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RENTENANGST

Schramm über Rauswurf empört

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 25. Juni 2021

Saar-Linke wirft Fraktionsvize Schramm aus der Partei

Nicht das Erste und Letzte Opfer des Saar-Napoleon! Ihren  Kopf hatte sie aber schon vor längerer Zeit verloren.

Von Timo Lehmann

Der Konflikt der Linken im Saarland eskaliert. Nun schließt der Landesverband nach SPIEGEL-Informationen eine enge Unterstützerin des Fraktionsvorsitzenden Oskar Lafontaine aus der Partei aus.

Die saarländische Landesschiedskommission der Partei Die Linke hat entschieden, Astrid Schramm aus der Partei auszuschließen. Schramm ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende im Landtag und ehemalige Landesvorsitzende der Partei.

Die Entscheidung geht aus einem Schreiben des Gremiums hervor, das dem SPIEGEL vorliegt. Demnach habe die Kommission beraten und die »der Antragsgegnerin insgesamt vorgeworfenen Verhaltensweisen als geeignet und ausreichend« für einen Ausschluss angesehen. Die Abstimmung in der Landesschiedskommission fiel einstimmig aus.

Die drastische Entscheidung ist die neueste Wendung im innerparteilichen Machtkampf des Landesverbandes Saarland der Linken. Dort streiten sich der Fraktionsvorsitzende Oskar Lafontaine und der Landesvorsitzende Thomas Lutze seit Jahren erbittert. Lutze wird vorgeworfen, Parteimitglieder gekauft zu haben, um sich Mehrheiten zu sichern.

Lutze bestreitet die Anschuldigungen, während Teile der Saar-Linken seit Längerem eine genaue Prüfung der Vorwürfe durch die Bundespartei fordern. Schramm wiederum wird angekreidet, mit den Vorwürfen an die Öffentlichkeit gegangen zu sein und damit der Partei geschadet zu haben. Sie hatte auch Anzeige gegen Lutze erstattet. Das Ausschlussverfahren gegen Schramm hatte Lutze selbst beantragt. Gegen Lafontaine wolle er jedoch kein Verfahren anstrengen, wie Lutze dem SPIEGEL kürzlich sagte.

File:ETH-BIB-Taormina, Esel-Karren-Dia 247-05635.tif

Immer schon wurde dem Esel eine gewissen Sturheit unterstellt. So zieht er weiter mit seiner Karre durch das Saarland.

Zuletzt war der Konflikt eskaliert. Der Landesvorstand, der auf Lutzes Seite steht, hatte Schramm und Lafontaine nahegelegt, die Partei zu verlassen. Lafontaine wiederum rief dazu auf, die Linke mit der Zweitstimme im Saarland nicht zu wählen, da dort Lutze erneut für den Bundestag kandidiert. Vergangenes Wochenende hatte Lafontaine jedoch klargestellt, dass die Linke bundesweit gewählt werden sollte. Dazu hatte Lafontaine zuvor ein klärendes Gespräch mit der Bundesvorsitzenden Susanne Hennig-Wellsow.

Quelle        :         Spiegel-online        >>>>>       weiterlesen

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Grafikquellen          :

Oben     —        Wirklich so Kopflos  :  Astrid Schramm

Grafikquelle :  Screenshot DL /  privat –  Saarbrücker-Zeitung – Foto: Becker&Bredel

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Unten      —

Photographer
Title
Taormina, Esel-Karren
Description
Kolorierung des Dias durch Margrit Wehrli-Frey, 1933
Depicted place Taormina
Date 1932
Medium Fotografie : Glasdiapositiv
Dimensions 8,5 x 10 cm
Accession number
ETH-Bibliothek_Dia_247-05635
Source E-Pics Bildarchiv online http://doi.org/10.3932/ethz-a-000079401

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149 Kommentare zu “Schramm über Rauswurf empört”

  1. Regenbogenhexe sagt:

    nach hier verschoben
    Freitag 25. Juni 2021 um 12:40 PM

    117 SAARTEXT Fr.25.06. 12:38:02
    NACHRICHTEN
    Saarbrücken/Berlin
    Schramm vor Rauswurf aus Linkspartei?
    Die stellvertretende Fraktionsvorsit-
    zende der Saar-Linken, Schramm, soll
    aus der Partei ausgeschlossen werden.
    Das hat das Landesschiedsgericht der
    Partei einstimmig beschlossen.
    Schramm bestätigte dem SR, dass ihr der
    Beschluss zugestellt worden sei. Sie
    wolle die Begründung abwarten, um zu
    entscheiden, ob sie gegen den Beschluss
    vor das Bundesschiedsgericht zieht.
    Dem saarländischen Landesschiedsgericht
    wirft sie vor, ein extrem einseitiges
    Verfahren gegen sie geführt zu haben.
    Dieses Gericht sei für sie somit nicht
    relevant.

  2. Maiglöckchen sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 12:52 PM nach hier verschoben

    DL-Redaktion

    SR Christoph Grabenheinrich
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/linke_will_schramm_aus_der_partei_werfen_100~_print-1.html

    Offensichtlich hat sich Grabenheinrich eine einseitige Sichtweise aufdrängen lassen.
    Das Landesschiedsgericht ist neutral, entscheidet nicht nach persönlichen Befindlichkeiten, sondern nach Aktenlage und der mündlichen Verhandlung.
    Hintergrund für den Beschluss ist der parteiinterne Streit zwischen Linkenfraktionschef Oskar Lafontaine und dem Landesvorsitzenden Thomas Lutze.
    Herr Grabenheinrich: Dümmer geht immer.

  3. Beobachter sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 12:56 PM nach hier verschoben.

    DL-Redaktion

    Eine kluge und fundierte Entscheidung der Landesschiedskommission.
    Es zeigt sich dennoch erneut die Verbohrtheit von Schramm. Ihr Ausschluss hat nichts mit dem Streit von Lafontaine /Lutze zu tun. Lesen kann sie doch oder? Das steht nämlich im Beschluss, wie ich annehme. Ihr Ausschluss ist überfällig und ein Gewinn für die Partei. Ich danke der Schiedskommission, die ohne Schlammschlacht und Lügengeschichten korrekt gehandelt hat. Ich denke das ist jetzt für sie Frau Gröber kein Grund eine Flasche Cremant zu leeren.

  4. Saarbrigger sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:00 PM nach hier verschoben.

    DL Redaktion

    Ein Ausschlussantrag ist lange vor dem Streit zwischen O.L. und Lutze gestellt worden.
    Der angebliche Hintergrund für den Beschluss ist demzufolge eine glatte Lüge.

  5. Beobachter sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:31 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Hat jemand die geistigen Ergüsse von Martin Sommer schon gelesen? Er lernt es wohl nie und belegt mit seiner PM erneut wie die LTF nicht nur auf die Geschicke der Partei, sondern auch auf die Landesschiedskommission Einfluss nehmen will. Ey Maddin, dat klappt nicht. Auch wenn Du es gerne so hättest. Schramm hätte schon zu Addys Zeiten fliegen müssen und ob das Bestand hat oder nicht, entscheidet auch nicht die LTF und erst recht nicht du. Es ist auch nicht relevant wann die Begründung bei der Schramm zugeht entscheidet auch die Schiedskommission., die übrigens von Delegierten gewählt und nicht von Lutze installiert wurde. Maddin , schon mal was von Recherche gehört? Du bist ein Schmuddelmöchtegernjournalist vom Feinsten.kein Wunder, dass Du keinen Berufsabschluss hast. Auf jeden Fall werden die Vergehen von Schramm jetzt mal öffentlich gemacht und haben u.U. Noch weitergehende Folgen. Das wäre angebracht, ggfs. sollte da mal noch eine Anzeige nachhelfen. Viel Spaß Noch.

  6. Susi sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:34 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Schramm ist in erster Instanz mal draußen und steht für ihre Dreckigkeiten am Pranger. ENDLICH. YEAH

  7. Regenbogenhexe sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:48 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes
    37 Min. ·
    Zur Entscheidung der Landesschiedskommission der Partei DIE LINKE im Saarland, sie aus der Partei ausschließen zu wollen, erklärt Astrid Schramm, stellvertretende Vorsitzende der Linksfraktion im Saarländischen Landtag: „Die Entscheidung der von Thomas Lutze ‚installierten‘ Landesschiedskommission, deren ehemaliger Vorsitzender ein Drogendealer war, ist so lächerlich wie vorhersehbar. Ich habe es als ehemalige Landesvorsitzende als meine Pflicht angesehen, gegen das Betrugssystem von Thomas Lutze und seinen Mitarbeitern Neumann anzugehen, um weiteren Schaden von unserer Partei abzuwenden. Dass diejenigen, die für diese Betrügereien verantwortlich sind und die Landesschiedskommission ‚installiert‘ haben, mich deshalb aus der Partei werfen wollen, ist mehr als dreist, angesichts der Tatsache, dass die Staatsanwaltschaft nach Vorermittlungen mittlerweile ein Ermittlungsverfahren gegen Lutze wegen Urkundenfälschung eingeleitet hat.
    Dieser Versuch, die Aufdeckung des Betrugssystems zu verhindern, wird keinen Erfolg haben. Bezeichnend ist, dass die Landesschiedskommission bis heute noch keine schriftliche Begründung für ihre abstruse Entscheidung liefern konnte. Ich gehe fest davon aus, dass die Bundesschiedskommission die Entscheidung dieser sogenannten Landesschiedskommission aufheben wird.“

    https://bit.ly/3qpScJD
    #saarland #saarlinke #dielinke #linksfraktionsaar #astridschramm #zeitfüreinenneuanfang #betrugssystembeenden #mitgliederbestechungverbieten

  8. Fragezeichen sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:49 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Installiert wird in der Fraktion und offensichtlich schließt Sommer von dort auf andere. Schramm zahlt keine Mandatsträgerabgaben und keine 15 Euro Beitrag. Das alles ist schon Grund genug aus der Partei zu fliegen. Jetzt rennt sie geifernd und kreischend in der Fraktion rum und ihr Schreiberling saut in alter Manier die Medien voll. Also wann fliegt denn endlich dieser Typ. Sowas brauchen wir nicht.

