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RENTENANGST

Oskars neue Favoritin ?

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 13. April 2013

Ex-Tennisstar kandidiert für die Linke

Und nun ist sie auch noch unter „Die Räuber“ gefallen! In das gleichlautende Drama von Friedrich Schiller fühlt sich der Leser versetzt, liest er die herzzerreißende Story der Claudia-Kohde Kilsch. Welch großes Theater wobei mit Beginn der Aufführung, weder das Ende noch die Anzahl der zu spielenden Akte offen ist. Ein Resümee aber schon einmal vorab. Es gibt scheinbar Menschen auf dieser Erde die lernen nie, egal was ihnen das Leben auch an Erfahrungswerten anbietet.

Eine junge Frau, vom Sport die Härte, aber auch Fairness gewohnt, fällt innerhalb der eigenen Familie unter die Räuber, da sie, wie es erzählt wird, im Guten Glauben handelnd dem Stiefvater nahezu blind vertraut und walten und schalten lässt wie er es für richtig hält. Sie und auch die weiteren, näheren Angehörigen benutzen das Talent einer jungen Frau, um selber ein Leben in Saus und in Braus zu führen. Wo bleibt hier die eigentliche Aufgabe der Familie, für Geborgenheit zu sorgen?

Nach den erlebten Erfahrungen in Sport und Familie bewegen wir uns nun auf den dritten Akt des Drama zu und erwarten an und für sich eine Person welche aus den Erlebten und hier besonders im Umgang mit anderen Menschen, vorsichtig geworden ist. Aber, ist das Zeigen, mit den Fingern auf die Anderen schon Sinnbild einer Linken Lebenseinstellung? Wo bleibt hier die eigene Erkenntnis, der Hinweis: „Auch ich habe Fehler gemacht und daraus gelernt“! Nichts da.

Stattdessen wieder der ungebrochene Glaube, das Vertrauen dass Andere helfen werden. Der Stiefvater wird ersetzt durch Oskar, hatten wir schon einmal: „Oskar der Familienvater“. Nach der nur nach persönlichen Vorteilen suchenden Familie kommt der alternde, selbstlose Politiker, welcher vollkommen uneigennützig nur an Sie denkt, und in seiner Hilfe auf der Einen, wiederum auf der anderen Seite Personen im Regen stehen lässt? Diese ständig wechselnden Sympathieverteilungen je nach Lust und Laune sind Zeichen einer großen, für eine Partei zerstörerischen Abhängigkeit, auf eine Person hin.

Die allgemeine Lebenserfahrung sagt aber aus, dass dieser Typ Mensch, der Helfer, eher nicht in der Politik zu Hause ist. Eine Person welche schon Schwierigkeiten bekommt innerhalb der eigenen Familie zurechtzukommen und sich dort maßlos ausnutzen lässt, verfügt eher nicht über die nötige Härte im Haifischbecken der Politiker, von diesen nicht gefressen zu werden. Nirgendwo werden mehr Intrigen gesponnen, ist der Neid auf den Anderen, die Verleumdung, der Betrug, das Manipulieren oder auch der Lobbyismus mehr zu Hause als gerade dort.

So rennt sie nun beim verteilen von Ostereier einer Astrid Schramm hinterher, ebenfalls einer Blondine mit einer erzählenden Vergangenheit? Vom fehlenden Stallgeruch der Claudia weiß sie zu berichten. Einen Duft welcher ihr selber mit Sicherheit genauso wenig fehlt wie einem Rolf Linsler.

Der Artikel endet mit folgenden Sätzen: „Politik ist für sie Empathie und ein fairer Wettstreit wie im Sport. Natürlich ist Politik auch ein zähes Ringen um Kompromisse, ist gesellschaftliche Vision und Intrige. Manchmal erscheint Kohde-Kilsch ein wenig unbedarft. Beim grassierenden Misstrauen gegen Berufspolitiker kann das aber ihr Kapital sein. Sie wirkt auch unverdorben“.

Gerade die letzten Sätze werden mit Sicherheit viele der hier Lesenden dick unterstreichen können, wobei die meisten aus gemachten Erfahrungen vieles erzählen und auch noch weiterhin erklären werden. Wie groß der Wert einer solchen Naivität in der Politik geschätzt wird, beweist die Presse und auch die Öffentlichkeit heute tagtäglich ebenfalls im Umgang mit den Piraten und es wäre schon seltsam wenn bei CKK andere Maßstäbe angelegt würden.

Ex-Tennisstar kandidiert für die Linke

Als Claudia Kohde-Kilsch und die Linkspartei zueinander fanden, ging es der Linkspartei gut und Claudia Kohde-Kilsch schlecht. Das war im Winter vergangenen Jahres. Die Linkspartei war drittstärkste Fraktion im Saarländischen Landtag mit nur zwei Abgeordneten weniger als die SPD, und Claudia Kohde- Kilsch war insolvent. Als Tennisspielerin hatte sie mehr als zwei Millionen Euro Preisgelder gewonnen. Jetzt führte sie ein Leben unterhalb der Pfändungsgrenze. Ihr blieben 1200 Euro im Monat.

Damals fragte Oskar Lafontaine bei ihr an, ob sie ihn im saarländischen Landtagswahlkampf unterstützen wolle. Lafontaine sei „ein alter Freund“ ihrer Familie, sagt Claudia Kohde-Kilsch.

Die Familie wählte dennoch CDU. Sie selbst sei allerdings schon immer „sozial eingestellt“ gewesen. An Lafontaines Bitte knüpfte sie die Bedingung, dass sie sich vorher zusammensetzen müssten. „Oskar, ich will wissen: Was genau sind eure Positionen?“

Ihren ersten Einsatz hatte sie im Wahlkampffinale. Auf der Abschlusskundgebung sagte sie die Reden von Gregor Gysi, Sahra Wagenknecht und Oskar Lafontaine an. Keine große Sache. Doch der Platz vor dem Saarbrücker Theater war voller Zuschauer. „Ich dachte, ich muss sterben“, sagt sie und lacht.

Quelle: Der Tagesspiegel >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle: Wikipedia

Deutsch: Das Foto habe ich als Urheber unter der Creative-Commons-Lizenz CC-by-SA-3.0. veröffentlicht. Dies bedeutet, dass eine kostenlose Nutzung außerhalb der Wikimedia-Projekte unter folgenden Bedingungen möglich ist:

1.2 In Onlinemedien, falls möglich, setzen Sie bitte einen Link auf das Originalfoto: http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Claudia_Kohde-Kilsch_2012-03-16.JPG

234 Kommentare zu “Oskars neue Favoritin ?”

  1. amore mio sagt:

    Unverschämt, was die Dame von sich gibt. Konnte sie sich doch 3 Jahre lang keine schönen Klamotten kaufen und hatte nur 1200 Euro im Monat. Was denkt die denn, wann in diesem Land heutzutage ein studierter Akademiker an Gehalt angeboten bekommt und was der sich mit seinen befristeten Dumpinglohnjobs leisten kann?

    Naiv, weltfremd und völlig abgehoben, dieser ehemalige Möchtegernstar. Passt perfekt zu Lafo. Von sozialer Gerechtigkeit reden und die Lebenswirklichkeit nicht ansatzweise kennen. Oder besser gesagt: Wasser predigen, Schampus trinken.

    P.S.: Was verdient die Dame denn jetzt in der Fraktion, dass es ihr so gut geht? Die üblichen Fraktionsgehälter? Die sollen nicht so üppig sein. Oder hat sie spezielle freiberufliche Beraterverträge?

  2. AntiSpeichellecker sagt:

    Unehrlicher geht es kaum noch!

  3. Bertolli sagt:

    Claudia Kohde-Kilsch inszeniert sich wirklich gut, was nicht unbedingt jedem gelingt…

  4. Helga Zintel sagt:

    Manche Menschen sind der lebende Beweis dafür, dass ein komplettes Versagen des Gehirns nicht zwangsläufig zum Tod führt!

  5. Kassandra sagt:

    Netter Gedanke. Dieses Hin und Her des Herrn Lafontaine mit seiner „Favoritin2 kann aber auch nach hinten losgehen – für Deutschland wäre das dann ein Fortschritt….!…

  6. Saarlouiser sagt:

    „Oskar, ich will wissen: Was genau sind eure Positionen?“
    „Oskar’, habe ich gesagt, ,wie geht es denn hier zu!’
    Da habe sie ihm gesagt: „Okay, dann versuche ich das mal zu lernen.“

    Solche Sätze hört man gewöhnlich von sogenannten Speichelleckern.

  7. Nixversteher sagt:

    In welchem Jahr beantragte Frau Kohde-Kilsch das Insolvenzverfahren?

  8. Spezi sagt:

    Wertvolle Tipps „wie komme ich ganz nach oben“ kann CKK sich vielleicht bei der gescheiterten Bürgermeister-kandidatin holen.
    Wer heute in Saarlouis war und erleben konnte, wie hochnäsig Claudia Kohde-Kilsch an Bürgern vorbei marschiert, weiß was er von dieser DAME zu halten hat.
    Nämlich NICHTS.

  9. LucreciaB. sagt:

    „Eine Lüge muss nur oft genug wiederholt werden. Dann wird sie geglaubt.“
    oder
    „Man muss eine Lüge, und sei sie auch noch so dreist, nur immer wiederholen, dann glaubt sie am Ende das Volk oder

    So ungefähr versucht uns die Kandidatin glauben zu machen sie sei ein „Opfer“ ihres Stiefvaters und sie sei schon immer „sozial“ gewesen.

    Es werden genug darauf reinfallen…

  10. Fabian sagt:

    Überzeugen kann Kohde-Kilsch mich nicht.

  11. Oliver Kleis sagt:

    …also zählen kann sie auch nicht. Im Landtag des Saarlandes sind 51 Abgeordnete – nicht 57!!! Aber wer weiß das schon, und für wen ist das wichtig….

    Wenn sie nach Berlin soll – wird sie nach Berlin kommen. Bei der heutigen Wahl in Blieskastel gab es auch mehr Stimmen als Wahlberechtigte…

  12. Gerhard Niemelmann sagt:

    Die Wahl von KK hätte die eine Seite, Lutze und seine Gefolgsleute im Kreis SLS wären am Rande. Somit würde die Restschadenverursachung absolut eingegrenzt.
    Die andere Seite der Wahl von KK, sie ist politisch ein Neuling und hätte nicht die geringste Chance, die Linke im Saarland zu erneuern und zu stärken, da die alten vorhandenen Strukturen sie irgendwann ins Leere laufen lassen. Es gestaltet sich die Frage, will sie dies überhaupt oder geht es ihr nur um Prestige und Geld?

    So herum oder anders herum ist alles verfahren und es fehlen die „Zugpferde“, die diese Partei vor dem Untergang retten könnten.

  13. Ichweißvonnix sagt:

    # 7 laut Presse wurde das Insolvenzverfahren 2011 eingereicht. Wie kann das innerhalb eines Jahres abgeschlossen sein?

    # 8 Sie war in SLS? Wieso? Als Direktkandidatin wäre ihr Platz heute in Saarbrücken gewesen.

  14. Nora Bauer sagt:

    Die „Favoritin“ ist selber schuld an ihrem finanz. Chaos. Außerdem kann ich Frauen nicht respektieren, die, wenn sie Karriere machen wollen, urplötzlich sich an angeblich „alte Freundschaften“ erinnern. Und einen auf „sozial“ machen, damit es wieder ein dickes Bankkonto gibt, ist unmoralisch.

  15. K.C. sagt:

    CKK versucht die soziale Karte auszuspielen in der Hoffnung, dass sie sich damit einigermaßen gut als „gute LINKE“ einschmeicheln kann.

  16. Alfred sagt:

    Als Neuling orientiert sie sich am Mentor. Was macht der?
    Der angeblich beste Freund des „kleinen Mannes“ haut sich die Taschen voll …
    Oskars neuer „Liebling“ ist eine Wasserpredigerin.

  17. Sandra Lauer sagt:

    Frau Kohde-Kilsch sollte die Kirche im Dorf lassen. Für einen aussichtsreichen Listenplatz würde die sogar Kreide fressen.

  18. Friedl sagt:

    Kohde-Kilsch weiß tatsächlich was man tun muss um „wieder“ erfolgreich zu sein, nämlich, sich an die richtigen Leute dranzuhängen. Mit Lafo hat sie einen erstklassigen Fang gemacht der sie weiter bringen kann

    Lafontaine ist ein Machtmensch. Man muss Lafontaine kennen, dann weiß man heute schon, wie er sich entscheiden wird. Er lässt sich – so wie 2009 als Spitzenkandidat im Saarland aufstellen und gewinnt mit über 10%. Lafontaine wird gewählt, geht in den Bundestag, mischt ein wenig mit, unterstützt seine Lebensgefährtin und nach spätestens einem Jahr (vielleicht auch kürzer) entscheidet er sich wieder für den saarländischen Landtag. Nach seinem Rücktritt wird dann die politisch völlig inkompetente CKK in den Bundestag einziehen.

  19. Thomas A. Bolle sagt:

    Ein privates Insolvenzverfahren dauert 6 Jahre. In dieser Zeit ist alles an Einkommen über dem Selbstbehalt zur Befriedigung der Gläubiger abzuführen. Danach gilt man als schuldenfrei, egal ob alle Schulden getilgt sind. Sollte also CKK in den Bundestag gewählt werden, müsste der Steuerzahler, also wir, für ihre Schulden aufkommen.
    Und, zu Zeiten als CKK Tennis gespielt hat, war das nicht der Sport der Arbeitlosen, Arbeitssuchenden und unterbezahlten Arbeitnehmerschaft. Die durften nur die Eintrittsgelder und GEZ-Gebühren zur Deckung der Preisgelder bezahlen.

  20. tuttilinki sagt:

    # 18

    Hallo Friedl, wenn du mich zitierst,

    dann schreib dies wenigstens,

    wo du es abgekupfert hast. meine Worte..

    „Lafontaine ist ein Machtmensch…. in den Bundestag einziehen“

  21. emschergenosse sagt:

    Ich sagte es schon einmal: James hat sich in Hollywood hochgepustet…

    Und das werf ich mal so hin: Schuldenfrei? Einer hat sie bezahlt – die Schulden …; Gegenleistung: Möge sich jeder selber ausdenken…>; Stichwörter gibt es reichlich: Zigarren und Flecken und …
    Ähnlichkeiten (und weitergehende Mumassungen sind jedem selber überlassen) mit dem wahren Leben existenter Personen ‚finden nicht statt‘ und sind frei erfunden. Oder doch nicht? Wir wissen es nicht.

  22. emschergenosse sagt:

    färb‘ der mal die Haare SCHWARZ ! ! !

  23. amore mio sagt:

    Schön ist der Satz von Lutze zu Kohde-Kilsch: Sie muss eine gute Pressesprecherin sein, sonst hätte Lafontaine sie nicht eingestellt – na das ist doch mal eine saubere Blutgrätsche von Lutze gegen seine Freundin Birgit Huonker, Lafos frühere Pressetante

  24. Ichweißvonnix sagt:

    # 21 „Schuldenfrei? Einer hat sie bezahlt – die Schulden“

    die Richtung könnte stimmen oder einen Kredit/Darlehen gewährt bekommen, so wie der Wulff
    mein Gott was sich da für Abhängigkeiten auftun könnten… Es muss einfach einen Grund geben, warum OL CKK durchdrücken will entgegen aller Widerstände

  25. tuttilinki sagt:

    Ich finde, das ist eine gute Umschreibung im obigen Artikel: „Als CKK und die Linkspartei zueinander fanden..“

    Richtigerweise müsste es heißen: „Als CKK und Oskar Lafontaine zueinander fanden“. Nein, nicht was ihr direkt denkt.

