DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Welt der Scheinheiligen

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 18. März 2020

Wir leben in Zeiten des Geltungsdrangs und der Selbstüberschätzung.

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer

Der Wagen rollt – der Alte zählt, fünf Finger hab ich – SEHT !

Von Redaktion – DL.

Der Soziologe Thomas Druyen hat ein Buch darüber geschrieben – und es den „Treuen und Anständigen“ gewidmet. 

Thomas Druyen: Ich bin Wissenschaftler, kein Richter. Aber so viel sage ich schon: Wenn im Ruhrgebiet die Kirchen schließen, wenn das geistliche Leben verarmt und Seelsorge nicht mehr finanziert werden kann, dann sind solche Nachrichten wie aus Limburg schwer zu ertragen. Aber wir sollten uns nicht an einzelnen Beispielen festbeißen, denn die Scheinheiligkeit hat viel verheerendere Dimensionen.

ZEIT: Man hat den Eindruck, es herrsche Scheinheiligkeit, wohin man sieht. Seien es gedopte Sporthelden wie der siebenfache Tour-de-France-Sieger Lance Armstrong , sei es der zurückgetretene Verteidigungsminister zu Guttenberg mit seiner erschlichenen Promotion, sei es der gestrauchelte Bundespräsident Christian Wulff mit seinen dubiosen Kontakten zu reichen Gönnern…

Druyen: Die Beispiele können wir endlos fortführen. Aber entscheidend sind die vielen Arten von Scheinheiligkeit. Da ist erstens die individuelle und manipulative Vortäuschung falscher Tatsachen, das reicht von der Hochstapelei über Plagiate bis hin zum Amtsmissbrauch . Die zweite Stufe betrifft das vorsätzliche Erwecken eines falschen Anscheins. Ob Sie den operettenhaften amerikanischen Wahlkampf betrachten oder die strukturelle Folgenlosigkeit von zwei Billionen Dollar Entwicklungshilfe. In allen Fällen handelt es sich um interessengebundene und kollektive Scheinheiligkeit. Die dritte Stufe hat systemischen Charakter: die Verschuldungs- und Entschuldungsakrobatik der Banken, die Tatsache, dass Nahrungsmittel zu Spekulationsobjekten verkommen, überhaupt die gemeinhin akzeptierte, salonfähige Ungerechtigkeit, dass die Welt in eine Handvoll Profiteure und ein unübersehbares Heer von Almosenempfängern aufgeteilt ist.

Quelle     :       Zeit-online          >>>>>          weiterlesen

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Grafikquelle       :

411 Kommentare zu “Welt der Scheinheiligen”

  1. Demokratikus sagt:

    Im Saarland sind viele Scheinheilige sesshaft 😉

  2. Hans Dieter Brenner sagt:

    709 Abgeordnete im Deutschen Bundestag.
    Mindestens die Hälfte davon vertritt nicht die Interessen der Bürgerinnen und Bürger.

  3. DL Redaktion sagt:

    Auf Wunsch der Kommentatoren nach hier verschoben.

    1. Linksdrachenmaus sagt:
    Montag 16. März 2020 um 14:52
    Dieter Hoffmann muss aus der Partei austreten !
    Seine Kommentare auf FB sind nichts anderes als Hetze.
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    2. Saarbrigger sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:38
    IST DER BLÖD
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    Beedener Holzkopp sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:43
    Kommentare von Mama Hu und anderen:
    Frank K. Und warum holt man das Thema hoch?
    • 34 Min.
    Albert Schnepp Frank K. weil solche Leute der Partei schädigen!!
    „weil solche Leute der Partei schädigen“ –
    Und so einer wie Schnepp vertritt die Partei in einem Kommunalparlament
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    3. Beedener Holzkopp sagt:
    Montag 16. März 2020 um 15:51
    Dieter Hoffmann
    13. März
    DU KANNST ALLE VERARSCHEN NICHTDOKTOR.
    MICH NICHT !!!!
    Das Stadtratsmitglied Manfred Schmidt: Habe ich was verpasst?
    Das Beckinger Vorstandsmitglied Miriam Hedderich: Hab ich was verpasst
    Christof Schuster Dann tut was dagegen
    Miriam Hedderich Alle maulen nur rum, ihr habt ihn doch letztens wieder gewählt. Mir unverständlich
    Das Geltungsbedürfnis von Miriam Hedderich sprengt jeden Rahmen.
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    4. Sandra L. sagt:
    Montag 16. März 2020 um 18:34
    Für das Großmaul DH:
    Lauf mir nie wieder nach!!!
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    5. Giuseppe Brambilla sagt:
    Dienstag 17. März 2020 um 16:54
    Dieter ist ein Selbstdarsteller. Möchte immer im Mittelpunkt stehen.
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    6. Schichtwechsler sagt:
    Mittwoch 18. März 2020 um 06:26
    Gerade jetzt wo langsam Ruhe im Landesverband einkehrt, zeigt sich, wessen Geistes Kind mancher LINKER dieses Landesverbandes ist. Der fähnchenschwenkende Schatzmeister vom OV St. Johann fühlt sich dazu berufen, die Sache Neumann wieder zum Leben zu erwecken. Ein letztes Posting vom „Frauenversteher“ auf FB: Andrea Neumann ruf mich nie wieder an. Ein jeder (auch der „Frauenversteher“ Dieter oder sollte ich dazu mehr schreiben?) kehre vor seiner eigenem Tür.

  4. Hans Dieter Brenner sagt:

    Mit Verlaub Herr Hoffmann, allem Anschein nach sind Sie ein Lügner.
    Nach den Kommunalwahlen 2019 haben die Medien von der „Privatsache“ berichtet.

    Dieter Hoffmann
    DER DOKTOR HAT UNS IM KOMMUNALWAHLKAMPF EINE MENGE STIMMEN GEKOSTET UND SCHÄDIGT JETZT NOCH UNSERE PARTEI.

    Was muss man getrunken haben um zu posten „und schädigt jetzt noch unsere Partei“.

  5. Paul Gries sagt:

    Es gibt Menschen, die wären mit zwei Gehirnen auch nicht schlauer. Vermutlich zählt der Weingenießer dazu.

  6. MELISSENGEIST sagt:

    Rudi Renner:
    DIETER HOFFMANN IST DER BESTE

    Dieter Hoffmann
    RUDI RENNER HAT IMMER RECHT

    WENN ZWEI SUPERKLUGE AUFEINANDER TREFFEN BLEIBT KEIN AUGE TROCKEN :’-( :’-( :’-(

  7. Steigleiter Johannes sagt:

    # 6

    die beiden Protagonisten Hoffmann und Renner spielen hier Ping Pong.
    Die Provinz lässt grüssen………..

  8. Schwarzer Kater sagt:

    Man muss immer etwas haben, worauf man sich freut.

    Wegen der erwarteten Mehrbelastung durch Corona-Patienten sollen Medizinstudenten und angehende Mediziner helfen.

    Dennis Lander (eigenen Angaben nach Medizinstudent) könnte sich nützlich machen … In der jetzigen Zeit zählt es füreinander da zu sein.

  9. Hands Dieter Brenner sagt:

    Für die Tätigkeit in meinen Augen unbrauchbar.

    Rapunzel läuft auf FB wieder zur Höchstform auf /armer Steffen B.
    Wie hält es Traugoot mit dieser Frau nur aus.

  10. Wer Ner sagt:

    Petra Brück Dieter Hoffmann
    Die Hoffnung stirbt zuletzt.
    Schade, dass es so weit kommen konnte.
    Meine Hoffnung ist mit Genossen wie dir dahin.
    Auch du hast die Augen verschlossen und gegen Genossinnen und Genossen auf das Übelste geschossen, die die Machenschaften dieses Burschen und seiner Familie aufzeigten und auf diesem Weg geholfen, viele Kameradschaften und Freundschaften zu zerstören.
    Noch Fragen?
    Ich weiß, die Wahrheit ist schwer zu ertragen.
    ‚Wäre lügen so schwer wie Steine tragen, würde Jede/r die Wahrheit sagen.‘
    2010 wurde ich begrüßt
    2014 wurde ich geküsst
    2019 wurde ich geächtet, als Nazi beschimpft, mit Parteiausschuss bedroht.
    Und Letzteres, weil ich mich für die Werte und Ziele der Die Linke eingesetzt habe.
    Ich könnte Kotzen.

    Dieter Hoffmann Petra Brück Du KOTZT MICH AN.
    DU SELBSTGERECHTE DROSCHEL.

  11. Saarbrigger sagt:

    Dem lieben Dieter scheint der Wein ausgegangen zu sein. Vor Langeweile kabbelt er sich mit der Riegelsberger Giftnudel 😀

    https://scontent-frt3-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/42617664_1843996949010246_9092737814818193408_o.jpg?_nc_cat=108&_nc_sid=110474&_nc_eui2=AeGneYruu1ADE45VHwERrL1t4dVrsY6HXvIzu954tR_-TG4FOhoBXL1WnPih6ANTKPyaEzGlztiUWjQ2xdbur4Tx0xKdff_zc6Zxnc1fyNMRvw&_nc_ohc=Wqxcr_rxHfwAX9dV5vo&_nc_ht=scontent-frt3-1.xx&oh=ad6bf93decdfee0aa9ae629b885675b2&oe=5E9726BC

  12. D. Hüther sagt:

    Wie wird man H. los?
    Bei Ameisen genügt eine Zitronenschale 😉

  13. Schichtwechsler sagt:

    Mit Brück verkuppeln :-)

  14. Kassandra sagt:

    #12
    um auf andere Gedanken zu können, sollte Dieter sich als Erntehelfer bewerben 😉

  15. Engelstrompete sagt:

    Netzfund:

    DieLinke BO Dueppenweiler

    Düppenweiler, den 30.03.‘20

    Distanzierung von Die Linke. BO Düppenweiler bezüglich des Statements von Dennis Lander

    Mit ungläubigem Staunen mussten wir heute das öffentliche Statement von MdL Dennis Lander zur Kenntnis nehmen und sind einigermaßen verwundert darüber, dass Herr Lander die nicht ohne Grund verhängten Ausgangsbeschränkungen, offensichtlich in Zweifel zieht. Zwar verweist er auf das sogenannte „Social Distancing“, blendet dabei aber scheinbar aus, dass die Ausgangsbeschränkungen nicht grundlos oder gar unüberlegt zustande gekommen sind. Lander mahnt im nächsten Atemzug die Politik müsse das Gebot der Verhältnismäßigkeit einhalten und warnt gar vor überzogenen Maßnahmen, die im Nachhinein schädlich für Rechtsstaat und Demokratie sein könnten!

    Diese weltweite Krise stellt eine absolute Zäsur dar. Selbstverständlich dürfen nun nicht wahllos rechtsstaatliche Grundlagen aus den Angeln gehoben werden. Dennoch waren und sind die Ausgangsbeschränkungen die einzig sinnvolle Maßnahme, Zeit zu gewinnen, im Kampf gegen das Virus und nicht zuletzt, den Wettlauf um viele Menschenleben.

    Lander stellt das Mittel der Ausgangsbeschränkung, die er nur für eine nette Umschreibung des Wortes „Ausgangssperre“ hält, ernsthaft in Frage, vergleicht sie im nächsten Atemzug mit einem nicht existenten Wundermittel.
    Um seine These zu untermauern, greift er auf Experten zurück, die die Auflagen zumindest teilweise, juristisch in Zweifel ziehen. Weiterhin beschwört Lander Szenarien herauf, dass der Rechtsstaat möglicherweise im Begriff sei, sich selbst abzuschaffen.
    Am Ende preist er dann tatsächlich die „Steuerung hin zu einer Herdenimmunität“ an.
    Zunächst einmal möchte die BO Düppenweiler sich mit diesem Statement öffentlich von den Aussagen Landers distanzieren.
    Wir, als Linke teilen die Kritik an den Ausgangsbeschränkungen so nicht, stellen sie doch zur Zeit das einzige sinnvolle Mittel dar, um die Bürger und Bürgerinnen, hier vor allem, aber nicht nur, die älteren Menschen und die Risikogruppen, wirksam zu schützen.

    Die meisten Saarländer und Saarländerinnen, zeigen sich einsichtig und arbeiten durch ihr engagiertes „Zuhause-bleiben“ aktiv mit, die Ausbreitung des Coronavirus zu verlangsamen und die Zahl der Neuinfektionen zu senken. Die Schlagzeile: „Erster Saar-Politiker für Ende der Ausgangsbeschränkungen“, die durch sein öffentliches Statement zustande gekommen ist, ist hier nicht nur kontraproduktiv, sondern in unseren Augen angesichts der Lage, geradezu fahrlässig.
    Fast hat es den Anschein, als wolle man sich hier auf ein angaloppierendes Pferd schwingen, im Glauben als einer der Ersten den heiß diskutierten „Exit“ mitbeschworen zu haben.
    Kommen wir noch einmal auf Landers „vielversprechende Steuerung hin zur Herdenimmunität“ zurück.
    Muss man sich hier nicht die Frage stellen, nach welchen ethischen Gesichtspunkten man also bestimmen will, welche Bevölkerungsgruppe sich als erstes wieder der Infektionsgefahr in der Öffentlichkeit aussetzt? Wer kann im Vorfeld ausschließen, dass nicht doch, wie bereits schon öfters geschehen, auch jüngere Menschen, schwere Verläufe haben werden, lebenslange gesundheitliche Schäden davontragen, oder gar sterben? „Steuerung“ setzt immer auch eine Kontrolle voraus. In Anbetracht der teilweise unberechenbaren Dynamik der Entwicklungen, aber auch der Krankheitsverläufe, muss man sich die Frage stellen, ob und wie eine solche „kontrollierte Durchseuchung“ überhaupt möglich sein kann?

    Wir möchten klarstellen, dass Dennis Lander mit diesen Aussagen, nicht für alle Linken im Saarland spricht!
    Die vielbeschworene Solidarität ist wahrlich das Gebot der Stunde. Solidarität mit den Saarländern und Saarländerinnen bedeutet nämlich in diesen Tagen, all die vielen Menschen, die, so schwer es ihnen auch fallen mag, zuhause bleiben, sich mit Homeschooling, Homeoffice oder der Pflege älterer Angehöriger in den eigenen vier Wänden, abmühen und ihren Beitrag Schlimmeres zu verhindern, leisten, zu unterstützen! Lander stellt diese Maßnahmen, gänzlich in Frage. Er schließt mit dem Appell auf „die Wissenschaft zu hören“.
    Nun, lieber Herr Lander, dann überlassen Sie doch bitte den Fachleuten die Entscheidung, wann es geboten ist, die Ausgangsbeschränkungen aufzuheben und stellen keine willkürlichen Mutmaßungen an.

    Die Bürger und Bürgerinnen brauchen nun Rückenstärkung in dieser ohnehin so schwierigen Lage für alle. Öffentliche Statements, die den Sinn und Nutzen der einzigen Maßnahmen, die wir zurzeit ergreifen können, in Frage stellen, helfen niemandem weiter.
    Den vielen verunsicherten und verängstigten Menschen da draußen, die jetzt so schwierige Wochen zu meistern haben, wollen wir abschließend sagen: Wir als Die Linke. BO Düppenweiler, sind stolz auf Sie, dass Sie gemeinsam mit so vielen anderen Saarländern und Saarländerinnen, mitwirken und helfen, diese nie da gewesene Krise gemeinsam zu bewältigen, in dem sie auch weiterhin zuhause bleiben.
    Wir wissen, das ist keine einfache Aufgabe, aber nur so können wir die Schwächsten in unserer Gesellschaft schützen!

    gez.
    Der Vorstand, BO Düppenweiler Die Linke.

  16. Heiko D. sagt:

    #15
    Dass noch jemand „Eier“ hat die Wahrheit auszusprechen, danke Dennis Lander.

  17. Heiko D. sagt:

    Dennis Bard hat die Linksfraktion verlassen!

    DIE MITARBEITER/-INNEN
    PRESSESPRECHER
    MORITZ BIRK
    KATJA GROEBER
    BIRGIT HUONKER
    MARTIN SOMMER
    SASCHA SPRÖTGE
    CURLY-SUE STACHEL
    DENNIS WEBER

  18. Hans Dieter Brenner sagt:

    Ein Scheinheiliger weniger in der LTF :-)
    In der Aufstellung fehlt der NEUE Mitarbeiter. Zufall?

  19. Ichbins sagt:

    Hat eh nichts bewegt.
    Tritt er der SPD bei?

  20. Kassandra sagt:

    Bard hat der PDL viel zu verdanken. Aus Dankbarkeit macht er möglicherweise das was der Silwinger anordnet 😃

  21. ein linker sagt:

    zu 19
    Der Herr Bard war doch der Gegenpart von Thomas bei der Kandidatenwahl zum letzten Bundestag.
    Jetzt schmeisst der hin. Was sind das für Waschlappen ?

  22. O. Liebknecht sagt:

    #21: wie war das mit dem Nagetier und dem funktionseingeschränkten maritimen Fortbewegungsmittel????

  23. Manfred Schmidt sagt:

    #15

    Ich kenne die Veröffentlichung von Dennis Lander leider nicht und bezieh mich auf die ausführungen in #15.

    Es ist schoin erstaunlich, wie die meisten Bürger unseres Landes offensichtlich hörig sind auf die Verlautbarungen in der Presse, gefüttert vom Robert-Koch-Institut und andere Experten einfach nicht hören wollen, nein auch gezielt totschweigen.

    Dazu siehe Anhang.

    Der Inhalt trifft meine persönliche Meinung zu 100 Prozent.

    Insofern muss jetzt dringend über einen Exit diskutiert werden!

    Stiftung Auswege
    29. März um 18:11 ·

    ICH SCHÄME MICH – meines Berufsstands. Seit über 35 Jahren arbeite ich als Wissenschaftsjournalist, mit Schwerpunkt Medizin. Jederzeit konnte ich dazu stehen, womit ich meinen Lebensunterhalt verdiene. Falls jedoch das, was Massenmedien in der Corona-Krise nahezu geschlossen abliefern, noch als „Journalismus“ durchgeht, so will ich damit nichts, aber auch gar nichts mehr zu tun haben. Falls das, was sie sich als „Wissenschaft“ verkaufen lassen und unverdaut an ihre Zielgruppen weiterreichen, durchweg Wissenschaft ist, so räume ich schleunigst mein Arbeitsgebiet.

    Mit blankem Entsetzen und ohnmächtiger Wut verfolge ich das unwürdige Treiben gestandener Berufskollegen: vom Redakteur beim Nachrichtenmagazin über den „Tagesthemen“- und „Heute“-Moderator bis hin zum Mitarbeiter der Presseagentur, zum Rundfunkplauderer, zum Social-Media-Texter, zum Talkshow-Gastgeber. Ungefiltert bringen sie offizielle Horrorzahlen unters Volk, ohne zu hinterfragen, wie diese überhaupt zustande kommen; wie sie ausgewertet werden; was sie eigentlich besagen; wie es um andere Zahlen steht. Sie machen im Eilverfahren zugelassene, mangelhaft überprüfte Tests wichtig und notwendig, ohne zu beleuchten, was diese überhaupt messen; was aus ihnen folgt und was nicht; wie hoch die Fehlerquote ist; wer von ihrem Masseneinsatz profitiert. Sie schocken mit dem jüngsten Corona-Exitus, der allerneuesten, noch haarsträubenderen Todesstatistik, ohne auch nur in einem einzigen Fall nachzuforschen, WORAN die Betroffenen denn eigentlich gestorben sind. Wer MIT dem Virus stirbt, tut es stets DESWEGEN? Wer seine Leser/Zuschauer derart kurzschließen lässt, könnte ihnen ebensogut weismachen, Wasser sei ein Superkiller, weil ein H2O-Test garantiert bei jeder Leiche positiv ausschlagen würde. Diese „Jahrhundert-Pandemie“ an früheren Grippewellen und WHO-Fehlalarmen zu messen, kommt so einer Journaille nicht in den Sinn. Wild spekuliert sie über Corona-Befall von Promis wie Merkel und Johnson, sobald diese ein wenig niesen, hüsteln und fiebern – jede banale Erkältung darf neuerdings „Breaking News“ produzieren, so weit sind wir schon. Jeder Tote starb am Killerkeim, solange sein Ableben noch Fragen aufwirft. („Lebensgefährte von Klaus Wowereit gestorben – Infektion mit Coronavirus?“, t-online, 29.3.2020.) Untereinander wetteifern Journalisten wie von Sinnen um den gruseligsten Schnappschuss, die herzzerreißendste Corona-Tragödie, das alarmierendste Experten-Statement. Wie selbstverständlich leisten sie Beihilfe zur Unterdrückung von abweichenden Meinungen.

