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RENTENANGST

Rücktritte aus der Linken

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 13. Juli 2018

Vorstand der saarländischen Linken zerbricht

DIE LINKE Bundesparteitag 10. Mai 2014-2.jpg

Keiner mehr da ?

Von Daniel Kirch

Drei Mitglieder treten zurück und machen der Mehrheit der Parteispitze schwere Vorwürfe.

Nach mehreren Monaten scheinbarer Ruhe ist der Burgfriede innerhalb der saarländischen Linken zerbrochen. Die Partei steht vor einer Zerreißprobe mit ungewissem Ausgang. Drei Landesvorstandsmitglieder sind gestern zurückgetreten, weil sie der Mehrheit im Vorstand um den stellvertretenden Landesvorsitzenden Andreas Neumann vorwerfen, weiterhin Manipulationen der Mitgliederliste und bei Listenaufstellungen ermöglichen zu wollen.

Bei den Zurückgetretenen handelt es sich um den Geschäftsführer der Saar-Linken und früheren SPD-Landtagsabgeordneten Leo Stefan Schmitt sowie den ehemaligen Abgeordneten Heinz Bierbaum und Elmar Seiwert. Sie stehen Landtags-Fraktionschef Oskar Lafontaine nahe, der sich vor Jahren frustriert aus den innerparteilichen Konflikten zurückgezogen hatte. Der frühere Parteivorsitzende Jochen Flackus, der ebenfalls dieser Gruppe angehört, hatte sein Amt im Februar aus gesundheitlichen Gründen abgegeben. Ein Nachfolger ist noch nicht gewählt.

Da laufen sie …..

„Wir haben für den Landesvorstand kandidiert, um uns angesichts der tiefen Zerrissenheit des Landesverbandes für eine integrative Politik zu engagieren“, heißt es in der Rücktrittserklärung der drei Politiker. „Wir mussten jedoch feststellen, dass es dafür im Landesvorstand keine Basis gibt. Ein Wille zur Integration ist bei der Mehrheit des Landesvorstandes nicht erkennbar. Im Gegenteil.“

Quelle     :     Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquellen      :

Oben     —     Bundesparteitag DIE LINKE Mai 2014 in Berlin, Velodrom

 

 

112 Kommentare zu “Rücktritte aus der Linken”

  1. Opa Fielmann sagt:

    Das Sommerinterview mit dem stellv. Landesvorsitzenden scheint dem Silwinger gar nicht gefallen zu haben und könnte der Auslöser für die Rücktritte sein.

  2. Peter Pinkelpott sagt:

    Medienwirksame Rücktritte: Das ist die Rache von Klein-Napoleon.

    Hurra: Mama Hu hatte endlich wieder was zu tun 😀

    Elmar Seiwerts Rücktritt war längst überfällig. Wer in Landesvorstandssitzungen so oft mit Abwesenheit glänzt(e) (auch unter Schramm) hat in einem Vorstand nichts zu suchen.

  3. Zitrone sagt:

    Außerdem hat Seiwert entgegen dem Votum seines Kreisverbandes für das Delegiertensystem gestimmt….. wenn die den nochmal wählen für irgendwas, wäre ich verwundert.
    Seine Frau ist ausgetreten wegen der Affäre Loch. Mitglieder wollen erst wieder mitarbeiten, wenn Leo Stefan sein Versprechen erfüllt, gegen Loch und seinen Internetauftritt vorzugehen. Was hat er gemacht? Die Seite ist noch da.

  4. MariaHilf sagt:

    Lafo nutzt seit Jahren die Linkspartei, um seine ehem. SPD-Weggefährten mit guten Pöstchen zu versorgen. So war es bei Bierbaum oder Schramm, so ist es bei Flackus.
    Wirklich gute SPDler wie O. Schreiner oder Hoffmann-Betscheider konnte Lafo nicht bewegen in die Linke einzutreten. Das sagt doch alles.

  5. Saarbrigga sagt:

    #3
    Also Versteh ich das richtig?
    seiwert haßt loch, macht aber mit denen die loch instrumentalisiert haben gemeinsame Sache?
    Verstehe wer will!
    Im Rücktrittschreiben von Schmitt, wird Seiwerts Ov mit 38 säumigen kritisiert!
    Er als Vorsitzender steht da in der Verantwortung?! ja, nein?
    Wie willer sich da Raus reden schliesslich haben die Mitglieder ihn noch unterstützt und in Kommunalparlamente gewählt!

  6. Dengmerter sagt:

    Der Vorstand der Linken zerbricht doch nicht nur weil drei Oskar-Anhängsel ihren Hut genommen haben.

    In Bezug auf den Rücktritt von LSS: „wer im Glashaus sitzt, sollte nicht mit Steinen werfen“.

  7. ein Linker sagt:

    Vorstand der saarländischen Linken zerbricht

    Jetzt sind 3 zurück getreten, von 16 !
    Das ist ein kleiner Zacken raus, mehr nicht.
    Seiwert und Bierbaum glänzten sowieso durch Abwesenheit oder Schweigen und Nichtstun im LAVO.
    Das Delegiertensystem wurde durch Oskar abgeschafft, 2008.
    Jetzt kommen alle wieder damit.

    Bei der letzten KMV SLS in Hüttersdorf gab es schon einen Antrag von der alten Schnapsdrossel, das Delegiertensystem wieder einzuführen.
    Auf der Tagesordnung war das dann kein Thema mehr ?
    Am 05.07. 18 gab es schon eine “ Klausur“ zur Strategie in Wallerfangen.
    Gerd Heisel der Gastgeber wurde in Hüttersdorf nicht einmal zum Delegierten gewählt.
    Ein Scharfmacher, der mich immer mehr an Gilbert Kallenborn erinnert.

    Man sollte den LPT auf September vorziehen und neue Leute rein nehmen, Glückauf…..

  8. Felix Wasserstrahl sagt:

    1. Solange die populistische Silwinger Ich-AG existiert, wird es an der Saar keine Ruhe geben.

    2. Liebe Genossinnen und Genossen,

    angehängt erhaltet mir mein Schreiben mit Begründung meines Rücktritts vom Amt des Landesgeschäftsführers.

    Mit freundlichen Grüßen
    Leo Stefan Schmitt

    An Stelle des Genossen Schmitt
    hätte ich MIR von Mama Hu helfen lassen 😉

  9. Otto sagt:

    Elmar Seiwert, eine Lachnummer. Die Ohren umkrempeln und wegsehen, wenn der auftaucht.

  10. Arbeitsgruppe Wahlanfechtung 2009 sagt:

    Das „Trio Infernale“, insbesondere „Herr Saubermann“ sollte sich mit einigen Aussagen sehr zurückhalten. Herr Saubermann hat offenbar vergessen, dass er am 08.03.2009 als Versammlungsleiter nichts unternommen hat, um die Hänsel + Gretel-Clique zu stoppen. Dank eines „langen Armes“ ist die Anzeige gegen Herr Saubermann eingestellt worden.
    Wiederholung fand 2013 in der ATSV-Halle statt. Bezüglich dieser Versammlung hat Herr Saubermann sich auch nicht korrekt geäußert und den Schwarzen Peter den anderen untergeschoben.
    Wir können belegen, dass in der Gerberstraße No XX viele Mitglieder gewohnt haben sollen – lt. Hänsel + Gretel. Angetroffen wurde jedoch niemand in der Gerberstraße.

  11. Erbringer sagt:

    6 Jahre lang gab es im KV Saarlouis keine Entlastung der Kreiskasse.
    Offenbar war der ehem. LGF bei den Kreismitgliederversammlungen nicht anwesend oder er hat geschlafen.
    Wie kann die Landes-Kasse stimmen, wenn ein Kreisvorsitzender es nicht für nötig hält, sich an die Regeln der Bundesfinanzordnung zu halten?

  12. AntiSpeichellecker sagt:

    Meine Meinung zu den drei Saubermänner: Si ta­cu­is­ses, phi­lo­so­phus man­sis­ses

  13. Michael Schillo sagt:

    Mein persönlicher Eindruck:

    Hinter der Aktion steckt die Linksfraktion im Landtag des Saarlandes.

  14. AG Basisdemokratie sagt:

    Es gibt Menschen, die sollte man von der Steuer absetzen können: Als außergewöhnliche Belastung!

