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Sahras Anhänger scheitern

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 26. November 2012

Wagenknechts Anhänger scheitern mit Versuch
Doppelspitze Wagenknecht/Gysil zu installieren

Linke/Bundestagswahl

Das Presseportal ots meldet:

Halle (ots) – Die Anhänger der stellvertretenden Linksparteichefin Sahra Wagenknecht um den früheren Parteivorsitzenden Oskar Lafontaine sind bei der so genannten Elgersburger Runde mit dem Versuch gescheitert, die Frage der Spitzenkandidatur bei der Bundestagswahl 2013 bereits dort zu ihren Gunsten zu entscheiden. Das berichtet die in Halle erscheinende „Mitteldeutsche Zeitung“ (Online-Ausgabe) unter Berufung auf Teilnehmer.

Demzufolge hätten Vertreter der Süd-West-Linken einen entsprechenden Vorstoß unternehmen wollen. Dieser sei vom Linksparteivorsitzenden Bernd Riexinger aber schon im Keim erstickt worden. Ziel war offenbar, Wagenknecht dem Fraktionsvorsitzenden Gregor Gysi an die Seite zu stellen, was dieser ablehnt. Gysis Anhänger sagen, eine Doppelspitze aus Gysi und Wagenknecht werde es nicht geben, weil sie anders als er zu umstritten sei. Es sei besser, um Gysi herum ein Team aus mehreren Personen zu bilden.

Im Übrigen gebe es keinen Grund, von der bisherigen Absicht abzurücken und die Frage der Spitzenkandidatur vor der niedersächsischen Landtagswahl am 20. Januar zu entscheiden. Die Elgersburger Runde besteht aus dem geschäftsführender Vorstand, den Landesvorsitzenden, Vertretern der Landtagsfraktionen und sowie dem Bundesausschuss. Sie tagte am Wochenende.

Auch HIER: Mitteldeutsche – Zeitung

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Grafikquelle   :    Sahra Wagenknecht bei ihrem Vortrag Leben wir in einer Leistungsgesellschaft? in Karlsruhe, Juli 2011

47 Kommentare zu “Sahras Anhänger scheitern”

  1. RosaLux sagt:

    Beruhigend, dass Ränkeschmied OLaf in diesem Kreis vorerst gescheitert ist. Lehrreich auch, dass Ziehkind Bernd Riexinger keineswegs geneigt ist, „nach OLafs Pfeife zu tanzen“. Das läßt etwas hoffen auf eine künftige Parteilinie.
    Als störend empfinde ich Diskussion und Entscheidung in einer sog. „Elbersberger Runde“. Bei aller Zweckmäßigkeit fehlt dieser Versammlung jegliche Legalitätund Legimitimität: sie ist kein Satzungsorgan, sie tritt ohne Mitgliederauftrag zusammen, vergleichbar den – ebenfalls illegitimen – Geheimtreffen der Bilderberg-Konferenzen. Diese Form satzungsfremder = illegaler Willensbildungen läßt Manches befürchten, was den Respekt vor Satzung und Parteibasis betrifft, kurz, was beides ignoriert.

  2. Helga Mertens sagt:

    Das ist keine Partei sondern eine reine Kungelgruppe geworden. Die jenigen welche den ganzen Schmier bezahlen, die Basis, wird permanent ausgeschlossen.

    Mir kommen die Tränen wenn ich heute sehe, für welch eine Truppe ich so viel gearbeitet und bezahlt habe. Nur gut das dieses nun nach und nach offengelegt wird. Ich freue mich jeden Tag, wenn ich sehe wie die Truppe dieser Millionärssozialisten auseinanderfällt. Überwiegend nur Lügner und Betrüger.

  3. bertablocker sagt:

    Was ist daran lehrreich – bitteschön?

    Was meinst du denn, wer Riexinger aus dem Hinterzimmer-Hut gezaubert hat? Der Riexinger war doch garnicht im Gespräch. Da musst du nicht einmal dreimal raten.

    Schwupps – auf einmal war der da. Und ist dabei noch Landesvorsitzender in Baden-Württemberg ( http://www.die-linke-bw.de/partei/partei_strukturen/landesvorstand/ ). Und das macht er alles zu 100 % für den Nuller. Und füllt beide Jobs auch noch zu 100 % aus – versteht sich.

    Doppelverdienen ist angesagt und damit Schröpfen der Spezies des ‚Gemeinen Mitgliedes‘. Das könnte lehrreich sein für andere Geier in dieser „Volkspartei“.

    Und:
    Bei aller Zweckmäßigkeit fehlt dieser Versammlung jegliche Legalität …

    Du bist wirklich nicht so naiv – du tust nur so!? Menschenskinder – das ist die Regel, das Auskungeln in Hinterzimmern oder in einem ‚chambre séparée‘ bei irgendeinem Speichellecker oder -Leckerin. Das Volk war dieser Partei immer schon schnuppe. Heute leichter denn je, zweifelshafte Anträge durchwinken zu lassen: Es gibt fast nur noch Abnicker.
    Das ist der Normallfall!!! und traurige Realität.

