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Linke Blender an der Saar?

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 2. Juli 2017

Wahlliste der Linken angefochten – von ?

Ansprache Thomas Lutze Neujahrsfeier.jpg

Die Bundestagswahlliste der saarländischen Linken wird angefochten.

Parteischriftführer Loch und weitere Mitglieder kritisieren, dass nicht alle Parteimitglider geheim abstimmen konnten. Am Freitag will die Schiedskommission der Linken den Vorwurf prüfen und entscheiden, ob die Aufstellung wiederholt wird. Die Parteiführung wies die Vorwürfe als unberechtigt zurück. Spitzenkandidat Lutze sagte dem SR, die Anfechtung sei gegen ihn persönlich gerichtet. Seine Person sei „manchmal umstritten“. Das beziehe sich aber nicht auf die politische Ebene.

Lesen wir die Programmvorschau in dieser Medithek kommt die Vermutung auf, dass die Nachricht: „Linke – Bundestagswahlliste wird angefochten“ ,mit den Folgebericht:  „Zustand saarländischer Gewässer“, in direkte Verbindung gebracht werden kann. Die Frage muss also lauten: Wer kann ein Interesse daran haben, sowohl die Partei als auch die Gewässer durch intensives hineinpinkeln zu verunreinigen ?  Treiben wir also das Spiel weiter und fragen:  1- 2- 3 , wer schnappt den Ball ? DL / Red. IE

Quelle : Mediathek  >>>>> Hier ist der Weg

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Grafikquelle   :   Neujahrsempfang der Saarbrücker Linken, Ansprache

210 Kommentare zu “Linke Blender an der Saar?”

  1. Helmut W. sagt:

    • Helmut W. sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 07:20
    Linken-Landesliste jetzt bestätigt
    Die saarländische Linke muss ihre Landesliste für die Bundestagswahl nicht noch einmal neu wählen. Mitglieder hatten die Liste angefochten.
    Die Landesschiedskommission der Partei hat die Liste für die Bundestagswahl am Freitagabend in Saarbrücken bei einer Gegenstimme bestätigt. Mehrere Mitglieder hatten die Listenaufstellung Anfang Mai angefochten. Nach ihrer Darstellung hatten dabei nicht alle Mitglieder geheim abstimmen können.
    Möglicherweise wird sich jetzt aber noch die Bundesschiedskommission mit dem Fall befassen. Sie wurde bereits über die Anfechtung der Listenaufstellung informiert.
    30.06.2017 | 21:51 Uhr

    http://www.sr.de/sr/home/nachrichten/politik_wirtschaft/Linke_Landesliste_Bundestagswahl100.html

  2. David der Kleine sagt:

    • David der Kleine sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 09:54

    Halleluja, Halleeelujaaaa !

  3. Ben sagt:

    Ben sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 11:15

    Wie viel Wahrheit ist an dem Gerücht, die Landesvorsitzende und der Antragsteller haben sich in der mündl. Schiedsverhandlung die Bälle zugespielt?

  4. Nachtschwärmer sagt:

    Nachtschwärmer sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 12:27

    Selten eine solch skurile Veranstaltung erlebt wie das Panoptikum gestern abend!!!!
    Eine per Satzung zur Antragsgegnerin gemachte Landesvorsitzende die nix mehr bedauert hat, als daß sie das Verfahren gewann. Ein Antragssteller der sich gerne reden hört, explodiert sobald etwas nicht in seinem Sinne läuft und ständig irgendeinen Blödsinn im Protokoll festgehalten lassen will. Wozu eigentlich – hat er sich das mal gefragt????
    Dann: „Zeugen“ die Forderungen stellten und sich als „Prozeßbeteiligte“ sahen (wie z. B. Häuptling Silbersträhne) und „Demokraten“ die es als persönliche Beleidigung auffassten wenn sie eine demokratische Wahl verloren haben.
    Fazit: Die Linken können alles – außer Wählen!
    Peinlich das Ganze – gut daß es ausschließlich parteiöffentlich war….

  5. Saarbrigga sagt:

    saarbrigga sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 12:56

    Nachdem das Löchlein gestern jämmerlich gescheitert ist, wird nun der KV MZG ins Visier genommen.
    Es wird gemunkelt er wolle dem Kreisvorstand nun vor die Landesschiedskommission zerren.
    Er wirft dem KV Untätigkeit vor, hat aber vor ein paar Tagen beim politischen Frühstück, auf Kosten derer die er nun anschwärzen will die Wampe vollgeschlagen…macht halt wieder gar kein Sinn:-D
    Der Rächer der Partei entfaltet sich langsam zur absoluten Lachnummer.

  6. Ein wahrer Linker sagt:

    Ein wahrer Linker sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 13:31

    Als Fazit zu der Politikposse vom Freitagabend kann es nur zwei Dinge geben:

    1.) Frau Landesvorsitzende treten Sie zurück und stellen Ihr Amt zur Verfügung!

    2.) Werft diesen Spezialdemokraten Adolf aus der Partei und Ruh ist im Schacht!

    Sogar die AFD lacht schon über die LINKEN.

  7. Saarbrigger sagt:

    Saarbrigger sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 13:53

    Es war ein unvorstellbar trauriger Moment für die Landesvorsitzende/Antragsgegnerin als das Ergebnis der mündlichen Verhandlung verkündet wurde.
    Ungeheuerlich die unterschwellige „Drohung“ des Anfechters Adolf Loch, gerichtet an die Landesschiedskommission.

  8. Fragezeichen sagt:

    Fragezeichen sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 14:26

    Nicht nur die lachen 😏

  9. Norma sagt:

    Norma sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 16:41

    Der „Parteischädiger“ ist auf dem Sommerfest 🤔

  10. Ein wahrer Linker sagt:

    Ein wahrer Linker sagt:
    Samstag 1. Juli 2017 um 20:27

    Löchlein unterstützte seine Mädels am Kuchenstand.
    Für niedere Arbeiten ist er scheinbar zu gebrauchen.

  11. Schichtwechsler sagt:

    Nicht nur der Anfechter Loch war im Einsatz, auch einige andere AnfechterINNEN.

  12. Demokratikus sagt:

    Die Landesschiedskommission hatte „im Blick, was für die Partei das Beste ist.“

    Eine Glanzleistung: »Anfechter und Antragsgegnerin waren (fast) durchgängig auf einer Linie!!! Nachtijall, ick hör dir trapsen«.

  13. AntiSpeichellecker sagt:

    PSEUDO-Linke sind wie Tauben, wenn sie unten sind, fressen sie Basismitgliedern aus der Hand. Sind sie oben scheissen sie auf die Basis.

  14. Chandon sagt:

    #10
    Die Linksfraktion schreckt auch vor nichts zurück.

  15. Bovini sagt:

    Nicht geheim abstimmen können…. Das ist eine glatte Lüge. Man kann sich nur noch übergeben!

  16. Alternativer Linker sagt:

    Der angeblich so wichtige Zeuge Heisel ist nicht erschienen.

    Landesgeschäftsstelle Die Linke Saar
    -Landesschiedskommission-
    Vorsitz Herr Nikolaus Staut
    Talstr. 23
    66119 Saarbrücken
    Antrag auf ein Schiedsverfahren als Eilantrag gemäß § 14 Abs. 1 Bundesschiedsordnung wegen akuter Dringlichkeit
    Antragsteller:
    Mehrere Antragsteller, siehe Seite zwei und drei:
    Antragsgegner:
    Landesverband, Die Linke Saar, vertreten durch die Landesvorsitzende Astrid Schramm
    Wahlanfechtung
    Anfechtung der Nominierungswahl der Bundestagslistenaustellung
    der Partei Die Linke vom 07.05.2017 in Saarbrücken-Klarenthal
    durch eine Häufung von Unregelmäßigkeiten, im Sinne von Wahlmanipulationen und Wahlbeeinflussungen einzelner Mitglieder, (offene Stimmabgabe, Aufforderung gewisse Personen zu wählen, Hochhalten von ausgefüllten Stimmzetteln, verbale Nötigung vor dem Versammlungsraum bestimmter Personen zu wählen etc.) bei der vorgenannten Nominierungswahl, haben sich mehrere Aspekte eines Anfangsverdachts erhärtet. Somit fechten wir hiermit die oben angeführte Wahl zur Bundestagslistenaufstellung vom 07.05.2017 in Saarbrücken-Klarenthal form-und fristgerecht an.
    Vorab hier die Benennung von einigen Zeugen
    Gerd H. Bärbel R. Peter M.
    Weitere Zeugen, ladungsfähige Anschriften, sowie weitere Begründungen und Beweise werden im Verlauf des Schiedsverfahrens unter Einbindung von § 9 Abs. 6 letzter Satz der Schiedsordnung nachgereicht.
    Entwurf ohne Unterschriften am Freitag den 19.05.2017 an den Vorsitzenden der Schiedskommission in Burbach übergeben
    Antrag einschließlich Unterschriften am 20.05.2017 um 1.18 Uhr per E-Mail an die Landesschiedskommission gesendet.
    Original Schiedsantrag einschließlich aller Originalunterschriften am 22.05.2018 an übergeben.

  17. Nachtwächter sagt:

    Am 19.05. einen „Entwurf ohne Unterschriften“ – also eigentlich nur eine Absichtserklärung – dem Vorsitzenden der SK übergeben… aha: aber eine unterschriebene und damit rechtsgültige Benachrichtigung an die Landeswahlleitung. Also wenn DAS kein parteischädigendes Verhalten ist das einen Ausschluß rechtfertigt! Wie antwortet der Saarländer auf die Frage eines Reichsdeutschen wie es jetzt wohl weitergeht? „Mo gugge!“
    Die Gerüchteküche brodelt ja schon und der parteiinterne Flurfunk weiß etwas von mehreren Anträgen an die LSK bezüglich der weiteren Parteimitgliedschaft des Genossen Antragsstellers. Er will eine saubere Partei? Kommt irgendwann bestimmt mal – ob mit oder ohne ihn….

  18. Wallerfangenius sagt:

    Komisch, wo es dreckig wird, tauchen immer diese drei ominösen Zeugen auf 😂😂😂

  19. AG Basisdemokratie sagt:

    Mitglieder der AG Basisdemokratie distanzieren sich von der Landesvorsitzenden, die die Mitglieder des Landesverbandes in dem Schiedsverfahren 01/2017 stümperhaft vertreten hat.

    Der Antragsteller Loch zu „seiner“ Antragsgegnerin der Landesvorsitzenden Astrid Schramm: »Astrid, lass‘ mich das mal machen.«

  20. Sam sagt:

    Das Agieren der Landesvorsitzenden Schramm in der mündlichen Schiedsverhandlung soll unmöglich gewesen sein. Ist das der Fall, muss alles unternommen werden damit die Landesvorsitzende den LV Saar nicht vor der Bundesschiedskommission vertreten darf!
    Wer kann Näheres berichten?

  21. Bad Boy sagt:

    Der Antrag von Loch und Schramm, dass der Landesgeschäftsführer nicht Antragsgegner sein kann, wäre m.E. vor einem ordentlichen Gericht prüfen zu lassen.

    In der LS der Partei DIE LINKE Saar ist verankert, dass gem. § 19 (4) Satz 2 „neben der/dem Vorsitzenden können auch zwei Mitglieder des Vorstandes im Sinne von § 26 Abs. 2 BGB die Partei gerichtlich und außergerichtlich gemeinschaftlich vertreten.

    Was Schramm mit dem Antrag verfolgte, kann sich jetzt nun jede/r denken.

    Merkwürdig nur, dass die angeblichen Mitantragsteller wie Schaumburger und Kiefer nicht als Anfechter neben „King Adolf“ Platz nehmen durften 😉

  22. Opa Fielmann sagt:

    Irgendwer hat vergessen am Freitag in der LGstelle Weihrauch zum Einsatz zu bringen! Man sagt dem Weihrauch nach, dass er das Böse vertreibt… .

  23. Wahlomatanfechter sagt:

    AL der Hobbyjurist fechtet jetzt auch noch die Wahl des Stadtverband MZG an.
    Nur verwechselt der Dr.jur. dass er mit Dagmar Ensch-Engel die falsche Person zur Verantwortung ziehen möchte, da der STadtverband selbständig eingeladen und die o.g. Person nix damit zu tun hat.
    Ist es eigentlich ok das AL scheinbar beliebig seine Gegner mit Unsinn vor das Schiedsgericht zitieren will?Zuviel Richter Alexander Hold geschaut😂

  24. Waldschrat sagt:

    Ein ziemlich abgekartetes und ganz übles Spiel, das am 30.06.2017, ab 17 Uhr, in der Landesgeschäftsstelle betrieben wurde.

  25. Nachtschwärmer sagt:

    #23
    Adolfi hat Langeweile 😀

  26. Morgenmuffel sagt:

    Es ist Zeit, der Landesvorsitzenden den Weg ins Aus zu zeigen.

  27. Daarler sagt:

    #24
    Das „Spiel“ von Loch/Schramm wird wohl in die Geschichte der Saarlinken eingehen. Einer Landesvorsitzende, die kaum Interesse zeigte die Anfechtungsgründe zu zerpflücken, ist die rote Karte zu zeigen.

  28. Waldschrat sagt:

    Viele Pseudolinke tragen Masken.
    Sie zeigen ihre wahren Gesichter erst,
    wenn sie das erreicht haben,
    was sie wollten.

  29. Ex-Mitglied sagt:

    OLAF’s Marionette geht über Leichen.

  30. Miranda sagt:

    Gibt es nun ein Ausschlussverfahren gegen Adolf Loch & Co. ?

    Ich würde gern mitmachen.

  31. Wahlomatanfechter sagt:

    Hat das Löchlein gestern einen Erfolg im LaVo erzielt?
    Bezüglich Landesgeschäftsführer?

  32. Freischwimmer sagt:

    Diese Type Löchlein wird allem Anschein nach Strich und Faden „hofiert“.

    Der „Eiermann“ aus dem Köllertal nimmt in dem Intrigantenstadl eine wichtige Rolle ein.

  33. Jürgen sagt:

    Wozu Mitglieder aus dem Köllertal in der Lage sind, hat man doch 2009 gesehen.
    Damals wurde dem Kreiswahlleiter ein „nachgefertigtes Protokoll“ vorgelegt. Bei den Leuten ist alles möglich.

