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Mobbing durch Salon Sozis

Erstellt von DL-Redaktion am Dienstag 22. Mai 2012

Mobbing durch Salon Sozis

Es ist schon ein ganz mieser Stil mit welcher in der Partei DIE LINKE des Landesverband Saarland gearbeitet wird. Von Politik machen wollen wir hier erst gar nicht schreiben, denn dazu ist das Führerpersonal scheinbar nicht in der Lage. So ist es dann auch nicht Verwunderlich dass sich mehr und immer mehr Mandatsträger, Vorstände und auch einfache Mitglieder aus der Partei wieder verabschieden. Musste man doch die Vorstellung von politischer Arbeit rasch begraben.

So ist es an und für sich keine große Überraschung wenn immer weniger Menschen sich an der politischen Arbeit in den Parteien beteiligen und sich in den außerparlamentarischen Gruppen besser aufgehoben und verstanden fühlen. Haben doch die wenigsten ein gesteigertes Interesse daran sich in ihrer Freizeit mit selbstherrlichen Alpha -männchen oder -weibchen auseinanderzusetzen nur um ein gewisses patriarchalisches System aufrecht zu halten.

Auch ist es schwer einsehbar sich in seiner Freizeit und nach getaner Parteiarbeit von Menschen welche sich einen großen Teil ihres Lebens nur auf Kosten der Allgemeinheit durchgeschlagen haben, deren schlechte Erziehung aus der Kinderstube aufzeigen zu lassen. Ja, wenn es den Nichtnutzen an der Parteispitze nicht passt wird Mitglied schnell über einen „Chinesenficker“ „zur schwierigen Person“, welcher sich „überfordert“ fühlt und „schwer in die Gemeinschaft einzugliedern ist“.

Eine Beurteilung von Leuten welche überwiegend nicht in der Lage sind fünf und fünf zusammenzuzählen was dann durch Fehlbestände in der Kasse auch noch aufgezeigt wird. So ist es sehr zu begrüßen dass die Saarbrücker-Zeitung dieses Thema endlich einmal aufgreift und auch den so beschuldigten eine Stimme gibt.

So lesen wir denn folgendes:

„Sie schütten Dreckkübel aus, ohne zu wissen, wovon sie reden“, sagt der frühere Vorsitzende des Kreisverbandes Saarpfalz, Ralf Berberich. „Das ist ein Hohn und an Lächerlichkeit nicht zu überbieten.“ Dieser Auffassung schließen sich weitere Ex-Funktionäre von der Orts bis zur Landesebene an, die sich nun an die SZ wandten. Seit Jahren kämpft die Saar- Linke mit Problemen in den Kommunen. Mindestens 20 der einst 54 Fraktionen sind zerbrochen. Erst im März hatten 18 Mitglieder der Linken, zum Teil Mandatsträger und Vorstandsmitglieder, der Partei den Rücken gekehrt. In einer gemeinsamen Erklärung klagten sie über „Stasi-Methoden“ (die SZ berichtete). In weiteren Austrittserklärungen, die der SZ vorliegen, ist von „Personenkult“ und regelmäßigen Verstößen gegen Parteiregularien die Rede.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :     Sahra/Oskar usw. / Blogsport

30 Kommentare zu “Mobbing durch Salon Sozis”

  1. ichbins sagt:

    in dem Bericht ist weiter unten noch ein Zusatz zu Wiebelskirchen
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Ex-Linke-Der-Parteispitze-ist-die-Basis-egalKompletter-Vorstand-der-Wiebelskircher-Linken-verlaesst-Partei;art2814,4302470#.T7vB2sXd6uI

  2. amore mio sagt:

    Ensch-Engels juristische Auseinandersetzungen sind zwischenzeitlich über das Saarland hinaus in aller Munde.
    Mit dem Chinesenfi..prozess hat sie sich und die Partei zum Gespött gemacht. So etwas darf man einer stell. Landesvorsitzenden nicht durchgehen lassen, es müssen auch hier Köpfe rollen. Sie muss in allen Bereichen zur vollen Verantwortung herangezogen werden.
    Wenn die Partei jetzt einen neuen Anfang möchte, muss sie in den eigenen Reihen aufräumen und bei so manchen Landtagsabgeordneten anfangen. Hier darf es keine Tabus geben.

