DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linker Saar Flic – Flac

Erstellt von IE am Donnerstag 13. September 2012

Zirkus Flic Flac gastiert an der Saar – immer

Das war schon eine tolle Nachricht für die Saarbrücker Bürger. Wusste doch die SZ in den letzten Tagen zu berichten das der beliebte Zirkus Flic Flac wieder einmal in die Hauptstadt an der Saar gastiert. Ein wenig wird sich die Bevölkerung allerdings noch in Geduld üben müssen, die Auftritte werden erst um die Jahreswende stattfinden.

War es Zufall, oder gab es Absprachen? Gestern bekamen wir auf DL Post von einem anderen  Zirkusunternehmen an der Saar. Da meldeten sich die Rechtsartisten mit dem linken Blinkern zu Wort. Gleich einem rhetorischen Flic Flac beauftragte ein von der Fraktion DIE LINKE beschäftigter Anwalt eine Saarbrücker Kanzlei mit der Wahrung seiner Interessen. Verschiedene Kommentare auf DL wurden kritisiert. Könnte es vielleicht auch an dem benutzten Spiegel gelegen haben, welcher ein unerwartetes Abbild wiedergab. Einfach zwischendurch einmal öfters putzen, das kann auch zur Selbsterkenntnis beitragen.

Früher hätte ich mir auf diesen Schreck erst einmal einen Stiefel getrunken, was wohl in heutiger Zeit nicht mehr so ganz passend erscheint. Mit den Zeiten ändern sich auch manchmal die Gemäuer und so werden die modernen Lederstiefel vor Gebrauch noch einmal zurück in die Gerberei zu einen Weichmacher geliefert. Denn sie sind ja soooo empfindlich geworden, nicht nur an den Füßen, die linken rechts Sensibelchen.

Dieses aber nur im Einstecken. Dort wo die Betroffenheit persönlich trifft. Innerhalb der politischen? Arbeit ist ein jeder nur allzu gerne bereit auch einmal so richtig mit den Hammer auf die anderen draufzuschlagen. Ob als Kassenrevisor im KV Saarlouis oder Teilnehmer an den Verhandlungen mit manipulierenden Schiedskommissionen, wie kürzlich in Bonn, dort wird dann parteiisch entsprechend reagiert um hohen Herren wohlgefällig zu sein.

So wie der Zirkus zur Weihnachtszeit mit einigen überraschenden Acts aufwartet, scheinen aber auch in der Partei die Linke viele den Artisten dort zu gleichen. Haben sie sich doch einen ausgesprochen professionellen Trainer engagiert welcher unter den Namen eines altgedienten Turnvaters die immer noch übenden Juristen an die kurze Leine führt.

Bringt es der Berater der Fraktion, der Anwalt M.S. nicht auf die Reihe selber einen Brief zu schreiben, um etwas von ihm nicht zu Billigendes richtigzustellen? Dieses gleicht wirklich einem Zauberkünstler, welcher einen Kollegen bittet sein Programm  vorzuführen, welches er nicht beherrscht, obwohl er genau deswegen seine Anstellung bekam? Die Frage wer denn nun wirklich der Fraktion in Sachen Döring beratend zur Seite stand  und für das folgende Desaster verantwortlich zeichnet, regt bei Vorlage solcher Fakten schon zu intensiveren Nachdenken an.

Es könnte aber auch als ein Synonym für die Linke Partei gewertet werden, denn keine Andere hat bereits runde fünf Jahre nach Gründung so viel Schimmel angesetzt wie dieselbe. Über 19 % der Mitglieder haben in diesen Jahr noch keine Beiträge gezahlt, was zeigt dass diese Partei tausenden von Mitgliedern noch nicht einmal mehr der obligatorische Pfennig als Beitrag wert ist.

In dieser Partei sind offensichtlich allzu viele nicht in der Lage, die richtige Balance zwischen Recht und Unrecht zu finden. Hier ist entweder das Seil zu dünn oder einige leben auf zu großem Fuß. Wie sollten auch Anwälte selber für ihr vermeintliches Recht kämpfen, wenn sie nicht einmal in der Lage sind ihre eigene Satzung zu beherrschen?

Die Leser werden bald nicht mehr wissen woran sie sind. Folgt doch gleich, nachdem die Balance wieder hergestellt ist der Spagat zwischen den linken oder rechten Linken. Sollte es denn wirklich rechtens sein was links so geredet wird? Oder geht es nicht auch in dieser Partei, wie so oft beschrieben, nur noch um die ganz große Kasse? Denn eines ist letztendlich immer sicher, bezahlt wird der ganze Unsinn, entweder vom Steuerzahler oder aus dem Beitragstopf. Aus den privaten Taschen zahlen immer nur die unteren Chargen.

