DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Stürmt die Basis Berlin?

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 1. Januar 2011

Ungehorsam gegen Obrigkeiten
ist ein MUSS für alle Linke

File:Edward Snowden 2013-10-9 (1).jpg

Wird jetzt von der Basis der Partei DIE LINKE zum Sturm auf die manipulierenden Bastionen der Schiedskommissionen geblasen ? Es sieht so aus und es wird auch Zeit denn allzu viel ist in den letzten Jahren verschoben wurden. Mir selber, dem Betreiber dieses Blog wurde von der Bundesschiedkommission unter dem Vorsitz des damaligen Hauptberuflichen Richters am Duisburger Familiengericht Hendrik Thomé, wegen des Schreibens von Satiren in denen keine Person namentlich aufgeführt wurde, die Mitgliedschaft entzogen. Das heisst, schon damals wurden in NRW von einem Richter welcher auf das Grundgesetz eingeschworen ist, stalinistische Methoden eingesetzt um so die persönliche und auch die Presse -Freiheit auszuhebeln.

Am 15. 01. 2010 findet in Berlin die mündl. Verhandlung gegen die stalinistisch geprägte Satzungsänderung des LINKEN Landesverbandes Saarland statt. Gegen diese Änderung wurde von Gilbert Kallenborn Widerspruch eingelegt. Dazu wurde gestern von einem Sympathisanten aus dem hessischen Baunatal ebenfalls eine breite Presseöffentlichkeit informiert. Hier findet ihr die Einladung aus Berlin: Klick !

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ZUR INFORMATION AN ALLE DEMOKRATISCHEN MEDIENVERTRETER IN DER BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND!
GRUSS AUS BAUNATAL:

Studio HR3 <studio@hr3.de>, suedredaktion <suedredaktion@wetterauer-zeitung.de>, Spiegelfrankfurt <frankfurt@spiegel.de>, <Sonja.Schader@rpda.hessen.de>, Pablo Silalahi Bild <pablo.silalahi@bams.de>, Heiko Rühl <RuehlHeiko@arcor.de>, Scholz Sandra <Sandra.Scholz@ProSiebenSat1.com>, N-TV <planung@n-tv.de>, Nordwest-zeitung <online@nordwest-zeitung.de>, Mülder, Benedict-Maria <Benedict-Maria.Muelder@rbb-online.de>, Monitor <Monitor@wdr.de>, Miriam Hollstein <online@welt.de>, HR Fernsehen <hr-fernsehen@hr-online.de>, Joachim Friedrich <online@swr.de>, Zeit Drieschner Drieschner <drieschner@zeit.de>, Bild Bild <bildffm@bild.de>
CC:     Wiesbadner Kurier <kurier-lokales@vrm.de>, PITT VON BEBENBURG <landtag@fr-online.de>, christian teevs <christian_teevs@spiegel.de>, Karin Gerstner <k.gerstner@sz-sb.de>, Heinrich halbig <hhalbig60@aol.com>, Frauendorfer privat <frauendorf@aol.com>, Frankfurter Neue Presse online <peter.schmitt@fsd.de>, Frank Thonicke <tho@hna.de>, CLAAS MICHAELIS <clm@hna.de>, Jan Peter Bartels <jpbartels@hr-online.de>, C. Adelhardt <c.adelhardt@ndr.de>

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Genosse Kallenborn hat den Club d. Ungehorsamen gebeten, seine Nachricht allen Mitgliedern der Partei DIE LINKE zur Kenntnis zu bringen. Die Mitglieder des Clubs bitten daher von Beschimpfungen etc. gegenüber dem Club Abstand zu nehmen. Jeder hat das Recht seine Meinung frei zu äußern.
Wer meint, etwas sagen zu müssen, kann dies gern auf Demokratisch –  Links machen – Leserbrief /Kommentar auf diesen Artikel oder auf  „Endet Ernst an der Saar?

