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RENTENANGST

Linke zeigt Döring an

Erstellt von DL-Redaktion am Donnerstag 28. Juni 2012

Ein Mann mit der politischen Erfahrung spielt die beleidigte Leberwurst und deckt seine Schwäche auf

File:2008-02-16-Oskar Lafontaine 0109.JPG

Endlich haben die saarländischen Spitzenpolitiker jemanden gefunden der seinen Kopf in den Wind hält. Es ist, wer anders hätte es auch machen können: „Der Alterspräsident des Landtages“. Hatten wir uns schon in der letzten Woche über die Aussagen zum Fall Döring „gekugelt“, wird es jetzt wirklich interessant. Es wird geklagt.

Kurz und knapp: Politik können wir nicht, aber Klagen und wie immer in solchen Fällen geht es ums liebe Geld. So werden nun die Paragraphen -dreher samt ihrer Maus aus der LINKEN versuchen an einer bestehenden Rechtslage zu knabbern. Gut möglich das jemand auf die Idee einer Gegenklage in Bezug auf die Mitbringung von Mandaten in die LINKE kommt. Aber egal, entscheidend ist den Beitrag zahlenden Mitgliedern den Bedarf und die Notwendigkeit der vielen Juristen im Landesverband nachzuweisen.

Saar-Linke stellen Strafanzeige gegen Ex-Linke Pia Döring


In dem fünfseitigen Schreiben an die Staatsanwaltschaft wird der Politikerin vorgeworfen, „dass sie ein Interesse daran hatte, sowohl bei ihr als auch bei der SPD einen rechtswidrigen Vermögensvorteil“ entstehen zu lassen. Zum einen habe Döring bei der Kandidaten-Aufstellung die Delegierten getäuscht. Zum anderen seien der Partei durch den Übertritt so genannte Mandatsträger-Beiträge von 30.000 Euro und der Fraktion Landtags-Gelder von 216.000 Euro entgangen. Diese kämen jetzt der SPD „unrechtmäßig“ zugute.

Quelle: Saarbrücker-Zeitung

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100 Kommentare zu “Linke zeigt Döring an”

  1. amore mio sagt:

    Wenn man diesen gesamten Schriftsatz der Linke richtig interpretiert, dann hatte Döring nach deren Vorstellungen schon bei der Listenaufstellung die Absicht ins SPD-Lager zu wechseln. (beweisbar?)
    Wenn dem so wäre: Warum ist die Pia-Wechselstimmung dann der Spitze vor Ort nicht aufgefallen und wer hat sie dennoch vorgeschlagen?

    Wenn Döring wirklich so einen schlechten Charakter hat: Warum wurde sie Landesgeschäftsführerin und wer hat sie gefördert?
    Wie sie als Landesgeschäftsführerin arbeitete, wissen wir alle nur allzu gut, dennoch hielt jemand die Hand über sie. Wer war dieser jemand? Ein einzelner? Wohl kaum, da waren mehrere daran interessiert, sie im Amt zu halten. Über die Gründe darf spekuliert werden.

    Die jetzige Klage der Linke ist juristisch gesehen „am Thema vorbei“.

  2. amore mio sagt:

    Claudi Kohde-Kilsch scheint heiser zu sein.
    Stattdessen kommentiert heute Thomas Lutze die Klage gegenüber dem Saarländischen Rundfunk. In welcher vorherstehenden Funktion ist Lutze eigentlich, um dies tun zu dürfen? Er gehört doch nachweislich nicht der Landtagsfraktion an.
    Egal, sollen die sich intern um Kompetenzen streiten. Nach außen zumindest hat dies ja so einen Geschmack, wenn sich Lutze plötzlich aus dem Nichts einmischt und Kohde-Kilsch rein gar nichts zu sagen und melden hat.
    Lutze meinte, Dörings Wechsel sei politischer Betrug, nun müsse geprüft werden, ob es auch juristischer Betrug sei. Wenigstens hat Lutze eine vernünftige Ansicht in dieser Sache und schreit nicht wie andere gleich: es IST juristischer Betrug.

  3. AntiSpeichellecker sagt:

    Der Wechsel von Spaniol zu den Linken hat die Grünen wieviel gekostet?

  4. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Beim Frühstück sitzend und SR3 hörend, dröhnte mir des Sprechers Neuigkeiten, siehe Saarbrücker Zeitung, entgegen. Ich habe mich fast am Kaffee verschluckt.
    Heidenei!

    Meine ersten Gedanken waren: Sieh mal einer an, daher weht der Wind, GELD; GELD; GELD!

    Anschließende Diskussionen im Freundeskreis waren sehr, sehr negativ für Olaf und die Linke! Einheitliche Meinung: Die können nichts anderes. Pia Döring ist bei vielen gar nicht bekannt.

  5. ichbins sagt:

    „krank“

  6. Diogenes sagt:

    Meine Einschätzung:
    1. Zielsetzung. Politisches Ziel kann nur die Mandatsrückgabe sein. K, das mag man versuchen, obwohl dies irreal erscheint. Andere Ziele könnten sein: Strafe wegen arglistiger Täuschung/Betrugs; danach wäre PD möglicherweise „vorbestraft“, ihr Ruf beschädigt, doch ihr Mandat würde sie behalten. Es könnte aber auch sein, den Ruf der SPD zu beschädigen, dass PDs Parteiwechsel dankbar mitgemacht hat.

    2. Juristiche Begründung. Politisch ist P.Dörings Übertritt zweifellos ein moralisch zu verurteilender Wahlbetrug an den Wählern, so groß die Schadenfreude über OLafs Partei auch sein mag. Juristisch gesehen liegt aber sicherlich kein Wahlbetrug vor. – Wie also soll die Klage begründet werden? – Der mutmaßliche Geldverlust könnte Gegenstand einer Schadensersatzklage sein; wieso aber wurde die Partei „geschädigt“?

    3. Motiv. Kennzeichend ist OLafs lebenslange Unversöhnlichkeit mit jeder Person, von der er sich verletzt fühlt, sein unstillbarer Rachedurst, dem „Übeltäter“ unter allen Umständen zu schaden, wie ein waidwund geschossener Eber. Deshalb ist nicht auszuschließen, dass ihm das auf andere Weise doch noch gelingt.

    Im Ganzen macht sich die LINKE zum Gespött, zuerst nach PDs Parteiwechsel, danach beim Versuch dieser Klage. Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass OLafs Advokaten dem aus Überzeugung zugestimmt haben, aber „im Auftrag“ und für Geld tut man bekanntlich Vieles.

  7. AG Wahlanfechtung 2009 sagt:

    Die Staatsanwaltschaft sollte die Ermittlungsakte mit dem

    AZ 6 Js 2448/09

    nochmals in Augenschein nehmen; vielleicht kann sie jetzt etwas Licht in das Dunkel bringen…
    Wünschenswert wäre es.

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/aufmacher/Puettlingen-Linke-Landtagswahl-Anfechtung-Anzeige-Links-Partei;art27856,3002225#.T-xwRpFLS_k

  8. Tom sagt:

    Ich finde es völlig richtig, dass die Linke diese Sache nicht einfach auf sich beruhen lässt nach dem Motto: „Ist halt dumm gelaufen“. Döring ist so kurz nach der Wahl zur SPD übergelaufen, dass man davon ausgehen muss, dass sie diese Entscheidung bereits vor der Wahl getroffen hat. Die Argumentation mit den entgangenen Geldern halte ich für unzulässig. Aber man sollte prüfen, ob nicht ein Fall von Wählertäuschung vorliegt.
    http://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__108a.html

    Ich hoffe jedenfalls, dass Döring mit diesem Manöver nicht ungestraft durchkommt.

  9. Gilbert Kallenborn sagt:

    Ausgerechnet Lutze -kommentiert Wahlfälschungen!
    Er ist der einzige deutsche Bundestagsabgeordente, dem ein Landgericht -Saarbrücken – bescheinigt hat, der er rechtswidrig dem eigenen Parteigenossen das Wahlrecht abschnitt.
    Beschluss des Landgericht Saarbrücken Az 5 T 156 /10 vom 20.4.2010 und die Wahl war bei Lafontaine vor der Haustüre Kerlingen-Wallerfangen, und der um das Wahlrecht gebrachte war ich.
    Diese Wahl musste dann, auch wegen Beschluss der Schiedskommission wiederholt werden. So viel zum MdB Lutze und linken Wahlfälschungen. Zuvor gabs noch als Zugabe eine Erpressung auf Anrufbeantworter. Jetzt fallen genau die, die selber massig Dreck am Stecken haben, über die Döring her.
    Wie Reservoir Dogs mit Harvey Keitel.

  10. Terminator sagt:

    @ 8 Tom

    „Wählertäuschung“ – Das muss Döring erst bewiesen werden!

    Alles andere sind Mutmaßungen einer Partei, die durch ihre Machenschaften Rachefeldzüge gegen Mitglieder, Ausgetretene und Ausgeschlossene führt! Ihr habt es gerade nötig, so zu argumentieren! Die Hauptsache ist, Ihr habt wieder einen – eine, auf der ihr herumklopfen könnt. Dies gibt kein gutes Bild nach Außen, hallo! Eine Partei, die sich sozial und gerecht schimpft, treibt es ständig auf die Spitze. Macht Euch weiter lächerlich! TRETET ENDLICH AB!

