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Quo vadis Lutze ?

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 8. Juli 2013

Linke rätselt:
Welche Rolle wird Lafontaine im Wahlkampf spielen

Eine gute Frage welche von der Saarbrücker – Zeitung heute aufgeworfen wird, wobei die Antwort für uns auf DL an und für sich nicht wichtig ist. Denn, solange Parteien wie Mafia Organisationen geführt und sich von einigen wenigen Personen abhängig machen, wird der Demokratie ein denkbar schlechter Dienst erwiesen. Merkel und die CDU, Steinbrück und die SPD, Westerwelle und seine FDP, die Linke und Gysi – Lafontaine? Bei alle den genannten Personen ist das Volk der wahre Verlierer. So zähle man für jede Partei noch jeweils weitere fünf – sechs Personen als zusätzliche Statisten auf und wir sehen das Spiegelbild deutscher Politik. Daran wird auf Dauer jede Partei zerbrechen, denn die Mitglieder laufen in Scharen davon.

Die Zeiten ändern sich und auch der Bürger wird aus seiner Lethargie erwachen und auf Dauer nicht mehr bereit sein einigen politisch alternativlosen Schwachköpfen hinterherzurennen. Schwachköpfe welche sich zu kungelnden Runden zusammensetzen und das beschließen wofür sie von den Lobbyisten fürstlich bezahlt werden.

Es ist doch ein gutes Zeichen wenn Riexinger eine Veranstaltung auf dem Saarbrücker Theaterschiff absagt. Mit was für eine Begründung auch immer, Theater hat die Partei in den letzten Wochen reichlich gesehen und die Clowns gönnen sich nun einmal einige Wochen der „Schöpferischen“ Pause.

Wobei Lutze, dem müsste es doch ziemlich egal sein, wie sich denn nun ein Lafontaine entscheidet. Wenn er in den Bundestag möchte, wird er auch dafür arbeiten müssen. Vollkommen unabhängig von dem, wie Lafontaine für sich persönlich entscheiden mag. Das ist sowie so ein Ding mit zwei Seiten, das mit den Karren und den Ziehenden. Früher wurden Ochsen zum ziehen benutzt welche dann wohl auf Grund der Geschwindigkeit von Pferden abgelöst wurden. Über die Größe der Köpfe wurde dann noch geredet. Aber auch die Wagenführer, außer einem schnalzen mit der Zunge und den Gebrauch der Peitsche bleibt da nicht allzu viel hängen.

Und die Wagenknechte und mitreisende Pagen, wurden ganz hinten auf einer Reservebank unter freien Himmel platziert? Im morastigen Gelände hatten sie zusätzlich in die Speichen zu greifen und öffneten sowie schlossen für die Reisenden Herrschaften die Türen. Sieht die Arbeit der Basis heute anders aus? Können wir uns Merkel oder Lafontaine als Selbstfahrer vorstellen? Bei einer Panne hinter dem Fahrzeug stehend mit ihrem Röckchen nach Hilfe wedelnd?

Hier noch ein Wort zu Lutze. Dieser hat, so glaube ich nicht gewonnen da er der bessere Kandidat ist. Er hat offensichtlich weniger manipuliert als das Plötz Lager und sammelte dadurch die entscheidenden Stimmen. Wobei schon auffällig ist dass alles was nach Manipulation roch, zu Ungunsten von Lutze auffällig wurde. Auch wurde diese Wahl eindeutig gegen Lafontaine und seine Machenschaften geführt. Das daraufhin seine erkorenen Favoritinnen verloren war letztendlich das einzig mögliche Ergebnis.

Der größte Fehler Lutzes wäre es sich nun an Lafontaine zu hängen. Er sollte den Nachweis erbringen auf eigenen Füssen stehen zu können und sich vor falschen Freunden hüten. Mitglieder welche sich zu Wahlzeiten auffällig zurückzogen, da sie erst einmal prüfen wollten aus welcher Richtung demnächst der Wind weht. Falsche Freunde sind immer die gefährlichsten, sogenannte Heckenschützen!

Die Zeiten eines Lafontaine sind endgültig vorbei, was Lutzes Mitbewerberinnen wohl nicht erkannt haben. Die Tendenz ist aber nach dem  Bundesparteitag in Göttingen eindeutig sichtbar und anderslautende Stimmen aus Berlin nur Makulatur, politischer „Sprech“. Das Oskar diese Situation sehr wohl erkannt hat zeigt er in seinen lautstark verbreiteten und für viele immer wieder überraschenden, programmatischen Richtungswechseln. Dieses ist seine Art des Protest, auch wohl ein Eingeständnis der Niederlage.

Im Hinterkopf sollte jeder festhalten: Lafontaine ist kein Mann der zweiten Reihe. Wir haben vor einigen Wochen schon einmal über einen erneuten Parteiwechsel spekuliert!

Linke rätselt:
Welche Rolle wird Lafontaine im Wahlkampf spielen?

Eigentlich hätte die Linke im Saarland morgen Abend prominente Wahlkampf-Unterstützung erhalten sollen: Bundesparteichef Bernd Riexinger hätte die Genossen zu abendlicher Stunde auf dem Saarbrücker Theaterschiff bei einer Veranstaltung mit dem Titel „100 Prozent in den Wahlkampf“ auf die Bundestagswahl im September einstimmen sollen. Doch vor einigen Tagen bemerkte Riexinger urplötzlich Terminschwierigkeiten und die Kundgebung wurde heimlich, still und leise abgesagt.

Für den frisch gekürten saarländischen Spitzenkandidaten Thomas Lutze wollte Riexinger, ein treuer Gefolgsmann von Oskar Lafontaine, offenbar lieber doch keinen Wahlkampf machen. So erklären sich zumindest die Lutze-Gegner aus dem Lager von Oskar Lafontaine die Absage.

Quelle: Saarbrücker – Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :    Autor — Gunther HißlerEgen Wark

  • CC BY-SA 3.0Hinweise zur Weiternutzung
  • File:OskarLafontaine 2005.jpg
  • Erstellt: 1. September 2005

148 Kommentare zu “Quo vadis Lutze ?”

  1. pontius pilatus sagt:

    Lafo überlegt laut dem Zeitungsbericht, wie er „unter diesen Umständen“ Wahlkampf machen könne.
    Was heißt hier „unter diesen Umständen“?
    Ein zugegeben unsympathischer Typ, der bei so fast jeder Intrige mit dabei war, hat gewonnen. Gefällt mir auch nicht. Aber es war nun mal der Mehrheitswille. Will Oskar also sagen, er könne und wolle die Mehrheit nicht akzeptieren? Lafo hat ein ganz anderes Problem: Er kann nicht akzeptieren, dass er von dieser Mehrheit abgesäbelt und bis auf die Knochen blamiert wurde. Welche Demütigung wäre es für ihn, auch noch für Lutze Wahlkampf machen zu müssen, dem er das – aus seiner Sicht – alles zu verdanken hat.
    Lafo ist noch nicht einmal in der Lage zu erkennen, dass er abgestraft wurde, weil auch zuvor zu viele Fehler passierten
    und er zu viele Menschen tief verärgerte. Leider steht zu befürchten, es findet auf der ganzen Linie ein „weiter so, wie bisher“ statt.

    Lutze weiß, dass er es alleine nicht reißen kann, also muss er jetzt Lafo in den A.. kriechen und die 3fach-XXL-Großpackung Vaseline kaufen.

    Rixi-Nixinger hat plötzlich keine Zeit. Hatte wohl Angst, auf die schwarze Liste zu kommen und sich eine Rüge in der Personalakte einzuhandeln.

    Wie war das 2009 noch mal, als den Wahlkämpfern Lockvogel an die Stände geschickt wurden, die nachsehen sollten, ob die Standsklaven auch freundlich genug sind und da tauchten wildfremde Leute von weit her auf, die Fotos machen wollten für private OV-Alben. Wer es glaubt!!! Da wollte mal jemand sehen, wer fleißig am Stand steht und wie engagiert die Leutchen sind, damit es auch ja klappt mit dem Einzug an den Futtertrog. Huonker hatte es in ihrer Dummheit auch noch verraten und sich über die Empörung gewundert, fing sich aber schnell wieder und meinte: Das war doch nur, damit wir sehen können, wo wir noch besser werden können. Seht das doch mal so.
    Die Wahlkämpfer haben schon lange gewusst, wie es richtig geht und eine gute Verbindung zu Wähler gepflegt, gemangelt hatte es bei ganz anderen an der Volksnähe, insbesondere mit der Nähe zur eigenen Basis und zum Mittelbau der Partei. Da hätten die parteiinternen Schnüffler mal ansetzen sollen, da wären sie heute noch beschäftigt im Ausspionieren.

    Schön ist im Artikel auch Bierbauchs Aussage, er gehe davon aus, Lafo bringe sich doch noch im Wahlkampf ein, „zum Wohle der Partei“. Heißt übersetzt: Hoffentlich schmeißt der alte Sack jetzt nicht hin und hoffentlich geht uns allen künftig die viele Kohle nicht flöten.

  2. Ichbins sagt:

    fies und mies der „gemeinsame“ Umgang mit Genossen. Gemeinsam – guter Witz für die angeblich 100% soziale Partei. Sozial nur zu sich selbst

  3. Opa Fielmann sagt:

    Die „Chinesenficker-Tante“ war 2012 auch kein Wähler-Magnet!!!
    Riexi hat ein Rückgrat aus Wachs.

  4. exlinker sagt:

    Bernd Riexinger wird mir gleich sympathisch, so viele Termine dass die Schmierenkomödie auf dem Theaterschiff ins Wasser fallen musste.
    Und klar das OHNE Bernd ja an der Saar mal gar nix läuft – deswegen wird der Wahlkampf eingestellt.
    Das Sommerloch wird dieses Jahr von DEN LINKEN so gestopft, dass man froh ist wenn die Ferien wieder rum sind.
    ich werde im Urlaub ab und zu mal online gehen und mich darüber freuen, dass meine Mitgliedsgelder nicht mehr in diesem schwarzen Loch verschwinden und mich auch keine sog. Genossen mehr belehren werden.

  5. Andreas S. sagt:

    Wie war das Geplärre auf dem Bundesparteitag: „Gemeinsam sind wir stark.“ Ob Lutze oder wer auch immer einen Wahlkampf in der Linken gewinnt, sollte doch nach diesen glorreichen Worten Unterstützung von allen Seiten bekommen.
    Mich kotzt dieses Lagergemeinheitendiskutieren so maßlos an. Lafo und seine Anhänger werden diese Partei noch komplett zerstören.
    Sie werden keine Ruhe geben, warum, weiß man wohl und es bleibt für eine Linke abartig.

  6. exlinker sagt:

    Lafo wird den Beweis erbringen, dass er Recht hatte
    dass nämlich nur bekannte Gesichter eine Wahl gewinnen können.
    und damit wird er Lutze absaufen lassen
    am Landesparteitag steht der dann da wie ein dummer Schulbub mit „Nicht“ versetzt.

  7. frans wagenseil sagt:

    @6

    …. vielleicht will ja auch möglicherweise unser Olaf den Beweis erbringen, dass ein bekanntes Gesicht jederzeit dazu in der Lage ist, ein Wahlergebnis kaputt zu machen.

  8. Tigerlilly sagt:

    # 6

    … dass bekannte Gesichter eben keine Wahl gewinnen können, beweisen die Landtagswahlen im Saarland 🙂
    30% aller Wählerinnen und Wähler sind vor dem bekannten Gesicht geflüchtet 😀

    In Niedersachsen war der Einbruch noch viel größer.
    Klartext: Die Plakatierung von Sahra Wagenknecht war umsonst, sie hat den Rauswurf aus dem Landtag nicht verhindert 😉

    Was schließen wir daraus?

    Oskars Favoritinnen Kohde-Kilsch und Ploetz überzeugten nicht nur die Mitgliedern, sie überzeugen auch nicht die Wählerinnen und Wähler.