    Donnerstag, 12. Juli 2018 um 14:51 Uhr von Heinz Bierbaum an lavo@dielinke-saar-mailer.de

    Liebe Genossinnen und Genossen,

    anbei erhaltet Ihr ein Schreiben, mit dem Elmar Seiwert und ich unseren Rücktritt aus dem Landesvorstand erklären. Leo tritt ebenfalls zurück – dafür gibt es ein gesondertes Schreiben von ihm. Dieses Schreiben geht an den Landesvorstand, an die Landtagsfraktion und an die Bundesgeschäftsführung. Es geht nicht an die Medien. Für die Presse haben wir eine Erklärung gemacht, die Euch ebenfalls zugeht.

    Viele Grüße
    Heinz Bierbaum

    12. Juli 2018, 15:46 Uhr hat Birgit Huonker unter ihrer privaten Emailadresse eine Presseerklärung rundgemailt – siehe dazu http://www.demokratisch-links.de/ruecktritte-im-lv-saar-v-gewerkschaftlern#comment-177220

    Empfänger: „presse@info.linksfraktion-saar.de“

    Eine Angestellte der Linksfraktion verteilt eine Presseerklärung von Bierbaum, Schmitt und Seiwert?! Das hat ein Geschmäckle.

    Der ehem. Landesgeschäftsführer erklärt am gleichen Tag, 17:43 Uhr, seinen Rücktritt gegenüber „lavo@dielinke-saar-mailer.de“

    Freitag, 13. Juli 2018 um 09:24:04 MESZ versendet das fleißige Bienchen Birgit unter ihrer Emailadresse „B.Huonker@landtag-saar.de“ eine Nachricht mit Anhang (Rücktrittschreiben Leo-Stefan Schmitt) an:

    Oskar Lafontaine
    Jochen Flackus
    Ralf Georgi
    Barbara Spaniol
    Dagmar Ensch-Engel
    Dennis Lander

    in Kopie

    Julia Ortinau
    Martin Sommer
    Sascha Sprötge
    Moritz Birk
    Dennis Bard
    Julia Baltes

    SR 13.07.2018 / 08:03 Uhr berichtet u.a. Schmidt berichtete zudem in seinem Rücktrittsschreiben, das dem SR vorliegt, von einer extrem schlechten Zahlungsmoral der gut 2000 Mitglieder.

    Wer hat dem SR das Rücktrittschreiben Leo Stefan Schmitt zukommen lassen?

  15. Manfred Schmidt sagt:

    Hier meine heutige persönliche Stellungnahme an die Adresse des zurückgetretenen Landesgeschäftsführers

    Hallo Leo,

    ich danke dir für Deinen längst überfälligen Schritt des Rücktritts als Landesgeschäftsführer, denn die Arbeit eines Landesgeschäftsführers hast Du eigentlich nie oder nur teilweise gemacht.

    Die Art und Weise überrascht mich nicht, nein sie bestätigt mich insofern, dass Du, Heinz und Elmar ausschließlich im Interesse und Auftrag von Oskar im LV agiert habt. Wobei ich Elmar dabei nur nebenbei miterwähne. Er ist und war eh nur ein Mitläufer.

    Eure Argumentation ist wieder mal nur vorgeschoben.

    Dass es nicht auszuschließen ist, dass bei den Mitgliedern manipuliert wurde, um Mandate zu erzielen, habe ich Dir gegenüber immer wieder zum Ausdruck gebracht. Allein der Beweis ist sehr schwierig und den bist auch Du bis heute schuldig geblieben. Allerdings ist es offensichtlich, wenn Du immer wieder nur Andreas und Andrea Neumann beschuldigst, dabei gegenüber anderen wie z.B. Barbara Spaniol jegliche Kritik vermissen lässt, welche Ziele Du letztlich verfolgst:. Es darf keine Mehrheiten jenseits der aktuellen Landtagsfraktion geben.

    Ich habe Dir gegenüber zum Ausdruck gebracht, dass ich die Ursache für diese Handlungen für diese Entwicklung bereits vor über 10 Jahren, genau 2009 bei der Listenaufstellung zur LTW ausmache. Damals agierte BS mit Mitgliedern, die mit großer Wahrscheinlichkeit und großteils identisch mit der Patientendatei Ihres Ehemannes waren und sicherte sich in Neunkirchen durch das „herankarren von Mitgliedern mit Bussen“ (das Gleiche hat man anderen danach immer wieder negativ ausgelegt) ihr erstes persönliche Landtagsmandat für DIE LINKE. Gleichzeitig hievte Sie Ralf Georgi, auch ehemals GRÜNE, niemandem bekannt, damals noch beruflich verflochten mit ihrem Ehemann, gerade mit ins Boot als Landtagsabgeordneter. Nach der Wahl zum Listenplatz 2 sind dann die Busse sofort in Richtung Homburg abgefahren („kommt wir fahren zurück, Pollack gibt noch einen aus“).

    Dieses System funktionierte seitdem bis zur 3. Legislaturperiode ab 2017. Dieses Vorgehen war jedem bekannt. Aber für Oskar hat das gepasst, es wurde akzeptiert und damit wurde das Fehlverhalten seitdem totgeschwiegen. Nur leider hat das offensichtlich andere Mitglieder veranlasst, ihre Chance vielleicht mit ähnlichem Vorgehen zu nutzen. Und nun, da sich für die handelnden Personen in der Landtagsfraktion abzeichnet, dass ihr jahrelang erfolgreiches System der Manipulation nicht mehr aufgeht, dass auf einmal andere Mehrheiten entstehen, ist der Aufschrei groß, die Mandate 2021 sind in Gefahr, und Du hast Dich im Auftrag von Oskar und Schramm aufgemacht, die „Emporkömmlinge“ mit allen, auch unfairen Mitteln zu bekämpfen.

    Dabei seid Ihr, Du und Heinz, im neuen Vorstand allerdings auf Granit gestoßen.

    • Wir lassen uns von euch nicht mehr weiter für dumm verkaufen.
    • Wir lassen uns auch speziell von Euch Beiden nicht einen ehemaligen AfD-Mandatsträger mit gefälschtem Mitgliedsantrag für den Kreis Neunkirchen „unterjubeln“.
    • Wir behandeln den Jugendverband solid als parteinahe Verbindung. Nicht mehr und nicht weniger. Wenn sie sich dem Landesverband bzw. dem Landesvorstand gegenüber entsprechend solidarisch verhalten, im Sinne der Partei agieren, dürfen sie auch mit unserer Unterstützung rechnen. Anders nicht.
    • Wir arbeiten weiter im Sinne der Partei und nicht eines Sonnenkönigs. Zuerst kommt der Landesverband und dann erst die Landtagsfraktion.
    • Wir werden einen super Kommunalwahlkampf hinlegen.
    • Wir werden die Finanzen wieder in geordnete Bahnen führen.
    • Und wir werden unsere Mitgliederdatei (die jahrelang unter A. Schramm zu dem geworden ist, wie wir sie vorgefunden haben!) Zug um Zug, und geordnet auf einen akzeptablen Stand bringen.

    Wir werden euch bestimmt nicht vermissen, Ihr habt sowieso bei einer Vielzahl von Landesvorstandssitzungen nur mit Abwesenheit geglänzt. Jetzt können wir uns endlich ohne Eure Störfeuer auch der politischen Arbeit widmen.

    Euer Rücktritt, den ihr politisch mit Eurer Presseerklärung ausnutzen wollt, schadet nur Euch alleine, nicht der Partei.

    PS: Auch ich behalte mir vor, diese Mail der Öffentlichkeit zur Kenntnis zu bringen.

    Mit nicht solidarischem Gruss aus dem Urlaub

    Manfred

    Manfred Schmidt
    Landesschatzmeister u. Mitglied des gf. Landesvorstandes

  16. Manfred Schmidt sagt:

    Und noch eins zum Thema: Vorstand der saarländischen Linken zerbricht

    Dieser Vorstand wird nicht zerbrechen, wenn einige Vasallen von Oskar und Schramm adieu sagen.

    Im Gegenteil: wir sind stärker denn je.

    Wir sind ein Team!

  17. Saarbrigga sagt:

    na wer schon?! unsere beste presseexpertin ex mdl natürlich

  18. Waldschrat sagt:

    Zitat: „Die Partei steht vor einer Zerreißprobe mit ungewissem Ausgang.“

    So ein gequirlten Quark kann auch nur Dr. Kirch zu Papier servieren.

  19. Zitrone sagt:

    Bitte auch aufklären, wen der GF als Stimmvieh für Leute die ihm genehm waren aufgenommen hat,die dann nie einen Cent gezahlt haben.