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    Das ist keine „Elbersberger Runde“ allein, das ist die 5. Kolonne der Kommunistischen Plattform, die noch beim BPT Erfurt 2011 eigens Wagenknecht-Meetings abhielt, bis nach 22.00 h! als alle LaFo-Abnicker (Linsler zuerst) bereits in den Hotelbetten oder sonstwo turnten, dort schon Gysi untertgrabend berieten, was sie heute als Niederlagen einfuhren.
    Beim BPT Göttingen, wegen dem Lifedrama Gysi /Lafontaine ward die 5. Kolonne dann nicht schon mehr so offen agil und jetzt dieselben Wagenknecht-Steigbügelhalter in einen neuen Namen umzumünzen: „Elgersburger Runde“ macht Insider lachen.
    Verkauft so eine Story dem „Neuen Blatt“ oder einer Wochenschrift für Strickmode, aber nicht Linken Insidern.
    Und was Riexinger angeblich „Im Keim erstickt…“ habe, macht mich noch mehr lachen.
    Wieviele hundert Kommentare braucht es noch, um klazustellen:

    – RIEXINGER FÜHRT DIESE PARTEI NICHT, OBWOHL ER AUF DEM PAPIER ALS BUNDESVORSIZENDER GILT

    – RIEXINGER HAT, IM GEGENSATZ ZU WAGENKNECHT, KEINE POLITISCH PROFILIERTE HAUSMACHT

    – RIEXINGER MACHT NUR, WAS LAFONTAINE IHM VORSCHREIBT UND WEICHT ER AB, IST ES EIN BLUFF

    schön „gegen“ Abstimmen zu sein, wo der Verlierer bereits feststeht.
    Nur ist das nicht Beweis eigener Unabhängigkeit. Sondern der Nachweis, zählen zu können.
    Die niedersächsische Landtagswahl wird Grund sein für Riexingers Rücktritt. Wenn er ein Mann ist, nicht Lafontaines Sessel. Bei 3,5 % geht man heim und mehr gibts nicht. Also – isser Lafos Sessel oder nicht ???
    Was der mit dem Sessel macht, ist ja nun neue deutsche Sprachgeschichte. Flatus Giganticus Maxmimus.
    Das ist der große Sesselfurz, zuzüglich zu den anderen üblichen täglichen kleinen Sesselfurzereien.
    Beim angeblichen rein Südwest-Vorstoß waren ebenso Wagenknecht-Stalino-Ossis dabei.

  5. spezialagent sagt:

    noch ’ne „Strömung“: Die Elgersburger Runde … – „speschl edischn“ im Sarah-Design, made by Luigi Olafnini …

    ich könnte brüllen!!! Für wie blöd halten die eigentlich die Zuschauer???

  6. MecPo sagt:

    Mein Mitleid für die Abfuhr hält sich in Grenzen.

  7. Hannah60 sagt:

    Lafontaine als Chauffeur …

    http://erfurt.thueringer-allgemeine.de/web/lokal/kultur/detail/-/specific/Sahra-Wagenknecht-zu-Gast-bei-der-Erfurter-Herbstlese-2129077647

  8. Andrea S. sagt:

    Ich glaub mein Hamster bohnert:

    Lieber Hannah60, damit meine ich den Link.

    „Goethe trifft Marx“ und „Faust und die Schuldenkrise“ – Das sind aufklärende Themen für uns Ostdeutsche. Für wie blöde hält man uns alle eigentlich. „Faust“ von Goethe – dies bezog man im DDR- Schulunterricht immer auf die DDR. Fausts letzte Worte… Interpretation im Sinne des Sozialismus – Abiprüfung. „Ein Sumpf zieht am Gebirge hin, verpestet alles schon Errungene…. Schaut nach im Internet unter dem Thema, wenn es Euch interessiert.
    Ich bin wütend, wenn dieser tolle Goethe immer für absolute politische Ränkelspiele missbraucht wird. Marx und Goethe trennen WELTEN. Dann kann sich Frau Wagenknecht mal die Frage stellen, wer denn die Rolle des Mephisto übernimmt.
    DDR- typisches Getue – die Kunst und Kultur im Sinne der Gestaltung einer Entwickelten Sozialistischen Gesellschaft – ALT, ALT! Wir haben ein anderes Zeitfenster – mensch, wer nichts zu Essen hat, der liest bestimmt nicht Marx oder Goethe.
    Nichts gegen den Historiker, der sich damit befasst, aber bitte nicht im Sinne des Sozialismus.

  9. Alter Sachse sagt:

    # 8
    Wer nichts zu Essen hat, wählt aber auch nicht so ein Luxusweib!
    Der Bauer braucht ein Arbeitspferd und keine Stute für Piaffen.
    In einem Haushalt wo das Geld knapp ist, wird jede Hand zum anfassen gebraucht.

    Ist nicht schon Napoleon auf seinen Feldzug im Sumpf steckengeblieben und musste den Rückzug antreten? Das passte doch, heut kommt er als Mephisto zurück. Hatte viel Zeit zum ausruhen und dort unten Marx getroffen?

  10. OpaFielmann sagt:

    Ipse dipse silber Nixe, ipse dipse – weg!

