DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Neues von der Saar/Teil 2

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 6. Februar 2021

Angriffe auf die Überflieger Heinz Bierbaum und Oskar Lafontaine

File:Die Linke Flagge Fahne (12269637584).jpg

Aber, Sieger singen normal, besonders wenn es um Großmäulige Gegner geht. Also das Saarland möge es versuchen :
“ So sehn Sieger aus tralleralalla, so sehn Sieger aus tralletralalla.“

Von Jörg Fischer und Daniel Kirch

Thomas Lutze findet es gut, dass die „Pensionäre“ im Vorstand zurückgetreten sind. Selbst Oskar Lafontaine wird innerparteilich nicht mehr geschont.

Der Machtkampf bei den saarländischen Linken ist entschieden: Die Gruppe um Partei-Vize Andreas Neumann und den Bundestagsabgeordneten und Saarbrücker Kreischef Thomas Lutze hat sich durchgesetzt, ihre Gegner um die zurückgetretenen Landesvorstandsmitglieder Heinz Bierbaum, Leo Stefan Schmitt und Elmar Seiwert, die der Landtagsfraktion und Oskar Lafontaine nahestehen, haben sich resigniert von der Landesebene zurückgezogen.

Lutze begrüßte, dass Bierbaum, Schmitt und Seiwert ihre Posten aufgegeben haben. „Drei Pensionäre gehen in Rente. Gut so, das haben sie sich verdient“, erklärte Lutze. „Man kann vielleicht nicht jeden integrieren.“ Bierbaum warf er vor, dieser betreibe „Hinterzimmerpolitik“ und wolle „die Partei kaputt machen, weil er mit sich und seiner Rolle unzufrieden ist“. Erst sei er bei der Landtagsfraktion „rausgekegelt“ worden und jetzt nicht mehr im Bundesvorstand. „Da bleibt nur noch Nachtreten, und das noch gegen die Falschen.“

Quelle     :      Saarbrücker-Zeitung        >>>>>         weiterlesen


Neues von der Saar /Teil 1

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Grafikquellen     :

Oben    ––      Demonstration gegen die Sichtheitskonferenz 1.2.2014 – München

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206 Kommentare zu “Neues von der Saar/Teil 2”

  1. DL-Redaktion sagt:

    Teilauszüge von Teil 1 nach hier verschoben:

    Bednarek sagt: Montag 23. November 2020 um 16:23
    Was ist mit dem Antrag auf Parteiausschluss gegen das Mitglied Petra Brück geschehen?

    Uwe Georgi sagt: Dienstag 24. November 2020 um 13:29

    dem Antrag wurde stattgeben,
    die Ausschlussverfügung konnte allerdings noch nicht zugestellt werden.
    Petra ist seit Monaten in der Selbstisolation und unauffindbar.
    Gerüchte besagen, sie wurde in Lourdes gesehen, fromm geworden, so what …..

    Lotta sagt: Dienstag 24. November 2020 um 14:35
    Der arme Traugott 🙁

    Rotkäppchen sagt: Freitag 27. November 2020 um 11:20
    Traugott hat die tollste Frau der Welt.

    Tristan Schröder sagt: Samstag 28. November 2020 um 09:19
    Traugott ist ein Supertyp.
    Das große Los hat er mit Petra nicht gezogen. Dass er nicht den Mut hatte Konsequenzen zu ziehen ist merkwürdig.

    Alex sagt: Montag 25. Januar 2021 um 07:40
    In der heutigen Zeit ist es nicht so einfach die Ehefrau loszuwerden.

  2. DL Redaktion sagt:

    Von Teil 1 nach hier verschoben:

    Rosa Lang sagt: Montag 25. Januar 2021 um 09:00
    „Liebe Petra Brück …
    entsorge bitte Deinen Heiligenschein
    Du bist der Lüge überführt!!!
    Bei der anstehenden Kandidatenaufstellung im KV SB wird Birgit Huonker vollste Unterstützung widerfahren. Dir und Deiner Freundin wird die Rechnung präsentiert. Ihr müsst Euch warm anziehen.

    Schneckentiger sagt: Mittwoch 3. Februar 2021 um 13:13
    Das fds Saarland stellt mit seinen aktuell rund 350 Mitgliedern die größte Landesarbeitsgemeinschaft im Saarland. Am 30. Januar 2021 fand die Neuwahl des Sprecherrates statt. Als Sprecher wurde Phelan Andreas Neumann, als stv. Sprecher Ewa Tröger, Manfred Meinerzag und Vera Geißinger gewählt.
    Die Ansprechpartner in den Kreisverbänden sind Peter Kessler (Regionalverband), Julia Stachel (Saarlouis), Andrea Neumann (Neunkirchen), Ewa Tröger (Merzig-Wadern) und Walter Kappmeier (Saarpfalz-St. Wendel).
    „Eine klare basisdemokratische Struktur und ein ebenso klarer Fokus auf Inhalte statt Parolen – diese beiden Punkte kennzeichnen die Arbeit des fds Saarland seit seiner Gründung. Wir wollen nicht einfach nur Kritik üben, sondern mit ausgearbeiteten Gegenkonzepten überzeugen, neue Wege anregen. Ansonsten versuchen wir durch klare Positionen und aktive Arbeit vor Ort mit dazu beizutragen, dass die Politik sozialer ausgestaltet wird. Gerade in der aktuellen Pandemie-Lage gilt es gemeinsam, solidarisch zu handeln.“

    Gründungsmitglied sagt: Mittwoch 3. Februar 2021 um 14:33
    aktive Arbeit vor Ort ?
    Seid ihr in der VHS tätig oder wo ?
    Die fds ist im Lockdown, aber das schon seit Jahren.

    Dummgebrabbelbeobachter sagt: Mittwoch 3. Februar 2021 um 17:57
    Dummschwätzer… allein 2020 und trotz Corona 7!!! Veranstaltungen. Du verwechselst uns wohl mit Saarwellingen oder SozLinks. Oder das Naheliegende: Hauptsache gelabert, dass die Schwarte kracht.

    Daarler sagt: Mittwoch 3. Februar 2021 um 19:19
    @Gründungsmitglied: Schlafmütze!

    Waldschrat sagt: Mittwoch 3. Februar 2021 um 22:18
    @Gründungsmitglied
    Es muss heißen: das fds!
    Sozialistische Linke / Heisel – was ist da los?

    Schneeglöckchen sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 07:50

    Und manchmal ist der Inhalt einer Mülltonne wertvoller als der Charakter mancher Menschen.

    Piratenköpfchen sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 09:12

    Nicht gewusst?
    Frau Petra Brück ist Sprecherin vom Köllertaler Streithammelstammtisch!

  3. Merziger sagt:

    Von Teil 1 nach hier verschoben:

    Merziger sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 10:31
    Man munkelt Borchart würde gegen Lander kandidieren.

  4. Engelstrompete sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Engelstrompete sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 10:40

    Rapunzel ist halt ein selbstverliebter Mensch mit Geltungsdrang. Sie giert nach Anerkennung und Aufmerksamkeit.

  5. Steigleiter Johannes sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Steigleiter Johannes sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 19:10

    Jetzt habe ich gerade mal Facebook auf das fds gecheckt.
    Tote Hose. Letzter Eintrag August letztes Jahr !!!!

  6. Alternativer Linker sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Alternativer Linker sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 12:21

    Niemand außer Brück, Heiske und wie die Stänkerer alle heißen, sind auf Facebook up to date.

  7. Linkswieauch sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Linkswieauch sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 13:50

    Borchart noch lächerlicher als D.L., also bitte nicht

  8. Dummgebrabbelbeobachter sagt:

    Dummgebrabbelbeobachter sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 13:57

    # Saarwellinger-„Ich möchte Stadtrat werden“ mit 0 OV-AKTIVITÄTEN 2020, dagegen im fds 1 MV, 3 ISV, 1 Podium Demokratischer Sozialismus, 2 Themenevents. Unterstützung unserer Partei nicht erst aufzuzählen. FB als Maß der Dinge… man fasst es nicht. Das gibts wohl nur in Saarwellingen.

  9. Engelstrompete sagt:

    Engelstrompete sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 15:07
    #Dummgebraddelbeobachter
    In Saarwellingen wohnen nur Superkluge.

    Merziger sagt: Donnerstag 4. Februar 2021 um 10:31
    Man munkelt Borchart würde gegen Lander kandidieren.
    Eijeijei!
    Was ist mit dem größten Fan Groebert, Weberli?

  10. Rosa Lang sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Rosa Lang sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 15:40

    Ich habe immer die Linke gewählt und es gibt genau drei Gründe, warum ich das nicht mehr machen kann wegen
    1. Sahra und Oskar
    2. Brück, Straub, Huonker,
    3. Gilcher, Schramm, Sprötge, Weber

  11. Otto sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Otto sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 17:57

    Das wird bei der Wagenknecht-Anbeterin keine Begeisterung hervor rufen.

  12. Waldschrat sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Waldschrat sagt: Freitag 5. Februar 2021 um 20:00

    Bei manchen Leuten möchte ich gerne mal die Schädeldecke abnehmen, einfach mal nur um zu gucken was sich darunter wohl befindet…

  13. Riegelsberger sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Riegelsberger sagt: Samstag 6. Februar 2021 um 08:53

    Brück muss doch nachts nicht schlafen können, um nur Fehlern bei anderen zu suchen.
    Die soll mal die Kirche im Dorf lassen.

  14. Terry Schmitt sagt:

    Von Redaktion nach hier verschoben:

    Terry Schmitt sagt: Samstag 6. Februar 2021 um 10:28

    @ Riegelsberger
    Denunziantin kümmert sich um alles, nur nicht um ihren eigenen Kram.

  15. AG Wahlanfechtung2009 sagt:

    Wir können nicht jeden mögen, aber wir können jeden …. RESPEKTVOLL behandeln.

  16. Schichtwechsler sagt:

    #15

    Respektvoll, Fehlanzeige bei Brück.

  17. Roter Zorn sagt:

    Der Saarlouiser Stadtverbandsvorsitzende Scheinlinke zeigt(e) sein schönstes Gesicht, wenn er etwas will/wollte.
    Wenn er das nicht bekam sein wahres Gesicht.

  18. Freischwimmer sagt:

    Bei der StA wird Schramms Kronzeuge wohl kaum seine eigenen Verfehlungen zu Protokoll geben.

  19. Daniel Müller sagt:

    Der Mann denkt er ist der Mittelpunkt der Linken. Und dabei ist er so schlau wie 10 m ….

  20. Dörsdorfer sagt:

    Man kann im Saarland eigentlich alles sagen. Man muss halt manchmal mit Konsequenzen rechnen, d.h. die Bürger werden um Kolasinacs Imbissbuden und Annis Wurstbude einen großen Bogen machen.

  21. Linkebasis sagt:

    Die Frage ist doch, wen wird T.L. nun für sich nutzen, um Mehrheiten zu „organisieren“? Oder D.L. bald der nächste MdB?

  22. Peter Lustig sagt:

    @Mekan Kolasinac

    Man wird nicht besser, wenn man andere schlecht macht

  23. David der Kleine sagt:

    Lassen wir uns nicht täuschen von Linkebasis bzw. Linke Basis 😉 Wer im Hinterzimmerchen (Lebacher Straße) Schlammschlachten initiiert, hat jegliches Vertrauen der Basis verspielt.