  3. ichbins sagt:

    also ehrlich gesagt möcht ich nicht in Dörings Haut stecken, wenn der Landtag wieder Fahrt aufnimmt und die ihre Ex Genossen trifft.. Die entblöden sich ja für nix: http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Linksfraktion-haelt-SPD-Politikerin-Doering-beispiellose-moralische-Verkommenheit-vor;art2814,4305552#.T71dr8Xd6uI Glaushaus, Steine passt net so ganz und wenn die mit Backsteinen um sich werfen, müssten die vorsichtig sein, nicht das Döring diverse Bomben platzen lässt… Moralische Verkommenheit??? Sagt wer?

  4. Dr Schiwago sagt:

    Wer hier „moralisch verkommen“(Zitat Bierbaum SZ) ist, das ist doch eindeutig Olaf, der Medienstar und Bierbaum??? Olaf will doch nur seine Meinung diktieren, dabei ist er völlig unglaubwürdig geworden, wenn man seit 30 Jahren Wasser predigt und den besten Wein säuft.
    Wer sind die, welche sich nicht in die Gemeinschaft einfügen können? Eindeutig die in der Führungsriege der Linken im Saarland und nicht die Basis.
    Demokratie ist von unten nach oben, bei Olaf ist die umgekehrt, deswegen wird er auf allen Gebieten versagen.
    Olaf denkt immer noch, die offen stehende Rechnung mit der SPD begleichen zu können. Er wird und darf es nicht mehr schaffen.
    Ist denn keiner in der Linken der einen falschen Propheten aus der Partei schmeißt? Er wird auch weiterhin alles zerstören.

  5. Zacharias sagt:

    Diejenige die es gewagt hätte aktiv zu werden, wurde „gegangen“.

  6. Pimpf sagt:

    Eine Kandidatur der Sahra Wagenknecht gibt mir zu denken. Zum Einen kommt sie aus dem kommunistischen Lager und zum Anderen kann man seine Ideologie nicht wechseln wie ein Hemd. Wenn man dies tut, ist man unglaubwürdig. Eine linke Partei sollte für die Belange aller Benachteiligten da sein. Ihre Ausstrahlung gibt nicht wieder, dass sie dafür Interesse zeigen würde. Sie schmettert genau die gleichen Parolen vom Podium, wie alle anderen. Für mich unwählbar. Die eiskalte Ablehnung für Bartsch zeigt mir dies ebenso. Anstelle zu vermitteln, wird getrampel, was das Zeug hält. Der Klaus Ernst sollte ebenfalls einfach mal seinen Mund halten, denn er nervt und Sahra hat ihren Geburtsschein vergessen. So einfach ist das für mich.

  7. Helga Mertens sagt:

    # Pimpf
    Was anderes als Mobbing und getrampel hat es in der LINKEN nie gegeben. Aktive wurden wie Unkraut in den Boden getrampelt. An Wahltagen werden die Ergebnisse heute sichtbar. Erstaunlich das der Osten die Zerstörung der Partei so lange stillschweigend hingenommen hat. Achte einmal darauf: Dummheit kann den Mund nicht halten, darum fallen die als erstes auf.

  8. Klara sagt:

    Alle Delegierten die 2010 der Kommunistin ihre Stimme gaben, sollten sich kommende Woche klüger verhalten.
    Eine Kommunistin an der Parteispitze möchte ich nicht haben.

  9. Theresa sagt:

    Bei sommerlichen Temperaturen fällt es schwer, einen kühlen Kopf zu bewahren. Ich halte es für keine gute Kultur, wenn wieder und wieder der Versuch unternommen wird, Genossen, die eine andere Auffassung haben zu beschimpfen und zu bekämpfen. Was die saarländische Linke im Umgang mit Kritikern praktizierte, muss wirklich nicht auf Bundesebene nachgeahmt werden.

