DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Saarwahlen-demokratisch?

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 15. Februar 2012

Demokratische Wahlen im Saarland ? wie geht das ?

Da helfen alle Beschimpfungen und Vorwürfe von Seiten der LINKEN Führung im Saarland nichts, das Rennen um die Regierung werden die CDU und die SPD wohl unter sich und miteinander ausmachen. Ein realistischer Weg wird nicht an einer großen Koalition vorbeiführen und es ist anzunehmen dass dieses der linkenden Partei ganz recht ist, da übernehmen von Verantwortung ja wohl noch nie eine der Stärken eines Oskar Lafontaine war.

Warum dann überhaupt gewählt wurde wenn denn vor den Wahlen schon feststeht das nachher genau so weitergemacht wird wie zuvor, werden die Befürworter der Wahl dem Wähler kaum glaubhaft machen können und wird als neuer Baustein die Gilde der Politikverdrossenen erweitern.

Genau so wird es unverständlich bleiben warum die LINKE ebenfalls für Neuwahlen plädierte. War es doch, wie es selber aus der eigenen Landesführung hinter der vorgehaltenen Hand geäußert wurde, von vorneherein klar, das die alten Wahlergebnisse nicht mehr zu erreichen sind und mit großen Verlusten zu rechnen ist. Neuwahlen für die LINKE haben folglich nur dann Sinn, wenn man sich hier ohne große Gesichtsverluste möglichst schnell von einigen Mandatsträgern trennen möchte.

So ist es schon ein deutlicher Hinweis für den Zerfall der Linken im Westen der Republik wenn sich zur Aufstellung einer Landesliste vor Landtagswahlen nur rund 300 Mitglieder zu einer so wichtigen Veranstaltung zusammenfinden. 300 Aktive von 2500 angegeben Mitgliedern, das ist nicht gerade ein Zeichen für die Stärke und Geschlossenheit eines Landesverband ! Wie sagt man in der Politik: „Die Mitglieder stimmen mit den Füßen ab !“ Und dieses vor allen Dingen gegen mafiöse Machenschaften welche mit Hilfe devoter Hofschranzen aus Land und Bund ermöglicht werden.

Übermittelt wurde uns folgende Aussage, aus dem Umfeld von OL:

„Bei den Basismitgliedern entsteht der Eindruck „zu den Wahlen zu gehen, bringt nichts, ist eh‘ alles im Vorfeld ausgetüftelt und als Stimmvieh und Hallen-Auffüller lasse ich mich nicht mehr missbrauchen“. Die Ergebnisse, insbesondere in Saarlouis, verdeutlichen das.
Schumacher hat sich wiederum einen Frauenplatz gesichert.“

Passend hierzu auch die Aussage aus dem Gysi Interview über den Zustand der West Partei:

„Die haben eine ganz andere Herangehensweise. Sie haben sich ja gegen den Mainstream entschieden. Sie gliedern sich aus, ganz bewusst. Wenn man einmal diesen Schritt gegangen ist und sich auch noch daran gewöhnt hat, dann hat man andererseits nur begrenzten Einfluss auf viele Menschen, die man erreichen möchte. Es gibt Linke, die sich in der Isolation auch noch wohl fühlen. Mich stört das Nicht-Zur-Kenntnis-Nehmen von anderen Positionen. Das ist ein kultureller Knick, den man nicht zulassen darf.“

Obwohl wir nie in den Verdacht geraten werden nun Gysi Fans zu werden, hat der Mann hier recht. Als Randpfosten der Gesellschaft ist es unmöglich widrige Verhältnisse innerhalb eines demokratisch strukturierten Staates zu verändern. Das dieses im Westen so nicht erkannt wird ist als Zeichen geistiger Hilflosigkeit zu werten und ein Hinweis darauf, das es hier nur um das erreichen persönlicher Ziele geht. Der Zweck heiligt eben die Mittel.

Zu den Wahlen wusste die Saarbrücker-Zeitung folgendes zu berichten:

Für Gesprächsstoff sorgte das schlechte Abschneiden von Kandidaten aus Saarbrücken-Stadt bei den Listenaufstellungen. Bereits eine Woche zuvor war das Landesvorstandsmitglied Dagmar Trenz aus der Linken-Hochburg Burbach gegen die Abgeordnete Birgit Huonker im Kampf um Platz drei der Saarbrücker Liste unterlegen, nachdem Parteichef Rolf Linsler und der Saarbrücker Dezernent Harald Schindel für Huonker Partei ergriffen hatten. Huonker kommt wie Schramm aus dem Köllertal. Gestern untersagte Schindel als Versammlungsleiter dem Alt-Saarbrücker Abgeordneten Schnitzler, für Platz fünf zu kandidieren, da dieser laut Bundessatzung nur für Frauen bestimmt sei. Daher sah sich Schnitzler gezwungen, für Platz vier zu kandidieren, wo er erwartungsgemäß gegen Bierbaum keine Chance hatte.

Uns wurde zu der Beobachtung des Journalisten noch folgendes mitgeteilt und jeder der an dieser Wahlveranstaltung teilnehmenden wird die Aussage selber bewerten können:

„Von der Kampfkandidatur Huonker – Dagmar Trenz wurde mir berichtet: O.L. springt auf, informiert Harald Schindel (ehem. Büroleiter in Berlin und wegen seiner schleimigen Art das lange Sch…haus genannt) der sofort ans Mikro: MdL Huonker sei unverzichtbar… O.L. hat seine Speichellecker wieder in entsprechende Position gebracht“.

