DEMOKRATISCH – LINKS

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RENTENANGST

Linke Saar negiert BSchK

Erstellt von DL-Redaktion am Sonntag 15. Mai 2011

Wer der Koch und wer der Kellner

DIE LINKE auf der Internationalen Grünen Woche 2012 (6764495335).jpg

Von: Gilbert Kallenborn GV Linke Wallerfangen [mailto:kallenborng@aol.com]
Gesendet: Samstag, 14. Mai 2011 23:05
An: xxxxx
Betreff: Fwd: Pfingstschändung /- ERNEUTE!!!-Wahlmanipulation MdL Schumacher-gedeckt von Oskar Lafontaine -Az. BSchK 102 /2010 Linke Berlin

-Bitte bundesweit verbreiten-
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Zu Az. 102 /2010 BSchK
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Folgeantrag gem.§ 13 Abs.1 SchO

Ich beantrage hiermit, den willkürlichen Wahltermin des 12. Juni -Pfingstsonntag- 2011 durch den Wahlkreis Oskar Lafontaine Kreisverband 66740 Saarlouis,  Die Linke aufzuheben und als Verachtung des höchsten Parteigremiums der Linken der Bundesschiedskommision, Berlin, Karl.-Liebknecht – Haus festzustellen.

Aus dem Internet, Linke Saarlouis:

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Terminhinweis:
Der Kreisvorstand hat beschlossen, die nächste Kreismitgliederversammlung am 12. Juni 2011 durchzuführen. Auf der Tagesordnung steht u.a. die Neuwahl des Kreisvorstandes sowie die Wahlen der Delegierten zum Bundesparteitag und zum Landesausschuss. Die ganztägige Versammlung findet statt in Dillingen (Bistro Stadthalle Dillingen, Pachtenerstraße) und beginnt 10 Uhr.
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Gründe:

Ich bin Jude, Oskar Lafontaine ist Katholik, Wolfgang Schumacher …. nichts zu finden auf seiner Website, u.U. Protestant ?

Art. 3 GG ,Art 4 GG ..:

Es achte ein jeder des Anderen Glauben -und dessen Feiertage.

Es geht hier überhaupt nicht primär um Religion, diese wurde nur eben in Teamarbeit Lafontaine/Schumacher -oder umgekehrt???  mit beschädigt.

Wer ist eigentlich der Chef in diesem Duo Infernale ???  Wer der Koch und wer der Kellner???

Nach den unglaublichen Wahlmanipulationen in Serie der Ensdorf – Pappschachtelwahl des 21.März 2010, wo unter Verantwortung Wolfgang Schumachers die gesamten Wahlunterlagen spurlos verschwanden;

(Dirk Biefeld, im Meineidsprocedere: ich habe sie der K. F., Rehlingen, gegeben… so öffentlich vorgetragen in Berlin mit seinem Sponsor Schumacher ) der dann die Feme – Maulkorbveranstaltung Hülzweiler des 31.Oktober 2010 hinterhergeschoben wurde.

Beide Wahlen wurden mit Entscheid der Bundesschiedskommission Berlin des 12. Februar 2011 -Az 102 /2010 B – Kallenborn/Ludwig – als ungültig erklärt, weil sie gegen die Statuten und Prinzipien der Linkspartei verstoßen weiterhin forderte Berlin den MdL Schumacher, den Kreisverband Saarlouis auf:

a ) unverzüglich (darauf hat Schumachacher ge…pfiffen) neu zu wählen

b ) bis spätestens 31.Mai 2011 Neuwahlen durchzuführen !!!!!

Anstelle den Entscheid des höchsten Parteigremiums DIE LINKE zu respektieren, wurde dieser wissentlich, willentlich und gezielt durch Schumacher und seine Clique von Politverdrehern  missachtet, so als könne dieser Politikdilettant, mit unseren Stimmen für 8000 Euro pro Monat im Landtag sitzend, gerade machen was er will.

Am 7.05.2011 missachtete er gezielt ein Gerichtsurteil, endlich das Wahlprotokoll gem.§ 13 Abs. (2) WO herauszugeben !!! vom 31.Oktober 2010 !!!

In dieser Linken muss am sich Wahlprotokolle per Gerichtsbeschluss (!) staatlicher Gerichte (!) erkämpfen -und bekommt sie dann immer noch nicht!

Die Schiedskommission Saar entschied ebenfalls am 26.März 2011 gegen Schumacher -einstimmig.

Subsumiert:

-Verstoß gegen Entscheid der BSchK  vom 15.2.2011
-Verstoß gegen Entscheid der LSK vom 26.3.2011
-Verstoß gegen Gerichtsurteil AG SLS vom 06.Mai 2011

macht dieser Polittyrann einfach was er will, gedeckt und geduldet von Oskar Lafontaine, der anstelle  Schumacher zu feuern, lieber die Kritiker als Querulanten und Prozesshanseln geißelt.

1000 Mitglieder haben die Partei verlassen an der Saar
Bei der  letzten markanten Wahl in der Stahlarbeiterstadt 66333 Völklingen stürzte die Linke auf 7,8 % ab, aber die „Soziale Gerechtigkeit“ der Amtsträger Schumacher, der bleibt, die Kohle rollt weiter

Die Partei wurde eine Beute zum Zweck der Selbstbereicherung und zum Machtmissbrauch.

