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RENTENANGST

Saar Basis macht Mobil !

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 15. Februar 2011

Der „brave“ Soldat Schweijk = Wolfgang Fieg

File:195 El soldat Švejk a la casa del Raïm Verd.jpg

Heute erreichte uns folgende Mail mit der Bitte um Veröffentlichung. Der Schreiber ist der Redaktion bekannt.IE.

eMail  13.02.2011 an Rolf Linsler und andere

Guten Tag, Herr Linsler,

ich kann verstehen, daß die „Hardliner“ und geheimen (!) Strippenzieher an der Parteispitze mit der Schlappe in Berlin nicht zufrieden sind. Dennoch hatte ich wider aller Vernunft gehofft, daß wenigstens Sie als Landesvorsitzender zur Besinnung kommen. Erinnern Sie sich noch an 2007, als ich in der Funktion des Protokollführers es nicht versäumen durfte, Sie als „aufgenommen“  zu protokollieren? Vielleicht war dies mein größter Fehler!

Gegen meine Parteierfahrung hatte ich gehofft, daß Sie nach dieser BSchK-Klatsche sich von fremden Einflußnahmen verabschieden und Ihren Kurs korrigieren, weg von den Klippen der Strippenzieherei, Vetternwirtschaft, Geheimpolitik, Mißachtung der Mitglieder und ihrer Rechte, Mißachtung der unteren Organisationen, Deckelung jedweder „Sauerei“ statt Aufklärung, Ämterpatronage, illegale Beeinflussung der LSK, – Sie kennen sich sicherlich besser aus als ich.

Und dann denken Sie mal zurück, wann alles begann. Bereits 2007 gab es zahlreiche Klagen über Wahlmanipulationen, u.a. von Paul Becker laut geäußert, bis Oskar Lafontaine ihn persönlich mit einer harten Drohung mundtot machte und zum Schweigen verdonnerte. Eine Pia Döring hütete bekanntlich über Jahre ungehindert alle Geheimnisse der Mitgliedsdaten und ihrer Mißbräuche bei Wahlen. Da hatte  Schatzmeister Hans-Georg Schmidt auf Dauer keine Chance und wurde entmachtet und kraft Arbeitsvertrag, denke ich, zum Schweigen verdonnert.

Damals begann das Grummeln, von Ihnen unbemerkt, als Ausdruck wachsender Unzufriedenheit. So auch bei mir.

Ursache der jüngsten Schieds- und Gerichtsverfahren aber ist nicht die Prozeßsucht bestimmter Querulanten, sondern sind die zahllosen Mißstände aller Ebenen dieser Partei. Das sollte Ihnen ja nicht unbekannt sein. Auslöser wurden schließlich die massiven Wahlfälschungen am 08.03.2009 in NK, weil man endlich klare Beweise gefunden hatte.

Frühzeitige Beschwerden wurden in gewohnter Manier vom Gespann Döring-Bierth zugedeckt, der Kreiswahlleiter belogen, die Wahlumschläge waren von Döring geöffnet worden, bevor die große Nachzählung weitere Wunder ermittelte, deren Ursachen nicht aufgeklärt wurden. Spätestens jetzt hätte man die Döring vierkant feuern müssen. Aber nichts geschah. Auch LSK-Chef Wolfgang Fieg, oberster Schieds-Richter, hat zu diesen längst ins Kriminelle reichenden Akten geschwiegen.

Bis heute offene Frage: Wer hat in dieser Stunde der „Aufklärung“ – vielleicht vom Oberlimberg aus –  die geheimen Fäden der Parteimarionetten gezogen? Es kam ja noch dicker: Als Sigurd Gilcher als LINKER Wahlspezialist Neuwahlen vorschlug, scheiterten er und Sie und andere an einer Mehrheit derjenigen – waren es ex-WASG-Anhänger? –, die an Recht und Gesetz so offenbar kein Interesse hatten. Warum haben Sie als Parteivorsitzender – oder sind Sie nur der Strohmann eines anderen? – das nicht veröffentlicht? Warum wurde kein a.o. Parteitag einberufen, dieses aufzudecken und zu klären? Warum sind Sie nicht zurückgetreten, als offenbar wurde, daß Sie sich gegenüber dieser Gruppe nicht werden behaupten können?  Warum sind Sie selbst nicht gegen die Täter vorgegangen? So also wurden Sie zum –dadurch auch erpressbaren – Mittäter. Wußten Sie das nicht?