  9. David der Kleine sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 1:49 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Anzeige gegen Martin Sommer und Astrid Schramm
    Unter dem Deckmäntelchen Fraktion erledigen beide Parteiarbeit.

  10. Saarbrigger sagt:

    Saarbrigger sagt am 25. Juni 2021 um 1:00 PM – nach hier verschoben
    DL Redaktion

    Ein Ausschlussantrag ist lange vor dem Streit zwischen O.L. und Lutze gestellt worden.

    Der angebliche Hintergrund für den Beschluss ist demzufolge eine glatte Lüge.

  11. Beobachter sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 12:56 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    Eine kluge und fundierte Entscheidung der Landesschiedskommission.
    Es zeigt sich dennoch erneut die Verbohrtheit von Schramm. Ihr Ausschluss hat nichts mit dem Streit von Lafontaine /Lutze zu tun. Lesen kann sie doch oder? Das steht nämlich im Beschluss, wie ich annehme. Ihr Ausschluss ist überfällig und ein Gewinn für die Partei. Ich danke der Schiedskommission, die ohne Schlammschlacht und Lügengeschichten korrekt gehandelt hat. Ich denke das ist jetzt für sie Frau Gröber kein Grund eine Flasche Cremant zu leeren.

  12. Maiglöckchen sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 12:52 PM nach hier verschoben.
    DL-Redaktion

    SR Christoph Grabenheinrich
    https://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/linke_will_schramm_aus_der_partei_werfen_100~_print-1.html

    Offensichtlich hat sich Grabenheinrich eine einseitige Sichtweise aufdrängen lassen.
    Das Landesschiedsgericht ist neutral, entscheidet nicht nach persönlichen Befindlichkeiten, sondern nach Aktenlage und der mündlichen Verhandlung.

    Hintergrund für den Beschluss ist der parteiinterne Streit zwischen Linkenfraktionschef Oskar Lafontaine und dem Landesvorsitzenden Thomas Lutze.

    Herr Grabenheinrich: Dümmer geht immer.

  13. Regenbogenhexe sagt:

    von Freitag 25. Juni 2021 um 12:40 PM nach hier verschoben
    DL-Redaktion

    117 SAARTEXT Fr.25.06. 12:38:02
    NACHRICHTEN

    Saarbrücken/Berlin
    Schramm vor Rauswurf aus Linkspartei?
    Die stellvertretende Fraktionsvorsit-
    zende der Saar-Linken, Schramm, soll
    aus der Partei ausgeschlossen werden.
    Das hat das Landesschiedsgericht der
    Partei einstimmig beschlossen.
    Schramm bestätigte dem SR, dass ihr der
    Beschluss zugestellt worden sei. Sie
    wolle die Begründung abwarten, um zu
    entscheiden, ob sie gegen den Beschluss
    vor das Bundesschiedsgericht zieht.
    Dem saarländischen Landesschiedsgericht
    wirft sie vor, ein extrem einseitiges
    Verfahren gegen sie geführt zu haben.
    Dieses Gericht sei für sie somit nicht
    relevant.

  14. Maiglöckchen sagt:

    Saarbrücker Zeitung berichtet:

    In der Parteizentrale der Linken in Berlin soll man alles andere als glücklich über die jüngste Entwicklung im Saarland sein. Man rechnet damit, dass der Parteiausschluss keinen Bestand haben wird.

    Wer in der Parteizentrale rechnet damit?
    Der Bundesgeschäftsführer Schindler, mit dem Schramm in engem Kontakt sein will?

    Dem Jurist der Linksfraktion Hirschfelder wird angeraten verschiedene Beschlüsse der Bundesschiedskommission in Augenschein zu nehmen.

  15. Sterntaler sagt:

    Der Pressedummschwätzer der Fraktion hat auch noch das Fernsehen antanzen lassen . Schramm meint sich rechtfertigen zu müssen. Tja ist schon peinlich ,wenn es eine unabhängige Kommission gibt, die ihr mal endlich das Handwerk legt. Gell, ihr steht die Verbiestertheit schon im Gesicht geschrieben. Es sind schon Leute wegen geringeren Vergehen ausgeschlossen worden, meint sie sie hätte einen Sonderstatus? Das würde die Basis auf die Barrikaden bringen, zumal ihre unsäglichen Diffamierungen schon lange nicht mehr hinnehmbar sind. Auf jeden Fall hat es noch kein MdL hier im SL gepackt aus der Partei zu fliegen. Schramm schon, viel mehr kann sie ja auch nicht. Ich spreche der Schiedskommission meinen Respekt aus, denn sie hat sich nicht von der LTF ins Bockshorn jagen lassen. Heute ist ein guter Tag.

  16. WolfgangP. sagt:

    Mit Schimpf und Schande rausgeflogen, dieser Makel wir ihr ewig anhängen. Keine hat das auch mehr verdient als diese Unperson. Sie hat der Partei und jedem einzelnen Mitglied geschadet, weil sie ihr Schandmaul nicht halten kann. Bye, bye du Schande der ganzen Partei.

  17. Inge Ludwig sagt:

    Die Entscheidung der Landesschiedskommission, mich aus der Partei DIE LINKE werfen zu wollen, ist dreist und wird keinen Bestand haben!“

    Diskriminierung der Landesschiedskommission als „Herrschaftsinstrument“ der Landtagsfraktion?

  18. Ghost sagt:

    @ 18. doch Fremdwörter…..Fremdwörter kann sie besonders gut. Hihihi

  19. Saarlänner sagt:

    Frage für einen Freund: Haben SR, SZ und Spiegel Kontakt zur Landesschiedskommission gesucht und ihre Sicht der Dinge dargelegt? Ich denke NEIN!

    Für alle Lafodödel, Brück und Heiskes sowie Schmierfink-Journalisten:

    Vier Mitglieder der Saarlinken haben von ihrem Recht Gebrauch gemacht und Ausschlussanträge gegen Astrid Schramm gestellt.
    Vielleicht waren die Ausschlussanträge sehr gut begründet, so dass die Schiedskommission keine andere Wahl hatte?

  20. Vögelchen sagt:

    Schramm in der Glotze. Da hört man es wären MEHRERE Antragsteller. Gut so. Und WER hat die Schiedskommission eingesetzt? Lutze? NEIN. Die Kommission wurde von Delegierten gewählt. Aber da Schramm und die Linksjugend an diesem Tag TamTam gegen den neuen Busenfreund Mekan inszeniert haben, hatten sie das nicht mitbekommen.
    Lieber SR nach eigenen Angaben weiß Schramm schon 14 Tage, dass sie gefeuert wurde, wieso moderieren sie das an mit der Aussage, sie wäre heute rausgeflogen. Sie hat die Hosen voll und diskreditiert die Schiedskommission, in der Hoffnung das beeindruckt jemanden. Ist aber nicht so. Schramm ist angeklingelt und erzählt nur noch Stuss, merken sie das nicht? Nur eines ist sicher, die hat noch mehr Dreck am Stecken, falls sie eine Autofinanzierung brauchen……… noch was, die nächsten Antragsteller stehen in den Startlöchern.

  21. Beobachter sagt:

    Ich weiß gar nicht was die sich über die Schiedskommission das Maul zerreißt. Da saß mal ein Mitglied drin, das auf Zuruf von Linsler agierte, dann ein R. Heiss, da war was mit Körperverletzung und anderem und dann Gilcher, demnächst Hirschfelder, alles Vasallen der LTF. Ja da glaube ich gerne, dass Schramm die alle gerne als Schiedsgericht hätte.

  22. Sterntaler sagt:

    Da gab es eine Kameraeinstellung mit „Brunzkuh“ Petra. Geballte Unattraktivität im Plissee-Look. Das gibt es Augenkrebs. Das Schlimmste aber ist, wenn die loskreischt. Mammamia.