  24. Engelstrompete sagt:

    #21
    DL wird Kandidat für Wolkenkuckucksheim

  25. Uwe Georgi sagt:

    # 21
    Thomas ist, war und wird kein Manipulierer !
    Er braucht das nicht, denn er leistet gute Arbeit als LV Chef und MdB
    und bringt eine deutliche Mehrheit der Delegierten bei der Kandidatenwahl
    hinter sich. Dennis ist eine Bratwurst, soll eine Ausbildung machen und was
    ordentliches lernen.

  26. Alternativer Linker sagt:

    #25
    Viel zu lange hat T.L. sich von gewissen Leuten (Scheinlinken sowie Ex-Spdlern aus der 4. Reihe) auf der Nase herumtanzen lassen.

  27. Gerhard Schroeder sagt:

    Andreas Heiske …. mein Kandidat für den Landtag.
    Der macht so viel für die Partei!

  28. Erbringer sagt:

    Die Schauspielkunst von Mekan K. wächst von Tag zu Tag …

  29. Birgit Schmitt-Schnellinger sagt:

    #28

    Pass auf, was du mit dem Möchtegernbürgermeister sprichst.

    Denn wer große Ohren hat, hat auch ein großes Klatschmaul

  30. Klardoch sagt:

    #27
    Andreas, bist du es? Kennt halt keiner!

  31. Merle sagt:

    #27

    lieber Birgit Huonker!

  32. Helmut sagt:

    #31
    Eine ganz gefährliche Frau.

  33. Freischwimmer sagt:

    #31

    Unwählbar!

  34. Egon Günther sagt:

    #27
    Wie sieht das Engagement von Andreas Heiske aus?
    Meine Tendenz geht zu Borchart, B. sitzt immerhin im Stadtrat VK und weiß worauf es ankommt.

  35. Angi sagt:

    #34
    Borchart, bist du es? Eigenlob stinkt!

  36. Regenbogenhexe sagt:

    Ralf Georgi

    Pressemitteilung vom 11. Februar 2021

    Linksfraktion im Landtag des Saarlandes
    Oskar Lafontaine: Rücksichtslos und widersprüchlich
    Als „rücksichtslos und widersprüchlich“ bezeichnet Oskar Lafontaine die Ergebnisse der Konferenz der Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidentinnen und Ministerpräsidenten. „Nach wie vor will man die Pandemie mit dem sogenannten Inzidenzwert steuern, der bei näherer Betrachtung naturwissenschaftlichen Grundsätzen nicht entspricht, weil bei der Feststellung des Wertes die Anzahl der durchgeführten Tests nicht berücksichtigt wird. Die Steuerung der Pandemie nach einem solchen zweifelhaften Wert ist letztendlich eine Idiotie, vor der der Virologe Streeck beispielsweise eindringlich gewarnt hat.
    Und wenn dieser willkürlich gewählte ‚Inzidenzwert‘ von 50 Fällen pro 100.000 Einwohnern innerhalb von sieben Tagen in Reichweite ist, wird Hals über Kopf der Wert auf 35 festgesetzt. Erst wenn dieser Wert unterschritten wird, sollen Einzelhandel, Museen und Galerien sowie die restlichen körpernahen Dienstleistungsbetriebe wieder öffnen dürfen. Willkürlich und rechtswidrig ist es zudem, nur die Öffnung der Friseurbetriebe zum 1. März zu ermöglichen, die der übrigen körpernahen Dienstleistungs-Betriebe wie beispielsweise Kosmetikstudios, Massagesalons und Tätowierer aber nicht.
    Die beratungsresistente Bundeskanzlerin und die ihr folgenden Ministerpräsidenten, die nur auf Wissenschaftler hören, die ihren falschen Weg bestätigen, treiben viele selbständige Existenzen in den Ruin. Gerade im Saarland wird die Willkür der Beschlüsse der Kanzlerin-Runde täglich sichtbar, weil die Menschen nach Lothringen und Luxemburg ausweichen, wo Geschäfte und Friseure geöffnet haben.“ In Frankreich liegt der Inzidenzwert bei 200, in Luxemburg bei 182.
    Die Linksfraktion wird in der Landtagssitzung am Montag einen Antrag zur namentlichen Abstimmung stellen, in dem gefordert wird, dass Handel, Gastronomie, kulturelle Einrichtungen und alle Betriebe zur Inanspruchnahme körpernaher Dienstleistungen ab 22. Februar wieder öffnen dürfen. Für körpernahe Dienstleistungen sollen Kunden nach dem Beispiel Österreichs durch negative Corona-Tests belegen, dass sie nicht infiziert sind. Wie in Frankreich oder auch in Bayern sollen die Kosten der Tests von der öffentlichen Hand übernommen werden. Die gleichen Bedingungen schlägt die Linksfraktion auch für Gastronomie-Betriebe vor.

    Kommentar von A…

    Ja neee das sagt Oskar, der kleine Saar-Napoleon, der hat ja Soooooo viel Ahnung, was wissenschaftliche und medizinische Ergebnisse Aussagen, Top Mann in der Politik, der bei geringsten Schwierigkeiten sein Amt als Bundesfinanzminister niederlegt, der sich nieeeeee um wirklich wichtige Dinge gekümmert hat, sei es als Bundesfinanzminister, noch als damaliger Ministerpräsident des Saarlandes. Wer hat damals mit Reinhold Klimmt als Innenminister den Abbau von Polizeistellen befürwortet, der Oskar und dieser macht jetzt offenkundig soweit die Klappe auf, als hätte er alles Voraus gesehen, was diese Pandemie betrifft. Bevor man auf anderen herum hackt, sollte man konstruktive Verbesserungen vorweisen und versuchen der Landesregierung mit den Verbesserungen zu helfen, anstatt dagegen zu schiessen, damit der Inzidenzwert hier im Saarland drastisch gesenkt wird, aber alles nur blablablabla…… Egal welche Partei, wir sitzen zu Zeiten dieser Pandemie alle in einem Boot und da hilft es nicht sich gegenseitig zu profilieren, sondern gemeinsam anzupacken, wie 1993 bei der Hochwasser-Katastrophe hier im Saarland, da hatte sich ja auch unser damaliger Ministerpräsident verkrümmelt und dann auf der Festlichkeit zu Ehren der Helfer als großer Ministerpräsident hervor getan um die Helfer mit einer läppischen Urkunde des Saarlandes zu danken,neee solche Menschen glaub ich kein Wort sobald diese den Mund aufmachen.

  37. Paul sagt:

    #35
    Wer lesen kann ist klar im Vorteil.

  38. Regenbogenhexe sagt:

    Saarländische Polizeigewerkschaft

    Saarländische Polizeigewerkschaft will, dass übrig gebliebene Impfdosen bereits jetzt an die Polizei verteilt werden…

    https://www.sol.de/news/update/News-Update,537916/Saarlaendische-Polizeigewerkschaft-Freie-Impfkapazitaeten-der-Polizei-anbieten,538030

  39. Egon Günther sagt:

    #Angi
    Welche Pillen nehmen Sie denn? Eindeutig keine guten!

  40. Sterntaler sagt:

    Heiße ? Den kennt keine Sau, wenn überhaupt dann seine Assi-Kommentare , mit denen er sich auf die Stufe Loch, Brück u . a. degradiert. Braucht kein Mensch.

  41. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Heiske ist im OV St. Johann bekannt wie ein bunter Hund. Ein Aufwiegler. Von Heiskes aufschlussreichen Kommentaren gibt’s Screenshots. Wer hat Interesse?

  42. Borchart Sebastian sagt:

    Da mir zu Ohren gekommen ist das mein Name hier wieder häufiger fällt…

    1. Ja,ich sitze im Stadtrat und bin Fraktionsgeschäftsführer ob mich dies für ein höheres Amt qualifiziert sei dahingestellt.

    2. Und ja, ich habe ebenfalls „etwas drauf“! 😉 Zumindest hab ich zwei (tatsächlich) staatlich anerkannte Berufe.

    3. Zu Gerüchten über mögliche Kandidaturen durch meine Person äußere ich mich nicht.

    Mit solidarischen Grüßen

  43. Schichtwechsler sagt:

    Denunzianten
    sind für mich so etwas Ähnliches wie jene Leute, die in einem überfüllten Aufzug einen fürchterlich stinkenden Furz lassen und dann ihren unschuldigen Nebenmann vorwurfsvoll anschauen!

  44. Schwarzer Kater sagt:

    #34 (Angi)
    Borchart, bist du es? Eigenlob stinkt! Das Lob kommt von jemand, der Sebastian Borchart kennt und die Arbeit des jungen, engagierten Linken im Stadtrat schätzt.

  45. Obelix sagt:

    In einem saarländischen Zoo kann man für 10 Euro einer Kakerlake den Namen von Denunzianten geben.

    Ich finde, das solltet ihr wissen!

  46. Alex sagt:

    Die Jugendarbeit liegt ihm besonders am Herzen …

    http://dielinke-voelklingen.de/

  47. piratenköpfchen sagt:

    Zitat Sebastian Borchart: „Und ja, ich habe ebenfalls „etwas drauf“! 😉 Zumindest hab ich zwei (tatsächlich) staatlich anerkannte Berufe.“

    Ist „zwei staatliche anerkannte Berufe“ eine Anspielung auf seinen Kumpel Lander, der ohne Beruf! ein Landtagsmandat errungen hat?

  48. Regenbogenhexe sagt:

    15.02.2021 10:52:02
    Auch Linken-Fraktionschef Lafontaine hat kostenlose Coronaschnelltests für alle gefordert. Er sagte, das schaffe Öffnungsperspektiven für Gastronomie, Einzelhandel oder Kultureinrichtungen.
    Zumindest könnten diese Einrichtungen dann für Menschen, die einen negativen Test vorlegen könnten, geöffnet werden.

    Wenn mehr getestet werde, könnten auch mehr Infizierte gefunden werden. Lafontaine kritisierte die Landesregierung dafür, dass die Alten- und Pflegeheime bei den Impfungen nicht zuerst priorisiert worden seien. Dort seien Not und Gefahr am größten.

  49. MaxLinks sagt:

    Nun, Österreichs Kanzler hat immerhin keinen gelernten Beruf und niemals einen ausgeübt. Von daher, lasst die Kirche mal im Dorf. Es geht darum, von wo diese Menschen kommen. Wir brauchen mehr Menschen im Landtag, die selbst aus prekären Verhältnissen stammen, um Die Partei zu vertreten

  50. Jakob Spang sagt:

    Handelt es sich bei Borchart um den Linken, der sich intensiv mit dem Saarlouiser Antisemiten beschäftigte und vor der Bundesschiedskommission siegte?

  51. Alternativer Linker sagt:

    #49
    Es geht doch nicht um Österreich!

  52. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 49. MaxLinks sagt:
    Dienstag 16. Februar 2021 um 09:50
    „Wir brauchen m e h r Menschen im Landtag, die selbst aus prekären Verhältnissen stammen, um Die Partei zu vertreten“

    Meine Frage zu Ihrer Forderung lautet: „Wieviele Menschen gibt es denn zur Zeit im Landtag, die selbst aus prekären Verhältnissen stammen, um die Partei zu vertreten???

  53. Beedener sagt:

    #48
    Wer die kulinarischen Genüsse von Lafontaine kennt weiß, dass er gutes Essen vermisst. Daher seine Forderung nach Schnelltests.

  54. Hans Kiechle sagt:

    # 53
    Der 3 Sterne Koch Christian Bau bietet ein Take away Paket an.
    Essen vom feinsten in der “ BAU-Box “ – 2 Personen zus. 195 €.

    Oskar und Sahra wohnen nicht weit weg. Geld haben die beiden.

    Bon appetit

  55. MaxLinks sagt:

    #52
    guter Einwand. Genau 0. Daher Neustart!

