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RENTENANGST

Linke Saar SchwätzerIn

Erstellt von DL-Redaktion am Freitag 6. Oktober 2017

Lafontaine hat das Recht auf Asyl nicht in Frage gestellt

Heute ein Artikel zum schmunzeln, aber gewiss keine Satire. Nur, Religionsanhänger  finden Ihre Räume in den Kirchen und weniger in der Politik. Aber lassen wir die Gottesanbeterin aus dem Saarland – Astrid Schramm reden – schreiben.  Oskar ist groß, Oskar ist Mächtig – wenn er auf dem Stuhl steht einen Meter und sechzig. DL / Red. IE

Das Konzept der offenen Grenzen kommt den Gewinnern im Neoliberalismus zugute, sagt die saarländische LINKEN-Chefin Astrid Schramm

Von Astrid Schramm

Geht es wirklich um »nationalen Egoismus«, wenn Oskar Lafontaine auf die Not von Millionen Kriegsflüchtlinge hinweist, die in den Lagern des Vorderen Orients »vegetieren« und auf das Schicksal weiterer Millionen Menschen, die in ihrer Heimat unter Hunger und Krankheiten leiden? Doch wohl kaum. Spielt Lafontaine tatsächlich »die Not der einen Menschen gegen die der anderen aus«, wenn er daran erinnert, dass in Deutschland beispielsweise Bundestagsabgeordnete, Manager und Gehirnchirurgen – die Besser- und Bestverdienenden also – eine Konkurrenz auf dem Arbeitsmarkt eher weniger befürchten müssen, die Vielzahl der Niedriglöhner und prekär Beschäftigten aber schon? Dass unter steigenden Mieten infolge wachsender Nachfrage und eines seit Jahren dahinsiechenden sozialen Wohnungsbaus nicht die Eigenheim-Besitzer in den teuren Stadtteilen leiden, sondern diejenigen, die bereits jetzt jeden Euro zweimal umdrehen müssen? Nein! Er weist damit auf die ungerechte Verteilung der Einkommen, Vermögen und Chancen innerhalb unserer Gesellschaft hin.

Natürlich ging es den Ärmeren in unserem Land auch vor der Zunahme der Flüchtlingszahlen nicht besser. Der Hartz IV-Satz war nicht höher, Löhne und Renten auch nicht. Natürlich haben die Flüchtlinge niemandem hier etwas weggenommen. Gleichzeitig wurde aber für die Aufnahme der Flüchtlinge weder eine Reichenbesteuerung eingeführt, noch die Schuldenbremse außer Kraft gesetzt. Mit denselben finanziellen Mitteln müssen Bund, Länder und Gemeinden nun also zusätzliche Aufgaben – Erstausstattung, Wohnraum, Lehrer, Sprachkurse, etc – stemmen. Die Aufnahme von Fluchtsuchenden ist richtig und wichtig. Aber viele der Abgehängten und Benachteiligten fragen sich, wie derselbe Staat, der ihnen seit Jahren bessere Sozialleistungen und höhere Renten mit Verweis auf fehlendes Geld verweigert, nun auf einmal Geld für zusätzliche Aufgaben haben kann. Das gilt für zusätzliche Mittel zur Aufrüstung Deutschlands ebenso wie vor Jahren für die »Bankenrettung« und zum Teil nun eben auch für die (berechtigten!) Kosten für die Flüchtlingsaufnahme. Auch deshalb haben bei der Bundestagswahl so viele vor allem Arbeiter und Arbeitslose AfD gewählt. Diese Menschen darf DIE LINKE nicht einfach abschreiben oder pauschal als Nazis diffamieren. Dafür muss man aber auch ihre Sorgen verstehen und darauf eingehen. Dazu muss man ehrlich sagen, dass die Aufnahme so vieler Flüchtlinge natürlich Geld kostet und dass wir LINKE zur Finanzierung Millionen-Einkommen, -Vermögen und –Erbschaften gerecht besteuern wollen. Und dass wir die ungerechte Verteilung in diesem Land für alle ändern wollen – durch sozialen Wohnungsbau, einen höheren Mindestlohn, eine gestärkte gesetzliche Rente, bessere Sozialleistungen.

