DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Einer gegen Ebola

Erstellt von DL-Redaktion am 16. November 2014

VIRUS Alle Welt sucht einen Impfstoff gegen Ebola

Von Christan Jakob

Seit zehn Jahren mobilisiert Campact online gegen Kohle oder Genmais. Hunderttausende klicken mit, Kritiker nennen das „Clicktivismus“.

VERDEN taz | Die Chefs der Sozialverbände sitzen in der Bundespressekonferenz in Berlin und rechnen sich durch ihre Wunschliste: höherer Spitzensteuersatz; Vermögensteuer; höhere Steuern auf Erbschaften, Unternehmensgewinne, Kapitalerträge, Finanztransaktionen. Soundso viel Milliarden hier, soundso viel Milliarden da bringe das. Zum Einschlafen.

Zur gleichen Zeit nimmt die reichste Ente der Welt vor dem Bundeskanzleramt ein Bad in Goldmünzen. Dagobert Duck in Frack und Zylinder auf der Spitze eines Berges von Geldsäcken. Drumherum demonstrieren Hunderte mit Schildern. Ihre Botschaft: Reichtum ist teilbar. Am Abend läuft die Ente in der „Tagesschau“.

Mit den beiden Aktionen starteten Gewerkschaften und Sozialverbände im August 2012 die Kampagne Umfairteilen. Bis zur Bundestagswahl im September 2013 wollten sie damit eine Vermögensabgabe durchsetzen. „Auf die Sache mit der Ente wären wir nie gekommen“, sagt Gwendolyn Stilling vom Paritätischen Wohlfahrtsverband. Campact schon.

Das Kampagnennetzwerk Campact mit Sitz im niedersächsischen Verden an der Aller hatte sich dem Umfairteilen-Bündnis angeschlossen, die Ente war einer der Campact-Beiträge. Druck von der Straße, Mobilisierung, das ist die Stärke von Campact, das heute zehn Jahre alt wird.

In einer ehemaligen Kaserne

Das Kampagnennetzwerk hat eine beeindruckende Marktmacht im Protest gewonnen. 1,5 Millionen Menschen haben die Aktionsaufrufe per E-Mail abonniert. 30 Hauptamtliche arbeiten in der Zentrale in einer ehemaligen Kaserne in Verden. Fünf Millionen Euro – fast ausschließlich von Kleinspendern, kein Cent von Unternehmen – geben sie im nächsten Jahr für Kampagnen aus.

Campact streitet gegen Genmais, Braunkohle, Fracking oder für ein Asyl für Edward Snowden. Vor der EU-Wahl im Mai dieses Jahres hängten Campact-Aktivisten fast sieben Millionen Pappkarten gegen das Freihandelsabkommen TTIP an Wohnungstüren. Als die Exverbraucherschutzministerin Ilse Aigner Genmais zulassen wollte, rief Campact dazu auf, sie wochenlang auf Veranstaltungen im Wahlkreis zu verfolgen. Campact ist ein Katalysator für politische Erregungskurven und soziale Bewegungen – aber nur für die mit guten Karten.

„Wir steigen in der Regel nur ein, wenn wir glauben, dass es etwas zu gewinnen gibt“, sagt Campact-Geschäftsführer Felix Kolb. Und wenn die Basis zustimmt. 5.000 Abonnenten bekommen vor jedem Kampagnenstart Post per E-Mail. Dieser harte Kern der Campact-Aktivisten entscheidet über ein Thema. „Wir streben Zustimmungsraten um die 90 Prozent an“, sagt Kolb. „Mandat“ nennt er das.

Viele Themen fallen da von vornherein flach: Flüchtlinge, soziale Gerechtigkeit … Die Umfairteilen-Kampagne war eine große Ausnahme. Kann es nicht auch lohnen, Themen aus politischen Erwägungen zu setzen? Für Campact nicht. „Unsere Agendasettingpower ist total gering“, sagt Kolb. „Wenn wir ein Thema rausschicken, das die Leute nicht interessiert, dann öffnen sie die Mail gar nicht.“

Die Wurzeln in der Umweltbewegung

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Grafikquelle: Wikipedia : Urheber CDC  – Dieses Werk ist in den Vereinigten Staaten gemeinfrei

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Ebola befördert Rassismus

Erstellt von DL-Redaktion am 15. Oktober 2014

„Ein gewisses Restrisiko gehört dazu“

Fiebermessung vor Ort

ANSTECKUNG Vereinzelte Ebolafälle kann es auch in Deutschland geben – aber keine Epidemie, sagt Tropenmediziner August Stich

INTERVIEW HEIKE HAARHOFF

taz: Herr Stich, in den USA – mit einem der besten Gesundheitssysteme der Welt – hat sich ein Pfleger in der Klinik mit Ebola infiziert. In Spanien ist eine Pflegerin erkrankt, auch in Deutschland werden Ebolapatienten aus Westafrika therapiert, einer ist gerade in Leipzig gestorben. Der Bundesgesundheitsminister hält eine Ebolainfektion hierzulande weiterhin für unwahrscheinlich.
Eine naive Hoffnung zur Beruhigung der Bevölkerung?