Politisch ist also außer leeren Versprechungen nicht viel zu erwarten. Parteien welche den Umgang mit den eigenen Mitgliedern nicht zu händeln wissen, fehlt es auch an der Fähigkeit die Gesellschaft für sich vereinnahmen zu können und wird für immer außen vor bleiben. Diese Entwicklung verstärkt sich und ist sehr gut zu beobachten.

Wichtiger als Politik scheinen für Oskar zur Zeit die Karnevalsveranstaltungen im Saarbrücker Raum zu sein, wo die Narren dann unter sich sind. Nur Wähler werden sich aus diesen elitären meist exklusiven Gesellschaften für die LINKE kaum rekrutieren lassen. Narren behandeln für gewöhnlich auch andere Besucher als gleiche unter gleichen. Auffällig auch, dass gerade die BILD sehr ergiebig über diese Soap Opern so schön zu berichten weiß. Als gewiss nicht links orientierte Zeitung wird sie schon wissen warum das so gemacht wird. Nur Oskar, scheint oder will das nicht bemerken.

So können wir denn folgendes dort lesen:

Er kam im schwarzen Napoleon-Dreispitz, sie im Prinzessinnenkleid.

Doch hoheitlich wurden Oskar Lafontaine (68) und seine Lebensgefährtin Sahra Wagenknecht (42) bei der TV-Aufzeichnung der Saarbrücker Karnevalsgesellschaft „M‘r sin nit so“ ganz und gar nicht behandelt.

Schon zur Begrüßung musste das Liebespaar Häme und Spott einstecken. Der Saarland-Till (Achim Schmitt) begrüßte sie mit den Worten: „Der Oskar und die Sahra – das schönste Paar seit Erich und Margot Honecker.“

So sei uns im Karneval zum Schluss noch folgende Anmerkung erlaubt: „Nicht nur per Telefon bekommt jemand ein Amt wenn die Basis eine Null wählt“.

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Grafikquelle     :    Scan – Artikel aus BILD  – DL / privat

43 Kommentare zu “Saarwahlen-demokratisch?”

  1. REWE sagt:

    Ob Birgit Huonker unverzichtbar ist, entscheidet Gott sei Dank weder Schindel, auch nicht Linsler und auch nicht der Olaf, das entscheidet alleine der Wähler und ich hoffe, dass er sich nicht verdummen lässt, sondern klug entscheidet.

  2. Gilbert Kallenborn sagt:

    Besser kann man nicht dokumentieren, wie hier eine kleine Macht-Clique ständig die Bundessatzung bricht. Wenn Schindel erklärt, Platz 5 sei nach Bundessatzung ein Frauenplatz -stimmt.
    § 10 der Bundessatzung stellt das klar unter „Geschlechterdemokratie -nur: dann GLEICHES RECHT FÜR ALLE!!!! Denn Platz 4-gerade Zahl-ist ein eindeutiger Männerplatz -und was hat dann Julia Maus auf Platz 4 zu suchen, bei den KV-Saarbrücken Wahlen? wenn Schnitzler nicht auf 5 kann- da Frauenplatz??? Sie drehen und verbiegen die Bundessatztung, wie es ihnen beliebt.
    Also -Bundesschiedskommission anschreiben. Wegen Bruch der Bundessatzung durch LSK-Chefin Saar selber und damit ist die Bundesschiedskommission zuständig.
    Bundesschiedskommission:
    BSchK -Die Linke
    Kleine Alexanderstraße 28
    10178 Berlin
    Jeder, der diese Machenschaften nicht hinnehmen will
    Bundessatzung der Partei DIE LINKE
    § 10 Geschlechterdemokratie
    (1) Die politische Willensbildung der Frauen in der Partei ist aktiv zu fördern. Es ist Ziel der Partei, dass Frauen weder diskriminiert noch in ihrer politischen Arbeit behindert werden. Frauen haben das Recht, innerhalb der Partei eigene Strukturen aufzubauen und Frauenplenen einzuberufen.

    (2) In allen Versammlungen und Gremien der Partei sprechen, unter der Voraussetzung entsprechender Wortmeldungen, Frauen und Männer abwechselnd. Redelisten werden getrennt geführt.

    (3) In allen Versammlungen und Gremien der Partei wird auf Antrag von mindestens einem Viertel der stimmberechtigten Frauen ein die Versammlung unterbrechendes Frauenplenum durchgeführt. Über einen in diesem Frauenplenum abgelehnten Beschluss oder Beschlussvorschlag kann erst nach erneuter Beratung der gesamten Versammlung bzw. des gesamten Gremiums abschließend entschieden werden.

    (4) Bei Wahlen von Vorständen, Kommissionen, Arbeitsgremien und Delegierten sind grundsätzlich mindestens zur Hälfte Frauen zu wählen. Ist dies nicht möglich, bleiben die den Frauen vorbehaltenen Mandate unbesetzt, eine Nachwahl ist jederzeit möglich. Kreis- und Ortsverbände, deren Frauenanteil bei weniger als einem Viertel liegt, können im Einzelfall Ausnahmen beschließen.

