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Der Linke Zwergenkrieg

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 10. August 2015

Kulturkrieg in deutschen Gärten – Poolkiller und Zwergenmörder

Da machen sich, so wie es berichtet wird seit vielen Jahren Nachts über das ganze Land verstreut Einzeltäter auf den Weg um einen, wichtigen – Teil der Deutschen Kultur zu zerstören. Ausgangspunkt dieses zerstörenden Mob war angeblich Münnerstadt in Bayern und das bereits im Jahr 2009. So wie es im Moment aussieht machen sich einige Einzelne auf den Weg, Einzelteile aus der Deutschen Wohlstandsgesellschaft herauszubrechen.

Über Poolkiller und Zwergenmörder lesen wir hier und das eigentlich erstaunliche ist, dass aus all den immer zwangsläufig hinterlassenen Spuren keine Täter Habhaft gemacht werden können. So ist zu befürchten dass sich dieses Unwesen weiter ausbreitet und auch in einer schönen Nacht das Saarland erreichen wird. Gilt doch gerade dieses Ländchen an der französischen Grenze schon seit ewigen Zeiten als ein wahrer Hort, im besonderen, der politischen Gartenzwerge. Wir berichteten bereits einige Male über diese Tatsache.

Machte sich doch schon zu Urzeiten, kurz nachdem die SPD ausgebrannt war und einige Jahre später nachdem auch die letzten Rauchschwaden an nach Hamburg verweht waren ein kleiner Wicht auf, das Deutsche Präsidialreich zu erobern. Natürlich wurde er von diesem nordischen Riesen entsprechend zurechtgestutzt welcher dann später mit dem letzten Schluck aus der Pulle noch die nötige Kraft fand, den sicheren Hafen im Reich Putins zu erreichen. Basta hieß es da, du bleibst gefällig im Vorgarten stehen und versuchst mit deiner Mannschaft, uns die Franzmänner vom Hals zu halten

So war er denn dabei behilflich eine neue Partei auf die Beine zu stellen um, nach den Wahlen sieben ZwergeInnen in den Landtag entsenden zu können. Als Dankeschön aus Berlin dürfen nun Zwerge gebastelt oder auch gebacken werden, und an den Infoständen als Teil des Parteiprogramm „Das muss alles drin sein“ verkauft zu werden um mit diesen Erlösen die Schulden in Berlin zurückzuzahlen. Man wird nicht zulassen das ein Saarländer hier den Griechen macht.

Festgestellt haben wir aber auch dass sich gerade immer mehr AG’s im Saarland bilden welche die Partei nun endgültig zu zerreissen drohen. Vielleicht auch ein Zeichen dass die Zeiten von den Zwergen nicht richtig erkannt wurden und der Platz in der Sonne des Gartens faul und bequem macht, da die Arbeit nur vorgetäuscht wird. Möglich ist aber auch das neue Linke Götter gefunden und an die Front geschickt wurden. Verbreitet wird jedenfalls das es bald mehr Zusammenschlüsse zu AG’s aufzulisten gibt als Mitglieder zu zählen sind.

Jetzt werden sie wohl auf sich aufpassen müssen die Mama Hu, Dagmar, oder auch die schwarze Mamba wenn die Sieben so Tag und Nacht im Vorgarten herumstehen um mit Schaufel, Schubkarre oder Axt bewaffnet, gewisse politische Aktivitäten vorzutäuschen. Wurde doch bereits an anderen Orten versucht entsprechende Bürgerwehren zu mobilisieren der Zuspruch aber ausblieb, da Rentner und Arbeitslose noch  dazu verdienen müssen und keine Zeit verschwenden können.

Die Suche nach den Tätern wird unterdessen sicher fortgesetzt und hier und dort wird auch schon die Vermutung laut, dass die Vandalen als Linke Gesinnungstäter unterwegs sein könnten. Machen sie doch besonders häufig auf diese Missstände aufmerksam ohne jedoch ernsthaft Programme zum gegensteuern zu entwickeln. Im Oberteil ihres Kopfes scheint nicht gerade ihre Stärke angesiedelt zu sein und auch im Realen Sozialismus sollte schon ein gewisser Einkommensunterschied zwischen Herrschern und Beherrschten sichtbar bleiben?

