DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Vogelkonzert an der Saar

Erstellt von IE am Donnerstag 19. Juli 2012

Mama Hu hat jetzt das Parteibüro in Saarlouis geentert ?

Guépiers d'europe Ichkeul (European Bee-eater) Merops apiaster.jpg

Da hatte uns doch vor einigen Wochen ein Spatz eine interessante Information zukommen lassen die folgendermaßen lautete: „MdB Thomas Lutze ist aufgefordert worden Frau Honecker t’schuldigung Frau Huonker einen Arbeitsplatz im Parteibüro anzubieten. Gestern nun meldete sich der Spatz bei einen von unseren bunten Vögelchen und verkündete den höchst wahrscheinlichen Vollzug der Anordnung. Bei einem Anruf im Parteibüro von Saarlouis meldete sich prompt besagte Person unter der üblichen Kennung.

Wir erinnern uns? Frau Huonker war vor den Neuwahlen im Saarland als MdL gleichzeitig die Pressesprecherin der Fraktion Die LINKE im saarländischen Landtag. Interessant wäre nun zu erfahren ob sie denn zu viel oder zu wenig mit der Presse kommuniziert hat?

Ersetzt wurde sie nun durch die ehemalige Weltklasse Tennisspielerin Claudia Kohde-Kilsch. Das Sonderbare an dieser neuen Pressesprecherin ist nun, dass diese überhaupt nicht spricht. Vielleicht nicht sprechen darf, oder noch einen imaginären Ball im Mund sitzen hat? Es hat sich folglich ausgeplappert, stattdessen wird die Politik der LINKEN nun schweigend verkauft?

Ja, wäre da nicht der Professor Bierbaum, eine politische Abrissbirne. Der Leuchtturm menschlicher Intelligenz in der Saar Partei. Gespannt lauschen wir nun den Worten dieses professionellen Inhabers eines saarländischen Leerstuhl, das Institut zur Ausbildung für parteiinterne Wadenbeißer. Vermutlich war es einer ehemaligen Vertreterin des „Weißen Sport“ nicht zuzumuten sich für parteiinterne Klüngeleien durch den Dreck ziehen zu lassen. Oder nimmt sie noch an weiterführenden Seminaren für politische Sprachkultur bei dem von Steuergeldern gestützten Leerkörper teil, dem Po-faller in der LINKEN?

Einige Personen der LINKEN Partei durften scheinbar aus Gründen der Pietät nicht an dieser Prominentenbalz auf der Saar teilnehmen. Sie waren wohl für die Öffentlichkeit nicht mehr vorzeigbar. So vermissten wir unter anderen auch Maus und Fliege von dem Standgericht der Landes Partei. Hier wurde vielleicht auf die Umwelt Rücksicht genommen. Nicht jeder kann eine Flussfahrt vertragen und bei einer überraschenden Magenentleerung wäre die Gefahr für ein absterben der Fische in der Saar wohl zu groß gewesen. Hatten diese Beiden doch in den letzten Jahren zu viel Schmutz zum Schutz ihrer Partei in sich aufgenommen. Auch wäre die dezente Musik an Bord des Flussdampfer nicht die richtige Unterhaltung für den alt tradizionellen Flieg gewesen. Bevorzugt er doch den ehemaligen Nationalwalzer aus DDR Zeiten.

So werden wir aufmerksam darauf achten wer in nächster Zeit was und wo etwas zu sagen hat oder sagen darf. Ist im Saarland die erste Spaltung innerhalb der westdeutschen LINKEN zu erwarten? Viele von denen welche etwas zu sagen gehabt hätten waren bei diesen Ausflug nicht dabei und wurden von Gesprächen mit Gysi ausgeschlossen. Bleiben wir geduldig wir haben viel Zeit

[youtube ypUUnh1R5D0]

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Grafikquelle   : Dies ist ein Bild aus dem Biosphärenreservat: Ichkeul National Park

96 Kommentare zu “Vogelkonzert an der Saar”

  1. pontius pilatus sagt:

    Bei Lutze kann man eigentlich keinen Schaden mehr anrichten, aber auch das bringt eine Birgit Huonker locker hin.
    Schätze mal, dass sie dort noch Helfer und Helfeshelfer im Büro hat – sie ist ja so schnell überfordert.
    Die saarländische Steigerungsform von Hektik: Stress, Chaos, Birgit.

  2. Gilbert Kallenborn sagt:

    well, well tanti querulanti….
    Das Cafe Cremant (D.G.Zeit ) in der Silberherzstraße 15, 66740 Saarlouis ist kein Parteibüro.
    Es wird bezahlt vom Deutschen Bundestag und ist ein Bundestagsbüro des (-ex)MdB Lafontaine und des noch-MdB Thomas Lutze Die Linke Saar. Ein Bürgerbüro. Immer Sekt im Kühlschrank. Kaffe gibts auch gratis, gelle Schulgen? Der spricht immer noch nicht.
    Aber Rodack sitzt heute am Lutze-Telefon und macht -Parteiarbeeit? Und allen, die Biggi fragen wollen ob sie auch Vollzeit beschäftigt wurde von der „Sozialen Gerechtigkeit“ im Bürgerbüro Saarlouis,
    Merke: da wurde vor kurzem die alleinerziehende Mutter, stellv.Landesvorsitzende, Tatjana Heffinger aus Wallerfangen (Gisingen) von oben arbeitslos gemacht, durch Denise Groß ersetzt, die dann ratz-fatz aus der Partei austrat und nun kommt die Show: Gandenbrot für Biggi aus Thüringen, bei Lutze aus Elsterwerda. 2 schwer Stasi-Geschädigte fanden am Ende zusammen im Wahlkreis Lafontaine.
    Am Montag, da tritt sie die Arbeit an, könnt ihr alle persönlich Biggi anrufen:
    1. Ist Kallenborn wirklich ein Agent des Verfassungsschutz (so Rodack,nach Lutze-Vorgabe) ?
    2. Ist Huonker wirklich von der Stasi verfolgt und von den Grünen freigekauft worden? (so Huonker)
    Hat sie das Freikaufgeld zurückgezahlt -wenn, welche Höhe -wegen Beschädigung der Demokratie durch Maulkorbbeschlüsse?
    3. Ist die Stasi-Rente des Lutze Senior wirklich höher wie die Rente der von ihm in Haft gebrachten Regimekritiker der DDR?
    All das und noch viel mehr,erklärt Biggi unter:
    Bürgerbüro: Die Linke im Bundestag
    Silberherzstr. 15
    66740 Saarlouis
    Tel. 06831 -4889601 life DSDSL -Deutschland sucht die Superlinke
    Fax : 06831 – 4889603
    4. Biggi, sag mal, warum wurdest du eigentlich von Oskar aus deinem Top-Job gefeuert? Für diesen blöden Telefonservice hier?

  3. Didi sagt:

    Wenn wir schon bei Satire sind. Man legt fleißig weiter Eier ins Nest, denn ein Ortsverband im Kreis SLS der Partei DIE LINKE. wünscht allen auf der Webseite ein „Frohes Osterfest“ :-)
    Und die Vögelchen zwitschern weiter.

  4. Diogenes sagt:

    Das Ärgerliche ist nicht, dass Birgit Huonker per Anstellung wieder versorgt ist.
    Peinlich ist, auf welche Weise der linke Pate seine ihm gehörige Privatorganisation namens LINKE nach Gutsherrenart manipuliert. Hatte Thomas Lutze nicht schon einen Thomas Schaumburger zwecks Insolvenzrettung und zwecks Schleimspurerzeugung bei sich anstellen müssn? Freiwillig nämlich wäre dies undenkbar, wer braucht schon einen Schaumi?
    Oskar gehört rundweg ausgeschlossen. Mag er doch die Wiederaufname bei der SPD beantragen, der Sessel neben Pia Döring wäre ihm wohl sicher.
    Und Thomas gehört das manipulative Handwerk gelegt. Wie kommt er dazu, auf Weisung vom Oberlimburg (Steigerung: Oberlimburger) bestimmte PGen einzustellen – und wahrscheinlich andere zu entlassen? Ist das der eigentliche Zweck der Bundestagsdiäten? Wurden sie für solche nichtswürdigen Zwecke erhöht? Natürlich nicht nur bei den Linken, sondern zum Wohle des ganzen Bundestages, unserer Volks-vertetung.
    Ich würde mich über einen uns alle überzeugenden Kommentar von Thomas Lutze hier auf DL sehr freuen,

  5. Pietro sagt:

    b. huonker ist mir persönlich tausend lieber als die pergament-make-up-tante groeber.