  11. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 9.:
    Ist so ne Sache mit Napoleon. Sein bester Marschall war ein…Saarlouiser Marechal Ney, le Brave des Braves-der Tapferste der Tapferen.
    Deswegen wurde der dann auch hingerichtet, kriegte zu Schluss eigene Gedanken…so ist es mit den Saarlouiser Querulanten heute noch.
    Mitten im Inneren Machtkreis des Bonzen lauert die Gefahr.
    Im Sumpf blieb er nicht stecken. Er blieb vor/bei Moskau stecken (das machte ihm dann 1941 so ein Schrumpfgermane aus Österreich mit Schnuddelbremse Schnurrbart voll nach, faschomäßig )bzw der Winter kam. Rückzug. Der Untergang kam im Rückzug durch die flinken Kosacken-Angriffe, per Pferd, auf die taumelnde frierende hungernde Truppe.
    Napo gut in Pelze gehüllt mit Schlitten, ab dafür, heim ins warme, überliefert das Zitat :
    „Die Gesundheit seiner Eminenz war noch nie besser gewesen..“ eines Adjutanten
    Passt auf Lafontaine. Seine Truppe ist im Rückzug. Nur-hungern tun die nicht. Da kürzlich Linsler-Kredit gefressen zu 150.000 Euro.
    Frieren tun sie auch nicht, die heizen mit Pappschachteln voller Wahlzettel (Ensdorf)sind die alle, wird die Satzung der Bundeslinken verbrannt, die zählt denen eh nix.
    Aber sie taumeln. Und die Guerilla-Attacken nehmen an Heftigkeit zu. es desetieren alte Kämpfer ohne Ende,Männer der 1.Stunde (wie Dirk Scholl,z.B.)
    Und der große Napoleon entschwand in seine Villa…nach Silwingen. Ja. alter Sachse -es passt. Es passt.
    Die Truppen ließ er,dem Untergang geweiht, einfach zurück. Schnappt sich noch junge Anbeterin –jo. Unn tschüsss!!!

  12. RosaLux sagt:

    Ich kann die Häme über Sahra Wagenknecht nicht nachvollziehen, tut mir leid. Ich denke, man sollte dafür schon echte Gründe haben. Fehlende Sympathie reicht nicht aus. Sie gehört – für mich – zur Intelligenz der Partei, sie ist Diplom-Ökonomin, sie kann sich und ihre Ideen gut vertreten, sie verhält sich sehr diszipliniert. „Linke“ Touren sind mir nicht bekannt. Dass sie via Fraktionsvorstand in die Parteiführung strebt, halte ich für ihr gutes Recht. Als Bundesvorsitzende halte ich sie für nicht ganz geeignet. – Deshalb verstehe ich die ganze Häme nicht. –

    Ganz anders steht es um OLafs Strippenzieherei aus dem Hintergrund, hier zu Sahras Gunsten. Er kann einfach nicht anders, als seine Freunde und Schützlinge oder auch nur Anhänger irgendwie in zentrale Posten zu bringen. Dass er jetzt – vorläufig – ausgebremst wurde, halte ich allein aus diesem Grund für gut. –

    A propos Elgersberger Runde: könnte es sein, dass sie einzig erfunden wurde, um OLaf ein Mitspracherecht zu gewähren, das ihm sonst mangels Amt und Mandat nicht zukäme?

  13. bertablocker sagt:

    Aber ich! Diese Dame ist eiskalt!

    Und es heisst „Elgersburger Runde“; man sollte schon wissen, wovon man spricht. Ich sag ja auch nicht, Saara ist blond.

  14. RosaLux sagt:

    #13 Bertablocker

    Meine Brille beschlägt jedesmal, lese ich deine bissigen Kommentare, Bertablocker, entschuldige.

    Zur Aussage „diese Dame ist eiskalt“. – ich stimme dem ja zu, aber was bedeutet „eiskalt“ als politische Aussage für oder gegen die LINKE?