    Fakt ist, dass Oskar am 05.05. und danach der Partei sehr geschadet hat und mit seiner Hinhaltetaktik auch weiterhin Schaden zufügen wird.

  9. Tigerlilly sagt:

    # 4
    eine Schwalbe lügt selten allein…….oder so ähnlich!

  10. Freischwimmer sagt:

    Lafontaine wirft Lutze auch vor, dieser habe das Personal für seine Wahlkreisbüros ohne Absprache mit der Parteispitze eingestellt

    Lafontaine braucht wohl Nachhilfeunterricht im Abgeordneten- und Parteiengesetz.

  11. Klartext sagt:

    Man kann das alles drehen und wenden, wie man es will es kommt immer der selbe Shit heraus.
    Menschen mit dem Hang links sein zu wollen haben auf die wiederwärtigste Art und Weise meine Person und Andere behandelt. Sie haben mit Dreck geschmissen, ruiniert, verläumdet, gelogen, manipuliert, bespitzelt (wenn ich dies schon lese, dass an Ständen der Partei Spitzel auftauchten).
    Sie haben die Ideologie schändlich mißbraucht für ihre Zwecke.
    Die wenigen Ehrlichen darunter hatten nie eine Chance, sich zu etablieren.
    Der Wähler wird es honorieren.

  12. Karl Napp sagt:

    Thomas Lutze hat es erkannt: „Es wird natürlich auch von seinem Engagement abhängen, ob wir hier noch einmal ein Mandat bekommen oder nicht.“ Folglich, ohne Lafontaine, kein Mandat. Wieder in den Bundestag zu kommen, war aber immer das wichtigste Ziel von Lutze. Wenn zur Erreichung dieses Zieles notfalls Lafontaine beschädigt werden musste, egal, aber nicht zwingend erwünscht. Wenn man so will ein (leider) unvermeidlicher Kollateralschaden. Jetzt gilt es diesen Schaden zu minimieren, notfalls dadurch, dass er bei Oskar zu Kreuze kriecht.

    Ein nicht unerheblicher Teil der Lutze-Anhänger sah und sieht das nun völlig anders. Diese Personen wollen einen anderen Landesverband und dafür muss vor allem Oskar zunächst einmal weg. Das Lutze dabei in den Bundestag kommt, ist nicht zwingend, sondern sozusagen ein Kollateralnutzen. Dass Lutze nun Oskar derart in den Himmel hebt, wird in diesen Kreisen auf wenig Gegenliebe stoßen. Für sie bleibt die wenig erfreuliche Erkenntnis, dass auch ihr Favorit in erster Linie zu den Trögen strebt.

    Die Warnung von DL vor den falschen Freunden könnte nun ganz anders als vom Kommentator gedacht, in doppelter Hinsicht wirklich werden. Zum einen könnte Thomas Lutze versuchen, sich gegenüber Oskar (wieder) als Saubermann zu präsentieren, indem er sich von „Dreckschleudern“ distanziert. Bereits in der Fraktionssitzung vor dem 30.6. soll er Jürgen „David“ Schöndorf als Wahnsinnigen bezeichnet haben, für dessen Eskapaden nicht er verantwortlich sei. Umgekehrt könnten sich nun die vermeintlichen Freunde gegen Lutze wenden (siehe z.B. #1). Ähnliche Erfahrungen konnte er bereits in der Vergangenheit, etwa mit Gilbert Kallenborn, machen.

    Ein abschließendes Wort zu Bernd Riexinger: Nicht er hat den Besuch im Saarland abgesagt, ihm wurde abgesagt. Nach der Gründung des Gebietsverbandes Stadt Saarbrücken hieß es, Thomas Lutze selbst hätte Bernd ausgeladen, was ich mir kaum vorstellen kann. Das aber irgendjemand die Notbremse gezogen hat, weil man sich vor dem Parteivorsitzenden nicht mit einem halb leeren Schiff blamieren wollte, ist jedoch mehr als nahe liegend.

  13. Klappergrasmücke sagt:

    Lafontaines Ende

    http://www.nzz.ch/aktuell/startseite/aufstieg-und-niedergang-der-linkspartei-an-der-saar-1.18110040?fb_action_ids=543816509012485&fb_action_types=og.recommends&fb_source=other_multiline&action_object_map=%7B%22543816509012485%22%3A195822110581047%7D&action_type_map=%7B%22543816509012485%22%3A%22og.recommends%22%7D&action_ref_map

  14. helga mense sagt:

    Oskar brauchte und konnte von Lutze nicht demontiert werden, dazu war dieser nicht stark genung. Oskar wurde von Berlin aus den Verkehr gezogen, da er vollkommen die Übersicht verloren hatte. Er war ja nicht einmal mehr in der Lage seinen Verband zu führen. Zu den neuerlichen Wahlpleiten konnte es nur kommen da die Mitglieder aufgewacht waren. Kaum eine gültige Wahl im Saarland, die desolate Finanzlage, der Griff von Bierbaum nach der Bundeskasse, der selbstherrliche Ausschluss und Rücktritt vieler Mitglieder und Fraktionen. Berlin hat wie bei Ernst seinerzeit bemerkt, wo die Zerstörer einer einstmals guten Idee sitzen.
    Die ganze Partei besteht im Westen doch fast nur noch aus Personen, welche auf Kosten Anderer ihren privaten Schnitt machen wollen. Die Wähler haben das lange bemerkt und wählen diese Partei darum nicht mehr.

  15. Zeitzeuge sagt:

    Oskar von Lutze demontiert, ein Witz. Lutze ist ein viel zu kleines Licht im Saarland.
    Oskar hat vor Jahren schon wissen müssen oder auch gewußt, woran die Linke Saar krankt aber damals ging es nur um Mehrheiten und nicht um parteipolitische vernünftige Arbeit. Das hat man mittendrin alles miterlebt.
    Als kritische sachliche Stimmen laut wurden hat Oskar sie weggewischt mit einem Handschlag und das „Querulantentum“ entstand.
    Ich habe manchmal so den Eindruck, dass DL nicht richtig gelesen wird. Hier steht alles geschrieben.
    Lutze wird nicht der Retter der Linken Saar sein und von Oskar sind zu viele enttäuscht. Dazu kommen noch die Machenschaften der B. Sp., der DEE, die peinlicher nicht sein können. Jeder Tropfen höhlt den Stein und „Saubermann“ ist in dieser Linken keiner.

  16. Nixnutz sagt:

    Warum können Oskar und Lutze sich nicht total einigen, dann machen sie gemeinsam eine SUPERPOLITIK an der Saar und zeigen allen, dass es doch geht. Die Einigung wird öffentlich gemacht, sich bei allen entschuldigt und alle hören, lesen, lieben mit.
    Das wär doch mal was.
    Die innerparteilichen Spalter halten dann endlich mal die F… und lassen den verblieben Rest, der was kann (gibts den überhaupt noch?), einfach arbeiten.
    Das wäre doch mal was 🙂 🙂 🙂

  17. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Mit welchem Personal Lafontaine sich umgibt, ist Stammtisch-Gespräch. Er sucht sich nur solche aus, die das Denken aufgeben und untänigst dienen.

    Viele sind von Lafontaine enttäuscht, nur nicht die Profiteure seines Systems.

    Prof. Dr. Bierbaum als Landesvorsitzender… das bedeutet, dass das Projekt der Partei-Einigung schon gescheitert ist, bevor es überhaupt begonnen hat.

  18. Bliesgauer sagt:

    Die Mehrheit der Mitglieder reagiert bislang noch ziemlich gelassen. Aber es rumort gewaltig hinter den Kulissen, u.a. weil das Bliesgauer Fräulein allem Anschein nach sich zu „fein“ war auf Platz 2 zu kandidieren.

  19. exlinker sagt:

    @ 16
    weil dass der Wähler sofort durchschauen würde als reines Wahlkampfmanöver
    soviel VAseline gibt es in ganz deutschland nicht und wer soll das ansehen ohne zu kotzen

    mal nebenbei ? was bitte ist denn da als SUPERPOLITIK aufgefallen ? hab ich was verpasst
    2x landtagswahl 30.000 stimmen weg, zig leute ausgetreten
    peinlichste momente und dann erst die finanzen
    lol
    SUPER !!

  20. David sagt:

    Süß Karl Napp: Jürgen „David“ Schöndorf 😀

  21. David sagt:

    Cleverer Schachzug von Lutze… denkt mal genau drüber nach! Und tatsächlich stimmt es (leider): Mit Oskar gibt es mehr Stimmen als ohne.

  22. exlinker sagt:

    @21 wow
    du bist ja ein ganz genialer ! mit oskar gibt es mehr stimmen
    wie clever muss man sein um das zu merken
    das thema is aber durch mein bester
    die SAAR LINKEN sind seit anbegin an zerstritten
    der krach nimmt immer mehr zu und das ist mit Cleverness nix mehr drin
    das zieht beim wähler nicht mehr !

    die Spaltung in WASG und PDS ( LINKE ) ist defacto da
    wenn lutze am september die papiere kriegt – is als nächstes der Kommunalbereich reif
    da rollen köpfe und das wars dann an der saar

  23. David sagt:

    Ich bin nicht dein Bester Exlinker….

    Mit dem Rest hast du aber fast Recht. Das PDS/WASG Ding interessiert nur noch PDS/WASGler und es gibt ganz viele die das nie interessiert hat bzw die nie iner einer der Quellparteien waren.

  24. Ichbins sagt:

    Man muss sich damit befassen das OLAf nicht immer da sein wird, der wird nicht jünger und leider auch nicht eben weiser. Seine Zeit ist vorbei und er hat daran auch Anteil, dass sie vorüber ist. Es muss auch zu seinen Lebzeiten ohne ihn gehn. Als Greis wird er auch nichts mehr nützen er sollte sich mit Anstand zurückziehn, wie lange will er noch Nummer eins sein, selbst Pappa Ratzi aka Benedikt ging bevor er das Zeitliche segnete, auch wenn sein Nachfolger nicht gerade eben jung ist.

  25. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Jürgen “David” Schöndorf“- wenn ich alles glaube, nur dies nicht 🙂
    Naja, Irren ist menschlich 🙂

    Ob Oskar bei Lutze mitspielen würde, das bleibt spannend. Seine Anhänger werden dann wieder hellwach.

  26. David sagt:

    Mach deinen Gegner zu deinem Freund, zumindest nicht zu deinem Feind.

    Und sicher muss es ohne Oskar gehen, aber erstens fehlt der partei nur annährend gleich begabter Erstaz und zunäcsht mal gilt es: Einen rein in den BT. Und da kann Olaf nützlich sein.

  27. Alter Sachse sagt:

    Eine „Begabung“ stosse ich nicht vor dem Kopf und von jemanden, welchen ich vor den Kopf gestossen habe, werde ich keinen Nutzen mehr annehmen. Irgendwie sollte Mensch schon zeigen auch eine gewisse Persönlichkeit zu sein. Denn solch ein Verhalten zeigt jedem klar und deutlich: Es geht letztendlich nur um das Geld und trägt damit zur Politikverdrossenheit bei.

  28. elze knörz sagt:

    #26

    die dummen Weisheiten hier passen nahtlos zu den schöndoofen Ergüssen, mit welchen wir seit 2009 mal mehr, mal weniger zugemüllt wurden.
    Auch die strategische Ausrichtung passt genau zu dem getreuen Knappen, der seiner Kreisvorsitzenden stets zur Hand ist.

    Geht das Unternehmen Lutze am 22.09.2013 schief, ist sie zwar immer noch Kreisvorsitzende, aber sie verliert ihren Job bei Lutze und ihren Mieter.
    Das tut dann doch auch weh – autsch!

  29. Heiliger Strohsack sagt:

    Ja ja der Feind meines Feindes ……… 😉

  30. David sagt:

    Elke Knörz, du hast sowas von keine Ahnung wer ich bin und deine Sprache zeigt deinen Charakter.