    CKK war seit 03/2011 bei Rusello Immobilien in Saarlouis als Maklerin tätig. Und O. Lafontaine suchte nach seinem Auszug auf Oberlimberg eine neue Villa. Da wurde ihm durch CKK das Anwesen des Dr. E.,aus Silwingen offeriert, das er auch um 2011/2012 kaufte. Durch den Hauskauf kam der Kontakt zustande.

    Wann wurde CKK Pressesprecherin? Na klar, ein paar Monate später, am 1. Mai 2012!!

    Die Bunte berichtete am 16.12.2011: „Ex-Tennisstar pleite“ CKK hatte „… vor wenigen Wochen Insolvenz angemeldet“ Normalerweise dauert dies 6 Jahre und ein Wohlverhaltensjahr, also
    7 Jahre.

    Man stelle sich einmal gedanklich vor. Ein Hr.X verhandelt aufgrund seiner Popularität mit den Gläubigern von besagter Person eine bestimmte Quote aus, Z.B. 50 oder 40 odere 30% und bezahlt diese Quote. Sehr generös. Die Insolvenzperson käme direkt aus der Insolvenz heraus. Jetzt bräuchte sie nur noch einen „Job“ im Bundestag. Bei diesen Abgeordneten“diäten“ ließen sich dann monatlich 1000 oder 1500 an den Sponsor zurückzahlen. Das BuTamandat läuft 48 Monate.

    CKK gibt sich gern als Diplom-Journalistin aus. Dies ist sie jedoch keineswegs.

    Dazu folgendes: 2006-2007 Fernlehrgang (12 Mon. Dauer, wöchentlicher Lernaufwand 7 Std. Kosten 2000,00 €) an der „Freien Journalistenschule FJS“ in Berlin. Die „institutsinterne Prüfung“ (sagt alles), schließt ab mit „Fachjournalistin (FJS)“

    Interessant ist in diesem Zusamenhang auch, dass Sie auf Ihrer Homepage als Wohnsitz den Landtag in Saarbrücken angibt. Kurioses findet sich auch auf Deutschlandradio (dradio) vom 07.04.2013 zum Thema:

    Warum aber engagiert sich CKK gerade für die Linkspartei? wörtliche Antwort: „Da gibt es viel, so gut wie alles, für was ich auch stehe. Politik fand ich schon immer interessant.“

    Sehr interessant für eine Fachjournalistin die in den Bundestag gewählt werden will; die linke Politik im Bundestag vertreten soll, wirklich sehr aussagekräftige Antworten!!!
    Von den 5 Seiten Interwiev sind 95% Tennis aus vergangenen Zeiten und gerade mal 3% Politik.
    Lesenswert.

    Noch Fragen ??

  26. Rotkehlchen sagt:

    # 8
    Bis Sommer 2007 hat niemand was von Frau Schramm gehört!

    „Profiteure“, die dann erst auftauchten, wenn es was zu holen gibt, gab es in der Vergangenheit viele.
    So ist es nicht verwunderlich, dass auch eine abgehalfterte Tennisspielerin ein Stück vom großen Kuchen möchte.

  27. Schwatzwuzz sagt:

    # 22
    Yvonne Ploetz ( 2010 für Oskar in den Bundestag nachgerückt ) hat auch schwarze Haare!

    # 23
    … von Lutze gegen „seine Freundin“? Birgit Huonker.

  28. Saarlouiser sagt:

    An alle Mitglieder mit Verstand:

    Verhindert den Wahnsinn! einer abgehalfterten

    Tennisspielerin am 05.05. Eure Stimme zu geben.

    Die Ex-Tennisspielerin ist keine Heldin und der Mentor kein

    Heiliger.

  29. Nixversteher sagt:

    # 25
    Eine Frage hätte ich:

    Gibt es eine Verbindung der Ziemer/O. Lafontaine Verwaltungs GdbR zur Immobilienfirma Rusello?

    Angaben gemäß der Verhaltensregeln für die Mitglieder des Landtages

    9. D. Ziemer/O. Lafontaine Verwaltungs GdbR, Beckingen (50 %)

  30. Opa Fielmann sagt:

    # 25

    Wow.

    Nach Beendigung erfolgreicher Sport-Karrieren haben zig Sportler bei den Öffentlich-Rechtlichen eine Tätigkeit gefunden.
    Cerne, Otto, Netzer, Scholl, Kahn, Witt, Schenk, Niemann-Stirnemann, Fischer, Wilhelm, Thoma, Weißflog etc.

    Eine über Deutschland hinaus bekannte Ex-Tennisspielerin – jetzt Fachjournalistin – jobbte als Maklerin.

    Fortdauernd läuten jetzt Sirenen …

  31. exlinker sagt:

    ich sehe da schon paralellen
    hier das original mit etlichen Erfolgen
    http://www.centauro.com.br/mulher/wp-content/uploads/2012/01/306288-andre-agassi-et-son-epouse-steffi-graf-637×0-1.jpg
    und hier das Plagiat mit der Privatinsolvenz und dem 1Mann-Nachhilfe,Verlag,Theologie,Heimatkundemuseeums-imperium – der legat der legaten – the one an only – dr glatzo
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=338028026300109&set=a.338027639633481.1073741834.172209142881999&type=1&permPage=1

    ich hab grad gelesen dass unser ex-präsi wulff am 19.6. B-day hat
    unser doc mit dem breiten mittelscheitel am 20.6.
    wenn das mal kein zufall ist
    – achtung wortspiel
    wulff und phelan ( kleiner wulff )

  32. Blümchen sagt:

    Ich kann das alles gar nicht verstehen. Eine linke Partei, die einst für soziale Gerechtigkeit eingetreten ist und für die Armen des Landes viel tun wollte, hat nur eines im Sinn, irgend welche Typen in die Führungspositionen zu heben, die von Politik keine Ahnung haben.
    Das soll nicht verallgemeinert werden, aber es ist schon merkwürdig, was in einigen Bundesländern so geschieht.
    Die Globalisierung schreitet unaufhaltsam voran und die Linken haben nichts anderes zu tun, als sich wieder einmal mit Personalpolitik und sich selbst zu beschäftigen. Sie bringen es nicht fertig, den Bürger für sich zu gewinnen, weil sie mit unnötigen Aktionen, die Angst einflößend sind, ihn noch verschrecken.

  33. Die Aufrechten sagt:

    @ 25 Tuttilinki

    Sehr interessant, was Du schreibst. So kommt man eben zu Ruhm und Ehren. Nur durch Vitamin B.
    Dies scheint in der Linken Saar sehr verbreitet zu sein. Familienmitglieder wählen sich selber untereinander und Freunde gleich mit. Oder der Eine tut dem Anderen etwas Gutes, dann wird er auch gleich mit einbezogen.
    Der ehrliche Genosse hat voll die Arschkarte. Dieser Filz stinkt gewaltig.

  34. exlinker sagt:

    also wenn ultra-rechte burschenschaftler mit hauseigener Sekte und Bunkerfimmel und
    hang zum 3.reich und allem was eine autokratie so ausmacht…
    also wenn solche leute in den kreisvorstand gehievt werden, weil man dann die hausgemachten druckerkartuschen so besser verhökern kann
    oder einfach nicht mehr as krikatur verulkt werden will und für die wahlen etwas arschkri… nie schaden kann
    also dann kann man auch noch ganz andere typen mit posten versorgen
    das Ganze System DIE LINKE funzt nur so
    wenn in den nächsten monaten die Anti-€ PArtei losmarschiert… da wird das gleiche Stammpublikum auch dort am start stehen…
    für zivilversager is das Mandat die einzige rettung vor dem armenhaus

  35. TORSTEN sagt:

    @ 28 Saarlouiser
    Ob die Mehrzahl der Mitglieder dem Neosozialisten die rote Karte zeigt muss bei der Naivität vieler Mitglieder bezweifelt werden.

    Vor Jahren hat es „Graf Rotz von Silwingen“ geschafft, einen Wunschkandidaten der Basis zum Rückzug zu bewegen. Damit war der Weg frei für die Wunschkandidatin von „Graf Rotz von Silwingen“.

  36. Robert sagt:

    Was für eine Heuchelei der Ex-Tennisspielerin 😐

  37. Robert sagt:

    @ 27
    Chef verguckt sich in Mitarbeiterin. Das ist doch nun wirklich nichts Besonderes 🙂

  38. Tuttilinki sagt:

    # 8 # 26

    Astrid Schramm(ehemalige Angestellte im Kultusministerium) war 30 Jahre in der SPD und engagierte sich auf OV Ebene. Sie tritt 2006 aus der SPD aus nachdem ihr von Katja Groeber, Sekretärin von Oskar und Strippenzieherin, signalisiert wurde, dass Astrid einen guten Job bei der Linken bekommt.

    Außerdem war sie Oskar persönlich bekannt. Im August 2006 tritt sie in die Linke ein. Damit dies medienwirksam bekannt wird, wird sie kurzerhand als 1000. Mitglied begrüßt, was sie aber in Wirklichkeit nicht war.“Katja mach du das!!“ Aber so hatte man einen Aufhänger um sie öffentlich zu präsentieren.

    Katja Groeber wohnt in Püttlingen/Köllerbach,

    Astrid Schramm wohnt in Püttlingen/Köllerbach,

    Katja Köhnen wohnt in Püttlingen/Köllerbach

    (ehemalige Mitarbeiterin von Oskars Büro, wird immer noch als Angestellte bei der Fraktion geführt, obwohl sie bereits seit geraumer Zeit und vorübergehend bei der GBS (Baugesellschaft) in SB als Sekretärin arbeitet, aber nur solange, bis sie zu Harald Schindel ins Büro kommt)

    Der Napoleon O.L. zieht seine Wunschkandidaten alle an seine Brust: 1. Spaniol, 2. Linsler,
    3. PROF.Bierbaum, 4.Schramm, 5. Trenz, 6. Claudia Kohde-Kilch.

    Auf der Fraktionsseite der Linken wird CKK als „Diplom-Journalistin“ aufgebaut. Nur Diplom- Journalistin ist ein geschützter akademischer Titel und zieht bei unberechtigter Benutzung strafrechtliche Folgen nach sich. Aber das weiss die wohl gar nicht.

    Ihr einjähriger Fernlehrgang wird als „STUDIUM“ verkauft. Schmalspurküchenjournalistin wäre der richtige Ausdruck, aber das passt voll und ganz ins Bild der Linken.

  39. exlinker sagt:

    wenn oskar das handtuch werfen würde – das wär was
    da könnten die alle einpacken
    hoffentlich geht oskar bald in pension
    dann kann sich die meute um den kadaver schlagen
    und dann den rest auch noch einstampfen

  40. Politfrizzy sagt:

    War Schindel nicht Lafontaines Büroleiter in Berlin?

  41. Tuttilinki sagt:

    # 39

    Das Handtuch werfen, wird er hier im Saarland nicht tun.
    Oskar ist verliebt in die Macht.
    Der kleine Machiavelli von der Saar.
    Oskar liebt nichts mehr, als wenn die Menschen ihn umschmeicheln. In früheren Jahren sagte er einmal: „Ich bin ein Provinz-Onkel. Ich will im Saarland bleiben. Ich habe keine anderen Ambitionen.“

    Zitat Lafontaine: „Mut zum falschen Zeitpunkt ist eine Frage der Dummheit“
    Also, Oskar, sei mutig.

  42. AntiSpeichellecker sagt:

    Vielleicht müsste man mal einen „Fragenkatalog an die Kandidatin“ aufstellen und überall verbreiten. Das wäre sicher lohnend 🙂

    Fotogen ist die Ex-Tennisspielerin ja, aber …

  43. Dengmerter sagt:

    Ausgezeichnete „Bildbearbeitung“!

    http://www.dielinke-saar.de/wahlen/kandidaturen/katja_coenen/

    Hobby: Lesen

    Bei Satzung und Schiedsordnung war sie aber nicht nur auf einem Auge „blind“.

  44. Tuttilinki sagt:

    # 43

    müsste man.. müsste man.. ja Mann, dann schreib einen Fragenkatalog mit politischen, linken Fragestellungen. Aber ich kann dir eins versichern: Bei der Kandidatenvorstellung wird dies Oskar oder ein anderer (Linsler, Bierbaum)zu verhindern wissen, weil sie ganz genau wissen, dass dann nur Luuuuft käme.

    Fotogen ist sie ja,.. ist sie blond? Ja!.. ist sie bl..? Ja! … ist sie blauäugig? Wenn ich mir ihre Vita so anschaue, ja!! dann ist sie genau die Richtige für die Linke!!

    Aber im Bundestag kann man kein Foto an seinen Platz stellen, da muss man reden können. Und wie sie redet kann man auf „you tube SWR1 leute night“ hören. Ein halbstündiges Interview.

  45. Piratenköpfchen sagt:

    @ 44
    Plausibel, wenn das innere Teufelchen sich meldet und flüstert: Denk‘ daran, die Hand die dich füttert…
    Wer unter der Fuchtel der „Grauen Eminenz“ steht und sich unterdrücken lässt, ist ein ganz armes Würstchen.

  46. exlinker sagt:

    jo wer was macht und wer welchen posten kriegt
    dass kann man ja nicht einfach mal so treiben lassen
    da muss einer sagen wo es lang geht
    esist aber wie in der matrix
    man kann nicht erklären was die matrix ist – kontrolle
    aber man muss es selbst erleben
    diese traumwelt die scheinbar natürlichen gesetzen folgt
    in wahrheit aber nicht als ein gefängnis ist – für deinen verstand

  47. Friedl sagt:

    @ 20
    Das Büro des ehem. OB ist mir nicht fremd.

    Maßlose Selbstüberschätzung, Vetternwirtschaft sowie die eigene Person über die Partei stellen. Zum Wohle der Partei sollte Lafoloni lieber im Saarland bleiben. Die Selbstüberschätzung seiner „Braut“ hat die Linke in Niedersachsen tief fallen lassen.

  48. Ossi sagt:

    Wer will diesen Rentner wählen, der Vermögen zu Lasten der Steuerzahler angehäuft hat und nun seine ??? entsorgte für einen Hauch von „Jugend“?
    Bei der anstehenden Bundestagswahl – Stand heute – dürfte die Linke das Zünglein an der Waage sein. Aber ohne den saarländischen opportunistischen Rentner.

    @ Heiße Luuuuft wird vornehmlich von den Westlinken verbreitet.

  49. frans wagenseil sagt:

    @ 29

    Oskar ein Kneipenwirt?
    Das wäre ja eine ganz neue Facette.

  50. Ichbins sagt:

    Direktkandidat 1 ist schon gewählt, aber nutzt das was am Tag der Wahl? Zieht da nicht die Landesliste?

  51. tuttilinki sagt:

    # 47

    meintest du das allseits bekannte ehemalige Cremantstübchen in der SLS Altstadt??

    Aber erst nachdem er die Linke im Bund aufgemischt hat, kommt er wieder ins Saarland.

    Landtagsabgeordneter und Fraktionsvorsitzender bringt mehr Kohle!!

  52. tuttilinki sagt:

    # 50

    Ja, Yvonne hat man wohl mit der Direktkandidatur abgespeist.Um in den Bundestag zu kommen, müsste Sie ca. 28 – 32 % bekommen. Ralf Reinstädler hatte bei der letzten Wahl 2009 gerade mal ca. 19 %. Der einzige Direktkandidat,der wohl in den BuTa einziehen kann, müsste aus SB kommen.
    Auch die Direktkandidaten der anderen Wahlkreise haben keine Chance!!

  53. frans wagenseil sagt:

    @ 50

    Die Direktkandidaten, wer es auch neben Ploetz werden sollte, müssen dem Olaf eins vor den Koffer sch….,
    wenn auf der Landesliste CKK vor ihnen platziert werden sollte, egal ob Olaf –> CKK (Nr. 2) –> … oder CKK (Nr.1)–> …
    Direkt von der Kandidatur zurücktreten, das ist die Sprache die Olaf versteht.

