DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linkes und Saar – Allerlei

Erstellt von IE am Dienstag 8. Oktober 2013

Da hat die Linke ja noch einmal Glück gehabt. Sieht es doch zur Zeit so aus, als wenn der Kelch des mitregieren noch einmal an ihr vorübergegangen sei. Wurde doch gestern Abend auf Phönix um 22:15 Uhr mit Dietmar Bartsch darüber orakelt, welcher zu diesen Thema natürlich anderer Meinung sein muss.

Nur das Buhlen, die Verbeugungen wären mit Sicherheit noch stärker und tiefer gegenüber der CDU ausgefallen, als es die SPD gerade zeigt! Sahra Wagenknecht als Finanzministerin, von der Journalistin ironisch ins Gespräch gebracht, würde die Reihen der Dilettanten in der Politik noch weiter auffüllen. Wie sagt es sich doch so schön: „Geboren und nichts dazu gelernt“? Aber wo für gibt es denn auch die vielen Berater und Lobbyisten. Die machen das schon.

Bei all diesen Durcheinander in Berlin bleibt der Saarland Oskar lieber daheim und kämpft gegen die Windmühlen. Fast so wie Don Quijote einst auf seiner Rosinante  im schönen Spanien. Hier zeigt sich wieder einmal das die Linke immer sehr direkt sagt wogegen sie denn sind. Gegen alles? Nein nur so ziemlich, wie gegen Atomstrom, Co 2 Ausstoß durch Kohle, Braunkohle, ja und natürlich jetzt auch gegen Windparks, wovor neuerlich gewarnt wird.

Trotzdem, und das ist schon erstaunlich, auch für die Linke kommt der Strom immer noch aus der Steckdose. Nur wie er dort hineinkommt, ja da sollte dann der Bürger lieber selber ein wenig darüber nachdenken. Hier dann der Link zu der ergiebigen Presserklärung über den „Wildwuchs“:

Lafontaine kritisiert

„Wildwuchs“ bei Windrädern im Land

Linken-Fraktionschef Oskar Lafontaine hat vor einem „Wildwuchs“ von Windrädern im Saarland gewarnt. Er sagte gestern vor der Presse, Landschaftsschutz sei für die Linke auch Umweltschutz. (Veröffentlicht am 08.10.2013)

Quelle: SZ >>>>> weiterlesen

Ja, auch über eine Nachrückerin haben wir etwas gefunden. Wobei, die Situation war ja allgemein bekannt. Ein bereits angewärmter Platz wurde im Landtag übernommen. Da war doch etwas mit  einem König und seinen/r NachfolgerIn?

Wobei wieder eine geballte Ladung Frau mehr in der Politik. Neben der Gebärdensprachdolmetscherin, der Frau voll der Lügen und Mutti Merkel, jetzt auch Mama Hu im Saarland, der Dauerexport aus dem fernen Osten, war dort vielleicht aus versehen in die Reisetasche eines Nordkorea-Reisenden geschlüpft?

Sprachlich gehören die Worte Mutti und Mama zu den Kosewörtern unserer Sprache. Hat denn schon einmal jemand darüber nachgedacht warum gerade die Person welche als einzige der genannten Drei auch als „schnelle Brüterin“ bekannt ist, diese Gunst Bezeichnungen nicht aufweisen kann, sondern als Bewahrerin ihrer Oberschicht angesehen wird?

Und nun eine Mama Einigkeit unter politische Gleichgeschalteten? Eine der Beiden hat sich ja schon einen Namen als IM Erika dort gemacht, wo die Andere noch hinterherhinkt und Suchende trotz eines schmückenden Topas, auch sächsischer Diamant genannt, noch nicht fündig wurden. Wir sind aber ziemlich sicher dass sie von der Fraktion mit offenen Armen aufgenommen wurde.

Linke Birgit Huonker

rückt für Rolf Linsler in den Landtag nach

Das Landesvorstandsmitglied der Linken, Birgit Huonker, rückt für den verstorbenen Parteichef Rolf Linsler in den Landtag nach. Wie die 51-Jährige auf SZ-Anfrage bestätigte, hat sie gestern das Mandat gegenüber der Landeswahlleiterin Karin Schmitz-Meßner angenommen. (Veröffentlicht am 08.10.2013)
Quelle: SZ

Fotoquellen: Wikipedia

Don Quichotte und Sancho Pansa / Honoré Victorin Daumier

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Quarz, Topas

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43 Kommentare zu “Linkes und Saar – Allerlei”

  1. Dengmerter sagt:

    Die Dame hat ja sooooooooooooooo viel von R.L. gelernt!

