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RENTENANGST

Wahlausgang an der Saar

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 25. März 2012

Bis zum Mittag zeichnete sich eine sehr niedrige Wahlbeteiligung im Saarland ab

Karikatur von Gerhard Mester zum Thema Windraeder O10944.jpg

Um 14:00 Uhr wurden 31, 1 % genannt.

Hier die aktuelle 18:00 Uhr Prognose

ZDF                                  ARD

CDU —- 34, 5 %           34, 5 %

SPD  —- 31     %           31    %

Linke — 16     %            16, 5 %

Grüne —    5    %              5,5  %

FDP —-   1, 5 %              1.5  %

Piraten —  7. 5 %              8    %

Da hat sie dann mit um die 35 % die Nase letztendlich doch weit vor Heiko Maas gehabt. Kramp-Karrenbauer feiert ihren Sieg mit 35 %, ein Ergebnis über das diese ansonsten so stolze Partei vor Jahren noch müde gelächelt hätte.

Doch welch ein Desaster für einen der auszog endlich die Regierung übernehmen zu können. Heiko Maas vergeigte heute wohl die letzte Möglichkeit einmal Ministerpräsident an der Saar werden zu können.

Für die Demokratie erschreckend, das bei einer Wahlbeteiligung von 61 % die großen Hartz 4 Parteien schon zu Luftsprüngen ansetzen wenn sie mit 35 % Wahlen in diesem Land gewinnen können.

Als echte Gewinner können sich so alleine die Piraten feiern. Nach dem Einzug in das Landesparlament von Berlin, gelang nun gleiches auch im Saarland. Vergessen werden sollte bei alle dem aber nicht, dass nach der FDP die Linke die zweithöchsten Verluste aller Parteien eingefahren hat. Vielleicht wird es nach einem Abschied von Oskar schon bald aus der Bevölkerung in Richtung der Piraten heißen: „Bitte übernehmen“

Letzte Hochrechnung von 19: 30 Uhr

CDU 34,9 % / 19 Sitze (2009: 34,5% / 19)

SPD 30,8 % / 17 (24,5 % / 13)

Linkspartei 16,2 % / 9 (21,3 % / 11)

Piraten 7,4 % / 4 Sitze ( – / – )

Die Grünen 5,0 % / 2 (5,9 % / 3)

FDP 1,2 % (9,2 % / 5)

Sonstige 4,5 % (4,5 %)

Wahlbeteiligung 61,0 % (67,6 %)

——————————————————————————————————————-

Grafikquelle    :

Autor : Gerhard MesterGerhard Mester

Karikatur von Gerhard Mester zum Thema: Windräder (Stichworte: Erneuerbaren Energien (Alternative Energie), Ökologie, Wirtschaft, Wachstum)

CC BY-SA 4.0

  • File:Karikatur von Gerhard Mester zum Thema Windraeder O10944.jpg
  • Created: 26 October 2012

69 Kommentare zu “Wahlausgang an der Saar”

  1. ichbins sagt:

    mich wundert die Politikverdrossenheit hier nicht – eigentlich sind die fast 70% ein deutliches Statement dass der Wähler das alles NICHT will, und trotzdem kommen die Ungewünschten dran, aber es war keine Alternative da und keine echte Auswahl

  2. H.Becker sagt:

    ZDF-Prognose für die LINKE: 16,2%.

    Ein Verlust von 5,1%.

  3. UP. sagt:

    …schwach, diese Linke – 16 Prozentle.

    Jedoch, obwohl, oder wie auch immer: 16 zuviel!

    Und wenn die F.D.P. – diese Knaller-Partei – mit Zuwächsen von 1,5 % von Wahl zu Wahl schafft, wären sie in 15 Jahren wieder drin – sach ich ma‘ so.
    Ich glaube die sind froh, dass so ein paar Unbelehrbare dieser „Unternehmerpartei“ Stimmen gegeben haben und sie dadurch eine EINS vor dem Komma grad‘ noch erreichten. [1]

    Über die Piraten freu‘ ich mich einfach.

    [Das Dilemma ist die geringe Wahlbeteiligung! [2]

    Und eine Grosse Koalition ist schlicht die Katastrophe – sollte vom Grundgesetz-Gericht verboten werden.

    __________________________
    UPDATE
    [2] naja, doch nicht so schlecht mit über 60 % …
    [1] … und dadurch ist die F.D.P. noch mal ein wenig mehr abgeblei-ert.

    Und über die Piraten freue ich mich immer noch!

  4. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Die Linke im Saarland in Regierungsverantwortung wäre eine einzigste Katastrophe, derzeit mit dem Personal. Das ist Fakt und schuld sind sie allemal selber, dass viele Wähler sich anderen Parteiein zugewandt haben.

  5. ichbins sagt:

    oder gar nicht erst zur Wahl gingen oder ungültig wählten, das ist nicht nur der Frust derer überCDUSPDGRÜNEFDPÜberdrüssigen – viele Linkswähler sinds auch

  6. Waldschrat sagt:

    Die Linke wurde für ihre arroganten Kandidaten abgestraft.

  7. FrauTrude sagt:

    WER VON DEN TOLLEN KANDIDATEN DARF DEN LANDTAG VON AUSSEN BETRACHTEN?

