DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

St. Ingberter Erklärung

Erstellt von IE am Sonntag 11. März 2012

Die diffamierende „Auftrags ?“ -„Diagnose“

Linke treten aus Protest aus der Partei aus !

Heute wurde uns der Austritt von annähernd  20 Mitgliedern aus der Partei DIE LINKE gemeldet. Mit dieser Meldung verbunden war die Ankündigung des Austrittes von vielen weiteren Personen in den nächsten Tagen. Von mehreren der 20 Personen liegen DL erschütternde Erklärungen vor, welche wir zum Schutz beteiligter Personen nicht der Öffentlichkeit vorlegen. Ebenfalls liegt uns die diffamierende „Auftrags ?“ -„Diagnose“ eines Homburger Arztes, sowie die entsprechende Erklärung der Ärztekammer des Saarlandes vor. Das eingefügte Foto ist das realistische Spiegelbild einer zerstörten Partei.

Das Mitglied der Partei Die Linke, Mitglied im Kreistag des Saarpfalz Kreises und Mitglied im Stadtrat von St. Ingbert, Frau Birgit Meydanci,

das Mitglied des Gemeinderates von Kirkel, Herr Ralf Berberich,

die Mitglieder des Vorstandes der Linken in St. Ingbert, Birgit Meydanci, Gerlanda Weisenstein, Florian  und Michael Schillo  sowie weitere Mitglieder des Ortsverbandes haben mit einem Schreiben an den Bundesvorstand der Partei Die Linke ihren Austritt aus der Partei unter Protest erklärt.

Die Mandatsträger in den Kommunalparlamenten, aber auch die Mitglieder des Ortsvorstandes haben dabei schwerwiegende Verstöße und Defizite des Landesverbandes der Partei Die Linke als Grund genannt:

1.
Am 01.03.2012 wurden Listen von der Landeswahlleiterin und den Kreiswahlleitern zugelassen, auf denen nach Auffassung der ausgetretenen Mitglieder „Landtagskandidaten“ aufgeführt worden sind, die der Wähler wählen soll, denen schwerwiegende Verstöße vorgeworfen werden müssen:

So wurde die ehemalige Landesgeschäftsführerin Frau Pia Döring auf der Liste des Wahlkreises Neunkirchen aufgestellt, die seinerzeit den Kreiswahlleiter als Vertrauensperson des Landesverbandes der Partei Die Linke zusammen mit dem jetzigen stellv. Bundesvorsitzenden Prof. Bierbaum nachhaltig getäuscht hat. Der Kreiswahlleiter erhielt die Mitteilung, dass die Wahlen geheim gewesen seien, obwohl die Angaben, die gemacht wurden, nicht zutrafen. So erklärte Frau Döring, bei der Listenaufstellung am 8. März 2009 habe ein Vorraum bestanden, in dem an runden Tischen die geheime Stimmabgabe möglich gewesen sei. Dies war gelogen, was jedermann, der an der Versammlung teilgenommen hatte, wusste. An diesen Tischen standen die Mitglieder, um erworbene Speisen und Getränke zu verzehren.

Frau Döring hat wahrheitswidrig behauptet, ausländische Mitbürger, die Mitglied der Partei waren und tatsächlich bei der Listenaufstellung mitgewirkt haben, wären zur Wahl nicht zugelassen worden und hat diesbezüglich sogar „zur Ehrenrettung der Partei“ eine falsche „eidesstattliche Versicherung“ abgegeben.

Frau Döring und Herr Prof. Dr. Bierbaum waren sich nicht zu schade, Frau Gilla Schillo, die eine Wahlanfechtung gegenüber dem Kreiswahlleiter mitgeteilt hatte, als … zu bezeichnen und hierzu sogar das Schreiben eines Homburger Arztes vorzulegen, der am 07.06.09 zur Vorlage beim Kreiswahlleiter eine „Diagnose“ stellte.

Zwischenzeitlich wurde dieser Vorgang aufgedeckt, der Ärztekammer des Saarlandes vorgetragen, die ihrerseits mit Schreiben vom 27.01.2012 mitgeteilt hat, dass gegen den Arzt Sanktionen eingeleitet worden sind.

