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Archiv für Mai 19th, 2010

Linke gegen Stasi!?

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Mai 2010

Bleiben denn dann noch welche übrig ?

Die Fraktion der Linken im neuen Düsseldorf Landtag schlägt eine Überprüfung aller Landtagsmitglieder der nordrhein-westfälischen Parteien, welche im neugewählten Landtag vertreten sind, durch die Birthler – Behörde in Berlin vor.

Sämtliche Landtagsabgeordnete sollen sich einem „STASI-Mitarbeits-Test“ unterziehen. Sicher keine gute Grundlage für die morgen, am Donnerstag, beginnenden Sondierungsge – spräche mit der SPD und den Bündnis90/Grünen. Aber mal wieder eine jener populistischen, sinnlosen LINKE-Forderungen an andere Parteien!

Einige der neuen Düsseldorfer Links-Abgeordneten, wie beispielsweise die Spitzenkandidatin Bärbel Beuermann, gehören der als linksextremistisch eingestuften Sozialistischen LINKE an. Einer der Gründungsväter dieser extremistischen Parteiströmung ist Dr. Wilhelm Vollmann, ein rechtskräftig verurteilter Stasi-Informant aus NRW, nun im linken Verband von Rheinland-Pfalz als Generaladministrator für alle linken Kreiswebseiten in diesem Bundesland tätig.

Müssig, zu spekulieren, ob einer der 11 Linksmandatsträger jemals eine Birthler-Akte hatte. Vermutlich nicht! Selbst die vermeintliche Leiterin vom „DDR/SED-Fanclub in NRW“, die Gymnasiallehrerin ( —für u.a. Politik!— ) Gunhild Böth, wird so einer Überprüfung sicher standhalten können. Schade nur für sie, das sich die Wuppertaler Schule, an der sie bisher unterrichtete, nun von ihr distanziert. Aus ihrer verqueren Weltanschauung heraus sicher nur zu verständlich, da es sich bei diesem Gymnasium vermutlich nur um eine neoliberale Schule handeln kann.

Aber interessanter wäre es, eine solche STASI-Überprüfung in den einzelnen NRW-Kreisverbänden der Linkspartei vorzunehmen. Dort finden sich zunehmend Kreisführungen, die von der DKP unterwandert sind. Also, liebe KadergenossenInnen: Freiwillige vor!

Professor Dr. Hubertus Knabe, der bekannterweise die mühevolle Aufarbeitung der durch SED, DDR und STASI geschädigten Menschen zu seiner Hauptaufgabe erkoren hat, sagte schon vor einigen Monaten in einer MDR-Talkshow voraus, das es nur eine Frage von kurzer Zeit sein wird, bis die ersten IM“s in den Westverbänden der Linkspartei enttarnt würden.

Warten wir es ab.

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Fotoquelle: Wikipedia – Source Flickr / Author Fraktion DIE LINKE. im Bundestag

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Prof.Dr.hc.D.Dummbeutel

Erstellt von DL-Redaktion am 19. Mai 2010

Erwerbslosen Forum Deutschland

Heute erhielten wir eine Pressemeldung des Erwerbslosen Forum Deutschland und „Klartext  e.V.Institut für innovative Politik (IP)“  welche wir hiermit gerne verbreiten. IE.

Das Erwerbslosen Forum Deutschland und Klartext e.V. haben am Aschermittwoch 2010 das Institut für innovative Politik (IP) gegründet. Die Leitung wurde Prof. Dr. Dr. hc. D. Dummbeutel übertragen.  Dieser hat allerdings, um Missverständnissen  vorzubeugen, auf Wunsch des Instituts seinen Namen in Prof. Dieter Dummbeutel geändert,. Das Institut denkt da weiter, wo andere aufhören. Sein Markenzeichen sind wegweisend innovative Vorschläge zu einer konsequenteren Politik in Berlin und zur Stärkung der sozialen Marktwirtschaft.

Kontakt: 0160/99278357 (Martin Behrsing)

PM IP 5/2010 vom 18.05.2010

-Wettbewerbsfähigkeit stärken !  – Eurozone und Fußballbundesliga reformieren !

Frankfurt/Bonn  17.05..2010

Das Institut für Innovative Politik (IP) regt an, endlich die richtigen Konsequenzen aus der Schuldenkrise der Euro-Zone zu ziehen. Der Leiter des Instituts Prof. Dr. Dr. hc. D. Dummbeutel: „Es geht nicht an, dass Deutschland für die Defizite anderer EU-Länder aufkommen muss. Deshalb müssen alle Länder der Eurozone in Zukunft wettbewerbsfähig sein, d.h. eine positive Leistungsbilanz haben, wenn sie in der Eurozone verbleiben wollen“. Prof. Dummbeutel hält derzeit nur die Niederlande, Österreich und Deutschland für geeignet, in der Eurozone zu verbleiben. Alle anderen Länder hätten sich den Ausschluss aufgrund ihrer negativen Bilanz selbst zuschreiben.

Prof. Dr. Dr. hc. D. Dummbeutel tritt zugleich für die Übertragung dieses ökonomischen Gesetzes auf die Fußballbundesliga ein. Über die Hälfte der Vereine wiesen ein negatives Torverhältnis auf, hätten mehr Tore „importiert“, als Tore „exportiert“. Das sei ein eindeutiges Zeichen für mangelnde Wettbewerbsfähigkeit. Die Vereine mit positivem Torverhältnis, wie Bayern München, seien für das negative Torverhältnis anderer Vereine in keiner Weise verantwortlich. Da man jedoch von jedem Mitglied der Bundesliga Wettbewerbsfähigkeit erwarten müsse, sollten nur noch wettbewerbsfähige Vereine in der höchsten Spielklasse verbleiben können, ab der Saison 2010/2011 also nur noch neun von bisher achtzehn Klubs. Mit Hilfe dieses neuen Verfahrens würde die Bundesliga ab der Saison 2013/2014 voraussichtlich nur noch aus einem Verein bestehen, aus Bayern München.

Um Deutschland auch zur Nummer Eins der Weltliga zu machen, forderte Dummbeutel weiterhin, die Wettbewerbsfähigkeit durch Lohnsenkungen von 25 % und die Abschaffung von Hartz IV zu stärken, damit „Deutschlands positives Torverhältnis, den Gegnern mehr Tore in ihren Kasten zu exportieren als selbst Tore ins eigene Gehäuse zu importieren“, nachhaltig gesichert werden könne, so seine auch Laien verständliche Aussage. Nach der Streichung jeglicher Unterstützung durch Hartz IV könnten Erwerbslose und arbeitende Arme in den nun leerstehenden Fußball-Arenen in einfachen Gemeinschaftsunterkünften untergebracht und aus humanitären Gründen mit Gemeinschaftsverpflegung versorgt werden. Durch die Überschaubarkeit der Stadien würde auch der Zugriff des Arbeitsmarktes auf Arbeitssuchende erheblich erleichtert, was die Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands noch einmal steigern würde.

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Fotoquelle: Patrick Therre

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