DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

09. – 11.05.14 Linker Parteitag Berlin

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 1. Mai 2014

Einberufung des Berliner Parteitages 2014

Mache bekommen nie genug Flaschen

Werfen wir heute einen Blick auf die Webseite der LINKEN fällt als erstes die Einberufung des Bundesparteitag 2014 in Berlin auf. Für die Interessierten gibt es verschiedene  Möglichkeiten der Beteiligung.

Einberufung des Berliner Parteitages 2014

Beschluss des Parteivorstandes vom 18. und 19. Januar 2014

 1. Der Parteivorstand beruft mit Beschluss vom 18. und 19. Januar 2014 die 2. Tagung des 4. Parteitages der Partei DIE LINKE für den 9., 10. und 11. Mai 2014 nach Berlin ein. Tagungsort ist das Velodrom, Paul-Heyse-Straße 26, 10407 Berlin. Der Parteitag beginnt am 9. Mai um 13 Uhr und endet am 11. Mai 2014 um 14 Uhr.

Alles weitere zu diesen Parteitag findet ihr >>>> HIER <<<<

Auf Facebook wird gerade eine Meldung verbreitetb welche wohl das aktuelle Stimmungsbild in der Partei widerspiegelt:

Caren Lay /  1 Std · „Wenn wir nicht kämpfen, wird uns der ganze Kuchen genommen“

Hier ein Artikel zur Information:

Keine bloße Formalität

Mitglieder der Linken diskutierten am Montag die Friedensfrage und mögliche Satzungsänderungen beim Bundesparteitag im Mai

Nicht einmal mehr zwei Wochen sind es bis zum Parteitag der Linken in Berlin vom 9. bis 11. Mai. In der Debatte in der und um die Partei wirkt immer noch die Bundestagsabstimmung vom 9. April über die Entsendung einer deutschen Fregatte nach, in der zum ersten Mal einige Abgeordnete der Partei für einen Bundeswehreinsatz stimmten.

Bei einer Veranstaltung am Montag abend in der Ladengalerie der jungen Welt in Berlin stand dementsprechend die Frage nach einer Aufweichung der friedenspolitischen Positionen der Linken im Vordergrund. Lucy Redler von der Antikapitalistischen Linken (AKL) in der Partei und Mitglied der Sozialistischen Alternative (SAV), Barbara Borchert vom Bundesausschuß und der Bundesarbeitsgruppe Betrieb und Gewerkschaft sowie Ellen Brombacher von der Kommunistischen Plattform (KPF) der Partei verknüpften damit außerdem die Debatte, ob und wie unter anderem dadurch eine Regierungsbeteiligung der Partei ermöglicht werden soll.

Quelle: Junge Welt >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber Cherubino

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122 Kommentare zu “09. – 11.05.14 Linker Parteitag Berlin”

  1. Linksdrachenmaus sagt:

    Ohne Kommentar

    https://fbcdn-sphotos-d-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/t1.0-9/1175251_295294873969345_7185855584158489538_n.jpg

  2. Linksdrachenmaus sagt:

    Eine Kandidatin für den Bundesvorstand:

    Wer zündelt, legt Feuer
    Zum Brandanschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft in Berlin und den Kabinettsbeschluss zur Einstufung von Serbien, Montenegro und Bosnien-Herzegowina als verfolgungsfreie Herkunftsstaaten erklärt Katina Schubert, Mitglied des Geschäftsführenden Parteivorstandes:
    http://www.die-linke.de/nc/presse/presseerklaerungen/detail/zurueck/aktuell/artikel/wer-zuendelt-legt-feuer/

    Immer diese voreiligen Schlüsse 😐

  3. Gott sagt:

    Keiner glaubt die Herrschaft der Parteioeberen der nicht selbst mal in einer Partei war.
    Nestbeschmutzer ist man wenn man hier die Wahrheit sagt

  4. [bremer] sagt:

    # 3: DIE LINKE ist nicht nur formaljuristisch die Nachfolgepartei der SED …. (ein Ex-Mitglied).

  5. Piratenköpfchen sagt:

    Der folgende Antrag zur Satzung ist fristgemäß
    am 13. März 2014 in der
    Bundesgeschäftsstelle eingegangen, erreichte
    aber versehentlich nicht die
    Antragskommission.

    Seite 14
    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/antragshefte/berlin2014_antragsheft2.pdf

    Lässt Raum für Spekulationen…

  6. Piratenköpfchen sagt:

    Linke Gewalt nimmt stark zu

    http://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2014/linke-gewalt-nimmt-stark-zu/

    Ob es dazu auch was gibt?

  7. Opa Fielmann sagt:

    # 3
    »Diejenigen, die hinter die Schatten blicken können und die Lügen ihrer Kultur erkennen, werden von der Masse nie verstanden werden, geschweige denn, dass man ihnen glaubt« (Plato 427-347 v. Chr.)

  8. Ursula sagt:

    @Gott
    DIE DA UNTEN dürfen das Nest nicht beschmutzen, das ist der „Elite “ vorbehalten.

