DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Neues aus der Oskar Partei

Erstellt von DL-Redaktion am Samstag 17. März 2012

Oskar Lafontaine reagiert auf persönliche Kritik
wie eine politische Wildsau, typisch Politiker

File:2017-03-26 Oskar Lafontaine by Sandro Halank–8.jpg

Viel Ärger bei der Initiative-Demokratie brachte ein auf Telepolis erschienener Artikel in den letzten Tagen. So sah man sich bemüßigt eine Gegendarstellung zu schreiben welche auch anstandslos veröffentlicht wurde.

Das Problem von solcherart Artikel liegt in der immer noch vorhandenen Gutgläubigkeit der allgemeinen Presse in unserer herrschendes Parteiensystem. So ist es es einem Außenseiter, und das sind Journalisten normal, sehr schwer verständlich den realen Umgangston innerhalb zum Beispiel der LINKEN Partei nachzuvollziehen. Man muss den Dreck dieser Partei wahrlich gefressen haben um den Gestank riechen zu können. Daran sollte zumindest jeder einmal denken welcher den Journalisten Nachlässigkeit vorwirft.

Wäre einem jedem Mitglied vor Eintritt in dieser Partei bewusst was ihn denn dort erwartet wäre diese Partei heute schon am Ende. Darum liebe Leute passt das alte Sprichwort hervorragend: „Lesen bildet“.

Am 17 .03. 2012  08:04, schrieb die Initiative_Demokratie_und_Transparenz@gmx.de:

Sehr geehrter Herr Mühlbauer,

Qualitätsjournalismus ist heutzutage Mangelware.
Ebenfalls redliche und anständige Politik.

Offensichtlich ist noch nicht bis zur Redaktion Heise durchgedrungen, dass in der Oskar-Partei im Saarland „demokratische Diktatur“ zelebriert wird.

Es ist für die Ausgetretenen überhaupt nicht nachvollziehbar ist, wenn Sie schreiben,

„Bei der Mehrzahl der Ausgetretenen handele es sich überdies um Verwandte von Mitgliedern, die wegen parteischädigendem Verhalten aus der Partei ausgeschlossen worden sind“ ohne sich bei den Ausgetretenen oder Ausgeschlossenen rück zu versichern, ob die Angaben des Landesvorstandes auch zutreffend sind.

Sie sind nämlich unwahr und unrichtig.  Die kürzlich „Ausgeschlossene“ wurde aus der Partei ausgeschlossen, weil sie

– Wahlen angefochten hat
– Verfassungsbeschwerde einreichte
– an ihrem Anwalt mit CDU-Parteibuch festhielt

Die Familienangehörigen dieses ausgeschlossenen Mitglieds haben in erster Linie ihren Austritt mit folgenden Begründungen erklärt:

• massive Demokratiedefizite

• mangelnde Transparenz

• massiver Behinderung des Ortsverbandes St. Ingbert in seiner politischen Arbeit

• vorsätzliche Verschleppung von Schiedsverfahren in Berlin (Antragsgegner Kreisvorstand Saarpfalz)

• Postengeschacher

• Verweigerung Finanzrechenschaftsberichte (jedes Mitglied hat das Recht sich zu informieren, Bundessatzung der Partei Die Linke!!!)

• Zweiklassen-Mitgliedschaft

u.v.a.m.

Unwahr ist, dass es sich bei der Mehrzahl der Ausgetretenen um Verwandte handelt (in Wahrheit sind es 18 Austritte, lediglich 4 Austritte von Angehörigen!).

Tarnen, täuschen, tricksen …

Von den Ausgetretenen aus  den Ortsverbänden St. Ingbert, Schwalbach, Kirkel, Gersheim und Saarbrücken gehört niemand zur „Clique“ Dieter H., wie die stellv. Landesvorsitzende fälschlicherweise behauptet.   Eine Vielzahl der Ausgetretenen ist

nie

kritisch in Erscheinung getreten.

Bei böser Absicht könnte man Ihnen jetzt vorsätzlich und bewusst einseitige Berichterstattung vorwerfen. Wir tun es nicht. Wir gehen davon aus, dass Sie bewusst getäuscht worden sind. Das ist (noch) nicht schlimm. Schlimm ist allerdings, dass Sie sich nur für eine Seite der Medaille interessierten.
Von einer objektiven Berichterstattung weit entfernt.

Hat Ihr Gesprächspartner in der LGstelle Ihnen auch erzählt, dass  was nicht passt, passend gemacht wird

oder

wer uns (Oskar & Co.)  nicht passt, wird passend gemacht (wenn das nicht funktioniert, wird gemobbt, verfolgt und diffamiert….).
Ihr Gesprächspartner hat Ihnen sicherlich zur Kenntnis gebracht, dass man die Austritte der Ausgetretenen bedauert. Das Bedauern ist so groß, dass Gespräche angeboten werden, um die Entscheidung des Austrittes zu überdenken (nachweisbar).

Heucheln, täuschen und lügen …

Die Leserinnen und Leser von Heise haben ein Recht darauf, die ganze Wahrheit zu erfahren.

Wir erwarten zu Ihrer einseitigen Berichterstattung eine den Tatsachen entsprechende Ergänzung.
Ein Link den zu öffnen sich lohnt:

LINKE – Austrittserklärung

Mit freundlichen Grüßen

Initiative Demokratie
und Transparenz e.V. i.G.

Michael Schillo    Birgit Meydanci

PS: ein Mitglied des Landesausschusses hat gegen M. Schillo eine Diffamierungskampagne gestartet; aus guten Gründen wurde nicht der innerparteil. Weg d. Schiedsgerichtsbarkeit gewählt, sondern ein staatl. Gericht bemüht; in Kürze wird das Landgericht entscheiden

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Grafikquelle    :

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Source Own work
Author Sandro Halank

101 Kommentare zu “Neues aus der Oskar Partei”

  1. Mary&Gordy sagt:

    Jeder, der mal ein bisschen mit dem Landesvorstand zu tun hatte, wird wissen, daß die sich ihre Welt schön reden.
    Jeder weiß, dass einige mit der Wahrnehmung von Realitäten so ihre Problemchen haben. Die studierte stellv. Landesvorsitzende bildet keine Ausnahme. Leider!

  2. Waldschrat sagt:

    Da haut die stellv. Landesvorsitzende der Partei DIE LINKE Saar ja ganz schön auf den Bolzen.

  3. Dr. Schiwago sagt:

    Der ganze Mist der Linken im Saarland ist seit fünf Jahren bekannt. Wer diesen Gestank nicht erträgt, wird gemobbt und am Ende ausgeschlossen. Man nehme das Dossier aus Bayern dann weiss man, was mit dieser Partei los ist, und es wird an dem Selbigen bis heute sicherlich noch gefeilt.
    Im Westen ist diese Partei ein einziges großes Silo, und an der Spitze Olaf. Man will einen sogenannten „Demokratischen Sozialismus“ aufbauen. Dies ist dann am Ende eine „Realsozialistische Diktatur“. „BEIDES IST UNMÖGLICH“ (Zitat Heiner Geissler)
    Dass die Presse hier so schweigt, obwohl sie sieht dass es in dieser Partei nichts als Gesetzesverstösse gibt, verwundert schon gewaltig.
    Die Linke glaubt immer noch, sie könnte den Wähler verarschen.
    Der Wähler hat längst bemerkt, dass es gewaltig stinkt und mancher dafür auch noch horende Gagen bezieht.
    Olaf schwebt in der Vergangenheit, was er alles gemacht hat, aber er hat keine Alternativen, was er dem Wähler zukünftig anbieten will, obwohl das so einfach wäre, wenn man vom hohen Ross runterkommt. Das ist Honneckermasche, jener kam auch aus dem Saarland.
    „Gut gebrüllt Löwe.“ (Augsburger Puppenkiste) Aber irgendwann verhallt Olafs Ruf.

    ICH RUFE ALLE BÜRGER AUF: GEHT AM 25. 03. 2012 IM SAARLAND ZUR WAHL UND ZEIGT DER PARTEI DIE LINKE. DIE ROTE KARTE!

  4. David sagt:

    Und wen sollen die BürgerInnen dann wählen? So leicht ist diese Frage nicht zu beantworten.

    Programmatisch ist für mich die Linke die „beste“ der Parteien. Die Piraten… na ja deren Personal erscheint mit zum einen auch nicht ganz so toll, zum anderen muss man erst mal abwarten was die auch in Hinblick Programm im Saarland auf die Beine stellen. Alle anderen sind eh unwählbar.

    Ich bin da in einem Konflikt und wenn mich jmd fragt was er/sie wählen soll, tja was soll ich da antworten?

    Um der Linken die rote Karte zu zeigen eine Partei wählen die ich nicht mag? Erscheint mir nicht gerade als besonders intelligent, sondern nur von Rache geleitet zu sein.

    Ungültig wählen wäre noch eine Alternative.

    Die Linke hatte es eigentlich leicht und mit besseren Kandidaten wäre da auch was in Richtung Koalition drin gewesen. Schade.

    Fluch und Segen OL.

  5. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 4 David:

    Was nützt das beste Programm, wenn man sich über Jahre nicht daran hält? Freue mich, dass Du zweifelst, denn das ist oft der Beginn der Erkenntnis 🙂
    Was nützt das beste Programm, wenn… siehe alles in DL!
    Was habe ich davon, wenn ich sie wähle? Das alles so lustig trallala weitergeht? Glaubst Du denn, ich lasse mich entmündigen, wenn ich anderer Meinung bin, wie die Oberen? Wenn das keiner begreift, dann wählt sie alle, dann macht Koalition mit der Linken und dann… sind die Probleme vom Tisch… oder? So einfach ist das wohl nicht. Wenn man innerhalb einer linken Patei es nicht schafft, alle Warnhinweise zu sondieren um vielleicht mal einiges zu verbessern, wenigsten zeigen, dass man sich bemüht, dann ist das beste Programm nichts wert.
    Mal nur theoretisch: Dann müssen sich Menschen finden, die am selben Strang ziehen. Die sich gegenseitig respektieren, die nicht gleich den Mobbingschläger auspacken und Andersdenkende vertreiben. Dann muß man gemeinsam am Programm arbeiten und die Satzung einhalten. Dann muß man politisch jeden Tag in der Öffentlichkeit allgegenwärtig sein und nicht nur Parolen gröhlen oder Webseiten bunt gestalten, die e keiner liest. Da muss man Probleme anpacken, sie umsetzen, so dass der Bürger etwas davon merkt und nicht nur an Ständen stehen und auf Fotos: „Kuck mal, da bin ich, grins.“ UND eine Schiedskommission muß sich ihrer Aufgabe bewußt werden, dass sie vermitteln muß und KEIN GERICHT ist.. usw… Dann sind „Querelen“ nur halb so schlimm und es geht weiter in eine Richtung.
    Das mag vielleicht seicht und naiv klingen, aber ehe dies im Saarland vielen Mitgliedern nicht bewußt wird, dann ne…, dann kann man sie nicht wählen. Vielleicht, wenn anderes Personal in den Führungsetagen Besseres zeigt als bisher, dann könnte man sein Kreuzchen links machen. Aber wie das alles gelaufen ist, nein, da kann ich Schiwago nur unterstützen.
    ich muß aufhören, sonst geht der Gaul mir mir durch 🙂

  6. REWE sagt:

    #4

    Ja, man muss abwarten was das Personal der Partei „Die PIRATEN“ machen wird.