Frau Birgit Meydanci erklärt hierzu ausdrücklich, dass es sich hierbei um Stasi-Methoden handelt, die eingesetzt worden sind, um Mitglieder, denen es nur um die Durchsetzung von Recht und Gesetz ging, zu unterminieren und zu verleugnen.

Funktionsträger wie Prof. Bierbaum und Frau Döring, die trotz dieser Vorgänge nochmal auf einer Landtagsliste aufgestellt werden, verspielen die Glaubwürdigkeit einer Partei, die sich dem Recht und Gesetz verpflichtet sein müsste.

2.
Im Wahlkreis Saarlouis-Merzig wurde Frau Dagmar Ensch-Engel auf Platz 2 der Liste aufgestellt, obwohl sie – rechtskräftig – vom Saarländischen Oberlandesgericht dazu verurteilt wurde, zur Diskreditierung eines Parteifreundes gemachte sexistische und fremdenfeindliche Äußerungen zu unterlassen.
So hat sie das Mitglied Dieter Heinrich als „Chinesenficker“ bezeichnet und durch den gesamten Prozess hindurch wahrheitswidrig dargestellt, eine derartige Behauptung nicht getätigt zu haben.
Nach umfangreicher Beweisaufnahme durch das Saarl. Oberlandesgericht wurde festgestellt, dass mehrere verschiedene Zeugen zu verschiedenen Anlässen diese Äußerung von Frau Dagmar Ensch-Engel gehört haben, die in einer freiheitlichen Partei, die sich gegen Fremdenfeindlichkeit und Sexismus wendet, längst hätte ausgeschlossen werden müssen.

Die Entscheidung des Saarl. Oberlandesgerichtes ist rechtskräftig. Dennoch hat Frau Dagmar Ensch-Engel anlässlich der Aufstellung der Liste erklärt, es läge keine rechtskräftige Entscheidung vor*

Frau Birgit Meydanci und Herr Ralf Berberich erklären hierzu, dass eine freiheitliche Partei, die gegen Fremdenfeindlichkeit und Sexismus eintritt, derartige Mitglieder, die zudem vor Gericht nicht zurückschrecken, die Unwahrheit zu sagen, nicht aufstellen darf, weil ansonsten jegliche Glaubwürdigkeit, jedes Verständnis von Demokratie, jedes Verständnis von mitmenschlichem Zusammenleben mit Füßen getreten wird.

Der Umstand, dass der Landesvorstand der Partei statt klare Worte über derartige Mitglieder zu sprechen, die sich außerhalb der Rechtsordnung stellen, diese Mitglieder sogar auf prominente Listenplätze für die saarländische Landtagswahl setzt und nichts gegen Rechtsbruch, Sexismus und Rassismus unternimmt, diskreditiert die Partei, sodass alle Unterzeichner der Presseerklärung dieser Partei nicht mehr angehören wollen, weil sie offenbar nur dazu geeignet ist, Posten und Versorgungen zu schaffen.

Insgesamt sind durch die Rücktrittsschreiben der Unterzeichner dieser Presseerklärung alle Mitglieder des Ortsvorstandes der Partei Die Linke in der Mittelstadt St. Ingbert ausgetreten.

Die Mandatsträger erklären, dass sie zukünftig den Kommunalparlamenten, denen sie angehören, als freie fraktionslose Mitglieder angehören werden – bis auf weiteres.

Birgit Meydanci
Gerlanda Weisenstein
Florian Schillo
Michael Schillo
Ralf Berberich

Aus anderen Ortsverbänden liegen ebenfalls Austrittserklärungen vor.
Die Ausgetretenen schließen sich der Erklärung an.

