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RENTENANGST

Neuer Krach in Bayern

Erstellt von IE am Freitag 23. August 2013

Bei der Linkspartei kracht es

Wie wir auch aus einem Telefonat erfahren haben ist der Vorstand der Linken des Kreises Aschaffenburg und Untermain geschlossen zurückgetreten. Viele Mitglieder befürchten nun, dass einige Gewerkschafter die Führung übernehmen könnten. Als Grund wird ein Streit mit dem Kandidaten für die Bundestagswahl Georg Liebl angegeben.

Über diesen Genossen berichteten wir noch am 25. 07. 2013 in den Artikel „Nichts Neues im Linken Süden“.
Zu seiner Kandidaten Kür war er nicht erschienen da wohl die Anreise zu beschwerlich war. Zu Beginn dieser Wahlversammlung waren damals nur drei wahlberechtigte Mitglieder erschienen und man musste auf weitere Mitglieder warten bevor mit den Wahlvorgang begonnen werden konnte.

Überhaupt der bayrische Spitzenmann Klaus Ernst muss wird schon den richtigen Lehrmeister gehabt haben. Ist er doch von Beginn an sehr eng mit Oskar verbunden. Zwei Spezies welche wohl viel mit einander machen. Auch darüber schrieben wir noch am 15. 08. 2013 in „Auch linke Bayern, feiern“. Beurteilen können und wollen wir die Vorgänge natürlich nicht. Dafür sind wir zu weit entfernt. Aber der Ablauf ist schon fällt auf    und ist bestens bekannt. Die Vorgehensweisen gleichen einander und weisen schon auf eine gewisse Systematik hin.

Bei der Linkspartei kracht es

Bei der Linkspartei am bayerischen Untermain kracht es: Am Mittwoch ist der vierköpfige Kreisvorstand zurückgetreten (wir berichteten). Gestern warf Georg Liebl (66), Bundestagskandidat der Partei, dem Gremium im Gespräch mit dem Main-Echo vor, sich wie eine »Kaderpartei« zu organisieren. Er monierte, dass er bei der Kandidatur keine Unterstützung erhalte.

Im Gegenzug kritisierte die zurückgetretene Vorsitzende Barbara Daum (57) Liebl.

Liebl, der für seine Partei im Wahlkreis Main-Spessart/Miltenberg antritt, habe sich »jahrelang jeglicher Arbeit im Kreisverband verweigert«, sagte Daum gestern. »Nur bei Wahlen tritt er groß mit Gefolgschaft auf.« Wenn der Co-Vorsitzende Siegfried Öttmeier auf ihn zugegangen sei, habe Liebl nicht mit ihm gesprochen

Wie gestern berichtet, sei der Vorstand wegen dieser »Blockadehaltung« zurückgetreten. Die Anfänge des Streits liegen, so beide Seiten, »Jahre zurück«. Warum der Kreisvorstand kurz vor den Wahlen seine Ämter niederlegt? Daum: »Das Maß war mit dem Urteil der Bundesschiedskommission voll.«

Quelle: Main-Netz >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle:  Die Linke Bayern / Creative Commons Lizens CC BY 2.0.

eigene Fotomontage DL

38 Kommentare zu “Neuer Krach in Bayern”

  1. Schichtwechsler sagt:

    Die BSchK ist doch für skurille Ansichten bekannt.

    Bundesschiedskommission der Partei DIE LINKE. hebt Parteiausschluss des Radevormwalder Ratsherrn Fritz Ullmann auf
    Ullmann soll seine Ehefrau, die auch Linksparteimitglied ist, misshandelt und herabgewürdigt haben.

    Vor der Landesschiedskommission räumte er die Vorwürfe teilweise ein. Gegen den Ausschluss ging er jedoch in Berufung.

    Gestern hat die Bundesschiedskommission den Ausschluss einstimmig aufgehoben.

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=14657&cHash=ef05bf3923

  2. Susi sagt:

    Wenn die LINKE in Bayern so weitermacht wie bisher, also ein Gegeneinander statt Miteinander, dann wird die Motivation der Mitglieder die „Gewerkschaftsblasen“ zu unterstützen, auf den Nullpunkt zusteuern.