  20. Fragezeichen sagt:

    Wieviele Mitglieder sind in den einzelnen Kreisverbänden denn für 6 Monate von den Beiträgen befreit und waren das zum Zeitpunkt der Wahlen, Herr EX Geschäftsführer? Wann wurde wer über die anstehende Show informiert und ist noch schnell mit dem dicken Geldbeutel in die Geschäftsstelle gerannt? Was ihr 3 da abgezogen habt ist sowas von durchsichtig und schmuddelig. Ich hätte das nie von Euch gedacht. Pfui.

  21. Michael Schillo sagt:

    03. März 2018

    Partei DIE LINKE, Ortsverband St. Ingbert

    Liebe Genossin Spaniol,

    es müsste eine Selbstverständlichkeit sein, dass ein Ortsverband politisch aktiv ist. Das ist seit Jahren in St. Ingbert nicht der Fall. Trotz Deinen Ausführungen vor ca. ½ Jahr wurden Neuwahlen des Vorstandes immer wieder zu verhindern gewusst – letzte Wahlen fanden im November 2013 statt ! – http://www.dielinke-stingbert.de/index.php?id=3222

    Der Ortsverband St. Ingbert ist tot. Nicht erst seit gestern oder vorgestern. Nein, seit Jahren! Und seit Jahren wird der Ortsverband St. Ingbert auf der Kreisseite totgeschwiegen.
    Die Bemühungen meines Neffen, dem Ortsverband wieder Leben einzuhauchen, hat dazu beigetragen, dass der Ortsverband in der Öffentlichkeit wieder wahrgenommen wurde. Dank seines großen Engagements wurde ein hervorragendes Ergebnis bei der BTW erzielt.
    Die Vorsitzende des Ortsverbandes wechselte die Straßenseite, als sie in der Fußgängerzone einen Infostand der Linken sah.

    Irgendwann ist Schluss mit lustig.

    Ich will nicht mehr als Mitglied im Ortsverband St. Ingbert geführt werden. Ich habe mit den Verantwortlichen im Kreisverband Neunkirchen gesprochen. Sie stimmen einem Wechsel zu.
    Ein Erscheinen auf der KMV morgen erübrigt sich somit.

    Mit solidarischen Grüßen

    Michael Schillo

    Nachricht an stellv. Landesvorsitzenden Neumann:

    Schreiben wurde am 20.03.2018 an den Landesvorstand geschickt, postalisch.

    Sollte sich der LGführer einer Ummeldung verschließen, werde ich die Bundespartei über das leidige Thema im Kreisverband Saarpfalz und der Kreisvorsitzenden informieren.

    Gruß
    Micha

  22. Benedikt Stark sagt:

    Im eigenen Kreisverband Saarlouis jahrelang unreflektiert eine saumäßige Kassenführung hinnehmen und nunmehr bläst der ehemalige Landesgeschäftsführer (Abkürzung LGf) die Backen dicke auf?
    Ich werde nicht müde zu wiederholen: Nach meinem persönlichen Eindruck ist Schmitt im November 2017 angetreten, um zusammen mit Bierbaum (Oskars bester Mann fürs Grobe) den Landesvorstand aufzumischen bis er auseinander fällt. Wetten, dass Oskars Erfüllungsgehilf*innen in Lauerstellung sind? Oskar und seine drei Marionetten werden sich noch wundern…

    Der ehemalige LGf moniert Dinge, die an den Haaren herbeigezogen sind.
    Keine Aufregung über den Kreisvorsitzenden von SLS, der eigenen Angaben nach immer mindestens 30 Mitglieder von der Beitragszahlung freistellt?

    Warum verschweigt der ehemalige LGf, dass der Fraktionsvorsitzende im Landtag des Saarlandes seit März 2017 keine Mandatsbeiträge mehr abführt? Ausgeplaudert hat das der ehemalige LGf.

    Bei anderen die Splitter sehen, aber vor der eigenen Haustür nicht die Balken.

    Seid froh, dass ihr die drei los seid.

  23. Zitrone sagt:

    Oups hat Daniel Kirch bei einem Käffchen mit best friend Huonker – Schrammlager-zusammengesetzt und Presse gemacht? Das ist Bildzeitungsniveau und obendrein falsch! Tja und Leistungsgefälle – wen wundert es wenn Abgeordnete noch nicht mal eine Ausbildung haben. Sieht aber bei den anderen im Landtag nicht besser aus.

  24. Saarbrigger sagt:

    Die Strippenzieher in der Linksfraktion wollen den Landesverband schwächen.
    Als die drei im vergangenen Jahr gewählt wurden, war meine Meinung: Das wird ein Griff in die Kloschüssel.

  25. Gründungsmitglied sagt:

    Heinz war oft nicht da. Beteiligte sich selten an konstruktiver Mitarbeit.
    Die gewollte Zusammenarbeit muss man vorleben und aktiv begleiten.
    Da war nicht viel. Jetzt sich hinzustellen und zu beklagen, die Integration klappt nicht,
    selbst aber nichts dafür getan zu haben, ist entlarvend.
    Der Höhepunkt ist persönlicher Art, indem er ein Mitglied einer kath. Studentenverbindung als unmöglichen Burschenschafts Angehörigen beschimpft.Das zeigt die persönliche Animosität.
    Heinz könnte der Partei noch soo viel geben. Der Wille fehlt ?

  26. Peter Pinkelpott sagt:

    #25
    Heinzelmann ging es wie Schramm u. Huonker nur um die Kohle. Und Letztgenannte ist sich für nichts zu schade.

  27. Riegelsberger sagt:

    #23
    Die will in den 17. Landtag des Saarlandes. Dafür tut die Pobelliese offenbar (fast) alles.

  28. Basismitglied sagt:

    Protokoll Landesvorstandssitzung DIE LINKE im „Rolandseck“ v. 05.05.2009

    TOP6

    3.277 Mitglieder
    Vor den Wahlen sollten keine Mitglieder rausgeschmissen werden. Die Entscheidung fällt der Landesvorstand (nicht Berlin und nicht Kreise).

    Hans-Georg Schmidt: Änderung der Bundessatzuung von Bundesfinanzrat angeregt: „Mandate nach Beitragsaufkommen“.
    1.155 Mitglieder (35%) – davon 877 Barzahler – haben seit 12 Monaten keine Beiträge mehr gezahlt.

    Ratet mal wer zu der Zeit Mitglied im geschäftsführenden Landesvorstand war?

  29. Ex-Mitglied sagt:

    Wer mit solchen Interna an die Öffentlichkeit geht, sollte die Partei verlassen.

    https://srstorage01-a.akamaihd.net/Audio/SR3/M/1531475821_linkenchaos.mp3

  30. David der Kleine sagt:

    Den Zeigefinger zu heben, ist für Kleingeisitige einfacher als sich Gedanken darüber zu machen, warum im KV Saarlouis seit Jahren! auf keiner Mitgliederversammlung eine Entlastung der Kreiskasse stattfindet.

    Der ehemalige Landesgeschäftsführer ist Mitglied im Kreisverband Saarlouis.

  31. Speckmobbes sagt:

    Das ideale Mitglied für Leo und sein Herrchen

    – schuften bis zum Umfallen
    – geht überall hin zum Klatschen
    – erhöht monatlich den Mitgliedsbeitrag und startet bei 100 euro

  32. Fragezeichen sagt:

    Ihr ist nichts zu schade…. die Fraktion hatte beschlossen keine Ex MdL einzustellen und daraufhin bis vor einem Jahr umgesetzt. Aber für die Steineschmeisserin gibt es seit einem Jahr die Ausnahme.

  33. Linksdrachenmaus sagt:

    Der Posten des Landesgeschäftsführers war für Leo-Stefan 3 Nummern zu groß!

    #24
    Genau! Im Landtag sitzen die Fädenzieher, welche die Spaltung fördern!!!

    Bierbauzm hat Zeit dem SR ein Interview zu geben, aber keine Zeit für ein Protokoll zu unterzeichnen.

    Falls von Interesse: Seit 2009 bin ich bei der AG Basisdemokratie.

  34. Saarbrigga sagt:

    Amüsiert hab ich gerade bei fb gelesen daß sich die Sammler für Team Sahra auch schon streiten!
    Auf gute alte Addy Loch Art😂
    Schaut mal auf seiner Seite vorbei, lach mich schlapp!
    Der einzig Wahre Ritter der Gerechten wieder voll in seinem Element😂😂😂
    Der Kerl schafft es noch die „ Sammelbewegung“ zu zerdeppern bevor es los geht🤦‍♂️

  35. Rotkäppchen sagt:

    #32: Sie hält ihr Fähnchen dahin, wo es Pöstchen gibt.

