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COVID-Ahnungslosigkeiten

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 13. Januar 2022

COVID-19 – die bewusste und absichtliche Ahnungslosigkeit

Els Caballets of Olot 2008.jpg

Haben sich diese Steckenpferd-Reiter ihre Schwerter von der STIKO ausgeliehen?

Von Johannes Kreis

wir möchten einige Anmerkungen zu den diversen Beschwerden machen, die seit 2 Jahren geäußert werden, nämlich es gäbe keine ausreichenden Daten zu COVID-19 oder den Maßnahmen.

Das ist Unsinn. Aber die Daten widersprechen sowohl der Story von dem Killervirus als auch der Lüge von den sicheren Impfstoffen. Seitens einiger Gesundheitsexperten scheint es Usus zu sein, alles und jedes in Zweifel zu ziehen, um dann diese Zweifel zugunsten der Mächtigen auszulegen.

Hier nun die Daten, die einige Gesundheitsexperten bislang nicht gefunden zu haben scheint. (Dieses Problem teilen sie mit sämtlichen deutschen Gerichten.)

a) Fehlende Überlastung der Krankenhäuser und Intensivstationen

Zunächst der erneute Hinweis auf den seit 2 Jahren normalen Krankenstand in Deutschland, tendenziell sogar niedriger als normal. Es ist ausgeschlossen, dass bei einem Erreger, der in der Mehrzahl zu schwachen oder gar keinen Symptomen führt (Ischgl Phänomen), die Krankenhäuser überlastet sind, wenn der Krankenstand nicht einmal über normal liegt.

Der Krankenstand war in 2020 insgesamt gesunken und COVID-19 spielte bei den Krankmeldungen eine untergeordnete Rolle,

Covid-19 spielt eine eher untergeordnete Rolle – Die Krankschreibungen aufgrund der Diagnose Covid-19 spielen eine eher untergeordnete Rolle im Vergleich zu den anderen Erkrankungen. Deutschlandweit verzeichnete die TK im letzten Jahr rund 5,3 Millionen Krankschreibungen, davon 26.833 aufgrund von Covid-19.“

Krankenstand insgesamt gesunken – Insgesamt betrachtet, liefert der Gesundheitsreport jedoch keine Hinweise auf eine grundsätzliche Verschlechterung der Gesundheit von Erwerbspersonen durch die Coronapandemie. Mit einem Krankenstand von 4,14 Prozent lag das Jahr 2020 sogar unter den Werten der Vorjahre (2019 4,22 Prozent; 2018 4,25 Prozent).“

„Krankschreibungen aufgrund von Covid-19-Diagnosen hätten dagegen mit statistisch gesehen 0,04 Tagen nur einen sehr geringen Teil des Krankenstandes im Jahr 2020 ausgemacht.“

Und jetzt wird behauptet, dass der nicht-existente Zusatzbeitrag zur Krankheitsbelastung im Gesundheitswesen größer geworden ist, nachdem nicht alle 81 Mio. Einwohner nicht geimpft sind, sondern nur noch 21 Mio.?

Die offiziellen Daten der Arbeitsgruppe Influenza des RKI zu zeigen seit 2 Jahren, dass sich die Zahl der Atemwegserkrankungen auf einem niedrigen Niveau innerhalb der saisonalen Spannweite bewegen. Wie soll das zu einer Krankenhausüberlastung führen? Wo ist da überhaupt die Pandemie?

[Abb. 1: Vergleich der für die Bevölkerung in Deutschland geschätzten ARE-Raten (in Prozent) in den Saisons 2017/18 bis 2021/22, bis zur 49.KW 2021]

Bei Zahnärzten kam es zu keiner nennenswerten Zahl von COVID-19 Erkrankungen und das bei einem angeblich hochinfektiösen Erreger, der über die Atemwege übertragen wird,

„Eine Statistik der Berufsgenossenschaft für Gesundheitsdienst und Wohlfahrtspflege zeigt, dass von 20.000 Meldungen über eine Berufserkrankung mit COVID-19 die wenigsten auf den Bereich der Zahnmedizin entfallen. Hier gab es nur 85 gemeldete Fälle.“

„Im zahnmedizinischen Sektor wurden hingegen nur 85 Verdachtsfälle bei rund 240.000 Vollbeschäftigten gemeldet.“

Auch in anderen Berufsgruppen mit engem Kontakt gab es kein erhöhtes Krankheitsrisiko. Das kann man nicht alles auf ein Präventionsparadoxon schieben.