  15. Gilbert Kallenborn sagt:

    RosaLux widerspricht sich selbst.
    Das passt auf das Thema, denn die Villenbewohnerin von Silwingen ist selber ein innerer Widerspruch zu dem, was sie schwätzt und dem, was sie tut.
    Es mag „Häme“ der seit Jahren von Lafo betrogenen und der Stimme beraubten Saarländer dabei sein, die Oskars Frauen zählen. Joschka Fischer lässt grüßen und manch andere Maul Revoluzzer, heute Capitalisten, auch. Aber das ist wohl nicht der politische Kern.
    „Intelligenz der Partei“ welcher, der SED? besteht nicht darin zu erklären, ich habe Marx gelesen und finde Ludwig Ehrhardt auch gut, diese angebliche Intelligenz ist; „big in japan.“
    Diese engl. Metafer, eine Schmäh,bedeutet -du bist groß als Europäer in Japan, weil die Japaner zumeist kleiner sind.
    Wenn ich 1 Dutzend Talkshows veranstalte, nur lauter böse Kapitalisten hinsetze, denn der Wähler wählt auch oft ein Gesicht (good bye, dann Steinbrück …oder FaltenMerkel ) daneben Strahle-Sarah; frisch gepudert, make-up tussi, und die, die selber nie am Fließband stand oder davon leben musste, die nie im Supermarkt oder im Altenheim putzen musste, derer Bezug zu körperlicher Arbeit genauso Schwall und Trug ist wie bei Lafontaine, dann habe ich einen Talkshow-Sozialismus. Dann wirkt sie so klug, weil sie keinen Gegenwind bekommt, weil da zuvor AUSGESUCHT wurde -passend gemacht wurde !Pay-TV! Privatsender!
    Bis auf den heutigen Tag wurde da nie ein echter rethorischer Gegner oder /in hingesetzt, Kaliber Danny le Rouge (Daniel ´Cohn -Bendit ) oder auch -Rainer Langhans. Oder ein echter Trotzkist. Oder ein echter Linker.
    „Die kluge Sarah“ ist Trugbild, sie säuft Wein und predigt Wasser, am Futtertrog des Kapitals. MdB-Money; Spenden an Freiheitsbewegungen i.d. 3. Welt unbekannt. Wie denn auch. Sie braucht das Geld für den Gärtner, der ihre Villa pflegt.
    Sarah mäht keinen Rasen -sie lässt mähen. Das mit 40, ein Witz von kommunistischer Arbeitsideologie.
    Die Lafontaine/Wagenknechts in der Silwinger Villa mit Parkanlage, Millionenobjekt, machen sich nicht einmal die Hände im eigenen (!) Millionengarten schmutzig, das darf das niedere Volk für sie tun -. Gutsherrnmäßig.
    „Sie ist Diplom-Ökonomin“. was IST sie? Sie ist, sie IST -komm mal ins Saarland, RosaLux. selber gucken.
    Sie kann“ sich und ihre Ideen “ überhaupt nicht gut vertreten, denn die sind keine 2 %Stimmen in dieser Partei wert und würde die Linke aus jedem Landtag und Bundestag dieser Republik rauskatapultieren. Rosa-Luxemburg-Copy-Model oder nicht. Rosa Luxemburg wäre nicht mit einem Altbonzen in eine Villa gezogen und guckt dem Gärnter bei der Arbeit zu. Über die Arbeiterklasse schwätzen und selber nie echten Bezug dazu -das sind die die Todfeinde des Sozialismus, nicht ihre
    Verwirklicher, das sind die Totengräber einer humanen Idee, die von Papier allein und Geschätz allein und Talshows allein nicht leben kann.

  16. Ingo Engbert sagt:

    Gilbert trifft mit seinen Kommentar schon auf den Punkt. Mit anderen Worten: „Jeder lebt das was er ist“! Schon alleine die immer wieder gebrauchte Redewendung in der Partei: „Ein LINKER braucht nicht Arm zu sein“ ist an Arroganz kaum zu überbieten und macht auf obszöne Art auf den Unterschied aufmerksam!

    Nein, Mitglieder der LINKEN brauchen nicht Arm zu sein, sie brauchen ihren überlegenen Lebensstil aber nicht ununterbrochen zu zeigen, sie haben sich einem bestimmten Gruppenverhalten anzupassen. Auch das Verhalten innerhalb einer Gruppe beinhaltet eine Aussage über die entsprechende Intelligenz der Spezies. In freier Natur gäbe es für dieser Art „Außenseiter“ kaum eine Überlebenschance.

    Die Deutsche Sprache hat für diese Art den schönen Ausdruck: „Neureich“. Personen welche für ihren Reichtum arbeiten mussten, zeichnen sich durch eine bescheidene Lebensweise aus, da sie sonst nicht Reich geworden wären. Derjenige welcher das Geld mit beiden Händen ausgibt wird nicht Reich, sondern ist es. Die „Neureichen“ haben den Reichtum vielfach ohne Fingerkrümmen erreicht, er ist Ihnen sprichwörtlich „in den Schoss“ gefallen.

    Gehe ich mit einer Gruppe zu einer Demo bewege ich mich innerhalb der Gruppe und sondere mich nicht zu Zweit auf der anderen Straßenseite ab. Ich mache durch mein Verhalten auf meine Zugehörigkeit aufmerksam. Ich erhebe mich nicht persönlich über die Anderen!

    Im übrigen, solch ein Diplom wird in Fachkreisen auch „Brotlose Kunst“ genannt. Haben nicht gerade „Weise“ wie Rürup, Sinn usw. nachhaltig die Qualität ihrer Diplome unter Beweis gestellt?

  17. AvantiQuerulanti sagt:

    Kritiker sind Querulanten, Kritik/Antipathie ist Häme.
    Das sehe ich aber ganz anders.

  18. RosaLux sagt:

    #15 Kallenborn
    Mein lieber Kalli, weshalb immer so hitzig? Und weshalb schlägst du unterschiedslos auf jede (!) linke Person ein, die dir in die Quere kommt? Wer die Partei vertreten und führen will, muss doch keineswegs zuvor ein im Arbeitsalltag verbrauchter fast mittellos gewordener Vertreter des Volkes gewesen sein, denke ich. Nebenbei: im Saarland gibt es eine ganze Reihe Emporkömmlinge, die gerade deswegen dankbar – und daher korrumpierbar – für jede Tantieme sind, oft allzu kleine Leute, denen in der Regel die Bildung/Ausbildung und der geistig-moralische Hintergrund fehlt und die „wir“ gerade deswegen als politisch ungeeignet eingeschätzt haben. Der andere Typus sind arbeitslose Akademiker, die ebenfalls korrumpierbar dankbar für die Anstellung als wiss. Mitarbeiter der Fraktion sind. Die Nachteile dieser Modelle – erkennbare Korrumpierbarkeit – haben wir doch „rauf und runter“ auf DL beklagt. Deshalb kann ich Deine Dauerklagen über fehlende Berufserfahrung der von dir so eingeschätzten „Pseudolinken“ nicht nachvollziehen.