Quelle   :   ND >>>>> weiterlesen

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Grafikquelle   :     Lafontaine Fotomontage:

Die Fotomontage stammt aus der Projektwerkstatt


Virtuelle Projektwerkstatt von SeitenHieb Verlag steht unter einer Creative Commons

32 Kommentare zu “Linke Saar SchwätzerIn”

  1. Regenbogenhexe sagt:

    Politikwechsel jetzt hat neues deutschlands Beitrag geteilt.

    Ein Beitrag der stv. Landtagsfraktionsvorsitzenden Schramm sorgt auf der Fanpage der Zeitung nd für erregte Gemüter.
    Dort findet man aktuell Aussagen der Form: „Natürlich hat er das genauso (gefordert), wie Frau Schramm, die ganz unverholen Begrenzung gefordert hat. Nicht jene Genoss*innen die Lafontaine und Co kritisieren, sondern jene die am rechten Rand graben, werden zunehmend das Problem in der Linken“.

    Teils mit Verweisen auf andere Artikel. Zum Beispiel: „Im Gegensatz zur CDU Saar hat DIE LINKE im Saarland durch Oskar Lafontaine von Beginn an auf eine Steuerung und Begrenzung der Zuwanderung gedrängt und eine europäische Lösung der Flüchtlingsproblematik gefordert.“ – https://goo.gl/41Qhu9

    Müssen solche Zeitungsbeiträge denn tatsächlich sein? Es gibt Bundesparteitage, zur Freude aller Delegiertensystemliebhaber, auf denen man solche grundsätzliche Fragen doch debattieren und klären kann.

  2. Regenbogenhexe sagt:

    Ichweißwas sagt:
    Montag 2. Oktober 2017 um 14:11

    Mathis Oberhof

    Ich freue mich über eine große Anzahl von Zurückweisungen von Lafontaines zum x-ten Mal Wiederholten Nationalismus (sieh auch untenstehenden Zitat). Wenn da nur nicht die Gewissheit alles wieder in Traurigkeit verwandelt, das Sahra Wagenknecht erneut zur Fraktionsvorsitzenden gewählt wird. „Taktisch wählen“ heißt dieses neue scheußliche Wort, dass die politische Kultur vergiftet. Juliane Nagel erinnert zurecht, daran, dass keiner sagen kann, er hätte es nicht gewusst, wenn sie schreibt: „…Im Hinterkopf schwingt – zumindest mir – dabei seine viel beachtete und kritisierte Aussage auf einer Kundgebung in Chemnitz 2005 mit: Der Staat »ist verpflichtet zu verhindern, dass Familienväter und -frauen arbeitslos werden, weil Fremdarbeiter zu niedrigen Löhnen ihnen die
    Arbeitsplätze wegnehmen.«

    oder der Kommentar von Vliesmeier

    http://www.demokratisch-links.de/linke-saar-idioten#comment-160897

  3. Helmut W. sagt:

    »Die Saar-Schwätzerin ist ein Papagei«

  4. H. Martini sagt:

    Es ist höchste Zeit die Landesvorsitzende aus ihrem Amt zu jagen…

  5. Demokratikus sagt:

    Astrid Schramm wollte die tiefen Gräben in der Partei schließen.
    Die leeren Worthülsen hatten nur den Zweck, ihrem Herrn noch besser dienen zu können.
    Wer ihre Kommentare in den letzten Wochen/Monaten in den Medien genau verfolgt hat, wird erkennen müssen, dass Schramm und ihre Clique die Ursache für fast alles ist.

  6. DaddyCool sagt:

    MM wütend.

    Wann sind Oskar Lafontaine und Astrid Schramm für Kriegseinsätze?

    Birgit Huonker Hä?

    MM Bitte ?

    Birgit Huonker Wie kommst Du jetzt auf Kriegseinsätze??? 😳

    MM Die Fragestellung beruht aus den letzten Tagen zur Äußerungen von Oskar Lafontaine zum Thema Flüchtlinge und Äußerungen von Astrid Schramm im ND vom 05.09.2017 .