August Stich: Es gibt nie eine 100-prozentige Sicherheit, aber mit guter Ausrüstung und entsprechendem Training des Personals ist die Restgefahr äußerst gering. Und selbst wenn es einzelne Sekundärinfektionen gäbe, werden wir einen Ausbruch mit der Dynamik, wie wir sie zurzeit in Westafrika erleben, bei uns nicht haben.

Was macht Sie so sicher?

 Wir haben sieben hoch spezialisierte Behandlungszentren in Deutschland mit sehr gut ausgebildeten Ärzten und Pflegern und Laborpersonal. Sie verfügen über eine maximale Schutzausrüstung und trainieren regelmäßig die Abläufe auf den Sonderisolierstationen

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Westafrika:
Über 100 Tote am Tag, es droht der soziale Kollaps

FOLGEN Angesichts der Ausbreitung von Ebola in Liberia, Sierra Leone und Guinea gerät die komplette Wirtschaft aus den Fugen. Und die Sterberate steigt

Die Ebolaepidemie schreitet unaufhaltsam voran: 4.447 Tote in Liberia, Sierra Leone und Guinea zählte die Weltgesundheitsorganisation WHO am Dienstagnachmittag – über 400 mehr als in ihrer letzten Erhebung vom vergangenen Freitag. Die UN-Ebola-Mission Unmeer meldete am Dienstag 4.151 Ebolatote in den drei westafrikanischen Ländern; diese Zahlen beziehen sich auf den 9. Oktober.

Klar ist: Es gibt mittlerweile über 100 Ebolatote am Tag. Und die internationale Nothilfe? „Zu langsam, zu wenig, zu spät“, fasste Donald Kaberuka, Präsident der Afrikanischen Entwicklungsbank (AfDB) auf einem UN-Krisengipfel vergangene Woche zusammen.

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Wer schwarz ist, hat Ebola

STIGMA Mit der Zahl der Ebola-Opfer wächst die Hysterie – und der Rassismus, der nun angesichts der befürchteten Epidemie offen zutage tritt

VON MALTE GÖBEL

„Ebola, Ebola!“, riefen Zuschauer beim der Spielvereinigung Erkenschwick, als ein Spieler des gegnerischen TuS Ennepetal neu aufs Feld kam. Die Hautfarbe von Charles Atsina: schwarz. So berichtet es die Westdeutsche Allgemeine Zeitung in ihrer Ausgabe vom 30. September. Rassistische Ausfälle gibt es im Amateurfußball immer wieder, wenn ein Spieler nicht weißer Hautfarbe ist – bislang meist in Form von Affenlauten oder Bananenschwenken. Die Verkürzung auf „Ebola“ ist neu. Und macht leider die Runde.

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber CDC Global

Diese Datei ist unter der Creative-Commons-Lizenz „Namensnennung 2.0 generisch“

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Die koloniale Falle

Erstellt von DL-Redaktion am 30. September 2014

Gesundheitspolitik in Afrika

AFROBEAT VON DOMINIC JOHNSON Ebola und das Echo der kolonialen Tropenmedizin in Afrika. Das Ziel der kolonialen Tropenmedizin in Afrika war nie das Wohlergehen von Menschen – sondern die Ausrottung von Seuchen.

Als die Franzosen in Afrika ihre Kolonien eroberten, standen Ärzte an vorderster Front. „An den verpesteten Küsten des Atlantik“, so dozierte der französische Marinearzt Jean-Baptiste Mahé 1875, träfen Europäer schutzlos auf „die fürchterliche Sphinx der Malaria, das delirierende Phantom der Typhus, das fahle und eisige Gespenst der Cholera, die gelbe Maske des schwarzen Erbrechens“. Denn „aus der Erde und den Wassern steigt vergifteter Atem“.