Wir teilen die Meinung des Genossen Kallenborn:
Die Satzungsänderung im Landesverband Saar kommt einer Entmündigung der Parteibasis gleich und muss gestoppt werden.
Mit ungehorsamen Grüßen
CCS

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Lassen wir nun Gilbert Kallenborn selber zu Wort kommen:

Man sollte diesen Tag überschreiben mit „Zuviel der Ehre“.  Warum?
Wenn du deinen Briefkasten aufmachst – mein Briefträger sagt sowieso: „Gilbert, du hast den heissesten Briefkasten von ganz Wallerfangen“ und du findest drei Einladungen der Bundeschiedskommission DIE LINKE in das für uns so geschichtsträchtige und wichtige Karl-Liebknecht Haus in der Alexanderstraße 28 am Rosa-Luxemburg Platz, 10178 Berlin,  zum 15.1.2011, also die BSchK fängt im neuen Jahr an mit -mir-, macht den 15. 01. 2011 zum „Kallenborn-Tag“

Drei Verhandlungen nacheinander, mündlich – dann ist das zuviel der Ehre.

Warum denn nur ich -so massiv; und wo sind denn „die Anderen…“, aber mir scheint, gerade wir Saarländer müssen umdenken.  Gestern noch,  in trauter Runde unter kritischen Genossen,  mit von Parteiausschluss verfolgten Genossen, oder Anderen, die wie ich seit Wochen und Monaten um primitivste – aber elementar wichtige! – Arbeitsmittel wie Protokolle (der unterschriebenen Art!) kämpfen müssen, habe ich erklärt, daß der Druck und der Politterror unter dem saarländische Linke stehen, durch den offen Lafontaine – Linsler – Bierbaum Versuch, an der Saar eine zweite DDR aufzumachen, hat einen Gegenpol in Berlin.

Die Bundeslinke nickt nicht SED – armselig ab, was von der Saar vorgeliefert wird – irgendwie kennt man das alles schon.

*  Abschaffung freier Wahlen
* Wahlfälschung  bis  zum  totalen  Verschwinden aller    Stimmzettel,   Wahlunterlagen (MdLSchumacher – Oskar Lafontaines eigene Rostock-Bundesdelegiertenqualifikation halte ich für durch Wahlbetrug zustandekommen – in seiner eigenen Abwesenheit aber vollen Anwensenheit
von Rolf Linsler, der die notwendige Lafontaine – Vollmacht ,vgl. dazu §§ 7,8 und 13 Wahlordnung DIE LINKE wie analoge WAHLANNAHME niemals überreicht hat
* Abschaffung der grundgesetzlich (Art. 1 GG, Art. 2 Abs. 1GG sowie alle Buchst. der EMRK der Europäischen Menschenrechtskonvention!-) garantierten freien Rechtsanwaltswahl in LSK-Sitzungen
* Abschaffung der Öffentlichkeit
* Abschaffung der Pressefreiheit dito und vor allem-das Implantat der „Ordnung der Partei….“ wie unter der SED.

Bis auf den heutigen Tag – 31.12.2010 – erhielt ich kein beantragtes Protokoll des Landesparteitages der DIE  LINKE  Saar v. 14. 11. 2010.  Stattdessen schreibt der von Linsler beauftragte und bezahlte Saarbrücker Rechtswalt XXXXXXX XXXX an die saarländischen Gerichte, der Kritiker Kallenborn, seine Schriftsätze und Beschwerden müssten dem Betreuungsgericht vorgelegt werden.  Damit werde ich m.E. gezielt in die Ecke gestellt, in welche die DDR und Stasi, KGB ebenso ihre Kritker verfrachtete – geistig instabil, zur Entmündigung.

Die Stasi nahm Bürgern die Kinder weg,  sperrte sie in Heime,  Bürgerrechtler verschwanden mit obskuren Gutachten, die DDR wurde ein serielles Selbstmord-Land der ungeklärten Ursachen, der Terror machte die Menschen krank, hilflos, entwürdigte sie, und genau einen solchen Anwalt bezahlt die LINKE Saar zur Zeit, um mich, damit meine Kritik, zu demontieren.

Mission impossible.

