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RENTENANGST

Stürzt das Linke Denkmal ?

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 7. Mai 2013

Stürzt das Linke Denkmal ?

Tragisch beschreibt die Saarbrücker – Zeitung heute die Vorkommnisse rund um die Listenaufstellung der Saar-Linken für die Bundestagswahl gestern in Saarbrücken, nach dem zuvor Lafontaine seinen „500 Parteifreunden“ die „Unfairness als Grundlage des Misserfolges“ eingeschärft hatte. Vergessen hat er hier scheinbar, sich in einer angeblich noch demokratischen Gesellschaft aufzuhalten, worauf Diese ihm dann die entsprechende Antwort erteilte. Ein jeder erntet das, was er zuvor gesät hat.

Kleiner Mann ganz groß, oder auch großer Mann sehr klein, möchte man hier sagen. Aber so ist es im Leben nun einmal: Die Selbstüberschätzung ist der erste Schritt zum Untergang. Wie er in den Wald hineingerufen hat, so schallt es ihm nun entgegen und dem Fraktionschef der Piratenpartei ist hier ausdrücklich recht zu geben wenn er sagt:

„Wir halten das für einen ganz normalen demokratischen Vorgang. Wenn überhaupt, ist das eher ein Indiz für einen neuen Politikstil, wie wir ihn uns wünschen: dass nämlich nicht die Partei als Ganzes bestimmt, sondern unterschiedliche Meinungen miteinander kämpfen.“

Beachtenswert sind aber im besonderen die Aussagen der Parteieigenen Leute. Und wenn die Landtagsabgeordnete Barbara Spaniol noch lange nicht auf Oskar Lafontaine verzichten kann ist dieses doch nur ein Hinweis auf ihr Unvermögen sich alleine in der Politik zurechtzufinden. Das gestrige Ergebnis als einen Achtungserfolg für Claudia Kohde-Kilsch bewerten zu wollen ist doch eine Beleidigung für die Kandidatin welche aus ihrer Erfahrung heraus mit einer Niederlage besser umzugehen weiß. Aber so ist Politik, vielleicht hat Frau Spaniol zu lange im Solarium auf eine ihrer Bade matten gelegen? Das soll ja nicht immer gesund sein und das Hirn vernebeln. Vielleicht auch lässt sie sich zu sehr vom Gesang der Lerchen beeinflussen?

Sollten Parteimitglieder endlich einmal erkennen dass die Basis die Politik bestimmt, und nicht die Vorstände oder die gewählten Mandatsträger, welche sich nach Wahlen größtenteils wie Regenten aufführen, wird sich das Land grundsätzlich verändern. Politiker sollten erneut die Schulen besuchen und lernen im Grundgesetz zu lesen in dem geschrieben steht: „Alle Macht geht vom Volke aus“.

In diesem Sinne machen wir es sportlich, wie zum Beispiel im Boxkampf: Oskar ist angezählt wir Zählen eins, zwei, drei, …..bei zehn fällt er um! Wie das Denkmal oben!

Landtagsparteien sehen Lafontaine geschwächt
nach Misserfolg von Kohde-Kilsch

Analogien zu ihrer Sportlerkarriere bemühten diesmal nicht die Vertreter der Presse, sondern die ehemalige Weltklasse-Tennisspielerin selbst: „Ich bin Sportlerin. Ich nehme es sportlich“, kommentiert Claudia Kohde-Kilsch gestern ihr Scheitern bei der Listenaufstellung der Saar-Linken für die Bundestagswahl. „Ich stand quasi im Finale und habe unter den gegebenen Umständen ein respektables Ergebnis erreicht.“ Die 49-jährige Sprecherin der Linken-Landtagsfraktion war am Sonntag von Oskar Lafontaine, der nicht mehr selbst antrat, als Wunschkandidatin für den Spitzenplatz ins Rennen gegangen – und hatte nur 19,6 Prozent der Stimmen erhalten. Zur Spitzenkandidatin wurde Yvonne Ploetz gewählt, auf Platz zwei kam Thomas Lutze. Kohde-Kilschs Abschneiden nennt die Linken-Landtagsabgeordnete Barbara Spaniol „einen Achtungserfolg“. Dass der fehlende Rückhalt für seine Wunschkandidatin Fraktionschef Lafontaine geschwächt haben könnte, weist sie zurück. Auf die Frage, ob sich mit der Wahl ein Generationenwechsel eingeläutet habe, sagt sie: „Wir werden noch lange nicht auf Oskar Lafontaine verzichten können.“

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

Kommentar

Chaos-Tage bei der Linken

Unfairness, schärfte Oskar Lafontaine seinen gut 500 Parteifreunden am Sonntag in der Saarbrücker ATSV-Halle ein, sei „die Grundlage des Misserfolgs“. Es sollte eine Warnung an all jene sein, die ihn für seinen Personalvorschlag Claudia Kohde-Kilsch gnadenlos auspfiffen und ausbuhten. Auch die frühere Wimbledon-Gewinnerin selbst sah sich in ihrer Bewerbungsrede zu dem Appell genötigt, Fairplay solle nicht nur im Sport gelten, sondern in allen Lebensbereichen.