Anstatt also zu einer Innenpolitik von Recht und Ordnung zurückzukehren, haben Sie zugelassen, daß Gilla Schillo durch Heinz Bierbaum – auf Weisung oder aus eigenem Antrieb? – mit einem lächerlichen, weil unbegründbaren (!) Auschlußantrag überzogen wurde, dessen Verfahren trotz erwiesener Unschuld, festgestellt am 23.10.2010, weisungsgemäß weiter verschleppt wurde, jetzt 5 Monate lang. Der „brave“ Wolfgang Fieg als „getreuer Roland“, der weisungsgemäß alles willfährig vollzieht, weil das Parteiwohl ihm wichtiger ist als Recht und Gesetz. Frage: von wem ist er wirtschaftlich abhängig und zur besonderen Treue und Verschwiegenheit verpflichtet?

Welcher juristische „Idiot“ – von Verstand kann man ja nicht sprechen – hatte eigentlich die absurde Idee, das ParteiG § 10 unmittelbar anwenden zu wollen? Man vergleiche mit der StrVO: nur weil eine Geschwindigkeitsbegrenzung möglich ist, kann niemand dazu verpflichtet werden, nur 50 km/h zu fahren, solange kein Verkehrsschild aufgestellt ist. Nur bei LINKEN geht das. Und Vorstand wundert sich, daß Mitglied sich wundert. Obwohl der Beschluß nach § 10 ParteiG von Beginn an illegal und juristisch unwirksam war, wurde er wider besseres Wissen nicht aufgehoben. Weshalb nicht? Fehlte die Einsicht? Dies entgegen meiner aufklärenden Kontaktmail in dieser Sache? Wahrscheinlich können sich Nichtjuristen dergleichen nicht vorstellen – oder allesamt sind trotzig unbelehrbar. Und die Hilfsjuristin (Erstsemester?) Sandy Stachel scheint hoffnungslos überfordert. In jedem Fall hat sich der Landesvorstand als Ganzes gründlich blamiert, hat sich als unfähig erwiesen, den Landesverband verantwortlich zu führen. Allein deswegen müßte der Landesvorstand schamvoll abtreten, mit allen, die daran mitgewirkt haben.

Seit damals erst ist der Rechtsstreit zwischen Landesvorstand und bestimmten Mitgliedern ständig eskaliert, ist der innere Frieden gestört. – Übrigens: Was hätten die betroffenen Mitglieder anderes machen sollen, als sich zu wehren und vor die Schiedskommission zu ziehen? Was hätten denn Sie an deren Stelle getan? Und weshalb hat der Landesvorstand – ich meine hier die obersten 5 Verantwortlichen – nicht endlich die Fehler eingestanden, die Mißstände bereinigt, nicht die Alarmgeber, und für eine recht- und satzungsgemäße Ordnung gesorgt, wie es ihre Pflicht gewesen wäre?

Ich erspare mir, die zahlreichen Unsäglichkeiten und feindseligen Akte im Saarpfalzkreis und im Kreis Saarlouis alle aufzuführen. Aber wenn Landesvorstand und bestimmte Kreisvorstände in Permanenz Recht und Satzung mit Füßen treten, dann sollten Sie die daraus erst resultierenden Schiedsverfahren nicht denen in die Schuhe schieben, die selbst für all das nicht verantwortlich sind.

Zur Ihrer die BSchK und die Beschwerdeführer diffamierenden Presseerklärung:

– „die Entscheidungen [der BSchK] seien auf eine Unkenntnis der saarländischen Verhältnisse zurückzuführen“

– „die hiesigen Mitglieder der LInken hätten kein Verständnis für Parteimitglieder, die über 20 Schiedsverfahren eingeleitet haben und sich von einem CDU-Anwalt vertreten lassen …“ und

– „die gerügte Mitgliederversammlung um Kreis Saarlouis werde problemlos in entsprechender Frist wiederholt“

Wie können Sie nur so feige sein, Herr Linsler. Nicht Manns genug, persönlich für den Müll  gerade zu stehen, den Sie und andere so „erfolgreich“ verzapft haben! Stattdessen diffamieren Sie die BSchK, die tatsächlich sehr wohl über die hiesigen Verhältnisse Bescheid weiß, auch darüber, daß die Beschwerden über die hiesigen Zustände zutiefst berechtigt sind, weil Sie, Herr Linsler, nichts daran ändern, ändern wollen! Dies nicht erkennen zu wollen, ist mit Blindheit und Trotz allein nicht mehr zu erklären. Denken Sie mal darüber nach.