  34. Helmut W. sagt:

    Antrag ging der LGstelle postalisch zu sowie per Mail Landesvorstandsmitgliedern:

    Antrag an Landesvorstand DIE PARTEI DIE LINKE Saar
    -ausgenommen Landesvorsitzende und Landesschriftführer-

    Mitglieder der AG haben am 30.06.2017 in der Landesgeschäftsstelle bei der mündl. Schiedsverhandlung einen „historischen“ Tag erleben dürfen…

    Daher bitten wir darum, die Tagesordnung für die heutige Landesvorstandssitzung zu ergänzen:

    TOP ? Landesvorsitzende
    TOP ? Landesschriftführer

    Die Landesvorsitzende ist von ihren Aufgaben in dem weiteren Schiedsverfahren vor der Bundesschiedskommission (Reg. 01/2017 LSK Saar) mit sofortiger Wirkung zu entbinden.

    Begründung
    Die Landesvorsitzende ist entgegen ihren Aufgaben indirekt als Unterstützerin des Anfechters Loch aufgetreten. Aussage Antragsteller Loch zu der Antragsgegnerin Schramm: „Astrid lass mich das mal machen“.

    In dem Schiedsverfahren hat die Landesvorsitzende in keinster Weise versucht, die Vorwürfe in dem Anfechtungsantrag vom 22.05.2017 (Anfechtung ist am 19.05.2017 bei der Landeswahlleiterin eingegangen) des Antragstellers Adolf Loch zu entkräften. Einlassungen seitens der Landesvorsitzenden soll es nicht gegeben haben.

    Die mündliche Verhandlung vor der Landesschiedskommission am Freitag, den 30.06.2017, zeigte auf, dass die Landesvorsitzende nicht als Antragsgegnerin den Landesverband vertrat, sondern als „weitere“ Anfechterin agierte. So hat die Landesvorsitzende keine eigenen Zeugen benannt, welche die Ausführungen Lochs widerlegen sollten. Freiwillig angetretene Zeugen, die keine Unstimmigkeiten am 7. Mai wahrgenommen haben, wurden von der Landesvorsitzenden als „unglaubwürdig“ dargestellt und nicht im Sinne einer Antragsgegnerin behandelt.

    Weiter stellen wir Antrag, dass der Landesschriftführer bis zur Klärung seines Schiedsverfahrens vor der Bundesschiedskommission sein Amt ruhen lässt.

    Wir sind gern bereit, Versicherungen an Eides statt beizubringen, aus denen Näheres ersichtlich ist.

    Albert und viele andere

  35. Ein wahrer Linker sagt:

    # 34

    Wie lange kann sich der Landesverband DIE LINKE sich noch eine solch unfähige Landesvorsitzende leisten?

  36. Micha sagt:

    Mir ist echt übel. So scheinheilig, ich schäme mich für sie!

  37. Regenbogenhexe sagt:

    Höhn wäre mal besser ins Saarland gereist…

    05. Juli 2017 Matthias Höhn

    Der Bundesgeschäftsführer der Partei DIE LINKE, Matthias Höhn, ist heute mit Prof. Dr. Edda Müller, Vorsitzende von Transparency Deutschland, zu einem Gespräch zusammen gekommen, in dessen Rahmen die Forderungen von Transparency an die Parteien zur Bekämpfung von Korruption und Herstellung von Transparenz diskutiert wurden. Anlässlich des Treffens erklärt Matthias Höhn:

    Die Forderungen von Transparency Deutschland zur Bekämpfung der Korruption und Herstellung von Transparenz müssen Gesetz werden in Deutschland. Es darf nicht sein, dass man erst jahrelange Gerichtsprozesse führen muss, um in Erfahrung zu bringen, wen die Kanzlerin zu dienstlichen Essen im Kanzleramt empfängt. Umfassende Transparenz des Regierungshandelns wie auch bei im Besitz des Bundes befindlichen Unternehmen ist das Gebot der Stunde.

    DIE LINKE will sowohl einen umfassenden Schutz für Whistleblower als auch die Einrichtung eines verpflichtenden Lobbyistenregisters und eine Verhinderung der direkten Einflussnahme auf die Gesetzgebung. Bekanntlich lehnt DIE LINKE als einzige Partei Spenden und Sponsoring durch Großkonzerne und Unternehmerverbände ab. Es bleibt dabei: Wir sind nicht käuflich.

    Wenn eine glaubwürdige Korruptionsbekämpfung zentraler Bestandteil deutscher Politik werden soll, wie es Transparency völlig zurecht fordert, müssen sich die Parteien bewegen und zugleich für die Transparenz von politischen Prozessen und Entscheidungen streiten. DIE LINKE sieht sich diesem Ansatz verpflichtet, denn Transparenz stärkt die Demokratie und ermöglicht den Menschen, sich politisch zu beteiligen.

  38. AG Basisdemokratie sagt:

    Wer wider besseren Wissens gegenüber einer Behörde (z.B. der Landeswahlleitung) eine falsche Versicherung an Eides statt abgibt, läuft Gefahr, dass ….

  39. Waldschrat sagt:

    Die „Mischpoke um A.L.“ muss kalt gestellt werden.

  40. Zitrone sagt:

    Dicke Luft bei der Saar-Linken
    Teilen Twittern
    Saarbrücken. Der Vorstand setzt den Geschäftsführer ab. Ärger gibt’s auch um die Bundestagsliste. Von: Daniel Kirch
    Drei Monate vor der Bundestagswahl beschäftigt sich die saarländische Linke wieder mit sich selbst. Der Landesvorstand sprach am Dienstagabend Landesgeschäftsführer Andreas Neumann mehrheitlich das Misstrauen aus. Dies wurde der SZ aus der Partei bestätigt. Am Ende der dreistündigen Vorstandssitzung soll Landeschefin Astrid Schramm auf einmal einen entsprechenden Antrag präsentiert haben. Eine vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Neumann, so der Tenor, sei nicht mehr möglich. „Die konnten noch nie miteinander“, heißt es in der Partei. Neumann darf nun vorerst nicht mehr die Mitgliederkartei verwalten und auch nicht mit der Bundespartei korrespondieren. Der Wadgasser gehört dem Lager um den Bundestagsabgeordneten Thomas Lutze an.

    Ein Teil des Landesvorstandes nahm allerdings nicht an der Abstimmung teil und will nun das Schiedsgericht der Partei anrufen, weil Schramms Vorgehen satzungswidrig sei. Denn bei einem Misstrauensvotum handele es sich formell gesehen um eine Abwahl; eine solche müsse aber in der Tagesordnung zuvor angekündigt werden.

    Das Misstrauensvotum hatte nach Angaben aus der Partei nichts mit einer zweiten Baustelle zu tun, die die Linke derzeit beschäftigt. Landeswahlleiterin Monika Zöllner hat nämlich Zweifel am rechtmäßigen Zustandekommen der Landesliste für die Bundestagswahl. In einem der SZ vorliegenden Schreiben rät sie dazu, die am 17. Mai bei einer Mitgliederversammlung in Klarenthal aufgestellte Liste sicherheitshalber zurückzunehmen und bis zum 17. Juli eine neue Liste einzureichen. Grund für Zöllners Empfehlung ist, dass mehrere Parteimitglieder Vorgänge geschildert hatten, die auf eine Kontrolle der Stimmzettel während der Wahlgänge für die beiden ersten Plätze der Landesliste hindeuten – dies wäre ein Verstoß gegen das Wahlgeheimnis. Zöllner schrieb, sie könne nicht ausschließen, dass der Landeswahlausschuss, der über die Zulassung der Listen zur Wahl entscheidet, am 28. Juli einen erheblichen wahlrechtlichen Mangel bei der Listenaufstellung mehrheitlich bejaht und die Landesliste zurückweist. Wäre dies der Fall, dann stünde die Linke bei der Bundestagswahl im September nicht zur Wahl, denn die Frist zur Einreichung von Wahlvorschlägen endet am 17. Juli.

    Von der Möglichkeit, bis dahin auf die Schnelle eine neue Liste zu wählen, macht die Linke aber keinen Gebrauch. Parteichefin Schramm sagte gestern nach einer juristischen Prüfung, man wolle die Vorwürfe durch gegenteilige Zeugenaussagen entkräften. Bundestagskandidat Lutze sagte, man könne nicht wegen falscher Vorwürfe die Listenaufstellung wiederholen. Es gebe innerparteiliche Querulanten, die ihn nicht auf Platz eins der Landesliste haben wollten und es dafür in Kauf nähmen, die Kandidatur der gesamten Partei im Saarland zu gefährden. Für den Fall, dass der Landeswahlausschuss die Liste der Linken nicht zulassen sollte, kündigte Lutze rechtliche Schritte an. Wobei, vorstellen kann er sich das eigentlich nicht: „Der Landeswahlausschuss wird sehr genau darauf achten, ob die Anschuldigungen eine derartige Relevanz haben, eine Partei von der Wahl auszuschließen.“

  41. Schichtwechsler sagt:

    Für alle naiven „Dummbeutel“ und Mitantragsteller der Anfechtung:

    Formular Anlage 23 (zu § 39 Absatz 4 Nummer 3)

    https://www.gesetze-im-internet.de/bwo_1985/anlage_23.html

    Die Versammlung beauftragte XXX + XXX neben dem Leiter die Versicherung an Eides statt darüber abzugeben, dass die Anforderungen gemäß § 27 Absatz 5 in Verbindung mit § 21 Absatz 3 Satz 1 bis 3 des Bundeswahlgesetzes beachtet worden sind.

    § 21
    (6) Eine Ausfertigung der Niederschrift über die Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Versammlung, Form der Einladung, Zahl der erschienenen Mitglieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides Statt zu versichern, dass die Anforderungen gemäß Absatz 3 Satz 1 bis 3 beachtet worden sind. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides Statt zuständig; er gilt als Behörde im Sinne des § 156 des Strafgesetzbuches.

    Nachzulesen: https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/__21.html

    Anfechter Loch und seine Mitantragsteller unterstellen dem Leiter der Versammlung mit ihrem Wahlanfechtungsantrag bei der LWL, dass er (Gilcher) gegenüber der Landes-Wahlleitung eine falsche Versicherung an Eides statt abgegeben hat.

    Einfach mal darüber nachdenken und die entsprechenden Schritte einleiten bzw. einleiten lassen.

  42. Schichtwechsler sagt:

    Landeswahlleiterin Zöllner sollte sich Aussagen von NICHT-Köllertal-gesteuerten Versammlungsteilnehmer/INNEN vorlegen lassen.

    Zitat: Parteichefin Schramm sagte gestern nach einer juristischen Prüfung, man wolle die Vorwürfe durch gegenteilige Zeugenaussagen entkräften.

    »Dieser Frau gehen die Lügen über die Lippen wie einem Verdurstenden die Bitte nach Wasser.«

    Ich kann heute morgen gar nicht so viel essen wie ich kotzen könnt‘.

  43. Ein wahrer Linker sagt:

    # 42

    Wieso hat Schramm nicht schon die falschen Vorwürfe bei der Sitzung der LSCHK zurück gewiesen?
    Bei dieser Sitzung tutete Sie in gleiche Horn wie Löchlein.
    „Astrd lass mich mal machen“.
    Bezeichnend auch der Spruch von Schramm zu Gilcher nach Verkündung des Urteils der LSCHK. “ Dumm gelaufen“.

  44. Demokatikus sagt:

    #40
    Kein Kommentar zu der Schwafel-Landesvorsitzenden sonst laufe ich Gefahr, dass sich die Staatsanwaltschaft statt mit dem Versammlungsleiter mit mir beschäftigt 😀

  45. tuttilinki sagt:

    Schafft endlich diesen oskargesteuerten Landesvorstand mit dieser Vorsitzenden ab.

    Wieviele Wahlzettel wurden denn „Kontrolliert“ 3, 4, 5, von über 400 Stimmen.

    Nichts wurde „Kontrolliert“!!

    Dafür gibt es einige Wichtigmacher in dieser Partei wie z.B. Häuptling Weißlocke.

    Wie dumm muss man sein, wenige Monate vor wichtigen Wahlen sich wieder mit sich selbst zu beschäftigen.

  46. Engelstrompete sagt:

    Unglaublich was die Landesvorsitzende Schramm sich erlaubt.

    Ein Geschmäckle hatte die Anwesenheit von Birgit Huonker in der Landesvorstandssitzung!

    Wo war die rechtspolitische Sprecherin Birgit Huonker am Freitag, den 30.06.2017?

    Oder könnte es sein, dass Huonker keine Sprecherin mehr ist, weil sie auf Jobsuche ist?

  47. Engelstrompete sagt:

    Adolf (Addy) Loch hat heute Geburtstag.

  48. Pällzer sagt:

    #45
    Nichts geschieht ohne „Kaiser Napoleon von der Saar“. Von mir bekäme A.L. als Geburtstagsgeschenk eine Strafanzeige. Leider gehöre ich dem LV Saar nicht an. Oder besser: Gott sei Dank!

  49. Alesi sagt:

    #43
    Tatsächlich dumm gelaufen, dass interessierte und nicht an Politiker-Demenz leidende Mitglieder anwesend waren, die sich Aussagen von Schramm gut einprägten.

    #46
    Die kriegt für ihr große Callcenter-Tätigkeit wahrscheinlich ein warmes Plätzchen im Landtag.

  50. tuttilinki sagt:

    Wieviele Wahlzettel wurden denn „Kontrolliert“ 3, 4, 5, von über 400 Stimmen.

    Nichts wurde „Kontrolliert“!!

    Dafür gibt es einige Wichtigmacher in dieser Partei wie z.B. Häuptling Weißlocke.

  51. Hannah sagt:

    Eine SchwätzerIN die höchstwahrscheinlich noch nie was vernünftiges geleistet hat und von der Gunst anderer profitiert…

  52. Saarlouiser sagt:

    Nebenbei bemerkt: Hat jemand am 07. Mai den Anfechter Adolf Loch am Mikro gesehen und gehört, dass er was zu monieren hatte? Ich nicht!

  53. Ein wahrer Linker sagt:

    # 52

    Der ging doch mit der Merylin Heib durch die Reihen und versuchte die Anwesenden davon zu überzeugen, bei der Stimmabgabe für M.H. zu votieren.

  54. Wahlomatanfechter sagt:

    #52 na er war ja damit beschäftigt Mitglieder zu beeinflussen und eine Kampagne gegen Herrn Lutze zu fahren.

  55. Hilde sagt:

    Ob Loch’s Mädel alle zur großen Party erscheinen?

  56. Zitrone sagt:

    Bestimmt nicht zuletzt um neue Schiedsverfahren zu erfinden………

  57. Wahlomatanfechter sagt:

    #55 zum gemeinsamen swingen in schwemlingen🙈

  58. Hans Kiechle sagt:

    # 31……
    Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Kandidatin der Frau Schramm und des Herrn Gilcher Senior, unsere Frau Bur, obwohl ohne Gegenkandidat, bei der Wahl durchgefallen ist !! ??

    Dann wurde erst durch die Kandidatur von Dr. Neumann zum LGf der Weg frei für unseren
    Addi überhaupt Mitglied des LAVO zu werden. Er hat sein Amt praktisch Neumann zu verdanken.