Was sich bei der Linken im Saarland zuletzt abspielte, hat mit Fairness allerdings nur noch begrenzt zu tun. In den Wochen vor der Versammlung soll eine Schmutzkampagne abgelaufen sein, die manchem Funktionär die Sprache verschlug. Es sind Chaos-Tage bei der Linken angebrochen, wobei der verkorkste Wahlkampfauftakt am vergangenen Sonntag eher Ausdruck als Ursache der Krise war. Man fragt sich, wie diese Partei im Saarland halbwegs geschlossen in den Bundestagswahlkampf ziehen will.

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

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66 Kommentare zu “Stürzt das Linke Denkmal ?”

  1. Ichbins sagt:

    Es soll plötzlich auffallend leer im Saal gewesen sein?

  2. exlinker sagt:

    lol Fairness is wichtig
    hihihi ich lach mich schlapp
    unfair is doof
    ja klar – schade dass man das immer erst merkt wenn es zu spät ist und mal selbst mal dran is
    wenn man Schiedsverfahren zur Farce werden lässt und selbst manipuliert dass sich die balken biegen
    dann wird man die Misserfolge auch nicht lange suchen brauchen
    es kommt wie es kommen muss – aus lug und trug heraus kann man keine soziale Gerechtigkeit erzeugen
    wer nur an sich denkt – ist nicht sozial
    wer unrecht billigend in kauf nimmt – wo soll da noch Recht geschehen

    das Motto dieser lINKEN war immer – das der Zweck die Mittel heiligt
    und solchen leuten kann man keine macht überlassen.

    denkmale haben das Problem eben . erst werden sie feierlich enthüllt, dann beschissen und wenn es ganz schlecht läuft auch wieder entsorgt.

  3. Advocatus Diaboli sagt:

    Auf die Frage, ob sich mit der Wahl ein Generationenwechsel eingeläutet habe, sagt sie: „Wir werden noch lange nicht auf Oskar Lafontaine verzichten können

    Vielleicht wollte Frau Spaniol nicht mit der Wahrheit herausrücken und sagen: „Ich kann noch lange nicht auf Oskar Lafontaine verzichten…?“

  4. tuttilinki sagt:

    Der Bericht in der SZ „Chaostage bei den Linken“ analysiert eindeutig den derzeitigen Zustand der saarländischen Linken.

    Oskar wäre gut beraten gewesen auf seine Kreis- und Ortsvorsitzenden zu hören, die Stimmung in diesen Forum zu analysieren und den Kontakt zur Basis zu halten. Dies hat er nicht getan.
    Deshalb war die Abwahl seiner Wunschkandidatin nur die logische Konsequenz aus SEINEN Unterlassungsfehlern.
    Oskar hat es versäumt zu sagen:

    „Liebe Mitglieder, WIR (OSKAR) HABEN VERSTANDEN“

    und wir(OSKAR) nehmen CKK aus der Schusslinie.

    Auch wenn es weiter heißt:…vor der Versammlung soll eine Schmutzkampagne abgelaufen sein…

    aber hallo, gehts noch. Wenn ich in eine Wahlschlacht ziehe, muß ich auch damit rechnen, von
    anderen Gegnern(Parteifreunden) verbal hart attackiert zu werden; und ich muss dies aushalten können, sonst bin ich nicht die geeignete Person, so wie in diesem Fall. Meines Erachtens hat CKK diese Kampagne durch ihren Leserbrief in der SZ selbst noch angeheizt.Dies war nur der Zündfunke, auch was teilweise ihre Überheblichkeit anbelangt. Hätte Sie nur geschwiegen!!

    Und doch muss ich schmunzeln, wenn ich von Oskar höre: „Unfairness sei die Grundlage des Misserfolgs“ Oskar soll mal zurückblicken auf seine Fairness. Ich sage nur: Nov. 1995,
    Mannheim, SPD-Parteitag,Scharping. Na, klingelt es.

    Oskar ist risikoscheu. „Ich stelle mich nur zur Wahl,
    wenn ich keinen Mitbewerber habe (in Berlin).

    Fair wäre es gewesen, auf die Basis zu hören.
    Fair gegenüber CKK wäre es gewesen zu sagen: du findest bei den Mitgliedern leider keine Mehrheiten und sie nicht ins offene Messer laufen zu lassen.

