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Delegiertenwahlen an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 19. November 2014

Nachzählung vom den Linken des KV Saarbrücken

Eine Hilfe für den nächsten Versuch ?

Ist es nicht seltsam wenn öffentliche Parteiveranstaltungen, in diesem Fall die der LSK, in den Räumlichkeiten des Landtages tagen, was heißt -„Fremd“- benutzt werden. Bedeutet das nicht auch dass selbst Schiedskommissionen nicht einmal zwischen „Mein“ und „Dein“, sprich Steuerzahler und Parteikasse unterscheiden können?  Wenn schon selbsternannte Parteirichter nicht diesen geistigen Horizont erreichen, was kann denn dann von Stimmzettel Zählern erwartet werden? Die entsprechenden Protokolle findet ihr weiter unten.

 

Hier eine Erklärung zum Vorgang

Hallo liebe Genossinnen und Genossen,

ihr habt ja wohl alle die Einladung zum Delegiertentreffen bekommen. Da in dieser Einladung behauptet wird, eine frühere Einladung sei wegen einer Anfechtung nicht möglich, möchte ich euch kurz über den tatsächlichen Sachverhalt aufklären. Natürlich bin ich morgen auch selbst anwesend, falls dazu noch Fragen sind.

Ich habe die Nachzählung der Delegiertenwahlen am 03.11. beantragt, sowohl der Versammlungsleiter Prof. Bierbaum, als auch der Kreisvorsitzende Lothar Schnitzler habe mir per Mail am gleichen Tag mitgeteilt, dass sie dies unterstützen. In einem Telefonat mit Lothar Schnitzler am gleichen Tag wurde mir gesagt, der Weg zur Nachzählung ginge nur über eine Anfechtung, dies habe er im Gespräch mit dem Vorsitzenden der LSK erfahren. Daraufhin habe ich bereits am 4.11. diese Anfechtung eingereicht.

Der Kreisvorstand hat weder zum ersten Termin am Freitag 7.11. noch zum 2. Termin 10.11. die Stimmzettel der LSK zur Verfügung gestellt. Dies trotz eines Beschlusses der LSK (beigefügt). Beim ersten Termin waren sowohl der Kreisvorsitzende Lothar Schnitzler als auch Mike Botzet als verantwortlicher Leiter der Wahlkommission vom 2.11. anwesend.

Die Nachzählung hat sich daher wegen des Verhaltens des Kreisvorstandes derart verzögert und nicht wegen meines Antrages auf Nachzählung.

Das Ergebnis der Nachzählung ist ebenfalls beigefügt. Bei den Männern waren 76,5 % der Ergebnisse falsch. Mehrfach waren Abweichungen von 6 oder 7 Stimmen und sogar von 11 und 13 Stimmen pro Kandidat zu korrigieren!

Bei den Frauen waren 67,9 % der Ergebnisse falsch. Es gab auch hier Abweichungen von 9, 11 und sogar 12 Stimmen pro Kandidat.

 Bis morgen Abend

 Mit solidarischen Grüßen

Protokoll der Öffentlichen Sitzung

der Landesschiedskommission

am Freitag, 7. November 2014, 18:10 Uhr

im Sitzungssaal IV

im Landtag des Saarlandes

Franz – Josef – Röder – Straße 7 66119 Saarbrücken

>>>>> HIER <<<<<

Nachzählprotokoll für Gemischte Liste

>>>>> HIER <<<<<

Nachzählprotokoll für die Frauenliste

>>>>> HIER <<<<<

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Fotoquelle: Wikipedia – An abacus from a Danish elementary school. Early 20th century. {{PD}}

Ich, der Urheberrechtsinhaber dieses Werkes, veröffentliche es als gemeinfrei. Dies gilt weltweit.

56 Kommentare zu “Delegiertenwahlen an der Saar”

  1. AG Wahlanfechtung 2009 sagt:

    Die Desaster-Versammlung am 08.03.09 in Neunkirchen wurde auch von Prof. Dr. Bierbaum geleitet 😀

  2. Saarlandfan sagt:

    Wen wundert überhaupt noch was.
    Wie schon erwähnt, Brebach war ein Desaster und das als Einstand für den neuen Kreisvorstand, was danach folgte war nur noch übelst.