    Was das Personal der Partei „DIE LINKE“ an der Saar macht, haben wir in den letzten 4 Jahren erlebt.
    Trotz guter bis sehr guter Ideen und Ansätze ist bisher nichts als pure Scheiße heraus gekommen. Dieser Trend zieht sich herunter bis in die Ortsverbände. Das einzige was diese Truppe zusammenhält, ist die Gier nach allem was in den Geldbeutel passt.

    Wenn ich nun zu den PIRATEN zurück komme, muss ich feststellen: Schlechter als DIE LINKEN können die das auch nicht mehr machen, es kann eigentlich nur besser werden. Deshalb sollte man diesen auch eine Chance geben, ich habe es jedenfalls bereits per Briefwahl getan.
    Man sollte auch aus taktischer Sicht „DIE PIRATEN“ wählen, weil mit jeder Stimme deren Erfolg im Kampf gegen die 5%-Hürde gestärkt wird. Es dürfen bei dieser Wahl keine nennenswerte Stimmenanteile wegen der 5%-Hürde verloren gehen. Denn verlorene Stimmen stärken die anderen Parteien im Landtag, insbesondere „DIE LINKE“ und dort kommen diese Stimmen in den Wahlkreisen einer Pia Döring, Birgit Huonker und einem Wolfi Schumacher zugute, die wir ja aus verschiedenen Gründen alle nicht haben wollen.

  7. David sagt:

    WIe das mit der Wahl und den Anteilen funzt weiss ich schon… und was in der Partei los ist noch besser, das muss man mir nicht erklären. Um einen Erkenntnisgewinn zu bekommen muss ich hier nicht lesen, den hab ich auch so und auch über sog. Kritiker und Basisdemokraten, ist auch nicht alle Gold.

    Aber nochmal: Wenn ich gültig wähle, dann muss ich wenigstens etwas überzeugt sein und das bin ich von den Piraten nicht. Punkt. Und nur um den Linken… das reicht zumindest mir nicht. Auch Punkt.

  8. Dr. Reinlich sagt:

    #6
    die „Super“-Juristin Julia Maus oder Sandy Stachel.
    Beide sind nicht das gelbe vom Ei, aber für Rolfi ungemein nützlich.

  9. Schweinchen Schlau sagt:

    Was will OLaf mit dieser Gurkentruppe, Schuhmacher der 2008 erst seine Privatinsolvenz hinter sich gebracht hat, und eine Chinesenfickerlady, die sicherlich noch mehr Leichen im Keller liegen hat. Beweise hierzu schwirren bereits im Saarland umher. Ortsvereine wurden systematisch zerstört, und eine Politik von oben nach unten gemacht.
    Wer soll dieser Partei noch Glauben schenken, ich bestimmt nicht. Schlechter als die linke können die Piraten auch nicht sein. die Linke hat ihre Chance gehabt, und hat gar nichts fertig gebracht und obendrein arbeitet sie immer noch mit geschönten Mitgliederzahlen.

  10. Alkibiades sagt:

    Mein Aufruf an die Saarländischen Wahlbürger:

    Geht am 25.März zahlreich wählen – wählt, was ihr wollt, aber keine LINKE – Die LINKE ist nicht politikfähig, war es noch nie, steht im Westen vor ihrem Ende wie die FDP, ist innerlich verrottet, übrigens von Beginn an 2006/2007, zugrundegerichtet von OLaf und seinem unfähigen Anhang – laßt euch nicht blenden von den – stets fast wortgleichen – „Glanzreden“ dieses Populisten – „demokratischer Sozialismus“ ist kein LINKES Ziel, sondern nur Worthülse – daher: wählt, was ihr wollt, nur keine LINKE. OK?

  11. Pimpf sagt:

    Text SR 3 heute:

    2500 Mitglieder hätte die Linke im Saarland, 100 Neuaufnahmen seit Beginn des Wahlkampfes. Wo sind die Zahlen der Ausgetretenen??

    2500 Mitglieder, diese Zahl bezweifle ich.

  12. David sagt:

    Und du liebes Schweinchen kennst die genauen Zahlen… aha. Das meinte ich.

    Und ob jmd insolvent ist interessiert mich zunächst null null null. Und welche Leichen sie noch im Keller hat? Ich zitiere: „Bewesie schwirren herum“. Dann hopp, sags und beweis es oder verzeihe es mir, dass das nicht sehr fundiert und als Argument schwach ist. Chinesenficker hat gereicht, das brauch ich kein bla bla und „ich habe gehört dem Heinz sei Schwäscherin…“.

  13. HaraldNiewtor sagt:

    Die Bilanz der Linken Saar für die Jugend?
    Katastrophal.
    Junge Blondinen bevorzugt – sonst nur ALTE wie Lafontaine, Linsler, Bierbaum, Bonner…
    Die männl. Jugend wurde sträflich vernachlässigt.

  14. HaraldNiewtor sagt:

    DIE LINKE ist mit rund 2.500 Mitgliedern und sechs Kreisverbänden flächendeckend an der Saar vertreten.
    Mit dieser Anzahl von 2500 Mitgliedern geht die Linke hausieren. 2500 Mitglieder steht schon seit mindestens
    3/4 Jahr auf der Landesseite.
    Man erinnere sich an die Rede von Linsler auf dem Landesparteitag im Nov. 2011.
    Schon vergessen?
    http://www.dielinke-saar.de/partei/strukturen/

    2500 Mitgliedern abzüglich der wohl noch immer vorhandenen Karteileichen und vielen Nichtzahlern ergibt ein Endergebnis von höchstens 2200 Mitgliedern. Von 2500 Mitgliedern träumt die LINKE.
    100 Eintritte … im Spiegel gehalten ergeben 200 plus
    2200 = 2400 Mitglieder unter allergrößten Bedenken.

    Linslers Rechenfähigkeiten und die Wählerinnen und Wähler zu verdummen sind berühmt.

  15. J. Schnubel sagt:

    – Kampf um Gründung bestimmter Ortsverbände – Verhinderung mit
      fadenscheinigen Mitteln
    – Falschmeldungen an SR3 über aktive Genossen
    – Ständiges Boykottieren innerhalb der Vorstandssitzungen durch verbale
      Angriffe aufEhre bestimmter Personen
    – keine Unterstützung im Wahlkampf 2009 bestimmter OV
    – selektieren unliebsamer Mitglieder zu Mitgliederversammlungen, Klausurtagungen
    – eigenmächtiges Handeln einzelner über Themen
    – Rufmordkampagnien über Mitglieder mit Lügen – Denunzieren
    – geheime Sitzungen nur für einen Personenkreis
    – Horrorveranstaltung- Delegiertenwahl KV SLS 31. 10. 10

    … und was noch alles?

  16. Michael sagt:

    Die Bürgerinnen und Bürger des Saarlandes haben was besseres verdient als diese machtversessene, geldgierige
    linke Kandidatentruppe.

  17. Anti_LBS-Team sagt:

    #7
    die sog. Kritiker und Basisdemokraten haben Courage, machen den Mund auf und verstecken sich nicht.
    Mal an einer Sitzung teilgenommen, um schreiben zu können, dass bei den sog. Kritiker und Basisdemokraten nicht alles Gold ist … ?

  18. Alkibiades sagt:

    zu David

    Unverschuldete Insolvenz ist nicht unbedingt ein Makel, aber auch kein Qualitätsmerkmal. Auffällig bei der LINKE ist aber, daß gleich mehrere „treue“ PGs mit Insolvenzvergangenheit mittels Mandat oder Anstellung von der Partei gerettet bzw. belohnt wurden. Die Begünstigten sind dann zu Dankbarkeit und Treue verpflichtet und daher unfrei bei Äußerungen und Abstimmungen, was offenbar auch beabsichtigt ist.

    Selbstverschuldung der Insolvenz stellt die Eignung für Führungsämter und Mandate durchaus in Frage, was die LINKE aber nicht hindert, diesen Umstand per Belohnung auszubeuten, um besondere Treue zu erwirken.

    Unbeherrschtheit und Verlogenheit disqualifizieren allerdings auch.

    Wer sich – unter Zeugen – zur „Chinesenficker“-Beleidigung hinreißen läßt, dies später trotz Verurteilung weiter leugnet, ist für Führungsämter und Mandate m.E. b.a.w. nicht mehr qualifiziert, denn beides hat viel mit Vertrauenswürdigkeit und Charakter zu tun. Wer dies verspielt hat, hat vorläufig ausgespielt. Eigentlich, es sei denn, er/sie gehört zu OLafs Gurkentruppe. – Übrigens war diese Dame in der Vergangenheit (2007) zutiefst beleidigt, weil angeblich jemand sie mit „dicke f…. K..!“ tituliert hatte.

    Diese LINKE hat in den 5 Jahren ihrer Existenz längst Anstand, Würde und Glaubwürdigkeit verloren, um für gescheite Bürger noch wählbar zu sein. Die Verantwortung dafür trägt maßgebend „uns Oskar“ und seine verheerende Personalpolitik. Der Wahltag wird zeigen, ob die Partei das verdiente Waterloo erlebt.

    Dennoch darfst Du, lieber David, natürlich erneut die LINKE wählen. Solche Leute braucht die Partei.

