DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Vor und nach der Wahl

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 27. März 2012

Und die Hühner waren drei – auch ein stolzer Hahn dabei

Was soll man davon halten? Da ist eine Partei der große Gewinner der Landtagswahlen im Saarland, welche doch an und für sich in den Augen der Anderen gar keine so richtige Partei ist. Diese tritt vor allen Dingen mit Themen an wie: Mehr direkte Demokratie und Transparenz, keine Polit – Schwafeleien und Hinterzimmer – Kungeleien, Offenheit und Ehrlichkeit. Sicher, das ist noch kein Programm. Aber es ist ein Anfang, von dem etwas besonderes ausgeht. Die Piraten, das steht jetzt fest, treffen tatsächlich einen Nerv im Wahlvolk.

Vor allem aber mischen sie mit Vorsätzen die politische Landschaft auf, mit der vor einigen Jahren, nach ihrer Gründung, auch die Linken ihre ersten großen Erfolge feiern konnten. Diese Linken aber, waren neben der FDP die großen Verlierer dieser Wahl an der Saar, da sie es nicht verstanden haben ihren Versprechungen entsprechende Taten folgen zu lassen.

Wie gewonnen, so zerronnen heißt es dann nach einen Verlust von mehr als 5 %. Nach dem erreichten Erfolg von 21,3 % aus dem Jahre 2009 ergibt dieses einen Verlust von von rund einen Drittel der Wähler. Und das bei einem großen Rückgang der Wahlbeteiligung auf 61, 6 % was nichts anderes heißt, als das bei gleicher Wahlbeteiligung wie im Jahre 2009 rund die Hälfte der Stimmen abhanden gekommen sind.

So wird es auch dem ehemaligen Bundesvorsitzenden und Saar-Spitzenkandidaten Oskar Lafontaine langsam dämmern, dass seine Linke im Westen der Republik in einer tiefen Krise steckt. Fünf Prozent Verlust in seinem Stammland ist ein ziemliches Desaster. Die Umfragen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen verheißen weitere Einbrüche, so das die Unruhen innerhalb des eigenen Lagers zunehmen werden.

Erwartet und von vielen erwünscht wird jetzt der Wechsel des Genossen Lafontaine nach Berlin. Die Gefahr für ihn das dieses aber eher dem Italienzug von König Heinrichs IV. von Speyer nach Rom vom Dezember 1076 , welcher als der Gang nach Canossa in die Geschichte einging gleichen wird, liegt sehr nahe. Könnte es doch sein Ansinnen sein, eine Einigung von Gregor mit seinen Ost-Landesfürsten zu verhindern? Ob diese dann aber seinen Vorstellungen nachkommen werden, dürfte mehr als fraglich sein.

Die Piraten an der Arbeit!

Auch im Saarland hat überwiegend linkes Gedankengut in der Wahl gegen das Konservative die Oberhand behalten. Und es zeigt sich wieder einmal das politische Logik nicht unbedingt mit Intelligenz einhergehen muss. Sagt nicht der Volksmund treffend: „Der Vater bringt den Verstand und der Sohn das Temperament in eine fruchtbare Zusammenarbeit ein“? Diese Rechnung ist bei den Linken allerdings noch nie aufgegangen da Ideologien wichtiger als der Wunsch der Wähler ist, welcher dann entsprechend reagiert: Was nicht für uns arbeiten will oder kann, braucht auch nicht mehr gewählt zu werden.

Der Lack des Neuen

Wie lange strahlt das Orange der Piraten?

Vor ein paar Jahren machte eine Partei mit dem Einzug in Landtage Schlagzeilen, die ihr bisher als politische Bühne unerreichbar waren. Sie wollte anders sein als die anderen, einem Wahlerfolg folgte der nächste. Irgendwann jedoch fing der Lack des Neuen an abzuplatzen, die Partei geriet auf jene viel zitierten Ebenen, auf denen man nur noch mit Mühe vorankommt. Auch die Zeitungen waren bald weniger freundlich. Und als sich die Partei dann erstmals Wiederwahlen stellen musste, redete niemand mehr von neuen Siegen, sondern nur noch von verhinderten Abstürzen.

Natürlich muss die Geschichte der Linkspartei, wie sie hier erzählt wird, nicht zur Blaupause für die Entwicklung der Piraten werden. Dass die Politfreibeuter, die im Saarland ihren zweiten Coup landeten und nun optimistisch auf die kommenden Wahlen in Schleswig-Holstein und Nordrhein-Westfalen schauen, auf einer gänzlich anderen Welle schwimmen, ist aber unwahrscheinlich.

Quelle: TAZ >>>>> weiterlesen

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67 Kommentare zu “Vor und nach der Wahl”

  1. ichbins sagt:

    sie lernen es nicht und anders als Heiko der die Verluste und Einbrüche nicht negiert und als Erfolg verkauft, wird es die Linke tun.. die 5 % Punkte? Ach das bisschen, iwo… das bekommen wir locker wieder rein, alles nur ein Irrtum, hey wir sind doch die Guten…. relativiert sich doch alles, nich wahr?

  2. ichgreifmirandenkopf sagt:

    … ja, wir sind die Guten, die Kracher der Naton, die politischen Macher, die linken Absoluten…wow.
    Selbstbeweihräucherung + Schönrederei = Glückshormone. Das hat schon von Linsler abgefärbt. Oder bekommen sie dabei einen O… pssst. Mancher hat eben nur die Partei, die Partei, die Partei hat immer Recht!

  3. ichbins sagt:

    Das ghostgewritete Statement auf der Hauptseite der Linke Saar ist auch vom Allerfeinsten…
    Zitat und nachfolgende Sätze muss man sich wie Butter auf der Zunge zergehn lassen:
    „Nach der Wahl gibt es an der Saar eine linke Mehrheit an Mandaten im Landtag.“
    Wer ist wie wo und bei wem Steigbügelhalter und zu was sind sie bereit? Und auch fähig, ich lern gern dazu…
    Ob Heiko wirklich das Risiko eingehn sollte, lächerlich könnte er sich so oder so machen… was ist da das kleinere Übel? Wo liegen die Kompetenzen… Fakt ist allein kann ers nicht… Nur mit wem zusammen wärs am besten? Irgendwie alles bissie blöd.

  4. ichbins sagt:

    http://www.youtube.com/watch?v=0wGc9btaX2o&feature=player_embedded#!
    Jawoll ja, er redet die Ergebnisse schön, ja sie sind gut.. zwar nicht vergleichbar… aber gut! Und besser als prognostiziert ( aber
    schlechter als selber prognostiziert. Hach was ist die linke Welt schön, widde widde witt und der Heiko, der muss ja zugeben wie schlecht deren Ergenisse doch sind, hach… Schulterklopf.. Und weil wir ja ach so gut sind und nicht so schlecht, da muss doch der schlechte Heiko mit uns, gell??? Und net mit der zu guten CDingsda, wo käme man denn da hin.. Und mit uns könnt der Heiko ja doch Ministerpräsi wern, der muss uns doch belohnen dass wir bei der Müller/AKK Wechselpartie für ihn stimmten… wir sind doch Genossen und soooooo nah! Und Minister muss man uns schon zu gestehn als da die SPD natürlich inoffiziell unser Juniorpartner wäre weil wir relativ besser abschnitten, aber wir sind ja großzügig, nach aussen ists natürlich die SPD, Er wird gerne MP aber nur mir uns… Heiko Maas – erste SPD MP seit Jahren – jetzt nur mit uns!

  5. Saarlodri sagt:

    #3

    Dieses Gestammel steht nicht da und ich bezweifle auch, dass es da gestanden hat.

