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Aschermittwoch in Saarlouis

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 14. Februar 2013

Lafontaine und Linsler fordern eine aktivere Regierung

Oh weh, das ist eine sicher nicht einfache Aufgabe an einen Valentinstag über die LINKE zu berichten. Und dann auch noch über den Landesverband an der Saar, an einen Tag nach Aschermittwoch! Trotzdem, wie sagen wir immer so schön: Packen wir es an! Schmeißen wir heute einmal nicht mit Perlen vor die Entsprechenden, sondern nehmen wir die Blumen, die schon halb verwelkten. Doppelt benutzt, wird ja auch billiger für einen Verband welcher, eh, sagen wir mal, nicht auf Rosen gebettet ist.

Von 500 Zuschauern weiß die Saarbrücker – Zeitung zu berichten; wie gut das sie nicht von Zuhörern geschrieben hat! Da müssen aber einige Reservebänke geräumt worden sein. Oder wurden wieder Busse eingesetzt? Und dann noch vom Wachküssen! Waren die denn alle schon vor den Beginn der Linsler Rede eingeschlafen. Überhaupt, die Saarbrücker – Zeitung, kommt heute so romantisch daher.

Wer sollte denn das Wachküssen besorgen, in dieser Partei? Der liebe Rolf, hat doch wohl im hohen Alter nicht noch die Fronten gewechselt? Oh, das wäre aber für viele peinlich, ob deswegen die meisten Jubel er vorsichtshalber sitzen blieben? Vielleicht kann Sahra ja besser küssen, als die meisten vermuten? In einer warmen Halle schmilzt auch das dickste Eis.

Das Oskar nicht gerne von Oben kommt ist im Saarland seit einigen Jahren bekannt. Da scheint das Licht einfach zu grell und macht auch die kleinste Delle sichtbar. Er bevorzugt mehr das rote Feuer aus den Untergrund, dort wo noch die rostigen Laternen ihr diffuses Licht verbreiten. Dort liegen die dicken Teppiche welche vieles verdecken.

Rund 500 Zuhörer wach zu küssen dürfte darum auch nicht einfach gewesen sein und die Sahra, müsste dort auch noch Unterstützung bekommen haben. Wurden vielleicht auch einige Chinesinnen eingeflogen, nein bestimmt nicht diese sind für kalte Heringe schwerlich zu begeistern. Vom Freibier vielleicht eher, besonders wenn der Schaum noch an den Lippen klebt.

Also doch mehr ein Fall für die alte Garde, die rechts-links KüsserInnen. Ansonsten von den Reden gibt es scheinbar nicht viel mehr zu schreiben. Also das gleiche oder auch dasselbe wie in allen Jahren zuvor? Besser wir werfen jetzt unsere Blumen darüber.

Lafontaine und Linsler fordern eine aktivere Regierung

Dass nur ihrer Partei das Wachküssen gelingen könne, davon waren auch die rund 500 Zuschauer in der Walderfingia-Halle überzeugt. Landesvorsitzender Rolf Linsler warf CDU und SPD „Kahlschlag im öffentlichen Dienst“ vor. „Die SPD im Land ist nur noch der Bettvorleger der CDU“, beklagte er. Den Papstbesuch der Ministerpräsidentin kommentierte er mit: „Kein Wunder, diese Regierung braucht Beistand von oben“. Lafontaine legte noch einen drauf: „Als der Papst die mit dem schwarzen Kopftuch gesehen hat, da dachte er, die verwechselt mich mit dem Ajatollah. Deswegen ist er zurückgetreten.“

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    : Foto DL – privat / CC BY-SA 3.0

24 Kommentare zu “Aschermittwoch in Saarlouis”

  1. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der mit dem Kopftuch war gut. Die Merkel z.B. trat ohne Kopftuch vor den Papst.
    Ich schicke DL das offizielle Einladungsplakat (Foto) Makabererweise wurde dort Gysi ausge X-t, so etwa „X“ weg mit ! No more Gysi…
    Absicht oder Dummheit, es ist schon wegweisend. Der einzige Landesverband West, der noch über 5 % kommen (kommen kann..), der seine Delegiertenzahl zu den BPT zu keinem Zeitpunkt mitgliedergerecht in Ordnung hatte, sonder gezielt fälschte, mit Karteileichen operierte und heute noch operiert, deswegen den Osten (und dessen Kandidaten, wie Bartsch) manipuliert niederstimmte, machte ein „X“ durch Gysi.

  2. Ichbins sagt:

    die Statements der Beiden auf dem SR waren schon ziemliche Floskeln und Phrasen wenns um den Zustand der Linken geht. Jo in Passau warens mehr, ja ne is klar und es ist ja auch kein Wahlkrampf… Eigentlich ist Klasse statt MAsse ja gut und auch Qualität statt Quantität.. aber na ja das ist schon so eine Sache. Nicht immer ist Weniger Mehr, nech.