  19. pontius pilatus sagt:

    Sollen die Linken an der Saar doch schreiben, sie hätten 10.000 Neueintritte. Das beeindruckt mich ganz und gar nicht. Dieses Wahlkampfgetöse von Huonker und Co. ist sehr durchsichtig.
    Warum ist man denn mit diesen Neueintritten nicht früher an die Presse gegangen und warum hat man diese schöne Nachricht so lange unter dem Teppich gehalten? Warum gerade jetzt, nachdem in den letzten Tagen so viele ausgetreten sind? Ein Schelm, wer böses denkt.
    Die Ausgetretenen können ihren Austritt beweisen.
    Die Partei hingegen behauptet nur, sie habe neue Mitglieder, wer von den Bürgern draußen kann kontrollieren, ob die Partei die Wahrheit sagt oder lügt?

    WER GENAUER HINSIEHT, ERKENNT SCHNELL: DIE PARTEI MACHT HIER AN DER SAAR DIE LETZTEN ZUCKUNGEN UND DANN MACHT ES BLUBB-BLUBB

  20. Morana sagt:

    Landesparteitag im November 2011 – 6 Kreisverbände mit 2308 Mitgliedern

    914 Mitglieder KV Saarbrücken
    364 Mitglieder KV Saarlouis
    135 Mitglieder KV Merzig
    132 Mitglieder KV St. Wendel
    366 Mitglieder KV Neunkirchen
    397 Mitglieder KV Saarpfalz

    Appell von E. Tröger an die Landtagsabgeordneten „die Abführungsregeln einzuhalten“.

    Wahlgang Landesschatzmeister
    abgegebene Stimmen 138
    ungültig 2
    gültig 136

    88 Ja-Stimmien für Mario Bender
    48 Ja-Stimmen für Dieter Kreuther

    Noita hat hier kläglich versagt.

  21. zwiwwelsupp sagt:

    DIE LINKE ist out – DIE LINKE ist out – DIE LINKE ist out
    DIE LINKE ist out – DIE LINKE ist out – DIE LINEK ist out

    Die Linke wollen „gerecht“ … ihre Taschen vollstopfen.

    Wählt die Piratenpartei … wählt Andreas Augustin

    Wählt die Piratenpartei … wählt Andreas Augustin

    Wählt die Piratenpartei … wählt Andreas Augustin

  22. Maxi sagt:

    Es gibt Zahlen, die sollten besser nicht bekannt sein. Folgerichtig zählt DIE LINKE lieber gar nicht erst, wie viele Mitglieder es tatsächlich gibt.
    Seit Nov. 2010 wird auf der Landesseite die Mitgliederzahl mit 2500 beziffert unter der Überschrift:
    Sozial, auch nach der Wahl.
    Es ist zwar abwegig, aber nicht unmöglich, dass beim Einbruch im Mai 2009 Mitglieder „verschwunden“ und nun wieder aufgetaucht sind? So könnte es sein. So muss es aber nicht sein.
    Die Geheimniskrämerei um die wirklichen Mitgliederzahlen gibt es seit die WASGler die PDS. vereinnahmt und die Macht an der Saar ausüben.

    Lasst Euch nicht für dumm verkaufen.

  23. Ex-Saarlouiser sagt:

    #19
    Huonker & Co. haben viele Wundertüten

  24. pontius pilatus sagt:

    Das gibt es in keiner anderen Partei: Da steht eine hochrangige Politikerin wegen des Wortes „Chinesenficker“ vor Gericht und laut Bericht der Bild hat der gegnerische Anwalt weitere Schritte vor wegen Prozessbetruges.
    Aber die Linke interessiert das nicht. Nachdem die Dame im Herbst zur stell. Landesvorsitzenden befördert wurde, gab es jetzt noch einen guten Listenplatz für den Landtag. Wohl gemerkt Platz 2 hinter Lafo. Ist der von allen guten Geistern verlassen, so jemanden direkt hinter sich kandidieren zu lassen? Aber der hat ja auch nichts gegen Schumacher, Huonker und Spaniol.
    Wer soll diese Truppe noch ernst nehmen?
    Profitieren wird letztendlich die CDU, die lachen sich ins Fäustchen.

  25. David sagt:

    Wann und wo habe ich geschrieben, dass ich Die Linke wähle?
    Aber so ist das leider allzu oft hier: Andere Meinung und schon ist man dummer Parteisoldat, Schleimlecker, Arschkriecher.

  26. Luzifer2012 sagt:

    es gibt in der Linke viele gutgläubige, aber weitaus mehr
    Dumme.
    Bekanntlich steht jeden Morgen ein Dummer auf, man muss ihn bloß finden.
    So ist es auch in der Linke Saar.
    Was sind das für nette Bezeichnungen.
    Das heißt nicht A… kriecher, sondern Pokriecher.
    Niemand hat Dich persönlich angegriffen.
    Aber wenn jemand glaubt, dass ihm der Schuh passt, möge er ihn sich anziehen.
    Welchen Schuh willst Du anziehen?

  27. david sagt:

    Nochmal: Wann und wo habe ich geschrieben ich wähle die Linke?

    Und Luzi, Pokriecher ist sowas von… aber egal, den Ausdruck habe ich zitiert aus anderen sog. Diskussionen hier.

  28. Martin sagt:

    die linke kann man einfach nicht wählen. Allein schon wegen E.Engel. In ihrem Leben hat sie noch nichts geleistet, genauso wie ihr Mann Reinhold Engel. Aber jetzt will sie uns sagen wo es lang geht. Nicht umsonst machen sich beide solche Mühe, sonst würden sie wieder vor dem nichts stehen und Rente später fällt eher bescheiden aus, weil nur wenige Beiträge gezahlt wurden. Solche Leute brauchen wir nicht, schickt sie in die Wüste!

  29. Politicus sagt:

    Ich lese regelmäßig diese Seite und muss mich ab und an schon sehr wundern über Mitglieder der LINKEN an der Saar. Statt die Partei ständig schlecht zu machen und bestimmte Prozesse in einer so jungen Partei anzugreifen sollten hier alle mal lieber anpacken und sich in die Reihe stellen.

    Ich ziehe mal den Vergleich zum Fußball, wir spielen alle im selben Verein. Wollen also alle aufs gleiche Tor schießen aber es gibt eben, je nach Aufstellung, nur zwei Stürmer die, die Tore machen sollen. Hier muss man sich in eine Mannschaft einfügen und zusammenspielen sonst fängt man sich ein Gegentor nach dem anderen. Es kann ja sein, dass man nicht mit jedem kann und auch persönliche Abneigungen gegen andere seien aus meiner Sicht jedem gegönnt aber man sollte doch versuchen intern Probleme zu lösen und nicht jeden mist hochzukochen, denn das ist, dass was am meisten in dieser Partei stinkt.

    Was meiner Meinung so gar nicht geht, ist der Einwand von Schweinchen Schlau. Hier geht es in die persönliche Ebene. Wen hat es denn zu interessieren, ob jemand eine Privatinsolvenz hinter sich hat oder eine Abgeordnete andere persönliche Probleme mit einem Herrn Heinrich hat. Dieser Herr ist mir eh mehr als suspekt. Wer in einer Wahl verliert, sollte das einfach akzeptieren und abwarten, ob sich nicht irgendwann eine mögliche Revanche ergibt. Ich hab in der SPD gelernt wer zu Wahlen antritt kann verlieren, wer nicht verlieren kann, sollte nicht zu Wahlen antreten. Dies ist ebenfalls ein großes Problem mancher Mitglieder in „unserer“ Partei. Jeder will an die Spitze und meint er hat die meiste Ahnung. Diese sind wahrscheinlich nicht nur gute Piraten Wähler, diese Genossen sollten sich überlegen ob sie nicht gleich lieber ganz dorthin wechseln wollen, wenn es ja so demokratisch zu geht. In jeder Partei gibt es Strukturen und entweder man fügt sich ein und versucht zu netzwerken und weiterzukommen oder man lässt das politische Geschäft gleich ganz sein.

  30. REWE sagt:

    #28

    Das wäre ne gute Idee, mit der Wüste. Vielleich findet sie dort ne Öl(Geld)quelle, die reichlich sprudelt.

  31. Pimpf sagt:

    @ 27

    Lieber David,

    bitte sei doch nicht beleidigt, wer hier was geschrieben hat. Wen Du wählst, ist doch nun ausschließlich Deine Sache. Dass ich die Linke NICHT wähle, SCHREIE ich auch überall durch die Gegend. Selbst wenn ich sie wählen würde, dann stehe ich dazu. Und?

  32. david sagt:

    Ich bin doch nicht beleidigt, bei leibe nicht.

    Es nervt mich nur (und zwar auch bei dem was andere geschrieben haben oder nicht) wenn irgendetwaws pauschaliert wird oder Subjektivität zu Objektivität gemacht wird.

    Ich antwortete auf den Beitrag:
    ICH RUFE ALLE BÜRGER AUF: GEHT AM 25. 03. 2012 IM SAARLAND ZUR WAHL UND ZEIGT DER PARTEI DIE LINKE. DIE ROTE KARTE!

    Die Rhetorik ist nicht meine und nochmal: Ich wähl entweder aus Überzeugung oder ich lass es und wähle ungültig. Was dann daraus gemacht wurde habe ich als typisch für einige Diskutanten hier beschrieben.

    Das wars.

  33. ichgreifmirandenkopf sagt:

    @ 29 Politicus

    mmm, tschuldigung, aber wenn Du in DL regelmäßig liest, dann müßtest Du die Sachlage EIGENTLICH verstanden haben????? Fußball ist kein Partei???? Und Machenschaften übelster Sorte in einer Partei kann man nicht dulden, Oder? Oder ich lasse mir vorschreiben, was ich politisch zu denken und zu tun habe, so ein Quark aber auch. Tut mir leid. Anpacken von Dingen innerhalb der Saarlinken ist nur einer elitären Elite erlaubt. DAS SIND ERFAHRUNGEN kein Simsalabim oder erfundene Spiele. Teamgeist sieht anders aus, wie viele in dieser Partei schmerzlich erfahren mussten und viele Ausgetretenen waren keine offenen Kritiker. Und Kritiker wurden massiv im persönlichen Bereich unter der Gürtellinie gemobbt- bundesweit!!! Wer sind denn nun die „Engelchen“?