  10. Gilbert Kallenborn sagt:

    Klaus Ernst hat gar niemanden vorgeschlagen. KLaus Ernst tut nur, was Lafontaine befiehlt, ein armer Abhängiger mit Zerfallsdatum, ein Lakai ohne eigene Meinung.
    Also schlug Lafontaine seine Geliebte vor, die wird sich noch etwas zieren, taktischerweise und dann angerollt kommen. Zu Scharen kommen sie nun aus den Löchern hervor, ich glaube es gibt jetzt schon 1 Dutzend Kandidaten/innen, die alle zuviel Schiß vor Lafontaine hatten, um gegen den Mogul zu kandidieren.
    Mit Lafontaine fallen Bierbaum, Schindel -und die Handpuppe Klaus Ernst. Wagenknecht wird nur die Stimmen ihrer SED-Nachfolgekumpanen bekommen. Und das wars.
    Und jede Stimme für Bartsch ist ein Racheruf gegen Lafontaine Und das wird ein lauter Chor werden. Er singt:
    Oskar hör die Signale………….
    auf zum letzten Gefecht…………
    die Osten-Nationale…………
    verhindert Wagenknecht…. la la…neuer Text für Göttingen .

  11. Zeitungsleser sagt:

    @8:

    Alle Delegierten die 2010 der Kommunistin ihre Stimme gaben, sollten sich kommende Woche klüger verhalten.
    Eine Kommunistin an der Parteispitze möchte ich nicht haben.

    Aber ich möchte Sahra Wagenknecht an der Parteispitze haben! Weil sie eine der intelligentesten und kompetentesten Repräsentantinnen unserer Partei ist, der kaum jemand das Wasser reichen kann. Und zwar weder innerhalb noch außerhalb der Partei. 🙂
    Wann hast du eigentlich das letze mal ein Buch, einen Artikel von ihr gelesen, eine Rede von ihr gehört oder ihr wenigstens bei einem Talkshow-Auftritt zugehört? Hast du tatsächlich etwas an den Dingen, die sie sagt und schreibt auszusetzen, oder echauffierst du dich lediglich über das Label „Kommunistin“?

  12. aldibe sagt:

    Wagenknecht Kommunistin? Spätestens bei Lafo lernt sie Protz, Luxus und das schöne Leben kennen

  13. bertablocker sagt:

    #11
    so wie deine sogenannten ’smileys‘ setzt, kannst du deine Worte wirklich nicht so ganz ernst meinen.
    Ist doch schön, wenn du die Saara an der Spitze haben möchtest. Die Freiheit hast du doch!
    Ich habe nun kein Buch von ihr und auch keinen Artikel von ihr gelesen und bei den triefenden Auftritten im Fernsehen nicht zugehört. Mein Schicksal?

    Dass du der Saara nicht das Wasser reichen kannst, geschweige denn den Rocksaum küssen darfst, nehm‘ ich dir sofort ab. Saufe nur weiter das Wasser, armer Verblendeter!

  14. R.Funden sagt:

    und weiter geht die schnelle Fahrt: heute zur Abwechslung mal wieder Mobbing gegen Pia Döring in der Saarbrücker Zeitung, das alte Geschwätz, sie müsse den Weg räumen für die wahre Kandidatin Sandy Stachel, die berechtigt! nachrücken müsse.

    Und nun die Preisfrage: Wer vertritt – bezahlt aus Steuergeldern!!! – die juristischen Belange für die Fraktion? Richtig: Sandy Stachel, die neu eingestellte Fraktionsjuristin.
    Mit anderen Worten: Sie muss, wenn Pias Wechsel angefochten wird, als Fraktionsjuristin, ob sie will oder nicht, zwangsläufig in eigener Sache zumindest mittätig sein, für die eigenen Interessen, und lässt sich das ganze noch mit Steuergeldern bezahlen.