    DER VERLUST DER STIMMEN FÜR DIE LINKE HÄTTE VIEL HÖHER AUSFALLEN MÜSSEN.

    DAS AUFTRETEN VON OSKAR BEI ZDF EINFACH WIDERLICH.

  8. Tapfere Schneiderlein66 sagt:

    Oskar hat eine Schlappe erlitten.
    Die Wählerinnen und Wählern wollten keine stasi-angehauchte Linkspartei.

    Glückwunsch an die Piraten.

  9. HaraldNiewtor sagt:

    Als Trostpflaster für die Schlappe kann Sahra ja ein Hummer-Menü zubereiten.
    Mit Genugtuung stelle ich fest, dass die Wählerinnen und Wähler ihren Verstand nutzten, ihre Stimme SPD und Piraten gaben und Oskar für seine Überheblichkeit abstraften.
    Der Stern von Oskar sinkt …

  10. ichbins sagt:

    D-E-E ist drin

  11. Gilbert Kallenborn sagt:

    Das wars. Der Wahlfälscher Wolfgang Schumacher ist aus dem Landtag geflogen; Christian Bonner darf am 31.3.2012 vor der Schiedskommission erscheinen und Erik Lenhardt ebenso. Die Zeit der Schumacher Politmafia ist vorbei. Kreisvorstand, Kreisgeschäftsführer, Kreisschatzmeister.
    Und Oskar packt bereits die Koffer für Berlin. Er hat die Saarländer eh nur als Stimmvieh gebraucht.
    Und Sarah plaziert er hier, inSaarbrücken, weil sie über NRW keine Chance hat die 5 % zu packen.
    Soziale Gerechtigkeit? Auf derer Bankkonten findet sie statt. Minus Schumacher, der kann jetzt zurück zur Lear Company, Leiharbeiter kommandieren.

  12. A.Müller sagt:

    bei dem vorläufigen amtlichem Endergebnis der Landtagswahl 2012 (gewählte Bewerber) vermisse ich den Namen meiner Lieblingskandidatin

    Birgit Huonker

  13. A.Müller sagt:

    mehr zu den gewählten Bewerbern

    http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2012/internet_saar/LT_SL_12/landesergebnisse/gewaehlte/alphabetisch/gewaehlte_alphabetisch-ip.html

  14. pontius pilatus sagt:

    Raus sind Schumacher, Schnitzler und Huonker- die drei größten Flaschen

  15. karim sagt:

    ha ha ha

  16. aldibe sagt:

    So Biggi Huonker, das wars. Eine gute Kandidatin wie Dagmar Trenz haste verhindert und nun? Hochmut kommt halt immer vor den Fall.

  17. David sagt:

    und nun ist Döring drin. Schlimmer konnt es nicht mehr kommen!
    Trotz starker Verluste ist es kein Fiasko für Die Linke geworden. Trotzdem denke ich OLafs Zeit ist vorbei und beim nächsten mal wird es mit der (Rest)mannschaft und so einem schlechten Wahlkampf noch einmal weniger werden.

    Und wenn ich es auch ok finde dass die Piraten drin sind (die haben übrigens nicht so viele Stimmen der Linken bekommen) muss man erstmal abwarten wofür die stehn, trendenziell links, aber auch liberal in einem hoffentlich nicht wirtschaftsliberalem Sinn. Abwarten.

    Wenn sie mehr Transparenz bringen können ist das aber auf jeden Fall ein Gewinn, aber auch da wart ich mal ab. Käuflich sind viele…

    Insgesamt gibt es mal wieder eine Mehrheit links der CDU, nur nutzt das auch mal wieder nix: Linke können nicht miteienander. War schon immer so.

  18. Vadda sagt:

    Die Piraten haben bei den Linken 7000 Stimmen gefischt.

    Rote Karte für Oskar Selbstversorgungsverein!

    16,1% abzüglich 10% Oskar-Bonus = 6,1 %.

  19. Höllengeflüster sagt:

    Die Linke konnte ihre Stammwählerschaft nicht aktivieren.
    Bei einer Wahlbeteiligung von nur 61,6 Prozent hätte die Linke dazu gewinnen müssen.
    Hat sie aber nicht!!!!!!!!!!
    Die Stammwählerschaft ist aufgewacht.
    Der Politzombie sollte sich zur Ruhe legen und seine Zombietruppe gleich mitnehmen.

    Wer Hoffnungen weckt und nicht liefert, wird nicht mehr gebraucht.

  20. GillaSchillo sagt:

    5,2 % Verlust bei einer Wahlbeteiligung von nur 61,6% bedeutet, dass der Verlust der Wählerstimmen bei den Linken viel höher ist als das prozentuale Ergebnis.

    Wäre die gleiche Anzahl Wähler 67,6% (wie 2009) zur Wahl gegangen, wäre das prozentuale Ergebnis für die Linke noch desaströser.
    Bei geringer Wahlbeteiligung haben kleine Parteien den Vorteil, dass sie ihre Wählerschaft mobilisieren kann;
    damit ein besseres Wahlergebnis erzielen. Bei den Linken ist das Gegenteil eingetreten.