Und dann dazu -ein Fest am 12.Juni 2011 im Stadtgarten, lasst uns tanzen, singen (?!) und ganz nebenbei -unter Missachtung der Bundesschiedskomission als Parteiinstanz Nr. 1 : Oskar Lafontaine zum Bundesdelegierten wählen. Treppe hoch, 1.Türe links die Pappschachtel lässt grüßen,

Damit er – wie Linsler und Bierbaum – im Herbst erneut die Maulkorbeschlüsse vor dem Bundesparteitag vortragen kann. Denn Oskar steht schon in der Einladung auf der Rednerliste, Punkt 3 der Tagesordnung zum 12.6.2011. Damit deckt und Verantwortet Oskar Lafontaine persönlich die Miss- und Verachtung der Bundesschiedskommission sowie die Rechte der Mitglieder auf faire Wahlen.

Die können am Pfingstsonntag gar nicht stattfinden, die Leute wollen ihre Ruhe haben an religiösen Feiertagen und nicht von Schumacher & Co. als Stimmvieh herbeigekarrt werden, zur nun schon dritten rechtswidrigen Wahl im Wahlkreis des Gründers der Linkspartei,

Oskar Lafontaine selber, der entweder die Kontrolle  über Schumacher verloren hat -oder aber Schumacher genau das macht und manipuliert, was Lafontaine ihm sagt.

Dann tretet beide in den politischen Ruhestand, ihr habt nun Kohle genug von euren enttäuschten  Wählern eingefahren, genug die Bundessatzung deformiert und zerstört, und meint, die Partei sei euer Privatbesitz. Das ist ein Aberglaube. Und die Wahl -die ich verhindern werde und ich bin nicht allein- siehe Anhang Dr. Neumann, Wadgassen zu Pfingsten anzusetzen, ist Pfingstschändung, habt ihr denn vor gar nichts Respekt???

„Der Kreisvorstand hat beschlossen…“

Es wird Zeit daß dieser gesamte Willkürhaufen Schumacher &Co. abgewählt wird, diese Amtswaltung ist eine Schande für einen demokratischen Rechtsstaat, der Stadt Saarlouis, ja die gesamte Saar, wird damit zur roten Bananenrepublik- DDR Nr.2

Politbüro: Lafontaine/Schumacher/Bonner

gez.

Gilbert Kallenborn  GV Wallerfangen Die Linke
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An die Bundesschiedskommission
DIE LINKE
Kleine Alexanderstraße 28
10178 Berlin

Eilantrag gem. § 13Abs (1) SchO

gegen : Kreisvorstand 66740 Saarlouis, v.d.d. Wolfgang Schumacher

Wolfgang Schumacher verletzt BschK 101/2010 B, 102/2010 vom 15.2.2011, in dem ihm/dem Kreisvorstand ganz klar aufgetragen wurde, unverzüglich, spätestens bis zum 31.05.2011, die Ensdorf-Pappschachtelwahl des 21. März 2010 zu wiederholen. Ich sehe den jetzt anberaumten Termin des 12.06.2011 als Willkürakt und glatten Amtsmissbrauch mit Schmähcharakter gegen unsere Schiedskommission. Ist diese aus Sicht eines Kreisvorsitzenden und MdL vielleicht nur eine Luftnummer, deren Entscheidungen Ungültig sind???

Im Vertrauen auf korrekte Umsetzung BschK 101/2010 habe ich die Einladung vom Diakonatszentrum im Erzbistum Köln angenommen und mich zur Betreuung einer Jugendgruppe bereit erklärt. Mit Hinblick auf meine Diakonatsausbildung sowie das begonnene Studium der Katholischen Theologie sehe ich mich außer Stande diese festen Zusagen einfach so wegen der eindeutigen Ignoranz der Frist der BschK durch Schumacher zu verzichten. Damit bin ich de facto meines aktiven und passiven Wahlrechtes beraubt.

Zu dem finde ich es als Katholik eine Unverschämtheit gerade den 12. 06. 2011 (Pfingsten!!!) – einen der wichtigsten katholischen Feiertage – als Termin zu benennen. Und dann natürlich mit Beginn zur besten Messzeit!!! Ein WENIG RÜCKSICHT auf die katholischen Mitglieder in unserer Partei dürfte man wohl erwarten! Wenn schon Bundesschiedskommission für ihn eine Lachnummer ist, die man getrost ignorieren kann.

Antrag: Einhaltung der konkret abschießenden Frist, die die BschK vorgab: 29.05.2011 (Sonntag)
Antrag: Sofortige Aufhebung der Einladung zum 12.06.2011.

Mit sozialistischen Grüßen

gez. Dr. A. N.
xxxxxxxxxxxx
xxxxx Wadgassen

IE

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Grafikquelle   :  Unter dem Motto »Was is(s)t gesund?« präsentiert sich die Bundestagsfraktion vom 20. bis 29. Januar auf der weltgrößten Messe für Ernährung und Landwirtschaft am Berliner Funkturm.

Ein Kommentar zu “Linke Saar negiert BSchK”

  1. Mona sagt:

    Ich lese die Artikel dieser Seite alle, auch wenn ich nicht viel kommentiere.
    Dem Gilbert Kallenborn wünsche ich viel Glück !
    Es gibt nicht viele Menschen dieses Kalibers.
    Ich weiss aber, dass sich Gegenwehr lohnen kann.
    Derzeit ist der Kreis Kleve ein gutes Beispiel dafür.
    Die Unlinken gehen und die wahren Linken versuchen ihr Bestes.
    Es geht nicht ohne „links“, nur die Linken, die ich meine, sind noch in der Minderzahl.

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