    Ich schließe mit dem Zitat von Oskar Lafontaine, das sich bewahrheitet hat:

    „Mut zum falschen Zeitpunkt ist eine Frage der Dummheit“

  5. Ichbins sagt:

    @3 und umgekehrt?

  6. David sagt:

    # 5: Umgekehrt auch nicht. Der dicke Geldbeutel den Spaniol am Parteitag offen rumtrug war schon sehr deutlich… ihr scheint das auch nicht einmal peinlich zu sein… Auf facebook gibt es screenshots einer Kommunikation zw Jürgen Zimmer und Yvonne Ploetz. Da heisst es dann Pollak organisiert, ich hab mit dem gesprochen, Barbara ist auch dabei, sie redet mit Lafontaine, der hat seine Meinung geändert, Ploetz findet das alles super und sagt dann prima, lasst uns Lafontaine verhindern …. woher diese screenshots kommen würd mich mal interessieren.

    Andere screenshots zeigen eine „Unterhaltung“ von Ensch-Engel und CKK. CKK meint da: Die Bauern die da angekarrt wurden (zu den Befragungen im Vorfeld der Wahl) wären alles Wadenbeisser…

    Alles sehr aufshlussreich und das lässt alles tief blicken! Toll gemacht Oskar und Co.

  7. Ichbins sagt:

    Zitat Die 28-jährige Bundestagsabgeordnete wurde bei der Mitgliederversammlung in der Saarbrücker ATSV-Halle mit 264 Stimmen auf den ersten Platz der Landesliste gewählt. Sie setzte sich gegen den Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze durch, der 251 Stimmen bekam. Lutze wurde anschließend mit 86,4 Prozent (242 von 280 Stimmen) auf Platz zwei der Landesliste gewählt Zitatende
    um auf Kommentar 1 zurückzu kommen – schon ziemlich seltsam, dass nach Platz 1 plötzlich nur noch etwas mehr die Hälfte anwesend war? Weils sich verzögert hat wie man lesen kann bestimmt nicht. Sehr beredt.

  8. exlinker sagt:

    platz 1 war entscheidend – danach war es ja schon egal
    lutze wusste schon warum er sein Büro in SLS dicht gemacht hat

  9. Pimpf sagt:

    Ja nun ist das Elend groß 🙂 in der Linken Saar.

    Einer linken Partei, die sich für Gerechtigkeit auf allen Gebieten einsetzen sollte stürzt ins Nirwana.
    Es geht eben nicht, wenn man meint, die Weisheit gepachtet zu haben, alles wegschleudert, was anderer Meinung ist und eine Außenwirkung zeigt, die unter aller Würde ist.
    Hier wurde schon viel darüber geschrieben. Das muß ich nicht wiederholen.
    Ihr lieben Linken sprecht niemals mehr von Fairnis. Die habt Ihr nie besessen und werdet sie nie besitzen.
    Lächerlich dies ganze Procedere von Beginn an.

  10. Spritzgebäck sagt:

    #5 Wie? Was?

    „Pollak organisiert“ – vom Lerchesflur aus?

    „Ploetz findet das alles super und sagt dann prima, lasst uns Lafontaine verhindern“ – Ploetz wollte Lafontaine verhindern?

    die Busse aus dem Saarpfalzkreis kann ich bestätigen, an einem Tisch saßen Mitglieder, die nicht einmal wussten,wer überhaupt TL ist und was sie tun sollten. Spaniol lief ständig dorthin und erzählte denen, wie sie wählen sollten

    Das Wort „Fairness“ sollten einige nie wieder in ihren Mund nehmen!

  11. frans wagenseil sagt:

    Habe gerade gesehen, dass TL nicht mehr hauptverantwortlicher Betreuer für die Internetseite des Landesverbandes Saar ist.
    Am Sonntag (5.5.) war er es noch.
    Da hat er wohl dem Rolfi eins vor den Koffer ges…ss.n.
    Mit Recht!

  12. Ingo Engbert sagt:

    # 5

    Wo finde ich denn die screenshots ? Würde mir bitter einer die entsprechenden links zur Veröffentlichung senden? Mail Adresse findet ihr im Impressum. Keine sorge wir behandeln das anonym ! Geht aber auch über einen Kommentar welchen wir dann wieder löschen würden.

  13. Dirk Scholl sagt:

    Ploetz wollte nicht Lafontaine verhindern, sondern Lutze, was ihr dann ja auch gelungen ist. Ich kenne zufällig diese Korrespondenz, da sollten wir schon bei der Wahrheit bleiben. Aber auch an dieser Stelle erkennt man, wie weit die Solidarität unter diesen „Linken“ reicht. Eine Yvonne Ploetz als Nachrückerin von Oskar hat sicherlich in ihrer Anfangszeit auch von Lutzes Unterstützung profitiert. Und dann hinterrücks der Arschtritt: Typisch! Kenne ich aus eigenen Erfahrungen auf unterer Ebene…

  14. Thomas A. Bolle sagt:

    Hab mich ja die ganze Zeit mit dem Lesen begnügt. Nun habe ich aber die Presseerklärung von Linser auf der Internetseite der Linken Saar gelesen. Und was soll man sagen: immer wieder der gleiche gequirlte Dünn……
    Also frei nach dem Buch/Filmtitel: Im Westen nichts neues.
    Ich werde mir schon mal Ohropax für die Samstage in den Fussgängerzonen zulegen.