    (5) Bei der Aufstellung von Wahlbewerberinnen und Wahlbewerbern für Parlamente und kommunale Vertretungskörperschaften ist auf einen mindestens hälftigen Frauenanteil in der Fraktion bzw. in der Abgeordnetengruppe hinzuwirken. Bei Wahlvorschlaglisten sind einer der beiden ersten Listenplätze und im Folgenden die ungeraden Listenplätze Frauen vorbehalten, soweit Bewerberinnen zur Verfügung stehen. Hiervon unberührt bleibt die Möglichkeit der Versammlung, einzelne Bewerberinnen abzulehnen. Reine Frauenlisten sind möglich.

  3. Hofnarr sagt:

    Der §10 sichert eben nicht gleiches Recht für alle.
    Gemäß Abs. 5 sind ab Platz 3 „die ungeraden Listenplätze Frauen vorbehalten, soweit Bewerberinnen zur Verfügung stehen“. Außerdem: „Reine Frauenlisten sind möglich“.
    D.h., es gibt Frauenplätze, aber keine Männerplätze. Die Wahl der Maus auf Platz 4 halte ich deshalb für satzungskonform. (Man hätte sie nicht wählen müssen. Und wieso haben keine Männer auf diesem Platz kandidiert?)

    Dass das Ganze unter der Überschrift „Geschlechterdemokratie“ steht, ist natürlich ein Etikettenschwindel, denn hier wird das Gegenteil festgeschrieben. Die eigentliche Fage ist also, ob die Satzung in dem Punkt rechtlich haltbar und mit dem Grundgesetz vereinbar ist. Das wäre doch mal ein schönes Thema für den Bundesbeschwerdeführer. 😉

  4. Ein Linker sagt:

    So ein Quatsch darüber freut sich die BSK.Es gibt keine Männerplätze sondern so genannte gemischte Plätze uns es gibt keine Männerquote sondern nur eine Frauenquote. Also wer so einen Unsinn erzählt rennt bei der BSK zue Türen nicht ein, besonders wenn er sagt er kommt aufgrund der sachverständigen Meinung des Nichtmehr Mitgliedes Gilbert Kallenborn.

  5. FridolinFröhlich sagt:

    Nur die Überschrift Etikettenschwindel?
    Wer hinter die Kulissen blickt/blicken kann, kommt zu der Erkennnis, die ganz Partei ist ein Etikettenschwindel.

  6. Adelheit sagt:

    Was bist du denn für ein Linker? Überhohlst du gerade auf der rechten Hörigkeitsspur?
    Wie kann man geschlossene Türen bei Menschen einrennen welche ehe ein Brett vor den Kopf haben? Schiedskommission, das sind doch Nieten in Nadelstreifen, ein korrupter Verein welcher selber seine eigene Großmutter betrügen würde. Man sollte die Anwaltskammer einschalten bei soviel juristischer Unfähigkeit. Das haben selbst wir in Schleswig Holstein schon bemerkt. Gruß an die Saar.

  7. Gilbert Kallenborn sagt:

    Lafontaine´s Hofnarr-dannach war ALLES klar, an der Saar.
    Mir scheint, die mit Steuergelder bezahlten „wissenschaftlichen Mitarbeiter“ der Linken tummeln sich jetzt semi-juristisch getarnt in „DL“. Gesundbeten von serienweisem Satzungsbruch, Wahlverstöße seit Gründung dieser Partei, Kritiker-Mobbing und Ausschalten per Befehl der Parteispitze -und genau so werden Männerplätze mit Frauen besetzt, und umgekehrt.
    Meine Berliner Quellen berichten mir, daß bereits Wahlanfechtungen eingingen und Hofnarr mag weiter versuchen, Leute von ihrem Beschwerderecht abzuhalten; und dann 5 Jahre lang Gesichter im Landtag zu ertragen, die man hätte verhindern können, durch puren Hinweis auf die Satzung.
    Wer sich JETZT nicht beschwert, der kann es später nicht mehr tun. Am 25.März sind die Wahlen.
    Wer die Listenaufstellung der Linken mit befohlener Geschlechtsumwandlung zur Abnickerkarriere angreifen will, muss es jetzt tun.
    Alleine die Art, wie Julia Maus auf einen Männerplatz (4 ,gerade Zahl ) manipuliert wurde, Lothar Schnitzler aber per Ansage (Schindel) abgehalten wurde, auf Platz 5 zu kandidieren,(Fauenplatz, ungerade) beweist den Eingriff und die Manipulation der Parteiführung die Linke Saar.
    Die wurde gestern mal wieder als unfähig, dumm, populistisch entlarvt, Stimmfang mit Lungenkrebs, als sie das harte saarländische Nichtraucherschutzgesetz kippen wollte und CDU wie SPD den „I-Like-Marlboro“ Antrag in Sekunden von der Tagesordnung strichen.
    Linsler selber findet ihr in der Ausgabe der „Saarbrücker Zeiung“ v. 16.2.2012, top Foto, Schnurrbart in Flammen.
    War da kein juristisch bewanderter Hofnarr -Rechtsanwälte im Dienste der Linken: Maus. Schimmelpfennig, Jahn… zur Hand (derselbe war wohl gerade DL am durchkämmen für Oskar zur Hand, der Linsler Mehrfachamtsinhaber, 15.000 Euro pro die Ämterhäufung der sozialen Gerechtigkeit-
    1. Parteivorsitzender, bezahlt (Hofnarr möge die Summe einfügen)
    2. MdL Die Linke, noch besser bezahlt (Hofnarr möge die Summe einfügen)
    3. Plätze in verschiedenen Aufsichtsräten (Hofnarr möge die Aufsichtsräte benennen..)
    4. Verdi -Kohle (Rente ff.)
    das kann leicht die 15.000 Euro pro Monat übersteigen beim GROSSVERDIENER ROLF LINSLER
    ….und schon wirds still um „Hofnarr“. Linsler verbot ihm, die Zahlen zu nennen. Klar liest auch Linsler „DL“. Er ruft dann Hofnarr sofort an . -wenn es Arbeit Nebelkerze gibt. Also täglich.
    – und der nächste wird von der SPD/CDU -Mehrheit dominiert die jetzt schon vor der Wahl ihre Koalition öffentlich verküpndeten?!
    Soviel zu dem Widerspruch zu Hofnarr. Hofnarr hat auch zutreffende Argumentation, neben dem Gesundbeten der Wahlfälscher. Jedoch gibt es Aspekte -das war am 11.2.in Dillingen und am 12.2. in Saarbrücken deutlich daß die LANDESWAHLORDNUNG verletzt wurde -Vortrag, per Mikro, Wolfgang Schlachter. Die -gültige -Geschlechterregel der Linken insgesamt anzugreifen.
    ICH mache das nicht, einmal hängt mein Status in der Luft (staatliche Justizeingeschaltet) und ich kann keine Mitgliedsrechte wahrnehmen andererseits-das weiss auch Hofnarr-landet man hier gleich beim Verfassungsrecht.
    Hofnarr regt in versteckten Zeilen dazu an -das Bundesverfassungsgericht gegen die Linke anzurufen.
    Und deswegen verbirgt er seinen Namen. Monat für politische Dummheit – der dem Verdi-Rolf erklären konnte: Dieser Landttag kann gar nichts mehr beschließen
    – und der nächste wird von der SPD/CDU -Mehrheit dominiert die jetzt schon vor der Wahl ihre Koalition öffentlich verküpndeten?!