  56. linke Basis sagt:

    52 bzw. 55

    z. B. Oskar stammt aus prekären Verhältnissen

  57. Borchart Sebastian sagt:

    Nein das war keine Anspielung auf den Genossen Lander, es gibt aber durchaus „Genossen“, welche sich mit nicht vorhanden Federn schmücken.

    Zu laufenden Schiedsverfahren an denen ich beteiligt bin, gebe ich ebenfalls keine Statements ab.

  58. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 55. MaxLinks sagt:Dienstag 16. Februar 2021 um 19:28
    #52 guter Einwand. Genau 0. Daher Neustart!

    Auch zum „Neustart“ die gleiche Frage: Gibt es Personen, ..“die selbst aus prekären Verhältnissen stammen, um Die Partei zu vertreten“ und die sich zu den dafür vorgesehenen Wahlen der Partei zur Auswahl stellen?
    Und ist „die Basis“ bereit, die Personen die Sie meinen, auch zu wählen?

    Im Bundestag und im der Hamburger Bürgerschaft gab es in der kurzen Zeit der WASG und der Anfangszeit der LINKSPARTEI jeweils eine Person die Hartz IV bezogen hatte. Bei der jeweils nächsten Wahl waren diese auf „nimmer Wiedersehen“ verschwunden.

    Die meisten Abgeordneten der LINKSPARTEI haben ein mehr oder weniger abgeschlossenes Hochschulstudium, jeweils mit einem mehr oder weniger hohen akademischen Wert. Eine fast lupenreine „Akademiker-PARTEI“.

    Natürlich haben die fast alle nicht die leiseste Ahnung wie das Leben eines „Normalos“ sich in der Realität „abspielt“. Das interessiert die auch in der Regel überhaupt nicht.

    Die interessiert in erster Linie n u r der Erwerb, Sicherung und Erhaltung eines Bundestags- oder Landtagsmandates. Anschließend werden viele Parteimitglieder in den Fraktionen, bei den Abgeordneten und in den Wahlkreisbüros angestellt.

    Diese Genoss Innen bilden ihrerseits, die „Seilschaften“ bei den Parteitagen zu den Wahlen der Partei-Vorstände und deren Vorsitzenden von der Kreisebene über die Landesebene bis hinauf auf die Bundesebene.

    So kommen die oft erwähnten „Lager“ der Abgeordneten x y z zustande.
    Diese sichern jeweils den „Machterhalt“ des/der Abgeordneten und damit auch ihre eigene Position als Mitarbeiter derselben.

    Oft steigen die Mitglieder dieser „Seilschaften“ früher oder später, je nach politischer Entwicklung der Partei (z.B. Grüne aufsteigend, Linke stagnierend, SPD absteigend) oder biologischen „Ablaufs“ der „Volksvertreter“ selbst zu Abgeordneten bzw. Partei-Vorsitzenden auf.

    Soviel zum „Neustart“.

  59. David der Kleine sagt:

    Neustart ohne Lafontaine und seine ehem. Weggefährten und Ja-SagerINNEN aus SPD und Grüne.

  60. Birgit S. sagt:

    Aus heiterem Himmel wurde ein anhängiges Ausschlussverfahren gegen den Fraktionsvorsitzenden im VK Stadtrat eingestellt.
    So ein Zufall.

  61. Simone Bachmann sagt:

    Zufälle gibt’s im Köllertal am laufenden Band.

  62. MaxLinks sagt:

    #58
    Nun ihre Beiträge lösen Verwirrung aus. „Und ist „die Basis“ bereit, die Personen die Sie meinen, auch zu wählen?“ Wenn „die Basis“ nicht dazu bereit ist, entspreche Vertreter zu wählen, dann ist sie eben verloren. Man muss schon wissen, was gut für einen ist.

  63. Froschkönig sagt:

    Der studierte Taxifahrer kann ja als Schmarotzer der LTF schlecht selbst agieren und so schickt er seine Vasallen vor um Mandatsträger öffentlich zu beschädigen, nicht wissend, dass er eventuell den Ast absägt auf dem er sitzen will. Übel, übel.

  64. BadBoy sagt:

    Fällt Euch erst jetzt auf, dass der Antisemit nix drauf hat???

  65. Hans Klein sagt:

    #63

    Der Taxifahrer hat studiert?

  66. linke Basis sagt:

    # 64

    Man muss sich mal die Statistiken ansehen in den Kreisen bei den KMV.
    In NK waren es die meisten, aber auch Merzig und Saarlouis wurden vielfach mit
    “ fremden “ Stimmen unterstützt. So what…….

    Wir erinnern uns an eine Kreismitgliederversammlung Saarlouis.
    Ein aufgebrachtes Mitglied fuhr den Versammlungsleiter, damals Sigurd.G. an, wo seine Leute seien, in der Liste am Eingang wären sie nicht zu finden ? Nach Unterbrechung und Prüfung wurde dem Fragesteller mitgeteilt, diese Personen, seien zur Zeit in MZG gemeldet.
    Dieser Verschiebebahnhof fand seit 2007 statt und war durchaus überall üblich !

  67. Obelix sagt:

    #64
    Nix drauf. Leider wahr. Siehe Text von Kolasinac auf seiner Facebook-Seite.

    „sich krank schreiben lassen, ist wahrlich eine heldenhaft Tat. Rosa Luxenburg wäre Stolz auf dich“.

    #66
    Dein Herzilein fand es 2007/2008/2009 „produktiv“, wenn Hesse im Saarland Mitglied sein wollten!

  68. Sascha Keller sagt:

    #64: … war in der FDP und SPD nicht anders.

  69. Harald Schreiner sagt:

    #67

    Gibt dem Pizza-Schneider 5 € für einen Deutschkurs.

  70. Sterntaler sagt:

    Tja das Taxi kam ja überall rum und hat Leute um sich gescharrt, die bezahlt wurden. Wenn das der Chef wüsste, wo doch immer das saubere korrekte Mitglied rausgekehrt wird.

  71. Alexa sagt:

    #67
    Als Linker nicht mal Luxemburg richtig schreiben können – ich lach mich schlapp. Dümmer geht immer.

  72. Pizzaesser sagt:

    Mekan greift jetzt alle an, die nicht machen wie er will. Er wolle Landetag für sich oder Sohn …….mei Gudder dofor bezahlt alle. Also wähle auch wenn hohl wie Brot. Arme Linke.

  73. Steigleiter Johannes sagt:

    # 69

    Calli würde sagen : “ Briefmarke auf den Arsch und ab nach Mazedonien !“

  74. Christina sagt:

    # 69 #
    Warum? Der hat die Hosentaschen voll mit Geldscheinen.

  75. FDPler sagt:

    Scheinbar hat Mekan Kolasinac noch immer große Pläne und spuckt große Töne. Nicht blenden lassen. Tipp: Krieschel anrufen.

  76. Engelstrompete sagt:

    71

    „Das Problem mit dummen Menschen ist, dass sie oft zu dumm sind, selbst zu erkennen, dass sie dumm sind“, hat der britische Komiker John Cleese einmal gesagt. Dieser Satz beschreibt das Phänomen der inkompetenten Menschen, die meist das größte Selbstbewusstsein haben, sehr gut. Dahinter steckt übrigens nicht nur eine gefühlte Wahrheit, auch die Wissenschaft ist dem Ganzen auf der Spur. Das Phänomen nennt sich Dunning-Kruger-Effekt, den die Psychologen Justin Kruger und Dave Dunning von der Cornell University im Jahre 1999 beschrieben haben. Ihre Studie ergab, dass vor allem Menschen mit wenig ausgeprägten Kompetenzen dazu neigen, ihre Fähigkeiten stark zu überschätzen.

  77. Wolfgang sagt:

    Was hat Mekan & Co. als Stadtverbandsvorsitzender in Saarlouis gemacht? Gar nichts!

  78. Bremer der Zweite sagt:

    zu 62. MaxLinks sagt: Donnerstag 18. Februar 2021 um 18:25
    #58 Nun ihre Beiträge lösen Verwirrung aus.

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=76575&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=21ca1f13c6
    Ob das gut geht?17.02.21, Einige Anmerkungen
    zur Wahl des neuen Parteivorstandes der LINKEN von Thies Gleiss

    In diesem Artikel legt ein langjähries Parteivorstandsmitglied offen, wie dei Wahlen im Bundesvorstand der Partei DIE LINKE in der Realität durchgeführt werden.Ich vermute mal, dass die DL-Redaktion den Artikel veröffentlichen wird. Vielleicht wird dieser Artikel Ihre Fragen beantworten und nicht zu weiterer „Verwirrung“ führen.

  79. Lolli sagt:

    @74 ach ja das was er unter der Hand in die Tasche steckt……. was das FA wohl dazu sagt.

  80. Einhorn sagt:

    @74 ach du meinst die Hosentaschen mit dem Nebenbeigeld? Ja von irgendwas muss man ja die Beiträge seines Stimmviehs bestreiten. Ob das FA das weiß? Und dann die Verbrüderungsfotos mit den bis vor kurzem größten A…Löchern- nett. Jetzt sind die die Macher. Die KAPUTTmacher der Partei.

  81. Schichtwechsler sagt:

    Die Schiedsgerichtsbarkeit der Partei sollte in der nächsten mündlichen Verhandlung Wolfgang Krischel, ehemals stv. Landesvorsitzender als Zeugen laden.
    Ich bin mir sicher Kommissionsmitgliedern und anwesenden Parteimitgliedern verschlägt es die Sprache.

  82. Terminator sagt:

    Kolasinac sollte vor seiner Tür kehren was das Kranksein betrifft.
    In Kürze soll vor Anne’s Wurstbude eine Spendenaktion stattfinden. Termin wird rechtzeitig bekannt gegeben. Bitte alle kommen.

  83. Sterntaler sagt:

    @81 gute Idee. Monsieur „ die sind tot oder müssen weg“ ist selbst weg vom Fenster und gesellschaftlich, politisch und wirtschaftlich tot. Jetzt MACHT er mit seinen Feinden, den von ihm sogenannten größten A… löchern, die mit dem Kirmesmann nicht zu tun haben wollten. Da bewahrheitet sich mal wieder : Pack verträgt sich, Pack verschlägt sich.

  84. David Benjamin sagt:

    #83 Die FDP soll die Ambitionen des „Kirmesmannes“ politisch hochzukommen zerstört haben, die SPD soll ohne lange zu fackeln die Reißleine gezogen haben. Politisch nie angekommen. Ablehnungen hinterlassen Spuren. Ein bisschen tut er mir Leid.

  85. Uwe Georgi sagt:

    zu 84

    Der Kirmeshannes lebte und lebt in einer Scheinwelt.
    Er wollte mit den Grossen pinkeln, bekam aber das Bein nicht hoch.

    – Hochmut kommt vor dem Fall, – hat meine Oma schon gesagt.
    Warum sollte der einem leid tun ?

    Im Gegenteil, der hält über seine Vasallen den Stadtrat in Saarlouis besetzt und mischt
    im Kreis Vorstand und Landes Vorstand über diese >> Kinder << munter weiter mit.
    Mit Lauer ist er per Du.

    Das ist eine Made in unserem Speck – pfui Deibel

  86. Wallerfanger sagt:

    Mir tut er auch fast leid, aber er ist zu feige um sich mal mit seinen Problemen auseinanderzusetzen. Er hat Recht und basta. Er ist nun eine Marionette vom Taximan und sonst nichts mehr.

  87. Alternativer Linker sagt:

    #85
    Die Linksjugend hat die Weichen gestellt: Bye, bye in der Linke!

