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RENTENANGST

Angst und Denunziation

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 12. Juni 2014

Die Linke: „Ein Klima der Angst und Denunziation“

Von Halina Wawzyniak  – 12. Juni 2014

Ein durchgestochenes Personalpapier sorgt in der Linkspartei für heftige Debatten. Die Parteichefin Katja Kipping bestreitet jegliche Beteiligung. Halina Wawzyniak kritisiert nun die Diskussionskultur der Partei und greift die Parteivorsitzende scharf an

In der Linkspartei rumort es. Ein heftiger Streit über die innerparteiliche Kultur ist entbrannt. Auslöser war ein Artikel des Nachrichtenmagazins Der Spiegel unter dem Titel „Katja die Grobe“. Darin wird  aus einem Papier, das laut Spiegel aus dem Vorstandsbüro der Linken-Parteizentrale stamme, zitiert. Es wird davor gewarnt, den Mitarbeiterstab der Bundestagsfraktion als „Reste-Rampe“ für ausgeschiedene Bundestagsabgeordnete zu nutzen. In diesen Kontext werden unter der Überschrift „personelle No-Gos“ Steffen Bockhahn und Halina Wawzyniak namentlich erwähnt. Die Vorsitzende Katja Kipping hat mittlerweile einen Anwalt eingeschaltet und möchte nicht mehr mit dem Papier in Verbindung gebracht werden. Halina Wawzyniak ist nach der Veröffentlichung im Spiegel von ihrem Amt als stellvertretende parlamentarische Geschäftsführerin der Fraktion zurückgetreten. Sie begründete diesen Schritt mit einem „Bruch mit der innerparteilichen Kultur“. Bei Cicero Online kritisiert sie Katja Kippings Führungsstil und fordert eine Debatte über die Diskussionskultur in der Linkspartei

In hierarchisch organisierten Strukturen geht es immer um Macht oder  – um es nicht so martialisch klingen zu lassen – um Einfluss. Parteien sind hierarchisch organisierte Strukturen. Auch die Linke. Die Auseinandersetzung um Einfluss oder Macht ist nicht per se etwas Schlechtes. Wenn es darum geht, die günstigsten Ausgangsbedingungen dafür zu schaffen, dass die eigenen inhaltlichen Positionen in einer Organisation mehrheitsfähig werden, ist der Kampf sogar notwendig. Auch soweit es darum geht, an Macht und Einfluss viele partizipieren zu lassen, macht es Sinn, genau um diese zu streiten.

Kulturkampf um Macht und Einfluss

Quelle: Cicero >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber dielinke_sachsen

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109 Kommentare zu “Angst und Denunziation”

  1. K. Fichter sagt:

    Gute Mitglieder brauchen kein Papier um rechtens zu handeln während böse Mitglieder immer was finden um was aufs Papier zu schreiben …

  2. Schichtwechsler sagt:

    Denunziation …. Ursprung im Saarland !!!

  3. Schichtwechsler sagt:

    Keine neue Fakten, trotzdem lesenswert

    http://www.cicero.de/berliner-republik/linkspartei-wawzyniak-kritisiert-innerparteiliche-kultur/57740

  4. Frank Hof sagt:

    Frau Dagdelen, LINKE-Bundestagsabgeordnete, beleidigt andersdenkende Abgeordnete im Bundestag. Wer nicht ihrer Meinung ist, kann nur ein “ Verbrecher “ sein. Frau Kipping reagiert auf Kritik ebenfalls sehr gereizt, in Andersdenkenden sieht man oft Feindbilder. Die Mär von einer “ sozialen Partei „, also an die glauben wohl nur noch eingefleischte LINKS – Wähler. „Soziale Gerechtigkeit“, ein Begriff der von den meisten Genossen nur noch ausgenutzt wird, für die Sicherung von sogenannten „Pöstchen“ oder anderen Annehmlichkeiten. Dummschwätzerei (saarländisch ), bringt auch im letzten der alten Bundesländer kaum noch Prozente. Ein Beispiel für den saarl. Klüngel. Der RODENER ZOTTELBÄR (man weis wer gemeint ist, bei Josef und Maria ) nutzt dies schamlos aus. Über Jahre fährt er mit den selben Kumpanen auf Kosten des Steuerzahlers nach Berlin, es wird gut gesoffen und gefressen, kostet ja nichts. So etwas nennt man dann in dieser Partei noch “ Soziale Gerechtigkeit „.

  5. KATTSCHE sagt:

    HIER IST DIE INFO-HOTLINE DER LINKEN.

    WOLLT IHR BELOGEN WERDEN, DRÜCKT DIE EINS.
    WOLLT IHR ERFAHREN, WELCHE PAPIERE WIR NOCH UNTER VERSCHLUSS HABEN, DRÜCKT DIE ZWEI.
    FÜR SONSTIGE PHANTASTEREIEN DRÜCKT DIE DREI ODER BLEIBT IN DER LEITUNG BIS WIR EUCH AUF DER NO-GO LISTE HABEN.

