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DIE LINKE … wirklich saft- und kraftlos?

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 31. Mai 2016

Gysi nach klaren Worten kritisiert

Gregor Gysi 2007-05-10-2.jpg

Parteichef Bernd Riesinger hat die Kritik von Ex-Fraktionschef Gregor Gysi zurückgewiesen. Dieser hatte die Linkspartei als „saft- und kraftlos“ bezeichnet. Der Parteichef meinte, er sei voll motiviert und könne deshalb mit Gysis Kritik nicht gemeint sein.

Die beiden Fraktionsvorsitzenden hatten die Bemerkung zum Zustand ihrer Partei als ungerecht- fertigt von sich gewiesen. Die Fraktionsvorsitzende ist offenbar  der Meinung, Gysi sollte sich  zurückzunehmen, nachdem er das Ruder übergeben hat.

Unstrittig ist: Wagenknecht hat Gysi beerbt.  Durch die Wahl des immer gleichen Personals in Parteivorstände hat DIE LINKE ihr wahres Gesicht gezeigt.

Wer nur vom Rechtsruck redet, aber vom realen Unheil schweigt, der lenkt nicht nur ab, er überlässt

der AfD ein Feld, auf dem die AfD mit Erfolg ackern wird.

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Grafikquelle    :   Gregor Gysi, Fraktionsvorsitzender der Linkspartei im Deutschen Bundestag, bei einer Wahlkampfveranstaltung zur Bremischen Bürgerschaftswahl 2007

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

23 Kommentare zu “DIE LINKE … wirklich saft- und kraftlos?”

  1. Zaunkönig sagt:

    Die Aussage Riexinger strotzt nur so von Arroganz.

  2. Tom Menkar sagt:

    Die Partei stinkt vom
    Kopf, sagt man in Nordeutschland,
    Wahlzettelschnee fällt.

  3. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Kritik an der AfD ist berechtigt.
    Sich aber nur mit denen beschäftigen, das bringt der AfD ganz viele neue Wähler.

    Sahra Wagenknecht über Gregor Gysi
    Wagenknecht erinnerte Gysi daran, dass er mit dem Rückzug von der Fraktionsspitze im vergangenen Jahr seine Führungsrolle aufgegeben hat. „Ich finde schon, dass man es auch ernst meinen sollte, wenn man mit viel Tamtam seinen Rückzug erklärt“, sagte Wagenknecht. „Es ist ja klar, dass das gewisse Konsequenzen hat.“

    Wie „ernst“ nimmt Ehegatte Oskar Lafontaine seinen Rückzug???!!! 🙂

    Lafontaine fordert Reaktion der Linkspartei

    http://www.ndr.de/info/sendungen/interviews/Lafontaine-Linke-muss-Sorgen-ernst-nehmen,lafontaine198.html

  4. Golgotha sagt:

    Viel Getöse um eine Partei, die ums Überleben kämpft.

  5. GuteMiene sagt:

    Die Menschen wird die drohende Armut stärker stören als rechter Populismus.
    Bis die Partei DIE LINKE das realisiert, ist es vermutlich zu spät.

    Der größte Fehler, den man im Frühjahr bei den Wahlen machte, waren a) die Spitzenkandidaten und b) das Draufdreschen auf die AfD.

    Auch ich verurteile die Tortenaktion. Sie ist falsch und feige. Was da im Brief drin steht ist allerdings inhaltlich auch nicht völlig daneben.

  6. Tacita sagt:

    Die linken Funktionäre kämpfen ab sofort um ihre privilegierten Jobs, die bei der Bundestagswahl in Gefahr sind 😉

  7. Schichtwechsler sagt:

    # 5 Frau Wagenknecht wird durch den Tortenwurf unnötig gestärkt…

  8. Schichtwechsler sagt:

    Altgediente Genossen wie Hans Modrow, einst Ehrenvorsitzender der vormaligen PDS, taten sich mit der revolutionären Lyrik der Parteispitze schwer: „Mit dem Gerede erreichen wir unsere Mitglieder nicht“.

  9. Schichtwechsler sagt:

    Riexinger würde gern die AfD „auf dem Müllhaufen der Geschichte verfrachten.
    Die Gewerkschaften gehören auch dort hin.

  10. C.Fleck sagt:

    #3 Warum bleibt uns dieser Typ nicht erspart?

    Oskar Lafontaine

    Ist nur noch Vorsitzender der Linksfraktion im saarländischen Landtag, wird aber trotzdem noch häufiger in Talkshows eingeladen, weil er unverändert gern populistisch argumentiert und zuspitzt. Das ist den Talkshow-Redaktionen augenscheinlich lieber als eine sachliche Debatte.
    Der 73-Jährige findet, dass der Zuzug von Flüchtlingen begrenzt werden müsse und hat es in dieser wie in anderen Fragen nicht so gern, wenn man ihm widerspricht.