  21. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Mal schräg gedacht: hätten sich die Linken am A…gefasst und die Demokraten nicht verekelt, dann wäre das Ergebnis gestern besser gewesen. Aber da man keine demokratische Partei will und nur die eigenen Pfründe sieht, dann wird der Absturz noch weiter gehen.
    Schumacher ist in seinem Wahlkreis selbst schuld, das Dilemma kennen wir. Der Krug geht so lange zu Wasser, bis er bricht.“ Und er ist gebrochen. Tja, so kann es kommen.
    Der Wahlkampf ist zu Ende und der Wahlkampf beginnt erst recht.

  22. ichbins sagt:

    Er gibt sich volksnah, leutseelig, schüttelt Hände, Fotos und die Leute freuen sich, wählen ihn, glauben ihm und an ihn, weil er sich ja leutseelig gibt, er sagt was sie denken und hören willen… glauben wollen, dass es so gemeint ist… ist es das? Ist er das? Weil er ja schliesslich ER ist??? Ist er das wirklich oder alles nur Masche, raffiniertes Kalkül, geschickte Manipulation eines charismatischen Menschen… Ist Charisma immer positiv? Um Menschen hinter sich zu bringen statt gegen sich auf, oder doch hinters Licht… Ich bin verwirrt, was ist dran an ihm? Ich war dereinst auf seiner Wellenlänge, mittlerweile aber frage ich mich 1000ende Fragen. War ich hereingefallen auf den schönen Schein, oder…?

  23. REWE sagt:

    Das Ergebnis der Landtagswahlen 2012 im Saarland kann man einfach auf den Punkt bringen:

    Der Heiko hat’s versemmelt!!!

    Wenn man einen Wahlkampf führt und die Absicht hat (diese unterstelle ich einmal), diesen zu gewinnen, muss man total anders vorgehen als der Heiko und sein Generalsekretär.

    Man kann einen solchen Wahlkampf nur gewinnen, wenn man alle Mitglieder und Sympathisanten massenhaft mobilisiert.
    Dies ist sicher nicht dadurch möglich, dass man dem Votum des Wählers vorgreift, mögliche Schlussfolgerungen aus dem Ergebnis schon festlegt und 6 Wochen vor der Wahl auch schon verkündet.
    Warum sollte man da noch zur Wahl gehen – ist doch schon alles klar.

    Eine solche Vorgehensweise ist nicht nur dumm, nein sowas ist saudumm.

    Ende Januar lag die SPD 4 Prozentpunkte vor der CDU. Durch das ungeschickte Agieren von Heike und das kraftvolle Auftreten der CDU, war eine Woche vor der Wahl ein Gleichstand erreicht.
    Schon da war im Grunde klar, dass diese Wahl für Heiko gelaufen ist, denn eine Umfrage ist nur eine Momentaufnahme, die den Swing (Dynamik) nicht abbildet.
    Dieser Swing hat den Vorsprung der SPD in den Umfragen von 4 Prozentpunkten innerhalb von 6 Wochen dezimiert. Eine Fortführung dieses Swings in die Zukunft hinein (zum Wahltag) konnte jedem verdeutlichen, dass diese Wahl für Heiko kaum noch zu gewinnen war. Hinzu kam noch am Wahltag die schlechte Wahlbeteiligung, die diesen Effekt noch verstärkte.

    Was hat Heiko und sein Generalsekretär falsch gemacht?
    1.) Er hätte nicht das Wahlergebnis vorwegnehmen dürfen und hätte die weitere Vorgehensweise nach der Wahl offen halten müssen.
    2.) Aufbauend auf Pkt. 1 hätte man im Wahlkampf extrem polarisieren müssen, zu zwar gegen den Gegner, bei dem man die meisten Stimmen zu erbeuten sind. Das ist immer noch die CDU.

    Bei einer solchen Strategie und keinem Schmusekurs zur CDU, hätte der Heiko sicher den Vorsprung aus den Umfragen konservieren, vielleicht sogar noch etwas ausbauen können.
    Dann wäre er demnächst unser neuer MP und nicht der Pförtner im Familienministerium.

    Aber er hat’s versemmelt, vielleicht kann er es auch einfach nicht.

    Bleibt abzuwarten, ob er diese Niederlage politisch überleben kann.
    In den siebziger Jahren hatten wir an der Saar eine ähnliche Situation, mit einem SPD-Kandidaten der es nicht schaffen konnte und Friedel Läpple hieß. Der musste dann nach der Landtagswahl 1975 und erreichten 41,8% dem Oskar Platz machen.

    Ich bin gespannt, wer diesmal der Königsmörder sein darf?

  24. karim sagt:

    das Rindfleischpferd 🙂

  25. Alkibiades sagt:

    Vorab ein kurzer Vergleich zwischen 2009 und 2012:
    Wahlberechtigte: —804.622 —–797.513 = – 7.109
    Wähler insgesamt: –544.227 —–491.603 = -52.624
    gültige Stimmen: —534.792 —–481.249 = -53.543
    CDU —————-184.537 —–169.595 = -14.943
    SPD —————-131.241 —–147.160 = +15.919
    LINKE ————–113.664 ——77.612 = -36.052
    FDP —————–49.064 ——-5.871 = -43.193
    Grüne —————31.516 ——24.248 = – 7.268
    Piraten ————————–35.646