    Liebe Kolleginnen und Kollegen, seid ihr noch ganz bei Trost? Kaum einer von euch wagt es, an den Säulenheiligen vom Robert-Koch-Institut und der Charité zu kratzen. Kaum einer hört sich die wohlbegründeten, sachlichen Bedenken vieler Ärzte und Wissenschaftler an, die der Corona-Hype befremdet, ja entsetzt – und wenn doch, mangelt es euch anscheinend an der Courage, das Gehörte an die große Glocke zu hängen. Keiner wundert sich, weshalb sich freie Bürger, bloß weil sie einer „Risikogruppe“ angehören, wie Unzurechnungsfähige gängeln lassen müssen – als ob sie nicht auf sich selber aufpassen könnten. Leben ist stets lebensgefährlich, erst recht am Lebensabend. Welche gesundheitlichen Risiken Opa in Kauf nehmen oder vermeiden will: Sollte das nicht ihm überlassen bleiben, wie Rauchen und Alkoholkonsum, Bewegungsmangel und minderwertige Ernährung? Kein Journalist fragt, warum plötzlich anders verfahren werden muss als bei früheren Grippewellen, die zuverlässig kamen und gingen, wobei sie alljährlich für Millionen Infizierte und Zehntausende Tote sorgten, ohne dass ein Hahn danach gekräht hätte. Keinem scheint aufzufallen, dass die vermeintliche „Lösung“ schon jetzt weitaus schlimmer ist als das Problem. Keiner will wissen, weshalb es Aufrufe zu verstärkter Hygiene, besonderer Vorsicht und Rücksichtnahme nicht genauso getan hätten wie vor 2020. Keiner recherchiert, wer den blutigen Medizinlaien am Kabinettstisch der Bundesregierung eigentlich all die apokalyptischen Infos und Lageanalysen gesteckt hat, die ihnen einen Notstandsaktionismus „alternativlos“ erscheinen lassen; mit wie vielen und welchen Lobbyisten sie vor und während der Krise worüber gesprochen haben. Kaum einer traut sich, auch nur das schüchternste Fragezeichen hinter irgendeine Infektionsschutzmaßnahme zu setzen. Keinen beschäftigt, ob es irgendwem nützen könnte, dass die Krise für möglichst große Massenpanik sorgt und sich in die Länge zieht. Keinen beschleicht das ungute Gefühl, dass er sich gerade instrumentalisieren lässt – als Handlanger in einem Thriller, dessen Story sich mit der Präzision eines Uhrwerks entfaltet, nach einem Drehbuch, das womöglich schon vor Wuhan geschrieben war. . Und … und … und …

    Wie ein Berufsstand, der als unabhängige, kritische, unvoreingenommene Vierte Gewalt die Mächtigen kontrollieren soll, ebenso blitzschnell wie nahezu einmütig derselben kollektiven Hysterie erliegen kann wie sein Publikum und sich für Hofberichterstattung, Regierungspropaganda, expertengläubige Vergötterung der Heiligen Kuh Wissenschaft hergibt: Das ist mir unbegreiflich, es widert mich an, ich habe genug davon, ich distanziere mich voller Fremdscham von dieser unwürdigen Performance. Wahrhaftigkeit und sorgfältige Recherche; Schutz der Ehre und Achtung der Würde von Menschen – auch solcher, die abweichende Meinungen vertreten; das Gegenchecken jeder Informationsquelle, egal wie glaubhaft sie auf den ersten Blick erscheinen mag; das Vermeiden sensationeller Darstellungen, die überzogene Hoffnungen oder Befürchtungen wecken könnten: All das zählt zu den obersten Geboten jedes Pressekodex. Den Angriff von SARS-Cov-2 scheint, ein knappes Vierteljahr nach Beginn der Pseudo-Pandemie, keines zu überlebt zu haben, zumindest nicht in den infizierten Hirnen derer, für die sie gelten sollten. Wo hält zur Zeit eigentlich der Presserat seinen Tiefschlaf? Neben der eingepennten parlamentarischen Opposition?

    Wenigstens einer traut sich noch, den Finger in die klaffende Wunde zu legen: der deutsche Medienwissenschaftler Otfried Jarren, bis Ende 2018 Professor am Institut für Kommunikationswissenschaft und Medienforschung der Universität Zürich und Präsident der Eidgenössischen Medienkommission in der Schweiz. Scharf kritisiert er im Pressedienst „epd medien“ das öffentlich-rechtliche Fernsehen. (https://www.epd.de/…/experte-kritisiert-gleichfoermige-coro…) Seit Wochen treten immer die gleichen Experten und Politiker auf, die als Krisenmanager präsentiert würden, so Jarren. Dadurch inszeniere das Fernsehen zugleich Bedrohung und exekutive Macht – und betreibe „Systemjournalismus“. Kritiker bleiben außen vor. Vor allem der Norddeutsche Rundfunk falle ihm durch eine „besondere Form der Hofberichterstattung“ auf.

    „Die Chefredaktionen haben abgedankt“, folgert Jarren. In der Berichterstattung vermisst er „alle Unterscheidungen, die zu treffen und nach denen zu fragen wäre: Wer hat welche Expertise? Wer tritt in welcher Rolle auf?“ Gesendet würden zudem größtenteils einzelne Statements, eine echte Debatte zwischen Experten, die gegensätzliche Standpunkte und Aspekte einbringen könnten, finde nicht statt.

    Wie gleichförmig die Berichterstattung über das Coronavirus daherkommt, fällt zumindest dem Medienjournalisten Andrej Reisin unangenehm auf. Im Portal „Übermedien“ kritisiert er, auch in Krisenzeiten sei es nicht die Aufgabe der Medien, den verlängerten Arm der Regierung zu spielen und Kampagnen à la „Wir gegen das Virus“ zu inszenieren, wie es etwa die „Tagesschau“ in sozialen Medien getan habe. (https://uebermedien.de/…/corona-krise-staatsraeson-als-ers…/)

    Im Deutschlandfunk forderte die Medienjournalistin Vera Linß, im Zusammenhang mit der Bekämpfung des Coronavirus die Themen Überwachung und Datenschutz stärker in den Fokus zu rücken. Auch Linß bemängelt, dass sich viele Journalisten momentan anscheinend dazu verpflichtet fühlen, die Krisenstrategie ihrer Regierung weitgehend kritiklos zu transportieren – „als eine Art Service-Journalismus“. (https://www.deutschlandfunkkultur.de/journalismus-in-der-co…)

    87 Jahre ist es her, dass in Deutschland aus Journalisten „Staatsdiener“ wurden. Reichspropagandaminister Goebbels hielt dafür ein ausdrückliches „Schriftleitergesetz“ für erforderlich. In der Corona-Krise, wie zuvor bei Themen wie Masernimpfzwang oder der Existenzberechtigung von Heilpraktikern und Homöopathen, stellt sich indes am laufenden Band heraus: Die Medien des 21. Jahrhunderts spuren offenkundig auch ohne Paragraphendruck.
    (Von Harald Wiesendanger, „Auswege“-Gründer)

    Nachtrag (31. März): Ermutigt vom enormen Echo auf diesen Artikel, bot ich ihn vier Printmedien an, denen ich noch am ehesten zugetraut hätte, ihn zu übernehmen: Frankfurter Rundschau, taz, Der Spiegel, Die Zeit. Reaktionen? Null. Nicht einmal Absagen. Bloß Schweigen.

  24. Rotkäppchen sagt:

    Dennis Bard
    Hat angefangen, bei Landesamt für Soziales Saarland zu arbeiten
    16. März
    Saarbrücken

  25. Ex-Mitglied sagt:

    #23
    Es wird sich auf ein Statement von MdL Lander bezogen, Link zur Veröffentlichung gibt es allerdings nicht. Merkwürdig.

    #24
    Neue Möglichkeit sich als tollen Hecht zu präsentieren.

  26. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Kritiker an den überzogenen Grundrechtseingriffen haben Recht.
    Diese Eingriffe, die wir evtl. in der Corona Pandemie noch als notwendig empfinden, werden nach der Corona Pandemie zur Selbstverständlichkeit.
    Kein Politiker gibt ein Machtmittel, und schon gar nicht das von Grundrechtseingriffen aus der Hand, wenn er es für seinen Machterhalt nutzen kann.
    In punkto Freiheitsrechten bewegen wir uns Schritt für Schritt auf China und Russland zu und nicht umgekehrt.

  27. Sonnenblume sagt:

    Schon gelesen was Schramm so ablässt? Bisher wusste ich nicht dass Corona auch in den Kopf geht. Der Bundesvorstand soll den Saarlandesvorstand absägen? Haha, das hätten die besser mal bei dem Schramm LaVo getan, da wurde alles umgesetzt was der Oberindianer verlangte. Soviel zum Them Manipulation.

  28. Sterntaler sagt:

    Genau, wer wurde auch von Gröber angerufen und erhielt Instruktionen?

  29. Rennsemmel sagt:

    Der Hamburger Datenschützer Johannes Caspar schlägt Alarm: „Die Corona-Pandemie stellt eine historische Zäsur in rechtsstaatlicher Hinsicht dar“, sagte Caspar dem Handelsblatt. „Die scheinbare Überlegenheit machtstaatlicher Lösungen in autoritären Staaten darf in diesem Zusammenhang nicht zu falschen Schlüssen verleiten.“ Die Orientierung am Grundsatz der Verhältnismäßigkeit sei auch in der Ausnahmesituation im Rechtsstaat zentral. „Abweichungen hiervon darf es nicht gegeben, sonst droht ein Abgleiten in autoritäre Strukturen.“

  30. Beobachter sagt:

    Heute ist der 1. April, vllt. hat die SZ ein Scherzchen gemacht. Allerdings ist die Madame an sich ein einziger Aprilscherz.

  31. Christine Pfeiffer sagt:

    #27
    Leute erinnert euch daran als Schramm’s bester Mann als einziger Lese- und Schreibrechte im LaVo hatte.
    „Nachtigall, ick hör dir trapsen“

  32. Fragezeichen sagt:

    Dieser Intelligenzbolzen schießt somit auch gegen Spaniol. Was hat die nur im Hirn? Es war doch sie und Lander mit der Linksjugend, die Stimmung machen wollten- was zum Glück nicht geklappt hat. Das hassverzerrte Gesicht spiegelt genau ihren miesen Charakter wider.

  33. Altlinker sagt:

    Nur die Ruhe, der Bundesvorstand in Berlin geht dieser Landpomeranze nicht auf den Leim.

  34. Sterntaler sagt:

    Bemerkenswert, dass sich diese Person anmaßt die Linke in irgendeiner Form mit der AFD gleichzustellen, um dann ihr Intrigen zu treiben. Sie hat als Landesvorsitzende keine Leistung gebracht , ihre Arbeit nicht ordentlich gemacht und das Amt für Machtspiele genutzt- mehr nicht. Wenn die Bundespartei hier tätig werden sollte, dann lediglich um diese Frau aus der Partei zu entfernen. Schämen sie sich Frau Schramm- ihre Dummheit ist unerträglich.

  35. Gänseblümchen sagt:

    Bei den Linken scherzt die SZ nicht.
    Erneutes Ausschlussverfahren gegen Schramm in Gang setzen. Was unter deren Regentschaft mit dem Eiermann alles gelaufen ist ….
    Schade, dass der Antrag auf Partei-Ausschluss von Astrid Schramm im Jahr 2017 nicht von Erfolg gekrönt war.

    Zur ERINNERUNG – Schreiben im September 2017 an den Landesvorstand

    Kommt der Landesvorstand, insbesondere die Landesvorsitzende, von der wir weit Wochen in den Medien nur BLABLABLA hören, unserem Ansinnen nicht nach, sehen wir uns bedauerlicherweise gezwungen, Anträge auf Ausschluss aus der Partei gegen Mitglieder des Landesvorstand stellen, welche das Agieren von AL dulden, auf Facebook gutheißen und billigend in Kauf nehmen, dass das Ansehen der Partei durch die „Rache des Landesschriftführers“ bundesweit Schaden nimmt.
    Kopie dieses Schreibens wird dem Bundesvorstand zur Kenntnisnahme übermittelt.

  36. Augusta sagt:

    Auszüge aus einem Brief der AG Basisdemokratie an den Bundesvorstand wegen der ehemaligen Landesvorsitzenden Schramm und ihrer Clique (passiert ist natürlich nichts!!!)

    …vielen Basismitgliedern im Saarland stinkt es. Im Landesverband Saar sind wir schon einige Jahre mit dem Treiben von Oskar Lafontaine vertraut, doch momentan wird die Lage unerträglich. Viele haben das Gefühl, dass einige wenige sich dank des Einflusses von Oskar Lafontaine im saarländischen Landesverband bereichern und dies auf eine Weise tun, die der Partei im Gesamten schadet. Inhaltliche Arbeit wird erschwert oder unmöglich gemacht, um Personal- und Machtentscheidungen durchzusetzen. Das ist kein Zustand, den wir länger ertragen können.

    Es dürfte daher einmalig in der Geschichte der Saarlinken sein, dass ein Mitglied des Landesvorstandes gegen den Landesvorstand Saar agiert, vor Konsultierung der Landesschiedskommission schon am 19. Mai 2017 bei der Landeswahlleitung Einspruch gegen die Aufstellung der Kandidaten für die Bundestagswahl einlegt.

    Die Landeswahlleitung und die Presse wurde informiert bevor die LSchK zu einer Entscheidung gekommen ist, diese tagt erst am 30.06. Eventuell wird dieses Verhalten verständlich, wenn man sich folgende Aussage AL’s vor Augen führt: „Mir ist es egal, ob die Partei im Saarland eine Liste mit Kandidaten hat oder nicht. Der Bundespartei würde das ohnehin nichts ausmachen, dafür hätten wir zu wenig wahlberechtigte Bürger.“

    Astrid Schramm & die Köllertal-Gruppe

    Damit kommen wir zum nächsten Problem im saarländischen Landesverband. AL traf sich nach Eingang seiner Anfechtung bei der Landesschiedskommission/Landeswahlleitung mit der Antragsgegnerin, der Landesvorsitzenden und stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden im Landtag, Astrid Schramm. Offensichtlich haben sich AL und Astrid Schramm, die seit Jahren als enge Vertraute Oskar Lafontaines gilt, mehrere Stunden intensiv beraten.
    Wie zu vermuten ist jedoch nicht, um die Vorwürfe L‘s zu besprechen und eventuelle Irritationen auszuräumen, sondern um die Anfechtung voranzutreiben. Dies machen wir an folgenden Punkten fest:

    Die Landesvorsitzende hat im Vorfeld des 07.05. Mitglieder angerufen und hat diese aufgefordert „nicht Thomas [Lutze] zu wählen, sondern Dennis
    [Bard]“, eine eidesstaatliche Versicherung liegt vor. Inwieweit die ihr vorliegenden Daten von der Landesvorsitzenden missbraucht wurden, müsste gesondert geprüft werden.

    Die Landesvorsitzende hat es unterlassen, den geschäftsführenden Vorstand über die Wahlanfechtung in Kenntnis zu setzen. Bis zum heutigen Tag sind dem stellvertretenden Landesvorsitzenden Elmar Seiwert keinerlei Schreiben des Anfechters L oder die Einlassungen der Landesvorsitzenden zugegangen.

    Die Landesvorsitzenden hat zumindest gebilligt, dass das Helferfest für die Landtagswahl zur Unterschriftensammlung für die Wahlanfechtung missbraucht wurde.

    Die Landesvorsitzende hat sich bis heute nicht von den Anschuldigungen AL distanziert.

    • Auffällig ist, dass viele Anfechterunterschriften aus dem Wirkungskreis der Landesvorsitzenden kommen.

    Darüber hinaus erhielt Astrid Schramm Unterstützung durch das ehemalige Mitglied des Landtages Birgit Huonker, die ihrerseits ebenfalls eine Telefonaktion startete und den Lafontaine-Favoriten Dennis Bard empfahl. Die Wahlempfehlung war wohl mit dem Versprechen verknüpft, eine Anstellung als Büroleiterin zu bekommen, falls Dennis Bard erfolgreich in den Bundestag gewählt würde.

    Es entsteht für uns der Eindruck, dass sich eine Gruppe aus Parteimitgliedern an der Partei bereichern möchte und den saarländischen Landesverband als Versorgungsverein betrachtet. Diese Gruppe lässt sich im saarländischen Köllertal verorten, in dem unter anderem Astrid Schramm und Birgit Huonker ihren Wirkungskreis haben.

    Es sollte zudem nicht vergessen werden, dass es weitere Unregelmäßigkeiten und Merkwürdigkeiten gibt, die wir auch auf das Wirken von Astrid Schramm zurückführen:

    • Seit Astrid Schramm Landesvorsitzende in saarländischen Landesverband ist, haben sich die bereits bestehenden Gräben im Landesverband vertieft und erscheinen als immer unüberwindbarer.

    • Die Gründung des Stadtverbandes Saarbrücken wird verschoben, Gelder für Ortsverbände werden vom Kreisvorstand verspätet überwiesen -angeblich finden Kreisvorsitzender und Kreisschatzmeister nicht „zueinander“, um Überweisungen tätigen zu können.

    • Mit Astrid Schramm an der Spitze des Landesverbands hat DIE LINKE zwei Landtagsmandate verloren.

    • Bei der Wahlkreislistenaufstellung für die Landtagswahl in Bexbach am 30.10.2016 beeinflussten Astrid Schramm und Birgit Huonker, noch während die Verteilung der Stimmzettel im Gange war, Parteimitglieder zugunsten der Kandidatin Kugler.

    • Um die vermeintliche, nicht geheime Wahlen, wie die vom 7. Mai, in Zukunft zu verhindern, schlägt Astrid Schramm ein Delegiertenprinzip vor
    Wir fragen uns, wie ein Delegiertenprinzip eine nicht geheime Wahl vermeiden soll. Vielmehr liegt der Verdacht nahe, Wahlbeeinflussungen zu vereinfachen.

    • Sowohl der Gegenkandidat zu Thomas Lutze -Dennis Bard- als auch Anfechter der aktuellen Landesliste -beispielsweise Julia Baltes -stammen aus dem Umfeld der Landtagsfraktion.

    Aufgrund solcher Vorgänge macht sich die Ernüchterung breit, dass es in diesem Landesverband unter der Führung von Astrid Schramm nicht mehr um inhaltliche Politik geht, sondern nur noch um Personen- und Machtfragen.

    Wir befürchten, dass die Glaubwürdigkeit der Partei DIE LINKE an der Saar durch das Verhalten von Astrid Schramm und der Köllertal-Gruppe nicht nur bereits massiv gelitten hat, sondern es auch noch weiter tun wird. Das Einschalten der Medien in eine interne Angelegenheit der Partei erweckt auch für die Öffentlichkeit den Eindruck einer zerstrittenen, missgünstigen und nicht vertrauenswürdigen Partei.

    Dieser Eindruck wird allerdings nicht nur durch Astrid Schramm geprägt. Auch andere Parteimitglieder schaden unserer Partei. Ein ehemaliger MdB (kürzlich in den LV Berlin gewechselt) behauptete etwa: „Ob wir einen Abgeordneten mehr oder weniger in Berlin haben, ist doch egal.“ Ursprünglich beabsichtigte dieser ehem. MdB selbst für die Landesliste zu kandidieren, doch stellte er in einem Treffen mit AL – dieser sollte Mehrheiten organisieren – schnell fest, dass ihm der nötige Rückhalt in der Parteibasis fehlt.
    Nach der Wahl Thomas Lutzes zum Kopf der Landesliste verkündete der ehemalige MdB in der Saarbrücker Zeitung, dass die Wahl Lutzes die Spaltung der Partei zur Folge haben wird (https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/saarland/sorge-vor-spaltung-der-linken_aid-1923386). Uns irritiert diese Aussage in zweierlei Hinsicht: Zum einen ist es nicht verständlich, warum der ehemalige MdB sich berufen fühlt, solche Äußerungen gegenüber der Presse zu tätigen. Selbst wenn er mit seiner Einschätzung recht behält, trägt sie sicher nicht dazu bei, die Spaltung abzuwenden und darüber hinaus dem Ansehen der Partei. Zum zweiten scheint unser Demokratieverständnis eingestaubt zu sein, da wir nicht nachvollziehen können, wie die Wahl eines Kandidaten mit einer großen Stimmenmehrheit dazu führt, dass sich eine Partei spaltet. Entweder ist die Partei schon gespalten oder bestimmte Kräfte versuchen diese Umstände für eine Spaltung zu nutzen. Unabhängig was davon zutrifft: Das Klima für ein produktives Miteinander ist das nicht.

    Es muss etwas passieren
    Wenn führende Köpfe in der Fraktion der Linken im Landtag des Saarlandes und im Landesvorstand Saar mit solchen Praktiken arbeiten, um ihnen nicht genehme Kandidaten zu verhindern, und das ein oder andere Tun von Mandatsträgern publiziert wird, wird das die Partei viele Wählerstimmen kosten.

    Wir möchten uns nicht mehr dafür schämen müssen, Mitglieder in einem solchen Haufen von missgünstigen Personen zu sein. Wir möchten euch darum bitten, dass die übergeordnete Parteigliederung eingreift und klar stellt, welche Dinge in dieser Partei keinen Platz haben, wie man miteinander umzugehen hat und den Weg für ein gemeinsames Arbeiten an einer besseren Gesellschaft möglich macht.

    Nachtrag: Die mündliche Verhandlung der Landesschiedskommission zeigte zweifelsohne, dass die Landesvorsitzende nicht als Antragsgegnerin den Landesverband vertrat, sondern als „weitere Anfechterin“ agierte. So hat Astrid Schramm Fragen des Antragstellers L’s ergänzt und keine eigenen Zeugen benannt, welche die Ausführungen AL‘s widerlegen sollten. Freiwillig angetretene Zeugen, die keine Unstimmigkeiten am 7. Mai wahrgenommen haben, wurden von Astrid Schramm als „unglaubwürdig“ dargestellt und nicht im Sinne einer Antragsgegnerin behandelt.

