DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Die Linke stört Mitbewerber

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 11. August 2013

Nur wir sind die Echten, uns gehört das Recht!

Die Storch – der Kuchen war geborgt

Das Folgende kommt uns doch irgendwie bekannt vor? Das haben wir doch alles schon einmal, wenn auch nicht so, sondern in ähnlichen Variati onen erlebt? Mobbing, Rufmord, Diskriminierung! Linke Extremisten aller Länder vereinigt euch. Nur wir sind die Echten, uns gehört das Recht!

So ist die Linke Gemeinschaft. Leider! Aber wenn schon der Wille fehlt in den eigenen Reihen für die Einhaltung von Demokratie und Meinungsfreiheit sorge zu tragen, wie soll dieses dann nach Außen geschehen? Wenn eine Partei nicht energischen Widerspruch gegen ein Papier wie die „Analyse der Gegenkräfte“ einlegt. Was anderes als Schmierereien hat der/die BürgerIn dann noch von einer Partei zu erwarten. Wenn in dieser schon die Meinungsfreiheit als purer Luxus gewertet wird. Und gerade diesen kann man sich neben Sekt und Kaviar für die Edelsozialisten, nicht auch noch erlauben.

So geschieht dann in Göttingen genau das, was an anderen Orten auch schon geschah. Andere Parteien welche ebenfalls um die Wählergunst werben, werden in einer freien Gesellschaft daran gehindert ihre Meinung zu äußern und ihre Werbung zu verteilen. Das ist Linker Pluralismus und die Auslegung Linker Demokratie.

Natürlich waren die Reaktionen der Passanten in der Göttinger Innenstadt unterschiedlich, wie wir allgemein hören. Während die einen das Faltblatt der Partei sogleich wieder entsorgten, machten andere ihrem Unmut über die Form des Protestes Luft: „In dem Ihr Plakate zerstört, seid Ihr ja auch nicht besser“, sagte etwa eine Frau und warf den Demonstranten „asoziales Verhalten“ vor.

Übrigens, ein Tipp am Rande: Nachdem ihr eure Wahlstände abgebaut habt geht einmal die Straße nach links und dann nach recht ab und schaut dort in die Papierkörbe. Sammelt eure eigene Werbung wieder ein. Wenigstens 90 % eurer Werbung bekommt ihr auf diese Art wieder zurück. Schön sauber, ungelesen!

Einen Blick in das Saarland können die Linken Göttinger noch nicht geworfen haben. Im anderen Fall müssten sie doch lange bemerkt haben, dass noch immer die Möglichkeit besteht, dass der einzige Deutsche dessen Herz links schlägt und mit seiner Matratze nach NRW geflüchtet ist,  vielleicht auf Umwegen demnächst bei der AfD seine Mitgliedschaft beantragen wird?

Mit Prinzesschen Tausend schön an seiner Seite fänden sich dann endlich einigen unserer Eliten in einer und derselben Gruppierung zusammen. Eine ideale Voraussetzung zum entwickeln politischer Strategien für die Zukunft der Menschheit in tausend Jahren. Dokumentiert als „Das Kapital was ich nicht habe“. Die vorletzte Interpretation. Geschrieben von Dr. Prinzesschen Tausend schön.

Linke rangeln mit der AfD: Polizeischutz

Göttingen. Nachdem bereits vorige Woche der Wahlkampf der AfD (Alternative für Deutschland) gestört wurde, gab es am Wochenende in Göttingen erneut Aktionen gegen die Partei.

 Am Freitagabend wollte die AfD einen Stammtisch im Gasthof „Zur Linde“ in Göttingen-Geismar veranstalten. Die linke Kampagne „Alles muss man selber machen!“ hatte zu einer Fahrradtour zum Gasthof aufgerufen. Bereits in der Nacht zum Freitag war die Fassade des Gasthauses beschmiert worden. Nach diesem Farbanschlag und einem offenen Brief von Anwohnern kündigte der Wirt der AfD ihren Tisch.

Quelle: HNA >>>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :       „© Superbass / CC-BY-SA-4.0 (via Wikimedia Commons)“

Ein Kommentar zu “Die Linke stört Mitbewerber”

  1. Regenbogenhexe sagt:

    Göttingen: Antifa greift zu Benzin und Morddrohungen – AfD vor Wahlkampfabbruch

    http://www.shortnews.de/id/1044569/goettingen-antifa-greift-zu-benzin-und-morddrohungen-afd-vor-wahlkampfabbruch

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