    Stimmenmäßig haben also SPD und Piraten gewonnen, obwohl Heiko Maaß nach durch seine Koalitionsaussage zugunsten der CDU einen katastrophalen strategischen Fehler begangen hat. Andererseits hat es sich die LINKE selbst zuzuschreiben, daß die anderen Parteien sie nicht für politikfähig hält. Glaube ich auch.
    Der LINKEn sind jetzt ganze 36.000 Wähler = 31,7% !) abhanden gekommen, vermutlich zugunsten SPD und Piraten. Diese Wähler sind jetzt auf Dauer weg. Den Oskar-Faktor von 10% abgerechnet, blieben der LINKE ganze 6,1% „echte“ LINKE. D.Gabriel hat Recht: die LINKE sitzt auf einem absterbenden Ast.
    Leider sitzen im Landtag mehrere, die dort qualitativ gar nicht hingehören, angefangen bei Frau Pia Döring, die jetzt für jahrelange Unfähigkeit und krumme Machenschaften belohnt wurde – ein Armutszeugnis der Partei einerseits, ein klarer Beweis für mafia-ähnliche Geheimstrukturen in der Partei um OLaf andererseits.
    Oskar Lafontaine wird in Berlin einen letzten Versuch starten, bevor er seine politischen Ambitionen an den Nagel hängt. Sarah Wagenknecht, Seine Lebensgefährtin – auf Zeit – spielt dabei sicherlich keine Rolle mehr. Weshalb eigentlich wurde sie ins Saarland geholt?
    Nach OLaf aber ist nicht nur die Partei DIE LINKE im Saarland gescheitert, sondern vermutlich ist auch die „linke“ sozialpolitische Idee gründlich beschädigt, sobald die Wahlbürger gemerkt haben, daß das Parteiprogramm der Pöstchenjäger nur als Plakat gedacht ist, nicht als politisches Ziel.
    Reformierbar aber ist diese Partei frühestens nach einem radikalen Schrumpfungsprozeß mit nachfolgendem Neubeginn, wenn OLafs ex-Günstlinge keine lukrativen Mandate mehr zu erwarten haben, wenn es also nur noch um harte und echte glaubwürdige Parteiarbeit geht.
    Alkibiades

  26. AlternativerLinker sagt:

    Arme Birgit Huonker
    Erst hochgelobt und dann doch untergegangen.
    Das saarländische Wahlvolk hat erkannt, dass die Linke keine excellente Arbeit geleistet hat.

  27. REWE sagt:

    #24

    Das „Rindfleischpferdchen“ kenne ich nicht, es sollte auch besser in seinem Ställchen bleiben.
    Bei Durchsicht der gewählten „Persönlichkeiten“ in der Heiko-Fraktion bin ich auf keinen geeigneten Bewerber für die Zukunft gestoßen.

    Es gibt für die liebe alte Tante SPD nur 3 Möglichkeiten, denn diese Person müsste schon von einer geeigneten Plattform aus mit Außenwirkung agieren können, sonst wird es nix:

    1.) Man begibt sich auf Akquise und kauft aus einer anderen Fraktion des Landtages eine geeignete Persönlichkeit ein, die dann auch ein 18. Mandat mitbringen würde.
    2.) Man nimmt aus einem anderen Bundesland oder dem Bundestag einen gestandenen und erfahrenen Kämpfer, der von diesen Positionen heraus als Landesvorsitzender bis zur nächsten Landtagswahl sich eine Angriffsposition aufbauen muss.
    Dazu fällt mir spontan ein MdB Ottmar Schreiner ein, der aber wahrscheinlich schon zu alt sein dürfte. Aus Schleswig-Holstein hätte auch ein Ralf Stegner das Zeug zu einem solchen langen Ritt.
    3.) Eine weitere vielversprechende Möglichkeit wäre sicher aus dem Saarbrücker Rathaus heraus möglich.

    Es gibt auch sicher noch andere geeignete Bewerber, an die ich jetzt auf die Schnelle nicht denke.
    Die Vorbereitungen für die Wahl 2017 müssen also für die SPD heute noch beginnen, es darf keine Zeit verschenkt werden, sonst sollte man sich gleich auf die Wahl 2022 konzentrieren.

  28. david sagt:

    #27

    3.) Eine weitere vielversprechende Möglichkeit wäre sicher aus dem Saarbrücker Rathaus heraus möglich.
    ————–

    Ich kann mir sehr gut vorstellen dass es so kommt. Charlotte Britz ist bislang zumindest „erfolgreich“, anerkannt und hat keine Berührungsängste…

  29. AlternativerLinker sagt:

    Oh Gott, nicht Britz!!!

  30. aldibe sagt:

    Was ist das denn, eine Frau als Rindfleischpferd zu bezeichnen? Man kann von der Betroffenen halten, was man will, aber dieses Wort muss doch wirklich nicht sein. Wenn das die Wähler draußen hören, ja wen wundert es dann, wenn die Linke als nicht regierungsfähig angesehen wird. Kann man da nicht mal eine andere
    Wortwahl wählen?

  31. Augusta sagt:

    „Chinesenficker“ musste auch nicht sein, zudem noch aus dem Munde einer MdL. Damit will ich nicht sagen, dass ich die Wortwahl „Rindfleischpferd“ für gut befinde.
    Chinesenficker… hast Du Dich darüber auch mokiert?