  19. RLPler sagt:

    Sahra lebt in ihrer Traumwelt.

  20. Hustinettenbär sagt:

    S. Wagenknecht stellt Ansprüche. Sie weiß, was sie sich wert ist.

    Sarah Wagenknecht (früher SED, jetzt „Die Linke“) ließ sich im Wahlkampf in einem Audi A8 mit Chauffeur durch die Lande fahren

    http://zettelsraum.blogspot.de/2009/07/marginalie-dienstwagen-affare-ich-sehe.html

  21. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Mal im Ernscht, Ihr Lieben,

    Gilbert Kallenborn hat schon Recht, was er so schreibt. Es ist halt sein Stil.
    Jeder hier schreibt, wie er fühlt und denkt, wenn es auch manchmal für den Leser etwas hitzig erscheint.
    Im Grunde sind wir uns doch alle einig, was die Machenschaften einiger vieler sogenannten Linken betrifft. Sie hat dadurch eine Außenwirkung, die einfach zum Ko.. ist. Es geht an der Menschenwürde vorbei und es kann einen immer nur aufregen :-).
    Sahra ist für mich auch niemals wählbar, aber dies hat nichts damit zu tun, was sie selbst für sich tut und welchen Weg sie geht aber ihr Weg ist niemals meiner und ich finde ihn für die Linke nicht förderlich. Schöne Frau, kluge Frau … ist innerparteilich vollkommen sekondär. Was sie aus ihren von Gott gegebenen Talenten macht, ist allein ihr Ding. Man kann sie mögen oder nicht mögen…, das ist jedem sein Ding.
    Wie heißt es: „Jeder blamiert sich so gut, wie er kann.“

  22. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nicht hitzig -und weg mit „Gilbert sein Stil“.
    Meinen Stil mag ich manchmal selber nicht, aber lieber rausschreien, was auf der Seele liegt-als Schweigen.
    Vielleicht kann ich hier etwas vorbringen, das jeder politisch denkende / handelnde Mensch mitträgt:
    1. Man soll / muss Politiker daran messen, was sie TUN -nicht was sie schwätzen -ja oder nein?
    2. Handelt es sich obendrein um hochbezahlte BERUFSPOLITKER dann muss die Messlatte besonders hoch angelegt werden, denn das Einkommen dieser Berufspolitiker, ist ein vielfaches eines Arbeiters/Arbeiterinn, Angestellten etc. ja-oder nein?
    3. Die meisten bürgerlichen Berufspolitiker sind fade, eintönig, man nimmt sie kaum wahr – ja oder nein?
    4. Wenn aber nun eine Partei und derer blechtrommelnder Gallionsfiguren ausgerechnet zum pol. Kampfruf machen, BESSER zu sein als alle anderen Parteien, gerechter, sozialer -müssen nicht gerade derer Top-Männer oder- Frauen genau das vorleben? ja oder nein ?
    Und nicht mit irgendwelchen “Diplomen” hausieren gehen? Diplome machen keine Politik. Lafontaine ist Diplomphysiker und ich bezweifle ob er den rasenden Wandel in diesem Bereich up to date hat,auf seiner Gehirnfestplatte. Ohne Viren.
    5,Und wenn genau diese Pseudo-Sozialisten all das nur vorspielen, SCHLIMMER als die bürgerlichen –
    ist das nicht ein Grund zu sagen, hier ist nichts mehr reformierbar-verschwindet von der Bildfläche ?
    Ja.
    Ja.
    Ja – wenn sie hier 3 mal mit ja geantwortet haben, dürfen sie ihr Parteibuch DIE LINKE zurückgeben. Auch in Fetzen gerissen.

  23. Ichbins sagt:

    Ohjajaja! Gekonnt auf den Punkt gebracht!