  3. Opa Fielmann sagt:

    Toll das es noch Leute gibt wie Daum & Co. :-) die nicht bereit waren, sich dem Gewerkschaftslager zu unterwerfen

  4. AntiSpeichellecker sagt:

    Die „Bayern AG“ von K. Ernst wird diesen Rücktritt als einen Sieg feiern. Damit erreichten sie das Ziel, dass sie schon seit langen angesteuert haben…

    Das Bayern-Dossier doch kein Fake?
    http://www.sueddeutsche.de/bayern/linke-in-bayern-auf-die-linke-tour-1.1263397-2

  5. Jupp sagt:

    Ich habe mal große Stücke auf die Bundesschiedskommission gehalten, aber nun nicht mehr. Liebl ist voll auf der Linie von K. Ernst und macht scheinbar nichts ohne es mit diesem und seinen Leuten abzustimmen?

  6. Basti sagt:

    In Sachen Lucy Redler hat die Bundesschiedskommission ihr Meisterstück abgeliefert…

    Lucy Redler darf nicht Mitglied der Linkspartei werden, weil der Verdacht besteht, dass sie sich nicht an Beschlüsse halten wird. Wolfram Sondermann wird wegen Verstoßes gegen die „ungeschriebene Ordnung der Partei“ ausgeschlossen.

    http://www.scharf-links.de/40.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=3475&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=bc70d0554b

    Leserbrief zu Lucy Redler: Und die Bundesschiedskommission hat denn auch eine so richtig schön salomonische Begründung abgeliefert, um den eigentlichen Beschluß mit einem romanhaft langen, blumigen Text zu kaschieren. Lucy und Sascha dürfen nicht rein, weil sie nicht „auf Linie“ sind, heißt das im Klartext.

    http://www.scharf-links.de/90.0.html?&tx_ttnews%5Bcat%5D=37&tx_ttnews%5Btt_news%5D=5110&tx_ttnews%5BbackPid%5D=55&cHash=65c9aa2e57

  7. Franziska sagt:

    Die Bundesschiedskommission Berlin symbolisiert, wie sehr sich die Bayrische GenossInnen (und andere!)sich in ihren Posten „eingerichtet“ haben.

    Die Basis hat nur das Recht, diese elitären GenossInnen in Amt und Pfründe zu hieven – danach haben sie das Maul zu halten

    … kommt das nicht irgendwie sehr bekannt vor?

  8. Albert Sch. sagt:

    Fragen unerwünscht

    http://www.demokratisch-links.de/die-linke-probleme-mit-demokratie-und-rechtsstaat

  9. Freischwimmer sagt:

    Als Gegner der Gewerkschaftseliten („jeder Betriebsrat ist ein Söldner des Managements“) warnte ich immer wieder vor diesen Leuten. Die Gewerkschaften im Westen sehen in der Linke als „ihre Partei“ die sie mit niemanden teilen wollen…. (siehe RLP und Saarland).

    „Die Welt hat genug für jedermanns Bedürfnisse, aber nicht für jedermanns Gier.“ M. Gandhi

  10. roskar sagt:

    Eines verstehe ich beim Lesen dieser Seiten und Aussagen ehemaliger Mitglieder der PDL nicht, ich bin auch ehemaliges Mitglied. Was jammert ihr über immer wieder die gleichartigen Ereignisse, wo auch immer. Diese Streitereien, Diffamierungen, Herabwürdigungen, Ausschlüsse, etc, gehören zur Geschichte der Marxisten-Leninisten, der deutschen KPD vom buchstäblich ersten Tag an dazu- so selbstverständlich wie das Amen in der Kirche. Warum also das Jammern??Warum nicht stattdessen die Energien darauf verwenden, tragfähige Ideen und Initiativen zu entwickeln für eine nichtsozialistische,linke Bewegung. Dies ist doch auch viel weniger frustrierend, als immer wieder Gott und die Welt ob der Unbelehrbarkeit marxistisch-leninistischer Altkader anzuheulen. Mit Leuten, die glauben, das Marx und Lenin uns irgendwas noch zu sagen haben, schlimmer noch, die glauben, dass Herr Lenin ein Antiimperialist gewesen sei, die dessen Staat als Arbeiter und Bauernparadies verehrt haben, für die jenes im Stil der realsozialistischer Abgrenzungsästhetik errichtete langgestreckte Berliner Bauwerk ein „antifaschistischer Schutzwall“ war, kann und wird es für demokratische Linke keine tragfähigen Übereinstimmungen geben. Also reißt euch zusammen, blickt nach vorne. selbst der realsozialistische saarländische Betonkopf E.H. hat einmal was richtiges bemerkt: Vorwärts immer, rückwärts nimmer!!!!! Schönen Sonntag allerseits.

  11. roskar sagt:

    Es muss natürlich „also“ heißen, nicht „als“-sorry

    Verbessert! UP.