    Der fehlende Plurslismus, die fehlende Solidarität und Toleranz sind im LV Saarland schon bemerkenswert. Und ob Andrea Künzer ihren Job verliert und ihren Mieter ist mir im Prinzip egal.

  31. alter ego sagt:

    Nachdem Riexinger jetzt nicht gekommen ist, bin ich mal gespannt, ob Gabi Zimmer am 12.9. zu Wahlkampfzwecken kommt, noch wird diese Veranstaltung mit ihr auf der Homepage der Linke Saar beworben

  32. frans wagenseil sagt:

    @31

    Ich denke, dass Gabi Zimmer kommen wird, die gehört -glaube ich zumindest- nicht zu den Olaf-Truppen.
    Es werden auch noch viele andere kommen, die mit dem lieben Olaf noch Rechnungen offen haben und es dem Olaf mal zeigen wollen, wo der Hammer hängt.

  33. frans wagenseil sagt:

    @30

    Fehlende Toleranz stand ja im KV Neunkirchen immer ganz oben auf der Agenda.

  34. David sagt:

    Ich würde mich auf Dietmar Bartsch freuen, den ich 2004 oder 2005 mal kennen lernen durfte. Sehr besonnener Gesprächspartner.

  35. Antistalinist sagt:

    typisch Lutze…. jetzt biedert er sich bei Oskar an,da er genau weiß ,dass er ohne dessen Wahlkampfunterstützung keinen Furz an der Saar bewegen wird. Charakerloses Opportunistentum würde ich sowas nennen !passt eben auch genau zum KV Neunkirchen…mal gespannt ob die OV´s Eppelborn Schiffweiler Ottweiler ,Merchweiler etc. bereit sind für Lutze Wahlkampf zu machen ????
    Sollte Oskar darauf eingehen für Lutze seinen Hut in den Ring zu werfen, wäre er aber genauso Charakterlos ( was er ohnehin schon immer war ) würde sich aber bei den Wählern an der Saar endgültig unglaubwürdig machen. So nachtragend Kompromisslos und Arrogant wie sich Oskar bisher offenbarte würde es mich auch wundern für T.L. aktiv zu werden ? Saar Linke beschreitet gerade den Weg der Saar FDP vor zwei Jahren… Deja vu ! Jeder bekommt eben dass was er verdient… Flasche Leer …. Linke ade´

  36. David sagt:

    Oh, die Hochburgen der Solidarität und Uneigennüützigkeit Ottweiler, Schiffweiler machen keinen Wahlkampf für die Partei. Na dann sollen sie es lassen und bitte dann austreten (zumindest einige), vielleicht kann die Partei dann irgendwann mal bei einer gesunden Anzahl an Mitgliedern endlich Politik machen.

    Und bei Oskar biedert eer sich damit nicht an? Na dann habich was missverstanden. Der ist doch nicht so doof daran zu glaube, dass Oskar wegen der PM jetzt in den Wahlkampf für ihn einsteigt.

  37. David sagt:

    Franz: Nö, auch dort nicht, aber auch dort gibt es vernünftige Leute. Und Künzer ist wenigstens loyal zu ihrem Chef, kennt auch nicht jede/r.

  38. alter ego sagt:

    Die Huonker soll am 5.5. gesagt haben: Das wird die Partei zerreißen.
    Da dürfte sie zum ersten Mal einen klugen Gedanken gehabt haben. Die Partei wird implodieren und explodieren.

  39. Augenwischer sagt:

    # 38
    Eigen-Werbung, um zu hören, wie gut sie doch als MdL war 😉
    Die Linke Saar ist auf dem absteigenden Ast. Warum? Weil die Bevölkerung doch nicht so blöd ist wie „Kaiser Napoleon von der Saar glaubt“.

  40. Kottan sagt:

    Weniger wichtig ist es, wie Oskar, Bernd, Andrea, Thomas, Yvonne sich oder Du Dich oder wir uns oder ich mich angesichts der entwürdigenden Schlammschlachten fühlen. Nicht Lutze, Ploetz oder Oskar haben aus den beiden Wahlversammlungen ein proletenschwangeres Gegröhle, Gebuhe und Gegrunze gemacht, sondern zwei Hand voll Durchgeknallte, die offensichtlich noch nie was von Toleranz und sozialer Kompetenz gehört haben (vom Lesen ganz zu schweigen). Und die Versammlungen (sprich wir alle) haben das nicht unterbunden. Deshalb sind wir alle für das jetzige Chaos mit verantwortlich, und wir alle sollten uns schämen. Wer jetzt noch mit einem Finger auf andere zeigt, zeigt mit drei Fingern auf sich selbst.

    Wichtig ist es, unsere politischen Grundsätze zu vertreten, Wahlkampf für die einzig soziale Partei zu machen (nein, nicht unbedingt für eine bestimmte Person, es werden ja Parteien gewählt!), für die einzige Partei, die den Artikel 1 des Grundgesetzes noch aktiv vertritt. Das sollte unsere Leitlinie sein.

  41. Herbert Feuerstein sagt:

    # 40 Auf was für einen Stern hast du denn gelebt? Was hat denn die Partei der Luschen in den Jahren ihres Daseins erreicht? Nicht das schwarze unter den Fingernägeln und für einige das reine Gold in ihren Fingern. Bist du einer von denen, welche jetzt dumme zum Arbeiten suchen?
    In unseren Grundgesetz steht nichts von Lügen und Betrügen und Wahlfälschungen usw. Der Dreckhaufen dieser kriminellen Vereinigung wird sich in Kürze selber zerstören und das ist gut.
    Die Mitglieder sind wie immer noch viel zu ruhig gewesen. Sie hätten die Brandstifter zerreißen sollen.

  42. thüringer kloss sagt:

    # 40

    SED- Meschpoke! Willst Du mich verarschen?

  43. alter ego sagt:

    zu 40
    Es ist Sache des Versammlungsleiters, für Ruhe zu sorgen.
    Ich habe noch nie erlebt, dass Störenfriede, die massiv den Verlauf einer Veranstaltung beeinträchtigten, des Saales verwiesen worden wären oder bei Verhandlungen vor der LSK vor die Türe gesetzt worden wären. Im Gegenteil, man hatte immer den Eindruck, Krawalle wäre geradezu erwünscht. Wenn das einzelne Mitglied Ruhe und Besinnung fordert, bringt das gar nichts. In dieser Partei ist schreien nicht nur geduldet, sondern wird durch nichtunterbinden sogar noch gefördert.

  44. Zeitzeuge sagt:

    Siehe Hülzweilerveranstaltung, Prangerstellung unliebsamer Mitglieder- gröhlende Buh- schreiende tierartige Horde, Partei die Linke KV Saarlois

  45. Kottan sagt:

    Ich denke nicht, dass es „unsere“ Partei ist, die sich hier in die Scheiße reiten will. Ich behaupte, dass es maximal zwei Hand voll Krawallmacher sind, die gezielt – auch hier in diesem Blog – pöbeln, beleidigen und denunzieren, um unserer (?) Partei mit allen Mitteln zu schaden (wie sonst soll man die FDP über die 5 % kriegen?).

    Und wenn der hiesige Forumsbetreiber massive Beleidgungen – wie oben („Dreckhaufen, kriminelle Vereinigung, SED-Meschpoke…“) – zulässt, dann mag das zwar eine besondere Art der „Freizügigkeit“ sein, aber auch das hat für mich was zu bedeuten.

    zu 43: Das mit dem Versammlungsleiter ist grundsätzlich richtig, aber nicht so einfach. Der ist gegen derartige Aggressoren die ärmste Sau.

    Ich wünsche mir ganz einfach Fokussierung auf politische Inhalte und vor allem Auseinandersetzung mit dem politischen Gegner.

  46. aldibe sagt:

    Bin mal kurz die Termine der Linke Saar durchgegangen (auf der Seite des Landesverbandes) und bin über 2 Termine gestolpert, die erst seit kurzen dort stehen müssen, gestern sind sie mir noch nicht aufgefallen:

    1) heute am 11.7 ist Sitzung des Landesvorstandes in einem Fraktionsraum!! des Landtages. Toll, so grenzt man Publikum aus. Was die wohl so Geheimes besprechen müssen? Sind die Sitzungen nicht grundsätzlich für alle offen? Ob Lafo teilnimmt?

    2) Gysi kommt am 7.9. vor die Europagalerie nach Saarbrücken als Wahlkampfredner, von Lafo ist in der Kurzankündigung keine Rede. Vielleicht liegt es daran, dass man vor der Europagalerie kein Versöhnungs-Boot fahren lassen kann??

  47. exlinker sagt:

    @45
    ja die übliche „handvoll“ Querulanten die alles schlecht reden und pöbeln.
    mittlerweile ist das aber widerlegt. man hat ja schon dutzende rausgeworfen bzw.
    rausgeekelt . so langsam müssten doch mal alle Quertreiber die LINKE verlassen haben
    komisch dass immer noch alles läuft wie eh und je.
    früher lies Kallenborn die Wahlen anfechten und wiederholen- dafür hat ihn Lutze aus der Partei werfen lassen wollen.
    der gleiche Lutze lässt jetzt aber selber seine Wahlen wiederholen und die Umstände der ganzen Aktion ist mehr als peinlich für die LINKE .
    Kallenborn schreibt hier seit Monaten nix mehr — braucht auch keiner mehr lesen
    er hatte ja mit sehr vielen Dingen 100% Recht.
    die ganzen Satzungsverstöße und Finanzschiebereien hat der jahrtelang angeprangert…
    und ist damit immer gegen dern Strom geschwommen.

    die Fokussierung auf politische Inhalte fordern vor allem die Genossen, die von Ihren Verfehlungen ablenken wollen und der politische Gegner ist so ziemlich jede andere Partei

    mit diesen LINKEN will sich keiner mehr an einen Tisch setzen
    und das liegt sicher nicht an diesem Forum – so einfach kann man es sich nun wirklich nicht machen
    das bei den LINKEN viele gescheiterte Existizen darum kämpfen an die Pfründe zu kommen – das ist keine Beleidigung – sondern einfach nur traurige Wahrheit.

  48. Wolfgang Schneider sagt:

    Die Finanzschiebereien waren möglich, weil die Obermarionette um die Bundesfinanzordnung sich nicht scherte.
    Die Ungereimtheiten in den Finanzen begannen vor und nach der Fusion. Zu dem Zeitpunkt war Kallenborn noch ein glühender Verehrer von Lafontaine.
    Die „Unangenehmen“, die auf korrekte Zahlen pochten kamen auf die Abschussliste. Offizielle Version: „wenn die beiden im Saarpfalzkreis keine Ruhe geben, müssen sie weg…“
    Zig Wahlanfechtungen nach der Fusion.
    Der Gründungsparteitag hätte nicht stattfinden dürfen. Bestimmte Personen haben die Aufklärung durch die LSK torpediert.

    Wie immer. Leute, die die Wahrheit sagen oder schreiben, sind bei den Oskarhörigen „Krawallmacher“.

    Der Versammlungsleiter ist die ärmste Sau – selten so gelacht.

    Die ärmste Sau sind die Basismitglieder die von vorne und hinten belogen und besch…….. werden, damit das „System Lafontaine“ funktioniert.

  49. Kottan sagt:

    zu 48: Ich sehe jetzt aber auch nicht, dass die Krawallmacher nur arme Opfer der bösen Oskarhörigen (? wie sehen die denn aus ?) sind, und eigentlich „nur die Wahrheit“ sagen oder schreiben.

    Lutze wurde in der Versammlung ebenso angepöbelt und beleidigt wie Ploetz. Beides war und bleibt meiner Meinung nach erbärmliches asoziales Verhalten einiger weniger Krawallmacher, was andererseits unsere „neutralen“ Medien (SR und der SZ) und vor allem alle anderen Parteien sehr erfreut haben dürfte.