    Hatte ein einfaches Mitglied mit dieser Partei seinen Ärger, durfte es seinen Anwalt selbst zahlen. Und hier darf der Steuerzahler bluten. Eine Unverschämtheit.

  15. bertablocker sagt:

    #12
    … […] Protz, Luxus und das schöne Leben kennen.

    … so sind sie, die Kommunisten: Alle sind gleich, aber manche sind eben gleicher und diese „Wagenknechts“ und wie sie alle heissen, sind am gleichesten – das ist so wie: gut – güter – am Güterbahnhof; so viel Güter, die sich die Wassersäufer nicht einmal vorstellen können und konnten; nicht einmal in ihren wildesten „Fressorgien“-Träumen..

  16. MelanieM sagt:

    „fachlich“ scheint Sandy St. nix drauf zu haben. Das hat sie mehrfach in mündl. Schiedsverhandlungen unter Beweis gestellt.
    Zitat einer ehem. Genossin: „Um in diesem Landesverband WAS zu werden, musst man NIX können“.
    Scheint sich wieder einmal zu bewahrheiten.

  17. Ingo Engbert sagt:

    # 11

    Auch eine Sahra Wagenknecht gibt nur ihre Meinung zum Besten, ob per Buch oder Talkshow ist dabei vollkommen gleichgültig. Ob sie mit ihrer Meinung Recht behält wird erst die Zukunft beweisen.
    Das alles zusammen sagt aber auch rein gar nichts über die Klugheit einer Person aus, denn Informationen sammeln, das selbige auswendig lernen, um es anschließend Gebetsmühlenartig abzulassen, können viele andere auch. Abgeordnete scheinen dafür vielleicht zu viel Zeit zu haben. Siehe den Fall Guttenberg!
    Das was Sahra heute sagt ist nicht höher zu bewerten als das was Merkel sagt. Die Aussage von Merkel wird nur Kraft ihres Amtes höher bewertet.
    Das politische Ergebnis wird hinterher ein sogenannter Mittelweg sein. Dann haben wieder beide recht gehabt und die heute euphorisierten Nachläufer sind tief enttäuscht, auf beiden Seiten.
    Nur eins ist auch sicher, bei Marx wird sie sich das nicht angelesen haben, und die eigentliche Frage, welche sich hier stellt, ist doch folgende:
    Wie kann es möglich sein, dass ausgerechnet die Verkoster von Hummer und Kaviar als eingeschworene Kommunisten oder auch Sozialisten das mit Dreck beschmeißen, was ihr Leben ausmacht, nämlich das Kapital ?!
    Mal darüber nachgedacht, du Zeitungsleser?

  18. amore mio sagt:

    Oskars Denke:
    Wenn man den Kapitalisten nicht besiegen kann, muss man ihn schädigen und letztlich enteignen, indem man auch selbst in die Fleischtöpfe greift

  19. ichbins sagt:

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Linkspartei-Pia-Doering-Landtagswahl-wahlbetrug;art27856,4307729#.T8FU8sXd6uI

    ob das 4 Wähler sind, die von den Linken geschickt wurden und als ob grad wo die Neuwahl rum ist grad wieder neu gewählt werden würde… wer soll das bezahlen?? Immer son Terz wegen der Linken… Hat eh genug gekostet der ausserplanmäßige Kram da und einmal wollen se Neuwahlen verhindern, dann wieder nicht weil sie denken sie profitieren.. die Fähnchen da im Winde rotiern wie Hähnchen beim Wiender Wald auf dem Spiess und das sind wahrhaft Wendehälse

    ach neee so ein Zufall aber auch – die anfechter sind aus dem SPK… ärgert sich da jemand??
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Landtag-prueft-Doering-WechselAuch-ueber-diese-Wahlanfechtungen-muss-der-Landtag-entscheiden;art2814,4308290