  2. amore mio sagt:

    Was soll Mama Hu von Linsler gelernt haben? Die ist bereits mit allen Wassern gewaschen und hat Linsler übers Ohr gehauen, bevor er es merkte. Als er es merkte, wars zu spät.

  3. Schichtwechsler sagt:

    Nach der Rückkehr in den saarländischen Landtag wird die Arroganz der Badekappenträgerin wieder reichlich zum Vorschein kommen.

  4. Regenbogenhexe sagt:

    Der Kommentar des großen Kämpfers wurde von der SZ-Redaktion entfernt.

    Na sowas!

    Gilbert Kallenborn 2013.10.08 17:44
    [ Der Kommentar wurde von der Redaktion entfernt ]

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Linke-Birgit-Huonker-rueckt-fuer-Rolf-Linsler-in-den-Landtag-nach;art2814,4969640

  5. Jeminee sagt:

    Die Dame Hu unterstützte die Hülzweilerkritikerbeseitigungsveranstaltung mit Arroganz und Zynismus fleißig mit. Auch sie hat im Vorfeld sicher davon gewußt.
    Nun sitzt sie für eine Partei der „Sozialen Gerechtigkeit“ wieder im Landtag. Wie war das? Was schwimmt immer oben?

  6. Hein W. sagt:

    „(ph) Hinweis: Gäste haben erst am Ende Rederecht, aber interessant sind diese parteiöffentlichen Veranstaltungen sicherlich. Auch mit Hinblick auf die mögliche Einführung des Delegiertensystems, was zZ im Raum schwebt.

    Einladung zur Landesvorstandssitzung in Saarbrücken, am 18. Oktober 2013 – Liebe Genossinnen und Genossen, wir laden euch zur nächsten Sitzung des Landesvorstandes am Freitag, 18. Oktober 2013 um 18:30 Uhr in das Restaurant Roland’s Eck, Bergstraße 75, 66115 Saarbrücken, ein.

    Vorgeschlagene Tagesordnung:
    – TOP 1: Eröffnung / Begrüßung
    – TOP 2: Annahme der Protokolle der letzten Sitzungen
    – TOP 4: Vorbereitung Landesparteitag
    – TOP 5: Anträge
    – TOP 6: Mitglieder- und Beitragsentwicklung
    – TOP 7: Verschiedenes

    Mit solidarischen Grüßen
    gez. Hans Jürgen Gärtner (Stellv. Landesvorsitzender) u. Dennis Bard (Komm. Landesgeschäftsführer)“

    Sie Facebook „Politikwechsel jetzt!
    ___________________________________________________________
    „Parteiöffentlich“ – Steht nicht in der Satzung, dass alle Veranstaltungen „ÖFFENTLICH“ zu sein haben?

  7. Felix Wasserstrahl sagt:

    Ich weiß mit meiner Zeit ANDERES anzufangen als mir das Gelaber der Loser und Pharisaer anzuhören.
    Mündliche Schiedsverhandlungen sind auf jeden Fall öffentlich.

  8. Lennox sagt:

    Birgit Huonker auf Facebook
    DAs Bundesverfassungsgericht hat heute eine wegweisende Entscheidung getroffen! Das ist eine riesige Blamage für den Herrn Innenminister. Der Politiker der LINKEN, Bodo Ramelow, darf NICHT vom Verfassungsschutz beobachtet werden!

    vor 2 Stunden

    Eine riesige Blamage ist zu vergessen die Haustür zuzumachen!

  9. amore mio sagt:

    zu 6:
    Nächste Landesvorstandssitzung am 19.10? Wieso das? War die nicht mal für den 9.10. anvisiert?