  6. JohnnieWalker66 sagt:

    Ich wäre froh, wenn Menschen bevor sie die Tastatur bedienen, auch das Gehirn einschalten würden.

    http://www.tagesspiegel.de/downloads/10021214/1/PDF%20-%20No-Go-Papier%20aus%20der%20Linkspartei

  7. ex commandante OWL sagt:

    #4 Dagdelen sollte zur NO GO gemacht werden. Von den Wählern. Ungeheuerlich die Frau.

  8. AntiSpeichellecker sagt:

    Geschützt werden müssen u.a. Fabio De Masi.
    Sprachlos macht einem die Ausführung „Volker Schneider sollte unter keinen Umständen ersetzt werden“!
    Was hat das Schneiderlein schon großartiges geleistet? Ein Versorgungspöstchen, weil er in der WASG seine Wurzeln hatte?
    Ein absolutes NoGo ist die gesamte IGM-Seilschaft, angefangen von Ernst über Ulrich bis Bierbaum.

  9. Regenbogenhexe sagt:

    JSB auf Facebook vor 16Std.
    Meine no-go-Liste ist kürzer: Diether Dehm

  10. Albert sagt:

    #8
    Es gibt wirklich viele Leute, die ersetzbar sind – das trifft auch auf Riexinger zu.
    Sein Auftreten auf dem Landesparteitag in Landstuhl, um einen Gewerkschaftler (IG-Metaller) an die Spitze des Landesverbandes zu bringen, einfach nur abstoßend.

  11. Freischwimmer sagt:

    Wer nicht spurt, der fliegt. Nicht offen, sondern klammheimlich durch Gerüchte, üble Nachrede, Verleumdung, gegen die sich die Betroffenen meist nicht wehren können.

  12. Karl Napp sagt:

    Denunziation? Beispiel gefällig? Antispeichellecker: „Sprachlos macht einem die Ausführung “Volker Schneider sollte unter keinen Umständen ersetzt werden”!“

    Was steht tatsächlich im sog. No-Go-Papier? „Leiter BLK (Volker Schneider) kann bleiben; auf keinen Fall sollte er durch Versorgungsfälle wie u.U. Steffen Bockhahn oder Halina Wawzyniak ersetzt werden“

    Interessant wie hier Denunzianten andere der Denunziation beschuldigen. 😉

  13. Hein W. sagt:

    Eines ist Fakt: ES IST EINE SCHWEINEREI, DASS SOLCH EIN PAPIER ÜBERHAUPT EXISTIERT!!!!!
    Wer maßt sich an, festzulegen, wer ersetzt werden muss und wer nicht!!
    WER??? Bildet sich ein, solch eine Macht zu haben, über Andere zu richten???
    Wer maßt sich an, Parteimitglieder als „Versorgungsfälle“ zu bezeichnen? Was ist das für eine Sprache? Wer entscheidet über diese „Versorgungsfälle“ ?
    Eine bodenlose Frechheit und MENSCHENVERACHTEND!
    Da kommt einem die Bohnensuppe von vorgestern hoch!

  14. David der Kleine sagt:

    @ Karl Napp
    Nur ein Beispiel?

  15. Tapfere Schneiderlein70 sagt:

    Er ist wieder da, wieder hier Karl Napp 😀

  16. Karl Schlag sagt:

    # 12

    Ich muss mal gerade Frust ablassen, vielleicht passt es nicht

    hier her, aber mir schwillt sowas von der Kamm.

    Interessant wie Denunziantentum „geschätzt“ wird.

    Stasi-Spionin Ruth Kampa wird Justiziarin bei den Linken

    *http://www.tagesspiegel.de/politik/heikle-besetzung-stasi-spionin-ruth-kampa-wird-justiziarin-bei-den-linken/9139038.html

  17. Michael Schillo sagt:

    Angst und Denunziation
    @
    Liebe Frau Wawzyniak,

    Das ist der selbstkritischste und ehrlichste Artikel von einer Linken, den ich je gelesen habe. Die einzig logische Schlussfolgerung aus Ihrer persönlichen Erfahrung kann deshalb auch nur der sofortige Austritt aus dieser extremen Gruppe sein.
    Wenn Linke schon von „Reste Rampen“ für ihre eigenen Mitglieder reden, dann stellen Sie sich mal vor was mit denen passiert, die von Anfang an nichts mit Linken zu tun haben wollten, falls diese Partei jemals an die Macht kommen sollte.
    Sagt Ihnen z.B. der Name Leon Trotzky etwas? Googeln Sie mal 😉
    Das ist noch keine 100 Jahre her….
    Mit Ihrem Artikel sind Sie jetzt eh bei der „Linken Elite“ durch und wohl auch ganz oben auf der „Schwarzen Liste“ und werden nicht mehr „gebraucht“…
    Übrigens ist Ihr Artikel genauso zutreffend für die extremen Rechten Gruppierungen….
    Wer nicht mitpfeift geht ab zur „Umerziehung“ oder Schlimmeres.
    (Siehe auch: Stalin’s Gulags oder Hitler’s KZ’s)
    Kleiner Tip:
    Immer mal wieder ab und zu ins Geschichtsbuch schauen…
    Es lohnt sich 😉
    Wie Rosa Luxembourg schon sagte:
    „Freiheit ist immer die Freiheit des Andersdenkenden“
    Linke/Rechte scheinen mit diesem Satz erhebliche „Probleme“ zu haben.
    Schmerzlichst, J.R.
    J.R. Smith
    USA
    12.06.2014 | 19:33 Uhr

