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RENTENANGST

Saara = Pauline

Erstellt von UP. am Montag 19. November 2012

Die Wandlung von einer ‚Sauline‘ zur ‚Pauline‘

https://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/1/1a/2013-09-12_Sahra_Wagenknecht_370.JPG

Das Braune steht ihr besser als die Roten

Wenn ich zu den Menschen gehören würde, die in erster Linie darauf aus sind, ein gut gefülltes Portemonnaie zu haben, wäre ich nicht in die Politik gegangen.

Nun wissen wir es! Saara ist anders! Sie ist Idealistin. Sie ist keine von den Abzockerinnen, die ihren Mutterschutz in der Form einer Mitgliederin des Bundestages fortleben und in Pluderhosen stotternde Reden hält. Und ihre Figur ist immer noch Top – im Gegensatz zu bestimmten Genossinnen, die immer fetter werden. (Das „Kantineken“ scheint gut zu kochen.)

Ohne Zweifel verändern sich Menschen. So auch Saara – wie sie selber es sich zugesteht. Denn die Anderen kann man nicht ändern. Das ist eine fundamentale psychologische Grundregel, ein Dogma sozusagen. Veränderungen liegen in der Natur des Menschen – manche allerdings sind zu bescheuert dazu. Das sind die ewig Gestrigen. Bei Saara jedoch keine Spur mehr von Neo-Stalinismus. Den Kapitalismus allerdings möchte sie immer noch weg haben. Das ist nachvollziehbar und mit dieser Aussage steht sie auch nicht allein da; denn der Kapitalverteilungsschlüssel darf nicht nicht so aussehen, dass nur 95 % der Bevölkerung in Deutschland 1 % des Kapitals besitzen.

[Die Macher dieses Schlüssels waren ausgerechnet die sogenannten Sozialdemokraten: Wegbereiter der Merkel’schen Anti-Sozialpolitik. Die Weichen wurden seinerzeit in Rottach-Egern gestellt. Wer es immer noch nicht glaubt, ist ein wirklicher Dummbart! Merkel wurde dort mutmasslich auf die Schröder’sche Agenda eingeschworen, weil Schröder abdanken musste. Er hatte seinen Part mit dieser Agenda, dem Ausverkauf des Volkes, zufriedenstellend erledigt.]

Saara, die einstige Neo-Stalinistin hat sich gewandelt. Von der ‚Sauline‘ zur ‚Pauline‘. Hat das nun jeder begriffen???

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Grafikquelle   :

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Attribution: Foto: Michael Lucan, Lizenz: CC-BY-SA 3.0 de

14 Kommentare zu “Saara = Pauline”

  1. Tokaito sagt:

    Von der „Sauline“ zur Praline…

  2. Schichtwechsler sagt:

    Es soll Menschen mit zwei Gesichtern geben …

  3. RosaLux sagt:

    Hallo, UP, Was soll denn dieser Unsinn? Nicht einmal witzig ist das Saulus-Paulus-Wortspiel. Der Schwenk zu Schröder-Merkel verläßt den „Roten Faden“. – Ich empfehle, diesen Un-Beitrag ganz rasch wieder zu löschen!
     
     
    Danke für deine Empfehlung; der werde ich allerdings nicht nachkommen. Und wie mein roter Faden läuft, kannst du getrost mir überlassen – in echt! Und nun den Narhallamarsch – dann wird’s auch lustig!
    15.20 h – UP.

  4. Alter Sachse sagt:

    Sie wird sich auch weiter Wenden, das haben Wetterfahnen so an sich. Das hängt auch viel mit eventuellen Partnerschaften zusammen, denn auch diese bestimmen Richtungen mit. Erich kommt nicht wieder, das ist das einzig sichere, aber der Ersatz war ja auch nicht sooo schlecht. Wer weiss? Die Ersatzbank ist lang. Mitbewohner dieses Landes sind auch Seehofer, Ramsauer, Friedrichs, oder gar die Bundes Helmutigen?

  5. Ingo Engbert sagt:

    # 3 Rosalux

    Wir sind keine Abhängigen einer Partei. Noch gilt hier Denk- und Schreib -Freiheit !

  6. AntiSpeichellecker sagt:

    # 2
    Ein Mensch mit zwei Gesichter wird früher oder später vergessen, welches sein wahres ist…

  7. Akabakaba sagt:

    Marx: „Die Sprache ist so alt, wie das Bewußtsein- die Sprache ist das praktische, auch für andere Menschen existierende…wirkliche Bewußtsein.“ Quelle Marx/Engels: „Die deutsche Ideologie. In Werke, Bd. 3 S. 30

    Also raus mit den Worten :-)

  8. Kassandra sagt:

    Wenn ich zu den Menschen gehören würde, die in erster Linie darauf aus sind, ein gut gefülltes Portemonnaie zu haben, wäre ich nicht in die Politik gegangen.

    Wo kann man ihrer Meinung nach mehr Geld verdienen als in der Politik?

  9. Alter Sachse sagt:

    # 8
    Vor allen Dingen ohne je einen Beitrag zum Allgemeinwohl beigetragen zu haben! Die Einheirat in Reichtum und der anschließende Gang in die Politik stehen in keinem sozialischen Lehrbuch, alo auch nicht bei Marx, als empfehlender Wegweiser für die nachwachsende Generation! Emanzipation sieht anders aus!

  10. Terminator sagt:

    Sahra und der schöne Scheinheiligenschein.
    Wer nix anderes kann, geht in die Politik (mit wenigen Ausnahmen).
    Welcher Politiker ist ehrlich? Doch, ich weiß, Rolf Linsler :-)

  11. OpaFielmann sagt:

    Wenn Opa Linsler immer nur das tun würde, was wir von ihm verlangen, müsste auf seinen Grabstein gemeißelt werden: „Mein Leben hat allen gefallen, nur mir nicht“ !!!

  12. Alter Sachse sagt:

    Der Kapitalismus ermöglicht es vielleicht dass der Kredit jetzt von dem Journal abblöst wird?

  13. Der Seher sagt:

    Sahra sollte aufpassen nicht das gleiche Schicksal zu erleiden. Hier sind die Quoten auch abgestürzt

  14. Perta Herbst sagt:

    Mal im Ernst :-).
    Wenn ich so Dokumentationen aus den einzelnen Bundesländern mit Interesse betrachte, dann stelle ich fest, dass überall vieles in Bewegung ist. Vereine, Organisationen, Einrichtungen… und viele Andere sind sehr aktiv das gesellschaftliche Leben zu gestalten. Es gibt kluge Köpfe, die anleiten, schulen, organisieren und kluge Köpfe, die durchführen. (nur ein Beispiel)

    Solche Aktivitäten hatte ich mir einmal von der Linken im Saarland gewünscht. Anstelle hofieren sie jetzt die Frau Wagenknecht. Gut, das kann man ja in einem gewissen Maße tun, aber die Basis der Partei ist weg. Das Andere, was übrig ist, kann man vergessen, weil sie nicht in der Lage sind, auf den Bürger einzugehen, mit ihm hautnah zu sprechen und schon gar nicht sich für deren Belange einsetzen.
    Neulich fragte ich einen Linken Genossen. „Na, was willst Du denn in Zukunft für mich als Bürgerin tun?“ Die Antwort: „Mal sehen, was wird.“ Weiter fragte ich: „Was kannst du mir erzählen über eure politischen Aktivitäten zum Beispiel in Sachen Hartz IV“. Antwort: „Die machen schon, ä ä ich hab keine Zeit.“ Er winkte ab und lief davon. Wasn nun? ich stand da und winkte ab.

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