  24. RosaLux sagt:

    Ah, Kalli, mach doch mal wieder haolblang, bitte.
    – Die Selbstbedienmentalität ist bei den beiden „Elefantenparteien“ weitaus größer als bei der LINKE oder anderen Kleinparteien, weil sie weitaus mehr Möglichkeiten dazu haben, dies quasi „ganz legal“ zu tun.
    – So gut wie kein Politiker aus Bundes- oder Landesebene vermag persönlich (!) das vorzuleben, was die Partei programmatisch verkündet und was er selbst predigt. Dann müßten alle Grünen nur noch per Fahrrad unterwegs sein, z.B. von Saarbrücken nach Berlin. Oder jeder CDU-Politiker müßte in christlichem Sinne – wörtlich – sein Hemd teilen mit dem Obdachlosen am Alexanderplatz. Wer das erwartet, ist wirklichkeitsfremd.
    – Dass LINKE Politiker ihre ganz normalen Diäten + Zulagen bzw. Gehälter beziehen, halte ich für rechtens und nicht kritisierbar. Kritikwürdig sind Doppeleinkommen aus politischen Funktionen, sind überzogene Honorare, sind Nichtoffenlegungen ihrer Einkommen, sind geizig geringe Mitgliedsbeiträge, etc.
    – Kritikwürdig ist auch die Niedriglohnbezahlung vieler Mitarbeiter von MdB und MdL, obwohl deren Diäten weniger dem eigenen Lebensunterhalt als vielmehr der Erfüllung ihrer politischen Aufgabe dienen soll.
    – Kritikwürdig ist das Mißverhältnis zwischen dem hohen Berufsanspruch als MdB und MdL und der häufig geringen politischen Wirkung, teilweise auch der dilettantischen Arbeitsweise.
    – Kritikwürdig ist der mafiose Zusammenhalt dort, wo es um den – gemeinsamen – Erhalt von Mandaten und Ämtern geht.
    – Kritikwürdig ist der heimliche Einfluß auf andere Gremien inkl. Schiedskommissionen, in der Regel mittels „Spionen“ und Mittelsmänner/frauen.
    – Kritkwürdig ist die – teils sogar offizielle – Geldwäsche von Fraktionsgerldern für Parteizwecke, obwohl fast alle bisherigen Parteien dies praktizieren.
    – Kritikwürdig ist der „schnurze“ Umgang mit Parteifinanzen, häufig ohne HH-Plan, ohne Beschlußgrundlage, ohne Grenzen, ohne Kassenprüfung, ohne Rechenschaftsbericht nach unten, aber stets mit Deckelung der Oberebenen, weil Geheimhaltung wichtiger ist als Rechtschaffenheit (alter Begriff).

    Zu Gilbert: Klare Aussagen ohne Einfügungen und Seitenhiebe könnten noch überzeugender wirken.

  25. Andrea S. sagt:

    “ Wir wollen anders sein, als die Anderen.“ Nun ist die Linke genau, wie die Anderen. Demzufolge für mich keine Linke. Aber das hatten wir schon mal.
    „Wir sind die beste DDR der Welt“. „Deutsche Demokratische Republik“. „Demokratisch“, und „Genosse Erich Honecker wurde wieder mit 99,7 % gewählt.“ (tosender Beifall).

  26. GillaSchillo sagt:

    Ich persönlich finde Sahra gut.
    Weniger gut die Wahl ihres Lebensabschnittsgefährten. Aber das ist ja eh Privatsache und über Geschmack lässt sich bekanntlich nicht streiten (jede und jeder hat einen eigenen).

  27. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich persönlich finde Roberto Blanko gut.
    Der ist schwarz, hat sich nie weiss erklärt oder zu bleichen versucht (wie Michael Jackson-oder röteln wie Lafontaine ) Der singt Schlager, hat nie erklärt er sei Rockstar oder Tenor.
    Lafontaine und Wagenknecht sind weder links,noch Sozialisten, sondern Gutsherrr und Gutsherrin und singen der Armen Himmelreich; und wäre ER nicht, könnte man sie noch ertragen. Aber im Doppelpack bestätigt der Bonze der Bonzin Unglaubwürdigkeit.
    Wie war das mit Spazierfahren im Staats-Audi ??? So fängts an.
    Die 2 brauchen nicht mal einen Kredit für die Villa aufzunehmen, like Bettina und Husband ,Lafo hat die Kohle ganz easy in der Tasche.
    Die Kreditschelte darf Linsler einfahren, für irgenwas muss er ja zu gebrauchen sein.

  28. Molly Weasley sagt:

    # 16 und 20
    Bei einer Demo kann sie ja schlecht mit einem Audi A8 vorne weg fahren!

  29. bertablocker sagt:

    #26
    fishing for compliments?

  30. bertablocker sagt:

    „Ich persönlich finde Heino gut“ diese Haselnuss …

    Die Zweifel, die dieser Typ mal an sich hatte, wegen der Haselnüsse und so, wurden von seinem Manager zerstreut: „So viel kannst du nicht falsch gemacht haben – schau dein Bankkonto an!“

    Und Saara mäht den Rasen nicht; noch so’n Stuss … und ich brech‘ appp …; keine anderen Sorgen?

  31. Schichtwechsler sagt:

    # 15
    aus der saarländischen Oskar-Abnicker-Truppe kommt vielleicht demnächst ein Antrag auf Gärtner- oder Putzfrau-Prämie.

  32. Schichtwechsler sagt:

    #1
    Olaf und Bernd blasen ins gleiche Horn…
    Befürworter des Satzungsbruches in RLP Bernd Riexinger.
    Befürworter der saarländischen Maulkorbbeschlüsse Olaf.