  9. Waldameise sagt:

    Aufruf an alle Delegierten aus dem Osten

    Den „oskar-hörigen“ Herren aus dem Saarland die Stimme verweigern!!!

    http://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/berliner-parteitag-2014/bewerbungen/

  10. Albert Sch. sagt:

    Ach wie nett.
    Schindel und Bierbaum kandidieren erneut.
    „Wenn das keine echte Quotierung ist. Wer von den beiden ist denn nun die Quotenfrau?“

  11. Albert Sch. sagt:

    Sorgfältig lesen …

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/antragshefte/berlin2014_antragsheft1.pdf

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/antragshefte/berlin2014_antragsheft2.pdf

  12. Saarlouiser sagt:

    # 9
    Keine Delegierten-Stimmen für Kandidaten/Kandidatinnen, die „gewerkschaftsabhängig“ sind. Denn wer kann schon zwei Herren gleichzeitig dienen 😉

  13. ichbins sagt:

    oder Dreien…

  14. Anchovy sagt:

    Eine wichtige Aufgabe in den nächsten Jahren wird es sein, die Partei weiter aufzubauen und stärker zu verankern, ist der Bewerbung einer Kandidatin zu entnehmen.

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/bewerbungen/stellvertretende_parteivorsitzende/wissler_janine.pdf

    So wie in Bayern?
    Wenn es bei den nächsten Wahlen in Bayern wieder zu einem solch phänomenalen Ergebnis kommt, dann ist die Linke in Bayern richtig gut verankert 🙂

  15. Elke sagt:

    @ 10
    Auch Andrea Küntzer aus dem Saarland kandidiert für den Bundesvorstand.
    Nachdem sie es zweimal nicht schaffte, im Landtag zu landen, fühlt sie sich nun zu höherem berufen.
    Thomas Lutze muss aufpassen, dass er nicht von Küntzer irgendwann links überholt wird, denn das Intrigieren hat sie grösstenteils von ihm gelernt.

  16. Blechtrommel sagt:

    #15
    Was hat Prof. Dr. Bierbaum von seinem „HERR und MEISTER“ nicht alles gelernt?
    In den Landtag schaffen es nur Plaudertaschen und Hofschranzen.

  17. Ella Klein sagt:

    @Blechtrommel
    oder die berühmt berüchtigten Intrigantinnen.

  18. Patrick sagt:

    3) Ich möchte, dass die Parteivorstandssitzungen so transparent wie möglich ablaufen und mich zum Beispiel dafür einsetzen, dass sie live im Internet übertragen werden. Ich werde auch weiterhin in meinem Blog unmittelbar nach den Parteivorstandssitzungen berichten.

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/bewerbungen/mitglieder_pv_weiblich/wawzyniak_halina.pdf

    Transparenz – Das wird dem saarländischen Kandidaten Mister HorchundGuck gar nicht gefallen 😉

  19. Oberthaler sagt:

    #15
    In der saarländischen O-Partei kommen nur Lafontaine´s Freunde weiter. Wer das nicht ist, hat schon verloren.

  20. 50667 sagt:

    Als Geschäftsführerin des Landesverbandes Berlin hat für mich natürlich auch die Parteientwicklung einen zentralen Stellenwert. Wir müssen mehr Mitglieder gewinnen und
    Strukturen entwickeln, die unsere Mitglieder noch stärker in die Politik- und Strategieentwicklung einbeziehen und qualifizieren.

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/bewerbungen/mitglieder_pv_weiblich/schubert_katina.pdf

    Mehrere Landtagswahlen stehen an. Es werden Hamster für das Hamserrad benötigt.
    Warum wundert mich das jetzt nicht….?

  21. Regenbogenhexe sagt:

    Bernd träumt von 100% Zustimmung.

    http://www.fr-online.de/politik/die-linke–hier-ist-der-bernd-,1472596,27044972.html

  22. Patrick sagt:

    und von über 10% Zustimmung bei der Europawahl?

  23. Waldschrat sagt:

    SONDERRUNDBRIEF | MAI 2014 | Zu Bundesparteitag & Sommerakademie 2014

    Liebe Genossinnen und Genossen, wir hoffen, möglichst viele von Euch beim Berliner Bundesparteitag zu treffen. Wir freuen uns sehr, dass rechtzeitig zum Parteitag das Programm der diesjährigen Sommerakademie mit der Sozialistischen Linken vorliegt. Bitte werbt in Euren Gliederungen für die traditionsreichste Bildungs- und Debattenveranstaltung der LINKEN.
    I.) Wichtige Kandidaturen zum Parteivorstand
    – bitte unterstützt beim Berliner Parteitag kompetente, linke, gewerkschaftlich und friedenspolitisch orientierte KandidatInnen für den neuen Parteivorstand (PV). Neben Katja Kipping und insbesondere Bernd Riexinger als Vorsitzenden unterstützen wir als stellv. Vorsitzende Janine Wissler sowie Tobias Pflüger sowie aus dem bisherigen geschäftsführenden Parteivorstand Christine Buchholz und Heinz Bierbaum. Wir bitten ebenso um Unterstützung für die Kandidatur von Thomas Nord aus Brandenburg als Schatzmeister. Aus dem SL-BundessprecherInnenrat kandidieren Katharina Dahme, Ralf Krämer und Alban Werner sowie Harri Grünberg. Es gibt weitere Bewerbungen aus der SL und von anderen GenossInnen, die wir ebenfalls unterstützen wollen. Mehr dazu bei den Vortreffen zum Parteitag. Alle Bewerbungen findet Ihr auf der Partei-Homepage.

    2014-05-Sonderrundbrief-BPT-II+SoAk2014 -2.pdf

    Finger weg von den gewerkschaftlich orientierten Kandidaten.

  24. [bremer] sagt:

    Bei der Bewerbungsrede von Janine Wissler könnt ihr dann geschulte Rhetorik (ohne Inhalte) erleben. Käme die nicht von der SL & Linksruck/marx21 würde man sagen „Sprechblasenfabrikatin“.

  25. Birgit sagt:

    #24
    So ist es.