Das mangelnde Verständnis zahlreicher hiesiger Mitglieder für die Summe der Schiedsverfahren hat drei Ursachen:

1. die Mitglieder sind weitgehend nicht informiert, weil die Ursachen der meisten Verfahren nicht an die – inzwischen schon berüchtigte – Parteiöffentlichkeit geraten, was durch Ausschluß der Öffentlichkeit zum Nachteil der Beschwerdeführer ja noch weiter hatte beschränkt werden sollen, und

2. die Parteioberen Lafontaine, Bierbaum, Linsler, Schumacher und andere diffamieren die Beschwerdeführer erneut öffentlich und hetzen die Mitglieder bis zur Pogromstimmung (Saarlouis 31.10.) auf, statt zur Klärung beizutragen. Die Verlautbarungen sind ein abgekartetes Spiel mit verteilten Rollen: Oskar Lafontaine am 14.11., Birgit Huonker  in der vergangenen Woche, jetzt Sie in der Montagsausgabe der SZ. Was eigentlich nur dummes Gequatsche ist, ist wegen nachhaltiger Tiefenwirkung  auf die Öffentlichkeit und das – absichtlich nicht informierte – Parteivolk gefährliche Verleumdung, Demagogie, Volksverhetzung, Desinformation der Öffentlichkeit pur, von der Beleidigung abgesehen. Ihre vorgetäuschte Empörung ist daher unangebracht, Herr Linsler.

3. der biedere Anschein von Rechtschaffenheit, „die gerügte Versammlung werde problemlos wiederholt“, ist blanker Zynismus. Seit einem Jahr sind auch Ihnen alle Vorwürfe eines Gilbert Kallenborn bekannt, ohne daß Sie und andere – OL, HB, RL, BS, etc. – jemals eingegriffen hätten. Offenbar hat Ihnen auch die Einsicht gefehlt, daß der Delegiertenstatus eines OL für die Partei so  wichtig ist, daß man ihn nicht durch „blöde“ Formfehler gefährdet, es sei denn, dies sei sogar gewollt. Warum haben Sie nicht eingegriffen? Warum haben Sie Wolfgang  Schumacher mit seiner Clique und allen krummen Machenschaften gewähren lassen? Glauben Sie ernsthaft, damit dem Wohle der Partei gedient zu haben? Oder schafft hier erneut ein „Pate“ aus dem Hintergrund?

Ich könnte diese Liste der Verfehlungen, an denen Landesvorstand und bestimmte Kreisvorstände beteiligt sind und waren, noch lange fortsetzen, obwohl Sie alles aus eigener Anschauung hätten wissen können, Herr Linsler. Weshalb haben Sie nicht gehandelt? Weshalb haben Sie – wie alle anderen „Parteiobertanen“ auch – alles nur gedeckelt? – Hören Sie deshalb auf, der Öffentlichkeit derart plump die Unwahrheit zu sagen!

Wenn Ihnen noch zu helfen ist, dann kehren Sie um, sofort. Wenn Ihnen nicht mehr zu helfen ist, dann richten Sie sich mal auf eine Menge weiterer Verfahren ein, für die Sie dann aber selbst weil unbelehrbar verantwortlich zeichnen.

Ach ja: Die BSchK hatte deutlich gerügt, daß der Landesvorsitzende, also Sie, Herr Linsler,  in dieser für Sie eigentlich so wichtigen Frage der Satzungsänderungen nicht persönlich erschienen sind, sondern irgendein Jura-Studentlein vorgeschoben haben, als deren Wortführer ein bei der Fraktion angestellter Jurist hat herhalten müssen, der peinlicherweise am Wochenende auch noch „in seiner Freizeit“ tätig war, weil er anders vom Verfahren ausgeschlossen worden wäre. Auf diesem ehrenwerten Niveau also schafft die Partei unter Ihrer Leitung, wenn Sie denn noch der Vorsitzende  sind. Kehren Sie daher schleunigst in die Realität zurück und übernehmen Sie Verantwortung, Herr Linsler, sorgen Sie für einen nachhaltigen inneren Frieden.

alles Gute zum Valentinstag

NN

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12 Kommentare zu “Saar Basis macht Mobil !”

  1. Dieter Carstensen sagt:

    Es soll noch Menschen geben, welche an Die Linke GLAUBEN.

    Ich persönlich habe es aber nicht so mit dem GLAUBEN.

    Die Linke wird doch nur noch als Protestpartei von sozial Enttäuschten gewählt, aber doch schon lange nicht mehr wegen ihrer Inhalte und ihres Personals.