  37. Steigleiter Johannes sagt:

    # 24
    da arbeitet doch auch die verehrte Parteifreundin
    Petra Brück. Passt schoo…………

  38. Hans Dieter Brenner sagt:

    Die Giftspritze aus Riegelsberg postet auf FB

    Oh, sie spricht mir – und so vielen Genossinnen und Genossen – aus der Seele.
    Das wäre ein Neuanfang ohne linke Linke.
    ❤lichen Dank für diese Veröffentlichung.
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    Dieter Hoffmann IHR STEHT ALSO ÜBER DER STAATSANWALTSCHAFT
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    PB
    PB an Dieter Hoffmann
    Staatsanwaltschaft, dass ich nicht lache.
    Wer hat durch Manipulation mit 60 Busfahrern angefangen – W.J.
    Wer hat einem Genossen gedroht, er werde dafür sorgen, dass er seine Arbeit verliert, wenn er nicht das Maul halte – M.B.
    Wer hat in Hom Menschen manipuliert, damit … – A.P.
    Wer hat..
    Wer hat…
    Ich könnte hier aufzählen bis …
    Teppich hoch, Dreck drunter, Teppich runter.
    Nicht umsonst haben wir immer noch den Sitznamen, die Schmuddelpartei.
    Hör auf zu träumen und stell dich DEN WAHRHEITEN.
    Eure Selbstherrlichkeit ist zum 🤮
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  39. Piratenköpfchen sagt:

    Wo befindet sich im Saarland der kleinste Beichtstuhl: In der Glück-Auf-Str. 3 !!!

  40. Riegelsberger sagt:

    #38 Der liebe Gott weiß alles, Petra Brück noch mehr

    Niemand hat mehr Ahnung von Manipulation wie das Köllertaler BLABLABLABienchen.

  41. Hans Kiechle sagt:

    An alle aufrechten Linken:
    unten stehender Link symbolisiert die Lebensfreude und appelliert an alle:
    Bleibt gesund – haltet Abstand – vive la vie !!!
    Bon Weekend

    https://3c.web.de/mail/client/attachment/download/tatt0_1—tmai1601a92384e47cb7/;jsessionid=98E6035BC68B5EDDDB9187277D837570-n2.bs30b

  42. Joachim sagt:

    Petra Brück, ihr Herz ist so groß, weil all die Menschen reinpassen müssen, die sie ….

  43. Manfred Schmidt sagt:

    Wer wirklich glaubt, dass keine Mitgliedermanipulation existiert, hat den Schuss nicht gehört.

  44. Froschkönig sagt:

    #37: Die verehrte Parteifreundin hat nicht im Landesamt für Soziales gearbeitet.

    Verehrte Frau Brück,

    den Namen Schmuddelpartei haben wir Mitgliedern zu verdanken, die in der SPD

    NIX

    geworden sind.

  45. S. Schneider sagt:

    Nun sitzen viele daheim.
    Gut, da kann ich verstehen, dass einigen Scheinheiligen langweilig wird. Aber muss man deshalb das Denken ausschalten?
    Aber was mir überhaupt nicht in den Kopf geht, dass die Scheinheilige vergisst, was hinter den Kulissen geschehen ist in ihrer Zeit als Kreis- und Landesvorsitzende. Doch das schlimmste ist, dass die Scheinheilige den Oberscheinheiligen 2022 beerben will und ihre Busenfreundinnen aus Riegelsberg alles gutheißen.
    Was Madame BLABLABLA betreibt ist Augenwischerei, um von den eigenen Verfehlungen abzulenken.
    Die Frau gehört mit Mistgabeln davon gejagt.

  46. AG Basisdemokratie sagt:

    #38
    Die ungekrönte Königin der Selbstinszenierung ist offenbar mit Unkraut jäten fertig :-)

    Die Forderung der ungekrönten Kaiserin in der heutigen SZ-Ausgabe spiegelt ihren Realitätsverlust wider. Aber wenn man in der SZ eine Plattform kriegt, wirft man jeglichen menschlichen Anstand über Bord.

  47. Alternativer Linker sagt:

    #38
    Welch‘ anmaßende Selbstüberschätzung in Bezug auf Homburg. Jule ist in Homburg noch nie aufgetaucht.

    Petra Brück Schmeiß, kauf dir Duden, hat mir ach gehelft. 😂
    Für die Fehler bei der Groß- und Kleinschreibung hast du eine Lösung gefunden.
    Na, schick mir deine Postings, ich lese gerne Korrektur.
    Tipp: Zeige mir mit wem du umgehst und ich zeige dir, wer du bist. 😂
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    Herzhaft lachen musste ich über den „Tipp“ der scheinbar verstörten Jule.

  48. Gründungsmitglied sagt:

    zu 43

    Bitte Behauptungen belegen.

    DL-Redaktion

  49. Ein wahrer Linker sagt:

    # 44

    Nicht zu vergessen die Genossinnen und Genossen die von den Grünen oder FDP kamen.
    Alles 3.Liga Spieler/innen

  50. Ichweißwas sagt:

    So langsam glaub ich die ist gaga. Sie sollte aus der Linkspartei geworfen werden, aber mit Arschtritt bitte. Niemand braucht die.

  51. Sterntaler sagt:

    @48 Sls/MZG ist ein Wahlkreis, da braucht keiner zu wandern. Du hast ja null Ahnung. Wer dabei war hat gesehen, dass Leute von Mekan weggeschickt wurden und andere Mitglieder bei Huonker Versicherungen an Eides statt unterschreiben mußten, bevor sie eine Stimmkarte bekamen. Das gab es noch nie, vor allem nicht in SB. Sie und ihre Busenfreundin Schramm haben manipuliert und Mitglieder nicht zugelassen. Selbst der Geschäftsführer wurde von der Mandatsprüfung ausgeschlossen. Das ist Methode Schramm. Zum Glück hat es für Huonker nicht gereicht.

  52. tuttilinki sagt:

    SZ heute: Astrid Schramm. Da lach ich mich doch schief. Sie soll sich mal ihre eigene Vergangenheit betrachten
    und an der eigenen Nase ziehen.

    Nachdem sie 30 Jahre in der SPD auf Ortsvereinsebene sich bemüht hatte, trat sie 2006 aus der SPD
    aus und dank Oskars Flehen in die Linke ein.
    Die Linke hatte damals ca. 640 Mitglieder und im Cremantstübchen wurde geplant, sie öffentlich vorzustellen.
    Und wer war Astrid S.? Deshalb wurde sie als 1000 Mitglied öffentlichkeitswirksam mit Blumenstrauß präsentiert.
    Verarschung der Öffentlichkeit!!
    Und dann die Manipulation mit den Busfahrern; und die Manipulation bei Wahlen im Saar-Pfalz-Kreis durch A.P.
    Originalton O.L. „Man muss sich Mehrheiten organisieren“ und da redet diese A.S. von Manipulation.
    Sie sieht ja schon schlecht aus auf diesem Foto! Aber ist bestimmt Manipulation!!

  53. Kea sagt:

    #45
    Die „Superlinke“ sollte schon mal anfangen neue Knieschoner zu kaufen, bevor die Lager leer sind 😀

  54. Waldschrat sagt:

    #52
    Vollste Zustimmung.

  55. Nachdenker sagt:

    #37
    Die von Ihnen offensichtlich „verehrte“ Parteifreundin hat der Partei im vergangenen Jahr schweren Schaden zugefügt.
    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109

    Legt man einen saarländischen Schiedsspruch zugrunde, ist es offenbar von Verantwortlichen versäumt worden Parteiausschlussantrag zu stellen.

    Schiedsspruch:

    Nach der Bundessatzung ist neben der vorsätzlichen Verletzung der Satzung auch die erhebliche Verletzung der Grundsätze und der Ordnung der Partei mit dem Ausschluss bedroht.
    Zu den Grundsätzen jeder Partei gehört die ungeschriebene Pflicht der Mitglieder, sich in allen Lebensbereichen zu der Partei und ihren Zielen zu bekennen und sich für die Verwirklichung ihre Politik einzusetzen.

    Für Mitglieder, die in einen Wahlvorschlag der Partei aufgenommen wurden und dadurch ein Mandat in einem Parlament oder in einem kommunalen Vertretungsorgan erlangen konnten, gilt dies in besonderer Weise.

    Aus den Grundsätzen der Partei folgt auch, dass die der Linken angehörenden Mitglieder eines Parlaments oder in einem kommunalen Vertretungsorgan eine gemeinsame Fraktion zu bilden haben.

  56. K. Niederländer sagt:

    #47
    Petra Brück ist die größte Linke aller Zeiten.

  57. Erich Kerner sagt:

    Heiko D. sagt:
    Dienstag 31. März 2020 um 14:05
    Dennis Bard hat die Linksfraktion verlassen!

    Zuerst Julia Baltes und nun Dennis Bard 😐
    LTF braucht Kohle für Anwalt Hirschfelder.

  58. Alesi sagt:

    #52 – Hass steht ihr ins Gesicht geschrieben.

  59. Iwwerzwersch sagt:

    Miss Pudding- eine ganz Peinliche (s. Helferfest 2017)

  60. Alternativer Linker sagt:

    #52

    Vieles was bei Frau A.Sch. hinter den Kulissen geschehen ist reicht für ein Taschenbuch. Diese Person hat sich anlässlich der Wahlanfechtung nicht mit Ruhm bekleckert.
    Wacht auf, Frau APunktSchramm will die Linke kaputt machen.

  61. BadBoy sagt:

    Sehr aufschlussreich was Prof. Dr. Bierbaum an Astrid Schramm schrieb

    Zur Erinnerung…

    Zauberlehrling sagt:
    Betreff Eilverfahren beim Landgericht
    Datum: Sat, 22 Jul 2017
    Von: Heinz Bierbaum
    An: Schramm, Astrid

    Hallo,

    Ich bin schon etwas erstaunt, mich auf einer Beklagtenliste zu sehen, worüber ich zuvor überhaupt nicht informiert wurde. Und ausgerechnet noch von einem RA Warken …

    Auch geht aus dem Schreiben überhaupt nicht hervor, um was es in der Sache geht. Ich nehme an, ich wurde in meiner Eigenschaft als gewählte Vertrauensperson aufgeführt. Über welche Legitimation jedoch Hans Kurt Hill und Götz Hach verfügen, entzieht sich meiner Kenntnis.
    Da ich mich in Urlaub befinde, werde ich am 26. Juli nicht anwesend sein.

    Ich empfehle dem Landesvorstand, eine klare politische Position zu beziehen – im Interesse der Partei , nicht zu verwechseln mit dem Interesse einzelner Personen, die ihr persönliches Interesse als das der Partei ausgeben.

    Mit solidarischen Grüßen
    Heinz Bierbaum

    Die Zeilen von Prof. Dr. Bierbaum scheint Schramm nicht begriffen zu haben. Das verdeutlichen ihre Aussagen gegenüber den Medien.

    Die Landesvorsitzende ist eine Schande für die Partei DIE LINKE!

  62. Waldschrat sagt:

    Die größte Spaltpilz muss endlich weg.
    Im Endeffekt hat der Spaltpilz zum Zwecke des Machterhalts Pöstchen versprochen, manchmal auch in der LTF vergeben (s. Stachel und Weber). Unter ihr und ihrem Förderer ist die Linke zu einem Selbstversorgungsverein verkommen.
    Solange ihre öffentlichen Diffamierungen ohne Folgen bleiben, wird sie und ihre Erfüllungsgehilfen weiter machen.

  63. Ichbins sagt:

    Was prädistiniert eigentlich eigentlich manche der Linksjugend und den ganzen Stachelnachwuchs?

  64. Piratenköpfchen sagt:

    #63
    Treu ergebene (r) Diener*IN.
    Obrigkeitshörigkeit wird belohnt, siehe die steile Karriere der Stachelschwester.

  65. Demokratikus sagt:

    Zitat Bierbaum:
    »Ich empfehle dem Landesvorstand, eine klare politische Position zu beziehen – im Interesse der Partei, nicht zu verwechseln mit dem Interesse einzelner Personen, die ihr persönliches Interesse als das der Partei ausgeben«

    Genau das praktiziert „Klein-Napoleon“. Seit September 2007 stellt seine persönlichen Interessen über die der Basis.

  66. Linksdrachenmaus sagt:

    #52

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ hat die „Super-Scheinheilige“ in die Linke geholt – angeblich 1.000 Mitglied – Fake. Genau wie das 2.000 oder 3.000 Mitglied.

    Wer kein freundliches Gesicht hat, darf keinen Laden aufmachen (aus China). Das mag vielleicht ein Grund sein, warum das 1.000 Mitglied in die Politik ging.

  67. MeineMeinung sagt:

    Ich nehme reißaus, wenn die mit ihrem Pumukl im Anmarsch ist.

  68. Saarbrigger sagt:

    Miss Puddings Show auf dem Landesparteitag 2017 war der Gipfel der Unverschämtheiten.
    Hehre Absichten hatte die offenbar nicht als sie nach dem Ableben von Rolf L. als Landesvorsitzende antrat.

  69. Adalbert sagt:

    Der Körper hat um die sieben Milliarden Nerven und manche wie Miss Pudding schaffen es echt, mir auf jeden einzelnen zu gehen :-)

  70. Arthur B. sagt:

    #67

    Noch besser: Schloßgespenst mit linkem Teufel 😉

    Bei Astrid sind es halt immer die anderen, die etwas „gemacht“ haben. Aber was kann man/frau von einer Pseudolinken auch anderes erwarten?

  71. Zwergenmama sagt:

    #65
    „Doch meist ist es der Dumme, der ewig zu der Seinen hält!“

  72. Käthe sagt:

    Wer sich allzu oft bückt, fängt an, krumm zu gehen und zu denken (zutreffend auf 99 Prozent ehemaliger WASGler). Das war der Grund weshalb ich der PDL den Rücken gekehrt habe.

  73. Hans Kiechle sagt:

    #72
    Ich war in der WASG und bin heute noch bei der DIE LINKE, Partei-und Fraktionsvorsitzender in Saarwellingen. Ich unterstütze den Aufruf son Sahra !
    Ihr Pampleht, ihre Schmähschrift, ist wahrscheinlich eine Reflexion auf sich selbst, liebe Käthe,
    wahrscheinlich kommen sie aus der CDU ?

    Die Parteifreunde, die ich kenne, habe alle den aufrechten Gang, und das ist gut so !

    Frohe Ostern und bleibt ALLE gesund, Glückauf.

  74. Peter Pinkelpott sagt:

    Der Saarwellinger KlugscheiXXer: Pampleht. „Setzen, sechs!“

  75. Hans Kiechle sagt:

    # 74

    Wenn einer Person wie Peter Pinkelpott der intellektuelle Zugang fehlt,
    dann kämpfen “ Götter “ selbst vergebens ………………..

  76. Schichtwechsler sagt:

    Wunderbar, dass sie den Aufruf des Millionärpärchens unterstützen. Nur interessiert das auf DL kaum jemand :-)

  77. Uwe Georgi sagt:

    # 76

    bevor hier jemand glaubt, Schichtwechsler sei Phelan und Moderator bei DL:
    Der Forist Schichtwechsler ist ein Ex Hauer von Saarberg, unser Stollengollo !

  78. Engelstrompete sagt:

    Und bevor jemand glaubt, Uwe Georgi ist Uwe Georgi irrt gewaltig.
    Uwe Georgi ist ein Heuchler. Den Frauen im Kreisvorstand hat er immer schön ins Gesicht gelacht, hinten herum schlecht gemacht.

  79. Stiringer sagt:

    Im Gegensatz zu Uwe Georgi hat Schichtwechsler gr. KAMERADSCHAFTSGEIST

  80. Schichtwechsler sagt:

    #77
    Zu dem sarkastischen Post: In meiner Lehrzeit habe ich von Uwe Georgi’s Skurrilitäten erfahren!
    Analyse: Oh Herr wirf Hirn und nimm Uwe Georgi die Deckung.
    Jetzt können die Hater Steigleiter, Linke Basis, Ein Linker, Links Herum u.a. wieder ihren Senf abgeben.

  81. David der Kleine sagt:

    #78
    Ein Lächler. Sein Interesse gilt derzeit dem Kreisgeschäftsführer.

  82. Erbringer sagt:

    #77# Einen schönen Stinkefinger an den Reißer Uwe.

  83. R. Fuhrmann sagt:

    Von der gesundheitspolitischen Sprecherin der LTF Saar hört man nichts.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/uploads/pics/Astrid_Schramm_01.png

  84. links herum sagt:

    83

    Doch Husten und Fieber
    wahrscheinlich Verdacht auf Corona Fall, komplette Fraktion nun in Quarantäne ?
    Gut, dass dann unsere Dagmar noch da ist……………..

  85. Ein wahrer Linker sagt:

    Habe gerade in der SZ gelesen, dass Medizinstudenten/innen in Krankenhäuser aushelfen.
    Ob auch der Medizinstudent, ietzt MDL, im Krankenhaus aushilft?
    Aber so sozial sind die Linken scheinbar nicht.

  86. O. Liebknecht sagt:

    #85: Damit sind Studenten gemeint, die schon mal in einer Vorlesung saßen, mindestens 5 der 207 Knochen im menschlichen Körper auch benennen können und vielleicht auch schon mal die ein oder andere Fachklausur bestanden… Ich habe doch ganz starke Zweifel, daß unser MdL auch nur eine dieser Voraussetzungen erfüllt.

  87. Ein wahrer Linker sagt:

    # 86

    Der war doch auch wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Winterbergklinik.

    Außerdem studierte er in NRW an einer priv. Uni.
    Leider ging die Pleite!

  88. Ex-Mitglied sagt:

    #83
    Die hat den Ausschalter gedrückt.

    #84
    Hass macht krank.
    Die In­te­rims­lö­sung (nach dem Tod von RL) hat viel Schande über die Partei DIE LINKE gebracht.

  89. Felix Wasserstrahl sagt:

    #86
    »mit Webers Freundin an der Seite gelingt das Unmögliche« 😉

  90. Nikolas sagt:

    #88

    Ich bin so wütend auf diese Frau… Es ist so übel was sie da abzieht und menschenverachtend.
    Das Schlimme ist, dass der SZ-Journalist Kirch der „Interimslösung“ eine Bühne bietet. Nur nicht nach der Wahrheit fragen und statt dessen lieber (Un)Wahrheiten der ehemaligen, blamablen Landesvorsitzenden verbreitet.

  91. Gründungsmitglied sagt:

    # 90 u.a.

    Kirch bringt alles, getreu dem Motto : “ Bad news, are good news.“
    Gebt ihm etwas über Astrid oder Petra oder Sigurd, oder Weber, oder Lander.
    Wenn genug „Lehm“ daran klebt, bringt er auch das !

    Also, bewegt euch, macht etwas. Das Material liegt auf der Strasse.
    Aber jammert nicht rum, das füllt keine Kammern.

    Noch besser ist natürlich den politischen Mitbewerber anzugehen.
    Tressel oder Luksic, Hans oder Dörr, da gibt es genug, packt es an, Glückauf.

  92. Otto Atz sagt:

    Kirch bringt nichts Kritisches über Astrid, Petra, Sigurd oder Dennis. Dafür sorgen Mama Hu und der Sommer.

    Die sogenannten „Qualitätsmedien“ kann man in der Pfeife rauchen.

  93. Eike I. sagt:

    I. In Bayern ruft der Innenminister dazu auf die Polizei zu rufen, wenn irgendwo drei Leute zusammen stehen! Das hat nichts mit Demokratie zu tun!

    II. Söder plaudert aus, dass auch Angela Merkel die Lockerungen eigentlich zu weit gehen.
    Er deutet auch an, was passiert, wenn die Bevölkerung sich nicht an die Empfehlung hält, einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen: „Jetzt haben wir ein Gebot, wenn das nicht eingehalten wird, wird es eine Verpflichtung geben.“ Zur Erinnerung: Vor noch nicht einmal zwei Monaten wurde eine generelle Maskenpflicht flächendeckend als Unsinn abqualifiziert. So schnell kann es gehen.

    Verpflichtung ohne genügend Schutzmasken. Bescheuert !

  94. Donald sagt:

    Die Müllkübel, welche Frau Schramm aus ihrem Keller hervor holt, hat sie selbst gefüllt.

  95. Neumitglied sagt:

    Am 26. Juli 2007 haben die Herren Addy L. und Thomas Sch. vor der 3. Zivilkammer des Landgerichts Saarbrücken eine Niederlage eingefahren. Was hat die damalige Landesvorsitzende Schramm gegen die BEIDEN unternommen? Hat der Landesverband unter Schramms Leitung Antrag auf Parteiausschluss gegen die beiden Pappnasen gestellt? Wie hat die Schiedskommission entschieden?

  96. David der Kleine sagt:

    #95
    Einige Ausschlussanträge sind 2017 unter dem Spaltpilz verschwunden.

  97. Rennsemmel sagt:

    Was doch alles in Köpfen sogenannter Qualitätsjournalisten entspringt, wenn sie damit ihr Geld verdienen müssen. Aber Papier ist geduldig und der Schramm’sche Müll wird uns auch noch lange beschäftigen.

  98. Stefan Johann Ludwig sagt:

    Nicht nur der Schramm’sche Müll! Der Müll aus dem Köllertal fängt an zu stinken.
    Mit ihrer öffentlichen Äußerung gegen den MdB kann die öffentliche Diskreditierung nur ein Ausschlussverfahren zur Folge haben. Frau Huonker als sehr erfahrene Antragsteller in Ausschlussverfahren kann dem Diskreditierten sicherlich wertvolle Tipps geben 😉

  99. Waldschrat sagt:

    Die vielen Lügen und Verstrickungen dieser machtgeilen, verlogenen Politikerelite aus der SPD in der PDL hat jeder satt.

  100. Didi sagt:

    Furchtbare Personen!