  54. Mounty sagt:

    Es gibt nicht wenige die Politik interessant finden, das aber nur aus Karrieregründen und Geld machen, das ist halt für mich der falsche Ansatz. Ich würde mir mehr Idealisten wünschen. Gute Idealisten hat man aus der Partei geekelt oder entlassen.

  55. Friedl sagt:

    @ 51
    Das „Henkerstübchen“ habe ich gemieden wie der Teufel das Weihwasser.

  56. Anonymous sagt:

    „Der Kleine“ ist ein klassisches Nilpferd: auftauchen, Maul aufreißen, abtauchen.

  57. Schichtwechsler sagt:

    # 52
    Der erste Eindruck von der Direktkandidatin kann täuschen! Die Kandidatin gibt sich nämlich gern als jemand aus, die sie nicht ist. Sie hat sich einen Namen gemacht. Resultat ein miserables Wahlergebnis.

  58. LinkeBazille sagt:

    @ 38
    Dass die ehem. Bürgermeister-Kandidatin in der Linkspartei was geworden ist, hat sie ausnahmslos dem „Frauenversteher“ zu verdanken.

    Die medienwirksame Inszenierung des 1000 und 2000 Mitglieds: Just for Fun.

    „Der Frauenversteher gaukelt immer gern was vor – dies zieht sich wie ein roter Faden durch sein Leben“

  59. Advocatus Diaboli sagt:

    Kohde-Kilsch in einem Interview:
    »Ich war für die Familie die eierlegende Wollmilchsau.«

    Soll jetzt der Steuerzahler für sie eben jene werden?

  60. Sloggi sagt:

    Russello Immobilien GmbH & Co KG
    Kommanditgesellschaft mit Sitz Saarlouis
    vertr. d. die Russello Geschäftsf.-GmbH
    Großer Markt 21
    66740 Saarlouis

    Telefon: 06831-124112
    Telefax: 06831-124120
    Email: info@russello.de

  61. Saarbrigger sagt:

    Interviewer fragen Kohde-Kilsch

    Sie hatten Schulden?
    Ja, vom Musikverlag, aus der Ehe,

    http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/36746/3/1

    Spiel, Satz und Pleite … da taucht „Papa“ Oskar zum richtigen Zeitpunkt auf.

  62. Dielenbrett sagt:

    @ 52

    Bei der Wahl von Ploetz zur Direktkandidatin musste Wahlgang 1 wiederholt werden.

    Wollt ihr wissen warum?

    Es gab mehr Stimmmzettel als stimmberechtigte Mitglieder 🙂

    Also nichts Neues bei den Linken im Saarland.

  63. Freddy sagt:

    Tachchen,
    damals (lang lang ists her) eine große Tennisspielerin, heute eine große Selbstdarstellerin.
    Rätselhaft warum gerade diese Versagerfrau protegiert wird. Politischer Sachverstand kann es nicht sein. Irgendwas anderes muss es da geben…?

  64. Oscars Liebling sagt:

    Wer hat die Stimmzettel ins Nest gelegt?

    Ostern ist doch schon vorbei!

  65. MecPo sagt:

    Versagerfrauen sind in der Westlinke „gefragt“ 😀

  66. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Zu viel Stimmzettel, ich lach mich schlapp!!! 🙂

    Seit ich denken kann versemmeln die Saar Linken die Wahlgänge. Entweder sind zu viel Zettel, oder groß geschriebene Namen vermischt mit klein geschriebenen Namen usw.

    Man soll nur noch aufpassen, dass die Wahlzettel nicht in einer versiegelten Pappschachtel einem Nichtwahlkommissionsmitglied stillschweigend ohne Zeugen, vielleicht auf der Toilette übergeben wurden und der Kreisvorsitzende in der Presse dazu noch lügt, dass sich die Balken biegen nur, um die versemmelte Wahl zu decken!!!

    Tut mir leid, aber es ist alles möglich und die Schiedskommission schreibt dann alles schööööööön. Kotz!

  67. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    @ 57 Schichtwechsler

    Eigentlich ein Heimspiel für die OV-Vorsitzende von Blieskastel, als sie in der Bliesgaufesthalle als einzige! Kandidatin antrat.
    Von den anwesenden Mitgliedern schenkten ihr nur knapp über 70% ihr Vertrauen.
    Ein viel versprechendes Ergebnis!
    Man darf gespannt sein auf den Wahltag in der ATSV-Halle.

  68. Käptn Blaubär sagt:

    @66
    Die abhängig beschäftigten Mitglieder in der Kommission schreiben alles schööööööööön.
    Ein Mitglied der Schiedskommission lügt ohne Hemmungen einem die Jacke voll und die anderen lügen sich in die eigenen Taschen.
    Sorry, Nettikette verbietet Namen 😛

  69. Freischwimmer sagt:

    Was diese „alte“ gute Bekannte von Lafontaine angeht, so kann ich das Aufzählen ihrer alten Erfolge und das ewige Gejammer in der Klatschpresse über den „bösen Stiefvater“ nicht verstehen, will es auch gar nicht.
    Sie werfen Fragen auf, mehr als genug.
    Jeder, der meint die Kandidatur der Ex-Tennisspielerin auf Listenplatz 2 unterstützen zu müssen, weil sie Politik so interessant findet, hat relativ wenig Ahnung von Lafontaines Spielchen.

  70. Freischwimmer sagt:

    Willkommen auf der Homepage des Verfassungsgerichtshofs des Saarlandes

    Lv 10/12
    Wahlprüfungsbeschwerde der Fraktion im Landtag des Saarlandes „Die Linke“ gerichtet auf die Feststellung der Ungültigkeit des Erwerbs des Mandats einer Abgeordneten

    Termin zur mündlichen Verhandlung ist bestimmt auf Dienstag, den 16. April 2013, 11:00 Uhr, Saal 38 des Landgerichts Saarbrücken

  71. Ichbins sagt:

    bei vox hab ich die CKK noch gar nicht erblickt um eine bella Kutschina anzubieten

  72. amore mio sagt:

    zu 71
    Wozu Promi-Dinner im Privat-TV?
    CKK kocht jetzt ihr eigenes Süppchen, Oskar gibt den Senf dazu und im essigsauren Wein liegt keine Wahrheit.

  73. tuttilinki sagt:

    # 69

    lies bitte unter 25 und 38

  74. alter ego sagt:

    Wieso hört man eigentlich nichts vom geschäftsführenden Landesvorstand zu CKK? Jetzt, wo Linsler verhindert ist, müsste sich doch mal die Stellvertreterin mit Bezug zu Fernost aus dem Loch wagen. Seltsam, dass Ensch-Engel so schweigt, sie hat doch sonst zu allem eine Meinung und äußert sie ungefragt. Die wird wohl mal noch abwarten. Ja nicht zu früh Frau Ploetz verärgern, schließlich beschäftigt sie ja den Ensch-Sohn. Und CKK zu kritisieren, kann sich die Chinatante auch nicht leisten, sonst wird der Oskar furchbar böse. .-)

  75. exlinker sagt:

    das lustige is doch die unsägliche Doofheit der Wahlfälscher an sich
    man stellt sich so dämlich dran dass einem nix mehr einfällt und
    das toppt dann noch die LSK wenn die das Gesundbeten.
    es ist eben doch nur lug und trug dahinter
    lieber einmal mehr lügen als zugeben dass alles Lüge ist

  76. Ichbins sagt:

    72 ich meinte ja auch bei mieten, kaufen, wohnen; aber da wirds wohl nicht so werbewirksam gewesen sein. Der Herr Toto hatte da andere Blondinen dabei zum makeln. Was aber bei einem linken Promidinner wohl rauskäme? Hast recht so ein Politdinner wär mal was, ob man da auch mit Zyankali und Arsen würzen könnte? Viele Köche verderben den Brei. Man wird sehn wer gewählt werden wird, bei so vielen Anwärtern, wird schon schief gehn.

  77. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 75 Exlinker

    „Es wird nichts zu fein gesponnen, es kommt alles an das Licht der Sonnen.“

    Wie war das mit dem Turmbau zu Babel, er konnte nicht mehr weiter gebaut werden, weil sie sich untereinander nicht mehr verstanden.

    Die Linke Saar kann auch nicht mehr weiter aufgebaut werden, weil sie anscheinend keine Satzung, Statuten und politisches Miteinander verstehen, „Doofheit“ und maßlose Dreistigkeit an der Tagesordnung sind.

  78. exlinker sagt:

    achtung sondermeldung
    aus dem hause phelan – die rolle rückwärts

    (pwj) An der attac-Aktion umFAIRteilen in Saarlouis nahmen Vertreterinnen und Vertreter des Stadtverbandes DIE LINKE. Saarlouis, des KV DIE LINKE. Saarlouis sowie anderer OVs/GVs teil.

    Prof. Dr. Heinz Bierbaum schaffte es mit seiner flammenden Rede viele Passanten zum Zuhören zu bewegen, die MdL Dagmar Ensch-Engel verteilte Selbstgebackenes und, wie die anderen helfenden Hände vor Ort auch, Informationsflyer. Neben der Saarlouiser Stadtratsfraktionsvorsitzenden Karola van der Graaf, dem Kreisvorsitzenden Wolfgang Schumacher war auch Claudia Kohde-Kilsch vor Ort.

    „Privat finde ich Claudia sympathisch, sonst wären wir nicht noch nach der Aktion lange Zeit im Café zusammen gesessen. Schön, dass sie nun auch im KV Saarlouis gesehen wurde, um den Genossinnen und Genossen die Gelegenheit zu geben, sie besser kennenzulernen. Das wird das Miteinander auf lange Sicht vereinfachen.“ so der Kreisgeschäftsführer Neumann.

    Für die Rodena ePapers war natürlich das Gespräch mit der ehemaligen Tennisspielerin Kohde-Kilsch von Interesse. Ein kleiner Nachlesebericht ist in Arbeit.

  79. Gilbert Kallenborn sagt:

    In der SZ erklärt Neumann die MdB Lutze und Ploetz als Favoriten und jetzt hier im Kreis schleimt er sich bei CKK ein – aalglatt, nur kein klares Profil zeigen.

    Von der Sowjetunion lernen, heisst siegen lernen. -?- Vom KV Saarlouis lernen, heisst Wahlfälschen lernen – und unstimmige Kassenführung ebenso. Milde ausgedrückt. „Privat“ findet Neumann auch schwarze Burschenschaften ok, aber sein SZ-Auftreten GEGEN Kohde-Kilsch ist politiischer Selbstmord. Lafontaine liest auch Saarbrücker Zeitung. Und Lafontaine verzeiht nie. Soso, Neumann trommelt für Lutze /Ploetz, anstelle meine neue Favoritin? Auf die Liste. Die schwarze. Passt aber sowieso beim Wanderprediger.

  80. Ursel sagt:

    Kein Gerücht, sondern bittere Realität: Die „Wirtin des Cremantstübchen“ wohnt nicht mehr in Püttlingen/Köllerbach; die partnerschaftliche Beziehung ist beendet ‚)

  81. Wendelin K. sagt:

    @ 69 Freischwimmer
    Gekaufte Stimmen, gekaufte Presse, in dieser Bananenrepublik ist nichts unmöglich!!!!!

  82. Gilbert Kallenborn sagt:

    Manchmal werde meine schlimmsten Vermutungen durch die Realität noch übertroffen. Es gibt keine so viele, so blöde, neue Mitglieder bei „Die Linke“, daß diese nicht wüssten, wie der Parteiguru Oskar tickt.
    Diejenigen mit SPD-Erfahrung unter Lafontaine (und das ist die Mehrzahl, weit mehr als die PDS-Resttruppe ) wissen seit Dekaden: Wer sich gegen Lafontaines PERSONALPOLITIK stellt, ist erledigt.

    Das ist ja das Absurde – nicht wer sich gegen linke Politik stellt muss weg, es muss der weg, der den Postenschacher behindert !
    Es ist Lafo egal, ob sich da Braune, Schwarze, Grüne oder Lilafarbene tummeln, ohne jedes echte linksgerichtete Profil, Hauptsache der Laden läuft steuergeldeinbringend und die Kasse klingelt. Daß Kreisgeschäftsführer und Kreisschatzmeister ein Familienbetrieb wurden, ist eh zuviel Ämterhäufung in einem Haus oder einer Familie. Ist Großfürstenhaft, aber den Unterschied merkt eh keiner der Rest-Linken mehr.

  83. exlinker sagt:

    die familie phelan hat schon manche 180° turn hingelegt. rein in die Kartoffeln – raus aus den kartoffeln
    hauptsache wieder eine stufe höher und den wichtigen leuten etwas näher das wirkt wie kokain für manche leider ist das auch genauso schädlich die Liste der phelanschen Opfer ist ja lang und trotzdem kapieren die Genossen nicht wie der sie nur ausnutzt und dann wegwirft. frau CKK is die nächste. yvonne p wird sich wundern wie schnell old phelan das hemd wechseln kann wenn es ein neues gibt auch der bierbraukumpel lutze is ganz schnell der alte Genosse den er nicht mehr kennt

  84. Morgenmuffel sagt:

    # 25 Tuttilinki

    Könnte Herr X zuvor bei einer MdL (Zwangsversteigerung stand an, s. Amtsblättchen) als Heilsbringer in Erscheinung getreten sein?
    Um eine Zwangsversteigerung abwenden zu können, bedarf es größerer Finanzmittel oder eines populären Bürgen für eine Umfinanzierung.

  85. EX-Linker100 sagt:

    „Oskar-Linkspartei“ geht mit ihrer Verfassungsbeschwerde „baden“.

  86. tuttilinki sagt:

    # 85 exlinker100

    das weis doch jeder vernünftig denkende Mensch. (Verfassungsbeschwerde)

    Aber Oskar meint für ihn gelten Sonderrechte und

    die Linke steht wieder in der Zeitung. Ist doch auch PR.

  87. Ichbins sagt:

    Veranstaltungshinweis mit Trio https://www.facebook.com/events/581626675188444/?ref=3

  88. Wendelin K sagt:

    Das ist auch PR!

    Alexander (Gast) schrieb: am 01.05.2012 um 19:05:58 Uhr

    Das wird was werden mit Frau Kohde-Kilsch und den Linken. Die passt zu denen, bei dem Zittertennis, das sie gespielt hat. In einem Artikel über die Tennis-Frauen der damaligen Zeit hat doch ein Journalist mit Blick auf Kohde-Kilsch vor Jahren bemerkt, ihr Bildungsniveau wäre derart beschaffen, dass bereits das selbständige Lösen eines Tickets für sie der Ablegung des Abiturs gleich käme.

    http://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_56052556/ex-tennisstar-wird-zum-sprachrohr-von-lafontaine.html

  89. Agnes sagt:

    Im Tennis war CKK Profi, aber nie wirklich umwerfend gut. Irgendwie passt das, sie war nie gut genug, um ganz vorne mit zu mischen und ist es jetzt auch nicht.

  90. Gisela sagt:

    @ 87
    Phelan – wer ist das?

    Parteiöffentliche Veranstaltung mit Thomas Lutze (MdB), Yvonne Ploetz (MdB) und Claudia Kohde-Kilsch(Pressesprecherin Landtagsfraktion) – eine Koopveranstaltung des KV DIE LINKE. Saarlouis und des OV DIE LINKE. Bous

    Liebe Genossinnen. Liebe Genossen.

    Ihr habt Fragen zu den Kandidaten und den Positionen, die sie als MdB vertreten würden. Wir als KV Vorstand haben leider nicht die Antworten. Soweit so schlecht… Aber natürlich sorgen wir für Abhilfe! So hat ein gewisser Kreisgeschäftsführer heftig rumtelefoniert, die drei Hauptpersonen haben zugesagt… die Genossinnen und Genossen rund um Ralf Coassin des OV Bous stellen die Räumlichkeiten. Und so ist es mir eine echte Freude Euch darüber zu informieren, dass:

    am 02.05.2013, ab 18:30 Uhr, die GenossInnen

    Thomas Lutze (MdB), Yvonne Ploetz (MdB) und Claudia Kohde-Kilsch (Pressesprecherin Landtagsfraktion)

    in die Räumlichkeiten des HOKUTA e.V.s in der Saarbrückerstraße 118, 66359 Bous kommen werden!!!