  26. Birgit sagt:

    Mit dieser Frau will die Linke den Westen zurückerobern. Die Hessin Janine Wissler soll Parteivize werden

    😀

  27. Regenbogenhexe sagt:

    DIE LINKE VOR BUNDESPARTEITAG
    Bloß nicht wie die Grünen enden

    http://www.deutschlandfunk.de/die-linke-vor-bundesparteitag-bloss-nicht-wie-die-gruenen.724.de.html?dram:article_id=284853

  28. Pennyschimmel sagt:

    #23
    Die Empfehlung für Bierbaum ist ein ganz schlechter Witz.

  29. thomas weigle sagt:

    #23/24/25 Es ist doch immer wieder erstaunlich, dass eine trotzkistische Teilzeitpazifistin dem „Friedenslager“ zugerechnet wird.

  30. Speckmobbes sagt:

    abstimmungsheft_satzung.pdf neu

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/antragshefte/berlin2014_abstimmungsheft_satzung.pdf

  31. [bremer] sagt:

    @ Thomas Weigle: Wieso ist die jetzt auch „Pazifistin“ ?
    Ich dachte immer, die ist die „Vorhut der Arbeiterklasse“ (obwohl die mit 32 Jahren noch nie „richtig“ gearbeitet hat ! (Mit Ausnahme von Studentenjobs)

    @ Speckmobbes: Was willst du uns mit dem Link sagen ?

  32. thomas weigle sagt:

    @ Bremer #23 zitiert: „friedenspolitisch orientierte Kandidaten“. Natürlich ist Trotzkismus und „friedenspolitisch orientiert“ so schlüssig wie „bewaffneter Pazifismus“
    Apropos „Vorhut der Arbeiterklasse“ Da habe ich bei Hermann Weber „Damals als ich Wunderlich hieß“ ein schönes Beispiel für die „Gleichheit“ unter den Führenden und zukünftig Führenden der „Vorhaut der Arbeiterklasse“ entdeckt. An der Parteihochschule der SED „Karl Marx“ betrugen 1947ff. die Fleischrationen für Direktoren 350gr.,Lehrer 250gr.,Assistenten 150gr., und Schüler 130gr. Bei den anderen Zuteilungen verhielt es sich ähnlich.
    Marx die Theorie, Murx die Praxis.

  33. [bremer] sagt:

    … und wenn sie sich tatsächlich inhaltlich äußert kommt sowas dabei raus:
    „Fordern Sie allen Ernstes den Austritt Deutschlands aus der Nato und die Auflösung des Bündnisses?

    Ja. Wir brauchen keine Nato mehr, sie ist ein Relikt aus dem Kalten Krieg.“

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_69260144/linken-politikerin-janine-wissler-im-interview.html

  34. Danilo sagt:

    # 26

    Und sie hatte mächtige Förderer. Zunächst den Bundestagsabgeordneten Werner Dreibus, in dessen Wahlkreisbüro sie während des Studiums eine Zeit lang arbeitete, dann Ex-Parteichef Oskar Lafontaine.

    Ein „Yvonnche-Verschnitt“ sonst nichts!

  35. Susi Sorglos sagt:

    nur so

    https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc1/t1.0-9/10176094_1434691736785980_2432013379284553885_n.jpg

  36. [bremer] sagt:

    @ Danilo: … und ihre Freundin Natalie Dreibus (ebenfalls linksruck) war bei Wolfgang Gehrcke (MdB) angestellt. Bundestagsabgeordnete dürfen keine Familienmitglieder beschäftigen.

  37. Ex-Mitglied sagt:

    Ein Gewerkschaftler spricht…

    http://www.die-linke.de/mediathek/livestream/

  38. Opa Fielmann sagt:

    Chapeau MdB Halina Wawzyniak!

    …gab es vereinzelt in Landesverbänden doch Unternehmensspenden, weswegen der Parteivorstand in der genannten Sitzung auf Vorschlag der beiden Parteivorsitzenden, des Bundesgeschäftsführers und des Bundesschatzmeisters beschlossen hat, diese Spenden an zivilgesellschaftliche Organisationen weiterzuleiten und seine Erwartung ausgedrückt hat, zukünftig auf Unternehmensspenden zu verzichten. Als der Einwand kam, ein solcher Beschluss könne die Landesverbände nicht verpflichten, entschied sich der Parteivorstand dafür im Rahmen der Satzungsdebatte auf dem Parteitag einen Antrag zu stellen. Dieser Antrag sah vor, dass DIE LINKE sich nicht mit Unternehmensspenden finanziert.

    Dieser Antrag nun wurde auf dem Parteitag nicht angenommen.
    Die Partei hat noch im Bundestagswahlkampf mit diesem Plakat geworben. Und nun hat sie mindestens ein Glaubwürdigkeitsproblem. Und ein Alleinstellungsmerkmal verloren. Kann man machen, muss man aber nicht.

    Eines jedenfalls weiß ich, das war ein dickes, fettes Eigentor.

    Ich jedenfalls werde den bereits zitierten Antrag im Bundestag nicht am Redepult vertreten.

    http://blog.wawzyniak.de/?p=5865

  39. Ein Leser sagt:

    Mir wird schlecht, wenn ich die SLS -ler Linken auf dem Bundesparteitag in die Kamera glotzen sehe und sie sich selbstdarstellerisch posend im Web positionieren.

    Dann vergeleiche ich Riexingers Rede und die wahrheitsgetreue Umsetzung dieser im Kreis SLS. Dann vergeleiche ich die Ziele des Frauenplemnums mit der Umsetzung im Kreis SLS Partei die Linke.

    Dann wird mir nur eines – schlecht.