    Birgit Huonker Ich hab das alles gelesen. Trotzdem erschließt sich deine Frage mir nicht. Wie kommst du auf solch eine Idee? Wieso sollte einer der beiden so etwas wollen? Das ist schon harter Tobak, Michael. 😡

    MM Harter Tobak Birgit ? 😡 😡 😡 Die Freiheit nehme ich mir ausnahmsweise und äußere mich auch mal mit meiner Meinung . Wenn ich die letzten Tage Revue passieren lassen und mir manche Erinnerung wieder Bewusst werden da kann ich nur sagen Harter Tobak .

    Birgit Huonker Dann erklär es mir.

    DR an M nimm es mir nicht übel, aber ich kann in Deiner Äußerung keine Meinung erkennen, sondern lediglich eine Frage. Was ist denn Deine Meinung? Ganz nebenbei: Die Begründung interessiert mich auch.
    Und: Meine Fragen sollen Dich keineswegs bedrängen oder gar bloß stellen, sondern ich möchte ernsthaft diskutierten. Und ich bin mir sicher, dass Du das so verstehst, wie ich es meine: als Wertschätzung. :-)

    MM Guten Morgen DR
    Ich finde die Äußerungen von Herr Lafontaine das sie gegen unser Programm verstoßen und Frau Astrid Schramm unterstützt ihn dabei noch .
    Deswegen meine Frage wann die zwei für Kriegseinsätze sind .

  7. Saarbrigger sagt:

    Birgit Huonker Danke, M. Jetzt habe ich deinen Gedankengang verstanden. Darüber würde ich gern mit Dir diskutieren, aber FB ist dafür nicht geeignet. 😄 da findet sich ein anderer Weg.

    Menschen die mit gespaltener Zunge sprechen, lässt man(n)/frau am besten links liegen!

  8. Exespenhainer sagt:

    #4 „Es ist höchste Zeit die Landesvorsitzende aus dem Amt zu jagen…“ Guten Abend, Herr Gauland!!!

  9. S. Sonntag sagt:

    Vollpfosten gibt es halt überall!

  10. Regenbogenhexe sagt:

    Mekan Kolasinac

    Am 15. Oktober wird in Saarlouis der Kreisvorstand der Linken in Saarlouis gewählt, und wie ich erfahren habe, wurden 50 mir nahestehende Mitglieder nicht zu dieser Versammlung eingeladen.
    Meine Frage: wer steckt hinter diesem Vorgehen, die absolut nichts mit Demokratie zu tun hat.
    Ich werde diese Vorgehensweise prüfen lassen, und mir rechtliche Schritte, um Klärung dieses Vorfalls, vorbehalten.

  11. Harry Mackel sagt:

    Hallo Mekan!!!!!!!!!!

    DAS ist im Kreisverband Saarlouis normal, dass Mitglieder zu solchen Veranstaltungen bewusst nicht eingeladen werden. Alles ein Wiederholungsfall😂

  12. Regenbogenhexe sagt:

    Peter Kessler Mekan wenn irgendwas nicht ordnungsgemäß läuft wende dich an die Landesschiedskommison .

    Antworten · 1 Std

    Mekan Kolasinac mach ich
    1 Std

    Helmut Wittemann das ist ja ein Ding

    Antworten · 56 Min

    HL Mensch Mekan lieber Freund, was habt Ihr da en Chaosladen…wehr Dich und hau dazwischen👍👍

    · 34 Min

    Sascha Sprötge Alle Mitglieder des Kreisverbandes Saarlouis, die in der vom Landesverband DIE LINKE Saar verwalteten Mitgliederliste aufgeführt sind, wurden schon Ende September eingeladen. Zusätzlich wurde an alle dort aufgeführten Mitglieder, die eine E Mailadresse angegeben haben, wie immer noch eine Erinnerungsmail versendet. Zudem steht der Termin mit kompletter Einladung seit Wochen auf der Kreisseite der LINKE Saarlouis und schon einige Zeit bei den Terminen auf der Landesseite der LINKE Saar, damit alle interessierten Mitglieder vom Termin am kommenden Sonntag Kenntnis erhalten. Selbstverständlich sind alle Mitglieder des Kreisverbandes Saarlouis herzlich eingeladen an der Kreismitgliederversammlung teilzunehmen.