  3. Ein wahrer Linker sagt:

    Gesterm Abend, Jägersfreude, Treffen der Delegierten KV Saarbrücken, Daggis Märchenstunde.
    Schon seltsam, 1. Vorsitzende Loddar Schnitzler Krank, Stell. Vorsitzender J. Trenz krank, Kreisgeschäftsführerin Pies krank, Schriftführer Buwen krank…….

  4. Saarlouiser sagt:

    #2
    Brebach ist harmlos gegen das, was nach dem 08.03.09 in den Hinterzimmern ablief.
    Scheinst noch nicht lange in der Partei zu sein.
    Das Fieg’sche Meisterstück kann nicht getoppt werden.

  5. David der Kleine sagt:

    Schnitzler und Bierbaum gehören in die Wüste geschickt.

  6. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Darf man zu jemand, der nicht zählen kann, sagen, dass er nicht zählen kann und vermutlich an Dyskalkulie leidet?

  7. Pille Palle sagt:

    Die haben beim Zählen die Rosarote Brille auf und träumen von einem lukrativen Amt 🙂

  8. ist doch egal sagt:

    Ist doch prima, je bescheuerter die sich verhalten, je mehr davon öffentlich wird, umso schneller sind die weg vom Fenster.

    Hoffentlich streiten und kloppen die sich bei der Veranstaltung bis die Polizei gerufen wird, so wie einst in RLP. Mich würd es freuen und das „Niveau“ dieser Politiker (sorry für den Scherz) würde endlich der Realität entsprechen.

    Jeder gegen jeden, schön solidarisch.

  9. Ingo Engbert sagt:

    # 8

    Ganz wichtig. Schöne Fotos machen und schicken.

  10. Alles Käse sagt:

    hhaaaa haaaaha # 8

    Mit der Polizei sind die Saarlinken fix 🙂

    Nur, wie blamabel ist es dann, wenn die eigenen Genossen verhaftet werden oder unschuldige Bürger, die nur an einer Veranstaltung teilnehmen wollen.

    Dan kommen sie mit dem Slogan, die wollten nur pöbeln. Wie dämlich das ist, das wissen wir doch.

  11. Piratenköpfchen sagt:

    Achtung: Die ziehen alle Register der Diskreditierung.
    Eine Frau sticht da besonders hervor.

  12. Jürgen sagt:

    Die Abstrafung von Miss Horch + Guck geht runter wie Öl 😉

  13. Achdugrüneneune sagt:

    # 5
    In der Wüste sind sie (noch) nicht angekommen, aber auch nicht unter den Top 10 in der „Rangliste“.
    16. Rang für Schnitzel und Bierbäumchen nur 11.
    Das ist eine Überraschung.

  14. Saarlandfan sagt:

    @3
    Daggis Märchenstunde* trifft den Nagel auf den Kopf.
    Als erstes schon Hannelore Vadder versucht zu brüskieren, was gründlich misslang, die Empörung darüber war deutlich.
    Rein und raus geredet, auf konkrete Fragen nicht geantwortet, und als sie in die Enge getrieben wurde, den Raum verlassen…
    Der Stellvertreter* Meinerzhagen ein einziger Witz.
    Das ganze war eine Farce…

  15. Stefan Rieckenberg sagt:

    Die Linke ist für mich eine Sekte.

  16. Phil Schubert sagt:

    # 14
    Die „böse“ Hannelore Vatter hat ein beachtliches Ergebnis erzielt im Gegensatz zu Dagmar Trenz 🙂

  17. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Hööhhööö, lach mich schlapp.