„Die Gesamtergebnisse der Studie würden verdeutlichen, dass zu keinem Zeitpunkt ein höheres Risiko für das Zugpersonal gegenüber den anderen Mitarbeitenden ohne häufige Kundenkontakte bestand, so die Deutsche Bahn zum Ergebnis der Untersuchung.“

Ein direktes Nachzählen der Krankenhaus-Behandlungen ergibt, dass auch ohne Impfung die Krankenhausauslastung in 2020  unter der von 2019 war. Das hat sich in 2021 fortgesetzt.

„Im gesamten Jahr 2020 wurden insgesamt 13,8% weniger Patienten im Krankenhaus behandelt als 2019. In den ersten 26 Kalenderwochen des Jahres 2021 blieb die Fallzahl 20,1% hinter dem Vergleichszeitraum 2019 zurück. Auch die Gesamtzahl der SARI-Fälle, Intensivfälle und Beatmungsfälle blieb im Untersuchungszeitraum unter den Zahlen aus 2019.“

COVID-19-Pandemie-Collage.jpg

Selbst das Bundesgesundheitsministerium teilte Ende April 2021 mit, dass „die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat“.

Die Mitglieder des Beirats betonten, dass die Pandemie zu keinem Zeitpunkt die stationäre Versorgung an ihre Grenzen gebracht hat.“

Seit 2 Jahren kann man sich die niedrige Auslastung der 89 Helios-Kliniken in Deutschland anschauen.

[PDF auf der Mitte der Seite]

Wem diese Daten nicht klar waren, konnte auch den Chef der Helios-Kliniken, Francesco De Meo, fragen,

Der Chef der Krankenhauskette Helios schätzt die Lage in den Krankenhäusern aktuell als nicht dramatisch ein. Es habe schon immer volle Intensivstationen gegeben. Er ist dagegen, den Leuten „zusätzliche Angst zu machen“.“

„Patienten in Deutschland würden oft schnell auf die Intensivstation verlegt – man müsse erst noch sehen, ob das auch eine bessere Versorgung bedeute. In Spanien, wo Helios auch rund 40 Kliniken betreibe, gebe es in etwa so viele Corona-Infektionen wie in Deutschland, und auch die Gesamtzahl der Behandlungen im Krankenhaus sei ähnlich. Jedoch gebe es in Deutschland dreimal so viele Covid-Patienten auf der Intensivstation wie in Spanien. „Die Sterblichkeit ist dann in beiden Ländern aber wieder ungefähr gleich“, sagte er.

Es ist nicht zu erklären, dass bei einer angeblichen Überlastung der Krankenhäuser, selbige schließen können und weiter Intensivkapazitäten abgebaut werden.

Trotz mehr Krankenhäusern damals, gab es auch vor 2019 jeden Winter Beschwerden über zu wenig Kapazitäten, und das in dem Land mit den meisten Intensivkapazitäten in Europa.

Nach Daten der OECD verfügt Deutschland über mehr als 3x so viele Intensivbetten pro Einwohner als Spanien, Italien, Schweden oder Dänemark. Warum es in Deutschland trotzdem nicht reichen soll, werden wir von diesen Herrschaften nicht erfahren.

In conclusion, some countries (e.g., Germany) are particularly well positioned to manage a swiftly increased need for intensive care, whereas others (e.g., Denmark, Italy or Sweden) have lower numbers of intensive care beds that are also spatially more concentrated, and thus localized shortages are possible during a locally increased need for intensive care.”

Welche Daten sollen hier noch fehlen?

b) Dokumentierte Impfschäden

Man kann in 6 Monaten keine sicheren Impfstoffe entwickeln, wenn es sonst 10 Jahre dauert. Diese Grundtatsache sollte die Analyse leiten. Es ist gegen jede Erfahrung davon auszugehen, dass die Experimental-Impfstoffe nebenwirkungsfrei seien, wie ein Herr Lauterbach behauptet hat.

Charleroi - station Janson - Les psy - 01.jpg

Dass dem nicht so ist verraten schon die derzeit 10 Rote-Hand-Briefe zu den 4 bedingt zugelassenen SARS-CoV2-Experimental-Impfstoffen.

Allein die derzeit dem PEI gemeldeten Todesfälle aufgrund von mRNA Impfstoffen übersteigen die aller anderen Impfstoffe aus dem Zeitraum 2000-2020 zusammen um ein Vielfaches,

Wem der Schutz des Lebens am Herzen liegt, der verläßt aber nicht alleine auf das PEI. Wer Leben schützen will, der schaut auch in die Nebenwirkungsdatenbanken.