Vor einer von Linsler und seinem Super – Rechtsanwalt XXXXX  XXX , Arbeitskollege der LSK – Vorsitzenden Rechtsanwältin Julia Maus, erträumten Einweisung in die Psychiatrie  hat die Bundesschiedskommission am 15. 1. 2011 drei Termine Kallenborn angesetzt.

Zum Entscheid stehen die Satzungsänderungen des 14.11.2010 und die m.E. total rechtswidrige Saar-Besetzung der Schiedskommission Saar durch von Linsler/von der Partei Abhängige die zuwider § 2 SchO einmal Geld von der /durch die Partei nehmen – Julia Maus als bezahlte Juristin der Partei,fungiert als Vorsitzende! und dann gegen klagende Genossen noch unparteeisch sein sollen?

Ein Aberwitz aus einer Bananenrepublik, DDR-Revival!

Die rasche Terminierung zwischen 14. 11. 2010 -Saar- Bruch und Demontage der Bundessatzung und die Ansetzung des Termines vom 15. 01. 2011 zeigt mir/uns, daß den Genossinnen/Genossen bundesweit die Sache wichtig ist, mehr noch: auf den Nägeln brennt.

Denn 4-Sterne-Porsche -Ernie, unser m.E.  Bundesvorsitzender Klaus Ernst mit Verfallsdatum Landtagswahlen,  wo er die Linke in den Keller fahren wird und entsprechend dafür zahlen muss, lauert schon in Bayern, um die Saar – DDR auch bei sich einzuführen.

Weiter ist da der Lafontaine-. Genosse und Landtagsnachrücker Norbert Mannschatz geladen, der lokale Politvandale, zuletzt berühmt-berüchtigt durch Oskar-in-die Mülltonne  Plakatezerstören mitten Wahlkampf 2009, nicht einmal, acht mal Oskar in die Tonne, sodann als Hausbesetzer gegen die eigene Linke Stadtratsfraktion geladen…

Der 15.1.2011 wird ein entscheidender Tag.

Ich selber informiere alle, die da kommen wollen -es wird ein großer Saal benötigt.  Warum?

Nun -die Bundesschiedskommission pflegt -noch ??????????

ÖFFENTLICHE SITZUNGEN!!!! für JEDERMANN
im Geiste des Karl Liebknecht
im Geiste des Ernst Thälmann

ich werde da sein, am 15.1.2011. und ich werde kämpfen. Gegen eine gesamte Seilschaft von Abhängigen, Abnickern und Arbeiterverrätern gegen Wahlfälscher an der Saar.

Ihr habt kein Recht, ganz Deutschland erneut zu beschmutzen, mit der Diktatur nicht DES Proletariats, sonder der ÜBER das Proletariat mit der Ermordung des freien Sozialismus mit menschlichen Antlitz.
No Pasaran.

Und rot  Front

Gilbert Kallenborn

31.12.2010

Nachtrag:

Verschickt: Sa., 1. Jan. 2011, 10:18

Die Neostalinisten und DDR-Anbeter Lafontaine, Bierbaum und Linsler sollen PERSÖNLICH aussagen, am 15.1.2011 in Berlin und nicht ihre Anwälte schicken!
Wer an der Saar die gesamte Bundessatzung der Linken in DDR-Mauermörderzeitalter zurückschraubt, sollte auch an der Spree Manns genug sein, dort PERSÖNLICH anzutreten, am 15.1.2011, Verfahren Kallenborn  ./. Linsler /Landesvorstand Saar  und nicht mit Mitgliedergeldern bezahlte  teure Rechtsanwälte vorschicken.
Ich werde da sein.
Die Satzungsänderungen a la DDR werden fallen.
Schalom!

Gilbert Kallenborn GV Die Linke  66798 Wallerfangen
Heimatverband von Oskar Lafontaine

1. 01. 2011    Prost Neujahr ! Oder, wie wir Juden sagen : Lechaim!!!Schanah Tova!!!

IE

Der Name des Rechtsanwalt der Partei wurde aus Wettbewerbsgründen durch XXX ersetzt.

Die Redaktion

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