  18. Peter Feuer sagt:

    Mich trifft der Schlag „Karl Schlag“ 🙂

    Kammschwellen ist hier volkommen erlaubt, denn mir schwillt er gerade auch.
    Durch diese Handlungen machen sie alles platt in der Partei. Egal ob so herum oder anders herum, ob Ost oder West.

  19. Achte Fliege sagt:

    Schön „Karl Napp“, freue mich, Sie hier wieder in unseren Reihen auf das Herzlichste begrüßen zu dürfen.
    Freue mich besonders auf eine aufregende und nette Zusammenarbeit im Sinne der Aufklärungsarbeiten über innerparteiliches Querulantentum und dessen zum Allgemeinwohl umfassende Abstellung.

    🙂

  20. AntiSpeichellecker sagt:

    # 12
    Wenn ich kritisiert werde, dann muss ich ja was richtig gemacht haben. Denn man greift nur denjenigen an, der den Ball hat 🙂

  21. Karl Napp sagt:

    Klar hast du was richtig gemacht, AntiSpeichellecker. Du hast eindeutig denunziert und dich dabei richtig schön erwischen lassen 😉 Ruf ziemlich ruiniert würde ich mal sagen 🙁

  22. Schöneberger sagt:

    Mensch Karl Napp, immer noch nichts dazu gelernt?

  23. Schöneberger sagt:

    # 21
    Denk an Deine eigenen Fehler 😉

  24. Helmut W. sagt:

    Als „Rechtsexperte“ und Mitglied einer „Filzokratie“ kann Karl Napp nicht anders!

  25. LinkerBremen sagt:

    Der Schutz von Volker Schneider ist nur folgerichtig: er hat schon zu Zeiten der WASG sich als lokales Schild und Schwert von Klaus Ernst und Co verstanden. Einen Soldaten der für einen kämpft, ersetzt man nicht.

  26. Lebacher sagt:

    ²LinkerBremen

    Volker Schneider wurde 2009 bedauerlicherweise nicht mehr in den Bundestag gewählt.
    Warum bekam nur V.S. eine Stelle in Berlin während Hans-Kurt Hill als Nichtgewählter aufs Abstellgleis kam?
    Der WASG-Mann Lafontaine hat wirklich alle integriert: Von KPF über AKL bis SL und Linksruck. Und nun ist der Scherbenhaufen da.

  27. Karl Napp sagt:

    Oh ja, sehr schöne weitere Beispiele für Diffamierungen, Hinterhältigkeiten und Halb- bzw. Unwahrheiten. Schöneberger meint: „Mensch Karl Napp, immer noch nichts dazu gelernt?“ Soll wohl heißen, Karl Napp dieser Unbelehrbare. Unbelehrbar? Wieso? Scheißegal! Begründung? Vielleicht: „Denk an Deine eigenen Fehler?“ Welche? Ist doch egal, Hauptsache ein bißchen mit negativen Unterton rumgeblubbert. Faktenfrei, aber vielleicht trifft man ja die Emotionen.

    Noch besser, Lebacher: „Warum bekam nur V.S. eine Stelle in Berlin während Hans-Kurt Hill als Nichtgewählter aufs Abstellgleis kam?“ Glatt gelogen, auch Hans-Kurt Hill arbeitete von 2010 bis 2013 für die Bundestagsfraktion. Den Honorarvertrag erhielt er meines Wissens sogar auf direkte Intervention von Oskar Lafontaine. Fakten? Spielen keine Rolle. Lügen, lügen, Gerüchte streuen und diffamieren, aber sich dann hier als Hüter politischer Moral aufspielen!

  28. Hein W. sagt:

    Alle die jenigen, welche zur Hülzweilerveranstaltung 2010 (Öffentliche an den Pranger Stellung von Parteimitgliedern der Linken Saar) geschwiegen haben, sich nicht um deren Verhinderung eingesetzt haben, eventuell das Feuer in Vorfeld schürten…etc, sollten schön den Ball flach halten.

    Diese Veranstaltung war ein Maßstab der Verderbtheit in dieser Partei.

    Ist das nun auch ein Gerücht „Karl Napp“ oder ist dies ABSOLUTE REALITÄT gewesen?
    Wer log denn damals bis sich die Balken bogen?