    Als Anerkennung seiner Verdienste wird er jetzt von seinem Nachfolger verfolgt und schlecht geredet. Charakter, aufrechter Gang ? Fehlanzeige. Der A. Loch badet gern in Gülle.
    Anders ist das nicht zu erklären. Persönlichkeit total gespalten…….

    Der nächste LP ist im November 2017. Es wird ein Stühlerücken geben müssen. Wir brauchen als Landeschef/in eine Persönlichkeit die eint und zusammenführt, statt zu spalten.

  59. Schichtwechsler sagt:

    Schramm und Gilcher sen. bilden seit Jahren eine unzertrennliche Einheit. Ohne Gilcher sen. wäre Schramm aufgeschmissen.
    Wie sagte dieser vor vielen Jahren „ich bin die rechte Hand von Schramm“. Aber wenn es darum geht das Unvermögen/das Versagen einiger aus der Köllertal-Clique zu vertuschen, dann ist Gilcher sen. zur Stelle.

  60. Demokratikus sagt:

    #58
    Und für sein Tun kommt er völlig ungeschoren davon.

  61. Rosi sagt:

    Was Miss Gardsee bis 17.07. der Landeswahlleitung vorlegt, wüsste ich nur allzu gerne.

  62. Hans Kiechle sagt:

    1948 wurde über “ Presses Universitaires de France, Paris “ eine Bewußtseinsphilosophie
    mit dem Titel: Die Transzendenz des Ego von Jean Paul Satre herausgegeben.
    Die sprachliche Vituosität macht die Lektüre zu einem spannenden intellektuellen Vergnügen.
    Dieses in Taschenbuchausgabe sehr lesenswerte Werk des großen franz. Schriftstellers ist
    über AMAZON für kleines Geld heute noch zu haben. Allerdings dürfte es bei Addi Loch am intellektuellen Zugang fehlen ? Dr. Neumann hat in der Richtung promoviert, Lothar Schnitzler
    ist diplomierter Psychologe. Hier kann unser Addi sich helfen und behandeln lassen; Ironie off !

  63. Zitrone sagt:

    Texte zu entwerfen und dabei Grammatik und Ausdruck nach den Regeln der Deutschen Sprache richtig anzuwenden , das ist nicht ganz einfach. Es gibt da jemanden, der dies nicht beherrscht. Wenn er aber dann noch seine geistigen Auswüchse mit Fremdwörten spickt , die nur ganz bedingt geeignet sind, dann wird das Ganze witzig und kann nicht mehr ernst genommen werden. Peinlich.

  64. Klaus Stumpf sagt:

    #62
    In der Gerüchteküche brodelt es gewaltig: Neben Mama Hu soll auch Rambo einen Job in der Linksfraktion erhalten.

  65. Arno Zwinger sagt:

    # 63 meinst Du # 62 ?

  66. Alesi sagt:

    Adolf Loch hat auf dem Helferfest Unterschriften gesammelt. Er blonde Frau mit Kurzhaarschnitt soll ebenfalls Unterschriften „eingesammelt“ haben. Wer kann das bestätigen?

  67. Alesi sagt:

    Stimmt es, dass der Ehemann des Landesvorstandsmitglied Petra Brück ebenfalls auf der Anfechter-Liste unterzeichnet hat?

  68. Ein wahrer Linker sagt:

    #64

    Adolf Rambo Mitarbeiter in der Landtagsfraktion? Als was?
    Fremdenführer, Türsteher, Reinemachefrau/Mann?
    Ich kann mir nicht vorstellen als was!

    #66

    Die blonde Frau, die auf dem Helferfest Unterschriften gesammelt hat, war das Neumitglied K.Kiefer aus Merzig

    #67

    Selbstverständlich hat Traugott auch die Anfechter-Liste unterzeichnet.

  69. Karin Kiefer sagt:

    Warum nur kann ich es nicht lassen hier mitzulesen ? Vielleicht, weil ich unterhaltsame Ergüsse liebe ? Aber jetzt setzte ich eins drauf und breche das mir selbst gegebene Versprechen, hier nichts mehr zu posten, aber mir geht der BLutdruck auf 200 wenn ich sehe, was hier abgelassen wird.

    An #66 (Alesi) und #68 (Ein wahrer Linker)…btw. was für Nicks !!! Ein Rennfahrer und ein Edelmensch….;-)

    Also: 1. dass A.L. auf dem Helferfest Unterschriften für die Wahlanfechtung gesammelt hat, ist ja wohl ein alter Hut und meines Wissens hat es ihm niemand verboten. 2. Die ‚blonde Frau mit Kurzhaarschnitt‘ bin ich und wenn ihr wirklich so genau aufgepasst habt, dann müsste auch aufgefallen sein, dass ich selber gar keine Unterschriften gesammelt bzw. keine Leute diesbezüglich angesprochen habe, sondern nur eine Mappe mit mir rumgeschleppt habe, die mich den ganzen Abend genervt hat. Auch wenn es euch nix angeht bzw. ich mich nicht rechtfertigen muss: ich hätte gar keine Unterschriften sammeln können, weil ich auf dem Fest die wenigsten Leute persönlich gekannt habe und Thomas Lutze, Rudi Renner, die Neumanns etc. hätte ich ja wohl kaum fragen können. Außerdem seid ihr, was gewisse Entwicklungen angeht, wohl nicht auf dem neuesten Stand, also macht bitte mal ein Update eures Arbeitsspeichers und kommt vielleicht mal wieder zu konstruktiver Parteiarbeit zurück (das sollte man als ‚Wahrer Linker‘ doch oder ?)
    Schönen Abend für alle
    KK

    PS: Falls die Frage #66 den inzwischen ausgelutschten Hintergrund von möglichem Parteiausschluss, Strafanzeige etc. haben sollte, kann ich nur sagen: bitte, nur zu. Zumindest mal was mich persönlich betrifft kann ich da ganz entspannt bleiben.

  70. Saarbrigga sagt:

    #64
    Ich kann mir nicht vorstellen dass Oskar das lange ertragen würde wenn das a…löchlein ständig in seinem Büro aufkreuzen würde um ihn tolle Strategien vorzustellen:)
    Der ist doch penetrant lästig wie eine Scheisshausmücke😂.
    Ne der wird höchstens estamamiert um das zu machen wo sich keiner die Hände verbrennen will.
    Wenn es dann peinlich wird will keiner mehr mit ihm was zu tun haben😂😂😂.

  71. Ein wahrer Linker sagt:

    Nur wenn Adolf Löchlein von der Landtagsfraktion eingestellt wird, was macht dann Schaumi, der auch schon ellenlang auf eine Versorgungsstelle wartet?

  72. Ex-Mitglied sagt:

    @ Karin Kiefer

    Hat Sie jemand gezwungen den Blog zu besuchen? Nein?
    Den „Heiligenschein“ kauft Ihnen niemand ab.

  73. Frank Hof sagt:

    ….

  74. Hannelore sagt:

    # 70 Schramm erträgt das gerne!

    Der Landesschriftführer zeigt Oskar wo es lang geht (lach)

  75. David der Kleine sagt:

    Irgendwer hat A. Loch die Zersetzungsdirektive No 67 des ZK der SED vorgelesen.Dort heißt es unter anderem: Gerüchte zur Zersetzung, die nicht der Wahrheit entsprechen,sie müssen lediglich plausibel erscheinen

    A.Loch und alle seine UnterstützerInnen aus d. Landesvorstand gehören aus der Partei ausgeschlossen.

  76. Hans Kiechle sagt:

    # 63 zu # 62 – Zitrone hat den Durchblick verloren…
    was genau stört Dich in Deinem Sprachempfinden?
    Welches Wort passt wo nicht dahin ?
    Was ist für Dich ein Fremdwort, das Du nicht verstehst ?

    Ich bin gerne bereit, Dir den Text nochmal neu zu interpretieren,
    allerdings verliert er dann an Schärfe und Eleganz.
    Ich denke eher, der Zugang fehlt Dir: Welchen Schulabschluss hast Du lieber Forist Zitrone ?
    Hauptschule muss nicht peinlich sein. Kritik gerne. Aber sachlich und konstruktiv bitte.

  77. Karin Kiefer sagt:

    Hey #72 – *Ex Mitglied*…das sagt ja schon alles!
    Ob SIE mir meinen ‚Heiligenschein‘ abkaufen oder nicht ist mir sch***egal, ehrlich gesagt. Ich hab überhaupt keinen Heiligenschein nötig, weil ich jederzeit zu dem was ich tue oder nicht tue stehe und jederzeit schlüssig begründen kann, warum oder warum nicht. Meine Handlungsweise ist völlig transparent und wenn jemand konkrete Fragen an mich hat, kann er die gerne an mich richten und zwar 1:1….. Ich gebe dafür meine Emailadresse frei und per Email gibt’s auch meine Telefonnumer, wenn sich jemand traut, mich DIREKT anzusprechen. Mir reicht es jetzt so langsam mit diesem Geseiere und Gehtze unter dem Schutz von anonymen Nicks! Steht zu dem, was ihr sagt und es ist gut!
    Ach ja….ich werde sehr wahrscheinlich zum Sommerfest am 14.8. gehen…..da kann ich auch gerne kontaktiert werden, bin ja nicht zu verfehlen, mein ‚blonder Kurzhaarschnitt‘ ist ja allseits bekannt.
    Ich frage mich echt, ob hier in diesem Forum wirklich ALLE so ganz genau wissen, was sie da tun.

  78. Demokratikus sagt:

    #64
    Auf einen „Krawallmacher“ mehr oder weniger kommt es in der Linksfraktion im Landtag des Saarland doch nicht an.

  79. Ex-Mitglied sagt:

    #77
    Ihre Handlungsweise ist wie tesa glasklar 😉

    Warum sollte man Sie direkt ansprechen wollen?

    Konstruktive Parteiarbeit ist Dank Adolf Loch und Ihnen derzeit kaum möglich!

  80. Julolio sagt:

    Ich lach mich schlapp. 😂😂😂

  81. DL-Redaktion sagt:

    Hallo Karin,

    danke für Deine Mail welche ich im folgernden wiedergebe:

    Hallo Ingo,

    ich habe gestern einen Kommentar auf D-L verfasst, weil mir das Geschreibsel einiger Leute gegen den STrich geh! Dieser Kommentar ist nicht nur in Bearbeitu7ng gehalten, er ist KOMPLETT GELÖSCHT!! Ich verlange, dass er gepostet wird sonst werde ich ungemütlich. Wenn es schon irgend welchen Elementen erlaubt ist, unter feigen NicksDinge loszulassen, dann muss es auch MIR gestattet werden, unter meinem KLARNAMEN zu reagieren.
    Gruß
    KK

    Der Eingang Deiner Mail wurde um 21/31 Uhr registriert. Würdest Du mir erlauben auch irgendwann einmal das Programm auszuschalten ? Des Morgens wenn ich den Computer gegen 7 / 30 Uhr einschalte werden als erstes die eingegangenen Kommentare freigeschaltet. So auch heute Morgen. Ist dieses ein ungewöhnlicher Vorgang oder möchtest Du mir vorschreiben wie lange ich vor den Computer zu sitzen habe ?

    Ist es Teil Deiner Umgangsform gleich mit Unterstellungen und Drohungen zu reagieren ? Jede/r Frau/ Mann hat die Möglichkeit diese Seite zu lesen, ohne jegliche Verpflichtung, ohne Kosten und kann wieder gehen, so sauber oder auch schmutzig wie er/sie gekommen ist. Wem das nicht Recht ist, hat jederzeit die Möglichkeit etwas Gleiches zu machen? Dazu fehlt es den Meisten aber an Mut, seine eigenen Gedanken offenzulegen, um sein „Wohnzimmer“ der Öffentlichkeit preiszugeben.

    Mit trotzdem freundlichen Grüßen

    Ingo Engbert

  82. Saarlouiser sagt:

    Zitat Karin Kiefer: Ich frage mich echt, ob hier in diesem Forum wirklich ALLE so ganz genau wissen, was sie da tun.

    Ich frage mich schon seit langem „hat Karin nicht gewusst, wen sie mit ihrer Unterschriftsleistung auf der Anfechtung in Wirklichkeit unterstützt?“ Seit Wochen hält sich hartnäckig das Gerücht, dass Abgeordnete der Fraktion der Linken im Landtag und Landesvorstandes hinter der Anfechtung stecken. Damit ihre Reputation bei der Bevölkerung nicht leidet, hat man einen gefunden, der ihre Drecksarbeit erledigt.

    2013 wollte Lafontaine schon nicht, dass Thomas Lutze Spitzenkandidat wird.

    Wer nicht ganz naiv ist, sollte sich von den „Blendern im Landtag des Saarlandes und Landesvorstand“ nicht verheizen lassen.

    Das Herumgeeiere von Schramm in der mündlichen Verhandlung vor der Landesschiedskommission ist ein Indiz dafür, woher der Wind weht. Meine Meinung!

  83. Jochen sagt:

    Für all‘ diejenigen, die bei der Landeswahlleitung ihre Erklärungen abgeben oder vielleicht noch abgeben möchten:

    #21 BWahlG
    (6)
    Eine Ausfertigung der Niederschrift über die Wahl des Bewerbers mit Angaben über Ort und Zeit der Versammlung. Form der Einladung, Zahl der erschienen Mitglieder und Ergebnis der Abstimmung ist mit dem Kreiswahlvorschlag einzureichen. Hierbei haben der Leiter der Versammlung und zwei von dieser bestimmte Teilnehmer gegenüber dem Kreiswahlleiter an Eides statt zu versichern, dass die Anforderungen gemäß Absatz 3 Satz 1 bis 3 beachtet worden sind. Der Kreiswahlleiter ist zur Abnahme einer solchen Versicherung an Eides statt zuständig; er gilt als Behörde des § 156 des Strafgesetzbuches.

    Wer sagt die Wahrheit?
    Der Versammlungsleiter und die zwei Personen oder die „Aufgehetzten“?

    Ohne Rücksicht auf Verlust: Gegen den Versammlungsleiter Strafanzeige erstatten. Vielleicht wird dann der „SchrammKlüngel“ wach.

  84. Karin Kiefer sagt:

    #81 Hallo Ingo, tut mir echt Leid, aber ich bin mal wieder ein ‚Opfer meiner Ungeduld‘ geworden bzw. hat mich stutzig gemacht, dass der Post komplett weg war, sonst bleibt er doch stehen mit dem Vermerk ‚in Moderation‘ und man kann ihn selber zwar sehen, aber die anderen (noch) nicht. Da er verschwunden war, hab ich schlußgefolgert, dass er gelöscht wurde. Tut mir Leid, wenn ich da etwas heftig geworden bin, aber die Art und Weise einiger hier macht mich total sauer und da geht’s mit mir durch.