  32. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wo ist der Terminator, wenn man ihn braucht?
    Hier ist der Kult-Spruch von Arnold Schwarzenegger im Terminator -Film: „Hasta la vista ,baby!!!“ sowas von passend für Schumacher und hasta la huonker grad noch als Zugabe….
    das gibt ne Querulantenfete mit Satzungskuchen und Schiedskommissions-Schwenken und der Wolfgang Fieg spielt nochmal, zum Abgewöhnen, die DDR-Hymne von seinem (neuen ) Handy
    „Landtagsgechasste hört die Signale,
    auf zum letzten Gefecht…
    es werden noch n paar raus-fliegen denn es kommt die Wagen-knecht…“ und nimmt hier den lokalen Oskarabnickern das Brot weg tja
    ein Haifischbecken, dieser linke Verein. Auslaufmodell, schnell noch abkassieren 5 Jahre….dann gibts hier keine Linke mehr.

  33. REWE sagt:

    Jetzt gibt‘s es auf Jahre nichts mehr zu ernten. Nächstes Jahr bei der Bundestagswahl wird Saara zuschlagen, auf die haben wir hier in Saarabien gerade noch gewartet.
    Der saarländische Berg- und Hüttenmann ist von Haus aus obrigkeitsergeben und dumm, aber so dumm auch wiederum nicht.
    Das war’s dann.
    Diejenigen Mandatsträger die auch noch in Zukunft ihr Mandat wahrnehmen möchten, werden sich über kurz oder lang zu neuen Ufern aufmachen.
    Es wird auch der Masse der Mitglieder keinen Spaß mehr machen, Beiträge für Belustigungen zu zahlen, die es sonstwo umsonst gibt.
    Der Zerfallsprozess der LINKEn an der Saar wird sich nun beschleunigen!!!

  34. REWE sagt:

    „off topic“
     
    Hallo Admin,
    Du solltest mal die Uhr von Deinem Server auf die aktuelle MEZ bringen.
     
    Danke für den Hinweis. Ist erledigt!
    UP.

  35. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 30

    Was rechst du dich auf? Die Umgangssprache der Linken im Saarland besteht doch aus Fäkaliensprache…. „verstrahlt, schwul, Säufer, geisteskrank, paraniod, Chinesen…, Prozeßhansel, Querulanten..“ usw.
    Daran sieht man das hohe Niveau innerhalb der Partei. Also brauchst du dich gar nicht zu blähen. Die Wähler habe es schon lange gehört.
    Wie Frauen innerhalb dieser Partei schon bezeichnet wurden, das wissen wir wohl. Also bla bla bla.

  36. HaraldNiewtor sagt:

    ein grandioser Erfolg für die saarländische Linke, wenn ihr jeder 3. Wähler davon gelaufen ist. Und soooo überzeugend!
    3 Minus 1 ist mehr als drei.

  37. J. Schnubel sagt:

    „Politikwechsel jetzt!“ Kreisvorstand Saarlouis- siehe auch Webseite! Mit W. Schumacher und D. Biefeld „Ja!“ 🙂
    Na dann auf!

  38. DerböseWolf sagt:

    Die Landtagsabgeordnete Dagmar Ensch-Engel sagt, sie hofft, dass die SPD-Linke Maas noch unter Druck setzt. Wirklich glauben tut aber auch sie nicht daran.

    http://www.zeit.de/politik/deutschland/2012-03/saarland-linke-spd/seite-2

    D-E-E üben sie doch mal ein bißchen Druck auf ihren Ehemann aus; sie wissen schon warum

  39. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Das „böse“ Wahlvolk hat dem OSKAR seine Aufrichtigkeit und Redlichkeit nicht geglaubt.
    Der Versuch von Ernst, nörgelnd zu erklären, dass die Linke doch auch für Transparenz und Mitwirkung stehe, hat zu heftigen Lachsalven geführt…

  40. REWE sagt:

    habe gehört, dass die Ex-MdL Huoncker und der Ex-MdL Schumacher wissenschaftliche Mitarbeiter bei der neuen Landtagsfraktion werden könnten?

  41. pontius pilatus sagt:

    Kann mich mal jemand aufklären, warum Ensch-Engel Druck auf ihren Ehemann ausüben soll?

  42. REWE sagt:

    Warum wohl sollte eine Ehefrau auf den Ehemann Druck ausüben ???
    Dann wäre sie wenigstens gut beschäftigt und denkt sich keine Dummereien aus, grins.

  43. Dr. Schiwago sagt:

    Wie sollte Schumacher Wissenschaftlicher Mitarbeiter werden? Der weiss doch nicht mal, wie das Wort geschrieben wird 🙂
    Oder hat er vielleicht weitere Ideen, wie das Parteiengesetz und die Satzung wissenschaftlich unterhöhlt, umgangen und negiert wird.
    Olaf wird den Grünen ein Angebot zur Koalition machen. Falls sie koalieren, bekommt er noch mehr Knete, als jetzt. Der Geldbeutel klafft weit offen. Zu seinen 16 000 Euro im Landtag kämen dann noch mal ca. 8 000 Ero dazu.
    Olaf wird nicht nach Berlin gehen. Er weiß genau, dass er dort diese Summen nicht verdienen kann.
    Resume, ihm geht es nicht um soziale Gerechtigkeit, sondern nur um den Reibungskoeffizienten zwischen Daumen und Zeigefinger und Schumacher soll in seiner Schublade bleiben.