  29. Albert Sch. sagt:

    Unterschied zwischen Honorarvertrag und Festanstellung scheint nicht allen bekannt zu sein 😀 !

  30. Karl Napp sagt:

    #28 So, so, und was habe ich mit der „Hülzweilerveranstaltung“ zu tun?

    #29 Ob ich drei Jahre mehrere Tausend EUR monatlich im Rahmen eines Honorarvertrages (juristisch gesehen ein Werkvertrag) oder im Rahmen eines Arbeitsvertrages verdiene, macht hinsichtlich der unwahren Behauptung, Hans-Kurt Hill sei aufs Abstellgleis geschoben worden, kaum einen Unterschied 😉
    Aber damit haben wir ein weiteres hier weit verbreitetes Mittel der Verschleierung der Wahrheit zum Zwecke der Diffamierung: Zünden von Nebelkerzen. Danke für dieses sehr schöne Beispiel Albert Sch.

  31. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Karl Napp“ treibt „Analyse der Gegenkräfte“ GRÖÖÖHL!

  32. No Linker sagt:

    Wenn sich hier ein angebliches linkes Parteimitglied über „Diffamierung, Zünden von Nebelkerzen“ oder ähnliches äußert, bekomme ich eine Hals.
    „Verscheleierung der Wahrheit“ aaach, neee. Da gibt es doch Großmeister innerhalb dieser Partei und menschenverachtende Taktiken wurden und werden immer noch benutzt, um unliebsame Kritiker zu deffamieren.
    Da gibt es genug Tatsachen und Beweise und Erlebnisse, die Bücher füllen könnten.
    Eines ist auch absolut, dass viele Parteimitglieder bei Schweinereien den Mund gehalten haben, obwohl sie gesehen haben, dass dies zum Himmerl stinkt.

  33. Hein W sagt:

    #Karl Napp

    Zu tun damit vielleicht nichts. Aber es haben alle Linken im Saarland gewußt und viele bereits im Vorfeld, was da passieren wird.

  34. Robert Stern sagt:

    Gedächtnislücken auffrischen:

    http://blog.wawzyniak.de/wp-content/uploads/2011/03/Zur-Satzungswidrigkeit-der-Satzung-Saarland-.pdf

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/192366.sollte-parteischaedigendes-verhalten-in-der-linken-per-satzung-geahndet-werden.html

  35. Maggi Lyoner sagt:

    „…zulässige Ordnungsmaßnahmen…“ ????

    Wie sollten die denn aussehen???? Frauen bekommen 5 Peitschenhiebe und Männer 10 🙂
    Oder 0,50 Cent in die Parteikasse einzahlen?

    Schon die Ausdrucksweise läßt einen gruseln. WAs bilde die sich in, wer se sin.

  36. Niclas Haverland sagt:

    Der Geschäftsführende Parteivorstand tauschte sich zu den auf dem Parteitag der LINKEN im Saarland beschlossenen Änderungen der Landessatzung aus und verständigte sich darauf, dazu in der nächsten Sitzung des Geschäftsführenden Parteivorstandes noch einmal eine begrenzte Debatte zu führen. Vor allem soll es darum gehen, mit welchen Aktivitäten der Geschäftsführende Parteivorstand zur Versachlichung der Debatte und zur Verständigung zwischen den unterschiedlichen Positionen beitragen kann.

    http://www.die-linke.de/partei/organe/parteivorstand/parteivorstaende-archiv/parteivorstand-2010-2012/von-den-sitzungen/sofortinformation-sitzung-des-geschaeftsfuehrenden-pv-am-29-november/

  37. MeineMeinung sagt:

    Nur so nebenbei:

    Lafontine hat seinerzeit als Ministerpräsident ein ziemlich rigides und umstrittenes Pressegesetz durchgesetzt.

    Die auf dem LPT fast einstimmig beschlossene Satzungswidrigkeit war mit Sicherheit nicht die Idee des verstorbenen Landesvorsitzenden.

  38. Nachdenker sagt:

    Auszug: Wie dem auch sei. Für den Geschäftsführenden Parteivorstand habe ich unmittelbar nach der Beschlussfassung der Saarland-Satzung und nachdem ich zunächst gegenüber Heinz Bierbaum und dann im GfPV meine Position deutlich gemacht habe ein Gutachten: Zur Satzungswidrigkeit der Satzung Saarland erstellt (hier noch von der alten Formulierung “parteischädigendes Verhalten” ausgehend), welches ich bislang nicht veröffentlicht habe. Wenig später fand eine kurze Beratung im GfPV statt, mein Gutachten wurde mit einem aus dem Saarland gekontert, eine weitere Aussprache fand zunächst nicht statt, sondern erst in der Sitzung des Geschäftsführenden Vorstandes in Stuttgart Dezember 2010. Zumindest den Hinweis, dass im GfPV darüber gesprochen wurde könnte auch Genosse Linsler nachlesen, zum Beispiel in der Sofortinformation der Sitzung des GfPV vom 29. November.