  8. Advocatus Diaboli sagt:

    nur die Schiedskommission ist korrupt?

  9. Mica sagt:

    die Schiedskommissionen haben die Aufgabe die Parteiobertanen vor „bösen“ Basismitgliedern zu schützen.
    Ihre tiefe Verachtung gegenüber Recht und Gesetz ist gewollt.

  10. Terminator sagt:

    @ Ein linker,

    Deine Schreibweise geht mir mit Männerworten gewaltig „Auf den Sack“. (Die Frauen mögen mir diese Worte nachsehen. Danke!) Es reicht mir.
    Hier zeigt sich, dass Du überhaupt keine Ahnung hast oder besser haben willst. Nimm Dir erst mal die Satzung und lies die, bevor Du hier blöde rumkommentierst. Du gehörst nicht in die Linke. Erkläre deinen Austritt und gib dein Parteibuch endlich ab, dies ist besser für die gesamte Partei. Ich habe dich erkannt trotz Pseudonym. Verschone alle Kommetatoren mit deinem Nichtwissenwollen. Es nervt.

  11. ichbins sagt:

    Terminator nur zu! Mich störts nicht. Ich kann das ab. Ich sags ja auch. Wer weiss, vielleicht wächst mir ja noch einer?

  12. ichbins sagt:

    Und da es, wie mancher denkt keinen „unanständigen“ Hintergrund hat und selbst wenn ( grins ) kanns doch frau echt nicht tangieren wenn Du recht hast, oder??? http://www.wildbits.de/2006/03/02/redewendungen/

  13. Pimpf sagt:

    🙂 und mir ist schon einer gewachsen, aber seitlich raus! Bei dem hahnebüchendem Gemache einiger Linker muss man ja zum Umwandlungskünstler werden oder man bekommt ein schräges Zucken im Gesicht.

  14. david sagt:

    Wird jetzt hier „Niveaubingo“ gespielt?

    Schlimm Schlimm, ernst nehmen kann man das Geschreibsel echt nicht. Und ijr wundert euch wenn ihr nicht ernst genommen werdet?

    Na dann: Allez Hopp.

  15. Pimpf sagt:

    @ 14

    Jetzt werd ich verdammt ernst, lieber David, trotz, dass heute Weiberfastnacht ist.
    Das ist das Problem der nichtvorhandenen Geschlechterdemokratie in der Partei die Linke. Das Wort „GESCHLECHTERDEMOKRATIE“ ist so einfach und was es aussagt: jeder, egal ob Frau, Mann Kind, Mensch mit Behinderung, Lesben, Schwule u s w. haben in der Partei DIE LINKE. das Recht ihre freie Meinung zu äußern, sich in ein Amt wählen zu lassen, mitzubestimmen, wie es innerhalb voran gehen soll etc…. Nur eines können viele nicht, die Satzung lesen, in der dies GROSS UND BREIT STEHT!!! Und wenn Frauen sich hier äußern, wie sie wollen, und egal wo sie sich äußern, das hat Mann zu akzeptieren. Denn Frau muss Männermeinungen immer akzeptieren. Und was „Niveaubingo“ ist, das bestimmt Frau auch selbst. Und wenn du möchstest, dass wir noch ernster genommen werden sollen, dann kannst du es gerne haben.
    Dies passt aber nicht zum Thema auf dieser Seite. Oder doch????

  16. Terminator sagt:

    Lieber David.

    Pimpf hat dir hier die Erklärung gegeben, wobei ich nix hinzufügen muss. Nur dies dass du mit deinem Geschreibsel nicht nur mir auf den Sack gehst lass die Blöden Kommentare; und geh mal in dich.