    #82 Nein, ich habe das wirklich nicht gewusst, für mich kam die Sache aus einer ganz anderen Ecke mit wirklich im Prinzip ehrenhaften Absichten und da hab ich mich angeschlossen, vielleicht auch, weil ich einfach parteitechnisch gesehen noch ein ‚Rookie‘ bin und mir viel Hintergrundwissen fehlt bzw gefehlt hat, bin dabei es aufzuarbeiten.

    #83 Jochen….da mag was dran sein, zumindest lohnt es sich, drüber nachzudenken…..

  85. Layca sagt:

    DIE LINKE IST IM ARSCH!!!

  86. Karin Kiefer sagt:

    #79 – Ex-Mitglied

    Zitat: *Ihre Handlungsweise ist wie tesa glasklar 😉*
    Na dann isses ja gut

    Zitat: *Warum sollte man Sie direkt ansprechen wollen?*
    Vielleicht um DIRFEKT was zu klären, was beim Schreiben manchmal schräg rüberkommt ? Aber dazu müsste (man(n) sich ja zu erkennen geben, das ist natürlich doof.

    Zitat: *Konstruktive Parteiarbeit ist Dank Adolf Loch und Ihnen derzeit kaum möglich*
    Für A.L. kann ich nicht sprechen, für mich selber schon und ich wollte von Anfang an nichts anderes als ‚Konstruktive Parteiarbeit‘, offenbar stellt sich da aber jeder was anderes drunter vor….und mittlerweile macht sich bei mir immer mehr die Enttäuschung breit

  87. Unheilig sagt:

    Die Fakten sind klar.

    Unsere LV-Vorsitzende will mit allen Mitteln die gewählten Kandidaten zur BT-Wahl verhindern.

    Dafür schickt sie nach der Absage der LSK alle ihre Vasallen los um unrichtige Behauptungen direkt an die Landeswahlleitung zu richten. Das gipfelt aktuell darin dass Mitglieder von solid und sogar Nichtparteimitglieder aus Richtung solid solche Eingaben einreichen.

    Das Ergebnis könnte höchst wahrscheinlich so aussehen, dass die Landeswahlleitung unsere Liste nicht zur Wahl zulässt. Eine Neuwahl wird dann zeitlich nicht mehr möglich sein. Das hiesse dass im Saarland keine LINKE wählbar sein.

    Diese Szenario muss man sich mal vorstellen. Eine Blamage für unseren Landesverband und die LINKE im Bund.

    Und Oskar Lafontaine schaut dem Treiben zu, ohne einzugreifen. Denn eins ist sicher, ein einziges Wort von ihm würde alle zum Einlenken bringen.

    Falls er das nicht machen wird, ist er eigentlich für uns nicht mehr tragbar. Da zählen seine Verdienste nichts mehr, denn er hätte alle Mitglieder und Mandatsträger in unserem Landesverband, die jahrelang für unsere Ziele kämpfen, letztlich im Stich gelassen.

    Unabhängig davon kann es bei der nächsen Wahl zum Landesvorstand nur darum gehen, Schramm und ihre Helferlein für immer in der Versenkung verchwinden zu lassen.

    Vielleicht erleben wir dann in Zukunft mal endlich eine normale politische Arbeit und einen angemessen freundlichen und kooperativen Umgang des Landesvorstandes mit der Basis. Das habe ich nun mehr als 10 Jahre leider nie geniessen dürfen. Armselig und alles unter OL-Regie.

  88. Tigerlilly sagt:

    #85
    Wem die Linke das wohl zu verdanken hat?

  89. Kiechle Hans sagt:

    # 85 + #88
    Ist das hier eine Anal Dikussion ?

    Das Thema ist zu ernst, um hier verunglimpft und verhohnepiepelt zu werden.

  90. Karin Kiefer sagt:

    #87 DANKE für die wirklich sachliche und traurigerweise voll zutreffende Zusammenfassung der aktuellen Lage.
    Es ist frustrierend, erkennen zu müssen, wie es wirklich ist und dass sogar ursprünglich gute Absichten im Sinne der Partei von einigen gezielt für eigennützige Zwecke missbraucht werden.
    Die große Frage ist nur: was kann man noch tun ? Oder besser: WER kann da noch was tun ?

  91. Ein wahrer Linker sagt:

    # 90

    Gute Frage Frau Kiefer!

    Da kann man mal sehen was ein paar Amokläufer für einen Schaden anrichten können.

    Ich hoffe auf eine Aufarbeitung der Aktivitäten versch. Genossen auf der Delegiertenversammlung im Herbst.
    Parteiausschlussverfahren nicht ausgeschlossen.

  92. Chris sagt:

    „Wer in der Demokratie schläft, wacht in der Schramm-Diktatur auf“.

    Auf der Grundlage der Wahlanfechtung 2009 wurden auf Geheiß des saarländischen Heilsbringers aus der Partei ausgeschlossen:

    Hermann-Josef B.
    Jürgen H. und
    Gilla S.

    Warum verschont der Oberstrippenzieher und die Landesvorsitzende den Wahlanfechter Adolf Loch?

  93. Waldschrat sagt:

    #89 Zitat: Das Thema ist zu ernst, um hier verunglimpft und verhohnepiepelt zu werden.

    „Die Landesvorsitzende nimmt die Sache offenkundig doch auch nicht so ernst, sonst wäre sie nicht in Urlaub gefahren (Gardasee)“.

  94. Karin Kiefer sagt:

    #91 Meinen Sie den Landesparteitag ??? Da sind aber doch nicht nur Delegierte… oder ??? Wie schon gesagt, ich hab noch eine Menge aufzuarbeiten

    #92 So viel ich weiss, ist das aber zumindest im Fall von Gilla S. fehlgeschlagen, die anderen beiden kenne ich nicht. Und ich bin mir auch nicht ganz sicher, ob es immer gleich ‚Parteiausschluß‘ sein muss, im Grunde reicht doch schon Entmachten (Abwählen ????) oder Kaltstellen, je nachdem um wen es sich handelt. Das ist viel einfacher, weniger aufwändig aber trotzdem nachhaltig. Und hat vermutlich konsequenterweise dann den freiwilligen Parteiaustritt zur Folge.

    Ich wiederhole mich,wenn ich das sage, aber ich bin nach wie vor entsetzt, über den ‚Zustand‘ der Partei, so hatte ich nir das nicht vorgestellt

  95. Felix Wasserstrahl sagt:

    #94
    Auf dem im November d.J. stattfindenden Landesparteitag sind nur Delegierte.
    Dieses „basisdemokratische“ Delegierten-Prinzip soll auf dem nächsten Landesparteitag beschlossen werden. Damit will man vermeiden, dass die Basis das Sagen hat bei Listenaufstellungen (Landtag /Bundestag).
    Anders ausgedrückt, mit der Einführung des Delegierten-Systems haben Clans/Cliquen/Mischpoke eine noch viel größere Macht.

  96. Ralf Martin sagt:

    #94 Das Gebet von saarländischen Pseudolinken: »Lieber Gott ich bitte Dich, lass das größte Stück für mich«

  97. Karin Kiefer sagt:

    #95
    Hmmmm….so sieht’s dann wohl aus und das kann’s ja wirklich nicht sein!!! Fazit ist dann nämlich: es wird sich nichts ändern, wie denn auch, wenn man linientreue Vasallen schickt.
    Für mich stellt sich jetzt die Frage: mit welcher Motivation soll man denn da noch in den Wahlkampf gehen und den Leuten Programm + Ziele nahebringen ? Mit welchem Argument kann man denn kommen, wenn man um die Ohren gehauen kriegt: „Bei euch ist es ja auch nicht anders als bei den anderen!“ ???? Ok, die Bundestagswahl ist im November gelaufen, egal wie es ausgeht….aber nach der Wahl ist vor der Wahl.
    Wenn ich so richtig drüber nachdenke, dann komme ich zu dem Schluss, dass es am besten wäre, den ganzen Laden plattzumachen und was Neues zu gründen. Manche Sümpfe lassen sich nicht austrocknen, auch wenn man sich noch so Mühe gibt.
    Vielleicht gehe ich dann doch besser in einem Makramee-Kurs 😉

  98. Rosi sagt:

    #97: Die Linke Saar braucht einen gründlichen Reinigungsprozess.
    Hoffentlich wacht der Rest der Linken, die immer noch auf Lafontaine + seine Marionetten abfahren, endlich auf.

  99. Karin Kiefer sagt:

    #98 – Rosi, ich fürchte, genau so sieht’s aus….

    ……und noch eine kleine Info für #55 ‚Wahlomatanfechter‘ oder so: nö, dem swing(en) kann ich nüx abgewinnen, ist nicht meine Musikrichtung 😉 Ich steh auf Techno, Hip-Hop + Mittelalterrock….alles klar soweit?

  100. Simon sagt:

    #87
    O.L. will T.L. nicht; Solid auch nicht. Das ist ein offenes Geheimnis.
    Eine Sprecherin des LandesspredcherINNENrat sollte sich besser um ihren „lieben“ Bruder kümmern statt …

    http://linksjugend-saar.de/landesverband/landessprecherinnenrat/

  101. HellaWahnsinn sagt:

    Ein Landesvorstandsmitglied der Saarlinken auf FB:
    Wir machen das schon seit Jahren. Ich nennen das mir den A…. aufreißen für BT, LT und Kommune. Da sind wir richtig aktiv und gut. 🖒
    Und Freundschaften darf man/frau auch in Fazeboze pflegen, dann halten die über Jahrzehnte.

    Rapunzel ist genauso schlimm wie Jutta Ditfurth.

  102. Piratenköpfchen sagt:

    #100
    OLAF wäscht seine Hände in Unschuld. Sein neues Sprachrohr Flaccus wird’s schon richten.
    Hinter den Ausschlussverfahren damals steckte die Linksfraktion. Und jetzt hinter der Wahlanfechtung. Eine widerwärtige Gesellschaft.

  103. Zitrone sagt:

    Was hat die Linksjugend damit zu tun? Lassen die sich etwa instrumentalisieren? Was würde da wieder versprochen?

  104. Karin Kiefer sagt:

    #100 / #101 / #102
    Das hab ich in der Zwischenzeit jetzt wirklich mal alles so richtig kapiert, aber die große Frage ist und bleibt doch: was soll bei so einem Sumpf denn aus der Partei werden ??? Offenbar sind die Ziele, die in dem hübschen roten Flyer stehen, gar nicht so wirklich wichtig. Und da frage ich mich so als ’normales Mitglied‘: was macht es für einen Sinn, dabei zu sein ?? Ich fürchte, letztendlich wird nix anderes übrigbleiben, als das, was ich oben schon geschrieben habe: den Laden plattmachen und was Neues gründen – aber so lange es MENSCHEN gibt, wird es wohl immer die gleichen Probleme geben….die einen kämpfen für die Ziele, die anderen für ihren eigenen Status, sei es Geld oder Macht oder beides. Ein Teufelskreis!! :(

  105. Waldschrat sagt:

    #101
    Gebr. Grimm’s Rapunzel war nett. Das linke Rapunzel ist provokannt bis in die Haarspitzen 😉
    Den A…. aufgerissen hat sich Rapunzel für ihre Chefin. Traugott tut mir LEID.

  106. Waldschrat sagt:

    #102
    Der Lafontainismus ist eine latente und heimtückische Krankheit. Heilbar?

  107. Limone sagt:

    Diese Oskar/Schramm-Partei kotzt mich immer mehr an.

    Das von Schramm gewollte Delegierten-System ist perfekte Diktatur!!!

  108. David der Kleine sagt:

    #103
    Die Bewerbungsrede von Sebastian Borchart am 07. Mai ist mir noch immer in Erinnerung – aber nicht im positiven Sinne.
    Dass viele aufrechte, anständige Mitglieder bei solid rot sehen, verwundert nicht.

  109. Karin Kiefer sagt:

    #107 Ja, ist wohl so, das seh ich in der Zwischenzeit genau so, denn bei Delegierten hat man ja noch bessere Möglichkeiten, die Leute ‚auf Linie‘ zu bringen, so dass sie weisungskonform abstimmen. Bei Mitgliederabstimmungen ist das ungleich schwieriger und schlechter zu planen.

  110. Ein wahrer Linker sagt:

    # 104

    Werte Frau Kiefer,
    man sollte eines nicht außer Acht lassen:
    Die Ziele und das Parteiprogramm der Linke sind gut und für die Umsetzung sollten wir kämpfen.
    Das Problem liegt in der Personalausrichtung. Nach dem Zusammenschluss der WASG und der PDS versuchten viele, die in anderen Parteien nie zu solchen Ämtern gekommen wären, in der Partei DIE LINKE fuss zu fassen. Denen geht es nicht ums Parteiprogramm, sondern nur wie unser leider allzufrüh verstorbener Parteigenosse Lutzi Röder gesagt hat „Um die Knatter“. Diese Spezialgenossen/innen müssen ersetzt werden.

  111. Ein wahrer Linker sagt:

    # 105

    Rapunzel ist eine Allzwewckwaffe.
    Egal wo, Rapunzel ist immer dabei und in jedem Vorstand vertreten.
    Es gibt keinen Posten den sie nicht annimmt.
    Hauptsache dabei!

  112. Frühspätaufsteher sagt:

    Zitat von Unheilig: Unsere LV-Vorsitzende will mit allen Mitteln die gewählten Kandidaten zur BT-Wahl verhindern.

    Ich kann mich des Eindrucks nicht erwehren, dass es vielmehr der Fraktionsvorsitzende der Linksfraktion im Landtag des Saarlandes ist – mit Unterstützung der LV-Vorsitzenden und des „Köllertal-Kartells“.

    Wer nicht nach Pfeife des Fraktionsvorsitzenden tanzt (war in der SPD nicht anders) findet sich auf der Abschussliste wieder.

    Ist es immer noch nicht bei der Basis angekommen, dass derjenige/diejenige nach getaner „Mistarbeit“ belohnt wird?

  113. Golgotha sagt:

    # 109
    … und weil das Wahlergebnis „Klein-Napoleon“ nicht gefallen hat werden hinterher Erklärungen bei der Landeswahlleitung eingereicht, die zum Himmel stinken.

    #112
    Rachegedanken sind „Klein-Napoleon“ nicht fremd.
    Schröder konnte „Klein-Napoleon“ seinen Kurs nicht aufzwingen. Daraufhin hat er sich im März 1999 zurückgezogen. Die Sozialdemokraten haben ihn zur Person non grata erklärt.

    Unvergessen die große Tat von „Klein-Napoleon“: Er putschte auf dem legendären Parteitag von Mannheim Scharping aus dem Amt des Vorsitzenden.