  34. REWE sagt:

    #32

    „Ich antwortete auf den Beitrag:
    ICH RUFE ALLE BÜRGER AUF: GEHT AM 25. 03. 2012 IM SAARLAND ZUR WAHL UND ZEIGT DER PARTEI DIE LINKE. DIE ROTE KARTE!“

    Richtig so, genau so machen wir’s !!!

  35. Georg sagt:

    Der Aufruf die Linke nicht zu wählen verpufft. Ähnlich wie die Mehrheit der saarl. Bevölkerung CDU wählt, bedarf es enorme Anstrengungen, diese Menschen davon zu überzeugen, dass es die falsche Partei ist. Die saarl. Linke ist „Link“ aber nicht links. Diese Partei ist angetreten eine andere Politik zu machen. Sie mobbt ihre eigenen Mitglieder und treibt sie aus der Partei. Es sollen nur noch diese Mitglieder übrig bleiben, die einen kommunistischen Hintergrund haben, oder Speichellecker von Oskars Gnaden sind.

  36. Demokrat sagt:

    ups, hat sich Politikus vom Saarspiegel hierher verirrt?

    „Die alte Leier … einer so jungen Partei anzugreifen sollten hier alle mal lieber anpacken und sich in die Reihe stellen“.

    Ensch-Engel, Huonker, Spaniol Maus, Kugler, Stachel, Döring, Schramm sind bisher nicht als Musterlinke in Erscheinung getreten.
    Wenn die alte Linke konsequent wäre, müsste sie diese Personen (Überläufer) auffordern, ihre Posten aufzugeben.
    Ich packe gern an beim Aussortieren der Überläufer und Pseudolinken.
    Politicus, irgendwas ist doch faul in der Linken, dass die Basis nicht mehr „anpacken“ möchte.
    Noch habe ich alle Sinne beisammen und weiß, dass der Fisch vom Kopf her stinkt.
    Es gibt glücklicherweise Mitglieder, bei denen Gehirnwäsche nicht funktioniert,
    Die Aussage von Lafontaine und Linsler, dass sich einige Mitglieder in die Gemeinschaft nicht einfügen konnten,
    ist pure Wählerinnen-u. Wähler-Verdummung.
    Eine demokratische Partei ist keine Sekte.
    Als ich in die Partei eintrat, habe ich nicht damit gerechnet als „Depp“ für andere die Drecksarbeit machen zu müssen.
    Zur kulturellen Weiterentwicklung einer jungen Partei gehören gewisse demokratischen Spielregeln. In der Linke Saar gibt es keine Spielregeln, sondern nur die ungeschriebenen Gesetze von Lafontaine, Linsler und Bierbaum.
    Das Gebaren und Handeln des Landesvorstandes unter dem Deckmantel „Demokratie“ möchte ich an dieser nicht weiter kommentieren.

  37. J. Schnubel sagt:

    Schuhmacher äußerte in einer WASG – Kreisvorstandssitzung folgendes: „Das Wort PDS kann ich nicht mehr hören.“

    Jetzt gehört er selber zu einem diktatorischen, mit Kommunisten untermauerten Verein und wendet dessen Methoden an.

    Das erklär mal dem Wähler.

  38. david sagt:

    …. mit Kommunisten untermauerten Verein…

    Jetzt wirds haarig.

  39. Demokrat sagt:

    Politicus meint: man sollte doch versuchen intern Probleme zu lösen und nicht jeden mist hochzukochen, denn das ist, dass was am meisten in dieser Partei stinkt.
    Was der Basis stinkt sind die Hochnäsigen im Landesvorstand.
    Noch was. „Wer die Nase zu hoch trägt, dem regnet es hinein.“

  40. J, Schnubel sagt:

    @ 38

    Dann schau mal über Deinen saarländischen Tellerrand raus. Dann stehen Dir die Haare zu Berge.

  41. David sagt:

    Ertens find ich es nicht unbedingt „schlimm“ Kommunist zu sein und zweitens: Sorry, mit Kommunisten untermauert kann ich dann nicht mehr ernst nehmen.

  42. SchmidtchenSchleicher sagt:

    #29
    jeden, der der etablierten Hammelherde nicht kritiklos hinterhertrabt und für diese Klinken putzt in eine „Ecke“ zu stellen, das ist degoutant.

  43. bertablocker sagt:

    „degoutant“ von „dégoûtant“ >>> abscheulich, abstoßend, ekelhaft, fies, garstig, gemein, schauderhaft, scheußlich, schlimm, übel, unappetitlich, widerlich, wüst

    soll heissen – #29 – du bisene fiese Möpp…

  44. Politicus sagt:

    Also jetzt bin ich mal wieder dran.

    Ich weis ja nicht mit welchen Vorstellungen mancher in diese Partei eingetreten ist aber ich denke so mancher hat vorher von ordentlicher Parteiarbeit wohl noch nichts gehört.
    Ich könnte mich, über das meiste, was hier geschrieben wird, nur vor Lachen krümmen, wenn die Situation nicht doch auch eine ernste wäre. In meinen Augen geht es hier den meisten nur um Positionen die sie nicht bekommen haben deshalb macht man andere Leute schlecht die eben Ämter und Mandate innehaben. Was aber hat man gegen die Genannten denn politisch? Da hat man nicht viel, wenn überhaupt, aufzuführen. Nicht gegen Ensch-Engel, Huonker, Spaniol, Kugler, Stachel, Döring, Schramm. Das Problem mit ihnen ist, das es Frauen sind und diese eben laut Satzung auf Wahllisten und Vorständen eben massiv zu bedenken sind. Hier machen sich die Herren ins Höschen, die eben keine Posten bekommen, weil sie eben auf Frauenlisten nicht antreten dürfen, oder können.

    Ich komme aus einer Partei wo sich auch eine Anke Rehlinger hin zu ihrem Mandat und zu ihrem Amt durchgebissen hat. Manchmal vielleicht auch mit unschönen Methoden. Da ist das, was hier abgeht, noch Kindergeburtstag. Frei nach Simplicissimus „Politik ist ein schmutziges Geschäft“.

    Wer also eine demokratischere Partei kennt, oder meint zu kennen, solle doch Mitglied bei ihnen werden. Ich wollte in eine Partei eintreten die gegen Leiharbeit ist, die gegen Hartz IV ist, die gegen den Krieg in Afghanistan ist und so weiter. Dies hab ich gefunden. Ich versuche mich einzubringen, wenn ich aber überstimmt oder nicht gewählt werde, dann muss ich eben damit zurechtkommen oder höre eben wieder auf. Dazu will ich in meinem Heimatort etwas für die Bevölkerung machen, also Kommunalpolitik, da interessiert es mich weniger wer welche Ämter will und was zu sagen haben möchte. Ich hab mich also eingereiht, mache meine Parteiarbeit, und wenn mal etwas für mich abfällt, freut mich das ungemein.

    Trotzdem hab ich meinen eigenen Kopf zum Denken. Aber solange wie diese Partei ihre Ideale nicht verrät, sind mir Positionen und Ämter von anderen ziemlich egal.

  45. Morana sagt:

    Schönredner des Tages Politicus

  46. ichbins sagt:

    …immer dieses ewige Mantra man, sei bloß neidisch, weil man kein Mandat ect abbekommen habe, man habe selber versagt und nichts gemacht und/oder erreicht. Viele der Kritiker, Ausgetretenen, Ausgeschlossenen haben ordentliche Parteiarbeit gemacht und es versucht, wurden aber weggebissen ect. Ich weiss warum ich damals eingetreten und und weiss bitterer, warum ich ausgetreten bin, aber nicht, weil ich keine Position bekommen habe. Und schlechtmachen?? Die Taten oder Nichttaten diverser Herrschaften sprechen für sich. Es zu negieren bringt NICHTS. Schönreden – überlasst das doch den Etablierten. Seltsam nur, dass die Mehrheit der Kritiker immer hingestellt werden, als haben sie unrecht oder würden schlecht machen wollen. Ist wie bei anderen Sachen… die meisten H4 Empfänger sind ja auch faul ect. – man nimmt sie nicht ernst, diskreditiert sie. Klar, die vielen Kritiker unterliegen wohl einer Massenpsychose… Einbildungswahn. Diverse sehr raffinierte Personen sind noch am Ruder, noch! Irgendwann hilft das beste Schönreden nichts mehr, keinerlei Gehirnwäsche, da immer mehr Kritiker wach werden. Kritik ist eigentlich nichts Negatives, zeigt Missstände. Aber man hat Scheuklappen auf, wie die drei Affen, nichts sehen…
    Lieber führt man berechtigte Kritik ad ab surdum. Betriebsblindheit??? Oder was andres? Das ist schon fast pathologisch. Ideale? Welche und wessen? Wer verrät??? Und es ist egal, ob wer Männlein ist oder Weiblein… es kommt auf die Kompetenz und den Charakter an… nicht aufs Geschlecht, Alter oder Herkunft.

  47. bertablocker sagt:

    #44 – … mache meine Parteiarbeit, und wenn mal etwas für mich abfällt, freut mich das ungemein.

    Freue sie/er sich über die Krümmel, die vom Tisch auf den dreckigen Grund fallen.
    Dazu fällt mir nur noch die „Arschkriecher-Ballade“ von Hannes ein.

  48. david sagt:

    Morana: Das ist seine MEINUNG und die ist zu akzeptieren und genau daran mangelt es, sowohl auf der einen als auch auf der anderen Seite.

  49. ichgreifmirandenkopf sagt:

    „so mancher hat vorher von ordentlicher Parteiarbeit wohl noch nichts gehört.“ Zitat „Politicus“

    Woher will er das nur wissen??? Hat er die Kugel befragt? Respekt vor einer anderen Meinung habe ich allemal aber ich sage auch meine.
    Kurz: Jegliche Diskussion ist hier für mich überflüssig. Und übrigens Frauen werden auch von Frauen gemobbt. Das hat nichts mit der nassen männlichen Unterhose zu tun, wenn man kein Mandat bekommt. Vielleicht will der Eine Oder Andere gar kein Mandat???
    Mal schon drüber nachgedacht?
    Ja, die Partei DIE LINKE. hat Ideale und welche Ideale hat das einzelne Mitglied??? Das sieht man am bundesweiten Schwund. Oh jeh! Neeeee.