  12. Kerstin Lauchhammer sagt:

    @ Roskar

    Ja, Du hast vollkommen Recht, wenn Du schreibst, dass diese Gruppierungen (marxistisch-leninistisch und wie sie alle heißen) schon immer in der Geschichte gewütet und menschenverachtend gehandelt haben, unter einer Ideologie, wo sie dem Volke eintrichtern, dass dies die einzigst wahre menschliche Gesellschaft sein könnte (Außnahmen, die es ehrlich meinten gab es natürlich einzeln auch).

    Das ständige hier stattfindende Wiederkäuen der Ereignisse halte ich für wichitg, denn schnell gerät etwas in Vergessenheit und wird tot geschwiegen.

    Ganz einfach, wenn man den „Real Existierenden Sozialismus“ in all seiner Macht erlebte und dann meinte, in der neuen Linken Partei könnte Vieles des Guten übernommen werden, weitergeführt, verbessert und in ein demokratisches System übernommen (so der theoretische Gedanke) hätte werden können.
    Wenn man dann aber auf ein absolutes Chaos trifft, wo es nur „Krieg“ statt „Frieden“ gab und gibt, dann tritt die Erkenntnis in die Notwendigkeit ein, so lange, diese Gruppierungen in der Linken weiter ihr Unwesen treiben, muss man darüber sprechen, laut und deutlich! Ein Vergessen wäre vollkommen falsch. Nur wenn diese Mißstände beseitigt werden würden, dann kann erst ein Neuanfang beginnen, denn die alten Krawallmacher intrigieren auf ihre billigste Art immer weiter und für ein intelligentes Miteinander wird nie Platz sein.

    Meine heutige Erkenntnis aus Jahre langer Erfahrung ist, dass es dieses Links für mich nicht mehr gibt und es kann kommen wer will und mir die schönsten Trauben versprechen, allein mir fehlt der Glaube, denn zu viel ist geschehen, was an die oberste Sauereigrenze basiert und ungeklärt bleibt.

  13. Albert Sch. sagt:

    # 10
    Eines verstehe ich beim Lesen dieser Seiten und Aussagen ehemaliger Mitglieder der PDL nicht, ich bin auch ehemaliges Mitglied.

    Menschen die orakeln sind mir suspekt.

  14. Schwabacher sagt:

    #12
    Die oberste Sauereigrenze war im Saarland/Hülzweiler.
    Was auf „solchen“ Versammlungen oder wo auch immer geschieht ist niemals zufällig. Wenn so was passiert, war es so geplant!

  15. Alpentrudel sagt:

    @ 8

    https://fbcdn-sphotos-b-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/1234147_655411627802192_1462318063_n.jpg

  16. roskar sagt:

    #13 was meinst du mit „orakeln“? Ich habe nicht das Gefühl, orakelt zu haben
    @ Kerstin „ständiges Wiederkäuen“ führt meines Erachten zu nichts.Weil es frustriert, entmutigt. Und vom Wesentlichen ablenkt. Wohlgemerkt, wer die Geschichte nicht kennt, ist dazu verdammt, ihre Fehler zu wiederholen. Aber diese Fehler sind uns doch bewusst, also nach vorn.
    Und was das angeblich Gute im real existierenden Sozialismus angeht? Ich tue mich damit mittlerweile schwer. Keine Weltanschauung hat so viele eigene Mitglieder, so viele überzeugte Marxisten-Leninisten verketzert, vertrieben. eingesperrt, ermordet, in den Lagern verrecken lassen wie die kommunistischen Regimes. Diese zählen schon nach Millionen. Dazu kommt die ungleich höhere Opferzahl unter Verbündeten, vermeintlichen und wirklichen Gegnern. Alleine die Kollektivierung der Landwirtschaft in der SU hat von 31-35 ca. 5 Millionen Tote gefordert, der durch den Bau der Atombombe „notwendige“ GROßE SPRUNG NACH VORN
    hat von 58-62 an die 40 Millionen Hungertote in der VR China gefordert.usw.,usf.
    Gerne erzählen uns Marxisten- Leninisten, dass es zwischen Staaten dieser Weltanschauung keine Kriege gäbe. Nun ja, Schießereien am Ussuri, Kriege zwischen Vietnam und Kambodscha, Vietnam und China waren wohl die berühmten Ausnahmen von der Regel. Jetzt bin ich ja auch ein wenig ans „Wiederkäuen“ geraten. Lässt sich doch wohl manchmal nicht vermeiden.