  11. Dr Schiwago sagt:

    Was heute im Saarland durch Funk und Presse geistert, beweist wieder einmal eindeutig, dass es der Linken nicht um das Wohl des Bürgers geht. Vielmehr leitet Olaf (und Sahra) die Partei von der Fraktion aus. Denen geht auschlieslich nur um die Viertelmillion, die diese Partei verloren hat. Für wie dumm hält Olaf die Bürger denn eigentlich? Kann dieser Mann denn wirklich noch in den Spiegel sehn?
    Letztendlich war auch Frau Spaniol von den Grünen mit Mandat übergetreten und von Olaf mit einem Blumenstrauss begrüßt. Das ist im Prinzip nichts anderes, als Döring. Warum jetzt das Geplärre?
    Die Linke ist im Saarland keine politische Partei, die für den Bürger da ist, sondern wird wieder einmal der „Lach und Schießgesellschaft“ gerecht. Wenn ich immer kreische, wenn Mitglieder die Partei wechseln, aus welchen Gründen auch immer, dann muss ich irgendwann zu Stimmbandoperation.

    @ 8 Tom

    Kehre du erst mal vor deiner eigenen Tür, da sind ganze Berge von Dreck.

  12. Advocatus Diaboli sagt:

    Die Argumentation mit den entgangenen Geldern ist armselig.

    Andererseits verdeutlicht das warum 2009 mit dreisten Tricks u. Machenschaften die Zulassung der Liste erreicht werden musste.
    Es ging den Linken nicht um die Bürgerinnen und Bürger, sondern nur ums liebe Geld!!!

    Diogenes
    OLAF’s Advokaten sind zu allem fähig. Erwähnt werden muss das blonde Gift aus der Nassauer Straße 13.

  13. Parmenides sagt:

    Ein Abgeordneter bringt so viel Geld?!?!

    Was ist denn aus dem Geldsegen den 11 Abgeordnete einbrachten geschehen?

    Herr Linsler klären sie uns bitte auf

  14. AG Wahlanfechtung 2009 sagt:

    Wen wundert’s, wenn da mit mafiösen Machenschaften versucht wird an die Fleischtöpfe heranzukommen.
    Wieder einmal sehen wir uns bestätigt.

  15. LinkeBazille sagt:

    Ist die Erhebung der Abgeordneten-Beiträge überhaupt rechtens?

  16. Ichbins sagt:

    Mir fehlen die Worte.. die toppen wieder absolut Alles, jammern wegen dem lieben Geld und wollen Schadenersatz… das zeigt wessen Geistes Kind sie wirklich sind, um was es ihnen wirklich geht, ach die Ärmsten, die ja keinerlei Schmiergelder, Spenden ect von den Neolibs bekommen und annehmen… unfassbar. ( Was wenn ein Bonze ihnen 10.000 Eus anbieten würde, würden sie ablehnen, oder einen Rechtfertigungsgrund finden? Vom Paulus zum Saulus). Die sitzen auf einem Pulverfass und entzünden betriebslind die eigene Lunte, könnte es sein, dass ihnen das um die Ohren fliegt oder winden sie sich auch taktisch wieder raus und die Bösen sind andre??? Nein, es geht ihnen nicht um die Menschen und Wähler.. selbstgerecht, selbstgefällig, selbstherrlich, narzistisch, egoistisch um sich selber. Egomanie pur? Man kann nur noch den Kopf schütteln. Die sind fast schlimmer als die andren Parteien, denn sie verkaufen und verhöhnen die Hoffnung der Menschen im Lande, die vom Staat bereits zermürbt wurden… pfui

  17. amore mio sagt:

    Schadensersatz? Vielleicht ist es eher ein untauglicher Versuch, Döring einzuschüchtern. Nicht, dass sie noch plaudert, bevor so manche Schandtat noch nicht verjährt ist.

  18. Tom sagt:

    Letztendlich war auch Frau Spaniol von den Grünen mit Mandat übergetreten und von Olaf mit einem Blumenstrauss begrüßt. Das ist im Prinzip nichts anderes, als Döring. Warum jetzt das Geplärre?
    Der Unterschied wurde mehrfach erklärt. Wenn du ihn nicht begreifen kannst, ist das allein dein Problem. 🙂

    @ 8 Tom
    Kehre du erst mal vor deiner eigenen Tür, da sind ganze Berge von Dreck.

    Welches ist denn meine eigene Tür? Und welcher Dreck soll da liegen?
    Da du mich überhaupt nicht kennst, wäre es wohl angebracht, dass du zurückhaltender mit deinen Unverschämtheiten bist.

  19. Schichtwechsler sagt:

    # 8 (Tom)
    2009 hast du allem Anschein nach gebetet, dass alle Sauereien, welche zur Zulassung der Landtagsliste 2009 führten, gedeckelt werden.
    Bist Du tatsächlich der Meinung, dass die Linke die Sache Döring nicht auf sich beruhen lassen kann, solltest Du bei Linsler und Bierbaum um Gnade bitten für all‘ DIE die Verfassungsbeschwerde einreichten (und von über 200 BürgerINNEN unterstützt wurde). Der nächste Schritt wäre das Einreichen eines „Gnadengesuchs“ beim Bundesvorstand die Ausgeschlossenen Baltes, Hellmuth, Schillo & Co. zu rehabilitieren!!!

  20. Nacktfrosch sagt:

    In der Linken geht wieder einmal die DUMMHEIT um.

  21. Gilbert Kallenborn sagt:

    Nicht „Der Linken “ -der Geldbox in Saarbrücken; sondern Den Mitgliedern sind jede Menge Gelder entgangen, wenn nun urplötzlich in Sachen Döring die Euros gezählt werden, konkret pro Jahr und konkret auf den Cent. Es haben sich hier in der Linken Saar, allen voran der Kreis Saarlouis die Leute die Taschen vollgestopft, jahrelang jede Kreisrevision der Finanzen verhindert und legen dann, nach zwei LSK-Entscheiden auch noch nicht unterschriebene „Finanzberichte“ vor, die dann in sich nicht stimmig sind, Ergebnis: Unterschlagung .
    Und diese linke Parteiführung Saar deckt lieber die Täter und schmeisst die Kritike aus der Partei raus, in dem dummen Aberglauben damit wäre Ruhe.
    Ruhe gibts im Grab und auf dem Friedhof und vorher nicht. Es ist zudem jedem aufgefallen, daß die vier Landesschatzmeister der Linken Saar seit Parteigründung jede Stellungnahme verweigert haben (obwohl die LSK sie aufrief ) und daß bis heute kein Mensch den getrürkten Finanzbericht der Ewa Tröger Mettlach, erhalten hat. Den „Bericht der Saarfinanzrevision “ der 2011 beim LPT nur verlesen wurde. Niemand erhielt eine Abschrift und Sigurd Gilcher schickt unwahre Protokolle des LPT -wo dann genau der Finanzbericht fehlt.
    Das ist die saarländische Politmafia Die Linke Saar, die jetzt mit Angriff auf Döring von dem eigenen Finanzsumpf ablenken will. Solange die Döring die Schweinereien im Inneren der Partei Die Linke deckte, war alles ok. Und wenn der geniale Linkenkenner Oberstaatsanwalt Weyand die Anzeige in die Finger kriegt, schwups, eingestellt. Zum „Beweis“, daß er nicht Oskar gekauft ist, politisch oder sonstwie.
    Denn genau dieser Oberstaatsanwalt erklärte Straftaten im Inneren der Linken als „Parteiintern“
    und ermittelt erst gar nicht, sonst wüssten wir heute, wo die 9978,40 Euro aus Saarlouis sind.

  22. REWE sagt:

    Die Causa Döring hat noch eine andere Facette, welche hier noch nicht diskutiert worden ist:

    Man möchte wohl das jetzt angeschobene Verfahren dazu nutzen, andere Wackelkandidaten in der Linksfraktion vor dem gleichen Schritt abzuschrecken.

    Ich hoffe, dass PD bei ihren Übertrittsverhandlungen auch diese prozessualen Risiken abgesichert hat -sprich Rechtsschutz durch die SPD-Fraktion vereinbart hat-.
    Sollte dies nicht der Fall sein, könnte es sein, dass man nun durch linke Rechtsverdreher versuchen könnte, sie an die Wand zu drücken, denn finanziell gesegnet war sie in der Vergangenheit nicht.

  23. Pimpf sagt:

    @ 18 Tom

    „ZURÜCKHALTENDER MIT DEINEN UNVERSCHÄMTHEITEN“? (Zitat Tom) Frage: Wie ZURÜCKHALTEND sind und waren viele Linke mit kritischen Mitgliedern? Ja, komm, antworte, wie zurückhaltend bei Ausschlüssen und Mobbing???? Die Antwort hätte ich gerne mal hier gelesen! Gysi sprach von „Hass“! Da hat er wohl Recht. Wie entsteht Hass? Die psychologische Begründung kann man sicher im Netz lesen und ich brauche keine Analyse betreiben. Dieser „Hass“ wurde über Jahre geschürt. Wie wohl? Doch nicht durch Streicheleinheiten? Wie viele Mitglieder sind bundesweit ausgetreten, weil sie dies nicht mehr ertragen haben und sie permanent an einer politischen vernünftigen Arbeit gehindert wurden? Komm „Tom“, bring Fakten, vielleicht geht vielen hier dann ein Lichtchen auf oder die Schreiberei zeigt, wer Recht hat. UND da Du uns ja auch nicht kennst, kannst auch Du nicht beurteilen, ob wir den Unterschied zwischen Spaniol und Döring nicht oder doch begreifen.
    Nur eines ist Fakt, die Wahrheit vertragen einige linke Genossen schlecht, sehr schlecht!—-> Erfahrungswerte. Sie sind Meister im Tatsachenverdrehen. Auwaia, bin ich UNVERSCHÄMT!

  24. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Nun darf sich kein Linker Genosse mehr aufregen, dass linke Mitglieder gezwungenermaßen Gerichte bemühen müssen. Was machen die Linken denn mit Döring? Vor Gericht zerren. Na denn, wenn`s Spaß macht. Mit welchen Geldern werden dann dieser Prozess finanziert, mit Parteigeldern aus Mitgliederbeiträgen???? Dann haben sie einen inneren „Reichsparteitag“, wenn sie Döring schädigen.
    Was sie aber moralisch anrichten, dass ist wieder mal bezeichnend.
    Pfui Teufel!