Initiative Demokratie und Transparenz
66386 St. Ingbert
Ansprechpartner
Birgit Meydanci – Tel. 0160 – 804 2827
Gilla Schillo   – Tel. 0160 – 804 2827

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Grafikquelle    :    Dl / privat Foto

47 Kommentare zu “St. Ingberter Erklärung”

  1. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nach meinen Informationen ging diese Stasi-Parteiführung und derer Abnicker so weit, einen vollkommen geistig gesunden Kritiker der Partei per bestelltem, unzulässigen Arzt-Gutsachten als verrückt und unzurechenbar zu erklären. Und das sind die blanken DDR-Stasi Methoden,das sind nicht nur Worthülsen. Gut. daß es eine wachsame Ärztekammer gibt. Solche Gangster -Gutachten gehören bestraft.
    Man fühlt sich wie 1980 in der DDR angekommen, aber genau da wollen ja einige Ostvögel, die sich hier klammheimlich im Westen unter den Fittichen von Lafontaine hochgemaulwurft haben, hin. Im Osten hätte es nicht geklappt, da kennt man ihre Gesichter. Und ihre echten Lebensläufe. Zur Zeit wirkt noch die geschminkte West-Version, aber das hält nicht ewig. Wahlfälschung, Willkür und Wählerbetrug haben ihre Zerfallsdaten. Meist verrottet das Produkt schon vorher.

  2. Froschkönig sagt:

    zum Glück ordnen sich nicht alle Lafontaine und seiner handverlesenen „Super“-Kandidaten unter

  3. H.Becker sagt:

    Vieles hinter den Kulissen der Linken Saar ist faul.

  4. Katharina sagt:

    # in der Oskar-Partei entscheidet der Chef wer Mitglied sein darf #

  5. Vergissmeinnicht sagt:

    Ich könnte jetzt noch viele Details hinzufügen. Ich hoffe sehr, dass noch viel mehr die Größe aufbringen der saarländischen Linkspartei den Rücken zu kehren.

  6. Günter Meyer sagt:

    # 1) Das Gebäude muss erst bis auf die Fundamente abflackern, sonst wirst du den Gestank nicht los. Anschließend kann der Müll entsorgt und ein neues Gebäude errichtet werden.

  7. AntiSpeichellecker sagt:

    #3 ober-oberfaul

  8. Saarlouiser sagt:

    seit 2008 hat es Differenzen mit der Kreisvorsitzenden Spaniol gegeben. Besorgniserregend ist, dass nun vermutlich niemand mehr den Mut hat, seine Stimme gegen die „grünen Spaniol-Methoden“ zu erheben.

  9. pontius pilatus sagt:

    Die ganzen Sauereien stinken zum Himmel – Und der Landesvorstand hat auf der ganzen Linie versagt.
    Lafo macht sich 2013 vom Acker und wechselt nach Berlin, wie man heute von Heiko Maas erfahren hat. Laut Maas habe Oskar ihm in einem persönlichen Gespräch gesagt, er kandidiere 2013 als Spitzenkandidat für Berlin.
    Sauber, Herr Lafo. Die Saar Linke runtergewirtschaftet und dann mit dem neuen Schätzchen ein Neustart in Berlin

  10. Pimpf sagt:

    Was ist mit den Gewerkschaftlern in der Linken im Saarland? Sind auch nicht viele, die „Stasi Methoden“ gegen Kritiker angewandt haben, in der Gewerkschaft, und sie hatten in ihrem Leben nichts mit der Stasi zu tun? Also werde ich mir die gesamten Namen sparen. Man muß sich nur mal die einzelnen Kommunen anschauen und analysieren, wer wen mit welchen Methoden mobbte. Pauschalisieren geht hier nicht. Selbst dieses Dossier aus Bayern ist eine Anleitung zum menschenverachtenden Handeln. Es ist egal, wo der Einzelne herkommt, wer mit diesen Methoden Posten erbollert, der ist nicht viel besser. In eine Linke Partei gehören diese Machenschaften nicht. Wenn es ehemalige Stasileute aus West und Ost oder Gewerkschaftler oder andere linke Gruppierungen innerhalb der Linken nicht kapieren, dann sind Demokraten in dieser Partei falsch! Denn die Linke verkommt zu einer „Diktatur der Mobber, Rechthaber, Lügner und Betrüger“. Die Menschen schaffen es wieder mal nicht, sich am A….zu fassen und etwas Gutes daraus zu machen. Es stinkt schon seit Jahren in diesem Dilemma, darum kommt diese Linke nie wieder für mich in Frage.