  101. Saarbrigger sagt:

    Dennis Lander, MdL entschlossen.
    1 StatSfdponS.soosremdg ·
    Aktionsbündnis gegen Verschärfung des saarländischen Polizeigesetzes gegründet

    Gegen die von der saarländischen Landesregierung geplante massive Verschärfung des Polizeigesetzes und die damit verbundenen gravierenden Einschnitte in Freiheitsrechte hat sich jetzt ein breites Aktionsbündnis aus verschiedenen Gruppen und Akteuren gebildet. Ihm gehören bisher an: Jusos Saar, Linksjugend [’solid] Saar, Grüne Jugend Saar, Junge Liberale JuLis Saar, Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes, Piratenpartei Saarland, Die PARTEI Saar, Seebrücke Saar, Anti-Generalverdachts-Kollektiv, Omas Gegen Rechts Saarland & ProCannabis.

    Das CDU-geführte Innenministerium plant in Kürze, dass Body-Cams künftig auch in Privatwohnungen zum Einsatz kommen dürfen – trotz des im Grundgesetz verankerten Rechts auf Unverletzlichkeit der Wohnung und obwohl die Landesdatenschutzbeauftragte schon bei den bisherigen Einsätzen außerhalb von Wohnungen erhebliche datenschutzrechtliche Mängel festgestellt hat. Sie planen mehr Videoüberwachung, mehr Digitalüberwachung mit Staatstrojanern, mehr Fußfesseln – und das alles schon ohne konkrete dringende Gefahr, sondern schon dann, wenn bestimmte Tatsachen angeblich die Annahme rechtfertigen sollen, dass eine Person ‚innerhalb eines übersehbaren Zeitraums‘ eine schwere Straftat begehen könnte.

    „So weit darf es nicht kommen. Wir dürfen unsere Freiheit nicht zugunsten vermeintlicher Sicherheit opfern. Deshalb werden wir in den kommenden Wochen den Widerstand gegen diese Pläne organisieren und rufen alle Menschen im Saarland, denen ihre Freiheitsrechte wichtig sind, auf, uns dabei zu unterstützen.“, so das Bündnis einstimmig.

    Wir sind unter presse@polizeigesetz.saarland zu erreichen.

  102. Dillinger sagt:

    Eine weitere Scheinheilige: Miriam Hedderich
    Die Miri hat neue Schuhe

  103. Hollunder sagt:

    Alles war zur „Köllertal-Gang“ gehört, müsste gehen…

  104. waldschrat sagt:

    #103
    Und was ist mit der Clique um den Silwinger?

  105. A. Stefanski sagt:

    Landtagswahlen 2022 – meine Stimme bekommt Heike Kugler. Das ist so sicher wie das Amen in der Kirche.

  106. linke Basis sagt:

    # 105
    Der Text in 105 ist reine Provokation !

    Jeder Parteifreund mit halbwegs klarem Verstand weiss,
    die Heike ist ein Auslaufmodell.
    Gewählt werden kann man nur dann, wenn man als Kandidat
    gelistet bzw. aufgestellt wird ?

  107. Engelstrompete sagt:

    #106
    Ich wähle Birgit Huonker, die in meinen Augen in der Vergangenheit mit unsäglichen Behauptungen aufgefallen ist und maßgeblich mit für die tiefen Gräben mitverantwortlich ist 😉

  108. Alternativer Linker sagt:

    Wenn wir genug Lügen hören, erkennen wir Pseudo-Linke nicht mehr.

  109. Schichtwechsler sagt:

    #107

    Als Linke im Bürgermeisterwahlkampf für ihre Werbeplakate Farben der AfD zu wählen, macht sie für alle Zeit unwählbar 😐 Mit ihren Kenntnissen und „exzellenten “ Eigenschaften ist die Riegelsbergerin 2022 in der freien Wirtschaft besser aufgehoben.

  110. Niewtor sagt:

    Intrigen bringen in der freien Wirtschaft meist nur kurzfristig Vorteile.

    In der Frühen Neuzeit wurden Menschen, von denen geglaubt wurde sie stünden mit dem Teufel im Bunde zum Scheiterhaufen geführt. Heutzutage erhalten sie rentierliche Jobs im Landtag des Saarlandes oder Mandat im Gemeinderat.

  111. Dreiklang sagt:

    BrunnenvergifterINNEN sind nirgendwo gern gesehen.

  112. Hans Kiechle sagt:

    Birgit hat bei der Bürgermeisterwahl im Vorfeld auf den Gemeinderatssitz verzichtet !
    Ihr Wahlergebnis war für DIE LINKE mit über 25 % sensationell und hat den Linken viele Sympathien eingebracht. Im Vergleich dazu Astrid S. in VK damals schlappe 9 % !

    Ich ziehe den Hut ab, vor dieser engagierten Person, die für mich mit Thomas Lutze
    und Patricia Schumacher sowie Andreas Neumann zu den profiliertesten Leuten in der
    linken Partei im LV Saar gehört, Glückauf……..

  113. Waldschrat sagt:

    Ihr Wahlergebnis war für DIE LINKE sensationell ist dummes Geschwätz.
    Mama Hu ist nicht als Linke Kandidatin angetreten!

  114. Pällzer sagt:

    Ein (Schein) Heiliger, der sein Fähnchen mit dem Wind drehte, schreibt auf FB:
    Bald sind alle halbwegs ehrlichen und vernünftigen Mitglieder aus der Partei ausgetreten und die Lügen- und Betrugstruppe ist dicke in der Mehrheit. Ein Klüngel, der sich gegenseitig bis zum Erbrechen stützen muss, weil alle voneinander abhängig sind und die meisten an der von Lutze generierten Staatsknete hängen. Mit Schuld ist auch der Bundesvorstand, der diesem Treiben seit Jahren zuschaut und eine Landesschiedskommission, die diesen Namen eigentlich nicht verdient. Das Selbstbeweihräucherungsplättchen habe ich sofort nach Ansicht der beiden Neumanns dorthin geschafft wo es hingehört.😅😅

    Spätestens seit seiner Aktion in RLP hätte er aus der Partei ausgeschlossen werden müssen.

  115. Piratenköpfchen sagt:

    Der größte Scheinheilige im Kreisverband Saarbrücken reißt wieder einmal den Rand auf …

    https://www.facebook.com/andreas.heiske.1?epa=SEARCH_BOX

  116. Piratenköpfchen sagt:

    und der größte Maulwurf kann’s auch nicht lassen: Elmar Sch Andreas Heiske es wird immer Toller, jetzt bekommt man auch noch Rede verbot. Die Zeiten sind Gott sei Dank vorbei.

  117. Engelstrompete sagt:

    ##116##

    Elmar ein Maulwurf? Nie im Leben! Das ist ein ganz frommer Mensch.

  118. David der Kleine sagt:

    #114: Leo ist immer für einen Lacher gut. Gleichfalls der OB-Kandidat Markus L.
    Der Umgang von WASGLern mit B. Wojtyniak war unter aller Sau!

  119. Saarbrigger sagt:

    Maulwürfe, Selbstdarsteller vom Sprecher*innenrat sowie das Schmittche laufen zur Höchstform auf

    Andreas Heiske Mittlerweile sollte bei Presse und den Parteimitgliedern meine Nachricht angekommen sein. Wir wissen: Das ist ein gefundenes Fressen. Aber mir ist eine kleine Linke mit den „wahrhaftigen Linken“ wichtiger, als diesen Schmarrn-Kurs weiter zu verfolgen.Ich will etwas für die Menschen bewegen, und nicht alleine für „unsere Abgeordneten“!
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    Thomas D Ein Wahrhaftiger Linker wendet sich nicht an die Presse.
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    Andreas Heiske
    Andreas Heiske ???
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    Andreas Heiske Sondern nur an die Presse der eigenen Partei?
    Abgesehen davon ist Presse- und Medienarbeit ein Instrument, das nicht nur jedem individuell zur Verfügung steht, sondern auch gerade von Parteien genutzt werden sollte.
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    Antworten · 32 Min.

    Thomas D
    Thomas D Wenn man der eigenen Partei schaden will, dann schickt man solche Dinge an die Presse.
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    · Antworten · 17 Min.

    Andreas Heiske Ich will der Partei nicht schaden, ich will sie voran bringen. Und ich denke, ein Ende mit Schrecken ist besser als ein Schrecken ohne Ende. Wenn Thomas Lutze, MdB als Mitverantwortlicher dieser desaströsen Politik der internen Zerfleischung (ich denke hier an seine Protegierten Thomas Schaumburger und Andreas Neumann) nicht einsieht, dass Linke Politik so nicht geht, dann sollte er gehen.
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    Thomas D
    Thomas D Was du hier machst bringt die Partei aber keinen Milimeter voran, ein potentieller Wähler interessiert sich nicht für irgendwelche Personalquerelen, sondern wird davon eher abgeschreckt,

  120. Obelix sagt:

    Heiske …. Lagerkoller?

    #114
    Es ist immer wieder schön Kommentare von Leuten zu lesen, denen, um sich als Moralapostel aufspielen zu können, scheinbar die eigenen Verfehlungen entfallen sind.

    Wer zahlt nochmals die sehr üppige staatliche Versorgung des Genossen Schmitt?

  121. Werner Jost sagt:

    An den mitlesenden falschen Fuffziger aus dem OV Altenkessel, der Redeverbot nicht richtig schreiben kann: Am Tag seiner Wahl hat sich der Kreisvorsitzende nicht als Dr. vorgestellt oder als Dr. wählen zu lassen…

  122. Niewtor sagt:

    Den Mist von Heiske, vor allem von Schmitt sollte man nicht glauben.

  123. Bednarek sagt:

    Zitat Heiske: „Da die betreffende Person Andreas Neumann offenbar nicht begreift, dass sie das Problem ist, hat Die Linke Saarbrücken OV Malstatt zu Recht ein Ausschlussverfahren gegen Andreas Neumann in die Wege geleitet“.

    Mannomann. Das ist ja nicht zum Aushalten.
    Der Aufwiegler verschweigt seiner Fangemeinde, dass Ausschlussverfahren laufen gegen ihn, Sommer und die Lafo/Schramm-Marionetten wie Lander, Weber, Schneider, Sommer u.a.

  124. Basisdemokrat sagt:

    „Wir müssen nicht jeden Spinner akzeptieren“, sagte einst Fraktionschef Gregor Gysi dem Magazin „Spiegel“. Wer der Linken bewusst schaden wolle, „der gehört nicht in die Partei“.

    In die Partei gehören demnach nicht: Heiske und Schmitt. Time to go…..!

  125. Basisdemokrat sagt:

    DIE LINKE in Malstatt mit neuem SprecherInnenrat
    DIE LINKE in Malstatt hat einen neuen Vorstand, der erstmals als Kollektiv aufgestellt ist. Bei der Mitgliederversammlung am Samstag, 24. August, wurde ein Rat aus zwölf gleichberechtigten Personen gewählt: Ihm gehören neben dem Saarbrücker Landtagsabgeordneten Dennis Lander und Florian Crosbie, dem ehemaligen Berufssoldaten, der vom MAD fälschlicherweise als Salafist verdächtig wurde und seitdem um Wiedergutmachung kämpft, an: Peter Bauer, Klaus Dickes (Schatzmeister), Andreas Heiske, Simon Ohliger, Lisa Schneider, Martin Sommer, Ferdinand Sprink, Jürgen Straub, Michael Vrazitulis und Dennis Weber.

    Erreichbar ist DIE LINKE. Malstatt für alle Bürgerinnen & Bürger im Büro der Linksjugend und des Abgeordneten Dennis Lander, Lebacher Str. 91, 66113 Malstatt.

  126. O. Liebknecht sagt:

    #115: wie kann der eigentlich bis 2015 in IGB 1. Kassierer des Albert-Weißgerber-Museums gewesen sein, wenn das Museum seit 2008 dicht ist? Und die Neue BaumwollSPINNEREI – in die das Museum mal hinein soll – noch gar nicht fertig ist und erst am St. Nimmerleinstag eröffnet wird???? So ganz korekt scheint es der Genosse mit der Wahrheit nicht zu halten…

  127. Waldschrat sagt:

    Oje, da hat aber einer einen AdrenalinSchub bekommen. Mit seiner Bürgerpark-Bewegung geht der Typ vielen tierisch auf den Wecker

  128. Ichbins sagt:

    Wie wurde eigentlich in den anderen KV gewählt?

  129. Schichtwechsler sagt:

    #126
    Warum, ich frage mich warum behauptet er Dinge, die nicht der Wahrheit entsprechen?
    Wem es in der Linken nicht gefällt, soll gehen.

    #128
    wegen Corona sind teilweise Wahlen abgesagt worden.

  130. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    »Es muss festgehalten werden, Heiske hat allem Anschein nach die Brandstifter-Aufgaben von Rapunzel übernommen 😉 und wir denken dass der in Bremen Entlassene gerne den „Advocatus Diaboli, Advokat des Teufels“ spielt.«

  131. Ichbins sagt:

    @Schichtwechsler also im Ersten nichts Neues, nur alte Zöpfe

  132. Ichbins sagt:

    Oh Westen. Nicht Ersten. Worterkennung nervt

  133. AntiSpeichellecker sagt:

    Ich persönlich schätze Aufklärer, aber nicht Aufwiegler. Aufwiegler denken nur in ihrer Blase.

  134. Rennsemmel sagt:

    #123

    Ein Aufwiegler sucht uns heim!!!!!

    Meinungsaustausch ist wenn man mit seiner Meinung zum Silwinger geht und mit dessen Meinung zurückkommt! :-) :-) :-)

  135. Rennsemmel sagt:

    Es darf gelacht werden ….

    Manfred Sch – ehemalige Stadtratsabgeordneter in NK
    Leo, ich muss Dir im Nachhinein Recht geben und bitte Dich um Verzeihung.
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    Leo Stefan Schmitt
    Und wenn Du jetzt austreten solltest machen Lutze, Neumanns, Ensch-Engel, Spaniol etc. ein Fläschchen auf und freuen sich ihres Lebens, das nun wieder etwas ruhiger wird!
    1
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    Andreas Heiske Dann wird es allerdings um die Linke Saarland sehr ruhig!
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    Manfred Sch (ehemaliger Stadtratsabgeordneter der Linken in NK)
    Ich habe letzten Freitag die Konsequenz gezogen und bin ausgetreten.
    Die Situation im Landesverband, die trotz meines Hilfeersuchens in Berlin einfach hingenommen wurde, und auch die Haltung der Partei im Zusammenhang mit der Coronahysterie konnte ich letztlich nicht mehr mittragen.

    2
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    Rudi R. (Bezirksbeigeordneter und Stellvertreter der Bürgermeisterin Ries) Ich bin schon etwas länger ausgetreten.
    1
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  136. Sterntaler sagt:

    Auweia Herr Heiske Corona ist ihnen nicht bekommen. Und die Bande um Schramm und LSS bleibt ungeschoren? Super. Das sind die größten Brunnenvergifter zusammen mit ihren Helfern Sommer, Lander, Weber etc.

  137. Garfield sagt:

    „Jünger Manfred küsst Gott Leo die Füße“. Ich lach‘ mich schlapp.

    Für alle, die an den Lippen von LSS hängen: Fraktion (Bremen) feuert Geschäftsführer

    Ein nachdenklich stimmender Kommentar in der TAZ:
    KAMEI
    Gast
    21. 06. 2011, 01:38
    Eine wohl längst fällige Konsequenz nach den wiederholten Illoyalitäten des Fraktionsgeschäftsführers der Bremer Linken. Hier hat offensichtlich ein Angestellter in dreister Weise seine Kompetenzen überschritten. Und wie ich hörte, soll die Entscheidung der Fraktion einstimmig gefallen sein. Selbst Peter Erlanson mochte wohl den Unterstellungen seines Intimus nicht länger folgen, kursieren parteiintern doch längst Papiere, aus denen hervorgeht, nach denen sich Schmitt illegal Zugang zu Mitgliederdaten verschafft haben soll.

    https://taz.de/!5118218/

  138. Nachtwächter sagt:

    Ein nettes Kerlchen

    Leo Schmidt muss einpacken
    https://taz.de/picture/262469/948/aschmidt.20110620-18.jpg

  139. ichweißwas sagt:

    #134

    Zwei Ausschlussverfahren sollen gegen Lafos Vertrauten in Gang gesetzt worden sein. Die Entlassung des Lafo-Vertrauten in Bremen zaubert mir noch heute ein Lächeln ins Gesicht.

  140. Ex-Mitglied sagt:

    #135

    Manfred Sch. und Rudi R. können sich neu orientieren

    WIDERSTAND 2020 – Deine Mitmach-Partei 😀

  141. Bellhund sagt:

    #136: Alle Pharisäer und Fallensteller 😐

    Die Attacke des Selbstdarstellers Heiske gefällt:

    1. M. Schmidt
    2. D. Bard, ehemaliger Mitarbeiter der LTF
    3. A. Schnepp
    4. M. Lein
    5. M. Birk, Mitarbeiter LTF
    6. V. Schneider, Bundesgeschäftsführer
    7. C. Clemens-Schüssler

  142. AG Basisdemokratie sagt:

    #139: Alles was mit LSS zu tun hat, im besonderen was LSS postet, zaubert uns ebenfalls ein Lächeln ins Gesicht. Im Juli 2018 kein Blumenstrauß für LSS. Das werden wir den stellv. Landesvorsitzenden nie verzeihen :-)

  143. Tipitipitipso sagt:

    @Heiske, Lein, Schmitt, Schmidt, Schwartz und andere
    Ihr seid diejenigen, die aufrechten Linken im Weg stehen.
    Nein, ihr seid keine “Linken”. Ihr seid keine “Aufklärer”, ihr seid einfach nur peinlich, oberpeinlich. Alles was ihr nicht wahr haben wollt, ist Betrug.
    Hoffentlich hält die Mundschutz-Maskenpflicht weiter an, damit mir noch recht lange der Blick in Hackfressen erspart bleibt.

  144. AG Basisdemokratie sagt:

    Ein Schmankerl: LSS war in der Sächsischen Fraktion nicht unumstritten

  145. Zufaulfürname sagt:

    #141

    zu 7)
    CCS unund ihe Bodo – ein skurriles Pärchen 😏

  146. Saarbrigger sagt:

    Wer nimmt die Eule aus dem Sprecher*innenrat des OV Malstatt ernst? Ich nicht! Andy soll aus der Partei austreten.

  147. Elmar Schwartz sagt:

    Jetzt war ich zehn Jahre in der Partei, bin jetzt schon fast ein halbes Jahr nicht mehr Mitglied und bekomme erst jetzt die Weihe bei Demokratisch Links verunglimpft zu werden, vielen Dank.

  148. Ichbins sagt:

    145
    Die Herrschaften sind ewig geschiedene (Ehe)Leute

  149. Wer Ner sagt:

    Treib- oder Hetzjagd ist in dem OV Malstatt nichts Neues.
    Bereits vor Jahren eröffnete der OV Malstatt eine Treibjagd auf Homosexuelle, Reinhold K. (Gründungsmitglied des OV Malstatt) war das Opfer monatelang währenden Diskriminierungsversuchen.

    Die Geschichte wiederholt sich, nur in anderer Art und Weise.

  150. AG Basisdemokratie sagt:

    In der Römerhalle, Dillingen, hat Leopold 2013 seine Kandidatur für den Landesvorstand zurück gezogen. Die Champagnerkorken knallten… Unsere Hütte war wirklich übervoll. Unvergesslich.

  151. Dillinger sagt:

    Heiske, Mitglied im Sprecherinnenrat OV Malstatt: Ich frage mich, ob Alles mit rechten Dingen bei seiner Wahl zum Kreisvorsitzenden #Saarlouis im September 2019 zugegangen ist.

    Heiske, Mitglied im Sprecherinnenrat OV Malstatt, sollte vor der eigenen Tür kehren.
    Seit Monaten pfeifen Spatzen von den Dächern, dass bei der Wahl des Sprecherinnenrates nicht alles mit rechten Dingen zugegangen ist.

  152. Peter Pinkelpott sagt:

    Tja, man muss halt den Sunnyboys was bieten, wenn man mit ihnen zusammen pinkeln will.

  153. Sterntaler sagt:

    Was er ist im SprecherInnenrat Malstatt. Mehr braucht man mir nicht mehr erzählen- alles klar!

  154. Rudi Renner sagt:

    # 147

    Ja Elmar, so ist es wenn man nicht nach der Pfeife tanzt. Wir Beide wissen was wir mit Thomas Baumgarten, Herbert Jacob und vor allem Marianne Tarabay, für eine Aufbauarbeit für einen neuen OV, Altenkessel, geleistet haben. Andere sonnten sich auf der Erfolgswelle. Elmar, wir brauchen uns keine Vorwürfe machen, wir waren immer für die Ziele der PDL. Ich wollte nicht aus der Partei austreten, aber dieses Gezänke, Selbstdarstellung und finanz. Vorteilnahme will ich nicht weiter unterstützen.

  155. Annette Charlotte sagt:

    Endlich wird einmal bekannt, was der Gen. Schmitt für ein liebenswerter Mensch ist.

    https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-wirtschaft_artikel,-Eintrittswelle-vor-der-Kandidatenwahl-_arid,246228.html

  156. Rumpelstilzchen sagt:

    Der Schleppknecht weiß wie man sich unentbehrlich macht und verfügt beste Verbindungen in die Medienwelt.
    Bei R.L. fing es an. Heute fährt er voll auf Miss Pudding und Miss Cremant ab :-

    #150
    Gekniffen hat der Mann.
    Er kennt alle Tricks (seine Aussage auf dem LPT 2017 in VK). Er kennt offenbar nicht die Verpflichtungserklärung, welche er nach seiner Wahl unterzeichnen musste.