  15. Gilbert Kallenborn sagt:

    Natürlich lief da eine massive Schmutzkampagne, die „SZ“ macht keine leeren Andeutungen, das ist die Saarhauspostille, Linke SB inside.
    Aber die lief gegen Lutze, nicht gegen CKK. Ich denke, wenn die Rechtsabteilung einer großen Zeitung die Sache freigibt, dann gibts eh noch ein Nachbeben zum 5. 5. 2013.
    Und -an Lafontaine. Der zog dann die Reißleine. Natürlich war es vorgeschoben -das merkte jeder Lutze „nur “ die Mängel der Plakatierung vorzuwerfen; mit Plakaten hatte die Linke sowieso die blanke Verschwendungssucht (siehe VK,40.000 Euro für nix d.h. 7 % Astrid Schramm bei der OB-Wahl der Stahlarbeiterstadt Völklingen/Saar ! ) die nicht nur 1 Person veranwortete, da „halfen“ etliche mit.
    Es wäre auch interessant, per Video zu analysieren, aus welcher Ecke der Delegierten/Mitglieder die buh-äääh- Rufe kamen und die Pfiffe.
    Dies Buh-Baäh war nicht spontan. Es war in Vorfeld organisiert. In der Linken Saar gibt es keine echten frei ausbrechenden Emotionen, sondern nur organisierte Schweinereien. Denn buh-bah -bäh allein genügt nicht. Man muss, Mann gegen Mann, ans Mikro gehen.

  16. David sagt:

    Sorry, Ploetz schrieb: lass und Thomas Lutze verhindern, großer Fehler meinerseits. Fakt ist: Pollak hat mal wieder und das aus dem Knast heraus Strippen gezogen! Und Ploetz hat da mit gemacht. Ploetz wurde jahrelang von Lutze unterstützt, ich hab ihn mehrfach gewarnt, aber seine Loyalität der Partei gegenüber… egal. ich entschuldige mich für meinen Fehler!

  17. Ingo Engbert sagt:

    # 14

    Keine Sorge David, Dl braucht nicht wissen wer du bist. In der Beziehung sind wir nicht neugierig. Wir leben von Informationen. Soviel ich weiß ist Pollak Freigänger.

  18. exlinker sagt:

    vielleicht hätte lutze sich nicht im bürgerbüro eine brauereiausstellung marke Burschenschaft antun sollen.
    man kann nicht beliebig viel braun mit ROT mischen ohne das am Ende Braun bei rauskommt
    die Menschen wissen schon noch was LINKS ist und was Rechts.
    tragisch aber selbst verschuldet wenn man das nicht mehr weiß

    ich freue mich schon auf den Herbst wenn ich Lutze mal wieder zufällig in Saarlouis sehe
    und ihm mal ins gesicht sagen kann, wem er seinen Abgang zu verdanken hat.

  19. David sagt:

    Gilbert, da gibts nix zu analysieren: Die Rufe kamen sehr spontan und aus allen Ecken! Selbst ältere mir brkannte Damen, die sehr für Oskar schwärmten und ihm von der SPD zur Linken folgten empörten sich so und fordern heute ganz offen Oskar möge aufhören, er wäre zu weit gegangen! Organisiiert war da nix, das hat sich gesteigert je mehr der Alte in Rage kam!

  20. Friedrich H. sagt:

    #6 Spaniol handelte im Auftrag, das weiß doch jeder

    Querulanten – Pöbel – angekarrte Bauern
    So motiviert man Mitglieder für den Wahlkampf!

  21. exlinker sagt:

    naja es wussten ja alle das Oskar für CKK werben würde – da war es naheliegend sich geistig auf den Moment vorzubereiten
    das war für Olaf mal ne neue Erfahrung – ausgebuht von hunderten LINKEN und nicht wie sonst
    in den himmel gejubelt.

  22. Pitta Putti sagt:

    Wo sind die screenshots im Facebook geblieben ? Schickt sie doch an DL!!!!

  23. PingPong sagt:

    Dankeschön an OLAF, Rolfi, DEE, CKK und all die anderen Granaten im Landesverband

    Linke großer Verlierer bei Bundestagswahl
    – nach 21 Prozent 2009, käme die Linke nun auf gerade mal 8 Prozent

    SR http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/hoerfunknachrichten/hoerfunknachrichten_aktuell100~_seite-2.html

    Tja Yvonne, wer macht jetzt noch für dich Wahlkampf?