    Wie wollen sie im Kreis SLS diese allumfassenden Ziele umsetzen? Zum Einen mit Personal, was in den letzten Jahren genau das Gegenteil vom dem bewiesen hat, wovon die Redner auf dem Parteitag gesprochen haben.

    Wie soll ich als Bürger des Kreises SLS diese Widersprüchliche Partei wählen?

    Es gibt nur ein großes NEIN! Denn Verrauen kann ich diesen Möchtegernlinken niemals.

  40. Zeitzeugen sagt:

    Hallo, Ihr saarländsichen Linken auf dem Bundesparteitag, Ja, Ihr, die ihr gerade DL lest!

    Macht endlich Platz für kompetente Leute, die eine echte Linke wollen und keine Freßtrogpolitik! (Der Parteitagsbesuch wird doch sicherlich bezahlt). Macht endlich Platz für Genossen, die ihr Fach verstehen und eine absolute soziale Kompetenz besitzen, die sich in Wirtschaft und Politik fachlich bestens auskennen und sich niemals in einer linken Partei großkotzig und menschenverachtend verhalten würden. Die sich Kritikern und Kritiken offen stellen und mit Sachverstand damit umgehen. Die die eigenen Genossen nicht vor staatliche Gerichte treiben und sinnlose rufschädigende Aussagen treffen, nur um ihr eigenes Unvermögen zu vertuschen.
    Das wäre ein sauberer Abgang und wählen tun wir Euch nicht, so nicht!!!!!!!

  41. Siersburger sagt:

    Der größte Rufmörder und Pappschachtelwahllügner im Kreis Saarlous, da wir gerade beim Thema sind, macht Wahlkampf am Stand für den Gemeinderat.
    Er hat sich auf Platz zwei aufstellen lassen. Du arme Gemeinde und Gute Nacht Gemeinderat 🙂 🙂 🙂

  42. [bremer] sagt:

    … nun mal etwas weniger „betroffen“ !
    Was hat Diese „Linke“ den je an „Politikwechsel“ realisiert ?
    Etwa die Kürzung des Blindengeldes in Berlin oder kommunale Wohnungsverkäufe in Dresden ?

    Das war NIX, das ist NIX und das wird NIX.

  43. Omma Anna sagt:

    Riexi und Kippi – kein berauschendes Ergebnis für Kipping!!!
    der Gewerkschaftler konnte über 89% Zustimmung erreichen, Kipping hingegen nur 79,25%.

  44. Omma Anna sagt:

    Auf die Vorstellungsrede von Schindel bin ich gespannt.

  45. Ex-Mitglied sagt:

    Vorstellungsrede des „Yvonne-Verschnitt“. Mit dieser Frau wird die Linke im Westen keinen Blumentopf gewinnen.

  46. Ex-Mitglied sagt:

    Die Linke ist eine konsequente Antikriegspartei blärrt sie ins Mikro…

  47. Schenkelberger sagt:

    Katja Kipping und Bernd Riexinger sind wie erwartet als Vorsitzende der Linken wiedergewählt worden. Bei einem Parteitag in Berlin stimmten 77,25 Prozent der Delegierten für Kipping, Riexinger erhielt 89,69 Prozent. Riexinger erklärte, dass die Partei immer noch »Integration« brauche und in Zukunft weiter »ganz klar Mitgliederpartei und Bewegungspartei« sein solle. Kipping sagte, die Aufgabe der Linken sei es nicht, »dem Zeitgeist hinterherzudackeln«.

    berichtet Neues Deutschland

  48. Ojemine sagt:

    Bundesschatzmeister

    Kiping und Riexinger machten sich für Thomas Nord stark!!!

    Nord erwähnte in seiner Rede eine Diskrepanz zwischen geschäftsführendem Vorstand und Raju S. auf die er nicht näher eingehen möchte.

  49. Irene Müller sagt:

    Vorstellungsrede Raju Sharma

    „musste MdB’s daran erinnern, ihren Mitgliedsbeitrag zu zahlen!!!“

  50. Irene Müller sagt:

    Den Delegierten gehört in den Allerwertesten getreten.

    Wissler mit 83,05% gewählt.

    Unfassbar, die „Blödheit“ der Ost-Delegierten!

  51. Irene Müller sagt:

    Dominic Heilig ist erneut unterlegen…

  52. Belinda Hoff sagt:

    # 40
    Ihr Unvermögen haben die Ost-Delegierten aber vor wenigen Minuten bewiesen.

    Wie kann man eine aus dem „Oskar-Lager“ mit über 80% wählen?

    Wetten, dass die Ost-Delegierten noch eins drauf setzen und Oskar’s Mister HorchundGuck Baumbier wählen?

  53. [bremer] sagt:

    Wenn sie von der Wißler „die Leichen aus dem Keller holen“ hat DIE LINKE echt ein Problem!

  54. Piratenköpfchen sagt:

    Zur Wahl von J. Wissler – aufrichtiges Beileid!

  55. Schnauzelangsamvoll sagt:

    # 48
    So was ist unter aller Sau.

    Als Parteivorsitzende sollte man sich neutral verhalten.
    Aber dass die beiden nicht neutral sind, hat man ja schon auf einem Landesparteitag in RLP erleben dürfen.

  56. Hein W. sagt:

    Was mich riesig störte war, dass Kipping und Riexinger für Nord stark machten. Das gehört sich nicht. Dies ist aus meiner Sicht Wahlbeeinflussung!!!!!!!!!!!!

    Also bleibt es in dieser Linken weiter so, wer den Mund auf macht und sich mit den sogenannten Obrigen anlegt, wird entsorgt.

    Die Delegierten bleiben Schnarcher. So war es immer und so wird es immer sein.

