DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

War das schon die LINKE ?

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 18. Oktober 2012

Ein Abgesang auf die Linke

Bildergebnis für Wikimedia Commons Bilder Linsler

Das war schon wie ein Abgesang, ein Abschied auf die LINKE welchen wir am 15. 10. 2012 in der FAZ lesen konnten. Viele Einzelheiten, auch über Kleinkrämer erfuhren wir dort, die eigentlichen Ursachen für den Niedergang der LINKEN  waren dem Journalisten scheinbar unbekannt oder sie sind so unglaublich dass sie an entsprechender Stelle gar nicht geglaubt werden.

Wir haben die FAZ daraufhin angeschrieben und diese darauf aufmerksam gemacht, haben auf die Fakten hingewiesen welche uns nachweisbar vorliegen. Erwähnt wurden von uns auch Unterlagen mit denen wir tagtäglich versorgt werden. Denn wir, Schreiber wie Kommentatoren und Leser waren aktive Mitglieder, haben die Partei mit aufgebaut und wurden den Wölfen zum Fraß vorgeworfen. Natürlich werden die Wölfe auf DL auch namentlich erwähnt. Eine dankende Antwort und die Zusage sich eingehender mit der Sache zu beschäftigen haben wir auch erhalten.

Das Hauptproblem dieser Partei liegt an einigen verstaubten Machern welche krampfhaft bemüht sind das Sagen zu behalten. Auf der grünen Wiese tummeln sich dann die Lämmer welche  mit   Hilfe von einigen wilden Hütehunden unter Kontrolle gehalten werden. Durch beißen und bellen verteidigen sie die Pfründe der Führenden in der einzigen Hoffnung selbst eines Tages die vom Sockel fallenden beerben zu können.

Natürlich werden dann Mitarbeiter wie Linsler und Bierbaum zu Kreide fressenden Individuen, gelangen sie doch so in Einkommensschichten welche ihnen in der privaten Wirtschaft nie zugestanden wäre. Das dann „von einer  „Günstlingsclique“ um Lafontaine und „seinem“ Landesvorsitzenden Linsler die Rede ist, von Mobbing und Anfeindungen unter Genossen, von einer Parteiführung nach Gutsherrenart und einer allgemein „katastrophalen Lage“, alles dieses dürfte keinen verwundern. Mit Personen welche nicht nach Kriterien wie Fleiß, Arbeit und Qualität entlohnt werden, sondern auf Gunst und Gnade angwiesen sind lässt sich schlecht Staat machen und ganz sicher keine Gesellschaft verändern.

Kritik wollte man in der Gesamtpartei noch nie hören. Dumm schwätzen war dagegen schon immer angebracht! Und wenn im Land bekannte Polittrottel Sätze wie:„die Zusammenarbeit in der Partei läuft prima.“ oder „Gerüchte von ein paar Streithanseln, die nach der Wahl nicht mit Posten bedacht wurden.“ verlauten lassen, ist dieses mehr als ein Hinweis auf die Arbeit politischer Totengräber.

Hier ist der Artikel aus der FAZ:

Linke im Saarland

Die Oskardämmerung

Im Saarland war die Linke so erfolgreich wie nirgendwo sonst im Westen Deutschlands. Doch das innerparteiliche Chaos ist seitdem immer größer geworden. Derzeit kann die Partei nicht mal mehr die SPD erschrecken.

Als Oskar Lafontaine vor ein paar Wochen wieder einmal im saarländischen Landtag sprach, gab er sich kampfeslustig wie immer. Mindestlohn, Fiskalpakt, Deregulierung; die ganze Bandbreite der Politik, präsentiert und erklärt vom Großmeister. Nach der Rede gab es Applaus von der siebenköpfigen Linksfraktion, auch bei den Piraten klatschten einige mit – nur bei der SPD gab man sich betont desinteressiert. Die Zeiten, in denen Lafontaine die Sozialdemokraten aus dem Konzept bringen konnte, sind vorbei.