  6. Bednarek sagt:

    Miss Riegelsberg sollte darauf achten abends auch alle Türen abzuschließen!!!

  7. Pietro sagt:

    macht man/frau das nicht automatisch?

  8. Bednarek sagt:

    nööööööööööööööö.
    Mai 2009 vermeldete die Pressesprecherin einen Einbruch in der Landesgeschäftsstelle. Der „Einbruch“ wurde der rechten Szene zugeordnet. Alles nur ein Ablenkungsmanöver!

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nach bislang (ist aber in Arbeit) nicht offiziell bestätigten Zeugenaussagen, war die letzte Person,
    die vor dem „Einbruch“ den Zweitpalast der sozialen Gerechtigkeit verließ
    a.) besoffen
    b.) bewegte sich „im Entengang“ und habe „…einen Entenarsch..“ -?-
    Dass der Einbruch, eher Zweibruch,aufgrund solcher kriminalistisch unverwertbaren dubiosen Aussagen bei einer sowieso dubiosen Partei nicht geklärt werden konnte, liegt nun auf der Hand.
    Von wegen Entenarsch wäre beinahme Dagobert Duck verhaftet worden, nicht aus Nordhausen, sondern Entenhausen. Der mit dem Geldspeicher aus den Disney-Comics.
    Minnie Maus, wegen weitaus größerer Gelenkigkeit, war ausser Verdacht.
    Lupo, der Intelligenztbolzen mit Linsler-Statur und -habitus musste dann vor die Behörden treten.
    Schweinchen Schlau, der Landesschatzmeister schlich behende mit den Dukaten durch die Hintertüre davon… Life is a Comic Show. Die Linke Saar sowieso. Nur lachen kann man schlecht drüber.

  10. Diogenes sagt:

    Der dubiose Einbruch diente m.E. der Kaschierung der Parteifinanzen und/oder der Mitgliederdateien.
    Die LINKE benutzt beide als strategische Manipuliermasse.
    Für die LINKE sind beide daher „größtes Staatsgeheimnis“.
    Der Verfassungsschutz wäre sicherlich unbemerkt eingebrochen, falls er es gewollt hätte.
    Angesichts aller auch damals schon dubiosen Umstände und Verhaltensweisen der LINKE halte ich einen „Selbsteinbruch“ für viel wahrscheinlicher. Schade, dass der Fall nicht aufgeklärt werden konnte.

  11. Advocatus Diaboli sagt:

    Die Hände des Paten …

  12. pontius pilatus sagt:

    Frau Huonker will rechtspolitische Sprecherin des Landesverbandes sein. Warum hört man dann nichts von ihr zur Schiffstour?
    P.S. Welchen juristischen Hintergrund hat sie für diesen Posten?

  13. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 12:
    jur. Hintergrund: Null !
    Ausserdem kommt sie mit ihrer eigenen dubiosen-Lebensgeschichte nicht klar. Einmal will sie von der Stasi der DDR vorfolgt, von den Grünen (tote Grüne -die man nicht mehr fragen kann, Kelly u. den Bundeswehrgeneral-?!-) „freigekauft “ worden sein, dann stimmt sie am Landesparteitag, genauso wie Lutze, gegen meinen Antrag,am 12.11.2011 die DDR als Unrechtsstaat zu erklären -?!-
    Damit stellt sie die eigene Verfolgungsstory selber in Frage und macht einen auf Abnicker, absurd, wie eine Vergewaltigte, die nicht will daß, der /die Täter bestraft werden.
    Sogar mein Altfeind Fieg wäre ein besserer rechtspolitischer Sprecher wie Frau Huonker.
    Sie hat keinen blassen Schimmer von jus -also Biggi, check erst mal deine Stasi-Verfolgungsakte auf Vollständigkeit ich kriegte nur diese 2 Blätter zwecks Parteiausschluss, sauber gemacht, aber vorbei ist die Sache damit nicht.
    Im Bürgerbüro gibt es eine Bürgerstunde, eine, das muss 2 mal in der Woche sein! Da kommen richtg Leute! Biggi schwerverfolgt berichtet vom Grauen der Stasi. Lutze wiegt es dann ab -war nicht so schlimm. Und fertig ist das Bürgerbüro Saarlouis, die Linke.
    Anstelle einer seltsamen Stasi Connection Lutze alleine sind nun 2 Seltsame Ossi traut vereint. Fehlt noch die Ewa Tröger mit dem verschwundenen Vermögen der PDS Saar -und schon ist eine neue kleine Bootsfahrt finanzierbar! Auch Saarlouis hat eine Bootanlegestelle und dann gehts ab, Tour der Stasiverfolgten und DDR-Gesundbeter.
    Stasi vor Ort.Tschuldigung, Fraktion muss das heissen. Stasifraktion vor Ort ? Schon wieder falsch…

  14. AntiSpeichellecker sagt:

    Von der „Heiligengstalt“ aus Riegelsberg hat man die ganze Zeit nichts gehört.
    Kaum hat Miss Riegelsberg einen neuen Job (Bürgerbüro von MdB Thomas L.) reißt sie die große Klappe auf. Die Forderung der SPD ist richtig, das Aufspringen der Linken armselig.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/SPD-und-Linke-fordern-gleiche-Steuerrechte-fuer-Homo-Paare;art2814,4372862

  15. Knallbonbon sagt:

    Zum Link SZ: Habe eine Frage, wie weit soll meine Toleranzschwelle noch ausgedehnt werden? Gleichgeschlechtliche Ehe, damit habe ich meine Probleme. Es kann jeder tun und lassen, was er will… ok. Das muss ich wohl akzeptieren, genau so wie Religionsfreiheit. Aber was mir auffällt, dass mein Denken NICHT akzeptiert wird. Also werde ich in Zukunft Anderes nicht mehr akzeptieren. Damit ist für mich die Diskussion zu diesen Themen abgelegt. Da wir Meinungsfreiheit haben, ist dies genau meine Meinung und Wählerstimmen muss ich auch nicht sammeln.

  16. DerböseWolf sagt:

    De Riegelsberger „Papagei“ meldet sich zurück … und wird vermutlich bald wieder in jedes Mikro beißen das ihr unter die Nase gehalten wird.

  17. Ossi sagt:

    Wenn diese Frau Huonker, von der hier geschrieben wird, ein absolutes Opfer zu DDR- Zeiten gewesen wäre, dann wäre sie zum Einen nicht in die Linke eingetreten. Zum Anderen, wenn sie es doch getan hat, dann müsste sie sich dazu bekennen, für eine absolute DEMOKRATISCHE Partei zu kämpfen, um den Wiederholungsfall DDR- Sozialismus auszuschließen.
    Wenn sie KEIN Opfer der DDR war und ein Mitläufer, wie viele anderen in SED, Organisatinen u.ä, dann hätte sie auch bei logischem Verstand schreien müssen: „Nie wieder die Diktatur der SED oder einer anderen Partei.“
    Wenn sie jedoch Täter gewesen wäre, das heißt, in Stasi verstrickt, dann sollte sie sich offen bekennen und sich für das Nichtwiederholen der DDR einsetzen. In einer Linken ist dies leider immer mit einen Beigeschmack, wenn man die Machenschaften dieser unterstützt und nicht Farbe bekennt. Wenn man offen redet, das tut zwar für den Moment weh, aber es gibt immer etliche, die dies verstehen.
    In dieser DDR – Diktatur wurde 17 Mio Bürger missbraucht, die einmal für die Geschichte nichts können und zum Anderen keine Freiheit hatten, ihre Meinung offen kund zu tun oder sich zu wehren.
    Jeder Einzelne hat eine Geschichte und man kann niemanden pauschalisieren. Wir hören die „Wessigeschichten“ mit großem Interesse und dies erwarte ich auch anders herum.
    Ich gebe der Frau Huonker einen guten Rat, endlich alles offen zu legen, denn die Diskussion um Ossi- böse und Wessi – gut, nervt.
    Die Linke kann nur wieder erstarken, wenn alle mit offenen Karten spielen und man sich mit Respekt gegenüber menschlicher Geschichten verhält denn das hat diese Partei DIE LINKE bitter nötig.