  23. Petra Brueck sagt:

    Kurz + bündig

    Dumm gelaufen, Astrid Schramm

  24. 66663 sagt:

    Schramm & Co. sollen endlich damit aufhören die Leute für dumm zu verkaufen. Sie hat sich parteischädigend verhalten. Da beißt die Maus keinen Faden ab. Schramm spricht im Interview von Verschleppung.
    Von einem Antragsteller weiß ich, dass der erste Ausschlussantrag gegen Schramm im März 2020 gestellt wurde.
    Die Schiedskommission hat sich Zeit gelassen. Das spricht für sie.
    17. April 2021 mündliche Verhandlung in Beckingen.
    Entscheidung am 02. Juni 2021, Verkündung am 05. Juni 2021.
    Das verdeutlicht, dass die Schiedskommission keine Entscheidung im Eilverfahren getroffen hat.

    Ein paar Worte für die Riegelsberger Nestbeschmutzerin:

    Wie war das mit dem Anwalt aus dem Köllertal, der gegen das Beratungsgeheimnis verstoßen hat? Haben Mitglieder der PDL die Rechtsanwaltskammer informiert? NEIN!
    Wie war das mit dem Beisitzer aus dem Köllertal, der Anträge an sich genommen hat und nicht an den LSK-Vorsitzenden weiterleitete? Haben LSK-Mitglieder Anzeige wegen Unterschlagung erstattet? Nein! Wer hat Ausschlussanträge gegen Schramm und Gilcher nach der Wahlanfechtung 2017 verschwinden lassen? Haben die Antragsteller was gegen Schramm und ihre Erfüllungsgehilfen unternommen? Nein! Der Einflüsterer von Schramm konnte nach Gutdünken in der LGStelle seiner ehrenamtlichen Tätigkeit als Handball-Schiedsrichter nachgehen. Kosten für Telefongebühren, Kopien gingen zu wessen Lasten? Der Partei! (nach Ende der ÄRA Schramm soll er Kisten voll Akten abtransportiert haben). Während der ÄRA Schramm soll es auch Darlehen aus der Parteikasse gegeben haben. Haben Mitglieder die Staatsanwaltschaft bemüht? Nein!
    Seit Wochen betet die LTF gebetsmühlenartig die erfundene Betrugs-Story rauf und runter.
    Angeblich gab es Beschwerden.
    Beschwerden von einem Antisemiten, den Schramm als Landesvorsitzende unbedingt los werden wollte?
    Laut dem Silwinger führte am 06.06. das Betrugssystem zum Erfolg!
    Das sind bösartige Unterstellungen.
    Die im Vorfeld von Jochen Flackus in der Presse zitierten angeblichen Beschwerden sind der Landesgeschäftsführerin nicht zur Verfügung gestellt worden. Also reine Hirngespinste nach dem Motto: Immer schön verleumden, irgendwas wird schon hängen bleiben.
    Wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen, gelle Schramm’sche & Brück’sche.
    Ich behalte mir juristische Schritte gegen die gesamte Landtagsfraktion vor einschl. der stv. Landesvorsitzenden Spaniol.
    Ein letztes Wort zu der Unterstellung von Schramm, wonach die Landesschiedskommission nicht in der Lage sein wird, eine Beschlussbegründung zu fertigen.
    Die Schiedskommission kann mit Sicherheit noch viel mehr als nur eine Beschlussbegründung zu Papier bringen. Ich bin mir da ganz sicher.
    Ein kleiner Tipp: Ziehen sie sich warm an Frau Schramm.

  25. Ichbins sagt:

    Wie stehn eigentlich Schramm und Spaniol zueinander?
    Der Spagat LaVo und LTF ist der gesund für Spaniol in Bezug auf LaFo? Auf wessen Seite steht das MdL? Ein Kladderadatsch. Hü und Hott diverser Damen. Und auch Herren.

  26. Saskia sagt:

    Das nächste Mal sollte Schramm mit der Schiedskommission Schiffe versenken spielen 😀

  27. Ex-Mitglied sagt:

    @alle Mitleser und für alle, die starke Gedächtnislücken aufweisen: In einer Öffentlichkeitsausstrahlung des SR wurde die damalige Landesvorsitzende Schramm zu dem gegen sie gerichteten Parteiausschlussverfahren befragt. Damals die Unwahrheit gesagt.
    Gestern Unwahrheiten verbreitet.
    Der Ausschlussantrag wurde damals von der Landesschiedskommission abgewiesen. Ratet mal wer Vorsitzender war? Genau, der angeblich Vertraute von Thomas Lutze. Na so was!!! Die Bundesschiedskommission hat den Beschluss der Landesschiedskommission nicht aufgehoben. Ebenfalls nicht aufgehoben hat die Bundesschiedskommission die Beschlüsse der Landesschiedskommission in den PAV gegen Addy L. und Thomas Sch. (beide engste Vertraute von Schramm).
    Die Überheblichkeit und Abgehobenheit Schramm gegenüber einem Gremium könnte ihr bitter aufstoßen. Die gestrige Öffentlichkeitsausstrahlung und Angriffe auf ein unabhängiges Gremium würde ich zum Anlass nehmen, weiteren Antrag auf Parteiausschluss zu stellen (Auftritte sind parteischädigend). Leider bin ich kein Mitglied mehr.

  28. Schichtwechsler sagt:

    #25
    Spaniols Rumgeeiere wird ihr auf die Füße fallen.

  29. Zwergenmama sagt:

    Schramm – mir graut vor Dir!
    Im Januar 2018 hat die Landesschiedskommission mit ihren Mitgliedern Annerose Both, P. D., Norbert Hennig. stv. Vorsitzender und N.S. (Vorsitzender) einstimmig beschlossen: Der Antrag auf Parteiausschluss wird abgewiesen.
    Schramms Behauptung in der Öffentlichkeit ist ein weiterer Beweis für ihre Verlogenheit.

  30. Raimund Roos sagt:

    Um weiteren Schaden von der Partei abzuwenden, müsste der Landesvorstand Schramm nach § 10 Absatz 5 Satz 3 des Parteiengesetzes bis zur endgültigen Entscheidung des Bundesschiedsgerichts von der Ausübung ihrer Mitgliedsrechte ausschließen.

  31. WolfgangP sagt:

    Der IQ eines Backsteins x maßlose Selbstüberschätzung x Dummheit x charakterloser Verlogenheit = Schramm

    Wie ist denn das? Schramm, Oskar und Co werfen Lutze vor er hätte Mekan als Schreibkraft (450 Euro) eingestellt und der habe Parteiarbeit gemacht und was macht Schramm? Benutzt den ganzen Apparat der LTF insbesondere den Pressefernsteuerer Sommer und das ist in ihrem Fall normal?

    Sie hat im Übrigen in ihren Ausführungen gelogen, dass sich die Balken bogen . FREMDSCHÄMEN IST ANGESAGT

  32. Nadine Drechsler sagt:

    #32: Oh jesses, wie ist diese Frau überhaupt so weit gekommen?

  33. Obelix sagt:

    Schramm & Konsorten sind eifrig dabei, Hintertüre zu öffnen, sollten sie bei der Listenaufstellung LTW hochkant rausfliegen.

  34. Wer Ner sagt:

    Ohne die näheren Gründe der Ausschlussanträge zu kennen, würde ich behaupten, mit dem neuerlichen Auftritt im SR hat die Totengräberin der Saarlinken ihr eigenes Grab geschaufelt.
    Über einen Ausschluss kann Mitglied verärgert sein. Das gibt der Totengräberin nicht das Recht, im Namen der Landtagsfraktion ihren Frust nach Außen zu transportieren.

  35. Freischwimmer sagt:

    Petra Brück
    Gegen den Doktorbetrüger ist ein Parteiausschlussverfahren beantragt und dies seit 2019.
    Parteischädigung vom Feinsten, ließ er doch bewusst sich als Dr. hoffieren. Jedoch durfte er noch im Kreis Saarlouis als Vorsitzender gewählt werden.
    LINKE NOCH WÄHLBAR IM SAARLAND?
    Die Antwort ….

    Die charakterloseste Person der Saarlinken ist seit über 30 Jahren mit Astrid Schramm befreundet.

  36. Maiglöckchen sagt:

    Facebook: Harald Schindel
    Dieses Landesschiedsgericht hat mal wieder für den Vorstand entschieden. Gehe zu 1000% davon aus dass, das Bundesschiedsgericht,dieses Irre Urteil wieder revidiert und diesem unfähigen mal zeigt was Recht ist.

    War Schindel wirklich Dezernent?

    Affengeil seine Schreibweise 😀

  37. Bernhard Baus sagt:

    #36
    Die Riegelsberger Wadenbeißerin schreibt „hoffieren mit zwei f“.

  38. Knödel sagt:

    Lache mich tot, wer alles meint sich hinter Schramm stellen zu müssen. Keiner kennt die Begründung des Beschlusses der LSK, da dieser wohl noch nicht vorliegt, aber alle wissen, dass die BSK den Beschluss aufhebt. Seid ihr alle Hellseher, ihr Schlauberger? So wie Schramm sich jetzt gerade aufführt ist sie erst recht fällig. Ich überlege mir, jetzt auch ein Verfahren gegen sie anzustreben, weil sie die Partei permanent beschädigt. Solcher Abschaum gehört in die Gosse zurück, wo er herkommt. Und ihre Wadenbeißerin ebenfalls.