  57. Schnauzelangsamvoll sagt:

    Was hatte Bierbaum mit Wagenknecht zu tuscheln?

  58. Matthias sagt:

    Eine Delegierte wollte von Matthias Höhn wissen, wie es um sein Demokratieverständnis stünde.

    Höhn soll den KV Duisburg aufgefordert haben, eine Veranstaltungsankündigung von Solid von der Seite zu nehmen.
    Das stehe einem Bundesgeschäftsführer nicht zu.

  59. SchmidtchenSchleicher sagt:

    Wahlergebnis Bundesschatzmeister (515 abgegeben Stimmen, 2 ungültig)

    Raju Sharma 237 Stimmen
    Thomas Nord 249 Stimmen

    Es muss nochmals gewählt werden – keine Mehrheit

  60. Kolle sagt:

    Fordert da keiner mal den Riexinger und die Kipping zum Rücktritt auf!
    Egal, was war und ist, diese Fürsprache hätten sie nicht machen sollen!
    Typisch Linke!
    Was schleimt denn der Bierbaum neben der Wagenknecht 🙂

  61. Pimpf sagt:

    Bundesparteitag der Linken:

    Eine Partei zerlegt sich selbst!

  62. Kassandra sagt:

    # 47
    Zweifel an ihnen gibt es nur hinter vorgehaltener Hand. „Kipping ist nicht immer Teamspielerin“, grummelt ein Ostrealo*

    „Das hat sie heute unter Beweis gestellt“.

    *Quelle: http://taz.de/Fuehrungsduo-der-Linkspartei/!138220/

  63. Tigerlilly sagt:

    # 60 – Er bot an, anstelle von O. mit ihr Hummer essen zu gehen 😉

    Ergebnis Höhn: 76,67% Ja-Stimmen, 92 Nein-Stimmen

    Tja, ich hätte H. ein besseres Ergebnis gegönnt.

  64. Ricarda sagt:

    Die Dame, mittlerer Tisch, ganz rechts – wer kennt diese Delegierte?

    https://fbcdn-sphotos-a-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/t1.0-9/1981777_10201681187257277_5009255913178173797_n.jpg

  65. David der Kleine sagt:

    Ene, mene, muh und raus bist du. Kipping’s und Riexingers Fürsprache für „Kandidat Nord“ hat gefruchtet.

  66. flieder sagt:

    Das war doch abgesprochene Mache.

  67. Nix Linker sagt:

    War im Livestream zu sehen. Gabriele Ungers hat Ihre Kandidatur zurückgezogen.Angeblich wegen Krankheit und wegen dieser wäre es ihr nicht möglich an den Sitzungen des Parteivorstandes teilzunehmen.

    Blödsinn, die war besoffen, hat man schon beim ersten Satz gehört.

  68. Schichtwechsler sagt:

    # 66
    Kaderpartei!

  69. Laura Ochs sagt:

    Bisherige Wahlergebnisse des Parteivorstandes

    http://www.die-linke.de/partei/organe/parteitage/berliner-parteitag-2014/wahlen/

    # 66
    Kein Wunder, wenn schon auf OV-Ebene „abgesprochen“ wird, wer „glücklich“ sein darf.

  70. Hortensie sagt:

    Rrrrrreaktionen
    Wie fällt das Urteil über den Berliner Parteitag der Linken in den Medien aus? Ein kleiner Überblick

    http://www.neues-deutschland.de/artikel/932537.rrrrrreaktionen.html

  71. Regenbogenhexe sagt:

    Meinungen auf Facebook

    Juan Sanchez Brakebusch
    13 Std. •
    schöne aufführung der kipping-brigaden

    Михаил Грунст‎Raju Sharma
    7 Std. • Rummelsburg •
    Danke Raju. Die an Dir verübte politische Kulturlosigkeit lässt mich fassungslos zurück.

  72. Schierling sagt:

    # 59

    Ein Vorzeige-IM als Bundesschatzmeister zu wählen, das hat schon was.

    LINKEN-CHEF THOMAS NORD WIRD ALS EINZIGER STASI-SPITZEL DURCH DEN BUNDESTAG ÜBERPRÜFT – OBWOHL ER SICH OFFEN DAZU BEKENNT

    http://www.berliner-zeitung.de/archiv/linken-chef-thomas-nord-wird-als-einziger-stasi-spitzel-durch-den-bundestag-ueberprueft—obwohl-er-sich-offen-dazu-bekennt-der-vorzeige-im,10810590,10774534.html

  73. Jan Walther sagt:

    In dieser Linken kann man nur ständig einen Anfall von „Politischer Kulturlosigkeit“ bekommen.
    Das ist doch nicht normal, was dort so abläuft.

  74. Jana Banana sagt:

    #67
    Ungers hat nach deinen Angaben zurückgezogen.
    Wieso bekommt sie dann trotzdem 12 Stimmen?

  75. Linker Grenzgänger sagt:

    Waren dort vielleicht 12 Saarländer unter der Leitung von Papa Prof. auf Vergnügungsreise anwesend, welche von einen Rückzug nichts mitbekamen da sie der Sauf- und Fresskultur ihres Vereins frönten?

  76. PeterPan sagt:

    Nicht gewählt: Andrea Küntzer mit 138 Ja-Stimmen von 484 gültigen Stimmen zum Parteivorstand durchgefallen

  77. Alternativer Linker sagt:

    Gleich kommt Baumbier.

    Stumm- oder Abschalten.

    http://www.die-linke.de/mediathek/livestream/

  78. Guggulu sagt:

    Vor wenigen Minuten Livestream eingeschaltet. Es redete gerade Oskars Mann Prof. Dr. Bierbaum. Er erwähnte den Diskussionsprozess innerhalb der Partei. Die weiteren Ausführungen dazu ließen mir die Galle überlaufen.