So zerschlägt ein Gartenzwerg-Zerstörer im und am Oderbruch seit 2013 nachts mit einem Hammer die Gartenzwerge in den Vorgärten, wobei es sich stets um riesengroße polnische Billigimporte und nicht um deutsche Zwerge handelt. Hier ermittelt auch noch der Staatsschutz, denn man vermutet dahinter einen unverbesserlichen Stasimitarbeiter: Die DDR hatte nämlich ab den Fünfzigerjahren eine „Kampagne gegen den Kitsch“ gestartet, in der die Gartenzwerge und Schneewitchens sozusagen offiziell geächtet wurden. Die Stasi hatte Gespräche mit Verstockten zu führen und einige dieser Stasi Mitarbeiter sind heut noch in der LINKEN tätig.

Als Person ist das Schneewittchen natürlich immer eine gute Stichwortgeberin welches wir bis heute aber noch nicht im Saarland ausfindig machen konnten. Da die Zwerge an der Saar aber wohl  nach allen Seiten offen sind, was heißt das Mama Hu auch Papa Hu sein könnte, wie vielleicht bei Mutti ja auch niemand seine Hand in die Glut legt, werden wir unsere Suche intensivieren. Ist ja auch nicht so einfach wo die Äußerlichkeiten heute schon mit einigen Handgriffen schnell verändert werden können. Es müsste aber schon eine sehr aktive Person sein welche für den Umgang mit  Schaufel, Schubkarre oder Axt kaum Zeit haben dürfte. Na ja, vielleicht offenbart sich ja einmal einer der Zwerge inkognito ?

Kulturkrieg in deutschen Gärten – Poolkiller und Zwergenmörder

Helmut Höge

Planschbecken werden aufgeschlitzt, Gartenzwerge zerstört. Die Täter sind bislang unbekannt. Man fragt sich: Woher kommt der Hass?

Diese Anschaffungen im eigenen Garten deuten auf einen gewissen Wohlstand hin. So wie die Garten-Trampoline vor allem in den Eigenheimzonen der Berliner Randbezirke zu finden sind, gibt es in im Landkreis Bad Kissingen etwa, Wohngebiete, in denen auf jedem Grundstück ein aufblasbares Planschbecken steht. Hier wie dort gaben die Kinder anscheinend so lange keine Ruhe, bis sie alle ein eigenes Planschbecken oder Trampolin bekamen. Und die kinderlosen Nachbarn bald davon sprachen, dass sie in der „Trampolin-“ bzw. „Planschbecken-Straße“ wohnen würden.

Diesen kleinfamilialen Eigenheim- und Doppelhaushälfte-Bezirken wohnt ein Hang zur Homogenität inne. Und dabei gibt es immer einige, die sich dem verweigern, ja, die einen regelrechten Hass dagegen entwickeln. Wenn dieser unter Alkoholeinfluss oder starkem Stress ausbricht, dann kann es passieren, dass der oder diejenige sich dabei auf die Zerstörung von Trampolinen oder Planschbecken konzentriert – stellvertretend für die ganze Wohnanlage und alle Bewohner darin.

Die Süddeutsche Zeitung spricht in Bezug auf den unterfränkischen Planschbecken-Zerstörer von einem „Serienkiller“ und einem „Albtraum“ (für die betroffene Siedlung in Münnerstadt). Seit 2009 hatte der unbekannte Täter dort in jedem Sommer eine „Schneise der Verwüstung“ hinterlassen, bis auf den Sommer 2014, in dem es ruhig blieb. Man begann schon aufzuatmen und die ersten Witze über den „Pool-Killer“ zu machen, da schlug er erneut zu.

Ähnlich verhält es sich bei dem „Trampolin-Schlitzer“: Auch er hatte sein zerstörerisches Werk im vergangenen Jahr eingestellt, wie man in Frohnau und Umgebung hoffte. Sodass die davon Betroffenen schon daran gingen, sich im nächsten Baumarkt einen neuen Garten-Trampolin zu kaufen – auf Drängen ihrer Kinder wahrscheinlich und damit diese nicht immer in ihrem Zimmer hockten. Der Trampolin-Schlitzer ebenso wie der Pool-Killer soll männlichen Geschlechts und gut im Training sein. Da die Polizei in beiden Fällen im Dunkeln tappte, erwog man in Berlin wie auch in Bayern die Aufstellung einer nächtlichen Bürgerwehr. Mangels Rentnern und Arbeitslosen fand sich jedoch keiner, der die Zeit dafür hatte. Im Umkehrschluss könnte man vermuten, dass die Täter in beiden Fällen Rentner beziehungsweise Arbeitslose sind.

Der Staatsschutz ermittelt

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Author Joachim Hensel-Losch at de.wikipedia

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