    Die Anfechter, um nur einige zu nennen:

    Baltes, Barbian, Brück, Erschens, Heisel, Hochreither Oberringer, Ockenfelz, Ohliger, Schaumburger, Sprink, Wernet

    wollen die Spitzenkandidaten wegputschen.

  114. Karin Kiefer sagt:

    #110
    Ja, stimmt natürlich, dass Ziele + Parteiprogramm gut sind und ist ja auch der Grund, warum ich nicht so schnell das Handtuch werfe, aber bei der aktuellen Sachlage sehe ich wenig Möglichkeiten einer personellen Änderung. Wie denn auch ? Wenn bei den nächsten Wahlen, die anstehen und die ja wohl auf dem LPT erfolgen, nur Delegierte vor Ort sind….wie soll das gehen ?

    #112
    Diesen Eindruck haben in der Zwischenzeit noch mehr Leute und das ist auch der Grund dafür, warum ich persönlich so einiges überdacht und neu bewertet habe. Da ist nämlich m. E. ganz schnell eine Sache genutzt worden, die jemand anders aus ganz anderen Gründen losgetreten hat.
    …..und ob das, was nach getaner ‚Mistarbeit‘ kommen wird, dann wirklich eine ‚Belohnung‘ ist, mag ich noch zu bezweifeln.

    Wie auch immer: fest steht, dass es so definitiv nicht weitergehen kann, darüber sind sich ja doch auch hier offenbar alle einig. Die Frage, die bleibt ist aber: WAS KANN MAN TUN ?? Da wird soviel Energie mit negativen Aktionen verschwendet, die wirklich besser einzusetzen wäre, einen effektiven Plan zu entwickeln. Aber dazu müsste sich eine größere Gruppe von Leuten zusammenfinden, die bereit ist, sich wirklich nur positiv im Sinne der Parteiziele einzusetzen, ohne sich mit Grabenkämpfen zu belasten. Fakt ist doch auch: wie soll man denn überhaupt noch das Wahlvolk im Vorfeld der Bundestagswahl für die Partei begeistern, wenn man selber aufgrund dieses ganzen Hickhacks gewisse Zweifel hat bzw. man irgendwie ein schlechtes Gewissen kriegt, mit diesem ganzen Wissen im Hintergrund??

  115. Opa Fielmann sagt:

    Unter der Fahne von Lafontaine/Schramm werden die Saarlinken politischer Arbeit kaum nachgehen können!

    #113
    Eileen Oberringer?

  116. Initiative Demokratie und Transparenz sagt:

    #113
    In dem Verfahren Lv 4/11 hatten Vertreter der Partei DIE LINKE keine Bedenken dem Saarländischen Verfassungsgerichtshof eine falsche Stimmkarte zu präsentieren. Nun hat man offenbar kein Schamgefühl der Landeswahlleitung möglicherweise „unwahre“ Erklärungen vorzulegen.
    Dass die Wahl nicht geheim gewesen sein soll, ist nach Meinung vieler Mitglieder an den Haaren herbeigezogen.

    https://dejure.org/dienste/vernetzung/rechtsprechung?Gericht=VerfGH%20Saarland&Datum=29.09.2011&Aktenzeichen=Lv%204%2F11

  117. De Erwin sagt:

    #113 Sandra Kintzel
    Also fast der gesamte Saarbruecker aka Koellertal- Kreisvorstand?

    Wobei Stiernacken_Rapunzel ja angeblich zurueckgetreten ist.Die tobt sich jetzt auf Facebook aus, wo sie ihre selbstbeweihraeuchernden, boesen und plattbloeden Kommentare unter alles und jeden Beitrag postet. Stilistisch und sprachlich: da schweigt des S’ngers H;flichkeit.

    A.Loch: der ist doch nur das Bauernopfer, das man vorschickt. Gestern noch kannte er nichts Dringenderes als Schramm und Co das Handwerk zu legen, heute… Brueck und er haben sich gestern noch gehasst, heute…

  118. Engelstrompete sagt:

    Hat sich der große Zampano jemals die Hände schmutzig gemacht? Nein! Er lässt machen. Im Ausschlussverfahren gegen Gilla S. hat er den ehem. parlamentarischen Geschäftsführer Prof. Dr. Bierbaum ins Rennen geschickt. Die „Flexibilität“ des neuen parlamentarischen Geschäftsführers Flaccus wird sich bald zeigen.
    Wenn ich jetzt schlecht denke, könnte ich mir vorstellen, dass beide darüber gesprochen haben wie sie die Spitzenkandidaten auf der Landesliste verhindern können.

    Mir ist es ein Rätsel, dass es Mitglieder geben soll die den Silwinger Schwätzer verehren.

  119. Karin Kiefer sagt:

    #117 / Letzter Absatz…

    Ich sag’s ja ugern, weil eine solche Erkenntnis echt nichts ist, was einen fröhlich stimmt: aber da ist wohl wirklich was dran…aber so lange das ‚Bauernopfer‘ es selber anders sieht, soll es wohl so sein. Aber ich persönlich hab für mein ‚Schachspiel‘ die Figur gewechselt bzw. ein neues Brett aufgestellt 😉 Schließlich lehrt das Schachspiel auch für’s Leben…..

  120. Fragezeichen sagt:

    #112 Baltes? Julia? Die ein Jöbchen in der Fraktion hat? Um was wetten wir, dass dann ganz bald einige von Solid profitieren?

  121. Karin Kiefer sagt:

    Äääähm…….Leute….wir sind uns doch wohl alle einig, dass irgendwo irgendwie irgendwelche GenossInnen profitieren, sei es in Form von Pöstchen oder bezahlten Jobs oder was auch immer. Dieses Gefilze zu entwirren halte ich für extrem schwer bis unmöglich und ich wage es sogar, mich so weit aus dem Fenster zu lehnen und (ohne stichhaltige Beweise zu haben…leider) zu behaupten, dass es einige gibt, die gar nicht interessiert daran sind, das alles ans Licht zu bringen, nach den jeweiligen Gründen wollen wir mal lieber nicht fragen.
    Ich wiederhole mich jetzt zum X-ten Mal: WAS KANN MAN KONKRET + NACHHALTIG TUN, UM DAS ZU BEENDEN UND WIEDER ZU SOLIDER POLITISCHER ARBEIT ZURÜCK ZU KOMMEN, DIE MAN DEM (WAHL-)BÜRGER AUCH MIT GUTEM GEWISSEN ‚VERKAUFEN‘ KANN?????

    Für ernst gemeinte Vorschläge bin ich dankbar und ich wiederhole ebenfalls mein Angebot eines persönlichen Gesprächs, denn alles lässt sich auf dieser Plattform hier wohl kaum diskutieren.

  122. Demokratikus sagt:

    #111
    „Ich bekomme Brechreiz, wenn der Name von Rapunzel fällt“

  123. Helmut W. sagt:

    Postenjägerin?

    https://wahl2017.dielinke-saar.de/petra-brueck/

    Mitglied im OV Köllerbach-Püttlingen
    Mitglied im Kreisvorstand
    Mitglied im Landesvorstand

  124. Ein wahrer Linker sagt:

    # 121

    Werte Frau Kiefer, natürlich kann es so nicht weiter gehen.
    Zuerst müssen wir abwarten ob unsere Landesliste von der Landeswahlleitung anerkannt wird. Sollten wir keine Landesliste haben, können wir den Laden dicht machen.
    Auf der Landesdelegiertenversammlund im Herbst wird ein neuer Landesvorsdtand gewählt und auf dieser müsste die Satzung in folgenden Punkten abgeändert werden.
    1. Parteivorsitz Doppelspitze ( in der Bundessatzung vorgeschrieben)
    2. Für den geschäftsführenden Vorstand dürfen keine Landtags-oder Bundestagsmandatsträger kandidieren.
    3. Das ganze Delegiertensystem muss auf den Prüfstand. Die Namen der Delegierten des Kreisverbandes Merzig erfahren Sie vom Kreisvorstand. Nur mit einem neuen Landesvorstand, der mit neuen, unverbrauchten und vor allem unbelasteten Personen besetzt, ist kann ein Neuanfang und vor allem eine Einigung der Partei zu erziehlen.

  125. Karin Kiefer sagt:

    #120 / #122 / #123
    Sorry Leute, aber das ist doch alles nicht zielführend hier! Worum geht es euch eigentlich ?? Wollt ihr jeden Tag das gleiche leere Stroh dreschen, will heißen: euch über die gleichen Personen (ob Pöstchenjäger oder nicht) echauffieren an denen ihr HIER nichts ändern werdet?? Oder auf andere draufhauen ?? Es werden doch Wahlen kommen, die Gelegenheit bieten, was zu bewirken – oder auch nicht, denn -mit Verlaub- wenn ich mir die Leute, die da bisher so gewählt wurden, anschaue, dann muss ich mich ernsthaft fragen: wurde da nach dem Prinzip „Unter Blinden ist der Einäugige König“ verfahren?? Ich will wirklich niemanden beleidigen, meine Einschätzung ist voll aus dem Bauch heraus nach den Eindrücken, die ich gewonnen habe, aber sowohl der LV als auch die LSK ist für mich nicht so 100% nachvollziehbar, was die Besetzunmg angeht – um mich mal vorsichtig auszudrücken. Oder ist es so, dass es an Freiwilligen mangelt, die bereit sind, sich einzubringen ?? Wie gesagt, ich bin noch zu NEU, um mir Urteile anzumaßen, aber ich tu es trotzdem, weil ich gerne ausspreche, was ich denke.

  126. Karin Kiefer sagt:

    Upps…..#124…..Ihr Kommentar hat sich meinem überschnitten 😉

    Aber ich stimme Ihnen vollumfänglich zu! Vor allem, was das Delegiertensystem angeht…..und bis zur Wahl werde ich nicht mehr dem OV Beckingen angehören, also mit MZG nix mehr zu tun haben, wenn alles glattgeht, sondern dann gehöre ich zum SV Dillingen

  127. Peter Gassleder sagt:

    # 126 OV Dillingen, somit KV Saarlouis, verehrte Dame Kiefer. Wir sind schon alle gespannt, bis Sie das Handtuch werfen. Das ist nicht böse gemeint, denn so offene und ehrliche Genossen/innen, wie Sie, wurden in dieser Linken gemobbt. Das alles könnte ein Buch füllen. Dokumente sind genug vorhanden. Entweder die Partei wandelt sich mit neuem Personal komplett, oder Sie flüchten, wie viele vor Ihnen. Bedenken Sie bitte immer, es geht um einen Fresstrog. Wir wissen aber heute, wer hinter diesem gesamten 10 Jahresmüll steckt und das ist gut so. Wir wünschen Ihnen viel Erfolg. Wir werden diese Linke nicht wählen.

  128. Nachtigall sagt:

    Warum erhebt eine Karin Kiefer hier ständig – sinngemäß den Zeigefinger?
    Ist es zielführend, mit einer Wahlanfechtung und Unterstützerliste direkt bei der Landeswahlleitung vorstellig zu werden, liebe Frau Kiefer?
    Warum liebe Frau Kiefer haben Sie sich in der Schiedsverhandlung nicht darum bemüht, als Antragstellerin in das Verfahren miteingebunden zu werden? Es gibt noch viel mehr Fragen….

    Mir und vermutlich vielen anderen geht es darum, dass die unsäglichen Aktivitäten des Schramm-Zirkels und der Schein-Linken gestoppt werden. Erst dann wird es möglich sein, das umzusetzen, wofür die Linke einst angetreten ist. Solange es dem Schramm-Zirkel und den Scheinlinken nur darum geht, ihre Macht und Pfründe zu sichern, wird es keine Ruhe geben.

    Das Zusammenspiel von Landesvorsitzenden, Landesschriftführer und dem Köllertaler Jurist in der LSK-Sitzung am 30.06. war klug eingefädelt. Leider, leider (so wird es die Landesvorsitzende und MdL sehen) gibt es Mitglieder, die sich nicht verschaukeln lassen.

    Für alle MitleserINNEN aus der Linksfraktion im Landtag des Saarlandes und Landesvorstand:

    Der Versammlungsleiter hat in der Schiedsverhandlung ausgesagt, dass niemand bei ihm war und Einwendungen vorgebracht hat. Der Zeuge Gilcher wurde wie alle anderen Zeugen darauf hingewiesen, dass er auch vor einem Parteiengericht der Wahrheitspflicht unterliegt und bei Falschaussage zivilrechtlich belangt werden kann.

    Wieso tauchen plötzlich Erklärungen auf, die den Wahrheitsgehalt des Zeugen Gilcher in Frage stellen?

  129. Katja Fröhlich sagt:

    Die Denkweise der Anfechter betreffend der nachträglich eingereichten Erklärungen könnte vermutlich sein: „Eine Lüge hundertmal wiederholt wird zur Wahrheit!“

    #125
    Die Besetzung des Landesvorstandes besteht überwiegend aus Leuten aus dem Schramm’schen Lager.
    Eine absolute Fehlbesetzung ist der Landesschrftführer. Wer Bierbaum noch nicht mal richtig schreiben kann, sollte sein Amt sofort zur Verfügung stellen.
    Eine Mitarbeit in einer Schiedskommission stellt Mitglied vor große Herausforderungen. In keinem anderen „Ehrenamt“ in der Partei ist Mitglied so sehr Anfeindungen ausgesetzt wie im Schiedsgericht. Es bedarf eines großen Nervenkostüms.

  130. Rennsemmel sagt:

    Ich habe schon lange nichts mehr gepostet. Nach den vielen Postings und Fragen von Frau Kiefer kann ich nicht anders 😉

    #125
    Sorry Leute, aber das ist doch alles nicht zielführend hier! Worum geht es euch eigentlich ??

    Richten Sie Ihre Frage an die Expertin Schramm!

    -warum wohl will die Expertin Schramm und Teile des Landesvorstandes den Kandidaten Lutze verhindern?

    -warum wohl fasst die Expertin und Landesvorstandsmitglieder aus dem Köllertal den Schwemlinger mit Samthandschuhen an?

    -warum hat es die Expertin Schramm unterlassen, den geschäftsführenden Vorstand über die Anfechtung zu informieren?

    -warum war das Ziel der Landesvorsitzenden am 30.06. in erster Lnie, den Landesgeschäftsführer zu verhindern?

    Haben Sie noch nicht nicht bemerkt, dass die Landesvorsitzende Schramm die Gräben vertieft? Haben Sie noch nicht gesehen, wer um die Expertin herumschwänzelt.

    Der Schwemlinger hat ein Pfeifchen rausgezogen und pfiff…. und ca. 30 Mitglieder sind mitgegangen. Die 30 Unterstützer oder wie viel auch immer haben die Entscheidung des Parteiengerichts erst gar nicht abgewartet.