    Was da geblökt und gegrunzt wurde, gehört bestenfalls in die Gerichts-Shows der Privatsender (dort werden es die Schreihälse wohl auch her haben), aber nicht in eine Wahlversammlung.

  50. AntiSpeichellecker sagt:

    François de La Rochefoucauld:

    „Mittelmäßige Geister verurteilen gewöhnlich alles, was über ihren Horizont geht.“

  51. Albert Sch. sagt:

    # 49
    Was hast Du denn dagegen unternommen als Oskar Lafontaine sich auf den Kandidaten und MdB „eingeschossen“ hat?

  52. Pimpf sagt:

    @ 49 Kottan

    Wenn ich immer wieder das Gleiche schreiben muss, kommt mir auch mal das Kotzen.
    Entweder, verarschst Du uns hier oder hast wirklich keine Ahnung, was in dieser Linken geschah und geschieht. Könnte ja auch sein, dass Du neu in dem Laden bist und man Dir Gruselmärchen über bestimmte Personen erzählt hat.

    Jetzt sag ich Dir mal ewas „Kottan“, wer „erbärmlich“ in all den Jahren gehandelt hat, DIE LINKE, denn sie hat zugelassen, dass die negativsten Auswüchse in menschlicher Führung zum Tragen kamen. „Stalinismus“ an der Saar, diese Bezeichnung kommt nicht von ungefähr!!!!!!!!!!!

    Du kannst die Partei schön reden, wie Du willst, es ist nicht zu kitten und so schon gleich gar nicht.

  53. NoLinker sagt:

    An „Kottan“ eine gezielte Frage: Wie bezeichnest Du denn die “ Krawallmacher“ der Partei Die Linke SLS zur Hülzweilerveranstaltung – 31.10.2009, als öffentlich 4 Mitglieder an den Pranger gestellt wurden und die Versammlung über deren Ausschluss beschließen sollte?
    Die 4 Mitglieder wurden teilweise in der Bütt von gröhlenden Linken mit Buh- Schreien übertönt. Einer bekam sogar Redeverbot.

    Sie wurden vor der Presse der Lächerlichkeit preis gegeben.

    Die MdL waren dabei und unterbanden nichts.

    Wie bezeichnest Du dies. Wenn Du nicht dabei warst, dann mach Dich schlau. Die gesamte Veranstaltung war eine Sauerei im großen Maße.

  54. Kottan sagt:

    Ja, es ist richtig, dass ich noch nicht so lange dabei bin. Ich war früher viele Jahre lang Mitglied in einer anderen Partei.

    Ich kann aus eigener Wahrnehmung nur das beurteilen, was ich selbst gehört, gesehen, gelesen und erlebt habe. Vom Hörensagen „weiß“ ich so einiges, aber ich glaube nicht alles.

    Was in Hülzweiler geschehen ist, weiß ich vom Hörensagen – aber ich glaube den Schilderungen, denn sie gehen alle in eine ähnliche Richtung. Eine in vielerlei Hinsicht chaotische, unedmokratische und unwürdige Veranstaltung!

    zu 51: Ich habe mich über Oskars persönlichen Angriffe gegen Lutze ebenso geärgert wie über das Buh- und Pfeifkonzert aus dem Publikum und vor allem die Zwischenrufe, als er Claudia promoten wollte. Was aber während der zweiten Versammlung mit Yvonne gemacht wurde, ist noch eine Schublade tiefer.

    Das alles passt mir nicht, das schreibe ich auch und das sage ich auch.

    Ich kenne Oskar nicht persönlich, aber ich habe inzwischen den Eindruck gewonnen, dass es einem Großteil der saarländischen Linken gar nicht mehr um Inhalte geht, sondern nur noch um eine Abrechnung mit Oskar. Was Oskar vorschlägt, muss mit allen Mitteln verhindert werden? Soweit ok, das muss man akzeptieren, wenn es denn so ist. Allerdings könnte man das auf demokratisch ordentliche und sozial kompetente Art und Weise erledigen.

    Aber genau das wollen einige Leute (und damit meine ich die 2 Hände voll Chaoten) gerade nicht. Sie wollen nicht nur Oskar fertig machen, sondern mit ihrer Pöbelei den gesamten Landesverband zerstören.

    Wenn ich mich täuschen sollte, klärt mich auf.

  55. alter ego sagt:

    Wie viele Basismitglieder wurden angepöbelt, gemobbt und vor der LSK nach Strich und Faden veräppelt, weil vorher schon die Richtung feststand und in Mitglieder der Landtagsfrakion/des Landesvorstandes die Marschrichtung besprochen hatten. Als ob es da nicht Absprachen im Vorfeld gegeben hätte.

    Nun soll ich Mitleid mit Lutze, Ploetz und CKK haben? Hallo? Die werden fürstlich entlohnt und das ist deren Job. Die Basismitglieder sind Ehrenamtler und investieren Freizeit, ihre Arbeitskraft und obendrein noch ihre eigene Kohle. Wenn sie dann die Schnau– voll haben und gehen, verhöhnt Slotmaschine (mein zweiter Vorname ist Money-Money) Linsler sie noch als Querulanten. So ging es rauf und runter.
    Jetzt, wo die Mehrheit durchschaut hat, was läuft, soll man Mitleid haben und die Oberen vor der wütenden Masse, die sich das Recht herausnimmt, Kandidaten abzulehnen, schützen, weil sie sich selbst nicht mehr schützen können. Als die Basis vor dem Flächenbrand warnte, hat niemand einen Feuerlöscher gekauft, stattdessen wurden Brandbeschleuniger angeschafft, bildlich gesprochen. Jetzt, wo es an jeder Ecke qualmt, sollen die Querulanten die Feuerwehr spielen und die Brandstifter retten.

  56. Saarlouiser sagt:

    Welche Medien haben über diese Sauerei-Veranstaltung groß berichtet?

    Warum hat sich damals die fast vollständige „Elite“ aus der saarländischen Linksfraktion zu dieser Veranstaltung in Hülzweiler eingefunden?

    Die Super-Bildungs-Mama aus dem Saarpfalzkreis hatte an dem Tag wohl nichts Gescheites zu tun? Oder die angeblich in der DDR „Verfolgte“ und „Freigekaufte“?

    Ein Glatzköpfchen hat gehetzt was das Zeug hielt.

    Die Landesschiedskommission war mit zwei Pharisäern vertreten. Es hat nur der Galgen gefehlt, um „vollstrecken zu können“

  57. Albert Sch. sagt:

    zu Kommentar 54 (Kottan)
    Was aber während der zweiten Versammlung mit Yvonne gemacht wurde, ist noch eine Schublade tiefer.

    Was hast Du denn dagegen unternommen?

  58. Tigerlilly sagt:

    # 54
    Als Mitglied, das noch nicht lange dabei ist, mimst Du einen Kenner der Szene. Alle Achtung.

    # 55
    Der Vorsitzende der LSK mit DDR-Hymne-Handy war bei mündlichen Verhandlungen meist auf Provokation aus.
    Linslers und Oskars „Querulanten“ und die Unbequemen zeigten dem Provokateur die kalte Schulter.

    Dass heute viele Saarberlusconi die kalte Schulter zeigen, hat er sich selbst zuzuschreiben.

  59. AntiSpeichellecker sagt:

    „Die Lafontaine-Vernarrten“ sind die besten, die ehrlichsten und anständigsten Mitglieder 😀

  60. Kottan sagt:

    zu 51 und 57 (Albert Sch.):

    Keiner – auch ich nicht – hat während der Versammlung wirklich etwas gegen die Pöbelei „unternommen“ (wie Du es nennst). Die gesamte Versammlung (nicht nur der „Moderator“), und dazu zähle ich auch mich, trägt dafür die Verantwortung. Vielleicht wäre es richtig gewesen, wenn ich am Mikrofon gegen die Pöbelei protestiert und dann die Halle verlassen hätte. Vielleicht hätte ich alle auffordern sollen, zu protestieren und die Halle zu verlassen? Ich weiß es nicht. Wenn ich ehrlich bin, wurde ich von den Aggressionen ziemlich heftig überrascht – das hätte ich in dieser „Qualität“ nie erwartet.

    Aber eines ist sicher: Was ich gefühlsmäßig am liebsten sofort getan hätte, das hätte mindestens einen Tumult ausgelöst.

    Im übrigen sind Deine beiden Fragen rhetorisch äußerst plump (Du weißt ja, dass nichts gegen die Pöbeleien unternommen wurde). Diese Art Fragen hatten wir schon mal penetrant häufig nach 1945 und dann wieder nach der Wende. Sag uns doch lieber mal Deine Meinung, sofern Du eine hast…

  61. Oliver Kleis sagt:

    @@Kottan – ich war auch bei beiden Veranstaltungen (05.05. + 30.06.) deshalb meine Frage: was wurde „schubladentiefer“ mit Y. Pl. gemacht??? Sie hat eine schubladentiefe Bewerbungsrede à la Tränendrüse gehalten – eine wildfremde Frau hat mich am Mittwoch beim Einkaufen bla bla bla sie ist Krankenschwester und bla bla bla…- und hat dafür nur und ausschließlich von ihren Claqeuren abgesprochenen Applaus erhalten. War das Auditorium unfair wegen der Buhrufe? Ihr Anhang hat auch gebuht. Was war bei der Rede Lutze? Gleiches Spiel! Also hier jetzt Y.Pl. als Opfer hinzustellen weil die Arme 3 Wochen glauben mußte sie hätte die Nominierung um den Platz 1 gewonnen, ist nicht schubladentief sondern unterirdisch! Und bevor Albert Sch. jetzt wieder fragt was ich dagegen gemacht habe – NICHTS! Und ich gebe die Frage an ihn zurück: was hast Du in der Vergangenheit gemacht um die heutigen Zustände zu verhindern???

  62. Zeitzeugen sagt:

    Diese Diskussion Seitens „Kotten“ ist doch nicht das Hauptproblem. Er /Sie ist laut seinen/ihrer Aussage noch nicht lange in der Partei.
    Alles objektiv zu betrachten, dazu braucht man Erfahrungen, wie es viele ehemalige und Nochlinke besitzen, die von Anfang an Mitglied waren und sind.
    Was mich nur unheimlich stört, dass sich wieder Einer, Eine, auf eine Stufe stellt, die somit 10 Nümmerchen zu hoch ist. So nach dem Motto: „Ich rette die Partei, denn die Posten winken.“ Vielleicht hat er/sie auch echte Absichten und denkt über das Dilemma nach.
    Mit 1945 oder der Wende braucht man mir aber in dieser Hinsicht so nicht kommen. Was haben die Pöbeleien damit zu tun???
    Als erfahrene innerparteiliche „Querulanten“ oder besser Oppositionisten kann ich nur eines kund tun: Man sollte sich, wenn es gegen die eigenen Ideale geht, mal äußern, offen, oder sogar gehen, wenn Schweinereien passieren. Da nämlich zur Zeit immer noch zu viel in dieser Partei stillschweigend hingenommen wird (besonders im Saarland) kann keine Veränderung geschehen.
    Je mehr den Maulkorbbeschluß des Landesvorstandes dulden, um so mehr werdet ihr alle unterdrückt von denen, die ihn angezettelt haben. Die Pöbeleien gingen gegen die, die selbst schwiegen und alles duldeten, um in ihre Ämter zu kommen.
    Wir haben genug Zeitzeugenmaterial, was dies belegt in schriftlicher Form und mit Unterschriften der Verantwortlichen.
    Das sollte man sich immer vor Augen halten.
    „Kottan, wenn du es ehrlich meinen soiltest, was ja an ein achtes Weltwunder in der noch verbliebenen Saarlinken grenzt, dann informiere Dich echt und aufrecht und bilde Dir DEINE urgeige Meinung. Wir sprechen uns zu einem späteren Zeitpunkt wieder.