    Ein Mitarbeiter der Linksfraktion Dennis B.

    Also Leo hat doch ein sehr detailliertes schreiben mit vielen zahlen aufgestellt. Jetzt hat der Landesvorstand zwei Möglichkeiten: Entweder Leos Zahlen sind falsch, dann muss man sie berichtigen. Oder, wenn Leos Zahlen stimmen, zurücktreten. Denn diese Zahlen und Statistiken sind mehr als alarmierend! Ich schätze aber, man wird einfach weiter behaupten, das sei alles halb so wild. Denn – auch das haben die zurückgetretenen ja ausgesagt – der verbliebene Landesvorstand hat ja mindestens kein Problem mit unzähligen nichtzahlern ohne Kontaktmöglichkeiten, intransparenten OV- und KV-Zugehörigkeiten und einer insgesamt katastrophalen Mitgliederdatei.

    Zu Zeiten als Dennis B. kommissarischer Geschäftsführer war, waren die Zahlen und Statistiken nicht anders! Was hat Dennis B. unternommen?Nichts! Einfach den Schnabel halten!!!

    Frisierte Mitgliederzahlen sind seit 2007 nach Berlin gemeldet worden, weil das vom „Glücksbringer“ so gewollt war.

    Über diese Politclowns, deren Vor- und Nachnamen mit B. beginnen, kann ich nur lachen, insbesondere über Bierbaum.

  36. Helmut Wittemann sagt:

    #35
    Prof. Dr. Bierbaum scheint vergessen zu haben: Seit Oskars „Mädche“ von den Grünen zu den Linken übergewechselt ist, gibt es das Chaos bei den Mitgliederzahlen.
    Was haben Bierbaum/Linsler alles unternommen, damit Oskars Mädche Kreisvorsitzende in werden konnte… Unten den Augen von Linsler & Co. ist am Tag der Wahl von Oskars Mädche reichlich Geld geflossen.

  37. Zitrone sagt:

    Oskars Mädche würde einen Pakt mit dem Teufel eingehen um ihre Pöstchen zu behalten.

  38. Zwergenmama sagt:

    Birgit Huonker ist Mitarbeiterin in der Fraktion Die Linke im Landtag des Saarlandes.

    Huonker hat ihren einen Angaben nach die Presseerklärung für die drei Landesvorstandsmitglieder gefertigt und in deren Auftrag an die Presse weitergeleitet.

    Ist der Einsatz von Mitarbeitern von Abgeordneten zu Parteizwecken nicht illegal?

  39. Helmut W. sagt:

    »Diese Frau isst abends zuviel Zwiebelbrot« 😀

    Petra Brück Hurra, hurra, der Wittemann ist wieder da, hurra, hurra, der Wittemann ist da.
    Na, „Dr. Andreas Neumann, genannt Phelan, der Wolf, du alter Pseudopsycho, erklärst deine Mutter für tot um die schändlichen Eintragungen in FB und DL zu rechtfertigen.
    Freut mich, von Ihnen zu lesen.
    Verwalten
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  40. Zitrone sagt:

    Was ist denn das für ein Rotkäppchen, lieber Wolf? Die war wohl zu lange in der Sonne?

  41. Schichtwechsler sagt:

    Ein auf Anweisung von Lafontaine „entsorgtes“ Mitglied schrieb vor Jahren an den Bundesvorstand:

    Jeden Tag sollte man Bierbaum, Linsler, Fieg, Döring, Nonnengardt, Hoffmann-Becker, Bierth einen Spiegel mit den „Schweinereien“ vom 08.03.09 und 08.05.2009 vorhalten.

    Gibt es noch was hinzuzufügen?

  42. Saarbrigger sagt:

    Volker Schneider auf Facebook

    Mann der Zukunft oder eine Zumutung? Zumindest ein Mann, der beharrlich zu den Vorwürfen schweigt, die von den drei zurückgetretenen Landesvorstandsmitgliedern erhoben werden, während aus seinem Umfeld die „einseitige“ Berichterstattung beklagt wird. Hat da die Saarbrücker Zeitung möglicherweise versäumt, sich eine Glaskugel zuzulegen?

    Wozu sollte Neumann Stellung beziehen?
    Neumann hat Kirch bestimmt nicht beauftragt, diesen Artikel zu schreiben. Neumann sollte an verweisen. Die weiß wie man mit Mitgliedernzahlen jongliert. Notfalls führt man Mitgliedern aus Hessen in der Mitgliederdatei. Dort fährt keiner hin zum Kassieren 😀

    Abgesehen davon, dass von den DREI Seiwert von nichts ne Ahnung hat, davon aber reichlich. Der hat es noch nicht mal gebacken bekommen, dem Hetzer aus der Luxemburger Straße Paroli zu bieten oder ein Machtwort zu sprechen.

  43. Klara Fall sagt:

    Prof. Dr. Bierbaum und Elmar Seiwert als Integrationsfiguren?
    Das ist der Witz des Monats Juli.

    Zu dem Bouser Oskar-Mann fällt mir spontan ein: In seinem Kreisverband (Saarlouis) gibt es seit Jahren keine ordentliche Kassenführung!!!!!!!!!!!!!!

    Kreisvorsitzender ist Sascha Sprötge, Fahrer der Linksfraktion im Landtag.

  44. ein Linker sagt:

    Ich kann mich noch gut erinnern, als Elmar in den Anfangsjahren mal zu seiner Bewerbung
    den eigenen Werdegang und seine Visionen anpries.
    Oskar sass vorne mit Frau Müller. Er drehte sich um, um zu sehen, wer da als neuer
    Hoffnungsträger antritt.
    Schade, dass da sooo wenig kam. Er war und ist für mich ein regelrecht Unsichtbarer,
    hinterlässt keine Abdrücke und hat irgendwann einmal einen leeren Grabstein.
    Das wars Elmar……………

  45. Fragezeichen sagt:

    Sprötge- der Blender vom Dienst- will in den Landtag. Taxipolitischer Sprecher oder so?

  46. Ichweißwas sagt:

    Glaubt man den Aussagen des Schwemlingers haben er und sein Kumpel vom Kirchheck zig Strafanträge bei der StA gestellt.

    Die weiteren Rachefeldzüge der beiden in Form von Strafanträge wurde von seiten der Staatsanwaltschaft eingestellt.

    Darauf einen Dujardin.

    Eine Flasche CHAMPAGNE MOET & CHANDON IMPÉRIAL GOLDEN SLEEVE
    BRUT, CHAMPAGNE auf die Rücktritte der Oskar-Marionetten.

  47. Georg Merz sagt:

    Wer meinte, dass die Linke nach dem 25.11. mit Prof. Dr. Bierbaum und Leo-Stefan Schmitt neue Wege gehen wird, um die Flügel zusammenzubringen, der hat sich mächtig geirrt.

    Bierbaum überschätzt sich. Er kann nur tiefe Gräben graben, zuschütten konnte er noch nie. Immer nur rausmobben. Kam in die Partei und wurde sofort hofiert, direkt Landesvorstand, direkt Landtag und hat dabei nicht einmal Basisarbeit gemacht. Wenn nicht alle seiner Meinung waren gegen jeden gearbeitet, der selbst denken konnte. Daran hat sich nichts geändert.
    Dieser Mensch ist einerseits hochbegabt, andererseits ein charakterlicher Schwächling.

  48. Zitrone sagt:

    Was pupt denn der Schneider hier rum? Nix drauf – im SL abserviert und von Bln aus mit Dreck schmeißen- tolle Leistung. Darüber sollte man mal die Fraktion in Berlin informieren. Er , Loch, Heib, und jetzt auch die 3 Musketiere von letzter Woche, können mir gestohlen bleiben. Einfach nur ekelhaft. Aber so war er schon immer im Doppelpack mit Döring.

  49. Zitrone sagt:

    Volker, Leo und Heib bedauern dass sie nix geworden ist im eigenen Kreis!Politik ist eine Sache für Teamplayer und nicht für Wichtigtuer. Sie hat sich selbst ins Knie geschossen, ist entlarvt und in der Versenkung verschwunden . Da nutzten such Winkelzüge mit Mitgliedschaften nicht!