    TATSACHE IST EINFACH; DIE LINKE IST UND BLEIBT EINE LACHNUMMER

  17. Hofnarr sagt:

    TATSACHE IST EINFACH; DIE LINKE IST UND BLEIBT EINE LACHNUMMER

    Tatsache ist einfach, dass deine Behauptung nichts weiter als eine subjektive Bewertung ist.

    Aber hey,
    warum macht ihr superschlauen „Kritiker“ nicht einfach eure eigene Partei auf? Mit KaKaKa als Chef (=Kanzlerkandidat Kallenborn). Der hat immerhin einen bundesweiten Bekanntheitsgrad und wurde schon im SPIEGEL erwähnt. 🙂

  18. Adelheit sagt:

    #17

    warum sollten wir? Ist die Partei dein Privatbesitz? Du hast ein tolles Demokratieverständnis und das ist nicht das Problem der Kritiker. Bist du Eifersüchtig als kleines Rotlicht (Schlusslicht)noch nicht im Spiegel gestanden zu haben? Ich hoffe du entwickelst hier keinen Minderwertigkeitscomplex.

  19. mariahilf sagt:

    Hofnarren und Hofschranzen können sie sich nur hier Gehör verschaffen. Draußen, wo es darauf ankommt, kriegen sie ihre große Klappe nicht auf und verstecken sich hinter Eulenspiegel.

  20. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich bin der festen Überzeugung „Hofnarr-“ das kann Biefeld sein, der Internetbeauftragte Verleumder, der neulich beim Landgericht Saarbrücken mit Streitwert 24.000 Euro verlor, indem ihm verboten wurde, gesunde Menschen -nämlich mich. -weiter als geisteskranke Querulanten zu diffamieren. Er hatte mich mit Foto als von „Paranoia Querulans“ befallen ins Internet gesetzt.
    Der Herr Internetbeauiftragte DIE LINKE, Kreis 66740 Saarlouis, des Wolfgang Schumacher.
    Die Diffamierung des geistig Gesunden als Irren ist eine Stasi-Methode der DDR. Gut gelernt hier, an der Saar. Und warum sollten wir Kritiker eine „eigene Partei „aufmachen?
    Die Politmafia Schumacher und Co ist der irrigen Meinung „Die Linke“ sei derer Privatbesitz und sie selber würden ewig darin verweilen, ebenso im Landtag Saar- und diese Kohle würde ewig fließen, ohne selber von der Bundesschiedskommission rausgeschmissen zu werden,
    here is the news -es gibt Neuigkeiten: nun, wer der Bundesschiedskommssion falsche Versicherungen an Eides Statt vorlegt
    – wie Biefeld und Schumacher konkret im Verfahren 102/2010 b -öffentlich im Karl-Liebknecht-Haus 10178 Berlin, der ist
    a.)mit einem Bein im Knast
    b.) vor dem eigenen Parteiausschluss wegen Amtsmissbrauch und Täuschung der Bundesschiedskommission dem höchsten Organ der Partei „Die Linke“
    Da den (Sohn)Toplugedic einzubinden und dann die Mutter als Kandidatinn am 11.2.2012 in der „Römerhalle“ zu verheizen, auf Listenplatz -Frauenplatz -3 ist schon eine üble Farce. Springen die auch noch in die Saar-für Schumacher???
    Stinkt nach manipulativer Wahlabsprache, genauso wie das Absägen und die falschen Versprechungen gegenüber Martina Kien. Nur -ich denke, jeder hat die Schumacher-Verarsche bemerkt. Sogar die Frauen. Und die können die Wahl anfechten.
    Und der Glaube, die Getäuschten, Verarschten, die selber an Stelle von Schumacher im Landtag sitzen könnten, denn das, was der „drauf“ hat, hat jeder drauf -Schumacher ist ein Hilfsarbeiter ohne Berufsausbildung. Videothek, Kneipen -Bankrott, insolvent -dann kam die Linke-die Partei als Melkkuh. Melkeimer steht bei Lenhardt und den Käse dazu gibts bei Bonner in Frankreich. Baguette nicht vergessen, Oskar spendet den Rotwein. Er hat Unmengen davon.

  21. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „TATSACHE IST EINFACH; DIE LINKE IST UND BLEIBT EINE LACHNUMMER

    Tatsache ist einfach, dass deine Behauptung nichts weiter als eine subjektive Bewertung ist.“ Zitat @ 17

    Dies ist leider eine objektive Bewertung aus Erfahrungen und Tatsachen. Noch einmal zum Verständnis für kleine „Hofnarren“, wenn die Mitglieder einer Partei und vorallem deren GEWÄHLTE Führungsriege in der Lage wären, eine so konstruktive innerparteiliche Arbeit zu leisten, dass die Kritiken im Rahmen des Möglichen bleiben können, dann bräuchte man keine Schiedskommission und keine Gericht zu bemühen. Aber da dies alles nur auf Macht und Geld basiert, wird die Partei DIE LINKE leider nur eine Lachnummer bleiben. Und wenn selbst kleine „Hofnarren“ nicht verstehen wollen, dass eine Parteiarbeit nur in der Gemeinschaft geht mit Einbeziehung aller Gruppierungen, dann wird das für die Zukunft auch nichts, aber ganz und gar nichts. Und der Haß gegen eine Person und das dümmliche hineininterpretieren von nicht belegbaren Zusammenspielen anderer Personen in Zusammenhang von Kritiken zu einem oder mehreren Themen, ändert nichts an der Tatsache, dass viele Kritiker verschiedener Ansichten die Dinge gleich negativ sehen. Aber das ist wohl zu HOCH!