  39. Waldschrat sagt:

    Eine schmerzliche Niederlage für die stv. Sektenführerin und ihre Anbeterinnen Roswitha und Petra.

  40. Engelstrompete sagt:

    #33
    Mit Knieschonern ist alles möglich.
    #39
    Eine opportunistische, arrogante Politikerin, die sich für wichtig hält. Ohne O.L. wäre sie im Hamsterrad der SPD hängen geblieben.

  41. Felix Wasserstrahl sagt:

    Harald Kallbach
    Das ist eine Nötigung seitens Lutze. Es ist ein strafbarer Akt.

    Kallbach’s Kommentar ist die Lachnummer des Tages.

  42. SchmidtchenSchleicher sagt:

    Oh ja, die Totengräberin will mit ihren Falschaussagen provozieren. Womöglich will sie erreichen, dass die LSchK zu ihren haltlosen Vorwürfen Stellung bezieht. Das wäre nämlich ein Grund im evtl. Verfahren gegen ihren Förderer Oskar Lafontaine die LSchK für befangen zu erklären.

  43. Gründungsmitglied sagt:

    # 37
    man muss etwas zurück schauen
    Harald war in Berlin Oskars Büroleiter

    daher die Nähe zu Lafontaine,
    die wider besseres Wissen noch immer anhält.
    Das ist schon Nibelungentreue mittlerweile ?
    Herr Schindel schadet seinem Ansehen zumindestens im LV Saar
    #selbst damit, schade……..

  44. Schichtwechsler sagt:

    Fragt mal in den Saarbrücker Amtsstuben nach Schindel. Fast identische Antworten wie bei SPDLern bei Fragen nach Schramm.
    Fangen wir an, die Werte und Ziele der Linkspartei zu verteidigen und entledigen uns aller Scheinlinken aus der SPD. Am besten fangen wir mit dem Köllertal-Clan an. Vier Jahre lang hat O’s Befehlsempfängerin als Landesvorsitzende keine Gräben zugeschüttet, sondern vertieft und alles im Sinne ihres Herrn erledigt. Der Angriff auf die Schiedskommission zeigt den abgrundtiefen Hass einer Frau, die nur neben O.L. „glänzen“ kann 😀

  45. PinkyPink sagt:

    #43
    Der Gedanke der Provokation ist gar nicht so abwegig. Die Provokationen der Riegelsberger Skandalnudel
    Mein Eindruck nach dem SR-Auftritt: „Die Geldgeilheit einiger Landtagsfraktionsmitglieder wird nur noch von ihrer Mediengeilheit übertroffen“.

  46. Walter B. sagt:

    Es ist wirklich unfassbar! Während das Verfahren noch nicht abgeschlossen ist, startet Schramm eine Kampagne gegen die angeblich „installierte“ Schiedskommission. Dummheit oder schlechte Berater?

  47. Basismitglied sagt:

    Nun Hetze gegen ein ParteiGremium.
    Die „Anschleimerin“ legt es echt darauf an in Berlin auf die Nase zu fallen. Der Auftritt war sehr unklug.

  48. Chris sagt:

    #47
    Schramm beansprucht für sich das Privileg: „Ich bin unantastbar und was ich tue ist richtig“ 🙂
    Ihr linkes Motto: „Wehe wer wird nicht nach meiner Pfeife tanzt, den mache ich in der Presse nieder“.

  49. Niewtor sagt:

    #47
    Hass macht dumm.

  50. Alternativer Linker sagt:

    Astrid Schramm benutzt ihre Intelligenz, um ein Parteigremium zu diffamieren. Nun ja. Offenbar weiß Schramm nicht was üble Nachrede ist. Oder aber, sie weiß es und hegt die Hoffnung mit übler Nachrede die Schiedskommission zum Rücktritt zu bewegen. Untragbar die Frau.

  51. Leo sagt:

    Riegelsberger Wadenbeißerin postete: Im Angebot hätten wir noch Lügner, Betrüger, Denunzierer, Droher

    Lügner = Mann aus Zeppelinstraße
    Betrüger= Mann aus Zeppelinstraße
    Droher= Mann aus Zeppelinstraße
    Denunzierer= Glück-Auf-Straße und In den Siefen

  52. Bernhard Baus sagt:

    Katja Groeber
    Thomas Lutze hast aber einen Ausschlussantrag gegen Astrid Schramm gestellt, „deine von dir finanziell abhängige Schiedskommission“ hat dem Antrag zugestimmt, wie blöd muss man sein, aber du bist so blöd.
    1 Std.

    Screenshot existiert

  53. Ludwig Becherer sagt:

    Sofort Strafanzeige stellen.

  54. Felix Wasserstrahl sagt:

    @Bernhard Baus
    Schramms Claquer sind nervös 😀

  55. Beobachter sagt:

    Gröber weiß dass sie in einer anders aufgestellten Fraktion niemals mehr wieder einen überbezahlen Job bekommen wird, also bläst sie verstärkt ins Horn von Schramm. Diese Behauptung jedoch hat eine besondere Qualität und muß angezeigt werden.

  56. Immernochlinker sagt:

    Ich wusste nicht, dass Thomas die Schiedskommission bezahlt, ebenso wie seine Wähler. Diese Behauptung von Gröber schlägt dem Fass den Boden aus. Ich wusste es ja, Corona geht in den Kopf und empfehle eine dringend notwendige Untersuchung.

  57. Hannes Gries sagt:

    Groeber lehnt sich sehr weit aus dem Fenster.
    Die üble Nachrede ist eine Straftat und stellt ein sogenanntes Ehrdelikt dar. Üble Nachrede liegt vor, wenn ein Täter Tatsachen über sein Opfer behauptet oder verbreitet, die nicht als eindeutig wahr beweisbar sind. Das Strafmaß liegt bei einer Freiheitsstrafe bis zu zwei Jahren oder Geldstrafe.

  58. Bernhard Baus sagt:

    Katja Groeber
    Thomas Lutze Mach ich auch nicht, ja es war eine schöne Zeit und ich habe von 2005 bis 2009 nichts auf dich kommen lassen. Habe dir noch Gehaltserhöhungen besorgt, weil du zu doof warst dein Gehalt zu verhandeln, ich halt nicht. Und den Crémant hast du mitgetrunken. Was du auf Demokratisch links ja immer in den Vordergrund stellst. Es wurde aber auch gearbeitet.
    Antworten · 44 Min.

  59. DL-Redaktion sagt:

    Frau Groeber

    MdB Thomas Lutze postet nicht auf DL.
    Ihre Vorliebe für Crémant postet jemand aus Riegelsberg.

    Schönen Abend

    DL-Redaktion

  60. Bernhard Baus sagt:

    Ein weiterer Oskar-Profiteur meldet sich auf Facebook zu Wort:

    Harald Schindel
    Katja Groeber
    Ja ich auch , bin mir sicher es sind die selben. Alle sind auf dem Teppich namens Oskar Lafontaine geflogen. Dann alleine hätten Sie nicht mal eine Stufe geschafft. Aber Sie können ja jetzt zeigen das Sie gemeint sind wenn jemand Der Linken seine Stimme gibt und nicht Oskar. Ich bin auf das Ergebnis gespannt.
    Antworten · 1 Std.

    Als die ÄRA Schindel als Dezernent endete, kam nur ein DANKE der Linksfraktion im Stadtrat. Das sagt doch alles!

    Danke Uwe, hast alles richtig gemacht.

  61. DocPolly sagt:

    #57
    Das Virus macht auch vor alten Schachteln nicht halt.

  62. Jussuf sagt:

    Also wenn man ein Hochhaus in den Keller bauen könnte, dann würde diese unsägliche Tipse Gröber im obersten Stock wohnen. In derTat wurde der gelieferte Cremant nicht nur vor Ort gesoffen, er ist auch in diversen Kofferräumen von parkenden Autos verschwunden. Ich gebe Euch einen guten Rat, denkt an das Sprichwort, wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen. Frau Gröber hat heute bei FB nicht nur die Contenance verloren, sie hat ihren dreckigen Charakter gezeigt.

  63. Waldschrat sagt:

    Manche Menschen sind nicht nur erfahren, sondern sogar weise.
    Schramm/Groeber gehören nicht dazu.

  64. Überleger sagt:

    Wenn der Erfolg einer Partei alleinig von der Präsenz zweier Superstars abhängt, OL und SW, dann fragt man sich wieso Aufstehen so krachend gescheitert ist.

  65. Denise Schiehl sagt:

    Eine Maschinenschreiberin die zur Fraktionsgeschäftsführerin aufstieg. Nicht etwa weil sie gut tippsen konnte. Sie konnte ihrem „Chef“ schöne Schlüpfer kaufen. Vom moralischen Standpunkt aus gesehen hat sie jemand auf dem Gewissen. Mehr möchte ich zur Tippse nicht schreiben.
    Das war mein erster und zugleich letzter Kommentar.

  66. Normalo sagt:

    Da postet Thomas Lutze Fotos von Infoständen und die Fraktionsgeschäftsführerin, die vergessen hat wieso sie diesen Job hat, ansonsten würde sie in irgendwelchen Kneipen jobben, blökt hier rum. Was soll das? Darf kein Wahlkampf gemacht werden, nur weil ein paar Quertreiber das nicht wünschen? Da seid ihr auf dem Holzweg, die Basis wird sich nicht beeinflussen lassen.