    Die Saarländer haben mit einem Gutachten gekontert!

    Welchen Parteienrechtler haben die Saarländer konsultiert?
    Weiß da jemand Näheres?

  39. Suzie Wong sagt:

    Vielleicht die wissenschaftlichen Mitarbeiter der Fraktion im saarländischen Landtag?

  40. Ellen Detemple sagt:

    # 36
    Es ist lustig, was bei den Linken alles auf dem Papier steht.
    Umgesetzt werden „Zersetzungspapiere“ wie z.B. „Analyse der Gegenkräfte….“

  41. Michael Schillo sagt:

    Supertolle Idee

    https://scontent-b-lhr.xx.fbcdn.net/hphotos-xpf1/t1.0-9/10341676_10204039673495104_5814186234949267069_n.jpg

  42. Dr. A.R.Schloch sagt:

    Kommentar 30
    Aus einer Frage eine Behauptung zu konstruieren, kann ja nur einer tun, der vorsätzlich und böswillig verleumden will.

  43. Headhunter sagt:

    Was passiert, wenn man falschen Linken 😉 auf die Füße tritt, zeigt der Fall Gilla Schillo.

  44. ex commandante OWL sagt:

    #43″Falsche Linke“ = richtige Rechte?

  45. Klappergrasmücke sagt:

    Linke fordert
    Hindenburg soll kein Ehrenbürger mehr sein

    http://www.berliner-kurier.de/leute/linke-fordert-hindenburg-soll-kein-ehrenbuerger-mehr-sein,7169134,27489904.html

    Ach Gottchen, sonst haben die keine Probleme?
    Es gibt noch viel mehr, auf die Berlin nicht stolz sein kann. Dazu braucht man keine 100 Jahre zurückzublicken.

  46. Nana sagt:

    Mit einem Werksvertrag fährt Arbeitgeber immer besser. Er braucht keine Arbeitgeberanteile abzuführen.
    Ein Befürworter von Werksverträgen scheint offensichtlich Kommentator Karl Napp zu sein.

  47. Jungspund sagt:

    O.K. Ich studiere und habe noch keine Berufserfahrung vorzuweisen. Wenn ich mir aber vorstelle irgendwann für eine Partei arbeiten zu sollen müsste ich meine Eltern im Nachhinein um Vergebung, für das heraus geschmissene Geld meiner Ausbildung bitten. Für eine Partei arbeiten? Dann schon eher für die Mafia.

  48. Ella Grimmelwiedisch sagt:

    Ich habe mich in den letzten Tagen mit dem „Papier NO-GO“ befasst. Unglaublich: Rufmord als Mittel der Kritik…

  49. [bremer] sagt:

    Im Papier wird vorgeschlagen jemandem zu behalten, der woanders schon „verbrannte Erde“ hinterlassen hat.

  50. ex commandante OWL sagt:

    #49 m.a.w., er hat seine Eignung bewiesen. Was ist daran schlecht?

  51. Heinz Günther sagt:

    # 50
    Eignung bewiesen? In welcher Art und Weise?

  52. ex commandante OWL sagt:

    #51 Eignung für die Linke. So wie wir sie lieben. Und hier immer wieder loben.

  53. Blue Eyes sagt:

    Die nächste Revolte

    Die Parteichefin sieht sich als Opfer übler Durchstecherei eines Papieres

    http://www.general-anzeiger-bonn.de/news/kommentare/Neue-Querelen-bei-der-Linken-Die-naechste-Revolte-article1377247.html

  54. Circe sagt:

    # 39
    Gut möglich.
    »Einige sind sich zu nichts zu schade und werden beim Lügen nicht mehr rot«

  55. Adelade sagt:

    # 54

    Die wurden beim Lügen noch nie rot 🙂

  56. Harald Niewtor sagt:

    # 53
    KK soll mal die Verfahrensakten der Schiedskommission Saar „studieren“, was da alles „durchgestochen“ wurde, um aus Opfern Tätern zu machen oder aus zahlenden Mitgliedern nichtzahlende!Mitglieder.
    Unverständlich, dass die Opfer von Denunzierungen immer noch nicht ihr Schweigen brechen.
    Dass in einer Partei, die sich so solidarisch gibt wie die LInke überhaupt solche Papiere existent sind, ist sehr sonderbar. KK hat ein feines Ablenkungsmanöver gestartet, um die Heuchelei der Partei zu kaschieren.

  57. ex commandante OWL sagt:

    #55 Wie auch? Die sind doch schon rot.

  58. Kegelschnecke sagt:

    Noch immer gilt, was Gysi seiner Partei auf dem Göttinger Parteitag attestiert hat: Es herrscht Hass untereinander.
    Die „da oben“ in der Linke waren noch nie so weit von der Basis entfernt wie heute.