    Die Wahllisten gehören doch in die „versiegelte Pappschachtel“. Die Wahlkommission und der gewählte Kreisvorsitzende haben geschlafen, scharrrrch. Wahlunterlagen sind immer beim Kreisvorsitzenden im Schreibtisch, Tresor oder unterm Bett zu lagern. Falls einer sie einsehen möchte, muss der KV sie zeigen, ohne Wenn und Aber. Kommt es zu einer Schiedsverhandlung, dürfen die Unterlagen nur im Beisein des Kreisvorsitzenden geöffnet werden.
    Saarlous ließ sie 2009 verschwinden, indem die Macher logen, bis sich die Balken bogen und sie der Protokollantin unterjubelten. Diese hätte, wenn sie die Unterlagen auch gehabt hätte, niemals öffentlich ins Web gestellt.
    Das Protokoll hingegen muss normaler Weise jdem Mitglied zugesandt werden.
    Saarlouis, die Linke hielt Protokolle hingegen stets geheim und es wurde den „Hülzweileraussetzigen“ unterstellt, Protokolle weiter gegeben zu haben- totaler Käse.
    Diese Öffentlichkeitsmachung der Listen wäre somit ein Grund, einen Mißtrauensantrag zu stellen. Gleiches Recht für ALLEEEEE!!!!

  18. Sandmännchen sagt:

    # 14
    In welcher Lokalität fand die Nachzählung am 16.11. statt? Rolandseck, Saarbrücken?!
    Wer von den LSK-Mitgliedern hat die Protokollführung übernommen?

  19. Terminator sagt:

    zu 18
    Der gesamte Ksv saarbrücken war Krank, Fieg hat alles im Alleingang beschlossen.

  20. elze knörz sagt:

    Die Durchsicht der Ergebnisprotokolle der Delegiertenwahlen in der Kreismitgliederversammlung von 02.11.2014 kann nicht unkommentiert bleiben:

    Auf den ersten Blick muss man sagen, dass die versammelten LINKEN nun scheinbar ganz (total) irr geworden zu sein scheinen?
    Das war wie im Osten zu besten STASI-Zeiten, da hat ja jeder auf jeden aufgepasst. Hier in Brebach hat scheinbar jeder einen jeden um seine Stimme beschissen.
    Oder war es wieder die Zählkommission, welche nur noch doofe, blöde und unfähige als Mitglieder hatte?

    Meine Meinung dazu ist klassisch: weder noch.

    Die Zähllisten der beiden Auszählungen vom 02.11. und dem 16.11.2014 und deren Vergleich miteinander zeigen einen Trend.
    Es gab offenbar in der Kreismitgliederversammlung 3 Fraktionen.
    Die erste Fraktion [A] ist die, deren Mitglieder bei schönem Wetter zum Spaziergang nach Silwingen fahren.
    Die zweite Fraktion [B] ist die, welche bei der Kandidatenaufstellung der Landesliste zur Bundestagswahl CKK verhindert hat.
    Die Dritte Gruppierung [C] ist harmlos, denn sie ist ohne eigenes Ziel und möchte einfach nur dabei sein.
    Grob kann man zur Zuordnung sagen, dass sich die Fraktion A aus denen speist, welche bei der Nachzählung Stimmen verloren haben.
    Fraktion B speist sich aus denen, die Stimmen hinzu gewonnen haben.
    Und die Freunde der Fraktion C kennt nun schon fast jeder, das sind die mit dem unveränderten Stimmenergebnis.
    Die Begründung dieser Einteilung kann man aus den im Folgenden beschriebenen fiktiven Abläufen ableiten.
    Spannend ist aber nun die Frage, wie die unterschiedlichen Ergebnisse zustande kommen konnten?
    Es gibt verschiedene Szenarien, mit denen man die Geschehnisse abbilden kann.
    Szenario 1:
    Die Stimmenauszählung am 02.11. war korrekt und spiegelte das Votum der Mitglieder wieder.
     Dann müsste die 2. Auszählung fehlerhaft sein.
    Szenario 2:
    Die Stimmenauszählung am 02.11. war nicht korrekt und spiegelte nicht das Votum der Mitglieder wieder.
     Dann wurde eine falsche 1. Auszählung durch eine 2. Auszählung korrigiert.

