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Nato unter Preußens Joch?

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 8. Juli 2013

Das Phänomen der Unfähigkeit

Schlägt jetzt das „Das Phänomen der Unfähigkeit“ bekannt als das „Peter-Prinzip“ benannt nach seinen Erfinder Laurence J. Peter wieder einmal zu ? Der Deutsche Kriegsminister De Mazizière, der Mann mit den „preußischen Tugenden“, soll der Favorit auf den Posten des Generalsekretär in der Nato sein. Wird Merkel es wieder einmal schaffen einen ihrer langjährigen Spannmänner auf höchst elegante Art und Weise hoch, und damit weg zu loben? Die Trolle übernehmen die Kontrolle?

Waren die in den letzten Tagen bekannt gewordenen Probleme um den Eurofighter das berühmte Tüpfelchen auf dem Merkel igitt, igitt? War die „Wanne“ nach Euro Hawk und Helikopter Deal endgültig voll? Bekommt er jetzt, als Herr über die Drohnen, nach dem zerschneiden etlicher Strukturen innerhalb dieses Landes auch die Möglichkeit geboten, desgleichen auf Nato-Ebene zu erreichen? Als U-Boot Handlanger Linker Partei Politik? Dann wird es aber jetzt die allerhöchste Zeit für die Linke ihre besten Front Sirenen ins Rennen zu schicken.

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Als Bewerbungsgrundlage  für diese Position fordert die Nato von ihren Generalsekretär das Profil „eines erfahrenen Staatsmann mit hochrangiger politischer Erfahrung in der Regierung eines der Mitgliedsländer“ ein. Ob denn diese Anforderung auf den Kriegsminister zutreffen wagen wir einmal anzuzweifeln da bislang außer einer höfischen Folgsamkeit (eben preußische Tugend ), keine wirklichen Erfolge aufzuzeigen sind.

Er folgte damit nicht nur praktisch seinen Amtsvorgänger. Auch der Freiherr von und zu weg zeigte sich entsprechend Fotogen und verfügte wohl, aus einen alten Adelsgeschlecht stammend über die gleichen Tugenden welche für die Besetzung dieses Posten eine unverzichtbare Voraussetzung scheint. War es doch immer die absolute Hörigkeit der Deutschen Krieger welche sie zu jeder nur denkbaren Schandtat befähigte.

Kommissköpfe gab es auch in den 60ger Jahren, noch oder schon wieder, bei meinem achtzehnmonatigen Pflichtbesuch dort. Zu der Zeit hatte der Spruch aus dem Gesetz: „Vom deutschen Boden darf nie wieder ein Krieg ausgehen“ noch seine Gültigkeit. Und dieses trotz einiger Unbelehrbarer in der Spitze, welche ihre Erfahrungen in dem Gewerbe erneut einbringen durften.

Ein Zeichen dafür wie sehr so wohl Gesetz als auch Moral von der heutigen Macht geschliffen wurde. Für einen damals getätigten Ausspruch am Schießstand: „Bevor ich auf andere schieße, erschieße ich meinen Auftraggeber“ würde ich wohl heute hart bestraft werden? Ich habe während meines weiteren Pflichtdienst nie wieder eine Waffe gesehen und wurde fortan als Fahrer eines Fahrzeug im Wartungsdienst eingesetzt.

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Fotoquelle: Wikipedia / Allgemeinfrei

Source Own work, based on File:WarGulf_photobox.jpg
Author User:Acdx

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