Die ersten kolonialen Gesundheitsdienste entstanden als Sondereinheiten des Militärs, um krankheitsbedingte Kampfunfähigkeit zu minimieren. „Schickt mir vier Ärzte, und ihr braucht vier Kompanien weniger“, kabelte der Kolonialarzt Hubert Lyautey 1901 aus den Fiebersümpfen Madagaskars nach Hause. Ab 1912 organisierte Lyautey als französischer Gouverneur von Marokko die Unterwerfung des Landes als Gesundheitsfeldzug, gemäß der Formel: „Keine Tatsache ist gründlicher belegt als die Wirksamkeit der Rolle des Arztes als Agent der Attraktion und der Befriedung.“

Hygiene sollte Schmutz verdrängen, Aufklärung den Aberglauben. Mobile Gesundheitsteams begleiteten die Armeen, jeder Militärposten bekam ein Gesundheitszentrum, jeder Distrikt einen Chefarzt. „Die Bevölkerung von Fes“, schrieb später ein Bewunderer, „bejubelte ihren Arzt bei seiner Rückkehr von der Front wie keinen Sultan zuvor.“

Die schwarze Gefahr

Mit der Ebola-Epidemie in Westafrika scheinen „die verpesteten Küsten des Atlantik“ in die Gegenwart zu rücken. Der Spiegel lässt auf seinem Titelbild ein schwarzes Gesicht den Leser herausfordernd angucken, in Schutzkleidung über dem Globus schwebend wie ein böser Fluch. „Ebola, die entfesselte Seuche“, lautet die Schlagzeile dazu.

CNN, der US-Nachrichtensender, filmt halbnackte schwerstkranke Liberianer, die zu schwach sind, um es auf das Gelände einer Ebola-Klinik zu schaffen, und die das Personal einfach liegen lässt, mit kritischem Kommentar der schockierten Reporterin. „Ebola überwältigt neues Krankenhaus in Liberia“, ist der Beitrag betitelt.

Jeweils unterschiedlich wird an den vermuteten Publikumsinstinkt appelliert: Angst und Selbstschutz für die Deutschen, Mitleid und Empörung für die Amerikaner. Die Ebola-Epidemie in Westafrika weckt das Weltgewissen auf – und lässt erkennen, wie sehr zumindest die medialen Zugänge dazu noch in alten Mustern gefangen sind.

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Fotoquelle: Wikipedia – Urheber CDC/ Dr. Lyle Conrad / Ausbruch 1976 Zaire

Als ein Werk der US-amerikanischen Bundesregierung ist dieses Werk in den Vereinigten Staaten gemeinfrei.

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Ebola in Westafrika

Erstellt von DL-Redaktion am 7. August 2014

Guinea, Liberia und Sierra Leone haben Schulen und
Grenzengeschlossen. Militär ist im Einsatz.
Stoppt das die Krankheit?

EPIDEMIE

Der Kampf gegen Ebola wäre zu gewinnen – aber es fehlt an Unterstützung für die Helfer, sagt der Arzt Maximilian Gertler. „Wir brauchen Personal, Autos, Sprit und Mut“

INTERVIEW MANFRED KRIENER

taz: Herr Gertler, Sie waren in der Stadt Guéckédou im Süden Guineas im Einsatz gegen Ebola. Wie groß war Ihre Angst, sich anzustecken?

Maximilian Gertler: Angst müssen vor allem die Menschen haben, die dort leben, die unwissend sind und mit plötzlichen Todesfällen in ihrem Dorf oder in der eigenen Familie konfrontiert sind. Wir kennen die Infektionswege und wir haben bei vielen Ausbrüchen der Vergangenheit wertvolle Erfahrungen gesammelt.

Wie wichtig ist die internationale Hilfe durch Ärzte, Experten der WHO und Epidemiologen wie Ihnen?

Diese Epidemie ist vor allem deshalb so groß geworden, weil die ersten Reaktionen viel zu zögerlich waren. Es hätte von Anfang an stärkere internationale Anstrengungen gebraucht. Bis heute haben die Gesundheitsbehörden vor Ort, vor allem in Liberia und Sierra Leone, lange nicht die Unterstützung, die sie brauchen.

Wie sieht denn der Abwehrkampf gegen Ebola im Alltag aus?

Quelle    :      TAZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

Author
  • Photo Credit:
  • Content Providers(s): CDC/Dr. Lyle Conrad
Permission
PD-USGov-HHS-CDC

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DL – Tagesticker 06.08.14

Erstellt von DL-Redaktion am 6. August 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Peter Hintze schert aus

ETHIK Der Bundestagsvizepräsident will Ärzte, die Schwerstkranken beim Suizid helfen, nicht bestrafen. Durchsetzen will der Christdemokrat das mit einer SPD-Abgeordneten

TAZ

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2.) Hinweise auf weiteren Geheimdienst-Enthüller

in den USA

Webseite »The Intercept« veröffentlicht Material über riesige Liste von Terrorverdächtigen / Regierung: Unklar, über wie viele Daten der neue Whistleblower verfügt

Neues Deutschland

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3.) „Ebola ist außer Kontrolle“

Die tödliche Ebola-Epidemie in Westafrika breitet sich weiter aus. Die Weltgesundheitsorganisation spricht von fast 900 Todesopfern, überall fehlt Pflegepersonal. Die Weltbank stellt 200 Millionen Dollar zur Verfügung.