  25. amore mio sagt:

    Zu 22:
    Der Prozess soll andere Wackelkandidaten zurückhalten, es Döring nachzutun? Klar, für die Fraktionskasse wäre es fatal, dann wäre kein Geld mehr da für unnütze Dinge. Aber politisch? Wem müsste man nachheulen? Gehen wir doch mal unsere MdLs durch?

    Lafo
    Ensch-Engel
    Linsler
    Schramm
    Spaniol
    Georgi
    Bierbaum
    Kugler

    Wen soll man da ernsthaft politisch und menschlisch vermissen?

  26. Dr. Schiwago sagt:

    Es ist doch wohl klar dass Oskar und Sahra jetzt in den Kv Merzig gezogen sind.In NRW hat Sahra nicht mehr die geringste Chance, deshalb läuft man den noch vorhandenen Wählerstimmen nach um wieder gewählt zu werde.Oskars politische Nebelkerze ist am verlöschen, und das ist ein Vorteil für die Wähler. Warum hat man im Saarland mehrere Rechtsverdreher von Mitglieder Gelder beschäftigt, wahrscheinlich um die restlichen Parteigenossen auch noch zu vertreiben. Normale Bürger können und wollen mit der Linken nichts mehr zu tun haben, und sie nicht mehr wählen, keiner von denen ist es wert. Den Linken geht es nur um Geld und Macht. Für den Bürger hat man in sechs Jahren aber auch gar nichts getan.
    BÜRGER VOM SAARLAND RUFE ICH AUF SICH VON DER LINKEN NICHT WEITER AN DER NASE DURCH DIE MANEGE ZIEHEN ZU LASSEN.

  27. Ingo Engbert sagt:

    Das Grundgesetz legt nicht von ungefähr die Verantwortung von Mandatsträgern auf das Gewissen der Person und nicht in die Verantwortung der Parteien. Die Entscheidung des Einzelnen ist wichtiger als der Wille der Partei!
    Die Parteien sind mit ihrer Allmacht Ursache für die Politik-Verdrossenheit in diesem Land verantwortlich und auf dem besten Weg die Demokratie zu zerstören.
    Ihren, vom Grundgesetz vorgegebenen Auftrag, die Bevölkerung politisch zu bilden, sind die Parteien noch nie nachgekommen. Sie verblöden ihre Mitglieder im besten Fall. Merkt ihr alle nicht, nur die Diener von einigen wenigen nach Geld und Macht gierenden Potentaten zu sein? Fragt besser einmal nach, was die Döring veranlasst haben könnte vor den Dumpfbacken weg zu laufen. Mehr Geld kann sie bei der SPD auch nicht verdienen.

  28. REWE sagt:

    #25

    Ich persönlich würde keinem von denen nachheulen.
    Aber wenn man sich das Gewinsel von Linsler wegen der Fraktionskasse vor Augen führt,
    dann weiß man was gemeint ist und worum es geht:

    Money, Money, Money, …

    Politisch wird von denen keiner fehlen, auch der Außenstehende wird das Fehlen von einen oder mehreren nicht bemerken.
    Wohl aber der Kassenführer der Fraktionskasse.

    Money, Money, Money, …

  29. Pietro sagt:

    Oscarloni ist es noch nie um den Bürger gegangen. Es ist fatal, dass Oscarloni auch weiterhin irgendeinen Einfluss ausübt sowohl politisch als auch personell.

    Oscarloni ist ein rachsüchtiger Egomane.

  30. Gilbert Kallenborn sagt:

    Finanzierung der Döring -Anzeige mit Mitgliedergeldern:
    Die Linke Saar finanziert seit Jahren ihre Rechtsverdreher und Superadvocaten wie mit Mitgliedergeldern
    gegen ihre eigenen Mitglieder. Gegen die Kritiker. Damit steht der Normalgenosse, in die Falle getappt von wegen „Soziale Gerechtigkeit „, vor einer durchorgansierten Polit-Mafia, in der die freie Meinung nicht gilt, wer kritisiert, Wahlen anficht oder gar Aufklärung der Finanzvorgänge fordert -was jedem Mitglied ohne wenn und aber zusteht -der wird aus der Partei ausgfeschlossen bzw. sieht sich mit der Riege der Anwälte der Linken Julia Maus, Marc Schimmelpfennig , C.J. konfrontiert.
    Aus dieser Ecke muss die Anzeige formuliert worden sein -oder aber man nahm „was Neues“ d.h. neuer Anwalt-noch teurer. Es wird Zeit, daß der vollständige Anzeigentext veröffentlicht wird.
    Los, Querulanten, zeigt was ihr drauf habt. Butta bei de fisch…

  31. pontius pilatus sagt:

    War nicht mal die Rede davon, dass externe juristische Gutachter im Fall Döring beteiligt waren? Die Fraktion hat bestimmt so lange nach einer juristischen Meinung gesucht, bis sie eine gefunden hat, die ihnen gefiel.

  32. OscarsLiebling sagt:

    unverschämt kritiker und kritikerinnen als querulanten zu beschimpfen; vor der eigenen garage kehren kann nicht schaden

  33. Didi sagt:

    @ 32

    Ich bin stolz, ein „Querulant“ zu sein 🙂

  34. Diogenes sagt:

    Besteht bei den Saarländern/Innen dieses Blogs ein Interesse, im Rahmen eines Tagesseminars die erkennbaren Strukturen und Methoden des Oskar-Systems zu diskutieren und systematisch zusammenzustellen? Das Ergebnis könnte dann nutzbringend veröffentlicht werden, analog „Bayern-Dossier“, als „Broschüre“ im Sinne Heinz Bierbaums, spöttisch-ironisch, etc. – Es ist mir wichtig, allmählich aus der „akademischen“ Meckerecke herauszukommen und stärker auf die LINKE zurückzuwirken. Dazu reicht die Diskussion auf diesm Blog nicht aus.

  35. AntiSpeichellecker sagt:

    Es gibt Menschen, die sich immer angegriffen fühlen,
    wenn jemand eine Meinung ausspricht (Christian Morgenstern)

    Zu den Menschen gehören u.a. Lafontaine und seine Anhänger.

  36. Gilbert Kallenborn sagt:

    Es gibt hier keine erfolgsversprechenden linken „externen Gutachter“ weil es nichts zu begutachten gibt.
    Normalerweise baut Rechtsprechung auf der h.M.., der „herrschenden Meinung“ auf, dazu gibt es dann jede Menge BGH-Enscheide (Bundesgerichtshof) die man zu Rate ziehen oder zitieren kann. Im Fall Döring gibt es NICHTS, weil so ein Fall noch nie verhandelt geschweige denn bestraft wurde. Die linken „Experten“ stehen also nackig da -nackig im Regen. Sie agieren im Vakuum.
    Ich sage euch allen genau vorraus, was passieren wird.
    1. Es wird die Strafanzeige abgewiesen werden mit Begründung; so bleibt nur das sog. „Klageerzwingungverfahren“ vor dem Oberlandesgericht.
    Da kann nicht jeder Anwalt auftreten, es sei denn er, hat OLG-Zulassung. Ich bezweifel mal stark,daß die Frau Julia Maus die hat.
    2. Dann wird das OLG ebenso die Strafanzeige verwerfen und es wird ein OLG-Beschluss dabei herrauskommen DER DAS DÖRING-PROCEDERE L E G A L I S I E R T !!!! auch für Nachahmer !
    Und dann hat die Linke genau das Gegenteil von dem erreicht, was sie wollte.
    Nämlich Döring reingewaschen, so rein ,reiner geht nicht mehr. Und auf die Plätze, fertig-los! Für andere linken Wendehälse.
    Wäre ich Dörings Anwalt, ich hätte die Strategie in 5 Minuten fertig. Es sind keine Gutachten nötig, wie weit man damit kommt, zeigte die Anfechtung der Landtagswahl 2009, die Gutachter haben sich gegenseitig aufgehoben. Hier werden keine gebraucht.
    Die Linken haben nämlich einen Kardinalfehler begangen. Und ich werde den Teufel tun, hier zu schreiben; welchen, damit sie ihn heilen könnten.
    Ich schaue mir die Blamage ruhig aus der Distanz an….
    Die jur.Wertung wird und kann keine moralische sein. Moral hat keine §§ Recht aber sehr wohl. Moralisch ist es verkommen und verdreckt, sich grün aufzustellen und dann zu rot zu wechseln -gelle, Babsi Spargeldürr, oder von rot nach rosa, wobei man mal auch den Begriff „Rot“ von dieser Linken wegprozessieren sollte denn das da sind keine Roten. Das sind Rotheuchler.
    Moralisch bleibt nur, übrig daß sich der Wähler erneut als Stimmvieh fühlen wird und muss. Daß die Politik durch eine Lafontaine-Ausgebildete erneut zeigte: DASS POLITIK DAS DRECKIGSTE GESCHÄFT DER WELT IST und es an der Saar nicht an linken Drecksäuen mangelt.
    Und Wahlen kann man so umschreiben: „Die Schweine wechseln. Der Futtertrog bleibt gleich“

  37. pontius pilatus sagt:

    Die Gutachter werden in Sachen Döring mit Gesetzesauslegung kommen und mit Analogien, bis das Ergebnis so ist, wie es Lafo haben möchte.
    Meine Einschätzung ist, dass das alles nichts nützen wird, egal, wie die Begründung aussieht, da geht kein Gericht mit.

  38. Oliver Kleis sagt:

    @34 – o. k. ich mach mit… Wird sowieso mal Zeit daß ich ein Parteiausschlußverfahren krieg!

