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Das Generationen – Manifest

Erstellt von Gast-Autor am Freitag 8. November 2013

Neues vom Generationen – Manifest

Lange hatten wir von der Idee des Generationen-Manifestes nichts mehr gehört. Um so erfreuter waren wir, als uns nachfolgende Email erreichte. Ihr/Sie wissen nicht, was das Generationen-Manifest ist? Dann nachfolgend der Schnelle Link zum Generationen-Manifestes

Liebe MitunterzeichnerInnen,

lange haben wir nichts von uns hören lassen und es mehren sich die Anfragen, wie es denn nun weitergeht. Das wollen wir Ihnen/Euch heute gerne berichten:

Wir haben die letzten Wochen für 5 Dinge genutzt:

1. Auswertung aller Feedbacks von unseren Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern

2. Gespräche mit Vertretern der Wirtschaft

3. Gespräche im Kreis der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

4. Fundraising

5. Vorbereitung der Pressekonferenz

6. Ideen, Vorschläge und Pläne gesichtet, analysiert und auf ihre Machbarkeit getestet

1. Auswertung aller Feedbacks von unseren Unterzeichnerinnen und Unterzeichnern

Insgesamt haben wir über 10.000 schriftliche Feedbacks per Mail bekommen, einige hundert handschriftliche und tausende Facebook Mitteilungen nicht eingerechnet. Dieses Ergebnis überwältigt uns. Zeigt es uns doch wie fundiert, wie kritisch, wie positiv, wie engagiert und wie kreativ das Manifest aufgefasst, analysiert und angenommen wurde. Gerade auch darum ist es uns Verpflichtung, Ihre/eure Gedanken an die Verantwortlichen heranzutragen.

Näheres zu ihren Feedbacks finden Sie hier:

http://www.generationenmanifest.de/category/news/

2. Gespräche mit Vertretern der Wirtschaft

Am 9. September noch vor der Wahl fand ein vertrauliches Gespräch mit Vertreterinnen und Vertretern der deutschen Wirtschaft statt. Wir wollten prüfen und erfahren, was es bräuchte, um das Manifest auch für die Wirtschaft unterzeichnungsfähig zu machen. Das Gespräch hat uns in seiner Offenheit und seinen konstruktiven Gedankengängen sehr positiv überrascht und bis auf zwei Kritikpunkte (bei den Themen Staatsfinanzen und gesetzlichen Regelungen) sind wir uns sehr nahe gekommen.

Jetzt sind wir gespannt, ob und wie viele Unternehmen sich tatsächlich hinter das Manifest stellen werden.

3. Gespräche im Kreis der Unterzeichnerinnen und Unterzeichner

Am 15. September trafen wir uns mit einem Teil der Erstunterzeichnerinnen und Erstunterzeichner, um über die nächsten Schritte zu sprechen.

Zuerst einmal kann ich berichten, dass alle, wirklich alle der Initiatorinnen und Initiatoren wirklich überwältigt sind, von der Resonanz und unsere Initiative als großen Erfolg bewerten. Ein Manifest, das 10 Punkte umfasst und von 85.000 Leuten unterschrieben wird, ist eine klare Botschaft, die alle sehr ernst nehmen und über die wir alle sehr glücklich sind.

Bei unserem Treffen kamen wir überein, dass wir die Regierungsbildung abwarten wollen und dann das vorliegende Regierungsprogramm schon mal auf seine „Generationenverträglichkeit“ überprüfen werden. Wir haben außerdem verschiedene Möglichkeiten diskutiert, wie wir unsere Arbeit auf solide Beine stellen können, damit der Anfangsschwung nicht verloren geht.

4. Fundraising

All unsere Pläne, unsere kreativen Vorhaben, unsere Träume und Wünsche unterliegen in ihrer Realisierung unter anderem auch unserem finanziellem Kapital. Und so steht bei uns ebenfalls Fundraising ganz oben auf der to-do-Liste. Und somit jetzt ein paar Wochen der Gespräche und des „Klinkenputzens“. Gedrückte Daumen können wir gut gebrauchen.

Und natürlich weiterhin Spenden aller Art: Wir bereiten gerade unsere Pressekonferenz und einen Abschlussbericht für die Politik vor, und das mit ziemlich viel Aufwand. Jeder Euro hilft uns dabei, es besser zu machen. Spenden können Sie/ihr z.B. hier bei betterplace.org.

5. Vorbereitung der Pressekonferenz

Eine Pressekonferenz macht auch in Anbetracht der noch laufenden Koalitionsverhandlungen an dieser Stelle für uns erst im Januar Sinn. Ein langer Vorlauf, aber das gibt uns gleichzeitig die Gelegenheit alles perfekt vorzubereiten und auch die Presse mit ausreichend Planungsmöglichkeiten einzuladen.

Drücken Sie uns die Daumen, dass wir auf ein breites Pressecho stoßen.

6. Was sonst noch geschah und geschehen soll

Einige von Ihnen/Euch haben an unsere Abgeordneten geschrieben und spannende Antworten bekommen. Es wäre schön, wenn Sie auch weiterhin den direkten Weg zu Ihren politischen Mandatsträgern suchten, denn so bleibt das Generationenthema wach.

Wir sammeln weiter Unterschriften und hoffen, bis zum neuen Jahr die 100.000 vollzubekommen.

Ebenso freuen wir uns auch weiterhin über Zusendungen jeder Art. Auf Ideen und Pläne, Visionen, Träume und Wünsche. Freuen uns über kritische BeobachterInnen und aktive UnterstützerInnen.

So gab es zum Beispiel einen sehr schönen Vorschlag eines sehr aktiven Unterzeichnerin – der lieben Gaby – ein Benefizkonzert zu veranstalten. Diese Idee gefällt uns wahnsinnig gut (Danke für diese tolle Idee).

Wenn wir es irgendwie hinbekommen, soviel Geld einzusammeln, dass wir ein kleines Büro mit 2-3 Leuten finanzieren können, dann werden wir gerne versuchen einen Teil Ihrer/eurer zahlreichen Ideen aufzugreifen und umzusetzen.

In der Zwischenzeit laden wir Sie/Euch herzlich ein, uns auf Facebook und unserer Website zu folgen.

Jetzt wünschen wir Ihnen/euch erst einmal einen wunderschönen Herbst und wenn die „stille“ Zeit vorbei ist, dann geben wir wieder richtig Gas!

Ihr Generationen-Manifest-Team


Dieses „GASGEBEN“ möchten wir im Vorfeld unterstützen, indem wir diese Email an dieser Stelle veröffentlichen und herzlich darum bitten, diese Mail weiterzuverbreiten und bekanntzumachen.

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Grafikquelle     :      Christoph Krachten, Geschäftsführer der VideoDays

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