  11. Völklinger sagt:

    heute lese ich die Sache in der Saarbrücker Zeitung.
    Da insbesondere die Angelegenheit ärztliches Attest über Gilla Gillo.
    Der Zugriff auf angebliche psychiatrische Diagnosen – eine Sache, die ja z. B. in der Sowjetunion gang und gebe war – scheint in der saarländischen LINKEN kein Einzelfall zu sein.
    Ich hab das selbst erlebt, kann allerdings nicht beweisen, dass es sich tatsächlich so verhielt.
    Ein Genosse soll mich anlässlich einer Wahl für irgendein Amt im Kreis Saarbrücken als geistig nicht zurechnungsfähig bezeichnet haben.
    Das wurde mir von einem ehemaligen Parteimitglied und dessen Lebensgefährtin zugetragen, es erscheint mir( jetzt erst recht!) glaubwürdig, dass L. diese oder eine ähnliche Äusserung tat.

  12. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Bei den Ausgetretenen sind Geringverdiener und Hartz4-Empfänger.

    In eine Notlage geraten, stellten sie Antrag auf Befreiung des Mitgliedsbeitrages.

    Nach monatelangem Nichtstun des Kreisvorstandes (typische Arbeitsweise) wurde Befreiung zugesagt, anschließend durch die Kreisvorsitzende Barbara Spaniol, und Mitglied im saarländischen Landtag, verwehrt.

  13. ichbins sagt:

    das was die abziehn ist echt krank ( nein nicht die Ausgetretenen, die haben Recht )
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/15-Mitglieder-treten-aus-der-Partei-Die-Linke-aus;art2814,4218457#.T13YBvWHCZ4

  14. Anti_LBS-Team sagt:

    Sebastian B. (Jurist) ehem. Mitglied der Schiedskommission schlägt in die gleiche Kerbe wie die Machtblasen im LV Saar.

  15. Anti_LBS-Team sagt:

    #9
    Der SPD-Spitzenkandidat für die Landtagswahl im Saarland, Maas, hat der Linkspartei und ihrem Fraktionsvorsitzenden Lafontaine Wählertäuschung vorgeworfen.
    Maas sagte dem „Spiegel“, das Angebot der Linken, nach der Wahl am 25.März mit der SPD eine rot-rote Regierung zu bilden, sei lediglich ein Wahlkampfmanöver.
    Lafontaine habe ihm im persönlichen Gespräch mitgeteilt, er werde Spitzenkandidat der Linken im Bundestagswahlkampf 2013. In diesem Fall ziele Lafontaine auf Stimmengewinne von der SPD.

    http://www.sr-online.de/nachrichten/30/

  16. AntiSpeichellecker sagt:

    Linsler steht für die saarländischen Maulkorbbeschlüsse
    Linsler steht für die rechtsmissbräuchliche Anwendung des § 10 ParteienG bei den Ausgeschlossenen Dieter Heinrich, Gilla Schillo und Gilbert Kallenborn.
    Diktatorische Züge …

  17. AntiSpeichellecker sagt:

    Linsler sollte vor der eigenen Haustür kehren

    http://www.net-tribune.de/nt/node/103454/news/Landtagswahl-im-Saarland-SPD-Spitzenkandidat-hat-Lafontaines-Gequatsche-satt

  18. ichbins sagt:

    auffällig viele (Jung)Juristen oder täuscht das ?