  18. Hartz4-Empfänger sagt:

    Zahlt die DAME ihren satzungsgemässen Mitgliedsbeitrag oder gibts für den Abflug einen Linser-Sonderbonus?

  19. Gilbert Kallenborn sagt:

    Willkommen in meiner Heimat Saarlouis, Biggi Huonker! Es wird dir hier nicht langweilig werden.
    Die ex-MdL Linke Saar Birgit Huonker, ex-Pressesprecherin ist nun nach monatelangem Umherirren als Arbeitslose im Büro von MdB Thomas Lutze angestellt worden. Was tut sie dort ?
    Sie darf das Telefon im Bürgerbüro von MdB Lutze bedienen.
    Sie darf auch Kaffe kochen und Flyer verteilen, die da so rumliegen.
    Sie darf einen PLatz besetzen welchen innerhalb eines Jahres drei Andere verlassen haben oder mußten.
    Was ihr nicht gelungen ist mich mundtot zu bekommen mit dem Ziel sie und ihre Helfer hier als Demokraten anzusehen. Insofern hat sie mit Saarlouis die falsche Stadt erwischt. Denn die Saarlouiser Bürger werden pausenlos Fragen über ihre Herkunft stellen.

  20. REWE sagt:

    Welche Aufgaben hat denn OSSI-BIGGI in der Silberherzstraße genau?

    Hier eine Aufzählung möglichen Verrichtungen (leider nicht vollständig):
    • Beleuchtung ein- und ausschalten, damit ein reger Geschäftsverkehr vorgetäuscht wird;
    • Telefon bedienen;
    • Telefonnotizen erstellen und diese nach 3 Tagen in der Ablage P entsorgen, damit Platz für neue ist;
    • Möglicherweise das Office reinigen (früher sagte man putzen);
    • Ab und zu Sekt (oder möglicherweise Champagner) an ausgewählte Gäste auszuschenken und denen Canapé’s reichen und diese ein wenig belustigen;
    • als TL’s Pressesprecherin fungieren;
    • das vorbereitende Wahlkampfmanagement erledigen, damit ab Herbst 2013 weiter der Honig fließt usw.

    Aber eines sieht man wieder einmal ganz deutlich:
    Man schiebt sich die Rosinen gegenseitig zu, ein Außenstehender hat da nicht die geringste Chance, auch nur einen Krümel zu erwischen. Vorher ist der Tisch schon abgeleckt.

  21. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Madame kam, sah und siegte.
    Egal ob Ost oder West- Madame, keiner kannte sie. Auf Nachfragen, wer denn dies sei, die so geschwollen sprach. Man antwortete: Frau.. H. Sie ist die neue Pressesprecherin. WOW dachte ich, da bist du ja ein kleines Ärschle, Respekt! Tam Tam, „Jegliches hat seine Zeit“.. oder braucht seine Zeit, bis die Blase platzt :-) Ich grins mir Einen.

  22. Bednarek sagt:

    Wer sich von Lafontaine vorschreiben lässt, wen er/sie einzustellen hat, hat kein Rückgrat, vor allem kein Gewissen.

    Ein Gerücht besagt, dass der Vorsitzende des OV Malstatt von MdB T.L. eingestellt werden musste. Auf diese Weise soll sich Linsler im Stadtrat Mehrheiten gesichert haben. Unwahrscheinlich ist das nicht. Ein weiteres Gerücht, Linsler soll seinen Einfluss bei der Sparkasse geltend gemacht haben, dass die ZV des Hauses T.Sch. abgeblasen wurde. Unwahrscheinlich ist auch das nicht. Linsler sitzt im Aufsichtsrat der Sparkasse.

    Viele enttäuschte Linke hoffen sehr, dass für die Posten- u. Machtgeier in den kommenden Jahren der Honig weniger fließt.

  23. Dengmerter sagt:

    Huonker ist stolz darauf, dass sie bei Rolf Linsler viel gelernt hat…

  24. Kiriakoula sagt:

    Lügenbaron gab Lehrstunden.
    Was dabei heraus kam, konnte man jeweils auf den Landesparteitagen sehen.

  25. Sparfuchs sagt:

    #20
    Man schiebt sich die Rosinen gegenseitig zu, ein Außenstehender hat da nicht die geringste Chance, auch nur einen Krümel zu erwischen.“

    Richtig, dass ist auch der Frust vieler.
    Jeder einzelne Krümel wird von Oskar persönlich verteilt.
    Man nennt das „System Oskar Lafontaine“
    Oskar bestimmt alles, auch welche Gelder die Abgeordneten wieder abdrücken müssen.
    Alle sind abhängig, Ihr wollt Krümel? Dann werdet abhängig!

  26. pontius pilatus sagt:

    Wer will denn bei der Linke Saar freiwillig deren Rosinen und Krümel? Einer mit Anstand arbeitet nicht für die da. Diese Krümel schmecken nicht und man muss Angst haben daran zu ersticken. Also lasst denen doch ihre Jobs, die werden noch früh genug sehen, was sie davon haben.

  27. OscarsLiebling sagt:

    Nicht nur Pollak gehört hinter Gittern …

  28. Didi sagt:

    Auf die pupstrockenen Kuchenkrümel kann ich verzichten. Das hat was mit Erniedrigung zu tun.

  29. Tomacina sagt:

    Ist das Abdrücken der Abgeordneten-Gelder eigentlich rechtmäßig?

  30. MelanieM sagt:

    … dass der Landesvorsitzende nichts rafft, ist seit dessen Wahl bekannt. Trifft das tatsächlich auch auf die vielen angeblich studierten Eselinnen zu?

  31. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 29
    Ob das Abdrücken der Abgeordneten Gelder rechtmäßig ist, kann man erst beurteilen, wenn hier mal einer genau offenlegen würde, wie das im Detail aussieht.
    Da der Mitgliedsbeitrag einkommensrelevant und die Linke m.E. die teuerste Partei von ganz Deutschland ist, wäre es interessant zu fragen
    – welchen Mitgliederbeitrag zahlte die Biggi Huonker als MdL plus Pressesprecherinn (Doppeleinkommen) – und welchen Beitrag zahlt der Millionär Oskar Lafontaine ?
    – welchen seine noch EheFrau Christa Müller aus dem Palast der Sozialen Gerechtigkeit Oberlimberg/Wallerfangen ?

  32. allforfree sagt:

    zu 30

    Natürlich gibt es welche, die genau wissen, was los ist und auch in der Lage sind, dies zu analysieren.

    Aber keiner von denen hat den Mut, Oskar zu kritisieren, weil sie Angst haben, dann in dessen Gunst zu sinken. Also schweigen sie und lassen es zu, dass das Schiff weiter sinkt.

    Wenn die Basis weg läuft, was soll es. Solange die eigene Zukunft gesichert ist, ist denen alles schnuppe. Künftig zieht dann halt nur noch der erste Listenplatz, ein Rest rettet sich über die Landesliste.
    Dass immer mehr aus Frust vor Ort davonlaufen, ist denen sogar ganz Recht. So kann man -ohne viel Mühe und eigenes Dazutun- Konkurrenz ausschalten und kommt einfacher ans Ziel.