  157. Alternativer Linker sagt:

    Meine Sicht der Dinge nach dem heutigen SZ-Bericht:

    „Kaiser Napoleon von der Saar“ und seine Diener*innen sind eine Schande.

    Als Linker distanziere ich mich von der Fraktion im Landtag des Saarlandes namentlich von: Oskar Lafontaine, Jochen Flackus, Astrid Schramm, Ralf Georgi und Dennis Lander

  158. Tipitipitipso sagt:

    #154
    Eigenlob stinkt.
    Hast Du für den OV nicht die Hand aufgehalten? Hast Du nicht für Dich und Deinen Anhang jährlich Ausflüge nach Berlin organisiert? Deine Aktion, Dagmar Trenz zu verhindern, war das berühmte Tüpfelchen auf dem „i“. Mittlerweile steckst Du so tief im Hinterteil von Isolde, dass man die Sch… schon von weitem riecht.

  159. Hans Dieter Brenner sagt:

    Alles Scheinlinke

  160. linke Basis sagt:

    zu 159
    lieber Dieter Brenner,
    beschreibe uns doch mal Deine Version eines
    echten, richtigen, aufrechten, linken Linken wie Du ihn
    als ideal ansiehst, Danke

  161. Hans Dieter Brenner sagt:

    #160
    Mir ist zu Ohren gekommen, wer sich hinter Linke Basis verbirgt.
    Einem alten Hasen wie Dir brauche ich das wohl doch nicht zu beschreiben.

  162. Beobachter sagt:

    Wenn ich Sommer , Lander und die Strippenzieher nur sehe könnte ich kotzen.

  163. AG Basisdemokratie sagt:

    Im Sächsischen Landtag war der Genosse Leo Stefan Schmitt nicht unumstritten.

    Sein Förderer Cornelius Weiss konnte nur mit Mühe eine Verlängerung des Vertrages für Leo Stefan Schmitt als Fraktionsgeschäftsführer durchsetzen (wir zitieren Cornelius Weiss: „denn ich habe wenige Woche zuvor mein ganzes Gewicht als Fraktionsvorsitzender in die Waagschale werfen müssen, um seinen Vertrag als FGF um ein halbes Jahr zu verlängern …“ )

  164. Waldschrat sagt:

    #162
    ich könnte kotzen, wenn ich sehe wie die die Leute verkohlen.

  165. Schichtwechsler sagt:

    Die Bullshit-Verbreiter Andreas und Opa Leo gehören aus der Partei verbannt. Ebenfalls verbannt gehört der Sonnenkönig von Silwingen, den man eh‘ nur noch wegen seiner hübschen Frau wahrnimmt sowie das schäbige Rote Bienchen.

  166. Tyranngegner sagt:

    #138

    Das Bild sagt alles!

  167. Hans Dieter Brenner sagt:

    #165
    Die Heuchelei des Wadgasser ist nicht zu toppen!

  168. Tipitipitipso sagt:

    Andreas Heiske , Mitglied im Sprecherinnenrat des OV Malstatt

    Liebe Genossinnen und Genossen,
    ich möchte hier mal eine klare Trennungslinie ziehen, und bitte Euch, Bekenntnis zu zeigen:
    Ich fordere Andreas Neumann (https://www.facebook.com/phelan1974) auf, sofort von seinen gesamten Parteiämtern zurück zu treten. Ich fordere auch Thomas Lutze (https://www.facebook.com/thlutze/) auf, alle mit Phelan Andreas Neumann geschlossenen Verträge unverzüglich zu kündigen.
    Ich denke, das ist das Mindeste, was um den Skandal mit Andreas Neumann zu tun ist. Ich bitte auch insbesondere die Parteimitglieder, die in diesem Blatt geschrieben haben (als da sind: Michael Bleines, Barbara Spaniol, Dagmar Ensch-Engel, und Max Hewer), um Stellungnahme.

    Ich habe mich entschieden. Wie entscheidet ihr Euch?

    Mit sozialistischen Grüßen
    Andreas

    Ich habe mich entschieden!

  169. Hans Kiechle sagt:

    # 168

    Andreas Heiske kenne ich nicht. Gibt es ein Foto von Dir ?
    Wie ist Deine Vita, beruflich, privat, Partei ?
    Du hast dich entschieden. Wer bist Du ?????
    Gibt es von Dir irgendwas literarisches, wie ist Deine Biographie ?

    Ich persönlich bin seit 01.07.07 in der Partei, zur Zeit Fraktionschef
    im Gemeinderat Saarwellingen und Vorsitzender des OV, kenne fast alle in der Partei,
    aber keinen Heiske ?

  170. Beobachter sagt:

    Geht mir auch so Hans Kiechle. Ich glaube dass die Aufforderungen dieses Herrn im Sande verlaufen. Niemand ist wohl so blöd über die Stöckchen zu springen die dieser Herr Heiske aus irgendeinem Schlammloch gebuddelt hat.

  171. Schwarzer Kater sagt:

    Der Schönwetterredner an die ehemalige stellvertretende Landesvorsitzende Patrica
    und diese Hoffnung und auch nicht mehr die Kraft habe ich. Mich u.a. als A-Kriecher von I. Ries zu beschuldigen, aber mit VIP-Karten dieser auf das Saarspektakel gehen sagt schon alles. Ach ja, Dich hat man ja angeblich dort gesehen. Patricia ich wünsche Dir weiterhin alles Gute und Dir und Deiner Familie bleibt gesund.

    Der in Bremen gefeuerte Fraktionsgeschäftsführer: Jedenfalls dürfte Thomas Lutze der einzige Bundestagsabgeordnete sein, der einen Hochstapler und einen Volksverhetzer als Mitarbeiter beschäftigt!

    Jedenfalls dürfte es einmalig in der Bundespartei sein, dass Delegierten einen wählten, dessen Weste scheinbar nicht weiß ist.

  172. Gründungsmitglied sagt:

    Ich halte es mit Barbara: Was der A. Neumann mit/aus seinem Titelthema macht, ist seine Sache.
    Die Partei hält sich raus, ich auch. Im übrigen macht Phelan gute Arbeit.

  173. Ruuudiii sagt:

    #171
    Eine taffe Linke (Dagmar T.) zu verhindern, war schäbig. Noch schäbiger mit dieser „guten“ Tat „anzugeben“.
    Eintritt, Austritt, Eintritt. Meiner Meinung nach war das alles von langer Hand geplant. Schließlich muss man(n) eine Ausrede parat zu haben, wenn man(n) zur SPD wechselt.
    Jedenfalls dürfte es jetzt bei JEDEM klingeln: Ohne den Schönwetterredner keine I. Ries als Bezirksbürgermeisterin!!!

  174. AG Basisdemokratie sagt:

    #172
    All diejenigen die sich an dem nicht (mehr) vorhandenen Doktortitel aufhängen, sollten vor der eigenen Tür kehren.
    Was Heiske initiiert ist eine Hexenjagd.
    Für den Kommentar „unserer“ ehemaligen stv. Landesvorsitzenden Sch. hatten wir auf unserem gestrigen Stammtisch nur ein Kopfschütteln übrig. Wir waren uns alle einig, dass der Zeitpunkt gekommen ist Patricia vor Augen zu führen, dass sie uns als Wetterfee besser gefallen hätte.

  175. Karin Kiefer sagt:

    Wie schade, dass ich hier ja nichts mehr posten DARF……
    KK

    Das haben Sie sich selbst zuzuschreiben.
    Wer langjährige Kommentatoren in eine bestimmte Ecke rückt(e), zeigt mit der Ausführung „Bodenpersonal“ dass er nichts verstanden hat.

    DL Redaktion

  176. Wer Ner sagt:

    Lottofee 😉

  177. Sperling sagt:

    Die Linke hatte und hat ein Gesicht. Es ist das Gesicht von Astrid Schramm.

  178. Hans Kiechle sagt:

    zu 177

    jede Zeit hat ihre Gesichter

    wir hatten Linsler mit seinen ÖTV Leuten, war gut aufgestellt,
    deckte die Partei in voller Bandbreite ab und hat alle mitgenommen.
    Durch den Tod entstand ein Vakuum, Astrid ist rein gesprungen,
    das war dann das Gesicht der zweiten Epoche,
    mit Egomanie( “ mein Sigurd “ ) und Schmalspurpolitik.
    Astrid hat einige Fehler gemacht, ich erinnere an den Wahlvorschlag von Frau Bur,
    welcher schlecht vorbereitet, durchfiel. Dann die unsägliche Schlüsselaffäre mit Thomas,
    am Schluss eigentlich war A.S. unerträglich.

    Dann kam Jochen, der wollte, konnte, durfte dann aber nicht ( Oskar ? ).

    Nun haben wir den Thomas, den Oskar nie wollte und jetzt ist er MdB und Landesvorsitzender.
    Dritte Epoche seit 2007 und die Zukunft wird es zeigen ob die Einigkeit kommt/gelingt
    oder eine Spaltung des LV Saar uns alle belastet.
    Ich warte hier auf Signale an die Fraktion vom Lavo. Barbara ist keine Integrationsfigur.
    Eher so jedem recht und keinem weh; das ist zu wenig !
    Langsamm muss der Landesvorstand hier in die Pampuschen kommen. Alleingang oder mit der Fraktion ?

    Ich gebe hier keine Empfehlung, Thomas kennt meine Position, schaun mer mal.
    ’21 kommt zuerst die BTW und ’22 die Landtagswahl. Fliesst noch viel Wasser die Saar hinunter.
    Der Linken, dem LV Saarland Alles Gute und Glückauf…………..

  179. Schichtwechsler sagt:

    Bei dem Gewerkschaftler Linsi stand an erster Stelle sein Wohl und der Profit in die eigene Tasche! Beim Datum auf d. Eintrittserklärung des Gewerkschaftlers wurde schon getrickst.

  180. AG Basisdemokratie sagt:

    Nicht nur bei dem Gewerkschaftler wurde getrickst!!! An der Basis herrschte seit der Wahl Linslers große Unzufriedenheit.

    Antrag an den Landesparteitag 2008 (30 Antragsteller) auf Abwahl der Landesgeschäftsführerin

    -Mitgliederdaten werden nicht ordentlich geführt (kann se net oder will se net – beratungsresistent)

    -Austritte oder Änderungen werden offensichtlich nicht zügig bearbeitet oder wie ansonsten ist es erklären, dass bei „Mitgliedern“, die ihren Austritt erklärten noch Beiträge angebucht bekamen?

    oder

    andere von der Landesgeschäftsführerin ein Schreiben erhielten, weil sie angeblich beitragssäumig sind und das obwohl die Mitglieder nachweislich schon im Januar d.J. ihren Beitrag leisteten?

    -Herausgabe von Mitgliederlisten wird verweigert mit der Begrndung „das ist eine Serviceleistung“
    Aber dann tauchen plötzlich Mitgliederlisten im Saarpfalzkreis auf bei Leuten, die über diese gar nicht verfügen dürften – und vom vorigen Kreisvorstand Saarpfalz waren diese Listen nicht

    Mitgliederlisten werden zerrissen, um OV-Wahlen zu verhindern.

    Anfragen wegen Info-Stände werden nicht beantwortet

    -Geschäftsführerin ist in der Landesgeschäftsstelle selten anzutreffen, oftmals ist hinterher telefonieren erforderlich und dann auch nur über Handy erreichbar

    Insgesamt große Unzufriedenheit mit der Arbeit der Landesgeschäftsführerin, die offensichtlich wegen ihres Fulltime-Joby bei dem MdB Schneider ihre Geschäftsführer-Aufgaben nicht oder nur unvollständig wahrnimmt.

    Es ist zu befürchten dass deshalb einiges auf der Strecke bleiben wird, wenn die heiße Wahlkampfphase beginnt – das ist nämlich mehr als nur ein bisschen telefonieren.

    Ist es nicht auch so, dass Angestellte von Bundestagsabgeordneten während ihrer Arbeitszeit keine Parteiarbeit leisten dürfen?

    Für die kommenden Aufgaben erscheint es den Antragstellern ratsam, eine/n GeschäftsführerIN an der Spitze zu haben, die/der ihre/seine Zeit voll der Parteiarbeit widmen kann und dass die auch angemessen bezahlt wird.
    Geld scheint ja genügend da zu sein oder wie ansonsten ist es zu erklären, dass der Landesschatzmeister für seine an sich ehrenamtliche Tätigkeit wiederum einen Arbeitsvertrag bekam?

    Die Antragsteller wollen keine Landesgeschäftsführerin, die bei öffentlichen Veranstaltungen ihr Headset eingeschaltet lässt und so den Anwesenden den Eindruck vermittelt, dass das Gesagte mitgehört wird!!!

    Wie das zu werten ist, mag jeder der Delegierten für sich selbst entscheiden.

    Die Antragsteller und viele Mitglieder wünschen sich hier an der Saar mehr Demokratie – weniger Diktatur!!!!

  181. ein Linker sagt:

    zu 180

    2008 – das sind alles olle Kamellen.
    Was bringt uns das , jetzt solche alten Anträge nochmals in Erinnerung zu rufen ?
    Richten wir den Blick nach vorne. Angriff ist/war immer die beste Verteidigung !

  182. Schwartz Elmar sagt:

    #171
    Wäre es Ihnen lieber gewesen, wie es der OV Gersweiler wollte, mit den Stimmen der AFD den CDU Kandidaten zu wählen
    Bezirksrat West ist noch der einzige Rote Punkt in der Stadt.

  183. Waldschrat sagt:

    #177

    Linsler hat NIEMAND mitgenommen.

    Olle Kamellen, die Anmaßung und anderes hinweisen.

  184. Schichtwechsler sagt:

    #181
    Die AG sollte noch mehr posten. Nur so kann allen die Augen geöffnet werden, was seit September 2007 unter der WASG-und Ex-Grünen-Truppe im LaVo für Spielchen liefen. Fragen beantwortet gern der Mann aus dem „Ochsenloch“

    #Schwartz Elmar, wer steht an der Spitze des OV Gersweiler?

  185. Saarbrigger sagt:

    Sehr bedauerlich, dass die hochtalentierte Karin Kiefer (175) nichts mehr posten darf. Die ist echt cool! Kann nicht irgendwer sich für sie stark machen?

  186. Dieter Wiesbauer sagt:

    #175
    Die Entscheidung der Redaktion empfinde ich als ausgesprochen klug (schaut Euch den Facebook-Account von Fr. K. an)

  187. Ichbins sagt:

    @184
    Hat man nochmal was von dem Mann aus dem Ochsenloch gehört. Abrupt war er wohl weg.

  188. GundelGaukeley sagt:

    @186 die Seite ist echt der Hammer. Ja, braucht man hier nicht. Alles richtig gemacht liebe Redaktion.

  189. Waldschrat sagt:

    Frau K. vermittelte den Eindruck von Kompetenz und Glaubwürdigkeit. Eine Fehleinschätzung.

  190. Maria Sonntag sagt:

    Ihr werdet Ex-Linke, die ihr Anerkennungsbedürfnis befriedigen müssen nie stoppen können.
    Überall wollen sie nur irgendeinen Senf dazugeben. Also vergebt ihnen.

  191. GundelGaukeley sagt:

    @ 190 so nach dem Motto: Herr vergib ihnen, denn sie wissen nicht was sie tun.

  192. David der Kleine sagt:

    #190
    Das trifft gleichermaßen auch auf Scheinlinke zu.

  193. Basisdemokrat sagt:

    Heiske scheint sich beruhigt zu haben !!!

  194. Schichtwechsler sagt:

    #193 Offenbar ist dem Selbstdarsteller die Luft ausgegangen. Oder seine Zuarbeiter*Innen konzentrieren sich darauf, den nächsten „Unliebsamen“ ins Visier zu nehmen, sozial und menschlich kaputt zu machen (DDR-Kaderjustizmethoden).

  195. Demokratikus sagt:

    Heiske habe ich eh nicht getraut.

  196. Gründungsmitglied sagt:

    Die Malstatter sind ein reaktionärer Haufen, früher wie heute.

    Das muss nicht negativ sein, die überschüssige Kraft muss aber richtig kanalisiert werden.
    Und da ausgerechnet den Andreas N. als Zielscheibe zu wählen, ist sehr billig.

    Zu den Glanzzeiten von APO und Kommune 1 gab es den Spruch:
    “ Macht kaputt, was euch kaputt macht ! “

    Das kann auch auf den Sprecherrat Malstatt zurück fallen !

  197. Demokratikus sagt:

    Billig ist, was Heiske getan hat.

  198. Schichtwechsler sagt:

    Der ehemalige Vorsitzende von Malstatt agierte nach Gutdünken.
    Der Kasperkopf scherte sich nicht um LSchK-Beschlüsse und anderes.
    Der Rotzlöffelverein und einige Flachpfeifen sind bisher nicht beeindruckend in Erscheinung getreten.

    Wer andere Menschen diffamiert, aber meint, ein „Linker“ zu sein, hat weder Marx verstanden, noch Lenin begriffen.

  199. Ex-Saarländer sagt:

    Scheinlinke wollen nur eins: Die Taschen voll stopfen bis die Schwarte kracht.

  200. Schichtwechsler sagt:

    Was ist an dem Gerücht dran, dass die Landesschiedskommission einen Ausschlussantrag ignoriert? Angeblich fürchtet sie den Typ, der in Bremen von heut‘ auf morgen seine politische Heimat verloren hat.

  201. Saarbrigger sagt:

    Lachhaft!

  202. Ex-Mitglied sagt:

    #200
    Zugern wüsste ich wer dieses Gerücht streut… Einen Opa muss NIEMAND fürchten 😉

  203. Bad Boy sagt:

    Parteiinternes in die Öffentlichkeit zu tragen, ist niederträchtig. Evtl. geschah das im Auftrag. Zu SPD-Zeiten ließ der Salon- Sozialist Drecksarbeit von Dritten erledigen.

  204. Himmelherrgottnochmal sagt:

    #200

    Schickt den „Fallensteller“ ins „Sommerhaus“ :-) :-) :-)

  205. Felix Wasserstrahl sagt:

    #200
    Einen ehrenwerten ehem. SPD-Politiker aus der Partei ausschließen? Das geht gar nicht, egal wie kontraproduktiv der Typ ist.

  206. Feierabendteufel sagt:

    #205: Wer ist gemeint? Der Oberexperte, der die Weisheit gepachtet hat …?

  207. Schwarzer Kater sagt:

    Es soll Opas geben die richtige Ekelpakete sind. Die verbringen ihren Lebensabend damit ihnen nicht genehme Leute bis auf Teufel komm heraus zu ärgern.

    Es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem bösen Nachbar nicht gefällt -Wilhelm Tell IV, 3. (Tell)

  208. Rennsemmel sagt:

    Es gibt auch Linke Zeitgenossen, denen Streit, Auseinandersetzung und anderes genau das Sahnehäubchen des Lebens zu sein scheinen. Sie fühlen sich belebt und angefeuert, wenn Linke ins Visier der Ermittlungsbehörden geraten. Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass genau DAS von dem OPA gewollt ist.

  209. Pällzer sagt:

    Geht es um den, den ich vermute, muss ich schreiben: Die personifizierte Inkompetenz…

  210. linke Basis sagt:

    # 208 genug der Nicknamen, wer ist der Opa ?
    man druckst hier rum……….

  211. Hans Dieter Brenner sagt:

    #210
    bei falschen Fuffzigern kann Mensch nur herumdrucksen 😉

    Ekelpakete sind fast gegen alles immun. Denn sie brauchen den Streit oder Unfrieden wie die Luft zum Atmen. Es ist das Elixier, in dem sie sich lebendig fühlen und stark.
    Kritik prallt an ihnen ab, weil sich die Seele längst auf die Seite des Hasses geschlagen haben. FB gibt Auskunft darüber, wer mit wem Ping Pong spielt. Dabei wird auch nicht davor Halt gemacht sich mit einem mehrfach Verurteilten auszutauschen. Oder steckt man gar mit dem/den bundesweit bekannten Streithansel(n) unter einer Decke?

  212. Rennsemmel sagt:

    #210 – Linke Basis ist kein Nickname :-) :-) :-)

  213. Hans Kiechle sagt:

    # 200,201,202,203,204,205,206,207,209

    es ist genug….
    sprechen wir hier von einem Phantom ?

  214. Waldschrat sagt:

    Schwache Menschen können nicht aufrichtig sein.

  215. AG Basisdemokratie sagt:

    #213

    Vermutlich ein Mensch, dessen Namen man nur ungern schreibt …. 😉

  216. Beobachter sagt:

    Wenn es um die Person geht, die ich meine, scheut diese vor nichts und niemanden zurück und arbeitet mit Leuten zusammen, die man nur verachten kann. Aber : der Zweck heiligt die Mittel…..

  217. Wer Ner sagt:

    #216
    Manche Scheinlinke sind so peinlich, dass sie nicht merken, wie peinlich sie sind.

  218. Feierabendteufel sagt:

    Wer solche Scheinlinke aus der SPD hat,. braucht keinen politischen Gegner mehr.

  219. Almuth M. sagt:

    #218

    Ich wähle die LINKE. Sie hat ein gutes Programm. Schlimm ist, dass in der Landtagsfraktion -mein Eindruck – nur Scheinlinke das Sagen haben. Sie sollen auch gegen den Landesvorstand arbeiten.
    Sollte sich bewahrheiten, dass der angebliche Parteigründer seit ungefähr zwei Jahren keine Mandatsbeiträge abführt, ist das 1. unsolidarisch und 2. eine grobe Pflichtverletzung, was die Verantwortlichen nicht hinnehmen sollten. Gilt die Satzung/Finanzordnung nicht für Mandatsträger?