Seit der Landtagswahl im März ist es still geworden um Lafontaines Genossen. Keine Rede mehr von einer rot-roten Liaison, die Lafontaine der zaudernden SPD von Heiko Maas auch schon mal großmütig andiente. Seither arbeitet die große Koalition fast geräuschlos. Sie dominiert den Landtag, die Opposition ist marginalisiert. Auch um Lafontaine ist es ruhig geworden. Die „Götterdämmerung“ habe eingesetzt, wird mittlerweile nicht nur in der SPD gewitzelt. Dass mit Pia Döring im April erstmals eine Landtagsabgeordnete aus der Linkspartei aus- und in die SPD eintrat und nicht umgekehrt, bestätigt viele noch in ihrer Meinung: Lafontaines Stern verblasst selbst im Saarland. Dort wo er stets am hellsten strahlte.

„Der macht nur, was der Oskar sagt.“

Quelle: FAZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :     Weiherfest Ansprachen Lutze, Lafontaine, Linsler

47 Kommentare zu “War das schon die LINKE ?”

  1. Dengmerter sagt:

    „Der macht nur, was der Oskar sagt“… das behaupte ich schon seit September 2007!!!!!

  2. OscarsLiebling sagt:

    … dank dem übereifrigen „DDR-Verehrer“ aus Völklingen wurden Ausschlussanträge für die Oskar-Marionette nicht bearbeitet/unter den Tisch fallen gelassen.

  3. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Oskardämmerung
    Wenn der in Ämterhäufung, geschätztes Monatseinkommen: 15.000 Euro inclusive verdi Bezüge, finanziell total vom Lafontaine-Sponsoring abhängige, bei der Basis ungeliebte 70 jährige Politopa Rolf Linsler erklärt, ausgerechnet die eiskalte SED-und DDR-trainierte Taktikerin der kommunistischen Plattform, Sarah Wagenknecht, würde in NRW für ein Bundestagsmandat kandidieren, wo die Linke keine 3 % holt, der hält die gesamte noch frei denkende Linke (eine Minderheit) für so strohdumm, wie
    er sich hier an der Saar seit seinem Amtsantritt selber darstellt -totaler Abnicker Oskars,
    Kritikermobber, Neostalinist, der sogar das Abschaffen der freien Rechtsanwaltswahl für Linke Kritiker per Landesparteitag erklärte -am 14.11.2010 in Neunkirchen/Saar. Das „Zusammenleben „Sarah und Oskar in Silwingen/Saar ist ein Märchen eine SED-Romanze gut für das „Neue Deutschland“ nicht aber für kritisch prüfende Presse -dies „Zusammenleben „ist ein politisches Machtpakt v.Neostalinisten. not love
    Dieser Kommentar ist in der FAZ -online nachzulesen-
    Gilbert Kallenborn wurde in die Oberliga der bürgerlichen Presse befördert. Nach Prüfung.

  4. Kata Plummer sagt:

    Ja, war das schon die Linke? Eine Linke, ein Versuchsobjekt, was scheitert? Eine Partei, wo viele ehrliche Kämpfer sich arrangieren wollten, für ein besseres Land.
    Von Beginn an wurden in den Kreisverbänden gemobbt. Einige meinten, die Partei gehöre ihnen. Sie bildeten sich ein, alles beherrschen zu wollen und sonderten unliebsame Mitglieder aus, obwohl sie diese nicht einmal kannten. Hier ging es nach Herkunft und Erscheinung. Es wurde besonders gegengesteuert bei der Bildung von Ortsverbänden. Es sollten nur die in Führungspositionen, die in das Bild passten und wo man glaubte, sie zur Hörigkeit erziehen zu können.
    Rufmordkampagnen begannen bis in den persönlichen Bereich.
    Mit der Zeit verließen viele die Partei, weil diese Machenschaften nicht zu ertragen waren. Politisch kam nie etwas beim Bürger an. Wenn man versuchte, eine vernünftige und ideenreiche Arbeit zu leisten, wurde dies mit Abfälligkeiten verhindert. Diese dumme Arroganz verhinderte die Weiterentwicklung der Partei massiv und die Führung schaute, trotz vielen Mahnungen, tatenlos zu.
    So wie es heute aussieht, musste es kommen, denn man dachte, die Mitglieder seien etwas dümmlich und merken nicht, was man treibt und somit kann man machen, was man will.
    Diese absolute Fehleinschätzung gewisser Kreise in der Linken war die größte Dummheit, die sie machen konnten, denn man darf niemals Andere unterschätzen, vor allem die nicht, die man mit, – siehe Bayrisches Dossier- Mitteln bekämpft.
    Wer logisch und klar denken kann und Zusammenhänge aus Erfahrungen und gegenwärtigen Spielchen erkennt, der wird sich hüten, zu schweigen.
    Nein, liebe Linke, so geht es nicht und daran werdet Ihr zerbrechen, an Eurer eigenen Unfähigkeit politische Themen mit Menschen führendem Vermögen zu verknüpfen und somit Sachverstand anzuwenden. Das wird Euch nie gelingen, weil es in Euren Köpfen vor Überheblichkeit spukt und Ihr den Bezug zur Basis lange verloren habt. Ihr habt die Zeit verpennt.