  10. Bagalita sagt:

    @ Amore Mio

    Immer etwas Verwirrung stiften, denn dann kommt keine S… Kennt man doch :-)

  11. Schwarzer Ritter sagt:

    @ 9
    18. OKTOBER 2013 Landesvorstand
    Sitzung des Landesvorstandes
    Saarbrücken, Bergstr. 75, Gh Roland´s Eck, 18.30 Uhr

    Linksfraktion im saarländischen Landtag:

    Bierbaum
    Ensch-Engel
    Georgi
    Kugler
    Lfaontaine
    Schramm
    Spaniol

    Die Badekappenträgerin ist (noch) nicht dabei 😉

  12. Ichbins sagt:

    Und höchst kreative Menschen auch noch vor Ort, dann klappts ja mit dem nächsten LaVo??? https://www.facebook.com/photo.php?fbid=618545918195730&set=a.174607632589563.53563.100001209824353&type=1&theater

  13. Ichbins sagt:

    Zu 12
    Zitat:
    das ist selbst kreiert. Für unsere Kommunalwahl im Mai 2014 schreibe ich das Wahlprogramm für den SaarPfalzkreis im Saarland. Unter dem Motto POLITIK VOR ORT entsteht dies gerade. Jeder darf das Foto für sich verwenden. Politik vor Ort gilt Deutschlandweit. Zitatende

    Was ist eigentlich mit Frau Spaniol?? Abgetaucht? Abgesäbelt? Stuhlbeine abgebrochen? Ast ab? Im SPK neuer Wind, Besen, andre Sitten???

    OLaf war gestern ziemlich gut bei Will, der Mann kann – er sah sogar locker und gut aus. Warum also hat er sich so angestellt hier an der Saar??? Warum hat er die Leute vor den Kopf gestossen, warum auf die falschen Gäule gesetzt und gehört?

    Mich deucht, ich habe ein paar mal das Frl. Stachel im Publikum gesehn? Gast? Intressierte? Zufall? Entourage? Neuer Posten?

  14. Tapfere Schneiderlein sagt:

    @ 11 – möglich, dass sie kein Gegacker mehr hören wollen.

  15. grossschness sagt:

    zu 13

    auch mir ist aufgefallen,das gestern Abend bei Anne W. Sandy C.St. unter den Zuschauern saß.
    Ob das Sarah W. gefällt?
    Da schau´n mer mal!!!!!!!!!

  16. Didi sagt:

    Die Webseite des KV Saarlouis – LEER.
    Gibt es den KV der Partei die Linke gar nicht mehr? :-)

    Was hat diese Stachel bei Anne Will zu suchen?

  17. Linke Socke sagt:

    Das Blondche passt auf Sahras Liebling auf.

  18. amore mio sagt:

    STACHEL – welch ein Name, in Kombi mit Sandy unschlagbar.

  19. Kassandra sagt:

    Sandy Carmelina Stachel – den Namen sollte Mensch sich merken 😉

  20. Didi sagt:

    „Politikwechsel jetzt“ – Facebook die Partei Die Linke – Bericht über ein Urteil, was Cybermobbing betrifft.

    Frage: Was ist mit innerparteilichem Mobbing, Rufmord, Verleumdungen, Lügen verbreiten über „Genossen“? Wer ahndet dies?
    Wie kann sich ein betroffenes Mitglied wehren? Gerichtlich? Wohl kaum, denn dies ist „innerpateilich“ und es werden ominöse Zeugen vorgeführt, die gegen das betroffene Mitglied aussagen.

    Die Linke kritisiert stest dies, was sie selbst tut.

  21. Esmeralda sagt:

    Ominöse Zeugen – Prof. Sauerbier ist da gerne behilflich 😉

  22. Ichbins sagt:

    beten die??? https://www.facebook.com/photo.php?fbid=394892587280319&set=at.394892477280330.1073741923.172209142881999.1272079933.100000678615609.1407618129&type=1&theater und warum guckt der Herr Bierbaum immer so wie als hätte er ne Zitrone verspeist?

  23. Ichbins sagt:

    an vorderster Front dabei: https://www.facebook.com/photo.php?fbid=394898297279748&set=at.394897973946447.1073741924.172209142881999.1407618129.100001209824353.100001369644264&type=1&theater

  24. Esmeralda sagt:

    # 22 Prof. Sauerbier kann ich nicht entdecken!

  25. Piratenköpfchen sagt:

    Auf dem Foto ist Prof. Dr. Sauerbier!!!

    https://fbcdn-sphotos-f-a.akamaihd.net/hphotos-ak-prn1/1381630_10200482137601785_485244954_n.jpg

  26. friitzje sagt:

    #25

    einfach toll.
    Da stehen welche in der ersten Reihe und wissen gar nicht worum es geht.