    Zur parteiöffentlichen Podiumsdiskussion mit ausdrücklich erwünschten Fragen aus dem Plenum!!!

    Am 05.05.2013 ist die Zeit knapp, viele KVs werden Fragen stellen, hier ist es besser! Hier ist es direkter!

    Routenplaner und Karte: http://goo.gl/maps/0e1G8.
    Parkplätze auf dem ehemaligen Schulhof reichlich vorhanden, Bahnhof Bous einen Steinwurf weit entfernt, topp Anbindungen per Bus aus Richtung Vlkg., Ensdorf und Wadgassen.

    Wir hoffen auf zahlreiches Erscheinen! Hier könnt ihr Eure Fragen stellen, Euch informieren. Im Anhang noch eine Grafikvorlage, falls Ihr auf den Termin hinweisen möchtet, sei es Facebook oder auf Eurer Website.

    Mit solidarischen Grüßen iA des Kreisvorstandes
    phelan
    Kreisgeschäftsführer DIE LINKE. Saarlouis

  91. alter ego sagt:

    Die Fragen, die ich an diese drei „Ich möchte so gerne in den Bundestag und Kohle scheffeln“-Kandidaten hätte, würden garantiert nicht beantwortet. Und wieso ist diese Diskussionsveranstaltung nur parteiöffentlich? Fürchtet man bereits unangenehme Fragen, die Außenstehende nicht hören sollen?

  92. Spezi sagt:

    @ 91
    Bekanntlich sind für eine Kandidatur bei den Saarlinken keine intellektuellen Fähigkeiten nötig. Man muß sich nur volksnah geben, ohne es zu sein.

  93. Aurora sagt:

    Wie üblich soll das Wahlvolk draußen vor der Tür bleiben.

    Oskars neue Favoritin soll vor unangenehmen Fragen geschützt werden. Denn es ist ja äußerst äußerst mühsam herumzueiern oder konkreten Fragen auszuweichen.

    Was Ploetz drauf hat, wurde dem Wahlvolk anschaulich bei Raab vorgeführt.

    Meine Sympathie gilt uneingeschränkt Thomas Lutze.

  94. frans wagenseil sagt:

    @ 89

    … aber nach Abschluss der Karriere war die Kasse leer, das war nicht profihaft.

    … auch das Leben danach war nicht von Lebenserfahrung geprägt, sonst hätte
    diese Phase nicht in einer Insolvenz geendet.

    … und nun fühlt sie sich für die Politik berufen? Solche Leute braucht das Land.

    Welche Qualifikation hat sie für die Politik?
    Die Ochsentour? Nein!
    Bleibt nur die Seiteneinsteigerin.
    Seiteneinsteiger haben in der Regel auf einem Gebiet hervorragende und gefragte
    Kenntnisse vorzuweisen, die sie als einen Experten ausweisen.
    Ich kann bei ihr auf keinem Feld solche Kenntnisse feststellen,
    außer dass sie nicht mit Geld umgehen kann.

    Sie ist politisch schlicht nicht einmal Amateur und sollte erst einmal 2 Jahre lang in
    einem Ortsverband den Schriftführer machen.
    Dann hätte sie die minimalsten Grundkenntnisse für den nächsten Schritt.

    Dies wäre aber sicher kein Landtags- oder Bundestagsmandat.

    Olaf würde ihr besser jede Woche 5 Euro zusätzlich schenken, damit könnte
    sie sich dann einen LOTTO-Schein kaufen und hätte dann die Aussicht auf weitere
    Millionen.

  95. struwwelpitt sagt:

    Warum sollte man CKK eine Chance geben?
    Sie interessiert doch linke Politik nur, weil sie selbst gut davon leben kann! CKK reiht sich nahtlos bei den Pseudolinken ein.

  96. Goldener Reiter sagt:

    Ende 2011 meldete die Dame (in der Weltrangliste über Platz 4 nicht hinausgekommen) Insolvenz an, hat ihr Privatleben also nicht im Griff und will jetzt in die Politik? Armes Deutschland, arme Linke!
    Wer das ein oder andere Interview aufmerksam gelesen hat, entdeckt widersprüchliche Aussagen der Dame.

  97. Saarbrigger sagt:

    Phelan = Dr. Andreas Neumann !

  98. Peter Pinkelpott sagt:

    „Privat finde ich Claudia sympathisch, sonst wären wir nicht noch nach der Aktion lange Zeit im Café zusammen gesessen. Schön, dass sie nun auch im KV Saarlouis gesehen wurde, um den Genossinnen und Genossen die Gelegenheit zu geben, sie besser kennenzulernen.

    @ lieber Kreisgeschäftsführer
    Das Wahlvolk besteht aber nicht nur aus den Genossinnen und Genossen! Um ihrem „Herrn“ zu gefallen, würden die eh alles tun.
    Denk‘ an die 10 Gebote.

  99. Peter Pinkelpott sagt:

    @94
    Das restliche Geld investierte sie mit ihrem damaligen Ehemann in einer Musikproduktionsfirma.

    http://www.tennisnet.com/deutschland/szene/background/Claudia-Kohde-Kilsch-pleite-Ich-habe-Insolvenz-angemeldet/3378350

    Woher kam das restliche Geld, wenn das Vermögen futsch war?

  100. Ichbins sagt:

    Au Backe, gut das Amt des Landesschatzmeisters oder des Bundes nicht vakant ist und CKK dafür vorgesehn. Mich ficht an und es bereitet mir ein Geschmäckle, dass jemand von Null auf 100 gepuscht wird der vorher nie politisch in Erscheinung trat, nicht von der Pike auf von ganz unten auf OV Ebene aktiv wurde und somit für die Partei bereits was getan hat, aber wenn man sowas zu Recht kritisiert ist man ja ein Neidhammel. Ein Schlag ins Gesicht der noch Aktiven die sich den Poppes aufreissen. Das Vorgesetze und Friss Vogel Stirb find ich gerade im Bezug auf ein BT Mandat sehr sehr bedenklich. Trotziges Verhalten. Nur weil jemand bekannt ist, ist er eben kein Zugpferd und Mitglieder wie Wähler sind nicht ganz verblödet. Auf Funktionärsebene regional könnts noch klappen irgendwie, jeder wächst rein aber bei Mandaten ect oder höheren Posten sollte man schon sensibler sein und nicht Hau Ruck ich bin der Boss, Basta! Basta kann Monsiuer GAZPROM besser. Nix gegen CKK persönlich aber so wies abläuft wird sehr viel beschädigt und das hat sie nicht verdient.

  101. tuttilinki sagt:

    Bitte anhören: Interview auf SWR 1 und TOP Party auf you tube. Das war 2010. Da dachte sie noch nicht an die Linke.

    Beruflich nach oben muss man die Treppe nehmen und nicht den Fahrstuhl. Diese Frau hat nicht das Potential für den Bundestag.

    Süddeutsche Z. Magazin, bunte.de tagesspiegel. Wer ein bischen querliest weiß, was man von dieser Frau zu halten hat. Und dann immer wieder die alte Leier „Der Vater, der hat…
    (ist leider 2004 verstorben) und was war zwischen 2005 und 2011.

    Da gings ihr scheinbar ganz gut. Hat auch nicht drangedacht 2007 in die Linke zu gehen und sich zu engagieren. Aber jetzt oben einsteigen wollen.

    Wenn dies der Fall ist, kenne ich sofort einige Leute, die das kleinere Übel wählen: die SPD.

    „In Filderstadt trank sie mal aus Frust die Minibar leer. „Ich muss drei Promille gehabt haben.“ sagte sie selbst in einem Interview.

    Sollte sie in den BuTa gewählt werden, wird das noch viel öfter vorkommen. Wetten dass!!

  102. Pascal sagt:

    Die Dame ist sehr erfolgreich.
    Sie hat ihre eigene Eventfirma in Saarbrücken. Kohde-Kilsch: „Wenn man einmal Hochleistungssport gemacht hat, dann möchte man immer die Beste sein.“

    http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.auf-den-spuren-von-ex-tennisprofi-claudia-kohde-kilsch.071f47fc-61ca-4b65-96d9-a64a59943a33.html

  103. Stiefmütterchen sagt:

    Der „böse“ Stiefvater hat sie um ihr ganzes Vermögen gebracht, die „böse“ Steffi hat sie um ihr Gold gebracht“ –
    Nach 23 Jahren und in der Verzweiflung wird zum Geldmachen alles versucht.
    Einfach nur peinlich.

  104. Hans Hase sagt:

    Sehr unglaubwürdig was CKK von sich gibt.

  105. Holly sagt:

    @ 99
    Nur wenn solche Dinge öffentlich werden, gibt es eine Chance sie zu verhindern…
    Das Ziel am 05. Mai muss sein zu erreichen, dass möglichst viele stimmberechtigten Mitglieder Lafontaine einen Strich durch die Rechnung machen 😉

  106. frans wagenseil sagt:

    @ 103

    CKK’s Bester:

    http://www.youtube.com/watch?v=e_kgtrLovnE

  107. Roter Filz sagt:

    Irgendwas stinkt hier gewaltig zum Himmel

    2011 musste Claudia Kohde-Kilsch Privatinsolvenz anmelden – ihr 2004 verstorbener Stiefvater und Manager soll sie um ihr gesamtes Vermögen gebracht haben. Angeblich blieb sie nach ihrer Karriere auf einem Schuldenberg sitzen.

    Die Profi-Karriere endete 1994.

    Seit 1999 gibt es die Möglichkeit der Privatinsolvenz, mit deren Hilfe man sich in sechs Jahren völlig entschulden kann.

  108. Perseus sagt:

    Klappt es nicht mit dem Job als Bundestagsabgeordnete bringt Claudia Chronisch-Klamm sicher bald ein Benimm-Buch für die Linke raus … 😀

  109. Ichbins sagt:

    and the Oscar 2014 goes to: CKK

  110. Gabriel van Helsing sagt:

    Ehe hier noch mehr grübeln über CKK und ihre Insolvenz.

    Ich hatte es schon mal vor Wochen hier bei DL geschrieben, besagte Dame war mit 3 anderen Gescheiterten Damen in der Quasselrunde bei Beckmann.

    Es gibt heute die verkürzte Insolvenz von 1 Jahr.
    Dabei muss für die Gläubiger mehr rausspringen wie nach 6 plus 1 Jahr. CCK ist heute Schuldenfrei vor dem Gesetz.

    Gestern noch einen anderen Artikel im Handelsblatt gelesen.
    Es gibt für Firmen die Insolvenz unter Eigenkontrolle.
    Gelackmeierte sind wiederum die Gläubiger und die ganzen Heerschaaren von Insolvenzanwälte.
    Die gehen nämlich Leer dabei aus.
    Nach 6 Monate ist der Drops geluscht.

    Firma macht da weiter, wo sie aufgehört hat.
    Ohne Kauf einer englischen Lt. oder Deutschen Mantel.

    Noch etwas zum Schluss,

    die Berufsbezeichnung Diplom-Journalistin ist keine geschützte Berufsbezeichnung.
    Wer Interesse daran hat, bei einer Amerikanischen Uni, in kirchlicher Trägerschaft, kostet dieses Diplom auf Bütte geschrieben, zur Zeit 49,00 EUR.
    Es gibt Hunderte Berufsbezeichnungen die sind nicht geschützt.
    Oder wie wäre es mit einen Dr. oder Prof.?
    Alles h.c. aber mit viel Glück kann man diese Titel führen.
    Strauss und Kohl haben sich auch immer mit Doktor anreden lassen, obwohl sie nur ein h.c. führten.

    Richtige Titel ohne h.c. kosten lt. Anbieter ab einer fünfstelligen Eurosumme. Hier kommen dann Afrikanische Unis im Spiel.
    Auch Joschka Fischer darf seinen Professorentitel führen.
    Der war und ist sogar noch Dozent an einer Ami-Uni.

    Und das alles als Berufsbezeichnung Taxifahrer!

    Das ist auch trotz P-Schein, G26, G28, G36 und Ortskenntniss-Nachweisprüfung in Ortschaften ü. 50.000 EW auch

    keine geschützte Berufsbezeichnung.

  111. Rennsemmel sagt:

    Nichts ist mächtiger als eine Idee, deren Zeit gekommen ist:

    Claudia Kohde-Kilsch verdient es, vergessen zu werden.

  112. Schichtwechsler sagt:

    # 74 Alter Ego

    17.04.2013 20:12 Uhr

    Die Abgeordnete Ensch-Engel sagte, die Rentenkürzungen der vergangenen Jahre müssten zurückgenommen werden. Dass das Niveau der gesetzlichen Renten gesenkt wurde, sei „unverschämt“. Ensch-Engel sprach sich zudem dafür aus, das Rentenniveau nicht wie geplant auf 43 Prozent abzusenken. Dies führe zu einem weiteren Anstieg der Altersarmut.

    Die Frau hat Ahnung…!

  113. Schichtwechsler sagt:

    17.04.2013 19:41 Uhr
    Saarbrücken: Kipping betont Teamgeist der Linken
    Die Linken-Bundesvorsitzende Kipping hat bei einem Besuch in Saarbrücken betont, dass die Linke einen neuen Teamgeist entwickelt habe.

    Teamgeist in der Saarlinken? Das ist ja ganz was Neues.

  114. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „Teamgeist“, oh Katja, wo denn?
    Ich schau mal beim Theater um die Ecke, vielleicht steckt der „Teamgeist“ dort und dann frag ich ihn mal, ob er in der Linken Saar bereits angekommen ist 🙂

    Und „Neu“ soll er sein? Frisch gewaschen oder wie. Oh Kinder ich bring die Pampers mit.

  115. frans wagenseil sagt:

    @110

    Kohl:
    1958 wurde er mit der 161-seitigen Dissertationsarbeit Die politische Entwicklung in der Pfalz und das Wiedererstehen der Parteien nach 1945 bei Walther Peter Fuchs zum Dr. phil. promoviert.

  116. exlinker sagt:

    ja man kann von Kohl ja viel schlechtes sagen – aber der hat wirklich mal studiert und richtig was vorzuweisen gehabt. die dr. h.c. die dazu kamen sind ja nicht wirklich wichtig
    wenn man sich mal ansieht wie sich hierzulande Politiker die Blosse geben mit zusammenkopierten Plagiaten.
    ganz zu schweigen von auslands ph.D. die hier dann schnell zu, Dr. umgebaut werden damit nur ja jeder meint da wäre ein Akademiker dahinter wo in wahrheit nix is
    lol
    welcher teamgeist bitte ?? auf zum letzten gefecht . sieg oder tod ?
    das is ja nur noch der harte kern , der die LINKE braucht um was zu verdienen

  117. Oliver Kleis sagt:

    @94: und welche Qualifikationen hat Frau Ploetz? Kreißsaal, Schulsaal, Hörsaal, Plenarsaal! Bei einigen Veranstaltungen hat sie schon Dinge gesagt die weder durchdacht waren noch richtig sind. Weist man sie auf Fehler hin, kommt zur Antwort: „Ich bin halt noch jung.“ Danke für solche Volksvertreter! Bezeichnend war in Blieskastel in welch hohen Tönen Bierbaum sie vorher gelobt hat. Unser Pfarrer meinte vorher noch die Wahl des Direktkandidaten sei zu wichtig um vermeintliche persönliche Rechnungen zu begleichen. Anscheinend hat er sich geirrt. Die 70 % haben mich total aus den Socken gehauen – ich dachte ich sei der einzige der ein Nein angekreuzt hatte….