  3. Gilbert Kallenborn sagt:

    Es wurde die Chance vertan, Linsler und Wagenknecht gemeinsam in eine Talkshow zu locken, oder zumindest zu linken Themen zu befragen, etwa:

    „Herr Linsler, wie sehen sie den dialektischen Materialismus nach Marx umsetzbar?“
    „Hä? Joo–Marx war ein guter Trierer Bischof, Dialekt muss auch Mateire haben, jo, ich bin Saarbirggääh…sezte denne jeden Tach omm…“
    -Ich danke Ihnen für meine Ausführungen–

  4. Ichbins sagt:

    Wenigstens Du bist schlagfertig und bringst mich zum Lächeln, was diese Gurkentruppe da nicht schafft.. die schaffen eher das Gegenteil. Danke für Deine Ausführungen – Joo-Marx da musste ich grinsen, herrlich.

  5. exlinker sagt:

    so wies es aussieht kommt doch gysi nicht mal heil einen Berg runter

    und wie man ein Bundesland sauber führt – da haben die Bayern in Deutschland die nase vorne

  6. frans wagenseil sagt:

    @5

    Ob unterm Weißwurschtäquator alles sauber ist, da kann man seine berechtigten
    Zweifel haben.
    Und die Schwaben waren es, die die Kehrwoche erfunden haben und so für
    Sauberkeit und Ordnung sorgen.
    Die Bayern (die in den Trachten und mit den Schlapphüten und Lederhosen)
    neigen stark zur Hinterfotzigkeit, was sicher nicht erstrebenswert ist.

  7. Ichbins sagt:

    Das mit dem roten X auf Gregor ist peinlich und dilletantisch. Ziemlich infantiler Einfall dieser Profis.

  8. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 4,7 :
    Es fehlt auch der Aufdruck der Druckerei, sonst immer klein unten rechts….
    -gingen da die 10.000 Euro hin die die Plakate fertigte.

    Die Plakate der Linken haben es in sich. Bei der Bootstour Sommer 2012 wurden Fraktions-Logos erlogen, quasi gefälscht, die es auf dem Original gar nicht ab, jetzt wird die Druckerei verschwiegen.
    Gabs schon wieder eine Spende, die nirgendwo korrekt verbucht wurde ?
    Geht gut, wenn man den eigenen Mitgliedern die Einsicht in die Finanzakten verweigert. Und eine gleichgeschaltete Schiedskommission das auch noch deckt und deckelt, vor der heute so gut wie keine schlagkräftigen Satzungsverfechter mehr stehen.
    Sonst wäre die Linsler-Kreditaufnahme der 150.000 längst dort anhängig.

  9. Ichbins sagt:

    konsequenterweise hätten se mit rotem Edding auch seinen Namen exen müssen. Oha, Oha, Oha! Sind die Plakate nicht von diesem berühmten Drucker?

  10. Luise Friedrich sagt:

    Das rote X einfach nur billig.

  11. Gilbert Kallenborn sagt:

    9: nein, diese Plakate stammen nicht von dem Drucker, den die Julia Maus per Beweisantrag (LSK) suchte –und nie fand, wegen der 299,99 Euro Betrugs.-Luftnummer des KV Saarlouis.
    Es sind Kunststoff-Plakate mit Hohlrippen, ca 5mm dick.
    Es sind die teuren Produkte der Großdruckerei C.L. in Saarbrücken.
    Der wurde deswegen aus der SPD ausgeschlossen, weil er für die Linke einen 400.000 Euro Auftrag annahm, später dafür 4000 Euro „spendete“. Muss ein Angebot gewesen sein, das man nicht ablehnen kann.

  12. Ichbins sagt:

    Genau den meinte ich, Gilbert, genau den… – seltsam, dass seine “ Markierung “ diesmal fehlt, ob er’s vergessen hat – oder andre beweggründe?