  79. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Bierbaum: „Wir sind stolz auf das, was wir bisher erreicht haben!“

    Umfall 🙂 🙂 🙂

    Dann ist er stolz darauf, mitgeholfen zu haben, die saarländische Linke komplett an die Wand zu fahren und dann will er noch europaweit und international… und das mit gegenseitigem Respek und Offenheit…

    Mei oh mei, spuckt der große Töne!!!

    Künzer und Unger haben zurück gezogen…Gott sei Dank!! 🙂

  80. thomas weigle sagt:

    Wenn ich denke, was in den Blogs des ND los ist, wenn es wieder mal um die z.T. weiß Gott unzureichende Entnazifizierung in der bundesdeutschen Nachkriegsgesellschaft geht, dann zeigt sich wie in der Unternehmensspendenangelegenheit, dass die Linken ihre immer wieder postulierten Forderungen, für was auch immer, für sich selbst nicht gelten lassen wollen.
    Rehabilitation ja, aber es muss ja nicht unbedingt in Land-und Bundestag oder im Vorstand einer bundesweit tätigen Partei sein. Nun ja, als Exstasi kennt er sich zumindest mit der Weitergabe bzw. dem Empfang von verdeckten Geldern bestens aus.

  81. Engelstrompete sagt:

    # 79 … und wie gut, dass es die NPD gibt auf denen sie herumtrampeln können :-D.

    Heute ist Muttertag, und zugleich ein Feiertag für linke Scheinheilige (Kandidat aus dem Saarland!).

    Ich möchte nicht wissen, wo der IGMetaller überall seine Finger drin hatte.

  82. Dagmar sagt:

    Klaus Lederer gehört in den Bundesvorstand!!!

  83. Dagmar sagt:

    Ach Du liebe Sch… Miss Pudding im Tagespräsidium!!!

  84. Eva-Maria sagt:

    Warum stellt niemand Harald Schindel die Frage, was er in der Vergangenheit im Parteivorstand getan bzw. „bewirkt“ hat?!
    Es ist kaum nachvollziehbar, dass ein Kandidat nur aufgrund seiner Tätigkeit bei O.L. in den Parteivorstand gewählt wird.

  85. Pfiffimau sagt:

    Bundesparteitag:
    Gewählt: Heinz Bierbaum

    Durchgefallen: Andrea Küntzer, Harald Schindel
    Gabriele Ungers zieht ihre Kandidatur wegen einer Erkältung zurück (!?) Sie steht aber schon auf dem Wahlzettel und erhält trotz Zurücknahme noch 12 Ja-Stimmen – Frage: Wurde sie zur Zurücknahme genötigt, um die Chancen für Küntzer zu „erhöhen“?

    Hans-Dieter Kreuter zu spät am Mikrofon, um eine Fürrede für Küntzer zu halten. Aber wer zum Teufel war nochmal Hans-Dieter Kreuter?

    Einen Überblick über die Emotionen und Peinlichkeiten unserer geschätzten Genossen finden sich wie immer auf Politikwechsel jetzt
    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.460724957363748&type=3&l=11cdc9ea0a
    https://www.facebook.com/media/set/?set=a.461015900667987&type=3&l=2e63a7a15f

  86. Linker Grenzgänger sagt:

    So ein bischen Verstand auf soviele Fotos zu verteilen kann nur ein Meister seines Fach.

  87. Knörpel sagt:

    @ 86 Linker Grenzgänger

    „So ein bischen Verstand“…wie wahr…ein Bischen… 🙂

  88. AntiSpeichellecker sagt:

    # 85

    Bierbaum, Heinz: 204 Stimmen (40,72 Prozent)

    39,72 Prozent noch zu viel 😉

  89. Peter Pinkelpott sagt:

    Harald Schindel ging „baden“.
    Schade.
    „Der Mann hat viel bewegt“.

  90. HeusweilerKäsköpfche sagt:

    Partei- und Mitgliederentwicklung 2012 bis 2014

    Fakten zur Mitglieder- und Parteientwicklung

    http://www.die-linke.de/fileadmin/download/parteitage/berlin2014/berichte/berlin2014_bericht_parteivorstand.pdf

  91. Elke sagt:

    Hallo Pfiffimau 85
    Wenn es stimmt, dass Dieter Kreuter zu spät am Mikro war,könnte dies das Ende seiner politischen Karriere bedeuten.
    Sein Chef, Thomas Lutze,wird dafür kein Verständnis haben,zumal der Kreuter direkt neben Mikro 5 saß.
    Auch die Küntzer ( eine Befürworterin der saarländischen Maulkorbbeschlüsse) wird, sobald die Kommunalwahl vorüber ist,den Kreuter auf dem Abstellgleis parken.
    Da wird der Kreuter einmal gefordert und dann versemmelt er das.

  92. ichbins sagt:

    @64 die Frau neben Ungers? https://www.facebook.com/photo.php?fbid=460725747363669&set=a.460724957363748.1073741972.172209142881999&type=3&l=11cdc9ea0a&theater oder die andere daneben?

  93. Schichtwechsler sagt:

    # 79
    Bierbaum: “Wir sind stolz auf das, was wir bisher erreicht haben!”

    Tu so als ob– dann ist man(n)wählbar!

  94. frans wagenseil sagt:

    #89

    Der hat sich vor allem selbst bewegt und ansonsten sich in einem Beharrungszustand befunden.