  88. Old Men sagt:

    Mekan Kolasinac schreibt auf seiner FB-Seite „selbständig“. Ist er nicht bei seiner Frau angestellt?

    Der „Pizza-Schneider“ verkauft(e) Speisen in der Zeppelinstraße 21.

    Frage für einen Freund

    Nach dem neuen Gesetz ist eine Bescheinigung nach § 43 Abs. 1 IfSG erforderlich für:

    • Personen, die gewerbsmäßig beim Herstellen, Behandeln und in Verkehr bringen von nicht verpackten Lebensmitteln tätig sind.

    • Personen, die in Küchen von Gaststätten oder sonstigen Einrichtungen mit oder zur Gemeinschaftsverpflegung (Pizza-Service, Essen auf Rädern, Kantinen, Krankenhäusern, Kinderheimen, Jugendherbergen, Altersheimen, etc.) tätig sind, einschließlich des Spül- und Reinigungspersonals

    • Personen, die kellnern und dabei die Küche betreten müssen oder zusätzlich in der Küche helfen

    Ist der Pizza-Men im Besitz einer solchen Bescheinigung?

  89. BadBoy sagt:

    Mekan Kolasinac, gestern um 11:37 Uhr auf seiner Facebook-Seite:

    Von mein Ex kollege – abgelichtet sind zwei Kuverts

    Absender auf Kuverts: Deutscher Bundestag, Referat PM2, Deutscher Bundestag, Platz der Republik

    Absender ist Referat PM 2! – nicht sein Kollege und zum andern ist das Referat PM2 verpflichtet, Jahresabrechnungen für das Finanzamt zu erstellen für die Mitarbeiter von MdB’s.

    Nach über 20 Jahren in Deutschland sollten dem Frontmann des Stadtverbandes Saarlouis die Modalitäten / Geflogenheiten eines 450 € Job bekannt sein.

    Die „graue Eminenz“ der LTF ist eine gute Ratgeberin.

  90. Sterntaler sagt:

    …… und es gibt Zeugen für die Buxensackkasse………. ohne Kassenbon……..

  91. Waldschrat sagt:

    Mekan Kolasinac auf seiner Facebook-Seite: „Was hat Doktor und Co politisch hier im Saarland gemacht gar nichts“
    Allem Anschein nach schließt K. von sich auf andere. Was K. kann und praktiziert sind Märchen verbreiten und den guten Namen Roos besudeln. Zu mehr reicht es offenbar nicht.

  92. Wer Ner sagt:

    @Old Men

    Bescheinigung für MK überflüssig, seine Arbeitgeberin ist in der Pflicht.

    Ein Arbeitgeber macht sich strafbar, wenn er Personen im Lebensmittelbereich arbeiten lässt, obwohl Erkrankungen oder sonstige Hinderungsgründe im Sinne des Infektionsschutzgesetzes vorliegen. Ein Arbeitgeber muss mit Bußgeldern rechnen, wenn er
    -Beschäftigte nicht regelmäßig wiederholt belehrt oder über die erfolgte Wiederholungsbelehrung keinen Nachweis vorzeigen kann

    oder

    -Beschäftigte ohne Bescheinigung vom Gesundheitsamt nach § 43 Abs. 1 IfSG arbeiten lässt. Nur das Gesundheitsamt darf die Bescheinigung ausstellen und nur das Gesundheitsamt führt die Erstbelehrungen durch.

    Selbstverständlich braucht auch jeder Arbeitgeber, der mit Lebensmitteln gewerbsmäßig umgeht, eine Bescheinigung nach § 43 Abs. 1 IfSG oder ein gültiges Zeugnis nach §§ 17/18 Bundes-Seuchengesetz (altes Gesundheitszeugnis). Der Arbeitgeber muss sich selbständig über die Inhalte nach dem IfSG für die wiederholten Belehrungen seiner Beschäftigten informieren.

  93. Gertrud B. sagt:

    Godfather Mevludin ist ein Buxenschisser. Zwei Termine vor der Schiedskommission hat Godfather platzen lassen.
    Ich bin kein Freund von Thomas L. Die Entscheidung das AV zu beenden war goldrichtig. Mevludin ist nicht teamfähig.

  94. Peter Müller sagt:

    Facebook-Seite

    Mekan Kolasinac
    Arbeitet bei Selbständig
    Wohnt in Saarlouis
    145 Abonnenten

    https://www.facebook.com/search/top?q=mekan%20kolasinac

    Selbständig und angestellt im Unternehmen Y. Roos und bei einem MdB. Wow,

    Zur Selbständigkeit: Zahlt Mekan Kolasinac seinen Mitarbeitern den Mindestlohn? Frage für einen Freund.

  95. Rainer Scholl sagt:

    Mekan Kolasinac
    18. Februar 2021
    Sich krank schreiben lassen, ist wahrlich eine heldenhaft Tat. Rosa Luxenburg wäre Stolz auf dich.

    Karl S
    Na ja er wird wohl in Rente gehen.will ihn so wie so keiner mehr.dein Freund ist er ja auch nicht mehr..und der dr.??.

    Mekan Kolasinac
    Karl ich schicke die beide in Rente

    Dümmer geht immer.

  96. Waldschrat sagt:

    #95
    Die SPD war von dem tollen Hecht Kolasinac total begeistert…

  97. Nixversteher sagt:

    1. In FDP und SPD hat Kolasinac keinen Blumentopf gewonnen.

    2. „Karl ich schicke die beide in Rente“ zeigt wes Geistes Kind der Pizzabäcker ist.

    3. Soll das Unternehmen Roos nicht die Bach runtergehen, muss die Firmechefin Yvonne Roos ein Machtwort sprechen.

  98. Sterntaler sagt:

    MK schickt andere in Rente? Soso? Soll er mal aufpassen, dass er nicht komplett in die Wüste geschickt wird, auch von Frau Roos, die viel Ärger bekommt, wenn die Behörden über die Mauscheleien von ihrem Mann informiert werden. Dann kann sein neuer Freund Sprötge ihn ja retten.

  99. Morgenmuffel sagt:

    MK wird abserviert werden wie damals der Schwemlinger der für die Köllertal-Clique den Karren ziehen musste. Vielleicht sehen wir MK demnächst bei RTL mit dem Currywurst-Mann. RTL liebt Z-Promis.

  100. C. Carpentieri sagt:

    Mekan Kolasinac
    09. Oktober 2020

    https://www.facebook.com/photo?fbid=3538168666249732&set=pcb.3538168732916392

    Carmelo Lo PXXXX
    Zurück aus Italien mit deinem Freund ?

    Mekan Kolasinac an Carmelo Lo PXXXX
    Morgen

    Carmelo Lo PXXXX
    Schöne Grüsse aus Lugano geschäftlich unterwegs mit meiner froind merkan.
    Essen bei o Sole Mio.

  101. Schwarzer Kater sagt:

    Der schöne Schein …

    #98
    Schonungslos muss aufgeklärt werden ob möglicherweise „Schwarze Kassen“ existieren, von denen die Firmenchefin Roos nichts weiß!
    #99
    Das muss man der Köllertal-Clique lassen sie findet immer wieder einen neuen Schwurbler.

  102. FlottiKarotti sagt:

    Ich hasse es, wenn Menschen wie MK nur den anderen die Schuld geben anstatt mal darüber nachzudenken, was er selbst für Fehler gemacht hat.

  103. Biggi sagt:

    Wer anderen eine Grube gräbt ist ein Grubengräber

  104. linke Basis sagt:

    # 102

    Kommen jetzt die Seelsorger zu Wort ?

    MK ist Moslem, der ist nicht vom Kopf her gesteuert !

  105. Niewtor sagt:

    #104
    Seelsorger für MK und gute Berater für Frau Yvonne Roos!

  106. BadBoy sagt:

    Der Antisemit MK hat scheinbar Auftrag gewisse LINKE in die Knie zu zwingen. Aufpassen, dass der Schuss nicht nach hinten los geht. Der Antisemit sollte schnellsten die Partei verlassen bevor er vom Regen in die Traufe kommt.

  107. Freischwimmer sagt:

    Was regt ihr euch über bestimmte Menschen auf?
    Gerade die, die den meisten Dreck vor der Tür haben, sind die, die über andere herziehen.

  108. Jürgen Klein sagt:

    Was MK auf FB ablässt, ist respektlos gegenüber seinem früheren angeblichen Ex-Kollegen.

  109. ein linker sagt:

    zu 108 u.a.

    Respekt kennt M.K. gar nicht. Der pisst unsere Partei an !

    Zieht doch endlich mal die Samthandschuhe aus !!

  110. Riegelsberger sagt:

    Petra zu Traugott
    Ich?!? In die Hölle?
    Neee! Der Teufel holt sich doch nicht die Konkurrenz ins Haus ….

  111. Sternschnuppe sagt:

    Sprötge und Schramm versuchen mit dem Kirmeshennes in Sls die Macht zu ergreifen. Taximan for President und kirmeshennes fällt wie hinten runter. Der ist und bleibt knalldoof.

  112. Waldschrat sagt:

    Der Aufgestachelte wurde im Oktober aus der Partei ausgeschlossen. Vor kurzem sid weitere Ausschlussanträge gestellt worden.

    Die Vorsitzende der Saar-Linken, Astrid Schramm, wurde am Mittwoch mit den Worten zitiert: »Die saarländische Linke distanziert sich von jeglichen Formen von Antisemitismus und Rassismus. Derlei Gedankengut hat nichts in unserer Partei verloren.«
    Mit ihren Ja-SagerINNEN wurde ein Parteiausschlussverfahren in Gang gesetzt.

    Nun setzt Schramm all ihre Hoffnungen in den Antisemiten Kolasinac.

    Charakter sieht anders aus.

  113. Schichtwechsler sagt:

    #109
    Wer soll die Samthandschuhe ausziehen?

    Digitaler Bundesparteitag

    Ich appelliere an alle saarländischen Bundesdelegierten: keine Stimme für die Postenjägerin Christine Hein

  114. Schichtwechsler sagt:

    #112

    Astrid Schramm: Mit aller Entschlossenheit gegen Antisemitismus
    18. Oktober 2017 Landesvorstand Astrid Schramm: Mit aller Entschlossenheit gegen Antisemitismus In der gestrigen Landesvorstandssitzung der saarländischen Linken wurde ausgiebig über Konsequenzen aufgrund der antisemitischen Äußerungen des Vorsitzenden der Linken des Stadtverbandes Saarlouis, Mekan Kolasinac, diskutiert. Der Landesvorstand der Saar-Linken distanziert sich in aller Entschlossenheit von diesen antisemitischen Aussagen und beschloss, ein Parteiausschluss-Verfahren gegen Kolasinac einzuleiten. Dazu sagt die Vorsitzende der Saar-Linken, Astrid Schramm: „Wir bedauern diesen Vorfall sehr. Die saarländische Linke distanziert sich von jeglichen Formen von Antisemitismus und Rassismus. Derlei Gedankengut hat nichts in unserer Partei verloren.“

    https://dielinkesaar.de/index.php?id=archivpm&val1=1&val2=open&autor=Astrid%20Schramm

    Landesverband Saar 18. Oktober 2017
    Astrid Schramm: Mit aller Entschlossenheit gegen Antisemitismus

    In der gestrigen Landesvorstandssitzung der saarländischen Linken wurde ausgiebig über Konsequenzen aufgrund der antisemitischen Äußerungen des Vorsitzenden der Linken des Stadtverbandes Saarlouis, Mekan Kolasinac, diskutiert.
    Der Landesvorstand der Saar-Linken distanziert sich in aller Entschlossenheit von diesen antisemitischen Aussagen und beschloss, ein Parteiausschluss-Verfahren gegen Kolasinac einzuleiten.
    Dazu sagt die Vorsitzende der Saar-Linken, Astrid Schramm: „Wir bedauern diesen Vorfall sehr. Die saarländische Linke distanziert sich von jeglichen Formen von Antisemitismus und Rassismus. Derlei Gedankengut hat nichts in unserer Partei verloren“.
    Der Landesvorstand hat mehrheitlich die Entschuldigung des Antragsgegners nicht angenommen und mehrheitlich ein Parteiausschlussverfahren beschlossen. Astrid Schramm stellte für den Landesvorstand Antrag mit der Begründung: „Wenn ein Funktionsträger einen eindeutig antisemtischen Eintrag bei Facebook postet, nachdem er zuvor bereits antisemitische Posts geteilt hat, und dann noch versucht, seinen Eintrag mit einer angeblichen automatischen Korrekturfunktion seines Handys zu entschuldigen, wobei er zugibt, eigentlich etwas posten zu wollen, was auf dieselben antijüdischen Ressentiments und Hass-Bilder zurückgreift, dann zeigt dies eine grundsätzlich feindselige Haltung und Gesinnung gegenüber Menschen jüdischen Glaubens.