    Die soziologischen Untersuchungen dazu sind sehr eindeutig, sie lassen sich auch nicht schön reden.

    Die sozial ins Abseits gestellten Menschen wählen Die Linke nicht, weil sie ihre Dauerstreitigkeiten und teilweise sehr antidemokratischen Verhaltensweisen gut finden, sondern weil sie keine Alternative zu den Hartz IV Parteien sehen.

    Die Linke wird bei allen anstehenden Landtagswahlen im Westen verlieren und wieder auf den Boden der Tatsachen zurückkommen müssen.

    Bei uns hier in Waldbröl sagt man: „Flieg kleines Vögelchen, aber nicht zu hoch, sonst tut der Absturz weh.“

  2. ichbins sagt:

    weise gesprochen Dieter und der Schreibende

  3. Kallenborn Gilbert sagt:

    Wenn ein Partei erkennbar kriminelle Strukturen aufzeigt,und das kann keiner besser beurteilen als ein ex-Bankräuber,der sein jur.Studium an der härstesten Universität des Lebens,dem Gefängnis ,auf 7,2 qm mit 2-Mannbelegung absolvierte (einem deutschen Schäferhund stehen per Tierschutzgesetz 12 pm zu )in CDU-Knast des Saarlandes der 70er ;und dort hunderte Akten von Mitgefangenen bearbeitete weil sie ihn dazu gewählt hatten (Vorsitzender der GMV aus dem StVollzG,Gefangenenmitverantwortung,ins Leben gerufen durch Jochen Vogel,SPD,Bundesjustizminister)und dann festellen muß -an der Saar hat ein freier Bürger in der Linkspartei unter Lafontaine,Linsler ,Bierbaum Lutze, und Huonker (Barabra Spaniol sollte und darf ich nicht nennen,habe ich doch ihren kriminell-like-me Ehemann Dr.Andreas Pollack,ex-Grüne MdL von Oskar eingekauft sodann,höchstpersönlich im Beschwerdeschreiben gegen die Anstaltsleitung ausgebildet,ich war in Strafhaft -er in U-Haft,er war recht gut,erinnere ich mich )
    kriminelle Strukturen der – Wahlfälschung,Wahlmanipulation,Stimmenkauf Diebstahl,Vernichten von Wahlunterlagen (Schumacher-Ensdorf-Pappschachtelwahl,dort wurde-rechtswidrig.-auch Lafontaine gewählt) Unterschlagung von Mitglieder-Parteigledern,Spenden,Bilanzfälschung,krumme Geschäfte mit der Landtagsfraktion etc. dann hört irgendwann die politische Debatte auf-und es kommt der Staatsanwalt.
    Diejenigen,die in der Arroganz der Macht glaubten,sie seien unangreifbar,diejenigen,die schon in der DDR gelernt haben zu buckeln und andere buckeln zu machen, SED und Stasi zum Frühstück bekamen und mit Honnecker und Stalin und dem DDR-Sandmännchen ins Bett gingen,wie MdB Lutze und MdL Huonker, unsere Lebenslauf-da-fehlt –doch -was; Ost-Importe an der Saar ;oder die uralt -SPD-Seilschaften von Oskars dankbaren im Ämter plazierten Abnickern ohne eigene Meinung und vor allem ohne Rückgrat,die werden erleben,was ich mit 17,5 Jahren erfuhr:
    Irgendwann platzt die Bombe, dann ist es vorbei-und du musst bezahlen. Dann kommt der Staatsanwalt, dann kommt der Richter.
    Öffentlich: Ich war 17,5 Jahre alt, ein dummer Hippie seiner Generation, 3 Monate vor dem Abitur-Bankraub! Eine Clique von Aussteigern, die dann einsteigen durften-in den Knast! Und geschämt habe ich mich, bis auf die Knochen – und diese Politgangster von heute, die kennen keine Scham. Die kassieren, easy beasy ;zig tausende von Euro, mit den Stimmnen der Wähler, die sie getäuscht, beschissen, betrogen haben und sie stellen sich vor die Kameras, Mikrophone – und lachen noch dabei. Immer im Klumpen auftauchend, in der Seilschaft. Allein haben sie -nix drauf.
    Allein sind sie Feiglinge, wie Linsler, der das konkret und mehrfach am 13.2.2011 in Berlin bestätigt bekam, schicken stattdessen Blondie-Sandy und Blacky-Schimmel, ein Traumpaar der Polit- Soap Oper! Die Jurastudentin und ihr Rechtsanwalt – nicht in der Lage ALLEIN vorzutragen;da muss der Schimmi mit. Die Linke Saar ist in einem Zustand 5 vor 12 und der Staatsanwalt ermittelt schon.Gegen 3 Linke MdL. Bisher. Schumacher wird der 4. sein. Kein geordnetes Rechtssystem lässt Diebstahl von Wahlunterlagen und Unterschlagung von Mitgliedergeldern zu. Die selbstgemachten politischen Zustände an der Saar werden deswegen im Endergebnis vor dem Strafgericht landen. Nicht der Schiedskommission.
    Die dient nur zur Beseitigung der Kritiker, der Whistle-Blower, nicht der Ursache der Kritik.Die LSK Saar ist das Nebenbüro von Lafontaine.

