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RENTENANGST

Linslers Oppositionsarbeit

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 27. Juni 2012

Amerikanische Fast-Food Ketten locken Politiker

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lautet ein Spruch nicht umsonst : Dummheit frist

Welch große Wertschätzung die Steuergelder bei den Politikern haben durften wir in der letzten Woche in der Saarbrücker-Zeitung lesen. Da berichtete die Zeitung das die Gewerkschaft Nahrung-Genuss-Gaststätten (NGG) die Offenlegung sämtlicher Betriebe fordert, welche unter der Vorgängerregierung im Saarland von der Tourismusförderung profitiert habe.

So hatte die Überprüfung des Landesrechnungshof ergeben dass als „Maßnahmen zur Konjunkturbelebung“ unter anderen drei Fast-Food-Restaurants in den Kreisen St. Wendel und Saarlouis mit mehr als 385 000 Euro aus der Staatskasse unterstützt wurden. Amerikanische Fast-Food Ketten locken folglich Touristen aus aller Welt ? in das schöne Saarland?

Ist dieser Vorgang als solches schon als ein Skandal zu werten mutet es als eine noch größere Groteske an das eine Gewerkschaft hier entsprechende Aufklärung einfordern muss! Gibt es im Landtag nicht eine vom Steuerzahler hochdotierte LINKE Oppositionspartei welche sonst bei jeder passenden oder nicht passenden Gelegenheit nach der sozialen Gerechtigkeit schreit. Als selbsternannte Erfinder und einzige Wahrer! Hat Oskar sich in seiner Silwinger Burg schon so stark abgekapselt das selbst Vorkommnisse aus seiner nächsten Umgebung unbeachtet vorbeirauschen?

Vielleicht mag es aber wieder nur daran liegen dass hier einmal mehr eine Hand die andere wäscht? Haben LINKE Politiker Anteile in Form von Aktien oder „Stillen“ Kapitalbeteiligungen bei den Franchise-Unternehmen? Ist der Leiter eines Saarbrücker Institut auch hier bei den in der Presse als „skurril“ bezeichneten Kündigungen involviert? Fragen welche sich die Beobachter stellen müssen wenn eine Opposition nicht in der Lage ist ihren Wählerauftrag zum opponieren nachzukommen.

Und immer schläft das Murmeltier möchte man hier sagen. Ist es ein Zufall das auch der LINKEN nachgesagt wird im Umgang mit öffentlichen (Beiträgen) Geldern von Zeit zu Zeit gewisse Schwierigkeiten zu haben?  Auch ist ein nicht unwesentlicher Teil des Geldes nach Saarlouis gewandert, dem Reich des LINKEN Oberguro Schummelberger, oder wie heißt der noch gerade?

Das dieses alles nur auf den Mist des ehemaligen FDP Wirtschaftsministers  Christoph Hartmann gewachsen sein soll mag so recht auch keiner glauben auch wenn der Ausdruck Mövenpick durch die Einführung dieser Sympathisanten Steuer eine besondere Aufmerksamkeit erfahren hat. Aber eine Opposition welche aufgrund solcher Vorkommnisse nicht laut schreibt ? Die wird in diesem Land schlichtweg nicht gebraucht, die hat sich überflüssig gemacht.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

Heute, am 27. 06. 2012 erschien auch der Artikel über den Wechsel der drei Linken Mandatsträger aus der Fraktion des Dillinger Stadtrat in die SPD in der SZ. Wir berichteten bereits am 22. 06. 2012 in den Artikel „ Revolution in Dillingen“ darüber.

Fegert betonte, „dass wir in Dillingen, im Gegensatz zu anderen Kommunen, eine sehr gut funktionierende und sich gut verstehende Fraktion hatten. Auch der Stadtverband war bis vor einigen Monaten eine gut funktionierende Einheit. Leider hat sich Streit und Machtgerangel in der Partei Die Linke jetzt auch bis nach Dillingen verbreitet. Und darauf habe ich keine Lust.“ Fegert sagte weiter, „wir wollen uns kommunalpolitisch engagieren und sehen das als Hobby. Das funktioniert nur, wenn man sich in einer Partei wohlfühlt, was bei der Linken nicht mehr der Fall war.“

Quelle: Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle    :  unbekannt SVG erstellt mit Inkscape

 

26 Kommentare zu “Linslers Oppositionsarbeit”

  1. amore mio sagt:

    Über Hartmann, den FDP-Ex-Wirtschaftsminister, konnte man nur mit dem Kopf schütteln. In seinem eigentlichen Amt als Minister ist er jedenfalls kaum aufgefallen.