  115. Manfred Schnieder sagt:

    Eine bittere Erkenntnis: Mir drängt sich der Verdacht auf, dass Schramm DIE LINKE an der Saar 2021 wie einst ihr Schwemlinger Erfüllungsgehilfe unter die 5 Prozent drücken will.

  116. Herbert Kuhn sagt:

    @111
    Sprötge will Ensch-Engel verhindern und hofft auf tatkräftige Unterstützung durch Kolasinac.

  117. S. Mayer sagt:

    Der Dillinger OV-Vors. will in Landtag?

  118. Steigleiter Johannes sagt:

    117

    Das Vorhaben, wenn es denn stimmt, erinnert an Wolfgang Schumacher,
    der Vorgänger von Sascha Sprötge als Kreischef damals.

    Man kann nur rückblickend konstatieren:

    >> Sie kommen nicht zurück.<<

  119. BadBoy sagt:

    Seine Frau will ihren Mann im Landtag sitzen sehen.
    War da nicht mal was mit der OV-Kasse?

  120. PillePalle PillePalle sagt:

    Bei manchen Menschen frage ich mich sind die von Natur aus so blöd oder nehmen die Unterricht?

  121. Freddy sagt:

    #118

    War unter Schumacher/Sprötge nicht alles in Ordnung?

  122. Sterntaler sagt:

    @119 jo da war die Schwester vom Taximan zuständig. Und jetzt will der Kirmeshen es das machen was er anderen vorwirft. Wenn man soviel Dreck am Stecken hat, sollte man nicht andere anzeigen. Er redet immer von Verbrechern- wen meint er damit? Sich selbst?

  123. Niewtor sagt:

    #122
    Du kannst Menschen aus dem Dreck holen, aber nie den Dreck aus dem Menschen.

  124. Sandokan sagt:

    #121

    Nix war in Ordnung, vor allem nicht die Finanzen.
    Wo gibts denn so was, dass die Schatzmeisterin des OV Dillingen die Kasse von ihrem Bruder führen lässt.

  125. Erbringer sagt:

    @Sandokan: Vetternwirtschaft vom Allerfeinsten

  126. Schichtwechsler sagt:

    Liebe Bundesdelegierte,

    Startschuss heute um 13 Uhr.

    Lasst Euch von den vielen Schönrednern nicht einnullen.

    Keine Stimme für Jörg Schindler – Bundesgeschäftsführer

    Keine Stimme für Wissler und Hennig-Wellsow, Parteivorsitzende

    Keine Stimme für Höhn – stv. Parteivorsitzender

  127. Bundesdelegierter sagt:

    „Basismitglieder haben die Schnauze voll“ von KandidatInnen, die in ihrem Leben noch nie in einem Betrieb gearbeitet haben und so tun als ob …
    Das und vieles mehr musste ich mir in den letzten Wochen als Bundesdelegierter anhören verbunden mit der eindringlichen Bitte „die und die und den und den darfst du nicht wählen. Wissler gehört zur Marx21, wird vom Verfassungsschutz beobachtet, die andere kann nur Blumensträuße verteilen (dabei war es ein einziger meiner Erinnerung nach!)
    Besonders hart gehen die Basismitglieder mit dem (noch) amtierenden Bundesgeschäftsführer Schindler ins Gericht. Ein Sympathieträger ist Schindler nun wirklich nicht, aber …
    Stimmabgabe an der richtigen Stelle -in diesem Jahr – besonders schwer.

  128. Nachdenker sagt:

    Schumacher / Sprötge war soweit in Ordnung als dass Sprötge seinen Job Dem Schumacher zu verdanken hat. Dann hat er Schumacher hintergangen und übelst in den A….. getreten. Klassische Kameradensau mit 0 Charakter. Jetzt benutzt er den dummen Mekan.

  129. BadBoy sagt:

    #127
    Neurologisch gesehen, liegen dann die IQ’s der Supermänner etwa fünf Punkte unter dem eines Gefrierbeutels???

  130. Uwe Georgi sagt:

    128

    sie meinen wohl eher klimatologisch ?

    Schwachmaten kommen immerhin noch auf so einen IQ von 65

  131. linke Basis sagt:

    zu 126

    reinste CDU Propaganda
    ein Arschtritt wäre hier bei geöffneter Tür überfällig

  132. Obelix sagt:

    Den neuesten Eintrag von Kolasinac auf seiner Facebook-Seite muss ich kommentieren:

    Das Herumhacken auf MdL Ensch-Engel dient einzig und allein vom eigenen Verlust an Realität abzulenken.

  133. Old Men sagt:

    Leidet Linke Basis an einer CDU-Paranoia?

  134. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 126.
    Schichtwechsler sagt:
    Freitag 26. Februar 2021 um 06:36
    Danke, Schichtwechsler:
    Sie blicken in diesen wichtigen Entscheidungen voll durch.

  135. Sterntaler sagt:

    @131 da gibt es ein Kussi von Spröti- der Feigling gibt den Saubermann

  136. Rumpelstilzchen sagt:

    Mekan? Wen interessiert dieses armselige Würstchen? Einfach ignorieren.

  137. linke Basis sagt:

    126-132-133

    am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt.

    Schindler Höhn, Wissler und Hennig- Wellsow werden dieses Wochenende alle 4 gewählt,
    und das ist gut so !

    „die Schönredner „

  138. Alternativer Linker sagt:

    Es wird Zeit zum Aufbruch, schreibt Andreas Heiske in einer Rundmail.

    Sahra ist in NRW nicht gewollt. Nicht anders verhält es sich im Saarland.

    Wir brauchen im Saarland kein Albtraum-Pärchen.

  139. Bednarek sagt:

    Was bildet sich Heiske eigentlich ein?

  140. Waldschrat sagt:

    #138
    Lasst ihn doch für Wagenknecht die Trommel rühren. Die Basis wird der Aufstehen-Gründerin die rote Karte zeigen.

  141. Schichtwechsler sagt:

    Zitat: Linke Basis
    am Ende der Schlacht werden die Toten gezählt.

    Wie oft am Tag knien Sie vor Ihrem kleinen Altar nieder? Die vier werden gewählt, vor allem Schindler, der ohne Gegenkandidat ist.
    Sofern Sie den Parteitag verfolgt haben, dürfte Ihnen wohl kaum die ein oder andere Spitze gegen Höhn entgangen sein, Ihre Wunschkandidaten werden nichts bewirken. In kurzer Zeit wird sich zeigen, dass die weibliche Doppelspitze ein Griff ins Klo war. Ein Griff ins Klo ist auch die Idee des Herrn Heiske Sahra im Saarland als Spitzenkandidatin aufzustellen. Über dessen „Wunsch“ oder sollte ich besser schreiben dreiste Forderung, dass andere Kandidaten nicht antreten sollen, um den Weg für Sahra freizumachen. Das lässt nur einen Schluss zu, dass der Silwinger Feigling wieder einmal andere vorschickt (s. 2017).
    Die Basis hat das Sagen, nicht Heiske und sein verwirrtes Team mit Brück & Co.

    Die Alten (Lafo und Flackus, ein Reinfall) sollten das Linke Schiff verlassen.
    Barbara Spaniol, Huonker, Ensch-Engel und andere sind prädestiniert das Ruder zu übernehmen.

    Ich persönlich habe von Lafontaine und seinen Hinterzimmer-Kandidaten bzw. Methoden die Nase gestrichen voll.

    Mein nochmaliger dringender Appell an die saarländischen Bundesdelegierten stimmt mit JA für den Antrag S.O4.

    Ein Mitglied, das sechs Monate beitragssäumig ist, muss auch die Partei verlassen.

  142. Morgenmuffel sagt:

    #141

    Fanatisierte Oskar-Anhänger verlieren den Blick über den Tellerrand und Lutze-Hasser drehen wieder am Rad.
    Anführer der Lutze-Hasser ist der Kirmesfritze.

  143. Bundesdelegierter sagt:

    Um 9 Uhr gehts los.

    Was die Hamburger sich gestern mit ihren Anträgen zur Geschäftsordnung abgehalten haben, war eine absolute Zumutung.

  144. David der Kleine sagt:

    Linke Basis:
    Wissler wird Marx21 zugerechnet und Marx21 wird vom Verfassungsschutz beobachtet.
    Nun vielleicht hat sie sich von Marx21 distanziert, um wählbar zu sein. Wagenknecht hat damals ihre Mitgliedschaft in der Kommunistischen Plattform auch ruhen lassen.

  145. Sterntaler sagt:

    Heiske spricht von der Gegenseite… ER IST DIE GEGENSEITE

  146. BadBoy sagt:

    Vorstellungsrede von Wissler war alles andere als beeindruckend. Sie ist eine Kopie von Wagenknecht.
    Das wird nichts!!!

  147. Alex sagt:

    #136
    Bei manchen Leuten weiß man ja, dass sie nix drauf haben, typisch für Scheinlinke.
    Trotzdem süß, wie sie sich bemühen es jeden Tag neu zu beweisen.

  148. Uwe Georgi sagt:

    # 146

    Die Janine Wissler ist gerade erst mit einem guten Ergebnis gewählt worden.

    Man sollte ihr aber auch die berühmten 100 Tage geben, um zu beurteilen,
    wohin die Reise mit ihr geht.

    Nur aufgrund ihrer Vorstellungsrede zu sagen, das wird nichts,
    ist mir zu dünn und sehr voreilig.

  149. Maria Hilger sagt:

    #145
    ein Schlauschnacker mehr schreibe ich nicht dazu.

  150. WerNer sagt:

    Mit der neuen Parteivorsitzenden von Marx21 gehe ich auf keine Reise. Und von meiner Meinung zu Schindler rücke ich keinen Zentimeter ab.

  151. Bremer der Zweite sagt:

    Kaum war die Karrieristin aus Hessen elektronisch gewählt,
    schon war der Wikipedia – Eintrag geändert.
    Die rechtlich verbindliche Briefwahl der Delegierten interessiert da nicht.

    „Am 27. Februar 2021 ist sie gemeinsam mit Susanne Hennig-Wellsow zur Parteivorsitzenden gewählt worden.“ •
    Diese Seite wurde zuletzt am 27. Februar 2021 um 14:36 Uhr bearbeitet.
    https://de.wikipedia.org/wiki/Janine_Wissler

    Marketing perfekt, typisch für die ICH-AG der Karrieristin aus Hessen.