  24. exlinker sagt:

    ohhh nur noch 8%
    das bringen wir aber noch unter die 5% marke
    einfach nur mit dem Kreis Saarlouis kooperieren und dann hast du auch wieder
    zeit um zu studieren
    dann klappt es vielleicht auch mal mit dem Arbeiten
    also so richtig arbeiten
    lol

  25. Manuel sagt:

    hier mal der richtige link: http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/saarlandtrend/saarlandtrend2013/saarlandtrend_05_2013_sonntagsfrage102.html

  26. Ichbins sagt:

    Der Screenshot wurde gelöscht, scheint Zensur zu sein.

  27. Ingo Engbert sagt:

    Unser Dank geht an einen aufmerksamen Leser aus dem Osten. Wir erhielten heute Abend zwei Screenshot zugesandt. Sobald diese auf unseren Server geladen sind, werden wir sie Online stellen.

  28. Ichbins sagt:

    Gut gebrüllt Löwe? Oder war da nicht mal was mit einem Tiger beim Doc dent? http://www.dielinke-saar.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuelles/artikel/rolf-linsler-saar-linke-ist-froh-und-dankbar-dass-sich-oskar-lafontaine-fuer-sie-engagiert/

  29. Ichbins sagt:

    http://www.focus.de/regional/saarbruecken/finanzen-linke-weisen-geruechte-um-moeglichen-lafontaine-rueckzug-zurueck_aid_982087.html der Artikel wurde bereits angesprochen in den Comments

  30. exlinker sagt:

    nach ensch engel nun auch lutze
    bei den burschen
    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=345427638893481&set=a.345427148893530.1073741844.172209142881999&type=1&permPage=1#!/photo.php?fbid=345427595560152&set=a.345427148893530.1073741844.172209142881999&type=1&theater
    is das lustig

  31. PingPong sagt:

    Saarlandtrend

    Zufriedenheit mit den Politikern
    Der persönliche Wert für Lafontaine hat sich dramatisch verschlechtert, er verliert 10 % an Zustimmung – das ist die eigentliche Nachricht und hat rein gar nichts mit seinem Nichtantritt zur Bundestagswahl zu tun, sondern mit seiner Arbeit hier vor Ort im Saarland
    http://www.sr-online.de/sronline/nachrichten/politik_wirtschaft/saarlandtrend/saarlandtrend2013/saarlandtrend_05_2013_politikerzufriedenheit100.html

    Bewertung der Oppositionsarbeit
    Zufrieden mit den Grünen: 26 Prozent, Linke: 19 Prozent
    d.h. der Fleiß und die Angriffslust der 2-Personen-Fraktion, die zudem ein breiteres Spektrum an Themen aufgreifen, werden deutlich besser bewertet

    Erfolg und Sympathiewerte haben mittlerweile andere Politikertypen, moderner, kommunikativer, teamfähiger

  32. Harald Wittemann sagt:

    Wiederholung des 08.03.09 !!!

  33. Saarlouiser sagt:

    Spaniol und Pollak haben im Mai 2008 unter den Augen des Landesvorstandes ihr „Spielchen“ durchgezogen. Da lief auch jemand durch die Reihen, half beim Arme hochheben und verteilte nach dem „Sieg“ Geldgeschenke.

    In der Kreismitgliederversammlung 2010 lief die Kreisvorsitzende Spaniol durch die Reihen und redete die Anträge eines OV mies. In den Anträgen des OVs ging es überwiegend darum, dass der KV die Finanzen offenlegt.

    Ploetz als Mitglied d. Versammlungsleitung hat alles schön abgenickt. Vielen ist da glasklar geworden, wohin Ploetz läuft …

  34. Ichbins sagt:

    http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=18278 Video von der Versammlung und Statements

  35. David sagt:

    Oskar sagt: „…ich habe Yvonne Ploetz vorgeschlagen, schon das letzte mal…“ Stimmt wohl nicht! Er wollte beim ersten mal Sandy Stachel und ratet mal wer sich seinen eigenen Gegner ins Haus holte und Oskar dann überredete Yvonne Ploetz nicht zu verhindern auf einem ausichtslosen 3. Platz? Damals war auch noch nicht klar, dass Lafontaine Krebs bekommt und sein Mandat zurück gibt, Ploetz wie wohl die gesamte Partei, hatte mit allem gerechnet nur nicht mit einem Mandat. Und diesmal hört man von vielen die gleichen Worte: Okar drohte mit niemandem Wahlkampf zu machen außer mit CKK, also nix mit Ploetz wäre sein Wunsch gewesen! Er wollte noch nicht einmal auf ein Plakat mit ihr wie man hört, er würde sich unglaubwürdig machen … ich war nicht bei dieser Sitzung, aber aus mehreren KVs wir das genau so berichtet. Alles Lügner? Ploetz warsich lange nicht grün mit Spaniol, bis gemerkt hat nur so schaff ich es noch einmal? Genug Raum für all diese Spekulationjen lassen sie einem Jahr, das Konstrukt ist wohl nicht mehr lange aufrecht zu erhalten. Leider schaden sie damit massiv einer wichtigen Partei.