  19. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 16: richtig es heisst aO wörtlich „Ohne Grundlage im Gesetz“ Das Amtsgericht Saarbrücken hat in Sachen Linslers Anwendung des § 10 Abs.5 ParteiG in 2 dem Linsler auch per Gerichtsvollzieher zugestellten, rechtskräftigen Beschlüssen Kallenborn gegen Die Linke Saar v.d.d.Rolf Linsler den willkürlichen politsenilen Horizont erweitert (oder er, Maus und Huonker, seine „jur.Elitetruppe“ die „Police Academy „der Linken Saar-Teil 6 -, wusste es besser von Anfang an, um so schlimmer dann der Rechtsbruch ).Daß seine Anwendung der Aberkennung der Mitgliederrechte von Parteimitgliedern
    mitten im laufenden Schiedsverfahren KEINE GRUNDLAGE IM GESETZ HAT so die Richterin Frau Kohler-Bergmann am 12.11.2010 und Richter Zimmerling ebenso am 2.11.2010. Amtsgericht 66119 Saarbrücken, Zvilsachen
    Es gibt keinen anderen Parteiführer an der Saar, nicht in CDU, SPD, Grüne, FDP m. E. nicht mal bei der Neonazi-NPD und in ganz Deutschland nicht, der im 8-Tageabstand gleich zweimal gerichtlich bestätigt bekommt, daß er die Rechte der linken Parteimitglieder ohne Grundlage im Gesetz, verletzt hat.
    Wer sowas fertigbringt, der hat meiner Meinung nach auch keine Probleme, Gesunde Kritiker per Arztgutachten als vom Verfolgungswahn befallen erklären zu lassen. Es diente wohl eher der Stasi-mäßigen Untergabung der Zeugen,die am Ende auch dem VERFASSUNGSGERICHT DAS SAARLANDES
    bestätigten, daß Linsler versiegelte Wahlumschläger wieder geöffnet hat (2009 , in Verbindung m.d.Landtagswahlen Saar) und derer Inhalt vertauschte .Kerngesund. Verfolgt nicht vom Wahn, sondern verfolgt von Machthunger und Ämtergier.

  20. GillaSchillo sagt:

    Wie Lasalle sagte, ist und bleibt die revolutionärste Tat,
    immer das laut zu sagen, was ist (Rosa Luxemburg 1904)

    Im Nov. 2007 bekam R. Linsler von emanzipierten Frauen aus dem Kreisverband Saarpfalz ein Schreiben.

    Textauszug:
    Zum wiederholten Male: Wir lassen uns nicht vorführen!

    Wir haben schon einmal schwarz auf weiß zu Papier gebracht und wollen das heute nochmals tun:

    Wir sind keine willigen WasserträgerINNEN, HandlangerINNEN oder Küchenhilfen für jeden der meint sein eigenes Süppchen kochen zu müssen.
    Da wir zudem keine PostengeierIINNEN sind, haben wir überhaupt kein Problem damit, aus der Partei auszutreten, damit wir offen agieren können. Ein Gedanke, der sich verstärkt, wenn man die Unverfrorenheit einzelner Parteimitglieder sich vor Augen führt, denen offenbar jedes Mittel Recht ist, um Fuß zu fassen oder an die Spitze zu kommen.

  21. ichbins sagt:

    „In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.“
    Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

  22. TickTack sagt:

    Der Dämpfer für den Politopa war überfällig.

  23. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Wut der Wahlbetrogenen um ihre Stimmen hat die schnelle „SZ“ und turboschnelle „DL“ nochüberholt:
    Es sind 18 Austritte,nicht „nur“ 15,wie Freunde aus der Parteizentrale berichten.
    Die Saarlouiser Austrittszahlen werden wohlweislich vertuscht. Aber die krieg ich auch noch raus…
    Nichts ist so fein gesponnen, es kommt doch ans Licht der Sonnen, also DL… auch genannt „Der Lichtblick…“ im Zweitnamen.

  24. zwiwwelsupp sagt:

    Nach Monopoly kommt jetzt Domino
    Hoffentlich suchen noch mehr Mitglieder das Weite

  25. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „… nicht in die Gemeinschaft einfügen…“ (Linslerzitat)

    In welche Gemeinschaft, der Maulkörbe, der Verleumdungen, der Mobber und politisch Nixmacher…??? Ah, Postenjäger habe ich noch vergessen. Da sind alle, die ca. 1000 ausgetretenen ehemaligen Mitglieder Nicheinfüger. So ein Blödsinn. Ich sach doch, beim Schönreden bekommt man Glückshormone. Bin der Meinung, dass noch mehr gehen werden.

  26. Robin Locksley sagt:

    1. „erschütternde Erklärungen“, die man nicht veröffentlichen will und deren Authentizität nicht nachprüfbar ist, sind nichts weiter als Gerüchte.