  118. Danny sagt:

    @ 110

    http://www.focus.de/finanzen/banken/kredit/tid-7291/privatinsolvenz_aid_131278.html

  119. Danny sagt:

    ab 5. Minute wird’s interessant:

    http://mediathek.daserste.de/sendungen_a-z/443668_beckmann/13014360_abgebrannt-und-ohne-zukunft-wege-aus-der

  120. DonControletti sagt:

    Es ist zum Mäusemelken, dass immer diejenigen „verarschen“ wollen, die Leichen im Keller liegen haben.

    Lobhudelei und doch nur 70%? Wie geil ist das denn?

  121. Johann Jacob sagt:

    CKK kann doch eine Biographie schreiben. Das machen andere ehemalige Prominente, die pleite sind, schließlich auch.
    Die Frau war und ist einfach nur unmöglich. Das eigene Unvermögen jetzt jemand anderem in die Schuhe zu schieben, sagt doch alles.

  122. Josefa sagt:

    Es ist immer der gleiche Typus von Mensch, der zur Macht strebt bzw sich nach oben bückelt.
    Egal welche Partei, egal welches System, immer das gleiche, immer die gleichen.

  123. Circe sagt:

    Die Schwester Katrin gehörte ebenfalls zu den hoffnungsvollsten Talenten im Tennissport. CKK sagt über ihren Stiefvater, sie sei zum Erfolg gedrillt worden.
    War die Schwester klüger als CKK?

    Kilsch verstarb. Wer erbte was?

  124. tuttilinki sagt:

    # 110 Gabriel van Helsing

    Da irren sie gewaltig!!

    2007 absolvierte CKK einen Fernlehrgang bei der „Freien Journalistenschule“ in Berlin.

    Der Abschluss an diesem Fernlehrinstitut lautet: „Journalistin (FJS)“ oder

    „Fachjournalsitin(FJS)“, wenn sie in einem bestimmten Tätigkeitsfeld (Medizin, Technik)

    tätig ist.

    Ein „Diplom“ ist in Deutschland ein akademischer Grad und darf nach § 18

    Hochschulrahmengesetzes nur von Hochschulen verliehen werden. Das Führen von „Diplom“

    Bezeichnungen, die nicht von einer Hochschule oder Berufsakademie (mit Zusatz BA) verliehen

    wurden, ist gemäß § 132a Abs. 2 StGB strafbar.

    An welcher Hochschule hat denn CKK ca. 8 Semester studiert?? Tennishochschule!!

    Deshalb ist sie keine Diplom-Journalistin!!

    Und Journalist/in ist jeder der hier schreibt, oder? Denn dieser Titel ist nicht geschützt!

  125. exlinker sagt:

    oder ein kochbuch schreiben oder ins dschjungelcamp ziehen
    oder taxi-fahren … ne nachhilfeschule aufmachen
    ne privatbrauerei ? oder ne Bahnhofskneipe mit lutze
    das wärs doch
    wenn die alle im september wieder mehr freizeit haben
    einfach ne spelunke aufmachen
    bier und crémant saufen ( lassen ) und dann noch ein paar bücher
    schreiben
    oder zum film gehen
    klein anfangen auf dem traumschiff – ne nebenrolle als journalistin
    oder im tatort – das Opfer eines Finanzanlegers spielen
    … wer arbeit will der findet auch was

  126. Ella Klein sagt:

    Was die Leute nicht alles machen, damit ihr verblasster Name wieder in der Presse erscheint.

    @125
    … vor dem Einzug ins Dschungelcamp gibt es noch einen Bambi für das „Gejammer“ über das Nachtreten gegenüber Steffi Graf und Stiefvater, der sie um Millionen betrogen haben soll.

    Haus der Familie Kohde-Kilsch in Marbella hat wer bezahlt?

  127. ex linker sagt:

    Wir werden ja bald sehen was abgeht im saarland. Die kranken und lahmen treten erst ab und dann nach.
    Die linke verpasst ganz knapp die 5% weil ne handvoll stimmen fehlen . Die ex linken halt und dann is platz fuer die erste burschenschaftslinke ever. Mami und klein andy uebernehmen

  128. Saarlouiser sagt:

    ähm, ähm, ähm und das von einer Pressesprecherin, die auf Landeliste 2 kandidieren will und ihr Schicksal ganz in die Hände von Oskar legt…

    Geht es noch hirnloser?

    http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=17943&startvid=3

  129. Holly sagt:

    Tipp von Tuttilinki beachtet.

    Nach dem Interview auf SR anlässlich des Besuches von Katja Kipping räumte man CKK Redezeit ein. Warum eigentlich?

    Mein Eindruck: Wer keine zwei vollständigen Sätze zusammenbringt, liegt bei Oskar goldrichtig ‘-)

  130. Piratenköpfchen sagt:

    „ihr Schicksal ganz in die Hände von Oskar legt…“

    Das ist so etwas von lächerlich, dass es schon wehtut.

  131. Reinhard sagt:

    Die Verzweifelung in der Oskar-Partei – nach dem Stimmenverlust 2012 – muss gewaltig sein, dass „Kaiser Napoleon von der Saar“ ins Kalkül zieht, dass eine abgehalfterte Tennisspielerin Zugpferd für die Linke werden könnte.

  132. Kirchenmaus sagt:

    @ 130
    Vielleicht verwechselt sie Oscar mit dem lieben Gott.

  133. KalliausMarzahn sagt:

    Claudia wünscht sich von Oskar:

    http://www.youtube.com/watch?v=r6vmMzME7S0

  134. tuttilinki sagt:

    # 129 Holy

    du hast absolut recht. PR, PR Auch auf der Linke Saarland Seite steht sie direkt unter dem Oskarbild als Pressesprecherin. Sie soll doch bekannt gemacht werden. Das Interwiev auf SWR 1 sagt noch viel mehr aus.

    # 130 Piratenköpfchen
    „ihr Schick….Oskar legt“ zeigt ihr naives speech.

    Pressesprecherin??; allein die Ausdrucksweise tut dem Zuhörer schon weh. Es ist eine Schande, was einem da vorgesetzt wird. Als ob wir keine besseren Leute haben, die schon jahrelang Kärrnerarbeit geleistet haben. Dies ist typisch für den Führungsstil von Oskar. Allein er bestimmt nach seinem Gusto, wer etwas wird;

    # 131 Reinhard

    1. Auf der Homepage der Linken Saar steht unter Landtag/Fraktion/Mitarbeiter-innen CKK als Pressesprecherin mit einem bestimmt über 15 jahre alten Foto (Warum kein aktuelles Foto??). Weiterhin ist sie dort als „Diplom-Journalistin“ benannt, obwohl sie es nicht ist. Unter der Mobil Nr. 170 570 9302 (CKK) kann man ja nachfragen an welcher Hochschule sie studiert hat. Aus dem 12 monat. Fernlehrgang an der FJS wird hier ein Studium daraus. Allein an dieser Mitteilung merkt man doch, wie hier eine Legende aufgebaut werden soll, um sie politikfähig und wählbar zu machen.

    2. Auf ihrer Homepage http://www.claudia-kohde-kilch.de nennt sie sich ebenfalls „Diplom-Journalistin“, obwohl sie es nicht ist und Kontaktadresse ist schon mal der Landtag. Das ist doch schon so gut wie gewählt. Oder!!

    Sie weiss in ihrer Naivität wahrscheinlich gar nicht, dass sie sich nach § 132a Abs 2 bereits strafbar macht.

    Aber vielleicht kommt noch vor dem 5.5. die Staatsanwaltschaft auf sie zu. Es gibt bestimmt Personen, die sich mit Amtsgerichten, Landgerichten, Staatsanwaltschaften etc. auskennen.

    Dann wird sie doch noch bekannter!!!!
    Aber die Linke Saar braucht sich nicht wundern, wenn zum Wahlkampf die entsprechende Anzeigen in der SZ geschaltet werden.
    Solange OLAF noch in dieser Form in absolutistischer Manier mitmischt und bestimmt, wird die SPD lieber eine große Koalition mit der CDU eingehen,als mit den Linken. Erst wenn er sich aus der Politik verabschiedet hat die Linke eine Chance.

  135. alter ego sagt:

    Heute klagt CKK in der Zeitung mit den vier Buchstaben, dass viele in der Partei auf sie so neidig seien und diese nur Beleidigungen und Lügen über sie im Netz verbreiten.

    Nu, wer ging denn zuerst mit Privatem wie der Insolvenz in die Öffentlichkeit? Sie oder die Kritiker?

    Und wenn sie nicht ertragen kann, das sie inhaltlich und fachlich kritisiert wird, hat sie in der Politik nichts zu suchen, dort ist es eben rauer als im Frauenkirchenchor.

    Was hat sie denn erwartet? Dass alle darüber jubeln, dass so jemand einen Topjob ergattert, der keine zwei Sätze zusammenbekommt (was oben von anderen angesprochen wird, ist, und ich habe diesen Beitrag auch im Saarländischen Rundfunk gesehen – eine wirkliche Schande, so wie sie sich und die Partei präsentiert).

    Aber das ist ihr nicht genug, nun muss es gleich der Bundestag sein. Und glaubt sie wirklich, Andere haben Lust für eine vergessene, in Not geratene Ballspielerin sich in der Kälte den Hintern abzufrieren, um ehrenamtlich Wahlwerbung für sie zu machen? Leute, die schon jahrelang schufteten, als Kohde-Kilsch noch nicht einmal in der Nähe der Partei gesehen wurde?
    Ich kam, sah und siegte. Hätte sie gerne, nun kommt Gegenwind und sie tut das, was sie am besten kann: jammern.

  136. Dirk Scholl sagt:

    Dabei gäbe es im Saarland noch so viele andere Zugpferde, respektive Zugstuten: Warum hat er beispielsweise nicht Nicole gefragt. „Ein bißchen Frieden“ klingt doch zumindest ein bißchen pazifistisch! Oder Sandra: „I’ll never be Maria Magdalena!“, was ja nicht anderes heißen soll, als dass sie gerne poppt. Passt doch – zumindest aus früherer Sicht – auch gut zu einem ehemaligen Bundesfinanzminister, der bekanntlich auch kein Heiliger ist. Oder auch Frank Farian. Der hat als Produzent Milli Vanilli in die Videoclips und Charts gebracht, obwohl die selbst nie einen eigenen Ton über die Lippen gebracht haben, also so ähnlich wie bei Claudia Kohde-Kilsch, womit sich der Kreis wieder schließt. Im Grunde genommen also: Scheißegal, ob da jemand etwas davon versteht, was er eigentlich vertreten soll. Worauf es ankommt, ist der Produzent…

  137. Rosalie F. sagt:

    Ich nehme mein Schicksal selber in die Hand. Was soll das in den Händen anderer? 😉

  138. AntiSpeichellecker sagt:

    # 135/136

    Ende 2011 hat die Zeitung mit dem vier Buchstaben CKK sie aus der Versenkung geholt und ihr eine Plattform geboten, damit sie gegen S. Graf nachtreten konnte!

    Die Kritik an der Kandidatur auf Listenplatz 2 ist durchaus verständlich, was ihre Wahl jedoch nicht verhindern wird.

  139. Freischwimmer sagt:

    Der Fisch stinkt vom Kopf her…

  140. Holly sagt:

    Ohne Oskar wären viele nicht, wo sie heute sind… !!!

  141. Rosalie F. sagt:

    ich kann mich nicht fügen,
    kann mich nicht begnügen,
    will immer noch siegen,
    will alles, oder nichts

    für mich (CKK) soll’s Money, Money regnen

  142. exlinker sagt:

    ich sag nur trau keinem Dr. mehr
    http://www.spiegel.de/fotostrecke/promotionsbetrug-doktortitel-im-ausverkauf-fotostrecke-84457.html
    der nicht nen Lebenslauf vorweisen kann, der das auch glaubhaft macht
    wenn so ein Häufchen elend mit nem Dr. winkt und die welle macht
    einfach müde abwinken und sich selbst mal fragen:
    wenn der Dr ist wieso hat er dann keine Kohle für adrette Kleidung, Schuhe, Auto oder was man sonst so hat
    z.B. ein Job in einer angesehenen Firma.
    oder wieso arbeitet derjenige in einer ganz anderen sparte wenn er doch studiert hat
    wenn man so viele Ungereimtheiten sieht, dann ist der schluss am ende ganz einfach.

    wenn jemand mit Dr. titel mit aller MAcht in die Politik will – dann ist der Dr. auch nur Ablenkung und
    vorgegaukelt.

  143. Luwiesje sagt:

    @ 135
    Aha? Vielleicht kann man erfahren, wer die Bösen sind, die im Netz beleidigen und Lügen verbreiten?

    Das Gestöhne auf dem Tennisplatz ging so manchem Zuschauer auf die Nerven – jetzt das Gejammer.

    In dem großen Käsblatt war am 16.12. 2011 zu lesen: „Steffi hat mich um mein Gold betrogen“.
    Anderswo stand geschrieben: „Ich selber habe nie geglaubt, dass Steffi extra verloren hat“, sagt Kohde-Kilsch heute.

    Steffi einst über Claudia: „Die soll mal schön ruhig sein. Die erzählt so viele unwahre Geschichten.“

    Keine Stimme bei der BTW für die Linke, wenn diese Person auf Listenplatz 2 oder 3 gepuscht wird.

  144. Dirk Scholl sagt:

    @140: „Ohne Oskar wären viele nicht, wo sie heute sind… !!!“ Also – wie in meinem Fall – nicht mehr bei den LINKEN!!!??? Oder wie war das gemeint?

  145. Holly sagt:

    @ 144 – wer durch Oskar zu einem lukrativen „Job“ gekommen ist, ist gemeint! Z.B. Birgit Huonker!

  146. Saarlouiser sagt:

    CKK will eine Eigentumswohnung in Alt Saarbrücken kaufen???

    http://www.voxnow.de/mieten-kaufen-wohnen/liebes-expertin-auf-wohnungssuche.php?film_id=33389&productdetail=1

  147. Waldschrat sagt:

    Ich vermisse die geistigen Ergüsse von Schadenfroh.

    http://www.demokratisch-links.de/doppeldecker-an-der-saar

  148. Helmut Thönnes sagt:

    Angeblich nix auf dem Lappen – s. Datum – jedoch „überall“ dabei

    http://race-4-kids.mindstream.at/2011/02/27/claudia-kohde-kilsch-und-bernd-hiemer-gewinnen-race-4-kids-on-snow/

  149. Gilbert Kallenborn sagt:

    142:

    Ich will auch ein Daktari,nee,richtiger Doktor sein!

    Da stand neulich in der SZ,mit Doktortitel kommt man ihn höhere Positionen,gegen Konkurrenten ohne „Dr.“

    Ist das so.daß der „Dr.“ nur bei Postenwahlen ausgepackt wird,ansonsten wegversteckt,damit nicht so viele Fragen kommen

    WO -nicht nur wie-WO hast du deinen Doktor gemacht?Per Fernkurs mit Kochbuch?

    Und wie gut das klingt „Doktor Kallenborn „,das rollt richtig,viel besser als Doktor No-Man.

    Und das wirkt bei Frauen ,angeblich.Sarah-here I come ! Es kann nur einen (Wallerfanger) geben!

    Also -wo kaufen die Anderen Linken ihre Doktortitel? Bei den Burschen mit Schaft? Copy and Paste.