  95. frans wagenseil sagt:

    #85

    Wenn sich das Pferd bei OLAF als Putzfrau verdingt hätte, hätte es vielleicht geklappt.

    Ganz sicher hätte es geklappt, wenn sich unser Pferd bei OLAF und bei LUTZE als Putzfrau verdingt hätte.

    Aber sie taktiert ja immer kurzfristig und hat keinen richtigen Plan.

  96. Sunrise4711 sagt:

    Die Rede der Spitzenkandidatin Zimmer einfach nur lau. Sie ist wie die meisten: groß herum tönen wie wichtig es ist, dass sie im Parlament sind und dann erscheinen sie dort nicht regelmäßig.

    Fehlquote 2004-2009 41,7%
    Fehlquote 2009-2014 15,2%

    Sie macht es scheinbar der „schönsten Linken“ nach. Die hat seit September 2013 nur an 7 von 14 namentlichen Abstimmungen teilgenommen 😉

  97. Renata Uhl sagt:

    40,72% ist ein jämmerliches Ergebnis für den Lafontaine-Anhänger!

  98. Pfiffimau sagt:

    @ Elke 91
    als ob Dieter Kreuter die Kandidatur von Küntzer hätte retten können…

    Andrea Küntzer ist soo unwichtig, dass ihre nicht erfolgreiche Kandidatur im SR nicht einmal eine Zeile Wert ist. Tja es reicht halt nicht aus, Posten zu haben. Man muss diese Posten auch ausfüllen können!
    http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/linke_parteitag_vorstandswahlen_bierbaum100.html

  99. Albert Sch. sagt:

    Mitgliedschaft in der Linke kann „schmerzhaft“ sein.

    http://www.demokratisch-links.de/high-noon-im-bonner-hilton

  100. Albert Sch. sagt:

    Wenn A.K. so unwichtig ist, wie unwichtig ist dann Lafontaine?

  101. unwichtig sagt:

    Die Küntzer hatte noch weniger im Bundesvorstand zu suchen als andere. Obwohl, sie wäre für Lutze wichtig gewesen, sein verlängertes Ärmchen….
    Mehr als Mehrheiten für Lutze zu besorgen hatte sie noch nie drauf, politisch? Fehlanzeige. Lutze und Küntzer bilden eine Symbiose, seit Jahren. Er verhilft ihr zu einem politischen Anstrich, sie verschafft ihm Mehrheiten. Er bezahlt ihren Lohn und Miete in ihrem Haus für ein Büro, sie ist dafür loyal.

    Wenn wir schon bei Mehrheiten sind: Lutze vertraut da natürlich auch auf den unpolitisch Konservativen Kreuter. Noch so ne Symbiose bei der es nicht um politische Inhalte geht. Da hat Kreuter eh nix zu bieten, wenn dann doch eher bei der CDU . Stört nicht Lutze nicht, anstellen tut er ihn trotzdem.

    Lutze ist politisch, keine Frage. Nur macht er den Fehler sich auch immer wieder in Filz zu verstricken um seine Position und damit Macht aber auch Geld zu bekommen. Er hat sicher mehr drauf als ein Schindel oder eine Spaniol, aber seine Methoden sind auch nicht einwandfrei, bzw agiert er ähnlich wie jene die er in ihrem Tun und Treiben kritisiert und rechtfertigt sich mit „ich will ja nur das Beste für die Partei“. Nur entschuldigt das überhaupt nichts, im Gegenteil.

    Und dieses Handeln geht quer auch aber nicht nur durch diese Partei. Das macht sie zutiefst unglaubwürdig und nicht wählbar.

    Chance vertan, setzen, Sechs!

  102. alpensee sagt:

    Dabei hatte sich die Küntzer so schick gemacht
    nein, so was aber auch. :-))

  103. Schichtwechsler sagt:

    Typisch Hetzer. Thomas Lutze zahlt keine Miete für ein Büro im Haus Küntzer!
    Was haben „Chinesentante“ oder Mama Hu zu bieten? Nix!
    Ein Herr Kreuter ist da ein weitaus angenehmerer Zeitgenosse als Frauen mit einer äußerst spitzen Zunge.

    Alle wollen das Beste für die Partei.

  104. Biggi sagt:

    # 102 – Sie hat eben Geschmack.

  105. frans wagenseil sagt:

    #104
    Die schwarze Jacke mit den breiten weißen Rändern ist nix Neues, die hat sie nur unten aus dem Schrank gekramt. Die ist schon mindestens 4-5 Jahre im Umlauf und wurde schon des Öfteren auf Veranstaltungen präsentiert.
    Auf dem Bundesparteitag hätte ich mit was Neuem gerechnet, aber scheinbar zahlt Lutze nicht so gut, dass was Neues drin ist.

  106. unwichtig sagt:

    Huonker, auch eine ehemalige Angestellte von Lutze, oder Ensch-Engel glänzen mit Sicherheit nicht. Fehlbesetzungen sind leider weit verbreitet…
    Und ob Kreuter angenehm ist? Keine Ahnung, macht zumindest nen ruhigen Eindruck, aber das ist jetzt ein Kriterium für was? Um mit ihm ein Stück Kuchen und eine Tasse Kaffe zu sich zu nehmen?
    Diese Linke ist sehr mit sich selbst beschäftigt und es mag sein, dass man, wenn man nach oben will, es einfacher ist sich irgendwie Mehrheiten zu beschaffen und dabei beide Augen zu schließen und auf Durchzug zu schalten. Aber politisch erfolgreich wird man so nicht. Im Gegenteil.
    Heute ist der Feind, morgen jene Freund, übermorgen alles noch einmal umgekehrt. Und wenn intetne Wahlen anstehn, muss man schauen dass man an dem Tag genug Stimmen hat und geht auch mal Bündnisse mit Menschen ein die er/sie sonst verachtet und anschließend bekämpft.
    Politik, relevante Politik verkommt so zur Nebensache. Und um zurück zu Lutze zu kommen. Er steckt mittendrin und spielt mit. Das macht ihn unglaubwürdig.
    Und der Parteitag in Berlin reiht sich schön ein….