    2. Ob Frau Ensch-Engel das Chinesenwort nun gesagt hat oder nicht, ist vollkommen belanglos. Sie wird es, wenn sie es gesagt hat, nicht wiederholen. Und das ist auch vollkommen in Ordnung. Beleidigungen sind ja auch nicht schön, aber ehrlicherweise muss man zugeben, dass sie in engagierten Auseinandersetzungen weit verbreitet sind. (Das betrifft nicht nur die Politik.) Vielleicht erinnert sich der eine oder andere ja noch an Strauß oder Wehner…
    Aus dem Chinesenwort nun sogar Rassismus oder Sexismus ableiten zu wollen, finde ich ebenso albern, wie dieses banale Geschichtchen als Austrittsgrund heranzuziehen.
    Darüber hinaus wurde Ensch-Engel nicht vom Landesvorstand auf einen „prominenten Listenplatz“ gesetzt, sondern durch eine demokratische Mehrheitsentscheidung der Mitgliederversammlung. Aber offensichtlich haben einige der selbsternannten „Parteikritiker“ Probleme mit demokratischen Mehrheitsentscheidungen. Und weil sie sich mit demokratischen Mitteln nicht durchsetzen können/konten, suchen sie lieber andere Wege. Die gehen dann von Neid- oder Rufmord-Kampagnen bishin zur Sippenhaft (Lutze). Und Formfehler werden dann zu „Wahlfälschungen“ aufgeblasen…

    3. Ich finde das sehr süß, wenn die selbsternannten „Parteikritiker“ anderen vorwerfen, dass es ihnen um „Posten und Versorgungen“ ginge. Aber wenn sie dann selber endlich die Partei verlassen, in der sie sich so unwohl fühlen, dann behalten sie selbstverständlich alle „ihre“ Mandate, die sie ohne die Partei, die sie bekämpfen, nie bekommen hätten.
    Liebe „Parteikritiker“: Glaubwürdigkeit geht anders! :-)

    4. Reisende soll man nicht aufhalten.
    Wenn man sich in einem Arbeitsverhältnis, einer privaten Beziehung, in einem Verein oder in einer Partei nicht wohlfühlt, dann ist die logische Konsequenz, dass man sich trennt. Manche schaffen das mit Anstand, andere waschen lieber öffentlich möglichst viel schmutzige Wäsche. Alleine dieses Faible für die schmutzige Wäsche sagt genug über die selbsternannten „Parteikritiker“ aus.

  27. ichbins sagt:

    Glyxhormone, na die hat er wie andre wohl echt langsam nötig… Die Pharmaka müssen erst noch erfunden werden…

  28. zwiwwelsupp sagt:

    #26
    Punkt 3
    Es gibt einen großen Unterschied zwischen Posten und Mandaten.
    Ein Manat auf Orts- oder Kreisebene – davon kann sich niemand „versorgen“. Sehr wohl mit einem Mandat im Landtag.
    Welcher Tätigkeit ging Ensch-Engel in den letzten 10 Jahren nach?
    Anfang 2009 sollen „deren“ Häuser zur Zwangsversteigerung ausgeschrieben worden sein.
    Landtagsmandat war die Rettung!!!???

    Mandate auf Orts- und Kreisebene wurden nicht durch die Linkspartei errungen, sondern durch die vielen persönlichen Kontakte der Kandidaten zu den Wählerinnen und Wählern.

    Ich erinnere mich an das Wort „Fremdarbeiter“ aus dem Munde des Spitzenkandidaten der Partei Die Linke.Saar

  29. Waldschrat sagt:

    Robin Locksley
    Kandidaten eines Ortsverbandes haben aus eigener Tasche den Kandidaten-Flyer bei den Kommunalwahlen 2009 selbst bezahlt.
    Unterstützung der Partei NULL

    Noch Fragen?

  30. AntiSpeichellecker sagt:

    Die „selbsternannten“ Kritiker wissen wovon sie sprechen.
    Alles was sie versuchten an Verbesserungen herbeizuführen, wurde negativ ausgelegt wird.
    Man zieht daraus seine Konsequenzen und lässt sich nicht weiter von einem Politopa und Oskar-Fanatikern nach Strich und Faden verar…

  31. Didi sagt:

    @ 26

    Und Ech zeichnet aus, wie Ihr mit den Kritikern umgegegangen seid, nämlich unter aller S..!