    Der Spiegel schreibt:
    „Die eine war Trotzkistin, die andere Leistungssportlerin –
    nun führen sie die Linke: Janine Wissler und Susanne Hennig-Wellsow.
    Sie wollen die Partei auf Regierungskurs bringen. Wofür stehen die beiden?“

    https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-linke-vorstand-das-sind-janine-wissler-und-susanne-hennig-wellsow-a-7e6ed86d-4e58-42cc-90db-d5c5279d0fe3

    Zu 148: Die b e i d e n wollen die Partei auf Regierungskurs bringen.

    Die Karrieristin aus Hessen ist aus meiner Sicht eine JA, aber – Frau,
    die in den 13/14 Jahren ihrer PDL-Vorstandsmitgliedschaft ausschließlich an Ihrer persönlichen Karriere gearbeitet hat.
    Solange es politisch opportun ist, wird sie LINKS blinken,
    Sobald es politisch opportun ist, wird sie bedenkenlos RECHTS abbiegen.

  152. Waldschrat sagt:

    Vorgehensweise nach ihrem großen Vorbild Wagenknecht.
    Die ist nur noch Mitglied in der PDL, um sich weiter vermarkten zu können.

  153. Piratenköpfchen sagt:

    #151
    Von nun an geht’s bergab…

  154. Bremer der Zweite sagt:

    zur Mitgliedschafts-Entwicklung zwischen 2007 und 2020.
    https://www.die-linke.de/partei/ueber-uns/mitgliederzahlen-2017-2026/

    In den fünf Bundesländern plus Berlin hat die PDL 18.504 Mitglieder weniger
    In den 10 Bundesländer des Westens hat die PDL 8,863 Mitglieder mehr
    In der BRD insgesamt hat die PDL zum 31.12.2020 11.361 Mitglieder weniger.

    Das hier interessierende Saarland fing in 2007 mt 1.904 Mitglieder an
    und hatte Ende 2020 noch 1.693, also 211 Mitglieder weniger.
    Somit ist das Saarland das einzige Bundesland im Westen
    mit einen Mitglieder-Minus in den 13 Jahren.

    Nähere Informationen z.B. über die Austritte, Sterbefälle, Eintritte werden von der PDL nicht ausgewiesen bzw. angezeigt.

    Wer interessiert ist, kann in oben genannten Link die Daten der übrigen Bundesländer einsehen.

  155. Gründungsmitglied sagt:

    154

    Interessante Zahlen, ich denke Die Linke sollte mal eine Werbeaktion starten für neue Mitglieder.
    Die neue Vorstandsmannschaft bringt neuen Schwung.
    Im Saarland wird es vor 2023 wohl noch einige Irritationen, vorsichtig ausgedrückt, geben.

    Insgesamt bin ich zuversichtlich; eine neue Politik, eine neue Regierung muss her.

  156. Niewtor sagt:

    #154
    Ein Nichtsaarländer will Saarländer aufklären, wow.
    Vom eigenen Bundesland gibt’s wohl nichts zu berichten?

    @Gründungsmitglied
    mit dem neuen Duo bedarf es keiner Aktion Mitgliederwerbung!

  157. Roman Spang sagt:

    2014 wurde Wissler zur stellvertretenden Parteivorsitzenden gewählt, sie übernahm den Posten von der scheidenden Sahra Wagenknecht.
    Um den Kurs Lafontaine/Wagenknecht in der Parteispitze zu etablieren, wurde Wissler „aufgebaut“.
    Der „alte“ Parteivorstand mit Wissler hat wichtige Satzungsänderungsanträge zurückgezogen. Ein kleines Dankeschön an Lafontaine, damit diesem kein Ausschluss aus der Partei droht?

  158. Jungspund sagt:

    Die Tage von OLAF und seiner Obermarionette sind gezählt.

  159. Bremer der Zweite sagt:

    Meine Position zu der Karrieristin aus Hessen habe ich in # 151 sichtbar gemacht.

    Sollte GRÜN-ROSA-„ROT“ entgegen den Erwartungen aller politischen Beobachter doch noch bis zur BTW rechnerisch möglich werden, wird es DIE LINKE auch und gerade mit der „neuen“ Führung machen. PDL-Grundsatzprogramm von 2011, „Rote“ Haltelinien hin oder her, dann ist alles Schnee von gestern.

    Parlamentarische Politik ist leider auch ein permanentes Glücksspiel.
    Nur die Wähler Innen sind am Ergebnis dieses Glücksspiel n i c h t beteiligt.

    Gewinner sind immer die „Gewählten“ in Form ihrer Abgeordneten-Mandate, deren Mitarbeiter Innen in den Fraktionen, in den Abgeordneten-Büros und auch in der Partei-Bürokratie sei es in Berlin (KLH) oder den Bundesländern.

    Neben extrem hohe Altersversorgungsbezüge für Abgeordnete gibt es viele weitere „Annehmlichkeiten“ zusätzlich.

    Auf dieser komfortablen Grundlage, lassen sich natürlich flammende Reden über die „Ungerechtigkeiten des Kapitalismus“ auf Parteitagen, in den Parlamenten, auf Aschermittwochs-Veranstaltungen, schwingen.

    Alle „Ungerechtigkeiten des Kapitalismus“ haben dieselben Parteien jedoch – vor weniger oder mehr vielen Jahren selbst gesetzlich beschlossen
    (Siehe auch ROT-GRÜNE Hartz IV-Gesetze, AGENDA 2010, „Auslaufen lassen“ des sozialen Wohnungsbaues, Absenkung des Rentenniveaus, u.s.w.).

    Werden die von den Täter-Parteien gewollten und im Bundestag beschlossenen politischen Gesetze für die betroffenen Bevölkerungsteile (Absenkung der Renten, Beendigung des sozialen Wohnungsbaues, Privatisierung des Gesundheitswesen, teilprivatisierte Rente durch Abbau der staatlich gesicherten Rente, Armut im Alter) unerträglich, kommen die Täter dieser inzwischen „unhaltbar“ gewordenen Zustände her und versprechen, den Opfern ihrer Politik durch neue „bessere“ Gesetze „zu helfen“.

    Das Leben im Grenzbereich der kontinuierlich ansteigenden Armut von Millionen Menschen, die zum erheblichen Teil 30-40 Jahre in Vollzeit im größten Niedriglohn-Sektor Europas – in der BRD – gearbeitet haben, interessiert diese Damen und Herren von CDU-CSU-SPD und ihren Anhängseln von GRÜNEN und FDP de facto nicht „die Bohne“.

    Und, das stört mich politisch so, da strebt eine bedeutsame Gruppe
    in der LINKS-Partei eine Koalition auf Bundesebene mit zwei der
    „Täter-Parteien“ an.

    Und das alles, obwohl in den bisherigen Regierungs-Koalitionen mit
    ROSA-GRÜN auf Landesebene in vielen bedeutsamen Bereichen der Politik in massivster Art und Weise gegen die politischen Grundsätze der Partei
    DIE LINKE verstoßen wurde.

    Von Militärfragen, wie Auslandseinsätze der Bundeswehr und Waffen- bzw. Rüstungsexporten reden wir zur Zeit noch nicht.

  160. Bremer der Zweite sagt:

    #157 Roman Spang
    „Der „alte“ Parteivorstand mit Wissler hat wichtige Satzungsänderungsanträge zurückgezogen“.
    Frage: Um welche Anträge hat es sich dabei gehandelt?

  161. Bremer der Zweite sagt:

    Neues aus Hessen:

    123 hr-text So 28.02.21 23:17:25

    NACHRICHTEN Hessen

    STREIT UM WISSLER -GLÜCKWÜNSCHE

    Die Gratulation der Hessen-CDU an die neue Linken-Chefin Wissler haben für Empörung in den eigenen Reihen gesorgt.

    Generalsekretär Pentz, der Wissler trotz inhaltlicher Differenzen
    als „engagierte Oppositionspolitikerin“ sowie
    „geschliffene Rednerin und charismatische Persönlichkeit“ bezeichnete,
    erntete Kritik und Rücktrittsforderungen
    von mehreren Unions-Politikern.

    „Extremisten gratuliert man nicht“,
    twitterte etwa der stellvertretende CSU-Generalsekretär Hahn.
    Die Hessen-CDU löschte daraufhin am Sonntag die
    Glückwünsche von ihrer Webseite.

    Hessen regional 114/115 >> 124
    – + RheinMain Wetter

  162. Schichtwechsler sagt:

    #155
    Im Saarland eine neue Politik, eine neue Regierung mit Oskar und Sahra? Die Einstellung der beiden sah man in der Bewegung „Aufstehen“. Immer schön von oben bestimmen. Die Basis ist beiden egal außer bei Wahlen. Da hat Basis für „Klein-Napoleon von der Saar“ Gewehr bei Fuß zu stehen.

  163. Felix Wasserstrahl sagt:

    DIE LINKE: Zugpferd Wagenknecht?

    28.02.21

    Von Edith Bartelmus-Scholich*

    Dietmar Bartsch, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag, und Jan Korte, Parlamentarischer Geschäftsführer der Linksfraktion im Bundestag, wünschen sich Sahra Wagenknecht als Spitzenkandidatin in NRW. Bartsch und Korte verbinden viele Hoffnungen mit dieser möglichen Listenspitze. Jan Korte bescheinigt Wagenknecht einen großen „Fanclub“ (1) und deshalb müsse sie im Wahlkampf eine Rolle spielen.

    Gruselige Fangemeinde

    Jan Korte hat zwar Recht, dass Sahra Wagenknecht einen großen „Fanclub“ hat, er sollte sich aber ihre Fans einmal genauer anschauen. Dazu hat er – wie jeder andere – die Gelegenheit auf ihrer Facebook-Seite (2).

    Wagenknecht hat dort 555000 Abonnenten, von denen sie reichlich Zuspruch erhält. Besonders dann, wenn sie, wie aktuell am 3. Februar, die gesellschaftliche Linke und die Partei DIE LINKE hart angreift.

    Dieser Frontalangriff Wagenknechts auf DIE LINKE wurde von ihren Abonnenten mehr als 4200 Mal kommentiert und 15980 Mal geteilt.

    Beispielhaft sind Kommentare wie die folgenden unter dem Beitrag: „Frau Wagenknecht, ich bin überzeugter AFD Wähler, aber ich gebe Ihnen in jeder der oben gemachten Aussagen Recht. Sie Sprechen oft wichtige Themen und wahre Probleme an, sind aus meiner Sicht aber leider in der falschen Partei. Dennoch wünsche ich Ihnen alles Gute“ oder „Haben Sie mal über eine Kanzlerkandidatur nachgedacht?!? Das sollten Sie wirklich tun… Wobei ich von der Partei nix halte“. Für letzteren Kommentar erhielt der Schreiber 3000 Likes. Seitenweise reihen sich ähnliche Kommentare aneinander.
    Wagenknechts Facebookseite mutet an wie ein Treffpunkt des rechten Mobs. Die Mehrzahl ihrer Fans bekennt offen, dass sie DIE LINKE nicht wählen wird.

    interessant gehts weiter unter:

    http://scharf-links.de/90.0.html?tx_ttnews%5Btt_news%5D=76666&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=4cb99249eb

  164. Alternativer Linker sagt:

    Wagenknecht oder gar Lafontaine sind Scheinlinke, so das Urteil in meinem Umfeld.

  165. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    Neues von Mekan Kolasinac auf seiner FB-Seite: Doktor & Co. muss weg

    Das Ding zwischen den Ohren nennt man Gehirn. Scheint bei MK nicht vorhanden zu sein (lach). Zutreffend auch bei dem Kommentar von HJS, der Barbara Spaniol vor der Schiedskommission in die Knie zwingen wollte (lach, lach).