  44. Dr. Schiwago sagt:

    Ergänzung

    SZ heute, die Stadtratsfraktion Saarlouis der Partei DIE LINKE. hat sich aufgelöst. Zwei Fraktionsmitglieder ( Männer) traten aus der Partei aus. Die eine Dame sitzt nun allein und weinend ohne Fraktion im Stadtrat. Somit geht das Schiff immer weiter unter.

  45. REWE sagt:

    #44

    Das hat doch auch was Gutes an sich – Da spart die Stadt Saarlouis die erhöhte Aufwandsentschädigung für die Fraktionsvorsitzende, sowie die Kostenerstattung für die Fraktion.
    Wir sehen also, im Land (hier Saarlouis) gehts finanziell aufwärts und es ergeben sich ungeahnte Einsparmöglichkeiten.
    Weiter so!
    Am Ende werden wir noch Luxemburg übernehmen, weil es uns so gut geht und es uns leisten können.

  46. Gilbert Kallenborn sagt:

    43, yes,Sir,:
    Wissenschaftliche Mitarbeiter -Schumacher? Steuergeldbezahlt? Da käme sofort der Bund des Steuerzahler mit Strafanzeige.
    Da ist a little problem- Die bísherigen haben – auch „Die Maus“, sie hat zumindest Abitur -eine Berufsausbildung, eine Sachkompetenz irgendwo, und sogar der Abnicker Nr.1 von Fieg (Mittäter beim Bruch der Bundessatzung, Hinauswurf vom Verfassungsrichter Warken der durfte nicht mal den Kallenborn-Parteiausschluss Nr.1 als Zuschauer beiwohnen), der Jura-Student Sebastian Beining
    im mageren 400 -Euro Job für MdB Lutze hat ebenfalls -Abi. Der junge Mann im Bürgerbüro Lutze -Universitätsausbildung.
    Und Schumacher hat gar nix er besitzt keine abgeschlossene Berufsausbildung und hat als Rekord
    die meistaufgehobenen Linkenwahlen Deutschlands, Gerichtsbeschluss erzwungene Protokollherausgabe (n)! was es nirgendwo in keiner Partei gibt, denn Protokolle stehen jedem Mitlgied zu, plus unterschlagener Mitgliedergelder von ca, 10.000.-Euro mit betrügerischen Kreisgeschäftsführer… außerdem – Lafontaine hat selber die Nase von dem Stümper voll.
    „Wissenschaftlicher…Pappschachtelschwenker???“ Und-wer würde gefeuert, wegen Schumacher. Da geht keiner freiwillig, und wegen DEM schon gar nicht.

  47. Saarlodri sagt:

    #43

    Olaf dürfte allein durch den Verkauf seiner Bücher schon lange ausgesorgt haben. Außerdem könnte er sich jederzeit pensionieren lassen. Seine Pensionsansprüche aus aus den Jahren als OB, Ministerpräsident, Land- und Bundestagsabgeordneter … ermöglichen ihm ein sorgenfreies Leben. Oder anders gesagt: kaum jemand im Politikbetrieb ist so frei und unabhängig wie er. Er hat es einfach nicht mehr nötig, irgendein Pöstchen zu ergattern, um ein paar Kohlen abzugreifen. Und anders als viele andere, muss er auch nichts mehr werden und muss niemandem mehr etwas beweisen. Wenn er sich den Politikbetrieb, Wahlkämpfe und Anfeindungen trotzdem noch antut, dann weil er im besten Sinne ein Überzeugungstäter ist.
    Alles was jetzt noch kommt, ist die Kür. 😉

  48. Maxi sagt:

    #43
    weder politische Reife, noch Intelligenz, noch Wissen, noch Menschlichkeit ist bei den Linken Saar nötig, um sich als „PolitikerIN“ zu „qualifizieren“.

  49. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 47 Saarlodry
    Dein Name ist genau so scheen wie meiner 🙂
    @ 48 Maxi
    Um sich in der Linken – Saar als PolitikerIN zu „qualifizieren“ muß man menschlich nichts drauf haben, intrigant sein, Satzungen und Gesetze nicht lesen können; Lügen, dass sich die Balken biegen; Sachverhalte verdrehen und für sich so auslegen, dass der Genosse es auch noch glaubt, hörig sein, Maulkorb umhängen, usw… da fallen mir noch so manche Liebenswürdigkeiten ein. Dann wird einem noch erzählt: „Das ist Demokratie und Politik.“ Stimmt, aber nicht meine. Drum werde ich nie Millionär oder komme in den Landtag 🙂

  50. Michael Schillo sagt:

    Es vergeht fast kein Tag, an dem Lafontaine nicht aufs Neue einbläut wie gut Rot-Rot-Grün für uns/das Saarland wäre. Dabei stellt sich unweigerlich die Frage, auf wen sich dieses „uns“ eigentlich bezieht.

  51. REWE sagt:

    #47

    ja, das stimmt soweit, Olaf ist sicher hier im saarländischen Politikbetrieb derjenige mit den besten Einnahmen.
    Er ist sogar in der Lage, sich eine Saara zu halten.

    Aber er hat sicher auch noch kleine Vorteile durch seine Aktivitäten:
    Z.B. eine Audi A8 Dienstwagen mit Fahrer, dafür müsste er als Privatier mindestens €100.000,00 im Jahr auf die Theke legen, etc., so zahlt es der Landtagspräsident.