  59. Peter Pinkelpott sagt:

    Verfahrenseinstellung gegen Ramelow aufgehoben

    Streit um die Anwaltskosten nach Verfahren wegen Anti-Neonazi-Protest / Linkenpolitiker: »Es geht mir nicht ums Geld, es geht um Gerechtigkeit«
    http://www.neues-deutschland.de/artikel/936316.verfahrenseinstellung-gegen-ramelow-aufgehoben.html

  60. primavera sagt:

    @ P.Pinkelpott Ich verstehe jetzt nicht, was dieser Link zu B. Ramelow mit dem Klima innerhalb der Linkspartei zu tun hat.Ramelow hat völlig richtig gehandelt, es kann nicht angehen, dass legitimer Protest gegen Nazis kriminalisiert wird.

  61. Helmut W. sagt:

    # 59

    https://fbcdn-sphotos-e-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xaf1/t1.0-9/10475604_725367700838907_2017407880672995235_n.jpg

  62. primavera sagt:

    #61 Was Ramelow da macht, ist sein gutes Recht, wie es jedem zu Unrecht vom Staatsanwalt Angeklagten zu steht: Die notwendigen Auslagen des Angeklagten fallen der Staatsklasse zur Last.Auch dir und mir stünde dieses gute Recht zu. Es sei denn, wir sind der Meinung, dass der Protest gegen Nazis kriminell ist.

  63. Helmut W. sagt:

    # 62
    Mit jedem Protest kommt die NPD in die Medien, ohne dass sie einen Finger rühren muss. Eine Teilnahme an Gegendemos käme für mich daher nicht in Frage. Außerdem sind mir die vermummten linke Gruppierungen nicht geheuer.

  64. primavera sagt:

    #63 Mir sind gewisse Mitdemonstranten auch nicht ganz geheuer. Das ändert aber nichts an dem Recht gegen Nazis zu demonstrieren. Ob man damit der NPD nutzt oder schadet, ist eine Frage, die sich nicht leicht beantworten lässt.

  65. Hein W. sagt:

    Wozu soll ich Partei für Ramelow ergreifen? War er für uns da, als die „Linke Sekte“ innerparteilich Mobbing betrieb? Nein.
    Mehr habe ich dazu nicht zu schreiben und schuld sind immer die Anderen.

  66. Helmut W. sagt:

    Bodo R. ist für mich ein rotes Tuch.

  67. primavera sagt:

    #65, 66 Kommt doch mal nach Gütersloh, dann wird euch B.R. wie ein Lichtblick erscheinen, dass versprech ich euch. Da sitzen Leute wie der Sprecher Pusch, der Stalins Vorgehen im spanischen Bürgerkrieg für dessen größtes Vergehen hält, Lenin ist ein Vorbild. Also dagegen ist B.R. ein kleines rotes Tuch.

  68. Lebacher sagt:

    Können die vermummten Linken nicht mal ohne Randale auskommen?
    Nein, offensichtlich nicht. offenbar sind sie fanatisiert und gewaltbereit, dass sie durch gute Argumente nicht zu überzeugen sind, die Rechten politisch und nicht mit Gewalt zu bekämpfen.

    Wer selbst Gewalt gegen Rechte anwendet, ist von Rechten, die ihrerseits gegen Ausländer hetzen, nicht mehr zu unterscheiden.
    Es gibt nämlich keine gute oder schlechte Gewalt, sondern nur Gewalt, die inakzeptabel ist.

    30 vermummte Linke machen in Leipzig Randale
    Aktualisiert am Freitag, 20.06.2014, 06:39

    06:39 Uhr: Leipzig -Eine Gruppe von etwa 30 Vermummten aus dem linken Spektrum hat nach Polizeiangaben in Leipzig randaliert. Die Unbekannten hinterließen bei einer spontanen Demonstration am späten Donnerstagabend in der Karl-Heine-Straße Schäden im oberen fünfstelligen Bereich, wie die Polizei am Freitag mitteilte. Weil zahlreiche Anwohner den Notruf gewählt hätten, seien alle verfügbaren Polizeikräfte geschickt worden. Beim Eintreffen der Beamten waren die unangemeldeten Demonstranten laut Mitteilung bereits in kleinen Grüppchen in Nebenstraßen verschwunden. Weitere Vorfälle habe es danach nicht gegeben. Die Polizei ermittelt wegen Landfriedensbruch.

    http://www.focus.de/politik/deutschland/der-deutschland-ticker-frau-findet-fremden-dackel-auf-der-rueckbank-ihres-autos_id_3933329.html

  69. PDSler sagt:

    # 65
    Nix sagen, nix hören, nix sehen, wenn es an der Basis kracht; krachen tut es seit 2007.

  70. Opa Fielmann sagt:

    So begann das Spiel um die Macht…

    Napoleon und Lady Macbeth

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-85913017.html

  71. Hans Lang sagt:

    # 58
    Wahre Worte 😉

  72. Hans Lang sagt:

    Junge Union warnt vor linksextremer Gewalt

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/junge-union-warnt-vor-linksextremer-gewalt/

  73. Gegenlinkemachenschaften sagt:

    Habe mir alles hier reingezogen.
    Kann dies, was über die Linke geschrieben steht aus eigenem Erleben nur bestätigen.
    Schlimmer gehts nimmer.