    Das eigene Credo dieser Leute lautet doch: Voran, es geht zurück!

  27. SLS- ler sagt:

    Frau Karola ist stellv. Stdtverbandsvorsitzende der Linken in Saarlouis :-) neu gewählt.
    Einst war sie mit dem neuen und alten Voraitzenden spinnefeind und nun sind sie wieder treu vereint.
    HABEN DIE KEINE LEUTE MEHR!!!!

  28. Fenstergucker sagt:

    Wurde denn in Saarlouis schon wieder gewählt. Es wurde doch gemutmasst das die Plätze auf Lebenzeit vergeben wurden. Sollen doch nur noch ein paar Leute sein. Jeder einen Posten. Wollten die nicht viele der Weggelaufenen zurückkaufen?

  29. amore mio sagt:

    zu 25
    der Prof steht da, als habe er in die Bux gemacht

    zu 27
    altes saarländisches Sprichwort: Ma muss met dene Mädcher
    danze, die do sinn (Man muss mit den Mädchen tanzen, die da sind)

  30. Advocatus Diaboli sagt:

    „Pack schlägt sich, Pack verträgt sich…“

    # 29
    Es gibt doch auch Windeln für Erwachsene 😉

  31. Petrus sagt:

    # 27
    Pepe frohlockt und singt „Sie ist wieder da“!

    Senioren an die Macht und es wird viel gelacht 😀

    Die Wahl der beiden bereitet mir keine Bauchschmerzen.

  32. Khorizo sagt:

    Gabriele Ungers ist neue Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE im Saarbrücker Stadtrat

    http://www.scharf-links.de/54.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=39545&tx_ttnews%5BbackPid%5D=56&cHash=2083c691f0

  33. Kassandra sagt:

    Es ist ein Armutszeugnis par Excellence, jemand einstimmig zu wählen, den man vorher gern „abservieren“ wollte.
    Hier zeigt sich die geballte Inkompetenz des linken Personals im Stadtrat.

  34. Saarbrigger sagt:

    Da wurde den Medien nämlich ein Brief zugespielt, in dem fünf der elf Linke-Stadtverordneten ihre Kolleginnen und Kollegen auffordern, die stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gabriele Ungers abzuwählen. Unterzeichnet ist der bereits am 12. Februar verfasste Brief von Claudia Stader, Jessica Zeyer, Eric Barth, Michael Bleines und Winfried Jung.

    http://www.sol.de/titelseite/topnews/Rolf-Lins-Revolte-Linke-Stadtverordnete-Linke-Stadtratsfraktion-Claudia-Stader-Jessica-Zeyer-Eric-Barth-Michael-Bleines-Winfried-Jung-Jung-Linsler-ist-fuer-sein-Amt-nicht-geeignet;art26205,3202915

  35. Opa Fielmann sagt:

    Nach dem Tod ihres Fraktionsvorsitzenden Rolf Linsler hat sich DIE LINKE im Saarbrücker Stadtrat neu aufgestellt.
    Die Fraktion wählte am Montagabend einstimmig die bisherige Stellvertreterin und sozialpolitische Sprecherin Gabriele Ungers aus Dudweiler zur neuen Vorsitzenden.
    Als stellvertretende Vorsitzende wurden ohne Gegenstimmen Martin Kalkoffen aus St. Arnual und Winfried Jung aus Malstatt gewählt.
    Neue Schatzmeisterin der Stadtratsfraktion ist Ingeborg Stellmacher aus Altenkessel. Auch sie wurde von den Fraktionsmitgliedern einstimmig gewählt.
    Der bisherige Fraktionsvorsitzende Rolf Linsler war Ende September im Alter von 71 Jahren verstorben. „Er hat die erste Fraktion der LINKEN im Saarbrücker Stadtrat aufgebaut und angeführt. Er hat sich erfolgreich dafür eingesetzt, dass diese Stadt gerechter wird, etwa durch die SozialCard oder das kostenfreie Mittagessen für Grundschulkinder. Wir werden ihn nicht vergessen. Und wir wollen den Weg, den er begonnen hat, fortsetzen“, erklärt die neue Fraktionsvorsitzende Gabriele Ungers

  36. David der Kleine sagt:

    Speichel lecken macht sich bezahlbar!

  37. Lucrezia sagt:

    Fury hat eines ihrer Ziele erreicht!