So sagen wir denn Frohgemut, es passt alles zusammen, in dieser Partei:

Zirkus LINKE – Jeder ein Artist.

Quelle   :   Saarbrücker-Zeitung >>>>> weiterlesen

——————————————————————————————————————————-

Fotoquelle: Wikipedia / Urheber ChristosV / CC Lizenz Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported

49 Kommentare zu “Linker Saar Flic – Flac”

  1. AntiSpeichellecker sagt:

    Ob die Linkspartei für viele ihrer Artisten in den Nutzen von Freikarten kommt?

  2. Fips sagt:

    Über diesen Artikel könnte man erst einmal herzhaft lachen, wenn die Geschichte im Hintergrund nicht so dämlich wäre.
    Wenn die Linke in den 5 Jahren ihres Bestehens schon so viel Schimmel angesetzt hat, dann ist sie keinen Pfennig wert. In jedem Baumarkt erhält man Materialien, mit denen man Schimmel beseitigen kann. Geht man vom Zirkus aus, so müssten die alten Gäule endlich mal ihr Gnadenbrot bekommen.
    Aber auch das bekannte Schimmelex, was nur paar Cent kostet, würde nichts mehr bewirken.
    Bedauerlich ist nur, dass man nicht genug Stiefel saufen kann, um den solchen Schimmel zu ertragen.

  3. Püppi sagt:

    Heul :-(

    Zu schlimm ist aber auch, dass Püppi`s Knochen schon etwas steifer sind und die Sehnen nicht mehr so dehnbar um ein Spaghat in der Manege des Zirkuses zu machen.

    Wenn ich keine Ahnung vom Politzirkus habe, dann sollte ich die Finger davon lassen. Wenn ich von Steuergeldern bezahlt werde, dann muss ich damit rechnen, dass sich der Steuerzahler muckiert, wenn ich Scheiße baue.
    Wenn ich meinen Beruf dafür benutze, Menschen innerhalb einer linken Partei zu diskriminieren, dann muss ich auch mit Gegenwind rechnen.
    Auf diesem Seil bewegt man sich in Zirkus der Linken nicht gerade und stabil. Dieses Seil schwankt und schwingt, manchmal sehr intensiv und nicht immer ist ein Netz gespannt, dass man beim „Absturz“ weich landen kann.
    Also, nachdenken, was man tut. Ein Politzirkus bringt nicht nur Geld und Ruhm.
    Es ist aber ungemein angenehm und beruhigend, im Publikum zu sitzen.

  4. Gilbert Kallenborn sagt:

    Feiger gehts nicht mehr.
    DL macht, schreibt und produziert keine Kommentare.
    Ich selbst zeichne immer mit meinem Namen, Wer von mir etwas will -bitte, auf zur öffentlichen STAATLICHEN Gerichtsverhandlung!

  5. Mounty sagt:

    # 4
    Wieso soll/muss DL Kommentare produzieren?
    Wer will was von Dir?

  6. Mounty sagt:

    Eine Saarbrücker Kanzlei? Die in der Kaiserstraße 25a?

  7. Feierabendteufel sagt:

    Man fügt zu dem Übel, das man empfindet, noch dasjenige hinzu, welches man fürchtet (Jean-Jacques Rousseau)

    Es gibt Menschen die fürchten die Wahrheit so sehr wie der Teufel das Weihwasser.

  8. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 6

    Mounty – aufwachen!

    Hier wird versucht, DL insgesamt als DIE kritische Internetzeitung mit dem besten Insider-Wissen und Material über Die Linke in ganz Deutschland einzuschüchtern.

    Und wenn hier „eine Saarbrücker Kanzlei“ agiert, kannst du Gift darauf nehmen:

    1.) Sie WIRD von der Partei Die Linke Saar bezahlt, jetzt und hier
    2.) Sie WURDE von der Partei Die Linke Saar bezahlt, schon in der Vergangenheit
    3.) Sie arbeitet zusammen mit sog. „wissenschaftlichen Mitabeitern“ der Landtagsfraktion Die Linke Saar

    – wird also fürs erbärmliche Kritiker-Einschüchtern mit Steuergeldern durch die Hintertüre finanziert. Die Bootsfahrt um die Saarschleife lässt grüßen. Es gibt Millionär-Sozialisten, die fürchten die Offenlegung ihrer Villensammlungen genau so, wie der Teufel seine Eigentumswohnungen-Hölle.