    Im „Spiegel“ riet der Mann, der mit Wagenknecht in Merzig an der deutsch-französischen Grenze ein Haus bewohnt, seinem früheren Mitstreiter Gysi unlängst, doch bitte zu akzeptieren, dass er nicht mehr in der ersten Reihe stehe.

    Lafontaine jedoch nimmt selbst jede Gelegenheit wahr, Einfluss zu nehmen – entweder öffentlich oder dadurch, dass er mit alten Kampfgefährten in der Bundestagsfraktion telefoniert. Zweite Reihe ist auch nicht so sein Ding.

    http://www.berliner-zeitung.de/politik/parteitag-in-magdeburg-wie-sechs-politiker-die-linke-praegen-24131226-seite4

  11. Alternativer Linker sagt:

    # 9 Soso… Riexinger würde die AfD gern auf dem „Müllhaufen“ sehen.

    Auf dem Müllhaufen findet sich bestimmt auch ein Plätzchen für viele Gewerkschaftsfunktionäre.

    Lafontaine sollte bitte selbst akzeptieren, dass er auf Bundesebene selbst nicht mehr in der ersten Reihe steht. Im Saarland hat er doch genug zu tun!!!

  12. Freischwimmer sagt:

    Ohne Worte

    http://mediathek.daserste.de/extra-3/Linke-Der-Song-zur-Partei/Das-Erste/Video?documentId=35748608&topRessort&bcastId=23817212

  13. Hedwig Knorr sagt:

    Scheeeeeeeen

  14. Wolkenbruch sagt:

    Ab der 10. Min. wird’s lustig…

    https://www.youtube.com/watch?v=3e69BpHdRG4

  15. Exlinker sagt:

    Ich finde es richtig Klasse, dass sich alle wegen der AFD aufregen!!!
    Danke an alle linke Politiker die den Wahlkampf für die AFD jetzt schon einleiten und die AfD mit ihrem Gerede in die Schlagzeilen bringen.

  16. Alternativer Linker sagt:

    Eine Partei, die wegen der AfD keine Ruhe gibt und sich an der AfD abarbeitet.
    Eine Blöße sondersgleichen.

  17. Volkmar sagt:

    DieLinken sollten mal ihre grauen Zellen in Gang schmeißen, warum sie so viele Wähler und Wählerinnen an die AfD verloren hat.

  18. Hans Bauer sagt:

    #2
    Stinken tut es seit dem Zusammenschluss mit der WASG.

  19. Sindy Sauer sagt:

    #18

    ohne Worte
    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-9/13331028_10201704696255989_6979292782834612264_n.jpg?oh=ea276ea2776af96c822b6569d043d97b&oe=57C7C105

  20. Kumpel Frieder sagt:

    Habe manchmal den Eindruck, dass die Linke die Realität verpeilt.

  21. Regenbogenhexe sagt:

    Frau W. ist nicht kraftlos.

    Das Handelsblatt veröffentlicht regelmäßig eine Liste der bestverkauften Wirtschaftsbücher in Deutschland. Platz eins belegt zur Zeit das neue Buch von Sahra Wagenknecht. Reichtum ohne Gier.

    Auf Platz zwei folgt Carsten Maschmeyers Die Millionärsformel. Man sieht: Wenn der Deutsche es sich aussuchen könnte, er würde beides wählen: Millionär sein und dabei ein anständiger Mensch bleiben. Nicht nur eine Figur wie der zwielichtige Selfmade-Man Maschmeyer beflügelt die Fantasie der Leute, sondern auch die Gestalt der geheimnisvollen Linken Wagenknecht. Revolution hin oder her, auch der Buchmarkt ist nur ein Markt und der Kapitalismus kennt manchmal eine feine Ironie.

    https://www.freitag.de/autoren/jaugstein/die-geheimnisvolle

  22. Waldschrat sagt:

    Die Linkspartei rechtfertigt Sozialkürzungen von Rot-Rot in Berlin

    Harald Wolf, ein ehemaliges Mitglied der pablistischen GIM und danach der Alternativen Liste (später Grünen) in Berlin, war Wirtschaftssenator der rot-roten Koalition von 2002 bis 2011 und in dieser Eigenschaft einer der Hauptorganisatoren der sozialen Angriffe auf die Berliner Bevölkerung. Heute brüstet er sich damit. „Die Sanierungsarbeit der rot-roten Koalition war erfolgreich“, schreibt er in seiner Bilanz.

    https://linkezeitungblog.files.wordpress.com/2016/06/wolfverarscht.jpg?w=645&h=925

    https://linkezeitung.de/2016/06/04/die-linkspartei-rechtfertigt-sozialkuerzungen-von-rot-rot-in-berlin/

    Kurz und bündig: Heuchelpartei.

  23. Kilius sagt:

    # 20
    Gesunder Menschenverstand wird bei den Linken als Rechtspopulismus hingestellt.
    Da wundert es wirklich nicht, dass der linke Einheitskäse den Wählern so langsam reicht!

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