  63. Blähungen sagt:

    Leute!!!! Es ist Wahlkampf!!!! Es knirscht im Gebälk in der Linken Saar!!!! Posten werden bald verteilt —- oder auch nicht 🙂

  64. alfons helmut sagt:

    Nur ein paar Worte zur Genossin Ploetz.
    Für mich hat diese schon ein eigentümliches Demokratieverständis wenn sie bei einer Wahl unterliegt (eigentlich ja wohl 2x) und dann zu einem „Trotzköpfchen“ wird. Heißt, nicht mehr auf Platz 2 zu kandidieren. Wenn es um eine gemeinsame politische Sache geht und man derzeit noch 2 Bundestagsmandate sein eigen nennt, sollte man versuchen dies auch bei der nächsten Wahl zu sichern, mit oder ohne OL. Hier fehlt mir dann doch die Überzeugung das es ihr wirklich um die politischen Ziele unserer Partei geht. Bin mal gespannt wie es politisch mit ihr nach der Wahl im September weiter geht (heißt, ob sie uns erhalten bleibt).

  65. Kottan sagt:

    Hi Oliver, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du möglicherweise eher für Lutze gestimmt haben könntest… 😉

    Was gegen Ploetz tiefer war als gegen Lutze, war u.a. die gehässige „Frage“ (sinngemäß, der Wortlaut war fast genauso): „Stimmst Du mir zu, dass man seine Finger nachzählen muss, wenn man Dir die Hand gegeben hat?“. Auch Lutze hatte mit einem pöbelhaften Zwischenrufer zu kämpfen, der ihn aber nicht beleidigt hat, und Lutze fand es ok („das mit den Zwischenrufen ist im Bundestag auch so, das ist in Ordnung…“).

    Ich fand beides überhaupt nicht ok. Ausreden lassen, und zwar beide! Und dann Fragen stellen, und keine als Frage formulierte Beleidgungen. Da muss strikt eine Grenze gezogen werden. Die Mischpult-Fader für die Mikros müssen beim Moderator sein, damit er sofort reagieren kann. Wenn das nämlich geduldet bzw. nicht unterbunden wird, dann werden wir bei den nächsten Kandidaten Fragen hören wie „Schlägst Du Deine Frau immer noch?“ oder „Hast Du Deine Pädophilie jetzt im Griff?“.

  66. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Wen interessiert schon, wer für wen gestimmt hat. Ich war nicht auf dieser Veranstaltung, da ich kein Parteimitglied bin, hoho!

    Fakt ist, der am Mikro, der durch das Programm führt, der hat das Zepter in der Hand. Er führt durch die Veranstaltung.

    Und was ist denn dies für ein Käse:… nächsten Kandidaten Fragen hören wie “Schlägst Du Deine Frau immer noch?” oder “Hast Du Deine Pädophilie jetzt im Griff?”… (Zitiere „Kottan“)

    Was versuchst Du mit Deinen Texten? Wir sind nicht im Kindergarten. Was interessiert mich Lutze oder Plötz oder oder … ÄÄÄÄ!

  67. Ojemine sagt:

    Kottan:
    Hi Oliver, irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du möglicherweise eher für Lutze gestimmt haben könntest

    Mir ist das völlig egal, wen Oliver gewählt hat.

  68. Manfred Zintel sagt:

    # 65
    Wo Oliver sein Kreuzchen gemacht hat… Ich kann es Dir sagen!

  69. Dottore sagt:

    @ 65
    Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass Du immer noch unter Strom stehst. Die Veranstaltung scheint Dich sehr mitgenommen zu haben.
    Keine Panik: Es gibt pflanzliche und pharmazeutische Beruhigungsmitteln, um etwas besser verarbeiten zu können 😉
    Ein Sedativum oder Beruhigungsmittel ist ein Arzneimittel, das eine allgemein beruhigende bzw. aktivitätsdämpfende Wirkung hat.

  70. alter ego sagt:

    Fragen an den Kandidaten, die gab es auch schon bei Landtagslisten, das gab es zudem bei Vorstandswahlen für den letzten unbezahlten Pupsi-mikro-posten auf Kommunalebene und da wurden Fragen zugelassen, da hätte normalerweise jeder verantwortungsbewusste Versammlungsleiter sofort eingreifen müssen. Da ging es in den seltesten Fällen um inhaltliche Fragen, sondern darum, Kandidaten zu demütigen und zu beleidigen.
    Das hat aber keinen da „oben“ groß interessiert. Jetzt, wo Ploetz, CKK und Lutze selbst hart angegangen werden und mal am eigenen Leib erfahren, was Kandidatenfragerunde heißt, geht das Geschreie los.

    Nochmals: Warum greift kein Versammlungsleiter in solchen Situationen ein? Dafür ist diese Person da und es gibt sowas wie Hausrecht. Aber die Linke macht lieber Affenzirkus und lässt zu, dass alles weiter aus dem Ruder läuft.
    Und nachher noch die Frage aufzuwerfen, warum hat das einzelne Mitglied nichts getan. Was kann es denn tun, außer Ruhe zu fordern, aber niemand da ist, der es umsetzen will? Irgendwann ist das normale Mitglied nur noch genervt und bleibt zuhause, weil es auf eine Marathonsitzung in einer heißen Halle auf Geschreie keinen Bock hat. Und nochmals: Das normale Mitglied ist ehrenamtlich tätig und weiß irgendwann seine Freizeit besser zu verbringen.

    Übrigens: Hat Bierbaum nicht getönt, er wolle einen Neuanfang? Wo isser denn, der Neuanfang?
    Würde langsam Zeit werden, der Termin zur Bundestagswahl rückt immer näher. Sieht ganz so aus, als ob Bierbaum vorher Lutze noch an die Wand laufen lassen will,und wenn er dann am 22.9. quasi nicht versetzt wird, kann er ihn auf dem Landesparteitag (November?) abwatschen und beim Neuanfang genüsslich aussortieren und seine Mannen in Stellung bringen. Bin mal gespannt, wer dann wieder aus den Löchern kommt und welche Erzfeinde sich der Macht wegen zusammentun als Duo/Trio infernale oder sonst eine unheilige Allianz, die so lange hält, bis die nächsten lukrativen Pöstchen zu vergeben sind.
    Ach ja, habe vergessen: Heute Abend soll ja Landesvorstandssitzung sein, im Fraktionszimmer des Landtages, da können sie ja schon mal anfangen mit dem Schmieden der Allianzen, solange das Feuer noch heiß ist 🙂

  71. Kottan sagt:

    Alter Ego: Du hast Recht mit „Da hätte normalerweise jeder verantwortungsbewusste Versammlungsleiter eingreifen müssen…“

    Das funktioniert aber nicht, denn man kann nur das (glaubwürdig) androhen, was man auch durchsetzen kann. Und das ist der Haken. Was meinst Du, was der Pöbel mit dem Versammlungsleiter gemacht hätte, wenn der einen der Krakeler verwarnt oder gar ausgeschlossen hätte? Die hätten den (im harmlosesten Szenario) einfach ausgelacht. Wenn Du sowas gegen wirklich aggressive Leute durchsetzen willst, dann brauchst Du konsequente Ordner/Security und eine Mehrheit, die das auch will. Und was meinst Du, was dann los gegangen wäre…?

    Und „Fragen zulassen“ oder „nicht zulassen“ ist auch so ne Sache. Wie soll das gehen? Wenn eine als Frage getarnte Beleidigung raus ist, dann ist sie halt raus – das hat man ja in Saarbrücken gesehen. Zack Bumm. Da kannste nachher noch so oft sagen, dass die Frage unzulässig war.

    Diese Leute (und ich sage nochmal: es sind nicht viele) wissen, dass ihnen derzeit gar nix passieren kann, egal wie sie rumpöbeln und egal wen sie wie beleidigen. Und selbst wenn alle anderen aus Protest gegangen wären – diese Leute hätten auch das noch als „Sieg“ gefeiert. Ich habe im Augenblick auch keine Idee, wie man das System verbessern könnte.

    Mir ist übrigens aufgefallen, dass die Landespartei in dieser Krise keine präsente Führung hat. Der Vorsitzende ist krank, das ist nicht zu ändern, und ich wünsche ihm baldige Genesung. Bierbaum hat bei der zweiten Versammlung – einigermaßen erfolgreich – versucht, gröbste Satzungsverstöße zu verhindern und die eine oder andere gute Idee gezeigt. Aber der Landesverband wirkte insgesamt kopflos.

    Übrigens: Nicht jeder, der diese Chaoten kritisiert, ist deshalb Oskar-Fan!

    Ich hoffe sehr, dass man Lutze nicht auflaufen lässt, sondern dass alle Kräfte die Partei und ihre Ziele im Wahlkampf bewirbt.

  72. Brandenburger sagt:

    # 71
    Entschuldige Kottan, du schreibst von einen Pöbel, bestehend aus mehreren Personen welche sich ohne Mehrheit nicht ruhig stellen lassen. Da waren rund 200 Leute im Raum und vielleicht 30 Pöbelnde? Wo fängt denn die Mehrheit an? Sind alle welche anderer Meinung sind der Pöbel? Waren denn in deinen Augen die Lutze oder Plötz Anhäger die Pöbelnden? Sind alle Menschen anderer Meinun, für dich Pöbel? Du willst als Linker Politik für die Randgruppen machen und bezeichnest deine Wähler als Pöbel?
    Ist nicht, aus linken Blickwinkel betrachtet die arbeitende Klasse, die Creme der Gesellschaft und die anderen, Menschen wie Lafontaine, Bierbaum, Wagenknecht, Linsler, die Schmarotzer, welche sich an der Not des Pöbel ergötzen und gerade auf Kosten dieser Masse ein Leben in Saus und Braus führen, wohl wissend an der Situation dieser Menschen weder etwas ändern zu wollen noch zu können?
    Komme einmal nach Brandenburg und versuche mit deinen Thesen hier im Osten Politik zu machen. Hier wird man dir sagen wie der wahre Pöbel mit Namen heißt!.

  73. Stender Peter sagt:

    Solange noch diese Führung führt, wird sich in Eurem Verband nichts ändern. Mit Bierbaum, Linsler und den verantwortlichen beider Wahlen noch im Amt sind? 2009 nur Schmu und Manipulation? 2013 Manipulation? Räumt dort erst mal Demokratisch auf und ersetzt diese Leute adäquat. Vergesset nicht die Huonoker, Spaniol und den Orstfürsten Zimmer. Der hat ja erst mit Plötz die ganze Schweinerei eingefädelt, was Ihr letztendlich eine neue Fahrkarte ins Raumschiff kostete, sofern überhaupt jemand reingewählt wird. Vergesst auch nicht die Wadenbeißerin und fast Kandidatin. Die Chance jetzt aufzuräumen wird so schnell nicht wiederkommen, außer der Einzug ins Raumschiff wird verpasst. Aber dann ist das sowieso ein Selbstläufer und der Wiedereinzug in den Landtag ist gefährdet. Da verlassen einige Oligarchen sowieso die Arche.

  74. pontius pilatus sagt:

    Wer beleidigt,sich mit nicht akzeptablen Mitteln die Macht sichert, Intrigen fährt und/oder Mitglieder vergrault, der wird in dieser Partei nicht vertrieben, sondern hofiert und geadelt. Das ist das ganze Problem. Man hält an einigen krampfhaft fest, weil nicht sein darf, was nicht sein kann und lässt zu, dass sich wegen dieser Leute einer nach dem anderem verabschiedet.
    Lieber lässt man die breite Masse ziehen und sieht dem Exodus unbeeindruckt zu, als dass man Stühle rückt.
    (o-Ton Linsler: Och, das sind Geburtswehen, das Problem löst sich mit der Zeit von alleine, mit den Querelen). Das Problem hat sich jetzt gelöst, und wie. Dahingehend, dass die Partei am A… ist, Linsler abtritt und Lafo abtaucht, weil sie mit ihrem Latein am Ende sind.
    Bierbaum wäre gut beraten, mal die Ex-Mitglieder anzuschreiben und nachzufragen, warum sie gegangen sind. Dann wird er Geschichten zu hören bekommen, die ihm gar nicht schmecken werden und da er ja nicht dumm ist, wird er so manchen schmutzigen Zusammenhang sehen, den er nie für möglich gehalten hat. Ja, manche Geschichten kennt nicht mal Bierbaum, obwohl er kein Heiliger ist, würden er da glatt komplett vom Glauben abfallen.