  39. Pälzer sagt:

    Das Abschmettern der Anfechtungsklage der LTW 2009 war ein politisches Urteil.
    Der Strippenzieher vom Oberlimberg soll kräftig mitgemischt haben.
    Henner W. (Verfassungsrichter) soll des öfteren am Oberlimberg gesehen worden sein.

  40. GillaSchillo sagt:

    @Schichtwechsler

    Mein Herz schlägt noch immer links.
    Eine Rehabilitierung wäre nicht schlecht, aber besser wäre es die Verursacher aus der Partei zu befördern.
    Denn wie soll diese Partei wieder zur Redlichkeit und Glaubwürdigkeit zurückfinden, wenn die Verursacher dort bleiben wo sie sind

    @Oliver Kleis
    Du weißt aber, dass die LSchK Saar nicht mit fairen Mitteln die Sache angeht. Denn wer sich wie J. Maus in Amt und Würden halten muss …

  41. AlternativerLinker sagt:

    # 40
    Redlich- und Glaubwürdigkeit in der saarländischen Linke? Das wird es nicht geben so lange Linsler, Bierbaum, Spaniol und die JA-Sager das Sagen haben.

  42. pontius pilatus sagt:

    @38:
    Parteiausschluss erwünscht? Mon dieu, bloß nicht, wenn Maus und andere krank werden und Fieg den Schriftverkehr übernimmt, dann muss man 2 Sekretärinnen in Vollzeit einstellen. Bei ihn gilt: Kein Schriftsatz unter Minimum 8 Seiten, da steht alles drin, außer die wichtigen Argumente. Alles unter dem Arbeitstitel: Fülle geht strikt vor Qualität. Manch ältere Herren haben halt seltsame Hobbys. Die einen gehen golfen und die anderen lassen sich in die Landesschiedskommission wählen.

  43. Bednarek sagt:

    Bei Christoph Pütz, ehem. stellv. Vorsitzender der Landesschiedskommission, war das nicht anders.

  44. Gilbert Kallenborn sagt:

    42.:
    Zu Fieg und „Schriftsatz mit 8 Seiten“:
    Das ist nicht Fieg. Er hat diese jur. Qualität gaer nicht, er hat Basis, jo…aber er hat die DDR im Kopp, die weicht nicht. Die SED-Kaderjustiz lebt mit Fieg, auch wenn er nicht mehr Vorsitzender sein durfte, durch Verfügung Lafontaine. Der DDR-Handyman wurde abgesägt als Vorsitzender und wird jetzt gerade noch geduldet von Lafontaine, Linsler und Bierbaum, wären die Dikatatoren zufrieden mit ihm, dem langjährigen Vorsitzenden, gewesen hätten sie ihm nicht „die Maus“ vor die Nase gesetzt, sprich die ausgebildete, aber aus seltsamen Gründen arbeitslose RECHTSANWÄLTIN Julia Maus mit ungeklärten Fachgebiet (Spezialität aber: Parteiausschlüsse, auf Befehl von oben)
    Wenn dir 8 Seiten Gründe entgegenprasseln -ist mir andauernd passiert, nur ich habe im Gegensatz zu anderen total überfahrenen Genossen etwas jur. Vorbildung. In einem Verfahren, wo der Antragsgegner Schumacher PERMANENT die Stellungnahme verweigert, und die LSK das zulässt da fragst du dich: was sind das für Willkürverfahren?
    1.Antragsteller muss begründen, gut begründen; sonst läuft er Gefahr, daß sein Antrag abgewiesen, Verfahren überhaupt nicht eröffnet wird, diese Methode wendet die Saar-LSK gezielt dort an, wo die Bonzen betroffen sind also Lafontaine, Linsler und Bierbaum. „Gegen diesen Entscheid ist keine Beschwerde zulässig“.
    2.Ist dann die Hürde der Begründung gepackt -kommt auch vor, man soll den abhängigen LSK- Abnickern auch nicht abstreiten, dass da irgendwo verborgen innen ein Gefühl tobt verdammt, wir können doch nicht alles decken und das Verfahren ERÖFFNEt, also muss das rechtliche Gehör anlaufen mit wechselseitigen Stellungnahmen, dann schreibt der Amtsträger W. Schumacher immer noch keine Stellungnahme eigentlich ein Unding zuwider § 2 SchO, die LSK müsste ihn ZWINGEN, da Amtsträger! Aber die LSK fällt zu dessen Gunsten, wie oben richtig dargestellt, mit 8 Seiten ein Proamtsträgerurteil.
    Das nenne ich: Guter Service. Die Partei der Verbrecherdeckungsolidarität, besser wie die Hells Angels, nur ohne Motorräder. Und einen Dreck von einem Gerechtigkeits- oder Rechtsbewußtsein, denn an diesen 8 Seiten Gründen schrieb nicht 1 Person, sondern ein ganzes Team von Steuergeldern bezahlter „Wiss. Mitarbeiter“. Den Palastbewachern von Oskar & Co.
    Wenn du 30 Jahre mit Akten zu tun hast und deine Pappenheimer kennst, insbesondere politisch
    und das aus vielen Verfahren, dann merkst wieviele Väter so ein Kind hat.
    Hier wurde -und wird -die Mutter mehrfach im Gang-Bang vergewaltigt. Die Satzung, das Strafgesetzbuch, das bürgerliche Recht und vor allem:
    Die Verfassung der Bundesrepublik Deutschland.
    Die Saar-Linke ist eine verfassungswidrige Wahlfälscherbande, keine rechtsstaatliche Partei.

  45. Diogenes sagt:

    Danke, Oliver, komme darauf noch zurück. Auch auf dieser Seite möchte ich den folgenden Offenen Brief posten.
    http://www.scharf-links.de/48.0.html?&tx_ttnews%5Btt_news%5D=2824&tx_ttnews%5BbackPid%5D=89&cHash=0fe98882a7
    Scharf links 04.11.2006

    Offener Brief an die Mitglieder der Partei DIE LINKE.Rheinland-Pfalz:
    „Diese Partei ist mausetot“ – Debatte, Linksparteidebatte, Rheinland-Pfalz
    „Es wurden Manipulationsmöglichkeiten bei der Urwahl zur Verschmelzung der Ursprungsparteien WASG und Linkspartei.PDS eingebaut – deutschlandweit.“
    Von Dirk Dennert-Conradt

    „Liebe Genossinnen und Genossen,
    liebe Freundinnen und Freunde,
    die beschönigenden Worte in Ehren: es ist verloren und es wird immer verloren sein. Ich gebe Euch recht und auch wieder nicht: die „anderen“ werden sich immer durchsetzen, denn sie sind skrupellos und eiskalt. Es hilft nicht, diese Menschen als „Arschlöcher“ zu beschimpfen, als „Sozialfaschisten“, als „Diktatoren“. Denn es hört niemand, und die, die es am Rande wahrnehmen interessiert es nicht und die Betroffenen selbst ignorieren es beflissentlich, denn das Ergebnis steht im Voraus fest: sie werden gewinnen, denn das, was es zu gewinnen gibt, ist Macht, Posten, Einkommen. Da gehen diese Menschen über Leichen. Da hat sich manche und mancher zur Hyäne entwickelt. „Wir“ sind zu demokratisch, zu menschenfreundlich, zu weich, letztlich zu wenig skrupellos. …“

    Bitte unbedingt lesen! Dieser Brief ist heute so aktuell wie vor sechs Jahren – in der euphorischen Phase der Vereinigung und Parteigründung DIE LINKE. Wir alle sind damals hoffnungsfroh mit strahlenden Augen dieser neuen Partei beigetreten, einer Partei, die erklärtermaßen „ganz anders als alle anderen Parteien“ hatte sein wollen. Das ist ihr auch gründlich gelungen: DIE LINKE ht sich als schlimmer erwiesen als alle anderen Parteien.

  46. Guantanamo sagt:

    … die LSK müsste ihn ZWINGEN …

    Sorry – sehr unqualifiziert kommentiert und eine sicher nicht verifizierbare Mailadresse!
    UP.

  47. Guantanamo sagt:

    Selbstverständlich ist die Mailadresse nicht verifizierbar.

    Unqualifiziert war der Kommentar aber keineswegs, nur ein bisschen polemisch. 😉
    Trotzdem ist die Frage berechtigt, mit welchen Mitteln denn der von Kallenborn geforderte Zwang ausgeübt werden soll.

    Selbstverständlich ist die Mailadresse verifizierbar, denn von dem gleichen Computer liegen schon einige Kommentare vor. Soll ich den Standort hier bekanntgeben?

  48. Gilbert Kallenborn sagt:

    Was habt ihr denn für Probleme ?
    Es gibt keinen „von Kallenborn geforderten Zwang“. Dieser Zwang steht in § 2 der Schiedsordnung.
    Amtsträger sind, vollkommenm logisch, VERPFLICHTET die Arbeit der Schiedskommission zu unterstützen.
    Das bedeutet: Fristen wahren, Stellungmahmen schreiben. Extrem wichtig z.B bei Wahlanfechtungen.
    Der „Zwang“ besteht nicht darin die Amtsträger in Ketten zu legen und zu foltern, sondern der Zwang besteht im Auferlegen einer Frist. Oder konkreter Vorgaben, was zur MÜNDLICHEN VERHANDLUNG mitzubringen ist.
    So geschehen, Wunder über Wunder, im konkreten Falle einer Wahlanfechtung GV Wallerfangen. Der Amtsinhaber war weit über seine Amtszeit immer noch im Amt verblieben und schrieb einfach keine Neuwahl aus. Er wurde gezwungen, durch Hinweis auf die Satzung, die unterlassene Stellungnahme nachzureichen. Und genau dieses eigentlich einwandfreie procedere -wird dann bei Schumacher und Gang unterlassen, wohl weil dort, ob er will oder nicht, jedesmal Lafontaine mit verwickelt wurde.
    Die Mittel des „von Kallenborn“ (es waren die Satzungsgeber der Linken selber in Anlehnung an vorhandene Rechtsmodelle) geforderten Zwanges, sind die des echten rechtlichen Gehöres, wo der einfache Genosse dieselben Rechte auch wahrnehmen kann, wie der von oben gedeckte Amtsträger, mit zuzüglich v.d. Partei gestellten Anwalt, nicht auf Papier, sondern real.
    Soweit alles geklärt mit „Zwang“ ?

