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Links, am Morgen danach

Erstellt von DL-Redaktion am Montag 21. Mai 2012

Bartsch hält an seiner Kandidatur fest

Datei:Dietmar Bartsch.jpg

Der Morgen danach ist gewöhnlich der Morgen für Erklärungen und die ist mit Sicherheit auch Gregor Gysi heute nicht leicht gefallen. Legte er doch erneut eine fehlerlose Pirouette auf das glatte Eis der Politik hin, indem er sein Verständnis für Dietmar Bartsch äußert, dass dieser seine Kandidatur aufrechterhält. Machte doch Oskar Lafontaine laut Gysi bei dem Krisentreffen am Sonntagabend  klar, dass er Bartsch als Bundesgeschäftsführer nicht akzeptiert.

„Niemand könne es Bartsch jetzt verübeln, seine Kandidatur aufrecht zu erhalten.“  So geht der Machtkampf also weiter, wobei eine Einigung über die zukünftige Spitze am Sonntagabend auch nicht zu erwarten war. Eine Entscheidung wird also erst auf dem Bundesparteitag am 2. 3. Juni in Göttingen fallen. Da Lafontaine aber nur ohne Gegner antreten wird, so hat er es versprochen, kann der Sieger folglich nur Dietmar Bartsch heißen.

Als ein „Hochamt für das linke Brautpaar“ überschreibt die TAZ heute das Treffen der Antikapitalistische Linke im großen Saal der Berliner Diakonie, wo rund 400 Chorknaben mit salbungsvollen Oskar-Oskar-Oskar-Rufen ihren ungekrönten König beim Einzug feierten. Leider wurde nicht berichtet, ob er denn auf einen Esel hereinritt.  War das vielleicht dass gleiche Publikum, welches vor 30 Jahren Erich, Erich rief ?

Seine Braut Sahra machte in ihrer Rede klar, wer denn die Partei in Zukunft führen solle und auch wohin: Gegen die SPD. „Oskar hat ein Angebot gemacht, das wird aber systematisch unterlaufen“ rügte sie den Reformflügel. „Der Genosse Dietmar Bartsch sei ein Mann der strategischen Bündnisse“ mit den verhassten Sozialdemokraten und führe die Partei somit in den Abgrund.

In seiner Abschlusspredigt empfahl Lafontaine mit weit ausgebreiteten Armen nicht an den „klassenkämpferischen Grundsätzen“ der Partei zu rütteln. 14 Mal sei er bereits als Spitzenkandidat einer Partei angetreten und auch die Positionen eines Vorsitzenden von Partei und Fraktion hätte er schon innegehabt, eine Kampfkandidatur müsse er sich nicht mehr antun.  Die Spiele des Pöbels, so lautet Lafontaines Botschaft, hat er bereits überwunden.

Aus Parteikreisen hört man unterdessen die Botschaft, dass er nur als Spitzenkandidat für die Linke bei der Bundestagswahl zur Verfügung stehe, wenn er gleichzeitig auch der Parteivorsitzende werde. 10 – 15 Personen führten ununterbrochen Personaldebatten, statt die Auseinandersetzung in der Sache zu führen. „Wer nichts zu bieten hat, soll doch einfach in Urlaub fahren.“

Neben dem Saal in der Diakonie befindet sich die Kapelle der katholischen Gemeinde. Zum Zeitpunkt der Oskar-Oskar-Oskar-Rufe soll aus der Kapelle das Lied „Dank sei dir, o Herr“ zu hören gewesen sein. Vielleicht war einer von Oskars größten Speichelleckern – Heinz Bierbaum – dort unter den Sängern? Denn dieser zeigte sich „sicher, dass es zu keiner Spaltung der Partei kommt. Denn alle wissen, dass wir dann keine Chance haben – weder in Ost noch in West.“

Bei dieser ganzen Debatte fällt auf, das aus dem Lafontaine Clan nicht einmal über die gängigen Rituale innerhalb einer Demokratie geredet wurde. Ein jeder Leser oder Beobachter bekommt mehr und mehr den Eindruck, es bei dem Clan mit einem Überbleibsel der ehemaligen SED zu tun zu haben. Wenn diese irgendwann einmal verstanden haben, dass diese Machart mit einer linken Einstellung nichts gemeinsam hat, werden sie auch verstehen, warum sie nicht mehr gewählt werden.