  4. Margret Lorenz sagt:

    Lieber Gilbert,

    ich kann verstehen, dass du sehr gekränkt bist, und ich glaube, dass dir in der Partei Die Linke.Saar Unrecht geschieht.
    Dennoch mit diesen ganzen Stalin- und DDR-Vergleichen sollte man sehr vorsichtig sein.
    Es kommt bei vielen Leuten in die falsche Röhre, wie man so sagt. Man wird sehr schnell als wutschäumender Anti-Kommunist abgestempelt und in irgendeine rechte oder rechtsextreme Ecke gestellt. Die Sache ist eher ein gesamtdeutsches Problem.

    Ich habe mich seinerzeit mit andern Frauen gegen Christa Müller gestellt, die mit ihrem Erziehungskonzept meiner Meinung sehr daneben liegt und u.a. auch mit diesem Erzbischof Mixa zusammenarbeitete.
    Und habe festellen müssen, wie sie vom Vorstand protegiert wurde / wird. Dennoch war und ist dies, wie so viele Dinge schwer zu beweisen , d.h. justiziabel zu machen.

    Dennoch haben wir eine Minibuch veröffentlicht, die sich mit diesen Erziehungskonzepten der Christa Müller beschäftigt, und haben auch eigene Ideeen entwickelt.

    Ich hoffe, dass in dieser ganzen Satzungs – und ( mutmaßlichen ) Wahlfälschungsangelegenheit
    endlich mal Klarheit reinkommt, d.h. eine objektive Überprüfung durch ordentlichge Gerichte.

    Bis dahin : Kopf hoch

    Grüße Margret Lorenz aus Völklingen, ehmals Mitglied von WASG und Linkspartei

  5. Kallenborn Gilbert sagt:

    Liebe Margret Lorenz, -ausgetreten aus Vorsicht ???- ;

    ein Mann ,der 5 Jahre Strafhaft wg.Bankraub und 5 Jahre Israel-Kibbutz überlebt hat (die Straßenkämpfe wie z.B.Frankfurt b.d.Chile.Demo
    zähle ich erst gar nicht,da gabs „nur“ Fleischwunden )ist so leicht nicht zu „kränken“.Und was „Vorsicht“ betrifft mit meinen DDR-Vergleichen,
    die gibt es nicht.Es gibt Klarheit.Denn wer-
    -die Pressefreheit abschafft,Reporter aus LSK-Sitzungen schmeisst,wie der Altstalinist W.Fieg,Chef der Saar LSK
    -die freie Anwaltswahl unmöglich macht,indem der Vorstand Diktiert,welchen Anwalt du nehmen „darfst“ und welchen nicht,dann ist der Rechtsstaat beseitigt und genau das hat die Bundesschiedskommission der Linken nicht zugelassen.Wer hier was in welche Röhre bekommt,ist mir sowas von egal,dies hier ist wie ein schwerer Straßenunfall auf dem Weg zum Sozialismus,da liegen Verletzte rum und entweder du bist ein Gaffer,ein Zuschauer wie du das an den Autobahnen feststellen kannst -oder du hilfst.Wutschäumend?Das hier ist eine ganz klare und kalte Analyse: das ist die DDR an der Saar.Der DDR_Vergleich ist konkret und der MdB Thomas Lutze,Landesgeschäftsführer, hie rist ein DDR-Ableger mit nachweislichem Stasi-Spitzel als Vater undSED-Indoktrinator,
    unsere Pressesprecherin MDL Huonker stammt ebenfalls aus der ex- DDR,wir warten heute noch auf deren echten Lebenslauf.Klick mal an,da findest du ein Loch 1982 -1984 und ..schwupps!!……im Westen!Was heisst hier, wer mich wo hinstellt -ic h wurde am 19.2.2011 aus der Partei ausgeschlossen und habe Berufung laufen,die wollen hier einen Kritiker beseitigen,anstelle die Kritik -die Wahlfälschungen.-zu prüfen.Unrecht?
    Es hier nicht um Unrecht an 1 Person-mir- sondern dem Bruch der Bundessatzung und dem Installieren von DDR-Methoden ,es geht um den „Stalinismus durch die Hintertüte“ -Zitat von Dietmar Bartsch.Ist der auch unvorsichtig?Wohl wahr,Lafontaine hat ihn ohne jeden Beweis beschuldigt,dem SPIEGEL die Lafontaine-Wagenknecht Sexaffäre angehangen zu haben und Bartsch wurde sein Amt los.Vorsicht?Die da oben sollen
    vorsichtig sein.Die Basis wehrt sich.Und wievele Juden -ich bin Jude-stellst du in die „rechtsextreme Ecke“???Das ist ja wohl lachhaft,also nee danke,solche Vorsichtsräte brauche ich nicht.Es haben bereits Gerichte geprüft und festgestellt,ich denke du kannst die Kopien gegen
    geringe Gebühr aus 1.Hand bekommen : Az 5 T 156/10 Kallenborn gegen Lutze,Landgericht Saarbrücken v. 20.,4,2010.Nachweis rechtswdriger Wahlmanipulation.Dann noch 2 mal direkt vor dem LPT Linke Saar des 14.11.2010:

    AG Saarbrücken Ri Zimmerling Kallenborn gegen Linsler v. 2.11.2010
    AG Saarbrücken Ri in Kohler-B ergmann Kallenborn gegen Linsler v. 12.11.2010 zum rechtswidrigen Anwenden des § 10 ParteiG

    alle 3 Beschlüsse rechtskräftig.
    Mit Vorsicht wurden die nicht errungen.Sondern eisernem Willen und Kampfesbereitschaft wo eine ganze Seilschaft von DDR-Anbetern auf dich eintritt und einschlägt.Ich habe in meinen Leben das Zurückschlagen gelernt.Vorsicht ist für Hosenscheisser,das bringt nichts.Ein Nazi st für mich ein Nazi und ein Stalinist ein Stalinist ,ich spreche das klar raus.Christa Müller wurde übrigens NICHT vom Vorstand „protegiert“ sondern öffentlich (SZ)von Lutze runtergemacht.Sie war bei keinem einzigen wichtigen Parteitag (so 14.11.2010)mit Oskar mehr zu sehen.

  6. pontius pilatus sagt:

    was regt Ihr Euch alle so auf, die linke ist doch längst mausetot

    heute noch mal zicken bei der Wahl von Annegret Kramp-Karrenbauer, jamaika ist tot etc…viel blabla,

    hat aber auch nichts genützt, die dame wurde dann doch im 2. wahlgang durchgewunken, das kann lafo noch so sehr als niederlage verkaufen, es hat wieder nicht gereicht, maas an die macht zu hieven

    und die linke wird zunehmens nervöser: heute großanzeige zum sommerfest am burbacher weiher: da darf sie hin, die basis, um die arroganten zu beklatschen, die das ganze jahr über die verhasste basis sonst nicht sehen wollen

  7. anna sagt:

    dann bleib doch dahemm……wer will dich denn sehen?

  8. R.Funden sagt:

    Wer sagt denn, dass Pontius Pilatus hin geht
    Ich bleibe jedenfalls zu Hause, bestellte Klatscher tue ich mir nicht an

  9. Pimpf sagt:

    Oh, liebe Anna,

    das sind wahre geistige Ergüsse: „dann bleib doch dahemm……wer will dich denn sehen?“

    Das ist der Tenor in der Linken, geil! Das ist der neue Slogan. Kindergartenniveau in feinster Reinkultur.Zu dem Fest komm ich bestimmt auch nicht. Wie im alten Rom: Brot und Spiele, da hält das Mitglied das Maul. Sammelt mal schön auf dem Fest und gebt viel Geld. Spendet es dann für die Armen oder für Schumacher, der muß sein Haus bezahlen 🙂

  10. ichbins sagt:

    Jesses!

  11. Feierabendteufel sagt:

    Ich setze noch eins drauf:
    Wer, wie, was – mit Anna haben wir viel Spaß.

    Sommerfest- der „schönste Tag“ für Kaiser Napoleon vdS und seiner berühmt berüchtigten Untertanen.

  12. ichbins sagt:

    Jesses bezog sich auf Anna…

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