    Mit dem Schritt am 19.05. die Landeswahlleitung zu informieren, haben alle Unterstützer/Unterschriftenleister billigend in Kauf genommen, dass die Liste vielleicht nicht zugelassen wird. Die Konsequenzen für den Landesverband bzw. für die Bundespartei außer acht gelassen.

    Was kritische, selbständig denkende Mitglieder wollen, braucht nicht dargelegt zu werden.

  131. Blechtrommel sagt:

    Schein-Linke aus der SPD haben einen Steinewerfer gesucht und gefunden.

  132. Karin Kiefer sagt:

    #127 Danke für Belehrung, war ein Tippfehler :-) …aber letzendlich wurscht, wir wissen ja was gemeint war. Und niemand braucht gespannt zu sein, denn das Schöne ist: niemand von euch hier kennt mich wirklich und deshalb finde ich die Fehleinschätzungen was meine Person angeht eher unterhaltsam. Wie sagte mal jemand, den man auch ewig unterschätzt hat: „Sei schlau, stell dich dumm“. Aber im Ernst, so schnell werfe ich nicht das Handtuch – nicht, bevor ich erkennen muss, dass wirklich Hopfen und Malz verloren ist. Und wenn andere durchhalten, kann ich das auch. Ich bin in die Partei gegangen, weil ich für die Ziele kämpfen wollte und musste feststellen, dass der Spruch, den man von Leuten immr am Infostand um die Ohren kriegt, stimmt…nämlich „Bei euch ist es ja auch nicht anders als bei den anderen“

    #128 Liebe Nachtigall, ich bin es langsam Leid!!
    1. habe ich keinen erhobenen Zeigefinger, sondern sage nur meine eigene Meinung
    2. war es nicht ICH, der das Ganze zeitgleich bei der Landeswahlleitung eingereicht hat, das wusste ich bis vor 4 Wochen nicht mal
    3. warum hätte ich mich darum bemühen sollen, durchzusetzen, als Mitantragsteller genannt zu werden ? Das war sowieso bereits durch die LSK abgeschmettert und für mich stand bereits die Überlegung im Raum, mich zurückziehen, da ich das so nicht mehr mittragen konnte. Die endgültige Entscheidung kam dann NACH der Sitzung, was ich da gesehen habe, hat mir gereicht.
    4. Wenn Sie Fragen haben, dann fragen sie doch!
    5. Die Sache mit dem Versammlungsleiter ist ein heikles Ding und bedarf der eingehenden Prüfung, mehr sag ich nicht dazu!

    Aber wie auch immer, ich bin hier niemandem Rechenschaft oder Erklärungen schuldig, mir geht es einzig und allein darum, zu einer konstuktiven Parteiarbeit zu finden, die aber offensichtlich mit dem aktuellen „Haufen“ (anders kann man das nicht nennen, sorry für den ‚Zeigefinger‘) nicht machbar ist. Das ist alles. Und es wäre schön, wenn sich da mal eine Gruppe zusammenfinden würde, die DAFÜR kämpft. Es gibt ja schon die AG Basisdemokraten, die sehr rührig sind, aber es braucht noch mehr Leute.

    #129 Nein, es ging nicht drum eine ‚Lüge‘ zur Wahrheit zu machen, es sah ursprünglich eindeutig aus, deshalb ich mich ja angeschlossen……aber -das ist meine Meinung!- die stichhaltigen Beweise blieben dann aus bzw. kam alles tröpfchenweise und somit war es müßig, sowas loszutreten. Hab ich leider alles erst zu spät kapiert.
    Und was die nächsten Wahlen angeht: da beim LPT ja nur Delegierte zugelassen sind und wählen…..was soll da schon rauskommen ? Das wird alles wieder so wie es war, wenn kein Wunder passiert

  133. Waldfee sagt:

    Eine wunderschöne Anfechterin oder seht ihr das anders?

    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t1.0-1/p240x240/19225692_1395443543868260_219099488100204028_n.jpg?oh=9078221ca1a8565e0e4ccb772c9f96cb&oe=5A0BDEF9

  134. Erbacher sagt:

    kurz + bündig:
    Antragsgegnerin Schramm kooperierte mit dem Antragsteller Adolf Loch!
    Das muss medial bekannt gemacht werden.

    @132
    Interessant, obwohl die stichhaltigen Beweise ausblieben, machte man(n)/frau mit 😉
    Noch interessanter, dass die „Herrscherin“ über den Landesverband die Vorwürfe des Adolf Loch in der Presse nicht zurückgewiesen hat.

    Punkt 5 in der Aufzählung lässt Raum für Spekulationen.

  135. Karin Kefer sagt:

    #134 OMG…wie oft soll ich es denn noch sagen ? Wird nicht besser davon! Zum allerletzten Mal: Punkt 1: das ist mir erst relativ spät klargeworden und ich behaupte immer noch, das war nicht von Anfang an so, aber man hat wohl das Potenzial erkannt, das sich nutzen lässt, ohne sich selber die Finger groß schmutzig zu machen.
    Punkt 2: die stichhaltigen Beweise waren definitiv VOR der Antragsstellung angekündigt + zugesagt, nur deshalb ich mich überhaupt beteiligt.
    Das Verhalten in der Presse war übrigens ebenfalls ein Indiz für Punkt 1 – alles Gründe für meine letztendliche Entscheidung…..und da denk ich doch mal: besser spät als nie, oder ??? Wobei ich nochmal ausdrücklich betone: ich muss mich hier für nichts rechtfertigen, sondern ich sage nur offen, wie die Sachlage für mich ist. Da mag Genosse Peter Gassleder #127 wohl recht haben: leicht haben es solche Leute in der Partei nicht und ich rechne mit allem.

    Punkt 5 lässt sehr wohl Raum für Spekulationen, welche…das überlassse ich jedem Einzelnen. Aber ich bin sicher, das wird umfassend geklärt, es gibt offenbar schon Leute, die dafür sorgen werden.

  136. Dengmerter sagt:

    »In der Politik geschieht nichts zufälig. Wenn etwas geschieht, kann man sicher sein, dass es auch auf diese Weise geplant war«
    Franklin D. Roosevelt

  137. Fragezeichen sagt:

    Schramm hat Loch die Türen geöffnet und lässt ihn glauben er hätte grünes Licht von ganz oben. Sie kooperiert mit ihm und hält ständig Kontakt. Wie man hier lesen kann , war er stundenlang in der Fraktion unterwegs. Und nicht nur er. Das müsste Karin eigentlich wissen.

  138. Hans Dettweiler sagt:

    #128
    Die Rechtsfolgen einer absichtlich falsch abgegebenen eidesstattlichen Versicherung sind bekannt ….

  139. Karin Kefer sagt:

    ……und wie sagte Abraham Lincoln ??

    „Willst du den Charakter eines Menschen erkennen,
    so gib ihm Macht“

    Ist da nicht auch was dran ????

  140. Karin Kiefer sagt:

    Upps……wo ist denn das „i“ in meinem Namen abgeblieben ??? Computer machen heutzutage auch was sie wollen…….

    Ich wünsche allen ein schönes, stressfreies Rest-Wochenende 😉

  141. Karin Kiefer sagt:

    ‚137 Mir ist längst nicht alles im Detail bekannt, was A.L. macht, auch wenn ich zugegebenermaßen aufgrund der Aktivitäten viel mit ihm zu tun hatte, was sich jetzt durch die aktuelle Entwicklung logischerweise gewaltig reduziert. Allerdings war ich zu keiner Zeit sein Kindermädchen oder ähnliches, also von daher bitte ich um Entschuldigung, dass ich nicht über alles Bescheid weiss.

  142. AG Basisdemokratie sagt:

    #137
    Vermutlich hatte A.L. anfangs noch gute Absichten, die auf dem Helferfest in eine falsche Richtung gelenkt wurden. Daraufhin hat die Köllertal-Queen den roten Teppich ausgerollt und A.L. das Gefühl gegeben, dass er wichtig ist und dass er ganz nach oben kommen kann …
    Die Dämchen (u.a. Rapunzel) die A.L. (noch) den Hof machen, werden nach dem 28.7. evtl. wie Hyänen über ihn herfallen.

    Kein Mensch weiß alles. Auch nicht Karin Kiefer. Wäre dem so, würden wir augenblicklich Kontakt zu Karin suchen und sie bitten, uns sechs richtige Lottozahlen zu nennen :-) (gute Anwälte sind nicht zum Nulltarif zu bekommen).

    Es ist gut so, dass Karin K. nicht alles weiß. Sie hat offensichtlich rechtzeitig erkannt, dass sie „belogen und betrogen“ wurde. Für ihren Mut die Konsequenzen zu ziehen, sollten wir ihr Anerkennung zollen.

  143. Penelope sagt:

    #137 – Rechthaber in der Saarlinken erhöhen ihr Selbstwertgefühl durch die Selbstdarstellung. Sind sie einmal auf den Geschmack gekommen, werden sie regelrecht süchtig danach und können gar nicht mehr aufhören…

  144. Ein wahrer Linker sagt:

    # 142

    Ist es nicht vielen so gegangen wie Frau Kiefer?

    Die Köllertaltruppe versteht es immer wieder Mitglieder zu belügen. betrügen und zu verarsch….

    Adolf wähnt sich immer noch auf der Sonnenseite, aber bald wird Ihn keiner aus der Führungsriege des Landtages und deren Versallen mehr kennen. Er wird fallen gelassen wie eine heiße Kartoffel.

  145. Alternativer Linker sagt:

    #144
    Einige sind sich zu nichts zu schade. Und werden beim Lügen nicht mehr rot!

  146. Manfred M. sagt:

    Protokoll AG Basisdemokratie (Schiedsverhandlung 30.06.2017) Weshalb das LSK-Mitglied Helge Gilcher die Zeugen-Befragung des Versammlungsleiters Sigurd Gilcher (Vater von Helge) vorgenommen hat, ist mir schleierhaft. Das hat ein Geschmäckle!

  147. Karin Kiefer sagt:

    #142 DANKE :-)
    #143 / #144 / 145 …..wir sind wohl alle gespannt, auf den ‚Ausgang des Verfahrens‘ und ich persönlich würde es sehr begrüßen, wenn es endlich einen Weg in eine konstruktive, in die gleiche Richtung schauende Parteiarbeit gäbe.
    Wir brauchen zwar für die Bundestagswahl keine großen Pläne zu machen, aber AUFGEBEN wäre der falsche Weg. Allerdings fürchte ich, dass uns eine weitere Ära Merkel nicht erspart bleibt, das Wahlvolk hat einfach nicht den Mut zur Veränderung und offensichtlich geht es vielen noch nicht schlecht genug.

  148. Albert sagt:

    Große Pläne sind mit Schramm und Lafontaine nicht möglich!

  149. Hans Kiechle sagt:

    Im November kommt der Landesparteitag.
    Da gibt es Vorstandsneuwahlen.
    Addi Loch wird sich wahrscheinlich nicht mehr zur Wahl stellen,
    wegen fehlender vorhandener Erfolgsaussichten; Thema erledigt !!

  150. Karin Kiefer sagt:

    #149 Ich glaube, das sieht er selber im Moment noch völlig anders…..

    Auf diesen LPT bin ich echt gespannt, den lass ich mir nicht entgehen, auch wenn ich als Nicht-Delegierte nicht mit wählen darf 😉

  151. Unverdrossener sagt:

    #122

    Mir geht es leider ähnlich. Sie habe immer geschwiegen, so auf Facebook zu lesen. Das muss sehr lange her sein oder aber sie holt nun alles auf einmal nach. Immer wieder beteuert sie, sie durchschaue jeden Genossen und sie kenne die Wahrheit. In selbstgerechter Art und Weise legt sie anderen unermüdlich nahe, doch vor der eigenen Tür zu kehren. Oder „wer ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein“. Würde sie doch nur mal ihre eigenen Ratschläge beherzigen. Oder bei dem bleiben, was sie nach Meinung vieler am besten kann: Kuchen backen.

    #124

    <<Nur mit einem neuen Landesvorstand, der mit neuen, unverbrauchten und vor allem unbelasteten Personen besetzt, ist kann ein Neuanfang und vor allem eine Einigung der Partei zu erziehlen.<<

    Das ist nicht ungefährlich. Sieht man doch, mit Verlaub, am Beispiel von Frau Kiefer, wie Unerfahrenheit in Verbindung mit Idealismus und Tatendrang ausgenutzt oder in die falsche Richtung gelenkt und für eigene Zwecke missbraucht werden können. Nicht jede oder jeder durchschaut dies so schnell, wenn überhaupt. Und unverbrauchte Aspiranten, das war es auch, was der derzeit amtierende Sbr. KV-Vorsitzende bei der letzten KV-Wahl forderte. Verdiente Mitglieder, die schon lange gute und engagierte Basisarbeit leisten, wurden ausgebootet und übergangen.

    Was A. Loch betrifft, entweder wird er, wenn er seine Schuldigkeit getan hat, entsorgt oder versorgt. Ich könnte mir allerdings vorstellen, dass nicht vergessen wird, wie vehement er anfangs die LaVo bekämpft hat. Und dass er den Platz ihrer Kandidatin eingenommen hat, nachdem diese durchgefallen war, hauptsächlich mit Saarbrücker Stimmen.

    # Karin Kiefer

    Sahra Wagenknecht ist die Ehefrau von Oskar Lafontaine. Kann man wirklich so sicher sein, dass sie nichts von den Vorgängen oder dem Zustand der Partei im Saarland weiß?

  152. Augusta sagt:

    #150 – Du darfst für ein Amt kandidieren!

  153. Karin Kiefer sagt:

    #151 Ja, Sahra Wagenknecht ist die Ehefrau von O.L., aber ich bin mir nicht sicher, ob sie die Zeit hat bzw. überhaupt willens ist, sich mit den Zuständen an der Saar auseinerzusetzen. Ich fürchte eher, letzteres trifft zu, denn ich hatte ihr vor langer Zeit schon eine persönliche Email diesbezüglich geschrieben, die aber erst zur Kenntnis genommen wurde, als ich sie beim Fraktionsfest am 1.7. konkret drauf angesprochen hatte, da bin ich völlig schmerzfrei 😉 Aber eine Antwort steht denno9ch aus und O.L. selbst ist mir ausgewichen – naja, beide müssen auch müde gewesen sein, nach der Flugtortur über FFM, ich will jetzt mal nicht spekulieren.