  74. Piratenköpfchen sagt:

    #73
    Herzlich Willkommen

  75. Eike sagt:

    @73 Schlimmer geht’s immer.

  76. HeusweilerKäsköpfche sagt:

    Die boshafte, schäbige und feige, kleine Seele der Analakrobaten tut einem Leid….

  77. Dominik Roser sagt:

    Es ist echt sehr erschreckend, was Linke Spitzenpolitiker glauben, sich erlauben zu können.

  78. Schnepfe sagt:

    @ 76, 77

    Sie preschen stets mit ihren Argumenten an der Wahrheit vorbei und verkaufen wissentlich Unwissen für Wissen, um Andere in ein unrechtes Licht zu drücken.
    Unglaubwürdig.

  79. Addy6543 sagt:

    Wer Mist macht auf höherer Ebene wird gnadenlos belohnt.

  80. Ex-Mitglied sagt:

    Bestes Beispiel im Landesverband Saar die „Chinesenficker-Tante“.

  81. Saarbrigger Kligger sagt:

    # 78
    So ist es.
    Als in Berlin die „Lafo Maulkorbbeschlüsse“ verhandelt wurden, hat es mir den Magen umgedreht. Die Argumentationen des Vertreters des Landesverbandes (Jurist)einfach unterirdisch.

  82. Jemand sagt:

    @ 81

    Was hat der denn für eine Ahnung von linker Parteiarbeit? Wenn sich die Mitglieder dies gefalllen lassen??????

  83. AntiSpeichellecker sagt:

    Juristen sind allwissend 😉

  84. Regenbogenhexe sagt:

    Es geht munter weiter:

    Linken-Streit in Stralsund eskaliert
    Ein angebliches Bündnis mit der AfD sorgt für Unruhe im Kreisverband der Linken in Stralsund
    Linken-Landesvorsitzende Heidrun Bluhm verlangt von der Stralsunder Kreisverbandsvorsitzenden Marianne Linke eine Unterlassungserklärung. Es geht um den Vorwurf, die Linke offene Liste sei mit der AfD ein Bündnis eingegangen.

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/937983.linken-streit-in-stralsund-eskaliert.html

  85. Freischwimmer sagt:

    Neuerscheinung: „Die Linke. Willensbildung in einer ideologisch zerstrittenen Partei“

    http://www.juraforum.de/wissenschaft/neuerscheinung-die-linke-willensbildung-in-einer-ideologisch-zerstrittenen-partei-485029

  86. Luniz sagt:

    Zeig den Linken ihre Fehler und sie werden dich denunzieren!

  87. Luniz sagt:

    Linke und CDU verlieren in der Wählergunst
    Erfurt – Eine rot-rote Koalition nach der Landtagswahl am 14. September in Thüringen wird einer Umfrage zufolge wieder unwahrscheinlicher.

  88. excommandante OWL sagt:

    #87 Das ist aber traurig.

  89. Feuerabendteufel sagt:

    Mitglieder lernen nur langsam.
    Aber es werden immer mehr, die mitkriegen, was die „da oben“ wirklich wollen: Macht, Macht, Macht!!!

  90. Toni sagt:

    Wawzyniak blieb nach der Tagung in der Elbestadt dabei: Ihr persönliches Verhältnis zu den beiden Vorsitzenden Katja Kipping und Bernd Riexinger sei zerstört.

    http://www.tagesspiegel.de/politik/vor-landtagswahlen-im-herbst-die-linke-und-das-no-go-papier-unter-parteifeinden/10159726.html

  91. Toni sagt:

    Dieses Foto sagt mehr als tausend Worte…

    http://www.tagesspiegel.de/images/kipping-riexinger-foto-dpa/10159752/2-format530.jpg

  92. Toni sagt:

    Für das Papier „Analyse der Gegenkräfte“ hatte der
    „Sonderermittler“ (ich 😀 mich schlapp) offensichtlich keine Zeit oder keinen Auftrag?

  93. Rotkäppchen sagt:

    # 86
    In der Partei war ja Kritik von unten noch nie wirklich erwünscht.

  94. primavera sagt:

    @ Luniz „Die Partei, die Partei hat immer Recht“. Insofern ist jeder der Kritik übt, ein Verräter, Volks- und/oder Parteifeind, der den zuständigen Organen/Schiedskommissionen zu übergeben ist.