  6. ichbins sagt:

    ich frag mich, wenn man sich dem potentiellen Partner dem man ja so nah ist und bei dems rechnerisch reichen würde, so andient, anbiedert, anbierbaumt, warum stellt man ständig fest wie falsch der potentielle Partner doch lag, wie schlecht er doch abschnitt, warum merkt man immer wieder sein politisches Versagen an… was er alles verkehrt gemacht hat, man selber ja alles richtig und die Prämissen jetzt ja so ganz anders sind… Meint man wenn man sich selber bewehräuchert und auf die Epauletten klopft, weil man ja einzigst und alleinst richtig gehandelt hat und auch abgeschnitten – meint man da etwa der potentielle Partner, der ja nur mit „uns“ kann – ja sogar „musss“ kommt erfreut angelaufen und sagt Ja Bwana, Ja Meister, Ja Herr??? Natürlich nur mit Euch, wir küssen Euch ( den Bruderkuss, die Füß, was auch immer; den Kü?)!

    Wieviel Selbstbewusstsein haben die eigentlich? Oder ists was andres? Denken die die SPD ist masochistisch veranlagt und freut sich über linke Schelte und Prügel, die man aber in Lob umkehrn kann, Zuckerbrot und Peitsche? Sobald die SPD ja sagt zur Gnadenhochzeit? Zweckehe? Die auch schief gehn kann wie Jamaika, die auch Zweckdingens waren? Und die Piraten. Hach ja, die sind ja nur aus Protest da. Die Linke/WASG/.PDS wars doch auch mal, Hoffnungsträger, was wurd draus? Die weggelaufenen Wähler ist doch logisch die Schuld von CDU und SPD, die habens doch versaubeutelt. Die Linke steht gut da, hat nichts verkehrt gemacht, iwo, woher denn?

    Hatte Oskar nicht mal was gegen SPD.PDS? PDS.SPD gibts ja so nicht mehr aber eventuell DIELINKE.SPD? Wär das nicht ein saarländischer Traum… die andern muss man nicht fürchten, ach die Grünen… die FDP, wer ist das und die Piraten, bissel Protest, das legt sich wieder… und die Nichtwähler wurden ja von AKK und HM vergrätzt… Man ist zwar nur noch zu 9. aber sehr gut aufgestellt… die 2 Verlust kann man ja verschmerzen und der Neuzugang bringt frischen Wind rein. Öfters mal ne neue Dame bringt Schwung… Und die Herren die es nicht geschafft haben? Is ja nicht schlimm. Man ist ja qualitativ gut, was brauchs da Quantität?

  7. Hüttenrauch sagt:

    „Geboren war er ohne Wehen

    Gedicht

    Geboren war er ohne Wehen
    Bei Leuten, die mit Geld versehen:
    Er schwänzt die Schule, lernt nicht viel,
    Hat Glück bei Weibern und im Spiel,
    Nimmt eine Frau sich, eine schöne,
    Erzeugt mit ihr zwei kluge Söhne,
    Hat Appetit, kriegt einen Bauch,
    Und einen Orden kriegt er auch,
    Und stirbt, nachdem er aufgespeichert
    Ein paar Milliönchen, hochbetagt
    Obgleich ein jeder weiss und sagt:
    Er war mit Dummerjan geräuchert.“

    (Wilhelm Busch 1832 -1908)

  8. Michael Schillo sagt:

    Schwung bringt die NEUE hinein, möglicherweise aber nicht im positiven Sinne.
    In St. Ingbert (Mitgliederversammlung) sah der Schwung der NEUEN so aus, dass sie die Mandatsprüfungsliste zerriss und alle anwesenden Mitglieder des Ortsverbandes St. Ingbert als Deppen darzustellen versuchte.

  9. Pimpf sagt:

    „… ne neue Dame bringt Schwung rein…“ – Unordnung!

  10. DillingerLabertasche sagt:

    Pia Döring … und Volker S. das lässt bei uns allen die Alarmglocken schrillen.

  11. pontius pilatus sagt:

    Morgen hat der Landesvorstand Sitzung – da können sie unter dem TOP „Landtagswahl“ die Wunden lecken.
    Oskar kann dann erklären, warum es zum 2. Mal mit der Regierungsbeteiligung nicht klappt, trotz eines noch einigermaßen guten Ergebnisses und obwohl auch diesmal sich wieder etliche den A— aufgerissen haben.
    Beim ersten Mal war laut Oskar der Grüne Hubert Ulrich schuld (dem Oskar jetzt in den Allerwertesten kriecht) und jetzt sei es der SPD-Maas, der sich ziert.
    Nun, warum wollen die denn alle nicht mit dem Oskar? Normalerweise müssten die dem – Moral hin oder her- aus der Hand fressen, wenn die Offerte stimmt. Ulrich singt ja bekanntermaßen jedermanns Lied, dessen Brot er frisst und Maas wäre doch 2009 laut Aussage der Linke noch gerne mit Oskar zusammengegangen. „Mit der SPD hatten wir keinerlei Probleme bei den Koalitonsgesprächen“, tönte damals Rolf Linsler auf einer Landesvorstandssitzung. Bin mal gespannt, was er morgen alles tönt, warum Heiko Maas zwischenzeitlich nicht mehr will.

    Das Problem ist wohl folgendes: Die Linke hat kein ordentliches Personal aufzubieten, das Maas akzeptieren könnte. Wer soll denn bei denen Minister, Staatssekretär werden? Huonker? Spaniol? Ensch-Engel? Schumacher? Da lachen nicht nur die Sozen zurecht lauthals!!

  12. ichbins sagt:

    @5
    Zitat und nachfolgende Sätze muss man sich wie Butter auf der Zunge zergehn lassen:

    „Nach der Wahl gibt es an der Saar eine linke Mehrheit an Mandaten im Landtag.“
    88 schnipp

    Das steht immer noch da und die nachfolgenden Sätze hab ich nicht als Vollzitat gebracht aus urheberrechtlichen Gründen um DL zu schützen, die kann ein Jeder nachlesen neben MdL Linslers Konterfei…
    das andre sind Gedanken von mir dazu udn Gedanken sind noch frei

  13. Saarlodri sagt:

    #12

    Was soll denn „88 schnipp“ bedeuten?? Ein korrektes Zitat ist das immer noch nicht und über die Bedeutung der 88 spekuliere ich mal lieber nicht.

    Fakt ist, es gibt eine fast 2/3 Mehrheit gegen die CDU. Ob man die SPD und die Grünen nach allem, was sie sich geleistet haben, als zur linken Mehrheit gehörig sehen will, ist Interpretationssache. Sie hatten zumindest mal den Anspruch, eher links zu sein. Jedenfalls gibt es eine rot-rote bzw. rot-rot-grüne Mehrheit. Es ist also die freie Wahl der SPD, wieder mal lieber den Junior-Partner der CDU zu machen als eine Links-Koalition einzugehen.
    Das muss man einfach so festhalten.

  14. Ingo Engbert sagt:

    # 5

    wenn du solcher Art Probleme hast, teile mir das bitte kurz per Mail mit.
    Mit Kritik umzugehen kann man lernen, aber damit haben sich selbst benennende linke Polit-Akrobaten immer schon ihre Schwierigkeiten gehabt. Die Ausdehnung der Geldbörsen haben die der Hirne inzwischen weit überholt.

  15. Z131 sagt:

    Das ist die Strategie der saarländischen Elite um Linsler herum, immer den anderen den Schwarzen Peter zuzuschieben.