  9. Dengmerter sagt:

    # 6
    Ich tippe auf den „Stimmzettelzauberer“ vom Gerberplatz!

  10. bertablocker sagt:

    DL wird den Namen aus Selbstschutz sicher nicht nennen. Ich will ihn eigentlich auch nicht wissen.

    Aber derartige „Rechts“-Anwälte – diese und andere Arten von Abmahnanwälten – kann man alle über einen Kamm scheren. Weil sie aus Frust oder in der Regel aus Unfähigkeit keine andere Klientel besitzen, verlegen sie sich auf solche dubiosen Geschäfte.

    Arm im Geiste, krank am Beutel …

  11. AflatoxinB1 sagt:

    # 8
    Wenn Du für Deine Behauptungen schriftliche Belege
    (Mandatsübertragungen) hast, dann sind Deine Ausführungen hier gerechtfertigt. Wenn nicht könnte es kritisch für DL
    werden. Unbewiesene Behauptungen können dazu führen, dass diese kritische Internetzeitung vor Gericht gezerrt und zu empfindlichen Geldstrafen verurteilt werden kann.

  12. AflatoxinB1 sagt:

    Wie lange ist es her, dass über den wissenschaftl. Mitarbeiter der Linksfraktion Saar berichtet wurde?
    Ich konnte lediglich feststellen, dass im März 2011 etwas geschrieben wurde. Und erst jetzt wird der wissenschaftl. Mitarbeiter aktiv?

  13. RLPler sagt:

    Der Bundeswahlkampf wirft seine Schatten voraus …

  14. AntiSpeichellecker sagt:

    Versucht man Fakten juristisch zu beseitigen, um im BTW nicht damit konfrontiert zu werden? Scheinbar geht die nackte Angst um, die 5% Hürde bei den BTW doch nicht zu schaffen?

  15. Bednarek sagt:

    Um welche Uhrzeit ist M.S. Rechtsanwalt?
    Um welche Uhrzeit ist M.S. wissenschaftlicher Mitarbeiter?
    Um welche Uhrzeit ist M.S. Privatmensch?

  16. Piratenköpfchen sagt:

    # Feierabendteufel

    Nichts ist gesünder in der Welt, als ab und zu – sich krank zu lachen (Oskar Blumenthal)

  17. Justizstoffel sagt:

    Warum gehen so viele Juristen in die Politik? Damit sie die schwarzen Flecken auf den Westen ihrer Parteifreunde und „Gönner“ mit „weisen“ Worten übertünchen können.

  18. Masada sagt:

    Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten.
    Man sollte- was in Artikel 5 des Grundgesetzes steht- nicht aus mone(i)tären Interessen mit Füßen treten.

  19. GillaSchillo sagt:

    Dass in dieser Berufsgruppe viele Schauspieler sind, ist nichts Neues. Sie verstehen es auf höchstem Niveau zu jammern. Glaubwürdiger werden sie deshalb nicht.

  20. rewe sagt:

    #17

    Das ist ganz einfach:
    Juristen wissen alles, können alles und machen alles!

    Meinen sie zumindest.

  21. rewe sagt:

    #12

    die wirken im Geheimen, deshalb bemerkt der normale Mensch nichts davon.

  22. Tomacina sagt:

    #21
    Der wissenschaftl. Berater der Linksfraktion Saar wirkt nicht im Geheimen.
    Öffentlich tritt er für den Landesvorstand Saar als Rechtsbeistand auf. So geschehen in Güdingen und in Völklingen.
    Vielleicht sollten die „gehassten“ und geschassten kritischen Mitglieder explizit über den Verlauf der mündlichen Verhandlungen berichten. Das könnte für die stellv. Landesvorsitzende Stachel und den Beistand des Landesvorstandes Saar möglicherweise peinlich werden….
    Mehrfach-Funktionen: Jurist, wissenschaftl. Mitarbeiter, Parteimitglied und Privatmann sind in der Linken Saar mittlerweile Standard.