  75. Schichtwechsler sagt:

    Der Landesvorsitzende ist krank. Aus persönlicher Sicht ist das nicht schön, andererseits ein Segen, sonst wäre das Chaos unter dem Basta-Landesvorsitzenden noch größer geworden. Es ist doch inzwischen hinlänglich bekannt, dass „Linsensuppe“ von den Statuten der Partei Null-Ahnung hat 🙁 –

    @ Kottan
    Bierbaum hat versucht Satzungsverstöße zu verhindern. Bierbaum hat die ein oder andere gute Idee gezeigt.

    Diese Wahrnehmung erinnert an den Landesvorsitzendenr der im Landtag die Zimmer verwechselt 😉

    An diesem Tag hat nur einer in die Kloschüssel gegriffen…

    Wenn Recht zu Unrecht wird, hat jede/r das Recht zu „protestieren“.

    Wer wie Kottan Meinungsfreiheit mit konsequenten Ordner/Security zum Schweigen bringen will, legt seine wirkliche Gesinnung offen.

  76. Kottan sagt:

    # 72

    Ich verstehe Deine Zahlen nicht. Ich denke, es waren ca. 600 Leute im Saal, nicht 200. Und wenn ich das richtig eingeschätzt habe, waren es nicht 30, sondern ca. 10 Leute, die sich meiner Ansicht nach asozial auffallend verhalten haben (Buhrufe, Zwischenrufe, Geschrei, Pfeifen, Gröhlen), und die ich als Pöbel bezeichne. Mich stört nicht deren Meinung, sondern ihr Verhalten. Beleidigungen wurden von dieser Minderheit beklatscht und bejubelt! Das ist es was mich stört. Mindestens einer schrie eindeutig gegen Lutze, die anderen nach meiner Wahrnehmung gegen Ploetz (zweite Versammlung) bzw. Oskar und Claudia (erste Versammlung, da war das Verhältnis ähnlich).

    Wenn man jetzt mit dem Finger auf ganz andere zeigt, auf die saarländische Parteiführung, und diese als den „wahren Pöbel“ bezeichnet, weil sie schmarotzen, dann mag auch das eine Meinung sein, aber ich verstehe das nicht. Pöbeln ist was anderes als Schmarotzen. Man hat zu allen Zeiten bezahlte Politiker als Schmarotzer bezeichnet. Du nennst „Menschen wie Lafontaine, Bierbaum, Wagenknecht, Linsler“ = Schmarotzer? Gehören Lutze und Ploetz nicht dazu? Sind das die Guten? Aber warum wurden sie dann so niederträchtig niedergemacht? Ging es den Versammlungsstörern gar nicht um Ploetz oder Lutze, sondern nur um eine Abrechung mit Lafontaine?

    Ich bin kein Politiker, sondern ein einfaches Mitglied, und als solches will ich mir eine fundierte Meinung bilden. Die Beiträge in diesem Blog tragen dazu bei. Ich erkenne hier wenig Konstruktives, eher Bitterkeit, Enttäuschung und Hass. Diese Gefühle haben sicher ihre Ursachen.

  77. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Konstruktiv, konstruktive Diskussion…, worüber denn????
    Über Wahlfälschung, Mobbing, Bayrisches Dossier, „Stalinismus“ an der Saar, öffentliche Brandmarkung von unliebsamen Mitgliedern… was noch, Maulkorbbeschluss, … ich kann nicht so schnell schreiben, wie ich kotzen kann.

    Konstruktiv— ÄÄÄÄ, WER HAT VON DEN PARTEIOBEREN JEMALS KONSTRUKTIV MIT KRITIKERN GESPROCHEN???? KEINER!!

    Also „Kottan“ oder „Kottine“ lass die Lockversuche, sie bringen nichts.

    Wie hat einer mal gesagt: „Für wie dämlich haltet ihr uns eigentlich? Dass man sich da mal nicht täuscht.“

  78. James Bond sagt:

    In unserem „Geheimzimmer“ im Landtag haben wir demokratisch einstimmig beschlossen „Möchte-Gern-Politiker“ und „Möchte-gern-Wisser“ a la Kottan zu ignorieren

  79. Anna Rita sagt:

    „Diese Gefühle haben sicher ihre Ursachen“ – mutmaßt Kottan in Kommentar 76.

    Das ist ja ein wirklich erhellender Satz…

  80. AntiSpeichellecker sagt:

    Humor ist der Knopf, der verhindert, dass einem der Kragen platzt.

    Mir platzt jetzt der Kragen.
    Dieses frech Lügen, dass es am 30.06. Buhrufe, Zwischenrufe, Geschrei, Pfeifen, Gröhlen gab.

    So langsam drängt sich mir der Verdacht auf, dass hinter # 76 eine gescheiterte Kandidatin steckt. Nach dem 05.05. gab es fast die gleichen Formulierungen wie jetzt an dieser Stelle.

    Diese Verblöderungsmaschinerie, dass sich ca. 600 Mitgliedern von 10 angeblich „Asozialen“ beeinflussen lassen, ist einfach nur noch daneben.

  81. Opa Fielmann sagt:

    Kottan bist Du mit Alexander Ulrich „verwandt“ 😉
    Du bist schlichtweg in der falschen Partei. Law & Order sowie der Einsatz von Security gehört mehr in die Konservative und rechtsradikale Ecke.

    # 77 – Konstruktiv— ÄÄÄÄ, WER HAT VON DEN PARTEIOBEREN JEMALS KONSTRUKTIV MIT KRITIKERN GESPROCHEN???? KEINER!!

    Dafür gibt es eine ganz einfache Erklärung: Die Parteioberen sind dazu absolut unfähig 😀

  82. Ingo Engbert sagt:

    # 72

    Warum sollte DL konstruktiv arbeiten und wenn doch, wofür?? Die beiden DL – Macher waren mit an der Gründung der LINKEN beteiligt! Nicht nur mit dem Mund sondern in verantwortlicher Position! DL wurde als Parteizeitung gegründet, mit dem LINKEN Logo, welches uns untersagt wurde da die Zeitung Demokratisch – Links benannt wurde. Von dem Tag an waren wir Antikommunisten und für die Partei nicht mehr tragbar.

    Bevor du weitere Vorverurteilungen äußerst solltest du lesen, in über 3700 Artikel und in mehr als 69.000 Kommentare, bis zum heutigen Tag hier auf dieses Blog.

    Du siehst Bitterkeit, Enttäuschung und Hass hier? Vielleicht schon als persönlicher Selbstvorwurf blind in etwas eingetreten zu sein? Lese über die Auflösungen von weit über 150 Fraktionen in den Städten und Kreisen Westdeutschlands. Über Gerichtsurteile vor den Zivilgerichten und Ausschlussbegründungen der Schiedskommissionen. Über die Abschiedsbriefe vieler Ehemaliger und ihre Austrittsargumentationen. Du liest auch über Schmähungen mit welchen die Gehenden von einigen Mandatsträgern bedacht wurden.

    Du wirst auch sehen das sich hier die von der Partei als Querulanten und unverträgliche Charaktere beschimpften überwiegend sehr gut verstehen und damit beweisen, sehr wohl mit Anderen zusammenarbeiten zu können und solltest dich fragen warum dieses in der Partei nicht möglich war? Wenige Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel.

    Wenn du dann weiter glaubst hier würde Werbung für irgendeine Partei gemacht welche diese Sache finanziert, wird dir keiner mehr helfen können. Die Macher bezahlen dieses aus der privaten Tasche und lehnen jegliche Werbung ab, da wir nur unserer Meinung folgen.

    Noch eine Gedankenstütze: Bis zum heutigen Tag haben wir einige Briefe, auch „per Einschreiben“ von teilweise dubiosen Anwälten mit entsprechenden Drohungen, auch aus dem Saarland erhalten. Eine Anzeige liegt gegen DL bis zum heutigen Tag nicht vor. Du kannst jetzt einmal darüber nachdenken, warum nicht !!

  83. Aurora sagt:

    @ Ingo Engbert

    Ob Dein Kommentar die Oskar-Glaubensbrüder überhaupt verstehen?

    Alle konstruktive Kritik, die hier geäußert wurde, ist ja spurlos an den Sektenanhänger und ihren Gurus vorbei gegangen…

  84. Poitín sagt:

    @ 76
    Blue Johnny Blue, welche Farbe hat die Sonne?
    Wie taub und blind musst Du sein, um unter 600 Mitgliedern nur diese 10 wahrgenommen zu haben?
    Ich bin der festen Überzeugung: es waren „314“.

  85. frans wagenseil sagt:

    @80

    ist mir auch schon aufgefallen .. >Pöbel<

    da fehlen nur noch die Bauern …

  86. Gerda Fröhlich sagt:

    @ Kottan

    Die Linke an der Saar braucht schwarze Sheriffs, um Ordnung herbeizuführen?

    Warum nicht gleich eine Hundertschaft von der Bundesgrenzschutz-Gruppe 9?

  87. Didi sagt:

    Klar „Schwarze Sheriffs“ in der Linken Saar 🙂

    Das wäre mal ne tolle Sache. Gut, dass ich kein Mitglied bin.

    Die Spitzel hatten sie ja schon an den Ständen zur Kontrolle, Dossiers über Mitglieder wurden auch angefertigt.

    „Nichts ist unmöglich….Die Linke.“

    Als klar denkender reiferer Bürger der Bundesrepublik Deutschland bekommt man Synapsensausen, wenn man einen geistigen Rückblick, auf 7 Jahre Partei die Linke- Saar, vollzieht. Wenn man dies einem Unwissenden erzählt, der glaubt dies gar nicht, weil alles so absurd und dämlich klingt.

  88. Frans wagenseil sagt:

    früher hatten die „Schwarzen Sheriffs“ bei Parteiveranstaltungen braune Hemden an.
    Heute bei der Linken Saar wären auch weiße Röckchen und Söckchen denkbar.

  89. Elli Grimmelwiedisch sagt:

    Kommentar 71

    Kottan: Diese Leute (und ich sage nochmal: es sind nicht viele) wissen, dass ihnen derzeit gar nix passieren kann, egal wie sie rumpöbeln und egal wen sie wie beleidigen.

    Gut erkannt. Leute, die zur Seilschaft von O.L. gehören, passiert nichts, gleichgültig wie viel Schaden sie der Partei zufügen.
    Ans Mikro gehen und dreist zu behaupten, „seine Arbeit“ wird von Yvonne P. fortgeführt, ist m.E. ein Affront gegen die gesamte Partei. Klartext gesprochen für Neulinge in der Partei: Keine/r, außer Yvonne, arbeitet in „seinem Sinne“, auch nicht der Parteivorstand in Berlin und die Fraktion im Deutschen Bundestag.

  90. David sagt:

    Sicher gibt es immer mal wieder Leute die sich nur schlecht benehmen können, aber im allgeminen haben Leute einen Grund bei diesen Veranstaltungen ihre Stimme zu erheben. Die dann als Pöbler zu bezeichnen ist mehr als dümmlich. Thomas Lutze wurde bei seiner Vorstellung massiv durch Zwischenrufe gestört bzw. unterbrochen. Gärtner meinte die Leute sollten das bitte unterlassen, Lutze blieb ruhig, wartete und sagte dann sinngemäß: Das ist ok, die werden einen Grund haben“. Wenn es etwas war was er verstanden hat (manbekommt das ja nicht immer mit), bzw wenn es beantwortbar war, dann ist er auch drauf eingegangen. Oskar konterte am 5. Mai: “ Ihr versteht es nicht, ich habe Ahnung und weiß….“ Diese beiden unterschiedlichen Reaktionen sagen eigentlich alles.