  50. Beobachter sagt:

    Omg Loch ist wieder wach! Wie tief sitzt doch der Frust, dass er und Heib mit seinen Manipulationsversuchen gescheitert sind.Wegen ihm sind viele Leute ausgetreten u. Wie man lesen kann die Frau von Seiwert. Wie geht das , dass er jetzt Seiwert als integreren aufrechten Linken bezeichnet? Da sag ich nur: Pack verschlägt dich , Pack verträgt sich !
    Was die Presse angeht/ Bildzeitungsniveau gesteuert von Huonker? Sommerloch lässt grüßen .

  51. Fragezeichen sagt:

    Wie gut dass das Mädche im geschäftsführenden Landesvorstand sitzt und rechtzeitig weiß wann bereinigt wird. Zu dumm, dass dann Kollegen ausplappern, dass sie für eine große Anzahl (Zahl bekannt) Mitglieder bezahlt hat. Die Vorstände in anderen KVs haben diese Info nicht erhalten.
    Pfui Herr Ex Geschäftsführer.
    Was müssen so einige Genossen eine Angst vor Lutze haben.

  52. Gottfried sagt:

    Bierbaum mit Linsler/Spaniol haben m.E. mehr Bockmist verzapft als die angeblich bösen Neumänner u. Lutze zusammen. Die Begründungen der drei für ihre Rücktritte ist daher an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.

    Sich über Thomas L. zu echauffieren, während an anderen Stellen (Kreisverband Saarlouis und SPK) wesentlich mehr aus dem Ruder läuft, ist erbärmlich.

    Hat Mama Hu nicht überall ihre Finger drin? Und dass die Linksfraktion in der Kampagne ihre Finger drin hat, beweist die Tätigkeit von Mama Hu und die sehr sehr enge Verbundenheit von Heinz und Leo zur Linksfraktion.

  53. Elke sagt:

    Die Spielchen von Lafo widerten in der SPD schon an und heute noch viel mehr.

  54. Waldschrat sagt:

    Man ist an einem Punkt angekommen, wo man sagen kann: Lafo verschwinde. Nimm‘ bitte bitte alle deine Speichellecker*innen mit.

  55. Ein wahrer Linker sagt:

    Was diese Landtagsfraktion sich abhält ist einfach nur widerlich.
    Oskar ist scheinbar wieder am spalten!
    Bevor nicht alle dritt- und viertklassigen Möchtegern Politker aus SPD, Grünen, FDP und anderen Gruppierungen, die nach der Gründung der Linkspartei in diese eingetreten sind, verschwunden sind, wird in unsere Partei keine Ruhe einkehren.
    Oskar gründe mit Deinem Freund APunktLoch Deine Sammelbewegung, lasse uns aber in Zukunft in Ruhe. Wir wollen für unsere Mitbürger da sein und unsere Kraft nicht für solche Schmierereien vergeuden.

  56. Maria sagt:

    Ich bin sie langsam aber sicher leid, diese Oskar-Marionetten.

    Die Basis wird von denen nur verkackeiert und bekommt von der Olaf-Elefanten-Truppe neue Märchen aufgetischt, weil die mit Lutze und einigen anderen nicht können.
    Schaltet bitte das Gehirn ein und lasst Euch von der Olaf-Elefanten-Truppe nicht im Nasenring durch die Manege ziehen oder von dem Schneiderlein aus Berlin provozieren.

  57. Fundgrube sagt:

    Dennis Bard Elmar SchwX mir muss niemand verbieten, für solche Spitzenkandidaten Wahlkampf zu machen. Denn die haben in meinen Augen einen sehr großen Anteil an dem, was aus meiner Sicht so alles schief läuft in unserem Landesverband. Und nein, es geht in Wahlkämpfen eben nicht immer nur um die Partei, sondern auch um diejenigen, die sie in Parlamenten vertreten sollen. Und wenn man die nicht für sonderlich moralisch integer hält, muss man nicht für sie werben. Auch nicht als Mitglied der Partei. Ich weiß aber, in diesem Punkt werden wir uns nicht einig.

    Rudi Renner Dennis Bard also Leute die beim Landtagswahlkampf bei Wind und Wetter für Stimmen geworben haben so zu verunglimpfen ist schon starker Towak! Denk mal bitte nach wem Du Deine Arbeitsstelle zu verdanken hast! Ohne dies Basismitglieder würde vieles nicht erreicht!

    Dennis Bard Rudi Renner hast du vielleicht auch mal einen Moment darüber nachgedacht, dass ich und meine Kolleginnen und Kollegen in der Fraktion unsere jobs auch unserer Arbeit in den letzten Jahren zu verdanken haben? Und der damit verbundenen guten Außenwirkung der Fraktion? Und auch unserem Einsatz in unzähligen Wahlkämpfen? Vermutlich nicht. Vermutlich bist du tatsächlich felsenfest davon überzeugt, dass wir unsere Jobs ausschließlich dir und einigen wenigen anderen tapferen Kämpfern zu verdanken haben. Und noch was: wer definiert eigentlich, wer Basis ist und wer nicht? Warum bist du die Basis und ich nicht? Fragen über Fragen… Aber da diese Diskussion sowieso zu nichts führen wird, kürze ich es so ab: Vielen herzlichen Dank, lieber Rudi, vielen Dank dass du mein täglich Brot durch deinen Einsatz bezahlst. Wo wäre ich nur ohne dich?!

    Ralf K. Glückauf, Zwiegespächler!
    Ich selbst habe mich am Wahlkampf für unseren saarländischen Bundestagsabgeordneten beteiligt. Ohne jegliche Mittel meines Ortsverbandes, der seit mehreren Jahren im Kienschlaf versunken scheint.
    Warum hatte ich es gemacht? Weil ich seit zehn Jahren in der Partei bin. „Und die Partei ist gut!“
    Posten und Pöstchen interessieren mich nicht. Dass in der Partei viele „Hergelaufene“ versuchen fußzufassen, war immer klar. Die Gescheiterten versuchten es immer wieder. Unvergessen die „Modeberaterin“ Kien mit ihrem unsäglichen Anhang, deren Politikverständnis dem eines elfjährigen Sozialkunde-Absolventen in nichts nahe steht.

    Rudi Renner Ich habe nicht gesagt, dass ich Dich bezahle, wie käme ich auch dazu, sondern nur, dass die Basis durch Ihren ehrenamtlichen Einsatz dir zu dieser Stelle, ich beneide Dich für diese Stelle nicht nur nebenbei bemerkt, ich bin Rentner, verholfen haben. Ohne Mandate-keine Stellen!

    Dennis Bard Rudi Renner und ich habe nie behauptet dass ich nicht froh bin für jeden, der sich im Wahlkampf engagiert. Natürlich tragen sie alle ihren Teil zu den Wahlerfolgen bei. Und ohne Wahlerfolg keine Fraktion und keine stellen. Alles vollkommen richtig. Nur: erstens bekommen wir unser Geld nicht fürs Nichtstun, sondern wir arbeiten dafür. Und auch unsere Arbeit trägt zu den Wahlerfolgen bei. Ebenso standen ich und meine Kolleginnen und Kollegen auch in den Wahlkämpfen und auch dazwischen auf der Straße und haben uns engagiert. Auch nach unserer Arbeitszeit, also ehrenamtlich. Deshalb geht mir diese Argumentation „ihr hockt nur auf euren stellen, weil die Basis (gemeint sind damit aber nie auch wir selbst als Teil davon) die Wahlerfolge im Wahlkampf erarbeitet“ gegen den Strich. Im übrigen: angestellt bin ich seit 2010, Mitglied seit 2005. Und ab da habe ich auch für die Partei gearbeitet, ehrenamtlich. Als Teil der Basis. Zu dem ich heute -trotz Job in der Fraktion- auch noch immer zähle.

    fett gedruckt stammt von Fundgrube, nicht vom Poster

  58. Beobachter sagt:

    So Herr Seiwert, den eigenen Kreis angekackt, da ist der Rücktritt aus dem Kreisvorstand mehr als überfällig !

  59. 66663 sagt:

    Elmar Seiwert – bis vor kurzem Kreisvorsitzender, jetzt nur noch Beisitzer im Kreisvorstand Merzig-Wadern, hat er seine Vorstandskollegen*innen über diese seine parteischädigende Aktion informiert? Wer seinem Kreisvorstand/Kreisverband so in den Rücken fällt, sollte „Mann“ genug sein und sofort seinen Rücktritt aus dem Kreisvorstand erklären.

  60. Saarbrigger sagt:

    Nun ja so sind sie halt die Gewerkschaftler. Warum sollte Elmar S. eine Ausnahme bilden? Wer hat uns verraten: SPD und Gewerkschaftler. Im vergangenen Jahr haben die Gewerkschaften über 50.000 Mitglieder verloren. Das Problem ist die Glaubwürdigkeit.