  17. Kamenzer sagt:

    @ Roskar

    Du scheinst Dich ja bestens auzukennen??? Vorallem scheinst das Leben in der DDR zu kennen??? Was ist mit den Menschen, die dort lebten, alle gaga?
    Im Kapitalismus fressen wir Bananen, TOLL!
    Ich kann mit der „Besserwessirei“ nichts anfangen. Ist mir zu hoch :-)

  18. roskar sagt:

    Nochmal zum Thema WIEDERKÄUEN. Also, was ich denke ist,dass wir den geschichtlichen Ereignissen immer bewusst sein sollen, darüber auch diskutieren. Aber ständig zwar dubiose, letztlich ehemalige Mitglieder nicht mehr betreffende Ereignisse, deutlich tieferhängen sollten.

  19. Zwiwwel sagt:

    # 14 anschl. singen die Strippenzieher: OH HAPPY DAY

    # 18
    Die Ereignisse wiederholen sich – leider. Man kann also nicht oft genug, die dubiosen Ereignisse in Erinnerung rufen.

  20. Hoerzu sagt:

    Oh Roskar, wo schreiben denn hier marxistisch leninistische Gruppen?
    Wer ist hier frustriert oder verzweifelt? Ist Politik so wichtg? Für die meisten hier wohl eher nicht. Die machen sich wohl mehr lustig über die Idioten welche sich als freie Bürger Fraktionszwängen und Parteien unterordnen.
    Reicht es nicht wenn sich diese selber wichtig nehmen. Machen diese so weiter, werden sie mit Sicherheit bald verblasen werden. Die Jugend aktzeptiert solche Dumpfbacken auf Dauer nicht.
    Auch hier folgt auf jeden Winter der Frühling! Nur eben kein Arabischer.

  21. Marliese Felsch sagt:

    Jeder der ein bisschen Menschenkenntnis besitzt kriegt bei der Verlogenheit und bei diesen abgehobenen Pseudolinken das kot****!

  22. roskar sagt:

    @ hoerzu, ich habe an keiner Stelle behauptet, dass hier M-Ler schreiben, wie kannst du das so missverstehen? ich habe davon gesprochen, dass sich viele u.a. über marxistisch-leninistische Methoden beschweren. M-L er habe ich als Akteure auf d-l noch nicht wirklich entdeckt. Und das ist auch gut so: ABER WIRKLICH. Guten Abend.
    @ zwiwwel Wir sind uns zwar einig in der Einschätzung dubioser Ereignisse, uneins im Umgang mit denselben. Ebenfalls Guten Abend

  23. Lieselotte Weidig sagt:

    @ Roskar, die Wahrnehmung, das Verarbeiten und der Umgang mit dubiosen Ereignissen ist sehr individuell.
    Parteien, die ihre Mitglieder bevormunden, erziehen und Verbote aussprechen (die saarländischen Maulkorbbeschlüsse eine Erziehungsmaßnahme!) sind nicht wählbar. Die Meinungsfreiheit löst sich allmählich auf.
    Wer noch nicht in die „Mühlen von linken Diktatoren“ geraten ist, hat keine Erfahrenswerte vorzuweisen.

  24. Irma-La-Douce sagt:

    Linke bekennt sich zu Zusammenarbeit mit Stasi-Vereinen

    In dem Interview bekräftigte Korschewsky erneut die Zusammenarbeit der Linken mit ehemaligen Stasi-Mitarbeitern. Der Auftritt von Bundestags-Spitzenkandidatin Kersten Steinke bei ehemaligen Mitarbeitern der DDR-Staatssicherheit sei „völlig normal“. Der Verein ISOR, die Initiativgemeinschaft zum Schutz der sozialen Rechte ehemaliger Angehöriger bewaffneter Organe und der Zollverwaltung der DDR, sei zugelassen. Er könne an dem Auftritt der Vorsitzenden des Bundestags-Petitionsausschusses „nichts geringschätziges sehen“. Die Linke arbeite mit allen Vereinen zusammen, die etwas verändern wollten. Bei ISOR ginge es um Rentengerechtigkeit. Dies sei auch ein Anliegen seiner Partei „Wir grenzen nicht die Mitglieder von ISOR aus.“

    http://www.mdr.de/thueringen/sommerinterview_knut_korschewsky100_zc-16f21569_zs-e86155ec.html

  25. RAPHAEL SCHNUR sagt:

    SCHWABACHER

    HÜLZWEILER – DAS WAR HEXENJAGD A´LA „MOLLATH“ !!!