    #89 Ja, so ist es.

  91. Marc Knoblauch sagt:

    Um es mal mit den Worten des Fußballers Jürgen Wegmann zu beschreiben:
    „Zuerst hatten wir kein Glück – und dann kam auch noch Pech dazu.“

    Pech in der Form, dass das Beikarren von Stimmvieh aus dem SPK am 30. Juni nicht von Erfolg gekrönt war.

  92. pontius pilatus sagt:

    zu 78, James Bond
    Im Geheimzimmer im Landtag soll laut James Bond also demokratisch einstimmig beschlossen worden sein “Möchte-Gern-Politiker” und “Möchte-gern-Wisser” zu ignorieren“.

    Ist Lafo auch demokratisch einstimmig verdonnert worden, sich zum Wohle der Partei zu engagieren oder wenn er sich weigern sollte, wurde ein Parteiausschlussverfahren gegen ihn wegen parteischädigendem Verhalten in Betracht gezogen?

    Welche Politiker waren denn im Geheimzimmer, die das Wissen per Geburt haben, sodass sie auf Anregungen von Mitgliedern nicht mehr angewiesen sind. Ignorieren wollen sie also. Das hat der Landesvorstand bisher getan und wenn es jetzt weitergeht, dann hat der Landesvorstand nix, aber auch rein gar nix dazugelernt und das Ende des Neuanfangs ist schon eingeläutet. Den Wahlkampf kann man sich sparen. Oder welches Mitglied soll sich noch ehrenamtlich an den Stand stellen, wenn es nur Arbeit und Geld investieren darf, aber nicht mal eigene Ideen äußern darf, von Kritik ganz zu schweigen.

  93. exlinker sagt:

    also wohin Lutze geht kann man ja in der Wadgasssr Rundschau nachlesen. bzw. dank web auch überall
    dort publiziert DIE LINKE ja seitenweise Ergüsse
    und zum Thema Lutze – der crasy MdB mit Herz liest man
    https://www.facebook.com/PolitikwechselJetzt

    Zitat “

    Sommerfest DIE LINKE. Dillingen 2013

    Zur Bildcollage, genauer einem speziellen Bild: „Was ich aber so richtig an Thomas mag, er ist seriös und korrekt in der Arbeit, aber irgendwie im Privaten unendlich crazy und ein 1a Kumpel. Ich glaubte es nicht, als er mich da runter zog. Und gerade deshalb hoffe ich, dass er bei der kommenden Wahl wieder viele Stimmen bekommt, denn gerade solche Leute brauchen wir auch ganz Oben, solche, die einfach Mensch geblieben sind.“ so der GV Vorsitzende Wadgassen.

    also bei Ploetz hieß es noch ein bisschen crasy – Lutze is schon unendlich crasy –
    er nimmt auch mal nen katholischen Burschschaftler auf den Schoss auch wenn der ihn selbst jahrelang im web
    durch den Kakao gezogen hat . auf rodena und Wikipedia !
    man muss also schon total bekloppt sein wenn man sich dann von solchen Leuten bewerben lässt.
    In Wadgassen wird Lutze dank solche Presse mal unendlich auf die Fresse fallen
    das ist mal sicher

  94. exlinker sagt:

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=366325873470324&set=a.172409389528641.24383.172209142881999&type=1&theater
    dazu die „Collage“

  95. aldibe sagt:

    zu 93/94
    Wo war denn die Chinesentante DEE? Sie ist doch sonst überall mit dabei im Sommer, was hatten wir letztes Jahr einen Spaß mit ihr.
    Erst lud ihr Mann zu einem Helferfest ein und bat um Erscheinen im Bieranzug, dann die bis weit nach Berlin bekannt gewordene Bootstour, bei der sich der OV Beckingen (DEE stell. Vorsitzende) und der KV Merzig-Wadern (DEE stell. Vorsitzende) in einem öffentlichen Amtsblatt erst als Veranstalter bezeichneten, es dann doch nicht gewesen sein wollten. Bierbaum sprach in diesem Zusammenhang gar davon, dass bei einer solch interessanten Veranstaltung sich auch schon mal andere damit schmücken wollen. Welch ein Trauerspiel: Bierbaum muss als kleineres Übel seiner Landtagskollegin öffentlich in den Hi.. treten und ihr vorwerfen, sich mit fremden Federn zu schmücken
    zu wollen, um auf Vorwürfe zu reagieren, die Partei habe Fraktionsgelder und letztlich Steuergelder ausgegeben
    Was ist da schon im Vergleich dieses Dillinger Sommerfest

  96. Tobias sagt:

    @ 89 – Bei der Saarlinke ist kein Ding mehr unmöglich…

  97. exlinker sagt:

    @95 ja klar das ganze is nur massstabsgetreu runtergerechnet worden
    2012 war die LINKE ja noch nicht gespalten
    jetzt kommen ja nur noch ein paar hanseln
    Lutze wurde ja von den Dillingern erst gar nicht eingeladen als Plötz und Wagenknecht auftraten
    das musste jetzt schnell mit nem Grillfest wieder ausgebügelt werden . einfach crasy

    dass gewisse Purschen nur mit begrenzten Möglichkeiten für peinliches Fremdschämen sorgen kann
    ist ja klar
    wenn „er“ erst im Landesvorstand ist – wird sich die BILD und die SZ der ganzen Purschenschaftsache mal annehmen…

  98. B. Müller sagt:

    …“solche, die einfach Mensch geblieben sind.“ Da muss sich der Herr Kreisgeschäftsführer der Partei die Linke mal an den eigenen Zapfen fassen. Das Saarland ist ein Dorf und so Manches dringt in die Runde.
    „Mensch bleiben“ haßt nämlich auch, keine falschen Spielchen spielen, sachlich und fair mit einander umgehen…

    Ich glaube diesem Mann kein Wort.

  99. frans wagenseil sagt:

    @97

    ja, Schumacher und Konsorten sind einfach unheimlich crazy.

    Und wenn es dann richtig crazy wird, kommen auch unheimlich Anhänger und Interessenten.
    http://www.youtube.com/watch?v=MgHioCC3yCo

  100. Tigerlilly sagt:

    wenn “er” erst im Landesvorstand ist – wird sich die BILD und die SZ der ganzen Purschenschaftsache mal annehmen…

    So bleibt die LINKE.Saar im Gespräch 😀

  101. Tigerlilly sagt:

    # 95
    Federico Fellini sagte einmal: „Ich bin ein Lügner – aber ein aufrichtiger“.

  102. exlinker sagt:

    und dann erst der aufmacher…
    alle Jahre wieder
    die Schwimmbadpreise ??
    als ob das überhaupt einen juckt. da erklärt sich ein Typ der Zeit seines Lebens noch nie NETTO was gebracht hat zum Anwalt der sozialen Gemütlichkeit. als ob den überhaupt einer frägt … der und sein Pursche wollen doch nur ne Planstelle in der Gemeinde und da wird schon mal die Vaseline knapp
    und natürlich beruft man sich auch hier auf den Bierbrau & Kiffgenossen Lutze
    ei klar

  103. Alissa sagt:

    Lügen nicht die meisten Politiker?

  104. Waldschrat sagt:

    # 102
    Das kann man wohl laut sagen, jeden Tag vor Augen.

  105. Engelstrompete sagt:

    # 95

    Ensch-Engel hat Stil
    Ensch-Engel hat Klasse
    Ensch-Engel ist intelligent
    Ensch-Engel hat…

    Oh, sorry… falsches Profil!!!

  106. Hatschi sagt:

    Im Saarland kommen die „Oskar-Glaubensbrüder“ ohne Bayern-Dossier aus.

    https://fbcdn-sphotos-c-a.akamaihd.net/hphotos-ak-frc3/969887_10151740726163331_2036593438_n.jpg

  107. exlinker sagt:

    DEE wurde von Neumann per Video abserviert und
    das wird nicht die letzte sein
    der filmt ja alles und da muss Lutze mal schön aufpassen,dass er nicht auch mal aus versehen was ablässt, was total crasy is halt , was dann zufällig im Netz landet
    und weg is er

  108. Sefa sagt:

    Aldibe sagt:
    Freitag 12. Juli 2013 um 18:04
    zu 93/94
    Wo war denn die Chinesentante DEE? Sie ist doch sonst überall mit dabei

    Einkaufen! Es gab Top-Angebote 😀

    https://fbcdn-sphotos-h-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/36557_10150908535743331_1690176645_n.jpg

  109. Alekto sagt:

    # 98 # 99 # 105
    Diese Leute widern mich alle an. Sie machen immer auf ach so liebenswürdig und sozial, aber wenn es darum geht …

  110. Schichtwechsler sagt:

    # Exlinker
    In der saarländischen Chaostruppe ist es so, die größten Deppen bekommen die besten Pöstchen.
    Wenn sich herausstellt, dass es Loser sind, mit denen normal denkender Mensch unmöglich zusammenzuarbeiten kann/oder will, schimpfen diese Loser wie die Kesselflicker und bedienen sich noch sehr fragwürdiger Methoden und der „oskarhörigen“ Schiedskommission.

  111. Dengmerter sagt:

    Es gibt keine Alternative zur LINKEN um wieder zu einer sozialen Politik zu kommen!

  112. Huxtables sagt:

    # 110
    „Es ist gefährlich Recht zu haben, wenn OLAF und seine Seilschaften Unrecht haben“

  113. frans wagenseil sagt:

    @111

    … ja, aber nicht die LINKEN von der SAAR,
    die verfolgen ausschließlich Eigeninteressen
    und haben nur die eigene Kohle im Auge.

    Und Olafs bester Vertreter der „Arbeiterklasse“
    ist im Moment dabei, die andere Seite des
    Schreibtischs kennen zu lernen.
    Vielleicht bringt er ja diese Erkenntnisse zukünftig
    sachdienlich in die Politik des LINKEN LV SAAR ein.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Halberg-Guss-Betriebsrat;art27856,4855551
    http://www.sol.de/titelseite/topnews/Neue-Halberg-Guss-Betriebsratschef-Geschaeftsfuehrung-Neue-Halberg-Guss-Betriebsratschef-soll-Amt-verlieren;art26205,4113650

  114. Ichbins sagt:

    Ein(e) Politiker(in) möchte auf seiner Wahlkampftour junge Wählerstimmen in einer Schule gewinnen und fragt ein junges Mädchen: “Wollen wir uns ein wenig unterhalten?“

    Dabei wird das Gespräch von mehreren TV-Kameras begleitet.
    Das kleine Mädchen, welches gerade in der Cafeteria Pause macht, fragt den/die Politiker(in): “Über was möchten Sie sich denn unterhalten?” ….. “Oh, ich weiß nicht”, antwortete der/die Politiker(in) “Wie wär’s mit dem Thema soziale Gerechtigkeit, Armut, Ehrlichkeit und Fairnis in der Politik?“

    “OK”, sagte das Mädchen, “Dies wäre ein interessantes Thema! Aber erlauben Sie mir zunächst noch eine Frage:
    Ein Pferd, eine Kuh und ein Reh essen alle dasselbe Zeug: Gras. Doch das Reh scheidet kleine Kügelchen aus, die Kuh einen flachen Fladen und das Pferd produziert Klumpen getrockneten Grases. Warum, denken Sie, dass dies so ist?”

    “Nun, ich habe keine Idee.“ antwortet der/die Politiker(in) und die Journalisten verfolgen neugierig dieser Unterhaltung.

    Darauf antwortet das kleine Mädchen:
    “Fühlen Sie sich wirklich kompetent genug über soziale Gerechtigkeit, Armut, Ehrlichkeit und Fairnis in der Politik zu reden, wenn Sie beim Thema Sch*** schon überfordert sind?”

    Sch**** ist oft die einzige Kernkompetenz mancher Mandatsträger/innen jedweder Couleur.. Ähnlichkeiten zu linken Mandatsträger/innen rein zufällig und nicht beabsichtigt, da es in andren Parteien solche Gattungen zu Hauf gib.