  5. Peter Christ sagt:

    Nach der LINKEN, was kommt dann?
    Ich bin in solchen Organisationen wie dem VdK, der Gewerkschaft und dem DRK. Aus eigenen Erfahrungen kann ich sagen, das die Armut in Deutschland, genau so wie der dekadente Reichtum, immer größer wird. Meine Hoffnung war mal Oskar Lafontaine und die WASG / LINKE. Was kommt danach? Wollen wir den Wadenbeisser Steinbrück wählen? Den Lobbykriecher, der bei den von ihm an die Leine zu legenden Banken zehn mal mehr Vorträge hält als im Bundestag? Und sehr gut dotiert? Den Abnicker der „Bilanzierungserleichterungen“ für Kapitalgesellschaften, auch assoiale Spekulantenbrut genannt? Den Schrödianer der ersten Stunde?
    Oder den Hosenanzug,unsere FDJ-Sekretätin?
    Eine Alternative ist die LINKE mal gewesen, vor Döring, Lutze und Ensch-Engel. In einer Vorstandssitzung hatten wir mal das Thema Windenergie und Solarenergie im Hochwald. Die Argumentation der DEE hat mich glauben lassen, ich hätte einen Vertreter von Herrn Grossmann vor mir, auch so kritisiert von Martin Simmermann. Was aus der LINKEN Saar geworden ist, ist zum Heulen. Aber Kopf in den Sand stecken ist auch NIX: Wie währe es, liebe saarländischen Ex-Linken, wir würden uns woanders organisieren?! Ich will dem gesammten selbstherrlichen Bonzenvolk, dazu zähle ich auch die LINKE, nicht das Feld kampflos überlassen. Lasst uns zusammenkommen und eine neue Politische Heimat suchen. Wer hat Interesse?

  6. Kopper sagt:

    @5
    Beim Thema „Chinesen………“ hätte EE viel mehr zu sagen.

  7. Peter Christ sagt:

    @6
    Dazu sag ich nichts, das verbale Entgleisen liegt sicher in der langen Fehde mit dem Beschimpften, der ja auch kein Heiliger gewesen sein soll. Viel schwerwiegender ist für mich der unehrliche Umgang mit den Mitgliedern, die Klüngeleien und Seilschaften, die anschliessend doch nur Unsinn brachten. Siehe „Fraktion im Kreistag“, im Merziger Stadtrat e.t.c. Dann die Begründung um Unser Dagmar als 2. Vorsitzende im Kreistag durchzuboxen. Wisst ihr, liebe Mitmenschen die Argumentation vom 1. Vorsitzenden? Die Anke Rehlinger ist auch 2. Vorsitzende im Kreistag der SPD, also muss unser Dagma mitziehen. Das war der Gipfel, das war schon nicht mehr peinlich, das war schon Kindisch und lächerlich. Hauptsache Posten, nur Egoisten und Egozentriker. Solchen Leuten soll ich zutrauen, sich für sozialen Frieden einzusetzen, auch mal den Diätengürtel enger schnallen?

  8. Kopper sagt:

    EE und der Beleidigte sollen sich mal ganz furchtbar „lieb“ gehabt haben, wenn es darum ging, unliebsamen Mitgliedern Steine in den Weg zu legen.
    Die Klüngeleien und Seilschaften hat man sich vermutlich bei Spaniol/Pollak abgeschaut. EE war wie die Vorgenannten Mitglied d. Grünen.