    Die SPD tut gut daran, Oskar und seinen Hofschranzen aus dem Weg zu gehen. Wozu die Linke fähig ist s. http://www.demokratisch-links.de/st-ingberter-erklarung.

    Bierbaum und Döring sind im Landtag wieder „vereint“.

  16. Terminator sagt:

    Rot Rot – nein danke!
    Wer Olaf kennt, weiss genau, dass dies schief gehen wird. Es wäre denkbar, dass er Maas bombardieren würde, bis er selbst wieder Ministerpräsident wäre. Wer Olaf kennt, ist mit mir der Meinung, dass seine politische Zeit abgelaufen ist. Ich erinnere daran, was er mit Läpple und Klimmt veranstaltete. Ein Ministerpräsident der in komischer Umgebung und Lacour bestens bekannt war, der sollte heute den Ball flach halten.
    Das ist aber nicht das Problem, sondern Olaf will Macht, was ihm mit seiner Gurkentruppe im Landtag nie gelingen wird. Und Maas wäre nur der Dummbeutel.
    Es wurde vor Jahren schon darauf hingewiesen, dass die zerstörerischen Kräfte in der Linken die Partei schwächen. Olaf hat es gewusst und nichts getan. Wer nicht hören will, muss fühlen.
    Nur eine kompetente Linke wäre regierungsfähig!

    MACHT EUCH WEITER LÄCHERLICH! IN FÜNF JAHREN GIBT ES KEINE LINKE MEHR!

    SR – aktueller Bericht, ein Zitat von Pia Döring: „Ich verehre Oskar..“

  17. Alkibiades sagt:

    #3 #5
    War gerade auf der Internetseite der LINKE. Einziges Ergebnis: Foto von 8 MdL, ohne OL. Keine Analyse der Wahlergebnisse. Im Übrigen Wahlaufrufe, Ankündigung des Wahlprogramms, eben alles von gestern und vorgestern.

    Die beiden Titelseiten – Wahl und Partei – zeigen deutlich, daß diese Partei noch nicht einmal in der Lage ist, zeitnah, ehrlich, professionell, etc. die eigentlich desaströsen Wahlergebnisse – öffentlich und schonungslos – zu analysieren und – reumütig – eine Neuausrichtung wenigstens zu skizzieren.

    Bedarf es weiterer Beweise der totalen politischen Unfähigkeit dieser Leute, von den allseits bekannten Mauscheleien und Schiebereien und Betrügereien abgesehen?

    Diese Partei erscheint mir auf absehbare Zeit unwählbar zu sein. Ich bezweifle auch stark, daß sie jemals reformfähig werden kann, jedenfalls so lange nicht, wie die bisherigen Führungsfiguren in Amt und Würden sitzen.

    Mit dieser LINKE wurde – bundesweit – auch eine einmalige historische Chance vertan, in Zeiten der Globalisierung, der Euro- und Finanzkrise, der neuen Formen von Sklavenhaltung, der Anbiederung aller konservativen Kärfte an Konzerne und Großfinanz, Atom-, Energie- und Autoindustrie, etc. Paroli zu bieten und einer echt „Linken“ – auf soziale Gerechtigkeit ausgerichteten – neuen politischen Kraft zum dauerhaften Erfolg zu verhelfen. Dieser Versuch muß heute als gründlich gescheitert betrachtet werden.

    Wer immer für sich die soziale Gerechtigkeit als politisches Ziel anstrebt, kann sich nur heimatlos fühlen, weil dieses Ziel bei den vorgeblich „linken“ Parteien (LINKE, SPD, Grüne) nicht nachhaltig oder überzeugend verfolgt wird. Nicht zuletzt deshalb fühle auch ich mich politisch heimatlos.

  18. Michael Schillo sagt:

    Die abgehalfterten Sozialdemokraten, die nur deshalb zur Linken kamen, weil sie bei der SPD nichts mehr werden konnten, reden das Wahlergebnis schön.

    Der Realitätsverlust der Parteispitze ist atemberaubend.

    Kritiker sind Realisten, die sich trauen, die Wahrheit zu sagen…

    In den Austrittschreiben der Ausgetretenen steht nichts als die Wahrheit (wahre Worte sind selten schön…)

  19. Advocatus Diaboli sagt:

    Man muss kein FREUND der SPD sein, um Maas & Co. den Rat zu geben:

    Haltet Euch von Döring fern.

    Es könnte sein, dass auch die geistige Zurechnungsfähigkeit von SPD-lern in Frage gestellt wird.
    Der Landesvorstand der Linken ist da einschlägig versiert und verfügt über „geschultes“ Personal.

  20. Dengmerter sagt:

    Jahrelang vom Landesvorstand und Kreisvorstand verar… waren Vorstandsmitglieder des Ortsverbandes St. Ingbert nicht mehr bereit, sich „missbrauchen“ zu lassen und haben die Notbremse gezogen.

    Wer sich Stasi-Keulen bedient, Mitgliedern in der Partei kein Mitspracherecht einräumt, Mitgliedsrechte mit Füßen tritt, soll zur Sicherung seiner Pfründe seine Plakate selbst kleben und am Info-Stand selbst werben.

    Das war die einhellige Meinung aller die von Linsler, Bierbaum, Ensch-Engel, Schramm, Spaniol …

    „bedient“

    sind.

  21. ichbins sagt:

    88 schnipp hatte nichts mit der schlimmen Bedeutung der Zahl 88 ( an die ich nicht mal im Entferntesten dachte um das mal klar zu stellen!!!) zu tun, da brauchst Du rein gar nix zu spekulieren. Das Blogsystem hat es als Code interpretiert und somit geschluckt – es sollten zwei Scheren darstellen mit Perforation… nichts weiter als eine übliche ASCII Darstellung, die die Blogscripte nicht dargestellt haben wegen der Spitzklammern wahrscheinlich (Wer HTML Codes ect beherrscht weiß das ungefähr) also mit Leerzeichen die Du Dir wegdenken darfst sieht es so aus: [ schnipp 8 8 schnapp ]

    Kann sein, das der Blog alles zwischen den spitzen Klammern wieder schluckt. Also da ist nix ominöses, schon gar nichts rechtes reinzuinterpretieren oder zu spekulieren. Nur eben eine Art Bug der Technik. Hier ein Screenshot falls das Blogscript wieder was verschluckt. http://www.imgbox.de/show/img/W4bgpJX9AX.jpg

    Und mich k*** an das diverse unschuldige Zahlen und Inititialen als Synonym negativ belegt wurden durch bösartiges Tun.

    Na dann erklär mal wie ein korrektes Zitat ausschaut und warum es keines Deiner Meinung nach ist? Wie ich bereits schrieb ich lerne gerne linke Denkweisen dazu…. Und Vollzitate sind immer diffizil… Bei all den Anwälten die sich rumtreiben und was Abmahnwürdiges suchen…

    Ich interpretiere das mit der linken Mehrheit im Landtag, dass die Linke das Prädikat richtig wahrhaftig einzig links alleine für sich beansprucht, beanspruchen will. Die anderen neben der CDU sind dann nur Teilzeit, Pseudo oder verhalten links??? Die andre „linkslastige “ Mehrheit will aber eventuell die LINKE gar nicht um Mehrheiten zu bilden. Gefühlte linke Mehrheit. Potentielle linke Mehrheit – denn wenn man die ständig herabwürdigt – mag die vielleicht nicht im Sandkasten der Linken dabei sein, zu groß die Angst dass Schippchen oder Burgen lädiert werden…

    Und die Mehrheit gegen die CDU gabs 2009 schon mal und was kam raus… Jamaika und warum? Damals wars der Hubi.. aber wars der alleine? Die SPD die nicht mitziehn wollte, die Linke zu Allem bereit? Aber nur die andren nicht? Wäre 2009 wenn der Hubi nicht geschwankt hätte doch rotrotgrün, oder doch nicht.. und hätte man es besser gemacht, man weiss es nicht… wäre das andre Bündnis vielleicht auch gescheitert, wegen was auch immer? Du siehst spekulieren kann man Vieles.