  67. Tuttilinki sagt:

    #63
    #66

    Ihren dreckigen Charakter hat sie schon früher gezeigt.

    Ich nenne nur einen Stichpunkt.

    -den akademisch gebildeten und sensiblen Mitarbeiter Priest. zum Toiletten reinigen zu schicken.

    Wehe, wenn die Leute noch mehr erzählen.
    Aber früher oder später bekommt jeder die Rechnung präsentiert!!

  68. Beobachter sagt:

    Was tönt denn dieser Schindel hier rum, hofft er im Saarland wird ihm wieder ein gut dotierter Job zugeschustert? Glaube ich eher nicht, denn er als Dezernent, war ja eher der klassische Griff ins Klo. Soll er doch mit Schramm zusammen als Modell durch die Gegend tanzen. Nach dem Moto: Plissees sind in. Oder Hauptdarsteller in einer Politsoap, kann Schramm besonders gut, denn nichts anderes hat sie in den letzten Jahren geliefert. Highlight Kreischstimme gegen Piepsstimme. Ich freue mich schon. Zum Glück gibt es die überwiegende Mehrheit der Mitglieder, die ihre normale Parteiarbeit abliefern und sich von Euch Dreckschleudern nicht beeindrucken lassen.

  69. Schichtwechsler sagt:

    Schindel: Alle sind auf dem Teppich namens Oskar Lafontaine geflogen.
    Genau, auf dem Teppich saßen: Linsler, Schindel, Bierbaum, Schramm und die ganze WASG-Horde.
    Als Dezernent nichts gerissen… dafür lieber gemodelt, was ihm eine Rüge von der damaligen OBin Britz einbrachte.

    Dreh‘ Filme im Krankenzimmer und verschon‘ die Menschheit mit deinem geistigen Dünnschiss.

    Groeber läuft zur Höchstform auf. Entweder dem Alkoholpegel geschuldet oder dem Alleinsein, Angst könnte auch ein Faktor sein. Und Groeber willim „Cremantstübchen“ gearbeitet haben? Was denn? Bestellungen aufgeben für Crémant (kein Natursprudel im Kühlschrank). Ihre besondere Arbeitsspezialität: Mitarbeiter tyrannisieren.
    Als Fraktionsgeschäftsführerin achtet sie seit Jahren darauf nur junge Leute einzustellen. Jung und unerfahren, die ihren dreckigen Charakter auf Anhieb nicht erkennen.

  70. Zwergenmama sagt:

    Es rappelt in der Lafontaine-Kiste.
    Ich habe den Eindruck Geierwally fürchtet ihr liebstes Spielzeug zu verlieren 🙂
    Statt Cremant empfehle ich ihr LaberRhabarber-Likör; https://www.conalco.de/laber-rhabarber-likoer-0-02l-15-vol

  71. Bettina Ruffing sagt:

    Oskars Höflinge laufen offensichtlich zur Höchstform auf.
    Die Schlagzeilen in der Presse „Saar-Linke wirft Fraktionsvize aus Partei“, weiter Astrid Schramm legt gegen ihren Parteiausschluss Beschwerde ein. Ihre Aussage „Die Entscheidung der Landesschiedskommission mich aus der Partei zu werfen zu wollen, ist dreist und wird keinen Bestand haben“ ist sehr gewagt. Hier wird der Eindruck erweckt, Frau Schramm wäre völlig zu Unrecht ausgeschlossen worden.
    Schade, dass die Landesschiedskommission und die Antragsteller hinsichtlich der durchgeführten mündlichen Verhandlung sich in Schweigen hüllen. Eine kleine Pressemitteilung?

  72. Selina sagt:

    Frag doch mal Heike Meine, die das Cremantstübchen putzen durfte, wie Gröber mit ihr umgesprungen ist. Staubprobe mit dem Finger und solche Scherze.

  73. Susi sagt:

    Ach was, die Entscheidung ist dreist? Meint Schrammel sie hätte einen Sonderstatus? Nein hat sie nicht. Sie ist keinen Deut besser als Addy Loch und Schaumburger…… beide geflogen. Sie hat zudem noch viel mehr auf dem Kerbholz und das weiß sie ganz genau. Sowas wie die braucht keine Partei.

  74. Wer Ner sagt:

    Sonderbonus weil sie Oskars engste Vertraute ist? Sie ist auf jeden Fall eine Steigbügelhalterin, die in der SPD nischt geworden ist.

  75. Freischwimmer sagt:

    #72
    Die Mitglieder der Schiedskommission dürfen sich bis zum Abschluss eines Verfahrens nicht öffentlich über den Inhalt des Verfahrens äußern. Über den Verlauf der Beratungen ist Stillschweigen zu bewahren.

  76. Hans Kiechle sagt:

    # 73
    was macht eigentlich Heike ?
    Ich habe sie immer sehr geschätzt.

    Heike bitte melden !

    http://www.dielinke-saarwellingen.de

  77. LordSalbei sagt:

    #75
    und wie die fette Schnecke eine begnadete Lügenschmiedin.

  78. Oscars Liebling sagt:

    Schramm braucht Nachhilfeunterricht;

    § 3 (4) Satz 2

    § 6 (a)

    Sie lügt sobald sie ihren Rand aufmacht.

  79. Beobachter sagt:

    Verfahren gegen Wagenknecht eröffnet. Spiegel : Begründet wird das Ausschlussbegehren damit, dass Wagenknecht der Partei einen »schweren Schaden« zugefügt habe. Als Hauptbeweis führen die Antragsteller Wagenknechts neues Buch »Die Selbstgerechten« an. Darin kritisiere Wagenknecht die Linke als Partei, heißt es in dem Antrag, der dem SPIEGEL vorliegt. »Sie weicht in ihrer Kritik von elementaren Grundsätzen der Linken ab.« Ebenso werden verschiedene Interviewauszüge benannt, in denen Wagenknecht offenlasse, ob sie nach der Bundestagswahl noch in der Partei bleibe.

    Dann geht auch die hörige Dagdelen und andere aus der Partei. Ich kann nur warnen diese Aufstehenjünger in irgendwelche Funktionen zu wählen. Auch im Saarland . Auf die Landtagsliste dürfen kein Lander, keine Schramm, kein Flackus, kein Weber, kein Sprötge, keine Heib, niemand aus dem Stachelclan, niemand von solid,, Heisel oder Kugler. Seid wachsam und informiert euch gut.

  80. linke Basis sagt:

    zu 80

    Sahra bringt der Partei doch Stimmen, im aktuellen Politbarometer liegt sie gleichauf
    mit Armin Laschet, vor Baerbock und vor Spahn; das ist Fakt !

    Wer oder was beinhaltet der Stachelclan personell ?
    Im Kreisvorstand SLS sitzt eine Julia Stachel als Schriftführerin.
    Ist das nunmehr ein Maulwurf ?

  81. Schlaubi sagt:

    Ah so ist das gedacht, Mandate über die Partei die Linke ergattern und dann ab zu Aufstehen oder sonst einem Kasperlclub. Toll Frau Wagenknecht, sie haben gut gelernt. Jetzt verstehe ich auch weshalb Oskar diesen Zinober veranstaltet, weil sein Kandidat nicht durchgekommen ist.
    Liebe Presse muß man euch das Drecksspielchen noch extra erklär3n, oder geht euch jetzt ein Licht auf, was hier läuft?

  82. Waldschrat sagt:

    #80
    Zitat: „Ebenso werden verschiedene Interviewauszüge benannte, in denen Wagenknecht offen lasse, ob sie nach der BTW noch in der Partei bleibe“.
    Damit muss gerechnet werden. Wie ihr Göttergatte wird sie die Partei bei Nacht und Nebel verlassen.
    2019 Burnout und 2021 dreht sie auf als wäre 2019 nichts gewesen. Das regt zum Nachdenken an.

  83. Gründungsmitglied sagt:

    80 – 83

    die Spekulationen hier sind abenteuerlich ?

  84. Franz Hermann sagt:

    Mit Schramm ist kein Blumentopf zu gewinnen.

  85. Schichtwechsler sagt:

    Das Hirn ist keine Seife. Es wird nicht weniger, wenn man es benutzt.
    Der „Hilfeschrei“ des Mitglieds Schramm „schaut her, ich bin ein Opfer“ ist an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

  86. Aberhallo sagt:

    @84 nein absolut nicht. So wurde doch versucht die Kreisverbände vom Landesverband abzuspalten, verbunden mit dem Austritt von Leo ,Bierbaum und Seiwert aus dem LAVO. Bei Kugler hat das geklappt. Seiwert hat groß getönt er kriegt das in MZG hin, aber der Kreisvorstand und Dagmar haben das verhindert. Prompt gab es den Misstrauensantrag initiiert von diesen 3 Genannten und der LTF. Dennoch ist die Kreisvorsitzende nicht umgefallen und die Herren Macher waren die Gelackmeierten. Aufstehen von der LTF gesteuert ist im SL gescheitert und jetzt versuchen sie das über die Mandate zu regeln.Was bitteschön ist Wählerbetrug?