  33. Diana sagt:

    # 29
    Die Ärmste (Sahra W.) ist doch schon genug gestraft. Lass’ ihr doch wenigstens einen „Candy“.

  34. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 30:
    Der Mörder, der abhängig Beschäftigte, war immer der Gärtner. Richtig, die Putzfrau habe ich vergessen. Wenn das für Bertablocker kein politisches Kriterium ist, wie es aussieht, für andere
    Kommentatoren schon. Aber Diplom hat sie, die Sarah. Wer als angeblicher Sozialist und Verfechter der Arbeiterklasse nicht einmal die grundsätzlichen eigenen Haushaltsarbeiten SELBST verrichtet, arbeiten lässt, dann ist das gutsherrnmäßig und ein politischer Faktor.
    Und den gezielt nicht sehen zu wollen, Hauptsache „Sarah ist lieb“, ist auch ein politischer Faktor, nämlich Abnickertum.
    „Keine anderen Sorgen“. Ob die sich die Fingernägel grün, blau, kariert lackiert wäre „keine andere Sorgen“ aber die eigene Arbeit Hausangestellten zu übertragen, sich mit Staatskarossen kutschieren zu lassen, ist eine politische Demonstration –
    Lese mal das STERN-Interview mit Gregor Gysi zu Sarah „Die will nichts als einen eigenen Chauffeuer mit Dienstwagen…“ Gysi zu Lafontaine. Und kein Dementi von Niemand.
    Wasser predigen, Wein saufen.
    Genauso wie ihr Alter Politgott auf tönerenen Füßen, Lafontaine.

  35. GillaSchillo sagt:

    # 29
    Selbstsicheres und stilvolles Auftreten ist heute wichtiger denn je. Sahra W. käme das Wort „Chinesenficker“ bestimmt nicht über die Lippen und sie weiß im Gegensatz zur stummen Pressesprecherin auch was zu sagen.
    Ihr Auftreten in der Öffentlichkeit lässt nichts zu wünschen übrig und präsentabel ist sie allemal.

  36. RosaLux sagt:

    #4 Gilbert Kallenborn
    Lieber Kalli, Dein im Ganzen von mit als substanzlos empfundenes Dauergeschimpfe geht mir auf den Keks. Was bedeutet dieser Satz:
    „Wer als angeblicher Sozialist und Verfechter der Arbeiterklasse nicht einmal die grundsätzlichen eigenen Haushaltsarbeiten SELBST verrichtet, [sondern] arbeiten lässt, dann ist das gutsherrnmäßig und ein politischer Faktor.“ ???
    Ich verstehe den Satz nicht, will ihn aber auch nicht weiter kommentieren, sondern nur den Wunsch äußern, vor Veröffentlichung länger darüber nachzudenken, was Du konkret sagen willst. O.K.?

  37. Karla sagt:

    Ist das hier laaaaaaaaaaaaaaaaaaangweilig

    und tschüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüsss

  38. Dominique sagt:

    # 37
    mit dem Mäusezählen klappts wohl nicht mehr?

  39. Gilbert Kallenborn sagt:

    In Sachen Sarah Wagenknecht ist die Sache doch ganz einfach:
    Zuerst Kommunistische Plattform, keinerlei Deckung, im Gegenteil Gegnerschaft von Gysi diese Politik bringt nicht mal 2 % der Wählerstimmen, sondern stellt in der Linken REINES SEKTIERERTUM DAR!
    Dann -Kreide gefressen, Kehrtwendung erzählt, sie lese auch Ludwig Erhhardt neben Karl Marx, wie schön (und vor allem : wie passend!
    Talk-Show Invasion: meist bezahlte Privatsender-was zahlen die pro Auftritt ?
    Fast keine 4 Wochen, wo nicht Lafontaine oder seine Geliebte auftauchen, gegen den Kapitalismus wettern-und dann ziehen sie heim nach Silwingen in die Villa und schauen sich die mitgeschnittene Wählerverarsche an.
    Lass mal sein, RosaLux, mir vorzuschreiben, was und wie ich zu denken habe. Und was ich konkret sagen will: Weg mit Lafontaine und weg mit Wagenknecht genauso !
    Was sind das für halbgare Analysen, festzustellen, da agiert ein Villen-Luxussozialist, Imperium aufgebaut auf Wahlfälschungen, getürkten Mitgliederzahlen, getürkten Finanzberichte mitsamt Einsichtsverweigerung, total verschwundenes Vermögen der PDS Saar …aber Sarah Wagenknecht ist. .präsentabel. Päsentabel war Bettina Wulff auch. Und auftreten konnte die, au ja.
    Nur, ich werte Politik weder nach dem Barbie -Püppie Auftreten der Einen, noch der Rosa-Luxemburg-Copy für Blinde, der Anderen.
    Da mag die nicht öffentlich „Chinesenficker“ sagen -nur, wissen wir, was die am Silwinger Villenkamin über Diemtar Bartsch sagt?
    Nach etlichen Pullen von Oskars 300-Euro Rotwein? (Quelle : G.Grass )
    Auftreten in der Öffentlichkeit – die durfte kein einziges Wort sagen beim LPT 2011 Saar, da hockte sie stumm rum und ward von Lafontaine präsentiert: Hier, meine Neue…
    Und alles klatscht Beifall? Ausser den üblichen Verdächtigten. Ich war auf Lafontaine hereingefallen und muss das nicht bei seiner Polit- und Villengespielin wiederholen.