  22. ichbins sagt:

    Danke Ingo fürs reparieren des Codes (((Ingo))) :-* ( weisst ja was die ASCII-Codes bedeuten gell, ;0>

  23. Basislinke sagt:

    Putzig, wie dieselben, die noch vor einer Woche geschrieben haben, dass DIE LINKE bei dieser Wahl höchstens 10 Prozent bekommt, jetzt die 16,1 Prozent zum großen Desaster erklären. Haben die Wähler wohl nicht so gestimmt, wie manche das hier gern gesehen hätten, oder? Sicher sind 16,1 weniger als 21,3 Prozent – aber immer noch ein Spitzenergebnis. Natürlich muss man darüber reden, aus welchen Gründen Wähler der LINKEN den Rücken gekehrt haben, keine Frage. Warum viele lieber gar nicht zur Wahl gegangen sind. Aber klar ist doch auch, dass ohne Oskar DIE LINKE sicher deutlich schlechter abgeschnitten hätte. Und dass ganz viele sehr hart gekämpft haben an Ständen und bei Verteilaktionen und in vielen vielen Gesprächen, damit DIE LINKE weiter eine starke Kraft an der Saar bleibt. Respekt kann ich nur sagen. Ich hab hier aber öfter den Eindruck, dass sich viele hier die alte PDS zurückwünschen – die hat aber gerade mal 1,5 Prozent bekommen und damit kann man gar nichts verändern im Land.

  24. Maxi sagt:

    #23
    Wie sagt doch der Volksmund: „Wer andern eine Grube gräbt, fällt selbst hinein“
    LINKE, ruhe sanft …

  25. Piratenköpfchen sagt:

    Basislinke
    Mit diesem Granaten-Kandidaten sind 16,1 Prozent wirklich ein „Spitzenergebnis“.
    Die Linke wurde kräftig gerupft.
    Jedenfalls hat sich die LINKE mit ihren Wahlkampfthemen selbst geschadet und den Piraten den Boden zu mehr Zuspruch verholfen
    DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE DANKE

  26. Maxi sagt:

    #23
    Gerade weil die große Koalition angekündigt worden war, hätte es bei den LINKEN horrente Zuwächse geben nüssen.
    Der Wähler hat sich für die SPD und die Piraten entschieden.
    Insofern ist das Wahlergebnis von nur 16,1% schon ein Desaster.

  27. ichbins sagt:

    @23 mir kommen die Tränen, ich habe Tempos mit Zwiebelaroma zuviel

  28. Hüttenrauch sagt:

    @ 23

    Die alte PDS zurückwünschen? Das ist doch wohl nun aber Schwachsinn. Was hat das überhaupt noch mit PDS oder WASG zu tun? Demokraten sind aus beiden geflüchtet. Klar denkende Menschen, die es nicht ertragen können, wenn eine Herde von unfähigen Menschenvertreibern am Werk ist. 16,1 % Oskarbonus, warum auch nicht. Aber die Partei besteht nicht nur aus Oskar. Du scheinst den Eindruck zu haben, dass hier nur ENIGE sind. Es sind viele, die die Schn.. voll haben von den Machenschaften. Eine politische Flachstrecke mit Fähnchenschwenker ist keine Basis für die Zukunft. Diese Zukunft wird zeigen, wie der Wähler dann reagiert. Ich glaube nicht, dass SPD und CDU schlafen werden.

  29. GillaSchillo sagt:

    Mit Sicherheit freuen sich einige, dass Birgit Huonker den Einzug in den Landtag verfehlte.
    Auch wenn ihre menschlichen Quailitäten zu wünschen übrig lassen, hat sie nach meiner Auffassung in Teilen gute Arbeit geleistet.
    Nun muss sie den Kakao selber trinken, durch den sie mich soooooooooo gern gezogen hat.

  30. Maxi sagt:

    Lafontaine betonte, das Wichtigste für ihn sei, dass die Linkspartei mitregieren und ihre Inhalte umsetzen könne: «Die Linke muss in der Regierung sein, damit die Grundrechenarten Anwendung finden.»

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Wahlen-Landtag-Saarland-Linke-Landtagswahl-Lafontaine;art27856,4237470#.T3MDoNndf7M

    Das Wichtigste für Lafontaine ist was ganz anderes.
    Aus gutem Grund verschweigt das der Stratege.

  31. NoLinsler sagt:

    auf den Spuren der Täuscher und Trickser, Basislinke (Posting 23)

    Gerade in den Hochburgen der Linken sieht das Ergebnis noch schlimmer aus, hier wurden Verluste bis zu 10 % eingefahren. So zum Beispiel in Völklingen, wo Die Linke 2009 noch stärkste Partei wurde und jetzt abgeschlagen auf dem dritten Platz liegt.

    Quelle:
    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=23291&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=8061d67519

  32. Alkibiades sagt:

    zu #23 selbst ernannte „Basislinke“

    „Basislinke“ als Nickname – eigentlich eine Anmaßung, wenn man den Text gelesen hat.

    Ein Wort zu Oskar.

    Ist Oskars Rolle bezüglich des Schmierentheaters im Parteigericht (LSK) nicht bekannt? Ist die Grundauffassung der LSK-Richter nicht bekannt: „Die Partei hat immer Recht.“- oder „Durch LSK-Entscheid darf die Partei nie Schaden nehmen.“ Sind Oskars Schweinereien bei der Personalauswahl seiner Günstlinge und der – verborgenen – Abstrafung aller „Störer“ schon vergessen? Wie bewertet „basislinke“ denn Oskars baldigen Abgang nach Berlin? Etc. etc.

    Wer für Oskar steht, sollte besser nachrechnen: bei 10% Oskar-Faktor, wie behauptet, hätte die LINKE nur noch 6,1% erreicht, vor den Grünen zwar, aber hinter den Piraten. – Daran wird erkennbar, wie viele Wählerstimmen alle anderen LINKEn Figuren zusammen gewonnen hätten.

    Und wer Oskars Statements und Polit-Kommentare gehört hat, sollte auch bemerkt haben, daß dieser Mann stark gealtert ist, daß seine früher so tollen „Klopper“ heute nur noch abgedroschen wirken. Oskar ist politisch verbraucht und wird auch in Berlin nur ein schwacher Gewinn für die LINKE sein.

    Wenn der Partei nach zwei Jahren „erfolgreicher“ parlamentarischer Arbeit 36.000 = 31,7% ihrer Wahlbürger (bereinigt sogar 50%) verloren hat, dann erhellt dies dramatisch die öffentliche Wahrnehmung und Bewertung LINKEr Politik, dann wird das Riesendesaster LINKEr Dilettantenpolitik deutlich, nur noch vergleichbar mit der SPD-Schlappe 2009 und dem FDP-Niedergang 2012. Die LINKE lebt also von der Substanz.

    Mit welchen Figuren – überwiegend von Oskar ausgesuchte, mindestens geduldete, Marionetten – ist die Partei öffentlich auf- und angetreten? In der Realität ist die Personallage, auf die Oskar ja immer so stolz war, eine einzige Bankrotterklärung für Oskar – und für die LINKE.