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    7: Diätenerhöhung:
    Das war beim Neunkircher Parteitag, dem Maulkorb-Tag, dem 14.11.2010
    Ich habe via Mikro -das Rederecht musste ich mir gegen Linsler GERICHTLICH erkämpfen -darauf hingewiesen, wieso die Linken MdL, von denen manche direkt aus Hartz 4 oder totalem Bankrott kamen, also im 7.Himmel nun einkommensmäßig, mit bis zu 8000 Euro pro Monat, genauso wie die bürgerlichen Parteien sich noch eine Diätenerhöhung zuschustern, anstelle das Geld Jugendverbänden oder der VVN abzutreten.
    Kein Wort, keine Antwort-nix. Da wurde mir klar, diese angeblichen Linken sind verlogener wie der gesamte Rest der Etablierten.
    Und ihr Chef ist ein getarnter Millionär. Lafontaine, der Villensammler von Oberlimberg bis Silwingen.

  10. AntiSpeichellecker sagt:

    SED + Stasimethoden haben sich in verschiedenen Gremien manifestiert, um diejenigen zu „schützen“, die die Fäden in Händen halten.
    Der Fisch beginnt immer vom Kopf her zu stinken.

    #7
    Woraus resultiert Deine Erkenntnis, dass ihr Chef ein getarnter Millionär ist?

  11. Anti_LBS-Team sagt:

    Zitat Linsler: „Wir hatten Ärger mit ein paar Querulanten, das stimmt. Aber die sind jetzt weg.“

    Richtig, mit Lug und Trug und einer willfährigen Schiedskommission in der Besetzung: Martina Kien, Wolfgang Fieg, Christoph Pütz, Sebastian Beining, Reiner Bierth, Hans Ruge, und Stasi-Methoden hat man sich Kritiker erledigt.

    Die „entsorgten“ Mitglieder sind nicht wie Linsler in die Linke Partei eingetreten, um „Knete“ zu machen.

  12. Rennsemmel sagt:

    Ja, ja Linsler… der läßt sich gern instrumentalisieren, bei der SPD hat man ihn von verantwortungsvollen Posten ferngehalten.

  13. RosaLux sagt:

    Eine Erneuerung der LINKE dürfte mehrere Jahre andauern, zugleich vorausgesetzt, dass die jetzige „Nomenklatura“ fast komplett abtritt und möglichst auch die Partei verlässt. Solange sie aber bleibt – an Posten und Mandaten klebt – kann sich nichts bessern.

  14. Kopper sagt:

    # 11
    Es gibt Drogen- und Internetsüchtige. Bei den Linken an der Saar, so mein Eindruck, scheint es die Geldsucht zu sein.

  15. Dornröschen2020 sagt:

    Die Linke an der Saar war/ist nicht die Partei für den Kleinen Mann.
    Populistisches Geschrei ohne Ende…
    Wie wäre es damit, wenn Herr Lafontaine seine Nebenverdienste mal offenlegt? Bücher hat er ja schon genug geschrieben. Von seiner Lebensgefährtin wissen wir, dass sie nebenbei jährlich 3.000 €? kassiert.

  16. Dengmerter sagt:

    Geldsucht bei den Linken auf Bundesebene halte ich für irrsinnig.
    Im Saarland kann man das am „Fallbeispiel Linsler“ nicht ganz ausschließen.

  17. Theresa sagt:

    Geldsucht muss gestoppt werden!!!

  18. Kopper sagt:

    Die Bürgerinnen und Bürger dürfen nicht länger tatenlos zusehen, wie mehr und mehr Politiker der „Raffgier“ verfallen, während der Kleine Mann immer weniger in der Tasche hat.

  19. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 11:
    Die „paar Querulanten“ sind nicht weg. Sie sind stärker als zuvor, weil die zahlreichen, nicht endenden Skandale und Willkürakte nach den Kritikerrausschmiss, genau den Kritikern Recht geben -das sagen mir mittlerweile welche, die mich jahrelang als zu kritsch ablehnten.
    Es dreht dir dann den Magen um, wenn welche kommen mit „Kallenborn -du hast Recht gehabt, und doch weisst du nur die Hälfte der Schweinereien, die passiert sind! „Mitten im Gerichtsaal 207, neulich in Saarlouis. Antwort -dann schick mir Material, ich kümmere mich darum. Ich habe einen großen Briefkasten. Her damit.

  20. gilbert kallenborn sagt:

    Das geht aber schnell – der Absender der Belege für 26.000 Euro -kein Tippfehler! Sechsundzwanzig Tausend! „Beraterverträge“ für die Linke Saar möge nochmal und bitte namentlich aufschlüsseln, der eine vorhandene Name wird doch nicht dies ALLES eingesackt haben????
    Nochmal-Absender der Belege 26.000 Euro Beraterverträge mit Aufschlüsselungsdetails melden!
    Und ob dies tatsächlich so ungeprüft nach Berlin ging???