    · 3 Min · Bearbeitet

  13. Saarbrigger sagt:

    Eilantrag an Landesschiedskommission: Kreismitgliederversammlung zu verschieben…

  14. Engelstrompete sagt:

    Fünf Mitglieder könnte man(n) „gezielt“ vergessen. Aber 50? Bei der Vielzahl der „Vergessenen“ könnte man(n)/frau System dahinter vermuten.
    Zur Erinnerung: Der Vorsitzende des Kreisverbandes Saarbrücken soll – im Gegensatz zu anderen Kreisvervorsitzende(n)!!! – bei der MGL Lese- und Schreibrechte haben. Und wem der Vorsitzende sehr nahe steht, dürfte mittlerweile hinlänglich bekannt sein.

  15. Klappergrasmücke sagt:

    #11
    „Mauscheln“ ist keine Seltenheit 😉
    Die Linkspartei, die sich im Bund und außerparlamentarisch gerne als Opposition gegen die herrschenden Verhältnisse gibt, hat dabei eifrig mitgemauschelt.
    http://internetz-zeitung.eu/index.php/4562-linkspartei-stimmt-im-osten-staatsschutz-schn%C3%BCffel-gesetz-zu

  16. Opa Fielmann sagt:

    #10
    Wir leben in einer Demokratie, in welcher die Marionetten des „Kaiser Napoleon von der Saar“ nicht länger das treiben dürfen, was sie wollen – zum Schaden der Basis.

  17. Adriano sagt:

    Mitgliederversammlung Kreisverband Saarlouis

    An die Mitglieder im Kreisverband Saarlouis und Gäste aus dem Landesverband

    wir laden euch zur Kreismitgliederversammlung, am Sonntag, 15. Oktober 2017, in der Römerhalle, Römerstraße, 66763 Dillingen ein.

    Beginn der Versammlung ist um 14:00 Uhr.
    (Mandatsprüfung beginnt ab 13:30 Uhr)

    Tagesordnung:

    1. Eröffnung und Begrüßung (Musikalischer Auftakt mit Birte Steinmetz)

    2. Abstimmung zur Tagesordnung

    3. Formalien (Wahl Tagungsleitung, Wahl- und Zählkommission usw.)

    4. Bericht des Kreisvorstandes:
    Vorsitzender Sascha Sprötge, Kreisschatzmeister Daniel Braun

    5. Neuwahl des Kreisvorstandes

    6. Bericht aus der Landtagsfraktion: Jochen Flackus, Parlamentarischer
    Geschäftsführer

    7. Anträge

    8. Verschiedenes

    Parkmöglichkeiten direkt an/hinter der Halle oder in der Friedrichstraße, Parkplatz an der Kirche, 100 Meter entfernt. Vom Bahnhof Dillingen 600 Meter bis zur Halle.

    Wir würden uns freuen, Dich am Sonntag, 15. Oktober 2017, 14 Uhr,
    in der Römerhalle, Römerstraße, 66763 Dillingen, begrüßen zu dürfen.

    Mit solidarischen Grüßen
    Sascha Sprötge, Kreisvorsitzender
    Orlando Policicchio, Kreisgeschäftsführer

  18. SaarlouiserBäbsche sagt:

    Steht Sprötge jemand im Weg?

  19. Hans Kiechle sagt:

    Zu 10

    Hallo Mekan, ich kann mir Deine Beschwerde nur so erklären, dass Du meinst, am 15.10.17 werden neben dem Vorstand auch die Delegierten zum LP im November neu gewählt. Das ist nicht der Fall.
    Also keine Aufgeregheiten bitte, alles korrekt gelaufen.

    Sascha ist kein Fallensteller und kein Falschspieler. Sascha war auch kein fanatischer Anhänger von Plan C. Sascha Sprötge steht meiner Meinung für Zusammenarbeit, wie es der Saarbrücker Stadtrat kürzlich auch proklamierte.

  20. Daarler sagt:

    Die Köllertal-Clique hält es offensichtlich nicht für notwendig bekanntzugeben, wann und wo die Kreismitgliederversammlung stattfindet.

    22. Oktober 2017 Kreisverband
    Mitgliederversammlung Kreisverband Saarbrücken
    Ort und Zeit NN

    http://www.dielinke-saar.de/politik/termine/detail/zurueck/termine/artikel/mitgliederversammlung-kreisverband-saarbruecken-5/

  21. Saarlouiser sagt:

    Heute schon gelacht?
    Nein?
    Kommentar 19 lesen!
    Mit linken Touren sind einige in der PDL Saar Kreisvorsitzende/r geworden.