  61. Susanne Kihm sagt:

    #57 Martina K. auf Facebook

    Jeder der noch ein bisschen Charakter hat sollte aus diesem Lavo zurücktreten oder zumindest sein Amt ruhen lassen bis die die Sache geklärt ist.

    Ich lach mich schlapp.

  62. Alex sagt:

    #61
    Das Delphine einen höheren IQ haben als manche Modeberaterin haben, findet wieder ihre Bestätigung.

  63. Saarbrigga sagt:

    #61
    Ach die gibt es auch noch?
    Ist doch noch viel zu früh, die nächste Liste für den Landtag wird erst in 2,5 Jahren aufgestellt🙈
    Sie sollte sich mal an der eigenen Nase fassen!
    Schließlich hat Die möchtegern. Barbara Salesch aus Überherrn ihr Amt in der Schiedskommission damals auch ganz schön ferngesteuert ausgeübt!

  64. Beobachter sagt:

    Ach Martina-Madame alle 5 Jahre aus der Versenkung auftauchend und in den Landtag wollend. Mausi lass es mit deinen unqualifizierten Kommentaren, du hattest noch nie den Plan und Charakter, das ist das was dir gänzlich fehlt.

  65. Freischwimmer sagt:

    Selbstüberschätzer, die drei Stänkerer.

    »Nachvollziehbar nicht zu erklären, warum hochintelligente Menschen „dem Zampano“ so erbärmlich in den Allerwertesten kriechen«

  66. Zitrone sagt:

    @ 62 willst du die Delphine beleidigen?

  67. Schichtwechsler sagt:

    Der kleine Rosettentieftaucher im Landtag hat sich offenbar bei dem Schwemlinger ausgeheult.

  68. MeineMeinung sagt:

    „Die drei haben jedes Maß verloren“.
    Auf einmal sorgt sich Bierbaum um Mitgliederbestand? Das ist heuchlerisch.

  69. Silvia Herrmann sagt:

    An der Saar entscheidet nicht mehr Oskar. Das muss der kleine Machtpolitiker verarbeiten und verdauen. Sein Erbe wird auf keinen Fall sein „Mädche“ antreten.

    Zur Auffrischung der offensichtlichen Gedächtnislücken des Herrn Professor:

    Ausschnitt aus dem Spiegel-Artikel:

    Bei der WASG soll die Hälfte der angeblich 12 000 Mitglieder bei der Fusion mit der PDS aus Karteileichen bestanden haben.
    Die Linke meldet zwar beständiges Wachstum, aber nicht immer scheint dabei sauber gezählt zu werden. Im Saarland sorgte die ehemalige Grünen-Politikerin Barbara Spaniol bei ihrem Übertritt zur Linkspartei für Ärger. Streitpunkt sind „ganz offensichtliche Unregelmäßigkeiten bei Beitrittserklärungen“, so Kreischef Ralf Berberich. „Gleich zu ihrem Parteibeitritt hat Frau Spaniol uns damals ein Dutzend neue Mitgliedsanträge in die Hand gedrückt – als Willkommensgeschenk“, erzählt er. „Schon von diesen ersten Anträgen waren so manche seltsam.“
    Berberich berichtet von mangelnden Übereinstimmungen zwischen Adressen, bei denen die Mitglieder gemeldet und bei denen die Mitgliedsbeiträge kassiert wurden; von angeblichen Neumitgliedern, die ihren Wohnsitz längst außerhalb des Saarlands hatten. Inzwischen hat er Spaniol wegen des Verdachts auf Urkundenfälschung angezeigt, die Staatsanwaltschaft ermittelt. „Wir können das nicht einfach so stehenlassen, wir wollen als Linke für eine andere Politik stehen, für Ehrlichkeit und Vertrauen“, so Berberich.
    Aber Spaniol, die die Unregelmäßigkeiten bestreitet, steht unter Lafontaines Schutz. Demonstrativ herzte er sie auf einer Kundgebung in Saarbrücken. Dafür dürften die Tage für Berberich gezählt sein, ein Antrag zu seiner Abwahl liegt schon vor. Denn in Lafontaines Partei entscheidet der Chef, was Recht ist.

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-57038056.html

  70. Waldschrat sagt:

    Das Ausplaudern von Partei-Interna ist parteischädigend!

    http://www.internetz-zeitung.eu/index.php/4845-mauscheleien-unter-dem-burschenschaftler-neumann-als-lutze-kumpan-in-der-linke-saar

    Diese Vorgehensweise ist offensichtlich in Ordnung?

    Von: Leo Stefan Schmitt
    Datum: 22. März 2018 um 14:14:00 MEZ
    An:
    Kopie: „Leo Stefan Schmitt DIE LINKE.Saar“ >, Betreff: Aw:⁨ Mitgliedschaft in der Partei DIE LINKE⁩
    Moin Jürgen,
    ich habe Deinen Eintritt auf den 20.10.17 eingetragen. Das heißt aber auch, dass Du ab dem Zeitpunkt Beitrag nachzahlen musst. Ich kann aber auch Deinen Eintritt auf den 1.2.18 festlegen, dann bist Du auf jeden Fall auch stimmberechtigt auf dem Parteitag.
    Gruß, Leo

  71. Alibaba sagt:

    HURRA HURRA DER SEIWERT IST NICHT MEHR DA

    HURRA HURRA DER SEIWERT IST NICHT MEHR DA

    HURRA HURRA DER SEIWERT IST NICHT MEHR DA

  72. Beobachter sagt:

    Also stimmt der Vorwurf der Manipulation- dabei wurde nur vergessen WER denn der Übeltäter war.
    Mist, es war einer aus der Rücktrittswelle.

  73. Schichtwechsler sagt:

    Mit dem Finger auf andere zeigen und selbst nach Gutdünken Mitglieder „einpflegen“. Unfassbar.

  74. Barbara S. sagt:

    Was hat Seiwert als Kreisvorsitzender bewegt? Genau so wenig wie im LaVo
    Wer kann anderes berichten?

  75. Tyranngegner sagt:

    In der Woche vor der Listenaufstellung (BTW) hat die Riegelsbergerin Anrufe getätigt, u.a. hat sie darum gebeten, den Mitgliedern des OV XXX eine Wahl von Dennis Bard (Mitarbeiter in der Linksfraktion) empfohlen.
    Ihre Begründung, bei einer erfolgreichen Wahl von Dennis in den Bundestag wird sie von Bard als Büroleiterin angestellt. Alle sollten animiert werden zu kommen, egal ob Beitragsrückstände vorliegen oder nicht. Das wollte man vor Ort erledigen.

    Telefonische Manipulation?

    Die Anruferin wurde später von der Linksfraktion eingestellt, verdient mehrere Tausend Euro im Monat.

  76. Calucera sagt:

    Selten ist über ein Papier so ein solcher Medienrummel veranstaltet worden.

    Gute Arbeit dank der Angestellten im Landtag des Saarlandes, Birgit Huonker.

    Unter der privaten Emailadresse b.hunker@… hat sie eine Presseerklärung versendet an presse@info.linksfraktion-saar.de

    Was muss noch alles geschehen bis die Basis richtig wach wird? Sie muss den Oskarhörigen – dazu zähle ich auch Dennis B. – noch kräftiger in den Po treten.

  77. Alesi sagt:

    Der Schwemlinger ist in seinem Element. Scheinbar ist das Vorhaben Swingerclub gescheitert 🤔

  78. David der Kleine sagt:

    Hier der Beweis für die scheinbar unbegrenzte Rachsucht eines kleinen Mannes …

    Der Parteivorstand, insbesondere der Bundesschatzmeister Harald Wolf – Nachfolger von des sehr in vieler Hinsicht sehr negativ in Erscheinung getretenen Thomas Nord –

    Wen interessiert der Müll eines Ausgeschlossenen?

  79. Engelstrompete sagt:

    Beschluss LSchK Saar vom 02.05.2012

    Auf sein Anerkenntnis wird der Antragsgegner zu 2. verpflichtet

    a) auf der nächsten Kreismitgliederversammlung am 06.05.2012 eine Neuwahl der Kreisfinanzrevisoren durchzuführen

    b) eine Prüfung der Finanztätigkeit des Kreisvorstandes für die Jahre 2009 bis 2010 vornehmen zu lassen

    c) eine Entlastungsentscheidung einer Kreismitgliederversammlung für die Jahre 2009 und 2010 herbeizuführen.