    Die Fraktionszuordnung kann man an den Zählergebnissen beispielhafter exponierter Personen festmachen:
    Trenz Jürgen [+13]
    Krämer Marlies [-12]
    Pfeiffer Illana [-11]
    Lutze Sabrina [+9]
    Krämer Ellen [+8]
    Schaumburger Thomas [+6]
    Bartenschlager Rosemarie [-6]

    Zur Erinnerung: Jürgen Trenz [+13] war überraschend bei der Listenaufstellung zur Bundestagswahl als Strippenzieher von TL aufgetreten.
    Marlies Krämer ist die glühendste Verehrerin von OLAF und tanzt schon auf dem Tisch, wenn der erst aus dem Auto steigt.
    Die Zuordnung der Riegenführer ist also eindeutig.

    Wie kann man nun die beiden Szenarien praktisch arrangieren und welches ist das wahrscheinlichere?
    Bei dem Szenario 1 wird möglicherweise auf dem Weg der Stimmzettel von der 1. Auszählung zur Nachzählung gemauschelt.
    Bei dem Szenario 2 geschieht das dann möglicherweise direkt bei der 1. Auszählung.

    Eine Umsetzung des Szenario 1 ist in der Praxis einfacher zu bewerkstelligen als das Szenario 2.
    Denn bei der ersten Auszählung sind viele Leute dabei. Die Zählkommission besteht mindestens aus 10 Leuten (die genaue Zahl kenne ich leider nicht). Erfahrungsgemäß sind in einer so großen Gruppe die beiden Hauptlager ausgewogen vertreten. Hinzu kommen noch die ganzen Beobachter (auch aus beiden Lagern), die der Auszählung beiwohnen und nicht zuletzt auch noch die Zeitnot.
    Eine kleinere Abweichung kann da ein Einzelner sicher auch noch platzieren, aber eine massiv fehlerhafte Auszählung ist da wohl eher unwahrscheinlich oder gar nicht möglich.
    Sie würde auch eine exakte Planung mit vielen Mitwissern bedingen.

    Bei dem ersten Szenario wird auch wie beschrieben ausgezählt. Danach kommen die Stimmzettel in zu versiegelte Umschläge, die wohl bei Landesvorstand hinterlegt werden sollten. Die hier entscheidende Frage ist, war das schon geschehen, oder wo waren die Stimmzettel bis zur 2. Auszählung?.
    Danach erfolgte durch die Landesschiedskommission im Beisein von Zeugen die 2. Auszählung.
    Nun, für jeden ist die Schwachstelle in diesem Ablauf erkennbar, der Verbleib der Stimmzettel zwischen den beiden Auszählungen.
    Hier könnte möglicherweise eine einzelne Person tagelang Zeit gehabt haben, auf die Stimmzettel bzw. Umschläge aufzupassen.

    Abschließend möchte ich noch sagen, dass mir keine der Fraktionen A und B in irgendeiner Form nahe steht.
    Überhaupt bin ich nicht Mitglied dieser an der Saar recht seltsamen Partei.

  21. Wolfram sagt:

    # 17
    Was sie der Protokollantin unterstellten, traf vermutlich zu 100% auf die Diffamierer zu.

  22. Saarbrigger sagt:

    Delegiertenliste des KV Saarbrücken:

  23. Sandmännchen sagt:

    # 19
    Nein! Das kann ich nicht glauben, dass Fieg alles im Alleingang beschlossen hat.

  24. Hubbe sagt:

    zu 20)
    Satire
    Könnte ja möglich sein, es gab zwei Listen, die eine mit den tatsächlich gewählten Mitgliedern, die andere im Vorfeld erstellten Wunschkandidaten?
    „Alles ist möglich, die Linke“
    🙂

  25. friitzje sagt:

    #23

    Der Fieg hatte nix zu entscheiden, der musste nur beim Zählen aufpassen.
    Ansonsten war wohl schon alles vorher geregelt.
    Siehe #20

  26. Heinrich sagt:

    @18
    Oder bei Martina Kien ;-).
    Denkbar wäre, dass Kien ihre Wohnung für das Treffen der LSK zur Verfügung gestellt hat. Wäre nicht das erste Mal.

