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Corona im neuen Weltkrieg?

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 6. März 2022

SWR – Deutschland braucht keinen Patientenschutz –
die gerechte Strafe für Mörder und Totschläger

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Von Johannes Kreis

Zu den Aussagen des SWR, dass es in Deutschland keines Patientenschutzes bedarf, möchten wir auf einige besondere Umstände in dieser Diskussion hinweisen.

Eigentlich geht es bei Impfnebenwirkungen um gesunde Menschen und keine Patienten, trotz aller Bemühungen der Hausärzteschaft und anderer Medizinal Größen, aus jedem Bürger bis zum Beweis des Gegenteils einen Patienten zu machen. Diese Leute haben sich mit dieser Strategie in der Vergangenheit reichlich die eigenen Taschen gefüllt und werden wohl auch in Zukunft davon nicht ablassen.

Wer Patientenschutz (genauer: Menschen schütz) fordert ist laut SWR Investigativ-Team ein Querdenker. Wofür auch immer dieser Begriff stehen mag, es scheint etwas Schlimmes zu sein, denn diese Leute fordern „Aufklärung“,

„Lausen beantwortete dem SWR keine der schriftlich gestellten Fragen, schrieb jedoch, er fordere, „dass der SWR endlich seine Arbeit aufnimmt“. Seine Person sei dabei „völlig unwichtig“.“

Herr Lausen erwartet doch nicht etwas Aufklärung zu Impfnebenwirkungen vom Investigativ-Team des SWR? Dass sich jemand selbst nicht wichtig nimmt, ist für den ÖRR schlicht nicht vorstellbar.

Die Frage nach dem Ausmaß von schweren Nebenwirkungen von weiterhin bedingt zugelassenen und in 6 Monaten aus dem Hut gezauberten Substanzen (mit vollständigem Haftungsauschluß der Hersteller) scheint im ÖRR inzwischen eine Art Legaldefinition im Rahmen der Denunziation von sogenannten Querdenkern zu sein, vgl. ebenda.

„Darin stellte er in Frage, ob es „ausreichend Studien zur Wirksamkeit und Nebenwirkungen“ gäbe und ob es zu verantworten sei, „so viele Menschen, ohne die Erfahrungen von Langzeitstudien zu impfen“ – Fragen, die auch immer wieder von „Querdenkern“ aufgeworfen werden.“

Hat hier jemand tatsächlich Langzeitstudien gefordert?

Dagegen werden die Pöbeleien von „geldaffinen“ Hausärzten, von denen viele an dem Impf-Unsinn ganz prächtig verdient haben, als Wissenschaft bezeichnet und das bevor irgendeine Zeit gewesen wäre, inhaltliche Details zu prüfen.

„Diese undifferenzierte Schwurbelei passt aber ganz offensichtlich in das Markenimage der Kasse, die mit Homöopathie und Osteopathie als Satzungsleistungen wirbt und sich selbst als ,veggiefreundlichste Krankenkasse‘ tituliert. Offenbar will man vor allem Werbung in der impfkritischen Klientel machen.“

Und natürlich gibt es wieder geeignete Mutmaßungen seitens der Virologen, die alles behaupten dürfen, solange nur die nächste Virus-Variante die Gefährlichste aller Zeiten wird (die Gevaz, die gefährlichste Variante aller Zeiten!).

„Es geht hier eben nicht um schwerwiegende Impfkomplikationen, sondern vermutlich um ganz normale Impfreaktionen, […].“

Merkwürdig ist bei den Diffamierungen durch Hausärzte und andere sogenannte „Experten“, dass diese Leute angeblich schon Bescheid wußten, bevor es irgendeine weitergehende Untersuchung der BKK ProVita Daten gegeben hatte. Das sind hellseherische Fähigkeiten, die man bei den Teilzeit-Statistikern der Hausärzteschaft gar nicht vermutet hätte. Das scheint aber ähnlich zu sein, wie bei den regelmäßigen Interviews mit diesem Herrn Drosten in den Tagesthemen. Der weiß auch immer alles, bis es ganz anders kommt, dann hat er es schon immer ganz anders gewußt. Dieser Herr Drosten ist nicht einmal in der Lage, die Situation in Deutschland mit der im benachbarten Ausland, insbesondere in Holland, der Schweiz, Dänemark oder Schweden, zu vergleichen.

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Die größten Schwurbler hier im Land, macht Politik und wird als Kölsche Jeck erkannt. Seien wir ehrlich- Können Augen lügen, Nasen näseln und Zähne beißen?

Auch das PEI erfasst vermeintlich “normale” Impfnebenwirkungen, wie „Ermüdung“ und „Schmerzen an der Injektionsstelle“. Das kann jeder (außer dem SWR) den Berichten des PEI direkt entnehmen.