    Zitat: Der Linken-Landesvorsitzende Rolf Linsler sagte, nach seinem Kenntnisstand seien die vier Männer keine Parteimitglieder, sie handelten auch nicht im Auftrag der Parteispitze. Sie hätten ihn lediglich gefragt, ob er etwas gegen die Wahlanfechtung habe – dies sei aber nicht der Fall. Zitatende

    ja ne is klar.. nach seinem Kenntnisstand, er hat doch eh nie einen – damit ist Billy Boy Clinton schon undglaubwürdig gewesen… denies any knowledgement – und ich zieh mir die Buxe mit der Kneifzange an… Die mögen offiziell nicht Mitglied sein und vorgeblich auch nicht im Auftrage der Partei, aber da gibts schon Strippchenzieher die genau auf so was spezialisiert sind… wers glaubt wird seelig, ne???

  20. AlternativerLinker sagt:

    Ist das nicht recht seltsam?
    Für Basismitglieder ist Linsler nicht zu erreichen. Aber für Nichtmitglieder. Ein Schelm wer da Böses denkt.
    „Sie handelten auch nicht im Auftrag“ Wer das glaubt, wird selig.
    Bekanntlich steht jeden Morgen ein Dummer/eine Dumme auf.
    Zudem ist landesweit bekannt, dass gewisse Herrschaften ihr Handwerk bestens beherrschen, aus dem Hintergrund Strippen zu ziehen und immer wieder „Ochsen“ finden die ihren Karren ziehen.
    Der Bruder der möglichen „Nachrückerin“ ist/war bei der Firma ProSecur angestellt.
    Nachtigall ich hör dir trapsen

  21. Diogenes sagt:

    Die Wahl mittels Verfassungsbeschwerde anfechten zu wollen, ist doch „plumper Quatsch“. Wie so etwas ausgeht, hat uns die letzte Verfassungsbeschwerde zur Wahlprüfung 2009 gezeigt: durch massiven politischen Einfluss – fast – aller Parteien wurde der Verfassungsgerichtshof „umgestimmt“ – auf „Freispruch“.

    Auf die sehr wahrscheinlich peinliche Aussage der amals als Zeugin benannten Pia Döring wurde verzichtet, nachdem Sigurd Gilcher seine „seidenweiche“ – m.E. zur Hälfte nicht ganz der Wahrheit entsprechende – Aussage halb gelogenes gemacht hatte, sich auch körperlich wie ein Aal windend. Pia Döring, zur Kandidatenwahl NK 2009: als LGF zuständig für das Wählerverzeichnis, als „Vertrauensperson“ einzige Ansprechpartnerein für den Kreiswahlleiter, zugleich Kandidatin für den Landtag, nach Wahlgang zuständig für die sichere Aufbewahrung der Wahlunterlagen (aber nur bis zur nächsten Wahl 2012!). … Und auf ihre Aussage wurde – aus welchen Motiven? – verzichtet?

    Die 4 „Aufrechten“ allein sind nicht befugt, eine Verfassungsbeschwerde einzuleiten. Das kann nur eine der Parteien – oder eine Initiative, die wenigstens 100 Unterschriften beibríngt. Nur: zu welchem Zweck und mit welchem Ziel? – Das Ganze wäre nur überflüssiges Blubberwasser, weil im Ergebnis weder der Pia Döring ihr Mandat aberkannt noch Neuwahlen angeordnet würden.

    In der SZ war zu lesen, dass über alle Anfechtungen – zunächst – der Landtag zu entscheiden habe. Und was wird der Landtag mit der 2/3-Mehrheit der großen Koaltion entscheiden? – Eben, schon wieder überflüssiges Blubberwasser.

    Wer den – m.E. charakterlosen – Parteiwechsel der Pia Döring anficht, hat nichts davon begriffen, wie Poliktik und wie Verfassungsrecht im Saarland funktionieren – und hat offenbar auch nichts dazugelernt.

