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 COVID-19 Impfungen

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 12. März 2022

  Wie viele Familienväter noch?
BVerfG: Entscheidung unter Unsicherheiten
, – nicht im Ausland

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Von Johannes Kreis

Zu dem Thema COVID-19 Impfpflicht möchten wir die Frage stellen: wie viele 33-jährige Familienväter noch?

„Er wollte sich vor einer Corona-Infektion schützen, doch die Impfung hätte ihn fast das Leben gekostet: Ein Vredener erlitt Tage nach der Injektion einen Schlaganfall – und kämpft nun mit den Folgen.“

Die Gruppe 30 – 40 Jahre ist durch COVID-19 nie gefährdet gewesen. Es gibt genügend andere Beispiele,

Reicht es für den Patientenschutz (besser Menschenschutz, denn alle diese Menschen waren gesund bzw. am Leben, bis sie sich impfen ließen), wenn man sich ewig weiter auf die Pöbeleien der Hausärzte verläßt?

„Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

Welche verlässlicher Aussagen zum Nutzen/Risiko Verhältnis der in 6 Monaten, ohne Langzeitstudien aus dem Hut gezauberten, weiterhin nur bedingt zugelassenen Impfsubstanzen gibt es überhaupt? Hier gilt das Motto „wer die Impfungen anzweifelt, fliegt raus“.

Warum empfiehlt die STIKO AstraZeneca nicht mehr zur Zweitimpfung?

Wie hat man das denn festgestellt?

Während im Ausland, mit genau denselben Fragestellungen zum Infektionsgeschehen, alle Restriktionen fallen, laufen wir weiterhin, wie die letzten 2 Jahre, unter der Pauschal-Legitimation des Bundesverfassungsgerichts „Entscheidung unter Unsicherheiten“.

Schaut man sich die Statistik-Katastrophen des RKI, des PEI und des verantwortlichen Gesundheitsministers Karl Lauterbach an, so drängt sich der Verdacht der Absicht auf, denn so bleibt man unter dem Schutzschirm des Bundesverfassungsgerichts.

So wird in Deutschland um jedes Quentchen Unsicherheit gekämpft, nicht, weil man sich eben nie 100% sicher sein kann, sondern um auch noch den letzten Euro aus dem Bürger herauszuholen.

Es wird auch noch das letzte Intensivbett ausgelastet, falls man es mangels Patienten nicht vorher abgebaut hat, um im Förderbereich von 75% Auslastung zu bleiben, oder falls man es nicht freihält, um an die Freihaltepauschale zu kommen. Das Ergebnis sind deutlich mehr Tote auf deutschen Intensivstationen als im Ausland.

„Das Ziel, die Überlebensrate von an COVID-19 erkrankten Patientinnen und Patienten durch den Einsatz eines innovativen, hoch technisierten Verfahrens zu verbessern, kann häufig nicht erreicht werden. Fragen wirft zudem eine erhöhte Sterblichkeit im internationalen Vergleich auf.“

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Kinder werden weiterhin sinnlos mit nutzlosen Maßnahmen gequält und für den Rest ihres Lebens geschädigt, um die Eltern bei der Stange zu halten,

„In einem offenen Brief an die Bundesregierung fordern Rüdiger von Kries, Epidemiologe und Mitglied der Ständigen Impfkommission (Stiko), und Peter Walger, Vorstand der Deutschen Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) ein Ende der „sinnfreien Maßnahmen“ an Schulen und Kitas.“

Aber die Gerichte klammern sich weiterhin an die Beschwichtigung des PEI und die Panikmache des RKI, beide disziplinarisch dem Herrn mit unklarem Gesundheitszustand, Karl Lauterbach, unterstellt.

