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	<title>Kommentare zu: * LINKE schützt Sauerland</title>
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	<description>         KRITISCHE INTERNET-ZEITUNG im MÜNSTERLAND</description>
	<pubDate>Tue, 22 May 2012 13:19:22 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Bundesdemokrat</title>
		<link>http://www.demokratisch-links.de/linke-schutzt-asauerland#comment-1635</link>
		<dc:creator>Bundesdemokrat</dc:creator>
		<pubDate>Sat, 31 Jul 2010 04:40:11 +0000</pubDate>
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		<description>Zunächst einmal:
Wir leben in einem Rechtsstaat: So schlimm das Ereignis, und es ist schlimm genug, auch ist. Der OB hat wie alle Anderen auch einen Anspruch, das die Geschehnisse durch die Staatsanwaltschaft geklärt werden. Das ist auch gut so. Unsere moralische Sicht als Bürger ist sicherliche eine etwas andere Vorstellung. Es sind schon Rücktritte aus weit weniger großen Anlässen vorgenommen worden. Aber ich gebe der DL recht, Pensionsansprüche dürfen nicht der Maßstab sein. Zumal Sauerland als Beamter die Möglichkeit hat in seinen alten Beruf ( Berufschullehrer ) zurück zu kehren. Im Gegensatz zu Vielen die wirklich entlassen worden sind. Die Linke sollte sich um die wirklich Bedürftigen und Benachteiligten kümmern. Bei dem OB stellt man wie so oft im Leben fest: Die Vorteile und das Ansehen, also die schöne und gute Seite des Amtes werden freudig mitgenommen. Wenn es jedoch schlecht kommt, na ja. Auch damit sollte man sich bei der Bewerbung voher mal beschäftigen.
Aber auch ich glaube das der OB durch das Verhalten an sich einen so großen Ansehensverlust erlitten hat, das es unmöglich erscheint seinen Aufgaben und Pflichten amtsgemäß nachzukommen. Aus Respekt gegenüber dem Amt sollte er den Weg freimachen. In dieser Situation Größe zu zeigen und Anstand zu bewahren könnte ihm am Ende sogar noch hilfreich sein. Irgendwann muss auch er wieder in die Öffentlichkeit.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zunächst einmal:<br />
Wir leben in einem Rechtsstaat: So schlimm das Ereignis, und es ist schlimm genug, auch ist. Der OB hat wie alle Anderen auch einen Anspruch, das die Geschehnisse durch die Staatsanwaltschaft geklärt werden. Das ist auch gut so. Unsere moralische Sicht als Bürger ist sicherliche eine etwas andere Vorstellung. Es sind schon Rücktritte aus weit weniger großen Anlässen vorgenommen worden. Aber ich gebe der DL recht, Pensionsansprüche dürfen nicht der Maßstab sein. Zumal Sauerland als Beamter die Möglichkeit hat in seinen alten Beruf ( Berufschullehrer ) zurück zu kehren. Im Gegensatz zu Vielen die wirklich entlassen worden sind. Die Linke sollte sich um die wirklich Bedürftigen und Benachteiligten kümmern. Bei dem OB stellt man wie so oft im Leben fest: Die Vorteile und das Ansehen, also die schöne und gute Seite des Amtes werden freudig mitgenommen. Wenn es jedoch schlecht kommt, na ja. Auch damit sollte man sich bei der Bewerbung voher mal beschäftigen.<br />
Aber auch ich glaube das der OB durch das Verhalten an sich einen so großen Ansehensverlust erlitten hat, das es unmöglich erscheint seinen Aufgaben und Pflichten amtsgemäß nachzukommen. Aus Respekt gegenüber dem Amt sollte er den Weg freimachen. In dieser Situation Größe zu zeigen und Anstand zu bewahren könnte ihm am Ende sogar noch hilfreich sein. Irgendwann muss auch er wieder in die Öffentlichkeit.</p>
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