    Haarpomadentechnisch war er durchaus in einer Liga mit KT von und zu und anscheinend trotz opulentem Staatssalär chronisch unterbezahlt, denn er hatte neben der Jamaika-Koalition noch einen Nebenjob: Fachmann für halbnackte Tatsachen

    Hartmann hat nämlich in der Tat eine ausgeprägte Liebe zur Gastronomie und dabei noch ein zweites, richtiges dickes Ei, ins Gourmet-Nest gelegt. Wie 2010 deutschlandweit durch die Medien ging, sei Hartmann an der Firma Wings of Benelux Sàrl mit Sitz in Luxemburg beteiligt, die Lizenzrechte für die Kette Hooters in den Niederlanden und Belgien verwalte.
    Bekannt sind die Hooters ja u.a. auch wegen der sparsamen Dienstkittel ihrer Servicekräfte.

    Wenn ihm das Hooters-Konzept nicht selbst gut gefallen würde, wurde Hartmann damals in der Presse zitiert, könne er sich eine geschäftliche Beteiligung gar nicht vorstellen, denn eine gewisse Identifikation müsse da ja schon vorhanden sein.

    Ei, ei, ei, kann man da nur sagen. Ein Mal Chicken Wings für den Ex-Minister und ein Mal den Salat für den Bürger.

  2. Waldschrat sagt:

    Es ist 5 vor 12!
    Und Linsler hat es immer noch nicht gerafft…

  3. Diogenes sagt:

    #1 Amore mio
    Danke für diesen Tip. – Hier nur die ersten Google-Fundstellen zum Thema Hooters-Konzept:

    http://jetzt.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/482722
    http://www.ruhrbarone.de/mach-was-du-willst-meine-erlebnisse-als-hooters-girl-in-bochum/
    http://www.tripadvisor.de/ShowUserReviews-g562819-d1815046-r120023179-Hooters-Playa_del_Ingles_Gran_Canaria_Canary_Islands.html
    http://blog.abseits.de/2005/11/us-restaurantkette-hooters-hat-ihre.html

    Wer das total geschmack- und kulturlose Hooters-Konzept für tragbar hält, von gut ganz zu schweigen, hat wohl zulange unter Hooligan-Bänken in der Westkurve gesessen. Sex-Appeal per Hot-pants, wie abgrundtief „sündig“, ganz USA-like. –

    Politisch ist zu fragen: In welcher Beziehung stehen die drei von Hartmann subventionierten Burger-Schuppen zu Hooters? – Was tat MPin Kramp-Karrenbauer, diesen groben Unfug zu unterbinden? – War Hartmanns Unfug wesentlicher Grund, die Jamaika-Koalition aufzukündigen, bevor der Skandal ruchbar würde? – Was tut heute die Linke, das politische Versagen von CDU und FDP aufzuspießen? – Wie kann es ein Heiko Maas neben dieser mehrfach in Dubiositäten verststrickte MPin aushalten? – Wie soll man eine FDP bewerten, die den Hot-pants-Fan Hartmann so lange als Parteivorsitzenden zu ertragen?

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    Was hat denn jetzt der ex-und hopp F.D.P.-Hartmann mit Linslers Oppositionsarbeit zu tun? Thema verfehlt. Oder den Dillinger Überläufern ?
    Ja, die Dillinger verstanden sich alle „gut“, auch Fegert, beim Plakatedrucken auf Mitgliedergelderkosten, Fegert, Schumacher und Erik Lenhardt produzierten so eine Rechnung von 560 Euro, ohne Genehmigung der Partei, bzw. wie immer in diesem Laden ohne Vortandsbeschluss und der Abholer war C.Bonner. Sie ersetzten ohne Erlaubnis das Lafontaine -Foto durch ihr eigenes Konterfei!
    Als die gesamten WASG-Gelder, 1260 Euro, von Bonner in bar abgehoben wurden und spurlos verschwanden, da hörte man keinen Fegert. Anno 2007, als die Ensdorf-Wahl gefälscht wurde 2010, da hörte man ebenso keinen Fegert und als die Wahl dann wegen meiner Beschwerde am 30.5.2011 in Dillingen wiederholt werden musste begrüßte Fegert persönlich den Bundesdelegierten Kandidaten
    Oskar Lafontaine recht artig, persönlich und übers Mikro.
    Ich saß zähneknirschend dabei, denn die Wahlfälscher-Gang hatte voll absichtlich unterlassen die LANDESDELEGIERTEN ebenso neu zu wählen.
    Ja.man hat sich bei allen Schweinereien „gut verstanden“ immer mitgemacht nie den Obermacker Schumacher kritisiert. Geschweige denn die Politpaten-Mafiosi Lafontaine, Linsler und Bierbaum. Artige, brave Dillinger.
    Von 2007 Parteigründung bis Juni 2012, eine verdammt lange Zeit. Das nenne ich: Mittäter. Und von wegen „keine Lust mehr“. Die sehen das Schiff „Die Linke“ untergehen und springen schnell von Bord.
    Auch gut. Besser spät als nie. Es werden noch mehr Fraktionen zusammenbrechen, wie ich hörte.

