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DGB Bierbaum tritt zurück

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 12. Juli 2018

Presserklärung vom 12. Juli 2018

DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-22.jpg

Rücktritt aus dem Landesvorstand :

Heinz Bierbaum, Leo Stefan Schmidt, Elmar Seiwert:

„Wir haben heute unseren Rücktritt aus dem Vorstand des Landesverbandes Saarland der Partei DIE LINKE erklärt. Wir haben für den Landesvorstand kandidiert, um uns angesichts der tiefen Zerrissenheit des Landesverbandes für eine integrative Politik zu engagieren. Wir mussten jedoch feststellen, dass es dafür im Landesvorstand keine Basis gibt. Ein Wille zur Integration ist bei der Mehrheit des Landesvorstandes nicht erkennbar. Im Gegenteil.

Für unseren Rücktritt entscheidend ist allerdings die Weigerung der Mehrheit, die dringend notwendige Mitgliederbereinigung vorzunehmen. Das ist für uns die Grundbedingung für eine geordnete Entwicklung unserer Partei. Ansonsten ist der unseligen Praxis der Mitgliedermanipulation weiterhin Tür und Tor geöffnet. Das können und wollen wir nicht mittragen.  Ein weiterer wesentlicher Grund ist die Haltung der Mehrheit des Landesvorstandes gegenüber unserem Jugendverbandes „Solid“. Nicht genug damit, dass er mit administrativen Maßnahmen in seiner Arbeit behindert wird, er wird auch noch verunglimpft.

DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-24.jpg

Unser Rücktritt aus dem Landesvorstand bedeutet keinen Rückzug aus der Politik.  Uns geht es nicht um Pöstchen oder Mandate. Uns geht es um Politik für die Menschen. Wir werden uns daher weiterhin auf der kommunalen Ebene, in der Friedensbewegung, im Rahmen von Betrieb und Gewerkschaft, in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit linker Parteien und in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um eine soziale Politik für das Saarland engagieren.“

Saarbrücken, den 12. Juli 2018

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Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an:

Prof. Dr. Heinz Bierbaum

Telefon: 0151-40133401

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Grafikquellen  :

Oben    —   Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin, Velodrom Heinz Bierbaum

Autor –  Blömke/Kosinsky/Tschöpe

  • CC BY-SA 3.0 de
  • File:DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-22.jpg
  • Erstellt: 10. Mai 2014

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Unten    —     Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin, Velodrom Heinz Bierbaum

Autor  –    Blömke/Kosinsky/Tschöpe

 

  • CC BY-SA 3.0 de
  • File:DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-24.jpg
  • Erstellt: 10. Mai 2014

9 Kommentare zu “DGB Bierbaum tritt zurück”

  1. DL-Redaktion sagt:

    nach hier verschoben:

    Belladonna sagt:
    Donnerstag 12. Juli 2018 um 17:44
    Der wahre Grund für die Rücktritte ist nicht die Mitgliederbereinigung. Das ist fadenscheinig. Die DREI haben für den Silwinger das Delegierten-System nicht durchboxen können.

    Über die Rücktritte freue ich mich sehr.

  2. DL-Redaktion sagt:

    nach hier verschoben

    BadBoy sagt:
    Donnerstag 12. Juli 2018 um 18:28
    Zitat: „Uns geht es nicht um Pöstchen oder Mandate.“

    Warum ist Bierbaum von der SPD in die Linke gewechselt?

    Warum ist Elmar Seiwert in DIE LINKE eingetreten?

    Wollen die DREI uns auch noch verarschen?

  3. Helmut W. sagt:

    Gewerkschaftler sind die wahren Pseudo-Linken.

    In einer ruhigen Stunde überlegen, ob es nicht von Anfang an das Ziel der DREI gewesen sein könnte den Landesvorstand zu spalten und zu destabilisieren.
    „Meinem“ FB-Freund Leo-Stefan traue ich einiges zu.

    FB-Eintrag von Birgit Huonker Ihr versteht aber schon, dass die Politmafia im Jetzigen Landesvorstand sitzt?

    Die Politmafia sitzt im Köllertal und in Riegelsberg!

  4. lalalalala sagt:

    Bierbaum und Seiwert hat es nie interessiert, wenn Probleme in der Partei waren.
    Jetzt plötzlich doch? Wer s glaubt… Jetzt haben sie DOCH NUR Angst um die eigene Macht und plötzlich treten sie zurück. Haha.

  5. Arco sagt:

    Wer hat die Presseerklärung zur Verteilung gebracht? Martin Sommer ist in Urlaub 😉

    Presserklärung vom 12. Juli 2018

    Rücktritt aus dem Landesvorstand

    Heinz Bierbaum, Leo Stefan Schmidt, Elmar Seiwert:

    „Wir haben heute unseren Rücktritt aus dem Vorstand des Landesverbandes Saarland der Partei DIE LINKE erklärt. Wir haben für den Landesvorstand kandidiert, um uns angesichts der tiefen Zerrissenheit des Landesverbandes für eine integrative Politik zu engagieren. Wir mussten jedoch feststellen, dass es dafür im Landesvorstand keine Basis gibt. Ein Wille zur Integration ist bei der Mehrheit des Landesvorstandes nicht erkennbar. Im Gegenteil.
    Für unseren Rücktritt entscheidend ist allerdings die Weigerung der Mehrheit, die dringend notwendige Mitgliederbereinigung vorzunehmen. Das ist für uns die Grundbedingung für eine geordnete Entwicklung unserer Partei. Ansonsten ist der unseligen Praxis der Mitgliedermanipulation weiterhin Tür und Tor geöffnet. Das können und wollen wir nicht mittragen. Ein weiterer wesentlicher Grund ist die Haltung der Mehrheit des Landesvorstandes gegenüber unserem Jugendverbandes „Solid“. Nicht genug damit, dass er mit administrativen Maßnahmen in seiner Arbeit behindert wird, er wird auch noch verunglimpft.
    Unser Rücktritt aus dem Landesvorstand bedeutet keinen Rückzug aus der Politik. Uns geht es nicht um Pöstchen oder Mandate. Uns geht es um Politik für die Menschen. Wir werden uns daher weiterhin auf der kommunalen Ebene, in der Friedensbewegung, im Rahmen von Betrieb und Gewerkschaft, in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit linker Parteien und in der gesellschaftlichen Auseinandersetzung um eine soziale Politik für das Saarland engagieren.“
    Saarbrücken, den 12. Juli 2018

  6. Opa Fielmann sagt:

    Das Sommerinterview mit dem stellv. Landesvorsitzenden scheint dem Silwinger gar nicht gefallen zu haben und könnte der Auslöser für die Rücktritte sein.

  7. Saarbrigga sagt:

    #4 welche Macht soll Seiwert denn bitte haben?

  8. Zitrone sagt:

    Seiwert beschuldigt mit den anderen Spezalist3n den eigenen Kreis. Er hat keine Macht- nur große Klappe

  9. Saarbrigga sagt:

    #8?auch hier frage ich, hat seiwert nicht seinen nutzen aus dem kv und ov gezogen um seine pöstchen zu bekommen.
    was kritisiert er denn da? Ausserdem würde mich interessieren, sind von den säumigen nicht noch loch schergen und heib sympathisanten dabei! schliesslich wurde von loch ja mal gestrunzt er hätte 20 flüchtlinge beitragsfrei einpflegen lassen

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