  87. Carmelo sagt:

    Manche Menschen haben es perfekt drauf, das Opfer zu spielen, obwohl sie die Täter sind. Dabei ich denke muss an Rapunzel.

  88. David der Kleine sagt:

    Schramm inszenierte sich als Opfer. Das löst scheinbar Glückshormone aus.

  89. Horst Kramer sagt:

    Schramm stellt sich im Superwahljahr gegen die eigene Partei, überschreitet Grenzen, die jedes Basismitglied die Mitgliedschaft kosten würde und versucht die Schuld für das eigene Fehlverhalten anderen in die Schuhe zu schieben. Um sie von ihrem hohen Roß runterzuholen sei an die beiden Beschlüsse der Landesschiedskommission von 2017 erinnert. Die Bundesschiedskommission hat einstimmig den Parteiausschluss von Adolf L. bestätigt und später den Parteiausschluss von Thomas Sch. Soviel zur unfähigen Landesschiedskommission.

  90. AG Basisdemokratie sagt:

    Basis.LINKE
    Schluss mit der Selbstbeschäftigung! In dieser Woche haben wir leider einen erneuten Tiefpunkt der Kultur unserer Partei erlebt. Nach den dringenden Appellen vieler Spitzenvertreter und Delegierter auf dem Parteitag des vergangenen Wochenendes, von dem es gelungen war, insbesondere durch das Treffen von Oskar Lafontaine und Susanne Hennig-Wellsow und ihre Worte an die Partei, ein Signal neuer Geschlossenheit zu senden (https://bit.ly/2UzGcJI), beantragen und beschließen einige Genossen erneute Parteiausschlussverfahren gegen Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine (https://bit.ly/35UIFRp) und die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der Linken im saarländischen Landtag (https://bit.ly/3h0F9vq). Wer so vorgeht, der will nicht, dass die Partei ein geschlossenes Bild abgibt und dem scheinen die Umfragewerte noch nicht nah genug an der 5-Prozent-Hürde zu sein. Wer so vorgeht, der schadet der Partei und dem ist es egal, dass viele Genossen bereits mitten im Wahlkampf stecken. Wir fordern jene auf, die Parteiausschlussverfahren beantragt haben, ihre Anträge zurückzuziehen, und fordern die Namen der Antragsteller öffentlich zu machen, die bisher als anonyme Heckschützen zwar den SPIEGEL unterrichten (https://bit.ly/3xTnYBe), nicht aber die Partei. Die Partei hat ein Recht auf Transparenz!

    Mitglieder haben das Recht, Ausschlussanträge zu stellen.
    Allerdings muss man(n)/frau nicht damit „hausieren“ gehen bzw. Anträge auf dem goldenen Tablett servieren.

  91. Wer Ner sagt:

    …. und wer so vorgeht wie Schramm hat in der Partei einfach nichts mehr verloren!

  92. linke Basis sagt:

    # 91
    Oskar bezeichnet sinngemäß alle Lutze Wähler als Verbrecher und die Hubert Ulrich Wähler
    in einem Rutsch gleich mit. Wer da gegenüber dem LAVO Lager zu Mäßigung aufruft, ist auf
    einem Auge komplett blind.

    Der Auschluss von Astrid Schramm war überfällig. Die wirft mit Schmutz, auf alles, was sich bewegt.
    Gegenüber Dagmar EE war es ein abgekartetes Vorgehen, mit Addy und Megan wurden Leute gesucht,
    die ohne jede Hemmungen einen Meineid schwören, wenn beim Oskar die “ Wurst “ wackelt.
    2009, 2013, 2017 und nun 2021 nur Dreck, Staatsanwalt, SZ und SR. Die Schmerzgrenze ist hier
    überschritten.
    Wer noch behauptet, die Oskar Seite steckt mitten im Wahlkampf, der hat den Boykott Aufruf vergessen.
    Shame on you…….

  93. Waldschrat sagt:

    #93
    Unsere gottgleiche ehemalige Landesvorsitzende trägt ihren Ausschluss wie eine Monstronz vor sich her.
    Heiligt die göttliche Schönheit…

  94. Schichtwechsler sagt:

    Im Rahmen einer Demokratie nehme ich für mich in Anspruch: O.L. und seine Höflinge sind das Allerletzte.
    Seine Tingel-Show-Königin (Lanz & NDR) nervt.

  95. Zwergenmama sagt:

    #@94 … wer in der Öffentlichkeit nicht mehr wahrgenommen wird und nichts zu sagen hat, wird persönlich gegen ein Gremiums … Das ist billig….
    Zudem gibt sie nur ihre eigene Sichtweise bekannt, und nicht die Tatsachen, die ihr vorgeworfen wurden.

  96. Adalbert sagt:

    #94: Leider greifen die Medien deren bewusst falsche Aussagen mit Schaum vorm Mund dankbar auf, um der Partei insgesamt zu schaden.

  97. Aufklärer sagt:

    @97 das stimmt leider so, weil ihr Hofschranz Sommer die Presse mit vorgefertigten Texten füttert. Die Arbeit haben die sich dann mal gespart. Anstatt die Schramm mal zu durchleuchten, ihre Machenschaften und krummen Touren als Landesvorsitzende und im Vergleich was sie geleistet hat, außer der Diskussion um den Kochtopf von Frau Brück, aufzudecken. Aber die Autofinanzierung und weitere Unregelmäßigkeiten sind ein Dreck gegenüber dem, was sie jetzt treibt. Hallo, sie zahlt 5 Euro Beitrag und keine Mandatsträgerabgaben, verbreitet Lügen und das in aller Öffentlichkeit. Sie ist eine Parteischädigerin sondergleichen. Und bevor sich jetzt ihre Wasserträger wieder alle aufregen, ich gehe davon aus, ihr seid ihrem Vorbild gefolgt und habt auch schön die Mitgliedsbeiträge gekürzt. Ihr Schmarotzer.

  98. Paul sagt:

    Im Fernsehen so eine Show abzuziehen und zu versuchen, eine Schiedskommission zu demontieren, ist für mich armselig. Die Gründe für den Ausschluss müssen stichhaltig sein. Keine Schiedskommission macht sich eine derartige Entscheidung leicht. Schramm hat ein ganz mieser Charakter.

  99. Hans Kiechle sagt:

    99
    bei den Grünen heisst es: wir warten die “ Gerichtsentscheidung “ ab.
    Da klingt so etwas wie “ das hohe Gericht “ mit durch über deren Schiedskommission

    Bei uns wird dieses Gericht von Astrid als “ Verbrecherbande “ tituliert
    und in den Dreck gezogen

    Das muss doch zumindestens einem Teil der 150 Lander Wähler auch missfallen ?
    Es kommt keinerlei Kritik an Schramms Wortwahl aus der Ecke ?

  100. Piratenköpfchen sagt:

    #100
    Duckmäuser und Speichellecker.

  101. Ein wahrer Linker sagt:

    # 100

    Der größte Teil von den 150 Lügenbaron Lander Wähler waren sehr wahrscheinlich die von Frau Schramm gesponserten Probemitgliedern die bei Studenten angeworben wurden.

  102. Waldameise sagt:

    #100
    Wo hat Schramm die Schiedsgerichtsbarkeit als Verbrecherbande tituliert?

  103. Waldschrat sagt:

    #100
    Eine vor Geiz verblödete Frau…

  104. AG Basisdemokratie sagt:

    #100
    Sollen Schiedskommissionen keine Willkür sein, so haben die Schiedskommissionen alle gleichzustellen.

  105. Feierabendteufel sagt:

    Neues aus dem Rapunzel-Backstübchen:

    Albert Schnepp
    Rudi Renner, du musst noch zustimmen….du bist doch selbst einer der größten absahnen gewesen !!

    Petra Brück
    Albert Schnepp Rudi Renner Mandat über die Linke und dann auf und davon.

    und Brück sorgte für Eklat …

    https://www.pressreader.com/germany/saarbruecker-zeitung/20190814/281479278052109

    von Rudi war nix in der SZ zu lesen!

  106. Schichtwechsler sagt:

    Gegen Verbohrtheit sind kein Kraut und schon gar keine vernünftigen Argumente gewachsen. Bei Schramm ist Hopfen und Malz verloren.

  107. Zwergenmama sagt:

    bei Albert Schnepp hapert’s wie bei dem Pizzabäcker 😀

  108. Basismitglied sagt:

    #107
    Madame Schramm soll ihr unsolidarisches Verhalten verbissen verteidigt haben.
    Die Schlinge um den Hals zieht sich zu …

  109. Stubenhocker sagt:

    Kürzlich in der Presse: Mehr Ratten im Saarland. Waren damit nur die kleinen Tierchen gemeint?

  110. MeineMeinung sagt:

    Die fanatisierten O-und SW-Anhänger haben offensichtlich zu nah an der Wand geschaukelt … und offensichtlich darauf, dass DIE LINKE aus dem Bundestag fliegt. O.L. und seine Frau gehören nicht in diese Partei.