  21. Karin sagt:

    armer schumacher.

  22. GillaSchillo sagt:

    wow 26.000 € –
    Julia Maus hat den Landesvorstand/Prof. Bierbaum in meinem Ausschlussverfahren „beraten“ – unentgeltlich oder vielleicht doch nicht?

    Und wer da noch als Berater tätig?
    Da war doch noch was…

  23. Dottore sagt:

    # 20
    Das kann ja heiter werden!

  24. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Was haben die denn angeblich beraten?
    Wie man Knepp dreht 🙂

    Jo, 26 000.- Euro in das Klo gek…

  25. gilbert kallenborn sagt:

    Das WIRD heiter.
    Diese Unterlagen belegen obskure Bewegungen linker „Berater“ die scheinbar obendrein Amtsträger sind, beides schließt sich gegenseitig aus, von Rechts wegen.
    Daß die Linke aber genau dadrauf sch….t wird ihr beim Tag X übel aufstossen-und das ist der Tag, wo der „kleine Genosse“ sich nicht mehr mit gezielter Verweigerung der Einsicht in die Finanzakten abspeisen lässt, wo die eigenen Mitgliedergelder missbraucht werden.
    Hinweis : Es waren auch Landesschatzmeister als Berater tätig. Was haben die beraten? Wie man Akten fälscht?
    Wie man Entlastungsverweigerungen ignoriert ?
    Wie man 5-jährige Untätigkeit von Kreisrevisoren vertuscht???

  26. Wendelin K. sagt:

    Hui, um Schillo und Kallenborn loszuwerden, hat der Landesvorstand so tief in die Tasche gegriffen? Musste deshalb das Wahlkampfbudget 2012 derart hoch überzogen werden?

  27. Michael sagt:

    Wenn ich mir dieses Hick-Hack um die Ausschlüsse von, Baltes, Hellmuth, Ludwig, Seeberger, Kallenborn und Schillo in Erinnerung rufe und mir vorstelle dass diese „Köpfe“ in einer Regierungsverantwortung Politik zum Wohle des Kleines Mannes machen wollten – dann braucht man nicht mehr zu überlegen, was dabei herauskommt.

  28. dirtyeve sagt:

    Wie kann ein Viila-Millionär,der sein Leben noch keinen Monat

    -oder gar Woche???-am Fließband gestanden hat,oder in eine Grube einfuhr,

    oder Stahl kochte,oder als Leiharbeiter sein Leben fristen musste,für

    die Leute „kämpfen“ -die dann in der Partei um ihre Rechte betrogen werden,

    wo Wahlen wie im Kongo laufen zuwider UN-Regel für 3.Welt -das Wohl des kleinen

    Mannes im Auge haben? Lafontaine hat nur sein eigenes Imperium,seine Netzwerke;

    von der Saar bis nach Berlin im Auge und die damit verbundenen Gelder.

  29. Dengmerter sagt:

    Einer tanzt eben immer aus der Reihe, besonders dann, wenn er feststellen konnte oder musste, dass irgendetwas faul ist an der „guten“ von OLAF verabreichten „Linsler“-Suppe.

  30. Dengmerter sagt:

    # 28
    Ich hab OLAF nie gewählt und das würde ich wieder tun.

  31. N.N. sagt:

    Ja, die Linke macht so einige Fehler.
    Nun meine Frage an die Gemeinde hier:
    Welche Alternative gibt es zur Zeit,
    parlamentarisch den Sozialabbau und
    die Kriegspolitik von CDU, FDP, SPD
    und den die Grünen zu verhindern?
    Gibt es für Euch eine Partei die
    wählbar ist?

  32. Saarlouiser sagt:

    Hellmuth, Seeberger, Kallenborn, Baltes, Ludwig und wie sie alle heißen, ihr habt euch völlig korrekt verhalten. Ich bewundere euren Mut.
    Wenn alle so handeln würden, würde es von der Parteispitze niemand mehr wagen in die Trickkiste zu greifen.

  33. Bremer sagt:

    @ N.N. (#31)
    1. Was nützt eine Linke, wenn sie nicht das macht, was von ihr erwartet wird, bzw. das macht, was viele Wähler von ihr erwarten.