  33. Familie Becker sagt:

    @10 Diogenes: Du liegst mit deiner Vermutung verdammt richtig. Damit B. Huonker finanziert werden kann, musste T. Lutze M. Bender entlassen…
    @2 Gilbert Kallenborn: Cremant Cafe klingt gut! Kann man keinem übel nehmen; wenn ich für die arbeiten müsste…?! Das kann man nur im Suff ertragen.

  34. REWE sagt:

    # 32

    Wenn der ganze Laden schrupft, gibt es am Ende auch weniger Rosinen zum Vertilgen. Das wird ein heftiger Kampf werden.
    Wenn die Anzahl der erzielbaren Wahlkreismandate stark schrumpft, werden die Möglichkeiten auch über die Landesliste erheblich enger.
    Nächstes Jahr bei der Bundestagswahl werden wir das erleben können, da wird niemand in den Bundestag rutschen, die/der schon länger als 2 Jahre den Wohnsitz im Hütten- und Grubenland hat.

  35. Gilbert Kallenborn sagt:

    Moment -was lese ich da ?
    MdB Thomas Lutze musste den -Landesschatzmeister! Die Linke Saar- Mario Bender entlassen ?
    Entlassen wovon? 400-Euro Job wie zuvor das LSK-Mitglied Sebastian Beining ? Funktion -WELCHE?
    Ich denke, Bender ist Sprecher der LAG -noch so eine Luftnummer.- „Unternehmer in der Linken “
    als seien ausgerechnet die Unternehmer die Klientel der Linken. Und Bankrotte sind nicht gerade das Aushängeschild für den „Kapitalismus auch bei der Linken, kommt bringt euer Geld, es tut nicht stinken“ Die gesamte Linke ist selber ein Stimmfang/Geldwasch-Unternehmen.
    Andere sagen, Bender sei abhängig von Lutze geworden. So kauft man politischen Einfluss und Schweigen bei einem Landesschatzmeister, der genau weiss, daß z.B. die Kasse des KVSaarlouis seit 5 Jahren nicht entlastet ist, und dennoch die Berichte nach Berlin schickt -und zu seinen Vorgängern ebenfalls schweigt, obwohl er deren Akten und damit die Verantwortung übernahm.
    Vier verschlissene Landesschatzmeister in vier Jahren sprechen ihre eigene Sprache.

  36. REWE sagt:

    # 35

    Bender wurde zu WASG-Zeiten im beginnenden Wahlkampf 2005 in einer Veranstaltung in der Mainzer Str. in Saarbrücken als Neumitglied begrüßt und er stellte sich selbst mit dem Beruf Metzger (passt gut zu ihm) vor.
    Später nannte er sich dann Bauunternehmer, arbeitete aber zeitgleich im Büro beim damaligen MdB Hill.
    Nun wurde er von Lutze scheinbar aus seinem Arbeitsvertrag entlassen.
    Vielleicht ist er nun ein HAM (Hauptamtlicher Mitarbeiter) beim Landesverband, schließlich ist die Kassenverwaltung für 2400 (?) Mitglieder doch sehr aufwändig und kräftezehrend, das kann man nicht auf lau machen.
    Falls er keine Kohle mehr bekommen sollte, wird er bald die Landeskasse hinwerfen.

  37. allforfree sagt:

    Was ist nur los bei der Linke Saar?
    Statt Denkzensur sollten sie mal bei ihrer eigenen Homepage aufräumen. Wer hat denn da ungeprüft die Fotos vom Christopher Street Day in Saarbrücken vom Wochenende eingestellt?

    Sicherlich, bei einer solchen Veranstaltung geht es nicht zu wie bei einem konservativen Kaffeekränzchen, es ist und sollte eine Veranstaltung mit offensichtlicher Lebensfreude sein.

    ABER: diese Art von Fotos müssen nun wirklich nicht sein. Können da Huonker und Kohde-Kilsch nicht mal vorher einen Blick drüberwerfen?

    Das ist ja so was von peinlich, was dort zu sehen ist. Manche sehen aus, als ob sie schwer einen im Tee hätten.
    Was nutzt da die Teilnahme an Veranstaltungen, wenn letztlich mal wieder die Außenwerbung nicht stimmt? Hauptsache, wieder mal Geld verpulvert, wie bei der jüngsten Schiffsfahrt.

  38. Didi sagt:

    @ 37 Allforfree

    Kann Dich nur unterstützen… Und was haben da Kinder zu suchen????

  39. REWE sagt:

    # 37/38

    Was soll den die Miss Riegelsberg prüfen und freigeben?
    Sie war doch selber auf dem Wagen, zusammen mit Ungers und Bender und anderen, und alle waren sehr geil

  40. Advocatus Diaboli sagt:

    Huonker sollte uns den Namen „ihres“ Zahnklempners verraten. Mit so einem Gebiss kann man sogar Oscar wegbeißen.

  41. Jessica sagt:

    Oh mein Gott, die Aufnahme von Schindel weckt längst totgeglaubte Gelüste …

  42. Ein Linker sagt:

    Ihr seid so unmöglich Hauptsache motzen aber nichts bewegen. Deshalb hört euch auch niemand zu.

  43. Django sagt:

    Zusammenarbeit mit der Riegelsberger Quasselstrippe?
    Das muss/das sollte sich niemand antun.
    Ich kann ein Liedchen singen aus der Zeit als Quasselstrippe in der Landesgeschäftsstelle sich als die unermüdlich Unersetzbare aufspielte.
    Sie will als erste gekommen und als letzte gegangen sein.

  44. Werner Schneider sagt:

    # 42
    Na Linker du bist aber reichlich Konversativ. Solche Verkleidungen waren schon im Mittelalter modern. Wollt ihr das Land auf den Zeitpunkt zurückführen? Als was läuft denn dein Ziehvater Oskar herum? Als Klobürste? Und Sahra ? Euch sieht man zwar, aber man hört euch nicht. Wären wir dort gewesen hätten die Fotos mit Ton gemacht werden können.

  45. Didi sagt:

    Na aber, @ 42 Ein Linker, du hast alles doch gelesen :-)
    Ob uns im wahren Leben „niemand“ zuhört, dies sei dahin gestellt. Das glaube ich wohl nicht! Viele hören gern die Geschichten einer Partei DIE LINKE.
    Wie war das: „Getroffene Hunde bellen.“

  46. Advocatus Diaboli sagt:

    # 42
    Danke für das Kompliment.
    Nächsten Monat erhöhe ich meinen Mitgliedsbeitrag.

  47. aldibe sagt:

    Mit solchen Bildern wie beim CSD tut sich die Linke wirklich keinen Gefallen, das hat nichts mit Rückständigkeit zu tun, wenn man dies kritisiert. Nichts gegen eine Teilnahme, die sollte auch sein, aber wenn man nur dieses Niveau hinbekommt, sollte man dann doch besser zuhause bleiben.
    Aber wie es sich hier wieder einmal zeigt, ist innerparteiliche Kritik nicht erwünscht und wird lächerlichst abgetan mit „Ihr macht ja nichts“.

    Wir haben alle genug getan und brauchen uns gewiss nicht vorhalten zu lassen, nur zuhause zu sitzen. Und hätten wir dieses Etat, die diese Veranstaltungen kosten, könnten wir für die Partei noch viel mehr tun. Aber etwas, das sich nachher vorzeigen lässt.

  48. Charlotte sagt:

    # 42
    In welchem „Stall“ wirst Du „gefüttert“?

  49. Dengmerter sagt:

    Philipp, Sohn d. „Chinesenficker-Lady“, entdeckt.

    Jedoch nicht den „Gerichtstäuscher“ Reinhold E.

  50. ZachariasRichter sagt:

    #Dengmerter
    Reinhold hat das Gericht getäuscht…
    Wenn das stimme, wäre das echt ein Hammer.
    Lass mal hören, wann und wo das gewesen sein soll.