  95. Schichtwechsler sagt:

    # 94

    zuständig durch willfährig ersetzen 😉

  96. Birgit sagt:

    „Hugh“ der „Sonderermittler“ hat gesprochen…

    Fazit des Bundesgeschäftsführers der LINKEN, Matthias Höhn
    Der Bundesgeschäftsführer der LINKEN, Matthias Höhn, zieht nach seinen Gesprächen und seinem Bericht gegenüber dem Parteivorstand zu den Vorgängen um kompromittierende Papiere zu personellen Fragen das folgende Fazit:

    http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/artikel/fazit-des-bundesgeschaeftsfuehrers-der-linken-matthias-hoehn/

  97. Vessel sagt:

    Linke sieht sich durch Vorgänge um Strategiepapier beschädigt
    Vorstand berät auf Klausur über Affäre und Landtagswahlen
    Wenige Monate vor den Landtagswahlen in Sachsen, Thüringen und Brandenburg hat die Linkspartei eingeräumt, dass ihr die Vorgänge um das so genannte No-Go-Papier Schaden zugefügt haben. In dem Papier, das die Vorsitzende Katja Kipping in die Schlagzeilen gebracht hatte, seien personelle Fragen in „völlig inakzeptabler Weise“ besprochen worden, erklärte Bundesgeschäftsführer Matthias Höhn am Samstag nach Beratungen des Parteivorstandes zu den Vorgängen. Dies habe „dem Ansehen der Partei, namentlich des Parteivorstands und der Bundesgeschäftsstelle, geschadet“
    http://www.welt.de/newsticker/news2/article129833515/Linke-sieht-sich-durch-Vorgaenge-um-Strategiepapier-beschaedigt.html

  98. Opa Fielmann sagt:

    #96
    Diese Aussagen klingen relativ erfrischend, können mich dennoch nicht überzeugen.

  99. Opa Fielmann sagt:

    Prof. Heinz Bierbaum ist neuer Vorsitzender der Internationalen Kommission der Partei DIE LINKE und damit zuständig für die internationalen Beziehungen der LINKEN.

    Der Bundesvorstand wählte den parlamentarischen Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag bei seiner Klausurtagung in die neue Funktion. Bierbaum war bereits in den vergangenen Jahren als Vertreter des Bundesvorstands Mitglied in der Internationalen Kommission.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/

  100. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Ausschlussferfahren – meine Empfehlung—> die LSK Saar ist da vollkommen geübt, vorallem im Verdrehen der Tatsachen und Nichtsunternehmen in Sachen Schlichtung.
    Es sind schon andre wegen Pillepalle aus der Partei geflogen und vorallem wegen falschen Aussagen geübter Selektierer. 🙂

    Eine weitere Empfehlung meiner Seits—> die Durchführung einer Mitgliederversammlung a la „Hülzweiler“. Abstimmung über Antrag der Entfernung unliebsamer Mitglieder. Sie Saarlänner Linken sind im „Buhschreien“ absolut fit. 🙂

  101. Penny Black sagt:

    # 99

    https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xfp1/t1.0-9/10274020_519182458185908_2129364624284885244_n.jpg

  102. Geblubber sagt:

    # 98
    Weshalb wurde nicht ernsthaft der Versuch gemacht, die Drahtzieher ausfindig zu machen?
    Was bedeuten diese – im Ganzen recht verschleierten – Aussagen für die übrige Partei und ihre Basis? Wieso spricht der Bundesgeschäftsführer sowohl für seine Person wie für den ganzen Bundesvorstand?

  103. Albert S. sagt:

    Wo sind alle die PDSler geblieben, die sagten:

    NIE WIEDER SED

    NIE WIEDER STASI

    Sind die alle wirklich schon gestorben?

  104. Nobby sagt:

    # 99
    Nicht wenig…… trägt die Handschrift des IG-Metallers Prof. Dr. Bierbaum

  105. Spezi sagt:

    hmmmmmmmmmmmmmmmmmm

    http://blog.wawzyniak.de/parteivorstandssitzung-ii2/

  106. Heidi Schmelzer sagt:

    Es werden noch Mitwirkende gesucht für ein Video „supergeile linke Partei“ a la Friedrich Lichtensteins Clip.

    Bei Interesse Redaktion kontaktieren, welche Emails an mich/an das Team weiterleitet.

  107. paule sagt:

    Wieso sträuben sich mir beim Lesen des „Fazits des Bundesgeschäftsführers“ die Nackenhaare? Warum werde ich bei solchen Inhalten wütend?

    # 102
    Die verschleierten Aussagen sind einfach nur schleimig.

  108. Sania sagt:

    Die Basis wird „dumm“ gehalten.

    „Wo Unrecht zu Recht wird, wird Widerstand zur Pflicht.“ (Bertolt Brecht)

  109. Max sagt:

    # 100
    eine mit Stalinisten/Kommunisten und Gewerkschaftlern (ver.di) besetzte Kommission hat mehrfach ihre Fähigkeiten unter Beweis gestellt…

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