    Einen Doktor hätten die aus der Partei geschmissen…wäre ich da nur eher drauf gekommen…

  150. Oliver Kleis sagt:

    @Gilbert: geht ganz einfach – kostet nur ein paar Jahre…
    4 Jahre Abendgymnasium in Saarbrücken. Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag von 17.15 bis 21.35 Uhr Unterricht. Nach 4 Jahren: Abitur
    Danach 4-6 Semester Uni bis zum „Bacchelor of Arts“ (natürlich nur in einem Laberfach bei dem es schnell geht – also keine Natur- oder Geisteswissenschaften!) Danach nochmal 4 – 8 Semester zum Master. Wenn der gut ausfällt kriegste zwischen 2 – 4 Jahre Promotionsjob an der Uni. Die eine Hälfte machste HiWi – bringst Erstsemestern die Grundlagen des Studiums bei – die 2. Hälfte forschst Du an Deiner Dissertation.Danach kriegst Du in den Personalausweis den Dr. vor Kallenborn gedruckt. Oder: Du legst 20.000 Euro hin und kaufst Dir bei einschlägigen Instituten einen Dr. h. c. der Uni Ulan-Bator…. Konmmt also ganz auf Deinen Geldbeutel an….

  151. exlinker sagt:

    wie hier schon im Forum zu lesen war
    gibt lutze wieder den Bieronkel – damit sich die Gemüter beruhigen wird Alkohol verschenkt
    und was ist mit g.Heisel ?? hallo gibt es auch gratis Zigaretten und Joints
    um die Gemüter mal wieder runter zu holen
    etwas Opiumrauchen vielleicht.
    ach was solls runter mit dem Bier und dann ab mit dem Auto nach Hause und ne Doktorarbeit
    im Web bestellen.

    ——————————————————————————–

    MdB Thomas Lutze stiftet 25l Faß an den OV Bous zum freien Ausschank am 02.05.2013

    Wie wir gerade erfahren haben, hat unser MdB Thomas Lutze für den 02.05.2013 ein 25l Faß Bier für den OV Bous zum Ausschank nach der Podiumsdiskussion gestiftet; einmal als Dankeschön, dass die Genossinnen und Genossen die Veranstaltung bei sich ermöglichen, zum anderen um die Diskussion im gemütlichen Rahmen ausklingen und die Gemüter sich beruhigen zu lassen.

  152. Gilbert Kallenborn sagt:

    WER durch Oskar Lafontaine zu einem lukrativen Job gekommen ist? ALLE!!! Die gesamten Amtsträger der Linken Saar vom kleinen Gemeinderatsmitglied bis zum MdL ! Und von daher kommt auch diese
    Guru-Abhängigkeit. Lafontaine packte es so, Hilfsarbeiter ohne Berufsabschluss aus seinem KV Saarlouis in den Landtag zu bringen, die dort als Experten für Wirtschaftsfachfragen auftauchten, in Ausschüsse plaziert wurden, deren Materie sie bis heute nicht begriffen haben, wozu auch?
    Es wurden Leute bezahlt und überbezahlt ohne jedes Fachwissen oder Profil, die in der regulären Arbeitswelt fast allesamt kaputt oder nie tätig waren!

    So wurde keine echte linke Partei geschaffen. Sondern ein Selbstbereicherungsbetrieb mit Zugriff auf Steuergelder.

  153. frans wagenseil sagt:

    @ 149

    Der Gilbert hat die Thematik noch nicht so richtig durch, denn soweit ich weiß, schreibt man Dr. nur im Zusammenhang mit einem Namen, während man Doktor für sich alleine schreibt (ohne Namen).

  154. Gilbert Kallenborn sagt:

    153:

    Du verstehst die feinen Pointen nicht.Ich habe meinen eigenen Stil,Dinge zu sagen.

    Es geht hier darum aufzudecken,wie machen sich einen „Dr.“anhängen,ankaufen,anfaken -schlicht:die eigenen Genossen Betrügen.

    Denn bei z.B. 2 Kandidaten mit -fast -Stimmengleicheit,wird im Zweifel der „Doktor“ gewählt -Titel echt oder nicht.

    Darum gehts.Nicht um Deutsche Grammatik,Doitsch swere Sprake,meine lärnen aber immer gerne dazu..Mr.Oberlehrer.

  155. Andrea S. sagt:

    Es ist eine Schande, manche müssen Jahre lang Schwerstarbeit leisten, studieren, bis sie diesen Doktortitel erwerben und einige oder viele kaufen sich diesen für billiges Geld.
    Aber es ist doch sonnenklar, dass man nach ein paar Gesprächen sofort merkt, wie weit es bei dem einzlenen „Doktor“ mit dem Wissen sein kann und wie er/sie fachlich und intelektuell sich in der Gesellschaft bewegt.

  156. Helga Mense sagt:

    # 154

    Was für einen Ton schlägst du hier eigentlich an. Du kannst auf einem Blog deine Meinung äußern, aber nicht laufend die anderen Meinungen diskriminieren. Es war so friedlich hier für ca. 3 Wochen als du scheinbar im Urlaub warst. Du machst hier den Spinner, den Alleserklärer, den Alleswisser. Gibt es auch jemanden an dem du nichts auszusetzen hast? Merkst du gar nicht das die meisten deine Kommentare ignorieren?

  157. tuttilinki sagt:

    hallo Leute.

    die Überschrift des Artikels lautet: „OSKARs neue Favoritin“ und es geht nicht um

    irgendeinen Dr. Titel eines Herrn phelan alias Neumann.

    Wenn schon, Gilbert, dann die sogenannte „Diplom-Jounalistin“, die keine ist.Hier sollen einem

    auch Sand in die Augen gestreut werden, dass sie ein Studium hat. Titelmissbrauch!!

    Das könnte mal die Staatsanwaltschaft klären. Oder was meinst du G.K.?

  158. AvantiDilettanti sagt:

    @ 146 In der Zeit des Insolvenzverfahren??? interessiert sich CKK für eine Eigentumswohnung in Alt Saarbrücken?

    Wie passt denn das zusammen?

  159. Saarlouiser sagt:

    # 152
    Auch ein Hilfsarbeiter kann sich weiterbilden!
    Ein gewisser Herr Beck war „nur“ Feinmechaniker“ der es durch Weiterbildung bis zum MP in RLP geschafft hat- auch wenn das eher die Ausnahme in der Politik ist.
    Ein Hilfsarbeiter mit guten intellektuellen Fähigkeiten hat mehr in der Birne als manche mit Dipl. oder andere, die bei den Jesuiten ihr Abitur gemacht haben.
    Hartz4 hat dafür gesorgt, dass gut ausgebildete Fachkräfte Hilfsarbeiter-Jobs machen müssen.

    Dümmlicher Kommentar eines ausgesprochen arroganten Schwätzers.

  160. Kassandra sagt:

    Jemand der sich in die Öffentlichkeit drängt(e) (Beckmann, Böttinger, Nachtcafe etc. etc.) kann doch nicht allen Ernstes erwarten, dass das, was er in den Medien preisgibt, auch an anderer Stelle im Internet nicht kommentiert wird. Jemand, der nach oben will, darf nicht so vermessen sein zu glauben, dass Mitglieder die schon jahrelang für die Partei erfolgreich tätig waren, vor nachgewiesener Inkompetenz (Pleiten, Pech und Pannen) einen Kniefall machen.

  161. Kassandra sagt:

    @ 136 Dirk Scholl
    Produzent? Oskar L. ? Seit wann kam von ihm schon mal was Produktives?

  162. Björn Paul sagt:

    @ 135
    Vorschlag an das Bundespräsidialamt: Bundesverdienstkreuz für Pleiten, Pech und Pannen und für das Jammern auf höchstem Niveau in Deutschlands „BILD-ungs-Zeitung“.

  163. alter ego sagt:

    Das Motzen geht weiter. Heute klagt CKK in der lokalen Presse IN EINEM LESERBRIEF!!! darüber, dass eine Woche zuvor ein für sie negativer Leserbrief abgedruckt wurde. Hallo? Eine Politikerin klagt in einem LESERBRIEF über einem Leserbrief? Ein absolutes NO-GO. Und so was will Pressesprecherin sein. Warum wehrt sie sich nicht mit einem inhaltlich-erklärenden Pressestatement?
    Diese larmoyante Jammerhaltung geht jedenfalls gar nicht, sie ist schon Selbstinszenierung und geht selbst dem neutralen und unvoreingenommenen Betrachter von Außen gewaltig auf den Zeiger.

  164. Carmelina sagt:

    @158
    Vielleicht gaukelte sie den Zuschauern nur etwas vor.

  165. Helmut Thönnes sagt:

    Wird ja immer bizarrer! Name der lokalen Presse?

  166. Oliver Kleis sagt:

    @Gilbert Kallenborn!
    Ich bin seit 2009 im Stadtrat von St. Ingbert – über die Liste der Linken. Ich habe KEINEN Job bei der Partei, bei der Fraktion des Landtages oder bei einem MdB. Ich verdiene meinen Lebensunterhalt und mein Studium auf dem 2. Bildungsweg durch Nachtschicht selber! Also: Keine Verallgemeinerungen mehr – sonst werde ich stinkig! Aber gewaltig

  167. Friedrich H. sagt:

    #135 alter ego
    Heute klagt CKK in der Zeitung mit den vier Buchstaben, dass viele in der Partei auf sie so neidig seien und diese nur Beleidigungen und Lügen über sie im Netz verbreiten.
    Kannst Du die Bild einscannen?

    #165
    SZ wo sonst http://saarland.sz-sb.de/Elias/detail_it.jsp?number=1

    Keine Angriffe unter die Gürtellinie
    Zum Leserbrief „Kohde-Kilsch fehlt Politik-Erfahrung“ von Olaf Soecknick (SZ vom 13./14. April)

    Mit Entsetzen habe ich diesen Leserbrief in der SZ gesehen, der in einem nicht annehmbaren Niveau gegen mich gerichtet ist. Das ist so für mich absolut nicht hinnehmbar, ich kann das nicht stehen lassen. Ich weiß, dass es das Recht der freien Meinungsäußerung in unserem Land gibt und es einer Zeitung freigestellt ist, ob sie einen Leserbrief veröffentlicht oder nicht. Wenn aber eine solche Zuschrift zum Inhalt hat, eine Person anzugreifen, etwas Falsches über sie auszusagen, sie zu beleidigen und zu diskreditieren, so hätte ich doch von der SZ erwartet, niveauvolle und konstruktive Kritik von einem eher schon asozialen Inhalt zu unterscheiden. Die Aussage, ich hätte „mein Geld in den Sand gesetzt“ und bräuchte jetzt wohl eine „sichere Einnahmequelle und Altersabsicherung“, ist eine Frechheit und eine Falschaussage.
    Claudia Kohde-Kilsch,
    Saarbrücken-Dudweiler

    unprofessionell! emotional! Sie scheint noch nicht zu ahnen, was ihr noch bevorsteht. Ihr Tingeltangel durch die Talkshows nervt, ihr Seelenstriptease auch. Ihr Krisenmanagement können wir hier sehen. Bei zwei schwierigen Fragen wird sie ausflippen. Also bis zum 5. Mai ist sie als Kandidatin nicht mehr zu gebrauchen, schätze ich.

    #146, #156 In der Zeit des Insolvenzverfahren??? interessiert sich CKK für eine Eigentumswohnung in Alt Saarbrücken?
    Scheint mir ein Werbefilmchen zu sein, Russello war doch die Immobilienfirma in SLS, bei der CKK gearbeitet hat (wahrscheinlich freiberuflich, auf Provisionsbasis), die wollten den alten Glanz wohl auch für sich nutzen

  168. Gilbert Kallenborn sagt:

    165 –
    nochmal scannen, bitte
    wer da anklickt bekommt: „The requestet resource is not available“ = die gewünschte Quelle ist nicht verfügbar
    Und nun zu CKK – wer so mimosenhaft Grundrechte falsch interpretiert, der ist bei den Linken fehl am Platze. Das ist die brutalste Partei von allen, gehts um Posten, kloppen die sich wie die Kesselflicker, aber die angegiffenen Zitate „Geld in den Sand gesetzt“ und „sichere Einnahmequelle etc.“ das sind HARMLOSE Sprüche und hier der SZ vorwerfen, die hat das bischen Angriff auch noch gedruckt-macht unbrauchbar als Pressesprecherin. Greift dich einer rechtswidrig an, verklag ihn auf Unterlassung! Ist das nicht der Fall, so liegt nur scharfe Kritik vor.
    Und die ist zulässig. CKK weiss nicht, wo sie gelandet ist. Keine Rechtskenntnisse, keine Kampfkraft, Weichei. Die fressen dich, Tennisröckchen, du bist im Haifischbecken. Schaff dir Zähne an oder geh unter, aber jammer nicht so armselig rum!

  169. PingPong sagt:

    Wo sind denn all die netten Mitglieder hin, die ihre Kandidatur für ´ne prima Idee halten? Alle unter den Tisch gekrochen, was? Sie muss sich also selbst verteidigen. Und wie tut sie das?

    # 163 Alter Ego #167 Friedrich H.

    eine öffentliche Person, Pressesprecherin einer Landtagsfraktion und designierte Bundestags(direkt)kandidatin reagiert auf öffentliche Angriffe mit einem – L e s e r b r i e f ?

    Ich halts nicht aus. Wieso um Himmels Willen hat sie nicht einfach beim Chefredakteur angerufen?

    Ich sag´s ja, CKK hat keine Ahnung! Keine Ahnung von Politik, keine Ahnung von Pressearbeit, keine Ahnung wie sie mit Kritik umgehen soll, keine rhetorischen Fähigkeiten. Und sie begreift gar nicht, dass sie den Shitstorm selbst provoziert durch ihre Alle-Anderen-sind-schuld-Steffi-Graf-böser-Stiefvater-böse-Parteimitglieder-Interviews und jetzt auch noch die böse Presse…

    Als Parteimitglied wird man ja so gerne beschimpft. Beste Voraussetzung für ein gutes Wahlergebnis!

  170. Opa Fielmann sagt:

    # 164
    Tja, gaukeln ist bei Pseudolinken ein Qualitätsmerkmal, das zu HÖHEREM befähigt.

  171. celine sagt:

    Oskar L hat uns erklärt wie diese (Politik) Welt funktioniert, der gemeine Bürger meinte bis dahin man muesste was vorzeigen können(Diplom Facharbeiterbrief) um Angestellt zu werden. Das ist eine Ilusion es geht einfacher so lang das Verhältnis nicht kippt zwischen wirklichenen Könnern und Scheintitelträgern kann man diese noch mit hohem Gehalt noch mitschleppen solang sie bedingungslos dem Anführer folgen.

    danke lieber Oskar dass du uns aufgeklärt hast

  172. Gilbert Kallenborn sagt:

    Der jetzige Focus auf die neue sprechunfähige Pressesprecherin..
    warum sprechunfähig? Na! Die Sternstunde einer neuen Sprecherin wäre doch wohl gewesen, nach dem Döring-Spruch „Im Namen des Volkes“ des Verfassungsgerichtshofes des Saarlandes, diesen zu kommentieren.
    Alle Medien warteten gespannt. Was sagt die Linke? Wer spricht? Und wer kam? Bierbaum! Weil die CKK es nicht drauf hat.

  173. Nixversteher sagt:

    Schafft es O.L. CKK am 05.05. durchzupeitschen, werden all diejenigen, die jetzt kaum noch was machen, gar nichts mehr tun.

  174. celine sagt:

    Ist doch egal ob man politisch was bewegen kann, Hauptsache im Protokoll der Medien steht der Name groß und breit . Darauf kann man später seine Pseudokompetenzlegende aufbauen , wer dieses Prinzip verstanden hat, wird die Oma vom Nachttopf schubsen, um durchs Gaukeln 6500 Euro irgendwann zu bekommen. Tricksen ,Tarnen Täuschen sind die Kompenzen, die gefragt sind . Wir sehen das jeden Tag in den Nachrichten von wegen 20000 Mrd Dollar in Steueroasen, der kleine Mann wird kontrolliert und deren Rechte im Namen der Sicherheit des Wohlfahrtsstaates kontinuierlich missachtet werden.

    Wie koennt ihr euch nur wagen, den Staat der sich demokratisch nennt, zu kritisieren , in dem es im Gegensatz zu anderen Ländern kein Generalstreikrecht für die Bevölkerung gibt.

  175. elze knoerz sagt:

    @173

    Und das ist die überwältigende Mehrheit.