  23. Tomacina sagt:

    Überspitzte Kritik ist von der Meinungs- und Pressefreiheit gedeckt – siehe hierzu:

    http://www.rp-online.de/politik/deutschland/sarrazin-verliert-gegen-tageszeitung-1.2994054?utm_source=partnerprogramm&utm_medium=newsticker&utm_campaign=politik

  24. Didi sagt:

    Dieser „Wissenschaftliche Berater“ :-) ist doch noch nicht so lange in der Partei „Die Linke“. Wieso kann er dann rechtliches Wissen mit linkem Parteipolitischen mischen? Er kennt die Mitglieder doch gar nicht.
    Wieso wird in einer LSK- Verhandlung ein einfaches Parteimitglied mit Rechtsanwälten konfrontiert? Farce?
    Hat ein RA innerhalb DIESER linken Partei nicht die Aufgabe, parteipolitisch zu wirken, der Satzung zu entsprechen, denn er ist ja ebenfalls Mitglied?
    Das stinkt nach SED – Methoden. Merken die nicht nach so vielen Jahren, dass sie mit diesen Dingen nur noch den Unmut schüren?
    Nun kommt auch noch Döring wieder auf das Tapet (siehe Saartext).

  25. WilmaFeuerstein sagt:

    Welche Kritik „schmeckt“ dem juristischen Berater der saarländischen Linksfraktion M. S. nicht?

  26. WilmaFeuerstein sagt:

    # 22
    Genau so ist es, wenn man die Tätigkeiten der wissenschaftl. Mitarbeiterin der Linksfraktion J. Maus betrachtet.

    http://www.linksfraktion-saarland.de/fraktion/die_mitarbeiter_innen/

    In der Ausschlusssache gegen Schillo und andere hat J. Maus den Landesvorstand Saar beraten.

    Ist es nicht seltsam, dass die wissenschaftl. Mitarbeiterin, auch Rechtsanwältin, Vorsitzende der Landesschiedskommission Saar und Parteimitglied ist?

    http://www.dielinke-saar.de/partei/kommissionen/landesschiedskommission/

    Parteimitglied gegen Parteimitglied!!!

    Ein Schelm der sich jetzt an Pia Döring erinnert fühlt.

  27. AntiSpeichellecker sagt:

    # 24
    Es stinkt nicht nach SED-Methoden…
    Unter der Führung von W. Fieg wurden „SED-Methoden“ praktiziert.

  28. Dengmerter sagt:

    M. S. sollte bei all‘ seiner Flexibilität und Multifunktionalität nicht aus den Augen verlieren, dass er ein Organ der Rechtspflege ist.

  29. RLPler sagt:

    Wer einen mit Dreck beladenen Karren zieht, darf sich nicht wundern, wenn er/sie dann in Kritik gerät.

  30. Gilbert Kallenborn sagt:

    zu 27:
    Unter Fieg wurden SED -Methoden praktiziert. Es gab als Zugabe sogar die DDR-Hymne zum Anhören in Fieghausen (Völklingen/Saar) und als weitere Zugabe den grundlosen, sinnlosen, menschenverarchtenden und zudem der Bundessatzung widersprechen Rausschmiss des Reporters Johannes Werres von der „Saarbrücker Zeitung“.
    Der aber wiederrum ist nun vom Schock erholt undf gibt heute, 15.9.2012 ein Seminar in m.d.Linke verbändelten Peter-Immandt Gesellschaft in Saarbrücken, zusammen mit Birgitt Huonker. Tema: Wie verbessere ich meine Pressearbeit.
    Entweder Claudia-Kohe-Kilch hat sich den Tennisarm gebrochen, wurde entlassen als Pressesprecherin Die Linke Saar oder B.H: hat noch nicht gemerkt, daß SIE entlassen wurde, als Pressefachfrau—Wasserabgraben durch die Hintertüre-linker Zickenkrieg, ich kanns besser-du nix? flic flac an der Saar
    Artisten in der Zirkuskuppel–ohne Netz. Netz weg 2013 -Bundestagswahl.

  31. amore mio sagt:

    zu 30
    Was hat der Reporter Werres dort zu suchen? Damit macht er sich unglaubwürdig und ist nicht mehr unabhängig in seiner Berichterstattung. Ich werde seine Zeitung boykottieren und mein Abo kündigen.

  32. Schichtwechsler sagt:

    Ich habe keinen blassen Schimmer davon, wie mühsam es sein muss, unter Personen zu arbeiten, die ein Verhalten an den Tag legen, das man beinahe schon als „stalinistisch“ bezeichnen könnte und ein gutes Gewissen zugleich.
    Aber daran, wie sehr sich ein wissenschaftl. Mitarbeiter abstrampelt, sehe ich, dass das kein Zuckerschlecken sein kann.