  220. Nicky sagt:

    #216

    Engagierte Kritiker verdienen Hochachtung. Wenn sie allerdings verbrannte Erde „fördern“, oder hinterlassen und nur Schläge unter die Gürtellinie verteilen, hört der Spaß auf.
    Good bye!!!

  221. David der Kleine sagt:

    Es gibt viele gute Gründe die LINKE zu wählen trotz der Querköpfe.

  222. Waldschrat sagt:

    Nun ja, eigentlich unverständlich, dass viele Scheinlinke sich so lange in der PDL halten können. Ich bin der Meinung, dass endlich aufgeräumt werden muss.

  223. Schichtwechsler sagt:

    Die meisten Nestbeschmutzer kommen aus der SPD, Riegelsberg, vor allem aus dem Köllertal.

  224. Niewtor sagt:

    #223

    Den Müll den einige EX-Spdler auf FB bringen signalisiert wie schlechte diese Menschen sind, Menschen ohne Charakter. Es tut mir leid, das posten zu müssen.

  225. Bad Boy sagt:

    Rapunzel und Quasimodo sind die Besten 😀

  226. Gründungsmitglied sagt:

    # Corona
    Die Krise steckt an.
    Die Beiträge hier im Forum werden immer dümmer.
    Ich schäme mich für euren Schwachsinn………..

  227. Schichtwechsler sagt:

    @Bad Boy: Ihr Guru ist der Beste.
    Der falsche Fuffziger aus Saarwellingen scheint ein großes Problem damit zu haben, wenn man seinen „Heiligen“ und über dessen Marionetten die Wahrheit schreibt.

  228. Iwwahere sagt:

    #226
    Wir schämen uns, dass ein Scheinlinker seit 2014 für die Linke im Gemeinderat von Saarwellingen sitzt … Wir schämen uns ebenfalls dafür, dass der Alte Mann als Fraktionsvorsitzender im Rat für Gelächter sorgt.
    Die Vernünftigen im Ortsverband Saarwellingen sind Andrea Löwenbrück und Alfred Pfannenbecker.

  229. Betty sagt:

    Die Dummheit von Regierungen sollte niemals unterschätzt werden.
    Helmut Schmidt (*1918), dt. Politiker (SPD), 1974-82 Bundeskanzler

    Die Dummheit von Mandatsträgern sollte AUCH niemals unterschätzt werden.

  230. Arthur Alexander sagt:

    #226
    Also Dir scheint die Luft wirklich nicht mehr gut zu bekommen!

  231. kurzundknapp sagt:

    Ein Mann für alle Fälle…

    https://www.facebook.com/100009312167291/videos/2770662266587485/?id=100009312167291&epa=SEARCH_BOX

  232. Ichbins sagt:

    Der Mann fürs Grobe und/oder der Extreme?

  233. linke Basis sagt:

    unbestätigten Informationen zufolge soll der hier viel bescholtene Saarwellinger
    Linken Chef einen IQ von 146 haben ? So what……..

  234. Waldschrat sagt:

    #232

    DIE LINKE hat einen „guten Mann“ verloren.

  235. Waldschrat sagt:

    #233

    Eigenlob stinkt!

  236. Schichtwechsler sagt:

    @Linke Basis: Der Witz des Monats.

  237. Saarlouiser sagt:

    Der Saarwellinger ist ein Selbstdarsteller.

  238. ein linker sagt:

    # 237

    In der Politik sind wir alle, ob Gemeinderat oder Bundestag, Selbstdarsteller.
    Das ist mit Oskar und Merkel, Lutze und Neumann, P.Schumann und OB Conrad –
    – alle keine Ausnahmen. Ist normal, der Wähler bzw. der Bürger will sich ja
    auch ein Urteil bilden können. Bestes Beispiel : die Webseite vom OV Saarwellingen.
    Webmaster ist übrigens Alfred Pfannebecker, ein guter, kreativer Mann.

    www. dielinke-saarwellingen.de

  239. David der Kleine sagt:

    Die Kommentare von Kiechle sind der pure Wahnsinn.

  240. Felix Wasserstrahl sagt:

    #238

    In der Tat, Alfred Pfannenbecker ist ein sehr guter Mann.

  241. Petra Brückner sagt:

    Unserem Oskar kann niemand das Wasser reichen …

  242. Querdenker sagt:

    Haben die Tommy-Fans und deren Gegenüber ne neue Spielwiese aufgemacht bekommen vom Menschenfreund, der ‚Frau‘ ‚auf den Müll‘ zugehörig sah

  243. Schichtwechsler sagt:

    Kennt jemand den Mann mit dem blau-karierten Hemd?

    https://scontent-dus1-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/100743740_3636450466370913_8209346733763723264_n.jpg?_nc_cat=111&_nc_sid=110474&_nc_ohc=sfF12OnjthUAX9AyBM6&_nc_ht=scontent-dus1-1.xx&oh=a5cf5d2c91157483db18d5e0ca05a059&oe=5EF5D1DE

  244. David der Kleine sagt:

    #241
    Sind nicht die meisten O-Fans unterwürfige Geschöpfe?

    #242
    Selten so einen Quark gelesen!

    Krankheiten kann man heilen, Blödheit nicht!

  245. Ichbins sagt:

    @243
    Bissje unscharf der Gute

  246. David der Kleine sagt:

    #245
    Falsche Fuffziger sind oftmals nicht auf den ersten Blick erkennbar 😉

  247. Waldschrat sagt:

    #241
    „Das ist ein Ammenmärchen. Da geht wohl die Fantasie mit Ihnen durch“

  248. Alternativer Linker sagt:

    Bei dem „Guru“ soll es so sein, dass, wer nicht gehorcht, kaltgestellt wird. War es in der SPD anders? Ich bin der Meinung, dass es endlich Zeit wird, dass der Alte Mann von der politischen Bühne verschwindet. Sonst bewahrheitet sich, was viele SPDler seit 2017 hinter vorgehaltener Hand tuscheln: „OLAF wird der Totengräber der Saarlinken“.

  249. Detlef Käfer sagt:

    Wie lange sollen die Wähler*INNEN das System OLAF noch dulden?

  250. ALADIN sagt:

    #242

    DAS WIRKLICH SCHLIMME AN DUMMEN MENSCHEN IST

    DASS SIE IMMER DENKEN

    SIE WÄREN BESONDERS SCHLAU

    QUERDENKER IST EINER DAVON !

  251. Saarbrigger sagt:

    Ein CDU Scheinheiliger:
    Der saarländische Ministerpräsident Tobias Hans (CDU) rechnet bei der Wahl des künftigen CDU-Vorsitzenden nicht mit bisher noch unbekannten Kandidaten.

    https://www.gmx.net/magazine/regio/saarland/hans-rechnet-kandidaten-cdu-vorsitz-34751748

  252. Schichtwechsler sagt:

    #242

    Manchmal fällt mir vor lauter Dummheit der anderen nichts mehr ein. Macht aber nix 😉

  253. Morgenmuffel sagt:

    Kaiser Napoleon kommt zu seinen Dienerinnen.
    Sie fragen: Warum hast du nur schöne Dienerinnen ausgesucht?
    „Damit meine Augen nicht getrübt werden“.
    Und warum hast du uns so dumm gemacht fragen die Dienerinnen?
    „Damit ihr bei mir bleibt“

  254. linke Basis sagt:

    253

    “ Rotkäppchen lässt grüssen . “

    Die Märchenerzähler hier im Forum sind sehr zahlreich ?

  255. Ichbins sagt:

    Hübsch solln sie sein?

  256. Schichtwechsler sagt:

    #254
    Klar doch, an der Spitze EIN LINKER und LINKE BASIS.

  257. Schichtwechsler sagt:

    #255
    Irgendwelche Bedenken?

  258. Ichbins sagt:

    Wenn ich mir diverse Damen so anschaue…
    Kompetenz sollte im Vordergrund stehn.
    Hübsch eher zweitrangig.
    Wie viele sind eines davon oder beides?

  259. Ichbins sagt:

    Oskar vermacht einige Dinge
    https://www.bild.de/regional/saarland/saarland-news/aus-seiner-spd-zeit-lafontaine-schenkt-museum-koffer-und-schuhe-71019214.bild.html

  260. David der Kleine sagt:

    #259
    Heiligsprechung?

  261. Schichtwechsler sagt:

    #260

    Der Mann muss heilig gesprochen werden. Sein Verhalten gegenüber der Partei ist sehr solidarisch…… :-)

    Sahra Wagenknecht, quo vadis?
    Tomas Strobel

    https://www.heise.de/tp/features/Sahra-Wagenknecht-quo-vadis-4769595.html?fbclid=IwAR2dSs5YkOsWrpj9OQG_Eg_kMDg-DAsUH6Wf_wlwUhokW2TLDcE5I3BGM4Y

  262. Jakob sagt:

    Madame tritt in die Fußstapfen ihrer großen Liebe!

  263. Demokratikus sagt:

    »Dreht die Frau jetzt am Rad« ??? 😉

    Heute sitzt die Große Koalition wieder zusammen und wird über eine Neuauflage der Autoprämie debattieren. Statt auf die Autolobby zu hören, könnte sie zum heutigen Weltfahrradtag einmal über eine Fahrradprämie sprechen. In anderen Ländern gibt es die längst: Frankreich bezuschusst die Reparatur von Fahrrädern mit 50 Euro, in Italien übernimmt der Staat 60 Prozent, maximal 500 Euro vom Kaufpreis eines neuen Rades. Und warum auch nicht? Radfahren macht Spaß, ist gesünder, umweltfreundlicher, entlastet den Verkehr in Städten und von einer Fahrradprämie würde auch profitieren, wer sich einen Neuwagen auch mit Zuschuss eh nicht leisten kann.
    Im Gegensatz zum Bus lässt sich auf dem Rad auch gut der Corona-Mindestabstand von eineinhalb Metern einhalten. Wann wäre also ein besserer Zeitpunkt für eine Fahrradprämie, als jetzt?

    Mein Fraktionskollege Andreas Wagner, MdB hat letzte Woche einen Antrag dazu im Bundestag eingebracht:

    https://www.sueddeutsche.de/muenchen/wolfratshausen/antrag-der-linken-im-bundestag-andreas-wagner-fordert-fahrradpraemie-1.4924409?fbclid=IwAR0Q_BviEMethqJ_prPIj5DQiG6S7RVK4b6nUainMjgIpsrgy8NUW1LtJmw

  264. Augusta sagt:

    Älterer Bericht, aber trotzdem schön zu lesen, wozu Frau W. in der Lage ist, wenn ihr etwas nicht gefällt.

    Wagenknecht bestätigt das Hummer-Essen. Auch räumt sie ein, die Bilder selbst getilgt zu haben – sie hätten ihr nicht gefallen.

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/linke-abgeordnete-wagenknecht-beim-hummer-essen-fotografiert-bilder-geloescht-a-523509.html

  265. Waldschrat sagt:

    Respekt vor ihrer Leistung ist in Ordnung.
    Personenkult jedoch absoluter Blödsinn.

  266. Frühspätaufsteher sagt:

    Anke Rehlinger (SPD). Eine PolitikerIN, auf die sich kein Bürger verlassen sollte.

    DIE LINKE Sulzbach-Quierschied
    6 Std. ·
    Als langjährig in der Stahlindustrie Beschäftigter ist Uwe Beyer erschüttert über die Nachricht der Schließung der Halbergerhütte nach 264 (!) Jahren.

    Als Mitglied der Partei Die Linke Sulzbach-Quierschied ist er der Meinung, dass es alle Politiker im saarländischen Landtag in der Hand gehabt hätten, gegen die verbrecherischen Vorgehensweisen früherer Inhaber der Gusswerke gegenüber den saarländischen Mitarbeitern vorzugehen.

    Aber was taten Anke Rehlinger (SPD), Marc Speicher (CDU) und der Vertreter der AFD, Lutz Hecker sowie ihre jeweiligen Parteikompagnons, fragt sich Beyer. Sie hätten im saarländischen Landtag am 23.10.18 gegen den durchdachten Vorschlag der Linken, genial vorgetragen durch Oskar Lafontaine, die „Verbrecher“ (Neue-Halberg-Guss Geschäftsführung) zu enteignen, gestimmt. Somit habe die jährliche Halbmastbeflaggung am Landtag, zum jährlichen Gedenken der Ablehnung des Saarstatut am 23.10.1955, eine leider symbolträchtige Wirkung gehabt.

    Das Linke-Mitglied Uwe Beyer war, wie bei den Demos der Halberg-Guss Mitarbeiter*innen vor den Werkstoren oder auf der alten Saarbrücke live dabei, hat vor laufenden Kameras der SPD Wirtschaftsministerin Rehlinger auf dem Flur des Landtages seine Meinung zu Ihrer Verweigerungshaltung, das Unternehmen nicht durch Enteignung retten zu wollen, gesagt. Der Schlusssatz des CDU-Politikers Marc Speicher lautete zu dieser Landtagssitzung: Die CDU lehne den Antrag der Linken ab, dieser sei rechtswidrig, schade dem Standort Saarland und den Mitarbeitern. Für Beyer war das Irrsinn, es wäre die einzige Möglichkeit gewesen, den Standort Brebach zu retten.

    Was nun, nach der endgültigen Schließung der Halberg-Guss, dem Saarland und den Mitarbeitern schadet, ist nach Beyers Meinung dieser Politiker-Klientel egal. Für ihn sind alle Abgeordneten von SPD, CDU und AFD somit mitschuldig, dass nunmehr hunderte von Menschen die Arbeitslosigkeit trifft. Verärgert vermerkt Beyer, dass dies im Nachhall eine Unverschämtheit war, wenn man bedenke, dass dabei auch CDU und SPD-Politiker gegen die Enteignung gestimmt hätten, die im LSVS- Skandal rechtskräftig verurteilt wurden. Wo ist eigentlich deren Schamgrenze, fragt Beyer empört.

    Auch der teilweise täglich abgeänderte Wirr-Warr, welcher Wirtschafts-Staatssekretär Jürgen Barke (SPD) in den letzten Jahren zu der Problematik von sich gab, war für Beyer unerträglich. Er habe sich das alles angehört und Berichte der Presse dazu aufgehoben. Das politische Handeln war für ihn hochgradig dilettantisch.

    Dem Stahlwerker Uwe Beyer wird Angst und Bange, dass solche Politiker sich für die saarländische Stahlindustrie einsetzen. Unter deren Mitwirken vermutet er, werde es dort ebenso zum Chaos kommen. Ihm blute sein Gießer-Herz, zumal seine Karriere als Gieß-Spezialist 1981 in der Lehrformerei der Halbergerhütte mit der Ausbildung zum Gießereimechaniker begann.

    Er hofft, dass die betroffenen Mitarbeiter*innen nicht den Lebensmut verlieren und sich zumindest bei allen Wahlen der Zukunft an die Verhaltenweise dieser Volksvertreter der CDU, SPD & AFD erinnern.

  267. Saarbrigger sagt:

    Jacklyns Spelunke

    Jetzt die zweite Folge „Jacklyns Spelunke“ anschauen! Wir reden mit Dennis Lander (Linksjugend [’solid] Saar & Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes) über die aktuelle Lage in den USA und das neue saarländische Polizeigesetz (Aktionsbündnis gegen die Verschärfung des Polizeigesetzes Saarland).
    05.06.2020

    https://www.youtube.com/watch?v=-TovoA4HegI&fbclid=IwAR2PO5LKHDe-uxA13zqUiNMdHXQO1dCHWKBueRodRi8_W8k59TjXkhugxak

  268. Regenbogenhexe sagt:

    Linke fordern Mandat zurück
    Der Kreisverband der Linken fordert die Kreistagsabgeordnete Doris Mittelbach nach deren Parteiaustritt auf, ihr Mandat zurückzugeben. Die Ellerdorferin kündigt an, der Forderung nachkommen zu wollen. Wann, lässt sie offen.

    https://www.kn-online.de/Lokales/Rendsburg/Linke-im-Kreistag-Rendsburg-fordern-Mandat-zurueck

  269. Benno Keller sagt:

    Ein Mitglied der Linken?

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.0-9/102398070_1353259625064665_3633267993816778620_o.jpg?_nc_cat=110&_nc_sid=8024bb&_nc_ohc=a4aSctuoon8AX9s1NS9&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=a25a2b99e01978226ba0e0f4303ce64c&oe=5F017A2D

  270. Zufaulfürname sagt:

    Streets of Saarbrooklyn – SOS

    Viel los war gestern in Saarbrücken.

    Zuerst einmal natürlich die #BlackLivesMatter – Kundgebung an der Congresshalle. Etwa 3000 Menschen demonstrierten dort gegen Rassismus und Polizeigewalt.

    Nicht weit entfernt fand eine Kundgebung aus dem Umfeld der sogenannten „Corona-Rebellen“ statt. Einer kruden Mischung aus Gelbwesten und Anhänger*innen von Verschwörungsideologien. Angemeldet von dem QAnon-Anhänger „Addy Loch“. Dieser war übrigens ne Zeit lang unter Oskar Lafontaine Schriftführer im Landesvorstand der Partei dieLinke (sic!) im Saarland und fiel bereits dort mit rassistischen, frauenfeindlichen und homophoben Aussagen auf.

    Umso schöner, dass sich nach der #blm – Kundgebung noch mehrere Hundert Antifaschist_innen zu diesen etwa 30 Verschwörungsschwurblern aufmachten um
    ihren Abgang zu beschleunigen. Unter Polizeischutz mussten die den Platz schließlich verlassen.
    Mit nur noch 125 Teilnehmer*innen war auch die sogenannte „Kunstaktion“ der Verschwörungsideologin Marion Rotz, äh Ritz-Valentin schlechter besucht als sonst. Hoffen wir dass sich dieser Abwärtstrend fortsetzt. Oder lag es auch daran, dass sich sonstige Teilnehmer*innen wie beispielsweise Siegrid Krycsewsky an der Nazidemonstration der NPD-Aktivistin Ricarda Riefling in Worms beteiligten? Aber auch dieser wurde durch Antifas gestoppt.
    Last but not least sei auch noch der #walkofpride erwähnt. Aktivist*innen des LSVD stellten sich an Plätzen entlang der ursprünglich geplanten Route der CSD-Parade auf und präsentierten gut sichtbar (Auf)Forderungen wie „Lieb doch wen Du willst“.
    Heute findet um 16.00 Uhr auf dem Tiblisser Platz eine weitere Kundgebung gegen Rassismus und Polizeigewalt statt. Der rassistische Mordversuch von Burbach zeigt unmissverständlich, dass dies auch in Saarbrücken ein dringendes Thema ist.

    https://www.facebook.com/Streets-of-Saarbrooklyn-SOS-1618664855030440/?__tn__=%2Cd%2CP-R&eid=ARC_xuJNeKnHDC6clalqkSZMjYv00YPGD-NsLlqmZsfkheg7p1DTS1Qg1nBrshTkP82VnWLlHF28hH14

  271. David der Kleine sagt:

    Der Schriftführer war 2017 Miss Pudding’s bestes Pferd im Stall

  272. Oliver Kleis sagt:

    #270: wow!

    „Antifaschist_innen zu diesen etwa 30 Verschwörungsschwurblern aufmachten um
    ihren Abgang zu beschleunigen“

    Na, das ist doch mal gelebte Demokratie!!!! Meinungsfreiheit? Selbstverständlich – solange es die Meinung der Antifa ist.

    Da können die Nazis ja noch viel von lernen. Antifa = gelebter Faschismus und eine Schande für die Linke.Saar

    PS: Addi Loch ist dort seit Wochen nicht mehr gesehen worden…

  273. GundelGaukeley sagt:

    AL ? Sieh an . Er ist berühmt berüchtigt und das ist nur die Spitze des Eisbergs seiner Schandtaten. Schade nur dass seine Mentoren und Unterstützer nicht genannt werde. Schramm,Sommer und Co. Aber richtig erkannt.

  274. Bad Boy sagt:

    Die ehemalige Landesvorsitzenden Schramm mit ihren Ja-SagerInnen Brück, Huonker, Weber und andere haben sich von Loch’s Methoden (Aufruf DIE LINKE nicht zu wählen) nie distanziert.
    Sie haben L. schalten und walten lassen!!! und heute zerreißen sie andere in der Luft, vor allem das heilige Rapunzel

  275. GundelGaukeley sagt:

    Sie haben sich in der Tat nie distanziert. Sie haben auch nie eingestanden, dass sie Loch unterstützt haben auf vielfältige Weise. Sie haben Loch Internas zugespielt und ihn regelrecht zu seinen Aktionen angestiftet. Er hat versucht die Wahl zu manipulieren und hat dafür ein lukratives Pöstchen erwartet. Es ist schon blöd, wenn Leute wie er all diese Dinge überall rumerzählen, vor allem von der Audienz ganz oben. Seither fühlte er sich als Gesandter „Gottes“.

  276. Schichtwechsler sagt:

    #274

    Wer will schon die Meinung von Petra Brück wissen?

  277. Helmut Wittemann sagt:

    Petra Brück
    Zur nächsten Aktion mich einladen. Komme gerne, wenn Die Zeit günstig ist.
    Alles Gute für das Team und weiterhin viel Freude und Erfolg.

    #272
    Wo ist A.L. seit Wochen nicht mehr gesehen worden?

  278. Frühspätaufsteher sagt:

    Mit lukrativen Pöstchen wurden viele geködert.
    Wie oft stand A.L. auf der Besucherliste Landtag?