  166. Hans Walter Dryander sagt:

    Petra Brück
    Lieber Dennis,
    29.02. ’nur‘ alle vier Jahre hast du Geburtstag.
    Ich wünsche dir alles Gute und einen schönen Tag.🌞
    Bleib gesund.

  167. Jürgen Klein sagt:

    #165

    betreffend Kommentar Kolasinac: Mekan Kolasinac muss weg.
    In FDP und SPD ist Kolasinac gleichermaßen unangenehm aufgefallen.

  168. Engelstrompete sagt:

    Man kann es gar nicht oft genug in Erinnerung bringen:
    Wegen Antisemitismus wurde Mekan Kolasinac am 31. Oktober 2020 aus der Partei ausgeschlossen. Seit dieser Zeit pisst er jede/n an.
    Die angestrebte Karriere für Sohnemann Denny wird nicht von Erfolg gekrönt sein. In den Reihen der Linksjugend gibt es sehr engagierte Kandidaten für ein Landtagsmandant.

  169. linke Basis sagt:

    168
    Die Landtagsmandate wachsen nicht auf den Bäumen.
    Wir sehen bei den paar Mandaten, die unsere Partei bekommen wird, keinen Solid Vertreter als Anwärter.
    Bitte nennen sie einen, der eines Mandates aufgrund seiner bisherigen Tätigkeit für den LV würdig wäre.

  170. Sterntaler sagt:

    Denny tut mir leid. Sein Vater hat ihm alles vermasselt.

  171. Bad Boy sagt:

    #170
    In meinem ganzen Leben habe ich noch niemanden getroffen, der wie der Kirmesmann so schnell seine Meinung um 180 Grad ändern kann. Tja „wenn Dummheit außer Kontrolle gerät“

  172. David der Kleine sagt:

    # 169
    A. Heiske vom OV Malstatt fragen.

  173. AG Basisdemokratie sagt:

    Fortsetzung zu #163#

    2017 in NRW nur durchschnittliches Ergebnis
    Dass der Partei DIE LINKE die große Bekanntheit von Sahra Wagenknecht nicht zu herausragenden Wahlergebnissen verhilft, zeigen auch die Ergebnisse der der Bundestagswahl 2017 in NRW.
    Wagenknecht kandidierte in Düsseldorf II (Süd) und erhielt 13% Erststimmen, aber nur 9,9% Zweitstimmen bei einem Zuwachs von 2,8%. Viele Menschen wählten schon damals Wagenknecht, aber nicht die Partei DIE LINKE. Sie erreichte von den 12 linken NRW-Abgeordneten nicht etwa das beste Ergebnis. Sechs andere Abgeordnete erzielten in NRW bessere Wahlergebnisse.

    Von den fünf besten Wahlkreisergebnissen der Bundestagswahl 2017 in NRW wurden drei in Kölner Wahlkreisen erzielt (Köln III, 12,8%; Köln I, 11% und Köln II 10,7%). Bemerkenswert daran ist, dass der Kölner Kreisverband der LINKEN darauf verzichtete mit Sahra Wagenknecht auf Plakaten zu werben. Die Kölner LINKE setzte statt dessen u.a. auf Plakate gegen rechte Hetze und auf ein eigenes Geflüchtetenplakat. Das brachte nicht nur viele Stimmen für DIE LINKE, sondern auch die schlechtesten Ergebnisse für die AfD in NRW.

  174. Jessica D. sagt:

    Andreas Heiske will der Basis Wagenknecht als Wähler-„Magnet“ vermitteln? Die Basis bzw. man(n)/frau sollte sich unbedingt vor Augen führen:
    Der Kölner Kreisverband verzichtete 2017 mit Wagenknecht auf Plakaten zu werben und erreichte ein tolles Ergebnis. Und andere Abgeordnete erzielten bessere Wahlergebnisse als Heiskes „Zugpferd“ Wagenknecht.
    Netter Versuch von Andreas Heiske, Wagenknecht uns aufs Auge zu drücken.

  175. Feierabendteufel sagt:

    Keine Frau Wagenknecht 2021 und 2022 kein Herr Lafontaine! Beide haben 2017 im Bundestagswahlkampf an der Saar mit Abwesenheit geglänzt. Angesichts dieser Tatsache ist es somit kein Beinbruch, wenn die beiden in der Versenkung bleiben.

  176. Steigleiter Johannes sagt:

    173 +174
    bitte lesen sie den ersten Satz im letzten Absatz, Wahlen 2017 in NRW.
    Das sind die Fakten und nicht ihr bashing hier über Sahra.
    Man kann ja viel erzählen, aber im Wahlkampf ist sie unermüdlich !Linke: im Westen wenig Neues, im Osten in der Defensive

    Die Linke büßte seit 2015 7 Mal Stimmenanteile ein, 11 Mal gewann sie hinzu. Dennoch fällt ihre Wahlbilanz für die vergangenen fünf Jahre mager aus. Im Westen legte die Linke zwar vielfach zu, schaffte dort aber nicht den Sprung in neue Landesparlamente. In ihren ostdeutschen Hochburgen büßte sie fast ausnahmslos Stimmenanteile ein.

    Allein in Thüringen (2019) mit Bodo Ramelow legte die Linke gegen den ostdeutschen Trend zu, wo sie mit 31,0 Prozent zugleich ihr bislang bestes Ergebnis bei Landtagswahlen erzielte und erstmals überhaupt stärkste Partei wurde.

    Größere Zugewinne verzeichnete die Partei in Nordrhein-Westfalen (2017), wo sie dennoch an der Mandatsschwelle scheiterte, ferner in Berlin (2016) sowie Bremen (2019), dem ersten westdeutschen Bundesland, in dem die Linke an einer Landesregierung beteiligt ist.

  177. Schichtwechsler sagt:

    Frau Wagenknecht könnte ich mir als Spitzenkandidatin für den Landtagswahlkampf vorstellen. Unermüdlich im Einsatz? Ja, in eigener Sache z.B. bei Besuchen in Talk-Shows. Frau W. löst ihren Mann als Fraktionsvorsitzenden ab und der blasse Flackus wird ersetzt durch Birgit Huonker.

  178. Frühaufsteher sagt:

    jaja und die
    fantastische Fraktionsgeschäftsführerin Groeber räumt ihren Stuhl für den genialen Martin Sommer. Als neuen Chauffeur schlage ich Hans Kiechle vor.

  179. Hans Kiechle sagt:

    # 178

    Hans Kiechle ist “ Out of Order „

  180. Schichtwechsler sagt:

    #178
    Wir brauchen auf der Landesliste weder Wagenknecht noch Spaniol oder deren Ja-Sager Georgi auf der Wahlkreisliste NK/SPK/WND.
    Die Ex-Grünen haben uns lange genug auf der Nase herumgetanzt, insbesondere Frau Spaniol. Mit ihrem Zick-Zack-Kurs Spaniol im Landesvorstand fallen seit langem ihre Zustimmungswerte an der Basis.

  181. linke Basis sagt:

    180

    Dagmar Ensch-Engel ist immer DEE geblieben. Sie idendifiziert sich mit dem Landesverband DIE LINKE Saar, ist der Partei treu geblieben, obwohl es Querelen mit der Fraktion gab. Unermüdlich im Kreis und in den sozialen Netzwerken, das kann man Parteisoldat nennen. Unser Favorit für die Landesliste ’22.

  182. Saarlänner sagt:

    #181
    Die Fraktionsmitglieder Lafo, Flackus, Lander, Georgi, Schramm und ihre Freundin von den Grünen wollten EE nicht mehr.

  183. linke Basis sagt:

    # 182

    Sie haben einen entscheidenden Zusatz total vergessen.
    Wir sprechen von der Landesliste für die LTW ’22

    Es muss in ihrem Text oben heissen : Die “ Noch – Fraktionsmitglieder „………..

    Die Landesliste wird von allen Mitgliedern aufgestellt, nicht von einzelnen, ehemaligen, mißgünstigen Kollegen,
    die im nächsten Landtag bei der Fraktion DIE LINKE nicht mehr zu finden sein werden !

    Wolfgang Schäuble würde sagen : “ isch game over „

  184. Sterntaler sagt:

    @182 wenn DEE auspacken würde, was sie nicht getan hat, würde die Basis die genannten Personen nicht mehr wollen.

  185. BadBoy sagt:

    #183
    Ihnen ist aber schon klar, dass die Landesliste nur deshalb von Mitgliedern aufgestellt werden kann, weil der Landesvorstand gegen die Bevormundung aus dem KLH, insbesondere des alten und neuen Bundesgeschäftsführers Schindler, resistent ist. Schindler will Delegierten-Wahlen.
    Es ist wirklich an der Zeit gewissen Mitgliedern gegenüber die Samthandschuhe auszuziehen. Hinterzimmer-Absprachen a la Silwingen darf es nicht mehr geben oder dreiste Aufforderungen an eventuelle Kandidaten nicht zu kandidieren, damit eine in NRW Nichtgewollte im Saarland einen Spitzenplatz einnehmen kann.

  186. Schichtwechsler sagt:

    #184
    Und warum schweigt DEE – aus Respekt oder Angst?

  187. Freischwimmer sagt:

    #193
    In der freien Wirtschaft würden die Missgünstigen mit Sang und Klang untergehen, vor allem der ehemalige „Praxismanager“ von Spaniols Ehemann (s. taz-Bericht und SZ – https://www.saarbruecker-zeitung.de/saarland/linken-politiker-zu-gast-hinter-gittern_aid-458944).

  188. Steigleiter Johannes sagt:

    186

    DEE schweigt ! Ich denke, das ist bei Dagmar eine Stilfrage; die hat echt Klasse !

    DEE hat noch den aufrechten Gang, im Gegensatz zu ihren Ex Kollegen Astrid etc.

  189. Nachdenker sagt:

    Schwarz-Grün kickt DIE LINKE aus dem Saarbrücker Stadtrat

    Im Parlamentarismus hat das jede Partei schon einmal erlebt: Man verliert Abgeordnete an die parteipolitische Konkurrenz, weil diese die Partei wechseln, aber ihr Mandat mitnehmen. Und jede Partei nimmt die Überläufer auch gern auf. Da machte DIE LINKE auch keine Ausnahme. Dass das mit dem sogenannten Wählerwillen meist nichts zu tun hat, wird geflissentlich übersehen. Von allen.

    Im Saarbrücker Stadtrat geht das Spiel noch eine Runde weiter.

    Nachdem DIE LINKE kurz nach der Kommunalwahl 2019 ihre bisherige Fraktionschefin und Spitzenkandidatin an die SPD verlor, passierte noch relativ wenig. Aus sechs Mandaten wurden fünf, die Sachmittel der Fraktion gingen etwas zurück. Als Mitte 2020 die ehemalige Landes-Vize der Linken zu den Grünen wechselte, weil sie für sich in der Linken keine Perspektive mehr sah, sahen die Grünen ihre Chance. Nicht nur, dass sie mit dem Mandatsgewinn mit SPD und CDU aufschloss (was die Anzahl der Mandate angeht), nein nun musste auch noch richtig nachgetreten werden, und zwar dort wo es weh tut.