Eine Zusammenfassung zu den Nebenwirkungen mit periodischen Aktualisierungen findet man unter,

Die Original-Daten können auch über die Web-Anwendung der EudraVigilance Datenbank abgerufen werden,

Aufgeführt unter Buchstabe „C“:

COVID-19 MRNA VACCINE PFIZER-BIONTECH (TOZINAMERAN)

COVID-19 VACCINE ASTRAZENECA (CHADOX1 NCOV-19)

COVID-19 MRNA VACCINE MODERNA (CX-024414)

COVID-19 VACCINE JANSSEN (AD26.COV2.S)

Man findet in der EudraVigilance Datenbank ca. 550.000 Fälle von schweren Nebenwirkungen und über 20.000 Tote.

Tote und schwer Geschädigte in vergleichbarer Zahl findet man auch in der VAERS Datenbank der USA, mit 20.244 Toten durch eine COVID-19 Impfung (Stand 20.12.2021), vgl.

Zahlreiche Berichte zu schweren Nebenwirkungen, bis zum Tod nach Impfung, findet man im Internet.

Viele ungeklärte Todesfälle im Zusammenhang mit einer Impfung, besonders bei jungen Menschen, findet man auf,

Klammheimlich wurden zu tödliche Impfstoffe schon ausgemustert. Soll das als besonderes Qualitätsmerkmal gelten?

Es gibt zahlreiche weitere Berichte, die die Daten der EudraVigilance Datenbank stützen.

In Finnland, Dänemark und Schweden scheinen die Daten auszureichen, um den Gebrauch von Moderna einzuschränken,

Man kann auch den Betroffenen bzw. ihren Hinterbliebenen zuhören, wenn sie berichten,

Welcher Daten bedarf es noch, um den Experimental-Impfungen die bedingte Zulassung endlich zu entziehen?

An die Adresse all derjenigen, die glauben, eine gesellschaftliche Spaltung sei das Schlimmste, sei gesagt: das ist nicht das Schlimmste. Das Schlimmste sind die viele Opfer der Impfungen, die namenlos bleiben sollen, um den Profit nicht zu gefährden.

c) Kinder keine Pandemietreiber

Von Anfang an war klar, dass das Risiko von Kindern, schwer an COVID-19 zu erkranken, verschwindend gering ist,

Es sind in 2020 mehr Kinder und Jugendliche im Alter bis zu 20 Jahren ertrunken, als mit einem positiven COVID-19 Test verstorben.

[Folie 6, Ertrunkene nach Altersgruppen]

 49 (58) Fälle von Ertrinken im Alter bis 20 Jahre, davon 17 (18) Fälle im Vorschulalter in 2020 (2019). Dem gegenüber stehen (in Summe seit Anfang 2020 bis heute) 35 Fälle von Tod mit positivem COVID-19 Test unter 20 Jahren.

„Bislang sind dem RKI 35 validierte COVID-19-Todesfälle bei unter 20-Jährigen übermittelt worden. Diese Kinder und Jugendlichen waren zwischen 0 – 19 Jahre alt. Bei 25 Fällen lagen Angaben zu bekannten Vorerkrankungen vor.“

Was genau fehlt noch, um zu einer Einschätzung der Situation zu kommen? Alternativ kann man auch fragen, warum die Altmedien bislang nicht in der Lage waren, diese Daten zu finden. Oder deutsche Verwaltungen oder Gerichte?

(Noch) bessere Daten einzufordern geht immer. Damit kann man sich sehr einfach als besonders vorsichtiger Analytiker profilieren, ohne allzu sehr in der Politik anzuecken. Aber das hilft niemandem. Und die Menschen sterben weiter.

Hier ist es sogar so, dass bewußt seitens der Pharmaindustrie Daten zerstört werden, z.B. durch das Un-Blinding der Studien, d.h. dem Auflösen der Kontrollgruppen.

Den Falschdarstellungen in den Altmedien nach kann jeder Bundestagsabgeordnete annehmen, dass das maximale Risiko bei einer Impfpflicht die unklaren Daten seien. Das ist mitnichten so.

Es ist Gewißheit, ohne jede Unsicherheit, dass es durch die Impfungen Tote gegeben hat und weiter geben wird. Diese Menschen sind an überhastet entwickelten und nicht getesteten Experimental-Impfstoffen gestorben, gegen einen Virus, der nicht einmal zu einem Krankenstand über normal geführt hat.