  111. Sofia Thümmel sagt:

    Seit Monaten hetzt A.S. gegen MdB L. was das Zeug hält, jetzt auch gegen die angeblich vom MdB abhängige Schiedskommission.
    Da stellt sich schon die Frage, wer steckt wirklich dahinter? Gibt es da Verbindungen nach Silwingen?
    Und wem nützt es, wenn die Saarlinken die 5 Prozent Hürde nicht schaffen? Ach ja, fast vergessen: Frau Schramm will eigenen Angaben nach in sehr engem Kontakt sein zum Bundesvorstand.
    Sie genießt die mediale Bühne. Das soll nicht parteischädigend sein?

  112. Niewtor sagt:

    Allen guten Dinge sind drei.
    Ich habe heute Antrag auf Parteiausschluss gegen Astrid Schramm gestellt. Die Entscheidung habe ich mir nicht leicht gemacht. Der Pseudolinken geht es nur um eine Sache: Mandat über den 2022 hinaus verteidigen. A.S. ist bewusst, dass es klügere Linke gibt als sie. Mir fällt da spontan Birgit Huonker ein.

  113. Günther Hellmich sagt:

    Eine nachvollziehbare Reaktion beim Erscheinen von Miss Brück

    https://scontent-frx5-1.xx.fbcdn.net/v/t1.6435-9/208293857_2292764010859965_8902181859875339095_n.jpg?_nc_cat=111&ccb=1-3&_nc_sid=dbeb18&_nc_ohc=yYJfCAU3vOYAX8oogSv&_nc_ht=scontent-frx5-1.xx&oh=68e19b1f1f111236585a5473fe3ae5c1&oe=60E25EDD

  114. Waldschrat sagt:

    Insider wollen wissen, dass der Mann links auf dem Bild im Kampf gegen Lutze Schramm „zuarbeiten“ soll.

    https://www.links-bewegt.de/kontext/controllers/image.php/o/517

  115. Alex sagt:

    #109
    Persönlichkeitsstörung kann jeden treffen.

  116. Jürgen Klein sagt:

    #115

    Im Dunkeln ist bekanntlich gut munkeln.

  117. Ex-Mitglied sagt:

    Unglaublich was dieses pseudolinke Gesocks absondert!

  118. Engelstrompete sagt:

    In der SPD nur am Beckenrand mit schwimmen dürfen, in der LINKE die Allergrößte sein wollen? Besorgt der Trulla ein Ticket für einen Trip durch die algerische Wüste.

  119. Arco sagt:

    #115
    Das ist der charismatische Bundesgeschäftsführer, ohne Charisma.

    Leider auch ohne wenig Charisman die Bundesvorsitzende Hennig-Wellsow.

    Mir ist scheißegal was die „mit dem Oskar“ gesprochen hat. Ihr Besuch in SB werte ich als Arschkriecherei.

    Mit dem Oskar gesprochen
    Die zweite Botschaft ist, dass der parteiinterne Streit endlich aufhören müsse. „Ich war gestern bei Oskar“, berichtet Hennig-Wellsow beispielsweise.
    Bei jenem Oskar Lafontaine also, der die Linkspartei einst mitgegründet hat, immer noch deren Fraktionschef im Saarland ist, zuletzt aber dazu aufgerufen hatte, die Linke im Saarland nicht zu wählen.
    Und gegen dessen Frau Sahra Wagenknecht – immer noch das bekannteste Gesicht der Partei und Spitzenkandidatin in Nordrhein-Westfalen – mittlerweile ein Parteiausschlussverfahren beantragt wurde, nachdem sie sich zuletzt in einem Buch erneut an der eigenen Partei abgearbeitet hat. Was hat Oskar gesagt? Das erzählt Hennig-Wellsow leider nicht. Aber sie beteuert: „Wir müssen miteinander reden.“

    https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-06/linke-parteitag-susanne-hennig-wellsow-rede/komplettansicht

    Was ist mit dem Ausschlussverfahren gegen Lafontaine?

  120. Gründungsmitglied sagt:

    zu 115

    Das Statement heute von Flackus zur möglichen Nichtzulassung der Saar Linken Liste
    für den Bundestag, deutet auch in diese Richtung.
    Ein Bundesgeschäftsführer, welcher mithilft, dass abertausende Stimmen für die Partei
    nicht eingehen, das ist einmalig in unserer Demokratie.

    Was sind das für Charakterschweine ?

  121. Susi sagt:

    @121 WAS? Spinnt der Flackus jetzt komplett ? Weshalb soll die Saar Linke nicht zugelassen werden?

  122. Beobachter sagt:

    Der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag, Jochen Flackus, befürchtet, dass die Linkspartei bei der Bundestagswahl ohne gültige Landesliste dastehen könnte. Es gebe immer noch erhebliche Zweifel, ob die Mitgliederliste, auf deren Grundlage der Landesvorsitzende Thomas Lutze zur Wahl-Versammlung eingeladen hatte, geltendem Recht und der Parteisatzung entspreche.

    „Nicht nur die Grünen im Saarland müssen befürchten, bei der Bundestagswahl ohne gültige Landesliste dazustehen, sondern leider auch die Partei Die Linke“, sagte Jochen Flackus, der parlamentarische Geschäftsführer der Linksfraktion im Saarländischen Landtag.

    Obwohl die Bundespartei die Mandatsprüfungsliste der Wahl-Versammlung seit Tagen anfordere, weigere sich der Landesvorsitzende der Saar-Linken Thomas Lutze immer noch, sie zur Verfügung zu stellen, um eine Prüfung zu ermöglichen, so Flackus. „Offenbar mit Blick auf die knappen gesetzlichen Fristen für die Einreichung der Landesliste versucht er, eine ordentliche Überprüfung zu verhindern und sich so ein lukratives Bundestagsmandat zu sichern“, so der Vorwurf von Flackus in Richtung Lutze.

    Anfang Juni hatte jedoch die Berliner Bundesgeschäftsstelle der Linkspartei nach SR-Anfrage erklärt, dass die Listenaufstellung nicht zu beanstanden sei.

    Dieser Fiesling. Wäre ihr „Fakemedizinstudent „ durchgekommen, wäre natürlich alles in Butter. Ich möchte zu gerne wissen, was sie dem Bundesgeschäftsführer geboten haben , damit er die selbst durchgeführte Prüfung der Mandatslisten jetzt anzweifelt? Dünnes Eis, ganz dünnes Eis und sooo durchschaubar.

  123. Schichtwechsler sagt:

    Der „Herzkasper“ der LTF hat die Wahl nicht angefochten. Auch nicht der LaberRhabarber Fritz aus Wadgassen. Raus mit der Flachzange. „Herzkasper“ stellte bereits kurz nach seiner Wahl als Landesvorsitzender seine Fähigkeit unter Beweis (Afdler als Landesgeschäftsführer vorschlagen… )
    Immer und immer ein Stammtisch-Thema: Rücktritt wegen angeblicher Herzerkrankung und nur wenig später Urlaub in Afrika.
    „Herzkasper“ fährt, wie die das blonde Gift aus Püttlingen, eine üble Dreckskampagne gegen den Landesvorstand.
    Beide beliebt wie Fußpilz.

  124. Nasevoll sagt:

    Mausohr befürchtet !! Die Liste wäre ungültig- ER WILL DASS SIE NICHT ZUGELASSEN WIRD. Dafür steht der Cremant schon kalt und die Saufnasen laufen sich schon warm. Kinder nein, was haben wir da in Amt und würden gehoben, diese überbezahlte Drecksbaggage , die jetzt alles tun um unsere Arbeit an der Basis kaputt zu machen. Jagen wir sie zum Teufel. Alle.

  125. Argus sagt:

    Es wird Zeit, dass mal jmd auspackt was alles so in der LTF läuft, auch finanz- und zuwendungstechnisch. Dann sind die wenigstens mal mit ihrem eigenen Mist beschäftigt und die Profiteure kriegen mal Schiss in eigener Sache.

  126. Felix Wasserstrahl sagt:

    #123
    Ein Märchen nach dem anderen tischen Schramm und Flackus den Medien auf. Wer an der Basis glaubt dem „ach so herzkranken Mann“? Bis auf die Oskar-Anhänger und den gesteuerten Medien niemand. RA Raimund Hirschfelder, Mitarbeiter der LTF, scheint alle Hände voll zu tun zu haben.

    Anfang Juni hatte jedoch die Berliner Bundesgeschäftsstelle der Linkspartei nach SR-Anfrage erklärt, dass die Listenaufstellung nicht zu beanstanden sei.
    Was soll dieses Kasperle-Theater unter Mitwirkung der Bundespartei?

  127. Franz Hermann sagt:

    Orakel Jochen Flackus 😀 😀 😀 😀 😀

    Er weiß einfach ALLES

  128. Regenbogenhexe sagt:

    Tanja H.

