DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Sahras Linke Probleme ?

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 2. Juli 2013

Hat sich die Linke einen Bock zum Gärtner gemacht

Da haben wir doch schon des öfteren von berichtet: Von linken Stinkern in der Linken! Heute immer öfters, linke Stinkerinnen! Und wieder einmal und immer öfter tritt das linke Butterblümchen Sahra in einer nationalistischen Duftwolke gehüllt in den Vordergrund und versucht in aller Öffentlichkeit ihr Verständnis vom Demokratischen Sozialismus zu versprühen. So stellen wir ihr heute einmal die in der letzten Zeit sehr populäre Frage: „Was raucht diese Frau“?

Nach ihren zurück in die DM, jetzt ihr Veto zu den europäischen Fremdarbeitern in deutschen Landen. Dazwischen kurz ein Zwischenstopp an der Saar mit den Manipulationsversuch bei der Listenaufstellung für den Bundestag. Frau Dr. bewegt sich immer schön auf den Spuren des einstigen Arbeiterführers, ihres großen Mentors Oskar Lafontaine, dem sie still die Stange hält? Wie lange noch? Denn auch hier gilt der Ruf: „Der König ist Tod, es lebe der König? Männer wo seid ihr, die ihr mir den roten Teppich ausrollt? Merkel muss ersetzt werden.

Wenn politische Dummheit Schmerzen bereitet müsste solch eine Person den ganzen Tag schreien und es ist schon bezeichnend für die Partei die Linke wer sich dort hinter dem Wort links alles verkrochen hat und entsprechend hofiert wird. Kein Wunder das in diesem Lande immer öfter der Satz zu hören ist: Wer die Gesellschaft hier verändern will darf auf keinen Fall Links wählen. Realistische Veränderungen sind nur mit den Rechten möglich.“ Und genau in diesem Boot sitzen heute schon sehr viele Linke.

Ist es Vorsatz in Wahlzeiten auch im rechten Brackwasser zu fischen? Für die Basis ist dieses ein zerstörendes Zeichen bewegen sich doch gerade auf Orts- und Kreisverbandsebene genügend Personen welche den ausländischen Mitbürgern feindlich gegenüber eingestellt sind. Die guten Beispiele laufen in Vorständen mit Riesenschritten voran.

Solange solche Dumm Tröten solch einen Stumpfsinn als Ruf aus dem Vorstand in die Welt herum posaunen kann eine Partei bei dieser Widersprüchlichkeit in ihrer Außendarstellung nicht an Zustimmung aus der Bevölkerung hoffen, da niemand weiß wo hin der Weg letztendlich führen wird. Wie gesagt, wer in dieser Partei einmal oben steht, genießt scheinbar unter Denkmalschutz.

Sahra Wagenknecht gegen Abwerbung von „Talenten aus anderen Ländern“

Die Linken-Politikerin Sahra Wagenknecht will nicht, dass junge Südeuropäer eingeladen werden, auf Lehrstellensuche in Deutschland zu gehen. Mit dieser Forderung handelt sie sich Ärger ein – bei SPD und Grünen und auch bei eigenen Genossen.

Die stellvertretende Linken-Vorsitzende Sahra Wagenknecht lehnt angesichts der vielen jungen Arbeitslosen in Deutschland Vorschläge der Bundesregierung ab, Lehrstellen an Jugendliche aus Südeuropa zu vergeben. SPD und Grüne attackierten Wagenknecht wegen dieses Vetos, auch Genossen von ihr gingen auf Distanz. Der Linken-Außenpolitiker Stefan Liebich sagte dem Tagesspiegel, es sei verständlich, dass junge Leute in Südeuropa, die dort keine Perspektive hätten, nach Alternativen in Deutschland Ausschau halten würden.. „Für die Linkspartei gilt: offene Grenzen. Deshalb ist zunächst auch jeder willkommen.“ Die Linke bekämpfe die Krisenpolitik von Bundeskanzlerin Angela Merkel, die den Südeuropäern die Zukunft raube, sagte Liebich.

 „Aber wir schlagen hier keinem die Tür vor der Nase zu.“

Die Berliner Bundestagsabgeordnete Halina Wawzyniak meldete bei Twitter Widerspruch gegen Wagenknecht an, „wenn es tatsächlich so gesagt wurde“. Wawzyniak schrieb: „Diese Position ist durch nichts in der Linken gedeckt“. Sie hoffe immer noch, ihre Parteifreundin sei falsch zitiert worden. Die „Mitteldeutsche Zeitung“ zitierte Linken-Fraktionsvize Dietmar Bartsch mit den Worten, seine Partei werde „nicht arbeitslose Jugendliche in Griechenland, Spanien und Deutschland gegeneinander ausspielen“. Die Politik von Kanzlerin Angela Merkel habe »die chaotischen Verhältnissen in den südeuropäischen Ländern hervorgebracht. Es gibt daher auch eine deutsche Verantwortung“.

Quelle: Tagesspiegel >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia / Wendehälse

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Fotoquelle / Lafontaine Fotomontage:

Die Fotomontage stammt aus der Projektwerkstatt


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9 Kommentare zu “Sahras Linke Probleme ?”

