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Aus dem Leben der Familie Marx

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 18. Oktober 2014

Der objektiv kritische Lottogewinn

Da wurden wohl neue Niederschriften aus der Familie Marx gefunden? Vielleicht ein neuer Band aus der Enzyklopädie „Das Kapital“ ? Eine Hochzeit also wiedereinmal für alle Forscher und Schriftgelehrte, oder solche die es gerne sein möchten. Ich vergleiche diese Leutchen immer gerne mit den Zeugen Jehovas oder vielen  anderen Bibel Forschern welche auch noch aus dem Schlusspunkt einer Story ein Komma setzen möchten um dem Geschriebenen noch eine persönliche Note beizufügen, welche dann in späteren Zeiten als Original gewertet wird.

Ja, aber so sieht das Leben innerhalb von Sekten aus, egal ob sie denn religiös oder politisch ideologisiert sind. Wichtig ist es dann, nur noch mit den Fingern auf die Anderen zu zeigen, genau auf die also, in denen  wir auf keinen Fall die Ähnlichkeiten mit uns selber erkennen wollen.

Hier also der geschriebene Schwachsinn für die, welche da glauben den Schwachsinn auch noch mit Leben füllen zu müssen, um dieses dann, dem Rest der Gläubigen als Politik zu verkaufen.

Der objektiv kritische Lottogewinn

GESCHICHTEN AUS DER GESCHICHTE Wie Karl und Jenny Marx einmal mit ihrem Losglück beinahe einen Riesenreibach gemacht hätten

Ungläubig starrte Karl Marx auf den Fernseher. „Unfassbar!“, murmelte er und kniff Jenny, die neben ihm auf dem zerschlissenen Sofa hockte, in den Arm.
„Au! Du tust mir weh!“
„Also, ist es die objektive Wirklichkeit“, staunte Marx. „Sechs Richtige! Jenny, wir sind reich!“

„Lass uns erst noch mal die Zahlen vergleichen“, zögerte die kritischer veranlagte Jenny noch.
Marx wusste sie auswendig: „Die 18, die 48, die 19, die 17, die 45, die 49!“ Er wedelte mit dem Durchschlag von der Lotto-Annahmestelle: „Exakt unsere Zahlen, die wir seit Jahren tippen, Jenny!
Hol den Champagner!“ – „Wir haben keinen Champagner.“ – „Dann den Wein!“ – „Wir haben keinen Wein.“ – „Was haben wir denn?“ – „Wasser, falls die Stadtwerke heute Abend die Sperre aufgehoben haben. Du hast doch am Nachmittag den Betrag bei der Bank eingezahlt?“ – „Ähm? äh …“ – „Karl!“

 Der Jackpot ist geknackt

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber User:Kolossos

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Ein Kommentar zu “Aus dem Leben der Familie Marx”

  1. Optioner sagt:

    „Das Sein bestimmt das Bewußtsein.“
    Welch schlaue These von Marx.
    Kommt ein Linker in ein Amt, dann ist er wer. Dann wächst sein oder ihr Bewußtsein im höchsten Maße, ich bin jetzt wer.
    Nun bin ich Kapitalist und benehme mich auch so. Klar, das „Sein“ ist Leben im Kapitalismus 🙂

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