    Es wird festgestellt, dass die unterlassene Prüfung der Finanztätigkeit des Kreisvorstandes in den Jahren 2007 bis 2010 gegen Satzungsrecht der Partei verstoßen hat.

    In NK, auf dem LPT, hatte man sich für ein Rederecht auch für Gäste ausgesprochen. Dies wollte RA Martin Schmitt wahrnehmen. Rolf L. ist aus dem Stuhl gesprungen und wetterte gegen das Rederecht, was dann die Damen und Herren der Tagesleitung – darunter auch Prof. Bierbaum –
    Die erneute Abstimmung: Man müsse das Rederecht einschränken wegen des Status von RA Schmitt, der CDU-Mitglied ist.

    An dem Tag wurde auch fleißig über die „Maulkörbbeschlüsse“ debattiert.

    Nochmals Danke an die St. Ingberter Genossin, welche sofort reagierte.

  80. ClubderUngehorsamen sagt:

    Der Müll zeigt, welch Geistes Kind die Knallcharge ist. Lest mal alle Postings.
    Geniales Lesematerial für unseren Stammtisch.

  81. Ex-Mitglied sagt:

    Der „Nichtstuer“ Elmar Seiwert hat seinen Rücktritt aus dem Kreisvorstand erklärt. Kein Verlust.
    Vielleicht schließt sich Seiwert der BO Merzig an 😃

  82. Opa Fielmann sagt:

    Seiwert war zu 100 Prozent ein Oskar-Mann.

  83. Tyranngegner sagt:

    Vorstand der saarländischen Linken zerbricht

    Sieger im Machtkampf bei Saar-Linken verspotten ihre Gegner

    Die SZ, die SZ die hat immer recht – auch wenn sie sich irrt!

    BILD-Niveau!

  84. Beobachter sagt:

    Tja und Seiwert ist endlich mal in der Zeitung!

  85. Veronika Cordes sagt:

    #83

    Die SZ schreibt schon seit Monaten nur gequirlte Sch…

    Den Anfang machte der Bericht vom 11.04.2018 mit der Überschrift: Saarbrücker Linke wählen ihren Kreisvorsitzenden ab.

    Der ehem. Kreisvorsitzende stellte sich einer erneuten Kandidatur und wurde nicht wieder gewählt.

    Abwahl sieht anders aus.

    Abgewählt wurden vor zig Jahren die Kreisvorsitzenden im Saarpfalz-Kreis.

  86. Regenbogenhexe sagt:

    Der Populismus des Prof. Heinz Bierbaum, DIE LINKE

    https://fdsbw.wordpress.com/2015/11/12/der-populismus-des-prof-heinz-bierbaum-die-linke/

  87. Saarbrigga sagt:

    #84
    Seiwert Vorlagengeber für A.Loch!
    Toll wie gut die beiden sich die Bälle zuspielen!
    E Seiwert jetzt nicht mehr tragbar auch in seinem OV, den er den Hetzern an‘s Messer liefert!
    Die Mitglieder haben ihm das Vertrauen all die Jahre entgegen gebracht und nun tritt er die Basis mit Füßen und spielt das dreckige Spiel von LSS, VS und dem jämmerlichen Löchlein mit!
    Der Loch, der Seiwert aus dem Weg räumen wollte im Kreis!
    Der Loch, der Seiwerts Frau zum Austritt gebracht hat
    Der Loch, der Elmar Seiwert in seinen Posts zu den Rücktritten nicht erwähnt weil er ihn noch immer haßt.
    Aber Seiwert Gewerkschaftstreuerabnicker lässt sich voll verheizen, seht her ich bin wichtig!
    Hoffentlich wird der OV Beckingen zeigen was es heißt solidarisch zusammen zu halten!

  88. Gilla Schillo sagt:

    „„Wenn sich eine Tür schließt, öffnet sich eine andere; aber wir sehen meist so lange mit Bedauern auf die geschlossene Tür, dass wir die, die sich für uns geöffnet hat, nicht sehen.“
    (Alexander Graham Bell)

  89. Hausser&kinzle sagt:

    „Man könnte es schäbig nennen“, wenn Mensch weiß, dass B.
    Manipulationen geduldet und gefördert hat. Als Versammlungsleiter hat er im SPK zugelassen, dass ein Kreisvorstand für die Kassenführung entlastet wurde, obwohl das laufende Jahr noch nicht um war 😀
    Noch Fragen?

    Fundstelle DL:

    Im Kreisverband Saarpfalz soll z.B. bei Kreismitgliederversammlungen- wenn Neuwahlen anstehen- die Kreisvorsitzende mit zwei Mitgliederlisten „arbeiten“. Ein Schelm wer da Böses denkt.
    Die Kreisvorsitzende bringt in dieses “Spielchen” ihre ganze Erfahrung ein, welche sie bei den Grünen mit ihrem Mann gemeinsam gemacht hat.
    im Juni 2010 hat der damalige Kreisschatzmeister (Ex-Grüner) die Mitgliederzahlen nennen wollen. Die Kreisvorsitzende Spaniol hat dem KSM das Wort abgeschnitten und Versammlungsleiter Prof. Dr. Bierbaum sah tatenlos zu und wischte Anträge betreffend Finanzen vom Tisch.
    All‘ das und vieles mehr ist Berlin bekannt. Offensichtlich wollte man der Realität nicht ins Auge sehen. Vermutlich ließ man sich im Hinterzimmer von dem stellv. Bundesvorsitzenden Bierbaum Märchen auftischen.

    Die Märchenstunden sind hoffentlich bald vorbei.

  90. Don Corleone sagt:

    #87 Seiwert im Kreis/Landesvorstand war so überflüssig wie ein Kropf.

    Fundstelle DL

    Anfang 2008 habe ich die Partei schon auf diesen Missstand hingewiesen. Damals wurde ich von Mitgliedern ausgebuht und wie der Bericht heute beweist habe ich Recht behalten.

    Oskar Lafontaine begrüsste öffentlich schon das 2500 ste Mitglied mit einem Blumenstrauss. Zu der Zeit waren noch keine 1900 Mitglieder vorhanden. Linsler kann mit so hohen Zahlen wie immer nichts anfangen. Die Masche von Olaf war hinlänglich bekannt. Nur mit hohen Mitgliederzahlen konnte er den Delegiertenschlüssel beeinflussen, da seine Wunschdelegierten leicht zu beeinflussen waren. Seine Wunschkandidatin Barbara Spaniol machte es ihm nach, da sie Oskars Erbe antreten wollte, was gründlich misslang.
    Thomas Lutze machte zu seiner Zeit eine Mitgliederbereinigung von über 1000, die Spaniol anschliessend wieder Beitragsfrei aufnahm, so konnten wir das in der Presse damals nachlesen.

  91. tuttilinki sagt:

    Wer lange genug in der saarländischen Linken ist, kann sehr vieles bestätigen, was bisher in den Kommentaren geschrieben wurde. Dieser LaVo wird erst dann zur Ruhe kommen, wenn Oskars Mannen draussen sind. Wer den Weg Oskars in der SPD und auch in der Linken verfolgt hat, muss zu dem Schluss kommen: OSKAR war schon immer ein SPALTER.

    Und wer anderer Meinung ist als OL ist draußen. Wie war das bei Spaniol, als sie von den Grünen kam und von Oskar für die Linke eingekauft wurde. Oskars Worte, schon immer: Mann muss sich MEHRHEITEN organisieren, sprich einkaufen; das kann auch Sp.Ehemann richtig gut. Selbst bei einer Versammlung miterlebt.

    OL richtiger Niedergang begann bei der Wahl von Tennisstar CKK und er vor versammelten Mitgliedern,
    seinen ehemaligen Mitarbeiter T.L. verbal niedermachte. Das war der Anfang vom Ende für Oskar. Nur er hatte es nicht gemerkt!!

  92. Schichtwechsler sagt:

    #91
    Sage und schreibe ich seit Jahren: OL wird die Partei an den Abgrund führen. Zitat: „OLAF war schon immer ein Spalter“. Am „Ochsenberg“ war das mehrmals Thema.

  93. Beobachter sagt:

    Das Superprojekt der Sammlungsbewegung soll nun der Weisheit letzter Schluss sein! Auch ohne hellseherische Fähigkeiten, glaube ich sagen zu können, das geht gründlich in die Hose.

  94. Schichtwechsler sagt:

    #93 … und damit die Sammelbewegung glänzen kann, wird die Saarlinke kaputt gemacht.
    Ausschlussverfahren gegen Leo-Stefan Schmitt wäre die logische Konsequenz.
    Ungereimtheiten klärt man intern und geht nicht damit an die Presse.