  22. Ein Linker sagt:

    Terminator mit dem lesen der Satzung scheint Arnold seine Probleme zu haben. Ihr könnt moppern wie ihr wollt die Mitgliedervsind motiviert das zeigen die vielen Anfragen zur Wahlunterstützung. Die Linke wird mindestens 17% holen und im Bund steht sie auch wieder bei 9% . Das alles trotz der enormen Tatsache das hier einige meinen ohne sie könne die Partei nicht. Die BSK jedoch sagt sie kann sehr gut ohne Knallenborn und Scylla

  23. Advocatus Diaboli sagt:

    #22
    Kallenborn sagt uns allen was.
    Scylla?
    Gestern zu viel Weiberfasching gefeiert?

  24. Terminator sagt:

    @22 Ein Linker.

    Du Hast den Sinn dieser Partei nicht im geringsten begriffen.Wenn von 400 Mitglieder in Saarlouis, mehr sind es nicht mehr, nur 135 da waren, wenn landesweit von 2500 Mitgliedern nur 319 in Saarbrücken anwesend waren. Das ist im höchsten Masse beschämend, Und dann willst du hier erzählen, dass die Linke noch 17 Prozent bekommt, wie dumm muss ein Mensch sein der so einen Schwachsinn verbreitet. Diese Partei ist ein Sammelsurium von Kriminellen die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden. Der Schiessbefehl ist von oben schon lange erteilt. Nun sieh mal zu dass du dein Leben noch retten kannst. Gib schnellstens dein Parteibuch ab, denn hier kannst du nix mehr erreichen, und obendrein hast du auch nicht die Qualifikation dazu.

  25. Alahom Naom Tzentel sagt:

    Lieber Poster No 22

    1. Kurzsichtigen Zeitgenossen ist die Weitsichtigkeit anderer ein Dorn im Auge.

    2. Die Menschen lassen sich heutzutage leicht in vier Gruppen einteilen: in die Reichen, die Schönen, die Gescheiten und die überwiegende Mehrheit.

    3. Dummköpfen sind Denkerköpfen weit überlegen. Zahlenmäßig.

  26. AntiSpeichellecker sagt:

    #22
    viele Anfragen zur Wahlkampfunterstützung sagen nichts über die Stimmung bei den Wählerinnen und Wählern aus.
    Was die BSK sagt wen interessiert das? Den Paten von Silwingen.

  27. alfons helmut sagt:

    #24
    Nur zur Info!
    Bei der Veranstaltung in Dillingen-Pachten waren 189 Mitglieder anwesend. Das ergab der Bericht der Mandatsprüfung!
    Das nur zur Info!

  28. AntiSpeichellecker sagt:

    Es ist Fasching! Bist Du bei den anderen auch so kleinkariert?

  29. Hofnarr sagt:

    Zu 18:

    warum sollten wir?
    Eine Gegenfrage ist keine Antwort, aber ich erkläre es dir trotzdem:
    „Lachnummer“ ist ja noch das Freundlichste, was hier geschrieben wird. Täglich verwendete Begriffe für Amts- oder Mandatsinhaber sind: Stalinisten, Stasi- / SED-Methoden, kriminell, Wahlfälscher, Machenschaften, posten- oder geldgeil etc.
    Lies Beitrag 24: „Diese Partei ist ein Sammelsurium von Kriminellen die auch vor einem Mord nicht zurückschrecken würden.“ Und 21 spricht von einer „objektiven Bewertung“.
    Ja, geht’s eigentlich noch? In welcher Parallelwelt lebt ihr denn?!
    Und die Mitglieder sind auch nicht viel besser. Die sind nach eurer Ansicht gekaufte oder gehirngewaschene Abnicker. So einfach ist das also. Nur ihr paar „Kritiker“ habt den Durchblick, aber auf euch hört ja keiner… Tja, das ist das Schicksal aller Verschwörungstheoretiker.

    Die Frage ist also vollkommen ernst gemeint:
    Würdet ihr so über euren Arbeitgeber reden, hättet ihr schon längst eine fristlose Kündigung plus ein paar Strafanzeigen am Hals. Aber eine Partei soll solches Verhalten dulden? Das kann und darf sie nicht.
    Warum also wollt ihr um jeden Preis Mitglied in einer Partei sein, die euch nicht will und zu der euch nur Schlechtes einfällt? Das ist doch ein vollkommen absurdes und widersinniges Verhalten.

    Deshalb: werft eure Perlen nicht mehr vor die Säue und macht eine eigene Partei auf, in der ihr dann glücklich werden könnt.

  30. ichbins sagt:

    „Viel“ ist ein dehnbarer Begriff – also relativ.

  31. Bellini sagt:

    „ihr“ wenn ich das nur schon lese…
    „ein bißchen Rebellentum muss sein“, so Gysi.
    Wer will das streitig machen?
    In der Kritik steckt viel Wahrheit drin. Die verträgt halt nicht jeder. Mal nicht der Zar von der Saar oder sein angeblicher Hofnarr.
    Wie viel Wahrheit steckt in Lafontaine?
    Wer täuscht die Wählerinnen und Wähler? Das „einfache“ bodenbeständige Mitglied am Info-Stand oder die abgehobenen Gewerkschaftler aus der 3. Reihe der SPD?
    Und dass einige geldgeil sind, bringt eine Anrufaktion ans Tageslicht, um gewählt zu werden.
    Hinter jeder Lüge steckt eine Wahrheit! Nach dieser sucht Kallenborn. Seine Methoden sind gewöhnungsbedürftig.