  36. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der SR sagt „…auffallend waren die hohe Anzahl von Mitgliedern aus dem KV Saarbrücken,die Thomas Lutze mitbrachte und die man zuvor nie gesehen hatte…“
    Erneut, wie bei allen Linken Wahlen bisher taucht der Verdacht auf, daß hier mit „Tageszulassungen “ manipuliert wurde, Leute, frisch eingefangen, ohne Beitragszahlung, kommen-wählen-verschwinden! Und die Frage, ob die überhaupt schon 6 Wochen Mitglied, also wahlberechtigt sind.
    Eine laut David „wichtige Partei?“ Die Linke eine Lügnerbande von Wählertäuschern.
    Im Punkt Spaniol widerspreche ich nicht. Die gehört zum inneren Kreis der roten Mafiosi und der Ehemann gibt sein Teil dazu.

  37. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 34 –
    und der SR hat auch keine Aufnahmen mit den Buh-Rufen gegen Lafontaine ins Netz gestellt, die wurden weggefiltert.
    Die SZ hingegen legte da einen Schwerpunkt,zu Recht. Und erneut sieht man, wo Lafontaine seine Leute sitzen hat. Er hatte 30 Jahre Zeit, sie zu installieren.

  38. Ichbins sagt:

    Warum wird so agiert? Und woher kamen die Busse, es gibt doch Autos und Fahrgemeinschaften?

  39. Piratenköpfchen sagt:

    Aussage O.L.: „mit einem blauen Auge davon gekommen…“

    Ich hoffe innigst, dass im Herbst die Linke im Saarland unter 5% kommt. Ich trete dann auch vor die Presse und brülle hurra, hurra, hurra!

  40. David sagt:

    Gilbert, dir ist diese Partei doch wichtig, du verbringst ja mehr Zeit damit als viele Mandatsträger 😉

    Frage: Wie willst du etwas verändern in der Gesellschaft? Ich frage nicht nach einem Königsweg oder einer Utopie, da steht eine Partei und eine wie sie sich derzeit präsentiert weit hinten. Und eine Antwort wie „nicht mit der Linken“ wäre auch keine für mich zufriedenstellende Antwort. Reicht es hier zu schrieben? Kann ja sein dass du sonst noch organisiert bist (nee, wills nicht wissen, keine Angst).

    zu 38: Wenns denn nicht nur ne rethorische Frage war: Warum: Macht -> Geld -> Macht. Woher: habs nicht gesehen, gehört hab ich aus dem Saar-Pfalz-Kreis. Anscheinend will man nicht jede/jeden im Auto haben ;-).

  41. Ichbins sagt:

    David es war rhetorisch – selbstredend – eigentlich leider sonnenklar

  42. Dengmerter sagt:

    In Neunkirchen (Kandidatenaufstellung Landtag) wurde bei Ploetz nachgefragt warum sie nicht kandidiert.

    Antwort von Y.P.: „Da muss ich zuerst Barbara fragen…!!!“

    Ploetz hing schon immer am Hosenbein von Spaniol/Pollak!

  43. Marlene sagt:

    Buhrufe und Pfiffe hat O.L. sich redlich verdient und sie zeigen, dass seine Zeit abgelaufen ist.

    Schade, dass wir nicht auf diejenigen gehört haben, die schon im März 2009 vor diesem Egomanen gewarnt haben.

  44. Spritzgebäck sagt:

    aus dem Saarpfalz-Kreis sollen alleine 3 Busse gekommen sein,
    kann das jemand bestätigen?
    Betätigen werden kann, dies geschah mit Wohlwollen und Zustimmung von „ganz oben“

    kamen Busse auch aus NK oder Saarbrücken?

    Nach dem Flurschaden nebst Absturz beim Saarlandtrend auf nur noch 8 % bei der Bundestagswahl ist sogar Platz 1 gefährdet,
    dieses öffentliche Desaster kann kaum noch durch einen Wahlkampf korrigiert werden, wobei eh die Frage ist, wer sich jetzt noch anstrengen wird. Der Sommer wird also ruhig und gemütlich.

    tja auch bei der LTW 2012 hat sich manche zu früh gefreut

  45. David sagt:

    Trotzdem hab ichs gerne geschrieben 🙂

  46. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Klar braucht das Land eine Linke, ABER NICHT DIESE!!!