  38. Schichtwechsler sagt:

    Auf so eine tolle Idee käme der Landesvorstand mit seinen Superhirnen nie!!!

    FREITAG, 25. OKTOBER 2013 Landesverband

    Neumitgliedertreffen der LINKEN Berlin und Sektempfang für die weiblichen Neumitglieder.

    Über 240 neue Mitglieder konnten wir in den letzten Monaten gewinnen. Herzlich willkommen euch allen in der Berliner LINKEN. Um den neuen und auch den nicht mehr ganz neuen Mitgliedern den Landesverband vorzustellen, Raum zu kennen lernen zu schaffen und ins Gespräch zu kommen, veranstalten wir

    am 25. Oktober ab 16.30 Uhr
    im Rosa-Luxemburg-Saal des Karl-Liebknecht-Hauses

    wieder ein Neumitgliedertreffen. Wir werden das Haus und die Möglichkeiten zum Mitmachen in der Partei vorstellen. Gregor Gysi wird kommen und zum Gespräch bereit stehen. Mitglieder des Landesvorstands, der Abgeordnetenhausfraktion und Mitgliederverantwortliche aus den Bezirken werden kommen, um Rede und Antwort zu stehen.

    Bereits für 15.30 Uhr

    laden wir die weiblichen neuen Mitglieder zu einem kleinen Empfang ein. Noch treten weniger Frauen als Männer in DIE LINKE ein – gemeinsam wollen wir euch begrüßen und überlegen, wie wir nicht nur die Welt verändern, sondern auch noch Spaß dabei haben.

  39. Frans wagenseil sagt:

    @37

    … aber nur für kurze Zeit.

    Bei der anstehenden Kommunalwahl 2014 wird die Stadtratsfraktion dezimiert werden.
    Der Wähler wird die Taktik der Linken Würdenträger, zunächst in Person des Dezernenten Harald Schw….. die Schließung von Schwimmbädern zu betreiben und diese Ideen dann auf der Straße durch andere Parteimitglieder zu bekämpfen, nicht honorieren.

    Nach der Wahl wird nur ein bescheidener Scherbenhaufen übrig bleiben.

  40. Opa Fielmann sagt:

    # 40
    Scherbenhaufen? Wohl eher eine Tretmine.

  41. Würfelqualle sagt:

    Die Superhirne im LV Saar haben Ideen – da bin ich mir ganz sicher – allerdings nicht zum Wohle neuer Mitglieder!

  42. Ichbins sagt:

    der Herr Pfarrer, göttlich oder??? Facebookfund
    Hans Jürgen Gärtner
    Bis auf die letzten Sätze zur LINKEN teile ich alles, was hier ein langjähriger SPD-Genosse schreibt. Ich bin allerdings wenig optimistisch. Es wäre seit Jahrzehnten das erste Mal, dass sich der rechte Parteiflügel nicht durchsetzt und auf die Basis hört. Und zu Andrea Nahles: Worin besteht eigentlich das Links-Sein dieser sog. Partei-Linken? Hab ich noch nie verstanden. Aber Gott sei Dank gibt es auch noch Reste der alten SPD! Danke Jürgen.
    Juergen D Breustedt
    Offener Brief an unsere MdB, Christine Lambrecht, die sich heute mit GenossInnen treffen will, um die Meinung ‚vor Ort‘ zu sondieren:

    Liebe Christine,
    herzlichen Dank für die Einladung zum Gespräch über die aktuelle Situation der Bundespolitik am heutigen Abend. Leider bin ich wegen einer nicht verschiebbaren Seminarverpflichtung nicht in der Lage, daran teilzunehmen. Ich finde es sehr gut, daß Du nicht ohne ein feedback zurück nach Berlin fahren willst – und ich glaube, daß Deine Stimme Gewicht haben wird.

    Da ich nicht teilnehmen kann, möchte ich Dir wenigstens in einigen Stichworten meine Meinung mitteilen.

    Ich bin seit 42 Jahren in der SPD und habe -außer bei Willy Brandt- keinen Wahlkampf erlebt, in dem mit soviel Engagement darum gekämpft wurde, daß ein echter Politikwechsel stattfindet, der den Namen verdient. Ich will gar nicht all‘ die einzelnen Punkte aufzählen, um die es dabei geht, aber es war und ist uns allen klar, daß es in der bisherigen Form Merkelscher Politik nicht weiter gehen kann und darf. Das hat Sigmar auch sehr deutlich auf dem Beauner Platz gemacht, und viele waren davon sehr beeindruckt, bis hin zum Parteieintritt.