[youtube XwHQPaZgtGk]

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Grafikquelle   :

Dietmar Bartsch, General Secretary of the German political party Die Linke
Quelle http://archiv2007.sozialisten.de/service/download/fotos/bartsch/index.htm
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30 Kommentare zu “Links, am Morgen danach”

  1. amore mio sagt:

    Am Freitag auf der Regionalkonferenz Saar/Rheinland-Pfalz: gerade einmal 60 Seelen hatten sich dort hinverirrt.
    Eigentlich sollten die Delegierten dort für Göttingen eingepeitscht werden und Kandidaten ihre Nase aus dem Loch herausstrecken und sich vorstellen. Wer dann durch Abwesenheit glänzte, war der Napoleon selbst. Angemahnt wurden jedoch auch aus den Reihen der Mitglieder, so heute die Saarbrücker Zeitung, Nacharbeit in innerparteilicher Demokratie und Unterstützung der Orts-und Kreisverbände.
    Die Spitzenkrönung war im Artikel jedoch der Bierbäumsche Satz, jedem sei bewusst, dass die Lafo-Lösung kein Modell für die nächsten 10 Jahre sei. Mit anderen Worten heißt das übersetzt, sie ist eine Verlegenheitslösung.
    Eine Lösung, die Partei keinen Schritt voranbringt, sondern eher noch weiter spalten wird. Es geht nicht nur um die Personen Bartsch-Lafo, es geht um die inhaltliche Ausrichtung der Partei in der Zukunft, das kann man nicht durch Basta-Politik entscheiden. Sollte Lafo weiter kandidieren wollen, führt gar kein Weg an dieser Kampfabstimmung vorbei, schließlich muss zu dieser Frage der Parteitag gehört werden. Wenn Oskar sich vor dem Ergebnis fürchtet und er keine Ei– in der Hose hat, soll er es sein lassen.

  2. Fingerhut sagt:

    Die Show die Sahra für ihren Oskar abzieht, ist einfach nur unterirdisch.
    Im Osten will/wollte sie niemand haben. Das hat sie begriffen. Sie musste im Westen- in Oskar’s 2. Heimatlände- für den Bundestag kandidieren.
    Ihre Liebschaft dient scheinbar dazu, ihren „krankhaften Machtwillen“ innerhalb dieser Partei voranzubringen, so vermitteln ihre Argumentationen.
    Es war ein riesengroßer Fehler der Parteispitze, die Kommunistische Plattform finanziell am Parteitopf zu beteiligen.
    Bierbaum als künftiger Bundesschatzmeister hätte es dann in der Hand die Zuwendungen für die KPF zu erhöhen.

    Dass die Saar-Linke nichts anderes kann, als die Parteigelder, die größtenteils vom Osten aufgebracht werden, zu versaubeuteln, hat sie eindrucksvoll gezeigt.
    Was an der Saar zum Fenster hinaus geworfen wurde, fehlt im Topf für den Bundestagswahlkampf 2013!!!

  3. Anti Lafontaine sagt:

    und 2013 sollen die BürgerINNEN von OLAF wieder „genast“ werden?
    Die Gerüchteküche brodelt seit September 2009. Ein angeheiterter Oskar-Spezi verkündete im BTW daß im Frühjahr 2010 Olaf sein Bundestagsmandat zurückgibt. Rückgabe des Bundestagsmandat war? Genau!!!

  4. ichbins sagt:

    60? So intressiert die das oder waren die auserlesen und gesiebt… Mann, Mann, Mann

  5. ichbins sagt:

    http://www.axel-troost.de/article/6152.wir-sind-die-linke.html

  6. Bednarek sagt:

    Der „Herr der saarländischen Maulkörbe“ wird als Parteivorsitzender als erste Amtshandlung den §en der Majestätsbeleidigung einführen.
    Wer nicht seiner Meinung ist, wird ohne jegliches Verfahren aus der Partei rausgeschmissen.
    § 1 – der Parteivorsitzende hat immer Recht. Sollte er einmal kein Recht haben, tritt automatisch § 1 in Kraft.

    So ist es schon heute an der Saar.

  7. W.Recktenwald sagt:

    Was bezweckt Oskar Lafontaine mit seinen Forderungen und seinen ständigen Provokationen.
    Hat es O. Lafontaine auf die Spaltung abgesehen, um hier im Westen eine neue Partei ins Leben zu rufen, über die er mit absolutistischer Machtvollkommenheit herrscht.

  8. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Selbstbedienung im Staate Lafontaine

    http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13680470.html

  9. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Das Fazit des Parteienschrecks Arnim: Das Ministergesetz im Lafontaine-Staat ist als „grober, eindeutiger Verstoß“ gegen den Grundsatz der Angemessenheit verfassungswidrig. Und durchs Parlament konnte solch eine anrüchige Sache nur gebracht werden, weil „ihr wahrer Inhalt vor der Öffentlichkeit verschleiert wurde“.