  50. AntiSpeichellecker sagt:

    #48
    Politicus hat seine Ansichten dargelegt; Morana spricht ihm ein Kompliment aus.

    Was machst Du?

  51. pontius pilatus sagt:

    In der Tat, Politicus.
    Gegen die oben von ihnen aufgeführten Personen der Linke kann man überwiegend politisch-inhaltlich wenig Kritik vorbringen.
    Denn: Deren eigentliche Arbeit ist so dünn, da gibt es eigentlich gar nichts zu bewerten, weder positiv noch negativ. Die sitzen ihre Arbeit ab, frei nach dem Motto: mach ich nix, dann mach ich nix verkehrt.

    Wahrgenommen werden sie vorrangig durch die bekannten Negativschlagzeilen, die nicht sein müssten, was dann auf die Parteibasis zurückfällt.

    Wenn die Negativschlagzeiler mal aus dem Winterschlaf erwachen, kommt selten was gutes heraus, weil nicht kompetent.

    Huonker will Rechtsexpertin!!!! der Partei sein, Schumacher soll sich in der Arbeitspolitik auskennen, von Julia Maus kam auch viel juristischer Nonsens.

    Ensch-Engel springt jetzt im Wahlkampf auf Cattenon, was etwas dünn ist. Ansonsten ist der Wahlkampf für sie gelaufen, zwei Tage vor Zusammenbruch der Jamaika-Koalition war sie in den Schlagzeilen mit ihrem Gerichtsurteil. Meine Güte, welch ein Timing.

    Zu Kugler und Schramm kann ich nur sagen: Leben die eigentlich noch? Von denen hört man das ganze Jahr nichts.

    Und was hat Sandy Stachel geleistet? Kann mich mal jemand aufklären, welche Verdienste sie der Linke gebracht hat? Hat sie für neue, junge Mitglieder gesorgt, wie erhofft?

    Spaniol: ein Dauerproblem der Linke, steht sie nicht im Fokus, ist es ihr Mann.

    Döring: Als Landesgeschäftsführerin kläglich versagt, jetzt aus dem Koma erwacht, wenn es darum geht, im Kampf um die Fleischtöpfe mit dabei zu sein. Noch eine, die nicht merkt, das der Zug längst abgefahren ist.

    An der Saar gibts viele Christian Wulffs: Uneinsichtig bis zum Schluss, und die ernsthaft glauben, mit ihrem Azubi-Status gute Politik machen zu können.

  52. Emil sagt:

    Im Vorfeld des Wahlkamfs 2009 eine interne Streiterei von Ensch Engel gegen Dieter Heinrich!
    Aber heute habe ich mehr denn je die Vermutung, daß Ensch Engel, wie so oft gelogen hat.
    Der Grund ist folgender:
    Damals waren die Engels arm wie eine Kirchenmaus, als praktisch Mittellos und deshalb war frisierte Kilometerabrechnung die einzige Möglichkeit an Bargeld heran zukommen.
    Sogar beide Häuser waren hochverschuldet und standen zum wiederholtenmale zur Zwangsversteigerung an.
    (siehe Amtsblatt der Gemeinde Beckingen 6/2009)
    Die Wundersame Brotvermehrung kam aber mit den Landtagswahlen. Es war praktisch die allerletzte Möglichkeit der E.E. doch noch ein vernünftiges Einkommen zu erziehlen. Darüberhinaus ist die Altersversorgung auch nicht zu verachten.

  53. Politicus sagt:

    Also ich dann mal wieder. Wird zwar langsam bisschen langweilig aber ich will zumindest nicht nachgeben.

    Erst mal danke @ Morana

    Ich komme ja aus einer etablierten Partei und da gehts ganz anders zu. In der SPD findet aber so was normalerweise im Verborgenen statt. Da sind auch nicht alle die im Landtag sitzen früher die Klassenbesten gewesen, sondern zeichnen sich mehr oder weniger durch Loyalität aus. Jetzt kann man auch dem ein oder anderen Recht geben, wenn er sagt, wer nichts macht, macht auch nichts falsch. Aber die Frage ist was gibts denn überhaupt zu machen und wer sollte manche Sachen machen. Dies denke ich liegt in der Fraktion in Oskars Hand, und wenn er meint, das die Arbeit ausreichend gemacht ist dann würde ich einem so erfahrenen Politiker schon mal glauben Schenken. Ich glaube sowieso das dieser Grund jetzt hervorgegraben wurde weil ich eben darauf hingewiesen habe das gegen die meisten immer nur in privater Angelegenheit geschossen wird. Besonders bei Ensch-Engel. Dieser Fall ist eigentlich abgeschlossen. Selbst die Bildzeitung interessiert sich nicht mehr für den Fall E-E gegen Herrn H. also sollten wir das auch langsam aber sicher mal at Acta legen und uns auf die letzten Tage Wahlkampf konzentrieren. Dadurch zeigt man auch seinen Willen in der Partei etwas zu ändern und zu verbessern als nur hier unter Pseudonymen immer wieder den gleichen Blödsinn zu posten.

  54. Dr. Schiwago sagt:

    @ 53

    Es geht doch nicht nur um Oskar. Wo warst Du denn vor Jahren mit Deiner Meinung, als die Streiterein in der Partei begannen? Hast Du mitgeholfen, Probleme zu klären, die die heutigen Auswüchse verursachten? Noch mal, die Partei ist nicht das Problem. Das Problem sind einzelne Postenhascher, die zerstört haben, was viele Mitglieder in gutem Glauben und aus Idealismus aufgebaut haben. Eine Moralpredigt ist hier komplett fehl am Platze und Duckmäusertum ebenfalls. Eine kompetente Führung innerhalb einer Partei würde es schaffen, wenigstens die Probleme nach Aussen abzuschwächen und nicht noch Öl ins Feuer zu gießen und kritische Stimmen zu verdammen. Sprich mal mit Kritikern. Hör ihnen zu, was sie zu sagen haben. Hier schreibt man und tut seine Meinung kund aber mehr nicht. Zieht mal die zur Rechenschaft, die es nicht begreifen, dass eine Partei eine Gemeinschaft von vielen Meinungen ist und Kritiker mit übelsten Mitteln gemobbt haben – bundesweit. So lange dies nicht geschieht, werden immer ungelöste Sachverhalte nach oben kochen. Aufschreie sollte man als guter Politiker ernst nehmen, dann kann man etwas verändern. Die privaten Angelegenheiten wurden beim Mobbing gegen unliebsame Mitglieder voll in den Vordergrund geschoben, von denen, die heute wieder in Ämter drängen. Soll man zu Kreuze kriechen, nur um die Partei emporzuheben, wo solche Mittel der Diffamierung angewandt werden, die schon zum Himmel stinken. In der SPD läuft es ähnlich. Nur, sie existiert länger und man kennt sich. Selbst sie hat ihre Wurzeln vergessen.
    Die Linke ist für mich nicht wählbar, selbst wenn ich immer noch ein links denkender Mensch bin.

  55. J.Schnubel sagt:

    „Ja“ bin auch loyal, wenn ich nur Sch….mache. Die Hauptsache ich sage „Ja“, stimme ab mit „Ja“, und ….
    Dann habe ich Magenschmerzen, Kreuzschmerzen, Kreislaufstörungen, bekomme eine Neurose und…
    Zum Schluss verbünde ich micht mit Gleichgesinnten, die ich dann alle beim Arzt treffe und schaffe die DDR ab. Geh fort! Ich fass es nicht.
    Was wäre die Welt ohne Klarsichtgedanken, STINKELANGWEILIG!

  56. Jägermeister sagt:

    #53
    Im wahren Leben heißt Du nicht Politicus.
    Wie bei Wulff wäre es seitens d. Medien angebracht, mal etwas tiefer die Finger in die Wunde Ensch-Engel oder Huonker zu stecken.

    Wenn es mir zu langweilig wird, mach‘ ich es wie ein Mitglied des Landesvorstandes. Ich geh‘ mit meinem Hund spazieren.

  57. ichbins sagt:

    diese unglaubliche Arroganz, dieses sich unfehlbar, unverletzbar wähnen, zu wissen, dass leider doch ein Teil der Menschen sie wählen wird, diese Selbstsicherheit beim Tun ist gruselig und unheimlich… Und diese fehlende Reflektierung des eigenen Tuns um zu rechtfertigen, es legitim zu machen… und wenn man berechtigt was kritisiert wird man direkt abgekanzelt, abgewatscht und als nicht integrierbar ect hingestellt. Wer ist hier eigentlich nicht wirklich integrierbar? Woher rührt dieser Hochmut?

  58. Sarotti sagt:

    … weil viele so „hell“ sind wie ein Päckchen „dunkel“.

  59. UP. sagt:

    Klartext – #53!

    Die wirklich linken Saarländer, die Strassenarbeiter und Plakatkleber vor Ort, die demokratischen Nicht-Abnicker, also die gemobbten und noch nicht ganz ausgeschlossenen, die verbal betrogenen und [sorry] verarschten, wollen nicht dahin, wo die gemobbten und ausgeschlossenen, die verbal betrogenen und [sorry] verarschten Nordrhein-Westfäler, die Strassenarbeiter und Plakatkleber vor Ort, die demokratischen Nicht-Abnicker, durch eine excellente Überrumpelungs-Taktik des seinerzeitigen Landesgeschäftsführers Günter Blocks in Personalunion mit lokalen Stalinisten und einer netten Bundestagsabgeordneten, die sich in ihrem eigenen Wahlkreis nicht mehr so sehr sehen lassen darf, mittlerweile schon lange sind.

    In NRW – besonders im Kreis Warendorf und Herne, Gelsenkirchen, Hagen, Kleve, Bottrop und noch einigen nicht unexponierten Orten – ist der Zug abgefahren. Das Saarland hat noch eine letzte Chance, wobei ich von der Opposition gegen OLaf rede, der alles gutheisst, was ihm nutzt – is‘ klaah!

    Aber sie werden ausgerechnet am Muttertag ihre Quittung bekommen – hier in NRW – und am Wochenende an der Saar.

    Alles klar nun, „Politicus“?