  22. Exespenhainer sagt:

    #15 Ich verstehe Deinen Ärger nicht. Der Link zeigt doch nur, wie breit die Linkspartei aufgestellt ist. Im Osten Staatsschutzpartei, die auch, so der Bundesschutzmeister, äääh, Schatzmeister natürlich, die Interessen der ehemaligen Stasis vertritt.Auf der anderen Seite u.a.die durchgeknallte AKL, die immer noch nicht genug vom Kommunismus hat. Für jeden was dabei, Wundertüte Linkpartei.

  23. ein Linker sagt:

    Ein Teil der Kommentare hier sind nur Sticheleien und das Schlechtreden von Parteimitgliedern.
    Wer steckt da dahinter ? Wer hat hier welches Motiv ? Mir fallen auf: # 11,13,22,
    Parteifreunde ? nein, Parteifeinde…………

  24. Waldschrat sagt:

    #23
    Mir fällt auf, dass wenn ein Kommentar auf das Posting von Hans Kiechle kommt kurz danach EIN LINKER postet! 😉

  25. ein Linker sagt:

    zu 24
    sonst fällt ihnen hier nichts auf ?
    Arbeiten sie auch konspirativ ?
    Ich habe Fragen gestellt. Eine Antwort geben sie nicht ?
    Wo ist ein konstruktiver Beitrag von ihnen ?
    Linke Saar Schwätzer steht in der Headline. Sie sind anscheinend einer von den Schwätzern ?

  26. Exespenhainer sagt:

    #23 Ich bin auf Grund meiner Erfahrungen in der PdL v.a. mit der innerparteilichen „Demokratie“ weiß Gott kein Freund dieser Partei. Deshalb nehme ich für mich hier das Recht in Anspruch, die PdL zu kritisieren. Als Gegner, nicht als Feind. Deine Wortwahl zeigt exemplarisch eines der größten Probleme der Linkspartei auf: der innerparteiliche Opponent wird von vielen als FEIND betrachtet. Mit FEINDEN setzt man sich aber nicht demokratisch auseinander. Das lehrt die Geschichte der KPD/SED/PDS und leider ist dieses FREUND/FEIND-Denken auch in der PdL noch vielerorts vorhanden.

  27. No Linker sagt:

    # 23 ein Linker…

    Zur Information oder besser zur Aufklärung, um dieses naive Geschwätz zu beenden. Es ist alles belegbar, Herr…..“Kiechle“ oder „Ein Linker“ oder wer auch immer..😀

    Ich stelle mir schon lange die Frage, wieso werden Mitglieder bei Einladungen einfach vergessen? Es existieren Datenbanken und der PC druckt die Adressen. Schon komisch.

    „Parteischädigend“ ist, Einladungen zu verschicken und Mitglieder dabei zu vergessen.

  28. Saarbrigger sagt:

    Ein Linker will nicht über den Tellerrand blicken. Er/sie sollte seine/ihre Zeit sinnvoller nutzen, z.B. sich mit den neuen Methoden der Köllertal-Clique auseinandersetzen, die vergangene Woche starteten.

    Bei der Mitgliederversammlung „Kreiswahlvorschlag f. SLS-Merzig-Wadern“ sind auch nicht alle eingeladen worden!

  29. Opa Fielmann sagt:

    Die Oskar-Fanatisierten sehen über alles hinweg.

  30. Albert S. sagt:

    Hoffe sehr, dass bald ans Tageslicht kommt wie sehr Teile des Landesvorstandes und die Köllertaler mit A. Loch und T. Schaumburger verstrickt sind.

  31. S. Klein sagt:

    Von den Lafontain’schen Gesinnungsakrobaten habe ich die Nase gestrichen voll.

  32. Ex-Mitglied sagt:

    Die Nase gestrichen voll haben Mitglieder von einer Frau an der Spitze des Landesverbandes, die in der mündl. Verhandlung 30.06. die Auffassung vertrat, „mündl. Schiedsverhandlungen sind parteiöffentlich“ 😀 damit ein ihr nicht genehmes Mitglied den Raum hätte verlassen müssen.

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