  27. Silbermann sagt:

    Wo waren die Stimmzettel zwischen den beiden Auszählungen?

    Hammer!!!! 🙂

    Es gibt eine einfache Lösung: NEU WÄHLEN! Hier stimmt doch gar nichts und die Wahlordnung, Satzung, Parteienrecht sind vollkommen ausgehebelt worden.
    Neu wählen geht schon gar nicht, denn der Parteitag steht an.
    Noch eine einfachere Lösung wäre, die unmöglich gewählten Delegierten zum Parteitag nicht zuzulassen, denn dieses Wahl ist eine Farce.
    Wer geht nun am Parteitag in die Bütt und bringt dies zur Abstimmung? Sicher keiner, denn dazu haben sie keine „Eier in der Bux“ 🙂 und der Rest kapiert gar nicht, was geschah oder kennt die Gesetzlichkeiten nicht.
    Da wäre es noch einfacher die Kritiker zu entsorgen. Wie das geht, das kennen die MdL der Saarlinken am besten. Als Tagungsleiter könnte Schuuuumacher fungieren. Der kennt sich in Mitgliederentsorgung und Falschinfos verbreiten am besten aus 🙂
    Aleee Hopp und weiter so.

  28. Saarlouiser sagt:

    Noch besser kennt sich ein Jurist aus (angestellt bei der Linksfraktion) Der Mann echt was drauf ;-).

  29. Saarlandfan sagt:

    Für mich war das ganz klar ein Votum für den alten KV und Hannelore Vatter,
    zumal Jung mit seinem angekarrten Stimmvolk nicht anwesend war.
    Wie sehr es den neuen KV interessiert was die Deligierten wollen und wünschen, hat man gesehen bei der Einladung zum Deligierten Treff.

  30. Saarlandfan sagt:

    @ 20
    Die Zählkommission bestand nicht aus 10 Leuten, stellenweise sassen da oben nur 3 am Tisch. Die Wahlzettel konnten dem Kreisvorsitzenden nicht übergeben werden, der war schon weg.Vier andere sassen dumm rum ohne sich zu kümmern, was wohl angebracht gewesen wäre, einzig Bierbaum wollte für ein bisschen Ordnung sorgen.. na ja.. das sagt doch wohl Alles.

  31. Amadeus sagt:

    #28

    Ob die CDU oder die SPD so einen auch gebrauchen kann?
    Nach dem Untergang 2017 !

  32. Goldregen sagt:

    Bei den Saarlinken wird meist alles verharmlost, auch das tricksen.

  33. Rumpelstilzchen sagt:

    #31

    https://scontent-a-cdg.xx.fbcdn.net/hphotos-xaf1/v/t1.0-9/10556308_723834437688268_4876522766911210202_n.jpg?oh=cbfdc786650ff0e939294722367be9f8&oe=5492493E

  34. Rumpelstilzchen sagt:

    Bierbaumm wollte für ein bisschen Ordnung sorgen …

    https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-xap1/v/t1.0-9/10559902_714626238609088_4514822974200027927_n.jpg?oh=168c4ebe373a7e0497ee9fdf66335bce&oe=54789C83&__gda__=1416413279_0df017cbb5d62944d55687cb8b37084e

  35. Ein wahrer Linker sagt:

    @ 29:
    Ob es dem neuen KV so egal wahr wie die Delegiertenwahl ausfiel glaube ich nicht. Nur nach der Veranstaltung in der Breite 63 , wo Elke Ferner den Linken Winf. Jung arg zusammen faltete, ging bei einigen Bürgerarbeiter ( Busbegleiter ) ein Licht auf.
    Die lassen sich scheinbar nicht mehr für dumm verkaufen und haben den Braten gerochen, dass Sie nur benutzt wurden um Mehrheiten zu beschaffen. Der eigentliche Initiator dieser ganzen Campagne, Abwahl des Kreisvorstandes, Jürgen Straubi hat mann scheinbar vergessen, kein Platz im neuen Kreisvorstand und auch bei der Delegiertenwahl durchgefallen.Den Verrat liebt man, den Veräter nicht.