  22. Gilbert Kallenborn sagt:

    Diogenes hat recht.Diese 4 „Aufrechten “ sind zurechtgezimmerte Amateuere. So wird das nie was-wozu auch? Auch ich war im Verfassungsgerichtshof und sah, wie Gilcher sich wand wie ein Aal und dass hier tatsächlich begründet vorgetragen wurde -Rolf Linsler habe Wahlumschläge geöffnet; Inhalt befingert, Wahlverstoß begangen.
    Im Zeugenraum saß nicht nur Pia Döring -sondern auch Lothar Schnitzler, damals MdL. Als beide Zeugen dann, belohnt „nicht mehr gebraucht“ wurden, so sollte man doch annehmen, diese Top-Politiker hätten dann interessehalber der Verhandlung eben als Zuschauer beigewohnt? Nix da, sie verkümmelten sich in Windeseile mit Schuldgesichtern.
    Im Eilschritt nur weg von der Presse, weg von Wählern, Genossen Freund wie Feind. Schisserverhalten.
    Daß nun Lothar Schnitzler dafür später seitens der Bonzen begünstigt wurde , kann keiner sagen.
    Eher das Gegenteil, der MdL Schnitzler war selber ein Unbequemer, nämlich Astrid-Schramm -Oskarschätzchen – im Weg. Und wurde entsprechend bestraft. Finger weg von Oskars Blondinen, Kandidat muss vorher Oskar fragen: „Darf ich ??“
    Nix mehr MdL, nix mehr 8000 .-Euronen pro Monat. Rumlaufen mit Stiefel im Boppes, der noch rauschaut vom Kick-in-the-Ass; und weiter für die Linke werben ??? Wäre mir zu blöde.
    Gilcher bekam den Posten. Döring ertrickste sich das MdL, Saumove aus dem Sauladen, wie gelernt. Schnitzler bekommt gar nix, geh hemm, kiss my Linsler.
    Soziale Gerechtigkeit am Werk.
    Ach so -zur Rechtsgrundlage der Wahlanfechtung? Der Platz hier genügt nicht, diese Lachnummer explizit zu widerlegen. Subsumiert: Die Wahlanfechtung ist rechtmissbräuchlich da ohne Rechtsgrundlage und jede Erfolgsaussicht. Und in Sachen Rechtsmissbrauch kennt sich die Linke Saar bestens aus. Nur zu, macht euch -noch mehr-lächerlich.
    Kölner Anwalt? Hier an der Saar alle Linken-Anwälte, sonst gut zum Kritiker-Kicken, keine Lust mehr ??? Soll die Maus doch schreiben. Mit Schützenhilfe Fieg und Endfassung Beining via Querlesen Marc Schimmelpfennig, my Wallerfanger Nachbar.
    Wir sind dasVolk. Das Verarschte. Wir alle wurden um unsere Stimmen betrogen. Von der Linken, von Lafontaine selber.

  23. AlternativerLinker sagt:

    Ist der Sohn von Sigurd Gilcher nicht Anwalt? Vielleicht hat er mit Väterchen „geprobt“. Wer überreichte Gilcher für seine schauspielerische Leistung den Oscar? Birgit Huonker?
    Die kann so schöööööööööön reden.

  24. saarlaender sagt:

    @23

    Einfach schön, das Gerede von „Little Biggi“.
    Aber das „Goldene Lorbeerblatt“ hat sie leider nicht bekommen und das Silberne bekommen nur Olympiasieger.
    Stattdessen verspürte sie nur einen kräftigen Arschtritt.

    Aber vielleicht bekommt sie von TL die Auszeichnung „Held der Arbeit“ am Bande verliehen.
    Er soll noch eine ganze Zigarrenkiste mit diesen Medaillen nebst den zugehörigen Blankourkunden haben.
    Und falls diese aufgebraucht sind, funktioniert die Nachschublogistik möglicherweise immer noch wie geschmiert, einfach mit dem Universalformblatt FB_08-15/4712 bei der zuständigen Stelle beantragen.