  5. Pälzer sagt:

    im Bericht findet ein Gilbert K. Erwähnung.
    Ist das Poster Nr. 4?

    http://www.pfaelzischer-merkur.de/sz-berichte/saarland/Saarland-Landgericht-kippt-einstweilige-Verfuegung-gegen-Oberstaatsanwalt;art2814,4349243

  6. Bednarek sagt:

    Nee das glaube ich nicht. Gilbert Kallenborn lässt sich nicht über den Tisch ziehen.

  7. Ichbins sagt:

    und der Herr Schindel, der macht doch auch nur seltsames Zeug
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Saarbruecken-Schwimmbad;art27856,4349168#.T_CPl_WaWuI

    und das kommt bei der Oppositionsarbeit raus
    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/kolumne/Opposition-Landtag;art235004,4349164#.T_CPmPWaWuI

  8. Diogenes sagt:

    #7 Schwimmbad.
    „Calypso-Betreiber prüft für 60 000 € städtische Bäder
    Von SZ-Redakteur Martin Rolshausen
    700.000 Euro Zuschuss bekommt der Calypso-Betreiber jedes Jahr von der Stadt. Jetzt fließen weitere 60. 000 Euro für ein Gutachten zur Lage der städtischen Bäder in Fechingen, Altenkessel und Dudweiler. (Veröffentlicht am 30.06.2012) – Die Betreiberfirma des Calypso soll die städtischen Bäder begutachten. …“
    Das Verhalten von Harald Schindel als LINKE-Beigeordneter der Stadt Saarbrücken ist völlig rätselhaft. Es riecht nach handfester Begünstigung der privaten – für die Nutzer viel zu teuren – Betreibergesellschaft, für das es eigentlich nur eine Erklärung gibt: die anderen drfei städtischen Bäder werden geschlossen oder im Calypso-Stil privatisiert. Falls dies zutrifft, hätte LINKE-Beigeordneter sich so verhalten, wie man es sonst eher von CDU und FDP gewohnt ist: Privatisierung auf Teufel komm raus. Aber die LINKE?
    Mekrwürdig auch, dass dieser Skandal – Gutacterauftrag – vom Saarbrücker Stadtrat voran die LINKE unter Fraktionschef Rolf Linsler, MdL und Landesvorsitzender, nicht längst aufgegriffen wurde. Was darf Wahlvolk daraus schließen?

  9. Schichtwechsler sagt:

    Hauptsache man kann sich die Taschen vollstopfen…

  10. GillaSchillo sagt:

    @Ichbins

    Vielleicht machen sie auch so seltsames Zeug wie in RLP?

  11. pontius pilatus sagt:

    Übrigens: unser aller Liebling, „ES“ Yvonnchen Ploetz, wurde heute in der Zeitung mit den vier Druckbuchstaben gefragt, wer ihr Vorbild sei.

    Antwort: Wallraff, Günter.
    Begründung (u.a.): Der deckt Skandale auf.

    Da bin ich doch glatt heute Morgen schon in aller Frühe beinahe vom Küchenstuhl gefallen, vor lauter Lachen.

    Yvonnchen, lade den Herrn Wallraff doch mal ein, damit er undercover bei den Linken die Skandale aufdecken kann.

    Aber da wird Wallraff nach spätestens 3 Tagen wegen zeitlicher Überlastung einen Burn-Out bekommen.

  12. Advocatus Diaboli sagt:

    Wallraff sollte prüfen:
    1. Kassenberichte Kreisverband Saarlouis
    2. Kassenberichte Kreisvorstand Saarpfalz
    3. Einbruch in der Landesgeschäftsstelle Mai 2009
    4. Erstwohnsitz von OLAF von Jan. 2011 bis April 2012
    5. Entgelt für den ehem. LSM Hans-Georg Sch.
    6. Entgelt des jetzigen Landesgeschäftsführers
    7. Handyrechnungen von R.L. u. Döring von Sept. 2007 bis Nov. 2009
    8. Mitgliederlisten
    etc. etc. etc.

  13. UP. sagt:

    nee, nicht ‚prüfen‘; wenn/dann soll er sich einschleichen, wie er das immer schon gemacht hat.

    Soll sich als Bierdingens verkleiden oder gar als OLaf …

  14. Dengmerter sagt:

    Schade, dass Yvonnche am Wochenende nicht an der Wahl zur Miss Homburg teilgenommen hat. Mit dem langen Arm von ihrem Förderer wäre sie 100% auf Platz 1 gelandet.