  115. exlinker sagt:

    also wenn man sieht wie rundherum alles zusammenkracht, da finde ich die Pressemeldungen und überhaupt das ganze Getute fast schon wieder lustig.
    Erinnert mich stark an die Propagandalügen, die man sonst nur von Armeen auf dem Rückzug hört. Als ob nicht schon dem letzten Deppen klar wäre dass da nix mehr geht. Vorwärts Männer! Rückzug

    So ähnlich scheint man im KV Saarlouis vorgehen zu wollen. Bis zum Wahltag wird so getan als wäre da noch was zu machen und schlagartig verstummt dann alles wieder.
    An den Pressetexten aus Wadgassen scheint man mittlerweile auch bis GANZ oben Gefallen zu finden. Die werden Don OLAF wöchentlich vorgelegt und dem dämmert wohl so langsam dass ein Paar komische LINKE in seinem Windschatten mitgefahren sind. Das der sich das nicht mehr bieten lässt is ja klar.
    da wollte man aber auch ganz schlau ein paar verirrte Schafe wieder einfangen und hat sich dann den bösen Wolf selbst in den Stall geholt-

  116. Christiane Porre sagt:

    Ich bin neu hier. Supertolle Beiträge und schöne Fotoaufnahmen. Aufgefallen ist mir, dass Kommentator Exlinker sehr „gefrustet“ zu sein scheint – warum eigentlich?

  117. frans wagenseil sagt:

    @116

    … wir begrüßen dich hier, Kottan

  118. Didi sagt:

    Herzlich willkommen Christiane 🙂

    Wir freuen uns immer über alte Bekannte 🙂

  119. AntiSpeichellecker sagt:

    # 117
    Auf der Grundlage von drei Sätzen schließt Du daraus, dass Christiane Porre Kottan ist? Ich hab‘ da so meine Zweifel.

  120. aldibe sagt:

    Ach ja, habe ich schon ganz vergessen, die Story mit dem Video und den Inselaffen. Also, wenn das der Grund ist, warum Ensch-Engel sich im Moment eher bedeckt hält, aus Angst, sie konnte wieder mit flotter Zunge im Netz landen, dann muss man dem Videofilmer letztlich dankbar sein.
    Es dürfte eher noch andere Gründe haben, dass DEE sich zurückhält: Wo Lutze auftaucht, will DEE nicht hin, aus Angst, bei Lafo in Ungnade zu fallen. Schließlich ist es noch nicht allzu lange her, da hat sie noch für Lafos Liebling, den Tennisrock, brav und eifrig Werbung gemacht.

  121. Piratenköpfchen sagt:

    DEE stellt Überlegungen an, wo sie als nächstes Kratzfüsschen machen kann…

  122. exlinker sagt:

    hallo Christine
    lies doch einfach weiter und bitte keine psychologischen Gutachten ohne Ausbildung
    du kannst Genugtuung und Siegesgewissheit nicht von Nörgeln unterscheiden
    aber du ja NEU bist, MANN da lass ich das mal durchgehen
    die besten Bilder waren übrigens hier :
    https://picasaweb.google.com/110600238216812670934/AusstellungMariaHimmelfahrtRoden#5899785283672046098
    ich hab mal irgendwo gelesen, dass man in der Purschenschaft lernt, wann man wo, welche Klamotten anzieht.
    scheinbar ist der phelanschlabberstyle auch für ne Kirche gut

  123. Didi sagt:

    Zum Nachdenken

    Der KV SLS lädt zur Fahrradtour zum Sommerfest der Partei Die Linke Schwalbach ein.
    Frage: Was ist mit den Menschen mit Behinderung oder den älteren Genossen, die nicht mehr auf das Fahhrad können? Sollen sie schön zu Hause bleiben?
    Typisch!

  124. exlinker sagt:

    also nach den 2 Bustouren zum Wählen kann man jetzt ruhig ne Radtour zwischenschieben
    die paar ultraharten Schumacherfans kommen auch so nicht weit

  125. Minny sagt:

    Frische Luft ist gut für die Durchblutung des Gehirns.

  126. Schweinchen Schlau sagt:

    Die gibt es ja noch !!!!!!!!!

    http://www.energiebuendeln.de/energie-ensch-gmbh-in-beckingen-6717

  127. Pitti Patti Tutti sagt:

    Schumachers neue Favoritin?????

    https://www.facebook.com/photo.php?fbid=367239970045581&set=a.172409389528641.24383.172209142881999&type=1&relevant_count=1

  128. SchmidtchenSchleicher sagt:

    # 126

    Nicht mehr lang!!!!!

  129. frans wagenseil sagt:

    @126

    Das sind wohl möglicherweise die Reste (das Internet vergisst ja nichts) eines schon längst untergegangenen „Imperiums“.

    Wenn man es genau wissen will, muss man beim Bundesanzeiger nachschauen.
    Da kann man von allen Kapitalgesellschaften (GmbH’s und AG’s) die Jahresabschlüsse von 2006 bis 2011/12 einsehen.
    Man kann auch alle Kapitalgesellschaften aus Beckingen aufrufen, wenn man Beckingen als Suchbegriff eingibt

    Eine Firma Ensch GmbH aus Beckingen ist dabei nicht zu finden.

    Es ist also davon ausgehen, dass dieses Unternehmen schon vor 2006 seine Geschäftstätigkeit eingestellt hat und im Handelsregister gelöscht worden ist.

  130. Krissi sagt:

    DEE wird wieder rausgekrochen kommen wenn es um die Landtagswahlen und ihr täglich Brot geht. Nachdem Yvonnchen den Junior ja nicht weiterbeschäftigen kann wird sie wohl in Schmollecken gehen und warten bis der Bundestagswahlkrampf für sie vorbei ist. Vielleicht fährt sie auch mit dem vom der Landtagsfraktion somit von uns Saarländern bezahlten Auto und Fahrer mit nach NRW und rollt OL den roten Teppich aus. Mit Teppichen hat sie ja Erfahrung

  131. exlinker sagt:

    schon komisch
    ensch engel kommt aus der selben branche wie schumacher
    der soll ja mal versucht haben ne lehre als heizungsbauer zu absolvieren
    erfolglos wie man hört
    da schließt sich der kreis auch wieder – egal wenn man bei den LINKEN durchleuchtet
    nur warme luft und nix dahinter
    reihenweise fehlschläge und pleiten

  132. frans wagenseil sagt:

    @131

    … ich sagte es schon einmal:

    Überwiegend gescheiterte Existenzen!

  133. Wilhelm sagt:

    Lehre als Heizungsbauer bei Engel GmbH – das konnte ja nix werden.

  134. Josef sagt:

    # 133
    Richtig! Das konnte ja nichts werden. Aber im gegensatz zu Reinhold Engel (dem Generalbevollmächtigten und ehemaligen Barbesitzer in SLS) mußte Schumacher immer für seinen Unterhalt selbst sorgen. Reinhold hat in seinem Leben sich nur auf Kosten anderer durchgeschlagen. Bisher noch nichts geleistet. Er müßte seiner Frau und der Schwiegermutter dankbar sein.

  135. Speckmobbes sagt:

    # 134
    Immer auf Kosten anderer durchgeschlagen-

    … und das als Barbesitzer?

  136. frans wagenseil sagt:

    @135

    wohl auf Kosten der Gäste, oder?

  137. Pille Palle sagt:

    Schumacher musste für seinen Unterhalt sorgen, stimmt, aber 3 x an die Wand gefahren.
    Das Problem bei ihm scheint immer zu sein, dass er mehr sein möchte, wie er kann und dann passieren solche Dinge. Wenn die Trauben zu hoch hängen…
    Es heißt nicht umsonst im Volksmund: „Schuster bleib bei deinen Leisten!“

    Engel Barbesitzer??? 🙂

  138. Linksdrachenmaus sagt:

    # Josef
    Generalbevollmächtigter? Barbesitzer?
    Bist Du Dir da ganz sicher?

  139. Josef sagt:

    Generalbevollmächtigter:
    Da Reinhold ja in seinem bisherigen Leben so gut wie noch nicht gearbeitet hat und daher auch kein Geld verdient, hat er bestimmt Generalvollmacht über das Konto der Chinesenfickerin

    Barbesitzer:
    In Saarlouis in der Grune Baumstrasse – Ecke Kavaleriestr. rechte Seite war das Elternhaus von Reinhold Engel. Mitte der 70er Jahre wurde dort von Ensch-Engel eine Bar eingerichtet und vermietet.
    Also Reinhold war Barbesitzer, aber kein Betreiber. Das Haus ist meines Wissens, wie so vieles andere bei den Ensch-Engels über die Wupper gegangen.

  140. Terminator sagt:

    Meines Wissens nach war das doch ein Puff?

  141. exlinker sagt:

    naja dann wird die Vita bald eben um eine bruchlandung reicher sein
    da kommt es dann aber auch nicht mehr drauf an
    wer sich so Mühe gibt – der muss dann eben auch damit rechnen aufs maul zu fallen

  142. frans wagenseil sagt:

    Nun scheint Lutze aufgewacht zu sein.
    4 Wochen vor der Bundestagswahl eröffnet er in Neunkirchen noch ein neues Bürgerbüro und zwar in der Bahnhofsstraße.

    http://www.dielinke-saar.de/politik/termine/detail/zurueck/termine/artikel/tag-der-offenen-tuer-im-buergerbuero-neunkirchen/

    Das bisherige Büro in der Steinwaldstraße liegt ja auch sehr abseits in einer Wohngegend und wird wohl nur von hartgesotten Genossen aufgesucht.

    Das neue Büro in der Bahnhofstraße wird wohl nur 4 Wochen lang Bestand haben, denn nach einer verlorenen Wahl wird es wohl an einem Finanzier fehlen.
    Lutze wird dann das Büro kaum von seinem ALG2-Geld bezahlen können, denn nach 4 Monaten Übergangsgeld wird das möglicherweise seine Zukunft sein.

    Und die Partei kann es wohl auch nicht richten, wird man doch im Wahlkampf die schon vorhanden Schulden möglicherweise noch weiter aufstocken müssen, bei einer gleichzeitig rapide sinkenden Wahlkampf-Kostenerstattung.
    Und die Fraktionskasse wird der OLAF auch verschlossen halten.

  143. elze knörz sagt:

    #140 – Terminator
    Eine Bar (wie hier landesüblich), ist ein Puff !!!
    Anders ist es in Frankreich, Italien, Spanien, etc.
    Auch eine Hotelbar ist was anderes.
    Wenn aber die Bar im Hotel einen eigenen Eingang von außen hat, dann ist es wahrscheinlich wohl auch ein Puff.

    Da müsste man dann DEE befragen, die scheint sich wohl neben Luft, Wärme und Scheißhaus auch hier auszukennen.

  144. Pummelrakete sagt:

    @ 143
    Schei…. 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 😀 – das ist der Brüller!

  145. pontius pilatus sagt:

    zu 139
    also, wenn das stimmt, dann gute Nacht. Dann wäre sie als
    stell. Landesvorsitzende beim besten Willen nicht länger haltbar

  146. frans wagenseil sagt:

    @144

    Das ist kein Brüller, es ist die Wahrheit.
    Sie ist studierte Dipl. Versorgungsingenieurin,
    ausgebildet an der FH Trier.
    Das Studium umfasst folgende Fachgebiete:
    Heizung, Lüftung, Klima, Sanitär.
    Zu Sanitär gehört auch das S….haus.
    Also eine voll und ganz richtige Feststellung.

  147. Andrea S. sagt:

    In den Landesvorstand und in die Fraktionen der Linken gehören Menschen mit Vorbildwirkung. Die jetzigen sollten in vollem Umfang zurück treten!

  148. Advocatus Diaboli sagt:

    # 146 – wer auf der Arbeit faul ist, sucht oftmals unnötig den Weg zum Sch…haus 😀

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