  10. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    In den Reihen der Linkspartei „Klaus Stoiber“

    https://www.youtube.com/watch?feature=player_detailpage&v=1Hffbcm3gok

  11. Kiriakoula sagt:

    # 8
    tolle Sachen habt ihr da ausgebuddelt

  12. Kiriakoula sagt:

    Hoffentlich behält Dietmar seine Kandidatur aufrecht und lässt sich nicht erpressen!

  13. Karlheinz sagt:

    Die Allüren von Lafontaine sind parteischädigend!!!

    Wann kommt ein Antrag auf Ausschluss aus der Partei?

  14. Thomas A. Bolle sagt:

    http://www.ahlener-zeitung.de/aktuelles/politik/2051546_Linke_streitet_weiter_um_kuenftige_Fuehrung.html

  15. antistalinist sagt:

    Oskar Spekuliert wohl darauf,dass Bartsch,sollte er seine Kandidatur aufrechterhalten,auf dem Parteitag keine Mehrheit der Deligierten bekommt,sodass der Parteitag Gnadeflehend Oskar um eine Kandidatur eines zweiten Wahlganges anfleht ? Wetten Dass ?

  16. ichbins sagt:

    http://www.spiegel.de/politik/deutschland/gysi-wendet-sich-im-fuehrungsstreit-der-linken-von-lafontaine-ab-a-834254.html
    oha oha oha.. passend die Werbung vom Spiegel mit dem neuen aktuellen Titel

  17. ichbins sagt:

    dereinst hatte ich ihn mal sehr bewundert.. heute bin ich maßlos enttäuscht von ihm und auch in großen Teilen von der Partei – respektive deren diverse Akteure, die leider zu oft vergessen haben, … ;-( La Gauche c´est moi? Oder wie??? Et la Sarre et Allemagne aussi? Im Saarland schon MdL mit viel Glück und nun da es hier anderweitig schief ging wieder MdB ( wessen Kopf rollt dann? TL? ) und auch noch – oh Mann ob er sich jetzt nicht verzettelt und viele Symphatien verscherzt und verliert ( es aber andren zuschreiben wird? ) Er war ein Politiker mit Format… einer der Letzten. HOFFNUNGSTRÄGER – Aber auch die Dinos starben aus… Alle die sich für die Krönung der Schöpfung, Evolution und aller Spezies halten werden irgendwann… und diverse Könige und Diktatoren, Re(gier)ende musssten irgendwann… Wie war das bei Henry Maske… Time to say goodbye ( grossartige Hymne ) ums mal so zu sagen ( Insidergag ) wenn nicht jetzt, wann dann…

  18. amore mio sagt:

    zu 13:
    Parteiausschluss gegen Lafontaine? Wäre höchste Zeit.
    Diese Anträge landen aber sofort in Ablage P der Landesschiedskommission Saar. Würden sich mehrere zusammenschliessen und mächtig öffentlich Druck ausüben, würde vielleicht das Verfahren eröffnet, das Ergebnis stünde aber vorher fest. Schließlich ist die Vorsitzende der Landesschiedskommission Saar Angestellte der Landtagsfraktion und muss tun, was ihr Herr ihr aufträgt. Ihn rauszuschmeißen, hieße den eigenen Job zu verlieren. So viel zu innerparteilicher Gewaltentrennung und Demokratie. (ich kann das Argument Fraktion und Partei sind 2 Paar Schuhe nicht mehr hören, das zieht nicht, wenn die Personen deckungsgleich sind, umso schlimmer, wenn Fraktion und Partei gewollt verbündelt sind)
    Oskar hat an der Saar den Laden nach seinem Gusto aufgebaut und versucht es jetzt im Bund. Bleibt zu hoffen, dass es dort nicht klappt.

  19. Thomas A. Bolle sagt:

    @ 15
    Es gibt noch eine Möglichkeit:
    Der Parteitag beschließt auf „Vorschlag“, dass zuerst eine Frau gewählt wird.
    Beim nächsten Wahlgang kandidiert dann noch eine Frau gegen Bartsch. Damit wäre zwar Oskar nicht direkt gewählt, aber er hätte mit Sicherheit immer noch seine Finger im Spiel.
    Hoffentlich sind die Delegierten auf alles vorbereitet oder kann die jemand darauf aufmerksam machen.