    Dazu nur der eine Satz.

  32. Ingo Engbert sagt:

    Wer je einen verantwortlichen Posten in der freien Wirtschaft inne hatte wird folgendes bestätigen: Wenn 1000 Mitarbeiter die Firma innerhalb von zwei Jahren verlassen wird zuerst einmal in der dafür verantwortlichen Führungsetage aufgeräumt, aber gründlich. Aber einer ehrlichen Arbeit ist ja wohl von der Parteiführung kaum einer je nachgegangen.

  33. Juckreiz sagt:

    @ 26

    Absatz 3: Die Mandate haben sich 2009 alle selbst erkämpft. Wenn die Partei die kleinen Plakatekleber nicht gehabt hätte, dann wäre gar nichts geschehen. Wer gibt die privaten Gelder zurück, die damals investiert wurden? He, „Robin Locksley“! Wer bezahlt für das perverse Mobbing, „Robin Locksley“? Du! Eines ist sicher, es wird AUSGEPACKT! Ob es Dir passt oder nicht, „Robin Dingsda..“ Kein Linker dieser infamen Partei wird jemals meinen Dunstkreis wieder betreten.

  34. HaraldNiewtor sagt:

    Sie wird es, wenn sie es gesagt hat, nicht wiederholen, schreibt Robin Locksley.

    Woher will Robin Lockyley das wissen?

    Ensch-Engel hat noch ganz andere Dinge drauf.

  35. REWE sagt:

    #29

    Das halte ich aber für ein falsches Gerücht, das „zahlte“ alles der Wahlkampfmanager von 2009, der „Lange Lulatsch“ aus Elsterwerda, aber nicht aus der Privatkasse. War ja auch richtig so.

  36. Gilbert Kallenborn sagt:

    26:
    Sie wird es „nicht wiederholen“ -weil Robin Dunkelmann das sagt? Redet der jetzt für Ensch-Engel, woher will der wissen, was die tun werden und was nicht, ist er mit ihr verheiratet oder sonstwie verbändelt?
    Außerdem entscheidet das nicht die Verurteilte, das entschied das OLG Saarbrücken, Wiederholung wird teuer, kostet Geld.
    Bei ihrer Kandidatenvorstellung hat sie geleugnet, daß das OLG-Urteil überhaupt existiert („alles Verleumdung, alles nur BILD-Zeitung..) und vor allem -daß es rechtskräftig ist.
    „erschütternde Erklärungen…nicht authentisch“ das muss einer schreiben, der zu feige ist, seinen echten Namen zu nennen, Schillo tut das. Kallenborn tut das. Kokoschka tut das -und Ingo Engbert auch. Wo es um Fakten geht -face off. Oder Face ins Klo.
    Anderen vorwerfen, die zumindest ihre Namen nennen, sie streuen „Gerüchte…“ ist sowas von stinkefeige, passt zu einem linken abhängigen Amtsträger. Die DDR-Abteilung mit den gräßlich rot verschminkten Lippen, gelle Biggi?

  37. Silwinger sagt:

    #26
    Ein Faible für schmutzige Wäsche hat die Beckingerin.

    Schäbig und unter aller S.. ist, wenn eine stellv. Landesvorsitzende im Privatleben anderer herumschnüffelt, um sich beim Landesfürst einzuschmeicheln.

  38. Waldschrat sagt:

    #35
    nix Gerücht; nachweisbar

    Der Kreisverband Saarpfalz ist so dreist und lässt Hartz4-Empfänger Aktionen „bezahlen“.

  39. Hartz4-Empfänger sagt:

    Neiddebatte, Neidkampagnen – scheint immer aus der gleichen Ecke zu kommen.
    Wie heißen nochmals die Damen mit dem Lieblingswort
    „NEID“. Kommen nachweisbare Tatsachen hier im Blog zur Sprache, wird sofort NEID als „schlagkräftiges“ Argument ins Feld geführt.