    Einige Strippenzieher, die alles zerschlagen, was nach innerparteilicher Opposition riecht.

    Sie sind selbst schuld, wenn sie nicht in den Bundestag einziehen!!! Tätärätäääää.

  47. Gilla Schillo sagt:

    Die öffentlichen Angriffe gegen T.L. sind unterirdisch.

  48. Ichbins sagt:

    David – ist auch okay so 😉 weil was dran ist. Im SR Bericht klang es so als ob Lutze Busse angekarrt hätte, irwie verwechselt der SR was oder?

  49. Karl Napp sagt:

    @ #48
    Nee, nee, die Berichterstattung des SR ist schon korrekt. Und die so Beförderten hatten auch einen auffällig häufigen Zugang zur Biertheke, tippe mal auf Freibier. Damit krakeelt es sich auch leichter 😉

  50. Rumpelstilzchen sagt:

    @ 46
    Zu den Strippenziehern gehört vermutlich ein Kleiner mit schwarzem Hut.
    Busse organisieren, das beherrscht der Kleine mit links.
    Er war am 08.03.09 in der Wahl- und Zählkommission und redet mit gespaltener Zunge.
    Der Kleine ist ein großer Fan von Spaniol und Prof. Dr. Heinz Bierbaum läuft er auch gerne hinterher.

    Noch Fragen?

  51. Friedl sagt:

    Wie kann man sich nur so der Lächerlichkeit preisgeben?
    Hat Frau Kohde-Kilsch wirklich daran geglaubt, dass sie es als Versagerin tatsächlich auf Listenplatz 1 schafft?

    Die Schlappe gönne ich Kohde-Kilsch, vor allem jedoch dem Oberegomanen Lafontaine.

  52. Friedl sagt:

    07.05.2013 20:32 Uhr
    Saarbrücken: Schwarz hat beim Bund die Nase vorne
    @ 25
    Gut vier Monate vor der Bundestagswahl wäre die CDU, wenn am Sonntag gewählt würde, im Saarland mit 43 Prozent (+12,3) die Nummer eins. 2009 lag ihr Anteil noch bei 30,7 Prozent. Die SPD würde von 24,7 Prozent auf 31 Prozent (+6,3) zulegen.

    Riesenverluste müsste die Linke hinnehmen. Erzielte Lafontaine 2009 noch 21,2 Prozent, käme sie jetzt nur noch auf acht (-13,2).
    Die Grünen würden sich von 6,8 Prozent auf 8,0 Prozent verbessern. Die FDP käme nur noch auf 3,0 Prozent, 2009 waren es 11,9 Prozent. Für die AfD würden drei Prozent stimmen.

  53. Hans Martin sagt:

    Facebook-Seite v. Claudia Kohde-Kilsch

    Ingrid Bo
    Sei stolz auf dich!!!! und toi,toi,toi…..alles Gute!

    Dummheit und Stolz wachst auf einem Holz 😀

  54. Gilbert Kallenborn sagt:

    52-

    Und da wurde was vergessen -Die Piraten.Wer die AfD erwähnt.die nicht mal trocken hinter den Ohren ist,darf

    die Säbelschwinger der Politmeere nicht vergessen.

    Jung,hoffnungsvoll-erfolglos.Sie würden nicht in den Bundestag einziehen ,heisst es.

    Der Absturz ist auch einem Oberguru geschuldet,der nicht abtreten wollte sondern sich an sein Amt krallte und so die ganze Partei mitriss.

    Nicht so bekannt wie Lafontaine,aber genauso beratungsresitent.Oskar Ponader.

  55. Freischwimmer sagt:

    Claudia Kohde-Kilsch (Facebook)
    Jetzt müssen alle erstmal wieder runterkommen. Es gibt Wichtiges zu tun!! Nämlich alle zusammen Wahlkampf machen!!

    Am Info-Stand möchte ich nicht mit Kohde-Kilsch gesehen werden!

  56. Manfred Zintel sagt:

    und ich nicht mit der „Schwarzen Mamba“.
    Die „Schwarze Mamba“ soll sich in unserem Ort ja nicht blicken lassen.

  57. Gilbert Kallenborn sagt:

    55-
    was für „alle zusammen Wahlkampf machen“? Was wollt ihr da dem Volk verkaufen?
    Wir sind eine einige, geschlossene Partei mit einer Parteiführung, die vorbildlich den Sozialismus in Freiheit vorlebt? Ihr seid ein gespaltener verlogener Haufen, der nur Posten und Steuergelder einfahren will, mit Leuten knapp unterhalb des Politaltenheimes um die 70, die jede Jugend vergraulen und die meinen, die DDR Nr.2 ließe sich unbemerkt installieren.
    Eure „info-Stände“ der gedruckten Lügen könnt ihr euch schenken.
    Mehr info braucht man nicht. Der Rest mag weiter gratis an den Ständen saufen, ohne Alk umsonst kommt da eh keiner hin.