    An dieser Partei läßt sich nach der Wahlschlappe nichts mehr schön reden. Und ihre Zukunftschancen stehen denkbar schlecht – allein dank des Einflusses und der Amtsdauer der gerade Gewählten, aber ebenso dank des Einflusses und der Amtsdauer der zahlreichen – überwiegend untauglichen – Funktionäre – und nicht zuletzt dank der Phantasielosigkeit der Claqueure auf den unteren Rängen. So hat sich das Oskar-System „erfolgreich“ noch auf Jahre hinaus „stabilisiert“.

    Denn die Aktiven und Querdenker sind überwiegend ausgetreten, sogar mit Fußtritt noch verabschiedet.
    Kein Wunder also, wenn einige der Ausgetretenen jetzt kräftig zurücktreten.

    Zur Erfolglosigkeit der PDS. Wäre die WASG erfolgreicher geblieben? – Die vereinigte LINKE war dennoch ein Flop, weil es von Beginn nicht gewollt war, die unterschiedlichen Kulturen und die unterschiedlichen Ziele einander anzunähern. Nach oben gekommen sind fast ausschließlich Postenjäger, die von ihren Herkunftsorganisationen bestes wußten, wie man Mehrheiten organisiert, gefolgt von zahllosen Mitläufern, nicht zu vergessen die vielen Oskar-Günstlinge. Wer in diesen internen Mainstream nicht hineinpaßte, konnte sich klein halten – oder konnte/mußte gehen. Die jetzt Zurückgebliebenen könnte man deshalb ganz grob durchaus als eine Art Negativauswahl bezeichnen. Wie aber ein fundamentaler Neubeginn zu gestalten wäre, das weiß ich auch nicht. Dafür ist der Schaden längst zu groß geworden.

  33. Dr. Schiwago sagt:

    Was führt Olaf im Schilde? Er will die SPD übernehmen 🙂
    Logische Schlussfolgerung, da er die Rechnung mit ihr noch nicht beglichen hat. Dann rennen die Mitglieder der SPD in Scharen weg und das Häufchen Elend der Linken kann mit dem anderen Häufchen SPD sich zusammenschließen zur Partei „SEDS“

  34. David sagt:

    @ 33: Respekt, aus meiner Sicht eine gute Analyse!

  35. David sagt:

    Ich habe mich verschrieben, ich meinte den Beitrag 32 von Alkibiades. Dazu auch noch schön leserlich gegliedert.

  36. Basislinke sagt:

    🙂 Du hast Humor, Alkibiades. Die PDS nicht sooo erfolglos, DIE LINKE dafür ein Flop und 16,1 Prozent sind vergleichbar mit 1,2 für die FDP… Ich gehe mal davon aus, dass Du das nicht ernst gemeint hast sondern einfach mal für ein Lacher sorgen wolltest. Und klar bringt Oskar so um die 10 Prozent locker – deshalb, da hast Du Recht, wär die Partei ohne ihn hier so groß wie im Bundesschnitt, und der liegt zurzeit bei rund 7 Prozent. Also, Ärmel hochkrempeln und dafür sorgen, dass es aufwärts geht. Aber Leute, die immer nur motzen, meckern und alles schlecht reden, die ändern gar nix.

  37. Omannomann sagt:

    # 36
    Ärmel hochkrempeln … für wen?

  38. ichbins sagt:

    off topic oder nicht
    lief mir grad über die Füße und stimmt mich nachdenklich
    Vom Handel mit toten Eseln

    Ein Junge zog vom Land zum Viehmarkt und kaufte bei einem Bauern einen Esel für 100 Euro.
    Der Bauer versprach, den Esel am nächsten Tag vorbeizubringen.
    Am folgenden Tag fuhr der Bauer auf den Hof und sagte: “Es tut mir leid,
    Junge, ich habe schlechte Nachrichten für Dich. Der Esel ist tot.”
    Der Junge antwortete: “Also gut. Gib mir mein Geld zurück.”
    Der Bauer zuckte mit den Schultern.
    “Geht nicht. Ich habe das Geld bereits ausgegeben.”
    Darauf der Junge: “Einverstanden, dann lade den toten Esel eben ab.”
    Der Alte fragte: “Was machst Du denn mit ihm?”
    Der Junge antwortete: “Ich werde ihn in einer Lotterie verlosen!”
    Der Bauer sagte: “So ein Quatsch. Man kann einen toten Esel doch nicht
    verlosen.”
    Der Junge sagte: “Klar kann ich das. Paß gut auf. Ich sage einfach
    niemandem, daß der Esel tot ist.”
    Einige Wochen später traf der alte Bauer den Jungen wieder und fragte ihn:
    “Wie ist denn das mit dem toten Esel ausgegangen?”
    Der Junge erklärte es ihm: “Ich habe ihn verlost. Ich habe 500 Lose zu je
    zwei Euro das Stück verkauft und einen Gewinn von 998 Euro gemacht, der
    nicht in den Büchern steht. Der Verlust von 100 Euro für den toten Esel
    steht aber drin.”
    Der Bauer fragte: “Hat sich denn niemand beschwert?” Der Junge antwortete:
    “Klar, und zwar der Mann, der den Esel gewonnen hat. Also habe ich ihm
    seine zwei Euro zurückgegeben.”
    Der Junge trat später in eine demokratische Partei ein und machte in Berlin
    oder London oder Brüssel eine steile Karriere.
    Der Handel mit toten Eseln ist inzwischen laut EU-Gesetz ausschließlich den
    Notenbankern vorbehalten!

  39. Pimpf sagt:

    @ 36 „Auf auf zum Kampf, zum Kampf sind wir geboren. Auf auf zum Kampf zum Kampf sind wir bereit. Dem Karl Liebknecht haben wirs geschworen. Der Rosa Luxemburg reichen wir die Hand…“ Die würden sich im Grabe umdrehen , wenn sie diese Linke erlebten.

  40. Saarlodri sagt:

    @37
    In der Anrede wurden einige persönliche Beleidigungen herausgenommen. Ansonsten wäre nur noch zu sagen: „Wessen Brot ich essen, dessen Lied ich singe“.
    Redaktion/DL/IE

    Eine Partei ist ein Zusammenschluss von Menschen mit gleichen oder ähnlichen Überzeugungen. Gemeinsam ist man eben stärker.
    Wenn man in eine Partei eintritt und in ihr mitarbeitet, tut man das für sich selbst. Man tut es nicht für seinen Ortsvereins-Vorsitzenden, nicht für den Landtagskandidaten, nicht für den Landesvorsitzenden und auch nicht für Oskar. Man tut es, weil man glaubt, in der richtigen Partei zu sein, die sich für die richtigen Ziele einsetzt.

    Zieht man sich aus der Mitarbeit zurück, schießt man sich folglich nur selbst ins Knie. Denn welche Alternativen habt ihr?