  51. Waldschrat sagt:

    Karlsruhe kippt Wahlgesetz …

  52. Waldschrat sagt:

    Link zu Kommentar51
    http://www.stern.de/politik/deutschland/karlsruhe-kippt-wahlrecht-fuer-bundestagswahl-1864221.html

  53. Basislinke sagt:

    na hier sieht man wieder mal was die angeblich so aufrechten Linken in Wahrheit für bornierte kleine Spießer sind. schaut mal in unser Parteiprogramm was dort zu Homo-Ehe und Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben steht. Denkt mal einen Augenblick nach, wie es sein kann, dass Menschen, die doch angeblich für mehr Rechte und für Gerechtigkeit kämpfen wollen, so offen homohob sind wie ihr. Alle nach dem Motto: Ich hab ja nichts gegen,… aber… Echte Linke sind und waren schon immer für gleiche Rechte auch für Schwulen und Lesben, schon zu Rosa Luxemburgs Zeiten. Aber hier geht es scheinbar einigen dann doch nur um ihren Privatkrieg. Sehr arm, echt!

  54. Maggi Lyoner sagt:

    @ 53 Basislinke

    „Unser Parteiprogramm“ ist nicht mein Parteiprogramm, dies einmal voran gestellt.
    Was ich denke und welche Handlungen ich vollziehe ist zum Zweiten auch ganz allein meine Sache.
    Zum Thema „Echte Linke“ da kommt mir das Grausen. Die angeblich „Echten Linken“ haben in dieser linken Partei so viel verzapft, dass sie für mich niemals wählbar sein werden. Da wir in Deutschland immer noch freie Meinungsäußerung haben, werde ich das in Sachen Schwule und Lesben tun. Schwule Genossen waren nämlich auch an der Beseitigung einiger Parteimitglieder beteiligt. Man sollte da mal drüber nachdenken!!!!
    Aber da ich nichts verherrliche und jeden Menschen als gleichberechtigt ansehe, erkenne ich das Menschliche, was zu sonderbaren Handlungen, wenn es um Fresströge geht, antreibt, ob schwul, lesbisch, links oder wie auch immer.
    Die „Privatkriege“ haben im übrigen Linke Genossen begonnen, in dem sie begannen Mitglieder zu mobben, gegen Satzungen und Gesetze zu verstoßen …., halt… Satzung: Da steht auch drin, was man gerade, ja genau, gerade unter „Geschlechterdemokratie“ versteht. Dazu gehört auch, dass man sich gegenüber Frauen nicht diskriminierend verhält.
    Also, „Basislinke“, lieber schweigen, wer echt links ist oder wer nur link ist oder wer „Privatkriege“ führt. Rosa Luxemburg würde sich im Grabe umdrehen, wenn sie wüsste, was in der Linken zwischenmenschlich geschieht. Punkt!

  55. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Fotos zeigen jede Menge Besoffene, Landeswebsite der Linken Saar, und das allerbeste ist das mit Thomas Lutze,einem blauen Putzmob auf der Birne und den Sticker „Ich bin geil“ an der Brust. Klar ist der geil.Geil auf das Bundestagsmandat und die damit vebundene Kohle.
    Hier wird ein aus den USA kommender Brauch für Schwule und Lesben von den Linken nur instrumentalisiert, die linken Amtsträger sind durch die Bank lauter kleine Bourgeouis oder finanziell bankrotte Oskar-Abhängige. Da nutzen auch alle Verkleidungen nichts und aller Suff, um-ta-ta
    Von Lafontaine hat man zu SPD-Zeiten kaum was in Sachen Schwule und Lesben gehört, das war Arbeitsfeld der Grünen. Jetzt spielen sich die, die im Grunde Schwulenverächter sind, als Schwulenfreunde auf, Hauptsachen noch ne Stimme für das sinkende Schiff Die Linke Saar.
    Könnten Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht diese vermalten Besoffenen sehen, „Linke“ genannt, sie wurden sich im Grabe umdrehen,

  56. Normalo sagt:

    sorry – es geht in manche (dummen?) Köpfe nicht rein:

    # 53 – …was dort zu Homo-Ehe und Gleichberechtigung von Schwulen und Lesben steht

    Es gibt definitiv keine HOMO-EHE. Definitv ist die Ehe oder Heirat – resultierend aus dem christlichen Dunstkreis – ein Sakrament, welches sich Eheleute, also Mann und Frau, selber spenden.

    Nennt es meinetwegen OMO oder OHO, aber nicht EHE! So einfach ist das.
    Da hilft auch nicht euer, nicht unser, Parteiprogramm. Ein gelinder Griff ins linke Klo, dieser Versprecher.

    GRÜN ist nicht BLAU und NULL ist nicht PHASE“ Endlich kapiert???

    Gleichberechtigung ist ebenfalls etwas ganz anderes – nämlich ebenfalls als Begriff geprägt von emanzipatorischer Denke, was der Mann durfte und die Frau nicht. Und was ist bitte homohob??? Wieder was Neues?

    Check mal den Unterschied von Äpfel- und Birnenmost. Dann reden wir wieder…. – oder auch nicht!

  57. Rene sagt:

    Dass die Fotos jede Menge Besoffene zeigen, ist starker Tobak. Fröhlich sein ist nicht mit „besoffen“ gleichzusetzen.
    Alle die um Oscar herumschwänzeln, sind „geil“ auf einen „geilen“ Posten. Das ist wohl wahr.

  58. Rene sagt:

    # 55
    finanziell Bankrottabhängige- Nachweis hierfür? Tacheles reden und nicht nur Nebelkerzen werfen!

  59. REWE sagt:

    #55

    Sind die nicht immer besoffen, oder zumindest des Öfteren?

  60. Basislinke sagt:

    @ Normalo: Du hast dich hier wohl verirrt, wir sind nicht im Vatikan 😉 Das „Sakrament“ der Ehe ist Kirchensache und hat nichts zu tun mit der staatlichen Einrichtung Ehe. Und diese staatliche Ehe kann selbstverständlich auch zwischen Mann und Mann oder Frau und Frau geschlossen werden – ob es dir nun passt oder nicht. Und homophob ist nichts neues sondern leider sehr alt und gerade Du müsstest es gut kennen: Es bedeutet eine feindselige Einstellung und Hass gegen Schwulen und Lesben. Lieber Normalo, du weißt so wenig und lehnst alles, was anders ist so deutlich ab – du würdest gut in die CSU passen.
    Und liebe Maggi Lyoner: „Schwule Genossen waren nämlich auch an der Beseitigung einiger Parteimitglieder beteiligt. Man sollte da mal drüber nachdenken!!!!“, schreibst du. An welcher Beseitigung denn? Und bitte: Im Umkehrschluss heißt das, weil auch heterosexuelle Parteimitglieder an dieser „Beseitigung“ beteiligt waren, dass man heterosexuellen ihre Rechte aberkennen sollte? 😉 Witzige Idee, witzige Begründung.

  61. david sagt:

    Die PDS -und Thomas Lutze- hat schon am CSD teilgenommen, da war noch laaaaange nicht an an die WASG und die damit verbundenen „Fleischtröge“ zu denken.

    Warum? Weil es richtig und wichtig ist, sich für die Rechte von Unterdrückten einzusetzen.

    Mir persönlich gefällt diese Veranstaltung auch nicht, und wie sich da einige in Szene setzen… nicht mein Ding und durchsichtig. Aber das betrifft nicht Teilnahme an und für sich und nicht alle Teilnehmer.

    Und mein Gott: Da wird gefeiert und gesoffen, das ist dort halt so, obs mir gefällt oder nicht.

