DEMOKRATISCH – LINKS

                      KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG

RENTENANGST

Linker Freundeskreis.

Erstellt von DL-Redaktion am Mittwoch 1. September 2010

Die Rache des Wiederauferstandenen

Flag of North Korean leaders.svg

Wir sehhen die drei Generationen Hierarchie – wie in der Linken

„Und einmal in der Woche muss jeder Nord-Koreaner zur ideologischen Unterweisung und zum Zweck der Selbstkritik zu einer Versammlung erscheinen, was von dem Regime beschönigend als „Lebensbilanz“ bezeichnet wird.“ Ein wenig weiter: „Ob diese Opfer es wert seien? „Ja“, antwortet er, er wolle das Regime der Kims entlarven, das seiner Meinung nach „viel schlimmer als das von Adolf Hitler sei.“

Das sind Auszüge aus einem Bericht über einen Dissidenten aus Nordkorea. Ich nenne diese Selbstkritik schlichtweg eine Gehirnwäsche, welche diese Menschen dort über sich ergehen lassen müssen. Dieses Regime gehört zum Freundeskreis der Partei DIE Linke und ich muss dann sagen: Hier treffen sich gleichgesinnte, denn wie Gehirnwäsche sehen auch die „Seminare“ der SL z.B. in Sennestadt aus. Auch in den vielen Parteiausschlussverfahren und Schreiben der Landes – Geschäftsführung werden die Mitglieder dann belehrt, wie für die Parteispitze Demokratie aussieht.

Ich zitiere auch hier über Parteiausschlüsse:

„Parteiausschlussverfahren sind umständlich, außerdem müssen die Urteile vor normalen Gerichten Bestand haben. Der Sinn dieser Prozedur ist es, zu verhindern, dass innerparteiliche Kämpfe per Ausschluss ausgetragen werden. Niemand, der machtpolitisch gerade stört, darf einfach vor die Tür gesetzt werden. Dieses Verfahren ist bürokratisch – aber es schützt die Rechte von Parteimitgliedern vor Willkür.“ So das Zitat aus einem Kommentar von Stefan Reineke.

Zu einem Ausschluss bei den LINKEN reicht schon der private Lügenbericht in Form eines „offenen Brief“ der machtgeilen, verlogenen  Alt-Kommunistin Müller aus dem Warendorfer Kreis -Verband, einer „anmaßenden“ Ingrid Remmers, welche mir leider zuvor nur einmal in meinem Leben, mehr per Zufall, über den Weg gelaufen ist, und eines „schmierigen“ Landesgeschäftsführers Günter Blocks. Dazu nehme man eine Landesschiedskommission welche dem Vorstand des Landesverbandes devot ergeben ist, verbreite durch Presse und persönliche Gespräche reichlich Rufmord, Lügen und Betrügereien, um so zum guten Schluss auch den Vorsitzenden der Bundesschiedskommission, Hendrik Thomé, hauptberuflicher Richter am Familiengericht in Duisburg, mit in diese ganzen Machenschaften ein zu beziehen.

Wie oft ist diese Sache Bundesweit so oder ähnlich gelaufen? Ich würde mich freuen, wenn sich noch mehr  Betroffene melden würden, da ich plane in Form einer Sammelklage? diese ganzen undemokratischen Machenschaften aufzudecken. Auch Rechtsanwälte, welche an einen solchen Prozess interessiert sind, können sich bei mir gerne melden. Dazu stelle ich alle  notwendigen Dokumente, Unterlagen und Schriftwechsel zur Verfügung. Auch eine Reihe von Zeugen sind gerne bereit ihre Aussagen vor Gericht zu machen. IE


Hier nun der Bericht über das LINKE Traumland:

Jahrzehnte war Kim Jong Ryul treuer Gefolgsmann des Regimes, ging für die „Geliebten Führer“ auf Einkaufstour in Europa. 1994 täuschte er seine Ermordung vor und tauchte unter. Jetzt klagt er an.

AUS WIEN CIGDEM AKYOL

Den Mord plante Kim Jong Ryul jahrelang voraus. Anfangs hatte er mit dem Gedanken gespielt, einfach so zu verschwinden. Er wusste, dass er mit äußerster Vorsicht vorgehen musste. Immerhin ist sein Feind eine paranoide Diktatur. Deswegen hatte er die Idee rasch verworfen, zu kompliziert. Er wählte einen anderen Weg. Tat so, als sei er von slowakischen Gangstern ermordet worden.

„Wenn der Tiger stirbt, hinterlässt er sein Fell. Wenn ein Mensch stirbt, möge er seinen Namen hinterlassen.“ Mit diesem konfuzianischen Sprichwort antwortet Kim Jong Ryul auf die Frage, warum er sich nun aus seinem Versteck wagt. Dabei wurde er vor 16 Jahren für tot erklärt. Er hatte seine eigene Ermordung inszeniert und verschwand im Untergrund, war plötzlich weg. Jetzt ist er wieder da, das Regime weiß zumindest grob, wo Kim Jong Ryul steckt: Der Totgesagte lebt in Österreich, ist nun ein „Vaterlandsverräter“. Und er will erzählen. Seine Meinungen äußern, sich „rächen“, wie der 76-jährige sagt. Er sitzt in einem Wiener Kaffeehaus, gekleidet in einen viel zu großen Anzug, und hat eine Papiertüte dabei. In ihr bewahrt er alle seine Unterlagen auf, seinen nordkoreanischen Pass, die Studentenausweise aus der DDR und Bilder aus der Vergangenheit.

Staat der Angst

Quelle Taz >>>>> weiterlesen

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Fotoquelle : Fictitious flag representing the three supreme leaders (also three generations of leaders) of the Democratic People’s Republic of Korea.

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