  36. Piratenköpfchen sagt:

    #30
    „die vier“ waren bestimmt Lippenleser!

  37. Waldschrat sagt:

    Absolut nicht nachvollziehbar, dass 46,2% der Mitglieder Oskars Sprachrohr vom Rotenbühlerweg ihre Stimme gaben. Es scheint tatsächlich Mitglieder zu geben, die so so dumm wie SchifferXXXXXXX sind.

  38. Bednarek sagt:

    Geht es in der Linken anders zu?

    TuS Riegelsberg – männl. C-Jugend 30:23

    Am frühen Sonntagmorgen fuhren wir zu einem Nachholspiel nach Riegelsberg. Dort mussten wir leider feststellen, dass sich die unsportliche Note aus unserem gewonnenen Hinspiel fortsetzte. War es damals noch der Trainer Helge Gilcher, der beleidigt den Handschlag verweigerte, so war es diesmal sein von den Riegelsbergern als Schiedsrichter benannter Vater Sigurd Gilcher, der willkürlich und hemmungslos Zeitstrafen und Siebenmeter gegen uns verhängte. Er schaffte es unsren Kreisläufer Leonard nach drei Zwei-Minuten-Strafen mit rot vom Platz zu verweisen. Leonard hatte bis dahin seinen direkten Gegenspieler gut im Griff. Ach ja, der hieß Eike Gilcher, und ist zufälligerweise sein Enkel.
    Proteste von der Bank quittierte er mit Rot für den Trainer und Gelb für den Betreuer. Insgesamt brachte es dieser Schiedsrichterdarsteller auf 9 Zwei-Minuten-Strafen gegen uns (Gegner Null) und auf 9 Siebenmeter gegen uns (Gegner 1).

    Der Handballverband, der gerne wegen jeder Unkorrektheit drastische Strafen verhängt, sollte überlegen, wie er solche Auswüchse an Willkür unterbinden kann.

    Übrigens: als faire Sportler und gute Verlierer, gingen wir selbstverständlich nach dem Abpfiff zu den (stets fair spielenden !!) Spielern der Heimmannschaft. (B.S.)

  39. rewe sagt:

    #37

    Bergleute, Bergleute im Vorruhestand, Bergleute im Ruhestand, das gesamte Spektrum von den Hütten und (ach ja) auch die Busfahrer sind bekannt dafür, dass sie nicht 3x hier gerufen haben.

  40. Nichtmitglied sagt:

    #38 wow bei der Schilderung und der Strafenzahl könnte man meinen der Gegner war Überherrn….die sind da ja bekannt für. Aber das gehört wohl in den Sportblog xd

  41. aldibe sagt:

    ich vermisse die Rechtsexpertin Mama Hu auf der Delegiertenliste

  42. Blähboy sagt:

    und ich die „superkluge“ Katja.

  43. Opa Fielmann sagt:

    Mama Hu: Intelligent, kompetent, verführerisch, attraktiv, mutig, modisch, reif. Eine Abwechslung zum alltäglichen Durchschnitts-Grau der Linken 🙂

  44. Junger Saarländer sagt:

    # 43

    Warum drückst Du Dich nicht deutlicher aus:

    Also, eine dunkelrote, überreife Tomate welche nur dazu taugt, die politischen Gegner zu bewerfen.

  45. Hader sagt:

    # 44

    Eine angeblich Oppositionelle aus der ehemaligen DDR würde niemals diese Eskapaden einer Linken unterstüzen. Niemals und niemals.

  46. Amadeus sagt:

    ich stelle mir gerade vor, wie das Feeling ist, wenn man in eine alte, glitschige, überreife Tomate tritt.
    Igitt !!!

  47. Albert S. sagt:

    # 44
    Haarscharfe Analyse!
    Eine Frau zu beschreiben, die drei Gesichter hat, ist ausgesprochen schwierig.

  48. Ein wahrer Linker sagt:

    @41:
    Birgitt Huoncker ist Mitglied des Landesvorstandes und somit automatisch Delegierte.