  33. Michael sagt:

    Wer vor lauter Wohlgefallen meint in Ausschlussverfahren gegen ein bestimmtes kritisches Mitglied
    immer
    präsent sein zu müssen, läuft Gefahr selbst unter Beschuss zu geraten, in die Mäusefalle zu fallen und vom Speck erschlagen zu werden.

  34. Fungizid sagt:

    Juristen in der Saarlinken scheinen sich für allwissend und unfehlbar zu halten.

  35. Steffi sagt:

    «Wir sind ein freies Land mit Meinungsfreiheit»

  36. Sandmännchen sagt:

    Man weckt keine schlafenden Hunde.
    Hat M.S. scheinbar aufgrund seiner vielen Multi-Funktionen vergessen.

  37. Piratenköpfchen sagt:

    Marc Schimmelpfennig

    Hier entsteht eine Internetpräsenz

    http://www.marc-schimmelpfennig.de/

    Marc möchte weltweit präsent sein; tolle Idee.

  38. alter ego sagt:

    Wenigstens heute haben die Linken an der Saar mal was zu feiern, nämlich Linslers 70. Geburtstag.
    Was soll man dem Herrn eigentlich wünschen? Kommt nach eigenen Aussagen noch bei allen Altersklassen an (heimlicher Posterboy der Bravogirlies?), fühlt sich fit und munter, politische Funktionen hat er genug, materiell ist er auch versorgt und gute Ratschläge nimmt er nicht an.
    Na denn, ein Hoch auf unseren Rolf, dass er uns noch lange so viel Freunde macht, als Spassmacher der Nation.

  39. Frans Wagenseil sagt:

    @ 38

    Ist der Rofi sicher, dass er heute 70 wird?

  40. Didi sagt:

    Meint er, er wird 30 , Hahha, Geld für Botox und Haare färben hat er genug.

  41. RLPler sagt:

    Nun, es ist doch bekannt, dass Juristen alles wissen, sich alles zutrauen, alles können und alles machen.

    Die Juristen der Linken im saarländischen Landtag bilden da vermutlich keine Ausnahme.

  42. Alahom Naom Tzentel sagt:

    Mit juristischen Spitzfindigkeiten werden Arbeitsplätze vernichtet, Gerichtsverfahren gewonnen u.v.a.m. – das ist Alltag
    In keinem Fall sollte man die juristische Spitzfindigkeit von Juristen unterschätzen, die juristische Konstruktionen zusammenbasteln und u.a. das Ziel verfolgen: mit §§en für Verwirrung stiften und möglicherweise damit einschüchtern wollen.

  43. Kassandra sagt:

    In Deutschland gilt derjenige, der auf den Schmutz hinweist, für viel gefährlicher als derjenige, der den Schmutz macht.
    Kurt Tucholsky (1890-1935), dt. Schriftsteller

  44. MadameBoutter sagt:

    @Schichtwechsler
    Die Auftritte von Marc Schimmelpfennig als Beistand für Personen im Landesvorstand denen allem Anschein nach „Stalinismus-Methoden“ nicht fremd zu sein scheinen, haben möglicherweise Spuren hinterlassen.
    Ich denke, dass es darum geht die zu verwischen.

  45. Babba sagt:

    Mit Erheiterung zur Unkenntnis genommen, dass C.J. neben MdL Ensch-Engel nun noch einen hochqualifizierten Mitarbeiter der Linksfraktion zu seinem Mandantenkreis zählt. Das ist ein Ding.

  46. rennsemmel sagt:

    M.S. identisch mit dem Referent Marc Schimmelpfennig?

    http://www.linksfraktion-saarland.de/im_landtag/ausschuesse/ausschuss_fuer_bildung_kultur_und_medien_bkm/

  47. rennsemmel sagt:

    Keine faulen Kompromisse, Diskussion mit Marc Schimmelpfennig

    http://www.wochenspiegelonline.de/content/nachrichten/gemeinden/cat/wadgassen/article/keine-faulen-kompromisse/

  48. Advocatus Diaboli sagt:

    Auch wenn es sie uns alle noch so ärgert, gegen Leute, die sich „ganze Rechtssysteme“ und „Gesetze“ kaufen können, verliert man mit ihrer Haltung.
    Eine Mafia kann nicht bekämpft werden, ohne sich die Hände schmutzig zu machen.

  49. LinkerVirus sagt:

    Wer Rache nimmt, ist nicht besser als sein Feind

Kommentar schreiben

XHTML: Sie können diese Tags benutzen: <a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>