  49. Guantanamo sagt:

    [ … ]

    Zu #48:
    Nein, in §2 steht nichts von irgendwelchen „Zwängen“.
    Also nochmal: welche Möglichkeit hat die Schiedskommission (und aufgrund welcher Rechtsgrundlage), „Zwangsmaßnahmen“ zu ergreifen, um z.B. Schumacher zu irgendwelchen Stellungnahmen zu zwingen, so wie du es in #44 gefordert hast?

    Soweit alles geklärt mit “Zwang” ?

    Nein, überhaupt nicht! 🙂

  50. Schichtwechsler sagt:

    Gilbert Kallenborn führt aus: nicht “die Maus” vor die Nase gesetzt, sprich die ausgebildete, aber aus seltsamen Gründen arbeitslose RECHTSANWÄLTIN Julia Maus mit ungeklärten Fachgebiet (Spezialität aber: Parteiausschlüsse, auf Befehl von oben)

    Maus arbeitslos? Hat sie ihrem früheren Arbeitgeber freiwillig adieu gesagt oder ist sie gegangen worden?

  51. pontius pilatus sagt:

    Welches Existenzrecht hat diese Landesschiedskommission denn noch?

    oft genug vorgekommen:
    – Verfahrensbeteiligte kommen nicht, Mitglieder der LSK auch nicht
    – Schriftsätze verschwinden

    und zu guter Letzt: Fällt sie in Ausnahmefällen mal ein gutes Urteil, hält sich keiner dran. Dann kann man sich die Entscheidung einrahmen, denn Zangsvollstreckungsmittel gibt es nicht und so ist die LSK letztlich ein zahnloser Tiger.
    Gegenüber denjenigen, die meinen, die Entscheidung nicht befolgen zu müssen, passiert nichts, weder Parteiausschlussverfahren noch sonstige Sanktionen. Und das hat die Runde gemacht. Die LSK ist somit zur Lachnummer geworden.

  52. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Im Saartext steht heute, dass Linsler wegen Döring den Verfassungsgerichtshof anrufen will. Ich würde gleich mal Frau Merkel und den Bundespräsidenten fragen oder nach Rom fahren…
    Das ist ja alles nicht mehr zum Lachen. Werbung für die Linke in übelster Manier!

  53. REWE sagt:

    #47

    Was sagt der Standort eines DSL-Anschlusses und somit des Computers über die Mailadresse und dessen Inhabers aus?

    Wer eine IP-Adresse nutzt, muss nicht zwangsweise mit dem Inhaber einer Mailbox identisch sein, und dieser nicht mit dem der die Tasten drückt, oder sehe ich da etwas falsch?

    Grundsätzlich kann man das feststellen,ist schon klar, aber nicht auf die Schnelle der Moderator hier im Forum.
    Da bedarf es schon der puren Staatsgewalt.

  54. pontius pilatus sagt:

    Ich habe es auch gerade gelesen, was Linsler zur Klage gg. Döring sagte. Der Landtag soll auf seine Rechtmäßigkeit hin überprüft werden.

    Mal der unwahrscheinliche Fall, dass sie Recht bekommen und neugewählt werden muss. Was dann? Glauben die Linken wirklich, auch nur einen Abgeordneten mehr zu bekommen? Es werden eher weniger Abgeordnete sein, möglicherweise werden auch die Piraten leicht Federn lassen und die Grünen wären ganz draußen.Das bedeutet, die Opposition wäre noch kleiner und was soll das bringen? Auch nach Neuwahlen würden CDU und SPD zusammengehen. Oder glaubt Oskar die SPD noch bezirzen zu können?

    Aber Halt. Es geht ja uns Geld. Hätten sie vor dem Verfassungsgericht Recht, würden sie ja zivilrechtlich gg. Döring vorgehen. Entscheidet das Verfassungsgericht hingegen schnell und es gibt gleich Neuwahlen, wäre der Ausfallschaden durch Döring aber recht gering. Und es würde sowieso keinen abschrecken. Wer wechseln will, würde es auch künftig tun, dann halt so lange warten, bis sich der Landtag konstituiert hat.

    Diese Klage vor dem Verfassungsgericht bringt rein gar nichts. Bei Neuwahlen gäbe es einen Aufstand in der Bevölkerung und der Schuss ginge nach hinten los. Wie hoch wäre wohl die Wahlbeteiligung?

  55. REWE sagt:

    #53

    Eine zivilrechtiche Vorgehensweise gegen PD bringt nicht viel, da ist nix zu holen.

  56. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wenn ich das höre „Linsler will anrufen…“Linsler beherrscht nicht einmal die §§ der eigenen Satzung und wenn hier welche das Verfassungsgericht anrufen, dann wohl die versammelten „Wissenschaftliche Mitarbeiter“ sprich die Kritikerbekämpfungs-Rechtsanwälte der Saarlinken, die dafür beauftragt und bezahlt werden.
    Linsler ist als Parteiführer ein dermaßener Tiefflieger, wie selten an der Saar je vorgekommen. Aber da es Absicht von Lafontaine war, von Anfang an, nur ja keinen auf Augenhöhe neben sich zu lassen, ist der Fluch der Weniger-als-Mittelmäßigkeit in der Saarlinken seit Linslers Amtsantritt gezielt installiert worden. Linsler ist nur die willige Marionette.
    All das Geschreie, Strafanzeige, VB, soll die Döring -und vor allem: ANDERE, GLEICHGESINNTE, die bereits auf gepackten Koffern sitzen, nur vom Überlaufen zur SPD abhalten. Die Angst sitzt bei den Linken, nicht der Döring, die ist zäh, war sie zuvor auch.
    „Ich danke Ihnen für meine Ausführungen.“ Damit geht Linsler ins Guiness-Buch der Rekordblödansagen vor politiischem Publikum ein.
    Kein Mensch -und kein Wähler-will eine erneute Landtagsneuwahl, Landtag zum Dritten und gerade die Linke könnte dann mit nur 5 Abgeordneten hängen bleiben.
    Es ist alles Show, Einschüchterung für Abhauwillige. Rennt nur, liebe Kinderlein, Linke MdL, rennt schnell weg zur Mama SPD! Der böse alte Opa Rolf kann euch nichts tun..

  57. ichgreifmirandenkopf sagt:

    Was würden Neuwahlen im Saarland bringen? Ein Absacken der Linken auf vielleicht 5 % oder weniger. Frage mich manchmal, wie logisch können die denken? Aber HALT, wenn man mit dem Säbel rasselt, dann erzittern vielleicht die Massen 🙂
    So ein Blödsinn.

  58. Ichbins sagt:

    Nochmal Neuwahlen?? Solange bis der Linken das Ergebnis passt? Wenn die sich da mal nicht irren… wie war das mit dem Krug und dem Brunnen?? Da wird auch der Saarländer nicht mehr mitmachen und was das dann wieder kostet… Hahahhahahhahaaa!!! An einer Tour Neuwahlen forcieren wollen und glauben mehr Stimmen zu bekommen? WITZIG! Und warum wolln se das? Nicht um der Wähler willen, ihretwegen… wegen der Pfründe… sind schon 8 zu zu viel und langsam kann ich es PD nicht verdenken, was wenn die Gute genug gereitzt wurde und auspackt. Wie dementieren die dann? Die ist irre? Oder schickt man ihr ein Rollkommando oder gleich den Schierlingsbecher? Mundtot machen oder als geistesgestört hinstellen oder Schlimmeres… Die Rädelsführer haben ja einige Kniffe, unschöne, drauf, auch wenn sie so auf Keinwässerchentrüben tun…

  59. Schichtwechsler sagt:

    Berlin wird zahlen.
    Man ist dem Strippenzieher „sklavisch“ ergeben

  60. OscarsLiebling sagt:

    Hat die Linke sonst keine Themen, mit denen sie sich beschäftigen kann?

    http://www.saarbruecker-zeitung.de/sz-berichte/saarland/Linke-zieht-wegen-Doering-Wechsel-vors-Saar-Verfassungsgericht;art2814,4356239#.T_ZrdZFLS_k

  61. Gilbert Kallenborn sagt:

    Das Stimmvieh, die Wähler dürfen am 7.7.2012 /morgen 12.30 h die „Kaffefahrt mit Schiff anstelle Bussen“ der Linken bewundern. Ich hoffe, DL gibt mir Raum für einen eigenen Artikel -mit Fotos.
    Oskar Lafontaine und Gregor Gysi haben ein Schiff gemietet, um ab 12.30 bei Mettlach / Saar, Saaruferstraße; direkt an der B 51 eine Rundfahrt um die (wunderschöne)Saarschleife zu machen, was
    1. ) Die unschuldige Natur zu Linkenwerbung vergewaltigt. Besser passend wären hier die USA-Florida Everglades mit ihren Aligatoren und Sümpfen, hinsichtlich des Linkensumpf Saar
    2. ) Die Mär gestreut: Oskar und Gergor haben sich wieder lieb und auf dem Schiff „Maria Croon“ gibts ja auch Rotwein für die linken Schluckspechte.
    5. ) Mit dieser für Bürger kostenlosen, für die Partei jedoch nicht, „Kaffefahrt“ sollen Stimmen geworben werden, ohne jeden politischen Bezug zu den verheerenden Verhältnissen innerhalb der Saar-Linken, eine Dumpfbacken-Show, eine Wählerverarsche.
    Zuzüglich: Mettlach ist nördliches Saarland. Das nördliche Saarland wählt traditionell schwarz, also CDU .d.h. die meisten der Mitfahrer auf dem Lustschiff werden Nichtwähler der Linken sein, mit linken Mitgliedergeldern bezahlt. Wollt ihre diesen Unsinn etwa unter „Wahlkampfkosten “ abbuchen? Schirmherr: MdB Yvonne Ploetz.
    Die Linke Saar musste sich -es heisst 130.000 Euro -von der Bundespartei leihen wegen der Neuwahlen 2012, sie selbst hatte abgewirtschaftet, Kohle für Schiffslustreisen Gysi/Lafontaine sind da.
    Dieser Kommentar geht ohne Verzug an den Bundesschatzmeister sowie die Bundesgeschäftsstelle der Linken. m.d.Bitte -verbreitet ihn bundesweit !