  25. Tomacina sagt:

    # 22
    Der wissenschaftliche Mitarbeiter der saarländischen Linksfraktion (Marc Schimmelpfennig – Jurist- als Vertreter des Landesvorstandes gegen Gilla Schillo) hat sein Können unter Beweis gestellt, indem Marc Sch. rechtsmissbräuchlich einführte.

  26. Thomas A. Bolle sagt:

    Nur mal intressehalber bei den Kommentatoren nachgefragt. Ich lese, zumindest was das Saarland betrifft nur noch von Anwälten oder artverwandten Berufen. Gibt es noch Andere oder besteht der ganze Landesverband nur aus Juristen?

  27. Diogenes sagt:

    # 25 – Hallo, Tomacino! Die LINKE-Fraktion hat sich – m.W. Ende 2010/Anfang 2011 – zunächst mit 2 Volljuristen aufgrüstet, angestellt als sog. wiss. Mitarbeiter. Einziger Zweck: juristischer Unterstützung der Partei, nicht der Fraktion.

    Julia Maus wurde 2010 in die Landesschiedskommission gewählt und dort zur Vorsitzenden, Marc Schimmelpfennig funkiert als Juristischer Beistand des Landesvorstandes. Beide wurden noch rasch Parteimitglied. Zusätzlich beschäftigt man in Berlin einen Korrespondenzanwalt, u.a. um Reisekosten sparen zu können für Verhandlungen vor der BSchK.

    Warum soll das Verhalten der Parteispitze anstößig sein? a. Weil Fraktionsspitze und Landesvorstand identische Personen sind: Oskar Lafontaine, Heinz Bierbaum und Rolf Linsler. b. Weil die meisten Verfahren Streitfälle zwischen Einzelmitgliedern und Parteivorstand betreffen c. Weil Schiedsverfahren inzwischen zu Schauprozessen mutiert sind: das Verfahren wird in den Faktionsräumen abgekaspert (ob, wie, verzögern, beschleunigen, Beweise schaffen oder wegschafffen, von O.L. gewolltes Ergebnis festlegen etc. Die mündliche Verhandlung ist dann nur noch die Aufführung eines einstudierten Dramas: Julia Maus leitet das Verfahren, in der Regel unterstützt von Wolfgang Fieg (ein besonderes Kapitel!), Marc Schimmelpfennig berät und vertritt den Landesvorstand; Mitglied argumentiert chancenlos, mit/ohne Zeugen oder Beweise, da könnte auch ein Bossi nichts mehr ausrichten, weil das Ergebnis vor Beginn bereits feststeht! Wie bei Stalin oder anderen Despoten. Selbstredend sind auch alle (!) LSK-Richter „handverlesen“ vorstandstreu. Auf diese Weise behält die Partei immer Recht, ganz glech, worum es geht.

    Diese Juristen sollen Fraktion/Vorstand vor juristischen Querelen mit den eigenen Mitgliedern schützen. Sie fungieren also wie die Prätorianer-Garde im alten Rom. Prozesse mit Dritten spielen eigentlich keine Rolle. – Ist klar geworden, warum die fraktionsfinanzierten Juristen mit Parteiauftrag für kritische Mitglieder so bedeutsam sind?

  28. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Wenn man sich einmal in die Hände der LSK Saar begeben muss, dann hat man die A…Karte gezogen.
    Was ich nicht verstehe ist, die Juristen müssen doch so arm dran sein, um solche Machenschaften in einer Partei mitzutragen??? Sie verbauen sich doch jegliche Zukunft, wenn vielleicht Dinge gedeckelt werden, die dann an das Tageslicht kommen könnten. Kann ja alles möglich sein 🙂
    Jedenfalls würde ich niemals im Leben meine privaten Rechtsprobleme, wenn ich denn mal welche hätte, einem Juristen anvertrauen, der vorher bei der Partei Die Linke angestellt gewesen war. Und was bedeutet „Wissenschaftlicher Mitgarbeiter“? Sollen sie Forschungen über Parteimitglieder und deren Dummheiten anstellen oder wie man am besten klüngelt, mobbt etc.? Genau, „Diogenes“ hat wieder mal in seiner Tonne beim Denken den richtigen Punkt getroffen: es sind „Prätorianer“ oder besser „Saarlandianer“, geh fort ichgreifmirandenkopf!