  58. Schichtwechsler sagt:

    Pressemitteilung der Durchgefallenen:

    http://www.dielinke-saar.de/nc/politik/presse/detail/zurueck/aktuelles/artikel/claudia-kohde-kilsch-ist-bundestags-direktkandidatin-der-linken-im-wahlkreis-saarbruecken/

  59. frans wagenseil sagt:

    @55

    Hat der (CKK) überhaupt schon mal jemand gesagt wie Wahlkampf geht?

    Ich glaube nicht.

    Wahlkampf kommt auf dem Center Court genau so wenig vor wie Bauern in Bussen.
    Bauern verirren sich ausgesprochen selten auf den Center Court.
    Mich wundert deshalb, dass sie diese als solche überhaupt erkannt hat.

    Übrigens hätte sie ihre Freunde vom Center Court reichlich in die Partei aufnehmen können und
    diese dann im Hubschrauber-Pendelverkehr in ihrer weißen Tracht zur Mitgliederversammlung einfliegen lassen können.

    Aber sicher sagte Steffi Graf zu denen: Lasst das, bringt sowieso nix!

  60. Rote Zora sagt:

    Am Sonntag haben die Mitglieder Oskar Lafontaine gezeigt, wo die Grenzen des Erträglichen sind.

  61. Gilbert Kallenborn sagt:

    58: Typisch nur die Sahne wird verkauft.
    Es wird auf der linken Homepage nicht mal die Prozentzahl der Durchgefallenen, diese mickrigen 19 % mitgeteilt. Es wird eine heile Welt vorgegaukelt, die seit dem 5.5.2013 voll kaputt ist.
    Und eine Partei, die der Selbstkritik nicht fähig ist.
    Jetzt ist sie -hurra! – aussichtslose Direktkandidatin in Saarbrücken genauso wie Schumacher in Saarlouis Spielt ein Doppel, ihr zwei. Schumacher als Balljunge, der darf einsammeln. Das kann er.
    Nur zu, es werden auch keine Bauern kommen… Es wird niemand kommen.
    Eine Pressesprecherin, die nicht mal in der Lage ist, selber Presseerklärungen parteispezifisch abzugeben!
    Muss die Linke, um zu überleben, ex-Sportgrößen der 90 er Jahre ausbuddeln? Nehmt Heino. Und wie du wieder aussiehst..mit Löchern in der Wahlurne/Pappschachtel..äh, Hose…

  62. Klara sagt:

    Zitat aus einem offenen Brief:

    Einer Partei, die der Bevölkerung vermutlich, weil es „Napoleon“ so wollte und von dem auch die Aussage sein soll „er behalte sich grundsätzlich das alleinige Personalvorschlagsrecht vor“, einen solchen „Kandidatensumpf“ anbietet, kann man aus Überzeugung und mit gutem Gewissen nicht mehr angehören.

    gefunden:
    http://www.demokratisch-links.de/tauscher-oskar

  63. Friedl sagt:

    @ 62
    Kein Wunder, dass die LINKE als „Schmuddelkind“ angesehen wird.

  64. Sven Langbein Immovaria GmbH sagt:

    Es gibt aber noch genügend Anhänger dieser Partei. Meist Mitmenschen, die es in der jetzigen Gesellschaft nicht geschafft haben und auf den Sozialismus hoffen, den es garantiert nicht mehr hier geben wird.

  65. frans wagenseil sagt:

    @64

    „Es gibt aber noch genügend Anhänger dieser Partei. Meist Mitmenschen, die es in der jetzigen Gesellschaft nicht geschafft haben und auf den Sozialismus hoffen, den es garantiert nicht mehr hier geben wird.“

    Die verbliebenen Truppen sind das auch meistens unverbesserliche alte Kämpfer mit einem IQ < 95

  66. Andrea S. sagt:

    @ 64 Sven Langbein …

    Einmal kann man auf den Sozialismus nicht hoffen, dann hofft man ein Leben lang. Zum Anderen könnten auch viele Anhänger der Linken Menschen sein, die es geschafft haben in ihrem Leben. Mitglied einer Partei muss ich dann nicht unbedingt sein.
    Es kommt immer auf die Sichtweise oder Sichtweite an und welche Anforderungen stelle ich an eine Gesellschaft. Will ich, dass zum Beispiel Ostdeutschland ausverkauft wird oder nicht? Will ich das „Heilsbringertum“ aus dem Westen weiter ertragen, oder nicht? Sollen unsere Werte weiter verkommen oder nicht?
    Eine Linke könnte auch in dieser heutigen Demokratie optimal wirksam werden, als Opposition dafür braucht man keinen Sozialismus.

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