  26. Hülzweiler sagt:

    GAR nichts war in Hülzweiler. Vor allem nicht irgendetwas, das auch nur im Entferntesten mit „Hexenjagd“ zu tun gehabt hat.

  27. Rotkäppchen sagt:

    # 26
    Es hat nur ein aufgeschichteter Haufen Scheithölzer zur Verbrennung/Hinrichtung gefehlt!

  28. Eirene sagt:

    Kommentar No 26
    Ein zutiefst Gläubiger und gehorsamer Diener seines Herrn hat sich zu Wort gemeldet.

  29. Gustl sagt:

    Die Linke lockt mit Freibier

    Freibier und ein roter Blitz: So heißt das Wahlkampfmobil, mit dem die Linke am Freitag, 30. August, in Ingolstadt ihre Oberbayern-Tour startet. Los geht es um 15 Uhr in der Ludwigstraße vorm Modehaus Mayr. Das oberbayerische Team mit Brigitte Wolf, Manfred Lindner und Jürgen Siebicke wird sich zusammen mit der Landessprecherin der Linken Eva Bulling-Schröter vorstellen.
    Unter dem Slogan „Bayern braucht eine politische Feuerwehr! Bayern braucht die Linke“ soll die heiße Phase des Wahlkampfs eingeläutet werden: „Amigowirtschaft, Skandale um Modellautos und Psychiatriepatienten, explodierende Mieten und Energiepreise – überall brennt’s in Bayern“, heißt es dazu im Pressetext der Partei.
    Als „Löschwasser“ hat der Kreisvorstand der Region 50 Liter Freibier spendiert.
    Außerdem wird die Linksjugend ein Wahlkampfquiz veranstalten.

    http://www.donaukurier.de/lokales/ingolstadt/Ingolstadt-Die-Linke-lockt-mit-Freibier;art599,2809121

    In der Bayer-Linken gibt es doch mehr AMIGOS als in der CSU. „Wer sich bei Ernst & Co. nicht zum untertänigsten Diener vor dem Herrn macht, hat nicht die geringsten Chancen ein Amt zu kriegen“.

    Wahlkampfquiz 😀 😀 😀

    Frage 1: Wer war Josef Wissarionowitsch Stalin?
    Frage 2: Wer war Walter Ernst Paul Ulbricht?
    Frage 3: Wer ist Fidel Castro?
    Frage 4: Wer ist Klaus Ernst?
    Frage 5: Warum verließ K.E. mit 15 das Elternhaus?
    Frage 6: Wer ist die Bayern AG?

  30. Benno sagt:

    Neues Dossier (Analyse) in Planung?

  31. Heinz von Schnittlauch sagt:

    „Die Bekloppten sterben nicht aus”, denkt Mensch manchmal. Aber ganz korrekt ist das natürlich nicht. Sie sterben… wie die Fliegen.”

    Man hat aber oft genug den Eindruck dass sie sich wie die Karnickel vermehren, das gleicht es wohl wieder aus 😉

  32. Didi sagt:

    @ 26 Hülzweiler

    „GAR nichts war in Hülzweiler. Vor allem nicht irgendetwas, das auch nur im Entferntesten mit “Hexenjagd” zu tun gehabt hat.“ (Zitat „Hülzweiler)

    So so, da war nichts??? Aha gar nichts???
    Wie war das, ANNO 31.10.2009 im „Jugendheim“ im schönen Örtchen Namens „Hülzweiler“ an der Saar fand folgendes statt:

    Partei DIE LINKE.: Delegiertenwahlversammlung des Kreises Saarlouis der Partei die Linke unter Einladung des ehem. KGF, C.B.
    Dort wurden 4 Parteigenossen laut UNZULÄSSIGEM Mitgliederbeschluss für einen Parteiausschluss zum Abschuß frei gegeben.
    Im Voraus wurden den Einladungen schriftliche Anträge beigelegt- UNZULÄSSIG! Keiner der Probanten wußte etwas davon im Voraus. Diese Versammlung wurde bis ins Detail vorab geplant.
    Ein am Pranger stehendes Mitglied durfte nicht einmal reden, sich verteidigen o.ä.
    Ein nächstes am Pranger stehendes Mitglied wurde bei der Rede in der Bütt massiv von Schumachers Meute(KV-Voritzender) ausgebuht und von Schumacher ins Lächerliche gezogen.
    Ein komplett eingespieltes Szenario, da auch Mitglieder am Buhschreien beteiligt waren, die die Auszuschließenden nie gesehen, gekannt, weder gehört hatten. Selbst im Voraus hatte sich der gesamte KV der Linken Saarlouis niemals mit der Wahrheit beschäftigt. Sie hatten nur vermutet, gelogen, erfunden, nur um mit allen Mitteln die unliebsamen Mitglieder los zu werden. Stalinismus vom Feinsten!
    Es gibt genug Zeugen für diese Henkersveranstaltung und diese wird in die Geschichte eingehen! Selbst die Presse war vor Ort.
    Die meisten MdB waren dabei auch der Vorsitzende der Landesschiedskommission des Saarlandes. Dies wird nie vergessen!!!!!