  62. pontius pilatus sagt:

    Vielleicht trifft Lafo ja in Mettlach auf seinen alten Freund Wendelin von Boch. Die Schiffsablegestelle ist nämlich direkt gegenüber den Werk des Keramikherstellers V&B.
    Auf die Fotos der Schiffstour freue ich mich jetzt schon, da kommen, wie der Vorredner richtig bemerkt, höchstens Nichtmitglieder oder alternativ Beigekarrte. Gibt es überhaupt noch einen aktiven Ortsverband Mettlach? War da nicht mal eine Ewa Tröger Vorsitzende, ihres Zeichen oberste Finanzkontrolleurin der Saar-Linke?

  63. gillaschillo sagt:

    Die Herrschaften sind wirklich nicht mehr zu retten. Die Landeswahlleiterin vor dem SVerfGH zu verklagen – das gehört definitiv in die Kategorie „grober Unfug“. Verfassungsgerichtspräsident Rixecker wird die Antragsteller aber sicherlich zeitnah darüber aufklären, dass die Landeswahlleiterin kein Verfassungsorgan ist und daher im verfassungsgerichtlichen Organstreit nicht beteiligungsfähig ist.

    Schade, dass es im Organstreitverfahren keine Missbrauchsgebühren gibt…

  64. alter ego sagt:

    Es ist unglaublich, für welchen groben Unfug die Linke Geld hat. Wer fährt samstags um 12.30 Uhr mit einem Schiff? Um diese Zeit sind die meisten noch beim Einkaufen oder am Herd.

    Wer ist der Verantwortliche, der das umgesetzt hat? Der gehört doch fristlos entlassen. Werbeaktionen sind sicherlich nötig, aber wenn sie schon Geld kosten, sollte man den Zaster sinnvoll ausgeben.

  65. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zur Frage Mettlach/Ewa Tröger (kein Tippfehler.-schreibt sich mit “ w “ )
    Die in der DDR aufgewachsene, dort auf Parteitreue getrimmte Ewa Tröger war:
    1.) Landesschatzmeisterin der PDS Saar
    2.) Fertigte handschriftlich das berühmt-berüchtige Übergabeprotokoll der Fusion PDS/WASG Saar
    wo nur die Gelder der WASG in die Fusion einflossen, kein Wort vom Vermögen der PDS und dessen Verbleib. Damit wurde das Vermögen mangels Belegen nicht übertragen und die „Fusion“ war keine, sondern Etikettenschwindel
    3.) Vor der LSK erklkärte sie dann, sie sei für die Finazen nicht zustämndig gewesen und wechselte ins Amt der Landesfinanzrevision. Dort deckt sie zusammen mit Klaus Dickes das Verschwinden der 9979,40Euro im KV Saarlouis, welche niemals entgegen der Schumacher-Bonner-Lenahrdt Aussagen bei den Ortsverbänden im Jahre 2009 ankamen. Gleichzeitg wird ihr eigener Landesfinanzbericht, den sie am Mikro beim LPT 2011 in Brebach verlesen hat, unterdrückt.
    Eine Partei die so arbeitet, die das zulässt, ist keine ordnungsdgemäße Partei , sondern eine
    kriminelle Vereinigung.
    Und die seit Monaten informierten Bosse Gysi und Lafontaine gehen spazierfahren auf der Saar.
    Abfahrt: Merttlach, Tröger-Town. Hier verschwundenes PDS Saar Vermögen, da lustig Beisammensein mit Moselwein.
    Ist für Blöde, der Hoinweis mit Kaffe und Kuchen. Die predigen Wasser, saufen Wein. Aber Gysi hat das schon mal klargestellt, ich glaube so: „Wir predigen nicht nur Wein,wir trinken ihn auch…“
    Stimmenfang der Linken auf Rentner-Kaffefehrten -Niveau…und für echte politische Arbeit haben sie kein Geld.
    Ihr Freibiergesichter.

  66. Guantanamo sagt:

    #Zensor:
    statt meine Beiträge 46, 47, 49 zu zensieren, wäre eine Entschuldigung angemessen.

    Die Frage nach den „Zwangsmaßnahmen“ ist immer noch unbeantwortet. 🙂

  67. Guantanamo sagt:

    #63:

    Klar, die Gerichte bemühen dürfen nur die Querulanten. Ihr seid wirklich süß. 😀

  68. Guantanamo sagt:

    3.) Vor der LSK erklkärte sie dann, sie sei für die Finazen nicht zustämndig gewesen und wechselte ins Amt der Landesfinanzrevision. Dort deckt sie zusammen mit Klaus Dickes das Verschwinden der 9979,40Euro im KV Saarlouis, welche niemals entgegen der Schumacher-Bonner-Lenahrdt Aussagen bei den Ortsverbänden im Jahre 2009 ankamen. Gleichzeitg wird ihr eigener Landesfinanzbericht, den sie am Mikro beim LPT 2011 in Brebach verlesen hat, unterdrückt.
    Eine Partei die so arbeitet, die das zulässt, ist keine ordnungsdgemäße Partei , sondern eine
    kriminelle Vereinigung.

    Verklag sie doch, Großmaul! 🙂

    Put it up or shut up!

  69. Schichtwechsler sagt:

    # 65
    Fahr‘ doch mit!

  70. Helga Meyer sagt:

    # 68
    Wo jemand Recht hat er Recht !
    Warum einer schlechten Sache gutes Geld hinterherwerfen?
    Ihr wollt doch, nein ihr müßt gewählt werden da ihr zur ehrlichen Arbeit zu faul seid, nur darum sind doch viele in die Partei eingetreten. Ihr aus der Partei heraus habt für euch zu werben. Unsere Recht ist es zu kritisieren. Ist doch viel Wirkungsvoller als jede Klage.
    2, 5 % bei Wahlen, auf Dauer landesweit.

  71. Ingo Engbert sagt:

    # 66

    Ich entschuldige mich dafür in # 47 mein Zeichen IE unter den Zusatz nicht gesetzt zu haben. Zensiert habe ich die Bemerkung ich würde mit Stasi Methoden hier arbeiten. Das kann ich aber nicht, da ich darin keine Erfahrungen habe. Ich bin auch nicht bei Lutze in die Lehre gewesen, dem diese Machenschaften ja immer nachgesagt werden.
    Jeder Schreiber hat seinen eigenen Stil und gewisse Eigenarten welche unverkennbar sind. Zur Feststellung dieser Tatsachen braucht es keiner Schnüffelei und ein Vergleich der IP Nummern ist normal und üblich, da der Herausgeber eines Blog auch für das Geschriebene in Haftung genommen werden kann.
    Denke bitte daran dieses ist ein Privatblog. Hier darf jeder Schreiben wenn er sich an unsere Werte hält. Auf euren eigenen Parteiseiten gibt es zu der Verbreitung eurer Werte keine Möglichkeit zur Gegenrede! Halte also den Ball niedrig dann können auch die Kleineren mitspielen.

  72. AntiSpeichellecker sagt:

    # 67
    Nenne die Querulanten beim Namen-Pauschalierungen sind fehl am Platze.

  73. Dr. Schiwago sagt:

    @ „Guantanamo“

    Wie kann man sich als „angeblicher Linker“ solch einen Namen geben? Vergleichst du die Linke damit??? Dies wäre schon pervers!
    Zum Thema STASI METHODEN: Da erinnere ich nur an das Dossier aus Bayern. Wer wendet wo was an?
    Wenn du dich in PC – Angelegenheiten auskennen würdest, dann wüsstest du das mit den ID – Nummern. Damit ist man überall markiert. Aber wenn man ETWAS oder VIELES zu verbergen hat, dann bekommt man Muffensausen.
    Noch eine Frage: Sagt dein Screenname vielleicht aus, dass du alle Kritiker so behandeln würdest, wie in Guantanamo? Dies ist nur eine Frage. Man kann eben auch ohne Worte viel erkennen, wenn man das Talent dazu hat.

  74. AntiSpeichellecker sagt:

    Die Lafontainschen Anhänger können gut schleimen, beleidigen, diffamieren.
    Zudem haben sie kein Benehmen wie der Kommentar 68 unter Beweis stellt.

  75. Diogenes, de Mann inne Tünn sagt:

    Guantanamo sagt: Mittwoch 4. Juli 2012 um 23:42
    Guantanamo sagt: Mittwoch 4. Juli 2012 um 17:43
    … die LSK müsste ihn ZWINGEN …
    Kommentar Admin: Sorry – sehr unqualifiziert kommentiert und eine sicher nicht verifizierbare Mailadresse! UP.

    Guantanamo sagt: Mittwoch 4. Juli 2012 um 18:12
    Selbstverständlich ist die Mailadresse nicht verifizierbar. Unqualifiziert war der Kommentar aber keineswegs, nur ein bisschen polemisch. Trotzdem ist die Frage berechtigt, mit welchen Mitteln denn der von Kallenborn geforderte Zwang ausgeübt werden soll. —– Kommentar Admin: Selbstverständlich ist die Mailadresse verifizierbar, denn von dem gleichen Computer liegen schon einige Kommentare vor. Soll ich den Standort hier bekanntgeben?