  32. Toni sagt:

    @ 29 Hofnarr

    Was war die Delegiertenwahl in Hülzweiler am 31. 10. 2010 der Partei DIE LINKE. im Kreisverband Saarlouis?
    Das war eine RADIKALE VERANSTALTUNG unter dem Motto: „Menschenverachtung“ und alle , die dort beteiligt waren haben Beifall gelklatscht, wo Menschen auf das Übelste öffentlich erniedrigt wurden. (Man beachte das Dossier von Bayern, der Leitfaden für innerparteiliches Mobbing unliebsamer Genossen.)
    Also bitteschön, die Presse war damals als neutraler Beobachter zugegen. Stasi und SED Methoden vom Feinsten!

    Die Gemobbten mussten das verkraften. Das ist Politik! Und wenn Du das nicht verkraften kannst, dann gehe in den Kindergarten. Mit Arbeitgebern hat das nun wirklich nichts zu tun.

  33. Hartz4-Empfänger sagt:

    #29
    Die bloße Vorstellung in den Augen vieler, dass die gleichen Mitglieder wieder in den Landtag einziehen wie 2009 löst Brechreiz aus. Aber lassen wir sie doch schimpfen, sagt sich Lafontaine. Ich ziehe sie wieder im Nasenring durch die Manege
    Wer kritisiert, zeigt, dass er das Produkt der Linke ernst nimmt. Was Besseres kann Euch doch gar nicht passieren.
    So wisst ihr, wo es stinkt. Bekanntlich stinkt der Fisch vom Kopf her.
    Die Linke befindet sich in dem Dilemma, dass sie sich nach außen hin als demokratische Partei verkauft. Gegenteiliges beweist eine Handvoll aufmüpfiger Mitglieder. Auf der einen Seite steht der Anspruch, Mitglieder nicht zu bevormunden und ihnen so weit als irgend möglich, die freie Wahl der Entscheidung zu überlassen. Wenn es darauf ankommt, wird Mitglied für unmündig erklärt. Kritiker werden in die Nähe von Querulanten gerückt. Eine beliebte Methode im Osten (komme aus dem Osten).
    Wer die Linke Saar in- und auswendig kennt, weiß, dass es sich um eine Gaukler-Partei mit zahlreichen Dumpfbacken handelt.

    „Wer den Geschmack eines Apfels kennenlernen will, muss zuerst hinein beißen!“

    Vielen ist der Geschmack an einer Mitgliedschaft in der Linke vergangen.

  34. AlternativerLinker sagt:

    #29
    Worauf stützt Du Deine Annahme, dass alle Kritiker Mitglied sind?

  35. Pimpf sagt:

    Saartext SR : Die Familienpartei kommt im Saarland – zu den Wahlen zugelassen, sie haben genug Unterschriften.

    Schon wird es noch spannender.

    Und wer kommt noch?

  36. ichbins sagt:

    Hoffnarr, man könnte fast glauben Du seist an Arroganz nicht zu überbieten… In welcher Parallelwelt leben eigentlich die, die meinen wir alle ob Ex, – Nicht, – Nochmitglied… seien blöde? Ihr tut gerne so als seien wir einige Wenige, die auch nur deshalb motzen und gehn, weil wir ja nix geworden sind, fertiggebracht oder gearbeitet haben… Ein paar Verstrahlte, Verwirrte… Irrtum sprach der Hahn und stieg von der Ente. Ja und immer soll man dann ja selber kandidieren oder gar ne eigene Partei gründen, wenn man berechtigt kritisiert. Schönreden, Verniedlichen, Negieren… Passt super zur derzeit herrschenden Regierungskaste. Man lernt schnell wenn man mal am Honigtöpchen Mandat geschlabbert hat oder seinen Mandatsträger hofiert, fällt Honig ab, selbst wenn man dazu Possen reissen müsse?

    Einige der Kritiker haben genug gesehn und miterlebt, aber man würde sie direkt als minderbemittelt oder schwindelnd hinstellen würden sie davon erzählen. Und die Wähler merkens auch. Solange man aber noch neue gut kehrende Besen blenden und verschleissen kann… aber es wird nicht mehr immer gelingen… Solln wir das Kandidieren und Mehrheiten aufbauen von jenen Opponenten lernen, die bei parteiinternen Wahlen mit ihrem Fanclub gegeneinander antreten und jede Seite nicht immer zimperlich… Pest oder Cholera? Ich mag beides nicht! Und auch nicht die Zweckbündnisse und temporären Allianzen wo einer den andern… Und wirklich gute haben keine Chance, da es Strippenzieher gibt, die sehr wohl wiessen wie man verhindert. Und im Vorfeld demontiert. Aber ja alles nicht wahr. Neidisches Kritikergewäsch… Ich vergaß, bitte verzeih. Gehöre zu den Unerleuchteten. So ich doch auch blond bin… Mea Culpa…

  37. Jan-Willem sagt:

    Es ist immer wieder, ein und dieselbe primitive „Volksverarschung“, die durch die Verdummung des Volkes, funktioniert!
    Die Linke beherrscht das auf dem Effeff.
    Bei dieser Kandidatenliste

    http://www.dielinke-saar.de/wahlkampf/kandidaten/

    kann einem als Bürger, nur Angst und das kalte Grausen im Gesicht stehen!