  62. Quarknet sagt:

    # 55
    Nachweise erbeten …

  63. Fips der Affe sagt:

    Wenn man sieht wie die Linke Mitglieder und Wählerstimmen sammelt frage ich mich: Sind die alle besoffen? Im übrigen habe ich für Schwule und Lesben überhaupt nichts übrig. Die linke scheint ein Sammelbecken von solchen Leuten zu sein, bei denen kann man es nur noch im Suff aushalten. Ich selbst sollte durch einen Schwulen im KV Saarlouis aus der Partei entfernt werden, selbiger hat immer versucht mich schlecht zu machen und hat mich auch gemobbt. Selbstverständlich kann ich dies auch beweisen, und stelle gerne DL die Beweise zur Verfügung. Ich frage mich auch was der DR, Wanderprediger aus Wadgassen für ein doppeltes Spiel betreibt man braucht sich nur die Kreisseite des Kv Saarlouis zu betrachten. Hat er etwa zwei Eisen im Feuer will er etwa Kreisvorsitzender werden, und die Partei in die Kirche aufnehmen. Damit will er sich anscheinend einen Stuhl im Himmel schaffen.
    Das Wort „Ehe“ stammt aus der Christlichen Lehre und ist ein Sakrament der Kirche und nichts anderes.

  64. allforfree sagt:

    Hier wurde an Ort und Stelle – und ich bleibe dabei zurecht- kritisiert, dass
    a) Kinder auf dem Wagen der Linke zu sehen sind
    b) zudem Bilder auf der Landesseite der Linke stehen von Teilnehmern mit Bierflaschen

    Statt auf diese Kritik sachlich zu antworten (anscheinend hat man keine Gegenargumente) muss man sich jetzt anhören, man sei feindlich eingestellt gegenüber Parteimitgliedern mit anderer sexueller Orientierung. Diesen Schuh lasse ich mir nicht anziehen. Die oben unter a-b erhobenen Vorwürfe haben überhaupt nichts mit anderer sexueller Orientierung oder der Veranstaltung an sich zu tun.

    Muss ich mir künftig auch anhören, ich sei seniorenfeindlich, weil ich Linsler kritisiere?

  65. Werner Schneider sagt:

    # 60
    Mensch Mädchen! Fühlst du dich immer noch verfolgt? Komm herunter, hier darfst du sogar so ein dummes Zeug schreiben. Lauft nicht herum wie kostümierte Affen dann werdet ihr auch als Menschen für voll genommen. Wer sich wie ein Clown aufführt muss es sich gefallen lassen, auch so behandelt zu werden.

  66. Basislinke sagt:

    @ Allforfree und Werner Schneider: Ihr glaubt doch nicht ernsthaft, dass wir uns so kleiden und benehmen wollen, dass es Euch gefällt nur um Rechte zu bekommen, die jedem zustehen? Da habt ihr was nicht begriffen. Und lieber Allforfree: Hilfe, es wurde Bier getrunken beim CSD? Sollen wir Polizei und Verfassungsschutz rufen? Wo ist denn dein Aufschrei, wenn am Politischen Aschermittwoch oder bei Parteitagen Bier getrunken wird??? Echt niedlich eure hilflosen Versuche, Eure beschränkte Weltsicht schönzureden. Aber glücklicherweise gibt es viele, die euer Scheuklappenblick nicht schert und einfach z.b. am CSD feiern.
    Achja und lieber Affe: die christliche Lehre (oder vielleicht eher Kirchenrecht, denn in der Bibel selbst steht ja relativ wenig über Ehe und Sexualmoral) schreibt aber nicht die Gesetze in unserer Demokratie. Wir sind ja Gott sei Dank kein Kirchenstaat! Und im bürgerlichen Recht gibt es nun mal ganz unabhängig von der katholischen Kirche die Institution der Ehe, die euch etwa beim Steuerrecht das Ehegattensplitting ermöglicht – das hat sicher nichts mit christlicher Lehre zu tun… Schaut mal nach Belgien, wo Christdemokraten die Ehe auch für Schwule und Lesben geöffnet haben, oder nach Spanien oder Großbritannien.

  67. Maggi Lyoner sagt:

    Ich gründe morgen den Verein „BRATPFANNENTUSSEN“. Dann organisiere ich eine Demo in SB und alle Männer die am Rande stehen, die…naja, die können sich freuen :-)

    So mache ich dann aufmerksam auf Frauenrechte. Ja wo simmer denne, im Kasperletheater.
    Wie heißt es immer:“ WENIGER IST MEHR!“ Als „Bratpfannentussi“ werde ich dann genau so wenig respektiert von Vielen, wie Andere mit dem TAM TAM.

  68. Basislinke sagt:

    niedlich MaggiLyoner aber was ist eigentlich dein Problem? du redest immer mal wieder von Frauenfeindlich und von Frauenrechten – sind Homosexuelle, zu denen immerhin ja auch Lesben (also Frauen) gehören, frauenfeindlich? Sind Schwule Frauenfeindlich, weil sie keine Frauen lieben wollen? :-) Ich lach mich schlapp.
    Achja und Bratpfannentussi: Der Unterschied ist, dass es von deiner Sorte ja nur sehr wenige gibt, von Lesben, Schwulen und Bisexuellen dagegen sehr viel. Es gibt keine radikalere Minderheit als die der weißen, heterosexuellen christlichen Männer in diesem Land… 😉
    Aber wenn Du als Bratpfannentussi durch die Stadt ziehen willst – na und? Wen juckts?

  69. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Was streitet ihr euch da. Ich erinnere zum Beispiel an den Urheber des 31. 10. 2010 – Hülzweiler – „Öffentliches an den Pranger stellen von Parteimitgliedern“.

    Ein Modezar, den alle kennen erhält meinen absoluten Respekt und viele Andere, die sich ihre Stellung erkämpft haben. Einen mag ich besonders, der ein Buch schrieb: „Ich bin dann mal weg.“

    @ Basislinke

    Irgendwie hast du ein Problem mit anderen Meinungen? Wir sollen die Meinung der Linken zu dem Thema akzeptieren, aber ihr Linke habt wie immer, Schwierigkeiten mit anderen Meinungen umzugehen.
    Darum wird man euch meiden.
    Rechte von Frauen müssen heute weltweit absolut tiefgreifend immer noch erkämpft werden. Das kannst auch du nicht herabwürdigen mit den Worten: „..deiner Sorte.“ Ihr wollt Anerkennung, dann gebt Anerkennung an Andersdenkende weiter. Dann erst könnt ihr den Respekt erhalten.
    Welche „Sorte..“ Maggi Lyoner ist, kannst du sicher nicht beurteilen, da du sie oder vielleicht ihn nicht kennst.
    Und das „…deiner Sorte.“ zeigt genau die Denkweise in gewissen Kreisen.

  70. quarknet sagt:

    Linsler in einem Interview „so lange er Spaß hat…“
    CSD. Das wäre Spaß gewesen.

    Wo war Linsler?

  71. Herbert sagt:

    Lieber „ichgreifmirandenkopf“, du hast die Frage von „Basislinke“ auch nicht beantworten können: Was hat ein Christopher-Street-Day, was haben Rechte für Schwule und Lesben mit Frauenfeindlichkeit zu tun? Und ob jemand nun schwul, lesbisch, hetero oder asexuell ist sollte im Umgang miteinander innerhalb einer Partei oder außerhalb ja keine Rolle spielen. Warum wird hier also immer wieder betont, dass es ein Schwuler oder Schwule waren, die (angeblich) gemobbt oder „Parteimitglieder beseitigt“ haben – obwohl daran (wenn es das wirklich gegeben haben sollte) ja sicher auch Heteros beteiligt waren. Ist der Pressesprecher z.B. schlechter, weil er schwul ist? Ist es schlimmer, auf dem CSD Bier zu trinken als beim Politischen Aschermittwoch? Ich denke nein. Also bitte, wer Gerechtigkeit und Solidarität einfordert sollte auch selbst gerecht und solidarisch gegenüber anderen sein. Was hier teils für plumpe Feindseligkeiten gegenüber Homosexuellen geäußert werden, hat mit „demokratisch links“ wirklich nichts zu tun.