  60. Integrationsbeauftragter sagt:

    @57
    Wer in eine Partei eintritt, sollte grundsätzlich mit ihrem Programm und ihrem Personal einverstanden sein. Oder besser: überzeugt davon sein. Und er/sie sollte in der Lage sein, demokratische Mehrheitsentscheidungen zu akzeptieren. Wer das nicht kann oder will, hat das Prinzip von Demokratie nicht verstanden. Und wer, weil er Mehrheitsentscheidungen nicht akzeptieren will, lieber auf allen Ebenen einen andauernden Kleinkrieg gegen seine Partei führt, wird zurecht als Störenfried angesehen, der die Partei schädigt. Es ist das legale und legitime Recht einer Partei, solche Personen auszuschließen, um ein Mindestmaß an Geschlossenheit einer Partei zu gewährleisten. Das wird in JEDER Partei so gehandhabt, einschließlich der hier vielgelobten Piraten.

    @Politicus
    Du hast natürlich 100%ig recht. Das will hier aber keiner hören. 😉
    Das hiesige Publikum ist einfach glücklich damit, „immer wieder den gleichen Blödsinn zu posten“. Einen anderen Anspruch haben sie nicht.

  61. ichbins sagt:

    Hochmut kommt vor dem Fall
    auch für Jene, die selbstsicher, selbstüberzeugt, anmaßend, arrogant, aufgeblasen, dünkelhaft, eingebildet, erfolgssicher, gefeit, herablassend, hochmütig, hochnäsig, ichbewusst, selbstgefällig, sicher, affektiert, angeberisch, arrogant, blasiert, eitel, großspurig, prahlerisch, selbstherrlich, snobistisch, überheblich – und man suche sich hier was aus ( http://synonyme.woxikon.de/synonyme/hochm%C3%BCtig.php ) ist.
    Edelmut ist eine Tugend.

    Einst war man mal überzeugt, bis einiges einriss…

  62. Politicus sagt:

    @ 60 Integrationsbeauftragter

    Da ist ja endlich einer der mir auch mal beipflichtet. Jetzt werden wir wohl auch geächtet!

    Kurz zu mir noch. Ich bin sozusagen die nächste Generation. Ich kam erst zur Partei, als dieser Ensch-Engel gegen Heinrich Krieg und so weiter eigentlich schon lange am Brennen war. Ich habe in meinem bisherigen politischen Leben in der SPD auch so meine Ziele erreicht und hab meine alte Partei ähnlich wie OLaf aus Überzeugung verlassen und mit derselben Überzeugung, wie er mit anderen diese neue Partei aufbaute, trat ich also in die neue Partei ein. Ich denke das was dieser OLaf alles getan hat wird hier allzu leicht vergessen. Ohne diesen OLaf gäbe es die Linke nicht und eine WASG hätte sich im Leben nicht zusammengefunden. Mag sein das Er einen straffen Führungsstyle hat aber diesen kennt man auch aus der SPD. Siehe seine Amtsübernahme von Scharping. Dessen Worte hab ich heute noch in den Ohren. „Oskar, das hat sehr weh getan.“ Das sagte er einmal danach hat man davon weder noch was gelesen noch gehört. Es gehört in der Politik auch dazu manches beiseite zu räumen und dann einfach Politik zu machen. Das Personal sollte, da keine Frage sein sondern die Inhalte die eine Partei vertritt und da gibt es für mich eben keine andere Partei.

    Das hat auch nichts mich Duckmäusertum oder Speichelleckerei zu tun. Ich hab mich eben eingefügt und versuche erstens meine kommunalpolitische Arbeit zu tun und zweitens die Inhalte der Partei dem Bürger und damit auch Wähler näher zu bringen. Gott sei Dank sind das hier Seiten, die nicht gerade von den großen Massen der Bevölkerung gelesen werden.

    Aber noch kurz zum öffentlichen Interesse.
    Es gab ja ein Urteil Ensch-Engel gegen Heinrich. Auf der Wahlreisversammlung Saarlouis & Merzig-Wadern hat ja auch einer aus dem KV Merzig-Wadern dieses Urteil angesprochen. Sein Zitat kaum aus einer Pfälzer Zeitung weil es eben die Saarbrücker Zeitung noch die Bild (die ja sonst alles tut, um die Linke schlecht aussehen zu lassen) überhaupt nicht mehr interessiert hat. Darüber sollte man sich mal Gedanken machen. Dieses Thema iss endgültig durch. Ich fand es ja von Anfang an einfach wie Kindergarten. Selbst wenn mich jemand beleidigen würde, verbal, dann bekäme dieser jemand eine Antwort von mir, damit würde ich mich mit Sicherheit nicht in die Bild setzten, sodass mich jeder auslacht.
    Da haben manche im Kindergarten nicht gelernt sich durchzusetzen oder eine sehr schlechte politische Schule bzw. gar keine politische Schule genossen. Nicht nur Fachwissen haben auch wissen, wie man Mehrheiten findet, bildet und dann diese Situation ausnutzt. Das sollte man können, wenn man erfolgreich Politik machen will. Wer das nicht kann, sollte es eben besser sein lassen und Dame spielen.

  63. david sagt:

    Politicus:

    Leider gibt es (nicht nur hier) zuviele schwarz-weiß denkende Menschen, sowohl auf der einen als auch auf der anderen „Seite“… Und dummerweise hat sich das allerorts durchgesetzt. Bist du nicht gegen XY oder für AB dann bist du…

    Um die Sache geht es tatsächlich leider nur zu selten, und das spüren die Mitglieder und Teile der Bevölkerung. Und eine gewisse Wadenbissigkeit wenn es um Posten geht ist ja noch irgendwie verständlich, aber mehr auch nicht.

    Solidarität ist keine Einbahnstraße und Glaubwürdigkeit vermitteln Personen. Einige der MdLs müssen sich die Glaubwürdikeitsfrage stellen lassen, weil ihre Taten nicht mit ihren Worten übereinstimmen und die eigene Person mit den eigenen Interessen wichtiger sind.

    Ist das Besipiel Joschka Fischer ok wenn es darum geht sich Mehrehiten zu beschaffen? ich meine nein, weil die Sache und nicht die Person im Vordergrund steht bzw stehen sollte, das schreibst du ja auch.

    In weiten Teilen geb ich dir aber auch Recht!

  64. GillaSchillo sagt:

    #60
    … „Es ist das legale und legitime Recht einer Partei, solche Personen auszuschließen, um ein Mindestmaß an Geschlossenheit einer Partei zu gewährleisten“ …

    Es wird immer schwieriger für die Wahl der Partei die Linke zu werben. Die LINKE Saar verhält sich nach innen gegenüber ihren Mitgliedern verfassungswidrig, indem sie Grundrechte mißachtet, demokratische Prozesse verfälscht, Opponenten ausgrenzt, Rechenschaft verweigert etc. etc.

    „Wie Lasalle sagte, ist und bleibt die revolutionärste Tat, immer das laut zu sagen, was ist“(Rosa Luxemburg 1904)

  65. H.Becker sagt:

    und Gott sei Dank posten hier Menschen die sich von OLAF keinen Sand (mehr) in die Augen streuen lassen.

  66. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Wenn ein „INTEGRATIONSBEAUFTRAGTER“ so denkt und handelt, dann Gute Nacht!

  67. Waldschrat sagt:

    Politicus und Integrationsbeauftragter
    Also gut Leute, wir erkennen Eure Neigung zum Personenkult an.

  68. Waldschrat sagt:

    BAK Shalom steht – sehr freundlich formuliert – für extremen Partikularismus und notorisch parteischädliche Neigungen.
    Integrationsbeauftragter, Deine Meinung dazu?

  69. Pimpf sagt:

    „Da haben manche im Kindergarten nicht gelernt sich durchzusetzen oder eine sehr schlechte politische Schule bzw. gar keine politische Schule genossen“ (Zitat Politikus)

    Einerseits gibt er seine Meinung kund, ist ja vollkommen in Ordnung. Andererseits wäre es dann sinnvoll, solche Sätze wegzulassen, denn die gehen ja genau so unter die Gürtellinie, wenn man schon andere dahin kritisiert.
    Beurteilen kann ich dies nur, wenn ich die Personen kenne. Welche politische Ausbildung ich habe, kann hier keiner beurteilen. Vielleicht besitze ich einen Doktortitel der Philosophie? Ja, was nun? Vielleicht bin ich Pädagoge, der Marx gelesen hat oder stehe am Band bei einem Autohersteller??
    Ihr ach so Linken behaltet Euch immer das Recht vor, super überlegen zu sein, vorallem, wo Ihr meint, dass die Anderen etwas dumm sein könnten. Dass man sich da mal nicht verrechnet.
    Und zu Dir, „Integrationsbeauftragter“: Dass Du mit diesem Namen überhaupt das Wort „Störenfriede“ benutzt, zeigt mir, dass es mit Integrationsvollzug in der Linken Saar nicht weit her sein kann. Das ist eine logische Schlußfolgerung aus Geschriebenem und Erlebtem. Es wird nur der integriert, der SED- mäßig im Gleichschritt marschiert. Diesen Makel werdet ihr nicht los, weil man nicht begreift, dass es anders gehen kann und wird, als selbstgefällige Beweihräucherungen, die irgendwann verpuffen.
    Und Demokratie ist für mich etwas Anderes, als Euer Verein im Moment so wahlvorbereitend, Plakate pflasternd betreibt. Den Hauch von Stasi, den habt Ihr Euch selbst an Land gezogen mit euren Machenschaften.

  70. Günter Meyer sagt:

    # 60 und # 62

    Ihr habt die Festellung getroffen das euch niemand hier anhören will ! Warum schreibt ihr dann nicht dort wo man euch anhören will? Gibt es die Website noch nicht ? Ihr schreibt von Demokratie und Mehrheiten: 3-4 % Bundesweit ! Sehen so eure Mehrheiten aus?

  71. Alahom Naom Tzentel sagt:

    Oskar ist wie Zucker. Eine süße Verführung die süchtig machen kann.

  72. DillingerLabertasche sagt:

    Pimpf bringt es auf den Punkt.
    Ergänzend füge ich hinzu man kann sich alles schönreden – Politicus und Integrationsbeauftragter liefern hier ihr Meisterstück ab.