  41. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die „Saarlodris “ sind Comic-Figuren im saarländischen TV, sie sind grün und krampfhaft lustig.
    Ein billiger Abklatsch der ZDF-Mainzelmännschen. Dieses nebulöse Saarlodri-Gesülze von wegen Knie-Schiessen, will verdeckt mitteilen:
    Macht auch weiter, wenn ihr Verbrecher entlarvt habt, die die Mitgliedergelder der eigenen Genossen stehlen.
    Zieht man sich zurück und verteidigt seine Rechte als Bürger-dann schiesst man DENEN ins Knie.
    Die Alternative, Saarlodri, ist Ross und Reiter und Namen und Fakten zu nennen. Aber das kannst du nicht, du bist ja erkennbar einer von denen.
    Was die Alternative ist =Jede erkannte Schweinerei angreifen und ein Schwein ein Schwein nennen, nicht einen Kuschel-Hamster. „Call a spade a spade“ sagt eine englische Lebensweisheit.
    Nenne einen Spaten einen Spaten. Und nicht Schaufel. „Die Partei“ gabs nur in der DDR, wo „Die Partei “ jeden Widerstand eleminierte, im Minenfeld oder in Bautzen.
    Mitarbeiten bei/mit Schweinen läuft nicht.
    Schweine weg, Saustall ausmisten -Sauberer Hof. Das ist die Alternbative. Fang mal an damit, Saarlodri.
    Du warst selber bei genug Sauereien dabei. Ich weiss, wer du bist.

  42. ichbins sagt:

    stimmt einige tun es in der Tat für sich selbst, da geh ich mit ir d´accord und konform. Um ihres eigenen Vorteils willen und versuchen zu manipulieren. Gemeinsam haben sie was, oh ja… ich habe mit diesen nichts gemein und will es nicht. Ich schoß mir nicht ins Knie, ich hatte die Blenderei satt. Ich glaubte in der richtigen Partei zu sein, weil ich an die Sache glaubte und die Ziele, die aber verfehlt wurden und ad absurdum geführt werden. Die Kandidaten, Mandatsträger, Vorsitzenden findens es aber schön fein, wenn man was für sie tut, zu ihrem Vorteil natürlich unter geschickten Deckmäntelchen und Lippenbekenntnissen kaschiert mit denne man die Leute bei der Stange hält. Beliebt sind neue gut kehrende Besen so sie noch nicht verschliessen worden sind – bis der Staub zu viel wurde und der Besen seine Arbeit einstellt und nicht mehr benötigt wird.

  43. Alkibiades sagt:

    zu 36 selbsternanne/r „basislinke“
    und zu 40 „Saarlodri“

    Mein lieber selbst ernannter basislinker (oder bist Du eine basislinke“?),
    schön, Deinen Appell zu lesen: „Also, Ärmel hochkrempeln und dafür sorgen, dass es aufwärts geht.“
    Das klingt genauso aufbauend wie die Kommentare eines gewissen „Heinz“. Und wäre in einer normalen Organisation auch sinnvoll, ginge es den Mitgliedern und ihrer Leitung/Führung tatsächlich um die politischen Inhalte und nicht um den Postenerhalt derjenigen, die sich – meist mit Oskars Hilfe – an die Fleichtöpfe geschafft haben.

    In der Gründungshase 2007 habe ich mit Befremden feststellen müssen, wie sich verschiedene „Genossen“ gegenseitig mit allen Mitteln bis aufs Messer bekämpften. Friedensstiftung, Mediation, Interessenausgleich o.dgl., was damals eine der wichtigsten Aufgaben der Parteiführung – also Oskar, Rolf Linsler, und andere – gewesen wäre, geschah nicht einmal verbal.

    Rolf Linslers Appell damals im P-Ausschuß in den Raum gesprochen (sinngemäß): „Mit der Vereinigung müssen auch die Querelen enden.“ Geht es hilfloser? Geht es un-intellektueller? (schau sein Konterfei auf LINKE Saar). Damals habe ich sowohl Oskar wie Rolf L. angeschrieben, um meine Sorge mitzuteilen. Vergeblich, weil unbeantwortet und ohne Reaktion. Als einer der „Gartenzwerge“ der Partei hatte ich wohl meine untergeordnete Rolle noch nicht begriffen.

    In all den Jahren habe ich erfahren müssen, daß meine Person, meine Lebenserfahrung, meine Fähigkeiten, nicht gewollt waren. „Die Partei“ hatte überhaupt kein Intesse an Aktivisten und Querdenkern, sondern war darauf ausgerichtet, sich einen Oskarhörigen Oberbau (die „Obertanen“) zu schaffen, dessen Hauptzweck war und ist, nach oben Oskar zu gehorchen und zu unterstützen, nach unten alles fernzuhalten, was nicht zum internen Klüngel gehört, was durch abweichende Meinung oder Stimmverhalten den oskarhörigen Mainstream stört.

    Und wer immer Oskar richtig in die Quere kam, wurde rücksichtslos kalt gestellt, mit allen Mitteln.

    Wer glaubte, sich über die LSK das vermeintliche „Recht“ gegen die Obertanen erstreiten zu können, mußte schmerzhaft erfahren, daß diese LSK, längst durch professionelle Volljuristen verstärkt, nur Schauprozesse abzog, häufig ohne Öffentlichkeit, mit allen nur denkbaren Tricks arbeitete, alles für ein einziges Ziel: wer so blöd war vor die LSK zu ziehen, mußte unter allen Umständen verlieren. völlig unabhängig von der objektiven Rechtslage, konnte die Landespartei nie verlieren.

    Es gelten unter vielen weiteren folgende Grundsätze:
    —————-„Die Parte hat immer Recht.“
    nach dem Muster des SED-Staates
    —————-„Der Partei darf durch Schiedssprüche kein Schaden entsethen.“
    so wörtlich Wolfgang Fieg
    —————-„Auch kriminelle Akte sind unter allen Umständen zu decken.“
    so wörtlich ein anderer LSK-Richter; entspricht RLs Auffassung von Loyalität
    —————-„Alles für die Partei Negative ist unter allen Umständen geheim zu halten.“
    entspricht RLs Auffassung von Loyalität
    —————-„Bei Bedarf ist auch die BSchK per Bundesvorstand zu beeinflussen.“
    (so im Ausschlußverfahren gg. Gilla Schillo geschehen)
    —————-„öffentliche Gerichtsverfahren sind sofern möglich von hinten herum zu beeinflussen.“
    („Chnesenficker“-Prozeß; gilt auch für Einflußnahme auf Staatsanwaltschaft
    oder Funktionsträger der Verwaltung; die Aufklärungsverhinderung der NK-Wahl am
    08.03.2009 bis hin zum Verfassungsgerichtshof könnte ein ganzes Buch füllen!)

    Aus meiner Sicht ist diese Partei längst zu einer Oskar-Interessenclique verkommen, in dem alle Gefolgsleute (um mich nicht ehrverletzend auszudrücken) zufriedengestellt und versorgt wurden, mit Landtagsmandaten (dieses Mal besonders auffällig), Kreistagsmandaten, Vorstandsämtern, persönliche Anstellungsverhältnisse (in mehreren Fällen (!) auch zur Insolvenzrettung)

    Ein derartiges allein auf die Person Oskar Lafonatine zugeschnittenes Herrschaftsystem ist nur nach Jahren einer aktiven Bekämpfung abzuschaffen und durch ein anderes, auf die politischen Ziele und auf innere Kollegialität (= Loyalität im Normalsinne) ausgerichtets zu ersetzen. Fage Welche Menschen sollen das wohl auf sich nehmen? Deshalb sage ich: diese Partei ist auf Jahre hinaus nicht reformierbar. Mit allen Konsequenzen für die Wirkung auf Wähler, auf Mitglieder, auf potentielle Interessenten.

    Mein lieber „basslinker“ oder -linke, Recht hast Du natürlich mit dem Statement:
    „Leute, die immer nur motzen, meckern und alles schlecht reden, die ändern gar nix.“

    Stimmt, aber kannst Du mir bitte sagen, was positiv eingestimmte „Leute“, zu denen auch ich mich mal gezählt habe, gegen die etablierte um ihre Fleischtöpfe kämpfende Quasi-„Mafia“ ausrichten kann, wenn sämtliche (!) Institutionen, Strukturen und Führungskrafte der Partei dagegen stehen? Laß es mich doch bitte wissen.

