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Made in Germany

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 23. Oktober 2011

Günther Oettinger einer der politischen Paradiesvögel der CDU

File:Günther Oettinger CDU Parteitag 2014 by Olaf Kosinsky-1.jpg

Günther Oettinger ein Paradebeispiel für die Qualität der heutigen Politiker Kaste, ein Beispiel für das Versagen einer Bevölkerungsgruppe von der sich die Bürger mehr und mehr distanzieren.  Galt es früher einmal als Renommee mit derlei Zeitgenossen bekannt zu sein, ist es heute besser einer solchen Begegnung aus dem Weg zu gehen und bei Bedarf die Straßenseite zu wechseln. Warum gerade Merkel solch einen Karikatur-Verschnitt nach Brüssel schickt wird wohl für immer ihr Geheimnis bleiben, fällt anderseits aber auch auf sie selber zurück. Na, vielleicht hat sie auch  in ihm eine Person gesehen, welche ihr einmal die Kanzlerschaft streitig machen könnte. Damit würde sich der Kreis dann ja auch wieder schließen.

Wir können alles – außer Europäisch

Günther Oettinger, dessen bezauberndes Englisch besonders bei den Einwohnern der Pidgin-Inseln regelrechte Beifallsstürme ausgelöst hat, ist eigentlich Merkels Kommissar für Energie bei der Europäischen Union. Aber da seine Chefin in der Euro-Krise jede Menge Hilfe braucht, hat er sich in einem Interview mit der „Bild“-Zeitung energisch des Problems der Schuldenkrise angenommen. Schulden-Sünder-Staaten, so sagt der tapfere Schwabe, müssten Ihre Flaggen vor den EU-Gebäuden auf Halbmast setzen. So lange bis sie ihren Hauhalt ausgeglichen haben.

Wer denkt, solch originelle Gedankengänge seien neu für unseren Günther, der irrt. Schon 1989, da war er noch Vorsitzender der Jungen Union in Baden-Württemberg, hatte er eine ähnliche Eingebung: Zur Unfallvermeidung wollte er das Motorradfahren auf öffentlichen Straßen verbieten. Dieser genialische Vorschlag sei, erklärte er in einem Interview, „unter dem Eindruck des Besuchs einer Unfallklinik entstanden“. Dass der Entzug seines Führerscheins, nachdem er mit 1,4 Promille im Blut erwischt worden war, mit seiner Anti-Motorradkampagne zu tun haben könnte, hat er immer bestritten.

Quelle: Blätter >>>>> weiterlesen

IE

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Grafikquelle   :   Bitte benutzen sie nach Möglichkeit als Bildbeschreibung: Olaf Kosinsky / Wikipedia in unmittelbarer Nähe beim Bild oder an einer Stelle in ihrer Publikation, wo dies üblich ist. Dabei muß der Zusammenhang zwischen Bild und Urhebernennung gewahrt bleiben.

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4 Kommentare zu “Made in Germany”

  1. "Karrle" Günter Oettinger sagt:

    …ei ämm werri praud, ßätt mei näm taucht uff in ßis blokk. Batt ei ämm nott sou a-mjust, ßätt ßiss njuspäper spieks fromm ä „Karrikatur-Verschnitt“.
    ei häww tu spiek ‚klartext‘ sehrvor: ei ämm not ä ‚verschnitt‘ – ei ämm werri ä Karrikatur – inndied! Nott ohnli ‚verschnitt‘ – itts klier nau???

  2. Waldschrat sagt:

    Es ist auch nicht schön, Mitglied der Linken zu sein.
    1968 wurde, hauptsächlich von Mitgliedern der illegalen KPD, die Deutsche Kommunistische Partei neu gegründet. Die DKP hat offensichtlich ihre Heimat in der LINKEN gefunden – dank Wagenknecht. Der angebliche Sinneswandel der Sprecherin der Kommunistischen Plattform ist Augenwischerei.

  3. Thomas A. Bolle sagt:

    I zink ei häf anderständ ju. Ei kän naßzink tell abaut mor tu siß nius.
    Vor mie itts werri klier.

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    Oettinger hat jeden Antifaschisten oder Überlebenden/Nachfahren/Holocuatsopfer beleidigt, indem er den Henker-Richter Filbinger gesundbeten wollte.

    Oettinger ist in BW unwählbar geworden, deswegen haben sie ihn nach Brüssel abgeschoben. Merkels Fremsprachen-Niete Nr. 2 nach Westerwelle.

    I känn tellju ziss, Ei hätt no sex with this Filbinger…

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