  40. Edeka sagt:

    #38
    Mir liegen gute Info’s vor, dass im KV Saarbrücken die Kandidaten die Flyer zur Kommunalwahl 2009 nicht selbst bezahlt haben.
    Die Flyer wurden auch nicht vom KV, auch nicht vom OV organisiert.
    Also, hier gibt es 4 linke Stadtverordnete, die hatten alle 4 schöne Flyer.
    Wenn die dazu nur einen einzigen € hätten selber zahlen müssen, hätten die sich ohne Ausnahme keine Flyer drucken lassen und sich statt dessen lieber selbst in den Arsch gebissen.

  41. Pimpf sagt:

    @ 26 Robin Lochsley

    Mal ne Frage an Dich: Was war denn das für eine Veranstaltung am 31. 10. 2010 in Hülzweiler (Delegiertenwahl KV Saarlouis)?
    War das eine „Gerüchtehexenjagd“, „Demokratie“ oder was..? Kritiker, die ihre Meinung einbringen wollten, Genossen, die um ihren Parteieintritt kämpfen mussten, Kritiker die für Recht und Satzungseinhaltung kämpften, wurden auf das Übelste seit Beginn an verfolgt. Im Vorfeld des Geschehens wurde von Seiten der Parteiführung keinerlei Versuch unternommen, die Kuh vom Eis zu nehmen. Das ist für das Versagen bezeichnend. Wenn diese Mitglieder verdammt wurden, dann sollten auch die zur Rechenschaft gezogen werden, die mit übelsten Mitteln andere aus der ach so bemiemten „Gemeinschaft“ drängen. Wer oder was ist denn „parteischädigend“? Die den Stoff zur Kritik seit Jahren liefern. Sauberleutchen?????? Für wie dumm haltet ihr die Menschen?

  42. H.Becker sagt:

    Gibt es saarländische Politiker mit Ehre im Leib?

  43. ichbins sagt:

    http://www.heise.de/tp/blogs/8/151612

  44. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    ——– Original-Nachricht ——–
    Datum: Thu, 15 Mar 2012 11:48:07 +0100
    Von: Initiative_Demokratie_und_Transparenz@gmx.de
    An: pem@tp.heise.de
    Betreff: ein tätlicher Angriff v. 14.03.2012

    Sehr geehrter Herr Mühlbauer,

    kann Frau Ensch-Engel ihre Behauptungen „tätlicher Angriff“ belegen? Unsererseits bestehen berechtigte Zweifel, haben wir als Prozessbeobachter feststellen müssen, dass Fr. Ensch-Engel jedes Mittel Recht ist, um in der Öffentlichkeit ihre Haut zu retten.

    Und dass es Frau Ensch-Engel mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, konnte in der Gerichtsverhandlung vor dem Oberlandesgericht bewiesen werden („Chinesenficker“ hat Ensch-Engel wie eine Monstranz vor sich hergetragen), und kein Gericht der Bundesrepublik verurteilt einen Menschen, der so wie sie behauptet, diesen Begriff nie benutzt hat.

    Die Behauptung von Frau Ensch-Engel, dass es sich bei den Zeugen um Freunden von Herrn Dieter H. handelt; das ist der Gipfel der Unverschämtheit.
    Weil Frau E-Engel wiederum unwahres und unrichtiges behauptet, wurde der Bericht den beiden angeblichen Freunden übermittelt.

    Typisch bei diesen Pseudo-LINKEN; heucheln, täuschen und lügen…

    Näheres entnehmen Sie bitte dem beigefügten Anhang.

    Mit freundlichen Grüßen

    Initiative Demokratie u.
    Transparenz e.V. iG.

    Sprecherin

  45. Waldschrat sagt:

    allein schon wegen Ensch-Engel müsste die Linke unter 10 Prozent fallen. Wunschdenken eines alten Mannes.

  46. SanDiego sagt:

    Thomas Anders muss auch künftig die Klappe halten nur weil er seine Ex-Frau im Buch „Verschwendungssucht“ vorwarf …

    http://www.focus.de/panorama/boulevard/umstrittene-autobiographie-nora-verklagt-thomas-anders-auf-eine-million-euro_aid_724826.html

    Wie gut, dass E-E über keine Millionen verfügt!!!

  47. Schadenfroh sagt:

    Stimmt es waren keine Freunde sondern Familienmitglider des Armen Geschassten……

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