    Nun zu Saarlodri, der völlig richtig sagt:
    „Zieht man sich aus der Mitarbeit zurück, schießt man sich folglich nur selbst ins Knie. Denn welche Alternativen habt ihr?“

    Das trifft leider auch für meine Person zu. Nur: diese LINKE hat – auch aus vielen weiteren oben noch nicht genannten Gründen – die „linke“ Idee der Sozialen Gerechtigkeit derart gründlich als Wahlplakat verbraucht, daß sie unter diesem Namen schlichtweg verbraucht ist. Der Erfolg der Piraten beweist: das Wahlvolk will keinen Etikettenschwindel! Das totale Scheitern der LINKE im Westen ist daher durchaus mit dem Scheitern von KP und SED vergleichbar: der Hinauswurf aus der Geschichte!

    Überlege mal zum „Wiederaufbau“ oder „Reform“: nach meinen Erfahrungen müßte ich auch künftig hinter jedem (!) PG-Gesicht einen der Oskar-Anhänger (ich vermeide hier die eigentlich zutreffenden Verbalinjurien) vermuten, müßte vermuten, daß meine Äußerungen per Netzwerk gegen mich verwendet würden, müßte künftig erneut mit getürkten Mehrheiten rechnen (das linke Demokratieverständnis – Beispiel B. Spaniol – enstspricht etwa dem eines W. Putin!), müßte erneut mit LSK-Fälschungen, mit Rufmord, mit heimlichen Dolchstoß von Unbekannt rechnen. Wie kann diese Partei mit dem jetzigen Führungspersonal samt ihrer getreuen Anhänger – „basislinke“ z.B. – jemals gesunden? Erkläre es mir bitte?

    Muß ich wirklich noch ausdrücken, wie abgrundtief ich von diesen „Leuten“ und ihren Machenschaften enttäuscht bin?

  44. Saarlodri sagt:

    @40 /IE

    Die Aussage, dass aus meinem Beitrag „einige persönliche Beleidigungen herausgenommen“ wurden, ist eine glatte Lüge! Es war nur das Wort „Pappnase“, das man möglicherweise als Beleidigung interpretieren könnte.

    Hier ( http://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~eine%20Pappnase&bool=relevanz&suchspalte%5B%5D=rart_ou ) wird dieses Wort lediglich als „salopp, leicht abwertend“ bewertet. Und hier ( http://www.ruhrgebietssprache.de/beleidigungen.html ) als „noch recht herzlich gemeinte Anrede mit allerdings leicht abwertendem Unterton; keine eigentliche Beleidigung“.
    Wenn überhaupt, war es also eine sehr milde Form der Beleidigung und sehr harmlos im Vergleich zu dem, was ihr hier sonst so veröffentlicht.

    Der Unterschied liegt darin das hier zivile Bürger privat, außerhalb von Parteimachenschaften ihre politischen Meinungen äußern. Funktions- oder Mandatsträger aus der Politik werden von Steuern dieser Bürger bezahlt und sind mit anderen Maßstäben zu messen. Die juristischen Mäuse aus der Partei werden ihren unbedarften Mitgliedern sicher gerne mir Rat und Tat zur Seite stehen. Im übrigen ist auch das Wort Lüge gegenüber einer Privatperson unrechtlich. Anderseits, die Partei klagt doch so gerne: „Nur zu“

  45. Mica sagt:

    Im Wahlkampf gegen die SPD schießen und jetzt um ein Rot-(T)Rotes Bündnis betteln.

    Politopa wirft SPD Wahlbetrug vor.
    Erbärmlich, erbärmlich.

    http://www.allgemeine-zeitung.de/nachrichten/politik/rheinland-pfalz/11823051.htm

  46. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 44

    Es ist mir eigentlich zu dumm, dazu überhaupt zu antworten. Sage nur 31. 10. 2010 Delegiertenwahl – Hülzweiler – Henkersveranstaltung, Rufmord gegen unliebsame Mitglieder usw. usw., von wegen olle Kamellen, nix da. Was soll man da noch „schlecht reden“???? Das sind die schlechtesten Tatsachen, wie geschehen und alle klatschten Beifall. Dies ist nur ein Beispiel. Selbst der LSK – Vorsitzende (damalige) war dabei. „Die Geister, die ich rief, die werd ich nicht mehr los.“

  47. Saarlouiser sagt:

    31.10.2010

    Als Teilnehmer bin ich zu dem Entschluss gekommen dass es sich nicht um eine Mitgliederversammlung handelte sondern um eine durch den Landesvorstand

    ÖFFENTLICHE HINRICHTUNG

    einzelner Mitglieder des Kreises war.

    Die anwesenden Mitglieder erinnerten mich mit ihrem stürmischen Klatschen, Gegrölle, Pfeifen an verschiedene geschichtliche Ereignisse:

    -Hexenverbrennung

    -Verfolgung und Vernichtung Menschen eines anderen Glaubens

    -Verfolgung von Kritikern (ihr wisst schon, was gemeint ist, Schauprozesse ab 1936…)

    usw. usw.

    Gäbe es in Deutschland – was GOTT SEI DANK nicht der Fall ist- die Selbst-Justiz oder einen Felix Edmundowitsch Dserschinski, wäre am 31.10.2010 ein Exekutionskommando gewählt worden und hätte das URTEIL direkt vollstreckt.

    Den Kritikern ist so viel „solidarischer Hass“ entgegen geschlagen, dass ich mich fragte, wo blieb das sozialistische Menschenbild der MdL’s.

    Die anwesendenden MdL’s Huonker, Ensch-Engel, Spaniol, Schnitzler (Wolfgang Fieg und Martina Kien, Landesschiedskommission) haben sich nicht gemüßigt gefühlt, gegen diese Hasstiraden zu protestieren.

    Die Doppelmoral der MdL’s hat mich lange beschäftigt.

  48. Saarlouiser sagt:

    # 45
    Die Linke Saar hat begriffen, dass sie rapide den Bach runtergeht. Und dass ein Oskar anscheinend nur dann Parteivorsitzender und Spitzenkandidat werden kann, wenn er den Delegierten des Bundesparteitages der Linken im Juni eine Regierungsbeteiligung vorweisen kann.

    Das Buhlen um die SPD besteht nicht aus redlichen Motiven und schon gar nicht im Interesse der Wählerinnen und Wähler die die Linke gewählt haben.

    Linsler ist zu allem bereit, um den schmerzlichen Verlust von über einem Drittel d. Wählerschaft zu kaschieren.

  49. Gabriel van Helsing sagt:

    Irgend wie erinnert mich das ganze an den Film,

    „Und täglich grüßt das Murmeltier.“

    Ich stelle als Bewohner des Landes NRW fest,

    dass es ein Netzwerk dieser Personen, egal ob aus LSK, MDL´s,
    oder Bundestagsabgeordnete geben muss.
    Angestellte auf Lohnlisten dieser Personen sind davon nicht ausgenommen.

    Man braucht nur NRW, anstatt des Saarlandes einzugeben
    und schon Stinkt es gewaltig zum Himmel.