  13. Gilbert Kallenborn sagt:

    12 -ja, schon merkwürdig. Da wurden tausende Plakate, alle das gleiche Modell und Machart, 2009 und 2012 produziert -mit dem Hinweis auf Hersteller: C. L., Großdruckerei und Agentur. Wie ein „Made in…“, ein Herstellerschutz, etwa gegen Nachmachen.
    Da im KV Saarlouis aber schon ganze T-Shirt Kollektionen ohne Genehmigung der Media Service (Parteimonopol-Werbemittel ) gedruckt wurden, vom „Ehrenamt“ Kreissschatzmeister zum Eigenprofit, mit einer Druckmaschine -Bezahlung durch….???-
    Daß aber kein Hersteller-Logo mehr aufgedruckt wird, kann nur den Grund haben: den Hersteller zu verschleieren. Wenn ich 4000 Euro an eine Partei „spende“, die mir einen 400.000 Euro Auftrag gibt, mich quasi als Monopollieferanten einsetzt -ohne etwa öffentliches Einholen von Vergleichen / Angeboten wie etwa bei öffentlichen Bauvorhaben. Wobei KOSTENEINSPARUNG durch etwa billigere Konkurrenten gar nicht erst versucht wird, weil Lafo den SPDler C. L. EINKAUFTE, dann bleibt ein spezifischer Beigeschmack. C. L. flog so aus der SPD und ist nun TOTAL ABHÄNGIG von Linken Aufträgen. Die SPD gibt ihm keine (mehr) die CDU schon gar nicht und die Grünen benutzen ein Papier (das im Regen sich löst, was die Schnarchkappen nicht registieren).
    Verbotene Parteienfinazierung hier -Folgeaufträge da – Herstellersignum auf Plakat -no more.
    Es sei darauf hingewiesen – der Deutsche Bundestag prüft den Verbleib der 4000-Euro Spende. Die Prüfung läuft.
    Da kann Frau Neumann mal suchen -ihr Job seit 6.Mai 2012 .Sohn Kreisgeschäftsführer ebenso -aber von diesen Abnickern bekommst du keine Aufklärung. Da kannst du lange warten -die sind zu Schumacher ins Boot gestiegen, nicht als Piraten, sondern als Steuermmann und Taktschlaggeber für die Galeerensklaven der Beitragszahler, um das Boot am Ende zu übernehmen.
    Das merken alle. Nur Schumacher und seine Blase nicht.
    Zum aufmerksamen Ichbins: Kein Hersteller „vergisst“ sein Logo, oder sein Produkt zu markieren.
    Das wurde GEZIELT UNTERLASSEN.
    Hier wurde schonmal geschrieben :Der Lebenslauf von Kallenborn interessiert nicht -und der, der meinte ihn oder Fragmente davon rechtswidrig samt Foto ins Internet zu setzen, zahlt heute noch an den Gerichtskosten deswegen -der von Lafontaine ist interessanter. Haha.
    Fakt ist – Der Bonze ist 10 Jahre älter als ich. Aber aufgewachsen sind wir beide im Kreis Saarlouis, er Pachten (Dillingen) ich Wallerfangen 2 Km entfernt, dann kaufte er die Millionenvilla „Palazzo Prozzo“ OBerlimberg/Wallerfangen und lebt dort (teilweise ! ). 30 Jahre.mehr als das, wählte ich SPD -wegen ihm. Und dann nicht mehr -wegen ihm. Trat in die Linke ein -wegen ihm.
    Ich bin ein Lokal, ein Insider, einmal zufällig, dann durch gezielte Arbeit und Forschen, Denken, Prüfen…

  14. Ichbins sagt:

    ich denke auch er hats bewusst „vergessen“, vielleicht dämmert ihm ja auch ein Imageschaden, aber den Makel hat er jetzt nun mal auch wenn er noch so sehr verschleiert.
    Und Jener d er Dein Konterfei einfach, um Dich und Dein Leben zu diskreditieren ins Netz stellte hat nicht nur Deine Persönlichkeitsrechte und Rechte am eigenen Bild verletzt, der hat noch mehr verletzt – den Preis den er dafür zahlen muss ist zu niedrig, ob er daraus lernt?

  15. Frank Hof sagt:

    Der Aschermittwoch war zum Ausklang, dank eines Bekannten der mich mit nach Wallerfangen nahm, politisch. Na ja, man kann ein Fazit ziehen. Das Wagenknecht und Lafontaine ( jahrzehnte- lange Erfahrung ) Politprofis sind, muß man neidlos anerkennen. Rhetorik gestärkt vertreten sie die „soziale Gerechtigkeit“ auch in etlichen Talkshows. Den Anfang machte die Kohde-Kilsch und der Linsler. Die Kommentare des Herrn Kallenborn über Linslers Rhetorik sind mit Sicherheit nicht übertrieben, habe es jetzt selbst erlebt. Was man kaum für möglich hält, er wurde noch getoppt. Frau Claudia Kohde-Kilsch, bei aller sportlicher Anerkennung, hat auf der Politbühne so viel verloren wie das Pariser Tanzorchester in Mali. Wenn die Dame wirklich zu sich ehrlich wäre, würde Sie zur Einsicht kommen, das es für Sie besser wäre ihren Lebensabschnitt mit etwas zu gestalten wozu Sie fähig ist und auch die Überzeugung hat. Tennisstunden für die saarl. Prominenz, oder Sportjournalismus. Frau Kohde-Kilsch soll ja sehr intelligent sein, lt. Aussage zahlreicher LINKEN. Prominentenstatus hin oder her. Wieso nicht der Semmelrogge, stinkbesoffen hätte er es mit Sicherheit nicht schlechter gemacht als Oskars-Claudia und für Stimmung wäre auch gesorgt. Auch hätte sich der Normalo in der Halle mit dieser Persönlichkeit besser identifizieren können. Vielleicht eine kleine Anregung für den nächsten Aschermittwoch in Wallerfangen.