    #152 – Ich weiss, aber das ist bis jetzt absolut nicht meine Absicht, wobei ich es mir aber evtl. auch anders überlegen könnte, wenn mich die Lust packt, den Laden etwas aufzumischen 😉 Es würde mir schon reichen, 2 – 3 Minuten Redezeit zu kriegen

  154. O. Liebknecht sagt:

    #153: Sahra fliegt schon lange nicht mehr über FFM, die nimmt die Abkürzung über Findel – hat Gysi mal in Wallerfangen erzählt, als er vom Saarland noch eingeladen wurde.
    Die Landesvorsitzende ist auf dem Ohr leider taub, lieber kaschiert man halbleere Hallen, als mit einem brillanten Redner – der Oskar rhetorisch weit in den Schatten stellt – für eine volle Waldafinga zu sorgen. Aber für Oskar und Sarah alleine ist mir echt der Weg zu weit….

  155. Karin Kiefer sagt:

    #154 Neeee….am 1.7. sind Sahrea + Oskar aus Berlin über Frankfurt gekommen, weil SB am Tag vorher flugtechnisch mal wieder kaltgestellt war, das war der Grund. Deshalb kamen sie auch zu spät zum Fraktionsfest und sind nicht sehr lange geblieben.

    Aber jetzt weiss ich nicht wirklich, wie ich das mit dem tauben Ohr, den halbleeren Hallen und der Walderfingia verstehen soll. Heisst das, das beim LPT nicht allzu viele kommen werden ?? Wie auch immer, ich lass mir das 100% nicht entgehen und vielleicht hab ich ja die Möglichkeit, was zu sagen. Aber bis dahin läuft ja noch bisschen Wasser die Saar runter, wie man so schon sagt…..;-)

  156. O. Liebknecht sagt:

    #155: In der guten alten Zeit kam Gysi an Aschermittwoch nach Wallerfangen. Ich hatte sogar Schwarze dazu gebracht mit zu kommen.War Gysi da – war die Halle voll und die Feuerwehr ließ niemand mehr rein.
    Kommen nur Oskar u. Sarah – kommen nicht mal mehr genügend eigene Leute, dann holen sie Tische und Stühle raus damit im Fernsehen keine leeren Plätze zu sehen sind. Und genau das will die LaVo nicht hören!

  157. Ein Leser sagt:

    Wenn es den Herrlichkeiten zu bunt werden sollte, dann wäre eine Veranstaltung a la „Hülzweiler“ hilfreich, um sich unliebsamer Mitglieder zu entledigen. Wollte es nur einmal vorschlagen. Laute Mitglieder sind ja unerwünscht. Oder besser kritische Mitglieder. Das Rezept: Man stricke im Vorfeld ein Geflecht an Lügen über sie und hetze alle gegen sie auf, ohne daß es die Betroffenen erfahren. Schweige dazu und stimme….außer 20 Mutigen, für den Parteiausschluß im Beisein der Presse, also Öffentlichkeit, mit Handzeichen ab. Auch MdL und Bundestagsabgeordnete sollten mitmachen. 😃😃 (Satire) ES HAT SICH NIX GEÄNDERT!! Schäbiger gehts nimmer.

  158. hans Kiechle sagt:

    Also die Halle in Wallerfangen war schon zu Rolf und Oskars Zeiten knüppelvoll.
    Die Polizei ließ die Zufahrt sperren, es war der reine Wahnsinn.
    Jetzt kommt O. Liebknecht, der nur seinen Eimer mit Gülle über Oskar und Sahra ausleeren will, mit diesem Pamphlet. Bei den Linken mit Parteibuch, die Oskar noch als OB kannten und Rolf als ÖTV Mann und Jochen Flackus als Referent in der Staatskanzlei, da zündet das Pseudo Feuerwerk eines O.Liebknecht nicht !

  159. Alternativer Linker sagt:

    Lieber Hans Kiechle: Es war einmal …..

  160. Karin Kiefer sagt:

    Das Trauerspiel wird ja immer besser! Gerade habe ich im AKTUELLEN BERICHT gehört, dass jemand ( O-Ton SR: ‚vermutlich ein Parteimitglied‘) in der LGS einen Schrank aufgebrochen und ’sensible Daten‘ entwendet hätte…..was ist das denn jetzt für ein Zirkus ????

  161. Felix Wasserstrahl sagt:

    #161
    Vermutlich wurden die zusammengetragenen „entkräfteten“ Zeugenaussagen entsorgt 😀

  162. Ein wahrer Linker sagt:

    #160

    Der Schrank wurde nicht aufgebrochen, sondern von einem Mitglied des geschf. Vorstandes von einem Schlüsseldienst öffnen lassen, da die Landesvorsitzende alle Mitgliedsunterlagen in einem neuen Stahlschrank deponierte und mit den Schlüsseln in Urlaub fuhr.
    Da der Landesschatzmeister an die Unterlagen musste, wurde der Schrank geöffnet.

  163. Fragezeichen sagt:

    Haha wisst ihr denn nicht dass die Partei der Landesvorsitzenden ganz alleine gehört?

  164. O. Liebknecht sagt:

    #158: Lieber Hans Kiechle – jepp, da war die Halle voll – weil Gysi kam. Bestimmt nicht wegen den rhetorischen Ergüssen eines Rolf Linsler!
    Und ansonsten: google doch mal den Begriff „Personenkult“. Aber setz Dich vorher – könntest Symptome bei Dir selbst entdecken! Und seltsamerweise bleiben leere Stühle leere Stühle!

  165. Karin Kiefer sagt:

    #162 Da kann man mal wieder sehen, was Presseberichte wert sind! Unsere Medien recherchieren einfach nicht sauber bzw. nutzen sowas wie ‚dichterische Freiheit‘, damit die Dinge ‚interessanter‘ rüberkommen. Aber ich möchte wetten, dass es KEINE Richtigstellung geben wird. Jedenfalls wurde es genau so, wie ich es geschrieben habe, im ‚Aktuellen Bericht‘ gebracht……

  166. Zitrone sagt:

    Fragt sich nur,wer diese Sache der Presse gesteckt hat? Herr Grabenheinrich hat doch nur die Schramm interviewt!

  167. Nana sagt:

    #162
    Die Landesvorsitzende muss weg.

  168. Demokratikus sagt:

    ohne Worte …

    http://www.demokratisch-links.de/offener-brief-an-schramm

    http://www.sr.de/sr/fernsehen/sendungen_a_-_z/uebersicht/aktueller_bericht/20170718_aktueller_bericht100.html

  169. Demokratikus sagt:

    #166
    Zu Grabenheinrich scheint eine besondere Affinität zu bestehen 😀

  170. Saarbrigger sagt:

    #151
    Für mein Leben esse ich gern Kuchen. Von besagter „Kuchenbäckerin“ möchte ich nicht mal einen Krümelchen.

  171. Christine J. sagt:

    #167: Diese Frau hinterlässt jede Menge Scherben…

  172. Karin Kiefer sagt:

    Mal wieder eine naive Überlegung eines (immer noch) etwas naiven Mitglieds, das erst 1 Jahr ‚dabei‘ ist:

    In den letzten Tagen lese ich hier so viele Kommentare von Leuten, die offenbar auch nur ein Ziel haben: Rückkehr zu konstruktiver Parteiarbeit und Beenden der Grabenkriege, diese Sache mit den verschiedenen ‚Lagern‘ ist sowieso in meinen Augen ein Unding!
    Was spricht denn dagegen, dass sich diese Leute auch mal im wahren Leben zusammenschließen und dafür sorgen, dass es in eine ’saubere Richtung‘ geht ?? Ich bin sicher, davon gibt es noch mehr……
    Ist mit Sicherheit schwer, aber nicht unmöglich :-)

  173. Hans Kiechle sagt:

    # zu 164
    In den Hallen, in welchen Oskar und früher auch der sehr beliebte Rolf Linsler auftraten,
    ist das Dorfkinosyndrom, das O. Liebknecht mit leeren Stühlen beschreibt, nie zu sehen gewesen.
    persönlicher Rat : “ immer locker bleiben „, schont die Nerven und erhöht die Lebensqualität !

  174. Karin Kiefer sagt:

    #173 Also…ich bin ja nun auch in einem Alter, wo man gerne von ‚früher‘ redet – aber das ist alles SCHNEE VON GESTERN. Kein Mensch bringt ‚alte Zeiten‘ zurück, auch wenn man die auf die Distanz gerne mit verklärten Augen sehen möchte….
    Die LINKE hat heute ein ganz anderes Problem und das muss gelöst werden, je eher desto besser!

  175. Opa Fielmann sagt:

    „Nie haben die Massen nach Wahrheit gedürstet,
    von den Tatsachen, die ihnen missfallen,wenden sie sich ab und ziehen es vor, den Irrtum zu vergöttern.
    Der, der sie zu täuschen versteht,wird leicht ihr Herr.
    Der, der sie aufzuklären versucht, stets ihr Opfer.“
    Gustav Le Bon

    https://scontent.ftxl1-1.fna.fbcdn.net/v/t31.0-0/p640x640/20121560_1613883211957989_698066192380970359_o.jpg?oh=e137d6cf070fa6a987f767a7617b98c9&oe=59F9A8EA

  176. O. Liebknecht sagt:

    #173: wie schwer ist es eigentlich etwas nicht verstehen zu wollen? Die leeren Stühle müssen HEUTE entsorgt werden – weil Gysi nicht mehr kommt… Oskar und Sarah alleine ziehen nicht mehr – egal wie viele Tränen darüber vergoßen werden! Und wo diese Tatsachenfeststellung „Jauchekübel übergießen“ ist – entzieht sich mir vollständig. Deshalb nochmal der Hinweis bezüglich dem Personenkult!

  177. O. Liebknecht sagt:

    PS: und natürlich auch der Selbstreflektion… gell Herr Kiechle!

  178. Engelstrompete sagt:

    Ein wahrer Linker sagt:
    Dienstag 18. Juli 2017 um 20:39
    Der Schrank wurde nicht aufgebrochen, sondern von einem Mitglied des geschf. Vorstandes von einem Schlüsseldienst öffnen lassen, da die Landesvorsitzende alle Mitgliedsunterlagen in einem neuen Stahlschrank deponierte und mit den Schlüsseln in Urlaub fuhr.
    Da der Landesschatzmeister an die Unterlagen musste, wurde der Schrank geöffnet.

    Waren Ordnungshüter vor Ort? Hoffentlich fielen die Ordnungshüter nicht auf Schrammn’s Märchenstunde herein!

  179. Albert sagt:

    Die Clique um Oskar ist sich zu absolut nichts, aber auch wirklich absolut nichts zu schade.
    Anstand, Charakter und Redlichkeit kennt von denen absolut niemand.
    Warum erinnert mich der „kleine Diktator von der Saar“ an andere Diktatoren wie z.B. der in der Türkei, Ungarn, Polen oder den in den Vereinigten Staaten?

  180. AG Basisdemokratie sagt:

    Wer hat den SR über den angeblichen „Diebstahl“ informiert?

    Die Berichterstattung über die Saarlinke gefällt uns gar nicht und das sollte auch dem Parteivorstand in Berlin nicht gefallen. Denn das kostet Wählerstimmen, wovon die Linke Saar 2017 schon genug verloren hat.

    http://sr-mediathek.sr-online.de/index.php?seite=7&id=52489

  181. Karin Kiefer sagt:

    #180 Ganz genau ! Das ging mir heute morgen auch schon durch den Kopf: die Berichterstattung über die Saar-LINKE ist regelrecht drauf ausgerichtet, die Stimmung in eine bestimmte Richtung zu kippen.
    Aber was den Bericht über den angeblichen Schrank-Aufbruch angeht: das wurde heute morgen richtig gestellt. Kam vorhin im Radio und steht auch wohl in der Zeitung (muus ich noch lesen).
    Trotzdem wird wohl wieder mal was hängenbleiben…..ein TRAUERSPIEL!!!

  182. Barney sagt:

    #180
    Der Verlust der Wählerstimmen ist möglicherweise auch darauf zurückzuführen, dass im Saarland immer noch nicht vergessen wurde, wie der „Garant“ für Soziale Gerechtigkeit den Bettel hingeschmis-sen hat. Einen solchen Verräter wollte im Saarland niemand in verantwortlicher Position in der Landesregierung sehen.Da schlucken „Sozialdemokraten“ doch lieber die Kröte und wählen CDU.

  183. Karin Kiefer sagt:

    #182 ja, aber irgendwann muss doch mal mit den ollen Kamellen Schluß sein! das ist 18 Jahre her, war ne andere Partei und ich persönlich finde, wer das immer noch als Grund angibt, die LINKE nicht wählen zu können, nimmt es wahrscheinlich auch noch dem Adam übel, dass der seinerzeit den Apfel gegessen hat und die Menschen deshalb aus dem Paradies vertrieben wurden.

    Und was heisst in der Politik schon ‚Verrat‘ ??? Langsam hab ich sowieso das Gefühl, dass das zum ganz normalen Tagesgeschäft gehört.

    Mir ist es immer suspekt, wenn Menschen sich hartnäckig an längst vergangene Dinge klammern, das ist für mich nichts anderes als ein Vorwand, nicht aus den Puschen kommen zu müssen. Außerdem sind die Tage der Partei-Aktivitäten des Betreffenden doch schon rein altersbedingt gezählt, ich kann mir nicht vorstellen, dass er der ‚Joopie Heesters der Linken‘ werden will….;-)

  184. Erbringer sagt:

    Man kann gar nicht so viel essen wie man kotzen könnt‘

  185. Karin Kiefer sagt:

    #184 Bekannter Spruch – aber was soll der uns jetzt sagen ?????? 😉

  186. Miraculix sagt:

    #185
    Tipp: Nicht über jedes Stöckchen springen 😉

  187. Karin Kiefer sagt:

    #186 Keine Sorge ‚Druide’…..das sieht nur oberflächlich betrachtet so aus 😉 ……ist aber VOLLE ABSICHT.
    Ich kann es nun mal einfach nicht lassen, die Produzenten solcher irgendwie sinnfreien Beiträge bisschen zu stupsen. Dieses Forum könnte wirklich eine nützliche Angelegenheit sein, aber es gibt immer wieder so Hobbytrolle, die meinen das verhindern zu müssen

  188. Stachelrochen sagt:

    Stups lieber die Landesvorsitzende an und frag‘ nach, ob sie sonst nichts zu tun hat als einen Spitzenkandidaten in Verruf zu bringen?

  189. Karin Kiefer sagt:

    #188 Ich hab schon genug gestupst….bitte nicht vergessen: ich bin parteitechnisch gesehen ein NIEMAND und die Gründe/Pläne so einiger will ich gar nicht nachvollziehen. Der LPT kommt…..ganz bestimmt!

  190. Kerstin sagt:

    Die Landesvorsitzende macht den Landesverband platt. Da beißt die Maus keinen Faden ab.