  49. Krümelmonster sagt:

    #48
    Wo ist nachzulesen, dass Mitglieder eines Landesvorstandes „automatisch“ Delegierte sind?

  50. friitzje sagt:

    #49

    Landessatzung §15 (1) a

  51. Otto Normalo sagt:

    @ 50 Fritzje

    Klar doch, Landessatzung 🙂

    Ungültig- widerspricht der Bundessatzung- die Nasen müssen ordentich genau so gewählt werden.

  52. Rumpelstilzchen sagt:

    # 51
    Die Argumentation der Obermarionette (leider hat er uns zu früh verlassen 🙁 ) laute an dieser Stelle: „Wir sind doch noch eine junge Partei“ und Prof. Dr. Bierbaum würde auf die „Tradition“ verweisen 😀

  53. friitzje sagt:

    #51

    Habe gerade in die Bundessatzung geschaut. Da gibt es nur die Vorgabe, dass der Landesparteitag als eine Delegiertenversammlung durchzuführen ist.
    Woher die Delegierten kommen, ist nicht geregelt.
    Jedoch, wenn man die Maßstäbe des Bundesparteitages anlegt, sind Mitglieder des Vorstandes nicht gesetzt.

    Randbemerkung:
    Laut Bundessatzung ist der Landesparteitag als Delegiertenversammlung durchzuführen.
    Wie war das bei der letzten Bundestagswahl bei der Aufstellung der Landesliste?
    Das war doch eine Landesmitgliederversammlung, oder täusche ich mich da?

  54. Leser sagt:

    In einer normalen vernünftigen Partei werden die Delegierten von der Basis gewählt. Erst wählt man aus den einzelnen OV Kreisedelegierte, dann in der Kreismitgliederversammlung Landesdelegierte und aus allen OV und Kreis Bundesdelegierte und das für zwei Jahre.
    „Fritzje“ schaue mal ins Parteiengesetz.
    Es muss ja demokratisch zugehen.
    Ein Landesparteitag betrifft alle Mitglieder. Sie hätten es gerne, wenn dort nur Delgierte fungieren. Da wäre die Demokratie vollkommen ausgehebelt- zum nachdenken.

    Wahlablauf- erst den Vorstand wählen, dann die Delegierten.

  55. Ella Grimmelwiedisch sagt:

    Bei der Kandidatenaufstellung für den Land- und Bundestag haben alle Mitglieder die Möglichkeit ihre Gunst/Stimme zu vergeben.
    Weil Oskar’s Kandidaten durchfielen,forderte sein Sprachrohr, die Versammlungen zur Kandidatenaufstellung auf Delegierten-Basis durchzuführen.
    Klar doch, 200 Delegierten sind besser zu instrumentalisieren als ca. 5-600 Mitglieder 😀

  56. friitzje sagt:

    #54

    Schau einmal, was CDU, SPD und sogar FDP machen?
    Da gibt es auf Landesebene nur Delegiertenversammlungen.
    Bei den beiden Großen sogar auf Kreisebene.

    Genau so steht es auch in der Bundessatzung der Partei >DIE LINKE<.

    Sicher ist es einfacher, eine Delegiertenversammlung zu beherrschen.

    Bei einer Mitgliederversammlung ist das vordergründig nicht so einfach, man weiß ja nicht wer kommt.
    Aber damit wird dem Unfug auch Tür und Tor geöffnet, es werden massenhaft zweifelhafte Mitglieder mit Bussen beigekarrt und wohlgesonnenen Tischen in der Versammlung spendiert man Speis und Trank, um diese zielführend bei Laune zu halten.

    Bei einer Delegiertenversammlung wird in der eigentlichen Versammlung (hier Landesparteitag) dieser Unfug ausgeschlossen, aber ….
    … der Unfug wird nur nach vorne verlagert und das Gemetzel findet dann in den Kreis Mitgliederversammlungen statt, in der die Delegierten erkoren (gewählt) werden.
    Siehe KMV SB am 2.11.2014.

    Das ganze Politik ist ein schmutziges Geschäft, in dem man die Dummheit von vielen hirnlosen ausnutzt.

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