    Auf der Basis unseres Programms haben wir die Wählerstimmen bekommen, nicht wegen einer Person – die SPD ist eben kein Kanzlerwahlverein wie die CSU/CDU, sondern eine gestandene Partei mit festen politischen Ansichten.

    Mein klarer Eindruck aus den Vorverhandlungen und insbesondere den Reaktionen der CSU/CDU („Wir haben die Wahl gewonnen, weshalb sollen wir nachgeben?“) ist, das wir unsere programmatischen Vorstellungen wenn überhaupt, dann nur sehr eingeschränkt werden durchsetzen können. Daran ändert auch nichts die gebetsmühlenartige Wiederholung „Alles ist ergebnisoffen“, mit denen uns Andrea Nahles in Rundbriefen stets bombardiert. Aus irgendeinem Grund fühlt sich die SPD in die Pflicht genommen, der Bundesrepublik zu einer Regierung zu verhelfen. Weshalb eigentlich? Damit niemand sagt: die Sozis sind vaterlandslose Gesellen?

    Wenn wir Angela Merkel dazu verhelfen, wieder Kanzlerin zu werden (und nur darum geht es der CSU/CDU), können wir nur verlieren. Wir werden nur geringste Teile unseres Programms umsetzen können, und wenn es einigermaßen läuft, wird in den Augen vieler wieder „Mutti“ die Retterin des Landes gewesen sein. Wie soll denn dann aus einer GroKo heraus 2017 gegen die Kanzlerin Wahlkampf gemacht werden? Da muß man sich doch ständig selbst ins Gesicht hauen?! Die Aufweichung hat doch schon begonnen: statt um Steuererhöhungen für die Bestverdienenden geht es jetzt plötzlich nur noch um Finanzierungsmöglichkeiten. Principiis obsta!! Genauso würde es in einer GroKo auch weitergehen – und wir gehen unter, erst mit unserem Programm, dann bei der Wahl 2017.

    Ich bin der festen Überzeugung, daß es wieder zu einer Spaltung in der Partei kommen wird: ich kenne sehr viele, die klar sagen: „Wenn es zur GroKo mit Merkel kommt, bin ich weg aus der Partei.“ Das können wir doch nicht wollen, oder?

    Vielleicht zur Erinnerung: im Koalitionsvertrag 2009 sind offensichtlich 77 ‚Prüfbitten‘ vereinbart worden, die überwiegend ohne Auswirkung geblieben sind – so funktioniert das Regieren mit Merkel. Und die Folgen für den kleineren Partner kennen wir.

    Und: wollen wir mit jemandem regieren, der erst in Brüssel wichtige Verbesserungen in der CO2-Politik torpediert, dann 690.000 Euro einsackt? Nicht vergessen: nach der letzten Wahl bekam die FDP ca 1,1 Millionen, die CSU 820.000 Euro vom Konsortium von August Baron von Finck (Miteigentümer Mövenpick). Mit dieser CSU/CDU wollen wir doch nicht regieren, oder?

    Liebe Christine, laßt Euch doch nicht verschrecken und sagt einfach mal „Nein“. Wir haben unser Programm, wir haben sehr viele Menschen, die uns gewählt haben und die keine Kanzlerin Merkel wollen und auch nicht wollen, daß wir den Steigbügelhalter machen. Wir haben das auch nicht nötig. Und ganz nebenbei gesagt: es gibt eine Mehrheit links von der Mitte. Weshalb wird das nicht genutzt?? Ich bin wahrhaftig kein Freund der Linken, aber sie haben in Bundesländern gezeigt, daß sie ihre weltfremden Sputniks durchaus einfangen können, wenn es darauf ankommt.

    Habt doch den Mut zu einem wirklichen Neuanfang!

    Mit herzlichen, roten Grüßen, Jürgen

  43. Wedjat sagt:

    Für das „göttliche“ Plappermäulchen

    Theater, Theater

    http://www.youtube.com/watch?v=edf-Tx9l3AU

    Info
    Gemeindedienst für Mission und Ökumene bei Evangelische Kirche im Rheinland

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