  107. Bednarek sagt:

    Wer ohne Fehler ist, hebe den ersten Stein.
    Andererseits ist es doch nichts Neues, dass man in der Partei der sozialen Gerechtigkeit mit bösen Wölfen heulen muss. Manchmal geht es gut, manchmal daneben (s. Wirtin von Ackermann, Blieskastel).
    Der Kläger des Maulkorberlasses für DL „heult“ auch mit und wird wahrscheinlich getrieben. Allem Anschein nach von denen, die viel Dreck am Stecken haben.

  108. Elke sagt:

    @ 103
    Hallo Schichtwechsler
    Wenn man in deinem Text einige Worte austauscht oder ergänzt, stimmt der Inhalt wieder.
    Z.B. Th.Lutze zahlt,, jetzt,, keine Miete mehr im Haus Küntzer.
    Z.B. Alle wollen das Beste,, von,, der Partei, nämlich ihr Geld.
    Siehst du nun lieber Schichtwechsler, durch eine kleine Korrektur sind wir nun wieder bei der Wahrheit.

  109. Engelstrompete sagt:

    #108
    Fühlst Du Dich angesprochen, weil Du Unwichtig bist? 😉

  110. Opa Fielmann sagt:

    # 101 (Unwichtig)

    Entweder Frau Küntzer oder Andrea Küntzer. „Die Küntzer“ = schlechter Stil und zeugt von einer miserablen Kinderstube.

    # 105
    Achtest Du Frau Wagenknecht auch auf die Kleidung? Wenn ja, dann dürfte Dir einiges ins Auge gesprungen sein!

  111. unwichtig sagt:

    Na dann… Opa Fielmann…. schlechten Stil muss man tatsächlich nicht mit schlechtem Stil kontern, da hast du Recht.

    Du hast bei deinem letzten post übrigens eine Präposition vergessen. Kann ja mal passieren.

  112. Schichtwechsler sagt:

    #111
    Präpositionen sind leider ziemlich abstrakt und oft schwer zu lernen 😉

    Der Bundessprecherrat der Kommunistischen Plattform bittet darum, gerade nach dem Berliner Parteitag am 25. Mai 2014, DIE LINKE zu wählen.

    Die Kommunistische Plattform sollte allen Bürgerinnen und Bürger Anlass sein, warum DIE LINKE nicht wählbar ist.

  113. frans wagenseil sagt:

    #110

    … aber sicher, die hat immer den (möglicherweise gleichen)dunkelroten Sack an.

  114. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    # 101/106 (Unwichtig)
    Dass diese Partei immer unglaubwürdiger wird, kann man unterschreiben. Doch liegt es mit Sicherheit nicht daran, dass hier bösartige Märchen verbreitet werden, dass die MdB’s ihre Mitarbeiter selbst bezahlen.
    Die Mitarbeiter von MdB’s werden von der Bundestagsverwaltung bezahlt.
    Sollte Thomas Lutze tatsächlich kritisieren, ist davon noch nicht allzu viel zu lesen.
    Nicht „mitzuspielen“ bedeutet, dass die Zerrissenheit dieser Partei wieder öffentlich wahrnehmbar wird. Sie ist ja ohnehin nur mühsam zugekleistert, das zeigt sich an allen Ecken und Kanten.

  115. unwichtig sagt:

    Natürlich zahlt die Bundesragsverwaltung, das liegt in der Natur der Sache. Aber die Bundestagsverwaltung heuert die MA nicht an, das machen die MdB schon noch selbst. Und was ist daran nun bösartig oder ein Märchen?

  116. H. Schubert sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=OOrU8uN5B8A

    Es durfte nie gelacht werden. Heute hat man in der Linken nichts zu lachen.

  117. AntiSpeichellecker sagt:

    Es gibt kaum etwas UNWICHTIGERES als Präpositionen!

  118. Opa Fielmann I. sagt:

    #111
    Nicht überall, wo Opa Fielmann draufsteht, steckt Opa Fielmann dahinter 🙂

  119. Opa Fielmann I. sagt:

    Innerparteilich haben sie einiges vor …

    http://www.youtube.com/watch?v=poqXXplxtFc&feature=youtu.be

  120. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 119

    5 Sätze gehört und soooooofort weggeklickt. Der lüüüüüüücht, ohne rot zu werden. 🙂 🙂

  121. Bravo sagt:

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ wollte Lutze nicht. Hat das sogar durch seine öffentlichen Auftritte zu verhindern versucht, und kann und darf jetzt doch nicht seine Marionetten vorschicken, um zu beklagten und zu bejammern, dass Thomas L. sich anscheinend einen „OSKAR zum Vorbild genommen hat“ 😀

  122. Michael Schillo sagt:

    #120
    Es ist widerwärtig wie sich bestimmte Personen in dieser Partei über alle moralischen und die Grundsätze des Anstands hinwegsetzen, wenn es darum geht ihre „Ziele“ zu erreichen.
    Das gilt sowohl für die Bundesvorsitzenden wie auch für andere in der Parteispitze agierenden „Genossen/innen“!
    Man könnte fast davon ausgehen/behaupten: Die Lüge ist inzwischen in dieser Partei, die von PV „autorisierte“ Wahrheit!

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