    Da es innerhalb meiner Partei einige Genossinnen zu geben scheint, die mit Vehemenz fordern, die Namen der Personen zu veröffentlichen, die den Antrag auf ein Parteiausschlussverfahren von SW unterzeichnet haben, um eine Hetzjagd auf eben diese Personen zu veranstalten (die Kommentare sind unterirdisch und es wird tatsächlich nach Stasi Manier im Privatleben des bis jetzt einzig bekannten Antragstellers gewühlt) habe ich mich dazu entschlossen, es hier jetzt halt auch öffentlich zu machen,.
    Wenn Leute schon meine standrechtliche Erschießung fordern, sollten sie wenigstens wissen mit wem sie es zu tun haben.
    Ja, auch ich gehöre zu Unterzeichner*innen des Ausschlussantrages.

  129. Didi sagt:

    Frau Flackus labert im Stile von Pippi Langstrumpf nach dem Motto: „Ich mache mir die Liste wie sie mir gefällt“
    Immer schön „verleumden“. Irgendwas wird hängen bleiben

  130. Linksdrachenmaus sagt:

    Zitat: »Obwohl die Bundespartei die Mandatsprüfungsliste der Wahl-Versammlung seit Tagen anfordere, weigere sich der Landesvorsitzende der Saar-Linken Thomas Lutze immer noch, sie zur Verfügung zu stellen, um eine Prüfung zu ermöglichen, so Flackus.«
    Wozu braucht die Bundespartei die Mandatsprüfungsliste?
    Frau Jochen Flackus sollte vor der eigenen Tür kehren. Als Landesvorsitzender hat er es nicht zustande gebracht den Delegierten ein Protokoll des LPT 2017 zur Verfügung zu stellen.
    Irgendwer scheint im Karl Liebknecht Haus scheint ein großes Interesse daran zu haben, dass die LINKE im Saarland bei der BTW leer ausgeht. Ist das das Ergebnis zwischen Hennig-Wellsow und Lafontaine?

  131. Mike sagt:

    #123
    Junge Junge was der denn gekifft um solchen Scheiß zu schreiben, dem hat es wohl das Gehirn weg geätzt.

  132. Susi sagt:

    Warum wurde die Liste auf der Flackus auf dem Frauenplatz stand nicht angefochten? Er ist der Satzungsbrecher und ein Lump.

  133. Ein wahrer Linker sagt:

    Hätte die Flachpfeife doch nur das gemacht was er am besten kann, geschwiegen!
    Außer Müll ist von dem nicht zu hören.

  134. Augusta sagt:

    #133
    und der bei der Wahl von Lafo „verschwundene“ und plötzlich wieder aufgetauchte Briefkasten, indem Mitglied seinen Stimmzettel einwerfen musste!
    Forderung eines neuen Wahlganges wurde von der Versammlungsleitung abgeschmettert.

    Wenn ich ein Vogel wäre, wüsste ich sofort, wem ich in der Linksfraktion zuerst auf den Kopf scheißen würde…

  135. Beedener sagt:

    Mitgliederversammlung zur Nominierung der/des Wahlkreiskandidat:in im Wahlkreis 299 / Homburg zur Bundestagswahl 2021
    Fast alle Anwesenden waren von dem jungen, sehr sympathischen Nachwuchs-Kandidaten begeistert. Er begeisterte mit einer fulminanten Rede. Das schlug sich auch im Wahlergebnis nieder: Fast 90% Zustimmung. Die Rede ist von Florian Spaniol.

  136. O. Liebknecht sagt:

    #136: „Jung, sehr sympathisch“ unzweifelhaft. Ansonsten ein weiterer Saalkarrierist: Kreißsaal – Schulsaal – Hörsaal (und den noch nicht von innen gesehen) – Penarsaal. Genau wie Plötz, Lander und Tobias Hans. Genau die Sorte Berufspolitiker die unser Volk/Land/Gesellschaft wirklich NICHT braucht. Ich hätte gerne irgendwann nochmal Fachleute im Bundestag und nicht nur Schönredner… Zur „fulminanten“ Rede: zu laut, zu schnell und für das wirklich kleine Auditorium viel zu theatralisch. Das ganze eine Ansammlung von Allgemeinplätzen aus unserem Parteiprogramm – denn aus eigener Erfahrung weiß er das bestimmt nicht! Sicher: er ist noch jung, das kann er halt noch nicht – aber er will in den BT, da sollte die Latte doch etwas höher liegen als nur Waldorfabitur. Singen, Klatschen und Namentanzenkönnen ist ja schön u. gut, wird in der Parlamentsarbeit aber selten gefordert. Und ob das heutige Abitur bei Internetausfall überhaupt noch was wert ist, sollte auch mal bildungspolitisch geklärt werden, was selbstverständlich nicht mit ihm heimgeht. Interessant jedoch wie die nächste politische Familiendynastie im Saarland auf die Gleise gehoben wird. Was ihm jetzt schon zu danken ist, er wird viel Zeit für die Partei im Wahlkampf opfern. Sorgen wir dafür, daß dies dann Thomas zugute kommt…

  137. linke Basis sagt:

    137
    ein guter “ Volksvertreter “ war für mich Georg Leber, SPD.
    Der gelernte Maurer diente sich hoch bis zum Bundesverteidigungsminister.
    Er stand bei seiner Truppe hoch im Ansehen, im Gegensatz zur Putze Annegret, dieser Skandalnudel.
    Ihr Werdegang auch ohne praktische Tätigkeit bis zum Plenarsaal, ab 27.09.21, geht doch ?

  138. Waldschrat sagt:

    #137
    Auf jeden Fall ein besserer Kandidat als Schrammels Rotzlöffel.

  139. Susi sagt:

    Der Rotzlöffel gehört in die Kategorie „Horch und Guck“. Da paßt er prima hin. Im Moment hält er sich auffallend zurück. Jeder ist besser als der.

  140. AG Basisdemokratie sagt:

    Zur Klarstellung:

    Neben MdB Lutze haben noch mehrere Mitglieder des Landesverbandes Saar Antrag auf Parteiausschluss von Gen. Schramm gestellt.

    Weitere Anträge folgen. Zwar bedauerlich, aber unumgänglich.

  141. De Bert sagt:

    Die „Trümmerfrau“ Astrid ist eine egomanische Selbstdarstellerin.

  142. Susi sagt:

    @142 kannst du das auch in einfachem Deutsch ausdrücken? So versteht sie das nicht,

  143. Hans Kiechle sagt:

    140-142
    Astrid, Lander, Georgi, Oskar, Flackus
    der harte Kern der LTF, wird im kommenden Frühjahr nicht mehr in die Kandidatenliste
    zur Landtagswahl der DIE LINKE gewählt werden. Die haben keine Mehrheit mehr, siehe kürzlich NK 150 gegen 199.

    Nach dem “ gespielten ? “ Herzkasper von Jochen, dem Rückzug von Bierbaum, Seiwert und LSS,
    dem brutalo “ Rücktritt “ von Dagmar ist die Chance vertan. Das war von Oskar gewünscht und wurde befolgt.

    Jetzt wehklagen und jammern füllt keine Kammern und hilft nicht mehr !
    Nach der Wahl von Jochen zum Landesvorsitzenden, Patricia zur Vize, war Hoffnung aufgekeimt,
    das wird noch mal was mit den Linken im LV Saar. Chance vertan, aber nicht durch Thomas, sondern die LTF !

    Et kütt, wie ett kütt. Warten wir ab, im Moment sind die Grünen im Zentrum der SR+SZ investigativen Arbeit.
    Die Bundestagswahl 2021 im September steht an.
    Saarwellingen will/wird sein Ergebnis von 2017 in Höhe von 13,3 % halten, bzw. übertreffen; Glück auf…….
    http://www.dielinke-saarwellingen.de

    by the way
    momentan steht die Grubenflutung zur Genehmigung an, Linke Chef Hans Kiechle ist seit 1992
    bei der IGAB und zur Zeit rege bei SZ über tätig als “ Member of the board “ .
    Artikel kommt……..

  144. Wer Ner sagt:

    #141
    Madame Köllertal kann Klappe nicht halten.
    #143
    Warum sollte de Bert das tun? Madame Köllertal hat Frau Brück. B. versteht alles…

  145. Frisbee sagt:

    Warum äußert die Schiedskommission sich nicht zu dem Auftritt der Totengräberin im SR?

  146. Waldameise sagt:

    Warnung an alle Landesvorstandsmitglieder:

    Oskars Mädche soll Interna an die LTF weitergeben, zwitscherte heute ein Vöglein.

  147. Ichbins sagt:

    @136, 137

    Wird der Junge nicht verheizt werden? Welche politische Erfahrung hat er, ausser das seine Eltern welche haben? Reicht das aus?

    @147
    Ist ihr zu trauen?

  148. Inge Wasmuth sagt:

    148
    der Florian ist der erste unserer Direktkandidaten, der die Basis begeistert.Weitere werden folgen.
    Die Wahlen sind terminiert. Es gibt außer Weber und Lander also doch noch junge Leute mit
    Interesse an der linken Politik und dies auch übertragen. Und das ist gut so.

    Wie sieht es hier dagegen bei den Grünen Saar aus ?
    Gerüchteweise heisst es, Hubert der Gottvater, bereitet das politische Comeback eines
    gescheiterten Ex Fraktionschef aus dem SB Stadtrat vor ?

  149. Zwergenmama sagt:

    #148
    Meine Empfehlung großen Bogen um die Honigverteilerin machen.

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