  73. Dr. Schiwago sagt:

    # 60 Was Pimpf hier geschrieben hat, kann ich voll und ganz unterschreiben.Die Linke ist eine Partei der Altstalinisten geworden, besser gesagt sie ist das was die WASG aus ihr gemacht hat. Die WASG hatte nie Geld gehabt und deswegen kam die Vereiniging ihr gerade recht. Die Wasg Hätte im Westen nie etwas erreicht wenn die Linke PDS lange vor Oskar nicht gewesen wäre.
    Olaf hatte es zur Bedingung gemacht, das beide sich vereinigen, sonst hätte er nicht mitgemacht, im übrigen hatte Olaf auch schon ein Parteiausschlussverfahren in der WASG.
    Also stellen wir fest das Olaf nicht der Gründervater sein kann sondern der Zerstörer der Partei die Linke. Wenn ehemalige Grüne und WASGler heute in Führungspositionen dieser Partei sitzen so ist die Linke ein Armenhaus von Politikern. Das wollen Volkvertreter sein, dass ich nicht lache. Die Mitglieder müssen aufgeklärt werden, uber diese Schwachmatenpartei.

    #60 und 62.
    hat Günher Meyer recht, schert euch zum Teufel mit eurem Schwachsinn, ich kann DL nur empfehlen so einen Quatsch nicht mehr zu veröffentlichen.

  74. Ex-Saarlouiser sagt:

    Eine Episode, die deutlich macht, wie die Linke versucht, sich brutalstmöglich von eigensinnigen und selbständig denkenden Migliedern zu trennen. Vor allem, wenn sie Gegner von Oskar Lafontaine sind.
    Weckesser hat es zu spüren bekommen und im Saarland G. Schillo.

    http://www.welt.de/politik/article2466540/Linke-in-Dresden-stellt-Lafontaine-Kritiker-kalt.html

    PS: Die WASG Saarlouis wollte Oskar nicht!!!

  75. Pimpf sagt:

    @ 71

    Von zu viel Süßem bekommt man Sodbrennen 🙂

  76. Integrationsbeauftragter sagt:

    @Waldschrat:

    Auch wenn du es nicht glauben magst, aber Personenkult liegt mir völlig fern.
    Was den BAK Shalom betrifft: eine Vereinigung wie diese dürfte es in einer linken Partei nicht geben. Ich halte das für ein großes Ärgernis, dass man diesen Verein seit Jahren gewähren lässt.

  77. pontius pilatus sagt:

    71
    Und Süßes macht zudem nicht satt- bloß leere Kalorien

  78. Advocatus Diaboli sagt:

    Dass einige aufjaulen, wenn ihr Häuptling Lafontaine kritisiert wird, war ja klar. OL zu kritisieren grenzt ja auch beinahe schon an Gotteslästerung…

  79. Michael sagt:

    #60
    Die Ursache für den Frust an der Basis hat viele Namen.
    Namentlich diese zu erwähnen ist überflüssig, denn inzwischen werden sie von den Wählerinnen und Wählern selbst als unfähig und uninteressant bezeichnet.

    Eine der wichtigsten Säulen, wenn nicht die wichtigste überhaupt in einer Partei ist die Glaubwürdigkeit und Transparenz. Fehlen diese beiden ist eine Partei nach einer kurzen Lebenszeit „erledigt“.

    Die Wählerinnen und Wähler in Rheinland-Pfalz und Baden Württemberg haben deutlich gezeigt was sie von den Linken halten. Nämlich nicht viel. Keine guten Wahl-Prognosen in NRW und Schleswig-Holstein.
    Ohne das beste Pferd im Stall müsste die saarländische Linke am Sonntag auch um den Einzug in den Landtag zittern.
    Mit hochnäsigen, arroganten „Fachidioten“ allein gewinnt man keine neue Wählerschaft (den Gewerkschaften laufen nicht umsonst die Mitglieder weg).

  80. david sagt:

    „Ohne das beste Pferd im Stall müsste die saarländische Linke am Sonntag auch um den Einzug in den Landtag zittern.“

    Genau das ist der Knackpunkt! Und ich frage mich, warum keine Reflektion stattfindet und warum daraus keine Lehren gezogen werden.
    Obwohl, die Frage habe ich mir schon beantwortet: Die wollen das nicht… Oskar duldet niemanden neben sich, weil er in vielen Bereichen wirklich sehr gut ist und nicht ausgebremst werden mag und er ist auch nicht als Teamspieler bekannt (das lässt aber auch nach, zumindest die Wahrnehmung, er wirkt oft zu arrogant und selbstverliebt, die ewigen Wiederholungen langweilen viele Menschen).

    Andere lassen niemanden zu, weil die eigene Schwäche dann zu sehr wahrgenommen werden würde. Das ist zwar allzu menschlich, dient natürlich überhaupt nicht der Sache.

    Die Menschen wollen dummerweise aber sehr oft den autoritären starken Lenker an der Spitze, auch bei der Linken. Wie oft hab ich gehört: Oskar soll das regeln, wenn es um Querelen ging. So wird das nix. Wer A sagt (Transparenz und mehr Demokartie in der Partei) muss auch B sagen (Vernatwortung und auch unbequeme Entscheidungen fällen). Alle wollen „gut“ aussehen, ob an der Spitze, oder im OV.

    Dieses Verhalten wird bei Gewerkschaften schon seit Jahren praktiziert.

    Meine Prognose: 16 – 18 %, sich auf die Schulter klopfen und weiter so, man will ja nicht als Verlierer dastehen, weil: Niemand will Verlierer, denen traut man nix zu. Nur kommt man so nicht aus der selbst gestellten Falle raus.

  81. Politicus sagt:

    Personenkult würde ich das auch nicht nennen. Er ist eben für viele eine Orientierung. Ohne OLaf und seine Mitwirkung wäre die WASG schon mehr als längst untergegangen und könnte mit viel Glück noch bisschen auf der Kommunalen ebene arbeiten, ähnlich wie die Freien Wähler. Ohne Oskar und seinen Beitritt eben zur WASG und den Zusammenschluss zur neuen LINKEN wäre auch die SPD sicher nicht von ihrem „Kapitalistischen Schröder Kurs“ abgekommen. Also schwingt vielleicht auch noch bisschen Dankbarkeit mit. Das hat aber nichts mit Personenkult zu tun.

    @ 70 Wenn ich mich nur da aufhalten würde, wo alle meine Meinung haben, dann hätte ich ja nichts mehr zu diskutieren.

    @ 73 Dr. Schiwago „hat Günther Meyer recht, schert euch zum Teufel mit eurem Schwachsinn, ich kann DL nur empfehlen, so einen Quatsch nicht mehr zu veröffentlichen.“

    Was wir veröffentlichen sollte man schon uns überlassen ! Wir lassen uns mit Sicherheit nicht von der Meinungshoheit einer Partei beeinflussen!
    Redaktion/DL/IE

    Mal eine Frage, verstehst du so was unter demokratisch? Da hat einer eine andere Meinung und da greift man ich die Sauklauenkiste? Also ich nehm mal unseren neuen Bundespräsidenten beim Wort. „Deine Worte sind mein Ansporn“. Ich schreibe weiter was ich denke unter diesen pseudo oder unter einem andern oder wieder unter einem andern. Da lass ich mich doch von solchen Worten nicht ausbremsen. Die Zeigen mir nur das Ich recht habe, weil eben einem die Argumente ausgehen, wird man ungezogen. Na was war das für eine Kinderstube?

    @79 Glaubwürdigkeit und Tranzparenz
    Nun ich bin ja auf Kommunaler ebene schon ein paar Tage tätig und ich hab gemerkt das eben genau das kein Mensch wirklich interessiert. Politik wird mit Themen und Personen gemacht. Nicht um sonst stehen wir dank OLaf in den Umfragen und hoffentlich auch im Wahlergebnis noch halbwegs gut da. Auf kommunaler Ebene ist es noch merklicher die Person, die zur Wahl steht. Nach taten fragt da keiner. Der Ortsvorsteher bzw. Ortsvorsteherin wird immer dann wiedergewählt, wenn man in Vereinen oder im „Volk“ ja immer gut eigene Werbung macht. Ähnlich ist es auch in der großen Politik. Wie Transparent ist denn die CDU ganz zu schweigen von der Glaubwürdigkeit der SPD und vor allem der Grünen, die sich ja auch von RWE sponsorn lassen. Also das Thema ist auch durch.

    @ 80 Reflektion
    Ich denke die Linke wird sich im Laufe der nächsten Legislatur ihre Gedanken und damit auch ihre Hausaufgaben machen müssen. Der nächste Landtagswahlkampf kann in meinen Augen kein Lafontaine Wahlkampf mehr sein. Erstens, weil er wohl nach Berlin geht und zweitens, weil er beim nächsten Mal 73 Jahre ist und auch irgendwann keine Lust mehr haben wird ständig für die Saar Linke in die Bresche zu springen. Hier ist nicht nur Linsler und Bierbaum gefragt. Keiner der beiden kann im Wahlkampf einen Oskar ersetzten. Der eine ist rhetorisch schwach und der andere hat den Charme einer Stubenfliege. Hier muss ich auch Kritische Worte finden. Wir müssten mal einen Wettbewerb starten, „Die Linke such nen neuen Oskar.“ Ich wüsste kaum wer ihm im Moment beerben sollte aber die Frage muss man sich im Laufe der nächsten 5 Jahre stellen, hoffentlich hält die nächste Regierung so lange.

  82. pontius pilatus sagt:

    Richtig, Oskar hat an der Saar keinen würdigen Nachfolger. Linsler Gestammel zuzuhören grenzt an Körperverletzung, große Kompetenzen sucht man bei ihm auch vergeblich. Bierbaum hat zwar was auf dem Kasten, hat aber null Charisma und Ausstrahlung. Und beide sind ja nicht mehr die Jüngsten.
    Einen Nachfolger für Lafo braucht die Partei indes nicht im Casting zu suchen, der oder besser gesagt die ist bereits auserkoren, nämlich Barbara Spaniol, wie Insider bereits seit längerem zwitschern. Nach denn, Gute Nacht.

    In der Auswahl von Personal hat Lafo ein selten schlechtes Händchen.