  16. frans wagenseil sagt:

    @15

    Niemand käme auf die verrückte Idee, Heinz Bierbaum oder Rolf Linsler
    für das Tennisturnier in Wimbledon zu nominieren.
    Umgekehrt geht es aber scheinbar, zumindest in wirren Köpfen.

  17. Gilbert Kallenborn sagt:

    # 15 – Anregung überflüssig.

    Es wird keinen nächsten Aschermittwoch in Wallerfangen geben.

    Und das nicht wegen CKK, sondern wegen Parteizusammenbruch Die Linke Saar –
    der Rest wird den Aschermittwoch im Osten feiern.Wenn überhaupt.

  18. pontius pilatus sagt:

    Wer Kohde-Kilsch früher als Sportlerin nuscheln hörte, weiß, wie begabt sie als Pressefrau ist.

  19. amore mio sagt:

    zu 16
    Klar hätte Linsler Chancen in Wimbledon dabei zu sein – als biologischer Rasenmäher

  20. elektronischer sagt:

    Man fragt sich, wer die Rechnung bezahlt, wenn Oskar und Konsorten nach der Veranstaltung essen und trinken gehn.

    Er war wohl in Niedaltdorf in einem gehobenen Restaurant gut essen und ein paar Pullen Wein versaufen. Dürfte einige hundert Euros gekostet haben.

    Zahlt er das, oder die klamme Parteikasse? Wär ja mal interessant zu wissen und auch wie die Bundespartei oder Wirtschaftsprüfer oder der Rechnungshof das sehn…

    Hat da jemand Infos?

  21. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Bedienungen bekamen lumpige 50 Euro ,während jeder Fussballverein an einem Aschermittwoch in Hallen das Doppelte zahlte, deswegen sind die Bedienungen auch vorzeitig heim -und da standen dann nur noch linke Abnicker rum und konnten wursteln- ein Armutszeugnis, das es all die Jahre vorher nicht gab.
    Eins der Mädchen sagte zu mir :“Das soll die Partei der Sozialen Gerechtigkeit sein? So viel negative Stimmung und Energie habe ich noch auf keiner Feier erlebt. Denen da vorn klatschen sie und hier an der Theke erklären sie, das seien alles Arschlöcher. Nun ist das Girl etwas esorterisch drauf, aber gerade die haben das Gespür -für schlechte Energie.
    Wo die die 10.000 Euro verpulvert haben, bleibt ein Geheimnis da niemand zu fragen wagt.
    Rechenschafstbericht, schrifltiche Form. Ist alle Titanic Deja-Vue -das Schiff geht unter, aber die Kapelle soll dazu spielen. Das Niedaltdorfer Restaurant ist nicht „gehoben“ aber ein Geheimtip und teuer.

  22. Gilbert Kallenborn sagt:

    …und wieso heisst das“ Aschermittwoch in Saarlouis ???“
    Das war der Aschermittwoch in WALLERFANGEN! Es bittet ein Lokalquerulant um Korrektur der Überschrift. Wallerfangen ist über 1000 Jahre alt und Saarlouis bauten sie aus Steinen der geschleiften Festung „Walderfingia“ roter Sandstein, bei der Festung „Teufelsburg“ geschlagen, in den Hügeln zu Frankreich (da hausten Raubritter, wie jetzt diese von Silwingen ) und der Baumeister Vaubaun von Ludwig dem XI hat dann die Wasserfestung in der Ebene, Saarlouis…. aus Saarlouis kam Napoleons Marechal Ney –le brave des braves (Der Tapferste der Tapferen) der wurde standrechtlich erschossen,
    nix mehr Napoleon..Lafontaine. Nun gut. All das war schon schlimm genug.
    Gebt den Wallerfangern Wallerfangen zurück. Ohne Oskar. Der kommt eh nie wieder dahinn.

  23. Ichbins sagt:

    ja im Abspeisen mit Almosen sind die echt gut… sozial sehr gerecht – mehr geht ja laut Hörensagen nicht, weil – warum eigentlich?

  24. elektronischer sagt:

    Hat er und der Rest der Gutverdiener nun selbst gezahlt oder hat er den monatl. Mitgliedsbeitrag mehrer hundert Genossinen und Genossen [hust!] verfressen? Hat da jemand Infos oder nicht.

    Ob das nun gehoben, teuer, geheim odr sonstwas ist, interessiert eher gegen Null, und die Heimatkunde ist hier auch fehl am Platz.

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