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RENTENANGST

Verbalerotisches Absahnen

Erstellt von Gast-Autor am Mittwoch 26. Oktober 2011

Das Kronprinzlein des Altkanzlers, der Peer… –

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Schmidt war bei Jauch, und dort rührte er die Werbetrommel für das Buch und seinen Peer. Die „S“PD kann gar nicht mehr anders – sie müssen ihn „krönen“

Damit beschäftigt sich Wolfgang Lieb…
Zugegeben, es fällt schwer einen Fernsehauftritt von Helmut Schmidt zu kritisieren, dazu ist der Respekt vor dem 92-Jährigen und der Bewunderung seiner Formulierungskraft in hohem Alter zu groß. Dieser Hochachtung ist offenbar auch der ohnehin auf Harmonie bedachte Günther Jauch unterlegen. Und deswegen hatte seine Talkshow auch wenig mit Journalismus zu tun, sondern Jauch lieferte – vor Ehrfurcht erstarrt – nur Stichworte, mit denen sich Helmut Schmidt selbst und vor allem sein politischer Adoptivsohn Peer Steinbrück zur Selbstdarstellung und Eigenwerbung auch für ihr gemeinsames Buch präsentieren konnten. So konnte sich Peer Steinbrück einmal mehr seiner Verantwortung für das Finanzdesaster entziehen und sich künftiger als Heilsbringer aus der Krise aufspielen.
>>>weiterlesen auf den NDS

Wie der Steinbrück inzwischen Kohle scheffelt, hat Abgeordnetenwatch unter die Lupe genommen

Blog-Startseite » Allgemein, Bundestag, Nebeneinkünfte, Transparenz, abgewimmelt » Ein Buch, 29 Vorträge und einige Hunderttausend Euro:

…das war einmal!

UPDATE:

Zwei Bücher, 60 Vorträge und über eine Millionen Euro:

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Grafikquelle   :   Peer Steinbrück   — Für Helmut Schidt aber wohl eher eine Peer Export

 

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