  279. Ichbins sagt:

    Hat der überhaupt mitbekommen, dass er manipuliert wurde und eines der Bauernopfer war, die den Dreck werfen, die andere bereitstellten? Dachte er wirklich er ist der Gesalbte und Auserwählte? Was denkt er, wer er ist? Seine Gedankenwelt merkwürdig.

  280. Anni H. sagt:

    #273
    Solange die Mehrheit der Basis nicht erwacht und nicht reagiert, wird Oskars Sprachrohr und seine Abnickertruppe versuchen, den Kreisverband SB wieder zu übernehmen.

    #277
    Eine Lachnummer (https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109).

  281. Waldschrat sagt:

    Schramm’s Förderer ist mit der selbstverliebteste Politiker Deutschlands.

  282. Regenbogenhexe sagt:

    Bundesinnenminister Horst Seehofer hätte ein Interview mit AfD-kritischen Äußerungen nicht auf der Website seines Ministeriums veröffentlichen dürfen.

    Das hat das Bundesverfassungsgericht in Karlsruhe entschieden. In seinem Urteil gab das Gericht einer Klage der Partei gegen den früheren CSU-Chef statt.

    Die AfD hat im Rechtsstreit um eine harsche Kritik von Bundesinnenminister Horst Seehofer von der CSU an der Partei einen Erfolg vor dem Bundesverfassungsgericht errungen.
    Das höchste deutsche Gericht in Karlsruhe entschied am Dienstag, dass Seehofer die AfD durch die Veröffentlichung von kritischen Interviewäußerungen auf der Website seines Ministeriums in ihrem Recht auf Chancengleichheit im politischen Wettbewerb verletzt und damit gegen das Gebot staatlicher Neutralität verstoßen habe (Az. 2 BvE 1/19). Der Innenminister hatte die Partei unter anderem als „staatszersetzend“ bezeichnet.

    weiter gehts

    https://www.gmx.net/magazine/politik/bundesverfassungsgericht-afd-klage-seehofer-34775828

  283. Dengmerter sagt:

    #280
    Viel schlimmer wirds wenn die Listenaufstellungen zur BTW und LTW anstehen.
    Wenn ALLE die Füße stillhalten und den Mund geschlossen halten, dann werden die Aufstellungen LTW nach Methode a la O.L. ablaufen.

  284. linke Basis sagt:

    283

    Die Listenentscheidung treffen die Mitglieder.
    Die Mehrzahl wird entscheiden, da können sie nichts herbeireden.
    Die Methoden von Oskar sind nicht mehr zeitgemäss.
    Er selbst wird dann bald 80 Jahre alt sein und nicht mehr antreten.
    Die Liste BTW wird unser Landeschef Thomas klar dominieren.
    Bei der LTW wird es einige Änderungen( vorsichtig ausgedrückt ) geben mit neuen Personen.

  285. Alternativer Linker sagt:

    #284
    Änderungen im Kreisverband Saarbrücken sind zwingend angebracht.

  286. Felix Wasserstrahl sagt:

    Man darf gespannt sein auf das, was der „Superlinke“ aus Silwingen bis zur Listenaufstellungen ausheckt….

  287. Daarler sagt:

    Irgendwer drängt auf eine Kreismitgliederversammlung in Saarbrücken. Wem auch immer diese Idee im Kopf herum spukt derjenige/diejenigen hat glücklicherweise kein Korona, aber offenbar einen Dachschaden.

  288. Gründungsmitglied sagt:

    # 286
    mit dem Thema “ der Superlinke aus Silwingen “ reiten sie hier einen toten Gaul.

  289. Steigleiter Johannes sagt:

    zu 287

    Der Landesparteitag muss noch 2020 stattfinden;
    vorher sind noch Delegierte zu wählen auf einer KMV

    Ich sehe bei ihnen den D…. enkfehler.

  290. Uwe Georgi sagt:

    # 286

    mit dwem Thema “ Superlinker aus Silwingen “ und dann Bezug nehmen auf die LTW ’22
    muss ich feststellen : Sie reiten mit ihrer Thematik einen toten Gaul

  291. Jakob Zeller sagt:

    @Gründungsmitglied/Georgi/Steigleiter

    😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀

    Da das Infektionsgeschehen im Saarland in den vergangenen Wochen niedrig geblieben ist, werden ab dem kommenden Montag, 15.06.2020, weitere Beschränkungen aufgehoben.

    Zusammenkünfte von bis zu 10 Personen sind seit Montag, 01.06.2020, wieder möglich.

    Ab dem 15.06.2020 werden außerdem wieder Zusammenkünfte im öffentlichen Raum sowie private Veranstaltungen mit bis zu 100 Personen unter freiem Himmel und mit bis zu 50 Personen in geschlossenen Räumen stattfinden dürfen.

    https://wndn.de/ab-naechster-woche-wieder-veranstaltungen-mit-bis-zu-100-personen-draussen-und-bis-zu-50-drinnen-erlaubt/

  292. Saarbrigger sagt:

    VERANSTALTUNGEN WIEDER MÖGLICH
    Weitere Lockerungen im Saarland
    Audio [SR 3, Carolin Dylla, 11.06.2020, Länge: 00:54 Min.]

    Weitere Lockerungen im Saarland
    Daher sei am Mittwoch in einer außerordentlichen Sitzung des Ministerrates eine neue Verordnung beschlossen worden, die am 15. Juni in Kraft trete und bis zum 28. Juni gelte.

    Demnach ist es ab kommendem Montag möglich, Veranstaltungen in geschlossenen Räumen mit bis zu 50 Personen und unter freiem Himmel mit bis zu 100 Personen durchzuführen.

    Veranstaltungen mit mehr als zehn anwesenden Personen sind allerdings der Ortspolizeibehörde zu melden. Zudem muss die vollständige Kontaktnachverfolgung gewährleistet sein. Außerdem muss und der Mindestabstand eineinhalb Metern eingehalten werden.

    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/corona_weitere_lockerungen_saarland_100.html

  293. Walter sagt:

    Aber klar doch muss der LPT dieses Jahr noch stattfinden.

    Fakt ist allerdings, dass sich derzeit die Durchführung von Kreismitgliederversammlungen schwierig gestaltet.

    50 Personen und 1,50 m Abstand – und wenn mehr als 50 Mitglieder Einlass begehren?

  294. Schichtwechsler sagt:

    #289

    Der Landtag mit gerade mal 51 Abgeordneten hält seine Sitzungen in der Congresshalle ab.
    Was geschieht z.B. wenn alle Mitglieder oder sagen wir mal ca. 99 vom KV Saarbrücken dabei sein wollen?
    Welche Räumlichkeiten stehen zur Verfügung?

    KV Merzig-Wadern und KV St. Wendel sollen angeblich zusammen eine Kreismitgliederversammlung durchführen.

  295. links herum sagt:

    Macht die KMV und den LPT doch so,

    wie die CSU kürzlich erstmals den Parteitag gemacht hat :

    Virtuell

  296. David der Kleine sagt:

    #295:
    Dann geh‘ doch zur CSU

  297. Rennsemmel sagt:

    Der „Oberlehrer“ und Lafo-Anbeter kann die Finger nicht von der Tastatur lassen :-)

  298. Beobachter sagt:

    Was futschelt die Spaniol wieder in Sachen Partei rum?

  299. Hans Heinrich sagt:

    #284

    Der Buschfunk meldet:

    OLAF will 2022 erneut kandidieren.

  300. linke Basis sagt:

    # 299

    Auf welcher Parteiliste ?

  301. Alternativer Linker sagt:

    #300
    Sicherlich nicht auf der CDU Liste :-)

  302. Hans Kiechle sagt:

    zum Thema LTW ’22

    Die MV zur Kandidatur Kreise und Land im Vorfeld der Landtagswahl 2022
    zur Listenaufstellung werden in die Geschichte eingehen.

    Was sich schon auf dem letzten LPT zeigte, gibt es mittlerweile neue Mehrheiten.
    Deren Protagonisten nutzen diese ihre Mehrheiten wie Oskar und Astrid
    früher auch, um ihre Leute zu platzieren. Das ist ein normaler demokratischer
    Vorgang. Unser “ Freund “ von der SZ, Herr Dr. Kirch, wird wohl einen Superlativ
    bringen und von einer MV der langen Messer schreiben ?

    Zum Beitrag # 300 sehe ich durchaus eine Spaltung der DIE LINKE als möglich an.
    Insofern ist die Fragestellung berechtigt. Aber das tut sich Oskar nicht mehr an.

  303. Beobachter sagt:

    Wäre doch lustig, wenn er das macht…….

  304. Uwe Georgi sagt:

    zu 303

    Das kann nur ein eingefleischter CDU Mensch wirklich wollen ?

  305. Freischwimmer sagt:

    Der Herr von der Saar (Silwingen) sollte dem Landtag fernbleiben. Die Zeit ist gekommen Jüngeren den Vortritt zu lassen.

  306. Tanja Klahm sagt:

    Oskar Lafontaine kündigt Wiederbelebung von #aufstehen an
    „Durch die Coronakrise und die vorher sich abzeichnende Wirtschaftskrise werden die sozialen Verwerfungen in Deutschland stärker.“ Daher sei es nun Zeit für die Bewegung, „noch einmal einen neuen Anlauf zu machen“.

    Jaja und wie bereits geschehen wieder von oben nach unten bestimmen 😉

  307. Steigleiter Johannes sagt:

    306

    aufstehen bleibt eine Mauerblume, solange die nicht bei irgendeiner Wahl antreten.
    Ob Landesebene oder BTW ist egal.
    Der Zulauf kommt immer erst dann erfahrungsgemäß, wenn Posten zu vergeben sind.

  308. O. Liebknecht sagt:

    #307: also die Leute wären (wieder) da – aber nicht mehr wie beim letzten Mal. Ich traf vor 3 Wochen eine alte Freundin von saarabwärts die letztes Frühjahr ganz begeistert von Aufstehen war. Ich habe ihr monatelang prophezeit wie das kommen wird – sie glaubte es nicht. Dann hat Oskar per Ordre de Muffti die Chefs eingesetzt (Freundin hat vor Wut geheult) und das ganze verlief im Sande. Vor 3 Wochen sagte sie mir, daß Deutschland immer dringender eine solche Bewegung braucht (wo ich ihr vollumfänglich zustimme) aber nicht wenn Oskar weiterhin seine Spielchen spielte, dazu noch mit so unfähigen Kumpanen…
    Ich meinte daraufhin: Oskar geht bald auf die 80 zu – das sind 560 Hundejahre, ob sie wirklich meine daß der noch neue Tricks lernen würde? Darauf sie: „Traurig isses, traurig!“
    Mehr gibt’s wohl nicht zu sagen – sei der Rest Schweigen.

  309. Matze44 sagt:

    … und wie man weiß ist OL von vielen Postenjägern umgeben 😀

  310. Matze44 sagt:

    Lafontaine über linke Sammlungsbewegung „Aufstehen“ sieht in Coronakrise Chance für einen Neustart

    Mit dem Rückzug von Sahra Wagenknecht galt „Aufstehen“ als gescheitert. Mitinitiator Oskar Lafontaine kündigt nun eine Wiederbelebung an.

    https://m.tagesspiegel.de/politik/lafontaine-ueber-linke-sammlungsbewegung-aufstehen-sieht-in-coronakrise-chance-fuer-einen-neustart/25919418.html?fbclid=IwAR3WeuKuGM4ht6gnYkn1-0PYgOpE1bkXQEBCwtEcysbo8lhvROj5bVmcp00

  311. Beobachter sagt:

    Mensch Addi… hau rein!

  312. Ichbins sagt:

    Diverse alternative Widerstandsbewegungen haben seltsamerweise mehr Zulauf als die aufstehen wollenden Aufsteher, die nun wohl auferstehen wollen. Aus was?
    Der Herr A.L.ist der im Widerstand?

  313. Regenbogenhexe sagt:

    Linkspartei droht mit Wahlanfechtung
    Von Matthias Schiermeyer 16. Juni 2020 – 00:29 Uhr
    Corona wirbelt die Vorbereitungen der Parteien zur Landtagswahl im nächsten Jahr durcheinander. Unterstützerunterschriften können nicht gesammelt und Nominierungen für Kandidaten nicht vorgenommen werden. Hat das rechtliche Folgen?

    https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.corona-und-die-landtagswahl-2021-linkspartei-droht-mit-wahlanfechtung.e7d4ead6-5a27-4df7-b259-006f77cef2ea.html

  314. Phronesis sagt:

    #311

    Wie man weiß, will A.L. in der Politik ein ganz Großer werden.

  315. ein linker sagt:

    314

    Addy soll in die AFD gehen. Sein Vorname passt auch.
    Wenn er dann noch den Arm hochkriegt zum 88 Gruss,
    ist der Himmel die Karrieregrenze.

  316. Beobachter sagt:

    Ich lehne mich zurück und lache mich kaputt, wie Oskar und seine Handlanger wieder alles beeinflussen wollen. Alles so durchschaubar.

  317. Waldschrat sagt:

    „begnadete Volksverdummer fischen gern im rechten Fahrwasser“

  318. Ferdinand sagt:

    #316

    Tritt der Macher von der Saar nochmals an sollten Sprechchöre organisiert werden.

  319. Schwarzer Kater sagt:

    Transparenz statt verdeckter Einfluss: Lobbyregister jetzt!
    Wer nimmt Einfluss auf die Politik? In wessen Auftrag, mit wie viel Geld? Seit 15 Jahren setzen wir uns dafür ein, dass diese Fragen endlich beantwortet werden – durch ein verpflichtendes Lobbyregister. Der aktuelle Lobby-Skandal um den Bundestagsabgeordneten Philip Amthor (CDU) zeigt erneut, dass wir dringend mehr Transparenz und schärfere Regeln für Lobbyisten brauchen. Endlich steht das Thema nun auf der Tagesordnung der Großen Koalition. Doch es besteht die Gefahr, dass Union und SPD eine Scheinlösung vorlegen, die nur nach Transparenz klingt, aber wenig nützt.

    Helfen Sie jetzt Druck zu machen, damit Union und SPD zügig handeln – und ein Lobbyregister einführen, das Hand und Fuß hat. Unterzeichnen Sie jetzt unseren Appell für ein starkes Lobbyregister und eine Legislative Fußspur!

    https://www.lobbycontrol.de/2020/01/lobbyregister-aktion/?pk_source=nl&pk_campaign=20200615

  320. Schwarzer Kater sagt:

    Bis sich die Fakten biegen – Wie Saar-Medien manipulieren

    14. Juni 2020 – von Roland Lattwein
    Medien machen Meinung. Medien machen Politiker. Medien manipulieren. Über die Strategien und Tricks der beiden Saar-Medien am Beispiel des Auf- und Abstiegs der CDU-Chefin Annegret Kramp-Karrenbauer.

    „Neues vom gemeinnützigen Journalistenblog Saarlandinside: Bis sich die Fakten biegen – Wie Saar-Medien manipulieren
    Schönschreiben, übertreiben, Fakten designen – einige Tricks, wie Saarbrücker Zeitung und Saarländischer Rundfunk ihren Lesern und Hörern im Saarland eine Scheinwelt nicht nur der Landespolitik vorgaukeln.“ Zitat–Roland Lattwein

    https://www.saarlandinside.de/bis-sich-die-fakten-biegen-wie-saar-medien-manipulieren/?fbclid=IwAR0udmDN6txTIYyPfejInqgtl3nEV9Cw7mpeyb1rf8BKlUxn6MLXjBYXXuM

  321. Piratenköpfchen sagt:

    Falls OLAF kandidiert hat er sich vermutlich daran gewöhnt, dass auf Staatskosten ein Auto und ein Chauffeur zur Verfügung steht 😀

  322. Schichtwechsler sagt:

    #318

    Nur Sprechchöre?

  323. Freischwimmer sagt:

    #316
    O.L. und sein Büttel … ein Albtraum.

  324. ein Linker sagt:

    322

    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

  325. Rumpelstilzchen sagt:

    Politiker, egal in welchem Landesverband der Linken machen FEHLER, sonst wären es auch keine Menschen. Sie alle jetzt über einen Kamm scheren, ist absolut fatal und dumm!

  326. Amthor sagt:

    #324
    Volltreffer!

  327. Zwergnase sagt:

    Will der Übervater dass Sommer in den Landtag kommt? Ich schrei mich weg!

  328. Rotkäppchen sagt:

    #327

    Ein Fußlakai im Landtag? Ein Unding!

  329. Alternativer Linker sagt:

    #327

    Und der Sonnenkönig von der Saar bestimmt abermals wer für den Landtag kandidieren darf?

  330. Penelope sagt:

    #327
    Sommer löst Lander als Kronprinz ab.

  331. Ex-Mitglied sagt:

    Der Übervater will JA-SAGER.

  332. Hans-Dieter Brenner sagt:

    Bezirksbeigeordneter und Stellvertreter der Bezirksbürgermeisterin Rudi R. ist auch so ein Scheinheiliger.
    Er postet: Andreas, der Homburg-Import wendet sich an die Schiedskommision! Wollte der nicht auch mal Vorsitzender des OV Malstatt werden? Naja, er ist ja Mitglied des Landesvorstandes, aber der Wahl wurde jeder gewählt der nicht bei drei auf den Bäumen war!

  333. Engelstrompete sagt:

    #330 …. und Spaniol löst den großen Heilsbringer ab. Das wäre ganz in meinem Sinne.

  334. Zwergnase sagt:

    Das wird übel… Medizinstudent der keiner ist…. Journalist der keiner ist…. G….Braut mit Wahrheitsproblem… was denn noch?

  335. O. Liebknecht sagt:

    #334: Die Linke schafft sich ab…

  336. Feierabendteufel sagt:

    #332
    Zur Auffrischung der offensichtlichen Erinnerungslücken des besagten Herrn : In seinem ehemaligen Ortsverband wurde jede/jeder gewählt, die/der bis drei zählen konnte.
    Solche Leute wie RR braucht die SPD.

  337. Schichtwechsler sagt:

    Ein Linker sagt: Donnerstag 18. Juni 2020 um 09:35
    322
    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

    Bullshitologe!

  338. Felix Wasserstrahl sagt:

    #334
    Was tun bei Tief-Abhängigen? Tun und Gerede bis Listenaufstellungen genau im Auge behalten.

  339. Wer Ner sagt:

    #334

    Werden die Genannten nicht von O.L. getätschelt?

  340. Basismitglied sagt:

    Der Heilsbringer muss weg.

  341. Klappergrasmücke sagt:

    Ein Linker sagt: Donnerstag 18. Juni 2020 um 09:35
    noch ein Aufwiegler von der CDU ?

    Ist ja hochinteressant….
    Hier flog gerade eine Hummel vorbei…
    Das ist noch viel interessanter!

  342. linke Basis sagt:

    340

    Es sind noch 2 Jahre bis zur nächsten Wahl.

    Was soll der Spruch ? CDU Beauftragter ?

  343. Basismitglied sagt:

    #342
    Ihre Auffälligkeiten ihinsichtlich CDU sind sehr bedenklich

  344. linke Basis sagt:

    343

    Es gibt halt noch Leute hier, die mit offenen Augen
    durchs Netz surfen. Bedenklich ist das offensichtliche Bashing !

  345. Kegeldame sagt:

    336, so falsch kann es jedoch nicht gewesen sein. Die knapp bis drei zählen kann ist jetzt Landesgeschäftsführin und ein anderer ist auch im Landesvorstand.

  346. Schichtwechsler sagt:

    #345
    Unter RR war einiges falsch!

  347. Schichtwechsler sagt:

    #344
    Sind Sie mit dem Klammerbeutel gepudert???

  348. Morgenmuffel sagt:

    #345
    Mit Hilfe ihres Mentors hat es eine wahrhaftig geschafft zu einer Größe im Landesverband zu werden.

  349. freigeist sagt:

    @343 So wie beim Kindergeburtstag 2009 und danach? Hast du Kr..ücke nicht da mutgemacht?
    Macht euch keine Sorgen, Basismitaberohnegeldglieder, und die anderen Pfeiffen. Der Napoleon geht. Und was kommt dann? Ne Grünenwumme die bei der Erziehung ihrer bälger versagt, Ein assozialer aus dem kölner Ghetto? Lasst euch zusch.. mehr seid ihr nach dem Napoleon nicht mehr. Ausser die SEDSchranzze aus der Uckermarck entdeckt ihre Wurzeln neu.

  350. HansimGlück sagt:

    Wo stünde MdL Schramm heute ohne Lafontaine?

    Obwohl ich mit den Linken sympathisiere sollte der frühere Partei-Chef Lafontaine bleiben wo der Pfeffer wächst.
    Denkt man die Zeit der 80iger Jahre zurück, in der Lafontaine Oberbürgermeister der Stadt Saarbrücken war. In dieser Zeit hat L. alle Aktivitäten verschiedener Mitarbeiter, Beamter, die seinerzeit im Rathaus Saarbrücken beschäftigt waren, und die sich berufen fühlten zum Wohle der Bevölkerung, auch über die Pensionierung hinaus, zu handeln und zu agieren, durch Sanktionen unterbunden. Einige dieser engagierten und mutigen Beamten wurden auf Weisung von L. entweder strafversetzt oder erhielten nach erfolgter Pensionierung Hausverbot.

    Lafo geht es nur um die Machterhaltung gegen die Mehrheit der eigenen Basis und Sicherung der Beute. Seine Reden reißt kaum noch einen Parteigänger vom Sitz – abgesehen von seinen fanatisierten Anhängern und Träumern.