  20. Kamenzer sagt:

    „Destruktive Elemente“ Was oder wen meint Klaus Ernst damit?? Solch ein Chargon ist unterste Schublade und Hetze. Stellt sich die Frage, wie „destruktiv“ einige Linke in den letzten Jahren gearbeitet haben und wer konstruktiv zum Aufbau der Partei beigetragen hat. Wenn Olaf die Parteispitze übernimmt, dann wird der Graben zwischen West und Ost sich innerparteilich weiter vertiefen und die Chance einer demokratischen pluralistischen Partei ist vertan. Kann man sich im Westen nicht vorstellen, dass die Ostdeutschen Bürger die Nase von Diktatoren irgendwelcher Art voll haben? Ich bin großer Hoffnung, dass viele es verstehen. Ob Bartsch oder ein anderer die Führung übernimmt ist egal, Hauptsache nicht Lafontaine!

  21. saarlaender sagt:

    So dumm können die Delegierten doch nicht sein?

    Und wenn doch, dann haben sie es nicht besser verdient!

  22. Oliver Kleis sagt:

    @20
    so dumm sind die auch nicht – aber gekauft! Bestes Beispiel ist die Wahl der Bundesdelegierten im SPK. Es sind die gleichen Delegierten die beim letzten BP den Antrag des OV IGB ablehnten die OV zu stärken. Bei der KMT stellen die sich dann hin und jammern darüber daß man die OV nicht stärken könne da die Bundessatzung dagegenstehe… Aber da diese Salonsozialisten ihr Schäfchen im Trockenen haben, ändert sich nichts.

  23. ichbins sagt:

    http://www.focus.de/politik/deutschland/linkspartei-oskar-lafontaine-verzichtet-auf-kandidatur-fuer-vorsitz_aid_756653.html und tschüssikowski

  24. Initiative_Demokratie u. Transparenz sagt:

    Lieber Dietmar Bartsch,

    wir danken Dir für Deine Standhaftigkeit.

  25. Jessica sagt:

    # 23
    Oh wie ist das schöööööööööööööön

  26. Schweinchen Schlau sagt:

    Jetzt geh ich einen Saufen, Prost Dietmar!
    Seit trotzdem weiter sehr wachsam!

  27. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Ichgreifmirnichtandenkopf 🙂

    Es wurde aber auch Zeit! Von wegen Schlichten in der Partei, nix da! Durch sein Gehabe wurde alles noch aufgewühlt, Oh Olaf!
    Nun bleibt er im Saarland und seine Vasallen werden sich freuen. Auf zur Saardiktatur und auf zum Untergang an der Saar!

  28. AntiSpeichellecker sagt:

    OLAF musste seine Sehnsucht zu Grabe tragen; nun muss die Rache an der SPD noch ein bißchen länger warten!
    Wie heißt die neue Partei von Oskar?
    ORP!

  29. saarlaender sagt:

    Hier im Saarland gehts mit der Linken aufwärts.

    Zwar ist die Landtagsfraktion von 11 auf 8 Mitglieder geschrumpft, dafür gibt es in der Fraktion aber mehr „tatkräftige“ Mitarbeiter.

    Olaf hat neben der zusätzlichen blonden Pressesprecherin eine weitere Blondine eingestellt.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/sandy_stachel/

    In jedem privatrechtlichen geführten Unternehmen passt man die Mitarbeiterzahl an den Geschäftsverlauf an.
    Wer sich da antizyklich verhält, beschleunigt den Weg in die Pleite.
    Genau das praktiziert hier der liebe Olaf.
    Aber im Unterschied zum Privatunternehmen, welches seine Kosten durch eigenes Wirtschaften decken muss, hat Olaf einen Sponsor der das alles zahlt, den Steuerzahler.

    Die Linke im Landtag 2009 – 2012
    11 Abgeordnete –> 9 Mitarbeiter (davon 1 Auszubildender)

    Die Linke im Landtag 2012 –
    8 Abgeordnete –> 11 Mitarbeiter

    Zum Vergleich die SPD-Fraktion 2012:
    18 Abgeordnete –> 8 Mitarbeiter (davon 1 Auszubildender und 1 FOS-Praktikant)

    Noch Fragen?
    Olaf beantwortet sicher gerne alle Fragen hierzu: o.lafontaine(äd)landtag-saar.de

  30. alter ego sagt:

    Sandy Stachel wollte in den Landtag nachrücken für Pia Döring, daraus wird aber nichts, denn man kann der lieben Pia juristisch nichts anhaben. Nun hat man wohl der Sandy Stachel im Vorfeld zu viel versprochen und muss sie jetzt zum Ausgleich als Referentin in der Fraktion einstellen. Ihre Abschlüsse und jahrelangen beruflichen Erfahrungen? Laute Eigenaussage auf der oben zitierten Homepage: ANGEHENDE Juristin. Das reicht neuerdings wohl bei Oskar

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