    Ich erinnere mich noch an den Tag der Vorstellung von Oskar in NRW. Schon damals konnte man diese Schmeissfliegen in Menschengestalt beobachten. Was Schlawenzelten diese Leute mit den Braunen Hals, von in den Arschkriechen, um diese Gottvaterfigur. Irgend wie scheint es sich aber gelohnt zu haben für diese Figuren. Deshalb werden diese Claims auch mit Rechtsbeugung, falschen Eidesstattliche Versicherungen, Betrug und angedrohten verbalen Körperverletzungen,
    verteidigt.
    Kein Wunder, dass der Wähler in den paar Jahren schlauer wie das dumme Mitglied geworden ist. Die Ergebnnisse bei den Wahlen, kennen für die LINKEN nur ein Ziel,

    nach unten.

    Und diese Wahlergebnisse kann man nicht Aufhübschen,
    wie so manche Mitgliederstatistik.

  50. Schreiberling007 sagt:

    dieses klägliche jammern und betteln von oskar und rolf um in die regierungsverantwortung genommen zu werden, treibt jedem anständigen menschen schamröte ins gesicht.

  51. Schreiberling007 sagt:

    @gillaschillo
    du hättest der überaus lieben biggi champagner anbieten sollen, darauf fährt sie voll ab, wer will als mdl noch honig

  52. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 49 Gabriel

    Kann Dir nur Recht geben. Die eine Frage bleibt immer offen: Was haben die davon? Die Partei schrumpft zu einem unbelehrbarem Nichts zusammen. Und dann, was dann? Unlogisch das Ganze!
    Vielleicht reicht mein IQ auch nicht so weit, dies zu verstehen???? 🙂
    Und dann schreibt auch noch einer, dass man die Parteiarbeit nur für sich selbst macht. Klar, wenn keiner mehr da ist, dann spiele ich mit mir selbst. Die Vaterfigur wird dann irgendwann auch eine andere Spielwiese betreten. So einfach ist das.
    Wenn sie halt meinen, dass man in einer kleinen fanatischen Gruppe die Welt verändern kann, dann sollen sie dies man glauben. Es bleibt aber an ihren Fleischtrögen am Schluß nur noch wenig Freßchen übrig. Und Einsamkeit macht depressiv.

  53. REWE sagt:

    An Schluss, wenn alles beim Deibel ist, kommen die Reste der F.D.P. mit ihren dann 0,87% ins Spiel, die übernehmen dann in bekannter Geschäftsmanier den Mantel der Partei „DIE LINKE“.
    Mit diesem Mantel kann man dann jederzeit auf unbürokratische Weise die Neugründung einer Partei realisieren. Da ist dann direkt schon alles da und bedarf keiner großen Anstrengungen.
    Was dann noch fehlt, sind nur noch die Wähler.
    Wenn die Ausrichtung und das Marketing stimmt und man die richtige Wählergruppe ins Visier nimmt, wird auch das klappen.
    Anbieten würde sich als Zielgruppe diejenige, mit der größten Dynamik in der Bevölkerung.

    Also bekommen wir dann die A.P.D. (Ausländer-Partei-Deutschlands)

    Aber vielleicht bemerkt man bei der Linken diesen Trend selbst, ändert rechtzeitig den Namen, das Programm und Teile des Personals.
    Andere Teile des Personals kann man weiterverwenden, die können wie ein guter Zeitschriftenwerber alles verkaufen, sogar die eigenen Mitglieder.

    Spätestens in 6 Jahren ist es soweit.

  54. ichbins sagt:

    Pro:
    http://www.imgbox.de/show/img/PXJyJDINop.jpg
    Contra?
    http://www.imgbox.de/show/img/mUBBx2JNHB.jpg

  55. Schreiberling007 sagt:

    Der Strippenzieher fehlt bei Contra.

  56. REWE sagt:

    Der ist schon dabei, ohne den geht ja rein gar nichts.
    Der hat im Moment nur die Tarnkappe auf und trinkt was Feines aus seinem Weinkeller.

  57. Mechtild Weise sagt:

    Wer ist denn das Gerät bei Contra vom Betrachter aus rechts?

  58. David sagt:

    @ 57: Das ist die ehemalige Geschäftsführerin und ehemals Angestellte von Volker Schneider, Pia Döring. Die ist soweit links wie… hm… wie… ach was, die ist link und auf dem Bild natürlich rechts :-).

  59. Saarlouiser sagt:

    PD eine Frau die ihre Aufgaben als Landesgeschäftsführerin sehr ernst genommen hat und ihre Krallen gegen alle PDSler ausfuhr.
    In der SPD gescheitert und ihre letzte Chance bei den Linken
    genutzt, mit Unterstützung der Spaniol/Pollaks-Truppe.

  60. Leonardo sagt:

    Ihr Engagement

    „Öffnen von versiegelten Wahlumschlägen“
    „Beschönigen von Mitgliederlisten“
    „Verschwindenlassen von Unterlagen“
    „Protokollanpassungen“

    u.v.a.m.

    wurde fürstlich belohnt?!

  61. Barabbas sagt:

    Im Gegensatz zu anderen hat Django bis zum Umfallen „geschuftet“…
    Opa Linsler, Mama Babsi, Papa Polly und Onkel Georgi werden ihr einiges versprochen haben.

  62. GillaSchillo sagt:

    #51
    Aus dem Weg gehen sollte man dem/der „SchleimerIN“, der/die meist nicht nur ein SüßholzrasplerIN ist, sondern auch ein/eine IntrigantIN

  63. ichbins sagt:

    an irgendjemand erinnert sie mich

  64. pontius pilatus sagt:

    Die Linke scheint es endlich kapiert zu haben, nämlich, dass die Sozis nichts von ihnen wollen und sie für Koalitionsgespräche dementsprechend über die Feiertage nicht bereitzustehen brauchen.
    Wie sonst ist zu erklären, dass der Oberguru von der Saar, Rolfe Linsler, (Quelle Saarbrücker Zeitung von heute) bereits samt Gattin und seinem Wuffi am Comer See weilt. Der geschätzte Leser erfuhr weiter, dass der Vierbeiner den Zorn der Alpenländler auf sich zog, die einen MAULKORB für Tibetterrier Joschi forderten.
    Tja, die Ordnungshüter habens gleich erkannt: Wie der Herr so sein Gescherr.

  65. R.Funden sagt:

    Oh ja, der Rolf, seines Zeichen Linsler. Der ist jetzt WIIIICHTIG und muss die Boulevardmedien bedienen. Hat ihm seine Pressetante gesagt, die Frau Birgit Huonker, staatliche geprüfte was-auch-immer. Also her mit dem Fiffi, der jetzt auch noch für Klatsch und Tratsch herhalten muss. Zu Weihnachten ein nettes Foto mit dem süßen Joschi unter dem Bäumchen, damit die Bild-Zeitung zum Gabenfest was zu drucken hat. Jetzt erfährt der Leser, dass Joschi einen Maulkorb in Italien brauchte.
    Den hätten die Italiener mal besser fürs Herrchen gefordert, vielleicht hätten wir dann eine Chance gehabt, dass er künftig nicht mehr so viel blödes daherredet. Aufmerksame Leser bei demokratisch links wissen, wovon ich rede, ich möchte nur an Artikel erinnern wie „Schöner sterben mit Rolf“ oder „Der Rolf und der Sex“.
    Noch Fragen?

  66. Kassandra sagt:

    Bei seiner Rückkehr sollte Linsler die Hand an sich legen …

    http://www.pfaelzischer-merkur.de/sz-berichte/saarland/Saarland-Linken-Chef-Linsler-ohne-Maulkorb;art2814,4245888

  67. NoLinsler sagt:

    Die Linke ruft zur Teilnahme am traditionellen Ostermarsch auf; der Landesvorsitzende glänzt durch Abwesenheit.
    Vielleicht kommt das Traumpaar.

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