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RENTENANGST

Wo laufen die Bürger hin?

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 2. Juni 2013

Sucht Merkel einen neuen Zählmeister ?

Das ist aber ein Skandal der die Republik erschüttern wird, sicherlich bis in die Grundfesten. Dieses Land, welches sich so gerne als Zahlmeister Europas sieht schafft es noch nicht einmal mehr bis zum Zählmeister! Jetzt muss natürlich sofort ein Verantwortlicher für dieses wohl einmalige Versagen her und wir links Tickenden fordern natürlich sofort einen Untersuchungsausschuss im Parlament. Wir möchten die Ursache dieses undeutschen Übel ergründet wissen.

Tragen vielleicht unsere Behörden die Schuld daran? Waren die Verwaltungen wieder einmal nicht fähig beide Hände zum Arbeiten, sprich zählen zu gebrauchen? Oder liegt es an den Fälschungen in den Arbeitslosenstatistiken und es wurden Gelder für 1,5 Millionen Menschen in falsche Kassen, sprich Taschen, umgeleitet? Besser wäre es aber alle erstellten Statistiken der letzten Jahre nochmal zu überprüfen. Vielleicht sind auch mehr Männer als gemeldet, vom nächtlichen Gang zum Zigarettenautomaten nicht zurückgekehrt?

Die Talibanen und Salafisten werden ihre Hände mit Sicherheit auch nicht in Unschuld waschen. Wer weiß denn letztendlich wirklich wie viel Menschen aus Afghanistan nicht zurückgekommen sind, oder vom dem versagenden Kriegsminister in seinen Drohnen versteckt durch die Lüfte kreisen ?  Möglich aber auch das sich die Fehlenden jetzt alle in die Stadt Bielefeld zurückgezogen haben, einer Pudding Stadt welche ja bekanntlich nur auf dem Papier existiert?

Zu den allgemein und immer verdächtig Zählenden gehört natürlich auch der zurückgetretene Papst! Hat doch dieser, bevor ihm ein Denkmal von den christlichen Parteien in Berlin zugesprochen werden kann, für einige Wunder zu sorgen. Was läge hier näher als die von den Parteien natürlich heimlich gemachten Auflagen zu erfüllen, möglichst viele von den armen Sündern mit auf die letzte Reise zu nehmen. Würden doch die sozialen Kassen enorm entlastet und Gelder für andere Zwecke ständen bereit.

Da haben unsere Städte und Gemeinden sofort den alten Rechenmeister Adam Riese wieder ins Gespräch gebracht und den Verlust fehlender Gelder beklagt. Aufgrund von nun fehlenden Bürgern ist ja nun auch weniger Geld in den Kassen vorhanden. Das ursprüngliche vorhandene Minus macht also noch einmal ein Minus vom Minus. Aber? Die Bürger fehlen doch nicht erst mit Erstellung der Statistik? Haben die nicht schon vorher, sogar vor dem Zählen gefehlt? Als das Geld auch schon nicht mehr vorhanden war?

Nur, die Linken haben es ja schon immer gewusst, besser und genauer, als alle Anderen. Dort wird  auch immer doppelt und mehrfach gezählt. Eine jede Gruppe für sich. Die Demokraten von links nach rechts. Andere von rechts nach links, während die nächste Abteilung von oben nach unten oder umgekehrt zählt. So ergeben sich dann auch die unterschiedlichsten Mitgliederzahlen, was  dann ja folglich auch an den fehlenden Beiträgen deutlich wird.

Welche aber auch, wie bei den Städten und Gemeinden üblich, lange zuvor bereits ausgegeben wurden. Schon bevor ein Kredit aufgenommen wurde. Die Institutionen befürchten nun dass sie erst mit Erstellung der nächsten Statistik feststellen, das gar keine Mitglieder und somit auch keine Gelder mehr vorhanden sind. Ein ganz großes Problem besonders für den Schatzmeister Raju Sharma. Ob der aufgrund der neuen Sachlage eventuell daran denkt den klugen Professor mit den großen Ambitionen an die Tete zu lassen?

Wie lasen wir es neulich, Zitat „Fair wäre es gewesen die Busse mit den Bauern zu Hause zu lassen“. Vielleicht sitzen diese 1, 5 Millionen alle noch in den Bussen oder den verspäteten Zügen der Bahn und werden zu den Bundestagswahlen im Herbst wieder eintreffen. Wenn wir denn dann in der Landwirtschaft bleiben, als linkes Stimmvieh?

Auch in der LINKEN wird der Mitgliederverlust ja scheinbar erst bei einen Nichteingang von Beitragszahlungen festgestellt, oder auch noch später, wenn einmal gerade nicht gewählt wird, oder die Busse erst mit Verspätung, nach den Wahlen, eingetroffen sind. Ehrlich gesprochen sollte auch eingestanden werden dass genaueste Zahlen an verschiedenen Stellen nicht festgestellt werden möchten, da sich mit dem verschieben Derselben bestens arbeiten lässt, wie es jeder Buchhalter bestätigen wird.

Jetzt scheint der Streit innerhalb der Partei offen auszubrechen. Der zwischen den Reformern aus dem Osten und den Ideologen  des Westens? Vielleicht sollte man auch von einer Auseinandersetzung zwischen Träumern und Realisten sprechen? Egal wie auch immer, ohne die Gelder aus dem Osten ist die Linke pleite, wie der größte Teil des Westens heute schon. Es bellt hier also ein schon zahnloser Westhund welcher auf Dauer keine Beute mehr reißen kann, folglich verhungern wird, oder auf Almosen angewiesen ist. Die Westmillionäre werden sich und ihr Geld schon rechtzeitig in Sicherheit zu bringen wissen.

Verhungern an 1,5 Prozentchen aus den K.- Gruppen welche einstmals fälschlicherweise in die WASG aufgenommen wurden. Wie sich herausstellt als Rohrkrepierer, da die Eigeninteressen vorrangig gesehen wurden, was Vielerorts bis heute nicht realisiert wurde und den Westteil der Partei nachhaltig zerstörte. Wobei wir dann wieder bei den verschwundenen Bürgern angekommen wären. 1, 5 Millionen, wenn das die FDP Wähler wären welche die Partei daran hindern würde wieder in den Bundestag einzuziehen ergäben solcherart Statistiken sogar noch einen Sinn.

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Fotoquelle : Abakus / Wikipedia

smartneddy 2005年2月12日摄于东岳庙

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2 Kommentare zu “Wo laufen die Bürger hin?”

  1. Perspektive LinksNix sagt:

    Die Spaltung ist fällig!

  2. frans wagenseil sagt:

    CKK muss richtig aufpassen, damit sie nicht im Wahlkampf von einem richtigen Pitbull in die Waden gebissen wird.

    http://www.google.de/imgres?imgurl=http://media.salon.com/2013/02/shutterstock_62858089.jpg&imgrefurl=http://www.salon.com/2013/02/05/in_defense_of_the_pitbull_partner/&h=355&w=500&sz=220&tbnid=jRvammAeKr8cIM:&tbnh=90&tbnw=127&prev=/search%3Fq%3Dpitbull%26tbm%3Disch%26tbo%3Du&zoom=1&q=pitbull&usg=__dniH2meXU6QbnqfUYcYCYYYJGQc=&docid=7sObemnG1FnJJM&sa=X&ei=r3WrUZ-aMIGdtAa754HgBQ&sqi=2&ved=0CE8Q9QEwBA&dur=3006

    Nun kennt sie ihren Hauptfeind, kann aufpassen und ihn im Auge behalten.

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