    Für alle Träumer: Lafontaine ist kein Garant mehr für Erfolg.

  351. Demokratilus sagt:

    #349

    Haushaltsdebatte im Congresscentrum.
    Schramm’s Beifall bei dem Vortrag Lafontaines zeigt ihre tiefe Verbundenheit 😉

  352. Wolkenkraxler sagt:

    Schramm hat immer mit Stimmvieh dafür George, dass ihr Stimmvieh- ja das war IHR Stimmvieh ( obwohl sie immer anderen diese Methode vorwirft)- weisungsberechtigt die Lafo Kandidaten durchboxten. Ganz uneigennützig war das nicht, denn, wenn man selbst rein gar nichts auf der Pfanne hat, braucht man Leute, die die Arbeit machen. Selbst aus Sicht von oskarnahen Funktionsträgern, hat sie mit ihrer Dummheit die Partei an den Abgrund geführt.

  353. Wolkenkraxler sagt:

    Gesorgt sollte es heißen

  354. David der Kleine sagt:

    MdL Schramm wird keinen Lafo-Kandidaten mehr durchboxen!

  355. Wer Ner sagt:

    An Schramm scheiden sich die Geister und Geschmäcker. Sie beherrscht die Kunst, alles Mögliche und Unmögliche vom Himmel zu versprechen. Ihre Selbstinszenierungsgabe ähnelt der von Heidi Klum.

  356. Max Möller sagt:

    #354
    Nur Schramm???

  357. Steigleiter Johannes sagt:

    355
    nee, nicht nur, diese “ Persönlichkeiten “ gibt es in allen Parteien.
    Ähnlich gutes Beispiel: >> AKK <<

  358. Waldschrat sagt:

    Beide sind mit einer guten Portion Selbstverliebtheit gesegnet.

  359. Schichtwechsler sagt:

    #356
    Beide haben ihre Ämter/Positionen Personen zu verdanken, welche in ihren Parteien nicht unumstritten sind. Die Defizite in der Führungsqualität sind erwiesen. Es mangelt beiden an Professionalität.

  360. Ludwig sagt:

    Im Nachhinein kann ich mich nur schämen, dass ich Schramm jemals vertraut habe und meine Zeit für die LTW 2017 sinnlos vergeudet habe.
    Wer die Wahrheit über das Geschacher kennt, hätte Schramm und Lander nie wählen dürfen.

  361. Hans Kiechle sagt:

    359

    Birgit Huoncker hat mir am Wahlabend in Sbr. in der Kneipe bei der Wahlparty leid getan.
    Sie war am dauertelefonieren, mit Tränen in der Stimme.
    Jochen Flackus war auf ihrem sicheren Frauenplatz im Landtag und Birgit war knapp raus !
    Na ja, als wissensch. Mitarbeiterin im Landtag, wurde der Schmerz dann etwas gelindert.

    Umso mehr bewundere ich ihren Mut bei der Bürgermeisterwahl in Riegelsberg.
    Um glaubwürdig zu sein, verzichtete sie auf Stimme und Fraktionsvorsitz im Rat.

    Mit über 25 % war sie als freie Kandidatin knapp unterlegen.
    Chapeau und alles gute Birgit.

    P.S. Heute ist sie nach wie vor unermüdlich tätig für die Gemeindeinteressen und lebt linke Politik.
    Hallo Thomas, bitte im Notizbuch für 2022, notieren !

  362. Wolkenkraxler sagt:

    @360 Huonker ist falsch, intrigant und hochgradig verlogen. Außerdem hat sie den Fraktionsjob, als einzige EX MDL bekommen, alle anderen EX MDLer wurden per Beschluß fallen gelassen. Warum sie nicht??? Weil sie Erfüllungsgehilfin ist für alle Dreckigkeiten. Auf Wolfgang Schumacher oder Schnitzler wurde keine Rücksicht genommen. Hat sie je auch nur einen Tag was für die Linke gemacht, ohne dass sie einen Bezahljob hatte? Nein. Ihr seid alle so blind. Es gibt da noch so vieles was Schramm für sie geregelt hat, da könnte man Bücher füllen.

  363. Engelstrompete sagt:

    Ihr „Ziehsohn“ wird von den Medien hofiert und in steter Regelmäßigkeit als die Zukunft der Linken verkauft. Die Basis betrachtet das mit großer Skepsis. Ihr Wischi-Waschi Gequassel 2017 zur Verschleierung der wirklichen Strippenzieher der Wahlanfechtung vom Mai 2017 ist nicht vergessen.

    Wer solche Partei-Freunde hat, braucht keine Feinde :-)

  364. Ichbins sagt:

    @361
    Was ist mit dem ExMdL aus St.Wendel passiert? Nützlich nicht mehr?

  365. Alternativer Linker sagt:

    #360

    Solange PR Biggi keine einleuchtende Erklärung abgibt, warum in ihrem Lebenslauf zwei Jahre fehlen, ist sie schlichtweg unwählbar.

  366. DL-Redaktion sagt:

    Kommentar von „freigeist“

    @343 So wie beim Kindergeburtstag 2009 und danach? Hast du Kr..ücke nicht da mutgemacht?
    Macht euch keine Sorgen, Basismitaberohnegeldglieder, und die anderen Pfeiffen. Der Napoleon geht. Und was kommt dann? Ne Grünenwumme die bei der Erziehung ihrer bälger versagt, Ein assozialer aus dem kölner Ghetto? Lasst euch zusch.. mehr seid ihr nach dem Napoleon nicht mehr. Ausser die SEDSchranzze aus der Uckermarck entdeckt ihre Wurzeln neu.

  367. Alternativer Linker sagt:

    #366

    Der Sitzplatz in der Schule war wahrscheinlich zu nahe am Fenster 😀

  368. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #360
    Seit 1993 war Huonker als Journalistin bei regionalen und überregionalen Medien tätig. Befremdlich, dass keine Beispielartikel im Netz abrufbar sind.
    Wer hat Stimmung gegen Mitglieder gemacht, als die sich von einem Anwalt mit CDU-Parteibuch vertreten ließen? Frau Huonker! Wer hat zig Ausschlussanträge gestellt? Frau Huonker!

    Frage: Wie doof sind die Linken, wenn sie einer Heuchlerin vertrauen?

  369. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #364
    Dem ExMdl aus St. Wendel ???

  370. De Erwin sagt:

    # 361 Dauertelefonieren mit Tränen in der Stimme. Ja das kann sie, das ist ihre Königsdisziplin. Politisch hat sie nie was auf die Reihe bekommen auser die Polizie beileidigen. Den Einzug in den Lndtag hat sie nicht erreicht, sie ist aber weich gefallen dank ihrer Busenfreudin Schramm. Mit dem Bürgermeisterposten, wo sie sich dann hinter den CDU Mann gestellt hat hat nicht geklappt, dann jetzt halt wieder Landtag? Es müssen wieder gute Leute her, solche die weirklich was machen und nicht nur von Napolions oder Schramms Gnaden die Partei als persönlichen Mauschel, Versorgungs und Rentensicherungsverein sehen.

  371. Demokratilus sagt:

    Keine kann so schön weinen und schleimen wie Mama Hu.

  372. Ex-Mitglied sagt:

    Diese Frau kann schneller lügen als zehn Pferde laufen können…

  373. Mara F. sagt:

    @Herr Kiechle, da vergessen die Hühner vor Lachen das Eierlegen

    Seit ein paar Jährchen sehe ich Frau Huonker dagegen mit sehr kritischen Augen. Vorne die treue Dienerin spielen und hinten rum auf die Chance warten, andere zu demontieren 😐 (z.B. Umgang mit einer Fraktionskollegin).
    Am 19.11.2016 hat Frau Huonker auf den sicheren Listenplatz 2 (Landesliste) verzichtet (freiwillig oder unfreiwillig), um „diesen“ Platz für den bis dahin an der Basis unbekannten und nie an Infoständen oder sonstwo gesehenen Jochen Flackus freizumachen.
    Eine saarländische Spezialität das Aushebeln der Frauenquote???
    Denn mit einem Griff in die Trickkiste hatte die Parteiführung die von Lafontaine „skeptisch“ beurteilte Frauenquote in der Satzung ausgehebelt, und damit auf der Landesliste Platz für nachrückende Männer geschaffen- geschehen 2009.
    Angesichts „dieser“ saarländischen Spezialität bin ich aus der Partei ausgetreten.

  374. Ichbins sagt:

    Wen von den hohen Herrschaften sieht man ausser zu Prestige-und Promotionzwecken an den Infoständen, Wahlkampfständen und beim Plakate kleben? Das Mitglied dient zum Beitrag zahlen und Kreuzchen machen. Wie ob lässt sich diese Kaste herab von seinem Olymp mit ihrem Klüngel der meint er ist was.

  375. Konstantin sagt:

    Fair wäre es gewesen, Frau Huonker auf Platz 2 der Wahlbezirksliste abzusichern, wenn sie sich schon dem Lafontain’schen Diktat unterwirft…

  376. BadBoy sagt:

    Lafo’s Marionetten müssen bei ihren Kandidaturen für den Landtag mit Überraschungen rechnen.
    Ich wähle Sebastian Borchart.

  377. Schichtwechsler sagt:

    Sehr erschreckend, was aus dieser Partei unter Schramm/Huonker geworden ist.

  378. Alternativer Linker sagt:

    #375

    Fair wäre es gewesen von Anfang an grüne sowie rote Pfeifen aus der SPD die rote Karte zu zeigen.

  379. Petronella sagt:

    Netzfund
    Der Attila spielt Rambo !!!
    Schaut in seine Augen, der Hass. Er sieht überall nur noch „Anonymous“ und die Presse wird dort auch attackiert. Klarer Angriff auf die Pressefreiheit.

    Kommentar von Franz Dermann Der nähert sich immer mehr dem Status gemeingefährlich

    Ich piep mich weg …

  380. Uwe Georgi sagt:

    zu 362

    man muss Realist bleiben und nicht blind werden vor Hass
    Schumacher bekam einen Job durch die Partei, außerhalb der Fraktion
    Lothar Schnitzler ist in Rente gegangen, kommunalpolitisch mittlerweile gescheitert

  381. Wer Ner sagt:

    zu Kommentar von Dermann (379)
    »Man schließt von sich auf andere« :-)

  382. David der Kleine sagt:

    Es ist unbestritten, dass Mama Miss Pudding vom Intellekt haushoch überlegen ist. Es ist aber unbestritten, dass Mama Hu neben ihrer Freundin die größte …

  383. Peter Pinkelpott sagt:

    Auf desaströse Art und Weise hat die ehemalige Landesvorsitzende Astrid S. und ihre Ja-Sager im Landesvorstand den Landesverband geschädigt.
    In der SPD nichts gerissen, aber in der Linken groß die Klappe aufreißen.

  384. Alesi sagt:

    Thomas Baumgarten meldet sich auf FB zu Wort.

    Was will er mit seinem Kommentar wirklich ausdrücken………. ?

  385. Bednarek sagt:

    #382:

    Um am Fresstrog zu bleiben, bedarf es vieler Intriganten&Intrigantinnen.

    #384

    Dummschwätzender Typ.

  386. Opa Fielmann sagt:

    Ein Mensch mag noch so herausragende Fähigkeiten haben – wenn er arrogant und selbstsüchtig ist, sind sie nichts wert (Konfuzius).

  387. Waldschrat sagt:

    Man hört und sieht nichts von der Homburger Kobra? Schon in Urlaub?

  388. Schichtwechsler sagt:

    -„Wir werden der AfD nicht die Tür öffnen“
    INTERVIEW MIT INGO PAESCHKE am 30. Juni 2020
    Weil er gemeinsam mit der AfD für einen Jugendclub im brandenburgischen Forst geworben hat, soll Ingo Paeschke als Chef der örtlichen Linksfraktion ausgeschlossen werden. Die Linke spricht von einem „Tabubruch“.

    Im Saarland gibt es zwei AfD-Türöffner.

  389. Wolkenkraxler sagt:

    Urlaub in jeden Ferien vom ersten bis zum letzten Tag….. Schramm hat nix drauf und der Rest keinen Bock= linke Feaktion im Sommer

  390. Felix Wasserstrahl sagt:

    #382

    Darf ich gleich „ins Gebüsch brüllen“ oder warte ich besser noch?!

  391. Piratenköpfchen sagt:

    #387

    Maulwurf der Linksfraktion 😉

  392. Karin Kiefer sagt:

    Ich kann das Mitlesen nun mal nicht lassen ! Schade….liebe DL-Redaktion, dass ihr mich zur „Persona non grata“ erklärt habt und auch diesen Text wird höchstwahrscheinlich niemand lesen ausser EUCH.

    Sehr geehrte Frau Kiefer, suchen Sie sich einen anderen Tummelplatz.

    DL-Redaktion

  393. Zufaulfürname sagt:

    #389
    Was an dem Geschwätz dieser Völklingerin OB-Kandidatin war, zeigte das hervorragende Wahlergebnis Leider nicht nachvollziehbar, warum Lafo an der einen Narren gefressen hat.

  394. Schichtwechsler sagt:

    #390
    Warten!

    Die Jubel-Arien betreffend der „heiligen“ Astrid und „heiligen“ Birgit werden demnächst verstummen.

    Liebe Redaktion,
    lasst Euch von Frau Kiefer nicht einnullen, mag ihr Blabla in der Vergangenheit ab und wann amüsant gewesen sein.

  395. MeineMeinung sagt:

    Wer ist Karin Kiefer?

  396. Regenbogenhexe sagt:

    Sahra Wagenknecht ist heute Abend Gast bei Markus Lanz

  397. Schichtwechsler sagt:

    Um dem Landesvorstand zu schaden, sind sich die Aufsteher-Scheinlinken zu nichts zu schade.

  398. Ex-Mitglied sagt:

    Wer nicht weiß wer die besten Scheinheiligen sind, sollte auf FB sich die Seite von Fraktion Linke Saarland ansehen.

    Die Kommentare von Schramms „Steinewerferin“ hinterlassen den Eindruck von Wahrnehmungsstörungen.

    Was in Homburg begannn geschah in der Tat mit Zustimmung des „Paten“ von Oberlimberg-Silwingen.

  399. Felix Wasserstrahl sagt:

    In der Tat die Wahrnehmungen der Oberneunmalklugen, die 2019 für Schlagzeilen sorgte, sind grenzwertig.

    08.03.2009
    Auf Anregung des verstorbenen Terminators tagte die „LSchk“ unter Wolfgang Fieg im Roland’s Eck, um Stimmen erneut auszählen zu lassen, nachdem die Kuverts zuvor geöffnet wurden von der Landesgeschäftsführerin und dem angeblichen Wahlkampfmanager aus dem Köllertal. Weiterer Anstoß war das Fehlen eines Protokolls der Versammlung vom 08.03.2009, das später vermutlich nach Anweisungen von S. Gilcher wasserdicht „erarbeitet“ wurde. Versammlungsleiter am 08.03.2009 war Prof. Birnenbaum.
    Der Vorsitzende der LSchK hat mit seinem damaligen Co-Vorsitzenden (Kreisschatzmeister im KV SPK) gegenüber dem Kreiswahlleiter vorsätzlich falsche Auskünfte erteilt, um die Wahlanfechtung vom Tisch zu bekommen.

    Die Olaf’schen Jubelpersern sollten vor der eigenen Tür kehren.

  400. OscarsLiebling sagt:

    Weil Dominik Blaes von der SPD nicht als 2. Beigeordneter ins Rennen kam, ist/war die von Brück zelebrierte Konsequenz parteischädigend!

    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109

  401. Waldschrat sagt:

    #399
    Wolfgang Fieg tagte, ohne seine Kolleginnen und Kollegen.

  402. Schneckentiger sagt:

    Dessen Machenschaften sind berühmt berüchtigt.

  403. Hans Dieter Brenner sagt:

    #398

    Petra Brück Leo Stefan SchmiXX
    Unser OV ist stabil und viele seit über 10 Jahren dabei. Kameradschaft wird bei uns GROß geschrieben.
    Ich würde gehen wenn es Frau Dr. Wagenknecht und Herrn Lafontaine möglich wäre, eine Partei ohne … zu gründen.
    Wir haben uns viel zu spät gewehrt. Begonnen hat es in Homburg, fortgesetzt in Merzig und nun ist im Kreis Saarlouis mit Lügnern, Betrügern und Schmarotzern das Böse eingezogen.
    Aber es stehen ja Wahlen an und soviel % können wir nicht erzielen, wie es Anwärter auf Landtag und Bundestag gibt.
    Die zerfleischen sich selbst und danach wird es wieder Austritte regnen.
    Es wird spannend im ‚Leben‘ der Saarlinken. 😄

  404. Lotte sagt:

    „Wie Brück Fakten verdreht, um sich empören zu können“ – widerlich!

  405. Ichbins sagt:

    Wovon träumen die nachts?

  406. linke Basis sagt:

    # 405

    Hier träumen auch einige.

    Das ist nicht ungefährlich, was sich bei Frau Brück und anderen w ie Leo Stefan S. hier zeigt.
    Eine Spaltung der Partei DIE LINKE schädigt alle !!!
    Die, die bleiben und die, die neuanfangen.
    Bestes Beispiel dafür der OV Bous, linke Liste und das Original .
    Früher ein blühender OV. Heute zwei fußkranke Ortsverbände.
    Wollen wir das ?

    Thomas ist nicht blind. Der sieht das alles und wird entsprechend handeln, Glückauf.

  407. Wolkenkraxler sagt:

    Interessant wie Brück GenossInnen aus den Kreisverbänden nennt, die Rückgrat zeigten und sich nicht von vorgeschickten Wichtigtuern haben einwickeln lassen. Tja nicht jeder verfügt über sein persönliches Kreditinstitut , wie eine gewisse Dame um sich die Jünger gefügig und abhängig zu machen.

  408. Fragezeichen sagt:

    Oberschmarotzer ist doch Schramm und ihre ganze Blase, Oskar glaubt bedingungslos ihren Lügengeschichten und unterstützt wird sie dann noch vom Vorzimmer…….

  409. Schichtwechsler sagt:

    Fakten hören nicht auf zu existieren, nur weil einer bestimmten Clique um Lafo herum der Landesvorstand nicht gefällt. Risse zwischen Partei und Linksfraktion hat ausschließlich der Pate zu verantworten!

    Was der Landesvorstand unter dem Ruder von Schramm mit Brück als Mitglied des Landesvorstandes geschaffen hat, ließ wahres Mitglied jeden Morgen beten: Herr, befreie uns von der Sprechblase.

    Im Juli 2017 gab es einen offenen Brief von der Arbeitsgemeinschaft an den Bundesvorstand

    Mitglieder der AG Basisdemokratie mussten in der mündlichen Schiedsverhandlung vor der LSK Saar am 30. Juni die bittere Erfahrung machen, dass die Antragsgegnerin, die Landesvorsitzende Astrid Schramm, nichts, aber auch gar nichts unternommen hat, um die Vorwürfe der Anfechter (keine Mitglieder) zu widerlegen.
    Wir befürchten, dass die Landesvorsitzende Schramm aufgrund dieser Parteilichkeit nicht willens ist, vor dem Landgericht Saarbrücken den Landesverband Saar im Sinne der Basis bzw. der gewählten Spitzenkandidaten zu vertreten.

    Noch erwähnenswert, dass der Versammlungsleiter von 2017, welcher im Juli 2018 mit großem TAMTAM zurückgetreten ist, vor dem Landgericht Saarbrücken, AZ: 3 0 163/17, nicht erschienen ist.

  410. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #406
    Politiker mit narzisstischen Strukturen sind Energievampire und für jede Partei schädlich.
    Herr Schmitt war schon im Osten nicht unumstritten. Ein Machtpolitiker, der auch in der eigenen Fraktion Argumente gern durch Diktate und Lautstärke ersetzte. Weggefährte behaupten, dass ihm das Wesen eines Kompromisses verborgen blieb.
    Tja, Skeptiker konnten sich in Vorstandssitzungen von dem Wesen des Genossen ein umfangreiches Bild machen.

  411. Die Wahrheit sagt:

    Das ist aber nicht Spaniols Ehemann?

    Saarbrücken (dpa) – Das Urteil gegen einen Pathologen aus dem Saarpfalz-Kreis wegen Betruges in 17 Fällen sowie wegen Bestechung in 97 Fällen ist rechtskräftig.

    Das sagte ein Sprecher des Landgerichts Saarbrücken am Dienstag. Der 61-jährige Angeklagte war vor einer Woche von der Wirtschaftsstrafkammer zu zwei Jahren und neun Monaten Haft verurteilt worden. Wegen Fluchtgefahr sitzt er bereits seit Februar in Untersuchungshaft.

    Der Pathologe hatte seit 2007 niedergelassenen Fachärzten im Bundesgebiet finanzielle Vergütungen zukommen lassen, wenn sie Proben in sein Institut geschickt hatten. Die Anklage warf ihm Abrechnungsbetrug mit einem Schaden von fast 2,6 Millionen Euro vor. Außerdem soll der Mediziner Bestechungsgeld in Höhe von weit mehr als 100 000 Euro gezahlt haben.

    Die Staatsanwaltschaft Saarbrücken ermittelt in dem Zusammenhang mittlerweile gegen elf Ärzte aus dem Saarland, Rheinland-Pfalz, Bayern, Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen. Gegen den Angeklagten wird zudem in 27 Fällen wegen des Verdachts von Fehldiagnosen auf Krebs bei der Analyse von Gewebeproben ermittelt. dpa

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