    2. Wahlen sind kein Selbstzweck. Wenn man die Linke jedoch als Wahlverein sieht, dann sind die sinkenden Ergebnisse „das Problem“ und nicht das Symptom.

    3.Es geht doch m.E. gar nicht darum, jetzt eine neue Bewegung hochzustilisieren. Und irgendwelche Freibeuter zu wählen, die die Tankstellen abschaffen wollen, weil die Benzinpreise zu hoch sind bzw. die Urheber und deren Vertreter (GEMA) zu viel kassieren.

  34. Theresa sagt:

    # 31
    Am fortlaufenden Band macht die Linke Fehler.

    Eine neue Bewegung … Noch mehr Lügenprediger die Halbwahrheiten verbreiten?
    Von „Predigern“, welche Halbwahrheiten verbreiten geht eine große Gefahr aus…
    Die Linke ist nicht mehr wählbar, nicht nur aufgrund ihrer SED-Vergangenheit und den „Stasi-Methoden“ an der Saar.

  35. M.M. sagt:

    @ 31 N.N.
    Die letzten Kommunisten, „Stasi-Anhänger“ und abtrünnigen SPDlern die einst die WASG, die Wahlalternative Arbeit & Soziale Gerechtigkeit ins Leben gerufen hatten, aus der Partei verbannen und dann wähle ich Euch auch!
    Realistische Ziele anvisieren und nicht in den Sozialismus verfallen, dann habt Ihr eine Chance, anders nicht!

  36. Red_Hunter sagt:

    Jürgen Zimmer habe sich geärgert hat, dass die Partei im Landtagswahlkampf die Kosten unterschätzt und deshalb einen Kredit von mehr als 100 000 Euro bei einer Bank aufgenommen habe – obwohl über die Bundespartei günstigere Konditionen möglich gewesen seien. Die Kritik an dem Kredit wischt Linsler beiseite. Dieser sei zu denselben Konditionen abgeschlossen worden, wie sie auch die Bundespartei angeboten habe. Da wäre doch mal interessant zu wissen, zu welchem Zinssatz die Bundespartei und die Bank den Kredit angeboten haben. Gerüchteweise ist zu hören, die Bundespartei habe gar keinen Zins verlangt. Vergeben denn auch Banken Kredite jetzt zinsfrei?

  37. AntiSpeichellecker sagt:

    Böse Zungen behaupten: Jürgen ist der größte Fan von Bierbaum und Spaniol!

  38. Elke sagt:

    Bei Jürgen Zimmer ist das immer so:
    Egal wer ihm auf die Füße oder in den Hintern tritt, desto besser kriecht u. schleimt er.
    Er ist zwar ständig in der Opposition aber er bringt nichts vernünftig zu Ende.
    Alles nur heiße Luft.

  39. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Wir finden Deinen Beitrag super!

  40. Piratenköpfchen sagt:

    # 38
    Es gibt Menschen die sind als Pharisäer auf ihrem Gebiet Spitze. Und wenn diese erst einmal bemerken, dass sie in jeder Hinsicht nicht in der Lage sind, anderen das Wasser zu reichen, flüchten sie in ihre Märchenwelt oder verbreiten Unwahres.

  41. Peter Christ sagt:

    Um die konkrete Frage des N. N. (eNtsch eNgellle ??) zu beantworten:

    Es gibt, gab und wird bei Bundes- und Landtagswahlen mindestens 12 Parteien zu wählen: Neben den von Ihnen Genannten auch die Piraten, die Freien Wähler, die Grauen Panter, die AUF, e.t.c. Die Ewiggestrigen aus der Rechten Ecke spar ich jetzt.
    Alle diese Parteien sind besser als SPD und LINKE. Warum? Ich habe den Gas-Gerd gewählt, unter dem Deckmantel des SOZIALEN. Bekommen habe ich den Verrat an der Arbeiterschaft, auch der Beamtenschaft zugunsten eines schleimigen dubiosen „Allgemeinen Finanzberaters“ der dem bierseeligen Pseudosozen den innerparteilichen Wahlkampf finanziert hat.
    Und zu solch einem unliebenswerten Charakter ist unser Zugpferd Lafontaine geworden. Wie kann man erklären, dass eine ehemalige JusoTante jetzt für die LINKE im Bundestag sitzt, mit Empfehlung von Oskar? „Ich hab ja nur gemacht, was die Anderen taten“ frei übersetzt ihre heuchlerische Entschuldigung. Siehe Angela Merkel, FDJ-Oberbonze und Honecker – Bekannte.
    Wie konnte eine laut eigenen Angaben unbeliebte Frau Döring überhaupt so weit in der Liste aufrücken? Keine Antwort vom Politopa oder von ihr selber. Wahrscheinlich ein „Pakt unter Wölfen“ für mich ein Pakt unter „Pack“: Hilft mir Dein Wahlvieh, so hilft dir Mein Wahlvieh. Wer hier wem geholfen hat, ist ein Geheimnis der Wahlprinzipen. Aber die Linke hat mit ihren Pseudomitgliedern ihren eigenen Jahnuskopf provoziert. Und wer weiss, vieleicht erschleicht sich irgendwann ein „Schrödianer“ Oskars posten? Vielleicht ist Oskar schon zu einem „Schrödercharakter“ mutiert? Dem Mann, den ich einst bewunderte, traue ich heute nicht mehr weiter als Gerhard Schröder. Und Oskars LIEBCHEN noch weniger, sind sie doch allesammt aus den Grünen Ausgetreten worden. Und Grün ist nichts Anderes als Öko – Gelb. Gelb ist meist Eiter.

  42. pontius pilatus sagt:

    zu 41
    wer soll die juso-tante sein, die auf oskars empfehlung im bundestag sitzt?
    ich kenn nur eine person, die gemeint sein könnte, und die war mal in der ju

  43. Peter Christ sagt:

    @42
    Sorry, Mein Fehler, ich meinte JU

  44. Hannah60 sagt:

    # 41
    Meinst Du die „Schwarze Mamba“ aus dem Saarpfalzkreis?
    O. war doch noch nie anders!
    Wer das geglaubt hat …

  45. Schwatzwuzz sagt:

    Schwarze Mamba? Nix da. Königskobra, die immer dann zuschlägt, wenn der König …

  46. Oliver Kleis sagt:

    …lasst doch – das Problem erledigt sich in ein paar Monaten von selber. Die eine will MdB bleiben – die andere will es werden! Was da im Hintergrund abgehen wird reicht als Stoff für mindestens 2 Dissertationen in Politikwissenschaft. Beide sind „Oskar-Mädchen“, beide haben Schweinereien mitgemacht, gelogen etc. pp. (ich spar mir jetzt die ganze Litanei). Interessant wird wirklich wer von Beiden mit welchen Argumenten und Grabenkämpfen am Ende auf der Liste ganz oben stehen wird. Daß aus dem Saarland nochmal 2 MdB hervorgehen werden ist unwahrscheinlich. Was bedeutet, daß der Kreis jetzt schon auf 4 Kandidaten wächst – da TL und Sarah W. ja auch Interesse an dem Berliner Arbeitsplatz haben. Bei TL reichts noch nicht für die Abgeordnetenpension (dafür braucht er noch ne Legislaturperiode) und S. W. ist schließlich nicht grundlos an die untere Saar gezogen. So schön ist die Landschaft dort auch wieder nicht….
    Es wird also in den nächsten Monaten ein ganz intensives Werben um die Mitglieder geben, da die Listen auf Mitgliederversammlungen beschlossen und gewählt werden. Dort müssen dann alle Freunde von DemoLi. auftauchen, unangenehme Fragen stellen und mit dem Stimmzettel was bewirken. Auf Landesdelegiertentagen kann man sich den Aufwand sparen, aber bei Nominierungen kann es was bewirken. Ich erinnere nur an den LPT 2007 als Thomas L. gegen Pia D. wegen ZWEI Stimmen unterlag. 74 zu 72 für Pia D. bei 10 Enthaltungen. Unvergessen als Thomas Dörner mit tränenerstickter Stimme sein Amt als Stimmauszähler (Wahlhelfer) niederlegte. Ich gestehe offen und bekenne beschämt: ich hatte mich 3 Tage vorher über TL geärgert und auch PD gewählt – was ein Riesenfehler war!

  47. Giftzwerg sagt:

    # Oliver Kleis
    Selbsterkenntnis …
    Aber ein noch viel größerer Fehler war bei den Kommunalwahlen 2009 einen total unfähigen Mann auf Listenplatz 1 der Linken zu bugsieren.

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