  15. Schichtwechsler sagt:

    # 10
    seltsames Zeug in RLP…
    Etwas genauer wäre nicht schlecht.

  16. AlternativerLinker sagt:

    DIE LINKE wird mehr denn je gebraucht!

    Aber nicht diese Linke mit ihrem Gewerkschaftlern Bierbaum und Riexinger.

  17. GillaSchillo sagt:

    Leo Stephan S. war im Auftrag d. Bundesvorstandes in RLP. Er hat geprüft und soll Seltsames festgestellt haben.

  18. Diogenes sagt:

    #17 spann uns doch nicht auf die Folter, Gilla:
    was will Leo Stephan S. – Deines Wissens nach – bei seiner Prüfung in RLP an „Seltsamkeiten“ festgestellt haben?

  19. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ohne jemanden vorgreifen zu wollen –
    Die RLP-Mafia hat im Gegensatz zur Saar Mafia keinen „genialen“ Einbruch in die Landes-Geschäftsstelle „erlitten“ und derer Finanzdaten, Mitgliederdaten und getürkte Bilanzen waren leichter zu checken, wie die der Saarländer.
    Markannt ist und bleibt, daß die Versicherung sich weigert zu zahlen d.h. aus Mangel an echtem Einbruch.
    Die Saar-Daten haben zu unberechtigtem Geldfluss aus Berlin geführt, zu unberechtigtem Delegierten Schlüssel mit Karteileichen und Eintags-Fliegen und -Wähler, Eintritt, Beitrag bezahlt aus 3. Hand -/Hallo Dr.P. Saarpfalzkreis gewählt wie gekauft und bezahlt und, zack ! – hast sie nie wieder gesehen, die „Genossen „-die gekauften Stimmen.
    Wallraff lässt grüßen. Soll die MdB Ploetz doch Linsler mal fragen, wer „den Hammer“ schwang, falls es jeh einen gab, noch besser -wer die letzte, BESOFFENE, Person war, die die Dudweilerstr. 51 in Saarbrücken anno 2009 beim angeblichen Einbruch verlassen hat. Mit Schlüssel. Und -wo die PDS/Saar Daten und Gelder hin sind. Nicht erst 2009 -sondern schon zur Fusion wurde merkwürdiges festgestellt.

    Anmerkung DL/Red. IE
    Entsprechenden Anteil in RLP hatte damals Karl-Stephan Schulte der Schatzmeister. Als Argumentation wurde angegeben den Schlüssel des Büro vergessen zu haben. Nach diesen Vorfällen wurde er vom Landesgeschäftsführer NRW hier nach WAF in den KV befördert. Heute sitzt er im Kreistag WAF. Alles nachzulesen: >> Hier <<
    Immer schön den Links folgen !! Einige funktionieren allerdings nicht mehr.

  20. Ichbins sagt:

    er hat mit 70 noch Spass! Ne nicht an Thema Nummer eins ( was hier ja schon sa(a)rtirisch Thema war sonden an was andrem. Nur den Spass udn war er darunter versteht teilt nicht Jeder. http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Linsler-hat-mit-70-noch-Spass-als-Chef;art2814,4365398#.UAC4mfXjKuI

  21. Ichbins sagt:

    Und wer ist eigentlich wirklich der Chef? Er doch nicht, auch nicht im Spass?

  22. alter ego sagt:

    zu 20,21:
    Ist doch ein unterhaltsames Interview mit Linsler zum Sommerloch, was habt ihr denn? Ein bekannter Fußballer würde sinngemäß sagen: Jo, is denn scho wieder Fasching?

    Seine Kernaussagen:
    – Mit 70 längst noch nicht müde. (Wenn das bei Linsler der Wachzustand sein soll, dann will ich ihn nicht müde erleben)

    – Solange ich bei den einzelnen Altersgruppen noch ankomme, mache ich weiter. (als nächstes bildet sich Rolf noch ein, das heimliche Sexsymbol der 20-jährigen Frauen zu sein)

  23. Advocatus Diaboli sagt:

    Der Alte Mann hat es immer noch nicht gerafft: Der Silwinger Strippenzieher sagt den Delegierten wo es lang geht.

  24. Jessica sagt:

    # 22
    Das heimliche Sexsymbol der 80-Jährigen!

  25. REWE sagt:

    # 23

    … und dem Rolfi sagt er es auch.

    Ist aber alles egal, Hauptsache Rolfi’s private Kasse stimmt.

  26. Ichbins sagt:

    @ 22 und 24 😉 grad musste ich grinsen… Ihr seid genial

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