    #46

    Gefeuert werden muss da niemand, die haben alle sachlich befristete Verträge, die mit dem Ende der Legislaturperiode enden.
    Alle die man behalten möchte, müssen neu eingestellt werden und wer keinen neuen Vertrag bekommt ist draußen.
    Es ist also sicher kein Problem, ein Monokel gegen eine Pappnase auszutauschen.

  52. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 51:
    Sachlich befristete Veträge-
    Diese müssten,du bringst mich auf eine Idee; und ich sage: ich bringe das über die Piraten in den Landtag; solche Einstellungen müssen fern vom Unterschieben bankrotter, abhängiger Parteigänger ohne Berufsausbldung auch sachlich fundiert sein. Wenn z.B:Julia Maus die Hausjuristin der Linken Saar, abhängig angestellt -zuwider § 2 SchO- „sachlich“ Bereich Recht, tatsächlich zur Kritikerbeseitigung, unter der Tarnkappe „Wiss, Mitarbeiter“ agiert: es ist bisher der Basis total verborgen worden:
    1.)Wieviele wiss, Mitarbeiter hält sich Die Linke Saar?
    2.) Wie lauten die Namen, was sind die entspr. Sachbereiche? Was ARBEITEN die nachprüfbar???
    3.) Was verdient ein „wissenschaftlicher Mitarbeiter “ der Linkspartei im Saarland?
    4.) Wer unterzeichnet für die Partei den Arbeitsvertrag? Linsler; oder Lafontaine-als Fraktionsführerboss ?
    5.) Wer wirbt an, wer stellt ein -wie sehen die Bewerbungsunterlagen aus, amtliches Formblatt Landttag? -oder Linke-Selbergemacht?
    6.)Was sind die Mindesanforderungen? Nein -sie können nicht machen,was sie wollen,die Provinz-Politgangster.Sie träumten davon.

  53. Anti_LBS-Team sagt:

    Antwort zu Frage 1 hier:

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/

  54. REWE sagt:

    #52

    Schau mal auf die Homepage der Landtagsfraktion, dann sind viele deiner Fragen beantwortet.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/politik/aktuelles/

    Gestellte Fragen:

    1.) und 2.) ist beantwortet, alle Mitarbeiter sind benannt.
    3.) ergibt sich aus dem TVöD
    4.) ergibt sich aus der Geschäftsordnung (nix Linsler)
    5.) die Einstellungsgespräche führte der OLAF persönlich, sogar für den Fahrer, hat mir einer erzählt der dabei war und leer ausging.
    6.) …. ?

  55. Omannomann sagt:

    Mach‘ es dem Gilbert doch nicht so schwer.

    Die Mitarbeiter/-innen

    Katja Groeber, Graue Eminenz

    Nina Ludwig

    Julia Maus, Juristin u. wissenschaftl. Mitarbeiterin

    Moritz Birk, Politikwissenschaftler u. wissenschaftl. Mitarbeiter

    Marc Schimmelpfennig,Jurist u. wissenschaftl. Mitarbeiter

    Sascha Sprötge – Fahrer der Fraktion

    Dennis Bard

    Luzie Seeliger, Online-Redakteurin und wissenschaftliche Mitarbeiterin

    Christian Mohrmann, Jurist u. wissenschaftl. Mitarbeiter

  56. Omannomann sagt:

    Angesichts der Ausgangslage im Saarland selbst und der vorzeitigen Festlegung von CDU und SPD auf eine große Koalition sowie angesichts der Großwetterlage für die Linke im Bund sind 16,1 Prozent ein ordentliches Ergebnis

    http://www.die-linke-berlin.de/nc/politik/presse/detail/artikel/kurzinformation-7/

    Angesichts der Tatsache der vorzeitigen Festlegung von CDU und SPD auf eine große Koalition hätte die LINKE den Roten Socken mindestens 10 Prozent abluchsen müssen.

    Ein ordentliches Ergebnis sieht anders aus.

    Wie kann man sich selbst nur so belügen?

  57. Omannomann sagt:

    Die Linke ist angekommen.
    Die etablierten Parteien verkaufen eine Niederlage auch als Erfolg.

  58. Augusta sagt:

    Die Nieten im Landesvorstand haben einen Namen.
    Ich habe leider ihre Namen vergessen.

  59. Gilbert Kallenborn sagt:

    Aha-die Mitarbeiter/innen
    Germanys next Top Politiker -Regierungsgeil, erst den kleinen Heiko Maas als „Lehrling von Oskar“ runtermachen, dann gekrochen kommen -bitte, bitte rot-rot und auch noch den verhassten ULrich dazu!
    Ich denke, hätte ich Prozente zu bieten, die würden mich zum Chef der Schiedskomission machen….tango di corrupti..
    Checken wir mal deren Arbeit:-Die Linken Mitarbeiter, die Wissenschaft vom Nixkönnen:
    Denis Bard -braucht volle 3 Monate um endlich das Protokoll des LPT v. 12.11.2011 fertigzukriegen.
    Das wird dann von Sigurd Gilcher verschickt – ohne Finanzbericht! Mit Vermerk: Siehe Anlage Finanzbericht! Echt witztig! Schon wieder Kohle versaut in dunkle Kanäle???
    Das wird mit der Zeit so durchsichtig und die Vertuschungsversuche so lächerlich – was habt ihr mit den Mitgliedergeldern gemacht???
    Selbstbedienung der sozialen Dreckigkeit. Dachte, der Bazillus wuchert nur im -Sumpf Saarlouis
    von Hartz 4 zu Hausbesitzer von Hausbesitzer dann wieder zu Hartz 4 und Miete und in Saarbrücken, Lerchesflurweg 37 da ist so ein ganz großes Haus (darinnen kennt sich Gilbert aus…) mit Gittern drann (damit keiner einbricht, aber ausbrechen geht auch schlecht )heisst JVA und da wohnen Unterschlager kostenlos.