  72. Gilbert Kallenborn sagt:

    Jetzt aber scheint der Nachtrunk bewiesen ! (71)
    Die CSD-Show mit dem Politischen Aschermittwoch der Linken, der immer in Wallerfangen stattfand vergleichen zu wollen, ist ja wohl der Oberhammer.
    Der politische Aschermittwoch jeder Partei dient zum kannlharten ANGRIFF auf den politischen Gegner
    und es soll der /die Parteiführer „seinen Affen Zucker geben“ (aber kein Koks, Ganja, Marihuana oder Speed oder Ecstasy..)
    Da haben Lafo und Gysi keine Probleme mit, Linsler dafür total, Linsler-Reden sollten anstelle Schlafmittel verschrieben werden da sie nicht abhängig machen. Gysi und Lafo sind die Star-Rethoriker der Partei (solange die Querulanten Redeverbot haben, denn die Stars sind pol. Rattenfänger ohne Gegner)
    Kurzum: es waren immer und das ohne offenkundig Besoffene Bierflaschenvorzeiger, gutes Beispiel für unsere Koma-Säufer-Kinder; tatsächlich poltische Inhalte, ohne Fressevermalen beim pol. Aschermittwoch.
    Daß Schwule und Lesben die gleiche Rechte wie alle anderen haben steht im Art. 3 Grundgesetz.
    Den wiederrum hat nicht die Linke erfunden. Den gabs vorher. Nochmal: Die Liberalen (FDP) und die Grünen haben den Weg für Schwule und Lesben, Gleichbereshtigung, in jahrzehntelanger rechtspolitiischer Arbeit freigemacht, ohne CSD Fatzendays.
    Es war wieder Stimmenfang in SB -Zentrum, genauso wie zuvor die linke Freibierfete vor Monaten, mit großem Genossengemotze weil die SB-City Alks die Bude besetzt hatten und die meisten Genossen draußen stehen mussten. Prost. Und Linsler gibt einen gegen das Rauchverbot. Die Linke ist nur Trittbretttfahrer beim CSD, im Kern ist die Saar-Linke bourgeois wie CDUler. Angemalte Schwarzbraune.

  73. Ingo Engbert sagt:

    Ob schwul oder nicht, interessiert mich nicht die Bohne. Mich würde viel mehr interessieren, wer in diesen Verband das alles bezahlt. Wie man immer wieder aus Berlin hört, steht der LV Saar kurz vor den Bankrott, so wie es in RLP bereits ist. Hat Oskar seine Portokasse geöffnet, oder wurde wieder von der Fraktion bezahlt ? Das wird das große Thema für die komplette West-Linke in den nächsten Monaten sein und ist wesentlich interessanter, als ausgeflippte Schwule und Lesben. Wenn diese glauben, damit Politik machen zu können, lasst denen den Spaß. Der Griff nach der Bundeskasse durch einen gesteuerten Bierbaum wurde schon verloren!

  74. quarknet sagt:

    @Basislinke
    Die Berühmtheit mancher Saar-Linken hängt mit der Blödheit der Verehrer zusammen.

  75. quarknet sagt:

    @Engbert
    Es brennt wohl unterm Dach beim Landesverband Saar?

    Wenn die saarländische Parteispitze angegriffen wird, fühlen sich einige Sektenanhänger dazu berufen das Wort zu ergreifen und geben nur gequirlten Quark von sich.

  76. quarknet sagt:

    Gilbert,
    eine Bratpfannentussi ist mir tausend mal lieber als blonde Bücklinge.

  77. amore mio sagt:

    Ja, mit dem Geld ist es in diesem Landesverband so eine Sache. Wenn es wenigstens sinnvoll eingesetzt werden würde und man für den Zaster wenigstens eine gute inhaltliche und optische Zusammenfassung des CSD auf der Landesseite sehen und lesen könnte.
    Stattdessen diese Fotos, die alles sagen.

    Jeder tanz-und partywütige Teen ist mittlerweile schlauer und stellt solche Fotos nicht mehr ins Internet, um sich bei künftigen Arbeitgebern nicht zu blamieren. Aber bei der Linke ist alles anders.

    Dort werden die Trinkfotos auf der Homepage der Saar-Linke publiziert, mein Gott, kann da nicht einer mal ein paar dieser Bildchen löschen, die nicht sein müssten? Die paar negativen Fotos lassen doch sofort die komplette Außenwerbung ins Gegenteil kippen.

    Aber wie es scheint, ist im Landesverband, an der Spitze, keiner in der Lage, ein Machtwort zu sprechen. Wo ist denn Spaß-Opa Linsler?

    Den Linken steht nicht nur finanziell das Wasser bis zum Hals, und der Landesvorsitzende hat noch Spaß dabei.
    Diese Partei schafft sich selbst ab, die braucht keinen politischen Gegner.

  78. Herbert sagt:

    Lieber amore mio: Du kannst beruhigt sein, denn ich bin mir ziemlich sicher, dass mit der Teilnahme am CSD und den Fotos auf der Homepage ganz sicher nicht DU für die saarländische Linke geworben werden soll. Dem einen gefällt es und er hält Gleichberechtigung für Schwule und Lesben für ein wichtiges Thema, dem anderen ist ein Protest gegen AKW’s oder den Kriegseinsatz in Afghanistan wichtiger. Na und? Mal ganz abgesehen davon, dass das Einstellen von Fotos auf der Internetseite des Landesverbandes keinen Cent kostet, also deine Polemik, nach dem es „mit dem Geld des Landesverband so eine Sache“ ist, völlig unangebracht ist. Und lieber „quarknet“: Es geht überhaupt nicht um die „Berühmtheit mancher Saar-Linken“ oder darum, dass „Wenn die saarländische Parteispitze angegriffen wird, sich einige Sektenanhänger dazu berufen fühlen, das Wort zu ergreifen“. Du hast nichts begriffen… Es geht darum, dass hier einige ziemlich plumpe Sprüche gegen Schwule und Lesben klopfen und eine wichtige Veranstaltung (die euch nicht allen gefallen muss, dennoch aber eine eindeutige Berechtigung hat) mit dem doch ziemlich unsinnigen Verweis auf Bierflaschen schlechtgeredet wird, die im Bild zu sehen sind. Und lieber Gilbert Kallenborn, ich weiß ja, dass Du Experte für so ziemlich alles bist, aber beim Thema Schwule und Lesben hast Du offensichtlich keine Ahnung. Wenn es so einfach wäre mit Artikel 3, dann gäbe es bestimmte Diskriminierungen nicht mehr. Die FDP hat das Lebenspartnerschaftsgesetz abgelehnt, die Grünen haben sich nicht getraut, wirklich eine Gleichstellung zwischen Hetero-Ehen und Homo-Ehen durchzusetzen, auf den Schulhöfen gibt es kaumn ein schlimmeres und mehr gebrauchtes Schimpfwort als „schwule Sau“ und bei der Einkommenssteuer werden verpartnerte Mann-Mann- oder Frau-Frau-Paare nach wie vor wie völlig Fremde besteuert. Mag ja sein, dass diese Themen hier manche nicht so interessieren – genauso wie manche nicht so interessiert sind an Themen wie dem Wahlrecht ab 16 oder Flüchtlingspolitik oder oder oder. Und trotzdem sind sie Teil der Programmatik der Partei DIE LINKE und trotzdem gibt es viele, die es betrifft und die großes Interesse daran haben.