  29. saarlaender sagt:

    @27 und @28

    Könnte es möglicherweise sein, dass es sich hier um Staranwälte handelt, weiche von der ARGE vermittelt wurden?
    Zumindest der Gilbert müsste bezüglich seines Nachbarn etwas zu dessen Vita sagen können.

    Auf jeden Fall ist ein Staranwalt, der sich als Wissenschaftlicher Mitarbeiter bei der Linken verdingen muss, nach meiner Einschätzung ein armes Sch…., mit dem man Mitleid haben müsste.

  30. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ich bin der festen Überzeugung, wer bei der Linken Saar als Rechtsanwalt tätig war, ist für alle Zukunft
    „verbrannt“. Er wird nie in einer Kanzlei der, sagen wir so, das Herz schlägt (immer noch ) links:
    herrschenden Kaste Fuß fassen können. Da mag ein abgeschossener „Jamaika“ F.D.P. Anwalt zwar den Ruch von Jamaika tragen, den tragen aber viele, CDU und Grüne ebenso; er kann aber immer noch als LIBERALER Anwalt schaffen, punkten, Profil zeigen. Ein linker Anwalt aber – für was ??? Für die Maulkorbbeschlüsse Linke Saar, die von JURISTEN ausgeheckt und verfeinert wurden, nicht von Deppo-Verdi – Men („Ich danke Ihnen für meine Ausführungen..“ des Rolf Linsler wurde geflügeltes Wort an der Saar ) oder abgeirrten IG-Metall Männern, diese Methoden würde eine echte Gewerkschaft nie
    durchlassen, hier wird eine ganze Partei 5 Jahre damit geknechtet.
    Ich weiss nicht, ob Julia Maus eine eigene Kanzlei hatte, bezweifle ich; RA Carsten Jahn zumindest sitzt in einer, und es muss mal geprüft werden – wieso stellt die Linke ex-Grüne Nichtmitglieder an den Futternapf, wo es doch auch linke Anwälte-Mitglieder gibt (oder: schon alle davongerannt???), wurden die mit Mitgliedergeldern bezahlt – um gegen Mitglieder vorzugehen ???
    Ich kann nichts zur Vita meines Nachbarn sagen, der war u.U. genausolange in Hamburg, wie ich in Israel. On the road. „Wissenschaftlicher Mitarbeiter “ ist tatsächliche eine Farce, wenn man sich vom Staat die Anwälte bezahlen lässt, um die kritische Basis niederzumachen. Wozu überhaupt Anwalt? Die Satzung sollte doch genügen, die ist so klar und simpel, nur wenn sie verbogen und manipuliert wird – ja dann brauchst du Rechtsverdreher mit Linksdrall – angeblichem.
    Wieviele Rechtsanwälte sitzen denn in den anderen Fraktionen als „wissenschaftliche Mitarbeiter“???
    Pro 8 MdL. 8 MdL – 4 Rechtsanwälte??? Mafiafraktionen brauchen das, ordnungsgemäße Volksvertreter nicht. Aber das ist auch überspitzt gesagt, mafiamäßig unzutreffend – bevor da Anwälte gebraucht werden, kommt der „Consiliere“, der BERATER der Familie. Der steht direkt unter dem Paten. Sein Wort ist gewichtig. Sogar der Pate hört auf ihn.
    Aber ich denke, der Pate der Saar-Mafia war so egomanisch und diktatorisch, der hat den Berater umgebracht, vergiftete Dibbellappes anstelle vergiftete Pizza, oder er wurde in der Pappschachtel von Ensdorf verbrannt – Stück für Stück – 1000 Stimmzettel, die brennen lange, welch qualvoller Tod, also gibt es keinen Mafiaberater. Capice???? D E S W E G E N ….. kam (fast) alles ans Tageslicht….

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