    Richtig ist, dass die Partei ohne Lafo bei der Landtagswahl 2009 keine 21 Prozent eingefahren hätte, aber das als alleiniger Verdienst von Oskar hinzustellen, wie es die Partei tat, grenzt schon an respektlose Unverschämtheit. Die Mühen, die sich die Basis gemacht hat, wurden damals regelrecht kleingeredet, sogar totgeschwiegen und es wurde gar gesagt, das hat nichts mit Euch zu tun, bildet Euch das nicht ein, das war der Oskar. Nun stehen er und seine Hochnäsigen ohne die Basis da. Den Misserfolg und den morgigen Absturz sollen sie sich dann aber auch als alleinigen Erfolg zurechnen.
    Fazit zur Saar-Linke: Hoch geflogen mit Lafo, tief gesunken, und auch das mit Lafo. Viele hatten den Absturz der Partei prognostiziert nach Lafos Rückzug aus der Politik, aber so lange dauerte es gar nicht, der Niedergang kam schon früher.

  83. Gilbert Kallenborn sagt:

    Politicus –
    du verdienst deinen Namen nicht. Der „neue Oskar“ist doch schon längst installiert und hat einen Rock an -Sarah Wagenknecht. Wohnsitz bereits in Saarbrücken gemeldet- da geht bei den Provinz-Tussis der Neostalinisten die nackte Angst um, jetzt kommt die Chefin-und weg mit den Amateuren. Raus aus dem Landtag, Biggi Huonker-du fliegst zuerst.
    Der „neue Oskar“ wird, wie geplant ein Ableger des alten Oskar sein, die Linke gerät zum fürstlichen Familienbetrieb Opa Oskar, Mutti Sarah -und die Basis wird weiter entrechtet bis Restbestand Null erreicht ist. Denn die Maus wird es nicht packen in den Landtag und darf dann für 1400.- Euro netto solche Leute wie Schumacher über Wasser halten.

  84. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 80 -David:
    Wie kommst du auf die Idee „…wo Oskar wirklich gut ist ..“???
    Lafontaine spult seit 30 Jahren dieselbe Leier runter, klar merkt man das ein paar Jahre nicht.
    Aber wenn du Rede auf Rede auf Rede immer dasselbe Zeug serviert bekommst von einem Millionärs-Sozialisten, der zwar Millionär, aber kein Sozialist ist wo soll das Oskar „gut “ sein?
    Für alte Omas oder Bergleute an der Saar, denen man die Kohlenlöcher abgenommen hat und gen
    Ibbenbühren verfrachtete, die wählen auch noch Oskar im Solarzeitalter, oder Blinde und Taube-
    Oskar kann nur so glänzen, weil er alles auch nur ansatzweise gefährliche neben sich weggemobbt hat
    das war schon in Erfurt sichbar.
    Kein einziger Saarländer ausser dem Stammel-Schindel der hier irgendwas vortrug oder mit irgendwas begeisterte.
    Unter den Blinden ist der Einäugige König. Dieser hier, Lafontaine, hat all den anderen die Augen ausgestochen.

  85. Oliver Stengel sagt:

    Populismus ist die Kunst, einem anderen so lange auf den Nerv zu gehen bis der vor Demut in die Knie geht

  86. pontius pilatus sagt:

    Wagenknecht hat ihren Wohnsitz in Saarbrücken? Und wo wohnt dann aktuell Lafo? Auch in Saarbrücken? Laut Huonkers Äußerungen in der Presse soll es doch noch dauern, bis er in Silwingen einzieht? Bleibt die Frage: Durfte Lafo dann überhaupt für Saarlouis kandidieren?

  87. Nemesis sagt:

    Lafos aktuelle Anschrift „Oberlimberg“!

  88. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Da muss man aber lange Populismus praktizieren, bis so mancher in die Knie geht. Viele sind da ziemlich stabil und drehen sich weg.
    Da werden wir am Sonntag sehen, wieviele im Saarland NICHT zur Wahl gehen, weil es ihnen stinkt und weil für sie Demut ein Fremdwort ist.

    „Die Zeigen mir nur das Ich recht habe, weil eben einem die Argumente ausgehen, wird man ungezogen. Na was war das für eine Kinderstube?“ (Zitat von Politikus)
    Schon wieder „Kinderstube“. Gehen Politikus hier die Worte aus???? Was ist „demokratisch“, wie er so schön bemerkt? Massenbeeinflussung gegen unliebsame Mitglieder, bundesweit, deren Mobbing mit Rufmordkampagnen. Ausgrenzen anders Denkender zu Veranstaltungen, Aufdiktieren nach dem Slogan: „Die Partei hat immer Recht“, Abwenden durch politisches Nichtstun vom Volke… usw. Massenaustritte von Genossen auch bundesweit, ist das Demokratie? Erklär mir das mal bitte „Politicus“!!!!!!!!!!! Wie soll ich in solch einer Partei, die dieses praktiziert, bleiben??? Wie kann ich sie verändern oder gar wählen… ÄÄÄÄ- ich sowieso nicht.

  89. Gilbert Kallenborn sagt:

    Die Weber, geschiedene Huonker soll erst mal ihre eigenen Daten aus Nordhausen/DDR in Ordnung bringen, da klafft im Lebenslauf ein Loch von 2 Jahren und von wegen „Journalistin“, da findest du keine 5 Artikel, die sie irgendwann mal geschrieben hat, ohne irgendwo abzukäsen.
    Huonker kennt von Merzig vielleicht den Viez zum schlucken -wenn der Rotwein alle ist -aber sonst gar nix.
    Slow train comming. Bob Dylan.

  90. emschergenosse sagt:

    wenn dieser Politikusss schrieb…

    Einen Nachfolger für Lafo braucht die Partei indes nicht im Casting zu suchen, der oder besser gesagt die ist bereits auserkoren, nämlich Barbara Spaniol, wie Insider bereits seit längerem zwitschern.

    …hat er Ahnung wie die sprichwörtliche Kuh vom – na was? GENAU:
    vom Sonntag!

    B. Spaniol – ja lieber Gott. Das wird die erste sein, die von Saara aber so etwas von eliminiert wird…
    Ich denke, die Schalmeien sind schon geölt – grööhhlll!

  91. pontius pilatus sagt:

    @90: meinen Segen hat Saara, wenn es darum geht, Spaniol in die politische Rente zu schicken. Dennoch ist sie Oskars Liebling, ob es Oskars Holden nun passt oder nicht. Und der Dunstkreis um Frau Spaniol, insbesondere ihr Holder, ist nicht zu unterschätzen, wenn es darum geht, die Pfründe zu erhalten. Auf diesen Kampf Saara versus Barbara freue ich mich heute schön

  92. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nach dem Saar-Debakel des 25.3.2012, genannt Landtagswahl; -also in ca. 10 Stunden – wird Sarah Wagenknecht bemerken, daß sie wohl eher an der Saar als in Berlin in Amt und Würden kommt.
    Hier ist noch eine Rest-Truppe Oskar-Verstrahlter; und das hat NICHTS mit seiner Politfigur DIE LINKE zu tun, die Altwähler sehen immer noch den SPDler Lafo, „de Oskar „-das Trugbild.
    Also werden hier -noch -Ergebnisse möglich sein, wie sonst bundesweit nirgendwo. Oskar Rentnerntruppe knapp an 15 %. In NRW muss die Linke fürchten,keine 5 % zu bekommen.
    Hier an der Saar lautet die Frage -unter oder über 15 % ?
    Wie immer die ausgeht, ich hoffe , sie putzt endlich den Wahlfälscher Schumacher von der Platte.
    Und Emschergenosse hat absolut recht -die Furcht unter Lavos Blondtussis, die ausser blond nix können, bzw. die Grünen-Fahnenflüchtige sind; wie Spaniol, diese Furcht vor Sarah Wagenknecht geht jetzt schon um.
    Wen Oskar nicht mehr braucht, der wird kaltgestellt -auch nach Jahre braven Abnickens.
    MdB Lutze hat es als erster gemerkt.
    Ein Wort von Lavo beim LPT Linke Saar am 12.11.2011 „…bitte ich euch alle, unseren lieben Thomas zu unterstützen und nicht auf Kallenborn zu hören, mit dieser Stasi-DDR-Vergangenheit -vertuscht.. Sachen, das ist nur parteischädigend..“ und Lutze wäre heute noch Landesgeschäftsführer.
    Aber Sigurd Gilcher musste ja auch irgendwie belohnt werden, für seine Aussage vor dem Saarl. Verfassungsgerichtshof.
    Über die Art und Weise, wie Linsler versiegelte Wahlumschläge öffnete… Und Lavo wollte den Lutze schon 2009 nicht, bei der Delegiertenwahl von Merzig.
    Die aus der ex-DDR stammenden, bis an die frz. Grenze/Saarland aus dem Osten abgetauchten
    Huonker, Ewa Tröger, Lutze, werden jetzt in Form von Wagenknecht erleben wie Neostalinismus RICHTIG gemacht wird. Die Lehrmädchen werden gefeuert, sie hindern, sie könnens nicht richtig.
    Jetzt kommt die Meisterin.
    Und die Politopas Lafo und Linsler, sichtlich alt und grau werdend, haben was neues zum Spielen.
    Spiel „Soziale Schlechtigkeit“. Kritiker? Ene, mene, muh-und raus bist du.

  93. REWE sagt:

    #90

    Aber bitte nur die Schalmeien aus Wiebelskirchen, das sind die einzigen mit anerkannter sozialistischer Tradition. Bei deren Übungsstunden und Auftritten durfte der junge Erich Honecker schon chillen, als 3. Trommler hinten rechts.

  94. H.Becker sagt:

    Oskar hat einen Dämpfer erhalten.
    Dank seiner „sehr gut aufgestellten Truppe“.

  95. ichbins sagt:

    die werden es trotzdem feiern…
    wer ist nun eigentlich rechnerich drin und bei wem langts nicht? 16% sind leider Gottes für die Manna

  96. ichbins sagt:

    Huonker, Schuhmacher, Linsler raus
    Döring rein

  97. ichbins sagt:

    äähhm schnitzler.. die klingen aber aucgh Ähnlich

  98. A.Müller sagt:

    Der alte Opa ist drin …

    http://www.statistikextern.saarland.de/wahlen/wahlen/2012/internet_saar/LT_SL_12/landesergebnisse/gewaehlte/alphabetisch/gewaehlte_alphabetisch-ip.html

  99. A.Müller sagt:

    Schnitzler und Schumacher nicht auf der „Gewählten Bewerberliste“ (Link siehe oben)

  100. BaronRouge sagt:

    Family Ensch-Engel: Ce problème est très sérieux.

  101. Advocatus Diaboli sagt:

    Sehr gut, Herr BaronRouge.

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