FR

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4.) Die Linke stimmt erneut über Tempelhof ab

Plötzlich sind sie wieder da, die Plakate zum Volksentscheid in Tempelhof. Die Linke schreitet ganz weit voran bei der Bürgerbeteiligung. Mit Parolen, die immer gelten. Eine Glosse.

Tagesspiegel

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5.) Wahlkampfsplitter: Christine Clauß lobt

Sachsens Lebensmittelüberwachung –

Grüne und Linke sehen riesige Löcher

„Lebensmittelsicherheit beginnt mit der hohen Qualität und der Einhaltung der erforderlichen Standards bei den Futtermitteln“, erklärte Verbraucherschutzministerin Christine Clauß (CDU) am Montag, 4. August, in Wurzen bei der Vorstellung des Amtlichen Lebensmittel- und Futtermittelüberwachung-Berichts.

Leipziger Internet Zeitung

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6.) Gericht untersucht Todesfall der Kadettin

Im September 2008 starb die Kadettin Jenny Böken auf der „Gorch Fock“ unter ungeklärten Umständen. Ihre Eltern wollen das Untersuchungsergebnis „Tragisches Unglück“ so nicht akzeptieren.

FOCUS

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Der, Die, Das – Letzte vom Tag

Ullis Portokasse war wohl zu klein !

Alles Banane Deutschland ?

7.) Der Deal ist perfekt

KORRUPTION In München wurde am Dienstag der Schmiergeldprozess gegen Bernie Ecclestone gegen Rekordzahlung von 100 Millionen Dollar eingestellt. Der Formel-1-Boss gilt nun als „unschuldig“

TAZ

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Hinweise nehmen wir gerne entgegen

Treu unserem Motto: Es gibt keine schlechte Presse, sondern nur unkritische Leser

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DL – Tagesticker 01.08.14

Erstellt von DL-Redaktion am 1. August 2014

Direkt eingeflogen mit unserem Hubschrappschrapp

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1.) Drei Tage Waffenruhe im Gazastreifen

Auf Druck der USA und der UN haben Israel und die Hamas im Gaza-Konflikt einer dreitägigen Feuerpause zugestimmt. Sie trat Freitagfrüh in Kraft. In Kairo sollen Gespräche über eine längere Waffenruhe beginnen.

DW

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2.) Regierungen erklären Ebola den Krieg

WESTAFRIKA Nach über 700 Toten reagieren Liberia und Sierra Leone auf die tödliche Seuche mit drakonischen Notstandsmaßnahmen

TAZ

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3.) CIA gibt Bespitzelung von US-Senat zu

Die CIA gibt zu, den für die Überwachung der Nachrichtendienste zuständigen Ausschuss des US-Senats bespitzelt zu haben, während sich das Gremium mit der CIA-Praxis in Geheimgefängnissen beschäftigte. Die Enthüllung bringt den CIA-Chef unter Druck.

FR

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4.) Snowden und der Zyniker

Whistleblower Snowden solle sich einem US-Gericht stellen, rät Justizminister Heiko Maas. Er sei erst 30 Jahre alt und wolle sicher nicht den Rest seines Lebens auf der Flucht verbringen. Das ist purer Zynismus.

FR

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5.) Die Trassengegner hoffen

Gegner bezeichnen die Stromautobahn aus dem mitteldeutschen Lauchstätt ins bayerische Meitingen häufig als „Monstertrasse“. Bei ihnen hat eine Ankündigung von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel (SPD) die Hoffnung geweckt, dass die geplante Leitung nun doch nicht durch ihre Region geführt wird.

Stuttgarter-Zeitung

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6.) Hartz-IV-Bilanz »niederschmetternd«

Sozialverband fordert mehr Geld für Langzeitarbeitslose, die zuvor ins Sozialsystem eingezahlt haben

Neues Deutschland

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Der, Die, Das – Letzte vom Tag

“So gehen die Gauchos”:

7.) Hedgefonds-Manager verspotten Argentinien

In mehreren argentinischen Städten kommt es seit heute Vormittag zu respektlosen Gesängen einiger feiernder Hedgefonds-Manager, die den sogenannten „Gauchotanz“ mit entsprechender Choreografie darbieten. Hintergrund ist die Staatspleite Argentiniens.

Eine Zeitung

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