  1. Kamenzer sagt:

    Oskar und Sahra kommen mir vor wie Walter Ulbricht und seine Lotte oder Erich Honecker und seine Margot.
    Sie machen mobil, gegen den Rest der Welt und meinen, dass man das gut findet.
    Die Hauptsache in den Medien, egal wie.-

  2. exlinker sagt:

    wenn man rechte Burschenschaftler in den Kreisvorstand nimmt. kann man auch mit rechten Parolen werben
    wo ist da der Widerspruch .
    wer seine nationale Gesinnung als theologische Heimatkunde abtarnt – der kann noch ganz andere Sachen als sozial bewerben.
    das man aus einer Deutschen Arbeiterpartei auch eine Nationalsozialistische Deutschen Arbeiterpartei machen kann, ist hinlänglich bewiesen.
    Gott sei dank gibt es heute das Internet wo man solche Scharlatane entlarven kann

  3. Angelika sagt:

    Ich finde, die Hinweise von Regenbogenhexe gehören hierher.

    Regenbogenhexe sagt:
    Dienstag 2. Juli 2013 um 10:15
    Oskar Lafontaine, der bei der Fraktionssitzung fehlte, brauche derzeit etwas Abstand, um mit dem Ergebnis umzugehen, lässt Prof. Dr. Bierbaum in der Landespressekonferenz verkünden.

    Lafontaine hat sich zurückgezogen, um womöglich nicht auf die nachstehenden Pressemeldungen angesprochen zu werden:

    Die linke Sahra wandelt auf rechten Pfaden

    http://www.nordbayern.de/ressorts/schlagzeilenseite/die-linke-sahra-wandelt-auf-rechten-pfaden-1.3004820

    Sarah Wagenknecht schlägt nationalistische Töne an
    01.07.2013, 17:02 Uhr | t-online.de, AFP

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/bundestagswahl/id_64267384/die-linke-sarah-wagenknecht-schlaegt-nationalistische-toene-an.html

  4. Herbert K. sagt:

    Was ist denn mit Gilbert Kallenborn los? Man hört nichts mehr von ihm. Das ganze muß ihm doch runter gehen wie Oel!

  5. Regenbogenhexe sagt:

    Linke rügt Wagenknecht

    http://www.n-tv.de/ticker/Linke-ruegt-Wagenknecht-article10919661.html

  6. frans wagenseil sagt:

    @4

    Vor 5, 6, 7 Wochen wurde er (Kallenborn) hier übel angegriffen, wegen seiner speziellen Hobbies Pappschachteln, Rechtsauslegungen, Affinität zu verschiedenen Personen, u.a.
    Ich vermute, dass er deshalb beleidigt ist und sich vom Forum zurück gezogen hat.

    Ein politisches Forum wie dieses muss es aber einfach aushalten, dass nicht alle die gleiche Meinung haben und sich nicht gegenseitig auf die Schulter klopfen. Dann brauchen wir dieses Forum nicht.
    Die Abstinenz des Berti hier ist ein klares Manko für das Forum, denn gewisse Impulse die von ihm kamen, fehlen nun.
    Ich persönlich würde es außerordentlich begrüßen, wenn er sich hier wieder zu Wort melden und seine Beiträge posten würde.

    Ohne solche Leute wie er, werden Foren wie dieses auf die Dauer keinen Zuspruch haben, denn gleichgeschaltete Meinungen interessieren keinen. Wobei die Gleichschaltung noch nicht gegeben ist, aber scheinbar einige daran arbeiten, vielleicht sind das sogar Hauptberufliche.
    Es fehlt hier einfach, dass er ab und zu mit seinen Beiträgen etwas Brandbeschleuniger ins Feuer gießt.

    Ist diese Entwicklung hin zur Gleichschaltung nicht doch auch der wahre Grund für den Niedergang der Linken an der Saar, bei der man auch keine Meinungsvielfalt haben wollte und somit letztendlich im Sumpf gelandet ist.

    Ich möchte den Gilbert hiermit auffordern, sich hier wieder einzubringen, auch wenn es nicht allen gefallen wird.

  7. Ingo Engbert sagt:

    Lieber Frans Wagenseil,

    Du solltest nicht vergessen, dass du dich hier auf einem rein privaten Blog befindest. Aber auch hier gibt es Regularien, die ein jeder einhalten sollte, wenn er hier mitspielen möchte. Sollte dieses trotzt mehrerer Ermahnungen nicht so gewollt werden, ziehen wir daraus unsere Konsequenzen. Gilbert hat sich nicht allein von sich aus zurückgezogen.

    Hier zahlt keiner Eintritt, und er wird auch nicht mit Werbung überschüttet. Im Gegensatz zu den meisten Postenjägern und Mandatsträgern in der Politik machen wir alles aus Spaß an der Freude
    und finanzieren dieses aus eigener Tasche. Was heißt, wir tragen auch das gesetzliche Risiko.

    Es bleibt natürlich jeden überlassen, sein eigenes Blog zu eröffnen und sich dann tagtäglich auch wenigstens 6 Std. damit zu beschäftigen.

  8. Felix Wasserstrahl sagt:

    Vizechefin der Linken wehrt sich gegen »Kampagnenjournalismus« und gegen dessen Helfer aus den eigenen Reihen.

    Gespräch mit Sahra Wagenknecht
    Interview: Peter Wolter

    http://www.jungewelt.de/2013/07-04/047.php

  9. Saarlouiser sagt:

    # 6 Frans
    Du stimmst mir doch sicherlich zu, dass Kallenborn den Blog in erster Linie dazu genutzt hat, um seine privaten Auseinandersetzungen mit XYZ an den Mann/an die Frau zu bringen. Es ging ihm nicht so sehr ums diskutieren oder informieren. Es ging ihm ums Austeilen, seine Hasstiraden zielten zigfach unter die Gürtellinie. So was ist unanständig.

    Ich vermisse Bremer, aber gewiss keinen Gilbert Kallenborn.

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