  33. frans wagenseil sagt:

    @32
    Das war ja fast wie anno 1944 bei Roland Freisler, allerdings mit einem kleinen Unterschied: Die Rübe blieb wo sie war.
    Aber auch die Stasi hätte das nicht besser regeln können.

  34. roskar sagt:

    Liebe Lieselotte, also eigene Erfahrungen, die denen der hier geschilderten entsprechen, habe ich durchaus auch gemacht.Meine Austrittserklärung, verbunden mit der Frage, was die Zusammenarbeit mit der SDAJ nutzen solle, fand umgehende Replik durch den Sprecher des KV: „Man arbeite lieber mit der SDAJ als mit einem Spinner wie mir zusammen“, und begrüßte meinen Austritt als „gute Nachricht“.
    Und was den Staat und die Erbauer jenes langgestreckten Berliner Bauwerkes, den im Stil der marxistisch-leninistischen Humanismus errichteten „antifaschistischen Schutzwalles“ angeht, braucht man keine eigenen Erfahrungen, um ihn in toto abzulehnen, was ich heute tue. Das war nicht immer so. Heute weiß ich, dass der M-L eine menschenverachtende Ideologie ist, alleine der Pakt zwischen Stalin und Hitler, der wie kaum ein anderes Ereignis die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden totalitären Ideologien offenbarte, die zeitweise Zusammenarbeit zwischen NSDAP und KPD 1931 und 1932 sind Beweis genug. Als Schmankerl noch ein Zitat von Ernst Thälmann, der übrigens zeitweise von seinem KP-Vorsitz von seinen deutschen Genossen entfernt wurde,er hatte die Unterschlagung von 1500RM Parteigeldern durch einen Hamburger Genossen vertuscht, von Stalin wieder eingesetzt, was er diesem durch hündische Ergebenheit dankte
    „Mein Volk, dem ich angehöre und das ich liebe, ist das deutsche Volk, und meine Nation, die ich mit großen Stolz verehre, ist die deutsche Nation. Eine stolze, ritterliche und harte Nation.Ich bin Blut vom Blute und Fleisch und Fleische der deutschen Arbeiter“ Nationalrevolutionärer Quatsch, bei den Neonazis heißt das: Ich bin stolz ein Deutscher zu sein“ Der war die Nationalikone der DDR. Noch Fragen, liebe Lieselotte? Jederzeit und gerne zu weiteren Auskünften bereit.

  35. roskar sagt:

    Kamenz, muss man in NS-Deutschland gewesen sein??

  36. Saarlouiser sagt:

    In der Aufregung eine kleine Verwechselung: die meisten MdL’s waren dabei!

  37. Dussel sagt:

    Die bayerische Linke machts richtig … ?

    https://fbcdn-sphotos-g-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn2/p235x350/1173800_10151846143872922_495541845_n.jpg

  38. Aloisius sagt:

    Mitteilung an Mitglieder

    Der Kreisvorstand der Partei DIE LINKE Aschaffenburg und Untermain tritt mit sofortiger Wirkung geschlossen zurück.

    Diese Entscheidung wurde nach tiefgründiger Beratung getroffen, da die Blockadehaltung des Genossen Liebl und seiner Gefolgschaft gegen unsere politische Arbeit und linke Positionen unserer Partei eine weitere vertrauensvolle Zusammenarbeit unmöglich macht.

    Besonders bedauern wir, dass auch die verantwortlichen Genossinnen und Genossen des Landesvorstandes unsere Arbeit torpedierten.

    Wir bedanken uns bei unseren Genossinnen und Genossen, Mitstreitern und Sympathisanten, die uns in unserer Arbeit im Interesse linker Politik treu und jahrelang unterstützten.

    Barbara Daum Siegfried Oettmeier
    Gisela Rückert Norbert Lindner

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