    So verlor die Linksfraktion fast alle ihre Ausschussmitgliedschaften, wohlgemerkt an die Grünen. Diese jubelten gleich auf Facebook, was sie da dazugewonnen haben. Dann wurde via Stadtratsbeschluss die sogenannten Personalmittel der Linksfraktion um 63 Prozent, also fast 2/3 gekürzt. Interessant bei dieser Entscheidung des Rates war allerdings, dass alle anderen Ratsfraktionen, die nicht der Schwarz/Grün/Gelben-Koalition angehören, gegen diese schwarz-grüne Initiative gestimmt haben. Leider war es – ganz knapp – keine Mehrheit. Auch wenn parlamentarisch die Drecksarbeit die Union gemacht hat, ist es ein offenes Geheimnis, dass die treibende Kraft die Saarbrücker Grünen waren. Dass die bei der Linksfraktion gekürzten Mittel nun ausgerechnet einer AFD-Abspaltung zu Gute kommt, die bei der letzten Kommunalwahl nicht auf dem Stimmzettel stand, ist auch kein Ruhmesblatt der sonst so progressiv daherkommenden Grünen.

    Kommunalpolitisch wird dieses Auftreten der Grünen aus Sicht der Linken Konsequenzen haben. Mit einer Partei, die eigentlich progressive ökologische und soziale Ausrichtung hat, aber offensichtlich das Plattmachen langjähriger Bündnispartner im Vordergrund steht, werden die politisch Visiere heruntergefahren. Nach zehn Jahren gemeinsamer r2g-Koalition in der Landeshauptstadt so eine Nummer zu ziehen, sagt einiges. 2024 sind wieder Kommunalwahlen, also in drei reichlich Jahren. Neben einer konzentrierten Stärkung der eigenen linken Reihen werden wir auch die aktuelle Abstimmung im Stadtrat zu Anlass nehmen, sehr kooperativ mit der SPD und der „Partei/Fraktion“ zusammen zu arbeiten, vielleicht auch mit der FDP. Denn CDU und Grüne gehören kommunalpolitisch in die Opposition.

    Thomas Lutze, MdB und kom. Kreisvorsitzender DIE LINKE. Saarbrücken

    http://www.dielinke-saarbruecken.de/

  190. Obelix sagt:

    … und Oskar Lafontaine hat sich für die Scheinlinke Kohde-Kilsch mächtig ins Zeug gelegt.

  191. Ralf Nicklausch sagt:

    Ich habe mal nachgedacht. So oft wie man Kohde-Kilsch und Schuman an Info-Ständen im Kommunalwahlkampf 2019 gesehen hat, war damit zu rechnen, dass beide die Kurve kratzen. Sie haben die Basis getäuscht und später die Wählerschaft. Typisch für Scheinlinke. Ihr solltet also bei den nächsten Wahlen keine Mitglieder aufstellen, welche aller größte Sympathien für AUFSTEHEN hegen. Sie werden gleiches tun wie Kohde-Kilsch und Schumann. Das Meiden von „Scheinlinken“ ist keine Ausgrenzung. Es dient dazu wahre Linke aufzustellen.
    Nutzt die Zeit bis zu den nächsten Listenaufstellungen Scheinlinke zu demaskieren.

    Euer treuer Wähler Ralf

  192. Ex-Mitglied sagt:

    An alle saarländischen Basismitglieder

    schön, dass es Euch gibt.

    Ihr seid die wahren Helden in der Partei.

    Ohne Euch wäre Lafontaine und seine JaSagerINNEN nichts!

  193. Harry Sauerbier sagt:

    Ist Mekan Kolasinac wieder gesund? Im September/Oktober soll er ja sehr krank gewesen sein. Frage für eine Freundin!

  194. Piratenköpfchen sagt:

    Wir müssen weg von politischen Selbstdarstellern & Marionetten in der saarländischen Landtagsfraktion.

  195. Bremer der Zweite sagt:

    Zu 194. Piratenköpfchen.

    Wie soll ihre Forderung („Wir müsen weg von ….“) konkret funktionieren bzw. realisiert werden?
    Sollen die Listenbewerber für ein Mandat einer „Prüfung“ unterzogen werden,
    wenn ja, wie soll diese inhaltlich konkret ausgestaltet sein?

    Die parlamentarische Demokratie ist gesetzlich so konstruiert, dass die Wahlberechtigten
    keinen wirksamen politischen Einfluss während einer Wahlperiode nehmen können.

    Gegen Ende der Wahlperioden, dem Zeitraum v o r einer Neuwahl wird den Wahlberechtigten
    in einem mehrwöchigen sogenannten „Wahlkampf“ von Morgens bis Abends mit Fernseh-Sendungen,
    Bildzeitung und in den neuen Internet-Medien eine „Gehirnwäsche“ verpasst.

    Alle nicht eingelösten Versprechungen der vergangenen Wahl-Periode (n) werden „vergessen“ gemacht und durch neue Versprechungen mit vielleicht „neuen“ Koalitions-Partnern abgelöst. Und wenn sich ausnahmsweise kein neuer Koalitionspartner findet, eine Partei, wir kennen sie, ist immer da.

    Um etwas Positives anzusprechen, will ich das Kommunalwahlrecht anführen, was die Veränderungen der von den Parteien aufgestellten Listen durch kumulieren und panaschieren durch die wahlberechtigten Bürger Innen zulässt.

    Aber eine solche Änderung des Wahlrechtes auf Landes- bzw. Bundesebene würden die Partei-Oberen in diesem Jahrhundert sicherlich nicht zulassen.

  196. Regenbogenhexe sagt:

    Fraktion DIE LINKE. im Stadtrat Saarbrücken

    DIE LINKE im Stadtrat muss überzogene Mittelkürzungen hinnehmen
    In der vergangenen Stadtratssitzung haben die Koalitionsfraktionen CDU, Grüne und FDP gegen die Stimmen der geschlossenen Opposition eine Kürzung der Personalmittel bei der Fraktion DIE LINKE um satte 64% beschlossen, was faktisch der Streichung der Geschäftsführerstelle entspricht. Begründet wird diese Kürzung mit dem Übertritt der Stadtverordneten Schumann zu den Grünen im vergangenen Oktober.
    Durch das Ausscheiden von Frau Schumann vor vier Monaten wurden uns bereits regulär die Sachmittel gekürzt, die entsprechend der Fraktionsstärke ausgezahlt werden und somit eigentlich das Instrument sind, um entsprechende Abgänge finanziell auszugleichen. Jetzt wurden uns nachträglich noch die Personalmittel für unsere Geschäftsführung gestrichen, was unsere Arbeitsfähigkeit erheblich einschränkt und den an uns erteilten Wählerauftrag gefährdet.
    Üblicherweise werden die Fraktionszuwendungen von den Fraktionen selbst zu Beginn der Legislatur im Konsens und auf Augenhöhe nach den erzielten Wahlergebnissen festgelegt. So ist es auch in diesem Fall geschehen. Ein entsprechender Beschluss zur Fraktionenfinanzierung wurde anschließend in der konstituierenden Sitzung des Stadtrates im Juli 2019 gefasst.
    In der Geschichte des Stadtrates ist es aber ein einmaliger Fall, dass eine Regierungskoalition im Nachhinein per Mehrheitsbeschluss der Opposition die Mittel entzieht. Die Höhe der Kürzung lässt vermuten, dass die Stoßrichtung dabei politischer Natur ist, zumal ein moderater Gegenvorschlag der LINKEN ohne größere Diskussion abgelehnt wurde.
    Wir halten es für sehr fragwürdig, wenn einer Oppositionsfraktion, die aufgrund einer gültigen Beschlusslage Verbindlichkeiten eingegangen ist und Arbeitsverträge geschlossen hat, nachträglich durch die regierende Ratsmehrheit die Mittel gekürzt werden und sie somit in eine insolvente Lage gebracht wird.
    Wir halten es außerdem für unrechtmäßig, dass uns die Mittel trotz des gültigen Haushaltsbeschlusses 2021, der die Fraktionszuwendungen in ihrer Höhe bestätigt, mitten im Haushaltsjahr gekürzt werden.
    Weiterhin betrachten wir es als unzulässig, dass die bei uns gekürzten Mittel zur Finanzierung einer neu gegründeten AfD-II-Fraktion verwendet werden. Wir sehen hier keinen Zusammenhang, der das rechtfertigen könnte. Es ist nicht nachvollziehbar, warum zur Finanzierung des AfD-Ablegers nicht auch die Zuwendungen an andere Fraktionen zur Disposition stehen, zumal die drei großen Fraktion jeweils das annähernd vierfache an Sach- und Personalmitteln erhalten wie die kleinen Fraktionen.
    Wir verwahren uns aber dagegen, dass wir einen Mitarbeiter entlassen müssen, damit die Landeshauptstadt eine neu gegründete AfD-Filiale finanzieren kann!
    Wir behalten uns diesbezüglich den Rechtsweg vor.

    http://www.dielinke-stadtratsfraktion-saarbruecken.de/

  197. Regenbogenhexe sagt:

    Kreisverband Saarbrücken

    Vielen „Dank“ an Patricia Schumann für ihr „solidarisches“ Verhalten. Und danke auch an die Saarbrücker Grünen, mit denen wir 10 Jahre gemeinsam und erfolgreich in einer R2G-Koalitions zusammen gearbeitet haben. Man sieht sich aber immer zweimal, auch im politischen Leben. Vergessen werden wir es euch nicht, versprochen!

  198. BadBoy sagt:

    Schumann war in der Partei DIE LINKE eine Selbstdarstellerin par excellence.

  199. Gründungsmitglied sagt:

    197 + 198

    Patricia hat sich aber auch immer für die Partei eingesetzt.
    Sie war auf vielen Veranstaltungen und hat über 1000 Folower auf Facebook.
    Sie war beliebt und genoss grosses Ansehen bei jung und alt.

    So eine Kollegin im Stadtrat muss man hegen und pflegen.
    Dies ist anscheinend nicht so gelaufen.
    Mit Claudia ging vorher schon ein Mitglied des Stadtrates weg mit Mandat und nun Patricia.
    Die Folgen sind bekannt und mittlerweile existentsbedrohend.

    Man sollte sich mal fragen, wer hat im Stadtrat der Linken ein Problem mit Frauen
    oder Konkurrentinnen und wer profitiert bei möglichen zukünftigen Landtagsmandaten ?

  200. Regenbogenhexe sagt:

    #199
    Ich habe den Kommentar vom Kreisverband Saarbrücken gepostet. Ihre persönliche Einschätzung zur Person Patrica Schumann & Co. interessiert mich herzlich wenig.

  201. Schneckentiger sagt:

    #199
    Die Lobhudelei die sie zu Schumann an den Tag legen, lässt tief blicken.

  202. Engelstrompete sagt:

    Facebook-Fund:

    Hans Kiechle
    Was ist mit eurer Besetzung in den Ausschüssen ?

    Michael Bleines
    Hans Kiechle
    Alles verloren.

    Hans Kiechle
    Michael Bleines
    eine einzige Katastrophe

    Die Ursache für die Katastrophe ist Kiechles Augäpfelchen. Das Augäpfelchen ist eine Unruhestifterin, siehe LAG Lisa.

  203. Uwe Georgi sagt:

    # 201

    Hier ist eine Situation, wo man meint, da hat einer die Eier geklaut,
    und jetzt schreien alle: “ Haltet den Dieb ! “
    Dabei weiss jeder, wer der Dieb war/ist.

  204. hans kiechle sagt:

    202

    Hans Kiechle schätzt Patricia – und steht dazu !
    Er spricht aber auch die Katastrophe offen an, die ihr Weggang ausgelöst hat.

    Engelstrompete ? irgend ein homophiler Pfaffe ?

  205. BadBoy sagt:

    #204
    Kommentar eines Dummwortverbrauchers betreffend Engelstrompete.

  206. linke Basis sagt:

    205

    Mevludin würde dazu sagen :

    >> Das hat unserem Doktor aber gar nit gefalle.<<

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