  95. Opa Fielmann sagt:

    Übernachtet Daniel Kirch in der Lampennesterstraße?
    Heute schon wieder ein Artikel in der SZ.

    Bierbaum platzt der Kragen. B. sollte beten, dass mir nicht der Kragen platzt.

  96. Beobachter sagt:

    @ 94……… dann wären Bierbaum und Seiwert auch fällig?
    Tja Bierbaum behauptet : Lutze lügt ! Was muss die Wahrheit so weh tun, dass er so reagiert.

    In welchem Auftrag sollen die 3 die Partei an der Saar kaputt machen?

    Wer weiß nochmal, wo Leo in anderen Landesverbänden verbrannte Erde hinterlassen hat?

  97. ein Linker sagt:

    # 95

    SMS an Herrn Lutze, CC an Dr. Kirch von der SZ, wie gehabt.
    Von den Querelen bei der AfD-Saar wird nicht sooo viel berichtet,
    wie über die Linke-Saar. Heinz und Leo sind Selbstdarsteller, CC an O.L. !
    Jetzt ermittelt die Staatsanwaltschaft ? Herr Jost ist hier weisungsbefugt.
    Er soll den Blödsinn stoppen, der nur der Linken schadet und den Staatsanwalt
    auf Meiser, Bouillon und Konsorten abkommandieren. Glückauf
    by the way……..
    Schilling Eberhard vom SR sagt in der SZ über seinen Abschied:
    “ Die Alm ist wichtig, nicht der Ebi . “
    Das sollte Heinz und LSS etc. sich auch zum Motto machen !!!

  98. Nachdenker sagt:

    Was zum Nachdenken: Warum hat der Schwemlinger und der Kirchhecker die sich als aufrechte Linke nach außen präsentieren den Versammlungsleiter wegen Abgabe einer falschen Versicherung an Eides statt nicht angezeigt?

    Die niederträchtige Kampagne geht zu 100 Prozent auf das Konto des Silwinger Spaltpilzes. Schon zu SPD-Zeiten ließ „Klein-Napoleon“ die Drecksarbeit durch andere erledigen.

  99. Himmelherrgottnochmal sagt:

    #97

    Herr Professor Bierbaum – verlassen Sie unsere Partei!

    Unsere Partei kann sich Luxus- und Pseudo-Linke Ihres Kalibers nicht länger leisten. Unsere Glaubwürdigkeit nimmt Schaden.

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=18037&cHash=48b7cc767d

  100. Alesi sagt:

    Marilyn Heib Heinz Bierbaum ist und bleibt ein top Politiker. Er hat genug in seinem Leben erreicht. Er hat so einen Quatsch und Stimmvieh rankarren garnicht nötig. Er hat aus Überzeugung agiert.

    Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Nirgendwo wurde geschrieben oder gar behauptet, dass B. Stimmvieh hat ankarren lassen.

    Tatsache ist, dass Lafontaine auf dem Gründungsparteitag sich für B. mächtig ins Zeug legen musste, weil von den Delegierten fast niemand den IG-Metaller B. kannte.

    Dummes Gefasel einer Frau, die am Hosenbein von Bierbaum hängt, um nach oben zu kommen.

  101. Saarbrigga sagt:

    #100
    Dann rate mal wo Frau Heib studiert hat und wer einer ihrer Professoren war;) Ein Schelm der Böses und so weiter🙊

  102. Saarbrigga sagt:

    Loch kommentiert bei seinem Kumpel Schaumburger:

    Meskes, billiger Versuch der weiteren allgemeinen Täuschng! Doch kein Wunder, als Untertan des Lutze muss man ja seinen Geldgeber verteidigen, bevor der Geldhahn demnaächst zugedreht wird. Lutze war der verantwortliche Landesschatzmeister unter dem mit Hilfe von Neumann alle Mitgliederverschiebungen, Manipulationen, etc. vollziehbar waren! Die Staatsanwaltschaft sollte sofort die Haftbefehle ausstellen, entsorgen von Gangstern zum künftigen Schutz der Bevölkerung! Doch dann als ehemaliger Mitarbeiter von Lutze noch mal egal wo einen Job zu finden, dürfte äußerst schwer werden!

    letzter Satz, bezogen auf Schaumburger, da hat das jämmerliche Löchlein sogar mal Recht😂😂😂

  103. Zitrone sagt:

    Stimmt die solid war gestern auf der Demo und fragt dann demonstrativ wo war der LaVo?
    Ich frage wo waren die Saarbrücker Landtagsabgeordneten?
    Zum anschließenden meeting in der Kartoffel war eine da.

  104. Zitrone sagt:

    Heib ist nichts, da kommt auch nichts aber Stimmvieh über den EX GF in eigener Sache einschleusen, das geht.
    Was will die eigentlich?
    Ach ja in den Bundestag, deshalb ist sie ja mit Loch rumgeschlunzt bei der Manipulationstour ; Thomas nicht wählen , er ist ein Schwerverbrecher!
    Tick, Tack die Zeit läuft. Bei euch ist sie schon abgelaufen.
    Handschellen? Erinnert mich irgendwie an mein Lieblingslied: Winter in Kanada.

  105. Fragezeichen sagt:

    Heib- als Ing sollte man rechnen können. Das vermeintliche Stimmvieh hat auch Bierbaum gewählt.

  106. ein Linker sagt:

    # 101
    auf dem selben Parteitag als Lutze zum Kandidaten Nr. 1 gewählt wurde,
    bewarb sich Marilyn Heib um Platz 2.
    Die vor Lobhudelei triefende Dafür-Rede für Frau Heib hielt vor Hunderten von Parteimitgliedern unser Heinz Bierbaum.
    # 102
    Lutze war Mitarbeiter von Oskar.
    Die Abnabelung damals hat Ihm Plötsch, Volker Schneider und Claudia KK
    als Gegenspieler eingebracht. Oskar ist heute noch gegen Lutze.
    Heinz Bierbaum kommt mit der PDS und versucht aus Lutzes Vergangenheit
    als Ex Ostler Schlamm und Schmutz zu generieren.
    Wobei, unsere allseits geschätzte Sahra ist auch von “ drüben ? “
    Der Heinz ist ein Heuchler, ein Pharisäer und schlimmeres.
    Die Bundespartei hat er mit “ seiner “ Wahrheit informiert und fordert
    in Berlin ganz offen, dem Landesverband-Saar rückwirkend Gelder zu streichen.
    Ein Parteischädling, eigentlich, wie LSS, untragbar mittlerweile.
    Herr Staut, bitte übernehmen sie !!!

  107. Merchinger sagt:

    # 102
    Zitat: „Die Staatsanwaltschaft sollte sofort die Haftbefehle ausstellen, entsorgen von Gangstern zum künftigen Schutz der Bevölkerung!“

    Und als nächstes kommt von dem Schwemlinger und seinen treuen Versallen, dass der Mond aus grünem Käse ist???

  108. Merchinger sagt:

    #106
    Bitte stellen Sie Antrag auf Parteiausschluss gegen Bierbaum u. Leo-S. Schmitt.

  109. Regenbogenhexe sagt:

    Bierbaums neues Augäpfelchen schreibt: B. hat genug in seinem Leben erreicht…

    überall wird das allerdings so nicht gesehen.

    Glaubwürdigkeitslücken

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=17730&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=acae4e67cf

    http://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/vize-chef-der-linken-in-der-kritik-reih-dich-ein-in-die-arbeitgebereinheitsfront-1.1125792

  110. Piratenköpfchen sagt:

    Unverzüglich sollten Heinz u. Leo ihren Austritt aus der Partei erklären.

  111. TerminatorII sagt:

    Welch ein Glücksfall für Bierbaum u. Schmitt, dass die Maulkorbbeschlüsse 2012 in Berlin gekippt wurden.

    Ich bin davon überzeugt, dass die Kampagne seit dem 25.11.2017 geplant war, spätestens mit dem 08.04.2018 als Schrammels Mann nicht wieder zum Kreisvorsitzenden gekürt wurde.

    Wie war das Mantra unter Linsler: Mitglieder werben, Mitglieder werben, Mitglieder werben.

  112. Torsten sagt:

    #108
    Man rufe sich die Ausschlussverfahren in Erinnerung, welche die Partei gegen die Genossin Schillo, HJB und JH inszeniert hatte. Federführend im Ausschlussverfahren gegen Gen. Schillo Prof. Dr. Bierbaum!

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