    Guantanamo sagt: Mittwoch 4. Juli 2012 um 23:42
    Zu #48: Nein, in §2 steht nichts von irgendwelchen “Zwängen”. Also nochmal: welche Möglichkeit hat die Schiedskommission und aufgrund welcher Rechtsgrundlage, “Zwangsmaßnahmen” zu ergreifen, um z.B. Schumacher zu irgendwelchen Stellungnahmen zu zwingen, so wie du es in #44 gefordert hast?
    Soweit alles geklärt mit “Zwang”? Nein, überhaupt nicht!

    Guantanamo sagt: Samstag 7. Juli 2012 um 00:37
    #Zensor: statt meine Beiträge 46, 47, 49 zu zensieren, wäre eine Entschuldigung angemessen. Die Frage nach den “Zwangsmaßnahmen” ist immer noch unbeantwortet.

    Guantanamo sagt: Samstag 7. Juli 2012 um 00:48
    #63: Klar, die Gerichte bemühen dürfen nur die Querulanten. Ihr seid wirklich süß. 😀

    Guantanamo sagt: Samstag 7. Juli 2012 um 00:51
    Zitat Kallenborn: 3.) Vor der LSK erklärte sie dann, sie sei für die Finanzen nicht zuständig gewesen, und wechselte ins Amt der Landesfinanzrevision. Dort deckt sie zusammen mit Klaus Dickes das Verschwinden der 9.979,40 Euro im KV Saarlouis, welche entgegen den Schumacher-Bonner-Lenhardt-Aussagen 2009 niemals bei OVen ankamen. Gleichzeitg wird ihr eigener Landesfinanzbericht unterdrückt, den sie beim LPT 2011 in Brebach am Mikro verlesen hat. Eine Partei, die so arbeitet, die das zulässt, ist keine ordnungsgemäße Partei, sondern eine kriminelle Vereinigung.

    Verklag sie doch, Großmaul! 🙂 Put it up or shut up!
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    Hallo, Guantanamo, selber grobschlächtiges Großmaul! Hab selten so viel Bullshit in so kurzer Zeit gelesen! Empfehle: Vor Mundwerkgebrauch Gehirn einschalten, sofern vorhanden. – Für dich wiederhole ich einige Kernaussagen:

    – Ärgerlich ist die verletzende Arroganz der meisten Parteiobertanen, hier z.B. eines Wolfgang Schumacher: nichts beantworten, nichts eingestehen, alles Unangenehme deckeln, 10.000 EUR nicht nachgewiesener Ausgaben verschweigen, etc. etc. Damit gehört dieser Mensch zu einer der übelsten Erscheinungen der Saar-LINKE. In dieser Auffassung ist auch GK uneingeschränkt zuzustimmen.
    – Eine Klage – wie Deinerseits so schnoddrig „vorgeschlagen“ – ist bekanntlich aussichtslos: mangels ausreichenden Geldes, mangels selbstverpflichtender Rechtsnormen in Satzung und Ordnungen der LINKE und mangels Unabhängigkeit der parteiinternen Schiedgerichtsbarkeit. Da bleibt nur noch die Schimpfe hier im Blog – wie du es ja auch tust – allerdings ohne echtes Anliegen.
    – Zwang könnte die Partei auch ohne satzungsgemäßiges Duckmittel – durchaus ausüben: durch persönliche Rücksprache mit WS, durch von Landesvorstand verordnete Finanzrevision, durch öffentliche Bloßstellung beim nächsten Landes- oder Kreisparteitag, wenn die Partei nur den allergeringsten Wert auf finanzielle Geradlinigkeit legen würde. Weil das alles nicht geschieht, darf man getrost – auch ohne Gerichtsurteil – massenweise Veruntreuung von Parteigeldern unterstellen. Wer etwas verbirgt, hat auch etwas zu verbergen.
    – „Gerichte bemühen dürfen nur die Querulanten“ – „Querulanten“ meinst du wohl aus deiner eingeschränkten Sicht. – Die ganze Rechtsstaatlichkeit existiert wesentlich zum Schutz der Schwächeren. Wer ohnehin an den Hebeln der Macht sitzt, braucht daher keine Gerichte. In der LINKE ist daher die juristische Hochrüstung der FRaktion (identlich mit dem effektiven Parteivorstand) wesentlich gegen die eigenen Mitglieder gerichtet – und daher illegal. Weil die Schiedskommissionen zugleich Parteigesteuert sind (= fraktionsgesteuert), hat Mitglied NULL Chance, gegen Landesvorstand sein Recht zu bekommnen. Ich müsste dich bedauern, sofern du diesen Überlstand noch immer nciht durchschaut haben solltest.

    Nun sag uns bitte, Guantanamo, wo du in der Partei bzw. wie du zu ihr stehst, weshalb dich die Blogger hier so sehr ärgern, besonders GK, weshalb du derart polemisch schreibst, dass du weitgehend zensiert werden musstest? Sag es uns bitte.

  76. GillaSchillo sagt:

    @Guantanamo
    Schade, dass diese „Herrschaften“ und ihr Anwalt/ihre Anwältin offenbar d. guten alten Kulturtechnik des Lesens unkundig sind.

  77. Karlheinz sagt:

    Die „Querulanten“ müssen keinem nach dem Mund reden.
    Das verstehen viele nicht. Vor allem nicht die Bücklinge.
    Zur Demokratie gehört, sich einzumischen. Auch das verstehen viele nicht. Vor allem nicht die Postengeier.

  78. Gilbert Kallenborn sagt:

    Wer zur Hölle ist Guantanamo ? -Nobody-
    „Guantanamo“ nennt andere Großmaul, ist aber zu feige seinen eigenen Namen zu nennen.
    Er nennt andere Querulanten, genauso wie Lafontaine und Linsler; und zeigt damit, wo sein Futtertrog steht. Alle so genannten „Querulanten“ haben stets ihre Sache mit ihrem echten Namen vorgetragen und tun es heute noch.
    Und sie sind fast alle aus der Partei ausgeschlossen worden; und das nicht wegen Feigheit.
    In keiner einzigen Parteiveranstaltung, Sitzung , Debatte oder in Berlin, Erfurt, Göttingen habe ich einen Guantanamo oder, wie wärs mit „Guantanamera…“??- gesehen, es ist die Sorte Mittäter, die genau weiss, daß Finanzberichte und Wahlen gefälscht sowie Kritiker gemobbt werden bis zum Parteiausschluss. Und dabei mitmacht, deckt, deckelt.
    Die Feigheit wird hier nur noch von Dummheit übertroffen. Wie Diogenes, de Mann inne Tünn, zu Recht ausführt:
    Eine Partei als Gesamtheit kann man nicht verklagen für die Realakte konkreter Amtsträger, wo obendrein nach Bundesland unterschieden werden muss, also kann ich als Saarländer (Noch-Mitglied) eben nicht „Die Partei“ verklagen, wegen irgendwelcher Finanzabgriffe in RLP oder Bayern und ich kann hier nicht den Landesgeschäftsführer verantwortlich machen, für die Unterschlagungen im KV Saarlouis, oder Linsler verklagen wegen der Veruntreuung des gesamten WASG-Geldes welches zuvor auf Privatkonten mit falschen Meldedaten geführt wurde, welches dann ohne jeden Vorstandsbeschluss leergeräumt wurde.
    Aber mach dir keine Sorgen oder gerade diese im Detail – wenn du zu der Schumacher-Gang gehörst, wirst du erleben, daß ein neuer Staatsanwalt am Werk ist. Der alte hatte irgendwie Ärger mit seinen Vorgesetzten, geistiger Art.

  79. Guantanamo sagt:

    @73: Den Namen habe ich gewählt, weil Kallenborn „Zwangsmaßnahmen“ gefordert hat und bisher die Erklärung schuldig geblieben ist, was er damit meint.

    @75: Nun sag uns bitte, Guantanamo, wo du in der Partei bzw. wie du zu ihr stehst, weshalb dich die Blogger hier so sehr ärgern, besonders GK, weshalb du derart polemisch schreibst, dass du weitgehend zensiert werden musstest? Sag es uns bitte.
    Ich „musste“ natürlich nicht zensiert werden, sondern meine Beiträge wurden zensiert, weil sie nicht zum hier herrschenden Mainstream passen. Mein Anliegen ist eigentlich nur, hier ein bisschen Vernunft hereinzubringen.

  80. Dr. Schiwago sagt:

    „Mein Anliegen ist eigentlich nur, hier ein bisschen Vernunft hereinzubringen.“ Zitat „Guantanamo“

    In die Linke wurde ständig versucht, Vernunft hineinzubringen und ERFOLGLOS! Was verstehst du unter „Vernunft“ in DL? Dass wir schleimspurenmäßig zu Kreuze kriechend, die Linke hochjubelnd, untertanmäßig, Schlimme Handlungen vertuschend…jubilieren? Wer bist du überhaupt? Für deine Art von „Vernunft“ ist es zu spät. Das hätte den Linken wohl eher einfallen müssen. Da hilft auch eine Schifffahrt mit auserwählten Linken nicht. Eine heile Welt oberflächlich propagieren und unten drunter einen Haufen Mist.

  81. aldibe sagt:

    Schifffahrt mit auserwählten Linken?
    So kann man es auch nennen, wenn man krampfhaft Leute beikarren muss.

  82. REWE sagt:

    # 61

    Gilbert, ich wollte mich heute Morgen hier über die Bootsfahrt mit der Maria Croon informieren, aber leider ist bisher hier nichts zu finden.
    Oder gab’s am Ende soviel Mariacron auf der Maria Croon zu saufen, dass keiner mehr eine Wahrnehmung hatte.
    Dies hätte für die Veranstalter auch den Vorteil gehabt, dass keinerlei kritischen Fragen aufkamen und es somit nix zu berichten gibt, oder war’s ganz anders?

    http://www.youtube.com/watch?v=GF9_J4y8yY0

  83. Didi sagt:

    Facebook Martina Kien – Profil: „Hat einen Hochschulabschluss von der KBBZ – Saarlouis“ ??????????? Steht da geschrieben????