    Bei den Terminen auf der Landesseite kann man nachlesen, dass am 26.04. die Gründungsversammlung des Gemeindeverbandes Sulzbach / Quierschied stattfinden soll.
    Da möchte man wohl zwei Tode (OV Sulzbach und OV Quierschied) miteinander paaren und man hat die Hoffnung, dass wohl was gescheites dabei raus kommt.
    Eine solche Entwicklung ist kontraproduktiv und nicht zielgerichtet, ist aber die Folge davon, das die falschen Leute mit Olaf’s besonderem Segen das Ruder starrsinnig in der Hand halten und das Boot ins Nirwana gesteuert haben.

    Die Vorstandssitzungen -die ja eine lästige Pflichtübung sind- finden dann zukünftig einmal im Vierteljahr mittags um 12:00 Uhr im Brefelder Wald, exakt auf der Gemarkungsgrenze zwischen Quierschied und Sulzbach statt, aber nur wenn es nicht regnet, die Sonne scheint und keine Sommer- oder Winterpause ist.

    Die Füchse grüßen und sagen gute Nacht!

  176. tuttilinki sagt:

    # 173 Nixversteher

    Oskar und seine Anhänger werden am 5.Mai. CKK durchpeitschen.(Erfahrung und Kenntnisse in der Linken seit 2006)

    Würde CKK Oskar fragen:

    Wie schaffe ich es in den Bundestag zu kommen? Dann würde Oskar antworten:

    Mädchen, du musst dir Mehrheiten besorgen!

    Wie besorge ich mir ein Auto? Ich geh ins Autohaus und kaufe mir eins!
    Wie besorge ich mir die Bildzeitung? Ich geh an den Kiosk und kaufe mir eine!
    Wie besorge ich mir eine Cola? Ich geh in den Markt und kaufe mir eine Cola!
    Wie besorge ich mir Mehrheiten?…..Das überlasse ich euerer Intelligenz!!

    Internetseite KV Saarlouis: Politikwechsel jetzt!

    ..“das Interesse .. um unsere 3 ..Teilnehmer ist groß, DER PLATZ ENDLICH, NICHT JEDER KANN KOMMEN…, wir werden ein „BEST OF“ publizieren, heißt doch etwa:

    unangenehme Fragen nicht beantworten und herausschneiden, nur die Schokoladenseite zeigen!

  177. Carla Fuchs sagt:

    In welchem Land hat CKK Steuern für die sauer verdienten Millionen abgeführt Marbella oder Deutschland?

  178. tuttilinki sagt:

    habe gerade den Bild-Artkel und den Leserbrief von CKK gelesen.

    Oh Gott, Oh Gott, schlimmer gehts nimmer.

    Ich empfehle CKK mindestens einen Lehrgang in „Verkaufstechnik“
    (Wie verkaufe ich mich positiv). und einen Lehrgang in
    „Verhandlungsführung, Gesprächsführung“ sowie PR(Public Relations).

    Lebensweisheit Nr. 1 „Wenn jemand mit Geld jemanden mit Erfahrung kennenlernt,
    hat der mit der Erfahrung am Ende das Geld und der mit dem Geld am Ende die Erfahrung“

  179. Carla Fuchs sagt:

    # 178
    Man mag es nicht glauben.

  180. AntiSpeichellecker sagt:

    Meine Empfehlung an CKK: Einfach den Ball flach halten 😉

  181. Hatschi sagt:

    @ 178 Tuttilinki

    Schlimmer gehts immer!!!

  182. Saarlöwe sagt:

    Insolvenzverfahren wird in der Schufa eingetragen.
    Tatsächlich hat man noch drei Jahre nach Beendigung des Insolvenzverfahrens einen Schufa-Eintrag und gilt als nicht kreditwürdig. Man kriegt kein Bankkonto, keinen Handy-Vertrag, keinen Stromanbieter…

    mobil: 0170-5709302
    E-Mail: info@claudia-kohde-kilsch.de

    Wie könnte das im Fall Claudia Kohde-Kilsch geregelt worden sein?

  183. frans wagenseil sagt:

    @ 182

    … und keinen schwarzen MINI auf Leasing.

  184. Carla Fuchs sagt:

    Woher stammt das Geld?

  185. Benker sagt:

    „Tatsächlich hat man noch drei Jahre nach Beendigung des Insolvenzverfahrens einen Schufa-Eintrag und [ … ]. Man kriegt kein Bankkonto, keinen Handy-Vertrag, keinen Stromanbieter…“

    Is‘ ja gut, wenn man diese neue Oskar-i’Kone nicht leiden kann. Aber die obige Info stimmt so nicht!

  186. Marianne sagt:

    Attila von Unruh (http://www.anonyme-insolvenzler.de/)
    macht als ehem. Betroffer in der Presse unrichtige Angaben?
    Unvorstellbar!

  187. tutilinki sagt:

    Als ich gerade die Überschrift in der Bild las:

    „Kohde-Kilch: Sport ist fairer als Politik“

    stellte sich mir die Frage: Warum wollen gerade Sie, Frau Kohde-Kilch, in die Politik, wo es doch im Sport so viel fairer zugeht?

    Beim weiteren Lesen vergleichen Sie im Stern ihre zweifellos sportliche Karriere mit der anstehenden politischen Laufbahn. Warum vergleichen Sie etwas was bereits 25 Jahre!!! zurück liegt mit jetzigen politischen Zukunftsvisionen, also Äpfel mit Birnen.

    Dann kommen Sie zu einem Urteil: „Vernichtend“

    Sie wollen also in den Bundestag um Politik zu machen und gleichzeitg geben Sie ein vernichtendes Urteil ab.!! Ich glaube, viele Leser können dies ganz und gar nicht verstehen.
    Und da wollen Sie noch gewählt werden ??

    Weiter gehts: SIE DENKEN, vielen Politikern fehlt es an Herzblut.
    Da haben Sie vollkommen recht. Wenn Politiker Ihre Entscheidungen mit dem Herzen fällen müssten, würden sie schließlich an Herzversagen scheitern.

    Zitat: Natürlich „MÖCHTE MAN“ die Konkurrenz besiegen – aber „MAN MÖCHTE“ sie nicht abschießen, nicht von der Bühne verdrängen. für sie übersetzt:

    Natürlich möchte „ICH“ die Gegner besiegen – aber „ICH“ möchte sie nicht abschießen (Was für ein Ausdruck, wenn es sich um Parteimitglieder handelt!!), nicht vom Siegertreppchen verdrängen.“ Aber hallo, gehts noch! Also, sie wollen doch nicht in den BuTa.

    Zitat: „Allerdings geht es im Sport viel höflicher und fairer zu.“
    Da frage ich mich und viele andere auch: Warum will diese attraktive Frau sich das antun und bleibt nicht im Sport. „Schuster bleib bei deinen Leisten“

    Und dann die ganz große Erkenntnis: Zitat: „Emotionen sollte MAN in diesem Haifischbecken auch nicht öffentlich zeigen.“ sollte man!- haben sie schon.

    „Und der Haifisch, der hat Zähne,
    und die trägt er im Gesicht.
    Und der Oskar zieht die Fäden,
    doch die Claudia sieht sie nicht.“
    Sie haben die machiavellistischen Spiele ihres Mentors noch nicht erkannt.

    TIP 1. „Ein Politiker wird ihre Sache nur solange unterstützen, wie sie ihm populär
    oder ungewöhnlich verdienstvoll erscheint.“

    Zitat: ..ich habe noch nie soviel Neid und Missgunst erlebt, Fremde, die mich nicht kennen…

    Dazu muss ich sagen, Frau Kohde-Kilch, das was sie bis jetzt erlebt haben, macht noch keine 20 % dessen aus, was sie bis zum 22. Sept.politisch erleben werden und ich weiß, von was ich rede.

    Ist Politik nicht auch ein schmutziges Geschäft?

    TIP 2. Nicht die Leute, die hier im Netz schreiben, machen Ihnen das Leben schwer, sondern diejenigen die nichts schreiben.

    TIP 3. Man kann ein Problem erst dann lösen, wenn man zugibt, eins zu haben.
    TIP 4. Ärgern Sie sich nicht und rechnen Sie nicht mit anderen ab.
    TIP 5. Lernen Sie ihre Feinde (Parteifreunde) kennen.
    TIP 5. In die Politik zu gehen, es ist nicht Ihre letzte schlechte Idee.
    TIP 6. Die guten Nachrichten erfahren Sie immer. Was zählt, ist, wie schnell sie die schlechten erfahren.
    Fazit, dessen was ich bisher gehört und gelesen habe. SIE sind nicht wählbar.

    Überdenken Sie Ihre Entscheidung!!

    „BILD“ konnte mir leider keinen Platz zur Verfügung stellen.

  188. exlinker sagt:

    jo
    beim sport fängt man ja auch klein an und schafft sich Liga für Liga nach oben
    wenn man in der Politik von null auf Bundestag schaltet
    is das natürlich schon ein schock
    frau CKK soll doch mal auf gemeinde-kreisebene anfangen
    wenn das klappt kann man 4-5 jahre später mal über eine aufstockung nachdenken

    óder einfach weiter tennis unterrichten und sich was anderes suchen
    politik is eben kein tennisplatz

  189. Ichbins sagt:

    in dem Artikel haben die Redakteure CKK gar nicht auf dem Schirm? http://www.sueddeutsche.de/politik/linkspartei-oskars-auferstehung-1.1650847

  190. Carla Fuchs sagt:

    Sissi I und Sissi II müssen in Position gebracht werden 🙂

  191. Ichbins sagt:

    wenigstens da wertschätzt man sie, also ist doch alles im grünen Bereich für die junge Frau…. So schlimm kann es für sie also nicht sein https://www.facebook.com/photo.php?fbid=503781426351770&set=pcb.503781886351724&type=1&theater

  192. ex linker sagt:

    boah ey war das ne kiste
    da stinkt die CL ja total ab dagegen
    wie angedroht hat die LINKE Parteiintern eine Vorstellungsrunde der Kandidaten
    für den Bundestag in Bous veranstaltet. es gab Lyoner, brezeln und Bier
    ansonsten im westen nix neues
    der raum war mit den bekannten Gesichtern gefüllt und es waren sogar 3 Mitglieder des kreisvorstands
    vor ort. wow was für ein ansturm des Interesses.
    leider wurden keine Videos gedreht , die man strafrechtlich als beweis hätte verwerten können
    am 5.5. wird es dann bierernst und frau CKK wird sich ein neues Projekt suchen müssen
    wir arbeiten hier alle zusammen am projekt 4,9% und weniger mit
    damit es am ende weder für die Stasi noch sonstwen reicht
    in diesem sinn dann mal

  193. Birte sagt:

    CKK hat Schweigegelübde abgelegt –
    oder auferlegt bekommen bis zum Sonntag

    http://www.mz-web.de/politik/claudia-kohde-kilsch-wird-sportskanone-linke-kandidatin-fuer-bundestagswahl-,20642162,22677232.html

    > Am Dienstag schrieb sie in einer SMS an diese Zeitung: „Ich habe mich nach Überlegung dazu entschieden, bis einschließlich 5. Mai keine Interviews mehr zu geben. Vielen Dank für Ihr Verständnis.“ <

    Tja die wenigen Interviews kann man nicht gerade als Werbung bezeichnen

  194. Holly sagt:

    @ 193
    … und eine suboptimale Figur abgegeben

  195. ex linker sagt:

    merke
    wenn die FAhne verkehrt herum gehisst wird
    dann ist das ein Zeichen dafür, dass der Feind das Fort übernommen hat !
    http://www.facebook.com/photo.php?fbid=343902195712692&set=a.343902012379377.1073741842.172209142881999&type=1&permPage=1

    jo richtig hier hat wirklich der Feind die Burg erobert und der wolf im schafpelz hustet noch kreide aus

  196. Belladonna sagt:

    Was erwartet die Mitglieder bei der morgigen Oskar-Show?

  197. AdvocatusDiaboli sagt:

    Nach dem Ende der One-Man-Show plagen die Abnicker böse Kopfschmerzen 😀 sie schicken ein Stoßgebet nach oben 😀 Ob das hilft wage ich zu bezweifeln.

  198. PingPong sagt:

    Für alle CKK-Fans, die noch nicht genug kriegen konnten, hier mal ein Hinweis auf ihren twitter-Account, begonnen 2009, mit immerhin schon 4 tweets. Also für eine Pressesprecherin und Bundestagskandidatin unheimlich aktuell und echte Anti-Werbung. Eine politische Aussage findet man vergebens – wäre auch ´ne Überraschung gewesen.
    https://twitter.com/C_Kohde_Kilsch

  199. Schlawiner sagt:

    Nix mit beten. Die sind im Bewegungsstreik!

  200. Ella Klein sagt:

    @ 199
    Hopfen und Malz weckt Lebensgeister 😉

  201. Gilbert Kallenborn sagt:

    Morgen zeigt Fürst Oskar von Silwingen und sein Burgfräulein, daß alle schlimmen Erwartungen noch übertroffen werden können.
    Andere machen derweil einen auf Zauberlehrlinge…
    „Hat der alte Hexenmeister sich doch endlich fortbegeben und nun sollen seine Geister auch nach unseren Willen leben oder leben Villen…??? “
    und wollen sich erneut in den Bundestag an die Fleischtöpfe des Kapitals machen.
    Macht nur fett, bleibt zuhause und esst Knäckebrot.

  202. Ichhaltsnichtaus sagt:

    der neueste Artikel zu CKK

    „…Eine Ex-Millionärin, die über die Hälfte ihres Lebens nicht einmal gewählt hat“ Oh Gott !!!

    üble Nachrede, Intrigen, Feindbilder aufbauen – das bewährte Lafontainesche System – so wird die Konkurrenz beschädigt

    http://www.welt.de/politik/deutschland/article115875630/Claudia-Kohde-Kilsch-Lafontaines-letztes-Ass.html
    Am Sonntag will die 49-Jährige beim Landesparteitag der Linken für einen der ersten Listenplätze antreten, um in den Bundestag einzuziehen. Politische Erfahrung hat sie kaum. Eine Ex-Millionärin, die über die Hälfte ihres Lebens nicht einmal gewählt hat, tritt für eine Partei an, der die Reichen suspekt sind. Warum? Die Antwort hat mit der Vergangenheit von Kohde-Kilsch zu tun. Und mit Oskar Lafontaine.

    Das der gesellschaftliche Absturz für CKK bitter ist, glaube ich ihr gerne. Nur damit haben zig andere Parteimitglieder auch zu kämpfen und zu denen ist OL nicht „unheimlich sensibel und zuverlässig“

  203. crissi sagt:

    Besser noch die als eine die alleinerziehende Mütter auf die Straße setzt dass hat unsere ach so nette Plötz ja gemacht ohne schrupel

  204. frans wagenseil sagt:

    @202

    … in dem Beitrag ist ein aktuelles Foto von CKK zu sehen.

    Ich möchte ihr den Tipp geben, ihr biologisches Alter bei der DR-Saarland schätzen zu lassen.
    Vielleicht hat sie Glück und es klappt, dann hat sie ausgesorgt.
    Aber nur unter der Voraussetzung, dass sie viele, viele Jahre lang ordentliche Beitrage zur Deutschen Rentenversicherung geleistet hat.
    Wenn nicht, wird daraus auch mal wieder nix.
    Dann könnte sie mal wieder auf die Suche nach einem Schuldigen gehen.
    Aber den kann sie schnell finden, sie muss sich nur vor einen Spiegel stellen, dann sieht sie die Verantwortliche.

  205. David sagt:

    Cool, das wird heute mein letzter Gang zu irgendeiner Veranstaltung 🙂

    Ich denke die CKK hat keine Chance, ich hoffe ihr „Meister“ samt seiner AfD freundlichen Lebensgefährtin fallen auch auf die Schn… Linsler, Bierbaum, Plötzlich war ich Bundestag, Spaniol etc gerade mit.