  38. TanteKäthe sagt:

    100 Prozent für Maas
    Heiko Maas ist Spitzenkandidat der Saar-SPD für die kommende Landtagswahl. Auf einer Delegiertenkonferenz wurde er mit allen 453 gültigen Stimmen auf Platz Eins der Landesliste gewählt. Für ihn ist es der dritte Anlauf, Ministerpräsident im Saarland zu werden.
    http://www.sr-online.de/nachrichten/740/1372780.html

    Wie sagte Lafontaine in der 30. Sitzung des Landtag des Saarlandes:
    Es geht darum, wem die Wählerinnen und Wähler mehr zutrauen.
    Ich muss sagen – erschrecken Sie bitte nicht – dass ich Heiko Maas weniger zutraue.

    Oskar traut Maas nichts zu.

    Ich hege die Hoffnung, dass die Wählerinnen und Wähler Oskars gut aufgestelltem Team auch n i c h t s zutrauen.

  39. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich traue Heiko Maas, 20 Jahre im Schatten des Oskar Lafontaine und heute diesem haushoch politisch überlegen, zu:
    1.) Satzungsgemäße Wahlen abzuhalten ohne Diebstahl der Wahlunterlagen hinterher, wie durch die Schumacher-Gang Die Linke Saarlouis
    2.) Kein Unterschlagen von Mitgliedergeldern zuzulassen und Verhindern von Kreisfinanzrevisoren , 5Jahre lang, als Cover dazu
    3.) Keine Schiedskommission mit Steuergelder-Bezahlten Jursiten zu füttern, die als „Wissenschaftliche Mitarbeiter“ getarnt werden usw. usw.
    Heiko Maas, Rechtsanwalt, wohnt in 66780 Rehlingen -Kreis Saarlouis. Das Auge des Sturms.
    Da wohnt er, bodenständig. Da wohnt Oskar Lafontaine NICHT, da abgehoben in andere Sphären, ins rote Wolkenkuckucksheim mit Sarah.
    Mit einem SPD -Ministerpräsidenten fällt die CDU-Herrschaft im Bundesrat, wird zumindest schwer untergraben. Darum geht es. Das war Oskars Traum -Ministerpräsident. Das ist vorbei. Mit 12 % wird man nicht Ministerpräsident und mit dem Dulden der Polit-Mafia unter Schumacher für 5 Jahre erst recht nicht. Das,was hier im Kreis Saarlouis in 5 Jahren mit DIE LINKE unter Schumacher/Bonner/Lenhardt vorfiel, gab es in 50 Jahren SPD an der Saar nicht.
    Es lesen hier in DL genug Leute, die selber jahrzehntelang in der SPD waren. Richtig?

  40. REWE sagt:

    Für die Stimmführerschaft im Bundesrat ist es nicht entscheidend, wer Ministerpräsident ist.
    Bis vor 6 Wochen regierte im Saarland eine Jamaica-Koalition. Bei Uneinigkeit ist es üblich, dass man sich im Bundesrat enthält, ist so in allen Koalitionsvereinbarungen so festgeschrieben.
    In der Praxis wurde hier ein schwarz-gelbes durchregieren durch die Grünen verhindert, es kam also in den typischen Konfliktsituation zur Stimmenthaltung, genau wie in den Ländern mit schwarz-roter oder rot-schwarzer Regierung. Eine Stimmenthaltung im Bundesrat wirkt für die Bundesregierung wie ein Nein, bringt aber keine Weiterentwicklung zu einer oppositionellen Mehrheit.
    Insofern wird sich im Bundesrat nach der Wahl garnichts ändern.
    Lediglich gegenüber dem jetzigen Zwischenintermezzo, mit Frau Krampff-Knarrenbauer in der Unterzahl, die schalten und walten kann wie sie will, wird sich wieder eine kleine Rückentwicklung einstellen.
    Anders ist die Situation in Schleswig-Holstein: Dort wird wahrscheinlich schwarz-gelb durch rot-grün ersetzt, was eine echte Umgewichtung der Bundesratsstimmen bedeutet.

  41. REWE sagt:

    Ich möchte hier mal eine Frage aufwerfen:
    Könnte man die die hier immer wieder auftretenden Diskussionen zur Frauenquote, nicht ganz einfach damit umschiffen, dass man die Partei teilt.
    In eine „Die.Linke – Frauen“ und eine „Die.Linke – Männer.
    Dann könnte sich z.B. der Wähler direkt in eigener Verantwortung entscheiden, ob er lieber eine Dagmar Ensch-(B)engel oder doch nicht lieber einen Wolfgang Schumacher in den Landtag wählen möchte.
    Man müsste jedoch in der Satzung für Frauen auf der Männerliste, aber auch umgekehrt für Männer auf der Frauenliste einen Minderheiten- oder Exotenschutz gewährleisten.
    Eine solche Lösung wäre doch ganz einfach und demokratisch.

  42. Schwatzwuzz sagt:

    in SH liegt die Linke derzeit bei oder knapp unter 3 Prozent.
    Die Wählerinnen und Wähler in SH sollten es den RLP und BaWü
    gleich tun. Die Linke in die Wüste schicken.

  43. Vergissmeinnicht sagt:

    Warum die Linke nur in Schleswig-Holstein in die Wüste schicken?

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