[Seite 15]

„Am häufigsten wurden Schmerzen an der InjektionsstelleKopfschmerzenErmüdung und Fieber berichtet (Abbildung 6).“

Wie kommt das PEI denn an diese Zahlen, wenn die gar nicht an das PEI gemeldet werden? Wenn man aber auch „normale“ Nebenwirkungen erfasst, warum kommt man trotzdem auf weitaus weniger Impfnebenwirkungen als die BKK ProVita Analyse? Und sprechen die Hausärzte hier von dem „alltäglichen Fieber“, z.B. bei Über-70-Jährigen? Letzteres wäre lebensgefährlich.

Es gibt schon lange Alarmsignale, auch auf Basis von Daten des PEI. Dazu kommt das bekannte Problem der Untererfassung von Nebenwirkungen.

Wann geht denn jemand diesen Hinweisen nach? Ganz offensichtlich ist das nicht geplant. Und selbst wenn, dann ist nach den erfolgten Festlegungen der Verbandsvertreter wenig bis gar keine Objektivität zu erwarten.

Merke: bei Alarmsignalen (um mehr ging es auch bei der BKK ProVita Analyse nicht) ignorieren wir diese und verlassen uns auf die Diffamierungen und Pöbeleien des Virchow-Bundes und die Vermutungen von Virologen. Hauptsache die Ärzte sahnen ab.

Löst die fristlose Entlassung des BKK ProVita Vorstandes das Problem? Für den SWR offensichtlich schon, denn Kritik kam dazu keine.

Wenn es bei den weiterhin bedingt zugelassenen COVID-19 Impfstoffen zu schweren Nebenwirkungen kommt, ist das allein Sache des Patienten. Und der steht wie immer allein. Die Ärzte sind offensichtlich nicht für den Patientenschutz zuständig.

„Auch wenn die Corona-Impfung Schuld an dem Tod des Mädchens sein sollte, werde kein Verfahren eröffnet. „Es ist eine bekannte – sehr seltene – Nebenwirkung.“ Da diese Nebenwirkung bekannt sei, könne auch hier niemand rechtlich zur Verantwortung gezogen werden.“

Zwischenzeitlich arbeiten die Impffanatiker weiter an der gesetzlichen Impfpflicht. Dabei stellt sich jetzt schon die Frage, wie es zu den 10 Rote-Hand Briefen gekommen ist, mit denen das PEI eben jene Hausärzte vor schwersten Nebenwirkungen bis zum Tod warnt? Diese Warnungen hätte man sich vermutlich sparen können, denn von den Roten-Hand-Briefen scheint zumindest bei den Funktionären des Virchow-Bundes keiner angekommen zu sein.

Wie ist die STIKO denn darauf gekommen, Astra-Zeneca nicht mehr für die Zweit-Impfung (die sogenannte Mittel-Impfung) zu empfehlen?

In Skandinavien hat man die Verwendung der Impfstoffe ebenfalls eingeschränkt.

Wie ist man darauf gekommen? Diese Fragen stellt man im öffentlich-rechtlichen Rundfunk erst gar nicht. Bzw. diese offensichtlichen Fragen kommen nur den so diffamierten Querdenkern in den Sinn.

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Jetzt ist Krieg: Wir dürfen schießen und alles im Auftrag der STIKO ?

Wichtig ist, dass man sich bewußt macht, dass jedes Leben zählt. Auch das Leben derjenigen, die an einer Impfung gestorben sind.

Das scheinen die Coronoiker vergessen zu haben. Und hier gibt es Gesetze, die das Leben des Einzelnen schützen, z.B.

 „(2) Mörder ist, wer aus Mordlust, zur Befriedigung des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen, heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken, einen Menschen tötet.“

Oder der §212 StGB „Totschlag“,

„(1) Wer einen Menschen tötet, ohne Mörder zu sein, wird als Totschläger mit Freiheitsstrafe nicht unter fünf Jahren bestraft.

(2) In besonders schweren Fällen ist auf lebenslange Freiheitsstrafe zu erkennen.“

Darum wird es in den nächsten Jahren, insbesondere nach der Einführung der gesetzlichen Impfpflicht (für mindestens 3 Impfungen), gehen: die Mörder und Totschläger und ihre Komplizen und Helfershelfer der gesetzlich vorgeschriebenen, gerechten Strafe zuzuführen.

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Grafikquellen          :

Oben     —  Karikatur von Gerhard Mester zum Thema Klimawandel und Kohleverbrennung: – Totschlagargument Arbeitsplätze (Stichworte: Globus, Erde, Klima, Kohle, Energie, Umwelt)

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2.) von Oben     —     Karl Lauterbach in der WDR-Sendung „Maischberger“ am 2019-04-10

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Unten     —    Cartoon: Vielleicht sollten bei der Durchsetzung der allgemeinen Impfpflicht Tierärzte mit entsprechender Ausrüstung eingesetzt werden.

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