  60. Schadenfroh sagt:

    Maxi sagt:
    Dienstag 27. März 2012 um 18:38
    #43
    weder politische Reife, noch Intelligenz, noch Wissen, noch Menschlichkeit ist bei den Linken Saar nötig, um sich als “PolitikerIN” zu “qualifizieren”.

    Dann müsstet ihr Schreiberlinge ja alle im Landtag sein…….

  61. pontius pilatus sagt:

    Das Protokoll des LPT 2011 brauchte 3 Monate und hatte keinen Finanzbericht? Nichts besonderes. Ich habe bis heute kein Protokoll vom LPT 2010.

  62. Edeka sagt:

    Die Protokolle sind nur Gedöns, das die Mitglieder unnötig belastet.
    Statt dessen sollte man jeweils eine Jahresration Hasch an die betroffenen verschicken, dann fragen sie nicht mehr nach den Protokollen, zumindest solange der Hasch-Vorrat reicht.

  63. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ohne Protokolle ist keine politische Arbeit möglich.
    Es kann nicht sein,daß eine kleine Polit-Terrormafia Die Linke Saar/Saarlouis
    -Mitgliedergelder unterschlägt
    -Wahlen fälscht, Dokumente verschwinden lässt
    -Wohnsitze, Adresse und Daten fälscht und diese
    wissentlich durch eine blinde „Mandatsprüfungskommission“ mitwählen lässt weil sie DERER Stimmen brauchen,um die EIGENE MACHT zu sichern.
    Bei der Aufstellung der Listenwahl zum Landtag Kreis Saarlouis wurde eine Basketballmannschaft benutzt! gewählt wie bezahlt und gesponsort -zack, weg waren die, blieben keine 2 Minuten länger!
    Dann gabs Zubrot beim Chinesen… ?! Die wählten alle dieselbe BILD-bekannte Person.
    Gäbe es nun -zeitnahe-Protokolle, so wäre all dies leicht erkennbar und zu beseitigen. Und genau deswegen werde die Protokolle gezielt unterdrückt. Ein Protokoll, das Monate später eintrudelt, wo das Mitglied zum Bettler herabgewürdigt wird, Obergroßgrundbesitzer Schumacher hier hält den Saarland-Rekord, aus lauter Schiß, endlich Verantwortung zu übernehmen, lässt der sogar Einschreiben-eigenhändig zurückhgehen, ist fast wertlos.
    Sogar mein üblicher Verdächtiger -mein Dauerkontrahent der Honneckeranbetergang u. DDR-Fan -Wolfgang Fieg, ex-Vorsitzender der LSK Saar, der zu 95 % die Anträge der kritischen Basis ablehnte hat in Sachen Recht auf Protokoll fast eine Bundes-Haltung;
    Da gibts gar keine Debatten. Amtsträger haben Protokolle ihrer Maßnahmen/Veranstaltungen ohne Verschleppung und Verzug zu erstéllen, sie stehen dem Mitglied ohne Ausnahme zu.
    Der Geistesblitz Fieg wurde mit Unterstützung des Amtsgericht Saarlouis gezündet: -das hat dies STAATLICH festgestellt. Und daran ist die zivile Landesschiedskommission sowieso gebunden.
    Die Macht der LSK endet an den Eingangstüren der Amtsgerichte. Oder der Staatsanwaltschaft.

  64. Mica sagt:

    # 60
    Stell‘ Dir mal vor alle Landtagskandidaten müssten zum IQ-Test.
    Das Ergebnis würde Parallelen zum linken Wahlergebnis vom 25.03. aufweisen.

  65. REWE sagt:

    @64

    IQ 15 —> der Proband ist hochgradig verblödet.

  66. Maxi sagt:

    # 60
    Die Schreiberlinge sind klug genug, um sich nicht mit den Schmuddelkindern in einen Sack stecken zu lassen.

  67. BaronRouge sagt:

    Wahlkreis- und Gemeindeergebnisse der „Spitzenleuten“ von Oscar:

    Saarbrücken (Linsler): Minus 6,1 Prozent

    Gemeinde Püttlingen (Schramm): Minus 7,4 Prozent

    Gemeinde Riegelsberg (Huoner): Minus 4,5 Prozent

    Gemeinde Sulzbach (Ungers):

  68. BaronRouge sagt:

    oh la la – Minus treiben Tränen in die Augen

  69. Edeka sagt:

    #67
    Ungers (das Pferd) ist aus Dudweiler, also Saarbrücken.

    In Sulzbach residiert Marlies Krämer (Tut nix OV), ebenfalls ein Oskar-Zögling mit überdurchschnittlichen Verlusten von 6,6%.
    Weiter so !!!

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