  79. Gilbert Kallenborn sagt:

    Herbert – der Gesundbeter der Partei.Dein-bezahlter? -Posten bei den Wählertäuschern würde mich interessieren,
    Weisst du – ich habe selber 8 Jahre in 66121 Saarbrücken gelebt und erzähle mir nichts von der Saarbrücker oder Saar- Szene der Schwulen oder Lesben. Mit denen habe ich beste und absolut freundliche Kontakte seit den 80ern; oder seit meiner Uni-Zeit in Saarbrücken bevor hier Ostabgehauene mit SED-Stallgeruch hier auftauchten, weitab von den Regionen wo man ihren echten
    Lebenslauf kennt. Das sind für mich Maulwürfe, die bis an die Saar abwanderten, um sich langsam, gelernt ist gelernt, hier als Maulwürfe, als Altstalinisiten unter Oskar-Deckung; in höchste Ämter und Posten zu schaffen. Im Falle Lutze -fast geklappt. Huonker-demontiert.
    Wer angeblich in der DDR verfolgt wurde, und hier nicht für Demokratie eintritt ist für mich ganz einfach nur ein verlogener Wählerbetrüger, der sein Fähnchen dort hinhängt, wo der Futtertrog steht und wo es Posten gibt, Geld Einkommen, Macht – und scheiss auf die Glaubwürdigkeit.
    Wer die DDR als Rechtsstaat erklärt, braucht nicht auf Karnevalswägelchen zu sitzen, Gesicht bemalt Bierflasche in der Hand, Augen glasig und einen auf modern und lustig und progressiv zu machen -das ist ein verlogenes Schauspiel zum Stimmenfang.
    Während der Kampf um die Gleichstellung berechtigt, notwendig und wichtig ist -verlogene Politiker sind es nicht. Wer die DDR als Rechtsstaat im Kopf hat, ist kein glaubwürdiger Demokrat.
    Es tun mir die Aktivisten der Schwulen und Lesben-Scene leid, die nicht merken, wie sie von den Linken verarscht werden.
    Sie sollten diese abstürzende Partei besser rechtzeitig verlassen und bei echten Demokraten weitermachen. Und viel Erfolg auch.

  80. Schichtwechsler sagt:

    2009 soll den Linken auch das Wasser bis zum Hals gestanden haben; nichts Neues im hochgelobten Klein-Napoleon-Ländle.
    Die Saar-Linken mit Klein-Napoleon und Spaß-Linsler sind in meinen Augen nur noch „Witzfiguren“.

  81. amore mio sagt:

    Zu den „Ostabgehauenen“:
    Dass sie so weit gekommen sind, hängt auch damit zusammen, dass sie trotz mangelnder Quali durch Oskar gefördert wurden.
    Was hat Oskar nur bewogen, sie als Mitarbeiter einzustellen?

  82. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 80 Schichtwechsler

    „Witzfiguren“ da gebe ich Dir Recht. Eigentlich ein trauriger Fall, wenn man bedenkt, warum so mancher ehrliche kleine Mann oder Frau in die Partei eingetreten ist. Peinlich, nur alles peinlich in der Linken Saar :-(

  83. REWE sagt:

    # 81

    Es kommt noch ein weiteres Kriterium dazu:
    In den Versammlungen saßen offenbar sehr viele Dummköpfe, die immer gleich hurra rufen, wenn vorne jemand die linke Hand hebt.

  84. amore mio sagt:

    zu 83
    richtig – wer von oskar vorgeschlagen ist, der ist bei wahlen durch
    das ging nur ein mal schief, als lutze zum landesgeschäftsführer gewählt wurde, 2009, damals als oskar seinen neuen schatz schindel installieren wollte
    aber letztlich hatte man hier die auswahl zwischen pest und cholera

  85. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 84
    ich war Landesdelegierter bei dieser Wahl und habe Lutze gewählt, wie das Schaf den Metzger.
    Das war in Merzig und wäre bei Lutze das gezielt verborgene Stasi-Umfeld und seine eigenen Stast Methoden wie Wahlrechtabschneiden bei Kritikern damals bekannt gewesen, er wäre nicht gewählt worden.
    Ich tue mein Teil dazu, daß er aus dem Bundestag fliegt.
    Er hat uns alle belogen, betrogen, beschissen um unsere Rechte gebracht und sitzt im Bundestag, der Nichtskönner, mit UNSEREN Stimmen. Bis 2013 dann ist Ende mit der Schmierenkomödie.
    Schindel kenne ich kaum, kann ihn nicht beurteilen. Er übernahm, mal beim KV Saarbrücken die Versammlungsleitung von Lutze, war direkt ein anderer Stil. Aber das müssen die Saarbücker besser wissen, ich war da nur Gast.
    Genau betrachtet, waren und sind diese Austausch-Figuren ALLE abhängig vom Bimbes-System Lafontaine. Dessen Zeit aber läuft ab.

  86. Tut Tut sagt:

    Heute am frühen Samstag zwitscherte mir ein Vögelchen ganz leise zu, dass der Nochkreisvorsitzende der Linken SLS bei Wahlen Zettelchen mit Namen verteilte, genaue Anweisungen gab, dass diese zu wählen seien und nach der Wahlhandlung sammelte er diese Zettelchen wieder ein. Ei kuck mal da.

  87. AlternativerLinker sagt:

    # 85 # Ich tue mein Teil dazu, dass er aus dem Bundestag fliegt.
    Was Du schreibst, ist absolute Hühnerkacke. Bei den kommenden Wahlen kommt es auf Deine Stimme nicht an.

    Schindel als Versammlungsleiter…
    Nun ja, den Stil hat Mitglied bei der KMV im SPK gesehen.
    Weil Harald alles so toll „gehändelt“ hat (vermutlich auf Anweisung seines Chefs) sollen der Schiedskommission zwei Anfechtungen vorliegen.

    http://www.demokratisch-links.de/kritik-an-linker-arbeit

  88. REWE sagt:

    # 87

    Wird der Wähler nicht mehr benötigt?
    Das wäre ja dann wie bei Stalin.

  89. AlternativerLinker sagt:

    # 88
    Natürlich wird der Wähler benötigt. Aber nicht wie es Gilbert K. es sich vorstellt.

  90. Hugo Breitenbaum sagt:

    @ 88 REWE

    „…wie bei Stalin“ – das wurde der Wähler schon benötigt, um 99,9% zu wählen und potentielle Nichtwähler wurden von der Polizei zur Wahlurne geschleppt oder nach Sibirien verbannt.

  91. AntiSpeichellecker sagt:

    Aber wie sagte Stalin so schön:

    „es kommt nicht darauf an,
    was die Leute wählen,
    sondern wer die Stimmen auszählt“.

  92. REWE sagt:

    #91

    Das kennen wir ja irgendwie aus Neunkirchen (2009)

  93. Dengmerter sagt:

    Das haben die Mitglieder der Wahlkommission vom 08.03.09
    eindrucksvoll unter Beweis gestellt.

  94. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu dem/der hühnerkackenden 87:
    Um eine solche Ansicht zu haben, muss muss man schon Amtsträger der Linken sein oder ein 400-Eurojob Abhängiger.
    Jede Stimme zählt im demokratischen Rechtsstaat, jede einzelne. Dass sie den Linken NICHTS wert ist, bewies das bis heute spurlose Verschwinden der über 1000 Stimmzettel bei der „Pappschachtelwahl von Ensdorf. Die Verantwortlichen wurden nie bestraft oder aus der Partei ausgeschlossen. Stattdessen aber die Wahlanfechter, die obendrein von der Bundesschiedskommission Recht bekamen.
    Ich habe in den 6 Jahren meiner Parteimitgliedschaft, Eintritt September 2005, viele Stimmen geworben für Die Linke und genauso werbe ich sie jetzt auch wieder ab:
    Leute, wählt nicht diese SED-Nachfolgepartei der DDR, durchsetzt mit ex-Stasi Seilschaften und Maulwürfen, sowie West-Wahlfälschern, Mitgliedsgelderunterschläger und Kritikermobbern die Linke Saar.
    Wir sehen nach der Bundestagswahl 2013, wo die Hühnerkacke landet, Mr. „Alternativer Linker“ Amtsträger. Mitten in der Stasischeisse.

  95. amore mio sagt:

    angeblich hat die Linke Saar im Saldo nach neuesten Zahlen (=neuesten Eigenangaben) nur 4 Mitglieder verloren. Das glaubt doch kein Mensch.
    Ich habe auch eine Menge Mitglieder angeschleppt und Wähler erfolgreich geworben. Die meisten Mitglieder sind wieder draußen, und noch heute hat mir ein ehemaliger Wähler gesagt: no more Linke.

  96. Schichtwechsler sagt:

    08.03.09… in der Wahlkommission war:

    Bärbel Riedinger, „rechte Hand“ von Barbara Spaniol

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