  40. Schwatzwuzz sagt:

    ein Schwank aus Deinem bewegten Leben könnte die Langeweile vertreiben…

  41. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 40 :
    Wenn du Langeweile hast, dann geh zu dem neuesten Oskar Gag: Mitte Dezember, mit oder ohne Pressesprecherin (den Unterschied merkt eh keiner..)
    Öffentlicher Auftritt mit Klaus Ernst, Thema: Die Finanzgangster. Nein, nicht die des KV Saarlouis, also Oskars eigene, DIE ANDEREN.
    Wer iss noch dabei -ah, der ex.-mdB, dem Lutze das Mandat abnahm…Volker, wie hiess der noch…jo. Volker Schneider. Das Opfer.
    Nimm noch 2 Leute mit,dann seid ihr schon 5.
    Der Bundespartei-Kaputtmacher Gewerkschaftler Klaus Ernst soll so durch die Hintertüre wieder präsentabel gemacht werden.
    Da stirbste vor Langeweile. Mein bewegtes Leben? Gibts demnächst in Buchform :Der Mann,der nicht vor Lafontaine einknickte.
    Langweile ist sonstwo. Merk dir: Wenn es ruhig ist, um Politker – wie z.Zt. Lafontaine, den Talkshowmüll zähle ich nicht dann planen die was, dann ist was im Busch. Porsche-Ernie an die Saar zu schleppen, da ist was geplant……
    Denn was der Finanzmäßig erzählen kann (mein Porsche ist nur ganz klein) kann -fast-jeder wiss. Mitarbeiter oder Student oder seminartrainierter Gewerkschaftsschwaller.

  42. RosaLux sagt:

    # 41 + 39
    Kalli, Kalli, Kalli, mag doch bitte halblang, wenn es geht, leg zwei Reffs (oder Reefs) ein in dein Segel und nimm etwas Fahrt heraus, dann könnten deine hochemotionalen Beiträge vielleicht sogar lesbar werden. Du musst das natürlich nicht tun, solltest dich dann aber nicht wundern, wenn deine Beiträge kraft Durcheinanders nicht mehr gelesen werden. OK?

  43. Oliver Kleis sagt:

    @8: viel passender – Schluß von Faust 2 „…und hat mit diesem kindisch-tollen Ding # der Klug-Erfahr’ne sich beschäftigt # so ist die Torheit nicht gering # die seiner sich am Schluß bemächtigt“

    Ich liebe Faust. Zitate für jede Lebenslage und Stadtratsdiskussion!!! Vor allem gegenüber den bürgerlichen Parteien die ach so kultiviert sind….

  44. Masada sagt:

    Das Tingeln in Talk-Shows bessert nicht nur die Portokasse auf. Klein-Napoleon will im Gespräch bleiben.

  45. Andrea S. sagt:

    @ 43 Oliver Kleis

    „Faust“ ist genial und sein Verfasser war es ebenso. Deutsche Dichter und Denker sind weltweit anerkannt.

    Mit dem „kultiviert“ sein, das ist so eine Sache. Man kann kultiviert eine Ding verkaufen, wenn es passt. Fang mal in der Linken mit Kultur, Dichtern und Denkern an. Da bekommst Du unkultiviert einen auf die Mütze. Dann sagen sie: „Oh ist die doof!“ Das ist dann deren Kultur. Alles erlebt.

  46. Dominique sagt:

    # 45
    Mitgliedern in der linke Saar eine Kulturbanausen-Fachgruppe?

  47. Gilbert Kallenborn sagt:

    42-
    Meine Zensur-Rosa;
    Ich habe nicht den Eindruck, daß meine „hochemtotionalen“ Beiträge nicht mehr gelesen werden.
    Woher willst du das wissen? Ich werde ohne Ende angesprochen auf die Zustände in der Linken Saar
    und die Leute, manche von denen, erfuhren durch mich zum ersten Mal, daß es ein Demokratisch-Links überhaupt gibt.
    Damit verbreiterte ich den Leserkreis von Demokratisch-Links und werde es weiter tun.
    Bäcker, Metzger, Tankstelle, EMail, Telefon, Handy, Fax…überall.
    RosaLux, ich sage dir nicht, wie DU deine Beiträge schreiben sollst und ich lasse mir genausowenig sagen, wie ICH meine Beiträge schreibe.
    Der Moderator prüft die, nicht du.
    Zensur des einen Kommentators am Anderen wird nicht akzeptiert. Und denk drann, ich schreibe offen unter meinem echten Namen.
    Du unter einem Pseudonym. Das Durcheinander sind die serienweise Willkürakte innerhalb der Linkspartei, kaum ist „…die eine Sau durch das Dorf getrieben..“ kommt schon die nächste hinterher, schlimmer als bei jeder anderen zugelassenen Partei.
    Emotionen kann nur jemand haben, der ein Herz hat,w er keins hat -oder leugnet -der sitzt am TV und beklatscht Sarah und Oskar, das Dream-Team der Republik. DDR light für Pappschachtelwähler und Finanzbeschissene. Schon mal ne Wagenknecht -Emotion bemerkt, außer hochgezogener Augenbraue und verkniffenen schmalen Lippen? Kühlschrank und Brüllaffe von Göttingen. Frohe Sozialnachten.

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