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Grafikquellen      :

Oben       —    Els Cavallets (little horses) during the dance of the giants at 07.09.2008 (Great festival of Olot 2008 at the Placa Major)

5 Kommentare zu “COVID-Ahnungslosigkeiten”

  1. Zwergenmama sagt:

    June Almeida – die vergessene Coronavirus-Entdeckerin
    June Almeida, geborene Hart, wurde 1930 in Glasgow geboren und hat einen mehr als ungewöhnlichen Lebenslauf für die damalige Zeit. Als Virologin entdeckte und benannte sie 1964 das erste Coronavirus. Ihre Methode ist bis heute aktuell.

    https://www.br.de/nachrichten/wissen/june-almeida-die-vergessene-coronavirus-entdeckerin,S014sCl?fbclid=IwAR0o6mBufbuh-V12co1tA7d5dzud33sB20t3lBRXc-BHu5jvo4PyhAhePrM

  2. bremerderZweite sagt:

    https://freiheitsboten.org/

    Freiheitsboten
    Damit die Freiheit nicht untergeht!
    Vernetz Dich

    Du möchtest nicht länger ohnmächtig rumsitzen?
    Dann bist du bei uns genau richtig!
    zum Wegfinder
    Flyer

    Vielen fehlt ein umfangreicher Blick auf die aktuelle Situation.
    Wir helfen, das zu ändern!
    Zu neuen Flyern
    Infos

    Neben den öffentlich rechtlichen Medien gibt es Viele,
    die uns mit wichtigen Themen versorgen.
    eine kleine Auswahl

  3. Zwergenmama sagt:

    Netzfund bei Jens V Richter
    Quelle im Text:

    Die britische Regierung gibt zu, dass die Impfstoffe das natürliche Immunsystem der doppelt Geimpften geschädigt haben. Die britische Regierung hat zugegeben, dass man nach einer Doppelimpfung nie wieder in der Lage sein wird, eine vollständige natürliche Immunität gegen Covid-Varianten – oder möglicherweise gegen jedes andere Virus – zu erwerben. Sehen wir also zu, wie die „echte“ Pandemie jetzt beginnt!
    In ihrem „COVID-19-Impfstoff-Überwachungsbericht“ der Woche 42 räumt die britische Gesundheitsbehörde auf Seite 23 ein, dass „die N-Antikörperspiegel bei Personen, die sich nach zwei Impfdosen infizieren, niedriger zu sein scheinen“. Weiter heißt es, dass dieser Antikörperabfall im Grunde dauerhaft ist. Was bedeutet das? Wir wissen, dass die Impfstoffe die Infektion oder die Übertragung des Virus nicht verhindern (in der Tat zeigt der Bericht an anderer Stelle, dass geimpfte Erwachsene jetzt viel häufiger infiziert werden als ungeimpfte).

    Die Briten stellen nun fest, dass der Impfstoff die körpereigene Fähigkeit beeinträchtigt, nach der Infektion Antikörper nicht nur gegen das Spike-Protein, sondern auch gegen andere Teile des Virus zu bilden. Insbesondere scheinen geimpfte Menschen keine Antikörper gegen das Nukleokapsidprotein, die Hülle des Virus, zu bilden, die bei ungeimpften Menschen ein entscheidender Bestandteil der Reaktion sind.
    Langfristig sind die Geimpften weitaus anfälliger für eventuelle Mutationen des Spike-Proteins, selbst wenn sie bereits infiziert waren und einmal oder mehrmals geheilt wurden. Ungeimpfte hingegen werden eine dauerhafte, wenn nicht gar permanente Immunität gegen alle Stämme des angeblichen Virus erlangen, nachdem sie sich auf natürliche Weise auch nur einmal damit infiziert haben.
    Quelle:https://assets.publishing.service.gov.uk/…/Vaccine…

    Die ersten Versicherungen machen den Rückzieher, weil eine riesige Schadenwelle auf sie zukommt.

    Anthony Fauci bestätigt, dass der PCR test keine lebenden Viren nachweisen kann.
    Anthony Fauci bestätigt, dass weder der Antigentest, noch der PCR-Test eine Aussage darüber treffen können, ob jemand ansteckend ist oder nicht!!
    Damit sind alle Grundlagen der sogenannten Pandemie hinfällig.
    Der PCR Test war das einzige Indiz für eine Pandemie
    Ohne PCR-TEST keine Pandemie
    Für alle Mitarbeiter der Presse, Ärzte, Anwälte, Staatsanwälte etc. DIes ist der letzte Schlüssel, der ultimative Beweis, dass die Massnahmen alle sofort aufgehoben werden müssen

  4. bremerderZweite sagt:

    Netzfund:

    https://www.nachdenkseiten.de/?p=79666

    Der Fall Djokovic –
    ein skurriles Portrait einer geisteskranken Gesellschaft

    12. Januar 2022 um 13:00 Ein Artikel von: Jens Berger

  5. Regenbogenhexe sagt:

    Netzfund:

    https://www.facebook.com/photo/?fbid=4686571141456026&set=a.157821410997711

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