    Ansonsten entschuldige ich mich für gewisse Entgleisungen meinerseits in Richtung Kallenborn, den ich persönlich ja nicht eimal kenne. Bitte versuch einfach mal etwas gerechter zu sein und nicht nur wild umd ich zu schießen. Ic hwiederhole was icdh hier schon oft geschrieben habe gerne noch einmal: Mit vielem hast du zu 100 % recht! Aber nicht mit allem und lass anderen auch ihre Meinung, Danke!

  206. Oliver Kleis sagt:

    so, ich mach mich jetzt auf die Socken nach SB… sieht so aus, als müßte ich meine Wahlentscheidung nach less-negativ treffen. Der oder die mit den wenigsten Minuspunkten wird gewählt. Also wer ist am wenigsten lächerlich… Eine Saal-Karrieristin (Kreissaal, Schulsaal, Hörsaal => Plenarsaal), eine „Quereinsteigerin“ mit einem Politikverständnis aus Takkatukkaland, oder Thomas Lutze (der mich nie belogen hat, mir keine Versprechungen gemacht hat die er nicht einhielt, der vorher immer sagte warum er wie entscheidet) der aber auch im Haifischbecken Die LINKE.Saar oben mitschwamm…

    Mal sehen wies läuft!

    PS: Volker Schneider wähle ich jedenfalls nicht, und HKH wollte mit mir am 08.03.09 in NK nicht zusammen gesehen werden – also die Entscheidung fällt mir auch nicht schwer.

  207. elze knörz sagt:

    Gibt es schon etwas vom Landesparteitag zu berichten?

    Es ist extrem ruhig, man könnte auch sagen totenstill.

  208. elze knörz sagt:

    Habe gerade in den 18:00 Uhr-Nachrichten des SR gehört,
    dass es für OLAF „tosenden Beifall“ gab.
    Das ist ja schon mal eine gute Grundlage.
    lol

  209. elze knörz sagt:

    Beim Zusammenpacken von Thomas Lutze soll er ausgepfiffen und ausgebuht worden sein.
    Ein völlig neues Erlebnis für OLAF.
    lol

  210. Oliver Kleis sagt:

    …von der Bühne gebuht und gepfiffen. Ein geschichtlich einmaliges Ereignis – und ich kann sagen: „ICH WAR DABEI!!!“

    Von 527 abgegebenen gültigen Stimmen entfielen auf Lothar Schnitzler 9, auf CKK 127, Stichwahl: Y.Pl. und Th. Lutze…

    Ergebnis: YP 264, Th L. 251 – ein Glück, daß ich im September nicht im Lande bin! Liegt vielleicht daran, daß sowohl CKK als auch Lothar Schnitzler ihre Wähler aufriefen für Y. zu stimmen…

  211. Saarlouiser sagt:

    Yvonne Ploetz…. eine Zumutung in höchstem Maße.

  212. ex linker sagt:

    wie bitte
    wer wurde ausgepfiffen
    oskar oder lutze ?
    super das YP gewonnen hat -lol
    cholera besiegt die pest
    oder wie war das
    komunalordner trumpft freibier

  213. Lotte sagt:

    Hauptsache Madame äh äh äh bekam die Quittung.

  214. David sagt:

    Es gab massiv Pfiffe und Buh-Rufe gegen OLaf, und das hat ihm gar nicht gefallen, rofl.

    Seine Macht schwindet und er hat heute endlich seine Maske runtergelassen: Nur ich weiss wie es geht und ihr versteht es nicht! Das waren (gekürzt) seine Worte. Die Diskussionen am Rande gingen sehr oft in eine Richtung: man könnte es fschistoid nenne war nicht selten zu hören, der muss weg, der schadet…. Na immerhin :-).

  215. AntiSpeichellecker sagt:

    Kohde-Kilsch fällt bei Saar-Linken durch – Ploetz Spitzenkandidatin

    Die Mitglieder haben mal wieder den Verstand zuhause gelassen?!

  216. ex linker sagt:

    naja von allen übeln war das wohl das kleinste
    nicht nur körperlich.

    die BAsis erwacht – und windet sich
    mal sehen wann oskar hinwirft.
    und die partei wechselt

  217. tuttilinki sagt:

    # 210 Oliver

    Berichtigung der Ergebnisse: 1. Wahlgang:
    Lutze 241
    Ploetz 168
    CKK nur 103
    die restlichen 3 Bewerber 13

    Oh OSKAR – si tacuisses, philosophus mansisses
    oder übersetzt
    oh Oskar, hättest du geschwiegen, so wärst du ein Philosoph geblieben.

    Mögliche Headlines in den morgigen Tageszeitungen:

    „Störmanöver von Oskar“,
    „Lafontaines Favoritin – durchgefallen“
    „Einfluß von Lafontaine schwindet; Mitglieder bilden sich eigene Meinung“

    Oskar versuchte in Vorgesprächen mit einigen Mitgliedern, seine Wahl von CKK zu begründen.
    Die Linke braucht ein bekanntes Gesicht, eine Sportlerin, damit die Partei höhere Prozentpunkte bei der Wahl einfährt und das geht nur mit CKK„, so sein Tenor.

    In seiner Rede zog er den Spannungsbogen der großen Politik über die Parteien schließlich hin zu CKK, die er unterstütze und anbot wie Sauerbier.

    Dann folgte ein kapitaler Fehler von ihm, einem ausgebufften Politikfuchs. Er warf in seiner Rede, Th. L., öffentlich Versagen im Wahlkampf 2009(wegen Wahlplakaten) vor. T.L. war damals Mitarbeiter von OLAF und hat für Oskar absolut loyal gearbeitet und dies mit unermüdlichem Einsatz. T.L. saß um 6.00 bereits im Büro und hat Kommentare geschrieben, alles organisiert und abends um 23.00 nach jeder Veranstaltung „das Licht ausgeknipst“.

    Das er (Oskar)als ehemaliger Chef, sich gegenüber einem Mitarbeiter so illoyal verhielt, rief bei den Mitgliedern heftige Reaktionen hervor. Lafontaine wurde nach dieser üblen Kritik, die zum Ziel hatte, TL als Bundestagskandidat unmöglich zu machen, von den anwesenden Mitglieder ausgebuht und ausgepfiffen.
    Ich wiederhole: von den eigenen Mitgliedern wegen seinen illoyalen Aussagen ausgepfiffen und ausgebuht. Dies im Heimatland von Oskar. „Nichts ist heute noch unmöglich“. Damit machte er T.L. zum Opfer und die Saarländer sagten sich: „Jetzt grad saläädds“ – jetzt erst recht.
    Mit dieser Reaktion hatte Lafontaine absolut nicht gerechnet, er der große Stratege, der Übervater der Partei, er, der die Kandidaten auf der Liste bestimmt; ausgebuht und ausgepfiffen. Damit hatte er genau das Gegenteil vom dem erreicht, was er erreichen wollte. Jetzt war klar, seine Favoritin CKK wird es nicht schaffen. Zum Schluß seiner Rede sprach er noch etwas über Fairplay, was er aber wohl selbst nicht verstanden hatte. Fairplay gilt auch gegenüber seinen ehemaligen Mitarbeitern.

    Jetzt hatte Oskar seine Maske fallenlassen und er war entzaubert. Die Stimmung im Saal war voller Spannung, heftige Diskussionen waren die Folge. Und Oskar setzte nach, CKK ging ans Mikro und bat ihre Stimmen an Plötz weiterzugeben, um TL zu verhindern. Hintergrund dieser offenen Rechnung zwischen Olaf und TL. Im Wahlkampf 2009 hatte sich TL gegen V.Schneid. als Kandidat durchgesetz, was Oskar „not amused“, wo er doch bestimmte, wer auf Platz 1 kommt.

    Was er mit den Händen 2007 aufgebaut hat, wirf er jetzt mit dem Allerw…. wieder um. Schema Lafontaine, siehe SPD und ff.

    Die BASIS ist erwacht. Der Niedergang von Lafontaine hat begonnen. Sein Einfluß wird jetzt noch schneller schwinden und nicht nur im Saarland. Wer will ihn noch hören????

    NAPOLEON, heute war dein WATERLOO.

  218. amore mio sagt:

    Oskars Liebling Kohde-Kilsch wurde in die Schranken verwiesen – gut so. Sehr gut sogar. Hahaha, jetzt jammert sie bestimmt wieder, das Fräulein, das sich so gerne als Opfer sieht. Selbst jammern kann sie aber nicht richtig. Kann die überhaupt etwas?

    Oskar wurde in die Schranken verwiesen – noch besser, ja, das ist richtig gut. Oh happy day, I could cry. Oskar go home und stay.

    Lutze K N A P P gescheitert. Das ist richtig geil und noch besser als gigantisch gescheitert. Bei den Landesvorstandswahlen knapp gescheitert, jetzt wieder. Das hat er nun von seinen Spielchen. Hier ein paar Stimmen weniger, da ein paar, die noch Rechnungen mit ihm offen hatten und so addiert es sich zusammen. Tja, Tommy-Boy hättest Du mal in der Vergangenheit Deine Nase nicht überall reingesteckt, wo sie nicht hingehörte, die Kiste hättest Du heute sicher nach Hause gebracht. Ich kenne alleine aus meinem Umfeld 10, die Lutze nicht gewählt haben.
    Alleine, wie der versucht, überall krampfhaft mit Gewalt Stimmen einzufangen. Legalisierung von Hasch und mit einem blauen Wischmopp aufm Kopp auf dem Christopher-Street-Day.

    Und Ploetz. Die braucht und will nun wirklich keiner, letztlich eine Auswahl zwischen Pest und Cholera.

    Am besten hat man heute ungültig gewählt. Eine andere Möglichkeit gab es nicht.

  219. Oliver Kleis sagt:

    @217: Danke für die Verbesserung! Aber: es ging bei Oskars Abrechnung nicht um Wahlkampf 09 – sondern 12… T.L. hats ja auch richtig gestellt und nachgehakt wer denn die 160 000 Miese mitverantwortet hätte… war schon gigantisch der gestrige Nachmittag…

  220. ex linker sagt:

    also ich halte rein gar nix von lutze und seinem geblubber
    aber mal ne frage… wieviel minus wäre rausgekommen wenn die wirklich noch mehr plakatiert hätten
    da rufen sich zwei gegenseitig zu… haltet den dieb

  221. KV SPK-Geschädigte sagt:

    Das Geblubber von Y.P. ist um ein vielfaches unerträglicher.

    Was Y.P. nämlich seit Jahren sich als Mitglied im Kreisvorstandes Saarpfalzkreis geleistet hat, ist schlichtweg unter aller …

    In der Auswahl ihrer MitarbeiterIN beweist sie kein gutes Händchen, wie in vielen anderen Dingen auch.

    Die Gerüchte „wie“ sie nach oben gekommen ist, macht sie in unseren Augen unwählbar.

    Kohde-Kilsch wurde ins Rennen geschickt, um T.L. zu verhindern. Das ist gelungen. Leider.

    Keine Unterstützung im Wahlkampf für Ploetz und ihre Seilschaften.

  222. Ichbins sagt:

    geschickt eingefädelt…

  223. frans wagenseil sagt:

    @219

    Bezüglich den Großplakaten zur Landtagswahl 2012, die der Landesgeschäftsführer TL nicht rechtzeitig geordert haben soll, möchte ich folgendes feststellen:

    Ausweislich des WIKIPEDIA-Eintrages von TL war er bis Ende 2011 Landesgeschäftsführer. So war auch meine Erinnerung.
    Zum Zeitpunkt der Abwahl des Landesgeschäftsführers TL wusste noch niemand, dass es Ende März 2012 eine Landtagswahl geben wird.
    Wie kann TL dann die Bestellung der Großplakate versemmelt haben, wenn er gar nicht mehr die Zuständigkeit zum Bestellen hatte?
    Zuständig war „Spezialagent“ Sigurd Gilcher.

    Man sollte TL nur das anhängen, wofür er zuständig war – da findet sich immer noch genug.

  224. Saarlouiser sagt:

    Bis Nov.2011 war T.L. Landesgeschäftsführer.

    Auf diesem Landesparteitag war es Oskar Lafontaine eine Ehre den Delegierten „Spezialagent“ präsentieren zu können.

    Nach meiner Einschätzung, wofür ich belächelt wurde, wurden an diesem Tag die Weichen für weitere Demontagen gestellt.

    T.L. hätte sich ganz einfach viel früher von dem „Sektenführer“ lossagen müssen.

  225. exlinker sagt:

    die Revolution frisst ihre kinder
    sigurg knilcher war eine totale Fehlbesetzung
    der konnte nix und das 3x am tag

  226. frans wagenseil sagt:

    CKK meinte, sie habe es bis ins Endspiel geschafft.

    Daran sieht man, wie naiv die ist.

    Das Endspiel ist am 22.09.2013,
    die Stichwahl Lutze/Plötz war das Halbfinale.
    Dann könnte es CKK allenfalls ins Viertelfinale geschafft haben.

  227. Ichbins sagt:

    the Endgame – Judgement Day

  228. exlinker sagt:

    lol
    @226
    frau CKK hat es nicht mal auf die Mannschaftsaufstellung gepackt
    höchstens auf die Ersatzbank . die Dame sollte sich einen richtigen Job suchen und
    einen kurs zur freien rede belegen
    dann kann sie antreten

  229. David sagt:

    AuchGilcher war nicht verantwortlich, vlt auf dem Papier. Ein gewisser Oliver Nöll der extra für den Wahlkampf bestellt worden ist, den soll man mal fragen wie das alles so war und wieviel er bezahlt bekam, TL hat seine Hilfe angeboten, wollte aber niemand so richtig von den Profis…

  230. David sagt:

    Lutze hat zu lange das Maul gehalten, aber so ist er: Loyal der Partei gegenüber und der Spagat mit der Basis gelingt ihm dann leider nicht immer.

  231. Dirk Scholl sagt:

    @217: Sehr gut analysiert. Hoffe, Du behältst Recht (Waterloo)!

  232. ex linker sagt:

    Die umfragen sind ja ein debakel. Das ende naht mit sieben meilen stiefeln.

  233. frans wagenseil sagt:

    @217 Tuttilinki
    @231 Dirk Scholl
    @232 Ex Linker

    Da stellt sich nun die Frage, was passiert am 22.09.2013

    Möglicherweise schafft es überhaupt kein Linker gemäß der aktuellen SR-Umfrage aus dem Saarland in den Bundestag, dann hätte sich alles Weitere selbst erledigt.

    Falls es wider Erwarten es Yvonne’sche doch schaffen sollte, was macht sie dann?

    Wird sie eine Nachhilfe- und Beratungsstunde bei Pia Döhring nehmen und sich ihren alten Freunden von der Jungen Union zuwenden?

    Wenn man Tuttilinki glauben schenken darf, die ja gemäß eigener Aussage genau weiß, wovon sie redet, die das SYSTEM NAPOLEON durch die Blume betrachtet im Sturzflug sieht, wäre das möglicherweise durchaus eine Option (mit langfristiger Perspektive) für unser aller Yvonne’sche.

  234. exlinker sagt:

    ich poste hier ja schon länger, dass es gar keiner packen wird
    ohne oskar is die sache sinnlos – die werden noch mehr kohle verbraten und mit null mdb da stehen. dann is feierabend – die kommunalwahlen in 2014 wird diesen „typen“ den rest geben
    die leute haben sich selbst entzaubert und wer stets beweist, dass sein Wort mix wert is und
    handschläge nur verteilt, um dann die Bilder dazu als Selbstbewerbung im web zu platzieren. der sollte besser wieder woanders sein gift versprühen. bei den LINKEN is dann eh alles tot.
    ich kann es gar nicht erwarten wieder diese kleinstgruppen zu sehen – die in saarlouis ihren werbemüll verteilen.

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