Und weiterhin werden Meldungen zu als Inzidenzen deklarierten Meldezahlen verbreitet, die weder medizinisch noch statistisch irgendeinen Sinn machen,

Auch hier ist die Erkenntnis im benachbarten Ausland weitergediehen. Sobald man mit dem Testterror aufhört, fällt die sogenannte Pandemie ganz von selbst in sich zusammen. Aber, im Ausland verdienen die Hausärzte auch keine 250.000€ pro Monat an Impfungen.

„Das macht bei durchschnittlich 300 Impfungen täglich rund 64.000 Euro Honorar pro Woche – und pro Monat über eine Viertelmillion – abzüglich der Kosten für Personal oder Miete.“

Der deutsche Staat kann nicht auf Verdacht das Leben oder die Gesundheit seiner Bürger opfern, während man in ganz Skandinavien und mindestens 3 weiteren Ländern ohne Maske, ohne Zugangsbeschränkungen und ohne Impfpflicht auskommt. Letzteres ist auch eine Erkenntnis und die ist frei von Unsicherheit.

„Frankreich – In Frankreich wird das Vorzeigen des Pass vaccinal (Impfpass) ab dem 14. März weitestgehend wegfallen. Restaurants, Fern­züge, Kinos und Museen sollen dann wieder ohne Nachweis über Corona-Impfung, Genesung oder negativen Corona-Test besucht werden dürfen. […] Auch die Maskenpflicht in Innenräumen wird weitestgehend abgeschafft, nur im öffentlichen Nahverkehr soll sie bestehen bleiben.“

„Finnland – Am Dienstag, 1. März, hat Finnland die letzten Corona-Beschränkungen aufgehoben. Restaurants dürfen seither wieder normal öffnen – es gibt keine Einschränkungen bei Öffnungszeiten oder Anzahl der Gäste. Eine Maskenpflicht gibt es ebenfalls nicht mehr,[…].“

„England – Am 24. Februar hat England auch die letzten Corona-Maßnahmen aufgehoben. […] Schon Ende Januar hatte England weitestgehend die Corona-Regeln aufgehoben, seither gibt es keine Maskenpflicht mehr und der Impfpass ist keine Zugangsvoraussetzung mehr für Veranstaltungen und Discos.“

„Dänemark – Bereits am 1. Februar hat Dänemark als eines der ersten Länder nahezu alle Corona-Maßnahmen abgeschafft und den „Freedom Day“ gefeiert. Eine Maskenpflicht gilt seither nur noch im Gesundheitsbereich (also etwa bei einem Besuch im Krankenhaus) sowie an Flughäfen. Der Corona-Pass mit dem Nachweis von Impfung, Genesung oder negativem Test wird ebenfalls nur noch im Gesundheitsbereich benötigt. Alle anderen Einrichtungen sind geöffnet wie vor der Pandemie auch – ohne Einschränkungen.“

„Norwegen – Seit dem 12. Februar gibt es in Norwegen keine Corona-Regeln wie Maskenpflicht oder Social Distancing mehr. Ein Impf- oder Genesenennachweis muss nicht mehr vorgezeigt werden.“

„Schweden – Schweden hatte ohnehin weitestgehend lockere Corona-Regeln, so war das Land auch eines der ersten, das die nahezu komplette Abschaffung der Maßnahmen verkündet hat.“

„Island – Am 25. Februar hat Island die Corona-Beschränkungen sowohl im Inland als auch bei der Einreise aufgehoben. Eine Maskenpflicht gilt nicht mehr, […]“

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Gewaltverbrechen sind von Amts wegen zu verfolgen, dazu bedarf es keines privaten Klägers. Wann eröffnet endlich der erste Staatsanwalt ein Strafverfahren wegen des Verdachts der schwereren Körperverletzung oder des Todschlags gegen die Rädelsführer und Profiteure dieses Wahnsinns?

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Grafikquellen      :

Oben          —       CDC champions a One Health approach, encouraging collaborative efforts to achieve the best health for people, animals, and the environment. Photo credit: Awadh Mohammed Ba Saleh

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