  84. REWE sagt:

    Der Eintrag ist, wenn er so stimmt, selbstredend und beschreibt die geistige Qualität der Seiteninhaberin.
    Mehr braucht man dazu nicht zu sagen.

  85. GillaSchillo sagt:

    @ Didi
    Ein Hochschulabschluss hat noch nie vor Dummheit oder Unfähigkeit geschützt.

  86. Gilbert Kallenborn sagt:

    Zu 82 :
    Die Kaffee-Bootsfahrt für Auserwählte Linke ist bereits überall in den Medien, wie geplant : „Oskar und Gregor haben sich wieder lieb“ -mit Fotos-aus denen wird klar ersichtlich, daß hier die versammelten linken Abnicker auf Parteikosten spazierenfahren, Bier und Wein, das schmeckt fein.
    Der Bundestagswahlkampf hat begonnen – wie es aussieht, kein MdB Lutze dabei -nur Yvonne Ploetz.
    Die Frage bleibt, wie diese Kaffefahrt für Abnicker abgerechnet wird und ob Raju Sharma dies unter „Wahlkampfkosten Saar“ bucht.
    Nach meinen Informationen waren zu 90 % herbeigekarrte Linke auf dem Schiff, also keinerlei echtes Bürgerinteresse, wie etwa bei Veranstaltungen 2007, 2009 wo Bürger interessiert gucken, hören kamen.
    Die Überbleibsel der Linken Saar feiern sich selber. Aber die Piraten werden ihnen zeigen, wo Schiffe fahren; bei der Bundestagswahl 2013.

  87. Ichbins sagt:

    das mit dem Hochschulabschluss schreibt Facebook fälschlicherweise bei jedem, der seinen Schulwerdegang einträgt, wohl ein Übersetzungsbug aus dem amerikanischen und nicht wirklich an deutsche angepasst, dafür kann diese Kien diesmal wirklich nix, aber für alles andre sehr wohl…

    Promo Pics der Schiffahrt gibts bei dem Vorzeige MdB ( weiblich ) zu sehn und bei Rodena… die üblichen Verdächtigen, ( war ja klar ) ein paar unbekannte Gesichter, Heile Welt Lächeln von Gregor, Oskar und Yvonne, seht her wir hamm uns lieb… Nur aus dem SPK sah ich nur eine Frau, der Rest der „Homburger Gang“ hat sich entweder versteckt oder war nicht da, warum nur?

  88. Advocatus Diaboli sagt:

    Bei der „Homburger Gang“ scheint Trauer angesagt. Spendable Sponsoren a la P. sind eine Rarität.

  89. pontius pilatus sagt:

    Prozesshansel Lafo hat eine schwere Niederlage kassiert.
    Wie gerade der Saarländische Rundfunk meldet, sieht die Staatsanwaltschaft bei Pia Döring kein strafbares Verhalten.
    Schade um die teuren Gutachten, aber Lafo ist ein unverbesserlicher Nörgeler und Querulant.
    Zwei positive Nebeneffekte hat diese Niederlage: Die Linke ist mal für einen Tag mit der Schiffstour und mit Herrn Pollak aus den Schlagzeilen.

  90. Dr. Schiwago sagt:

    Das war eine wunderbare Nachricht des SR. Hier sieht man wieder einmal, wo das Querulantentum zu suchen ist, nicht einige der Basis, sondern Olaf mit seinen Mannen. Steuergelderverschwendung – Verschwendung von Mitgliedsbeiträgen, nur das der Oberguru sein vermeintliches Recht bekommt.

  91. Gilbert Kallenborn sagt:

    Es wäre nun interessant zu erfahren welcher von den Linken Saar beschäftigte und von Mitgliedergeldern- und Steuergelder- bezahlte RECHTSANWALT den Anzeigenschriftsatz gegen Pia Döring mit welchen Gründen verfasst hat.
    Dann sollte derselbe/dieselbe das Geld, das sinnlos verbraten wurde (Spezialität der reichsten Partei im Landtag Saar mit Kontostand 500.000 Euro am 31.10.2010, laut BILD ) zurückzahlen.
    Wäre nämlich das Verhalten der Pia Döring als strafbar erkannt worden, wäre der Fall MdL Spaniol genauso strafbar gewesen und dann hätte die Linke sich selber mehr Schaden zugefügt, als alle anderen Parteien zusammen.
    Abgeordnete sind nur ihrem Gewissen verantwortlich, sofern vorhanden.
    Die Gefahr für die Linken Saar besteht nun darin, daß nach erklärter Straflosigkeit auch andere linke MdL ebenfalls zur SPD abhauen können. Aus Gewissensgründen.
    Liebe Saar MdL die Linke – haut ab, solang ihr noch könnt und was euch FRAUEN betrifft – besser JETZT
    denn es dauert nicht mehr lange, da will Oskar ein Plätzchen für seine Sarah.
    Und das wird kein Männerplatz sein.

  92. allforfree sagt:

    Die Linke sieht sich – wie so oft, unverbesserlich- im Recht und geht in Sachen Döring, wie angekündigt, noch weitere Schritte. Das Motiv: es geht um den Zaster.
    Den „Vermögensschaden“, den sie durch Dörings Wechsel erlitten hatten, holen sie aber durch weitere Prozesse nicht mehr rein, im Gegenteil, diese Prozesshanselei kostet lediglich weitere Unsummen von Geld, auch hier darf es am Ende der Steuerzahler richten.

    Wie heute im SR zu erfahren ist, habe die Linke nach eigenen Angaben für den Wahlkampf von Döring rund 60 000 Euro ausgegeben, die Linke selbst spräche von „verpulvert“, zudem seien Zuschüsse und Spenden für die Fraktion flachgefallen. In der gestellten Strafanzeige gg. Döring sei der Gesamtschaden auf 300 000 Euro beziffert worden.

    Wenn Döring umgerechnet 60000 Piepen um Wahlkampf kostete, dann frage ich mich:
    a) Warum war der Wahlkampf insgesamt so teuer? Was wurde da für das viele Geld veranstaltet? Welche Einzelposten fielen in welcher Höhe an und wer hat das angeordnet? Was kostete z.B. die Moderation von Frau Kohde-Kilsch?

    b)wenn schon von verpulvern die Rede ist, warum wird dieser Ausdruck nicht auch bei den übrigen talentfreien Kandidaten verwendet? So manche Kandidaten hatten auf vorderen Listenplätzen nichts zu suchen. Z.B. Frau Huonker, die soll sich jetzt ja, so gehen die Gerüchte, im Saarlouiser Wahlkreisbüro Lutze ein neues Standbein aufbauen.

  93. Dr. Schiwago sagt:

    Wenn man schon mal dabei ist zu kritisieren, wo sind die ehemaligen Abgeordneten Schnitzler, Schumacher, alle wurden von Olaf entsorgt.Auch Birgit Huonka ( Weber ) wird nicht mehr lange bei Lutze in Saarlouis sein, denn dann hat die Linke keine Leute mehr zum vorzeigen, denn mit 3 bis vier Prozent im Westen bei der Bundestagswahl hat die Linke auch im Saarland verspielt einschließlich Olaf. Jagt diesen Mann endlich zum Teufel,die Chinesenfickerlady soll er gleich mitnehmen, denn sie bringt auch nichts fertig

  94. REWE sagt:

    #92

    a) 60.000 € Wahlkampfkosten für Döring sind eine Lachnummer. Da hat man einfach die gesamten Wahlkampfkosten von 540.000 € durch die errungenen Mandate (9) geteilt und schon hat man die 60.000 € Wahlkampfkosten von Döring.

    Eine solche Rechnung ist aber Quatsch, denn mindestens 400.000 € Wahlkampfkosten gehen alleine auf die Person Olaf.
    Und darüber hinaus gab es noch viele andere auf den Listen, die haben auch von den Kosten partizipiert.
    Ich würde behaupten, dass allerhöchstens 5.000 € Döring direkt zuzuordnen sind.

    Aber was macht in der Wirtschaft eine Firma, die mit viel Geld einen neuen Mitarbeiter eingekauft hat und der dann in der Probezeit schon wieder weiterzieht?
    Ganz einfach: Unternehmerrisiko.

    b) Das neue Standbein der Frau Huonker in Saarlouis ist sehr morsch und wird nicht lange tragen.

  95. REWE sagt:

    #87

    Die waren alle beschäftigt und halfen Babsi beim Kofferpacken für die „Dienstreise“ von Dr. Andy.

  96. oleander sagt:

    seit wochen negiert die vorsitzende der schiedskommission einen antrag gegen den kreisvorstand saarpfalz. vermutlich ist die vorsitzende – wissenschaftliche mitarbeiterin der saarländischen linksfraktion!!!- mit döring etc. beschäftigt gewesen…

  97. Herbert Müller sagt:

    Ja, aber die Natur hat Mäuse schon aufgrund ihrer Größe stark benachteiligt. Das Gehirn hat gerade die Größe einer Erbse. Nicht ausreichend für einen guten Job, aber für Oskar.

  98. oleander sagt:

    allem anschein nach hat jm die erwartungen des herrn professor(fachanwalt für medienrecht)aus püttlingen nicht erfüllen können. weiß jemand näheres?

  99. Schichtwechsler sagt:

    Die erste Amtshandlung von Miss Riegelsberg wird sein den Kühlschrank mit Cremant aufzufüllen.

  100. Schichtwechsler sagt:

    Den Doc den alle so sehr lieben ist schon auf „Dienstreise“?

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