  191. Peter Paul sagt:

    Olle Kamellen serviert der Kleine von Silwingen auch gern 😉

    Kürzlich sah Oskar Lafontaine im Fernsehen den SPD-Bundesparteitag, es sprach gerade der ehemalige Kanzler Gerhard Schröder. „Irgendwie kenne ich den noch von früher, ich bin mal auf den reingefallen“, sagte Lafontaine am Samstag beim Sommerfest der Linksfraktion am Burbacher Weiher, einer Art politischer Aschermittwoch mitten im Sommer.

  192. Ein wahrer Linker sagt:

    # 190

    Was heißt hier die Landesvorsitzende macht den Landesverband platt?
    Die hat den Landesverband schon platt gemacht!

  193. Karin Kiefer sagt:

    #191 Stimmt leider…..ich hab’s im Original gehört. Wäre echt schön, wenn ENDLICH mal der Blick nach VORNE gehen würde. Dieses ewige Wiederkäuen von längst gelutschten Dropsen geht mir sowas von auf den Zeiger. Wenn ich bloss 20 Jahre jünger wäre, wüsste ich jetzt, wie ich vorgehen würde….aber so ist es irgendwie zu spät

    #192 Wer auch immer es letztendlich wirklich war….aber es stimmt wohl: der Landesverband japst wie ein Fisch auf dem Trockenen und ist so gut wie platt, wenn kein WUNDER geschieht

  194. Ex-Mitglied sagt:

    #193
    Was Ihnen auf den Zeiger geht, interessiert langjährige Mitglieder oder Ex-Mitglieder herzlich wenig.

    „Irgendwie kenne ich den noch von früher, ich bin mal auf den reingefallen“…

    Reingefallen sind auch viele Saarländerinnen und Saarländer, die den Worten der saarländischen OL-Sekte Glauben schenkten.

    Sind Sie, verehrte Frau Kiefer, nicht kürzlich auch auf jemanden reingefallen?

  195. Karin Kiefer sagt:

    #194 *lach*…Sie können es nicht lassen oder ? Aber es tut mir Leid, diese Art der Provokation, die bei Ihnen offenbar Programm ist, geht mir im Grunde am A**** vorbei. Mir ist -mal so ganz nebenbei- völlig bewusst, dass es nicht ALLE interessiert, was mir unwichtigem Parteimitglied auf den Zeiger geht…..aber dass es alle NICHT interessiert, so wie Sie es ausdrücken, stimmt mit Sicherheit auch nicht 😉 Aber egal….ich wollte nur ausdrücken, dass ich es da ein wenige mit dem guten alten Goethe halte, der mal sagte: *Getretener Quark wird breit, nicht stark* was so viel bedeutet: es bringt nix, immer auf den gleichen Sachen rumzureiten, davon wird nichts besser! Aber es ist natürlich einfacher, als sich was Neues einfallen zu lassen und, wie im Falle des Spruchs auf dem Fest: ist immer für einen Lacher gut 😉

    Und wie Sie so spitz zu bemerken belieben: klar bin ich auch gewissermaßen ‚reingefallen‘, aber nicht auf ‚JEMANDEN‘! Ich habe schlicht und einfach bestimmte Dinge nicht richtig abgewägt und bin in der Naivität eines unerfahrenen Noch-nicht-lange-Mitglieds eben einem Irrtum erlegen. Aber, der guten Ordnung halber: diese Erkenntnis und schließlich konsequente Änderung meines Handelns bedeutet nicht zwangsläufig, dass ich von einem zum anderen ‚Lager‘ gewechselt wäre! Es bedeutet nur, dass ich mich auf mein eigenes Hirn besonnen habe, sonst nix. Für MICH gibt es nur EIN Lager und das ist die LINKE als Partei.

    So und das war’s jetzt mit einer ‚Erklärung‘, die ich absolut nicht nötig habe und die SIE mir bestimmt wieder als ‚Rechtfertigung‘ auslegen oder als ‚getroffener Hund bellt‘. Aber wenn ich IHRE Kommentare hier sehe, dann fällt mir wieder meine flapsige Bemerkung von Abs. 1 aus #193 ein.

    Vele Grüße, einen schönen Tag + ein noch schöneres Wochenende :-)

  196. Heinrich sagt:

    Um Ausreden nicht verlegen :-)
    Sich einnullen lassen, ohne Gehirn einzuschalten. Das hat was.

  197. Unverdrossener sagt:

    Hallo Frau Kiefer,

    Sie schreiben es selbst und sie haben recht, Sie sind noch sehr neu und unerfahren und durchschauen immer noch vieles nicht, was die Vorgänge der Partei im Saarland betrifft. Besser mal weniger schreiben (und selbst nicht immer wieder den selben Drops lutschen ; ) und mehr beobachten, zuhören, sich ein umfassenderes Bild machen vor weiteren Fehlschlüssen.

    Ja, langjährige Mitglieder finden es nicht durchweg toll, wenn ein Newcomer meint, dass er alles oder vieles besser weiß und ihnen nun mal zeigen müsse, was zu tun ist und was man bleiben lassen sollte. Auch wenn es und da gebe ich ihnen recht, aus der Distanz manchmal tatsächlich leichter zu erkennen ist.

    Aber wir alle haben mal so oder ähnlich angefangen wie Sie, sind mit dem gleichen Idealismus an die Sache herangegangen und haben genauso für die Partei und ihre Ziele gebrannt. Viele von uns tun das immer noch, sind aber zwischenzeitlich ernüchtert, gerade diejenigen, die etwas können, werden als Konkurrenz betrachtet und in ihrer Arbeit behindert, gemobbt oder diffamiert.

    Leider muss man immer wieder feststellen, dass politische und inhaltliche Arbeit in dieser Partei oftmals zweitrangig ist. Was zählt, sind Freizeitveranstaltungen, Kuchen backen, Kaffee trinken und feine Netze spinnen. Bleiben Sie wachsam. Auch wenn, wie auf Facebook zu beobachten, ein Wolf im Schafspelz Sie gerade mit Schmeicheleien umgarnt.

    Was nun zu tun ist, ist Folgendes: dran bleiben, nicht aufgeben. Die Plattform hier dient, so verstehe ich es, vor allem dem Austausch und der Aufklärung, auch dazu, Hintergründe aufzudecken. Die Palastrevolution werden Sie hier nicht einläuten können.

  198. Karin Kiefer sagt:

    #196 no comment – isses echt nicht wert! gehen Sie ruhig weiter zukm Lachen in den Keller

    #197 Hallo zurück….ich stimme Ihnen in einigen Punkten voll zu, in einigen nicht. Mein Problem war schon immer, dass ich gerne offen meine MEINUNG sage, das heißt aber absolut nicht, dass ich damit irgendwem sagen oder zeigen will, wie es besser geht oder was man tun bzw. lassen sollte. Wer das so versteht oder so verstehen will, hat das Prinzip der freien Meinungsäußerung in einer Demokratie nicht kapiert und da ist eh jedes weitere Wort müßig. Oder benutze ich einen ‚kategorischen Imperativ‘ und erteile ‚Befehle‘ ???? Dann müsste ich meine Wortwahl überprüfen…..

    Keine Sorge, ich bin wachsam und ich weiss sehr genau, wer mich wo umgarnt und warum,. Das beobachte ich mit amüsierter Distanz und ziehe meine Schlüsse, aber…und das gehört für mich zur ‚Politik‘ dazu, auch wenn es manchmal schwerfällt: ich kann mit jedem freundlich umgehen und reden, warum auch nicht ?

    😉 😉 😉 Danke für den letzten Absatz (in dem Sie aber auch sagen, was zu tun ist)….ich werde nicht aufgeben und als nichts anderes als ein Medium zum Austausch + Aufklärung sehe ich diese Plattform hier, sonst hätte ich nicht wieder angefangen, zu schreiben. Zum Glück sind ja auch wirklich zahlreiche Leute hier, die ein ähnliches Anliegen haben und denen es nicht primär ums Stänkern, Angreifen und Beleidigen geht. Und eine ‚Palastrevolution‘ ist gar nicht mein Anliegen, denn um die einzuläuten bräuchte es EINIGKEIT und die wird es nicht geben, so lange es Menschen gibt :-)

  199. Klaus Maria Hagen sagt:

    WAS FÜR EINE WOCHE

    EMPFEHLUNG AN ALLE

    KARIN KIEFER

    IGNORIEREN

    SOLANGE ES MENSCHEN IN DER PARTEI WIE SCHRAMM & CO GIBT

    WIRD ES IN DIESEM LANDESVERBAND KEINE EINIGKEIT GEBEN

  200. Hans Kiechle sagt:

    mein Rat an Karin Kiefer:
    bitte etwas zurücknehmen, weniger ist manchmal mehr,

  201. Karin Kiefer sagt:

    #199 Sososo… ;-)…Karin Kiefer ignorieren..nette Empfehlunge (oder gar ein Befehl???)……WARUM???? Sagt sie vielleicht zu viel Wahres ??? Bringt sie als unbedarftes, unerfahrenes Neumitglied, das ja noch gar nicht mitreden darf, vielleicht zu viele Dinge auf den Punkt??? Oder ist es vielleicht verwerflich, Fehlentscheidungen (gerade noch rechtzeitig) zu erkennen, zuzugeben + zu beheben ??
    Ich wage mal zu behaupten, dass es gerade hier in diesem Forum nicht sehr viele gibt, die meinen Mut zur Lücke + Zivilcourage besitzen. Die meisten benutzen ja sogar nicht mal ihren richtigen Namen, damit sie ungebremst (und ungestraft) ihre Hass- und Schmähkommentare absetzen können.
    Jeder Mensch macht mal Fehler, aber das ist an sich nicht schlimm…..viel schlimmer ist es, wenn dann selbst ernannte ‚Richter‘ sich hinstellen und so tun, als ob nur sie RECHT hätten und die Dinge richtig sehen….aber am allerschlimmsten ist es, Menschen zu diskreditieren und runterzumachen, die man überhaupt nicht kennt.

    Wie schon geschrieben, das Wochenende ist parteifrei!

    PS: Satz 5 + 6 trifft voll zu, aber wir können die Namen fast beliebig austauschen, in dieser Partei wird es keine Einigkeit geben, es sei denn es geschieht ein Wunder

  202. Hans Kiechle sagt:

    zu # 200 bzw. 201
    In den 7 Wörtern ist das allerste Wort meines Kommentares ein “ bitte “ ! ?
    Kein ignorieren, kein Befehl ( Blödsinn ), eine Bitte.
    Das zweite Wort ist “ etwas “ ! ?
    Es geht nicht um Sprechverbot oder sonstige Garstigkeiten, nur um “ etwas “ .

    Mir drängt sich mittlerweile der Eindruck auf, wegen der 7 Wörter hat Karin Kiefer
    schon fast Schaum vor dem Mund.
    Der Richter mit dem Fallbeil, als den die Kommentatorin einen Kritiker mit sehr verhaltener
    Wortwahl hinstellt, sehe ich nicht.

    Von Diskreditierung und runtermachen ist in den 7 ( sieben !) Wörtern nichts zu finden und nichts zu sehen. In der Antwort zeigt sich diese Kommentatorin als Cholerikerin ! ?
    Schade eigentlich ………..

  203. Ein wahrer Linker sagt:

    # 201

    Werte Faru Kiefer, ich glaube sie überschätzen sich, die Partei hat vor ihrem Erscheinen bestanden und wird auch nach Ihrem Erscheinen weiter bestehen.

  204. Karin Kiefer sagt:

    #203 omg!!!! das ist doch wohl klar oder halten Sie mich für total bescheuert???? Scheint so……naja

    ….und jetzt ist Wochenende 😉

  205. Karin Kiefer sagt:

    #202 Hans Kiechle….nur der guten Ordnung halber: was soll das denn ??? Ich habe SIE im Beitrag #201 doch überhaupt nicht gemeint, sondern #199 Klaus Maria Hagen. Was wollen Sie denn jetzt von mir ? Bitte lesen Sie doch erst mal richtig, bevor Sie lospoltern…ich bin vielleicht so einiges, aber ganz bestimmt nicht „cholerisch“, oder soll ich Ihnen jetzt noch die Wikipedia-Definition davon liefern???

    Mir wird es jetzt aber dann doch langsam zu doof hier, offenbar sehen die Leute nur Buchstaben, aber kapieren nicht, was aneinander gereiht gemeint ist.

    Nochmal: Schönes Wochenende für alle…und ganz richtig: die Partei hat vor KK existiert und tut es auch danach, völlig klar. Aber das gilt auch umgekehrt und ich denk mal, dass ich mich einfach wieder auf die Dinge zurück besinne, die mir VORHER wichtig waren. Jedenfalls muss ich mich da nicht ständig ärgern.

    Viel Spass noch, bei was auch immer

  206. Senta V. sagt:

    Ich amüsiere mich köstlich 😂 😂

  207. Unverdrossener sagt:

    # 198

    Nein, den Imperativ benutzen Sie nicht. Und auch mit Ihrer Feststellung, dass ich selbst Ratschläge erteile, haben Sie recht. Ich begrüße es, wenn kritische und engagierte Mitglieder durchhalten, also dran bleiben. Weil das meist die ersten sind, die aufgeben. Gerade weil, vor allem vor dem Hintergrund der jüngsten Entwicklungen, es die Einigkeit bei den Saarlinken wohl tatsächlich so schnell nicht, vielleicht sogar nie mehr geben wird.

  208. O. Liebknecht sagt:

    Wir haben über 2000 Mitglieder – es waren einmal sehr viel mehr! Warum es immer weniger werden sieht man an den aktuellen Vorgängen. Wenn wir nicht ganz schnell vom Delegiertensystem wegkommen, wird es außer den Delegierten bald keine Parteimitglieder mehr geben! Vielleicht muß diese Linke erst scheitern, damit eine echte Linke im Saarland Erfolg hat. Schade drum!

  209. Gründungsmitglied sagt:

    Im November ist der nächste Landesparteitag. Es ist ein LP mit Delegierten und Neuwahlen.
    Ob da die jetzt noch gewählten stimmberechtigt sind, oder die vorher noch schnell neu gewählten zum Zuge kommen, weiß das jemand ?
    Das System ist wie bei der saarl. AfD nicht ganz koscher.
    Der Kreisvorstand spricht sich mit den OV ‚ s ab. Gewählt werden nur die stramm linientreuen Mitglieder zum Delegierten. Also SLS klar für Schramm. Sbr größtenteils ebenfalls. St. Wendel klar für Schramm. Merzig ziemlich offen, HOM auch. NK klar gegen Schramm.
    Die Neuwahlen sind jetzt schon gelaufen…..

  210. Hannah66 sagt:

    Seit ehem. SPDler aus der 3. und 4. Reihe bei den Linken das Sagen haben ist nichts mehr koscher!

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